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Gate 7 Podcast – Fotografie und Reisen als kreative Form für Persönlichkeitsentwicklung und Selbstcoaching

Im Gate 7 Podcast dreht sich alles um die Themen Fernweh und Fotografie. Du erfährst, wie du auf Reisen mit deiner Lust am Fotografieren abhebst, tief in fremde Kulturen eintauchst, Land und Leute kennenlernst – um am Ende ganz bei dir zu landen. Nutze Reisen und Fotografie als kreatives Selbstcoaching und Antrieb für dein persönliches Wachstum. Werde zum Regisseur deines eigenen Lebens.
  • 8 Dez 2019
    Felix Dorn: Faszination Puna – Storytelling in Argentiniens Norden
    01:10:37

    Felix Dorn studiert Geographie und ist leidenschaftlicher Fotograf. Für die Recherchen zu seiner Doktoarbeit über den Abbau von Lithium und dessen Folgen reiste er mehrfach in den Nordwesten Argentiniens. Die Kamera war immer mit dabei. Neben seiner akademischen Arbeit feilte Felix an seinen Fähigkeiten als visueller Storyteller.

    Weitere Informationen unter: https://gatesieben.de/felix-dorn/

  • 1 Dez 2019
    Daniel Spohn: Tasmanien – Zu Besuch in der Heimat des “Teufels”
    01:26:17

    Tasmanien – früher ein Ort, an dem Verbrecher ihre Strafe verbüßten. Heute verzaubert die Insel südlich von Australien Besucher mit wilder Natur und einer faszinierenden Tierwelt. Reisefotograf Daniel Spohn berichtet von einer magischen Welt, die der letzte Rückzugsort vieler vor dem Aussterben bedrohter Arten ist.

    Wombats, Wallabys, Filander – und nicht zu vergessen: Tasmanischer Teufel. Allein die Namen der tierischen Bewohner der dünnbesiedelten Insel vor australischen Südspitze regt die Fantasie an.

    Daniel gibt Einblicke in einen einzigartigen Naturraum und seine Geschichte, spricht vom Zwiespalt zwischen Naturschutz und wirtschaftlichen Interessen – und gibt viele Tipps, wie man die Schönheit Tasmanien fotografisch festhalten kann.

    Du erfährst alles, was du wissen musst, um deine eigene Reise nach Tasmanien zu planen.

    Mehr Informationen und Bilder zur aktuellen Folge: https://gatesieben.de/daniel-spohn-tasmanien/

  • 28 Nov 2019
    Art4Earth – Gemeinschaft für Natur- und Landschaftsfotografen
    20:41

    Auftakt zu einer neuen Rubrik auf GATE7: Künftig möchte ich dir im Podcast gerne die Plattform bieten, deine Foto-Projekte vorzustellen – vorausgesetzt sie verfolgen keine rein kommerziellen Zwecke. Den Anfang macht Christian Mütterthies vom Art4Earth-Syndikat, einer Gemeinschaft von Landschafts- und Naturfotografen.

    Was steckt hinter dem Art4Earth-Syndikat?

    Über Idee und Ziel ihres Projekts sagen die Gründer Christian Mütterthies, Daniel Spohn und Nico Schütz:

    “Im ‘art4earth-Syndikat’ (https://www.facebook.com/groups/481737332218107/)wollen wir Naturfotografen zusammenbringen, um den fachlichen Austausch, das Kennenlernen anderer Facetten der Naturfotografie oder auch die Arbeit an gemeinsamen Projekten zu ermöglichen. Ein grundlegendes Verständnis für die Natur in der Gesellschaft zu etablieren ist wichtiger denn je zuvor. Der grüne Zeigefinger findet wenig Anklang, aber der Ästhetik ausdrucksstarker, stimmungsvoller Bilder kann sich auch der ärgste ‘Naturverweigerer’ nicht entziehen.

