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„klug anlegen“ – der Podcast zur Geldanlage ist ein must have für alle Anleger. Jeden Freitag schildert Karl Matthäus Schmidt seine Sicht auf die Themen Geldanlage, Finanzen und aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Doch wer steckt hinter dem Podcast? Ein Enfant terrible der Bankenwelt. Ein Banker in sechster Generation, der mit viel Herzblut und Pioniergeist bereits drei Innovationen aufs deutsche Finanzparkett gebracht hat. Dabei treibt ihn stets eine Frage: „Wie können wir die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegern machen?“ Auf unterhaltsame und ehrliche Art und Weise kommentiert Karl Matthäus Schmidt persönlich sowie fachlich fundiert die Welt der Geldanlage. Die Zuhörer erfahren alles über die Fallstricke im Finanzanlage-Dschungel, die Chancen und Risiken am Kapitalmarkt, wie wichtig die persönliche Anlagestrategie und Disziplin sind und was ein professionelles Anlagemanagement ausmacht. Der CEO gibt wertvolle Tipps für einen langfristigen Vermögensaufbau und eine zukunftssichere Altersvorsorge. Mehr Informationen zur unabhängig beratenden Quirin Privatbank und dem wissenschaftlich fundierten, prognosefreien Anlagekonzept erhalten Sie unter www.quirinprivatbank.de.
  • Klug anlegen

    Folge 139: ETF-Sparplan als Weihnachtsgeschenk – wie geht’s richtig?

    2 Dec 2022 | 16:49

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    In rund drei Wochen ist Heiligabend und die Zeit für passende Geschenke wird langsam knapp. Wie wäre es mit einem Sparplan für Ihre Liebsten? Das ist generell für alle spannend – vor allem aber für diejenigen, die langfristig beispielsweise für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder vorsorgen wollen.
    Welche Power ein Sparplan über die Zeit hat, verrät Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Hat der CEO schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? (1:12)

    • Viele schenken gerne Geld oder Gutscheine zu Weihnachten, was hält Schmidt davon? (1:40)

    • Wie funktioniert ein Sparplan als Weihnachtsgeschenk? (2:18)

    • Sollte man für einen spürbaren Spareffekt nicht lieber monatlich, statt nur an Weihnachten zu sparen? (3:58)

    • Was kann dabei langfristig beim Sparen rauskommen? (4:46)

    • Wer kann in einen Sparplan einzahlen? Nur der Inhaber oder können das auch Oma und Opa machen? (6:48)

    • Kann man die monatlichen Sparraten flexibel gestalten oder im Extremfall auch mal ausfallen lassen? (8:26)

    • Wie sollte man idealerweise einen Sparplan bestücken? (9:04)

    • In welche Anlagen sollte man am besten hineinsparen? (9:36)

    • Solange die Börsen steigen, sind Aktien zum Sparen sicherlich eine gute Option. Doch was passiert, wenn die Börsen fallen? Was ist in dem Zusammenhang der Cost-Average-Effekt? (10:55)

    • Kommen grundsätzlich alle ETFs für einen Sparplan infrage – oder sollte man sich spezielle Indexfonds anschauen? (12:06)

    • Viele wollen eventuell auch etwas Handfestes zu Weihnachten verschenken und nicht nur ein Stück Papier wie einen Sparplan. Was hält Schmidt von Gold- oder Silbermünzen unter dem Weihnachtsbaum? (13:39)

    • Was bekommt der CEO gerne geschenkt? (14:51)

    Das Geheimnis des Erfolges eines Sparplans sind Regelmäßigkeit, Langfristigkeit und geringe Kosten. Wer einmal einen Sparplan eingerichtet hat und von seinem Konto abbuchen lässt, muss keine weiteren Entscheidungen mehr treffen. D. h. selbst wenn man nicht daran denkt, Geld zurückzulegen, spart man regelmäßig weiter. Die Spardisziplin wird also quasi im positiven Sinne erzwungen. Was die Dauer anbelangt, gilt: je länger, desto besser. Denn Langfristigkeit wird mit einem starken Zinseszinseffekt belohnt. Am besten eignen sich dafür Aktien, weil sie letztlich die renditestärkste Anlagekategorie sind. Grundsätzlich gilt die Maxime: je breiter die Streuung, desto besser. Selbst ein einzelner ETF auf den bekannten MSCI-Weltindex reicht dafür nicht aus. Optimal ist es daher, in ein intelligent zusammengestelltes Bündel von ETFs anzusparen, um die Renditechancen des Aktienmarktes voll auszuschöpfen. Und der Sparplan sollte auf jeden Fall kostengünstig sein, denn teure Produkte können einem langfristig die Rendite verhageln.
    Wir empfehlen dafür den Sparplan unserer digitalen Tochter quirion, dem Preisträger „Robo-Advisor 2022“. Bereits ab 25 Euro monatlich können Sie ganz einfach und kostengünstig sparen – ohne auf eine professionelle Anlagestrategie zu verzichten. Bis zum 31.12.2022 erhalten Sie 100 Euro Neukundenprämie bei einer Mindestsparrate von 25 Euro pro Monat. Alle Informationen zur Aktion finden Sie hier: https://www.quirion.de/aktion/focus22?utm_source=focus&utm_medium=affiliate&utm_campaign=focus22

    „Das ist die beste Spar-Idee Ihres Lebens!“ So lautete die Schlagzeile einer Tageszeitung und meinte damit die Kombination von ETFs und Sparplänen. Wie ein Sparplan funktioniert, ob ein Sparplan was für jedermann bzw. jede Frau ist, was die Vorzüge von Sparplänen in Kombination mit ETFs sind, mit welcher Performance Sie langfristig rechnen können und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist, erfahren Sie in dieser Folge: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40

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  • Klug anlegen

    Folge 138: Neue Chancen bei Anleihen – auf welche Faktoren sollten ...

    25 Nov 2022 | 17:09

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Aktien und Anleihen sind in diesem Jahr gleichzeitig kräftig unter Druck geraten – und das ist sonst eher selten der Fall. Dabei sind gerade die Kursabschläge bei Anleihen auch noch außergewöhnlich hoch.
    Wie dieses Phänomen zu erklären ist und wo sich in einer solchen Börsenlage Chancen ergeben könnten, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge.
    Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Aktien oder Anleihen – was hat in diesem Jahr bisher stärker verloren? (1:00)

    • Was sind die Gründe für den starken Verlust bei Anleihen? (2:02)

    • Was ist ein Bonitätsspread? (3:29)

    • Stellenweise ist zu lesen, dass die Notenbanken im kommenden Jahr die strafferen „Zins-Zügel“ schon wieder etwas lockern könnten, um die Konjunktur nicht komplett abzuwürgen. Welche Meldungen gibt es diesbezüglich von der FED & der EZB? Was würde das für Anleihen bedeuten? (4:36)

    • Wie ist der Zusammenhang zwischen steigenden Renditen und fallenden Kursen bei Anleihen? (6:57)

    • Wieso sind bei einem Anstieg der Marktzinsen bestehende Anleihen kursmäßig besonders betroffen, je länger die Restlaufzeiten sind? (8:42)

    • Was ist der Wiederanlageeffekt bei Anleihen? Profitieren davon nur diejenigen, die jetzt erst einsteigen oder auch Bestandshalter? (9:25)

    • Welche zwei Seiten der Medaille „Renditeanstieg“ gibt es? (11:48)

    • Selbst vier Prozent Rendite bei US-Staatsanleihen reichen nicht, um die hohe Inflation auszugleichen. Wären Unternehmensanleihen eine Alternative? (12:30)

    • Was können Anlegerinnen und Anleger jetzt tun? Hilft es, Anleihe-ETFs zu kaufen, um breit zu streuen? Welche ETFs eignen sich dafür? (14:06)

    • Hat der CEO selbst Anleihen zur Depotbeimischung? (15:11)

    • Was ist Schmidts Fazit? (15:28)

    Anlegerinnen und Anleger, die in ihren Anleihedepots in diesem Jahr Verluste hinnehmen mussten, sollten sich nicht vorschnell von ihren Anleihen trennen. Denn aktuell zeigt sich in den Depots ausschließlich der negative Kurseffekt. Der Wiederanlageeffekt dagegen braucht eine gewisse Zeit, um positiv dagegen halten zu können. Das liegt daran, dass die bestehenden Anleihen erst bei Fälligkeit zu verbesserten Konditionen wieder angelegt werden können. Die Auflösung eines Anleihedepots zum jetzigen Zeitpunkt würde bedeuten, die aktuellen Kursverluste zu zementieren und zugleich auf die Vorteile des Wiederanlageeffekts zu verzichten. Für Neueinsteiger führt die ansteigende Marktrendite dazu, dass neu herausgegebene Anleihen mit höheren Zinskupons ausgestattet sind.
    Warum Anleihen, unabhängig vom aktuellen Kurs, in jedes Depot gehören, lesen Sie in unserer kostenfreien Studie „Warum festverzinsliche Wertpapiere?“: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    Lange Zeit waren Zinsen und Renditen tief im Minus – jetzt explodieren sie förmlich wieder. Das sorgte dafür, dass die Kurse von Anleihen fast ins Bodenlose gefallen sind. Mitte Juni 2022 musste die EZB sogar eine Sondersitzung anberaumen. Ob Sie sich zurzeit besser von Anleihen fernhalten oder sogar einsteigen sollten, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Kursverfall am Anleihemarkt – gehören Anleihen trotzdem noch ins Portfolio? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=119

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  • Klug anlegen

    Folge 137: Typische Börsen-Vorurteile – sind Aktien wirk...

    18 Nov 2022 | 22:16

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es gibt viele Vorurteile, wenn es um das Thema Geldanlage an der Börse geht. So heißt es oft, Aktien würden zu viele Risiken mit sich bringen. Oder auch: Aktien seien nur etwas für Reiche.
    Ob das tatsächlich so ist oder ob viele Vorurteile einfach nur große Börsen-Mythen sind, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u.a. auf folgende Fragen ein:

    • Wie funktioniert die Börse? (1:00)

    • Was ist für Privatanleger wichtig zu wissen, um in Aktien zu investieren? (2:13)

    • Woher kommt es, dass viele Menschen gegenüber der Börse gewisse Vorbehalte haben? (3:12)

    • Ein Vorurteil ist, dass Aktien viel zu risikoreich seien. Lässt sich das entkräften? (5:11)

    • Was ist der Unterschied zwischen systematischen und unsystematischen Risiken? (6:17)

    • Warum ist Diversifizierung die erste Anlegerpflicht? Gibt es Zahlen, die das beweisen? (9:25)

    • Wer mindestens 13 Jahre Anlagehorizont mitbringt und breit investiert, kann also faktisch kein Geld verlieren? (10:39)

    • Ein weiteres Vorurteil lautet: Aktien seien nur etwas für Reiche mit einem dicken Bank-Konto. Warum ist das falsch? (11:56)

    • Ist es sinnvoll, u. a. mit Blick auf die Kosten, schon mit kleinsten Summen z. B. über einen ETF-Sparplan an der Börse zu investieren? (13:13)

    • Ein weiteres Vorurteil: Man käme nicht mehr an sein Geld, wenn es fest in Aktien oder ETFs angelegt ist. Stimmt das? (14:32)

    • Ein anderer Mythos ist, dass man jahrelange Erfahrungen und gutes Finanzwissen braucht, um an der Börse erfolgreich zu sein. Wie schätzt Schmidt das ein? (15:30)

    • Viele Fondsmanagerinnen und -manager haben über Jahre hinweg enormes Börsenwissen aufgebaut und so denken viele Anlegerinnen und Anleger, diese Expertinnen und Experten müssten auch den Markt schlagen können. Doch wie viele schaffen das wirklich? Gibt es Zahlen, die belegen, dass aktives Wertpapiermanagement wirklich besser ist? (16:30)

    • Gerade in turbulenten Phasen hört man immer wieder, ein Einstieg wäre jetzt zu riskant. Stimmt das? (17:50)

    • Gibt es etwas an der Börse, was dem CEO selbst Bauchschmerzen bereitet und wo er Vorbehalte hat? (18:50)

    • Worauf kommt es am Ende an? Einfach machen und an der Börse anfangen? (19:36)

    Es gibt viele Vorbehalte gegenüber Aktieninvestments, u. a., dass Aktien nur etwas für vermögende Menschen seien, nicht aber für den Normalsparer. Genau das Gegenteil ist aber der Fall: Gerade wenn man wenig Geld hat, sollte man schauen, dass das, was man regelmäßig sparen kann, renditeorientiert angelegt wird. Dafür sollte man sich immer die entscheidenden Erfolgsfaktoren einer Anlage vor Augen führen:
    1. Prognosefrei und so breit wie möglich gestreut anlegen, d. h. aktives Management ist tabu.
    2. Die Aktienquote und damit das Risikopotential richten sich ausschließlich nach persönlichen Belangen (u. a. Risikotoleranz und Anlagehorizont), nicht aber nach dem aktuellen Weltgeschehen.
    3. Diszipliniert bleiben, d. h. man hält auch in Krisenzeiten an den gewählten Aktien- und Anleihequoten fest.
    4. Kostengünstig investieren.
    Sparpläne, die das berücksichtigen, sind immer sinnvoll und haben langfristig eine echte Superpower. Bei quirion können Sie ab 25 Euro monatlich investieren. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.quirion.de/sparplan

    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Ob Vorsicht bei der Geldanlage und an der Börse ein guter Begleiter ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Vorsicht bei der Geldanlage – ist das ein nützlicher Ratschlag https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=133

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  • Klug anlegen

    Folge 136: Mit Geduld zum Anlageerfolg – warum gibt es keine progno...

    11 Nov 2022 | 18:02

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Rezessionssorgen, Inflation und geldpolitische Bremsmanöver der Notenbanken bilden derzeit eine außergewöhnliche Gemengelage. Anlegerinnen und Anlegern fällt es zunehmend schwer, angesichts der Marktturbulenzen die Nerven zu behalten. In dieser Situation kann ein Blick auf die Kapitalmarkthistorie helfen.
    Warum Marktprognosen insbesondere in Krisenphasen ein schlechter Anlageratgeber sind, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge.

    Er stellt sich u. a. diesen Fragen:
    • Wie wirken sich die aktuellen Zeiten auf Schmidts Gemütslage und seine persönliche Anlagestrategie aus? (1:14)

    • Es deutet mittlerweile sowohl in Europa als auch in den USA vieles auf eine Rezession hin. Auch die Inflation ist viel hartnäckiger als zunächst gedacht. Was sagen hier die Prognosen? (2:09)

    • Woran liegt es eigentlich, dass gerade jetzt so viele Schwarzmaler unterwegs sind? (3:30)

    • Wieso ist eine schwere Rezession und eine anhaltend zweistellige Inflation noch nicht ausgemacht? (5:08)

    • Der Spagat zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionsrisiken ist eine extreme Herausforderung für die Notenbanken. Wie reagieren Sie darauf? Worin liegt der Unterschied einer angebotsgetriebenen und nachfragebedingten Inflation? (7:10)

    • Wie sollen die Anlegerinnen und Anleger in der jetzigen angespannten Lage reagieren? (10:55)

    • Kommt also alles wieder ins sprichwörtliche Lot? (12:34)

    • Führt an einer Beteiligung an weltweiten Unternehmen als renditestarke Anlagen also kein Weg vorbei? (14:58)

    • Wo verliert der CEO im Privatleben am schnellsten die Geduld? (15:45)

    Grundsätzlich und in ruhigen Zeiten ist den meisten Anlegerinnen und Anlegern schon bewusst, dass es an den Märkten meistens keine schnellen Renditen gibt – und dass man deswegen einen längeren Atem braucht. Diese Einsicht kommt aber leicht unter die Räder, wenn es an den Märkten mal stärker kracht, wie aktuell. Wie schnell sich Märkte aber auch wieder erholen können, haben wir in der Historie schon oft gesehen. Wer vorher ausgestiegen ist, hat dies im Nachhinein bereut und Renditechancen liegen gelassen. Wer aber über eine auf die persönliche Risikotragfähigkeit zugeschnittene Aktienquote verfügt, kann auch stärkere Rückschläge diszipliniert aussitzen. Bei der Geldanlage ist Geduld also tatsächlich eine Tugend, oder sagen wir: ein guter Freund, vielleicht sogar der Beste, den man haben kann. Zumindest dann, wenn man als Anlegerin bzw. Anleger gut aufgestellt ist. Ob Ihr Geld optimal angelegt ist, beantwortet Ihnen unserer kostenloser Vermögens-Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check

    Anlegerinnen und Anleger wollen am liebsten durch die Glaskugel in die Zukunft schauen, um ihr Börsen-Investment abzusichern. Sie stellen sich viele Fragen, die auf Prognosen beruhen: dem Dax-Stand am Jahresende, der möglichen Fallhöhe des Bitcoins oder auch der Entwicklung des Goldpreises. Doch selbstverständlich kann es hierfür keine verlässlichen und seriösen Aussagen geben. „Börsenprognosen sind reine Zeitverschwendung“, sagt Karl Matthäus Schmidt. Warum das so ist, erfahren Sie in dieser Folge: Börsenprognosen - alles nur ein Marketing-Gag? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=68

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  • Klug anlegen

    Folge 135: Industriestaaten in der Rezession – jetzt auf Schwellenl...

    4 Nov 2022 | 19:06

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die großen Industrieländer scheinen allesamt in die Rezession zu rutschen. Und so richtet sich der Fokus einiger Anlegerinnen und Anleger wieder mal vermehrt auf vermeintliche Alternativen, wie z. B. auf Schwellenländeraktien. Doch diese hinken den klassischen Industrieländermärkten schon seit einiger Zeit hinterher.
    Ob die einst so dynamischen Märkte ausgedient haben oder ob sie nach wie vor einen Platz im Portfolio verdienen, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge.
    Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Was sind Schwellenländer genau? Wer gehört in diese Kategorie? (1:14)

    • Wie sieht die regionale Aufteilung der Schwellenländer aus? (2:02)

    • Wo liegen die Ursachen für das gewaltige Übergewicht von Asien im Schwellenländer-Markt? Ist Asien so stark oder der Rest so schwach? (3:09)

    • Die sogenannten BRICS-Staaten waren einst die historischen Aushängeschilder für Schwellenländer. Sie sollten die absoluten Zugpferde sein. Was ist hier passiert? (4:40)

    • Muss man bei Schwellenländern die politische Komponente grundsätzlich stärker berücksichtigen als bei den klassischen Industriestaaten? (6:28)

    • Schwellenländer galten mal als dynamisch, aber zuletzt liefen sie recht enttäuschend – auch in Relation zu Industrieländeraktien. Was steckt dahinter? (7:19)

    • Gibt es Aussicht auf Verbesserung in der wirtschaftlichen Entwicklung der Schwellenländer? Haben Schwellenländer die Chance, sich von der allgemeinen Abwärtsdynamik der Konjunktur in den Industriestaaten abzukoppeln? (9:00)

    • In China, der wachstumsstärksten Region der Schwellenländer, liegt derzeit einiges im Argen. Müssen wir uns Sorgen machen? (10:32)

    • Wie sehen die Einstiegschancen bei den aktuell doch recht günstigen Kursen der Schwellenländeraktien aus? (13:34)

    • Schwellenländer gelten als sehr anfällig für Kursrückgänge, vor allem dann, wenn die großen Notenbanken an der Zinsschraube drehen. Wie verhält sich das im aktuellen Zyklus? Wäre das nicht doch ein Grund, bei Schwellenländeraktien vorerst abzuwarten? (14:22)

    • Wie schwer sollte man Schwellenländer im eigenen Aktienportfolio gewichten? (16:16)

    • Abschließend: Gehören Schwellenländer in jedes Depot? (17:20)

    Die Entwicklung der Schwellenländeraktien war zuletzt recht enttäuschend, wenn man bedenkt, dass es früher viele Phasen gab, in denen sie zwar stärker geschwankt haben als Industrieländeraktien, aber letztlich auch mehr eingebracht haben. Trotz der aktuellen Probleme sollte man die Schwellenländer jedoch nicht abschreiben. Die Chancen dort – eine junge Bevölkerung (Ausnahme China), eine wachsende und hungrige Mittelschicht, der starke Unternehmergeist und teilweise auch große sowie wertvolle Rohstoffvorkommen – und die entsprechenden Wachstumspotenziale sind ja nicht verschwunden. Schwellenländer bei der Depotstrukturierung einfach außen vor zu lassen, würde bedeuten, einen wichtigen und in seiner Bedeutung stark wachsenden Teil der Weltwirtschaft einfach links liegen zu lassen. Dies widerspricht allen vernünftigen Grundsätzen einer langfristig angelegten Wertpapierstrategie. Alle Forschungsergebnisse bestätigen die Faustformel: je internationaler, desto besser. Besser heißt in diesem Fall: ein besser zu erwartendes Rendite-Risiko-Verhältnis. Demnach sollten Schwellenländer ein fester Bestandteil des Depots sein – entsprechend ihrer Marktkapitalisierung von aktuell 14 %. Wie Sie die Kraft der Weltwirtschaft effizient nutzen, lesen Sie in unserer kostenfreien Studie: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    China ist nicht nur ein Schwellenland, sondern neben den USA die wichtigste Volkswirtschaft der Erde – und somit auch ein enorm bedeutsamer Investitionsstandort. Ob es sich lohnt, sich mit Chinas Wirtschaft, den entsprechenden Unternehmen und den dortigen Börsen genauer zu beschäftigen, erfahren Sie in dieser Folge: Investieren in China – schlechte Stimmung, aber gute Aussichten? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=126

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  • Klug anlegen

    Folge 134: Länderverteilung im Portfolio – welche Relevanz hat Europa?

