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  <description><![CDATA[
  On the way to new mobility: Katja Diehl spricht alle 14 Tage mit Gästen über Mobilität statt Verkehr, Diversität, New Work, Inklusion, kindergerechte Stadt und das Mobilisieren auf dem Land. Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.  ]]></description>
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        <title><![CDATA[Die Bahn, die wir hatten &#8211; und die wir wieder haben k&#246;nnten. Dirk Flege, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Allianz pro Schiene]]></title>
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        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 04:41:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Nur noch 10 Prozent aller Personenkilometer in Deutschland werden per Schiene zurückgelegt. Das Schienennetz ist seit den Nullerjahren um 12 Prozent geschrumpft – während gleichzeitig das Verkehrsaufkommen auf der Schiene um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Wie konnte das passieren?

[Werbung]
„Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen" – ein Sammelband mit Essays von Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke, Raúl Krauthausen und vielen anderen.
208 Seiten, 19 Euro, oekom Verlag.

Dirk Flege ist seit 25 Jahren Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und kennt die Geschichte der deutschen Eisenbahnpolitik von innen. In dieser Episode sprechen wir über die Börsenbahn-Ära unter Hartmut Medorn, den systematischen Abbau von Infrastruktur für kurzfristige Kosteneinsparungen und die Frage, warum Österreich und die Schweiz beweisen, dass es auch anders geht.
Außerdem: Was bedeutet es, dass die Deutsche Bahn eine Aktiengesellschaft ist, deren einziger Eigentümer der Bund ist? Warum zahlt der Nachtzug Trassengebühren, während das Flugzeug keine Kerosinsteuer zahlt? Und was wäre die eine Sache, die die Politik morgen tun könnte, wenn sie es wirklich wollte?
Dirk ist kein Pessimist. Aber er ist ehrlich. Und das ist wichtig.

[Werbung]
Berufsverkehr. Nieselregen. Die sich plötzlich öffnende Autotür.
Genau hier greift das Bosch eBike ABS. Es verhindert das Blockieren beim abrupten Bremsen – du bleibst kontrolliert, stabil, lenkfähig. Die Bosch Unfallforschung ist eindeutig: Mit ABS an allen Pedelecs könnten bis zu 29 % der Unfälle abgemildert oder verhindert werden.
Bosch eBike ABS. Bremst dein Bike, nicht deinen Flow.
Mehr Infos: bosch-ebike.com/abs

Themen dieser Episode

Geschichte der deutschen Eisenbahn: Vom dominierenden Verkehrsmittel zur Nische
Die Börsenbahn-Ära: Was kaputt gemacht wurde – und warum
Deutsche Bahn AG: Staatsbetrieb oder Aktiengesellschaft – oder beides?
Deutschlandtakt: Eine Vision und wie sie lächerlich gemacht wurde
Österreich und Schweiz als Positivbeispiele – und warum „zu klein für Vergleiche" eine Ausrede ist
Nachtzüge: Nachfrage vorhanden, Angebot zu gering
Die Ungleichbehandlung von Schiene und Straße
Low Hanging Fruit: Das Sozialticket für das Deutschlandticket


Über den Gast
Dirk Flege ist Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, dem gemeinnützigen Bündnis für den Schienenverkehr in Deutschland. Er ist seit 2001 in dieser Rolle und war zuvor beim NABU, beim VCD und in der Deutschen Post tätig. Dirk ist einer der bekanntesten Stimmen für eine gerechte Verkehrspolitik in Deutschland.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Nur noch 10 Prozent aller Personenkilometer in Deutschland werden per Schiene zurückgelegt. Das Schienennetz ist seit den Nullerjahren um 12 Prozent geschrumpft – während gleichzeitig das Verkehrsaufkommen auf der Schiene um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Wie konnte das passieren?

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„Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen" – ein Sammelband mit Essays von Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke, Raúl Krauthausen und vielen anderen.
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Dirk Flege ist seit 25 Jahren Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und kennt die Geschichte der deutschen Eisenbahnpolitik von innen. In dieser Episode sprechen wir über die Börsenbahn-Ära unter Hartmut Medorn, den systematischen Abbau von Infrastruktur für kurzfristige Kosteneinsparungen und die Frage, warum Österreich und die Schweiz beweisen, dass es auch anders geht.
Außerdem: Was bedeutet es, dass die Deutsche Bahn eine Aktiengesellschaft ist, deren einziger Eigentümer der Bund ist? Warum zahlt der Nachtzug Trassengebühren, während das Flugzeug keine Kerosinsteuer zahlt? Und was wäre die eine Sache, die die Politik morgen tun könnte, wenn sie es wirklich wollte?
Dirk ist kein Pessimist. Aber er ist ehrlich. Und das ist wichtig.

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Genau hier greift das Bosch eBike ABS. Es verhindert das Blockieren beim abrupten Bremsen – du bleibst kontrolliert, stabil, lenkfähig. Die Bosch Unfallforschung ist eindeutig: Mit ABS an allen Pedelecs könnten bis zu 29 % der Unfälle abgemildert oder verhindert werden.
Bosch eBike ABS. Bremst dein Bike, nicht deinen Flow.
Mehr Infos: bosch-ebike.com/abs

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Geschichte der deutschen Eisenbahn: Vom dominierenden Verkehrsmittel zur Nische
Die Börsenbahn-Ära: Was kaputt gemacht wurde – und warum
Deutsche Bahn AG: Staatsbetrieb oder Aktiengesellschaft – oder beides?
Deutschlandtakt: Eine Vision und wie sie lächerlich gemacht wurde
Österreich und Schweiz als Positivbeispiele – und warum „zu klein für Vergleiche" eine Ausrede ist
Nachtzüge: Nachfrage vorhanden, Angebot zu gering
Die Ungleichbehandlung von Schiene und Straße
Low Hanging Fruit: Das Sozialticket für das Deutschlandticket


Über den Gast
Dirk Flege ist Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, dem gemeinnützigen Bündnis für den Schienenverkehr in Deutschland. Er ist seit 2001 in dieser Rolle und war zuvor beim NABU, beim VCD und in der Deutschen Post tätig. Dirk ist einer der bekanntesten Stimmen für eine gerechte Verkehrspolitik in Deutschland.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Nur noch 10 Prozent aller Personenkilometer in Deutschland werden per Schiene zurückgelegt. Das Schienennetz ist seit den Nullerjahren um 12 Prozent geschrumpft – während gleichzeitig das Verkehrsaufkommen auf der Schiene um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Wie konnte das passieren?

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Dirk Flege ist seit 25 Jahren Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und kennt die Geschichte der deutschen Eisenbahnpolitik von innen. In dieser Episode sprechen wir über die Börsenbahn-Ära unter Hartmut Medorn, den systematischen Abbau von Infrastruktur für kurzfristige Kosteneinsparungen und die Frage, warum Österreich und die Schweiz beweisen, dass es auch anders geht.
Außerdem: Was bedeutet es, dass die Deutsche Bahn eine Aktiengesellschaft ist, deren einziger Eigentümer der Bund ist? Warum zahlt der Nachtzug Trassengebühren, während das Flugzeug keine Kerosinsteuer zahlt? Und was wäre die eine Sache, die die Politik morgen tun könnte, wenn sie es wirklich wollte?
Dirk ist kein Pessimist. Aber er ist ehrlich. Und das ist wichtig.

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Geschichte der deutschen Eisenbahn: Vom dominierenden Verkehrsmittel zur Nische
Die Börsenbahn-Ära: Was kaputt gemacht wurde – und warum
Deutsche Bahn AG: Staatsbetrieb oder Aktiengesellschaft – oder beides?
Deutschlandtakt: Eine Vision und wie sie lächerlich gemacht wurde
Österreich und Schweiz als Positivbeispiele – und warum „zu klein für Vergleiche" eine Ausrede ist
Nachtzüge: Nachfrage vorhanden, Angebot zu gering
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Über den Gast
Dirk Flege ist Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, dem gemeinnützigen Bündnis für den Schienenverkehr in Deutschland. Er ist seit 2001 in dieser Rolle und war zuvor beim NABU, beim VCD und in der Deutschen Post tätig. Dirk ist einer der bekanntesten Stimmen für eine gerechte Verkehrspolitik in Deutschland.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Außerdem: Was bedeutet es, dass die Deutsche Bahn eine Aktiengesellschaft ist, deren einziger Eigentümer der Bund ist? Warum zahlt der Nachtzug Trassengebühren, während das Flugzeug keine Kerosinsteuer zahlt? Und was wäre die eine Sache, die die Politik morgen tun könnte, wenn sie es wirklich wollte?
Dirk ist kein Pessimist. Aber er ist ehrlich. Und das ist wichtig.

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Geschichte der deutschen Eisenbahn: Vom dominierenden Verkehrsmittel zur Nische
Die Börsenbahn-Ära: Was kaputt gemacht wurde – und warum
Deutsche Bahn AG: Staatsbetrieb oder Aktiengesellschaft – oder beides?
Deutschlandtakt: Eine Vision und wie sie lächerlich gemacht wurde
Österreich und Schweiz als Positivbeispiele – und warum „zu klein für Vergleiche" eine Ausrede ist
Nachtzüge: Nachfrage vorhanden, Angebot zu gering
Die Ungleichbehandlung von Schiene und Straße
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Über den Gast
Dirk Flege ist Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, dem gemeinnützigen Bündnis für den Schienenverkehr in Deutschland. Er ist seit 2001 in dieser Rolle und war zuvor beim NABU, beim VCD und in der Deutschen Post tätig. Dirk ist einer der bekanntesten Stimmen für eine gerechte Verkehrspolitik in Deutschland.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 03:00:00 +0200</pubDate>
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        <title><![CDATA[Eat. Sleep. Work... Die!? Von Wirtschaftsmythen, Boygroups und enkelfestem Handeln]]></title>
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        <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 04:13:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Anzeige | Diese Folge wird unterstützt von soulbottles. Wenn auch dein Unternehmen zu "She Drives Mobility" passt, sprich mich gern an! backoffice@katja-diehl.de.

Sarina Spiegel hat Internationale Wirtschaft und Entwicklung im Bachelor studiert, bei Mariana Mazzucato in London ihren Master gemacht und mit „Eat Sleep Work Die!" ein Buch geschrieben, das komplexe Wirtschaftsthemen radikal zugänglich macht – und dabei auch noch witzig ist. Julius Neumann moderiert als Klima-Moderator Veranstaltungen rund um eine enkelfeste Zukunft und kam als Wirtschaftsingenieur aus der Nutzfahrzeugbranche dahin, wo er heute ist: als Überzeugter, dass das Wie wir reden entscheidet, ob sich was bewegt.

In dieser Folge sprechen wir über die Frage, warum das Narrativ „Auto gleich Freiheit" eine Lüge ist, die wir uns seit Jahrzehnten erzählen. Über eine recht homogene Vordenkergruppe, die unser Wirtschaftssystem geprägt hat, und über die Erkenntnis, dass der Status quo kein Naturgesetz ist, sondern eine Designentscheidung, die erst ein paar Jahrzehnte alt ist. Und darüber, was passiert, wenn man 80 Menschen auf den Boden setzt, Papierbahnen auslegt und sie malen lässt, wie die Welt in 30 Jahren aussehen soll.

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: die Verbindung zwischen Systemdenken und dem, was ich in meiner Arbeit täglich erlebe. Im Verkehrssektor steigen die CO2-Emissionen – während gleichzeitig an der Bahn gespart wird. Es wird nicht systemisch gedacht, sondern am Auspuff herumgebastelt. Sarina und Julius zeigen, warum das kein Zufall ist – und was wir tun können, um das zu ändern. Nicht irgendwann. Sondern jetzt, dort wo wir gerade sind.

Sarina ist Mitinitiatorin des deutschen Ablegers der Wellbeing Economy Alliance und arbeitet bei der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. Julius moderiert unter anderem bei Energiekonferenzen und ist überzeugt: Lokale Initiativen und die Dunbar-Zahl sind mächtiger als jede Bundestagsrede. Beide sind im Herbst wieder auf Tour – Vorschläge für Städte und Locations nehmen sie gerne entgegen.

soulbottles passt zu dem, worüber wir heute sprechen: neue Formen der Zusammenarbeit. Das Unternehmen arbeitet mit Holacracy – ohne klassische Hierarchien, dafür mit Entscheidungen dort, wo die Kompetenz sitzt. Ergänzt durch Gewaltfreie Kommunikation. Klingt ideal – und ist im Alltag ehrlich gesagt herausfordernd. soulbottles sagt das selbst so. Nicht alles läuft glatt. Aber der Mut, Dinge anders zu machen und daraus zu lernen, macht es besonders. Das Produkt: Trinkflaschen aus Glas und Edelstahl. Plastikfrei, fair produziert – und mit echtem Impact: Jede soulbottle spart Plastik, unterstützt den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser und fördert zukunftsweisendes Unternehmertum. Ob für euch selbst oder als nachhaltiges Firmengeschenk – eine echte Alternative zu klassischem Werbe-Merch. Mit Haltung und individuell gestaltbar.

