"Gate 7 Podcast – Fotografie und Reisen als kreative Form für Persönlichkeitsentwicklung und Selbstcoaching

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      Gate 7 Podcast – Fotografie und Reisen als kreative Form für Persönlichkeitsentwicklung und Selbstcoaching

      • Früher reiste er im Auftrag einer Airline um die Welt. Als die Fotografie dabei immer weiter in den Hintergrund rückte, krempelte Peter Fischer sein Leben komplett um. Heute ist die Fotografie für den Schweizer Hobby und Beruf zugleich. Übrigens: Ohne ihn würde es den GATE7-Podcast wahrscheinlich gar nicht geben.

        Peter Fischer ist Fujifilm-X-Photographer: https://fujifilm-x.com/de-de/photographers/peter-fischer/

        Weitere Informationen unter: https://gatesieben.de/peter-fischer/

      • Die Welt ist voller Geschichten: Auf “Creators Path” möchten wir dir dabei helfen, deine ganz persönliche zu erzählen. Ob mit Fotos oder Video – dies ist deine Lernplattform für visuelles Storytelling. In dieser Episode stellen sich deine kreativen Pfadfinder vor. Du erfährst alle Details über das neue Gemeinschaftsprojekt zwischen GATE7 und dem Schweizer Reisefotografie-Blog “Journey Glimpse”. Am Ende gibt es auch noch ein Gewinnspiel. 

        Schau mal vorbei auf der Webseite von “Creators Path”: https://creatorspath.net/

        Gewinnspiel

        Wir verlosen drei Online-Kurse. Die Teilnahmebedingung: Erzähle uns von deinen kreativen Projekten, an denen du gerade arbeitest oder die du gerne umsetzen würdest und schicke uns eine Mail an info (@) gatesieben.de

        Außerdem erhalten die Gewinner ein 30-minütiges Online-Coaching mit Steffi, Stefan oder Kai.

        Schreibe bitte dazu, welchen Kurs du gerne hättest, falls dein Name gezogen wird und mit wem du das Online-Coaching machen möchtest.

        Teilnahmeschluss ist der 16. Juli 2020 um 23.59 Uhr.

        Viel Erfolg.

      • Premiere mit Stammgästen: In einem neuen Format spreche ich mit den „Photologen“ Thomas und Falk über die Frage, was gute Fotografie ausmacht und wie man seinen eigenen Stil findet? Wir knüpfen damit an das Interview mit David duChemin über sein Buch „Das Herz der Fotografie“ an. Die Kernaussagen gibt es als Audio-Einspielungen, die wir einordnen und mit eigenen Gedanken ergänzen.

        Falls du das Interview mit David duChemin in voller Länge noch nicht gehört hast, kannst du dies hier tun: „Das Herz der Fotografie – Fragen und Antworten für ausdrucksstärkere Bilder“: https://gatesieben.de/david-duchemin/

      • Wer sich mit dem Thema Kreativität in der Fotografie schon einmal beschäftigt hat, der wird den Namen David duChemin kennen. Der Kanadier ist ein Weltreisender mit der Kamera und zählt mittlerweile auch zu einem der renommiertesten Autoren für Fotoratgeber. Sein neuestes Buch heißt: “Das Herz der Fotografie – Fragen und Ideen für ausdrucksstärkere Bilder”.

        Die Kamera ist für David duChemin nur ein Werkzeug, dass es zu beherrschen gilt. Entscheidend für ein gutes Foto ist die Technik seiner Ansicht nach jedoch nicht. Für ihn kommt es auf das Auge und Gespür des Fotografen an.

        Er sagt: “Everyone wants images that are perfectly sharp. We’ve become so obsessed with it that we are getting images that are more perfect but less poetic.”

        Darüber hinaus betont er, wie wichtig es ist, sein “Warum” in der Fotografie zu kennen. Nur wer weiß, warum er die Kamera in die Hand nimmt, kann Fotos machen, die ihm selbst etwas bedeuten und die andere berühren: “For a long time I was learning to use tools, but I didn’t know what I wanted to use those tools for.”

