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  <title><![CDATA[Gesunde Perspektiven – Der Podcast des BAH]]></title>
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  <description><![CDATA[
  In der Audio-Reihe “Gesunde Perspektiven – Der Podcast des BAH” geht es um Gesundheit, Gesellschaft und die Zukunft der Arzneimittelversorgung. Gemeinsam mit Gästen aus Forschung, Politik und Wirtschaft diskutiert BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz die Perspektiven der Arzneimittelversorgung im größeren gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Kontext. Dabei werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Gesellschaft und Arzneimitteln beleuchtet.  ]]></description>
  <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 22:00:00 +0200</lastBuildDate>

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    In der Audio-Reihe “Gesunde Perspektiven – Der Podcast des BAH” geht es um Gesundheit, Gesellschaft und die Zukunft der Arzneimittelversorgung. Gemeinsam mit Gästen aus Forschung, Politik und Wirtschaft diskutiert BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz die Perspektiven der Arzneimittelversorgung im größeren gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Kontext. Dabei werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Gesellschaft und Arzneimitteln beleuchtet.  ]]></googleplay:description>
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        <title><![CDATA[Die Zukunft der Arzneimittelversorgung in Deutschland mit Prof. Hecken]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/die-zukunft-der-arzneimittelversorgung-in-deutschland-mit-prof-hecken</link>
        <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 09:07:48 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Robert Vogel]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Der G-BA ist Taktgeber und Schaltzentrale für die Gesundheitsversorgung in Deutschland. Er beeinflusst maßgeblich, welche Behandlungen bezahlt und welche Standards die medizinische Versorgung hierzulande erfüllen muss. Im Gespräch mit Dr. Hubertus Cranz, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, gibt der unparteiische Vorsitzende Prof. Josef Hecken Einblicke in die Arbeitsweise und Entscheidungsfindung des G-BA. Er blickt zurück auf Herausforderungen und Erfolge in der mittlerweile fast 20-jährige Geschichte des Ausschusses und diskutiert zukünftige Herausforderungen wie die Neuordnung des EU-Arzneimittelrechts, die Sorgen um die Finanzierbarkeit bei Gen-Zell-Therapien und die Rolle des G-BA als Schiedsrichter in der Arzneimittel-Richtlinie.

 

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

 	(1:10) Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?
 	(4:51) Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen?
 	(9:09) Gibt es einen Reformbedarf im G-BA?
 	(13:52) Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?
 	(22:35) Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen?
 	(30:42) Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann?
 	(44:02) Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird?
 	(47:26) Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken?
 	Wie könnte eine Neuordnung der Kompetenzen auf europäischer und nationaler Ebene aussehen?(54:36) Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht?
 	(1:02:49) Was muss der G-BA in der nächsten Zeit in Angriff nehmen?

Prof. Josef Hecken ist der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA, der Schaltzentrale des deutschen Gesundheitssystems. Seine Entscheidungen haben unmittelbare Auswirkungen auf Arzneimittelhersteller und damit auch die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Daher ist der G-BA für den BAH ein sehr wichtiger Austauschpartner. Wenn Sie mehr erfahren wollen, finden Sie auf der Webseite unter <a href="http://www.g-ba.de">www.g-ba.de</a> weitere Infos.

Mehr Inhalte sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:10)  Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?  
		(04:51)  Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen? 
		(09:09)  Gibt es einen Reformbedarf im G-BA? 
		(13:52)  Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?  
		(22:35)  Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen? 
		(30:42)  Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann? 
		(44:02)  Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird? 
		(47:26)  Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken? 
		(54:36)  Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht? 
		(01:02:49)  Was muss der G-BA in der nächsten Zeit in Angriff nehmen? ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Der G-BA ist Taktgeber und Schaltzentrale für die Gesundheitsversorgung in Deutschland. Er beeinflusst maßgeblich, welche Behandlungen bezahlt und welche Standards die medizinische Versorgung hierzulande erfüllen muss. Im Gespräch mit Dr. Hubertus Cranz, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, gibt der unparteiische Vorsitzende Prof. Josef Hecken Einblicke in die Arbeitsweise und Entscheidungsfindung des G-BA. Er blickt zurück auf Herausforderungen und Erfolge in der mittlerweile fast 20-jährige Geschichte des Ausschusses und diskutiert zukünftige Herausforderungen wie die Neuordnung des EU-Arzneimittelrechts, die Sorgen um die Finanzierbarkeit bei Gen-Zell-Therapien und die Rolle des G-BA als Schiedsrichter in der Arzneimittel-Richtlinie.

 

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

 	(1:10) Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?
 	(4:51) Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen?
 	(9:09) Gibt es einen Reformbedarf im G-BA?
 	(13:52) Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?
 	(22:35) Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen?
 	(30:42) Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann?
 	(44:02) Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird?
 	(47:26) Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken?
 	Wie könnte eine Neuordnung der Kompetenzen auf europäischer und nationaler Ebene aussehen?(54:36) Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht?
 	(1:02:49) Was muss der G-BA in der nächsten Zeit in Angriff nehmen?

Prof. Josef Hecken ist der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA, der Schaltzentrale des deutschen Gesundheitssystems. Seine Entscheidungen haben unmittelbare Auswirkungen auf Arzneimittelhersteller und damit auch die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Daher ist der G-BA für den BAH ein sehr wichtiger Austauschpartner. Wenn Sie mehr erfahren wollen, finden Sie auf der Webseite unter <a href="http://www.g-ba.de">www.g-ba.de</a> weitere Infos.

Mehr Inhalte sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:10)  Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?  
		(04:51)  Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen? 
		(09:09)  Gibt es einen Reformbedarf im G-BA? 
		(13:52)  Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?  
		(22:35)  Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen? 
		(30:42)  Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann? 
		(44:02)  Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird? 
		(47:26)  Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken? 
		(54:36)  Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht? 
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                <googleplay:description><![CDATA[Der G-BA ist Taktgeber und Schaltzentrale für die Gesundheitsversorgung in Deutschland. Er beeinflusst maßgeblich, welche Behandlungen bezahlt und welche Standards die medizinische Versorgung hierzulande erfüllen muss. Im Gespräch mit Dr. Hubertus Cranz, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, gibt der unparteiische Vorsitzende Prof. Josef Hecken Einblicke in die Arbeitsweise und Entscheidungsfindung des G-BA. Er blickt zurück auf Herausforderungen und Erfolge in der mittlerweile fast 20-jährige Geschichte des Ausschusses und diskutiert zukünftige Herausforderungen wie die Neuordnung des EU-Arzneimittelrechts, die Sorgen um die Finanzierbarkeit bei Gen-Zell-Therapien und die Rolle des G-BA als Schiedsrichter in der Arzneimittel-Richtlinie.

 

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

 	(1:10) Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?
 	(4:51) Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen?
 	(9:09) Gibt es einen Reformbedarf im G-BA?
 	(13:52) Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?
 	(22:35) Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen?
 	(30:42) Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann?
 	(44:02) Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird?
 	(47:26) Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken?
 	Wie könnte eine Neuordnung der Kompetenzen auf europäischer und nationaler Ebene aussehen?(54:36) Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht?
 	(1:02:49) Was muss der G-BA in der nächsten Zeit in Angriff nehmen?

Prof. Josef Hecken ist der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA, der Schaltzentrale des deutschen Gesundheitssystems. Seine Entscheidungen haben unmittelbare Auswirkungen auf Arzneimittelhersteller und damit auch die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Daher ist der G-BA für den BAH ein sehr wichtiger Austauschpartner. Wenn Sie mehr erfahren wollen, finden Sie auf der Webseite unter <a href="http://www.g-ba.de">www.g-ba.de</a> weitere Infos.

Mehr Inhalte sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:10)  Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?  
		(04:51)  Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen? 
		(09:09)  Gibt es einen Reformbedarf im G-BA? 
		(13:52)  Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?  
		(22:35)  Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen? 
		(30:42)  Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann? 
		(44:02)  Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird? 
		(47:26)  Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken? 
		(54:36)  Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht? 
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Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

 	(1:10) Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?
 	(4:51) Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen?
 	(9:09) Gibt es einen Reformbedarf im G-BA?
 	(13:52) Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?
 	(22:35) Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen?
 	(30:42) Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann?
 	(44:02) Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird?
 	(47:26) Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken?
 	Wie könnte eine Neuordnung der Kompetenzen auf europäischer und nationaler Ebene aussehen?(54:36) Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht?
 	(1:02:49) Was muss der G-BA in der nächsten Zeit in Angriff nehmen?

Prof. Josef Hecken ist der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA, der Schaltzentrale des deutschen Gesundheitssystems. Seine Entscheidungen haben unmittelbare Auswirkungen auf Arzneimittelhersteller und damit auch die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Daher ist der G-BA für den BAH ein sehr wichtiger Austauschpartner. Wenn Sie mehr erfahren wollen, finden Sie auf der Webseite unter <a href="http://www.g-ba.de">www.g-ba.de</a> weitere Infos.

Mehr Inhalte sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:10)  Der G-BA eine Erfolgsgeschichte?  
		(04:51)  Wie bewertet Prof. Hecken die politischen Entwicklungen im Gesundheitswesen? 
		(09:09)  Gibt es einen Reformbedarf im G-BA? 
		(13:52)  Besteht aus Prof. Heckens Sicht beim GKV-FinStG weiterer Korrekturbedarf?  
		(22:35)  Wie könnte der G-BA die Forschung und Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen beeinflussen? 
		(30:42)  Werden EU-HTA und AMNOG zueinanderfinden, sodass es am Ende einer besseren Versorgung der Patientinnen und Patienten, aber auch einer Stärkung des F&E-Standorts Europa dienen kann? 
		(44:02)  Welche Möglichkeiten hat der G-BA, darauf Einfluss zu nehmen, dass der Markt für patentfreie Arzneimittel wieder attraktiver wird? 
		(47:26)  Hat Prof. Hecken den Eindruck, dass man es mit den Preisschrauben im Generika-Bereich übertrieben hat? Sollte der Gesetzgeber die bestehende Regelung dazu nochmals anpacken? 
		(54:36)  Wie geht der G-BA mit der Verantwortung als Schiedsrichter um, wenn es um Fragen wie die Voraussetzungen für die Verordnung von Arzneimitteln zur z.B. Tabakentwöhnung oder bei Adipositas und Folgeerkrankungen geht? 
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        <title><![CDATA[Aktuelle gesundheitspolitische Themen mit Prof. Grönemeyer]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/aktuelle-gesundheitspolitische-themen-mit-prof-groenemeyer</link>
        <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Robert Vogel]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Welche Folgen haben die seit Monaten großen Medikamenten-Lieferengpässe und wie kann man ihnen begegnen? Darüber diskutiert Dr. Hubertus Cranz, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, mit seinem Gast Professor Dietrich Grönemeyer. Der Mediziner, Medizinunternehmer und Autor plädiert im Talk darüber hinaus für ein neues Arzt-Patienten-Verhältnis und sieht dringenden Bedarf darin, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu verbessern. Nur so lasse sich die individuelle Gesundheitsversorgung optimieren und das Gesundheitssystem entlasten.

 

Dabei werden u.a. folgende Fragen beleuchtet:

 	(1:30) Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen?
 	(6:06) Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern?
 	(7:35) Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien?
 	(10:20) Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein?
 	(12:20) Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren?
 	(18:45) Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren?
 	(20:00) Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten?
 	(22:20) Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern?
 	(24:06) Wie steht Prof. Grönemeyer zur sachgerechten Selbstmedikation als Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten?