Auf soulbottles.com gibt's mit dem Code souldriver 16 % Rabatt!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Anzeige | Diese Folge wird unterstützt von soulbottles. Wenn auch dein Unternehmen zu "She Drives Mobility" passt, sprich mich gern an! backoffice@katja-diehl.de.

Sarina Spiegel hat Internationale Wirtschaft und Entwicklung im Bachelor studiert, bei Mariana Mazzucato in London ihren Master gemacht und mit „Eat Sleep Work Die!" ein Buch geschrieben, das komplexe Wirtschaftsthemen radikal zugänglich macht – und dabei auch noch witzig ist. Julius Neumann moderiert als Klima-Moderator Veranstaltungen rund um eine enkelfeste Zukunft und kam als Wirtschaftsingenieur aus der Nutzfahrzeugbranche dahin, wo er heute ist: als Überzeugter, dass das Wie wir reden entscheidet, ob sich was bewegt.

In dieser Folge sprechen wir über die Frage, warum das Narrativ „Auto gleich Freiheit" eine Lüge ist, die wir uns seit Jahrzehnten erzählen. Über eine recht homogene Vordenkergruppe, die unser Wirtschaftssystem geprägt hat, und über die Erkenntnis, dass der Status quo kein Naturgesetz ist, sondern eine Designentscheidung, die erst ein paar Jahrzehnte alt ist. Und darüber, was passiert, wenn man 80 Menschen auf den Boden setzt, Papierbahnen auslegt und sie malen lässt, wie die Welt in 30 Jahren aussehen soll.

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: die Verbindung zwischen Systemdenken und dem, was ich in meiner Arbeit täglich erlebe. Im Verkehrssektor steigen die CO2-Emissionen – während gleichzeitig an der Bahn gespart wird. Es wird nicht systemisch gedacht, sondern am Auspuff herumgebastelt. Sarina und Julius zeigen, warum das kein Zufall ist – und was wir tun können, um das zu ändern. Nicht irgendwann. Sondern jetzt, dort wo wir gerade sind.

Sarina ist Mitinitiatorin des deutschen Ablegers der Wellbeing Economy Alliance und arbeitet bei der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. Julius moderiert unter anderem bei Energiekonferenzen und ist überzeugt: Lokale Initiativen und die Dunbar-Zahl sind mächtiger als jede Bundestagsrede. Beide sind im Herbst wieder auf Tour – Vorschläge für Städte und Locations nehmen sie gerne entgegen.

soulbottles passt zu dem, worüber wir heute sprechen: neue Formen der Zusammenarbeit. Das Unternehmen arbeitet mit Holacracy – ohne klassische Hierarchien, dafür mit Entscheidungen dort, wo die Kompetenz sitzt. Ergänzt durch Gewaltfreie Kommunikation. Klingt ideal – und ist im Alltag ehrlich gesagt herausfordernd. soulbottles sagt das selbst so. Nicht alles läuft glatt. Aber der Mut, Dinge anders zu machen und daraus zu lernen, macht es besonders. Das Produkt: Trinkflaschen aus Glas und Edelstahl. Plastikfrei, fair produziert – und mit echtem Impact: Jede soulbottle spart Plastik, unterstützt den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser und fördert zukunftsweisendes Unternehmertum. Ob für euch selbst oder als nachhaltiges Firmengeschenk – eine echte Alternative zu klassischem Werbe-Merch. Mit Haltung und individuell gestaltbar.

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                <googleplay:description><![CDATA[Anzeige | Diese Folge wird unterstützt von soulbottles. Wenn auch dein Unternehmen zu "She Drives Mobility" passt, sprich mich gern an! backoffice@katja-diehl.de.

Sarina Spiegel hat Internationale Wirtschaft und Entwicklung im Bachelor studiert, bei Mariana Mazzucato in London ihren Master gemacht und mit „Eat Sleep Work Die!" ein Buch geschrieben, das komplexe Wirtschaftsthemen radikal zugänglich macht – und dabei auch noch witzig ist. Julius Neumann moderiert als Klima-Moderator Veranstaltungen rund um eine enkelfeste Zukunft und kam als Wirtschaftsingenieur aus der Nutzfahrzeugbranche dahin, wo er heute ist: als Überzeugter, dass das Wie wir reden entscheidet, ob sich was bewegt.

In dieser Folge sprechen wir über die Frage, warum das Narrativ „Auto gleich Freiheit" eine Lüge ist, die wir uns seit Jahrzehnten erzählen. Über eine recht homogene Vordenkergruppe, die unser Wirtschaftssystem geprägt hat, und über die Erkenntnis, dass der Status quo kein Naturgesetz ist, sondern eine Designentscheidung, die erst ein paar Jahrzehnte alt ist. Und darüber, was passiert, wenn man 80 Menschen auf den Boden setzt, Papierbahnen auslegt und sie malen lässt, wie die Welt in 30 Jahren aussehen soll.

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: die Verbindung zwischen Systemdenken und dem, was ich in meiner Arbeit täglich erlebe. Im Verkehrssektor steigen die CO2-Emissionen – während gleichzeitig an der Bahn gespart wird. Es wird nicht systemisch gedacht, sondern am Auspuff herumgebastelt. Sarina und Julius zeigen, warum das kein Zufall ist – und was wir tun können, um das zu ändern. Nicht irgendwann. Sondern jetzt, dort wo wir gerade sind.

Sarina ist Mitinitiatorin des deutschen Ablegers der Wellbeing Economy Alliance und arbeitet bei der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. Julius moderiert unter anderem bei Energiekonferenzen und ist überzeugt: Lokale Initiativen und die Dunbar-Zahl sind mächtiger als jede Bundestagsrede. Beide sind im Herbst wieder auf Tour – Vorschläge für Städte und Locations nehmen sie gerne entgegen.

soulbottles passt zu dem, worüber wir heute sprechen: neue Formen der Zusammenarbeit. Das Unternehmen arbeitet mit Holacracy – ohne klassische Hierarchien, dafür mit Entscheidungen dort, wo die Kompetenz sitzt. Ergänzt durch Gewaltfreie Kommunikation. Klingt ideal – und ist im Alltag ehrlich gesagt herausfordernd. soulbottles sagt das selbst so. Nicht alles läuft glatt. Aber der Mut, Dinge anders zu machen und daraus zu lernen, macht es besonders. Das Produkt: Trinkflaschen aus Glas und Edelstahl. Plastikfrei, fair produziert – und mit echtem Impact: Jede soulbottle spart Plastik, unterstützt den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser und fördert zukunftsweisendes Unternehmertum. Ob für euch selbst oder als nachhaltiges Firmengeschenk – eine echte Alternative zu klassischem Werbe-Merch. Mit Haltung und individuell gestaltbar.

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        <itunes:title><![CDATA[Eat. Sleep. Work... Die!? Von Wirtschaftsmythen, Boygroups und enkelfestem Handeln]]></itunes:title>
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Sarina Spiegel hat Internationale Wirtschaft und Entwicklung im Bachelor studiert, bei Mariana Mazzucato in London ihren Master gemacht und mit „Eat Sleep Work Die!" ein Buch geschrieben, das komplexe Wirtschaftsthemen radikal zugänglich macht – und dabei auch noch witzig ist. Julius Neumann moderiert als Klima-Moderator Veranstaltungen rund um eine enkelfeste Zukunft und kam als Wirtschaftsingenieur aus der Nutzfahrzeugbranche dahin, wo er heute ist: als Überzeugter, dass das Wie wir reden entscheidet, ob sich was bewegt.

In dieser Folge sprechen wir über die Frage, warum das Narrativ „Auto gleich Freiheit" eine Lüge ist, die wir uns seit Jahrzehnten erzählen. Über eine recht homogene Vordenkergruppe, die unser Wirtschaftssystem geprägt hat, und über die Erkenntnis, dass der Status quo kein Naturgesetz ist, sondern eine Designentscheidung, die erst ein paar Jahrzehnte alt ist. Und darüber, was passiert, wenn man 80 Menschen auf den Boden setzt, Papierbahnen auslegt und sie malen lässt, wie die Welt in 30 Jahren aussehen soll.

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: die Verbindung zwischen Systemdenken und dem, was ich in meiner Arbeit täglich erlebe. Im Verkehrssektor steigen die CO2-Emissionen – während gleichzeitig an der Bahn gespart wird. Es wird nicht systemisch gedacht, sondern am Auspuff herumgebastelt. Sarina und Julius zeigen, warum das kein Zufall ist – und was wir tun können, um das zu ändern. Nicht irgendwann. Sondern jetzt, dort wo wir gerade sind.

Sarina ist Mitinitiatorin des deutschen Ablegers der Wellbeing Economy Alliance und arbeitet bei der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. Julius moderiert unter anderem bei Energiekonferenzen und ist überzeugt: Lokale Initiativen und die Dunbar-Zahl sind mächtiger als jede Bundestagsrede. Beide sind im Herbst wieder auf Tour – Vorschläge für Städte und Locations nehmen sie gerne entgegen.

soulbottles passt zu dem, worüber wir heute sprechen: neue Formen der Zusammenarbeit. Das Unternehmen arbeitet mit Holacracy – ohne klassische Hierarchien, dafür mit Entscheidungen dort, wo die Kompetenz sitzt. Ergänzt durch Gewaltfreie Kommunikation. Klingt ideal – und ist im Alltag ehrlich gesagt herausfordernd. soulbottles sagt das selbst so. Nicht alles läuft glatt. Aber der Mut, Dinge anders zu machen und daraus zu lernen, macht es besonders. Das Produkt: Trinkflaschen aus Glas und Edelstahl. Plastikfrei, fair produziert – und mit echtem Impact: Jede soulbottle spart Plastik, unterstützt den weltweiten Zugang zu sauberem Trinkwasser und fördert zukunftsweisendes Unternehmertum. Ob für euch selbst oder als nachhaltiges Firmengeschenk – eine echte Alternative zu klassischem Werbe-Merch. Mit Haltung und individuell gestaltbar.

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        <title><![CDATA[Eine bessere Welt - Interview mit Serkan Kaya und Sebastian Hilger]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/eine-bessere-welt-interview-mit-serkan-kaya-und-sebastian-hilger/</link>
        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 11:30:37 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[In dieser Episode spreche ich mit Schauspieler Serkan Kaya und Regisseur Sebastian Hilger über ihren Film, der die Auswirkungen von Hate Speech und digitalen Angriffen eindrücklich sichtbar macht. Ausgangspunkt ist eine Familie, die nach einem öffentlichen Statement der Mutter ins Zentrum eines massiven Shitstorms gerät – und daran zu zerbrechen droht.

Wir sprechen darüber, wie sich digitale Gewalt anfühlt, was sie mit Betroffenen und ihrem Umfeld macht und warum die Hilflosigkeit oft so überwältigend ist. Besonders wichtig ist uns dabei der Perspektivwechsel: Weg von der Frage, was Betroffene „falsch gemacht“ haben könnten, hin zu mehr Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung.

Außerdem geht es um strukturelle Probleme wie unzureichenden rechtlichen Schutz, die Rolle der Medien und den zunehmenden Druck auf öffentliche Debattenräume. Ergänzt wird der Film durch eine begleitende Dokumentation mit realen Betroffenen, die das Thema noch einmal vertieft.

Eine Folge über ein unbequemes, aber dringend notwendiges Thema – und darüber, warum wir als Gesellschaft nicht länger wegschauen dürfen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[In dieser Episode spreche ich mit Schauspieler Serkan Kaya und Regisseur Sebastian Hilger über ihren Film, der die Auswirkungen von Hate Speech und digitalen Angriffen eindrücklich sichtbar macht. Ausgangspunkt ist eine Familie, die nach einem öffentlichen Statement der Mutter ins Zentrum eines massiven Shitstorms gerät – und daran zu zerbrechen droht.

Wir sprechen darüber, wie sich digitale Gewalt anfühlt, was sie mit Betroffenen und ihrem Umfeld macht und warum die Hilflosigkeit oft so überwältigend ist. Besonders wichtig ist uns dabei der Perspektivwechsel: Weg von der Frage, was Betroffene „falsch gemacht“ haben könnten, hin zu mehr Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung.

Außerdem geht es um strukturelle Probleme wie unzureichenden rechtlichen Schutz, die Rolle der Medien und den zunehmenden Druck auf öffentliche Debattenräume. Ergänzt wird der Film durch eine begleitende Dokumentation mit realen Betroffenen, die das Thema noch einmal vertieft.

Eine Folge über ein unbequemes, aber dringend notwendiges Thema – und darüber, warum wir als Gesellschaft nicht länger wegschauen dürfen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[In dieser Episode spreche ich mit Schauspieler Serkan Kaya und Regisseur Sebastian Hilger über ihren Film, der die Auswirkungen von Hate Speech und digitalen Angriffen eindrücklich sichtbar macht. Ausgangspunkt ist eine Familie, die nach einem öffentlichen Statement der Mutter ins Zentrum eines massiven Shitstorms gerät – und daran zu zerbrechen droht.

Wir sprechen darüber, wie sich digitale Gewalt anfühlt, was sie mit Betroffenen und ihrem Umfeld macht und warum die Hilflosigkeit oft so überwältigend ist. Besonders wichtig ist uns dabei der Perspektivwechsel: Weg von der Frage, was Betroffene „falsch gemacht“ haben könnten, hin zu mehr Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung.