        Doch wie gelingt es, einen eigenen fotografischen Blick zu entwickeln? David empfiehlt, sich mit den Werken anderer Fotografen zu beschäftigen. Inspiration und Kreativität erreichen einen nicht als Geistesblitz aus heiterem Himmeln. Sie speisen sich aus Ideen, die andere vor einem gehabt haben. Statt das Rad neu erfinden zu wollen, lohnt es sich zu schauen, was es schon gibt. Daran anküpfend kann man dann seine persönlliche Note entwickeln.

        David duChemin: “One of the things photographers don’t do enough is studying actual photographs. It would be like wanting to be a musician and never listening to a lot of music and understanding why does this piece of music make me feel the way I feel or why does it tell the story that it does?”

        Bei der Bewertung unserer eigenen Bildern sollten wir die entscheidende Instanz sein, empfiehlt er: “The question is how can we be ok with what we make instead of always asking the internet: do you like it?”

        Die Frage “Was ist ein gutes Foto?” ist unmöglich zu beantworten. Sich auf das Terrain zu wagen, ist wie ein Spaziergang auf Treibsand. Es gibt keinen festen Grund, keine soliden, allgemeingültigen Kriterien: “There’s no such thing as a good photograph. What does that even mean? There is no objective standard.”

        Am Ende geht es darum, Spaß an der eigenen Fotografie zu haben, sich von den Erwartungen anderer zu befreien und neugierig und mit wachen Augen durch die Welt zu gehen. Der kreative Prozess ist kein Sprint, der zu einem bestimmten Ziel führt. Im Gegenteil – es bedarf eines langen Atems: “Craft is a very long game.”

        Weitere Informationen unter: https://gatesieben.de/david-duchemin/

      • Sie sind Zeugen einer vergangenen Zeit. Überwuchert von Moos, zerfressen von Rost – aber immer noch voller Geschichten. Seit mehr als zwei Jahrzehnten reist der Fotograf Dieter Klein quer durch Europa und die USA auf der Suche nach vergessenen Autos. Ihm geht es dabei nicht um die Oldtimer selbst. Er ist fasziniert von der Nostalgie, die an diesen “Lost Places” entlang von einsamen Highways oder abgelegenen Wäldern herrscht und die Fantasie beflügelt.

        In diesem Interview geht es um Autos – um Klassiker von Porsche, Peugeot, Pontiac, Chevrolet, Dodge und Cadillac bis hin zu Buick oder Vauxhall. Doch du musst kein Auto-Liebhaber sein, um Freude an diesem Gespräch zu haben. Hinter dem vordergründigen Thema stehen Ideen und Strategien, die du auf jedes andere Feld der Fotografie übertragen kannst. Dieter Kleins Geschichte ermutigt, sich ebenso tief in eine Materie zu vertiefen und sie mit der Kamera über einen langen Zeit zu erforschen. Unabhängig vom Motiv wird die Fotografie so zu einem Türöffner in verborgenen Welten, deren Faszination man sich nicht entziehen kann.

        Weitere Informationen unter: https://gatesieben.de/lost-wheels/

      • Viele Fotografen zieht es in die Ferne. Dabei muss man für schöne Motive oft gar nicht weit reisen. Das findet auch Radomir Jakubowski. In seinem neuen Buch “Workshop Naturfotografie” gibt er Tipps, wie man magische Orte vor der eigenen Haustür entdeckt.

        “Abstraktion und Fokus auf bestimmte Themen macht für mich den Reiz in der Fotografie aus. Die Fotografie wird dadurch mehr als nur die Abbildung eines Ortes oder eines Elements.” Radomir Jakubowski

        In diesem Interview geht es unter anderem um die folgenden Themen:

        • Motivsuche in der eigenen Umgebung.
        • Ethik und “Best-Practices” in der Naturfotografie.
        • Was du unbedingt über die Beherrschung deiner Ausrüstung hinaus wissen solltest.
        • Warum Langeweile ein wichtiger Faktor für gute Naturfotografie ist.
        • Wie du Glück und Entspannung in der Fotografie findest.
        • Welche Möglichkeiten es gibt, in den Flow-Zustand zu kommen.
        • Und was Meditation mit Fotografie zu tun hat.