Prof. Dietrich Grönemeyer ist als Wissenschaftler, Weltmediziner und Wertevermittler für den BAH ein wichtiger Impulsgeber. Mehr über seine Arbeit erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="http://www.dietrich-groenemeyer.com" target="_blank" rel="noopener">www.dietrich-groenemeyer.com</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:30)  Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen? 
		(06:06)  Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern? 
		(07:35)  Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien? 
		(10:20)  Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein? 
		(12:20)  Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren? 
		(18:45)  Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren? 
		(20:00)  Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten? 
		(22:20)  Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern? 
		(24:06)  Wie steht Prof. Grönemeyer zur sachgerechten Selbstmedikation als Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten? ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Welche Folgen haben die seit Monaten großen Medikamenten-Lieferengpässe und wie kann man ihnen begegnen? Darüber diskutiert Dr. Hubertus Cranz, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, mit seinem Gast Professor Dietrich Grönemeyer. Der Mediziner, Medizinunternehmer und Autor plädiert im Talk darüber hinaus für ein neues Arzt-Patienten-Verhältnis und sieht dringenden Bedarf darin, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu verbessern. Nur so lasse sich die individuelle Gesundheitsversorgung optimieren und das Gesundheitssystem entlasten.

 

Dabei werden u.a. folgende Fragen beleuchtet:

 	(1:30) Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen?
 	(6:06) Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern?
 	(7:35) Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien?
 	(10:20) Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein?
 	(12:20) Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren?
 	(18:45) Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren?
 	(20:00) Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten?
 	(22:20) Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern?
 	(24:06) Wie steht Prof. Grönemeyer zur sachgerechten Selbstmedikation als Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten?

Prof. Dietrich Grönemeyer ist als Wissenschaftler, Weltmediziner und Wertevermittler für den BAH ein wichtiger Impulsgeber. Mehr über seine Arbeit erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="http://www.dietrich-groenemeyer.com" target="_blank" rel="noopener">www.dietrich-groenemeyer.com</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:30)  Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen? 
		(06:06)  Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern? 
		(07:35)  Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien? 
		(10:20)  Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein? 
		(12:20)  Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren? 
		(18:45)  Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren? 
		(20:00)  Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten? 
		(22:20)  Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern? 
		(24:06)  Wie steht Prof. Grönemeyer zur sachgerechten Selbstmedikation als Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten? ]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Welche Folgen haben die seit Monaten großen Medikamenten-Lieferengpässe und wie kann man ihnen begegnen? Darüber diskutiert Dr. Hubertus Cranz, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, mit seinem Gast Professor Dietrich Grönemeyer. Der Mediziner, Medizinunternehmer und Autor plädiert im Talk darüber hinaus für ein neues Arzt-Patienten-Verhältnis und sieht dringenden Bedarf darin, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu verbessern. Nur so lasse sich die individuelle Gesundheitsversorgung optimieren und das Gesundheitssystem entlasten.

 

Dabei werden u.a. folgende Fragen beleuchtet:

 	(1:30) Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen?
 	(6:06) Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern?
 	(7:35) Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien?
 	(10:20) Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein?
 	(12:20) Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren?
 	(18:45) Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren?
 	(20:00) Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten?
 	(22:20) Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern?
 	(24:06) Wie steht Prof. Grönemeyer zur sachgerechten Selbstmedikation als Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten?

Prof. Dietrich Grönemeyer ist als Wissenschaftler, Weltmediziner und Wertevermittler für den BAH ein wichtiger Impulsgeber. Mehr über seine Arbeit erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="http://www.dietrich-groenemeyer.com" target="_blank" rel="noopener">www.dietrich-groenemeyer.com</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:30)  Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen? 
		(06:06)  Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern? 
		(07:35)  Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien? 
		(10:20)  Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein? 
		(12:20)  Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren? 
		(18:45)  Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren? 
		(20:00)  Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten? 
		(22:20)  Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern? 
		(24:06)  Wie steht Prof. Grönemeyer zur sachgerechten Selbstmedikation als Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten? ]]></googleplay:description>

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Dabei werden u.a. folgende Fragen beleuchtet:

 	(1:30) Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen?
 	(6:06) Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern?
 	(7:35) Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien?
 	(10:20) Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein?
 	(12:20) Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren?
 	(18:45) Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren?
 	(20:00) Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten?
 	(22:20) Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern?
 	(24:06) Wie steht Prof. Grönemeyer zur sachgerechten Selbstmedikation als Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten?

Prof. Dietrich Grönemeyer ist als Wissenschaftler, Weltmediziner und Wertevermittler für den BAH ein wichtiger Impulsgeber. Mehr über seine Arbeit erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="http://www.dietrich-groenemeyer.com" target="_blank" rel="noopener">www.dietrich-groenemeyer.com</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:30)  Welche Folgen und Auswirkungen haben die Medikamenten-Lieferengpässe für MedizinerInnen und PatientInnen? 
		(06:06)  Was muss geschehen, um die aktuelle Situation zu verbessern? 
		(07:35)  Wie steht Prof. Grönemeyer zur Arbeit mit Repurposing-Strategien? 
		(10:20)  Könnte auch die Produktionsrückverlagerung von Arzneimitteln nach Europa ein Lösungsansatz gegen Lieferengpässe sein? 
		(12:20)  Wie kam Prof. Grönemeyer dazu, High-Tech-Medizin mit Therapieformen der Naturheilkunde und medizinischer Praxis anderer Kulturkreise zu kombinieren? 
		(18:45)  Wie definiert Prof. Grönemeyer die Rolle von ApothekerInnen, wenn es darum geht, Schulmedizin und Komplementärmedizin zu kombinieren? 
		(20:00)  Wie steht es um die Gesundheitskompetenz der Menschen, z.B. um ihr Wissen über Volkskrankheiten? 
		(22:20)  Was muss getan werden, um die allgemeine Gesundheitskompetenz zu verbessern? 
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        <title><![CDATA[Die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems mit Dr. Sibylle Steiner]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/die-zukunft-des-deutschen-gesundheitssystems-mit-dr-sibylle-steiner</link>
        <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 11:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Robert Vogel]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wie kann sich das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfest weiterentwickeln? Darum geht es im BAH-Podcast mit Dr. Sibylle Steiner. Sie ist Ärztin und seit diesem Jahr neu im Führungstrio des Vorstands der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Dr. Steiner diskutiert mit Dr. Hubertus Cranz die aktuellen Gesetzentwürfe zur Beschleunigung der Digitalisierung und zum Gesundheitsdatennutzungsgesetz und wünscht sich maximale Patienten- und Nutzerorientierung. Außerdem gibt sie ihre Einschätzungen zu Versorgungssicherheit und Lieferengpässen bei Arzneimitteln und bewertet das Solisten-Urteil des BSG.

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:
• (03:30) Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen?
• (05:00) Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen?
• (07:00) Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes?
• (10:10) Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin?
• (12:45) Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern?
• (15:10) Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts?
• (18:10) Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation?
• (20:00) Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden?
• (23:05) Wie sollte der Gesetzgeber auf das Solisten-Urteil des BGH reagieren?
• (24:45) Wie steht die KBV zum Thema Austausch von Biosimilars in Apotheken?

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen. Sie organisiert die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung vertritt dabei die Interessen der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten auf Bundesebene. Für den BAH ist sie daher ein sehr wichtiger Austauschpartner.
Mehr Infos zur Arbeit der KBV finden Sie unter <a href="http://www.kbv.de" target="_blank" rel="noopener">www.kbv.de</a>.

Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(03:30)  Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen? 
		(05:00)  Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen? 
		(07:00)  Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes? 
		(10:10)  Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin? 
		(12:45)  Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern? 
		(15:10)  Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts? 
		(18:10)  Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation? 
		(20:00)  Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden? 
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                  <content:encoded><![CDATA[Wie kann sich das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfest weiterentwickeln? Darum geht es im BAH-Podcast mit Dr. Sibylle Steiner. Sie ist Ärztin und seit diesem Jahr neu im Führungstrio des Vorstands der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Dr. Steiner diskutiert mit Dr. Hubertus Cranz die aktuellen Gesetzentwürfe zur Beschleunigung der Digitalisierung und zum Gesundheitsdatennutzungsgesetz und wünscht sich maximale Patienten- und Nutzerorientierung. Außerdem gibt sie ihre Einschätzungen zu Versorgungssicherheit und Lieferengpässen bei Arzneimitteln und bewertet das Solisten-Urteil des BSG.

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:
• (03:30) Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen?
• (05:00) Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen?
• (07:00) Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes?
• (10:10) Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin?
• (12:45) Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern?
• (15:10) Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts?
• (18:10) Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation?
• (20:00) Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden?
• (23:05) Wie sollte der Gesetzgeber auf das Solisten-Urteil des BGH reagieren?
• (24:45) Wie steht die KBV zum Thema Austausch von Biosimilars in Apotheken?

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen. Sie organisiert die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung vertritt dabei die Interessen der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten auf Bundesebene. Für den BAH ist sie daher ein sehr wichtiger Austauschpartner.
Mehr Infos zur Arbeit der KBV finden Sie unter <a href="http://www.kbv.de" target="_blank" rel="noopener">www.kbv.de</a>.

Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(03:30)  Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen? 
		(05:00)  Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen? 
		(07:00)  Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes? 
		(10:10)  Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin? 
		(12:45)  Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern? 
		(15:10)  Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts? 
		(18:10)  Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation? 
		(20:00)  Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden? 
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                <googleplay:description><![CDATA[Wie kann sich das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfest weiterentwickeln? Darum geht es im BAH-Podcast mit Dr. Sibylle Steiner. Sie ist Ärztin und seit diesem Jahr neu im Führungstrio des Vorstands der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Dr. Steiner diskutiert mit Dr. Hubertus Cranz die aktuellen Gesetzentwürfe zur Beschleunigung der Digitalisierung und zum Gesundheitsdatennutzungsgesetz und wünscht sich maximale Patienten- und Nutzerorientierung. Außerdem gibt sie ihre Einschätzungen zu Versorgungssicherheit und Lieferengpässen bei Arzneimitteln und bewertet das Solisten-Urteil des BSG.

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:
• (03:30) Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen?
• (05:00) Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen?
• (07:00) Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes?
• (10:10) Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin?
• (12:45) Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern?
• (15:10) Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts?
• (18:10) Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation?
• (20:00) Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden?
• (23:05) Wie sollte der Gesetzgeber auf das Solisten-Urteil des BGH reagieren?
• (24:45) Wie steht die KBV zum Thema Austausch von Biosimilars in Apotheken?

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen. Sie organisiert die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung vertritt dabei die Interessen der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten auf Bundesebene. Für den BAH ist sie daher ein sehr wichtiger Austauschpartner.
Mehr Infos zur Arbeit der KBV finden Sie unter <a href="http://www.kbv.de" target="_blank" rel="noopener">www.kbv.de</a>.

Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(03:30)  Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen? 
		(05:00)  Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen? 
		(07:00)  Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes? 
		(10:10)  Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin? 
		(12:45)  Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern? 
		(15:10)  Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts? 
		(18:10)  Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation? 
		(20:00)  Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden? 
		(23:05)  Wie sollte der Gesetzgeber auf das Solisten-Urteil des BGH reagieren? 
		(24:45)  Wie steht die KBV zum Thema Austausch von Biosimilars in Apotheken? ]]></googleplay:description>

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Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:
• (03:30) Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen?
• (05:00) Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen?
• (07:00) Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes?
• (10:10) Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin?
• (12:45) Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern?
• (15:10) Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts?
• (18:10) Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation?
• (20:00) Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden?
• (23:05) Wie sollte der Gesetzgeber auf das Solisten-Urteil des BGH reagieren?
• (24:45) Wie steht die KBV zum Thema Austausch von Biosimilars in Apotheken?

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen. Sie organisiert die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung vertritt dabei die Interessen der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten auf Bundesebene. Für den BAH ist sie daher ein sehr wichtiger Austauschpartner.
Mehr Infos zur Arbeit der KBV finden Sie unter <a href="http://www.kbv.de" target="_blank" rel="noopener">www.kbv.de</a>.

Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de" target="_blank" rel="noopener">www.bah-bonn.de</a>.
		(03:30)  Was ist notwendig, um das Gesundheitssystem in Deutschland zukunftsfest zu machen? 
		(05:00)  Was bedeutet patienten- und nutzerorientierte Digitalisierung im Gesundheitswesen? 
		(07:00)  Wie beurteilt Dr. Steiner die ersten Entwürfe des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes? 
		(10:10)  Was sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Telemedizin? 
		(12:45)  Wie lässt sich die Wahrnehmung der elektronischen Patientenakte steigern? 
		(15:10)  Welche Hürden erschweren die Einführung des E-Rezepts? 
		(18:10)  Welche Bedeutung hat die arztgestützte Selbstmedikation? 
		(20:00)  Welche Erleichterungen für Apotheken sollten aus der Pandemie-Zeit bei der Abgabe von Arzneimitteln beibehalten werden? 
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        <title><![CDATA[Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens mit Dr. med. Leyck Dieken]]></title>
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        <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Robert Vogel]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Warum verläuft die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland im europäischen Vergleich eher schleppend? Darüber diskutiert Dr. Hubertus Cranz, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, mit Dr. med Leyck Dieken, dem Alleingeschäftsführer der gematik GmbH. Seine Organisation spielt eine Schlüsselrolle bei der Einführung digitaler Anwendungen und Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Dieken stellt die gematik GmbH vor, erläutert die Herausforderungen und Hürden, die sie meistern muss – vor allem mit Blick auf die Einführung der elektronischen Patientenakte und des E-Rezepts - und gibt interessante Einblicke in die digitale Zukunft des Gesundheitswesens.

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

• (01:00) Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?
• (02:31) Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?
• (03:41) Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr?
• (05:13) Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung?
• (10:44) Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben?
• (13:18) Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps?
• (16:54) Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können?
• (19:43) Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten?
• (21:39) Wie kann das Gesundheitsdatennutzungsgesetz die Verfügbarkeit von Daten fördern?
• (24:20) Was muss die Industrie tun, um sich besser auf die Digitalisierung einzustellen?

Die gematik GmbH trägt als nationale Agentur für digitale Medizin die Hauptverantwortung für die Entwicklung der Telematikinfrastruktur in Deutschland. Wenn Sie mehr über die Arbeit der gematik erfahren wollen, schauen Sie auf seine Webseite unter <a href="https://www.gematik.de/">https://www.gematik.de</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de/">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:00)  Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?  
		(02:31)  Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?  
		(03:41)  Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr? 
		(05:13)  Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung? 
		(10:44)  Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben? 
		(13:18)  Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps? 
		(16:54)  Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können? 
		(19:43)  Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten? 
		(21:39)  Wie kann das Gesundheitsdatennutzungsgesetz die Verfügbarkeit von Daten fördern? 
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                  <content:encoded><![CDATA[Warum verläuft die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland im europäischen Vergleich eher schleppend? Darüber diskutiert Dr. Hubertus Cranz, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, mit Dr. med Leyck Dieken, dem Alleingeschäftsführer der gematik GmbH. Seine Organisation spielt eine Schlüsselrolle bei der Einführung digitaler Anwendungen und Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Dieken stellt die gematik GmbH vor, erläutert die Herausforderungen und Hürden, die sie meistern muss – vor allem mit Blick auf die Einführung der elektronischen Patientenakte und des E-Rezepts - und gibt interessante Einblicke in die digitale Zukunft des Gesundheitswesens.

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

• (01:00) Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?
• (02:31) Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?
• (03:41) Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr?
• (05:13) Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung?
• (10:44) Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben?
• (13:18) Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps?
• (16:54) Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können?
• (19:43) Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten?
• (21:39) Wie kann das Gesundheitsdatennutzungsgesetz die Verfügbarkeit von Daten fördern?
• (24:20) Was muss die Industrie tun, um sich besser auf die Digitalisierung einzustellen?

Die gematik GmbH trägt als nationale Agentur für digitale Medizin die Hauptverantwortung für die Entwicklung der Telematikinfrastruktur in Deutschland. Wenn Sie mehr über die Arbeit der gematik erfahren wollen, schauen Sie auf seine Webseite unter <a href="https://www.gematik.de/">https://www.gematik.de</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de/">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:00)  Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?  
		(02:31)  Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?  
		(03:41)  Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr? 
		(05:13)  Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung? 
		(10:44)  Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben? 
		(13:18)  Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps? 
		(16:54)  Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können? 
		(19:43)  Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten? 
		(21:39)  Wie kann das Gesundheitsdatennutzungsgesetz die Verfügbarkeit von Daten fördern? 
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                <googleplay:description><![CDATA[Warum verläuft die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland im europäischen Vergleich eher schleppend? Darüber diskutiert Dr. Hubertus Cranz, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, mit Dr. med Leyck Dieken, dem Alleingeschäftsführer der gematik GmbH. Seine Organisation spielt eine Schlüsselrolle bei der Einführung digitaler Anwendungen und Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Dieken stellt die gematik GmbH vor, erläutert die Herausforderungen und Hürden, die sie meistern muss – vor allem mit Blick auf die Einführung der elektronischen Patientenakte und des E-Rezepts - und gibt interessante Einblicke in die digitale Zukunft des Gesundheitswesens.

Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

• (01:00) Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?
• (02:31) Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?
• (03:41) Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr?
• (05:13) Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung?
• (10:44) Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben?
• (13:18) Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps?
• (16:54) Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können?
• (19:43) Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten?
• (21:39) Wie kann das Gesundheitsdatennutzungsgesetz die Verfügbarkeit von Daten fördern?
• (24:20) Was muss die Industrie tun, um sich besser auf die Digitalisierung einzustellen?

Die gematik GmbH trägt als nationale Agentur für digitale Medizin die Hauptverantwortung für die Entwicklung der Telematikinfrastruktur in Deutschland. Wenn Sie mehr über die Arbeit der gematik erfahren wollen, schauen Sie auf seine Webseite unter <a href="https://www.gematik.de/">https://www.gematik.de</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de/">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:00)  Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?  
		(02:31)  Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?  
		(03:41)  Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr? 
		(05:13)  Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung? 
		(10:44)  Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben? 
		(13:18)  Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps? 
		(16:54)  Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können? 
		(19:43)  Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten? 
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Dabei werden u.a. folgende Fragen erörtert:

• (01:00) Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?
• (02:31) Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?
• (03:41) Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr?
• (05:13) Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung?
• (10:44) Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben?
• (13:18) Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps?
• (16:54) Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können?
• (19:43) Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten?
• (21:39) Wie kann das Gesundheitsdatennutzungsgesetz die Verfügbarkeit von Daten fördern?
• (24:20) Was muss die Industrie tun, um sich besser auf die Digitalisierung einzustellen?

Die gematik GmbH trägt als nationale Agentur für digitale Medizin die Hauptverantwortung für die Entwicklung der Telematikinfrastruktur in Deutschland. Wenn Sie mehr über die Arbeit der gematik erfahren wollen, schauen Sie auf seine Webseite unter <a href="https://www.gematik.de/">https://www.gematik.de</a>.

Mehr Infos sowie Stellungnahmen zu den heute besprochenen Themen finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="http://www.bah-bonn.de/">www.bah-bonn.de</a>.
		(01:00)  Wer ist Dr. Leyck Dieken und welche Rolle spielt die die gematik GmbH?  
		(02:31)  Wie sieht die Zukunft der gematik GmbH aus?  
		(03:41)  Warum nehmen viele Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems als langsamer als die europäischen Nachbarn wahr? 
		(05:13)  Was sind die größten Hürden für den Rollout des ePA und warum steigt die Zustimmung in der Bevölkerung? 
		(10:44)  Könnte es bald einen Durchbruch beim Rollout der E-Rezepte geben? 
		(13:18)  Wie beurteilt Dr. Leyck Dieken das Angebot alternativer E-Rezepte und E-Rezept-Apps? 
		(16:54)  Wie wird die gematik GmbH den Verwaltungsaufwand für E-Rezepte verringern können? 
		(19:43)  Wie verändert sich die Bereitschaft der Gesellschaft zum Teilen von Daten? 
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        <itunes:keywords>BAH,Big Data und Gesundheitswesen,BMG,Bundesministerium für Gesundheit,Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V.,Datennutzung im Gesundheitswesen,Datenschutz,digitale Patientenakte,Digitalisierung,Digitalisierung Gesundheitswesen,Dr. Hubertus Cranz,Dr. med. Leyck Dieken,DSGVO,E-Rezept,elektronische Patientenakte,EU-Kommission,GDNG,gematik GmbH,Gesundheitsdaten,Gesundheitsinformation,Gesundheitskommunikation,Gesundheitswesen,Gesundjeitsdatennutzungsgesetz,grünes Rezept,Innovation in der Medizin,medizinische Innovation,Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke,Pflege,Pharma,Pharmaunternehmen,PKV,Rezept,Service KIM,Telemedizin,Telemedizinanbieter,Teva Pharmaceuticals,Umgang mit Datenschutz in Deutschland,zielgruppenspezifische Gesundheitskommunikation</itunes:keywords>        <itunes:author><![CDATA[Robert Vogel]]></itunes:author>

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        <title><![CDATA[Die Zukunft der Gesundheitsversorgung mit Prof. Dr. med. Buyx]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/die-zukunft-der-gesundheitsversorgung-mit-prof-dr-med-buyx</link>
        <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 12:04:53 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Katerina Shapiro]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wie sieht die Zukunft der Gesundheitsversorgung aus und welche Rolle spielen digitale Systeme wie ChatGPT bei der Selbstmedikation? Darum geht es im BAH-Podcast mit Prof. Dr. med. Buyx, der Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats. „Einfach so ChatGPT für medizinische Symptomatik zu verwenden, ist im Augenblick keine gute Idee. Aber wenn PatientInnen zukünftig ähnliche, sicherere Instrumente nutzen, die das Alltagsleben mit der organisierten, professionellen Gesundheitsversorgung verzahnen, könnte das auch viele Vorteile haben“, so die Medizinethikerin im Gespräch mit BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz.

Dabei werden folgende Fragen erörtert: 
• (00:40) Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander?
• (06:43) Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben?
• (09:06) Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland?
• (12:42) Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem?
• (17:59) Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland?
• (21:19) Sind Chatbots wie ChatGPT relevante neue Informationsmöglichkeiten zur Selbstmedikation?
• (25:15) Welche Position vertritt der Ethikrat im Hinblick auf die Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke?

Der Deutsche Ethikrat gibt der Gesellschaft und der Politik Orientierung zu ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen. Für den BAH ist dieser unabhängige Sachverständigenrat daher ein wichtiger Ansprechpartner. Mehr Infos über und Einblicke in die Arbeit des Deutschen Ethikrates finden Sie unter <a href="https://www.ethikrat.org" rel="noopener" target="_blank">https://www.ethikrat.org</a>.

Auch der BAH hat Information und Stellungnahmen rund um das Thema Selbstmedikation zusammengestellt und erarbeitet. Diese finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>.
  

		(00:40)  Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander? 
		(06:43)  Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben? 
		(09:06)  Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland? 
		(12:42)  Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem? 
		(17:59)  Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland? 
		(21:19)  Sind Chatbots wie ChatGPT relevante neue Informationsmöglichkeiten zur Selbstmedikation? 
		(25:15)  Welche Position vertritt der Ethikrat im Hinblick auf die Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke? ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Wie sieht die Zukunft der Gesundheitsversorgung aus und welche Rolle spielen digitale Systeme wie ChatGPT bei der Selbstmedikation? Darum geht es im BAH-Podcast mit Prof. Dr. med. Buyx, der Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats. „Einfach so ChatGPT für medizinische Symptomatik zu verwenden, ist im Augenblick keine gute Idee. Aber wenn PatientInnen zukünftig ähnliche, sicherere Instrumente nutzen, die das Alltagsleben mit der organisierten, professionellen Gesundheitsversorgung verzahnen, könnte das auch viele Vorteile haben“, so die Medizinethikerin im Gespräch mit BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz.