Außerdem geht es um strukturelle Probleme wie unzureichenden rechtlichen Schutz, die Rolle der Medien und den zunehmenden Druck auf öffentliche Debattenräume. Ergänzt wird der Film durch eine begleitende Dokumentation mit realen Betroffenen, die das Thema noch einmal vertieft.

Eine Folge über ein unbequemes, aber dringend notwendiges Thema – und darüber, warum wir als Gesellschaft nicht länger wegschauen dürfen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wir sprechen darüber, wie sich digitale Gewalt anfühlt, was sie mit Betroffenen und ihrem Umfeld macht und warum die Hilflosigkeit oft so überwältigend ist. Besonders wichtig ist uns dabei der Perspektivwechsel: Weg von der Frage, was Betroffene „falsch gemacht“ haben könnten, hin zu mehr Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung.

Außerdem geht es um strukturelle Probleme wie unzureichenden rechtlichen Schutz, die Rolle der Medien und den zunehmenden Druck auf öffentliche Debattenräume. Ergänzt wird der Film durch eine begleitende Dokumentation mit realen Betroffenen, die das Thema noch einmal vertieft.

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        <title><![CDATA[&#8222;Kurzschluss&#034; - Das erste Podcast-Interview mit Claudia Kemfert zu ihrem neuen Buch.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/kurzschluss-das-erste-podcast-interview-mit-claudia-kemfert-zu-ihrem-neuen-buch/</link>
        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 06:56:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Es ist mir eine große Ehre, das erste Podcast-Interview überhaupt mit Claudia Kemfert zu ihrem neuen Buch "Kurzschluss – Wie wir unsere Energiezukunft verspielen" zu führen. Ein Appell, „gerade jetzt“ die Hoheit über Debatten zurückzuerobern<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Es ist mir eine große Ehre, das erste Podcast-Interview überhaupt mit Claudia Kemfert zu ihrem neuen Buch "Kurzschluss – Wie wir unsere Energiezukunft verspielen" zu führen. Ein Appell, „gerade jetzt“ die Hoheit über Debatten zurückzuerobern<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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        <link>https://katja-diehl.de/demokratie-unter-druck-wenn-zivilgesellschaft-zum-ziel-wird/</link>
        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 08:31:02 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de!

Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier.

Veronika Bohrn Mena ist Mitgründerin der gemeinnützigen Stiftung Comun in Österreich. Sie kommt aus der Gewerkschaftsarbeit, war Arbeitsmarktexpertin – und wurde irgendwann, wie so viele, nicht mehr als Expertin bezeichnet, sondern als Aktivistin. Was das bedeutet, wenn die FPÖ allein in einem Jahr 14 parlamentarische Anfragen über dich und deine Organisation stellt, dein Kindergartenkind zeitweise polizeilich geschützt werden muss und du abends nicht mehr allein U-Bahn fährst – das erzählt sie in diesem Gespräch mit einer Offenheit, die mich beeindruckt und berührt hat.

Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel.

Wir reden in dieser Folge über:

Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen

Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist

Warum Frauen überproportional im Fadenkreuz stehen

Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann

Was der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist, wenn es um Demokratieförderung und rechtliche Klarheit geht

Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren.

Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen. Und die brauchen Schutz, Solidarität – und manchmal auch einfach ein paar Euro.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Veronika Bohrn Mena ist Mitgründerin der gemeinnützigen Stiftung Comun in Österreich. Sie kommt aus der Gewerkschaftsarbeit, war Arbeitsmarktexpertin – und wurde irgendwann, wie so viele, nicht mehr als Expertin bezeichnet, sondern als Aktivistin. Was das bedeutet, wenn die FPÖ allein in einem Jahr 14 parlamentarische Anfragen über dich und deine Organisation stellt, dein Kindergartenkind zeitweise polizeilich geschützt werden muss und du abends nicht mehr allein U-Bahn fährst – das erzählt sie in diesem Gespräch mit einer Offenheit, die mich beeindruckt und berührt hat.

Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel.

Wir reden in dieser Folge über:

Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen

Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist

Warum Frauen überproportional im Fadenkreuz stehen

Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann

Was der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist, wenn es um Demokratieförderung und rechtliche Klarheit geht

Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren.

Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen. Und die brauchen Schutz, Solidarität – und manchmal auch einfach ein paar Euro.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Veronika Bohrn Mena ist Mitgründerin der gemeinnützigen Stiftung Comun in Österreich. Sie kommt aus der Gewerkschaftsarbeit, war Arbeitsmarktexpertin – und wurde irgendwann, wie so viele, nicht mehr als Expertin bezeichnet, sondern als Aktivistin. Was das bedeutet, wenn die FPÖ allein in einem Jahr 14 parlamentarische Anfragen über dich und deine Organisation stellt, dein Kindergartenkind zeitweise polizeilich geschützt werden muss und du abends nicht mehr allein U-Bahn fährst – das erzählt sie in diesem Gespräch mit einer Offenheit, die mich beeindruckt und berührt hat.

Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel.

Wir reden in dieser Folge über:

Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen

Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist

Warum Frauen überproportional im Fadenkreuz stehen

Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann

Was der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist, wenn es um Demokratieförderung und rechtliche Klarheit geht

Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren.

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Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel.

Wir reden in dieser Folge über:

Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen

Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist

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Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann

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Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen

Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren.

Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen. Und die brauchen Schutz, Solidarität – und manchmal auch einfach ein paar Euro.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Rethinking Mobility: Mikael Colville-Andersen On Urban Transformation.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/rethinking-mobility-mikael-colville-andersen-on-urban-transformation/</link>
        <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 06:54:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Part of the She Drives Mobility Academy
This conversation has been available as a video in the She Drives Mobility Academy one week in advance. The first half of this podcast episode is freely available to all listeners, while the final 28 minutes are exclusive to Academy subscribers.

This episode is sponsored by myclimate. If your company's interested in working together, just give me a shout!

In this thought-provoking conversation, I sit down with Mikael Colville-Andersen, Danish urban designer, CEO of Copenhagenize Design Company, and one of the world's most influential voices for human-centered urban planning.

Mikael has dedicated over two decades to the endeavour of enhancing urban environments, his oeuvre is predicated on the notion that social transformation is catalysed by community cohesion. We explore the contradictions and possibilities of mobility transformation (in Germany), the power of local action over national politics, and the potential of urbanism as a form of medicine, especially in times of crisis.

Germany's Mobility Paradox

Mikael offers a surprising diagnosis: Despite the fact that the narrative places significant emphasis on Germany as "Autoland," an alternative interpretation of the data is possible. Germany is positioned fourth globally in terms of cycling modal share, surpassed only by the Netherlands, Denmark, and Japan, and outperforming the majority of the world. Cities such as Berlin have a cycling modal share of 25%, while Munich, a prominent centre within the automotive industry, has nearly 20%, and Münster has achieved a rate of 35%.

Mikael highlights the irony: "In the major automotive nations, citizens assert: I am more intelligent, and therefore I will take my bicycle." In automotive strongholds, rational citizens are opting for pragmatic solutions, namely bicycles and public transport, due to their superior functionality. A frequently absent element in such analyses is the consideration of the political will.

National Politics vs. Municipal Action
In response to the issue of recent political shifts, such as the conservative governments that have been observed to roll back bicycle infrastructure in cities like Berlin, Mikael proposes a crucial distinction: national politics and municipal politics often fail to align.

He places particular emphasis on the notion that authentic change occurs at the local level. "I don't care as much about what happens nationally. I focus on what I can influence in my neighborhood, on my street, with people I can talk to in this very well-functioning democracy we have."

Subscriber-Exclusive Content
Pragmatism, Punk, and the Politics of Anger
Available only to She Drives Mobility Academy subscribers
Mikael discusses the tension between civil political discourse and the urgency of climate action. He acknowledges the value of anger: "It's totally fine to be angry. It's totally fine to be in your face."

But he also emphasizes that nothing will change unless it is changed. Electric cars aren't the solution—they're just a new profit model for the automotive industry (replacing cars every 3 years instead of 12). "We don't need different cars, we need fewer cars. It's shocking that we still have to say this."

Bikes for Ukraine: Urbanism as Medicine
Mikael shares the story behind of "Bikes for Ukraine," a project of him that has facilitated the delivery of over 1,300 used bicycles from European cities to Ukraine. These bicycles, far from being luxurious or performance-oriented, are utilitarian in nature. They are equipped with baskets and racks, and are employed by social workers and volunteers to deliver essential goods, including food, water, and medicine, to the most vulnerable members of society.

"I love the poetry of a simple used bicycle from Berlin or Copenhagen changing lives in Ukraine every single day."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Part of the She Drives Mobility Academy
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In this thought-provoking conversation, I sit down with Mikael Colville-Andersen, Danish urban designer, CEO of Copenhagenize Design Company, and one of the world's most influential voices for human-centered urban planning.

Mikael has dedicated over two decades to the endeavour of enhancing urban environments, his oeuvre is predicated on the notion that social transformation is catalysed by community cohesion. We explore the contradictions and possibilities of mobility transformation (in Germany), the power of local action over national politics, and the potential of urbanism as a form of medicine, especially in times of crisis.

Germany's Mobility Paradox

Mikael offers a surprising diagnosis: Despite the fact that the narrative places significant emphasis on Germany as "Autoland," an alternative interpretation of the data is possible. Germany is positioned fourth globally in terms of cycling modal share, surpassed only by the Netherlands, Denmark, and Japan, and outperforming the majority of the world. Cities such as Berlin have a cycling modal share of 25%, while Munich, a prominent centre within the automotive industry, has nearly 20%, and Münster has achieved a rate of 35%.

Mikael highlights the irony: "In the major automotive nations, citizens assert: I am more intelligent, and therefore I will take my bicycle." In automotive strongholds, rational citizens are opting for pragmatic solutions, namely bicycles and public transport, due to their superior functionality. A frequently absent element in such analyses is the consideration of the political will.

National Politics vs. Municipal Action
In response to the issue of recent political shifts, such as the conservative governments that have been observed to roll back bicycle infrastructure in cities like Berlin, Mikael proposes a crucial distinction: national politics and municipal politics often fail to align.

He places particular emphasis on the notion that authentic change occurs at the local level. "I don't care as much about what happens nationally. I focus on what I can influence in my neighborhood, on my street, with people I can talk to in this very well-functioning democracy we have."

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But he also emphasizes that nothing will change unless it is changed. Electric cars aren't the solution—they're just a new profit model for the automotive industry (replacing cars every 3 years instead of 12). "We don't need different cars, we need fewer cars. It's shocking that we still have to say this."

Bikes for Ukraine: Urbanism as Medicine
Mikael shares the story behind of "Bikes for Ukraine," a project of him that has facilitated the delivery of over 1,300 used bicycles from European cities to Ukraine. These bicycles, far from being luxurious or performance-oriented, are utilitarian in nature. They are equipped with baskets and racks, and are employed by social workers and volunteers to deliver essential goods, including food, water, and medicine, to the most vulnerable members of society.

"I love the poetry of a simple used bicycle from Berlin or Copenhagen changing lives in Ukraine every single day."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Mikael has dedicated over two decades to the endeavour of enhancing urban environments, his oeuvre is predicated on the notion that social transformation is catalysed by community cohesion. We explore the contradictions and possibilities of mobility transformation (in Germany), the power of local action over national politics, and the potential of urbanism as a form of medicine, especially in times of crisis.

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Mikael highlights the irony: "In the major automotive nations, citizens assert: I am more intelligent, and therefore I will take my bicycle." In automotive strongholds, rational citizens are opting for pragmatic solutions, namely bicycles and public transport, due to their superior functionality. A frequently absent element in such analyses is the consideration of the political will.

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But he also emphasizes that nothing will change unless it is changed. Electric cars aren't the solution—they're just a new profit model for the automotive industry (replacing cars every 3 years instead of 12). "We don't need different cars, we need fewer cars. It's shocking that we still have to say this."

Bikes for Ukraine: Urbanism as Medicine
Mikael shares the story behind of "Bikes for Ukraine," a project of him that has facilitated the delivery of over 1,300 used bicycles from European cities to Ukraine. These bicycles, far from being luxurious or performance-oriented, are utilitarian in nature. They are equipped with baskets and racks, and are employed by social workers and volunteers to deliver essential goods, including food, water, and medicine, to the most vulnerable members of society.

"I love the poetry of a simple used bicycle from Berlin or Copenhagen changing lives in Ukraine every single day."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Mikael has dedicated over two decades to the endeavour of enhancing urban environments, his oeuvre is predicated on the notion that social transformation is catalysed by community cohesion. We explore the contradictions and possibilities of mobility transformation (in Germany), the power of local action over national politics, and the potential of urbanism as a form of medicine, especially in times of crisis.

Germany's Mobility Paradox

Mikael offers a surprising diagnosis: Despite the fact that the narrative places significant emphasis on Germany as "Autoland," an alternative interpretation of the data is possible. Germany is positioned fourth globally in terms of cycling modal share, surpassed only by the Netherlands, Denmark, and Japan, and outperforming the majority of the world. Cities such as Berlin have a cycling modal share of 25%, while Munich, a prominent centre within the automotive industry, has nearly 20%, and Münster has achieved a rate of 35%.