        Weitere Informationen unter: https://gatesieben.de/radomir-jakubowski/

      • Gemeinsam gegen Geschlechterstereotypen: Mit diesem Ziel gründete Alina Rudya 2017 das “Bell Collective”. Die neuen Pionierinnen der Reisefotografie zeigen, dass Frauen nicht nur vor der Kamera in klischeebehafteten Rollen erfolgreich sein können.

        Mit Alina Rudya spreche ich in diesem Interview über starke Frauen, die Kraft des Kollektivs und wie die Welt durch den Sucher der “Bell Collective”-Fotografinnen aussieht.

        Außerdem verrät Alina, was sich hinter ihrem Stil verbirgt, den sie “poetic storytelling” nennt und warum ihr Projekt “Prybyat, mon Amour” über die Folgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl therapeutische Bedeutung für sie hat.

        Weitere Informationen zu dieser Episode unter: https://gatesieben.de/bell-collective/

      • Zwischen Gewalt und Lebensfreude: In ihrem Buch „Niemand liebt das Leben mehr als wir“ porträtiert die Journalistin Alexandra Endres Mexiko als ein Land der Extreme. Auf ihrer Reise hat sie aber festgestellt, dass trotz aller Probleme wie beispielsweise große soziale Unterschiede oder der andauernde Terror der Drogenkartelle, die Hoffnung bei den Menschen überwiegt.

        Der Titel ihres Buches ist ein Zitat von Guillermo del Torre. Der Regisseur des Films „The Shape of Water“* wurde auf einer Pressekonferenz einmal gefragt, wie er es schaffe, so viele Gegensätze in seinem Werk zusammenzubringen. Seine Antwort: „Weil ich Mexikaner bin.“

        Gewalt ist allgegenwärtig. Und damit die Gewissheit, dass das Leben sehr schnell vorbei sein kann. Daraus entspringt eine enorme Widerstandskraft und der Wille, das Leben zu feiern.

        Weitere Informationen zu dieser Folge unter: https://gatesieben.de/mexiko-niemand-liebt-das-leben-mehr-als-wir/

      • Fußball zieht sich wie ein roter Faden durch seine Reisen. Wenn Hardy Grüne unterwegs ist, folgt er den Spuren, die das Spiel an einem Ort hinterlassen hat. Ihm geht es nicht um Tore und Titel, sondern um die Bedeutung, die der Fußball für Kultur und Gesellschaft hat. Darum geht es in diesem Interview am Beispiel von Buenos Aires. Freu dich auf eine emotionale Reise in die Seele des Fußballs.

        An kaum einem Ort auf der Welt schlägt das Fußballherz so laut wie in Buenos Aires. Die Dichte der Vereine ist enorm. Über zwei Drittel aller Erstliga-Klubs kommen aus der argentinischen Hauptstadt.

        Hardy Grüne hat sich auf gemacht, der Metropole am Rio de la Plata den Puls in Sachen Fußball zu fühlen. Seine Erlebnisse und Eindrücke hat er in dem Buch “Buenos Aires – eine Reise in die Seele des Fußballs” aufgeschrieben.

        Über den Fußball in Argentinien sagt Hardy Grüne:

        “Es wird getrommelt, es wird gesungen und es wird gehüpft. Fan-Kultur in Südamerika ist eine sehr körperliche Erfahrung. Man muss richtig arbeiten. Es ist nicht damit getan, auf der Tribüne zu stehen und den Mund auf und zu zu machen.”

        “In Argentinien gab es zuerst die Fußballvereine und erst anschließend wurden die politischen Parteien gegründet. Die Fußballvereine waren also der erste soziale Anker in den Stadtvierteln.”