Dabei werden folgende Fragen erörtert: 
• (00:40) Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander?
• (06:43) Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben?
• (09:06) Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland?
• (12:42) Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem?
• (17:59) Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland?
• (21:19) Sind Chatbots wie ChatGPT relevante neue Informationsmöglichkeiten zur Selbstmedikation?
• (25:15) Welche Position vertritt der Ethikrat im Hinblick auf die Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke?

Der Deutsche Ethikrat gibt der Gesellschaft und der Politik Orientierung zu ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen. Für den BAH ist dieser unabhängige Sachverständigenrat daher ein wichtiger Ansprechpartner. Mehr Infos über und Einblicke in die Arbeit des Deutschen Ethikrates finden Sie unter <a href="https://www.ethikrat.org" rel="noopener" target="_blank">https://www.ethikrat.org</a>.

Auch der BAH hat Information und Stellungnahmen rund um das Thema Selbstmedikation zusammengestellt und erarbeitet. Diese finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>.
  

		(00:40)  Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander? 
		(06:43)  Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben? 
		(09:06)  Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland? 
		(12:42)  Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem? 
		(17:59)  Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland? 
		(21:19)  Sind Chatbots wie ChatGPT relevante neue Informationsmöglichkeiten zur Selbstmedikation? 
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                <googleplay:description><![CDATA[Wie sieht die Zukunft der Gesundheitsversorgung aus und welche Rolle spielen digitale Systeme wie ChatGPT bei der Selbstmedikation? Darum geht es im BAH-Podcast mit Prof. Dr. med. Buyx, der Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats. „Einfach so ChatGPT für medizinische Symptomatik zu verwenden, ist im Augenblick keine gute Idee. Aber wenn PatientInnen zukünftig ähnliche, sicherere Instrumente nutzen, die das Alltagsleben mit der organisierten, professionellen Gesundheitsversorgung verzahnen, könnte das auch viele Vorteile haben“, so die Medizinethikerin im Gespräch mit BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz.

Dabei werden folgende Fragen erörtert: 
• (00:40) Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander?
• (06:43) Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben?
• (09:06) Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland?
• (12:42) Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem?
• (17:59) Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland?
• (21:19) Sind Chatbots wie ChatGPT relevante neue Informationsmöglichkeiten zur Selbstmedikation?
• (25:15) Welche Position vertritt der Ethikrat im Hinblick auf die Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke?

Der Deutsche Ethikrat gibt der Gesellschaft und der Politik Orientierung zu ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen. Für den BAH ist dieser unabhängige Sachverständigenrat daher ein wichtiger Ansprechpartner. Mehr Infos über und Einblicke in die Arbeit des Deutschen Ethikrates finden Sie unter <a href="https://www.ethikrat.org" rel="noopener" target="_blank">https://www.ethikrat.org</a>.

Auch der BAH hat Information und Stellungnahmen rund um das Thema Selbstmedikation zusammengestellt und erarbeitet. Diese finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>.
  

		(00:40)  Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander? 
		(06:43)  Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben? 
		(09:06)  Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland? 
		(12:42)  Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem? 
		(17:59)  Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland? 
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Dabei werden folgende Fragen erörtert: 
• (00:40) Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander?
• (06:43) Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben?
• (09:06) Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland?
• (12:42) Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem?
• (17:59) Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland?
• (21:19) Sind Chatbots wie ChatGPT relevante neue Informationsmöglichkeiten zur Selbstmedikation?
• (25:15) Welche Position vertritt der Ethikrat im Hinblick auf die Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke?

Der Deutsche Ethikrat gibt der Gesellschaft und der Politik Orientierung zu ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen. Für den BAH ist dieser unabhängige Sachverständigenrat daher ein wichtiger Ansprechpartner. Mehr Infos über und Einblicke in die Arbeit des Deutschen Ethikrates finden Sie unter <a href="https://www.ethikrat.org" rel="noopener" target="_blank">https://www.ethikrat.org</a>.

Auch der BAH hat Information und Stellungnahmen rund um das Thema Selbstmedikation zusammengestellt und erarbeitet. Diese finden Sie auf der Webseite des BAH unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>.
  

		(00:40)  Wie greifen für Prof. Buyx die Disziplinen Medizin, Philosophie und Ethik ineinander? 
		(06:43)  Welche großen Fragen stehen aktuell auf der Agenda des Deutschen Ethikrates besonders weit oben? 
		(09:06)  Welche Überlegungen hat der Ethikrat zur Bewältigung des demographischen Wandels in Deutschland? 
		(12:42)  Wie sieht die Ethikratsvorsitzende das Verhältnis zwischen Selbstbehandlung und dem organisierten Gesundheitssystem? 
		(17:59)  Welche Ideen hat Prof. Buyx zur Verbesserung der Gesundheitskommunikation und Gesundheitsbildung in Deutschland? 
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        <itunes:keywords>alternde Gesellschaft,Alterung der Gesellschaft,Arzt-Patienten-Beziehung,BAH,Big Data und Gesundheitswesen,biomedizinische Ethik,Bundesministerium für Gesundheit,Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V.,Chatbots,chatgpt,Cornelia Betsch,Corona,Corona-Pandemie,Datennutzung im Gesundheitswesen,Datennutzungskompetenz,Datennutzungskompetenz der Arzneimittel-Hersteller,Datenschutz,demographischer Wandel,Deutscher Ethikrat,DiGA,digitale Gesundheitsanwendungen,digitale Patientenakte,Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens,Dr. Hubertus Cranz,DSGVO,elektronische Patientenakte,Entlastung des Gesundheitssystems,Ethik in der Gesundheitsversorgung,ethische Aspekte der Selbstmedikation,Forschungsethik,Forschungspolitik,Gesundheitsbildung,Gesundheitsdaten,Gesundheitsinformation,Gesundheitskommunikation,Gesundheitstechnologien,Health Literacy,individuelle Gesundheitsversorgung,individuelle Medikation,Innovation in der Medizin,KI,Künstliche Intelligenz,Künstliche Intelligenz in der Medizin,Lessons learned Corona-Pandemie,Medizinethik,medizinische Anwendungen von Chatbots,medizinische Innovation,Metaverse,Nationaler Ethikrat,Normalitätsvorstellungen in der Medizin,Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke,One Health,organisiertes Gesundheitssystem,Prävention,Prof. Bettina Schöne-Seifert,Prof. Dr. med. Alena Buyx,Public Health,Public-Health-Ethik,Sammeln von Gesundheitsdaten,Selbstbehandlung,selbstbestimmte Medikation,Selbstbestimmung,Selbsthilfe,Selbstmedikation,Selbstsorge,Selbstsorge im solidarischen System,Selbstvorsorge,Stellungnahme zu ethischen Herausforderungen der künstlichen Intelligenz,technische Innovationen in der Medizin,Umgang mit Datenschutz in Deutschland,vulnerable Gruppen,wissenschaftliche Politikberatung,zielgruppenspezifische Gesundheitskommunikation</itunes:keywords>        <itunes:author><![CDATA[Katerina Shapiro]]></itunes:author>

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        <title><![CDATA[Wie soll der EU-Rechtsrahmen für Arzneimittel und Medizinprodukte zukünftig aussehen? Mit Dr. Peter Liese, MdEP]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/wie-soll-der-eu-rechtsrahmen-fr-arzneimittel-und-medizinprodukte-zuknftig-aussehen-mit-dr-peter-liese-mdep</link>
        <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 03:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Katerina Shapiro]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Als Arzt und Politiker im Europäischen Parlament weiß Dr. Peter Liese wie kaum ein anderer, wie eng die europäische Gesetzgebung und Politik mit der Gesundheitsversorgung in der EU verbunden sind. Im Gespräch mit Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, gibt er wertvolle Einblicke in seine politische Arbeit und die Auswirkungen des europäischen Rechtsrahmens für Arzneimittel und Medizinprodukte auf das Gesundheitssystem. 
Dabei werden folgende Fragen beleuchtet: 

Dabei werden folgende Fragen beleuchtet:
• Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?  (01:03)
 
• Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung? (02:40)

• Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“? (05:01)

• Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern? (07:27)

• Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen? (09:03)

• Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? (10:40)

• Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen? (14:35)

• Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen? (16:41)

• Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung? (19:39)

• Welche Wünsche hat der gesundheitspolitische Sprecher der christdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament an die Arzneimittel-Hersteller? (24:44)

Für den BAH ist Dr. Hans-Peter Liese ein wichtiger Ansprechpartner im Europäischen Parlament. Mehr über seine Arbeitsschwerpunkte im Europäischen Parlament erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="https://www.peter-liese.de">https://www.peter-liese.de</a>. 
Mehr Infos zu den Themen „Arzneimittel in Europa“, „Lieferengpässe“ und „Nachhaltigkeit und Umwelt“ sowie entsprechende Stellungnahmen des BAH finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de">https://www.bah-bonn.de</a>.

		(01:03)  Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?   
		(02:40)  Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung?  
		(05:01)  Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“?  
		(07:27)  Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern?  
		(09:03)  Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen?  
		(10:40)  Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? 
		(14:35)  Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen?  
		(16:41)  Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen?  
		(19:39)  Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung?  
		(24:44)  Welche Wünsche hat der gesundheitspolitische Sprecher der christdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament an die Arzneimittel-Hersteller?  ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Als Arzt und Politiker im Europäischen Parlament weiß Dr. Peter Liese wie kaum ein anderer, wie eng die europäische Gesetzgebung und Politik mit der Gesundheitsversorgung in der EU verbunden sind. Im Gespräch mit Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, gibt er wertvolle Einblicke in seine politische Arbeit und die Auswirkungen des europäischen Rechtsrahmens für Arzneimittel und Medizinprodukte auf das Gesundheitssystem. 
Dabei werden folgende Fragen beleuchtet: 

Dabei werden folgende Fragen beleuchtet:
• Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?  (01:03)
 
• Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung? (02:40)

• Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“? (05:01)

• Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern? (07:27)

• Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen? (09:03)

• Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? (10:40)

• Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen? (14:35)

• Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen? (16:41)

• Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung? (19:39)

• Welche Wünsche hat der gesundheitspolitische Sprecher der christdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament an die Arzneimittel-Hersteller? (24:44)

Für den BAH ist Dr. Hans-Peter Liese ein wichtiger Ansprechpartner im Europäischen Parlament. Mehr über seine Arbeitsschwerpunkte im Europäischen Parlament erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="https://www.peter-liese.de">https://www.peter-liese.de</a>. 
Mehr Infos zu den Themen „Arzneimittel in Europa“, „Lieferengpässe“ und „Nachhaltigkeit und Umwelt“ sowie entsprechende Stellungnahmen des BAH finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de">https://www.bah-bonn.de</a>.

		(01:03)  Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?   
		(02:40)  Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung?  
		(05:01)  Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“?  
		(07:27)  Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern?  
		(09:03)  Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen?  
		(10:40)  Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? 
		(14:35)  Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen?  
		(16:41)  Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen?  
		(19:39)  Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung?  
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                <googleplay:description><![CDATA[Als Arzt und Politiker im Europäischen Parlament weiß Dr. Peter Liese wie kaum ein anderer, wie eng die europäische Gesetzgebung und Politik mit der Gesundheitsversorgung in der EU verbunden sind. Im Gespräch mit Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, gibt er wertvolle Einblicke in seine politische Arbeit und die Auswirkungen des europäischen Rechtsrahmens für Arzneimittel und Medizinprodukte auf das Gesundheitssystem. 
Dabei werden folgende Fragen beleuchtet: 

Dabei werden folgende Fragen beleuchtet:
• Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?  (01:03)
 
• Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung? (02:40)

• Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“? (05:01)

• Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern? (07:27)

• Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen? (09:03)

• Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? (10:40)

• Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen? (14:35)

• Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen? (16:41)

• Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung? (19:39)

• Welche Wünsche hat der gesundheitspolitische Sprecher der christdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament an die Arzneimittel-Hersteller? (24:44)

Für den BAH ist Dr. Hans-Peter Liese ein wichtiger Ansprechpartner im Europäischen Parlament. Mehr über seine Arbeitsschwerpunkte im Europäischen Parlament erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="https://www.peter-liese.de">https://www.peter-liese.de</a>. 
Mehr Infos zu den Themen „Arzneimittel in Europa“, „Lieferengpässe“ und „Nachhaltigkeit und Umwelt“ sowie entsprechende Stellungnahmen des BAH finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de">https://www.bah-bonn.de</a>.