Mikael highlights the irony: "In the major automotive nations, citizens assert: I am more intelligent, and therefore I will take my bicycle." In automotive strongholds, rational citizens are opting for pragmatic solutions, namely bicycles and public transport, due to their superior functionality. A frequently absent element in such analyses is the consideration of the political will.

National Politics vs. Municipal Action
In response to the issue of recent political shifts, such as the conservative governments that have been observed to roll back bicycle infrastructure in cities like Berlin, Mikael proposes a crucial distinction: national politics and municipal politics often fail to align.

He places particular emphasis on the notion that authentic change occurs at the local level. "I don't care as much about what happens nationally. I focus on what I can influence in my neighborhood, on my street, with people I can talk to in this very well-functioning democracy we have."

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Pragmatism, Punk, and the Politics of Anger
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Mikael discusses the tension between civil political discourse and the urgency of climate action. He acknowledges the value of anger: "It's totally fine to be angry. It's totally fine to be in your face."

But he also emphasizes that nothing will change unless it is changed. Electric cars aren't the solution—they're just a new profit model for the automotive industry (replacing cars every 3 years instead of 12). "We don't need different cars, we need fewer cars. It's shocking that we still have to say this."

Bikes for Ukraine: Urbanism as Medicine
Mikael shares the story behind of "Bikes for Ukraine," a project of him that has facilitated the delivery of over 1,300 used bicycles from European cities to Ukraine. These bicycles, far from being luxurious or performance-oriented, are utilitarian in nature. They are equipped with baskets and racks, and are employed by social workers and volunteers to deliver essential goods, including food, water, and medicine, to the most vulnerable members of society.

"I love the poetry of a simple used bicycle from Berlin or Copenhagen changing lives in Ukraine every single day."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 04:23:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de!

Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier.

Stefan Heimlich war elf Jahre Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE), davor Gewerkschaftssekretär und in leitenden Funktionen bei Europäischen und Internationalen Transportarbeiterföderationen. Heute ist er unabhängiger Berater für Mobilitätspolitik – mit klarem Fokus auf das Gemeinwohl statt einzelner Lobbyinteressen und engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreis e. V..

Die Cash Cow ist weg

Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss.

Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich:

"All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten."

Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen.

Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären

Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern?

"Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen."

Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs.

Symbolpolitik statt Gesamterzählung

Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel:

„Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Die Cash Cow ist weg

Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss.

Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich:

"All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten."

Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen.

Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären

Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern?

"Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen."

Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs.

Symbolpolitik statt Gesamterzählung

Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel:

„Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss.

Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich:

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Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen.

Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären

Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern?

"Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen."

Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs.

Symbolpolitik statt Gesamterzählung

Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel:

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Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss.

Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich:

"All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten."

Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen.

Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären

Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern?

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Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs.

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Die Cash Cow ist weg

Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss.

Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich:

"All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten."

Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen.

Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären

Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern?

"Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen."

Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs.

Symbolpolitik statt Gesamterzählung

Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel:

„Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich:

"All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten."

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Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären

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Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs.

Symbolpolitik statt Gesamterzählung

Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel:

„Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Symbolpolitik statt Gesamterzählung

Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel:

„Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Stefan Heimlich war elf Jahre Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE), davor Gewerkschaftssekretär und in leitenden Funktionen bei Europäischen und Internationalen Transportarbeiterföderationen. Heute ist er unabhängiger Berater für Mobilitätspolitik – mit klarem Fokus auf das Gemeinwohl statt einzelner Lobbyinteressen und engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreis e. V..

Die Cash Cow ist weg

Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss.

Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich:

"All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten."

Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen.

Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären

Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern?

"Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen."

Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs.

Symbolpolitik statt Gesamterzählung

Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel:

„Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wenn Journalismus auf &#214;PNV-Realit&#228;t trifft: Susanne Risch (brandeins) und Philipp K&#252;hn (Zukunft Nahverkehr).]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wenn-journalismus-auf-oepnv-realitaet-trifft-susanne-risch-brandeins-und-philipp-kuehn-zukunft-nahverkehr/</link>
        <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 06:09:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de!
Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

"Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht.

Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise."
Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen.

Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar.

Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele."

Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst."

Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

"Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht.

Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise."
Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen.

Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar.

Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele."

Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst."

Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

"Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht.

Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise."
Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen.

Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar.

Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele."

Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst."

Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

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Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

"Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht.

Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise."
Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen.

Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar.

Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele."

Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst."

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                  <content:encoded><![CDATA[Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de!
Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

"Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht.

Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise."
Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen.

Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar.

Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele."

Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst."

Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

"Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht.

Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise."
Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen.

Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar.

Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele."

Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst."

Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt."

Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett.

"Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht.

Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise."
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Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar.

Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele."

Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst."

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        <title><![CDATA[Irrational geliebt: Wenn Kunst und Film das Auto dekonstruieren.]]></title>
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        <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 05:50:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Irrational geliebt: Wenn Kunst und Film das Auto dekonstruieren.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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        <title><![CDATA[Trassenpreise, Sanierungsstau und unz&#228;hlige Milliarden klimasch&#228;dliche Subventionen: Wo bleibt die grunds&#228;tzliche Strategie?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/trassenpreise-sanierungsstau-und-unzaehlige-milliarden-klimaschaedliche-subventionen-wo-bleibt-die-grundsaetzliche-strategie/</link>
        <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 04:43:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Ich habe grad befristet eine Geschenkmitgliedschaft von meinem wöchentlichen Newsletter im Angebot. Der Mensch erfährt, dass er von dir beschenkt wurde, aber nicht, was du bezahlt hast. Das Abo endet automatisch nach einem Jahr. Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

Zusammen mit Carlo Severini aus der Schweiz habe ich mir eine dreitägige Exkursion der guten Dinge in der Mobilität überlegt. "Learn & Travel" nenne ich das Format und es soll euch zeigen, dass alles möglich ist, wenn wir nur wollen. Schaut mal vorbei, ob das nicht auch für euch oder eine Person, die ihr kennt, eine gute Idee sein könnte!

Vera Huwe hat eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben zu, im weiteren Sinne, Fragen von sozialem Klimaschutz im Verkehr und durfte damals zu meinem Buch "Autokorrektur" beitragen. Jetzt arbeitet sie seit ungefähr einem Jahr für das Dezernat Zukunft, einen Think Tank in Berlin. Und wir beschäftigen uns vor allem mit öffentlichem Geld und öffentlicher Finanzierung. Niklas Höhne ist seit Anfang des Jahres beim Dezernat Zukunft und beschäftigt sich vor allem mit der Schnittstelle von Klimapolitik und Fiskalpolitik, also allem, was mit der Finanzierung von Klimapolitik zu tun hat.

Wir starten mit einem Reality-Check zum Bundeshaushalt. Immer wieder höre ich in Talkshows von Unions-Politikern, dass Deutschland ja so viel Geld für die Schiene ausgibt wie noch nie. Niklas erklärt, was dahinter steckt: 

"Die gute Nachricht und das große positive Signal ist, dass es tatsächlich einen Mittelaufwuchs gibt. Das gilt für alle Verkehrsträger: für Wasserstraßen, für Straße, für Schiene und auch einen größeren Fokus auf den Bestand. Das ist erst mal gut, das finden wir super. Die Finanzierung wird so ein bisschen komplizierter. Wir haben seit Anfang des Jahres ein großes Sondervermögen dazu bekommen: 500 Milliarden über die nächsten 12 Jahre für Infrastruktur. Es wird aber nicht nur daraus finanziert, sondern auch aus dem Verkehrsetat und auch aus dem Verteidigungsetat."

Vera ergänzt kritisch: 

"Es ist tatsächlich so, dass wenn man sich die Zahlen anschaut, die jetzt so im Raum stehen – ich glaube, es sind über 80 Milliarden für die Schiene in den nächsten Jahren – dann klingt das erst mal nach sehr viel. Aber wenn man dann wirklich reinguckt und fragt: Okay, was davon ist wirklich zusätzlich? Was davon kommt aus dem Sondervermögen? Was kommt aus dem regulären Etat? Dann wird es schnell komplizierter. Und vor allem: Was davon geht wirklich in den Schienenausbau und in die Sanierung? Und was davon geht zum Beispiel an die Deutsche Bahn als Unternehmen für andere Zwecke?"

Ein zentrales Thema sind die Trassenpreise – ein Begriff, mit dem viele zunächst nichts anfangen können. Niklas erklärt: "Trassenpreise, das sind die Preise, die Eisenbahnverkehrsunternehmen – also die, die die Züge fahren – an den Infrastrukturbetreiber zahlen müssen, um die Schienen nutzen zu dürfen. Das ist so ähnlich wie eine Maut auf der Straße, nur eben für die Schiene." Vera bringt das Problem auf den Punkt: "Hohe Trassenpreise machen den Bahnverkehr teurer. Das trifft vor allem den Güterverkehr und den Fernverkehr. Und das macht die Bahn im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern weniger attraktiv."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Ich habe grad befristet eine Geschenkmitgliedschaft von meinem wöchentlichen Newsletter im Angebot. Der Mensch erfährt, dass er von dir beschenkt wurde, aber nicht, was du bezahlt hast. Das Abo endet automatisch nach einem Jahr. Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

Zusammen mit Carlo Severini aus der Schweiz habe ich mir eine dreitägige Exkursion der guten Dinge in der Mobilität überlegt. "Learn & Travel" nenne ich das Format und es soll euch zeigen, dass alles möglich ist, wenn wir nur wollen. Schaut mal vorbei, ob das nicht auch für euch oder eine Person, die ihr kennt, eine gute Idee sein könnte!

Vera Huwe hat eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben zu, im weiteren Sinne, Fragen von sozialem Klimaschutz im Verkehr und durfte damals zu meinem Buch "Autokorrektur" beitragen. Jetzt arbeitet sie seit ungefähr einem Jahr für das Dezernat Zukunft, einen Think Tank in Berlin. Und wir beschäftigen uns vor allem mit öffentlichem Geld und öffentlicher Finanzierung. Niklas Höhne ist seit Anfang des Jahres beim Dezernat Zukunft und beschäftigt sich vor allem mit der Schnittstelle von Klimapolitik und Fiskalpolitik, also allem, was mit der Finanzierung von Klimapolitik zu tun hat.

Wir starten mit einem Reality-Check zum Bundeshaushalt. Immer wieder höre ich in Talkshows von Unions-Politikern, dass Deutschland ja so viel Geld für die Schiene ausgibt wie noch nie. Niklas erklärt, was dahinter steckt: 

"Die gute Nachricht und das große positive Signal ist, dass es tatsächlich einen Mittelaufwuchs gibt. Das gilt für alle Verkehrsträger: für Wasserstraßen, für Straße, für Schiene und auch einen größeren Fokus auf den Bestand. Das ist erst mal gut, das finden wir super. Die Finanzierung wird so ein bisschen komplizierter. Wir haben seit Anfang des Jahres ein großes Sondervermögen dazu bekommen: 500 Milliarden über die nächsten 12 Jahre für Infrastruktur. Es wird aber nicht nur daraus finanziert, sondern auch aus dem Verkehrsetat und auch aus dem Verteidigungsetat."

Vera ergänzt kritisch: 

"Es ist tatsächlich so, dass wenn man sich die Zahlen anschaut, die jetzt so im Raum stehen – ich glaube, es sind über 80 Milliarden für die Schiene in den nächsten Jahren – dann klingt das erst mal nach sehr viel. Aber wenn man dann wirklich reinguckt und fragt: Okay, was davon ist wirklich zusätzlich? Was davon kommt aus dem Sondervermögen? Was kommt aus dem regulären Etat? Dann wird es schnell komplizierter. Und vor allem: Was davon geht wirklich in den Schienenausbau und in die Sanierung? Und was davon geht zum Beispiel an die Deutsche Bahn als Unternehmen für andere Zwecke?"

Ein zentrales Thema sind die Trassenpreise – ein Begriff, mit dem viele zunächst nichts anfangen können. Niklas erklärt: "Trassenpreise, das sind die Preise, die Eisenbahnverkehrsunternehmen – also die, die die Züge fahren – an den Infrastrukturbetreiber zahlen müssen, um die Schienen nutzen zu dürfen. Das ist so ähnlich wie eine Maut auf der Straße, nur eben für die Schiene." Vera bringt das Problem auf den Punkt: "Hohe Trassenpreise machen den Bahnverkehr teurer. Das trifft vor allem den Güterverkehr und den Fernverkehr. Und das macht die Bahn im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern weniger attraktiv."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Zusammen mit Carlo Severini aus der Schweiz habe ich mir eine dreitägige Exkursion der guten Dinge in der Mobilität überlegt. "Learn & Travel" nenne ich das Format und es soll euch zeigen, dass alles möglich ist, wenn wir nur wollen. Schaut mal vorbei, ob das nicht auch für euch oder eine Person, die ihr kennt, eine gute Idee sein könnte!