    Du bist hier richtig, wenn du andere Naturfotografen kennenlernen willst, deren Arbeiten du vielleicht bereits übers Internet und Social Media kennst; du neue Kontakte knüpfen oder bestehende pflegen willst; du andere Bereiche der Naturfotografie erkunden möchtest; du den Austausch mit Kollegen schätzt oder den Grundstein für gemeinsame Tätigkeiten legen willst. Neue Fotobekanntschaften, gemeinsame Fototouren, Fotoausstellungen, Vortrags- oder Multivisionsveranstaltungen, vieles ist möglich und gemeinsam einfacher umsetzbar.”

  • 24 Nov 2019
    Costa Rica – Foto-Tipps für einen Besuch bei den Ticos
    38:34

    Costa Rica ist ein Paradies für Fotografen: Das kleine Land zwischen Karibik und Pazifik bietet unberührte Natur, in der man Tiere hautnah erleben und fotografieren kann. Hier erfährst du, wie dir das am besten gelingt.

    Stephanie Bernhard und Stefan Tschumi, Reisefotografie-Blogger auf “Journey Glimpse” (https://journeyglimpse.com/) verraten, was sie auf ihrer Reise durch Costa Rica fotografisch erlebt haben und geben Tipps, welche Orte du auf jeden Fall besuchen solltest. 

    Im ersten Teil des Gesprächs haben die beiden Schweizer berichtet, warum Costa Rica weltweit als Vorbild beim Thema Öko-Tourismus gilt: https://gatesieben.de/nachhaltig-reisen-costa-rica/

  • 17 Nov 2019
    Grüner Tourismus – Wie Costa Rica zum Vorbild beim nachhaltigen Reisen wurde
    36:04

    Wie kann es gelingen, den Tourismus umweltverträglicher auszurichten? Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, lohnt sich ein Blick nach Costa Rica. Mit kreativen Maßnahmen zum Schutz der Natur ist das kleine Land zwischen Pazifik und Karibik zum weltweiten Vorreiter beim Thema nachhaltiges Reisen geworden.

    In dieser Podcast-Folge berichten Stephanie Bernhard und Stefan Tschumi vom Reisefotografie-Blog “Journey Glimpse” von ihrer Reise nach Costa Rica und welche Inititativen im Bereich Öko-Tourismus sie dabei kennengelernt haben.

    Steffi und Stephan sind leidenschaftliche Weltenbummler. Die Kamera ist auf ihren Reisen immer dabei. Gemeinsam betreiben sie den Blog “Journey Glimpse”: https://journeyglimpse.com/

    Außerdem vermitteln sie ihr Wissen über die Reisefotografie in Workshops und auf Foto-Reisen.

    In einer vorherigen Folge habe ich mit ihnen über das Thema Reisefotografie im Allgemeinen gesprochen – “Zwei Weltenbummler auf Bilderjagd”: https://gatesieben.de/journey-glimpse/

    Zum Thema “Nachhaltiger Tourismus in Costa Rica” ist bei National Geographic ein spannender Artikel erschienen: https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2019/11/costa-rica-als-land-klein-doch-sachen-nachhaltigkeit-ganz-gross

  • 10 Nov 2019
    Dennis Freischlad – Griechenland: Über allem Licht (Teil 2)
    47:01

    Im zweiten Teil des Interviews über seine Suche nach der griechischen Seele, berichtet Dennis Freischlad von seinen Erfahrungen in Athen. Eine Station, die ihm nicht in bester Erinnerung geblieben. Abschließend zieht es ihn an den Ort, wo das legendäre Orakel von Delphi einst Suchenden aus der ganzen Welt den Weg wies.

    Falls du die erste Folge des Gesprächs verpasst hast, höre hier noch mal rein: https://gatesieben.de/podcast/dennis-freischlad-ueber-allem-licht/

    In Hessen geboren, zieht es Dennis Freischlad immer wieder hinaus, um fremde Kulturen und Menschen zu erleben. Als „Weltenwanderer“ pendelt er zwischen seinen Wohnorten in Indien und Köln.