    28 Oct 2022 | 13:19

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Alles ist zyklisch – auch an den Börsen. Einstige Länder-Schwergewichte werden kleiner oder verschwinden ganz. Andere Nationen wiederum erwachsen wie Phönix aus der Asche. Und so ist immer mal wieder zu lesen, dass Europas Gewicht in den weltweiten Aktien-Indizes seit vielen Jahren schrumpft.
    Was die Gründe dafür sind, ob es einen Ausweg gibt und wie Anlegerinnen und Anleger darauf reagieren sollten, erklärt Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge.
    Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Sind Europas Kapitalmärkte auf dem absteigenden Ast? (1:06)

    • Wie sieht denn das aktuelle Ranking der größten Aktienmärkte der Welt aus? Wo steht Deutschland? (2:21)

    • Wie sieht es im historischen Kontext aus? Wie stark ist der Anteil Europas beispielsweise in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen? (3:02)

    • Woran liegt die Gewichtsverschiebung? Sind im Laufe der Jahre die europäischen Volkswirtschaften so schwach oder die Amerikaner so stark geworden? (4:02)

    • Heißt das auch, dass die US-Börsen im Betrachtungs-Zeitraum besser gelaufen sind als ihre europäischen Pendants? (4:48)

    • Welchen Lehren lassen sich daraus ziehen? Beispielsweise nie den Blick über den deutschen Tellerrand zu vergessen? (6:08)

    • Lässt sich das Ranking auch auf die global größten Branchen runterbrechen? (6:39)

    • Warum ist die vergleichsweise kleine Schweiz so stark im Börsenranking? (7:34)

    • Wie wird sich das Bild der größten Aktienmärkte in der laufenden Dekade mutmaßlich verändern? Welche Rangwechsel sind zu erwarten? (8:44)

    • Was bedeutet die Ländergewichtung für Anlegerinnen und Anleger? Sollten sie den Asien-Anteil im Portfolio zumindest leicht erhöhen? (9:55)

    • Ist es möglich, dass Europa eine echte Renaissance an den Finanzmärkten erlebt? (10:53)

    Wir empfehlen auf keinen Fall, den Anteil eines einzelnen Landes in seinem Portfolio zu erhöhen, nur weil man für dieses Land besonders positive Wachstumschancen sieht. Wenn Asien oder welche Region auch immer an wirtschaftlicher Bedeutung zunimmt, dann schlägt sich das über kurz oder lang auch in der Marktkapitalisierungsgewichtung nieder. In einem sauber gemanagten Aktienportfolio steigt dann auch das entsprechende Gewicht. Im Unterschied zu einer eigenmächtigen Gewichtsanhebung hat das aber den Vorteil, dass dahinter dann eine gefestigte Tatsache und nicht eine Prognose steht. Wenn Sie wissen möchten, wie ein optimales Portfolio zusammengebaut wird, hören Sie gerne die Folgen 32 bis 34 unseres Podcasts klug anlegen.

    China ist und bleibt ein spannender Wachstumsmarkt, vor allem mit Blick auf Wirtschaft und Börse. Und auch auf der politischen Ebene unterstreicht Peking seinen weltweiten Führungsanspruch immer klarer, mitunter auch rauer. Die Rolle Chinas, das globale Zusammenspiel und die Auswirkungen auf Ihr Depot kommentiert Karl Matthäus Schmidt in dieser Folge: Wachstumsmarkt China – eine Chance fürs eigene Depot? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=65

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  • Klug anlegen

    Folge 133: Vorsicht bei der Geldanlage – ist das ein nützlicher Rat...

    21 Oct 2022 | 16:01

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! So lautet ein geflügelter Spruch aus der reichen Landschaft der deutschen Sprichwörter und Aphorismen. Und in der Tat ist Vorsicht grundsätzlich auch keine schlechte Tugend.
    Ob Vorsicht auch bei der Geldanlage und an der Börse ein guter Begleiter ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Karl Matthäus Schmidt, CEO der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, sagt jedenfalls – Achtung Spoiler – seien Sie vorsichtig, wenn Sie vorsichtig sein sollten! Details im Podcast.
    Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Wenn man vorsichtig ist, wenn einem geraten wird, vorsichtig zu sein: Ist man dann in der Folge nicht unvorsichtig? (1:03)

    • Wann ist der CEO vorsichtig – und wann nicht? (1:54)

    • Wer rät bei der Geldanlage zur Vorsicht und was bedeutet das eigentlich? (2:41)

    • Warum ist Vorsicht aus Schmidts Sicht fehl am Platz? Es könnte doch durchaus sein, dass wir vor schwierigen Zeiten stehen? (3:38)

    • Es gab schon viele turbulente Börsenphasen mit deutlichen Rückgängen bei den Aktienkursen. Wie hat es sich in der Vergangenheit mit gut gemeinten Ratschlägen zur Vorsicht verhalten? (4:55)

    • Hat der Bankchef Beispiele für Medienbeiträge, wo zur Vorsicht aufgerufen wurde? (7:02)

    • Was ist von konkreten Produkt- oder Strategietipps, die manchmal in Krisenphasen gegeben werden, zu halten? (9:28)

    • Kann man auf solche Empfehlungen also getrost verzichten? (11:33)

    • Was ist an solchen Kapitalmarktszenarien – ob nun best case oder worst case – so verkehrt? (11:53)

    • Was würde Schmidt stattdessen den Anlegerinnen und Anlegern raten? (13:04)

    • Hat er abschließend noch einen aktuellen und konkreten Tipp zur Börsenlage, der nicht gegen seine Grundsätze verstößt? (13:45)

    Derzeit schlägt die Stunde der Skeptiker oder gar der Apokalyptiker. Ausgewiesene, aber auch selbst ernannte Anlageexpertinnen und -experten haben Hochkonjunktur. Fast alle spekulieren wie wild darauf los, was Anlegerinnen und Anleger in den kommenden Börsenjahren zu erwarten haben – und raten aufgrund der trüben Aussichten zur Vorsicht. Doch was soll das heißen? Und wenn es dann doch konkretere Tipps gibt, geht es entweder in Richtung Ausstieg aus den Märkten oder es werden konkrete Anlageprodukte empfohlen, mit denen man angeblich halbwegs unbeschadet durch die Krise kommen soll. Das Problem dabei: Zum einen wird meist der Wiedereinstieg verpasst und verhagelt die Rendite. Zum anderen gibt es nicht DIE Anlage schlechthin, die einen gegen diese oder jene Krise schützt. Darüber hinaus sind die Produktempfehlungen meist völlig ungenügend diversifiziert. Daher ist und bleibt der beste Krisenschutz ein so breit wie möglich gestreutes internationales Aktien- und Anleihedepot, das auf die persönliche Risikotragfähigkeit abgestellt ist. Gerne helfen wir Ihnen dabei, eine für Sie passende Anlagestrategie zu entwickeln – vereinbaren Sie hier einen unverbindlichen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Die globalen Krisen wollen einfach nicht enden, sei es wegen Corona, dem Russland-Ukraine-Krieg, der stark anziehenden Preise oder auch aufgrund des Klimawandels. Zudem können die Börsianerinnen und Börsianer dieser Tage ohnehin ein Klagelied von fallenden Aktienkursen singen.
    Ob die Dauerkrise zum Normalzustand wird und welche goldenen Regeln helfen können, hören Sie in dieser Folge: Corona, Krieg und Inflation – wird die Dauerkrise zum neuen Normal? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=129

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  • Klug anlegen

    Folge 132: VWL-Grundlagen – wie hängen Zinsen, Inflation & Konjunkt...

    14 Oct 2022 | 19:00

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Wenn es um Aktienmärkte und deren Renditeperspektiven geht, werden in regelmäßigen Abständen volkswirtschaftliche Daten und Argumente zurate gezogen. Rezessionen gelten als Gift für die Aktienkursentwicklung, wohingegen der Inflationseinfluss als mehr oder weniger unproblematisch gesehen wird. Immer wieder wird auch auf andere ökonomische Daten wie Arbeitslosigkeit, Produktivität oder Trendwachstum zurückgegriffen. Manche Zusammenhänge sind dabei nicht immer allen ganz klar und transparent.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, wirft in dieser Podcast-Folge einen Blick auf einige wichtige volkswirtschaftliche Faktoren.
    Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Hat Schmidt eine besondere Zuneigung zur VWL? (1:23)

    • Womit beschäftigt sich die Volkswirtschaftslehre? (2:11)

    • Es geht also immer um das große Ganze? Was wird bei der Makroökonomie alles analysiert? (2:37)

    • Was steckt genau hinter dem Begriff Wirtschaftswachstum? (4:44)

    • Ist Konjunktur das gleiche wie Wachstum? Wie hängt beides zusammen? (7:27)

    • Was ist das Produktionspotenzial einer Volkswirtschaft? (8:37)

    • Gibt es ein Beispiel für Potenzialwachstum? (11:02)

    • Die Konjunktur ist ein kontinuierliches Auf und Ab. Kann der Staat dagegen nichts unternehmen? (12:02)

    • Sind Zinsen und Inflation auch makroökonomische Größen? (13:14)

    • Wie genau ist der Einfluss des Zinses auf das Wachstum? (14:21)

    • Wie wirkt die Inflation auf das Wachstum? (15:42)

    • Bereut der CEO es manchmal, nicht Volks-, sondern Betriebswirtschaft studiert zu haben? (16:56)

    Unabhängig davon, wie die kurz- oder mittelfristigen Wirtschaftsaussichten sind, ein langfristiges Investment am weltweiten Aktienmarkt hat sich langfristig bisher immer gelohnt. Wahrscheinlich braucht die Wirtschaft die unterschiedlichen Konjunkturphasen sogar, um sich letzten Endes ganz von allein regulieren zu können – und schlussendlich wieder zu wachsen. Gerne beraten wir Sie, wie Sie die Kraft der Weltwirtschaft effektiv nutzen können: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Die Notenbanken rund um den Globus stecken in einer Zwickmühle, denn die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen, die wiederum dämpfend auf die Wirtschaft wirken können. Was das alles für die Kapitalmärkte – und damit am Ende auch für die Sparerinnen und Sparer – bedeutet, hören Sie in dieser Folge: Zwischen Inflation und Rezessionsängsten – wie groß ist das Dilemma der Notenbanken? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=108

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  • Klug anlegen

    Folge 131: Mit Aktien fürs Alter vorsorgen – auch noch über 50?

    7 Oct 2022 | 17:21

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Wenn es ums Aktiensparen geht, gilt die Devise: je früher, desto besser. Was aber, wenn man erst mit über 50 das nötige Kleingeld für die Börse hat, oder gar erst mit 60 die Vorteile der Finanzmärkte für sich entdeckt?
    Ob es im höheren Alter überhaupt noch Sinn macht, mit Aktien, Fonds und ETFs anzufangen, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge.
    Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Warum sollten die Jüngeren unbedingt dranbleiben und nicht abschalten, auch wenn es um die Kapitalanlage fürs Alter geht? (0:58)

    • Früher galt die Faustformel: 100 minus Lebensalter ergibt die Aktienquote im Portfolio. Gilt diese Regel heute noch? (1:32)

    • Sollte man sich eine Altersgrenze bei der Aktienanlage auferlegen? (2:33)

    • Würde der CEO den Eltern von Andreas Franik noch einen Technologie-ETF empfehlen? (3:07)

    • Wie funktioniert Geldanlage für alle über 50? Worauf sollte man achten? (3:35)

    • Legt Schmidt selbst nach diesen Anlageprinzipien an – oder muss er als Unternehmer anders agieren? (5:06)

    • Gibt es spezielle ETFs mit schwankungsarmen Aktien, die für die älteren Investorinnen und Investoren besser geeignet sind? (5:49)

    • Für Menschen Ü60 gilt bei der Depotstruktur an sich genau das Gleiche. Doch kommen andere Überlegungen ins Spiel, wenn Rentner beispielsweise überschüssiges Kapital anlegen wollen, da sie über eine gute Rente verfügen? (7:06)

    • Was empfiehlt der Bankenchef, sobald das Rentenalter erreicht ist? Wie hoch sollte die Aktienquote sein? (7:44)

    • Wer ein gutes Verhältnis zu seinen Kindern und Enkeln hat, könnte ja auch dorthin ein bisschen Spargeld „umleiten“, oder? (9:06)

    • Was ist mit all denen, die ihr Leben lang gespart und zum Rentenbeginn ein hübsches Sümmchen beisammen haben, um sich den Lebensabend finanziell zu versüßen. Das könnte man sich mit einem Schlag auszahlen lassen oder aber auch über sogenannte Entnahmemodelle gehen. Welche Möglichkeiten gibt es und wie funktioniert das genau? (10:48)

    • Was ist, wenn man doch älter wird als gedacht? Ist dann die Gefahr nicht groß, dass einem das Geld irgendwann ausgeht? (14:06)

    • Wie lange reicht das Geld bei dem CEO? (14:59)

    Wenn die Rahmenbedingungen passen, kann ein Aktieninvestment in jedem Alter sinnvoll sein, weil es einfach die renditeträchtigste Anlage ist und man mit Aktien unmittelbar an der Weltwirtschaft und ihrem Wachstumspotenzial teilhaben kann. Im Verlauf der Jahre sollte der Aktienanteil sukzessive reduziert werden, je nach Risikobereitschaft und finanzieller Situation. Wir empfehlen, die Aktienquote bis zum Renteneintritt auf 30 % bis 40 % abgesenkt zu haben. Das gilt allerdings nur, wenn der Anlagehorizont das einzige Kriterium ist und das Einkommen im Ruhestand auch tatsächlich zu 100 % aus dem Vermögen bestritten werden muss. Ansonsten kann sie auch höher sein. Bestellen Sie unsere kostenfreie Studie „Ruhestandsplanung in zinslosen Zeiten“ und erfahren Sie, wie Sie mit unseren professionellen Anlagestrategien bestens versorgt sind. Lesen Sie außerdem, wie Sie Ihr angespartes Vermögen im Ruhestand in ein möglichst hohes Einkommen umwandeln und wie sich Qualitätsunterschiede bei der Vermögensanlage auswirken: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    Beim Thema Altersvorsorge haben viele Deutsche in erster Linie die gesetzliche Rente, die betriebliche Altersvorsorge oder auch die klassische Lebensversicherung im Kopf. Aktien und Fonds spielten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten hierbei meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Doch die Zinsen sind weiter niedrig und im vergangenen Jahr wurde sogar der sogenannte Höchstrechnungszins für Lebensversicherungen, auch Garantiezins genannt, von 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent deutlich abgesenkt. Das hat erhebliche Konsequenzen für das finanzielle Polster im Alter, die viele jedoch unterschätzen. Warum Karl Matthäus Schmidt von Versicherung für die Kapitalbildung abrät, verrät er in dieser Folge: Altersvorsorge – Aktienanlage statt Versicherungen für die Kapitalbildung https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=76

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  • Klug anlegen

    Folge 130: Faktor-Investing – welche Faktoren sind fürs ETF-Weltpor...

    30 Sep 2022 | 17:00

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es gibt viele Faktoren, um erfolgreich an der Börse zu agieren. Ein ganz wichtiger Faktor ist dabei, ein ausgewogenes und breit diversifiziertes Portfolio. Angesichts der unglaublichen Produktvielfalt an den Finanzmärkten ist die richtige Depotzusammenstellung alles andere als leicht.
    Was man unter Faktor Investing versteht und welche Faktoren bzw. Aktienmerkmale bei der Portfoliokonstruktion unbedingt berücksichtigt werden sollten, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Ist die Vielfalt an den Finanzmärkten auch ein Grund dafür, warum Karl Matthäus Schmidt sich gerne mit Aktien und ETFs beschäftigt? (1:09)

    • Wie sieht eine optimale Aktienanlage aus? (2:09)

    • Warum ist es unmöglich, alle Aktien in einen ETF zu packen? (3:02)

    • Was hat es mit den sogenannten Aktienmerkmalen auf sich? (4:05)

    • Was haben die Aktienmerkmale bzw. -faktoren mit einer möglichst guten Annäherung an das Marktportfolio zu tun? (5:31)

    • Welche drei Schritte sind entscheidend, um die relevanten Faktoren zu finden? (6:39)

    • Welche Faktorindizes werden benötigt, um den globalen Gesamtmarkt abbilden zu können? (8:10)

    • Am Ende der Hauptkomponentenanalyse bleiben die fünf bedeutendsten Faktoren für die Vermögensverwaltung übrig. Welche sind das und wie grenzen sich diese voneinander ab? (9:11)

    • Was hat eine ausgewogene Ernährung mit der Portfolio-Gewichtung zu tun? (10:43)

    • Muss die Zuordnung der Faktoren aufgrund der hohen Kursdynamik und ändernden Märkte nicht ständig nachjustiert werden? (12:08)

    • Bedeutet Nachjustieren nicht aktives Management, was die Quirin Privatbank nicht möchte? (13:09)

    • Was bedeuten die Erkenntnisse schlussendlich für die Kursentwicklung der Portfolios der Quirin Privatbank? (14:04)

    • Wird es irgendwann einmal DAS EINE Weltportfolio geben? (14:51)

    Für das beste Rendite-Risiko-Verhältnis sollten in einem Depot alle Aktien der Welt sein. Und zwar in genau den Anteilen, in denen sie auch am Markt vorhanden sind. Das Ganze nennt man dann Marktportfolio. In der Praxis ist das schier unmöglich, ein solches Portfolio zusammenzustellen und permanent zu aktualisieren. Durch die Hauptkomponentenanalyse sorgen wir dafür, dass unsere Aktiendepots alle relevanten Aktienmerkmale in der Gewichtung enthalten, wie sie auch im Marktportfolio – dem wir uns zu knapp 99 % annähern – vertreten sind. Wir wissen zwar nicht, wie sich unsere Portfolios kurz- bis mittelfristig entwickeln. Was wir aber wissen, ist, dass sich unsere Kundinnen und Kunden mit unseren Portfolios das beste erwartbare Rendite-Risiko-Verhältnis einkaufen. Denn mit einem Depot, das ganz eng an den globalen Gesamtmarkt gekoppelt ist, erreicht man die bestmögliche Bindung an die globale Wirtschaftsentwicklung. Und die ist langfristig immer nach oben gerichtet – auch wenn der gesamte Prozess zwischendurch immer mal wieder von Wachstumsschwächen, Rezessionen oder gar ausgewachsenen Krisen unterbrochen wird.

    Wie sich die Portfoliotheorie in der Börsenpraxis umsetzen lässt und welche drei Schritte bei der Produktauswahl entscheidend sind, erfahren Sie in dieser Folge: Das optimale Portfolio III – Die Produktauswahl – jetzt wird’s konkret https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=34

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    Folge 129: Corona, Krieg und Inflation – wird die Dauerkrise ...

    23 Sep 2022 | 17:09

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die globalen Krisen wollen einfach nicht enden, sei es wegen Corona, dem Russland-Ukraine-Krieg, der stark anziehenden Preise oder auch aufgrund des Klimawandels. Zudem können die Börsianerinnen und Börsianer dieser Tage ohnehin ein Klagelied von fallenden Aktienkursen singen.
    Ob die Dauerkrise zum Normalzustand wird und welche goldenen Regeln helfen können, die schlimmsten Krisen zu umschiffen, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Was hat den CEO in den vergangenen zwei Jahren am meisten belastet? (1:26)

    • Viele Menschen belasten die vielen negativen Ereignisse und so werden die tagesaktuellen Nachrichten mitunter einfach ausgeblendet. Ist diese Vogel-Strauß-Politik der geeignete Weg? (2:04)

    • Die Gesellschaft für Konsumforschung GfK gibt jeden Monat ihren aktuellen Konsumklima-Index heraus – und der fällt gerade ins Bodenlose. Was sagt das über die Stimmungslage im Land aus? (3:25)

    • Gerade in Krisenzeiten neigen Menschen zum Sparen. Wie gefährlich kann das für die deutsche Wirtschaft werden? (4:45)

    • Kann Konsum inmitten von Dauerkrisen etwas trösten und am Ende auch für die gebeutelte deutsche Wirtschaft nützlich sein? (5:59)

    • Wie bewertet Schmidt im Allgemeinen die Krisenbewältigung durch die Politik in Deutschland? (7:07)

    • So mancher von uns resigniert und spricht schulterzuckend von einem „neuen Normal“, an das wir uns angesichts der zahllosen Herausforderungen gewöhnen müssen. Ist es wirklich so, dass es heute mehr Krisen gibt als früher? (8:15)

    • Sollte man vor dem Hintergrund der aktuellen Gemengelage sein Depot auf die Krise einstellen, es sozusagen krisenfest machen? (10:04)

    • Welche Anlageprinzipien sollte man in Krisen auf keinen Fall über Bord werfen? (11:02)

    • Sollte man sein Depot zumindest auf nachhaltige Anlagen umstellen? (12:12)

    • Werden die Renditen angesichts der riesigen Herausforderungen künftig nicht grundsätzlich geringer ausfallen? (13:18)

    • Was stimmt den Bankenchef optimistisch für die Zukunft? (14:57)

    Krisen, die zu ihrer Zeit als extrem einschneidend, ja fast als unlösbar galten, gab es schon immer. Viele haben das damals nur nicht so dramatisch wahrgenommen, da es viel weniger Medienpräsenz gab. Da waren die Menschen nicht so gut informiert, wie heute, wo alles in Sekundenschnelle online geht. Aber die Wirtschaft hat sich bisher aus jeder Krise immer wieder befreit – und mit ihr auch die Märkte. Deswegen bleibt ein international breit gestreutes Aktienportfolio auch weiterhin die beste Anlageform, wenn es um liquides Vermögen geht. Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch und nutzen Sie die aktuell niedrigeren Einstiegskurse für den Einstieg: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Karl Matthäus Schmidt ist der Meinung, dass unsere soziale Marktwirtschaft jeden Stresstest bestehen kann, wie sie auch mit der Bewältigung der Corona-Krise bewiesen hat. Er befürwortet eine wirtschaftliche Neujustierung und ist davon überzeugt, dass unsere Marktwirtschaft gestärkt aus jeder Krise hervorgehen wird. Denn sie ist anpassungsfähig und kreativ – ein wahrer Krisenmanager, wie Sie hier hören können: Die Marktwirtschaft als kreativer Krisenmanager https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=02

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    Folge 128: Deglobalisierung – sind die Zeiten für intern...