Vera Huwe hat eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben zu, im weiteren Sinne, Fragen von sozialem Klimaschutz im Verkehr und durfte damals zu meinem Buch "Autokorrektur" beitragen. Jetzt arbeitet sie seit ungefähr einem Jahr für das Dezernat Zukunft, einen Think Tank in Berlin. Und wir beschäftigen uns vor allem mit öffentlichem Geld und öffentlicher Finanzierung. Niklas Höhne ist seit Anfang des Jahres beim Dezernat Zukunft und beschäftigt sich vor allem mit der Schnittstelle von Klimapolitik und Fiskalpolitik, also allem, was mit der Finanzierung von Klimapolitik zu tun hat.

Wir starten mit einem Reality-Check zum Bundeshaushalt. Immer wieder höre ich in Talkshows von Unions-Politikern, dass Deutschland ja so viel Geld für die Schiene ausgibt wie noch nie. Niklas erklärt, was dahinter steckt: 

"Die gute Nachricht und das große positive Signal ist, dass es tatsächlich einen Mittelaufwuchs gibt. Das gilt für alle Verkehrsträger: für Wasserstraßen, für Straße, für Schiene und auch einen größeren Fokus auf den Bestand. Das ist erst mal gut, das finden wir super. Die Finanzierung wird so ein bisschen komplizierter. Wir haben seit Anfang des Jahres ein großes Sondervermögen dazu bekommen: 500 Milliarden über die nächsten 12 Jahre für Infrastruktur. Es wird aber nicht nur daraus finanziert, sondern auch aus dem Verkehrsetat und auch aus dem Verteidigungsetat."

Vera ergänzt kritisch: 

"Es ist tatsächlich so, dass wenn man sich die Zahlen anschaut, die jetzt so im Raum stehen – ich glaube, es sind über 80 Milliarden für die Schiene in den nächsten Jahren – dann klingt das erst mal nach sehr viel. Aber wenn man dann wirklich reinguckt und fragt: Okay, was davon ist wirklich zusätzlich? Was davon kommt aus dem Sondervermögen? Was kommt aus dem regulären Etat? Dann wird es schnell komplizierter. Und vor allem: Was davon geht wirklich in den Schienenausbau und in die Sanierung? Und was davon geht zum Beispiel an die Deutsche Bahn als Unternehmen für andere Zwecke?"

Ein zentrales Thema sind die Trassenpreise – ein Begriff, mit dem viele zunächst nichts anfangen können. Niklas erklärt: "Trassenpreise, das sind die Preise, die Eisenbahnverkehrsunternehmen – also die, die die Züge fahren – an den Infrastrukturbetreiber zahlen müssen, um die Schienen nutzen zu dürfen. Das ist so ähnlich wie eine Maut auf der Straße, nur eben für die Schiene." Vera bringt das Problem auf den Punkt: "Hohe Trassenpreise machen den Bahnverkehr teurer. Das trifft vor allem den Güterverkehr und den Fernverkehr. Und das macht die Bahn im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern weniger attraktiv."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Zusammen mit Carlo Severini aus der Schweiz habe ich mir eine dreitägige Exkursion der guten Dinge in der Mobilität überlegt. "Learn & Travel" nenne ich das Format und es soll euch zeigen, dass alles möglich ist, wenn wir nur wollen. Schaut mal vorbei, ob das nicht auch für euch oder eine Person, die ihr kennt, eine gute Idee sein könnte!

Vera Huwe hat eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben zu, im weiteren Sinne, Fragen von sozialem Klimaschutz im Verkehr und durfte damals zu meinem Buch "Autokorrektur" beitragen. Jetzt arbeitet sie seit ungefähr einem Jahr für das Dezernat Zukunft, einen Think Tank in Berlin. Und wir beschäftigen uns vor allem mit öffentlichem Geld und öffentlicher Finanzierung. Niklas Höhne ist seit Anfang des Jahres beim Dezernat Zukunft und beschäftigt sich vor allem mit der Schnittstelle von Klimapolitik und Fiskalpolitik, also allem, was mit der Finanzierung von Klimapolitik zu tun hat.

Wir starten mit einem Reality-Check zum Bundeshaushalt. Immer wieder höre ich in Talkshows von Unions-Politikern, dass Deutschland ja so viel Geld für die Schiene ausgibt wie noch nie. Niklas erklärt, was dahinter steckt: 

"Die gute Nachricht und das große positive Signal ist, dass es tatsächlich einen Mittelaufwuchs gibt. Das gilt für alle Verkehrsträger: für Wasserstraßen, für Straße, für Schiene und auch einen größeren Fokus auf den Bestand. Das ist erst mal gut, das finden wir super. Die Finanzierung wird so ein bisschen komplizierter. Wir haben seit Anfang des Jahres ein großes Sondervermögen dazu bekommen: 500 Milliarden über die nächsten 12 Jahre für Infrastruktur. Es wird aber nicht nur daraus finanziert, sondern auch aus dem Verkehrsetat und auch aus dem Verteidigungsetat."

Vera ergänzt kritisch: 

"Es ist tatsächlich so, dass wenn man sich die Zahlen anschaut, die jetzt so im Raum stehen – ich glaube, es sind über 80 Milliarden für die Schiene in den nächsten Jahren – dann klingt das erst mal nach sehr viel. Aber wenn man dann wirklich reinguckt und fragt: Okay, was davon ist wirklich zusätzlich? Was davon kommt aus dem Sondervermögen? Was kommt aus dem regulären Etat? Dann wird es schnell komplizierter. Und vor allem: Was davon geht wirklich in den Schienenausbau und in die Sanierung? Und was davon geht zum Beispiel an die Deutsche Bahn als Unternehmen für andere Zwecke?"

Ein zentrales Thema sind die Trassenpreise – ein Begriff, mit dem viele zunächst nichts anfangen können. Niklas erklärt: "Trassenpreise, das sind die Preise, die Eisenbahnverkehrsunternehmen – also die, die die Züge fahren – an den Infrastrukturbetreiber zahlen müssen, um die Schienen nutzen zu dürfen. Das ist so ähnlich wie eine Maut auf der Straße, nur eben für die Schiene." Vera bringt das Problem auf den Punkt: "Hohe Trassenpreise machen den Bahnverkehr teurer. Das trifft vor allem den Güterverkehr und den Fernverkehr. Und das macht die Bahn im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern weniger attraktiv."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <description><![CDATA[Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin.

Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

Diese Podcastfolge ist etwas ganz Besonderes – weil wir zu viert zusammensitzen. In einem ehemaligen Turmbunker in Hamburg, mitten an einer sechsspurigen Straße, haben wir uns getroffen, um über unser gemeinsames Projekt zu sprechen: Unser neues Buch "Nehmen wir das Leben wieder selbst in die Hand", das am 15. Dezember erscheint.

Das Buch ist ein Gesprächsband – etwa 140 Seiten, zugänglich geschrieben, aber mit Tiefgang. Es dokumentiert die Gespräche zwischen einem VW-Arbeiter, einem Aktivisten und mir als Mobilitätsexpertin. Die zentrale Frage: Wie schaffen wir eine gerechte Transformation, die niemanden zurücklässt?

Der Untertitel macht klar, worum es geht: "Eine Einladung zum Kampf für das gute Leben für alle."

Wir müssen raus aus der automobilen fossilen Sackgasse. Aber wie machen wir das, ohne dass Zigtausende Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden?

1. Die Realität der Arbeitenden

Thorsten macht gleich zu Beginn klar: Die Beschäftigten bei VW sind nicht das Problem. Sie haben jahrzehntelang gute Arbeit geleistet, Autos gebaut, die weltweit nachgefragt wurden. Doch jetzt stehen sie vor dem Scherbenhaufen einer verfehlten Unternehmensstrategie.

Die Krise bei VW ist hausgemacht:

Versäumnisse im Management

Zu späte Reaktion auf die Elektromobilität

Fokus auf Gewinnmaximierung statt nachhaltiger Planung

Missachtung der Klimakrise

Und jetzt? Jetzt sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen – mit Werksschließungen, Entlassungen, Lohnverzicht.

Thorsens klare Ansage: "Das ist ein gesellschaftliches Problem. Wir können nicht einfach akzeptieren, dass Betriebe geschlossen werden und Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden, die ihr Handwerk perfekt beherrschen."

2. Die falsche Alternative: E-Auto statt Verbrenner

Ein zentraler Punkt, den Thorsten immer wieder betont: Das Elektroauto ist klimapolitisch nur ein bisschen weniger absurd als der Verbrenner.

Warum?

Seltene Erden werden unter katastrophalen Bedingungen abgebaut

Riesige Landschaften werden für den Rohstoffabbau zerstört

Chemikalien werden eingesetzt, um diese Rohstoffe zu gewinnen

Die ökologische Bilanz ist bei weitem nicht so gut, wie oft behauptet wird

Thorsens Kritik: "Den Menschen, die Schlosser gelernt haben und wirklich was auf dem Kasten haben, zu sagen, dass E-Autos das Ende der Musik sind und wir nichts Besseres produzieren können – das kratzt an meinem Berufsethos."

3. Was könnten wir stattdessen produzieren?

Hier wird das Gespräch richtig spannend. Denn die Frage ist nicht: "Können wir etwas anderes bauen?", sondern: "Was hindert uns daran?"

Beispiel aus der Corona-Zeit:
VW-Beschäftigte haben in kürzester Zeit aus Scheibenwischer-Motoren Beatmungsgeräte gebaut. Das zeigt: Das Wissen und die Fähigkeiten sind da. Sie werden nur nicht abgerufen.

Mögliche Alternativen:

Schienenfahrzeuge (Züge, Straßenbahnen, S-Bahnen)

Lastenräder und Cargo-Bikes

Komponenten für den öffentlichen Nahverkehr

Technologie für erneuerbare Energien

Medizintechnik

Es ist eine Machtfrage. Wer entscheidet, was produziert wird? Aktuell sind es Konzernvorstände und Aktionäre – nicht die Beschäftigten, nicht die Gesellschaft.

4. Arbeitszeitverkürzung statt Entlassungen

Wenn wir weniger produzieren müssen (was klimapolitisch sinnvoll wäre), dann verteilen wir die Arbeit auf meh<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Das Buch ist ein Gesprächsband – etwa 140 Seiten, zugänglich geschrieben, aber mit Tiefgang. Es dokumentiert die Gespräche zwischen einem VW-Arbeiter, einem Aktivisten und mir als Mobilitätsexpertin. Die zentrale Frage: Wie schaffen wir eine gerechte Transformation, die niemanden zurücklässt?

Der Untertitel macht klar, worum es geht: "Eine Einladung zum Kampf für das gute Leben für alle."

Wir müssen raus aus der automobilen fossilen Sackgasse. Aber wie machen wir das, ohne dass Zigtausende Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden?

1. Die Realität der Arbeitenden

Thorsten macht gleich zu Beginn klar: Die Beschäftigten bei VW sind nicht das Problem. Sie haben jahrzehntelang gute Arbeit geleistet, Autos gebaut, die weltweit nachgefragt wurden. Doch jetzt stehen sie vor dem Scherbenhaufen einer verfehlten Unternehmensstrategie.

Die Krise bei VW ist hausgemacht:

Versäumnisse im Management

Zu späte Reaktion auf die Elektromobilität

Fokus auf Gewinnmaximierung statt nachhaltiger Planung

Missachtung der Klimakrise

Und jetzt? Jetzt sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen – mit Werksschließungen, Entlassungen, Lohnverzicht.

Thorsens klare Ansage: "Das ist ein gesellschaftliches Problem. Wir können nicht einfach akzeptieren, dass Betriebe geschlossen werden und Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden, die ihr Handwerk perfekt beherrschen."

2. Die falsche Alternative: E-Auto statt Verbrenner

Ein zentraler Punkt, den Thorsten immer wieder betont: Das Elektroauto ist klimapolitisch nur ein bisschen weniger absurd als der Verbrenner.

Warum?

Seltene Erden werden unter katastrophalen Bedingungen abgebaut

Riesige Landschaften werden für den Rohstoffabbau zerstört

Chemikalien werden eingesetzt, um diese Rohstoffe zu gewinnen

Die ökologische Bilanz ist bei weitem nicht so gut, wie oft behauptet wird

Thorsens Kritik: "Den Menschen, die Schlosser gelernt haben und wirklich was auf dem Kasten haben, zu sagen, dass E-Autos das Ende der Musik sind und wir nichts Besseres produzieren können – das kratzt an meinem Berufsethos."

3. Was könnten wir stattdessen produzieren?

Hier wird das Gespräch richtig spannend. Denn die Frage ist nicht: "Können wir etwas anderes bauen?", sondern: "Was hindert uns daran?"

Beispiel aus der Corona-Zeit:
VW-Beschäftigte haben in kürzester Zeit aus Scheibenwischer-Motoren Beatmungsgeräte gebaut. Das zeigt: Das Wissen und die Fähigkeiten sind da. Sie werden nur nicht abgerufen.

Mögliche Alternativen:

Schienenfahrzeuge (Züge, Straßenbahnen, S-Bahnen)

Lastenräder und Cargo-Bikes

Komponenten für den öffentlichen Nahverkehr

Technologie für erneuerbare Energien

Medizintechnik

Es ist eine Machtfrage. Wer entscheidet, was produziert wird? Aktuell sind es Konzernvorstände und Aktionäre – nicht die Beschäftigten, nicht die Gesellschaft.