    Zwischendurch macht Dennis aber immer wieder Abstecher in andere Länder. So verbrachte er einen Sommer auf Kuba und schrieb darüber das Buch: „Diesseits der Tage“

    Auch im GATE7-Podcast war Dennis‘ Kuba-Trip bereits Thema: „Kuba hautnah: Ein Land in der Schwebe“ – https://gatesieben.de/podcast/dennis-freischlad-diesseits-der-tage-ein-sommer-auf-kuba/

    Zuletzt war er in Griechenland unterwegs. Seine Suche nach dem Kern der griechischen Seele hat er in poetischer Sprache festgehalten: „Über allem Licht – Eine Reise ins griechische Leben“*

  • 10 Nov 2019
    G7P 156: Dennis Freischlad: Griechenland – Über allem Licht (Teil 2)
    47:01

    Im zweiten Teil des Interviews über seine Suche nach der griechischen Seele, berichtet Dennis Freischlad von seinen Erfahrungen in Athen. Eine Station, die ihm nicht in bester Erinnerung geblieben. Abschließend zieht es ihn an den Ort, wo das legendäre Orakel von Delphi einst Suchenden aus der ganzen Welt den Weg wies.

    Falls du die erste Folge des Gesprächs verpasst hast, höre hier noch mal rein: https://gatesieben.de/podcast/dennis-freischlad-ueber-allem-licht/

    In Hessen geboren, zieht es Dennis Freischlad immer wieder hinaus, um fremde Kulturen und Menschen zu erleben. Als „Weltenwanderer“ pendelt er zwischen seinen Wohnorten in Indien und Köln.

    Zwischendurch macht Dennis aber immer wieder Abstecher in andere Länder. So verbrachte er einen Sommer auf Kuba und schrieb darüber das Buch: „Diesseits der Tage“

    Auch im GATE7-Podcast war Dennis‘ Kuba-Trip bereits Thema: „Kuba hautnah: Ein Land in der Schwebe“ – https://gatesieben.de/podcast/dennis-freischlad-diesseits-der-tage-ein-sommer-auf-kuba/

    Zuletzt war er in Griechenland unterwegs. Seine Suche nach dem Kern der griechischen Seele hat er in poetischer Sprache festgehalten: „Über allem Licht – Eine Reise ins griechische Leben“*

  • 3 Nov 2019
    Dennis Freischlad – Griechenland: Über allem Licht (Teil 1)
    53:14

    Dennis Freischlad hat sich aufgemacht, der griechischen Seele auf die Spur zu kommen. Seine sinnliche Abenteuerreise führt ihn über den Pelopones auf die Insel des Zeus, Kreta. Von dort aus segelt er zu den Kykladen, erkundet Mykonos und zieht schließlich über Athen weiter bis nach Delphi. Dabei ist immer eine Frage in seinem Kopf: Was hat dazu geführt, dass gerade Griechenland mit seinen Philosophien und Heldensagen zu einem so mystischem Ort wurde?

    Am Ende seiner Recherchen kommt Dennis zu dem Ergebnis: “Wenn ich in diesem nicht enden wollenden Sommer eines gelernt habe, dann dies: Um Griechenland zu verstehen, bedarf es keiner Geschichtsbücher.”

    Mit wachem Auge beobachtet Dennis das Leben, saugt Gerüche und Gefühle mit allen Sinnen auf. Seine Eindrücke packt er in eine poetische Sprache, die ein klares Bild der Griechen und ihrer Seele zeichnet: “Die Menschen werden zu der Landschaft, in der sie leben, sie gerinnen zu den Elementen, die uns stündlich umgeben und nähren und ausbrennen und stärken.”

    Um Fotografie geht es in diesem Interview vordergründig zwar nicht. Dennoch kann man als Fotograf vieles von Dennis’ Vorgehen lernen. Um emotionale Bilder zu machen, die unter die Haut gehen, muss man alle Sinne auf Empfang stellen. Dennis transportiert seine Empfindungen in Worte, ein Fotograf bedient sich dazu seiner Kamera.