    16 Sep 2022 | 19:32

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Erst kam der Corona-Lockdown, dann der Russland-Ukraine-Krieg. Zwischendurch blieb dann auch noch ein Riesenfrachtschiff im Suez-Kanal stecken. Es ist wirklich schon mal besser für die weltweiten Lieferketten gelaufen. Fakt ist: Nach der jahrelangen mächtigen Globalisierungswelle wird nun immer häufiger von einer Deglobalisierung gesprochen, um die laufende Produktion wieder besser in den Griff zu bekommen – und das könnte durchaus einige Konsequenzen für die Wirtschaft und damit unser Leben, für die Preise – und am Ende selbstverständlich auch für die Geldanlage haben.
    Welche Konsequenzen das sind, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Fehlte dem CEO in letzter Zeit irgendein Produkt beim Einkauf im Supermarkt oder im Baumarkt? (1:20)

    • Warum kommen die jahrelang bestens funktionierenden globalen Lieferketten nicht wieder in Gang? (2:02)

    • Hat der Krieg in der Ukraine die Problematik noch einmal verschärft? (3:00)

    • China muss sich zwischen Wachstum und Null-Covid entscheiden. Wie schätzt Schmidt das ein? (4:27)

    • Warum ist das Zurückdrängen der Globalisierung nötig? Haben sich die Wirtschaftsbosse vorher möglicherweise zu sehr auf den Globalisierungs-Lorbeeren ausgeruht? (5:14)

    • Hat uns die Globalisierungswelle für die Risiken einer Abhängigkeit von Despotenstaaten blind gemacht? (7:37)

    • Umfragen zufolge will jetzt jedes fünfte deutsche Unternehmen seine Produktion wieder in die Bundesrepublik zurückverlagern – oder zumindest auf Zulieferer im eigenen Land setzen. Was wären die Vorteile? (9:22)

    • An fast allen Ecken und Enden fehlen qualifizierte Fachkräfte. Würde Produktion in der Heimat dann überhaupt wie gewünscht klappen? (10:35)

    • Was müsste die Politik in Deutschland zuallererst angehen, damit der Prozess der Deglobalisierung hierzulande zumindest halbwegs klappt? (12:17)

    • Was wären die Nachteile der Deglobalisierung, gerade für eine so starke Exportnation wie Deutschland? (13:15)

    • Würden durch eine Deglobalisierung die ohnehin schon hohen Preise für uns alle weiter steigen, weil in Deutschland deutlich teurer produziert werden müsste? (15:09)

    • Was bedeutet eine mögliche Deglobalisierung für die Kapitalmärkte und damit auch für die Aufstellung eines gut diversifizierten Portfolios? (15:48)

    • Wird Schmidt nach seinen Erfahrungen mit dem Holzmangel jetzt zum Hamsterkäufer? (17:43)

    Aufgrund der Deglobalisierungswelle wird es Kapitalverschiebungen an den Börsen geben. Aber welche letztlich die Gewinner und Verlierer sein werden, kann niemand verlässlich prognostizieren. Die gute Nachricht ist aber, dass man das auch nicht muss, denn alle relevanten Veränderungen werden vom Markt selbst automatisch widergespiegelt, denn das Kapital fließt tendenziell immer zu den erfolgreichen Firmen. Deswegen ist es sinnvoll, sich bei der Aktienanlage an der globalen Marktkapitalisierung zu orientieren uns maximal breit gestreut zu investieren, wie die Quirin Privatbank es mit ihren Portfolios macht. Sie wollen Ihre Anlagen auf den Prüfstand stellen und Optimierungspotenziale heben, dann machen Sie den kostenlosen Vermögens-Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check

    Wir leben in einer Welt, in der alles optimiert wird und effizient sein muss. Auch an der Börse suchen viele Investorinnen und Investoren nach effizienten Anlagelösungen und einem optimalen Portfolio. Ob es das überhaupt gibt und wie es aussehen sollte, erfahren Sie in dieser Folge: Das optimale Portfolio I – Warum ein Index allein nicht ausreicht https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=32

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    Folge 127: Euro-Schwäche – droht jetzt eine Eurokrise 2.0?

    9 Sep 2022 | 17:28

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Währung ist Gradmesser für die Stärke oder Schwäche eines jeden Wirtschaftsraumes. Wenn dem so ist, dann steht es um die Euro-Zone nicht besonders gut, denn im Juli ist der Euro auf die sogenannte Parität gefallen. Damit bekommt man für einen Euro nunmehr nur noch rund einen Dollar – der tiefste Stand seit 20 Jahren.
    Wie der Sinkflug der europäischen Gemeinschaftswährung zu bewerten ist und ob damit unser Geld auch weniger wert ist, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet der Vorstandsvorsitzende der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion u. a. folgende Fragen:

    • Müssen wir uns Sorgen um unsere Währung machen? (1:10)

    • Die aktuelle Lage ist also alles andere als ein Euro-Crash? (1:55)

    • Was haben die Notenbanken in den USA und Europa mit dem schwachen Euro zu tun? (3:01)

    • Die Zinsdifferenz zwischen den USA und dem Euro-Raum ist sicher nicht der alleinige Grund für die Euro-Schwäche. Welche Rolle spielt dabei der Krieg und in der Folge dessen die Energiekrise? (4:24)

    • Liegt die Euro-Schwäche womöglich auch daran, dass die internationalen Finanzmärkte zu viele wirtschafts- und finanzpolitische Hausarbeiten nicht erledigt haben? (5:40)

    • Besteh die Gefahr einer Eurokrise 2.0? (7:18)

    • Was für Folgen hat der schwache Euro für unser tägliches Leben? Werden die Preise hierzulande beispielsweise über die sogenannte importierte Inflation weiter steigen? (9:07)

    • Und welchen Einfluss hat der niedrige Eurokurs für deutsche Unternehmen? Können sie ihre Produkte im Ausland jetzt günstiger verkaufen? (10:13)

    • Wer profitiert vom schwachen Euro – und wer muss sich Sorgen machen? (11:02)

    • Kann man sich Währungsbewegungen bei der Geldanlage zu Nutze machen? Ist eine Wechselkursabsicherung in den Depots nötig? Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Aktien und Anleihen? (12:29)

    • Wie hat sich der Euro seit dem Jahreswechsel vergleichsweise zum Schweizer Franken, zum britischen Pfund oder auch zum japanischen Yen entwickelt? (14:35)

    • Was müsste passieren, damit der Euro wieder steigt? (15:30)

    Natürlich profitieren aktuell alle, die im Dollar investiert sind, sei es nun in Aktien oder Anleihen, von dem niedrigen Euro. Neben der reinen Kursentwicklung spielen natürlich auch Währungsentwicklungen in den Anlageerfolg mit rein. Doch Vorsicht: Wechselkurse lassen sich nicht prognostizieren. Deshalb empfiehlt es sich nicht, gezielte Währungsspekulationen, wie aktuell auf einen weiter fallenden Euro zu setzen, einzugehen. Die Analyse langfristiger Datenreihen von Aktiendepots zeigt, dass sich der Währungseinfluss auf die gesamte Wertentwicklung mit der Zeit verflüchtigt. Viel wichtiger bei der Aktienanlage ist, sich bei seinem Investment an der globalen Kapitalverteilung zu orientieren, um Klumpenrisiken in bestimmten Währungsräumen zu vermeiden. Wie wir das bei unseren Depots machen, erfahren Sie in der kostenlosen Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    Mehr als 160 Währungen gibt es zurzeit rund um den Globus. Welche spannende und wichtige Rolle sie bei der Geldanlage spielen, wird in dieser Podcast-Folge beleuchtet: Währungen bei der Geldanlage – wie wichtig sind Fremdwährungen im Depot? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=112

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  • Klug anlegen

    Folge 126: Investieren in China – schlechte Stimmung, aber gute Aus...

    2 Sep 2022 | 19:04

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Wenn China hustet, bekommt die Welt Grippe. So lautete vor Corona ein geflügelter Börsenspruch, der mittlerweile deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Denn China ist neben den USA die wichtigste Volkswirtschaft der Erde – und somit auch ein enorm bedeutsamer Investitionsstandort.
    Ob es sich aktuell lohnt, sich mit Chinas Wirtschaft, den entsprechenden Unternehmen und den dortigen Börsen genauer zu beschäftigen, beantwortet Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Denn zurzeit läuft es wirtschaftlich alles andere als gut im Riesenreich – ausgerechnet jetzt vor dem wichtigen 20. Parteitag der Kommunistischen Partei im Herbst.
    Folgende Fragen werden daher in dieser Folge beantwortet:

    • Welche Bilder hat der CEO als Erstes im Kopf, wenn er an China denkt? (1:13)

    • Wie unterscheidet sich China im Jahr 2022 von dem China im Jahre 2002? (1:42)

    • Hat sich durch die Wohlstandsgewinne auch die Politik Chinas geändert? (3:46)

    • Das gewachsene Selbstbewusstsein Chinas manifestiert sich auch in ihrem Handelsüberschuss, der im Juni 2022 bei rund 100 Milliarden Dollar lag. Was verrät uns diese Zahl? (4:49)

    • Warum sind die Import- und Exportzahlen für Ökonomen so wichtig? (6:47)

    • Wie wichtig China mittlerweile für die globale Logistik geworden ist, hat sich spätestens im Mega-Lockdown von Shanghai in diesem Frühjahr gezeigt. Wie abhängig ist also die Wirtschaft des Westens von China geworden? (7:45)

    • Was kann der Westen tun, um wieder mehr Eigenständigkeit zu erlangen? (9:58)

    • Trotz der vielen schlechten Nachrichten u. a. wegen der Null-Covid-Strategie haben sich Chinas Börsen im Vergleich zu den westlichen Märkten im ersten Halbjahr vergleichsweise gut gehalten. Was sind die Gründe dafür? (11:15)

    • Chinas Exporte sind im Juni um rund 18 Prozent nach oben geklettert – das war der stärkste Anstieg seit fünf Monaten. Ist das Schlimmste für China überstanden oder ist das lediglich eine Zwischenerholung im Abwärtstrend? (12:29)

    • Im November wird der 20. Parteitag der Kommunistischen Partei stattfinden, den viele mit Spannung erwarten. Warum ist das Treffen diesmal besonders wichtig? (14:00)

    • Der beste Zeitpunkt, um an der Börse einzusteigen, ist immer jetzt. Gilt das auch für China? (15:17)

    • Ist man mit der Anlagestrategie der Quirin Privatbank auch in China investiert? (16:26)

    • Würde es Schmidt reizen, sich Land und Leute direkt vor Ort in Peking oder Shanghai live und in Farbe anzuschauen? (17:15)

    Es gibt die Möglichkeit, mit ETFs schwerpunktmäßig am chinesischen Aktienmarkt zu investieren. Davon raten wir aber ab, weil es einfach zu risikoreich ist. Die Quirin Privatbank gewichtet die Länder grundsätzlich nach ihrem Anteil an der globalen Kapitalverteilung. Und der ist in China mit rund 4 % letztlich noch gar nicht so hoch. Vom Wachstum Chinas profitiert man im Rahmen eines international breit gestreuten Aktienportfolios direkt, aber auch indirekt durch den Anteil an einer Vielzahl anderer Aktien, die wiederum stark von Chinas Wachstum profitieren. Dazu zählen eine Menge Unternehmen in Europa und den USA. Sie möchten mehr Informationen zu unserem Anlagekonzept, dann bestellen Sie jetzt das kostenfreie Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch

    Die Rolle Chinas, das globale Zusammenspiel und die Auswirkungen auf Ihr Depot kommentiert Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Wachstumsmarkt China – eine Chance fürs eigene Depot? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=65

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  • Klug anlegen

    Folge 125: Zins-Explosion II – worauf sollten Hausbesitzer be...

    26 Aug 2022 | 15:22

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Zinsen steigen rasant und damit gehen auch die Konditionen für Hypothekendarlehen durch die Decke. Im ersten Podcast zum Thema Zins-Explosion hatten wir bereits die potenziellen Häuslebauer in den Blickpunkt gerückt. Heute soll es nun in Teil 2 um alle diejenigen gehen, die bereits in den eigenen vier Wänden wohnen und schon bald ihre Kredite verlängern müssen.
    Wie kritisch die aktuelle Entwicklung für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer ist und ob hier flächendeckend ganze Finanzplanungen ins Wanken geraten könnten, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Bringt die aktuelle Zinsentwicklung Probleme für Hausbesitzende, insbesondere dann, wenn die Zinsbindung ausläuft? (1:07)

    • Was ist mit denjenigen, die eine kurze Zinsbindung hatten? (2:39)

    • Was ist ein Forward- bzw. ein Termin-Darlehen – und wann lohnt sich ein solches Konstrukt? (3:35)

    • Was kostet diese Form der Zinssicherung und wie gestaltet sie sich genau? (4:50)

    • Was passiert mit den Hauseigentümern, die ihre Rate nicht mehr bedienen können? Müssen sie direkt in die Zwangsversteigerung? (8:12)

    • Kann man die Tilgung eine Zeitlang ganz aussetzen? (9:14)

    • Welchen Einfluss auf Hauskäufe und Finanzierungen hat es, dass ab 2030 alle Häuser und Wohnungen klimaneutral sein sollen? (10:01)

    • Wie gestaltet sich das für Bestandsimmobilien? (10:54)

    • Was tut Schmidt selbst in Sachen klimaschützende Immobilie? (12:49)

    Zu allen Fragen der Geldanlage können Sie jederzeit unsere Beraterinnen und Berater kontaktieren: www.quirinprivatbank.de/kontakt
    Oder nehmen Sie an einer unserer vielzähligen Veranstaltungen teil, um über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen

    Für potenzielle Bauherren und Immobiliensuchende kommt es aktuell knüppeldick: Die Preise der Baumaterialien steigen weiter, Handwerksbetriebe sind Goldstaub geworden und nun explodieren fast gleichzeitig auch noch die Bauzinsen. Für viele ist damit der Traum vom Eigenheim geplatzt.
    Ob es sich jetzt noch lohnt, zu bauen oder zu kaufen, und wenn ja, worauf man dabei achten sollte, beantwortet Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Zins-Explosion – lohnen sich Immobilienbau oder -kauf noch? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=124

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  • Klug anlegen

    Folge 124: Zins-Explosion I – lohnen sich Immobilienbau oder -kauf ...

    19 Aug 2022 | 20:00

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Für potenzielle Bauherren und Immobiliensuchende kommt es aktuell knüppeldick: Die Preise der Baumaterialien steigen weiter, Handwerksbetriebe sind Goldstaub geworden und nun explodieren fast gleichzeitig auch noch die Bauzinsen. Seit Jahresbeginn haben sich beispielsweise die Zinsen für 10-jährige Darlehen mehr als verdreifacht. Für viele ist damit der Traum vom Eigenheim geplatzt.
    Ob es sich jetzt noch lohnt, zu bauen oder zu kaufen, und wenn ja, worauf man dabei achten sollte, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Auch Schmidt hat in Brandenburg gebaut. Hat der CEO alles pünktlich fertig bekommen oder machen ihm jetzt auch die gestiegenen Zinsen zu schaffen? (1:18)

    • Was bedeutet die Zinserhöhung an möglichen Mehrkosten, wenn der Baukredit ausläuft und eine Refinanzierung ansteht? (1:48)

    • Es gibt einen Nominalzins und einen Effektivzins, den die Banken bei Bauzinsen angeben. Worin liegt der Unterschied? (3:30)

    • Die Baukosten sind wegen der Lieferengpässe auch deutlich gestiegen. Wer kann sich jetzt noch den Traum vom Eigenheim erfüllen – und wer muss oder sollte darauf verzichten? (5:01)

    • Wie hoch sollten maximal die monatlichen Belastungen für Zins und Tilgung sein? (6:50)

    • Mit welchen Nebenkosten wie Wasser, Strom und Gas sollte man kalkulieren, die zuletzt ebenso stark gestiegen sind? (8:51)

    • Für alle, die dennoch bauen oder kaufen wollen: Welche Zinsbindungs-Fristen bieten sich jetzt an? (10:26)

    • Wenn man sich für 15 oder 20 Jahre Zinsbindung entscheidet und früher aus den Verträgen raus möchte bzw. muss – geht das? (12:05)

    • Für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung gibt es zwei Methoden. Was ist der Unterschied zwischen der „Aktiv-Passiv-Methode“ und „Aktiv-Aktiv-Methode“? (13:00)

    • Ist die Möglichkeit von Sondertilgungen sinnvoll? (14:05)

    • Was hält der Banker von einer variablen Verzinsung, um flexibel auf die Gegebenheiten an den Finanzmärkten reagieren zu können? (15:04)

    • Wie schätzt Schmidt die Entwicklung der Grundstückspreise ein? (16:13)

    • Was rät der CEO, welchen finanziellen Puffer man einplanen sollte? (16:59)

    In der kommenden Woche geht es darum, ob auch diejenigen, die schon in den eigenen vier Wänden wohnen, Probleme bekommen könnten und welche Aspekte mit Blick auf eine Baufinanzierung noch interessant sind. Also unbedingt wieder reinhören!

    Die Zinserhöhung verteuert nicht nur Kredite, sondern gefährdet dadurch auch Investitionen, was wiederum zu einem gedämpften Wirtschaftswachstum führen könnte. Was der Zinsanstieg für Ihre Geldanlage bedeutet, ob Aktien nun wieder Konkurrenz vom Sparbuch bekommen, und welche Rolle Anleihen im Anlagemix spielen, beantworten wir u. a. in Quirin Live, der Anlegersprechstunde für Ihre Fragen. https://www.youtube.com/watch?v=BKYhXqM8-II

    Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Anlegende gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge: Drohende Rezession – jetzt trotzdem an der Börse investieren? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=117

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  • Klug anlegen

    Folge 123: German Angst – gibt es sie wirklich und wie beeinf...

    12 Aug 2022 | 16:09

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Den Deutschen wird für gewöhnlich ein gewisser Hang zur Angst nachgesagt – besser bekannt als sogenannte German Angst. Und so unberechtigt ist dieser Vorwurf wahrscheinlich auch gar nicht, da viele von uns tatsächlich oft eher das Risiko und weniger die Chance sehen, so z. B. auch an der Börse. Vielerorts blüht daher förmlich das Geschäft mit der Angst, nicht zuletzt auch, weil die Anzahl der Krisen enorm ist, wie zuletzt der Russland-Ukraine-Krieg mit infolgedessen höheren Energiepreisen und steigenden Inflationsraten.
    Wie berechtigt diese Ängste sind und wie man idealerweise irrationaler Panikmache entkommen kann, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Der Begriff „Angst“ ist eher negativ besetzt, doch Angst kann auch positive Effekte haben. Wie bewertet Schmidt dieses Spannungsfeld? (1:18)

    • Wann hatte der CEO das letzte Mal Angst? (2:00)

    • Gibt es die berühmt-berüchtigte „German Angst“ wirklich – und wenn ja, wo liegen die Ursachen dafür? (2:30)

    • Gibt es noch weitere Einflüsse, die in der aktuellen Zeit dazukommen? (3:48)

    • Es heißt: „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“. Ist daher in unserer Demokratie nicht jeder für sich selbst und damit auch für sein persönliches Angstbarometer verantwortlich? (5:08)

    • Wo liegt der entscheidende Unterschied zwischen tatsächlicher Bedrohung und irrationaler Panikmache? (6:55)

    • Kann es sein, dass es heute mehr Krisen als früher gibt? (8:00)

    • Es wird mehr über Krisen berichtet und dazu kommt noch die Filterblase aus den sozialen Medien, die den negativen Eindruck oftmals noch verstärkt. Wie könnte ein Ausweg aussehen? (10:19)

    • Was sagt der Hoffnungsindex aus? (11:29)

    • Gibt es das „Geschäft mit der Angst“ auch an der Börse? (12:06)

    • Welche Folgen haben diese Aspekte für die eigene Geldanlage? (13:00)

    • Was tut der CEO in diesem Sommer 2022, um seine Zuversicht inmitten der vielen schlechten Nachrichten nicht zu verlieren? (14:11)

    Anlegerinnen und Anleger sollten sich auf keinen Fall von aktuellen Nachrichten treiben und zu irgendwelchen Anlageentscheidungen hinreißen lassen – das gilt sowohl für negative als auch für positive Meldungen. Investitionen sollten unabhängig vom derzeitigen Geschehen und dem daraus resultierenden Auf und Ab an den Börsen getroffen werden. Andernfalls landet man beim berühmt-berüchtigten Market-Timing, also beim Versuch, die günstigsten Ein- und Ausstiegszeitpunkte abzupassen. Und das funktioniert letztlich nicht, sondern kostet auf lange Sicht immer nur Rendite, was auch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen. Das Expertenteam der Quirin Privatbank hat auch mehrere Studien mit nützlichen Hilfestellungen zum Thema Geldanlage entwickelt, schauen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/studien.

    Über die größten Fehler an den Kapitalmärkten kann man nicht oft genug sprechen. Denn leider gibt es an der Börse gleich einige Fettnäpfchen, in die Anlegerinnen und Anleger treten können. In dieser Folge geht es um die Themen Börsentrends, „Falsches Timing“ und den alten Spruch „Hin und her macht Taschen leer.“ https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=25

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  • Klug anlegen

    Folge 122: Börsen-Achterbahn 2022 – wird’s im zwei...