4. Arbeitszeitverkürzung statt Entlassungen

Wenn wir weniger produzieren müssen (was klimapolitisch sinnvoll wäre), dann verteilen wir die Arbeit auf meh<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Diese Podcastfolge ist etwas ganz Besonderes – weil wir zu viert zusammensitzen. In einem ehemaligen Turmbunker in Hamburg, mitten an einer sechsspurigen Straße, haben wir uns getroffen, um über unser gemeinsames Projekt zu sprechen: Unser neues Buch "Nehmen wir das Leben wieder selbst in die Hand", das am 15. Dezember erscheint.

Das Buch ist ein Gesprächsband – etwa 140 Seiten, zugänglich geschrieben, aber mit Tiefgang. Es dokumentiert die Gespräche zwischen einem VW-Arbeiter, einem Aktivisten und mir als Mobilitätsexpertin. Die zentrale Frage: Wie schaffen wir eine gerechte Transformation, die niemanden zurücklässt?

Der Untertitel macht klar, worum es geht: "Eine Einladung zum Kampf für das gute Leben für alle."

Wir müssen raus aus der automobilen fossilen Sackgasse. Aber wie machen wir das, ohne dass Zigtausende Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden?

1. Die Realität der Arbeitenden

Thorsten macht gleich zu Beginn klar: Die Beschäftigten bei VW sind nicht das Problem. Sie haben jahrzehntelang gute Arbeit geleistet, Autos gebaut, die weltweit nachgefragt wurden. Doch jetzt stehen sie vor dem Scherbenhaufen einer verfehlten Unternehmensstrategie.

Die Krise bei VW ist hausgemacht:

Versäumnisse im Management

Zu späte Reaktion auf die Elektromobilität

Fokus auf Gewinnmaximierung statt nachhaltiger Planung

Missachtung der Klimakrise

Und jetzt? Jetzt sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen – mit Werksschließungen, Entlassungen, Lohnverzicht.

Thorsens klare Ansage: "Das ist ein gesellschaftliches Problem. Wir können nicht einfach akzeptieren, dass Betriebe geschlossen werden und Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden, die ihr Handwerk perfekt beherrschen."

2. Die falsche Alternative: E-Auto statt Verbrenner

Ein zentraler Punkt, den Thorsten immer wieder betont: Das Elektroauto ist klimapolitisch nur ein bisschen weniger absurd als der Verbrenner.

Warum?

Seltene Erden werden unter katastrophalen Bedingungen abgebaut

Riesige Landschaften werden für den Rohstoffabbau zerstört

Chemikalien werden eingesetzt, um diese Rohstoffe zu gewinnen

Die ökologische Bilanz ist bei weitem nicht so gut, wie oft behauptet wird

Thorsens Kritik: "Den Menschen, die Schlosser gelernt haben und wirklich was auf dem Kasten haben, zu sagen, dass E-Autos das Ende der Musik sind und wir nichts Besseres produzieren können – das kratzt an meinem Berufsethos."

3. Was könnten wir stattdessen produzieren?

Hier wird das Gespräch richtig spannend. Denn die Frage ist nicht: "Können wir etwas anderes bauen?", sondern: "Was hindert uns daran?"

Beispiel aus der Corona-Zeit:
VW-Beschäftigte haben in kürzester Zeit aus Scheibenwischer-Motoren Beatmungsgeräte gebaut. Das zeigt: Das Wissen und die Fähigkeiten sind da. Sie werden nur nicht abgerufen.

Mögliche Alternativen:

Schienenfahrzeuge (Züge, Straßenbahnen, S-Bahnen)

Lastenräder und Cargo-Bikes

Komponenten für den öffentlichen Nahverkehr

Technologie für erneuerbare Energien

Medizintechnik

Es ist eine Machtfrage. Wer entscheidet, was produziert wird? Aktuell sind es Konzernvorstände und Aktionäre – nicht die Beschäftigten, nicht die Gesellschaft.

4. Arbeitszeitverkürzung statt Entlassungen

Wenn wir weniger produzieren müssen (was klimapolitisch sinnvoll wäre), dann verteilen wir die Arbeit auf meh<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

Diese Podcastfolge ist etwas ganz Besonderes – weil wir zu viert zusammensitzen. In einem ehemaligen Turmbunker in Hamburg, mitten an einer sechsspurigen Straße, haben wir uns getroffen, um über unser gemeinsames Projekt zu sprechen: Unser neues Buch "Nehmen wir das Leben wieder selbst in die Hand", das am 15. Dezember erscheint.

Das Buch ist ein Gesprächsband – etwa 140 Seiten, zugänglich geschrieben, aber mit Tiefgang. Es dokumentiert die Gespräche zwischen einem VW-Arbeiter, einem Aktivisten und mir als Mobilitätsexpertin. Die zentrale Frage: Wie schaffen wir eine gerechte Transformation, die niemanden zurücklässt?

Der Untertitel macht klar, worum es geht: "Eine Einladung zum Kampf für das gute Leben für alle."

Wir müssen raus aus der automobilen fossilen Sackgasse. Aber wie machen wir das, ohne dass Zigtausende Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden?

1. Die Realität der Arbeitenden

Thorsten macht gleich zu Beginn klar: Die Beschäftigten bei VW sind nicht das Problem. Sie haben jahrzehntelang gute Arbeit geleistet, Autos gebaut, die weltweit nachgefragt wurden. Doch jetzt stehen sie vor dem Scherbenhaufen einer verfehlten Unternehmensstrategie.

Die Krise bei VW ist hausgemacht:

Versäumnisse im Management

Zu späte Reaktion auf die Elektromobilität

Fokus auf Gewinnmaximierung statt nachhaltiger Planung

Missachtung der Klimakrise

Und jetzt? Jetzt sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen – mit Werksschließungen, Entlassungen, Lohnverzicht.

Thorsens klare Ansage: "Das ist ein gesellschaftliches Problem. Wir können nicht einfach akzeptieren, dass Betriebe geschlossen werden und Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt werden, die ihr Handwerk perfekt beherrschen."

2. Die falsche Alternative: E-Auto statt Verbrenner

Ein zentraler Punkt, den Thorsten immer wieder betont: Das Elektroauto ist klimapolitisch nur ein bisschen weniger absurd als der Verbrenner.

Warum?

Seltene Erden werden unter katastrophalen Bedingungen abgebaut

Riesige Landschaften werden für den Rohstoffabbau zerstört

Chemikalien werden eingesetzt, um diese Rohstoffe zu gewinnen

Die ökologische Bilanz ist bei weitem nicht so gut, wie oft behauptet wird

Thorsens Kritik: "Den Menschen, die Schlosser gelernt haben und wirklich was auf dem Kasten haben, zu sagen, dass E-Autos das Ende der Musik sind und wir nichts Besseres produzieren können – das kratzt an meinem Berufsethos."

3. Was könnten wir stattdessen produzieren?

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VW-Beschäftigte haben in kürzester Zeit aus Scheibenwischer-Motoren Beatmungsgeräte gebaut. Das zeigt: Das Wissen und die Fähigkeiten sind da. Sie werden nur nicht abgerufen.

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In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität.

Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz?

„Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig.

Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen!

Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch).

Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“

Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“

Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“

Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft.

Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“

Von der Kostendeckung zur Wertedebatte

Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“

Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin.

Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität.

Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz?

„Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig.

Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen!

Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch).

Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“

Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“

Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“

Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft.

Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“

Von der Kostendeckung zur Wertedebatte

Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“

Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität.

Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz?

„Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig.

Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen!

Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch).

Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“

Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“

Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“

Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft.

Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“

Von der Kostendeckung zur Wertedebatte

Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“

Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität.

Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz?

„Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig.

Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen!

Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch).

Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“

Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“

Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“

Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft.

Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“

Von der Kostendeckung zur Wertedebatte

Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“

Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 01:19:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Diese Folge wurde von Ampido supportet. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin.

Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort auf dem Markt: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

Die Mission von Ampido
Yaso erklärt das Geschäftsmodell: Ampido konzentriert sich auf private Parkplätze – in Wohnimmobilien, Tiefgaragen, Bürogebäuden und Supermärkten. Das Unternehmen mietet Überkapazitäten an und vermietet diese flexibel weiter – stundenweise, tageweise oder im Abo-Modell.

"Die Mission, die wir haben, ist eben die Städte lebenswerter zu machen und die Parkplätze oder den Parkraum besser zu nutzen, effizienter zu nutzen."

Die Studie im Agnesviertel
Das Herzstück des Gesprächs bildet die Studie, die Ampido im Kölner Agnesviertel durchgeführt hat. Die Methode war bewusst low-tech: Mit Stift und Block zählten Yaso und sein Team über 14 Tage hinweg Parkplätze und deren Auslastung.

Die erstaunlichen Ergebnisse:
- 1.900 private Stellplätze wurden im Viertel gezählt
- Zum Vergleich: 2.500 öffentliche Straßenparkplätze existieren im selben Gebiet
- Die durchschnittliche Auslastung liegt bei nur 30 Prozent
- An manchen Standorten waren über die Hälfte der Parkplätze zu keiner Zeit belegt
- Beim Arbeitsgericht: 60 von 150 Stellplätzen waren durchgehend frei

"Selbst uns, wir das seit 13 Jahren machen, schockiert das Ungleichgewicht."

Fehlende Daten als Grundproblem
Ein zentrales Thema des Gesprächs: Niemand hat verlässliche Daten über private Parkplätze. Yaso berichtet, dass selbst Immobilienunternehmen oft keinen Überblick haben, wie viele Parkplätze sie besitzen.
Die Studie wurde deshalb komplett transparent auf der Plattform "mehrfachnutzung.org" veröffentlicht – inklusive Handbuch, damit andere Initiativen und Anwohnervereine die Methode in ihren Vierteln anwenden können.

Praktische Lösungen
Die Nutzung funktioniert über eine App: Nutzer:innen buchen Parkplätze nach Bedarf. Etwa 80 Prozent nutzen dabei immer denselben Parkplatz. Falls dieser einmal belegt ist, wird automatisch ein alternatives Angebot in der Nähe gemacht.

"Wir haben da, wir gehen aber wahrscheinlich gleich auch drauf ein, auf die Studie, die wir erhoben haben, zu dem einfach nur Potenzial. Die Zahlen sind krass, wie beim Liegen reservieren."

Politische Dimension
Das Agnesviertel muss 250 öffentliche Stellplätze zurückbauen, weil Fluchtwege zu eng sind. Die Studie zeigt: Allein 1.300 private Stellplätze könnten als Kompensation dienen – mehr als die Hälfte der wegfallenden Parkplätze.
Ein besonders krasser Fall: Ein Eventparkhaus an der Grenze zum Agnesviertel mit 450 Stellplätzen wird nur zwei- bis dreimal im Monat genutzt. Den Rest der Zeit steht es leer.

Öffentliche Hand als Blockade
Ein frustrierendes Hindernis: Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter oder die Stadt selbst nutzen ihre Parkplätze kaum mehrfach. Ein Beispiel: Ein leerstehendes Gebäude mit über 100 Stellplätzen, das seit vier Jahren ungenutzt ist. Ampidos Anfrage zur Mehrfachnutzung wurde ohne Begründung abgelehnt.

Parksuchverkehr macht in manchen Städten 40 Prozent des täglichen Autoverkehrs aus und verursacht doppelt so viel CO2 wie der gesamte Inlandsflugverkehr.

Ausblick und Vision
Ampido plant weitere Studien in anderen Vierteln und arbeitet an Gesetzesänderungen, damit auch öffentlich-rechtliche Behörden ihre Parkplätze auf Mehrfachnutzung prüfen müssen.
Zudem werden Kooperationen mit Ladeinfrastruktur-Betreibern angestrebt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Die Mission von Ampido
Yaso erklärt das Geschäftsmodell: Ampido konzentriert sich auf private Parkplätze – in Wohnimmobilien, Tiefgaragen, Bürogebäuden und Supermärkten. Das Unternehmen mietet Überkapazitäten an und vermietet diese flexibel weiter – stundenweise, tageweise oder im Abo-Modell.

"Die Mission, die wir haben, ist eben die Städte lebenswerter zu machen und die Parkplätze oder den Parkraum besser zu nutzen, effizienter zu nutzen."

Die Studie im Agnesviertel
Das Herzstück des Gesprächs bildet die Studie, die Ampido im Kölner Agnesviertel durchgeführt hat. Die Methode war bewusst low-tech: Mit Stift und Block zählten Yaso und sein Team über 14 Tage hinweg Parkplätze und deren Auslastung.

Die erstaunlichen Ergebnisse:
- 1.900 private Stellplätze wurden im Viertel gezählt
- Zum Vergleich: 2.500 öffentliche Straßenparkplätze existieren im selben Gebiet
- Die durchschnittliche Auslastung liegt bei nur 30 Prozent
- An manchen Standorten waren über die Hälfte der Parkplätze zu keiner Zeit belegt
- Beim Arbeitsgericht: 60 von 150 Stellplätzen waren durchgehend frei

"Selbst uns, wir das seit 13 Jahren machen, schockiert das Ungleichgewicht."