		(01:03)  Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?   
		(02:40)  Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung?  
		(05:01)  Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“?  
		(07:27)  Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern?  
		(09:03)  Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen?  
		(10:40)  Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? 
		(14:35)  Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen?  
		(16:41)  Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen?  
		(19:39)  Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung?  
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Dabei werden folgende Fragen beleuchtet: 

Dabei werden folgende Fragen beleuchtet:
• Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?  (01:03)
 
• Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung? (02:40)

• Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“? (05:01)

• Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern? (07:27)

• Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen? (09:03)

• Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? (10:40)

• Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen? (14:35)

• Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen? (16:41)

• Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung? (19:39)

• Welche Wünsche hat der gesundheitspolitische Sprecher der christdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament an die Arzneimittel-Hersteller? (24:44)

Für den BAH ist Dr. Hans-Peter Liese ein wichtiger Ansprechpartner im Europäischen Parlament. Mehr über seine Arbeitsschwerpunkte im Europäischen Parlament erfahren Sie auf seiner Webseite unter <a href="https://www.peter-liese.de">https://www.peter-liese.de</a>. 
Mehr Infos zu den Themen „Arzneimittel in Europa“, „Lieferengpässe“ und „Nachhaltigkeit und Umwelt“ sowie entsprechende Stellungnahmen des BAH finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de">https://www.bah-bonn.de</a>.

		(01:03)  Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament?   
		(02:40)  Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung?  
		(05:01)  Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“?  
		(07:27)  Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern?  
		(09:03)  Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen?  
		(10:40)  Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? 
		(14:35)  Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen?  
		(16:41)  Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen?  
		(19:39)  Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung?  
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        <title><![CDATA[Corona und danach: Die Impfstoffversorgung in Deutschland mit Prof. Dr. Cichutek]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/corona-und-danach-die-impfstoffversorgung-in-deutschland-mit-prof-dr-cichutek</link>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 03:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Katerina Shapiro]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Die Covid-19-Pandemie rückte eine Bundesbehörde ganz besonders ins Rampenlicht: das Paul-Ehrlich-Institut. Noch nie standen Impfstoffe gegen einen Erreger so schnell und flächendeckend zur Verfügung – unter anderem Dank der engagierten Arbeit des Paul-Ehrlich-Instituts, abgekürzt PEI. 
Welche zahlreichen Aufgaben das PEI innehält und wie sich das Institut für ein zielführendes Zusammenspiel mit den Impfstoffherstellern, den deutschen und den europäischen Behörden abstimmt, darüber spricht Dr. Huberts Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, in dieser Folge mit Prof. Dr. Klaus Cichutek, dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts.

Dabei beleuchten sie folgende Fragen: 
• Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts? (00:59)
• Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben? (04:17)
• Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert? (07:18)
• Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben (10:51)
• Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen? (11:56)
• Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert (13:48)
• Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA? (16:07)
• Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld? (18:39)
• Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (22:42)
• Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern? (24:01)
• Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?  (25:48)
• Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus? (27:47)
• Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft? (28:50)
• Würde Prof. Cichutek Impfangebote in Apotheken unterstützen? (30:08)

Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssystems in Deutschland. Damit ist es auch für den BAH ein langjähriger und wichtiger Partner. 
Wer mehr über die Arbeit und Angebote des PEI erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.pei.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.pei.de</a>
Mehr Infos zu den Themen Lieferengpässe, Arzneimittelsicherheit und Arzneimittel in Europa finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>



		(00:59)  Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts?  
		(04:17)  Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben?  
		(07:18)  Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert?  
		(10:51)  Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben? 
		(11:56)  Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen?  
		(13:58)  Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert? 
		(16:07)  Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA?  
		(18:39)  Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld?  
		(22:42)  Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung?  
		(24:01)  Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern?  
		(25:48)  Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?   
		(27:47)  Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus?  
		(28:50)  Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft?  
		(30:08)  Würde Prof. Cichutek Impfangebote in Apotheken unterstützen?  ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Die Covid-19-Pandemie rückte eine Bundesbehörde ganz besonders ins Rampenlicht: das Paul-Ehrlich-Institut. Noch nie standen Impfstoffe gegen einen Erreger so schnell und flächendeckend zur Verfügung – unter anderem Dank der engagierten Arbeit des Paul-Ehrlich-Instituts, abgekürzt PEI. 
Welche zahlreichen Aufgaben das PEI innehält und wie sich das Institut für ein zielführendes Zusammenspiel mit den Impfstoffherstellern, den deutschen und den europäischen Behörden abstimmt, darüber spricht Dr. Huberts Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, in dieser Folge mit Prof. Dr. Klaus Cichutek, dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts.

Dabei beleuchten sie folgende Fragen: 
• Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts? (00:59)
• Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben? (04:17)
• Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert? (07:18)
• Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben (10:51)
• Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen? (11:56)
• Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert (13:48)
• Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA? (16:07)
• Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld? (18:39)
• Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (22:42)
• Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern? (24:01)
• Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?  (25:48)
• Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus? (27:47)
• Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft? (28:50)
• Würde Prof. Cichutek Impfangebote in Apotheken unterstützen? (30:08)

Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssystems in Deutschland. Damit ist es auch für den BAH ein langjähriger und wichtiger Partner. 
Wer mehr über die Arbeit und Angebote des PEI erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.pei.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.pei.de</a>
Mehr Infos zu den Themen Lieferengpässe, Arzneimittelsicherheit und Arzneimittel in Europa finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>



		(00:59)  Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts?  
		(04:17)  Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben?  
		(07:18)  Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert?  
		(10:51)  Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben? 
		(11:56)  Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen?  
		(13:58)  Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert? 
		(16:07)  Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA?  
		(18:39)  Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld?  
		(22:42)  Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung?  
		(24:01)  Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern?  
		(25:48)  Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?   
		(27:47)  Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus?  
		(28:50)  Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft?  
		(30:08)  Würde Prof. Cichutek Impfangebote in Apotheken unterstützen?  ]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Die Covid-19-Pandemie rückte eine Bundesbehörde ganz besonders ins Rampenlicht: das Paul-Ehrlich-Institut. Noch nie standen Impfstoffe gegen einen Erreger so schnell und flächendeckend zur Verfügung – unter anderem Dank der engagierten Arbeit des Paul-Ehrlich-Instituts, abgekürzt PEI. 
Welche zahlreichen Aufgaben das PEI innehält und wie sich das Institut für ein zielführendes Zusammenspiel mit den Impfstoffherstellern, den deutschen und den europäischen Behörden abstimmt, darüber spricht Dr. Huberts Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, in dieser Folge mit Prof. Dr. Klaus Cichutek, dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts.

Dabei beleuchten sie folgende Fragen: 
• Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts? (00:59)
• Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben? (04:17)
• Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert? (07:18)
• Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben (10:51)
• Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen? (11:56)
• Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert (13:48)
• Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA? (16:07)
• Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld? (18:39)
• Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (22:42)
• Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern? (24:01)
• Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?  (25:48)
• Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus? (27:47)
• Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft? (28:50)
• Würde Prof. Cichutek Impfangebote in Apotheken unterstützen? (30:08)

Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssystems in Deutschland. Damit ist es auch für den BAH ein langjähriger und wichtiger Partner. 
Wer mehr über die Arbeit und Angebote des PEI erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.pei.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.pei.de</a>
Mehr Infos zu den Themen Lieferengpässe, Arzneimittelsicherheit und Arzneimittel in Europa finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>



		(00:59)  Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts?  
		(04:17)  Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben?  
		(07:18)  Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert?  
		(10:51)  Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben? 
		(11:56)  Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen?  
		(13:58)  Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert? 
		(16:07)  Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA?  
		(18:39)  Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld?  
		(22:42)  Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung?  
		(24:01)  Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern?  
		(25:48)  Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?   
		(27:47)  Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus?  
		(28:50)  Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft?  
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Welche zahlreichen Aufgaben das PEI innehält und wie sich das Institut für ein zielführendes Zusammenspiel mit den Impfstoffherstellern, den deutschen und den europäischen Behörden abstimmt, darüber spricht Dr. Huberts Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, in dieser Folge mit Prof. Dr. Klaus Cichutek, dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts.

Dabei beleuchten sie folgende Fragen: 
• Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts? (00:59)
• Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben? (04:17)
• Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert? (07:18)
• Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben (10:51)
• Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen? (11:56)
• Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert (13:48)
• Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA? (16:07)
• Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld? (18:39)
• Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (22:42)
• Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern? (24:01)
• Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?  (25:48)
• Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus? (27:47)
• Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft? (28:50)
• Würde Prof. Cichutek Impfangebote in Apotheken unterstützen? (30:08)

Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssystems in Deutschland. Damit ist es auch für den BAH ein langjähriger und wichtiger Partner. 
Wer mehr über die Arbeit und Angebote des PEI erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.pei.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.pei.de</a>
Mehr Infos zu den Themen Lieferengpässe, Arzneimittelsicherheit und Arzneimittel in Europa finden Sie unter <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de</a>



		(00:59)  Was sind die wesentlichen Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts?  
		(04:17)  Wie hat das PEI es geschafft, in der schwierigen Corona-Zeit hochgradig arbeits- und leistungsfähig zu bleiben?  
		(07:18)  Was hat die Pandemie an den Arbeitsprozessen des PEI verändert?  
		(10:51)  Welche Arbeitsprozesse sollen auch nach der Pandemie erhalten bleiben? 
		(11:56)  Welche positiven Veränderungen hab es in den regulatorischen Entscheidungsprozessen?  
		(13:58)  Welche aktuellen Projekte zur Künstlichen Intelligenz werden aktuell von PEI koordiniert? 
		(16:07)  Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen dem PEI und der EMA?  
		(18:39)  Welche Funktion hat das PEI im europäischen Umfeld?  
		(22:42)  Wie steht Prof. Cichutek zur angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung?  
		(24:01)  Welche Schritte können unternommen werden, um die Abläufe in der adäquaten Beurteilung von innovativen Arzneimitteln zu verbessern?  
		(25:48)  Was ist das neu gegründete ZEPAI und welche Aufgaben hat es?   
		(27:47)  Inwiefern wirken sich aktuelle Lieferengpässe in der Medikamentenversorgung auf die Verfügbarkeit von Impfstoffen aus?  
		(28:50)  Was erhofft sich der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts von Arzneimittel- und Impfstoffherstellern in der Zukunft?  
		(30:08)  Würde Prof. Cichutek Impfangebote in Apotheken unterstützen?  ]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Die Perspektiven des BfArM mit Prof. Dr. Broich]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/die-perspektiven-des-bfarm-mit-prof-dr-broich</link>
        <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 16:29:18 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[d.hanke]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – abgekürzt BfArM – ist einer der zentralen Akteure für die Regelung der Arzneimittelversorgung in Deutschland. Die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen stellen auch diese wichtige Bundesoberbehörde vor neue Herausforderungen.  

In der aktuellen Folge sprechen Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, und Professor Doktor Karl Broich, Präsident des BfArM, über aktuelle gesundheitspolitische Themen, das Zusammenspiel zwischen BfArM und EMA und die Veränderungen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. 