    5 Aug 2022 | 20:51

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Rund um den Globus geht es heiß her an den Finanzmärkten! Binnen kurzer Zeit gab es gleich mehrere Börsenkrisen: erst der Corona-Absturz im Frühjahr 2020, dann der Russland-Ukraine-Krieg im Februar 2022 und nun auch noch die Zinswende begleitet von hohen Inflationsraten. Infolgedessen sind viele Anlegerinnen und Anleger stark verunsichert und können nicht ganz abschätzen, was jetzt zu tun ist.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, gibt in dieser Podcast-Folge eine Einschätzung zur aktuellen Situation an den Kapitalmärkten und geht dabei u. a. auf folgende Fragen ein:
    • Gab es eine ähnlich enge Abfolge von Börsenkrisen mit solch unterschiedlichen Ursachen in so kurzer Zeit schon einmal? (1:15)

    • Die Aktienkurse sind in den vergangenen Wochen deutlich gefallen, aber sind die Bewertungen jetzt auch günstiger? Wie sehen die Gewinnerwartungen der Unternehmen aus? (2:06)

    • Können die Unternehmen diese Gewinnerwartungen auch erfüllen? (3:43)

    • Gab es zuletzt Branchen, die es besonders hart getroffen hat – und auf der anderen Seite Sektoren, die sich halbwegs ordentlich gehalten haben? (4:32)

    • Aktien gelten als guter Inflationsschutz. Warum hat das im ersten Halbjahr nicht gut funktioniert? (6:09)#

    • Anleihen waren lange Zeit der Sicherheitsanker in vielen Portfolios. Macht es vor dem Hintergrund der hohen Inflation und des nach wie vor niedrigen Zinsniveaus noch Sinn, in Anleihen zu investieren? (7:33)

    • Die hohen Teuerungsraten führen zu großer Verunsicherung. Werden die Notenbanken die Inflation in den Griff bekommen? (8:43)

    • Der Wirtschaftsraum Asien-Pazifik hat sich seit Jahresanfang im Vergleich zu Europa oder den USA recht stabil gehalten. Wie attraktiv sind Investitionen in Schwellenländer? (11:01)

    • Ist der Russland-Ukraine-Krieg auch ein Grund dafür, dass der Euro zum Dollar auf die Parität gefallen ist? (12:45)

    • Wird der niedrige Euro für noch mehr Inflation in Deutschland sorgen? (13:53)

    • Bleibt Gold eine wichtige Beimischung im Portfolio? (14:44)

    • Wie läuft es mit den Krypto-Währungen nach dem Crash? (15:56)

    • Wie sollte ein gut strukturiertes Depot im Börsensommer 2022 aussehen? (16:48)

    • Kauft der CEO jetzt, wenn die Kurse im Keller sind, mehr ETFs als beispielsweise im letzten Sommer? (18:06)

    Seien Sie bei unserer nächsten Anlegersprechstunde Quirin Live am 9. August 2022 um 17 Uhr dabei.
    Es geht um den Kurswechsel der EZB und wie der Zinsanstieg auf Aktien, Anleihen, den ohnehin schwachen Euro und die Konjunkturentwicklung wirkt. Jetzt kostenlos anmelden: https://www.quirinprivatbank.de/quirinlive/quirinlive-termine/quirin-live-09082022

    Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Börsianerinnen und Börsianer gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge: Drohende Rezession – jetzt trotzdem an der Börse investieren? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=117

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    Folge 121: Tech-Aktien im freien Fall – jetzt zuschlagen?

    29 Jul 2022 | 21:02

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die einstigen Stars am Börsenhimmel werden momentan so richtig verramscht. Tech-Aktien sind teilweise mit einem Minus von 70 Prozent und mehr im „Sommerschlussverkauf“ zu haben. Kaum jemand mag mehr eine PayPal-, Alphabet- oder Meta-Aktie ins Portfolio reinkaufen.
    Was die Gründe für den Tech-Absturz sind, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Sieht Schmidt Parallelen zwischen dem Platzen der Technologie-Blase vor 22 Jahren und dem jetzigen Absturz? (1:01)

    • Wie verhielt sich die Dotcom-Blase im Jahr 2000? (1:50)

    • Was ist aktuell anders als die Spekulationsblase des neuen Marktes Anfang der 2000er-Jahre? (3:16)

    • Tech-Aktien reagieren sehr sensibel auf die Zinsschritte der Notenbanken. Warum ist das so? (5:35)

    • Was sind neben den steigenden Zinsen weitere Gründe für die Tech-Schwäche? (8:56)

    • Anders als Anfang 2000 sollten Anlegerinnen und Anleger das Tech-Thema diesmal nicht vorschnell abschreiben. Warum? (10:40)

    • Die Digitalisierungs-Branche ist sehr heterogen, mit vielen Sektoren und Sub-Trends. Welche davon bewertet der CEO als besonders aussichtsreich? (10:47)

    • Nach den enormen Verlusten der Tech-Werte stellt sich die Frage: Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen billigeren Nachkauf bei Tech-Fonds und Tech-ETFs? (15:03)

    • Typische Indizes für Wachstumstitel wie zum Beispiel der NASDAQ 100 und darauf basierende Indexfonds kommen besser weg als viele aktiv gemanagte Fonds, wie zum Beispiel der von Cathie Wood oder von Frank Thelen. Wie interpretiert der Quirin-Vorstand diese Entwicklung? (16:48)

    • Wie nutzt Schmidt die Schlussverkaufskurse an der Börse? (18:35)

    Auch wenn Tech-Werte günstiger sind als noch vor ein paar Monaten, weiß keiner, ob sie nicht noch günstiger werden. Niemand hat eine Glaskugel, die die Zukunft vorhersagt. Das gilt für Tech-Fonds und -ETFs ebenso wie für jedes einzelne Unternehmen, jede Branche sowie jeden Markt. Daher ist der beste Einstiegszeitpunkt in die Märkte immer JETZT, vorausgesetzt, man hat sich grundsätzlich entschieden, zu investieren. Sich ausschließlich durch die aktuelle Tech-Schwäche zum Kaufen motivieren zu lassen, ist falsch. Es führt oft dazu, dass man sich zu viel Risiko einkauft, das gar nicht zur persönlichen Risikotragfähigkeit passt – und das kostet am Ende Rendite.

    Um die Risiken von Tech-Aktien im Griff zu behalten, sollte man sich bei der Portfoliobeimischung an der Kapitalverteilung am globalen Aktienmarkt orientieren. Bei unseren globalen Anlagestrategien übernehmen wir das für Sie. Mehr zu unserem prognosefreien Anlagekonzept erfahren Sie in unserem kostenlosen Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch

    Weltweit investieren – und dabei breit streuen. Das ist die Anleger-Regel Nummer 1. Und dazu gehört neben der Investition in Tech-Werte eben auch, dass man sich Gedanken über Investitionen außerhalb der Industriestaaten macht. Schwellenländer – im Börsenjargon auch „Emerging Markets“ genannt – gehören für viele Anlegerinnen und Anleger definitiv dazu. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Folge: Warum Schwellenländer ins Depot gehören https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=29

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  • Klug anlegen

    Folge 120: Krypto-Crash – wie geht’s weiter mit Bitcoin...

    22 Jul 2022 | 17:16

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    70 Prozent Minus und teilweise noch mehr. Das ist die verheerende Bilanz der vergangenen Monate bei vielen Kryptowährungen. Ein echter Crash also – und es scheint fast so, als würde der Markt jetzt wirklich kapitulieren. Viele Investorinnen und Investoren verlieren mehr und mehr die Nerven und gehen raus – egal, was es kostet.
    Was bei Bitcoin, Ethereum und weiteren Kryptowährungen aktuell los ist, analysiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcastfolge. Dabei geht er auf folgende Fragen ein:

    • Ist die Krypto-Blase nun geplatzt? (1:04)

    • Was sind die Gründe für den Krypto-Ausverkauf? Ist es die Angst vor steigenden Zinsen? (2:36)

    • Spielen die zunehmende Regulierung der Kryptos oder die Tatsache, dass sie riesige Energiefresser sind, eine Rolle bei dem Kurseinbruch? (3:03)

    • Ist der Krypto-Markt jetzt tot, so wie es vor rund 20 Jahren der Neue Markt für die Tech-Werte war? (4:45)

    • Ganze Nationen wie El Salvador setzen auf den Bitcoin als Vermögenswert. Droht dort jetzt der Staatsbankrott? (5:55)

    • Was haben Kryptowährungen ökonomisch gesehen für eine Daseins-Berechtigung? Und was sind die Contra-Argumente? (7:51)

    • Wie bewertet Schmidt sogenannte NFTs und Token? (10:43)

    • Wie kann man idealerweise in diese und ähnliche Blockchain-Themen investieren? (11:49)

    • Auch Krypto-Börsen wie Coinbase verlieren kräftig. Können Anlegerinnen und Anleger im Falle einer Insolvenz der Börsen ihre Kryptos verlieren? (12:57)

    • Was meint der CEO zu „Greife nie in ein fallendes Messer – auch nicht bei Kryptos?“? (15:04)

    Kryptowährungen sind ein hochspekulatives Investment mit entsprechend hohen Chancen, aber eben auch vielen Risiken, die nicht zu kalkulieren oder zu kontrollieren sind. Das war allerdings auch schon vor dem Einbruch so. Stand heute empfehlen wir – unabhängig von den aktuellen Kursentwicklungen – keine Währungsanlagen in Bitcoin, Ethereum und Co., auch nicht als Depotbeimischung. Gerne zeigen wir Ihnen auf, was wir unter kluger Geldanlage verstehen. Vereinbaren Sie jederzeit einen kostenfreien Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Viele Menschen sorgen sich aufgrund der unruhigen Kapitalmärkte um ihre Geldanlage. Wir sind mitten in einem Krieg in Europa, wir sehen explodierende Energiepreise und in der Folge eine weiter steigende Inflation. Alles in allem also ein möglicherweise toxisches Gemisch, das sich da gerade zusammenbraut. Manche Anlegerinnen und Anleger überlegen vor diesem Hintergrund, mit ihrem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen. Was ein „sicherer Hafen“ ist und ob es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben kann, erfahren Sie in dieser Folge: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=103

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  • Klug anlegen

    Folge 119: Kursverfall am Anleihemarkt – gehören Anleihe...

    15 Jul 2022 | 23:47

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Lange Zeit waren Zinsen und Renditen tief im Minus – jetzt explodieren sie förmlich wieder. Das sorgt dafür, dass die Kurse von Anleihen spiegelbildlich fast ins Bodenlose fallen. An den Rentenmärkten rumpelt es also gerade gewaltig. Mitte Juni 2022 musste die EZB sogar eine Sondersitzung anberaumen. Jetzt fragen sich viele Anlegerinnen und Anleger, ob sie sich zurzeit besser von Anleihen fernhalten oder angesichts der schlechten Nachrichten sogar einsteigen sollten.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, widmet sich in der aktuellen Podcast-Folge dem Anleihe-Crash und gibt auch darüber Auskunft, ob die eher vorsichtigen Sparerinnen und Sparer schon bald wieder mit Zinsen auf dem Sparbuch rechnen können. Darüber hinaus geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Gab es in den vergangenen 100 Jahren jemals eine Phase, in der die Zinsen so schnell gestiegen sind, wie das gerade zu beobachten ist? (1:11)

    • Warum steigen dieses Mal die Zinsen und Renditen so rasant? (2:44)

    • Wie gefährlich könnte es beispielsweise für hoch verschuldete Staaten oder Unternehmen werden, wenn die Renditen so schnell ansteigen? (3:48)

    • In z. B. Italien sind die Zinsen noch schneller gestiegen als anderswo. Droht jetzt eine Euro-Krise 2.0? (05:01)

    • Die EZB ist spät dran mit der ersten kleinen Zinsanhebung – vielleicht zu spät mit Blick auf die dynamische Inflation? (9:33)

    • Wie soll die EZB die Inflation denn ohne Zinserhöhungen in den Griff bekommen? Was bezweckt sie mit ihrem jetzigen Vorgehen? (11:41)

    • Kann man das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit in die EZB messen? (13:30)

    • Die US-Zinsen liegen bei gut 3 Prozent, während in Deutschland die 10-jährigen Bundesanleihen zeitweise an der 2-Prozent-Marke kratzten. Lohnt sich jetzt ein Einstieg zum Beispiel über Anleihe-ETFs, zumindest als Depot-Beimischung? (15:13)

    • Steigen die Zinsen, verlieren Aktien an Attraktivität. Werden Anleihen bei den aktuellen Zins-Niveaus somit langsam wieder ein ernstzunehmender Konkurrent für die Aktie? (16:19)

    • Warum sollte man gerade jetzt Aktien kaufen, wenn es doch so viele negative Nachrichten gibt? (17:28)

    • Wie wird es im zweiten Halbjahr mit der Geldpolitik weitergehen? Welche Signale sind von den Notenbanken zu vernehmen? (18:46)

    • Kann man bald wieder mit Zinsen auf dem Sparbuch rechnen oder ist doch der Aktien-Sparplan das Mittel der Wahl? (20:11)

    Zinsschocks wie derzeit sind meist eher kurze, heftige Ereignisse. Sobald sich die Zinsen auf einem höheren Niveau stabilisiert haben, lässt sich mit Anleihen auch wieder Geld verdienen. Daher bleiben Anleihen eine sinnvolle Ergänzung im Depot, vor allem als Risikopuffer für die stärker schwankenden Aktien. Wie stark sie aber gewichtet werden sollten, hängt von der individuellen Risikotragfähigkeit des Anlegenden ab. Hierzu beraten wir Sie gerne. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin – auch jederzeit online: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Lieber Eigentümer als Gläubiger. Das sagen viele Aktien-Fans, wenn sie mit Anleihebesitzern über Chancen und Risiken der jeweiligen Anlageklasse diskutieren, weil sie lieber einen Anteil am Unternehmen besitzen, als Geld zu verleihen. Doch auch Anleihen können durchaus ihre Berechtigung in einem gut strukturierten Depot haben. Alles Wichtige zu Staatsanleihen hören Sie hier: Folge 23: Staatsanleihen – der Ertrags-Stabilisator im Depot https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=23

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  • Klug anlegen

    Folge 118: Investieren in Megatrends – wie findet man die richtigen...

    8 Jul 2022 | 20:17

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    In Megatrends zu investieren, ist zum eigenen Trend an den Kapitalmärkten herangewachsen. Doch ob das auch Sinn macht, wird in dieser Podcast-Folge erörtert.
    Weitreichende Trends wie Urbanisierung, Nachhaltigkeit oder auch der demografische Wandel sind beliebt geworden. So gibt es mittlerweile passgenaue Themen-Fonds und -ETFs, die gezielt auf solche Entwicklungen ausgerichtet sind. Damit können Investorinnen und Investoren ihre Chancen im Portfolio durchaus erhöhen, doch gleichzeitig steigen auch naturgemäß die Risiken.
    Wie man Megatrends bei der Geldanlage am besten nutzen kann, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Wie erkennt man neue Trends? (1:12)

    • Wann wird aus einem normalen Trend ein Megatrend? Welche Merkmale weisen Megatrends auf? (3:01)

    • Was sind beispielhafte Megatrends? Was zeichnet im Speziellen den Urbanisierungstrend aus? (4:09)

    • Wie bewertet der CEO die Megatrends „demografischer Wandel“ und „Nachhaltigkeit“? (5:33)

    • Welche weiteren Megatrends hat die Quirin Privatbank recherchiert? (6:44)

    • Wie geht die Quirin Privatbank bei der Auswahl der Megatrends vor? (7:55)

    • Welche strategischen Investitions-Möglichkeiten ergeben sich aus den genannten Trends? (8:36)

    • Die Quirin Privatbank hat aus den genannten Trends fünf Themen selektiert, die ein hohes Maß an Relevanz und Zukunftsträchtigkeit haben. Wie genau investiert man in solche Themen, hier am Beispiel von Cyber Security? (9:55)

    • Wie setzt die Quirin Privatbank Themeninvestments in ihren Portfolios um? (11:44)

    • Die Quirin Privatbank bietet zwei Möglichkeiten an, in bestimmte Themen zu investieren. Welche sind das? (12:57)

    • Welche Produkte kommen für Themeninvestments infrage? (14:40)

    • Wovon hängt der Erfolg einer themenfokussierten Anlagestrategie schlussendlich ab? Wie gewichtet man die ausgewählten Themen richtig? (15:05)

    • Welchen Supertrend wird es aus Sicht von Schmidt in den kommenden zehn oder 20 Jahren immer noch geben? (16:30)

    • Auf welchen Megatrend könnte der Bankchef persönlich am ehesten verzichten? (18:07)

    Mit Themeninvestments sind spezifische Prognoserisiken verbunden. Um die in Grenzen zu halten, sollten Themeninvestments immer nur eine Beimischung von höchstens 20 % des insgesamt in Aktien investierten Vermögens sein. Die Anlagebasis, also die anderen 80 %, sollte prognosefrei ausgestaltet sein. Hier empfiehlt sich eine Investition in den breiten Gesamtmarkt über ein globales Marktportfolio, ohne bewusste Schwerpunkte zu setzen, am besten über kostengünstige ETFs. Wissenschaftliche Studien der Kapitalmarktforschung zeigen, dass ein solches Vorgehen für ein optimales Verhältnis aus zu erwartender Rendite und zu erwartendem Risiko sorgt.
    Mehr Information zum Investieren in Megatrends finden Sie hier: https://www.quirion.de/megatrends-portfolio

    Nachhaltiges Wirtschaften zum Schutz und Erhalt unseres Klimas und unserer Umwelt ist und bleibt ein wichtiges, wenn nicht sogar DAS Top-Thema unserer Zeit. Dabei ist der Weg hin zu einer besseren Welt oft steinig und von kontroversen Diskussionen geprägt, wie jüngst zum Beispiel im Rahmen der Entscheidung der EU, Gaskraft und Atomenergie als nachhaltig einzustufen. Darüber hinaus gibt es immer mehr fragwürdige „grüne Angebote“, wie man sein Geld nachhaltig anlegen kann. Was denn nun eigentlich nachhaltig bedeutet und wie nachhaltiges Investieren funktionieren kann – ohne auf Greenwashing hereinzufallen – erfahren Sie in dieser Folge: Nachhaltig investieren – wie umgeht man die Greenwashing-Falle? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=105

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  • Klug anlegen

    Folge 117: Drohende Rezession – jetzt trotzdem an der Börse investi...

    1 Jul 2022 | 23:41

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    An den Finanzmärkten hat sich offensichtlich ein sogenannter perfekter Sturm zusammengebraut. Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Börsianer gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, schätzt die aktuelle Lage an den Kapitalmärkten ein und gibt Antworten auf folgende Fragen:

    • Es gibt unterschiedliche Interpretationen und Definitionen für einen perfekten Sturm an der Börse. Was ist das eigentlich und trifft dies auf die aktuelle Lage zu? (1:12)

    • Was ist derzeit wirtschaftlich so problematisch, dass manche von einem perfekten Sturm sprechen? (2:01)

    • Ist Deutschland wirtschaftlich mehr oder weniger in diesem Jahr auf der Stelle getreten? (3:30)

    • Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, hat Investorinnen und Investoren jüngst ermahnt, sich für einen Hurrikan zu wappnen. Was lässt ihn und auch andere Gemüter so vorsichtig sein? (4:55)

    • Angesichts der anhaltenden Lieferkettenprobleme können viele deutsche Unternehmen nicht wie gewünscht produzieren. In der Folge drohen erhebliche Umsatzrückgänge, die sich auf die Gewinne auswirken. Wie wahrscheinlich ist es vor diesem Hintergrund, dass wir eine Rezession in Deutschland bekommen könnten? (6:09)

    • Gibt es aktuell auch Positives zu berichten? (7:51)

    • Was bedeutet die „Einkaufs-Inflation“ beispielsweise für Energie und Rohstoffe für die Unternehmen und am Ende für uns alle? (8:52)

    • Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind zuletzt um mehr als 30 Prozent gestiegen, so stark wie noch nie seit Erhebung der Daten im Jahr 1949. Wie wirkt sich das auf die konjunkturelle Entwicklung aus? (9:37)

    • Kann die Inflation von allein zurückgehen? (12:05)

    • Werden die Deutschen durch all diese Entwicklungen bei der Inflation ärmer? Wird es Wohlstandsverluste geben? (12:34)

    • Wie sieht Schmidt die Gefahr, der vielfach zitierten und befürchteten Stagflation? (14:12)

    • Wann wird es wieder besser? (16:19)

    • Sollte man trotz oder gerade wegen der aktuellen Turbulenzen an den Aktienmärkten investiert sein? (17:42)

    • Könnte man über weitere Zukäufe von Aktien oder ETFs nachdenken, wenn man noch ein paar Spargroschen übrig hat? (18:18)

    • Wie kann man ein Portfolio insgesamt „sturmsicher“ machen, um ruhig schlafen zu können? (19:17)

    Selbst wenn wir aufgrund der aktuellen Herausforderungen eine Rezession bekommen sollten, dann bleibt für Anlegerinnen und Anleger aus unserer Sicht ein breit gestreutes Aktiendepot einfach das Beste – zumindest auf längere Sicht. Daher raten wir, trotz aber nicht wegen der momentanen Probleme zu investieren oder auch investiert zu bleiben, wenn a) die Anlagen sauber aufgestellt sind, b) die Strategie zur Anlegerin bzw. zum Anleger passt und c) die grundsätzliche Investitionsentscheidung ohnehin gefallen ist. Langfristig sind Krisen wie jetzt immer gute Kaufzeitpunkte gewesen.
    Haben Sie Fragen zur aktuellen Situation, dann melden Sie sich zu Quirin Live am kommenden Dienstag, den 5. Juli 2022 um 17 Uhr, kostenfrei an – zum Thema „Inflation, Rezession, Depression – wie bringe ich mein Geld in Sicherheit?“: https://www.quirinprivatbank.de/quirinlive/quirinlive-termine/quirin-live-05072022

    Die Notenbanken rund um den Globus stecken in einer Zwickmühle, denn die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen. Doch die Frage ist, ob sie angesichts des Russland-Ukraine-Krieges mit all seinen Konsequenzen überhaupt solche Schritte gehen können. Was das alles für die Kapitalmärkte – und damit am Ende auch für die Sparerinnen und Sparer – bedeutet, hören Sie in dieser Folge: Zwischen Inflation und Rezessionsängsten – wie groß ist das Dilemma der Notenbanken? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=108

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  • Klug anlegen

    Folge 116: Tipps für die Anlageberatung – woran erkennt man gute Be...