Fehlende Daten als Grundproblem
Ein zentrales Thema des Gesprächs: Niemand hat verlässliche Daten über private Parkplätze. Yaso berichtet, dass selbst Immobilienunternehmen oft keinen Überblick haben, wie viele Parkplätze sie besitzen.
Die Studie wurde deshalb komplett transparent auf der Plattform "mehrfachnutzung.org" veröffentlicht – inklusive Handbuch, damit andere Initiativen und Anwohnervereine die Methode in ihren Vierteln anwenden können.

Praktische Lösungen
Die Nutzung funktioniert über eine App: Nutzer:innen buchen Parkplätze nach Bedarf. Etwa 80 Prozent nutzen dabei immer denselben Parkplatz. Falls dieser einmal belegt ist, wird automatisch ein alternatives Angebot in der Nähe gemacht.

"Wir haben da, wir gehen aber wahrscheinlich gleich auch drauf ein, auf die Studie, die wir erhoben haben, zu dem einfach nur Potenzial. Die Zahlen sind krass, wie beim Liegen reservieren."

Politische Dimension
Das Agnesviertel muss 250 öffentliche Stellplätze zurückbauen, weil Fluchtwege zu eng sind. Die Studie zeigt: Allein 1.300 private Stellplätze könnten als Kompensation dienen – mehr als die Hälfte der wegfallenden Parkplätze.
Ein besonders krasser Fall: Ein Eventparkhaus an der Grenze zum Agnesviertel mit 450 Stellplätzen wird nur zwei- bis dreimal im Monat genutzt. Den Rest der Zeit steht es leer.

Öffentliche Hand als Blockade
Ein frustrierendes Hindernis: Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter oder die Stadt selbst nutzen ihre Parkplätze kaum mehrfach. Ein Beispiel: Ein leerstehendes Gebäude mit über 100 Stellplätzen, das seit vier Jahren ungenutzt ist. Ampidos Anfrage zur Mehrfachnutzung wurde ohne Begründung abgelehnt.

Parksuchverkehr macht in manchen Städten 40 Prozent des täglichen Autoverkehrs aus und verursacht doppelt so viel CO2 wie der gesamte Inlandsflugverkehr.

Ausblick und Vision
Ampido plant weitere Studien in anderen Vierteln und arbeitet an Gesetzesänderungen, damit auch öffentlich-rechtliche Behörden ihre Parkplätze auf Mehrfachnutzung prüfen müssen.
Zudem werden Kooperationen mit Ladeinfrastruktur-Betreibern angestrebt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort auf dem Markt: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de!

Die Mission von Ampido
Yaso erklärt das Geschäftsmodell: Ampido konzentriert sich auf private Parkplätze – in Wohnimmobilien, Tiefgaragen, Bürogebäuden und Supermärkten. Das Unternehmen mietet Überkapazitäten an und vermietet diese flexibel weiter – stundenweise, tageweise oder im Abo-Modell.

"Die Mission, die wir haben, ist eben die Städte lebenswerter zu machen und die Parkplätze oder den Parkraum besser zu nutzen, effizienter zu nutzen."

Die Studie im Agnesviertel
Das Herzstück des Gesprächs bildet die Studie, die Ampido im Kölner Agnesviertel durchgeführt hat. Die Methode war bewusst low-tech: Mit Stift und Block zählten Yaso und sein Team über 14 Tage hinweg Parkplätze und deren Auslastung.

Die erstaunlichen Ergebnisse:
- 1.900 private Stellplätze wurden im Viertel gezählt
- Zum Vergleich: 2.500 öffentliche Straßenparkplätze existieren im selben Gebiet
- Die durchschnittliche Auslastung liegt bei nur 30 Prozent
- An manchen Standorten waren über die Hälfte der Parkplätze zu keiner Zeit belegt
- Beim Arbeitsgericht: 60 von 150 Stellplätzen waren durchgehend frei

"Selbst uns, wir das seit 13 Jahren machen, schockiert das Ungleichgewicht."

Fehlende Daten als Grundproblem
Ein zentrales Thema des Gesprächs: Niemand hat verlässliche Daten über private Parkplätze. Yaso berichtet, dass selbst Immobilienunternehmen oft keinen Überblick haben, wie viele Parkplätze sie besitzen.
Die Studie wurde deshalb komplett transparent auf der Plattform "mehrfachnutzung.org" veröffentlicht – inklusive Handbuch, damit andere Initiativen und Anwohnervereine die Methode in ihren Vierteln anwenden können.

Praktische Lösungen
Die Nutzung funktioniert über eine App: Nutzer:innen buchen Parkplätze nach Bedarf. Etwa 80 Prozent nutzen dabei immer denselben Parkplatz. Falls dieser einmal belegt ist, wird automatisch ein alternatives Angebot in der Nähe gemacht.

"Wir haben da, wir gehen aber wahrscheinlich gleich auch drauf ein, auf die Studie, die wir erhoben haben, zu dem einfach nur Potenzial. Die Zahlen sind krass, wie beim Liegen reservieren."

Politische Dimension
Das Agnesviertel muss 250 öffentliche Stellplätze zurückbauen, weil Fluchtwege zu eng sind. Die Studie zeigt: Allein 1.300 private Stellplätze könnten als Kompensation dienen – mehr als die Hälfte der wegfallenden Parkplätze.
Ein besonders krasser Fall: Ein Eventparkhaus an der Grenze zum Agnesviertel mit 450 Stellplätzen wird nur zwei- bis dreimal im Monat genutzt. Den Rest der Zeit steht es leer.

Öffentliche Hand als Blockade
Ein frustrierendes Hindernis: Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter oder die Stadt selbst nutzen ihre Parkplätze kaum mehrfach. Ein Beispiel: Ein leerstehendes Gebäude mit über 100 Stellplätzen, das seit vier Jahren ungenutzt ist. Ampidos Anfrage zur Mehrfachnutzung wurde ohne Begründung abgelehnt.

Parksuchverkehr macht in manchen Städten 40 Prozent des täglichen Autoverkehrs aus und verursacht doppelt so viel CO2 wie der gesamte Inlandsflugverkehr.

Ausblick und Vision
Ampido plant weitere Studien in anderen Vierteln und arbeitet an Gesetzesänderungen, damit auch öffentlich-rechtliche Behörden ihre Parkplätze auf Mehrfachnutzung prüfen müssen.
Zudem werden Kooperationen mit Ladeinfrastruktur-Betreibern angestrebt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Die Mission von Ampido
Yaso erklärt das Geschäftsmodell: Ampido konzentriert sich auf private Parkplätze – in Wohnimmobilien, Tiefgaragen, Bürogebäuden und Supermärkten. Das Unternehmen mietet Überkapazitäten an und vermietet diese flexibel weiter – stundenweise, tageweise oder im Abo-Modell.

"Die Mission, die wir haben, ist eben die Städte lebenswerter zu machen und die Parkplätze oder den Parkraum besser zu nutzen, effizienter zu nutzen."

Die Studie im Agnesviertel
Das Herzstück des Gesprächs bildet die Studie, die Ampido im Kölner Agnesviertel durchgeführt hat. Die Methode war bewusst low-tech: Mit Stift und Block zählten Yaso und sein Team über 14 Tage hinweg Parkplätze und deren Auslastung.

Die erstaunlichen Ergebnisse:
- 1.900 private Stellplätze wurden im Viertel gezählt
- Zum Vergleich: 2.500 öffentliche Straßenparkplätze existieren im selben Gebiet
- Die durchschnittliche Auslastung liegt bei nur 30 Prozent
- An manchen Standorten waren über die Hälfte der Parkplätze zu keiner Zeit belegt
- Beim Arbeitsgericht: 60 von 150 Stellplätzen waren durchgehend frei

"Selbst uns, wir das seit 13 Jahren machen, schockiert das Ungleichgewicht."

Fehlende Daten als Grundproblem
Ein zentrales Thema des Gesprächs: Niemand hat verlässliche Daten über private Parkplätze. Yaso berichtet, dass selbst Immobilienunternehmen oft keinen Überblick haben, wie viele Parkplätze sie besitzen.
Die Studie wurde deshalb komplett transparent auf der Plattform "mehrfachnutzung.org" veröffentlicht – inklusive Handbuch, damit andere Initiativen und Anwohnervereine die Methode in ihren Vierteln anwenden können.

Praktische Lösungen
Die Nutzung funktioniert über eine App: Nutzer:innen buchen Parkplätze nach Bedarf. Etwa 80 Prozent nutzen dabei immer denselben Parkplatz. Falls dieser einmal belegt ist, wird automatisch ein alternatives Angebot in der Nähe gemacht.

"Wir haben da, wir gehen aber wahrscheinlich gleich auch drauf ein, auf die Studie, die wir erhoben haben, zu dem einfach nur Potenzial. Die Zahlen sind krass, wie beim Liegen reservieren."

Politische Dimension
Das Agnesviertel muss 250 öffentliche Stellplätze zurückbauen, weil Fluchtwege zu eng sind. Die Studie zeigt: Allein 1.300 private Stellplätze könnten als Kompensation dienen – mehr als die Hälfte der wegfallenden Parkplätze.
Ein besonders krasser Fall: Ein Eventparkhaus an der Grenze zum Agnesviertel mit 450 Stellplätzen wird nur zwei- bis dreimal im Monat genutzt. Den Rest der Zeit steht es leer.

Öffentliche Hand als Blockade
Ein frustrierendes Hindernis: Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter oder die Stadt selbst nutzen ihre Parkplätze kaum mehrfach. Ein Beispiel: Ein leerstehendes Gebäude mit über 100 Stellplätzen, das seit vier Jahren ungenutzt ist. Ampidos Anfrage zur Mehrfachnutzung wurde ohne Begründung abgelehnt.

Parksuchverkehr macht in manchen Städten 40 Prozent des täglichen Autoverkehrs aus und verursacht doppelt so viel CO2 wie der gesamte Inlandsflugverkehr.

Ausblick und Vision
Ampido plant weitere Studien in anderen Vierteln und arbeitet an Gesetzesänderungen, damit auch öffentlich-rechtliche Behörden ihre Parkplätze auf Mehrfachnutzung prüfen müssen.
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        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 04:19:00 +0200</pubDate>
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        <title><![CDATA[Wenn Technik Teilhabe schafft: Hamburgs Weg zur inklusiven &#246;ffentlichen Mobilit&#228;t.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wenn-technik-teilhabe-schafft-hamburgs-weg-zur-inklusiven-oeffentlichen-mobilitaet/</link>
        <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 04:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 05:33:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Der September-Partner von She Drives Mobility sind die Energiewerke Schönau (EWS). 
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Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an hallo@mmw-voices.de.

Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die Mobilität, Klimapolitik und technologische Transformation ernsthaft global und gerecht denken wollen.
Themen dieser Episode:

Fallstudien und toxische Strukturen
Wie „grüne“ Projekte im Globalen Süden – etwa der Lithiumabbau in Südamerika, Windparks in Namibia oder Solarprojekte im Maghreb – lokale Gemeinschaften massiv beeinträchtigen und durch Enteignung, Wassermangel und Missachtung indigener Rechte Ausbeutung fortsetzen.
Welche Rolle der sogenannte „ökologische Imperialismus“ spielt: Das Rechtfertigungsnarrativ, das „grüner Energie“ alles erlaubt – ohne zu hinterfragen, wie sie gewonnen wird und ihren Verbrauch einzuhegen.

Machtverhältnisse und koloniale Kontinuitäten
Inwiefern die heutige Klimapolitik und Technologieförderung koloniale Strukturen reproduzieren.
Wie multilaterale Handelsabkommen, Rohstoff-Abhängigkeiten und makroökonomische Regeln aus der Sicht des Globalen Südens gestaltet sind – und wie Alternativen aussehen könnten.
Warum sich Konzerne und politische Institutionen mit dem Begriff „grün“ moralisch aufwerten, während die Auslagerung ökologischer Kosten unserer Lebensweise in andere Weltregionen weiterläuft.

Gerechtigkeit und Widerstand
Welche globalen, dezentralen und demokratischen Ansätze das Buch als Alternativen vorstellt: Bioregionale Kreisläufe, Energiekooperativen, Commons-basierte Ansätze, Klimareparationen.
Warum indigene und ländliche Gemeinschaften nicht als „rückständig“, sondern als zentrale Akteure einer gerechten Zukunft verstanden werden.
Warum der Begriff „Klimaneutralität“ oft eine rhetorische Fassade bleibt – und was echter Wandel bedeuten würde.
Ob es bereits Positivbeispiele für gerechtere Klimapolitik gibt – und wo die größten Hebel liegen.

Handlungsspielräume und Visionen
Welche politischen Hebel demokratische Gesellschaften – und speziell die EU – jetzt in Bewegung setzen müssten, um grünen Kolonialismus zu stoppen.
Was wir als Bürger*innen tun können: von Konsumkritik über kommunale Partnerschaften und Bürger*inneninitiativen für Klimagerechtigkeit von unten bis hin zu solidarischer Wissensarbeit.
Warum Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine neue Rolle einnehmen müssen – jenseits von Tech-Euphorie oder Schuldzuweisungen.