Dabei widmen sie sich folgenden Fragen:  

• Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? (01:37) 
• Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? (02:26) 
• Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? (04:20) 
• Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? (06:12) 
• Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? (07:46) 
• Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? (10:31) 
• Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? (12:14) 
• Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? (15:38) 
• Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (17:23) 
• Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? (20:12) 
• Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? (22:40) 
• Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? (26:52) 

Für den BAH ist das BfArM ein langjähriger und strategisch wichtiger Partner, mit dem wirder BAH in engem Kontakt stehent.  Mit ein Grund dafür sind zahlreiche gemeinsame Themen, die Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> unter der Rubrik „Unsere Themen“ entdecken können. 
Wer mehr über die wichtige Arbeit und die zahlreichen Angebote des BfARM erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.bfarm.de" rel="noopener" target="_blank">www.bfarm.de</a>.
		(01:37)  Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? 
		(02:26)  Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? 
		(04:20)  Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? 
		(06:12)  Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? 
		(07:46)  Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? 
		(10:31)  Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? 
		(12:14)  Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? 
		(15:38)  Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? 
		(17:23)  Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? 
		(20:12)  Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? 
		(22:40)  Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? 
		(26:52)  Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – abgekürzt BfArM – ist einer der zentralen Akteure für die Regelung der Arzneimittelversorgung in Deutschland. Die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen stellen auch diese wichtige Bundesoberbehörde vor neue Herausforderungen.  

In der aktuellen Folge sprechen Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, und Professor Doktor Karl Broich, Präsident des BfArM, über aktuelle gesundheitspolitische Themen, das Zusammenspiel zwischen BfArM und EMA und die Veränderungen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. 


Dabei widmen sie sich folgenden Fragen:  

• Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? (01:37) 
• Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? (02:26) 
• Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? (04:20) 
• Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? (06:12) 
• Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? (07:46) 
• Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? (10:31) 
• Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? (12:14) 
• Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? (15:38) 
• Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (17:23) 
• Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? (20:12) 
• Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? (22:40) 
• Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? (26:52) 

Für den BAH ist das BfArM ein langjähriger und strategisch wichtiger Partner, mit dem wirder BAH in engem Kontakt stehent.  Mit ein Grund dafür sind zahlreiche gemeinsame Themen, die Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> unter der Rubrik „Unsere Themen“ entdecken können. 
Wer mehr über die wichtige Arbeit und die zahlreichen Angebote des BfARM erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.bfarm.de" rel="noopener" target="_blank">www.bfarm.de</a>.
		(01:37)  Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? 
		(02:26)  Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? 
		(04:20)  Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? 
		(06:12)  Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? 
		(07:46)  Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? 
		(10:31)  Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? 
		(12:14)  Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? 
		(15:38)  Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? 
		(17:23)  Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? 
		(20:12)  Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? 
		(22:40)  Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? 
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                <googleplay:description><![CDATA[Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – abgekürzt BfArM – ist einer der zentralen Akteure für die Regelung der Arzneimittelversorgung in Deutschland. Die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen stellen auch diese wichtige Bundesoberbehörde vor neue Herausforderungen.  

In der aktuellen Folge sprechen Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, und Professor Doktor Karl Broich, Präsident des BfArM, über aktuelle gesundheitspolitische Themen, das Zusammenspiel zwischen BfArM und EMA und die Veränderungen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. 


Dabei widmen sie sich folgenden Fragen:  

• Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? (01:37) 
• Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? (02:26) 
• Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? (04:20) 
• Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? (06:12) 
• Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? (07:46) 
• Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? (10:31) 
• Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? (12:14) 
• Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? (15:38) 
• Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (17:23) 
• Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? (20:12) 
• Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? (22:40) 
• Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? (26:52) 

Für den BAH ist das BfArM ein langjähriger und strategisch wichtiger Partner, mit dem wirder BAH in engem Kontakt stehent.  Mit ein Grund dafür sind zahlreiche gemeinsame Themen, die Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> unter der Rubrik „Unsere Themen“ entdecken können. 
Wer mehr über die wichtige Arbeit und die zahlreichen Angebote des BfARM erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.bfarm.de" rel="noopener" target="_blank">www.bfarm.de</a>.
		(01:37)  Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? 
		(02:26)  Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? 
		(04:20)  Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? 
		(06:12)  Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? 
		(07:46)  Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? 
		(10:31)  Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? 
		(12:14)  Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? 
		(15:38)  Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? 
		(17:23)  Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? 
		(20:12)  Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? 
		(22:40)  Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? 
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In der aktuellen Folge sprechen Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, und Professor Doktor Karl Broich, Präsident des BfArM, über aktuelle gesundheitspolitische Themen, das Zusammenspiel zwischen BfArM und EMA und die Veränderungen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. 


Dabei widmen sie sich folgenden Fragen:  

• Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? (01:37) 
• Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? (02:26) 
• Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? (04:20) 
• Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? (06:12) 
• Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? (07:46) 
• Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? (10:31) 
• Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? (12:14) 
• Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? (15:38) 
• Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (17:23) 
• Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? (20:12) 
• Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? (22:40) 
• Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? (26:52) 

Für den BAH ist das BfArM ein langjähriger und strategisch wichtiger Partner, mit dem wirder BAH in engem Kontakt stehent.  Mit ein Grund dafür sind zahlreiche gemeinsame Themen, die Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> unter der Rubrik „Unsere Themen“ entdecken können. 
Wer mehr über die wichtige Arbeit und die zahlreichen Angebote des BfARM erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter <a href="https://www.bfarm.de" rel="noopener" target="_blank">www.bfarm.de</a>.
		(01:37)  Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? 
		(02:26)  Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? 
		(04:20)  Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? 
		(06:12)  Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? 
		(07:46)  Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? 
		(10:31)  Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? 
		(12:14)  Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? 
		(15:38)  Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? 
		(17:23)  Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? 
		(20:12)  Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? 
		(22:40)  Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? 
		(26:52)  Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? ]]></itunes:summary>
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        <itunes:keywords>Arzneimittel,Arzneimittelsicherheit in Deutschland,Arzneimittelversorgung,Arzneimittelzulassung,BAH,BfArM,Big Data,Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,Bundesministeriums für Gesundheit,Bundeverband der Arzneimittel-Hersteller,Corona-Pandemie,Covid-19,DARWIN Advisory Board,DARWIN Advisory Board EMA,Data Analysis and Real World Interrogation Network,digitale Gesundheitsanwendungen,Digitalisierung im Gesundheitswesen,Dr. Hubertus Cranz,effiziente Prozesse,EMA,Europäische Arzneimittelagentur,europäische Arzneimittelgesetzgebung,Europäische Medizinprodukteverordnung,Europäischen Medizinprodukteverordnung,Forschungsdatenzentrum Gesundheit,Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht,Gesunde Perspektiven,Gesundheitssystem in Deutschland,Head of Medicines Agencies,internationale Lieferengpässe,Kontingentierung von Arzneimitteln,Lieferengpässe,Lieferengpässe Arzneimittel,Management Group Leiter der Zulassungsbehörden,Medikamente,medizinische Forschung,Medizinprodukte,Medizinproduktesicherheit,MSSG,nationale Lieferengpässe,Optimierung von Arzneimitteln,Patientensicherheit in Deutschland,Pharmakovigilanz,Produktanpassungen,Prof. Dr. Karl Broich,Prozessoptimierung,Real World Evidence,Regulatorik für Arzneimittel,regulatory science,Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung,Risikobewertung von Medizinprodukten,Risikoerfassung von Medizinprodukten,stoffliche Medizinprodukte,Variationen,Verbesserung von Arzneimitteln,Verschreibungspflicht,Verwaltungsrat der EMA,wissenschaftliche Forschung,Zulassung neuer Wirkstoffe,Zulassung von Arzneimitteln</itunes:keywords>        <itunes:author><![CDATA[d.hanke]]></itunes:author>

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        <title><![CDATA[Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Prof. Dr. Andrew Ullmann]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/die-finanzierung-des-gesundheitswesens-mit-prof-andrew-ullmann</link>
        <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Katerina Shapiro]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wie können die langfristige Finanzierung des Gesundheitswesens gewährleistet und Innovationen bei Arzneimitteln gefördert werden?  
Vor dem Hintergrund der steigenden Inflation, der Lieferengpässe bei Arzneimitteln und nicht zuletzt auch durch das Inkrafttreten des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes bewegt diese zentrale Frage sämtliche Akteure im Gesundheitswesen. Auch Dr. Hubertus Cranz, den Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. Er diskutiert sie mit Prof. Dr. Andrew Ullmann. Er ist Mitglied des Gesundheitsausschusses und Vorsitzender des Unterausschusses Globale Gesundheit sowie gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.   

Zusammen gehen sie auch auf folgende Themen ein: 
• Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat? (01:09)
• Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode? (02:49)
• Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken? (04:37)
• Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (06:40)
• Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen? (08:24)
• Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation? (10:31)
• Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung 
der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung? (12:51)
• Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden? (14:24)
• Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? (15:40)
• Welche Rolle spielen Apotheken bei der Entlastung? (17:42)

		(01:09)  Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat?  
		(02:49)  Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode?  
		(04:37)  Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken?  
		(06:40)  Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(08:24)  Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen?  
		(10:31)  Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation?  
		(12:51)  Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung  der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung?  
		(14:24)  Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden?  
		(15:40)  Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? 
		(17:42)  Welche Rolle spielen Apotheken bei der Entlastung?  ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Wie können die langfristige Finanzierung des Gesundheitswesens gewährleistet und Innovationen bei Arzneimitteln gefördert werden?  
Vor dem Hintergrund der steigenden Inflation, der Lieferengpässe bei Arzneimitteln und nicht zuletzt auch durch das Inkrafttreten des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes bewegt diese zentrale Frage sämtliche Akteure im Gesundheitswesen. Auch Dr. Hubertus Cranz, den Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. Er diskutiert sie mit Prof. Dr. Andrew Ullmann. Er ist Mitglied des Gesundheitsausschusses und Vorsitzender des Unterausschusses Globale Gesundheit sowie gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.   

Zusammen gehen sie auch auf folgende Themen ein: 
• Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat? (01:09)
• Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode? (02:49)
• Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken? (04:37)
• Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (06:40)
• Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen? (08:24)
• Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation? (10:31)
• Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung 
der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung? (12:51)
• Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden? (14:24)
• Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? (15:40)
• Welche Rolle spielen Apotheken bei der Entlastung? (17:42)

		(01:09)  Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat?  
		(02:49)  Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode?  
		(04:37)  Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken?  
		(06:40)  Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(08:24)  Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen?  
		(10:31)  Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation?  
		(12:51)  Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung  der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung?  
		(14:24)  Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden?  
		(15:40)  Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? 
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Vor dem Hintergrund der steigenden Inflation, der Lieferengpässe bei Arzneimitteln und nicht zuletzt auch durch das Inkrafttreten des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes bewegt diese zentrale Frage sämtliche Akteure im Gesundheitswesen. Auch Dr. Hubertus Cranz, den Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. Er diskutiert sie mit Prof. Dr. Andrew Ullmann. Er ist Mitglied des Gesundheitsausschusses und Vorsitzender des Unterausschusses Globale Gesundheit sowie gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.   

Zusammen gehen sie auch auf folgende Themen ein: 
• Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat? (01:09)
• Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode? (02:49)
• Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken? (04:37)
• Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (06:40)
• Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen? (08:24)
• Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation? (10:31)
• Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung 
der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung? (12:51)
• Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden? (14:24)
• Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? (15:40)
• Welche Rolle spielen Apotheken bei der Entlastung? (17:42)

		(01:09)  Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat?  
		(02:49)  Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode?  
		(04:37)  Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken?  
		(06:40)  Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(08:24)  Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen?  
		(10:31)  Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation?  
		(12:51)  Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung  der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung?  
		(14:24)  Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden?  
		(15:40)  Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? 
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Vor dem Hintergrund der steigenden Inflation, der Lieferengpässe bei Arzneimitteln und nicht zuletzt auch durch das Inkrafttreten des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes bewegt diese zentrale Frage sämtliche Akteure im Gesundheitswesen. Auch Dr. Hubertus Cranz, den Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. Er diskutiert sie mit Prof. Dr. Andrew Ullmann. Er ist Mitglied des Gesundheitsausschusses und Vorsitzender des Unterausschusses Globale Gesundheit sowie gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.   