    24 Jun 2022 | 18:11

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Geldanlage ist Vertrauenssache – dabei ist es vielen Sparenden enorm wichtig, dass ihr Vermögen sicher, rentierlich und kostengünstig angelegt wird. Viele wenden sich beim Thema Anlageberatung meist an ihre Hausbank, die oft nur die eigenen Produkte im Angebot hat. „Nicht gut“, ist die Auffassung des Verbraucherschutzes, die gegen eine Provisionsberatung sind. Eine unabhängige Anlageberatung könnte durchaus die Lösung sein.
    Wie man eine gute Finanzexpertin oder einen guten Finanzexperten von schlechten unterscheidet und ab wann man misstrauisch werden sollte, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, im Podcast. Dabei geht er u . a. auf diese Fragen ein:

    • Wäre der Vorstandschef auch ein guter Anlageberater? (1:14)

    • Was zeichnet eine gute Beraterin bzw. einen guten Berater aus? (1:46)

    • Wie wichtig ist fachliche Kompetenz dabei? (3:00)

    • Ist Anlageberatung auch eine Art Lebensberatung? (4:36)

    • Warum ist es so wichtig, dass die Anlage zu der Persönlichkeit des Anlegenden passt? (5:29)

    • Wieso macht eine Beratung ohne Vertrauen keinen Sinn? (7:32)

    • Was ist der Vorteil einer unabhängigen Beratung? (8:27)

    • Viele Anlegerinnen und Anleger denken, dass die Beratung bei Banken kostenlos ist. Stimmt das wirklich? (10:11)

    • Die meisten klassischen Banken verdienen ihr Geld über die Produkte. Was heißt das konkret für die Anlegenden? (11:42)

    • Was würde eine gute Beraterin bzw. ein guter Berater nie tun? Gibt es eine Checkliste von sogenannten „No-Gos“? (12:49)

    • Am Ende eines Anlagegespräches muss seit einigen Jahren eine Art Beratungsprotokoll angefertigt und unterzeichnet werden. Was steht da darin und wofür ist es gut? (13:28)

    • Was hält Schmidt von dem Tipp „Achten Sie darauf, welches Auto Ihr Anlageberater fährt“? (15:52)

    Die meisten Banken verdienen ihr Geld über Provisionserlöse, die sie von den Produktanbietern erhalten, deren Produkte sie verkaufen. Damit entsteht der Anreiz, Produkte zu verkaufen, mit denen die Bank am meisten verdient, sprich die Produkte, die am höchsten verprovisioniert sind. Die Beraterin bzw. der Berater steht in einem Interessenskonflikt. Einerseits soll die Kundschaft gut beraten werden, anderseits möchte man für seine Bank und ggf. auch für seinen Bonus hohe Provisionen verdienen. Aus Beratungsgesprächen entstehen oft Verkaufsgespräche. Die Quirin Privatbank hat sich von diesem System abgewannt und bietet ausschließlich unabhängige Beratung an, bei der wir von unseren Kundinnen und Kunden direkt bezahlt werden. Das ist nicht so teuer, wie viele glauben. Informieren Sie sich gerne unter: https://www.quirinprivatbank.de/honorarberatung

    Die Finanzmärkte werden zunehmend komplexer und das Auf und Ab an den Börsen ist für viele Investoren und Investorinnen oft nur schwer zu begreifen. Sparende, die ihr Geld dennoch in Aktien oder Fonds anlegen wollen, haben sich bisher zumeist an ihre Hausbank gewandt. Völlig verständlich, denn das ist schließlich der direkteste und einfachste Weg. Was Anlegerinnen und Anleger vor der Finanzberatung oft nicht wissen: Herkömmliche Banken leben von Provisionen oder sogenannten Kickbacks, die sie von Fondsgesellschaften oder Versicherungen für den Verkauf derer Produkte erhalten. Alles Wissenswerte zu diesem Thema hören Sie in diesem Podcast: Finanzberatung unter der Lupe – Honorarberatung vs. Provisionsberatung https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=60

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  • Klug anlegen

    Folge 115: Börsenschwankungen – Chance oder Risiko für Anlegerinnen...

    17 Jun 2022 | 18:09

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Lange Zeit kannten die Börsen nur einen Weg – nämlich den nach oben. Seit einigen Monaten haben die Schwankungen jedoch zugenommen und viele Aktien haben teilweise deutlich an Wert verloren. Ob Börsenschwankungen eher Chance oder Risiko sind, wird in dieser Folge beleuchtet. Denn bei einigen Anlegerinnen und Anlegern macht sich durchaus Angst vor den Risiken eines längeren Abwärtstrends breit. Andere wiederum frohlocken und sagen, dass sich in so einer Situation durchaus auch spannende Investitionschancen ergeben.
    Konkret geht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Sieht der CEO eher Chancen oder Risiken bei zunehmenden Börsenschwankungen? (1:12)

    • Spielt es bei der Betrachtung von Chancen und Risiken eine Rolle, warum die Börsen so stark schwanken, oder ist das eher zweitrangig? (1:51)

    • Warum schwanken die Börsen im Jahr 2022 so stark? Ist es der Krieg in Europa oder gibt es da noch mehr Einflussfaktoren? (2:35)

    • Einer der erfolgreichsten und bekanntesten Börseninvestoren ist Warren Buffett und er hat sinngemäß mal gesagt: „Schwankungen und Kursrücksetzer sind super. Dann bekomme ich gute Unternehmen sogar noch mit Rabatt.“ Wie findet Schmidt diesen Ansatz? (3:45)

    • Viele Anlegerinnen und Anleger haben gerade bei heftigen Schwankungen oder schnell fallenden Kursen Angst vor dem, was da noch kommen könnte. Wie lernt man, mit diesen Ängsten umzugehen? (5:05)

    • Emotionen sind bei der Geldanlage der größte Erfolgsverhinderer überhaupt. Wie lassen sich die Emotionen am besten ausschalten? (6:08)

    • Es gibt Forschungsergebnisse, die belegen, dass Kursverluste echte körperliche Schmerzen erzeugen können. Wie kommt das? (7:25)

    • Könnten gerade in unsicheren Börsenphasen Sparpläne helfen, die eigene Angst zu kontrollieren, da sie automatisiert eine fest definierte Summe pro Monat investieren? (9:23)

    • Worum geht’s bei dem Risikobarometer Volatilität? Was wird mit der Kennzahl gemessen? (10:01)

    • Welche Risikomaße gibt es noch, um wirklich extreme Szenarien einzuschätzen? (12:50)

    • Wie kann man zusammenfassend die Volatilität bzw. Schwankungen der Börse zum eigenen Vorteil nutzen? (14:08)

    • Was müsste auf der Welt passieren, damit Karl Matthäus Schmidt Aktien oder ETFs auch mal verkauft? (15:33)

    Börsen schwanken grundsätzlich immer. Das ist ihre Natur, denn sie bewerten ja laufend die aktuellen Kursrisiken. Und Risiken und Unsicherheiten gibt es immer, auch in scheinbar ruhigen Zeiten. Eine Gewichtung, welche Einflussfaktoren die Kurse wie genau bewegen, ist aber praktisch unmöglich. Das ist auch ein Grund, warum die Quirin Privatbank nicht auf kurz- und mittelfristige Börsenprognosen setzt. Der entscheidende Erfolgsfaktor an der Börse ist nicht zu spekulieren, wie die Kurse sich entwickeln, sondern eine Anlagestrategie, die Anlegerinnen und Anleger auch in Stressphasen durchhalten können. Und das schafft man eben am besten, wenn man die Aktienquote und damit das Risiko auf die persönliche Risikotragfähigkeit abstellt. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin, wir entwickeln gerne eine für Sie passende Anlagestrategie: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Anlegerinnen und Anleger wollen am liebsten durch die Glaskugel in die Zukunft schauen, um ihr Börsen-Investment abzusichern, und stellen viele Fragen, die auf Prognosen beruhen – nach dem Dax-Stand am Jahresende, der möglichen Fallhöhe des Bitcoins oder auch der Entwicklung des Goldpreises. Doch selbstverständlich kann es hierfür keine verlässlichen und seriösen Aussagen geben. „Börsenprognosen sind reine Zeitverschwendung“, sagt Karl Matthäus Schmidt, und erklärt in dieser Folge, warum das so ist: Folge 68: Börsenprognosen - alles nur ein Marketing-Gag? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=68
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  • Klug anlegen

    Folge 114: Vorsicht vor Börsen-Scharlatanen – wie erkenn...

    10 Jun 2022 | 14:57

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    An den Kapitalmärkten ist es nicht viel anders als in anderen Bereichen unseres täglichen Lebens. Neben vielen seriösen Angeboten tummeln sich leider auch hier einige wenige Betrügerinnen und Betrüger, Schummlerinnen und Schummler sowie Scharlatane und versprechen das Blaue vom Himmel. Wann man misstrauisch werden sollte und wie man diese schwarzen Schafe bei der Geldanlage erkennt, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in diesem Podcast.
    Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Wann schrillen die persönlichen Alarmglocken beim Thema Börse und Geldanlage bei dem CEO? (1:01)

    • Was ist ein Beispiel für eine ganz besonders dreiste Abzocke? (1:49)

    • Was war DER größte Anlegerskandal der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, wenn man über den deutschen Tellerrand hinausschaut? (3:13)

    • Mit der Amazon-Aktie z. B. konnten Anlegerinnen und Anleger super verdienen – und niemand würde auf die Idee kommen, dies als unseriös zu bezeichnen. Haben schon allein hohe Renditen einen negativen Beigeschmack? (4:36)

    • Gibt es eine Institution, wo vor Börsen-Scharlatanen gewarnt wird oder wo man sich eingehend informieren kann? (6:09)

    • Welche Fragen sollten sich Anlegerinnen und Anleger bei mutmaßlich unseriösen Angeboten stellen? Gibt es dafür eine Art Checkliste? (7:35)

    • Ist die Aussage richtig: Je komplizierter und undurchsichtiger ein angebotenes Finanzprodukt ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Betrug handelt? (9:14)

    • Deutsche Anlegerinnen und Anleger sind für ihre Risiko-Aversion bekannt und packen das Geld oft lieber auf das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto. Hat Schmidt eine Erklärung dafür, warum dennoch so viele bei ganz offensichtlich unseriösen Angeboten auf die Nase fallen? (10:06)

    • Was würde der CEO Andreas Franik versprechen, wenn er mit seinem Geld zu Quirin käme? (11:44)

    Es gibt keine Rendite ohne Risiko – und ohne Risiko auch keine Rendite. Im Gegensatz zu vielen Finanzexpertinnen und Finanzexperten behaupten wir nicht zu wissen, wo sich die Märkte kurz- bis mittelfristig hinentwickeln. Dass sie wiederum langfristig nach oben gehen, können wir versprechen. Bei der Beratung unserer Kundinnen und Kunden ist es uns daher besonders wichtig, gemeinsam auszuloten, wie viel Risiko die Anlegerin bzw. der Anleger verträgt, um die Anlagestrategie auch in jeder Schwächephase an den Märkten durchzuhalten. Sprich das persönlich richtige Rendite-Risiko-Verhältnis kombiniert mit Anlagedisziplin sind die beste Form des Risikomanagements und das eigentliche Erfolgsgeheimnis. Sie möchten mehr über das Thema Risikomanagement erfahren? Bestellen Sie kostenfrei eine unserer wissenschaftlichen Studien: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    Risiken sind in unserem Leben unvermeidlich. Auch bei der Geldanlage lauern sogenannte systematische und unsystematische Risiken. Doch Risiko ist nicht gleich Risiko und aus Risiken können auch Chancen erwachsen. Der Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank erläutert in diesem Podcast u. a., welche Risiken gut und welche eher schlecht sind und wie der richtige Weg aussieht, um in Unternehmen zu investieren. FOLGE 28: „NO RISK, NO PROFIT“ – RISIKEN UND RENDITE UNTRENNBAR https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=28

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  • Klug anlegen

    Folge 113: Herdentrieb an der Börse – wie gefährlich ist er für den...

    3 Jun 2022 | 25:36

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    An der Börse dominieren ausschließlich Zahlen, Fakten, Prozente und Statistiken – meint man zumindest, wenn man auf die tägliche Berichterstattung schaut. Doch es gibt noch deutlich mehr bei den vielen Investorinnen und Investoren zu beobachten, nämlich Emotionen wie Panik oder Gier und in der Folge oftmals auch den sogenannten Herdentrieb. Daraus können schnell ganz reale Risiken bei der Geldanlage entstehen.
    Welche das sind und wie man diesen Risiken aus dem Weg gehen kann, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Es gibt den Herdentrieb nicht nur in der Natur, sondern auch an der Börse. Welche Parallelen gibt es da? (1:10)

    • Wann und wo gab es in der Historie einen richtig fatalen Herdentrieb an der Börse? (2:20)

    • Ist der Begriff Herdentrieb an der Börse immer ein negativ besetztes Wort, weil es am Ende meist zum großen Crash kommt? (5:19)

    • Was sind die Ursachen für Übertreibungen an der Börse? (7:44)

    • Wer an der Börse erfolgreich sein will, sollte den Herdentrieb ausschalten. Aber geht das überhaupt – welche Tipps hat der CEO, seine Emotionen in den Griff zu bekommen? (8:53)

    • Könnte man sich mit dem Verzicht auf Einzelaktien und deren teilweise enormen Schwankungen zumindest ein Stück weit gegen den Herdentrieb immunisieren? (10:28)

    • Die Quirin Privatbank hat den Herdentrieb untersucht und die Kennzahl „reale Risiko“ entwickelt. Was war der Grund hierfür? (11:35)

    • Die Volatilität ist eine anerkannte Kennzahl zur Risikomessung an der Börse. Warum hat die Quirin Privatbank ihre eigene Kennzahl entwickelt? (13:01)

    • Wie setzt sich die Kennzahl „reales Risiko“ genau zusammen? (15:18)

    • Was ist der Mehrwert dieser Kennzahl und was sagt sie konkret aus? (16:42)

    • Wie sorgt die Quirin Privatbank in den Kundenportfolios für eine möglichst breite Streuung? (19:32)

    • Wo steht das reale Risiko aktuell – und was schlussfolgert der CEO daraus? Hat sich dieser Tage an der Börse irgendwo ein Herdentrieb gebildet? (20:31)

    • Wenn es problematisch ist, die Volatilität als Kennzahl zu verwenden, um eine Anlagestrategie daraus abzuleiten, warum gibt es dann ETFs, Zertifikate und Optionsscheine darauf? (22:41)

    Aktuell sehen wir keine Übertreibungen an der Börse, und zwar weder nach oben – das aktuell schon gar nicht –, noch nach unten. Der Krieg in der Ukraine hat aber das Potenzial dazu. Bei anhaltend schlimmen Kriegsmeldungen könnten sich die Anlegerinnen und Anleger schon allein aus Angst vor einer weiteren Eskalation vom Aktienmarkt verabschieden. So etwas kann dann schnell eine Eigendynamik (Herdentrieb) entwickeln. Bis dato ist das aber noch nicht passiert, was dafürspricht, dass an den Märkten noch die notwendige Besonnenheit vorherrscht. Letztlich ist es nämlich richtig, auch in Kriegszeiten investiert zu bleiben, auch wenn es angesichts der verheerenden Lage in den Kriegsgebieten schwierig ist, die Emotionen auszuschalten.
    Sie möchten mehr über unsere entwickelte Kennzahl zum Herdenrisiko und die Notwendigkeit einer breiten Streuung erfahren, dann lesen Sie hier die entsprechende Research Note von Prof. Dr. Stefan May, Leiter des Anlagemanagements.

    Vermögen in turbulenten Zeiten richtig managen bedeutet in den Augen vieler Anlegerinnen und Anleger: Risiken richtig managen, um Verluste zu vermeiden. Sprich das gezielte Investieren in einzelne Unternehmen und das Ein- und Aussteigen in den Markt für eine bessere Wertentwicklung. Ob sich Risiken wirklich frühzeitig erkennen lassen, um die Anlegenden systematisch vor großen Markteinbrüchen zu schützen und so Gewinne maximieren zu können, erfahren Sie in dieser Folge: Risikomanagement bei der Geldanlage – alles nur ein Märchen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=55

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  • Klug anlegen

    Folge 112: Währungen bei der Geldanlage – wie wichtig sind Fremdwäh...

    27 May 2022 | 16:33

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Mehr als 160 Währungen gibt es zurzeit rund um den Globus. Welche spannende und wichtige Rolle sie bei der Geldanlage spielen, wird in dieser Podcast-Folge beleuchtet. Während die bekanntesten Währungen der Euro, der US-Dollar, das britische Pfund oder auch der japanische Yen sind, klingen manch andere Währungen dagegen eher ungewöhnlich, wie der vietnamesische Dong, der albanische Lek oder der südafrikanische Rand. Allesamt sind sie offizielle Zahlungsmittel ihrer Staaten und können bei Bedarf umgetauscht werden, sofern sie frei konvertierbar sind.
    Die Details zu Fremdwährungen im Anlage-Mix verrät Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er u. a. auf die folgenden Fragen ein:

    • Hat Schmidt eine Lieblingswährung? Und wie sieht es bei Moderator Andreas Franik aus? (1:16)

    • Kann man sagen: Je höher der Umtauschkurs, desto schwächer die fremde Währung und desto schwächer ist auch die Wirtschaft des jeweiligen Landes? (2:26)

    • Was ist aktuell die schwächste Währung der Welt und warum? (3:52)

    • Woran liegt der Wiederanstieg des Rubels trotz des anhaltenden Krieges? (4:41)

    • Wenn der Rubel nicht die schwächste Währung ist, welche ist es dann? (6:09)

    • Was ist im Umkehrschluss die stärkste Währung der Welt und woran liegt das? (6:50)

    • Wie steht es um den Dollar? (7:28)

    • Welche Rolle spielt der Euro im Konzert der wichtigen Währungen? (8:41)

    • Was hält der CEO vom Thema Währungs-Mix bei der Geldanlage und wie sollten sie im Portfolio gewichtet werden? (9:38)

    • Die meisten deutschen Portfolios haben einen sehr hohen Euro-Anteil im Aktienbereich. Ist das angesichts einer möglichst breiten Diversifizierung wirklich schlau? (11:20)

    • Wie investiert man idealerweise in fremde Währungen, eher über einen ETF, der ein Währungspaar abbildet, oder lieber über Aktien aus dem jeweiligen Zielland? (12:10)

    • Investoren, die vor rund zwölf Monaten einen ETF auf den S&P 500 gekauft haben, konnten sich doppelt freuen, weil sie Kurs- und zusätzlich Währungsgewinne gemacht haben. Ist das nicht oft nur Glück? (13:20)

    • Welche ausländische Währung wird der CEO als Nächstes tauschen und was sagt das über seine Urlaubspläne aus? (14:43)

    Währungen an sich sind keine eigenständige Anlageklasse. Sie sollten nie der eigentliche Investmentzweck sein, sondern die Aktienmärkte selbst. Auch wenn Währungsgewinne kurzfristig den Aktienverlust mal deutlich überkompensieren können, auf lange Sicht wird diese Entwicklung nur eine untergeordnete Rolle spielen. Währungsgewinne basieren auf Glück, dagegen steckt hinter Aktiengewinnen eine ökonomische Logik. Man bekommt Risikoprämien für eingegangenes unternehmerisches Risiko. Reine Währungsinvestments sind im Prinzip nichts als eine Spekulation. Statt einer Währungswette empfehlen wir Ihnen eine systematische Anlagestrategie, basierend auf einer globalen Streuung. Wie ist Ihr Portfolio aufgestellt, machen Sie den Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check

    Viele Menschen machen sich aufgrund der unruhigen Kapitalmärkte Sorgen um ihre Geldanlage. Wir sind mittendrin in einem Krieg in Europa – wir sehen explodierende Energiepreise und in der Folge eine weiter steigende Inflation. Manche Anlegerinnen und Anleger überlegen vor diesem Hintergrund, mit ihrem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen. Was ein „sicherer Hafen“ ist, ob es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben kann und welche Anlageklassen sich wirklich zur Depotabsicherung eignen, erfahren Sie hier: Folge 103: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=103

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  • Klug anlegen

    Folge 111: Anlegen mit ETFs - auf welche Fonds kann man verzichten?