    Obwohl Dennis darauf verzichtet hat, sein Wissen über die griechische Mythologie durch das Studium von Büchern zu vertiefen, hat er die Legenden versucht, am eigenen Leib zu spüren und deren Bedeutung in die heutige Zeit zu übersetzen.

  • 27 Okt 2019
    Weinert Brothers – Fotojournalismus einer neuen Generation (Teil 2)
    01:06:44

    Resilienz: Widerstandskraft in Extremsituationen. Im zweiten Teil des Interwiews sprechen die “Weinert Brothers” über ihr neues Buch, dass zeigt, wie robust Menschen selbst angesichts der größten Tragödien ihr Schicksal meistern.

    Außerdem sprechen wir darüber, wie die beiden Fotojournalisten das Leid und Elend verarbeiten, mit dem sie bei ihrer Arbeit an weltweiten Konflikherden regelmäßig konfrontiert werden.

    Wenn du den ersten Teil des Gesprächs mit Dennis und Patrick Weinert verpasst hast, hör noch mal rein: https://gatesieben.de/podcast/weinert-brothers-fotojournalismus-einer-neuen-generation-teil-1/

    Darin erzählen die beiden Brüder, wie sie von Rheda-Wiedenbrück hinaus in die Welt zogen und heute aus Krisengebieten über soziale Ungerechtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen berichten.

    Dennis und Patrick Weinert arbeiten als freiberufliche Autoren, Fotografen und Dokumentarfilmer. Thematisch konzentrieren sie sich in ihrer Arbeit auf die Bereiche Menschenrechte, Kultur, Soziales, Umwelt sowie Konflikte.

    Aktuell leben sie in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam.

    Als visuelle Geschichtenerzähler waren sie mehr als fünf Jahre in Afrika, Süd- und Südostasien, Nord- und Südamerika und Europa unterwegs. Für Verlage, deutsche Fernsehsender oder Organisationen wie UNICEF haben die “Weinert Brothers” über Konflikte und humanitären Krisen berichtet.

    Derzeit beteiligen sich die Brüder regelmäßig als Co-Moderatoren, Regisseure und Filmemacher an der wöchentlichen Dokumentarfilmshow Y-Kollektiv von FUNK.

  • 20 Okt 2019
    Weinert Brothers – Fotojournalismus einer neuen Generation (Teil 1)
    44:31

    Sie sind mutig, authentisch und berichten mit Empathie über soziale Ungerechtigkeiten weltweit: Dennis und Patrick Weinert zeigen, wie auch Subjektivität seine Berechtigung in einer modernen Form des Fotojournalismus hat. In diesem Interview erzählen die „Weinert Brothers“ von ihrem Weg aus Rheda-Wiedenbrück hinaus zu den Konflikherden dieser Welt.

    Als leidenschaftliche Autodidakten haben Dennis und Patrick früh die traditionellen Pfade verlassen, um ihrem eigenen Antrieb zu folgen. Über die kommerzielle Fotografie haben sie schließlich den Weg in den Fotojournalimus gefunden.

    Über ihren Ansatz sagen sie: „Es geht in unserer Arbeit nicht darum, die Welt zu verbessern. Der eigentliche Sinn hinter dem, was wir machen, ist, dass es uns persönlich erfüllt – alles, was danach kommt, ist ein Bonus. Wir haben die Chance, mit Menschen in Kontakt zu kommen, mit denen normalerweise sonst niemand reden würde.“

    Im Gespräch mit den beiden geht es unter anderem um die folgenden Frage:

    • Was kann der Bildjournalismus heute noch erreichen?
    • Welche Rolle spielt er beim Verstehen internationaler Konflikte und Probleme?
    • Was macht es mit einem, wenn man häufig so viel Elend und Gewalt sieht?
    • Wie vermittelt man komplexe Inhalte verständlich und packend in Wort und Bild?
    • Was zeichnet eine gute Geschichte bzw. Foto-Reportage aus?
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