        “Es gibt keine so stark ausgeprägte Konsumentenhaltung. In Argentinien geht man nicht zum Fußball, um sich unterhalten zu lassen – sondern man macht aktiv mit. Der Eventcharakter fehlt.”

        Hardy Grüne sagt: “Im Stadion bekommt man unheimlich gut Kontakt. Der Fußball ist das gemeinsame Thema. Man hat sofort einen Einstieg.”

        Ihn faszniert die sozial-geschichtliche und kulturelle Bedeutung  Kulturelle Bedeutung: “Fußball lebt vom Gegeneinander und ist identitätsstiftend.”

        Als Fuballromantiker sieht er sich dennoch nicht: “Diese ‘Früher war alles besser’-Einstellung ist ein verbrämter Ansatz, da möchte ich mich nicht einordnen.” Mit dem von ihm gegründeten Magazin “Zeitspiel” hat er sich ein anderes Ziel gesetzt: “Vergangenheit mit der Gegenwart verbinden, um die Zukunft zu gestalten – eine Zukunft, die nicht so vom Kommerz dominiert wird.”

        Wenn Hardy Grüne unterwegs ist, genießt er vor allem eins: “Einer der wichtigsten Gründe fürs Reisen: Sich auf neue Dinge einzulassen. Und seine eigene Welt etwas in Frage zu stellen. Raus aus der Komfortzone, wo alles watteweich ist. Das ist eine schöne Erfahrung.”

        Und wie erlebt er ein Fußballspiel? “Ich gehe aus der Sicht des Geografen ins Stadion. Und im Stadion schaue ich mir die Interaktion des Publikums an. Irgendwann merke ich – ach, da findet ja auch noch ein Spiel statt. (lacht) Das steht bei mir aber nie an erster Stelle.”

        Weitere Informationen zu dieser Episode unter: https://gatesieben.de/hardy-gruene-buenos-aires-reise-in-die-seele-des-fussballs/

      • Stefan Forster liebt die Natur. Seit Jahren zieht der Schweizer Fotograf durch die Welt, um die Schönheit unserer Planten in packenden Bildern festzuhalten. In „Inseln des Nordens“ zeigt er nun die Höhepunkte aus gut 80 Reisen nach Island, Grönland, Norwegen und auf die Färöer.

        Er sagt: „Die Landschaft Fotografie betreibe ich nicht primär wegen der Fotografie, sondern damit ich draußen sein kann, dort, wo es am schönsten ist, dort, wo es ruhig ist.“

        Stefan Forster ist ein ebenso meinungsstarker wie bildgewaltiger Fotograf.

        Von ersterem durfte ich mich in unserem Interview vor gut einem Jahr überzeugen: „Warum wir auf Reisen fotografieren“ (https://gatesieben.de/stefan-forster-im-reich-der-lichter/) und „Jagd nach einzigartigen Lichtstimmungen“ (https://gatesieben.de/stefan-forster/).

        Den Beweis für letzteres liefert er nun einmal mehr mit einem wunderbaren Bildband.

        „Inseln des Nordens“* (teNeues) zeigt opulente Bilder von rauen Landschaften. Entstanden sind diese auf über 80 Reisen in einem Zeitraum von 14 Jahren. Faszinierende Aufnahmen mit nicht minder aufregenden Geschichten dahinter. Davon erzählt Stefan in diesem abwechslungsreichen Interview, in dem es zudem auch um die Zukunft des Reisens und die Auswirkungen der Corona-Krise auf ihn als Anbieter von Fotoreisen und Workshops. Weitere Informationen zu dieser Episode unter: https://gatesieben.de/stefan-forster-inseln-des-nordens/

      Im Gate 7 Podcast dreht sich alles um die Themen Fernweh und Fotografie. Du erfährst, wie du auf Reisen mit deiner Lust am Fotografieren abhebst, tief in fremde Kulturen eintauchst, Land und Leute kennenlernst – um am Ende ganz bei dir zu landen. Nutze Reisen und Fotografie als kreatives Selbstcoaching und Antrieb für dein persönliches Wachstum. Werde zum Regisseur deines eigenen Lebens.

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