    20 May 2022 | 28:08

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    ETFs sind und bleiben gefragt – auch in turbulenten Börsenzeiten. Aber ist die schier unglaubliche Vielzahl an ETFs nicht uneingeschränkt positiv zu bewerten. Wie kritisch der ETF-Wildwuchs zu sehen ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Schätzungen zufolge haben Investorinnen und Investoren weltweit mittlerweile rund 10 Billionen Dollar in die passiven Indexfonds angelegt. Doch mit dem Erfolg kommen auch Fragezeichen. Ein britischer Finanz-Journalist hat die Entwicklung jüngst so zusammengefasst: „Bei ETFs handelt es sich um eine brillante Idee, die nun ins Extreme ausufert.“
    Wie der erklärte ETF-Enthusiast Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zu dem Thema steht, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf die folgenden Fragen ein:

    • Ein umfassendes Kundenangebot ist meist sinnvoll, warum ist es bei ETFs anders? (1:17)

    • Gibt es ein Beispiel für einen speziellen ETF, der eher Schaden als Nutzen bringt? (3:07)

    • Wann machen Dividenden-ETFs Sinn? (5:40)

    • Was muss man bei Länder-ETFs beachten? (8:09)

    • Was hält der CEO von einem Dax-ETF? (10:22)

    • Gibt es einen Welt-ETF? (11:59)

    • Wo ist der entscheidende Schwachpunkt des MSCI World Index? (12:31)

    • Was ist der Unterschied zwischen Themen- und Branchen-ETFs? (13:48)

    • Sind Branchen- und Themen-Investments sinnvoll und worauf kommt es bei der ETF-Auswahl an? (16:23)

    • Sind Nachhaltigkeits-ETFs auch Themen-ETFs oder schon wieder eine eigene Gattung? (19:10)

    • Mit sogenannten Short-ETFs kann man auf fallende Aktienkurse setzen. Lassen sich diese Produkte zur Absicherung eines Portfolios einsetzen? (19:51)

    • Was ist bei Rohstoff-ETFs zu berücksichtigen und was ist der Unterschied zu Rohstoff-ETCs? (20:58)

    • Wenn man sein Portfolio mit Währungen diversifizieren möchte. Ginge das mithilfe von ETFs und wäre das überhaupt sinnvoll? (23:58)

    • Worauf muss man grundsätzlich bei der Auswahl und Kombination von ETFs achten? Was sollte hängen bleiben? (24:54)

    Bei einer ETF-Kombination sollte es immer darum gehen, so gut es geht, den weltweiten Markt – entsprechend der globalen Verteilung des investierten Kapitals – abzudecken. Dazu braucht es eine ganze Reihe von ETFs, insbesondere Faktor-ETFs. Wenn Sie wissen möchten, wie die Quirin Privatbank ihre Portfolios zusammenstellt, vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Bei über 30 ETF-Anbietern, über 1.000 verschiedenen Indizes und rund 2.000 Produkten ist die ETF-Auswahl alles andere als trivial. Wir empfehlen bei der Produktauswahl in 3 Stufen vorzugehen. Welche das sind und wie man in der Praxis zu einem effizienten Portfolio kommt, erfahren Sie in dieser Folge: Das optimale Portfolio III – Die Produktauswahl – jetzt wird’s konkret https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=34
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  • Klug anlegen

    Folge 110: Klug vererben und verschenken - wie geht’s richtig?

    13 May 2022 | 30:48

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Nur jeder fünfte Deutsche regelt seinen Nachlass und verfasst beispielsweise ein Testament. Wir beschäftigen uns in dieser Podcast-Folge damit, wie sich Vermögen klug vererben oder verschenken lässt. Denn ohne Testament bleibt der letzte Wille für die Hinterbliebenen häufig inhaltlich unklar. Und wenn es doch ein Testament gibt, dann sind oft Fehler enthalten und es kommt nicht selten zu Erbstreitigkeiten innerhalb der Familie.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, gibt Antworten u. a. auf diese Fragen:

    • Wie sieht der letzte Wille von Schmidt aus? (1:14)

    • Hat der CEO schon ein Testament gemacht? Hat er dieses allein formuliert oder sich dabei beraten lassen? (1:42)

    • Was sind seine persönlichen Erfahrungen dazu? Wie erstellt man ein Testament? (2:10)

    • Was kostet die Beurkundung eines Testaments beim Notar? (5:13)

    • Sind die Gebühren bei allen Notaren gleich? (6:39)

    • In welchem Alter sollte man ein Testament aufsetzen? (8:23)

    • Wie sieht die gesetzliche Erbfolge aus? (8:56)

    • Was gehört zu einem guten Testament? (10:51)

    • Wie organisiert man sein digitales Erbe? (12:19)

    • Wie kann man Änderungen an seinem Testament vornehmen? (13:42)

    • Wie ermittelt man am besten das Vermögen eines Verstorbenen? Wie ist das speziell bei Immobilien und anderen Besitztürmern wie Schmuck? (14:48)

    • Gibt es Freibeträge bei der Erbschaftssteuer? (16:42)

    • Wie sieht es mit den Steuersätzen bei der Erbschaftssteuer aus? (18:53)

    • Es gibt ja ganz unterschiedliche Arten von Testamenten, u. a. das Berliner Testament. Was hat es damit auf sich? (20:03)

    • Kann man den Pflichtteil für einen ganz besonders missratenen Zögling verhindern? (21:38)

    • Wenn man selbst etwas erbt: Was braucht man, um sich als Erbe auszuweisen und wer verteilt das Erbe? (22:39)

    • Wie kann man ein Erbe ausschlagen, wenn man davon ausgeht, Schulden zu erben? Gibt es hierbei eine Frist zu beachten? (23:33)

    • Was heißt, mit „warmen Händen“ schenken? Und welche Tipps gibt es für Schenkungen? (24:17)

    • Wie handelt es der Bankchef mit seinen Kindern? Gibt’s da schon mal zwischendurch was vom Papa? (26:02)

    • Wenn jemand beispielsweise ein Auto verschenkt, muss das auch dem Finanzamt gemeldet werden? (26:16)

    • Kann man Vermögen schon zu Lebzeiten verschenken, um die Freibeträge auszunutzen, aber noch die Hand draufhalten, z. B. solange bis das Enkelkind volljährig ist? (27:04)

    • Wie sieht es bei Immobilien-Schenkungen aus? Kann man regeln, dass man darin weiter wohnen bzw. aus den Mieteinnahmen seine Rente beziehen möchte? (27:38)

    • Wie sieht der letzte Tipp des CEOs aus? (28:24)

    Wir führen regelmäßig digitale Veranstaltungen zum Thema Erben und Verschenken durch, bei denen wir Fachleute zu Gast haben und die Fragen des Publikums live beantworten. Schauen Sie gerne regelmäßig auf unserer Website im Bereich „Events“ vorbei oder registrieren Sie sich für unseren Newsletter, um keine Veranstaltung zu verpassen: https://www.quirinprivatbank.de/newsletter
    Bereits gelaufene Veranstaltungen können Sie sich auf unserem Youtube-Kanal anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=sMkWlC4pVbM

    Um überhaupt mal etwas vererben zu können – wenn man denn möchte – sollte man rechtzeitig mit dem Vermögensaufbau starten, am besten geht das mit einem Sparplan, kostengünstig via ETFs. Ob man es tatsächlich zum Millionär schaffen kann, erfahren Sie in dieser Folge: https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40

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  • Klug anlegen

    Folge 109: Trotz Rekordgewinnen - warum horten Dax-Konzerne so viel...

    6 May 2022 | 23:16

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die DAX-Unternehmen haben im Jahr 2021 so viel Gewinn erzielt wie nie zuvor – trotz der Corona-Pandemie und den Lieferketten-Problemen. Dennoch halten sich viele Unternehmen mit Investitionen zurück. Was die Gründe für diese Vorsicht sind und ob immer höhere Gewinne Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt noch nützen, klärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Folge.
    Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Die meisten Unternehmen haben im vergangenen Jahr enorme Gewinne erwirtschaftet – und das inmitten der Corona-Krise. Wie passt das zusammen? (1:17)

    • Während die Autohersteller rund 30 Prozent weniger Autos produziert haben als vor der Pandemie, stiegen die Gewinne zum Teil zweistellig. Was lässt Daimler, BMW, Volkswagen & Co. zu solchen Goldeseln werden? (2:37)

    • Warum sind die Unternehmen bei Investitionen vorsichtig oder gar ängstlich geworden? (3:54)

    • Kann es sein, dass sich die Pandemie- und Kriegs-Angst mittlerweile auch in die Köpfe vieler CEOs gefressen hat – und somit mutige Entscheidungen verhindert werden? (5:06)

    • Wie ist der CEO konkret mit der Corona-Krise in den vergangenen beiden Jahren umgegangen? (5:52)

    • Wo hat die Quirin Privatbank investiert, um gestärkt aus der Krise zu kommen? (7:10)

    • Wenn die Gewinne auf Konten gelagert oder in Aktienrückkäufe gesteckt werden – und eben nicht in Innovationen fließen: Was bedeutet das langfristig für Wirtschaft und Gesellschaft? (8:06)

    • Könnte der Staat in Krisen nicht einspringen, um die Firmen zum Investieren anzuregen? (9:08)

    • Wie sieht das „Geld horten“ auf internationaler Ebene aus? (10:45)

    • Barreserven kosten in Zeiten von Strafzinsen und Inflation schlichtweg viel Geld. Bei den riesigen Liquiditäts-Polstern sind das schnell Milliarden, die faktisch verbrannt werden. Warum machen die Unternehmen das dennoch? (12:06)

    • Welche Alternativen gibt es für Firmen mit hoher Liquidität? (13:32)

    • Wenn Barreserven länger gebunden werden können, ist unter Umständen ein Mix aus Aktien- und Anleihe-ETFs als Anlage sinnvoll. Lassen sich notwendige Summen schnell wieder aus ETFs abziehen? Was ist, wenn die Fonds gerade im Minus stehen? (15:30)

    • Aktuell steigen die Zinsen wieder leicht. Könnten die Unternehmen nicht einfach abwarten und dann regelt sich das Problem mit den Strafzinsen von ganz allein? (16:42)

    • Firmen haben vier Möglichkeiten, ihre Gewinne zu verwenden: Cash aufbauen, Schulden zurückzahlen, Gewinne ausschütten oder investieren. Wäre ein Mix aus allem der ideale Weg? (19:04)

    • Wie sieht der Anlage-Mix der Quirin Privatbank aus? (20:10)

    Für Unternehmen mit hohen Cash-Beständen könnte der Kapitalmarkt unter Umständen eine denkbare Anlagemöglichkeit sein, um Strafzinsen zu umgehen. Der ETF-Markt ist extrem liquide, dennoch sollte die Aktienquote grundsätzlich so gewählt sein, dass man auch größere Börsenkrisen durchstehen kann. Bei Unternehmen bedeutet das oft, dass die Aktienquote eher geringer ausfällt. Aber auch dann erwirtschaftet man über die Zeit eine bessere Rendite als mit dem Parken auf dem Girokonto. Selbst wenn die Inflationsraten über kurz oder lang wieder in den Bereich von 2 bis 2,5 % zurücklaufen, wird es noch lange dauern, bis wir hierzulande wieder Einlagenzinssätze sehen, die darüber hinaus gehen und damit die Realverzinsung wieder positiv ist. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/negativzinsen-fuer-unternehmen-vermeiden

    Von Unternehmen wird zumeist erwartet, dass sie Umsätze und Gewinne steigern und infolgedessen den Anlegerinnen und Anlegern regelmäßige Kurszuwächse bescheren. Ob die Wirtschaft wirklich immer nur nach oben gehen kann – oder ob nicht irgendwann mal Schluss ist, erfahren Sie in dieser Folge: Wirtschaftswachstum – kann unsere Wirtschaft ewig wachsen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=70

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  • Klug anlegen

    Folge 108: Zwischen Inflation und Rezessionsängsten – wie groß ist ...

    29 Apr 2022 | 27:54

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Notenbanken rund um den Globus stecken in einer Zwickmühle, denn die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen. Doch die Frage ist, ob sie angesichts des Russland-Ukraine-Krieges mit all seinen fürchterlichen Konsequenzen überhaupt solche Schritte gehen können. Was das alles für die Kapitalmärkte – und damit am Ende auch für die Sparerinnen und Sparer – bedeutet, beantwortet Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion.
    Ganz konkret geht der CEO diesmal auf folgende Fragen ein:

    • Worin liegt das Dilemma der Notenbanken? (1:53)

    • Warum können die Notenbanken mit ihrer Zinspolitik die Inflation steuern und warum schaden steigende Zinsen der Wirtschaft? (3:37)

    • Kann die Notenbank die Inflation immer bekämpfen? (5:33)

    • Arbeiten die weltweiten Notenbanken zusammen oder hat jede ihre eigene Agenda? (7:40)

    • In den USA gab es bereits Zinserhöhungen – warum sind die Amerikaner schneller als die EZB? (10:50)

    • Welche Rolle spielen Anleihen bei der Eindämmung der Inflation? (13:12)

    • Was plant die EZB hierzu in den kommenden Wochen und Monaten? (13:55)

    • Welche Folgen hat die veränderte Notenbankpolitik für Anlegerinnen und Anleger? (19:35)

    • Wie reagieren die Aktienmärkte grundsätzlich auf Zinssteigerungen? (21:10)

    Die Inflation befindet sich auf einem Rekordhoch und die EZB tut alles, um sie im Zaum zu halten. Dennoch weiß niemand, ob und wann die Inflationsraten spürbar sinken werden. Das hängt in entscheidendem Maße davon ab, wie sich der Krieg in der Ukraine und die Corona-Pandemie in China weiterentwickeln werden. Die hohe Inflation belastet nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern trifft auch Anlegerinnen und Anleger schwer. Wer sein Geld bisher auf niedrig- oder negativ-verzinsten Giro-, Tages- oder Sparkonten geparkt hat, muss zuschauen, wie es jetzt noch schneller und stärker entwertet wird als zuvor. Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist die Investition am Kapitalmarkt – das gilt im Übrigen auch dann, wenn die Inflation wieder spürbar sinkt. Für die Anlage an den weltweiten Aktienmärkten empfehlen sich breit diversifizierte ETFs, die zudem kostengünstig sind. Bei unserer digitalen Tochter quirion können Sie bereits ab 25 Euro monatlich von den Renditechancen der weltweiten Kapitalmärkte profitieren: https://www.quirion.de/sparplan

    Minuszins und Inflation vernichten Vermögenswerte – welche sinnvollen Anlagestrategien es gibt, um das eigene Vermögen gegen diesen Wertverfall zu schützen, erfahren Sie in dieser Folge: Anlagestrategie gegen Inflation – welche Geldanlagen schützen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=77

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  • Klug anlegen

    Folge 107: Neue Inflations-Rekorde - sind die erhofften Basiseffekt...

    22 Apr 2022 | 22:54

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Sowohl in Deutschland als auch in den USA wurden jüngst neue Inflationsrekorde verzeichnet. Im März lag die Inflationsrate zwischen 7 und 8 Prozent. Der sogenannte Basiseffekt, den viele für den Start ins neue Jahr hierzulande erwartet hatten, scheint zu diesem Zeitpunkt jedenfalls völlig verpufft.

    Wie sich die Inflation berechnet, wovon die Inflationsentwicklung im laufenden Jahr abhängig ist und was es mit dem Basiseffekt auf sich hat, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Folge.

    Auf folgende Fragen geht der CEO dieses Mal ein:

    • Haben die Politikerinnen und Politiker und auch viele Notenbankerinnen und Notenbanker die Macht des Basiseffektes überschätzt? (1:19)

    • Wie bewertet der CEO die Kommunikation der EZB? Will man den Menschen die Inflations-Wahrheit eventuell nur scheibchenweise zumuten? (2:29)

    • Bleiben die Energiepreise nach wie vor die stärksten Treiber der Inflation? (3:59)

    • Kann sich der Basiseffekt im Laufe des Jahres immer noch einstellen? (4:40)

    • Gibt es ein Beispiel aus der Finanz-Historie, wo der Basiseffekt deutlich sichtbar war? (05:59)

    • Der sogenannte Warenkorb dient als Basis zur Berechnung der Inflation. Wie setzt sich dieser grundsätzlich zusammen? Gibt es für unterschiedliche Haushaltstypen andere Warenkörbe? (6:51)

    • Wie unterscheidet sich die Kerninflationsrate von der „normalen“ Inflationsrate? (10:02)

    • Wo liegt die Kerninflation aktuell im Vergleich zur normalen Inflation? Wie interpretiert Schmidt dieses Verhältnis? (11:34)

    • Die Energiepreise sind in den vergangenen Wochen angesichts des Russland-Ukraine-Krieges dramatisch gestiegen. Wird die Inflation in diesem Jahr weiter anziehen? (13:44)

    • Was müsste passieren, damit die Inflation schnell wieder auf ein normales Maß zurückkommt? Reicht es aus, dass die Notenbanken jetzt die Zinsschraube anziehen? (16:46)

    • Wie sollten Sparende und Investierende aus Sicht von Karl Matthäus Schmidt mit dem Inflations-Thema am besten umgehen? (19:00)

    • Wie geht der CEO im eigenen Hause mit der Inflation um? Sagt er seinen Kindern „mehr sparen“ oder „mehr verdienen“? (20:47)

    Die aktuellen Energiepreissteigerungen bedeuten für Verbraucherinnen und Verbraucher einen realen Kaufkraftverlust, gegen den die Notenbanken im Grunde kaum etwas unternehmen können. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die Inflationsrate auf absehbare Zeit höher als die Sparzinsen bleiben wird, sprich die Situation mit der negativen Realverzinsung hat sich noch einmal verschärft. Festgeldsparer sind mit einer deutlich schwindenden Kaufkraft konfrontiert, die oft schleichend und unbemerkt vonstattengeht. Von daher ist es wichtiger denn je, höher rentierliche Kapitalanlagen ins Auge zu fassen. Hierfür eignen sich besonders breit gestreute und kostengünstige ETFs. Bei unserer digitalen Tochter quirion können Sie bereits ab 25 Euro monatlich von den Renditechancen der weltweiten Kapitalmärkte profitieren: https://www.quirion.de/sparplan

    Folgenempfehlung:

    Die Inflation und die daraus resultierenden Sorgen sind nach wie vor ein beherrschendes Thema an den Kapitalmärkten. Die entscheidende Frage lautet: Sind das nur vorübergehende Preisspitzen oder entwickelt sich das zu einer längerfristigen Belastung. In diesem Zusammenhang wird aktuell vermehrt von einer möglichen Lohn-Preis-Spirale gesprochen. Was genau hinter einer Lohn-Preis-Spirale steckt und wie wahrscheinlich eine solche Spirale ist, erfahren Sie in dieser Folge:
    Folge 85: Inflationssorgen – droht jetzt eine Lohn-Preis-Spirale? 

    ________

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  • Klug anlegen

    Folge 106: Dividendenaktien - relevantes Sahnehäubchen fürs Depot?

    14 Apr 2022 | 31:09

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Dividenden sind bei Aktien-Investments für viele Anlegerinnen und Anleger ein echtes Sahnehäubchen. Denn Jahr für Jahr schütten deutsche Unternehmen Milliardensummen an ihre Anteilseigner aus – manche gelten dabei als echte Dividendenkönige. Doch nicht immer ist eine hohe Ausschüttung auch sinnvoll.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in diesem Podcast dividendenstarke Aktien und dessen Relevanz für das eigene Portfolio. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Sind Dividenden für den CEO eine Art Sahnehäubchen auf der Aktientorte? (1:03)

    • Ab wann gilt eine Aktie als dividendenstark? Gibt es entsprechende Kriterien oder Mindestanforderungen? (2:32)

    • Würde ein Unternehmen, dass die Dividende ausfällen lässt oder zumindest kürzt, aus einem Ranking von dividendenstarken Aktien rausfallen? (4:11)

    • Welche Unternehmen sind aktuell ganz oben im Ranking von Dividendenaktien? (5:40)

    • Welches Unternehmen hat am längsten ununterbrochen Dividenden gezahlt? (7:09)

    • Lassen sich eine gute Dividendenrendite und eine gute Aktien-Performance kombinieren oder geht nur eins von beidem? (8:17)

    • Deutsche Aktienunternehmen zahlen in der Regel einmal im Jahr eine Dividende, amerikanische Unternehmen üblicherweise quartalsweise. Was ist sinnvoller? (9:32)

    • Manche Anlegerinnen und Anleger bestücken ihr Portfolio so gut verteilt mit Aktien, dass sie jeden Monat Dividenden kassieren – und somit passives Einkommen generieren. Was hält Schmidt von der sogenannten Dividendenstrategie? (10:03)

    • Wie sieht es mit einer Strategie aus, die dividendenstarke Aktien grundsätzlich übergewichtet, weil man sich von ihnen eine besonders gute Performance verspricht? (13:08)

    • Gibt es Zahlenmaterial, das beweist, dass dividendenstarke Aktien keine höheren Renditeerwartungen haben? (14:21)

    • Woran liegen die Renditenachteile von Dividendenaktien? (15:36)

    • Welche Rolle spielen Dividendenaktien in den Anlagestrategien der Quirin Privatbank? (17:47)

    • Bekommen Kundinnen und Kunden, die ETFs nutzen, automatisch Dividenden gutgeschrieben? (19:05)

    • Manche Unternehmen kaufen ihre eigenen Aktien zurück. Was ist deren Motivation? (19:50)

    • Die Praxis der Aktienrückkäufe sehen manche kritisch. Teilt der Bankchef diese Meinung? (21:52)

    • Welche Unternehmen tätigen im großen Stil Aktienrückkäufe? (23:18)

    • Ausschüttungen müssen auch versteuert werden. Welche Steuern fallen an? Wie sieht es bei im Ausland erzielten Erträgen aus? (24:54)

    • Wer kümmert sich um die Abführung der Steuern? (28:21)

    Anlegerinnen und Anleger, die ausschließlich auf Dividenden schauen, haben oft nur eine Handvoll einzelner Aktien im Depot. Für eine ausreichende Risikostreuung sind das in der Regel viel zu wenige. Die Dividendenstrategie kann letztlich dazu führen, dass zwei, drei Aktien, die besonders schlecht laufen, die Wertentwicklung des gesamten Portfolios langfristig verhageln.

    Dividendenaktien spielen in der Anlagestrategie der Quirin Privatbank keine besondere Rolle. Worauf das Anlagekonzept der unabhängig beratenden Bank beruht, erfahren Sie im kostenfreien Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch oder auf einer unserer regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen

    Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank beruht auf dem sogenannten Faktor-Investing. Dabei werden Faktoren zur Konstruktion von Wertpapierportfolios eingesetzt. Jede Aktie wird über Faktoren bewertet, z. B. wie hoch der Marktwert des Unternehmens ist, wie schwankungsanfällig die Aktie ist und welche Wertentwicklungen sie in der letzten Zeit hingelegt hat. Diese Faktoren müssen für ein optimales Rendite-Risiko-Verhältnis richtig proportioniert werden. Wie das genau geht, erfahren Sie hier: Das optimale Portfolio II – So sieht eine gute Depotstruktur aus
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=33

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  • Klug anlegen

    Folge 105: Nachhaltig investieren - wie umgeht man die Greenwashing...