Zusammen gehen sie auch auf folgende Themen ein: 
• Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat? (01:09)
• Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode? (02:49)
• Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken? (04:37)
• Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (06:40)
• Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen? (08:24)
• Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation? (10:31)
• Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung 
der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung? (12:51)
• Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden? (14:24)
• Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? (15:40)
• Welche Rolle spielen Apotheken bei der Entlastung? (17:42)

		(01:09)  Wie kommt ein Universitätsprofessor zu einem Bundestagsmandat?  
		(02:49)  Was sind die großen gesundheitspolitischen Themen in dieser Legislaturperiode?  
		(04:37)  Wie steht Prof. Dr. Ullmann zur Verwendung von Gesundheits- und Patientendaten zu Forschungs- und Innovationszwecken?  
		(06:40)  Was waren die Hintergründe für das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(08:24)  Wie lassen sich die weitreichenden Änderungen des AMNOG begründen?  
		(10:31)  Welcher Handlungsbedarf besteht bei Generika angesichts der Lieferengpässe und der steigenden Inflation?  
		(12:51)  Welche Prioritäten setzt der FDP-Abgeordnete im Deutschen Bundestag in der Gesetzgebung für die langfristige Stabilisierung  der gesetzlichen Krankenkassen und der Patientenversorgung?  
		(14:24)  Wie kann die Gesamtbalance zwischen Bundeszuschuss und Versichertenbeiträge nachhaltig stabilisiert werden?  
		(15:40)  Wie sieht Prof. Dr. Ullmann die Rolle der Verbraucher*innen beim Thema Selbstmedikation? 
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        <title><![CDATA[Die Zukunft der Apotheke mit Gabriele Regina Overwiening]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/die-zukunft-der-apotheke-mit-gabriele-regina-overwiening</link>
        <pubDate>Thu, 24 Nov 2022 03:00:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Katerina Shapiro]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Lieferengpässe, Inflation und Energiepreisexplosionen, Sparmaßnahmen und Personalmangel: Derzeit sind Apotheken in Deutschland extrem herausgefordert. Nachdem Apothekenteams in den vergangenen zweieinhalb Jahren noch Höchstleistungen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie erbringen mussten, sehen sie sich nun durch das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz mit erheblichen Sparmaßnahmen konfrontiert - zum Beispiel durch die Erhöhung des Apothekenabschlags. 
In dieser Folge begrüßt Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., Gabriele Regina Overwiening. Gemeinsam erörtern sie, wie Apotheken durch die Krise kommen können und welche Zukunftsperspektiven zur Stärkung der Apotheken vor Ort beitragen würden. Konkret werden dabei folgende Fragen diskutiert:  

• Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (01:22)
• Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens? (03:34)
• Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können? (06:30)
• Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? (08:29)
• Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen? (10:50)
• Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke? (12:41)
• Welche Rolle spielt die Selbstmedikation in der Apotheke? (14:42)
• Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben? (17:15)
• Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? (18:45)
• Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis? (22:29)
• Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? (22:43)
• Gibt es Reformbedarf bei der universitären Ausbildung bzw. in der Weiterbildung? (29:02)
• Was können Arzneimittel-Hersteller tun, um die Vor-Ort-Apotheken zu unterstützen? (31:10)

Zahlreiche Apotheken sind beim BAH als Mitglieder vertreten. Wir schätzen das Vertrauen, das uns Apothekerinnen und Apotheker entgegenbringen, sehr und setzen uns daher engagiert für die Stärkung der Vor-Ort-Apotheken in Deutschland ein. Mehr Informationen zu den Themen Arzneimittel-Wissen, Selbstmedikation und Gesundheitspolitik finden Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> 

		(01:22)  Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(03:34)  Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens?  
		(06:30)  Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können?  
		(08:29)  Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? 
		(10:50)  Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen?  
		(12:41)  Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke?  
		(14:42)  Welche Rolle spielt die Selbstmedikation in der Apotheke?  
		(17:15)  Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben?  
		(18:45)  Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? 
		(22:29)  Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis?  
		(22:43)  Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? 
		(29:02)  Gibt es Reformbedarf bei der universitären Ausbildung bzw. in der Weiterbildung?  
		(31:10)  Was können Arzneimittel-Hersteller tun, um die Vor-Ort-Apotheken zu unterstützen?  ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Lieferengpässe, Inflation und Energiepreisexplosionen, Sparmaßnahmen und Personalmangel: Derzeit sind Apotheken in Deutschland extrem herausgefordert. Nachdem Apothekenteams in den vergangenen zweieinhalb Jahren noch Höchstleistungen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie erbringen mussten, sehen sie sich nun durch das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz mit erheblichen Sparmaßnahmen konfrontiert - zum Beispiel durch die Erhöhung des Apothekenabschlags. 
In dieser Folge begrüßt Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., Gabriele Regina Overwiening. Gemeinsam erörtern sie, wie Apotheken durch die Krise kommen können und welche Zukunftsperspektiven zur Stärkung der Apotheken vor Ort beitragen würden. Konkret werden dabei folgende Fragen diskutiert:  

• Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (01:22)
• Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens? (03:34)
• Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können? (06:30)
• Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? (08:29)
• Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen? (10:50)
• Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke? (12:41)
• Welche Rolle spielt die Selbstmedikation in der Apotheke? (14:42)
• Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben? (17:15)
• Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? (18:45)
• Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis? (22:29)
• Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? (22:43)
• Gibt es Reformbedarf bei der universitären Ausbildung bzw. in der Weiterbildung? (29:02)
• Was können Arzneimittel-Hersteller tun, um die Vor-Ort-Apotheken zu unterstützen? (31:10)

Zahlreiche Apotheken sind beim BAH als Mitglieder vertreten. Wir schätzen das Vertrauen, das uns Apothekerinnen und Apotheker entgegenbringen, sehr und setzen uns daher engagiert für die Stärkung der Vor-Ort-Apotheken in Deutschland ein. Mehr Informationen zu den Themen Arzneimittel-Wissen, Selbstmedikation und Gesundheitspolitik finden Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> 

		(01:22)  Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(03:34)  Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens?  
		(06:30)  Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können?  
		(08:29)  Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? 
		(10:50)  Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen?  
		(12:41)  Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke?  
		(14:42)  Welche Rolle spielt die Selbstmedikation in der Apotheke?  
		(17:15)  Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben?  
		(18:45)  Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? 
		(22:29)  Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis?  
		(22:43)  Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? 
		(29:02)  Gibt es Reformbedarf bei der universitären Ausbildung bzw. in der Weiterbildung?  
		(31:10)  Was können Arzneimittel-Hersteller tun, um die Vor-Ort-Apotheken zu unterstützen?  ]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Lieferengpässe, Inflation und Energiepreisexplosionen, Sparmaßnahmen und Personalmangel: Derzeit sind Apotheken in Deutschland extrem herausgefordert. Nachdem Apothekenteams in den vergangenen zweieinhalb Jahren noch Höchstleistungen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie erbringen mussten, sehen sie sich nun durch das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz mit erheblichen Sparmaßnahmen konfrontiert - zum Beispiel durch die Erhöhung des Apothekenabschlags. 
In dieser Folge begrüßt Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., Gabriele Regina Overwiening. Gemeinsam erörtern sie, wie Apotheken durch die Krise kommen können und welche Zukunftsperspektiven zur Stärkung der Apotheken vor Ort beitragen würden. Konkret werden dabei folgende Fragen diskutiert:  

• Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (01:22)
• Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens? (03:34)
• Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können? (06:30)
• Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? (08:29)
• Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen? (10:50)
• Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke? (12:41)
• Welche Rolle spielt die Selbstmedikation in der Apotheke? (14:42)
• Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben? (17:15)
• Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? (18:45)
• Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis? (22:29)
• Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? (22:43)
• Gibt es Reformbedarf bei der universitären Ausbildung bzw. in der Weiterbildung? (29:02)
• Was können Arzneimittel-Hersteller tun, um die Vor-Ort-Apotheken zu unterstützen? (31:10)

Zahlreiche Apotheken sind beim BAH als Mitglieder vertreten. Wir schätzen das Vertrauen, das uns Apothekerinnen und Apotheker entgegenbringen, sehr und setzen uns daher engagiert für die Stärkung der Vor-Ort-Apotheken in Deutschland ein. Mehr Informationen zu den Themen Arzneimittel-Wissen, Selbstmedikation und Gesundheitspolitik finden Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> 

		(01:22)  Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(03:34)  Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens?  
		(06:30)  Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können?  
		(08:29)  Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? 
		(10:50)  Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen?  
		(12:41)  Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke?  
		(14:42)  Welche Rolle spielt die Selbstmedikation in der Apotheke?  
		(17:15)  Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben?  
		(18:45)  Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? 
		(22:29)  Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis?  
		(22:43)  Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? 
		(29:02)  Gibt es Reformbedarf bei der universitären Ausbildung bzw. in der Weiterbildung?  
		(31:10)  Was können Arzneimittel-Hersteller tun, um die Vor-Ort-Apotheken zu unterstützen?  ]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Die Zukunft der Apotheke mit Gabriele Regina Overwiening]]></itunes:title>
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In dieser Folge begrüßt Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., Gabriele Regina Overwiening. Gemeinsam erörtern sie, wie Apotheken durch die Krise kommen können und welche Zukunftsperspektiven zur Stärkung der Apotheken vor Ort beitragen würden. Konkret werden dabei folgende Fragen diskutiert:  

• Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz? (01:22)
• Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens? (03:34)
• Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können? (06:30)
• Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? (08:29)
• Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen? (10:50)
• Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke? (12:41)
• Welche Rolle spielt die Selbstmedikation in der Apotheke? (14:42)
• Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben? (17:15)
• Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? (18:45)
• Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis? (22:29)
• Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? (22:43)
• Gibt es Reformbedarf bei der universitären Ausbildung bzw. in der Weiterbildung? (29:02)
• Was können Arzneimittel-Hersteller tun, um die Vor-Ort-Apotheken zu unterstützen? (31:10)

Zahlreiche Apotheken sind beim BAH als Mitglieder vertreten. Wir schätzen das Vertrauen, das uns Apothekerinnen und Apotheker entgegenbringen, sehr und setzen uns daher engagiert für die Stärkung der Vor-Ort-Apotheken in Deutschland ein. Mehr Informationen zu den Themen Arzneimittel-Wissen, Selbstmedikation und Gesundheitspolitik finden Sie auf unserer Internetseite <a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank">www.bah-bonn.de</a> 

		(01:22)  Wie beurteilt die ABDA-Präsidentin das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz?  
		(03:34)  Welche Forderungen hat Gabriele Regina Overwiening an die für 2023 geplante Strukturreform des Gesundheitswesens?  
		(06:30)  Was ist unter den pharmazeutischen Dienstleistungen zu verstehen, die seit Juni 2022 von Apotheken angeboten werden können?  
		(08:29)  Was ist die wesentliche Motivation für Apothekerinnen und Apotheker pharmazeutische Dienstleistungen anzubieten? 
		(10:50)  Wie werden diese Dienstleistungen von Patientinnen und Patienten angenommen?  
		(12:41)  Wie steht Gabriele Regina Overwiening zum Thema Impfen in der Apotheke?  
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		(17:15)  Sollen homöopathische und anthroposophische Arzneimittel weiterhin apothekenpflichtig bleiben?  
		(18:45)  Warum ist die ABDA-Präsidentin besorgt wegen der Trivialisierung von Arzneimitteln und wie kann hier gegengesteuert werden? 
		(22:29)  Welche Rolle spielt das Grüne Rezept in der Praxis?  
		(22:43)  Was sind die größten Herausforderungen für Apotheken in der Zukunft? 
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        <title><![CDATA[Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Martina Stamm-Fibich]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/die-finanzierung-des-gesundheitswesens-mit-martina-stamm-fibich</link>
        <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 10:55:31 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Katerina Shapiro]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz ist auf der Zielgeraden. „Ich hätte mir zu AMNOG ein eigenes Gesetz gewünscht,“ so Martina Stamm-Fibich, MdB, im Gespräch mit BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz. In der aktuellen Folge des Podcast “Gesunde Perspektiven ” erörtern Dr. Hubertus Cranz und Martina Stamm-Fibich die zentrale Frage, wie die langfristige Finanzierung des Gesundheitswesens gewährleistet und Innovationen bei Arzneimitteln gefördert werden können. 
Folgende Themen werden dabei beleuchtet: 

• Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert? (02:53)
• Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen? (04:57)
• Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig? (07:26)
• Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden? (09:22)
• Wie beurteilt Martina Stamm-Fibich die aktuelle Gesetzgebung, nach der Pharmaproduzenten trotz hoher Inflation die Preise für ihre Produkte nicht erhöhen dürfen? (12:24) 
• Sind Änderungen beim Preismoratorium möglich? (14:43)
• Wo wären langfristig Gesetzeskorrekturen im Gesundheitsbereich besonders notwendig? (16:15)

Der BAH hat konkrete Vorschläge zur Stabilisierung des Gesundheitswesens erarbeitet, die Sie in der Stellungnahme zum Regierungsentwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes finden können: <a href="https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf </a>
Weitere Informationen rund um das Thema Preispolitik und Preisvorschriften bei Arzneimitteln finden Sie in der Rubrik „unsere Themen“ auf der Internetseite<a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank"> www.bah-bonn.de</a>.
		(02:53)  Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert?  
		(04:57)  Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen?  
		(07:26)  Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig?  
		(09:22)  Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden?  
		(12:24)  Wie beurteilt Martina Stamm-Fibich die aktuelle Gesetzgebung, nach der Pharmaproduzenten trotz hoher Inflation die Preise für ihre Produkte nicht erhöhen dürfen?  
		(14:43)  Sind Änderungen beim Preismoratorium möglich?  
		(16:15)  Wo wären langfristig Gesetzeskorrekturen im Gesundheitsbereich besonders notwendig?  ]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz ist auf der Zielgeraden. „Ich hätte mir zu AMNOG ein eigenes Gesetz gewünscht,“ so Martina Stamm-Fibich, MdB, im Gespräch mit BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz. In der aktuellen Folge des Podcast “Gesunde Perspektiven ” erörtern Dr. Hubertus Cranz und Martina Stamm-Fibich die zentrale Frage, wie die langfristige Finanzierung des Gesundheitswesens gewährleistet und Innovationen bei Arzneimitteln gefördert werden können. 
Folgende Themen werden dabei beleuchtet: 

• Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert? (02:53)
• Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen? (04:57)
• Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig? (07:26)
• Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden? (09:22)
• Wie beurteilt Martina Stamm-Fibich die aktuelle Gesetzgebung, nach der Pharmaproduzenten trotz hoher Inflation die Preise für ihre Produkte nicht erhöhen dürfen? (12:24) 
• Sind Änderungen beim Preismoratorium möglich? (14:43)
• Wo wären langfristig Gesetzeskorrekturen im Gesundheitsbereich besonders notwendig? (16:15)

Der BAH hat konkrete Vorschläge zur Stabilisierung des Gesundheitswesens erarbeitet, die Sie in der Stellungnahme zum Regierungsentwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes finden können: <a href="https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf </a>
Weitere Informationen rund um das Thema Preispolitik und Preisvorschriften bei Arzneimitteln finden Sie in der Rubrik „unsere Themen“ auf der Internetseite<a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank"> www.bah-bonn.de</a>.
		(02:53)  Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert?  
		(04:57)  Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen?  
		(07:26)  Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig?  
		(09:22)  Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden?  
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		(14:43)  Sind Änderungen beim Preismoratorium möglich?  
		(16:15)  Wo wären langfristig Gesetzeskorrekturen im Gesundheitsbereich besonders notwendig?  ]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz ist auf der Zielgeraden. „Ich hätte mir zu AMNOG ein eigenes Gesetz gewünscht,“ so Martina Stamm-Fibich, MdB, im Gespräch mit BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz. In der aktuellen Folge des Podcast “Gesunde Perspektiven ” erörtern Dr. Hubertus Cranz und Martina Stamm-Fibich die zentrale Frage, wie die langfristige Finanzierung des Gesundheitswesens gewährleistet und Innovationen bei Arzneimitteln gefördert werden können. 
Folgende Themen werden dabei beleuchtet: 

• Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert? (02:53)
• Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen? (04:57)
• Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig? (07:26)
• Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden? (09:22)
• Wie beurteilt Martina Stamm-Fibich die aktuelle Gesetzgebung, nach der Pharmaproduzenten trotz hoher Inflation die Preise für ihre Produkte nicht erhöhen dürfen? (12:24) 
• Sind Änderungen beim Preismoratorium möglich? (14:43)
• Wo wären langfristig Gesetzeskorrekturen im Gesundheitsbereich besonders notwendig? (16:15)

Der BAH hat konkrete Vorschläge zur Stabilisierung des Gesundheitswesens erarbeitet, die Sie in der Stellungnahme zum Regierungsentwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes finden können: <a href="https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf </a>
Weitere Informationen rund um das Thema Preispolitik und Preisvorschriften bei Arzneimitteln finden Sie in der Rubrik „unsere Themen“ auf der Internetseite<a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank"> www.bah-bonn.de</a>.
		(02:53)  Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert?  
		(04:57)  Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen?  
		(07:26)  Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig?  
		(09:22)  Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden?  
		(12:24)  Wie beurteilt Martina Stamm-Fibich die aktuelle Gesetzgebung, nach der Pharmaproduzenten trotz hoher Inflation die Preise für ihre Produkte nicht erhöhen dürfen?  
		(14:43)  Sind Änderungen beim Preismoratorium möglich?  
		(16:15)  Wo wären langfristig Gesetzeskorrekturen im Gesundheitsbereich besonders notwendig?  ]]></googleplay:description>

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Folgende Themen werden dabei beleuchtet: 

• Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert? (02:53)
• Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen? (04:57)
• Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig? (07:26)
• Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden? (09:22)
• Wie beurteilt Martina Stamm-Fibich die aktuelle Gesetzgebung, nach der Pharmaproduzenten trotz hoher Inflation die Preise für ihre Produkte nicht erhöhen dürfen? (12:24) 
• Sind Änderungen beim Preismoratorium möglich? (14:43)
• Wo wären langfristig Gesetzeskorrekturen im Gesundheitsbereich besonders notwendig? (16:15)

Der BAH hat konkrete Vorschläge zur Stabilisierung des Gesundheitswesens erarbeitet, die Sie in der Stellungnahme zum Regierungsentwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes finden können: <a href="https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf" rel="noopener" target="_blank">https://www.bah-bonn.de/index.php?id=2&type=565&file=redakteur_filesystem/public/Stellungnahmen_und_Positionspapiere/20220922_BAH-Stellungnahme_zum_Regierungsentwurf_GKV-Finanzstabilisierungsgesetz_-_GKV-FinStG.pdf </a>
Weitere Informationen rund um das Thema Preispolitik und Preisvorschriften bei Arzneimitteln finden Sie in der Rubrik „unsere Themen“ auf der Internetseite<a href="https://www.bah-bonn.de/bah/" rel="noopener" target="_blank"> www.bah-bonn.de</a>.
		(02:53)  Hat die Corona-Pandemie die Erwartungen an die Gesundheitspolitik verändert?  
		(04:57)  Sind Gesellschaft und Politik nach den Erfahrungen der Pandemie bereit, mehr für Gesundheit zu bezahlen?  
		(07:26)  Sind im Bereich der innovativen Arzneimittel besondere Korrekturen seitens der Politik und der Gesetzgebung notwendig?  
		(09:22)  Ist eine Regeländerung im AMNOG dringend notwendig oder kann dieses sensible Feld von der aktuellen Diskussion entkoppelt werden?  
		(12:24)  Wie beurteilt Martina Stamm-Fibich die aktuelle Gesetzgebung, nach der Pharmaproduzenten trotz hoher Inflation die Preise für ihre Produkte nicht erhöhen dürfen?  
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        <title><![CDATA[DSGVO und KI – Herausforderungen und Chancen für die Medizinbranche]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/gesunde-perspektiven/dsgvo-und-ki-herausforderungen-und-chancen-fr-die-pharmabranche</link>
        <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 03:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Katerina Shapiro]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[In Europa werden jeden Tag Entscheidungen getroffen, die viele Bereiche unseres Lebens, der Wirtschaft und der Politik tangieren – oder gar transformieren. Das trifft gerade auf die Digitalpolitik zu, was sich wiederum auf die Gesundheitspolitik auswirkt. Zu Gast bei Moderator Hubertus Cranz ist heute der Europa-Abgeordnete und Digital-Experte Axel Voss, MEP. Voss sitzt seit 2009 für die Europäische Volkspartei EVP im Europaparlament und gilt als einer der Väter der europäischen Digitalpolitik. Im Podcast erklärt er u.a., warum Europa Gefahr läuft, eine digitale Kolonie fremder Mächte zu werden, welche Rolle gesundheitspolitische Erwägungen bei den Verhandlungen zur DSGVO spielten und welchen Weg Europa einschlagen kann, um die Innovationspotenziale der Künstlichen Intelligenz und von Big Data bei der Forschung und Entwicklung von Therapien gegen z.B. Krebs oder Alzheimer zu nutzen.]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[In Europa werden jeden Tag Entscheidungen getroffen, die viele Bereiche unseres Lebens, der Wirtschaft und der Politik tangieren – oder gar transformieren. Das trifft gerade auf die Digitalpolitik zu, was sich wiederum auf die Gesundheitspolitik auswirkt. Zu Gast bei Moderator Hubertus Cranz ist heute der Europa-Abgeordnete und Digital-Experte Axel Voss, MEP. Voss sitzt seit 2009 für die Europäische Volkspartei EVP im Europaparlament und gilt als einer der Väter der europäischen Digitalpolitik. Im Podcast erklärt er u.a., warum Europa Gefahr läuft, eine digitale Kolonie fremder Mächte zu werden, welche Rolle gesundheitspolitische Erwägungen bei den Verhandlungen zur DSGVO spielten und welchen Weg Europa einschlagen kann, um die Innovationspotenziale der Künstlichen Intelligenz und von Big Data bei der Forschung und Entwicklung von Therapien gegen z.B. Krebs oder Alzheimer zu nutzen.]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[In Europa werden jeden Tag Entscheidungen getroffen, die viele Bereiche unseres Lebens, der Wirtschaft und der Politik tangieren – oder gar transformieren. Das trifft gerade auf die Digitalpolitik zu, was sich wiederum auf die Gesundheitspolitik auswirkt. Zu Gast bei Moderator Hubertus Cranz ist heute der Europa-Abgeordnete und Digital-Experte Axel Voss, MEP. Voss sitzt seit 2009 für die Europäische Volkspartei EVP im Europaparlament und gilt als einer der Väter der europäischen Digitalpolitik. Im Podcast erklärt er u.a., warum Europa Gefahr läuft, eine digitale Kolonie fremder Mächte zu werden, welche Rolle gesundheitspolitische Erwägungen bei den Verhandlungen zur DSGVO spielten und welchen Weg Europa einschlagen kann, um die Innovationspotenziale der Künstlichen Intelligenz und von Big Data bei der Forschung und Entwicklung von Therapien gegen z.B. Krebs oder Alzheimer zu nutzen.]]></googleplay:description>

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