    8 Apr 2022 | 27:30

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Nachhaltiges Wirtschaften zum Schutz und Erhalt unseres Klimas und unserer Umwelt ist und bleibt ein wichtiges, wenn nicht sogar DAS Top-Thema unserer Zeit. Dabei ist der Weg hin zu einer besseren Welt oft steinig und von kontroversen Diskussionen geprägt, wie jüngst zum Beispiel im Rahmen der Entscheidung der EU, Gaskraft und Atomenergie als nachhaltig einzustufen. Das hat die schon lange währende Debatte, was denn nun eigentlich nachhaltig bedeutet und was nicht, noch einmal zusätzlich angefacht. Darüber hinaus gibt es immer mehr fragwürdige „grüne Angebote“, wie man sein Geld nachhaltig anlegen kann, sodass zunehmend der Begriff Greenwashing die Runde macht.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in dieser Folge, wie nachhaltiges Investieren funktionieren kann – ohne auf Greenwashing hereinzufallen. Darüber hinaus stellt er die nachhaltige Anlagestrategie der Bank vor und beantwortet u. a. folgende Fragen:

    • Haben die Quirin Privatbank und Karl Matthäus Schmidt selbst in der letzten Zeit einen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit geleistet? (1:15)

    • Wie sieht die nachhaltige Anlagestrategie der Quirin Privatbank aus? (2:35)

    • Eine breite Streuung ist essenziell für die Risikominimierung in einem Portfolio. Wie wird die Risikostreuung konkret in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bank umgesetzt? (5:15)

    • Beinhaltet die Nachhaltigkeitsstrategie „Verantwortung“ aufgrund ihrer breiten Streuung auch Branchen, die umstritten sind oder ist das Portfolio zu 100 % „grün“? (6:25)

    • In wie vielen Unternehmen ist das nachhaltige Portfolio der Quirin Privatbank investiert? (8:45)

    • Wie werden diese Unternehmen konkret ausgewählt? (9:22)

    • Kann diese Vielzahl an Unternehmen wirklich komplett nachhaltig sein? (10:56)

    • Warum verbaut man sich die Möglichkeit, einen nachhaltigen Wandel herbeizuführen, wenn man ausschließlich in Unternehmen investiert, die heute schon zu 100 % nachhaltig sind? (11:37)

    • Was heißt „Greenwashing“? (15:10)

    • Kann Schmidt persönlich eine Grenze formulieren, ab wann es für ihn Greenwashing ist? (16:03)

    • Was steckt hinter der sogenannten EU-Taxonomie? Was bedeuten die Vorgaben für die Privatbank? (17:08)

    • Wie kommt die EU-Kommission dazu, Atom und Gas als „grün“ einzustufen? (18:59)

    • Kann sich der Bankchef mit „grünem Atomstrom“ und „grünem Gas“ anfreunden? (20:22)

    • Hat die EU-Entscheidung Auswirkungen auf die Vermögensverwaltungen der Quirin Privatbank? (22:45)

    • Wie sieht der Anteil von Atom und Gas in dem Nachhaltigkeitsportfolio der Bank aus? (23:15)

    • Wie sehen der ESG-Score und der CO₂-Ausstoß gegenüber einem herkömmlichen Portfolio aus? (24:15)

    Wir wollen erreichen, dass sich die Wirtschaft in der gesamten Breite in Richtung Nachhaltigkeit entwickelt. Im Sinne dieser erforderlichen Veränderung halten wir es für gerechtfertigt, in Unternehmen zu investieren, die zwar noch nicht 100 % nachhaltig sind, sich jedoch bei den Veränderungsprozessen vorbildlich zeigen. Heraus kommen etwa 3.800 Unternehmen, was einer ca. 30-mal breiteren Risikostreuung entspricht als bei den meisten herkömmlichen Nachhaltigkeitsfonds. Mehr zu unserer nachhaltigen Vermögensverwaltung „Verantwortung“ und wie genau wir die Unternehmen selektieren, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/nachhaltige-geldanlage

    Die Corona-Pandemie hat die Welt zum Neu-Denken, zum Anders-Denken gezwungen. Dabei spielt Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle, auch in der Finanzbranche. Geneigten Anlegern wird dabei ein ganzer Strauß mehr oder weniger nachhaltiger Anlagelösungen offeriert. Kurzum: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern WIE Nachhaltigkeitsaspekte in die Portfolios integriert werden.
    Wie definiert sich Nachhaltigkeit bei der Vermögensanlage? Was bedeutet ESG? Was sollte bei der Konstruktion eines nachhaltigen Wertpapierdepots beachtet werden? Welche Unternehmen dürfen rein, welche nicht? Wo liegen mögliche Fallstricke? All das und vieles mehr erfahren Sie in dieser Folge: Vermögen nachhaltig anlegen – Das ist entscheidend fürs Portfolio. https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=51

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  • Klug anlegen

    Folge 104: Podcastjubiläum - Tops, Flops und die schönsten Outtakes...

    1 Apr 2022 | 42:56

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    100 Folgen – und kein bisschen leise: Der Podcast „klug anlegen“ mit Karl-Matthäus Schmidt feiert Jubiläum. In dieser Podcast-Folge schauen wir auf die beliebtesten Themen der letzten 100 Folgen zurück und auch auf die Themen, die weniger gut gelaufen sind. Außerdem beleuchten wir die spannendsten Social-Media-Fragen zum Thema Geldanlage und Altersvorsorge, geben persönliche Einblicke in der Rubrik „Karl privat“ und hören die schönsten Outtakes, denn auch bei uns sitzt nicht jede Aufnahme beim ersten Mal. Wir hören hinter die Kulissen und lassen 100 Folgen gemeinsam Revue passieren, in denen Börsenmoderator Andreas Franik dem Bankchef hin und wieder ordentlich auf den Zahn gefühlt hat – und so auch dieses Mal. All das in dieser runden Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion.

    Rück- und Ausblick
    • Wie kam es zu der Idee, diesen Podcast zu produzieren? (2:05)
    • Wie waren 100 Folgen für den CEO? (3:09)
    • Hat Börsenexperte und Moderator Andreas Franik etwas vom Podcast dazu lernen können? (4:00)
    • Die Top 3-Folge: Kann es wirklich jeder mit einem Sparplan zum Millionär schaffen und wenn ja, wie genau? (5:16)
    • Die Top 2-Folge: Hat sich die Marktwirtschaft in der extremen Corona-Zeit und seit Ausbruch des Ukraine-Krieges weiter als Krisenmanager bewährt? (8:29)
    • Die beste Folge: Warum ist der beste Einstiegszeitpunkt tatsächlich immer jetzt? (11:04)
    • Ist unter den Top 3-Folgen auch die Lieblingsfolge von Schmidt dabei? Welche war das? (13:51)
    • Was war die Folge, die dem Börsenmoderator am besten in Erinnerung geblieben ist? (14:55)
    • Welche Folgen fanden weniger Anklang und woran lag das aus Sicht des Podcastmachers? (16:07)
    • Welche Folge ist Karl Matthäus Schmidt am schwersten gefallen? (17:44)
    • War der CEO auch mal unzufrieden mit Andreas Franik und seinen Fragen? (18:12)
    • Was ist für die nächsten 100 Folgen geplant? (19:00)
    • Um die 5.000 Hörerinnen und Hörer sind pro Woche dabei. Hat Schmidt mit diesem Erfolg gerechnet? (20:00)

    Glückwünsche
    • Wer gratuliert zu 100 Folgen „klug anlegen“? (20:58)

    Social-Media-Fragen
    • Wie kann man sein Geld gegen die steigende Inflation schützen? (24:57)
    • Reicht der MSCI World als Investition? (26:05)
    • Warum wird einem in der Schule nicht beigebracht, wie man mit seinen Finanzen umgehen sollte? (28:33)
    • Wie kann ich mein Geld effizient anlegen? (29:29)
    • ETFs gelten als Allheilmittel für junge Leute - aber was machen Ältere? (30:14)

    Karl privat
    • Was war sein Lieblingsfach in der Schule? (31:31)
    • Wenn er kein Banker geworden wäre, was wäre er heute? (32:06)
    • Welche Fehler beim Thema Geld oder Taschengeld sind ihm in jungen Jahren unterlaufen – und was hat er daraus gelernt? (32:20)
    • Wenn der CEO eine berühmte oder prominente Person treffen könnte – wer wäre dies und welche Frage würde er ihr oder ihm stellen? (33:06)
    • Hören seine Kids auch hin und wieder mal in den Podcast rein und wenn ja, was sagen sie zum Papa und seiner Performance? (33:57)
    • Gibt es eine Idee oder ein Projekt, dass Schmidt als Nächstes anpacken will – ob nun privat oder beruflich? (34:30)
    • Typ Frühaufsteher oder Langschläfer? Etc. (35:30)

    Outtakes
    • Hatte der Börsenexperte mal einen Lachflash? (36:55)
    • Gab es mal lustige Versprecher oder Zungenbrecher? (37:18)
    • Die witzigsten Outtakes (37:31)

    Wir danken allen Hörerinnen und Hörern für Ihre Treue und freuen uns auf die nächsten 100 Folgen. Bitte stellen Sie Ihre Fragen an [email protected]

    Mehr als zwei Jahre ist es her, seit Corona unser aller Leben auf den Kopf gestellt hat. Doch die Krise hat auch Positives hervorgebracht, wie diesen Podcast hier. Karl Matthäus Schmidt ist vor 104 Wochen angetreten, um mit „klug anlegen“ die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegern zu machen. Ob es ihm gelungen ist, dürfen Sie beurteilen, aber der Podcast-Macher und Börsenmoderator Andreas Franik haben unheimlich viel Spaß dabei, Sie Woche für Woche in die Welt der Geldanlage zu entführen. Vor einem Jahr zum einjährigen Geburtstag haben wir die beiden mit der Kamera auf dem Brandenburger Land begleitet und 16 Fragen rund um die Themen Aktien und Anleihen, Aktiencrash-Gefahr, Nachhaltigkeit, Schwellenländer, Anlagestrategie, Banken, Bargeld und Währungen gestellt, also hören oder schauen Sie gerne hier rein: 1 Jahr klug anlegen – Geldanlage von A bis Z https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=53

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  • Klug anlegen

    Folge 103: Krisenwährungen - halten Gold, Dollar, Krypto &...

    25 Mar 2022 | 28:52

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es fällt in der aktuellen Situation wirklich nicht leicht, über vergleichsweise banal erscheinende Finanzthemen zu sprechen. Dennoch merken wir, dass sich viele Menschen aufgrund der unruhigen Kapitalmärkte Sorgen um ihre Geldanlage machen. Wir sind mittendrin in einem Krieg in Europa – wir sehen explodierende Energiepreise und in der Folge eine weiter steigende Inflation. Alles in allem also ein möglicherweise toxisches Gemisch, das sich da gerade zusammenbraut. Manche Anlegerinnen und Anleger überlegen vor diesem Hintergrund, mit ihrem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen.
    Was damit gemeint ist, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in der aktuellen Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Die Unsicherheit unter den Anlegern ist riesig und täglich an der Börse zu sehen. Spürt Schmidt diese Unsicherheit auch persönlich? (1:15)

    • Es gibt in Deutschland den VDAX, der die Anlegerunsicherheit ein Stück weit messen kann. Der Index hat sich im letzten Monat nahezu verdoppelt. Was sagt der VDAX aus? Und was ist die sogenannte Volatilität? (2:23)

    • Wie hat sich der VDAX seit Kriegsausbruch in der Ukraine verändert? (4:44)

    • Ein anderes Angstbarometer ist der Fear & Gread-Index. Wie sieht dieser aktuell aus? (6:57)

    • Helfen solche Indikatoren bei der Entscheidung, wann man am besten aus dem Markt aussteigen und wann man wieder einsteigen sollte? (8:43)

    • Was ist ein „sicherer Hafen“ und kann es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben? (10:27)

    • Gold hat im Zuge der aktuellen Krise neue Allzeithochs erreicht. Was macht Gold zu einem solch begehrten Objekt? (11:46)

    • Kann man Gold guten Gewissens zur Absicherung kaufen? (13:41)

    • Gilt Silber in Krisenzeiten auch als sicherer Hafen? (15:25)

    • Auch der Dollar ist für viele ein sicherer Hafen. Warum greifen Investoren in Kriegs- und Krisenzeiten zur amerikanischen Währung? (16:39)

    • Kann man auch den neutralen Schweizer Franken oder die rohstoffbasierte norwegische Krone als Krisenwährung bezeichnen? (18:51)

    • Warum gilt der Euro eigentlich nicht als Krisenwährung? (20:38)

    • Ist eine Auslandsimmobilie eine mögliche Krisenabsicherung? (21:33)

    • Wie hat sich die noch vergleichsweise junge Anlageklasse der Krypto-Assets in der aktuellen Krise geschlagen? Taugen Bitcoin & Co. als Krisenwährung? (23:23)

    • Eignen sich ETFs in der Krise – vielleicht nicht gerade zur Absicherung, sondern eher als Start für den langfristigen Vermögensaufbau? (24:28)

    • Die Aktien von Rüstungskonzernen, Waffenherstellern sowie Anbietern von Tabak und Alkohol sind ja in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Ist es sinnvoll, sich auf solche Unternehmen zu konzentrieren? (25:52)

    • Wie können Anleger ihre Unsicherheiten abschütteln? (26:56)

    Alle vermeintlich „sicheren Häfen“ der Geldanlage haben ihre Haken und sollten maximal als kleinere Beimischung dienen. Die beste Absicherung bleibt eine möglichst breite Streuung über verschiedene Anlageklassen und Einzelwerte hinweg. Das klappt besonders gut mit ETFs. Der Kern der Anlage sollte immer aus einem individuell passenden Aktien- und Anleihen-Mix bestehen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Entwicklung einer für Sie passenden Anlagestrategie – völlig unverbindlich und kostenfrei: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Auch die steigende Inflation verunsichert Anlegerinnen und Anleger rund um den Globus. Welche sinnvollen Anlagestrategien es gibt, um sein Vermögen gegen den drohenden Preisverfall zu schützen, erfahren Sie in dieser Folge: Anlagestrategie gegen Inflation – welche Geldanlagen schützen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=77

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  • Klug anlegen

    Folge 102: 100 Tage Olaf Scholz - eine Zwischenbilanz

    18 Mar 2022 | 29:05

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Rund 100 Tage ist Bundeskanzler Olaf Scholz nun im Amt und regiert Deutschland mit einer Ampelkoalition aus SPD, Grünen und der FDP. Der Start war aus Sicht vieler politischer Beobachter verheerend, negative Schlagzeilen prägten das Bild. „Olaf Scholz – der unsichtbare Kanzler“, hieß es da beispielsweise. Oder auch: „Scholz-Ampel ist Gespött der Welt!“ Doch ausgerechnet mit Beginn des Russland-Ukraine-Krieges im Februar drehten sich die Vorzeichen. Die Koalition traf schnelle und für viele auch überraschende Entscheidungen und so attestieren einige der vormaligen Kritiker dem Kanzler jetzt eine gewisse Führungsstärke.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zieht in dieser Podcast-Folge eine Zwischenbilanz. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Wie sähe eine Schlagzeile zur Ampel-Bilanz aus, wenn Karl Matthäus Schmidt Zeitungsmacher wäre? (1:22)

    • Teilt der CEO die Kritik, dass Olaf Scholz in den vergangenen Wochen kaum sichtbar gewesen sei und zu wenig Führung gezeigt hätte, u. a. zu Beginn des Ukraine-Konflikts? (2:09)

    • Müsste Olaf Scholz seine Politik einfach besser erklären? (3:58)

    • Wie sehr hat den Bankchef die Waffenlieferung an die Ukraine und die Erhöhung des Wehretats überrascht? (4:58)

    • Benzin und Diesel sind aktuell so teuer wie nie, woran liegt das? (6:04)

    • Hält Karl Matthäus Schmidt es persönlich für richtig, dass sich Deutschland nicht am Importstopp beteiligt? (8:35)

    • Wie viel Schuld trägt die Politik an der aktuellen Rohstoffpreisentwicklung? (9:26)

    • Ist ein einmaliger Heizkostenzuschuss ein richtiger Schritt, um die jüngsten Energiepreisanstiege abzufedern? (11:48)

    • Was hält der CEO von der Reduzierung der Mehrwertsteuer u.a. auf Sprit in Polen? (13:25)

    • Die explodierenden Energiepreise haben auch zu hohen Inflationsraten geführt. Kann Politik Inflation „abschaffen“? (14:30)

    • Über Nacht hat der Grünen-Politiker Robert Habeck die Förderung von Effizienzhäusern und der energetischen Sanierung gestoppt. Was ist da passiert? Können die Bauherren jetzt wieder aufatmen? (16:30)

    • Kam es schon zu stimulierenden Elementen für die Altersvorsorge z. B. über die Aktienrente? (18:57)

    • Auf welche positiven Entwicklungen und Entscheidungen der Regierung Scholz können wir nach 100 Tagen schauen? (21:21)

    • Gibt es personelle Veränderungen innerhalb der Regierung, die Schmidt begrüßt? (23:47)

    • Ist es nicht auch ein Erfolg, dass die Steuern bisher nicht erhöht wurden? (25:09)

    • Was erwartet der Bankexperte von der Regierung Scholz in den kommenden 100 Tagen – und darüber hinaus? (25:37)

    • Welche Schlagzeile wünscht sich Karl Matthäus Schmidt für den 8. Dezember, wenn Olaf Scholz genau ein Jahr im Amt ist? (27:05)

    Politische Entscheidungen sollten keinen Einfluss auf eine strategische Langfristanlage haben. Entscheidend für die richtige Anlagestrategie sind Ihre persönlichen Ziele, Ihr Anlagehorizont und Ihre Risikobereitschaft. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Angela Merkel hat Anfang Dezember die Regierungsgeschäfte an Olaf Scholz übergeben. Dieser Podcast zieht eine Bilanz der Merkel-Ära aus wirtschafts- und finanzpolitischer Sicht: Die Merkel-Ära im Wirtschafts- und Börsen-Check https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=93

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  • Klug anlegen

    Folge 101: Krieg in der Ukraine - stehen wir vor einer Stagflation?

    11 Mar 2022 | 34:22

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Wir berichten über den aktuellen Stand des Ukraine-Krieges, wie es weitergehen könnte und vor allem, mit welchen Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Finanzmärkte und auch auf die eigene Geldanlage wir rechnen müssen. Wie schon befürchtet, dauert der Krieg in der Ukraine länger. Die russische Vorstellung, schnell die Macht zu übernehmen, ist gescheitert und der Krieg ist viel schlimmer geworden. Mittlerweile gibt es offenbar auch gezielte Angriffe auf die Zivilbevölkerung und die Zerstörung der Städte ist immens. Die Solidarität gegenüber der Ukraine ist weltweit sehr groß, allerdings liefert Russland noch immer Gas und Öl nach Deutschland und Europa. Ein Punkt, der bisher bewusst von den Sanktionen ausgenommen wurde. Die USA dagegen haben einen Importstopp für russisches Öl verhängt. Nun fordern immer mehr Menschen, dass auch die Lieferungen hierzulande blockiert werden.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, hat erneut den Leiter des Anlagemanagements der Quirin Privatbank, Prof. Dr. Stefan May, zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges befragt. Er beantwortet in dieser Podcast-Folge u. a. diese Fragen:

    • Wie wird der Krieg den Experten zufolge enden? (1:20)

    •Ist ein schnelles Kriegsende realistisch? (4:10)

    • Wie sieht die wirtschaftliche Situation in der Ukraine aus? (5:02)

    • Sollte Deutschland auf russisches Öl und Gas verzichten? (6:54)

    • Wie könnte man die Auswirkungen eines Energie-Importstopps aus Russland begrenzen? Könnte das nicht ein echter Test für die Zusammenarbeit Europas sein? (10:40)

    • Wie würde sich ein solcher Lieferstopp für russisches Gas und Öl auf die russische und deutsche Wirtschaft auswirken? (14:02)

    • Wie sehen die wirtschaftlichen Folgen, neben dem Anstieg der aktuellen Gas- und Ölpreise, aus? Ist eine Stagflation denkbar? (15:46)

    • Wie sieht es mit der Zinsentwicklung aus? Ist jetzt die Zinswende verschoben? (19:23)

    • Wie haben die Märkte bisher reagiert? (22:00)

    • Wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger in dieser Krise verhalten? (25:31)

    • Beweisen wissenschaftliche Studien, dass die Märkte im Falle kriegerischer Auseinandersetzungen robuster sind als wir denken? (28:42)

    • Warum reagieren die Märkte häufig gegen die Intuition? (30:38)

    Es kommt immer wieder vor, dass die Märkte genau dann steigen, wenn die Nachrichtenlage am schlimmsten ist. Dafür gibt es eine eindeutige Erklärung: Märkte haben keine Emotionen. Sie nehmen Erwartungen vorweg und reagieren nur auf Überraschungen, nicht auf Ereignisse, die bereits eingetreten sind. Das bedeutet, dass schlussendlich die weitere Kursentwicklung nicht vorhersehbar ist und eine disziplinierte Anlage frei von Prognosen auch in Krisenzeiten die klügste Anlage ist. Mehr Anlegerfragen rund um den Ukraine-Krieg beantworten wir hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st040322-faq-ukraine

    Mehr Informationen zur aktuellen Lage und den Entwicklungen an den Aktienmärkten sowie daraus resultierende Handlungsempfehlungen für Anlegerinnen und Anleger hören Sie hier: Russland-Ukraine-Krieg – Folgen für Wirtschaft und Aktienmärkte? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=100

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  • Klug anlegen

    Folge 100: Russland-Ukraine-Krieg - Folgen für Wirtschaft und Aktie...

    4 Mar 2022 | 41:57

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Eskalation des Russland-Ukraine-Konfliktes lässt die Kurse an den Weltbörsen taumeln – schwere Erschütterungen sind aber bislang ausgeblieben. In Anbetracht einer kriegerischen Auseinandersetzung mitten in Europa und des damit einhergehenden menschlichen Leids fällt es uns besonders schwer, über vergleichsweise so banal erscheinende finanzielle Themen zu sprechen. Viele Menschen sind jedoch verunsichert und kommen mit Fragen zu den Folgen des Russland-Ukraine-Krieges für Politik, Wirtschaft und letztlich auch für die eigene Geldanlage auf uns. Auch wenn die weitere Entwicklung um seine Auswirkungen auf die Aktienmärkte schwer einschätzbar bleibt, möchten wir unsere Sicht der Dinge teilen und daraus resultierende Handlungsempfehlungen aufzeigen.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, stellt in diesem Special-Podcast einmal selbst die Fragen. Antworten gibt der Leiter des Anlagemanagements der Quirin Privatbank, Prof. Dr. Stefan May, u. a. auf diese Fragen:

    • Was hat die beiden Experten im bisherigen Verlauf der Krise am meisten bewegt? (1:55)

    • Ist Putins Handeln rational begründet? (5:04)

    • Wie kam es zur Trendwende der deutschen Politik im Russland-Ukraine-Konflikt im Hinblick auf die Verhängung von Sanktionen gegen Russland und der Waffenlieferungen an die Ukraine? (7:11)

    • Welche Sanktionen wurden konkret beschlossen und welche davon treffen Russlands Wirtschaft und die russische Bevölkerung am härtesten? (9:00)

    • Russland wurde vom internationalen Zahlungsverkehr ausgeschlossen: Wobei handelt es sich beim sogenannten SWIFT-System? (12:31)

    • Warum hat Deutschland so lange gezögert, dem Ausschluss Russlands vom SWIFT-System zuzustimmen? (15:35)

    • Was hat es mit der Sperrung der Devisenguthaben Russlands auf sich? (16:57)

    • Wie stark ist Deutschland selbst von den Sanktionen betroffen? (19:36)

    • Wie haben die Aktienmärkte bislang auf den Krieg reagiert? (22:28)

    • Sind die Reaktion der Börse und das aktuelle Kursniveau eher untertrieben angesichts der verheerenden Lage? (24:42)

    • Sollte man aufgrund der unsicheren und unübersichtlichen Lage vorerst aus dem Markt aussteigen? (26:41)

    • Viele Anlegerinnen und Anleger wollen nicht tatenlos zusehen. Muss man damit rechnen, dass die Kurse weiter abrutschen, wenn sich die Lage in der Ukraine verschlimmert? (27:53)

    • Wie wirken sich kriegerische Auseinandersetzungen auf die Wertentwicklung einer Kapitalmarktanlage aus? Gibt es dazu passende Studien? (29:24)

    • Kann man aus den vergangenen Entwicklungen von militärischen Konflikten ableiten, dass man schnell wieder mit steigenden Kursen rechnen kann? (33:29)

    • Was könnte die negative Börsenentwicklung verstärken bzw. in die Länge ziehen? (35:12)

    • Wie verhält man sich als Anleger in der aktuellen Situation am besten? (38:18)

    Eine erfolgreiche Aktienanlage sollte sich nie von Emotionen leiten lassen, so schwer das in der aktuellen Situation auch fällt. In dem Augenblick, in dem man aktionistisch versucht, vermeintlich günstige Ein- und Ausstiegszeitpunkte abzupassen, wird aus einer strategischen Anlage ein reines Glücksspiel. Auch in der aktuellen Situation sind v. a. drei Dinge wichtig: Prognosefreiheit, eine breite internationale Streuung und Anlagedisziplin. Mehr Informationen dazu lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/ml240222-russland-ukraine-krise

    Nichts ist an der Börse wichtiger als Geduld und Erfahrung. Geduld, weil sich langfristige Investments für Anlegerinnen und Anleger zumeist auszahlen. Und Erfahrung, weil sich so mancher Börsencrash oder auch eine Kapitalmarkt-Rally mit der entsprechenden Sachkenntnis deutlich besser einordnen lassen. Was man aus der Börsenhistorie lernen kann und welche spannenden Börsengeschichten es zu erzählen gibt, erfahren Sie in dieser Folge: Börsenhistorie – was man von Crashs und Pleiten lernen kann
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=73

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  • Klug anlegen

    Folge 99: Zertifikate an der Börse – Fluch oder Segen?

    25 Feb 2022 | 24:39

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    „Zertifikate sind Teufelszeug.“ Dieses Vorurteil gibt es spätestens seit der Lehman-Krise im Jahre 2008. Keine Frage, zahlreiche Anlegerinnen und Anleger haben damals viel Geld verloren, weil die Emittenten dieser Papiere pleitegegangen sind.

    Über den Sinn oder auch Unsinn von Zertifikaten spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Welche Erfahrungen hat der CEO mit Zertifikaten gemacht? (1:07)
    • Was ist ein Zertifikat? (2:10)
    • Wann gab es die ersten Zertifikate und warum wurden sie auf den Markt gebracht? (3:44)
    • Welche grundsätzlichen Vorteile haben Zertifikate? (5:17)
    • Was sind sogenannte Garantiezertifikate? (6:11)
    • Wo liegen die Probleme von Zertifikaten? (7:11)
    • Welche Ausstattungsmerkmale von Zertifikaten sind überflüssig, z. B. beim Discountzertifikat? (8:45)
    • Welche Konstruktionen, wie z. B. bei den Hebelzertifikaten, erhöhen die Komplexität und Intransparenz dieser Anlageform? (11:43)
    • Warum sind fixe Laufzeiten bei Zertifikaten schädlich? (13:20)
    • Was hat es mit dem Emittenten-Risiko auf sich? (14:26)
    • Welche Kosten fallen bei Zertifikaten an? (16:06)
    • Was bedeuten all die Erkenntnisse für die Anlegerinnen und Anleger? (18:18)
    • Exchange Traded Commodities, kurz ETCs, sind indexorientierte Zertifikate. Sind diese börsengehandelten Rohstoffe eine sinnvolle Depot-Beimischung? (19:47)
    • Bleiben ETFs das Mittel der Wahl? (22:46)

    Zertifikate lenken konstruktionsbedingt vom eigentlichen Sinn und Zweck einer Anlage am Aktienmarkt ab, nämlich langfristig vom globalen Wirtschaftswachstum zu profitieren. Denn all die Nebenbedingungen, die Zertifikate mit sich bringen, ob es nun Sicherheitsnetze oder günstigere Einstiegskurse sind, verfälschen letztlich die anzustrebende 1:1-Partizipation an der Marktentwicklung und können somit nicht das volle Renditepotenzial der Märkte ausschöpfen. Wir empfehlen stattdessen eine prognosefreie und international breit gestreute Aktienanlage. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Marktstudie: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    Folgenempfehlung


    Neben Zertifikaten gelten auch Investmentfonds als teuer und in ihrer Gebührenstruktur intransparent. Daher lohnt es sich, auf die Details zu achten – selbst kleine Kostenunterschiede zahlen sich beim langfristigen Vermögensaufbau über die Jahre aus. Wie sich die Kostenstruktur von aktiven Fonds und den von Schmidt favorisierten ETFs unterscheidet, erfahren Sie in dieser Folge:

    Folge 54: Vorsicht Falle – Auf diese Kosten müssen Sie beim Fondskauf achten!
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=54

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    Folge 98: Nützliches Börsenwissen - welche Informationen braucht ma...

    18 Feb 2022 | 29:48

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Immer mehr Menschen in Deutschland, besonders junge Anlegerinnen und Anleger, trauen sich an den Aktienmarkt. Die schlechte Nachricht: Noch immer haben rund 85 Prozent der Deutschen keine Aktien oder Fonds. Dafür gibt es viele Gründe. Eine weit verbreitete Annahme, um an der Börse erfolgreich zu investieren, ist Wissen. Doch es gibt ein Sprichwort, das lautet: „Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts.“ Das ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, hat aber einen durchaus spannenden Hintergrund, gerade an der Börse.

    Was man beim Einstieg in die Welt von Aktien und ETFs wirklich wissen sollte, verrät, Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Muss man reich sein, um an der Börse zu investieren? (1:30)

    • Welches Wissen ist wichtig, um an der Börse einzusteigen? (2:23)

    • Wo hat sich der CEO zu Beginn seiner Börsenkarriere sein Wissen hergeholt und welche Fehler hat er am Anfang gemacht? (5:00)

    • Wie funktioniert die Börse? (6:39)

    • Wenn der Entschluss gefallen ist, Aktien zu kaufen, was muss als Erstes gemacht werden? (8:43)

    • Es gibt ein riesiges Aktien-Universum. Wo fängt man da am besten an? (11:20)

    • Was ist ein ETF und was sind die Vorteile gegenüber Einzelaktien und aktiven Fonds? (12:33)

    • Was versteht man unter Marktkapitalisierung? (15:55)

    • Sollte man sich bei der ETF-Auswahl im Aktienbereich eher auf die großen Märkte konzentrieren oder auch Märkte mit kleineren Unternehmen ins Auge fassen? (16:51)

    • Viele deutsche Anlegerinnen und Anleger nähern sich dem Thema Aktien, indem sie vor allem deutsche Aktien oder auch einen DAX-ETF kaufen. Ist diese Orientierung auf den Heimatmarkt sinnvoll? (18:34)

    • Wo liegt der Unterschied zwischen einem Performance-Index (z. B. DAX) und sogenannten Kurs-Indizes? (19:52)

    • Manche Aktionäre schauen gerne auch auf die sogenannte Charttechnik, bevor sie Aktien kaufen oder verkaufen. Gehört das noch zu nützlichem Börsenwissen? (21:17)

    • Welches Börsenwissen braucht man stattdessen wirklich? Gibt es gewisse Grundregeln für Neueinsteiger? (22:02)

    • Welche Kennzahlen sollte man kennen, um sein Depot-Reporting lesen zu können? (23:42)

    • Welche Buchtipps gibt es für Aktienneulinge? (26:25)

    • Börsenlegende André Kostolany hat mal formuliert: „Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man schnell reich wird; ich kann Ihnen aber sagen, wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden.“ Würde der CEO das so unterschreiben? (27:50)

    Das Wichtigste bei einer Anlage an der Börse ist die Prognosefreiheit, das heißt kurz- und mittelfristige Kursprognosen sollten für Anlageentscheidungen keine Rolle spielen. Weitere Anlagetipps haben wir hier für Sie zusammengefasst: https://www.quirinprivatbank.de/anlegertipps Mit unserem Newsletter erhalten Sie wöchentlich die Informationen, die Sie für eine Aktienanlage brauchen, melden Sie sich gerne an: https://www.quirinprivatbank.de/newsletter

    Neben nützlichem Börsenwissen ist Geduld an der Börse unentbehrlich, weil sich langfristige Investments für Anlegerinnen und Anleger zumeist auszahlen. Und Erfahrung, weil sich so mancher Börsencrash oder auch eine Kapitalmarkt-Rally mit der entsprechenden Sachkenntnis deutlich besser einordnen lassen. Was man aus der Börsenhistorie lernen kann und welche spannenden Börsengeschichten es zu erzählen gibt, erfahren Sie in dieser Folge: Börsenhistorie – was man von Crashs und Pleiten lernen kann https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=73

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    Folge 97: Gewinner-Aktien - so selten wie die Nadel im Heuhaufen?

    11 Feb 2022 | 22:51

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die richtigen Aktien an der Börse zu finden, ist ein wirklich schwieriges, wenn nicht gar unmögliches Unterfangen. Denn die Suche nach den aussichtsreichsten Unternehmen fürs Portfolio gleicht durchaus der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Daher sagt Karl Matthäus Schmidt: „Suchen Sie nicht nach der richtigen Einzelaktie, sondern nehmen Sie gleich den ganzen Heuhaufen.“
    Mehr zum Investment in Einzelaktien verrät der Vorstandsvorsitzende der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Podcast-Folge, die sich insbesondere einer im Jahr 2017 veröffentlichten Langzeitstudie über US-Aktien widmet. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Was ist mit der Metapher „Suche nicht nach der Nadel im Heuhaufen. Kaufe einfach den Heuhaufen“ gemeint? (1:53)

    • Die Studie von Hendrik Bessembinder hat die Wertentwicklung des amerikanischen Aktienmarktes detailliert unter die Lupe genommen. Was ist der Inhalt dieser Studie? (2:46)

    • Welches Studienergebnis ist für Anlegerinnen und Anleger am wichtigsten? (08:07)

    • Was hat den CEO an der Studie am meisten überrascht? (10:46)

    • Seit 2016 sind vor allem die Tech-Aktien stark gestiegen und haben die Indizes nach oben getrieben. Kann sich der Konzentrations-Effekt der Wertschöpfung auf sehr wenige Aktien in den vergangenen Jahren sogar noch verstärkt haben? (11:57)

    • Macht es dann nicht gerade Sinn, sich genau auf diese Top-Performer zu konzentrieren? (13:36)

    • Was kann man tun, um an der langfristig attraktiven Wertentwicklung des Gesamtmarktes teilzuhaben? (16:17)

    • Wie schafft man eine wirtschaftlich saubere Diversifizierung? Warum reicht ein einzelner ETF auf den MSCI World-Index nicht aus? (17:14)

    • Heißt das im Umkehrschluss, dass man am besten alle Einzelaktien aus dem Depot verkaufen sollte? (19:19)

    • Ist davon auszugehen, dass es in Europa oder Asien zu ähnlichen Studienergebnissen kommen könnte? (20:27)

    Unter mittlerweile weltweit über 50.000 Aktien fortwährend die erfolgreichsten Aktien aufzuspüren, ist selbst für Experten nicht möglich und mehr mit Glück als Können verbunden. Das beweisen sowohl die Anlagepraxis als auch die wissenschaftliche Kapitalmarktforschung. Bei einer einzelnen Aktie ist das Ereignis mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit der Totalverlust! Daher entspricht die gezielte Auswahl einzelner Aktien der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Für eine Aktienanlage heißt es stattdessen: breite Streuung. Wenn Sie wissen möchten, wie wir den Heuhaufen konkret zusammenstellen, bestellen Sie unsere Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    Wer streut, rutscht nicht aus. Das gilt auch an der Börse und dennoch gibt es nicht wenige, die ihr Glück mit einzelnen Aktien versuchen. Deutsche Anlegerinnen und Anleger investieren vor allem gerne in Aktien deutscher Unternehmen, die sie gut kennen – und auch Belegschaftsaktien sind beliebt. Doch die Beziehung zu einer Aktie kann ähnlich starke Gefühlsschwankungen erleben wie deren Kurs. Ob Einzelwerte ein gutes Investment sind und ob sich ein Blick auf die Aktien-Ranglisten lohnt, erfahren Sie in dieser Folge: Investieren in Einzelaktien – Glücksspiel oder gute Strategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=91

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  • Klug anlegen

    Folge 96: FIRE-Bewegung & Frugalisten - durch passives Einkomme...

    4 Feb 2022 | 23:38

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    „Spar dich frei und du musst mit 50 nicht mehr arbeiten gehen!“ Das ist ein ziemlich großes Versprechen und nur selten umzusetzen. Dennoch kann jeder Sparer zumindest versuchen, dieses Ziel anzugehen. Der Zauberspruch heißt „passives Einkommen“ und gehört zum Ansatz der FIRE-Bewegung und Frugalisten. Auf gut Deutsch: Erträge aus Zinsen, Dividenden und auch Kurssteigerungen können helfen, den normalen Lebensunterhalt zu bestreiten.
    Ob und wie das geht, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Wie kann man ordentlich sparen, wenn man zum Start ins Berufsleben noch nicht so viel verdient und gleichzeitig eine Familie gründen möchte? (02:25)

    • Was ist der Zinseszinseffekt? (03:07)

    • Um dem Ziel „Rente mit 50“ nah zu kommen, muss man dafür ein „Extrem-Sparer“ sein und selbst auf den kleinsten Luxus verzichten? (03:40)

    • Ist es erstrebenswert, mit 50 in den Ruhestand zu gehen? (04:55)

    • Was hat es mit der FIRE-Bewegung auf sich und welche FIRE-Gebote sind dabei zu berücksichtigen? (06:39)

    • Beim Thema ausdauernd anlegen ist oft die Rede von der Vier-Prozent-Regel. Was besagt diese? (10:26)

    • Ein Gebot der FIRE-Anhänger ist „unkonventionell denken“. Bezieht sich das aufs Investieren oder steckt da mehr dahinter? (13:30)

    • Was sind Frugalisten und was ist ihre Maxime? (14:42)

    • Auf der einen Seite nutzen die FIRE-Anhänger oder auch die Frugalisten die Börse – also ein klassisches Instrument des Kapitalismus – fürs Investieren und Sparen. Und auf der anderen Seite funktioniert Kapitalismus nicht so wirklich gut, wenn 70 Prozent des Einkommens gespart werden. Ist das nicht ein Widerspruch? (17:42)

    • Warum ist für viele Anhänger der finanziellen Unabhängigkeit das Ausland der Schlüssel zum frühen Exit? (18:40)

    Die wichtigste Grundlage für finanzielle Freiheit in der zweiten Hälfte des Lebens ist Sparsamkeit in der ersten Hälfte – und eine renditestarke Geldanlage. Sie benötigen Unterstützung bei der finanziellen Planung und der Entwicklung einer für Sie passenden Anlagestrategie? Dann vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Mit der Kombination von ETFs und Sparplänen ist es tatsächlich möglich, Millionär zu werden. Wie ein Sparplan funktioniert, ob ein Sparplan was für jedermann bzw. jede Frau ist, was der Zinseszinseffekt und der Cost-Average-Effekt sind, mit welcher Performance Sie langfristig rechnen können und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist, erfahren Sie in dieser Podcastfolge: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40

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  • Klug anlegen

    Folge 95: 20 Jahre Währungsunion - was hat uns der Euro gebracht?

    28 Jan 2022 | 37:00

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Der Euro feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Doch streng genommen gibt es den Euro schon seit 23 Jahren, schließlich wurden bereits 1999 die nationalen Umrechnungskurse unwiderruflich festgelegt. Aber für viele Bundesbürger stellt die Ausgabe der Banknoten drei Jahre später die echte Geburtsstunde des Euro dar. Speziell viele Deutsche standen der Euro-Einführung kritisch gegenüber. 20 Jahre sind eine gehörige Zeitspanne, sich an eine Währung zu gewöhnen – Zeit also, um eine Bilanz zu ziehen.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, blickt in diesem Podcast auf die Stärken und Schwächen des Euros. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

    • Wann kam der Gedanke zur Verwirklichung einer gemeinsamen Währungsunion auf und welche europäischen Länder gaben die Initialzündung zur Einführung des Euro?

    • Was waren die Hauptbeweggründe einer Gemeinschaftswährung?

    • Haben sich die Euro-Befürchtungen der Deutschen, man denke an Stichworte wie Teuro, Weichwährung, Wohlstandseinbußen, bewahrheitet?

    • Ist die europäische Gemeinschaftswährung eine Erfolgsstory oder doch eher ein Brandbeschleuniger in schwierigen Phasen, wie der Euro-Krise 2010?

    • Was sind die Maastricht-Kriterien und welche Sanktionen gibt es bei Regelbrüchen für die EU-Mitglieder?

    • Wie schafft es die EZB, die geldpolitischen Bedürfnisse von so vielen Ländern unter einen Hut zu bringen?

    • Viele sehen Deutschland als großen Zahlmeister Europas und die südeuropäischen Staaten als Profiteure? Was ist dran an der Kritik und könnten die wirtschaftlichen Unterschiede der einzelnen Länder den ganzen Euro-Raum sprengen?

    • Für Deutschland war der Euro gegenüber anderen Währungen im Prinzip zu schwach. Das führte zu großen Exportüberschüssen, womit Deutschland international viel Kritik auf sich gezogen hat. War diese Kritik berechtigt?

    • Wären die Südländer ohne den Euro nicht besser dran, denn sie wurden durch den Euro eines entscheidenden wirtschaftspolitischen Werkzeugs beraubt – der Abwertung ihrer Heimatwährung?

    • Wie können der Euro und das Funktionieren der Währungsunion langfristig gesichert werden?

    • Was soll mit den Mitgliedsstaaten geschehen, die – aus welchen Gründen auch immer – die im Gesellschaftsvertrag festgelegten Kriterien nachhaltig verfehlen. Könnte man ein Land zwingen, aus dem Euro auszuscheiden?

    • Hat sich der Euro unterm Strich bewährt?

    Das Vertrauen in die Geldpolitik der EZB ist aus unserer Sicht noch intakt. Und auch in Sachen Inflation gehen wir von einer Normalisierung im Laufe dieses Jahres aus. Euro hin oder her, für eine breit gestreute Aktienanlage reicht Europa sowieso nicht aus. Weltweit streuen ist die Devise. Wie das geht, erfahren Sie bei unseren regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen

    Wir bleiben beim Euro und beleuchten in dieser Podcast-Folge den materiellen und immateriellen Wert unseres Bargeldes. Denn Bargeld ist für uns Deutsche im täglichen Leben immer noch enorm wichtig und ermöglicht uns auch eine gewisse Form der Unabhängigkeit. Welchen Wert also unser Geld hat und wie sich der Wert am besten erhalten lässt, hören Sie hier: Geld ist schön Bargeld ist dreckig https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=04

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  • Klug anlegen

    Folge 94: Ein Jahr Biden - eine wirtschaftspolitische Zwischenbilanz

    21 Jan 2022 | 30:20

    Moderator(en)