Und schließlich: Was Miriam selbst Hoffnung gibt – und welche überraschenden Reaktionen sie auf das Buch bisher erlebt hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die Mobilität, Klimapolitik und technologische Transformation ernsthaft global und gerecht denken wollen.
Themen dieser Episode:

Fallstudien und toxische Strukturen
Wie „grüne“ Projekte im Globalen Süden – etwa der Lithiumabbau in Südamerika, Windparks in Namibia oder Solarprojekte im Maghreb – lokale Gemeinschaften massiv beeinträchtigen und durch Enteignung, Wassermangel und Missachtung indigener Rechte Ausbeutung fortsetzen.
Welche Rolle der sogenannte „ökologische Imperialismus“ spielt: Das Rechtfertigungsnarrativ, das „grüner Energie“ alles erlaubt – ohne zu hinterfragen, wie sie gewonnen wird und ihren Verbrauch einzuhegen.

Machtverhältnisse und koloniale Kontinuitäten
Inwiefern die heutige Klimapolitik und Technologieförderung koloniale Strukturen reproduzieren.
Wie multilaterale Handelsabkommen, Rohstoff-Abhängigkeiten und makroökonomische Regeln aus der Sicht des Globalen Südens gestaltet sind – und wie Alternativen aussehen könnten.
Warum sich Konzerne und politische Institutionen mit dem Begriff „grün“ moralisch aufwerten, während die Auslagerung ökologischer Kosten unserer Lebensweise in andere Weltregionen weiterläuft.

Gerechtigkeit und Widerstand
Welche globalen, dezentralen und demokratischen Ansätze das Buch als Alternativen vorstellt: Bioregionale Kreisläufe, Energiekooperativen, Commons-basierte Ansätze, Klimareparationen.
Warum indigene und ländliche Gemeinschaften nicht als „rückständig“, sondern als zentrale Akteure einer gerechten Zukunft verstanden werden.
Warum der Begriff „Klimaneutralität“ oft eine rhetorische Fassade bleibt – und was echter Wandel bedeuten würde.
Ob es bereits Positivbeispiele für gerechtere Klimapolitik gibt – und wo die größten Hebel liegen.

Handlungsspielräume und Visionen
Welche politischen Hebel demokratische Gesellschaften – und speziell die EU – jetzt in Bewegung setzen müssten, um grünen Kolonialismus zu stoppen.
Was wir als Bürger*innen tun können: von Konsumkritik über kommunale Partnerschaften und Bürger*inneninitiativen für Klimagerechtigkeit von unten bis hin zu solidarischer Wissensarbeit.
Warum Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine neue Rolle einnehmen müssen – jenseits von Tech-Euphorie oder Schuldzuweisungen.

Und schließlich: Was Miriam selbst Hoffnung gibt – und welche überraschenden Reaktionen sie auf das Buch bisher erlebt hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Der September-Partner von She Drives Mobility sind die Energiewerke Schönau (EWS). 
Wenn auch du ein Unternehmen hast, das zu meinen Themen passt, melde dich gern - ob als Gast oder Werbepartnerin.

Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an hallo@mmw-voices.de.

Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die Mobilität, Klimapolitik und technologische Transformation ernsthaft global und gerecht denken wollen.
Themen dieser Episode:

Fallstudien und toxische Strukturen
Wie „grüne“ Projekte im Globalen Süden – etwa der Lithiumabbau in Südamerika, Windparks in Namibia oder Solarprojekte im Maghreb – lokale Gemeinschaften massiv beeinträchtigen und durch Enteignung, Wassermangel und Missachtung indigener Rechte Ausbeutung fortsetzen.
Welche Rolle der sogenannte „ökologische Imperialismus“ spielt: Das Rechtfertigungsnarrativ, das „grüner Energie“ alles erlaubt – ohne zu hinterfragen, wie sie gewonnen wird und ihren Verbrauch einzuhegen.

Machtverhältnisse und koloniale Kontinuitäten
Inwiefern die heutige Klimapolitik und Technologieförderung koloniale Strukturen reproduzieren.
Wie multilaterale Handelsabkommen, Rohstoff-Abhängigkeiten und makroökonomische Regeln aus der Sicht des Globalen Südens gestaltet sind – und wie Alternativen aussehen könnten.
Warum sich Konzerne und politische Institutionen mit dem Begriff „grün“ moralisch aufwerten, während die Auslagerung ökologischer Kosten unserer Lebensweise in andere Weltregionen weiterläuft.

Gerechtigkeit und Widerstand
Welche globalen, dezentralen und demokratischen Ansätze das Buch als Alternativen vorstellt: Bioregionale Kreisläufe, Energiekooperativen, Commons-basierte Ansätze, Klimareparationen.
Warum indigene und ländliche Gemeinschaften nicht als „rückständig“, sondern als zentrale Akteure einer gerechten Zukunft verstanden werden.
Warum der Begriff „Klimaneutralität“ oft eine rhetorische Fassade bleibt – und was echter Wandel bedeuten würde.
Ob es bereits Positivbeispiele für gerechtere Klimapolitik gibt – und wo die größten Hebel liegen.

Handlungsspielräume und Visionen
Welche politischen Hebel demokratische Gesellschaften – und speziell die EU – jetzt in Bewegung setzen müssten, um grünen Kolonialismus zu stoppen.
Was wir als Bürger*innen tun können: von Konsumkritik über kommunale Partnerschaften und Bürger*inneninitiativen für Klimagerechtigkeit von unten bis hin zu solidarischer Wissensarbeit.
Warum Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine neue Rolle einnehmen müssen – jenseits von Tech-Euphorie oder Schuldzuweisungen.

Und schließlich: Was Miriam selbst Hoffnung gibt – und welche überraschenden Reaktionen sie auf das Buch bisher erlebt hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[&#8222;Gr&#252;ner Kolonialismus &#8211; Wie der globale Norden den S&#252;den unter gr&#252;nem Deckmantel weiter ausbeutet.&#8220;]]></itunes:title>
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Wenn auch du ein Unternehmen hast, das zu meinen Themen passt, melde dich gern - ob als Gast oder Werbepartnerin.

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Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die Mobilität, Klimapolitik und technologische Transformation ernsthaft global und gerecht denken wollen.
Themen dieser Episode:

Fallstudien und toxische Strukturen
Wie „grüne“ Projekte im Globalen Süden – etwa der Lithiumabbau in Südamerika, Windparks in Namibia oder Solarprojekte im Maghreb – lokale Gemeinschaften massiv beeinträchtigen und durch Enteignung, Wassermangel und Missachtung indigener Rechte Ausbeutung fortsetzen.
Welche Rolle der sogenannte „ökologische Imperialismus“ spielt: Das Rechtfertigungsnarrativ, das „grüner Energie“ alles erlaubt – ohne zu hinterfragen, wie sie gewonnen wird und ihren Verbrauch einzuhegen.

Machtverhältnisse und koloniale Kontinuitäten
Inwiefern die heutige Klimapolitik und Technologieförderung koloniale Strukturen reproduzieren.
Wie multilaterale Handelsabkommen, Rohstoff-Abhängigkeiten und makroökonomische Regeln aus der Sicht des Globalen Südens gestaltet sind – und wie Alternativen aussehen könnten.
Warum sich Konzerne und politische Institutionen mit dem Begriff „grün“ moralisch aufwerten, während die Auslagerung ökologischer Kosten unserer Lebensweise in andere Weltregionen weiterläuft.

Gerechtigkeit und Widerstand
Welche globalen, dezentralen und demokratischen Ansätze das Buch als Alternativen vorstellt: Bioregionale Kreisläufe, Energiekooperativen, Commons-basierte Ansätze, Klimareparationen.
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Warum der Begriff „Klimaneutralität“ oft eine rhetorische Fassade bleibt – und was echter Wandel bedeuten würde.
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Handlungsspielräume und Visionen
Welche politischen Hebel demokratische Gesellschaften – und speziell die EU – jetzt in Bewegung setzen müssten, um grünen Kolonialismus zu stoppen.
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Und schließlich: Was Miriam selbst Hoffnung gibt – und welche überraschenden Reaktionen sie auf das Buch bisher erlebt hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Kommunikation, Verhalten &#038;amp; Verkehrswende &#8211; wie wir Menschen wirklich in Bewegung bringen!]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/kommunikation-verhalten-verkehrswende-wie-wir-menschen-wirklich-in-bewegung-bringen/</link>
        <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 05:48:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wie bringt man Menschen dazu, ihr Mobilitätsverhalten wirklich zu ändern? Eva Weber und Dr. Jutta Deffner berichten von ihrem Forschungsprojekt, das ein praxistaugliches Playbook hervorgebracht hat: ein Werkzeugkasten für alle, die Mobilität neu denken wollen. Mit vielen Aha-Momenten, Kritik am Deutschlandticket – und Mutmachgeschichten.

Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist.

Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten
Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte.

Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat:

„Das haben wir ja noch nie so gemacht.“

Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende
Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet:

Zielgruppen identifizieren
Veränderungsziel schärfen
Maßnahmen entwickeln
Wirksamkeit evaluieren

Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist.

Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung
Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber:

„Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“

Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“

Ein Gespräch, das Mut macht

Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende:
„Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“

Das Playbook steht frei zum Download bereit – und meine Gäste laden ausdrücklich dazu ein, damit zu arbeiten.
-----------------------------------
Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. 
Solltet ihr auch Interesse an einer Kooperation haben oder Gast in meinem Podcast sein wollen, meldet euch gern!
Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Wie bringt man Menschen dazu, ihr Mobilitätsverhalten wirklich zu ändern? Eva Weber und Dr. Jutta Deffner berichten von ihrem Forschungsprojekt, das ein praxistaugliches Playbook hervorgebracht hat: ein Werkzeugkasten für alle, die Mobilität neu denken wollen. Mit vielen Aha-Momenten, Kritik am Deutschlandticket – und Mutmachgeschichten.

Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist.

Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten
Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte.

Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat:

„Das haben wir ja noch nie so gemacht.“

Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende
Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet:

Zielgruppen identifizieren
Veränderungsziel schärfen
Maßnahmen entwickeln
Wirksamkeit evaluieren

Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist.

Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung
Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber:

„Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“

Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“

Ein Gespräch, das Mut macht

Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende:
„Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“

Das Playbook steht frei zum Download bereit – und meine Gäste laden ausdrücklich dazu ein, damit zu arbeiten.
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Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. 
Solltet ihr auch Interesse an einer Kooperation haben oder Gast in meinem Podcast sein wollen, meldet euch gern!
Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Wie bringt man Menschen dazu, ihr Mobilitätsverhalten wirklich zu ändern? Eva Weber und Dr. Jutta Deffner berichten von ihrem Forschungsprojekt, das ein praxistaugliches Playbook hervorgebracht hat: ein Werkzeugkasten für alle, die Mobilität neu denken wollen. Mit vielen Aha-Momenten, Kritik am Deutschlandticket – und Mutmachgeschichten.

Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist.

Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten
Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte.

Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat:

„Das haben wir ja noch nie so gemacht.“

Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende
Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet:

Zielgruppen identifizieren
Veränderungsziel schärfen
Maßnahmen entwickeln
Wirksamkeit evaluieren

Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist.

Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung
Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber:

„Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“

Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“

Ein Gespräch, das Mut macht

Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende:
„Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“

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Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. 
Solltet ihr auch Interesse an einer Kooperation haben oder Gast in meinem Podcast sein wollen, meldet euch gern!
Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist.

Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten
Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte.

Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat:

„Das haben wir ja noch nie so gemacht.“

Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende
Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet:

Zielgruppen identifizieren
Veränderungsziel schärfen
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Wirksamkeit evaluieren

Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist.

Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung
Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber:

„Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“

Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“

Ein Gespräch, das Mut macht

Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende:
„Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“

Das Playbook steht frei zum Download bereit – und meine Gäste laden ausdrücklich dazu ein, damit zu arbeiten.
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Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. 
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Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Beyond the Buzz: Rethinking Cars, Tech &#038;amp; Truth with Ed Niedermeyer]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/beyond-the-buzz-rethinking-cars-tech-truth-with-ed-niedermeyer/</link>
        <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 05:13:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[If you like this episode, put some stars on it or send it to someone who should listen to it. I make this all pro bono, but feel free to support me per Ko-Fi oder PayPal. My weekly german newsletter can be subscribed here steady. My english blog is hosted at Medium. I work as a keynote speaker, panelist and author. Feel free to contact me!

**Tesla: progress that isn't progress at all**
Ed impressively explained to me how Tesla has managed to squeeze new technologies such as the electric drive into an old, familiar product - the American car - in such a way that hardly anything changes. Long range, big battery, big car. The illusion of the future without people having to question their behavior. And that is precisely the problem.

“Tesla sells us the old as something new - and people love it because they don't have to change anything.”
I also often see that we in Germany - especially in the automotive industry - still think too much in traditional patterns. Instead of seizing the opportunities for real transformation, we cling to what has gone before. And still praise Elon Musk as a visionary, even though he is blocking precisely this change.

**Electric cars are not automatically climate-friendly**
Ed has raised an important point: The way we talk about e-mobility is preventing the transportation transition. If range is everything, we need huge batteries. And then e-cars are only for the rich. The real potential of electromobility lies in small, lightweight vehicles for short distances. And yes - maybe even an e-bike or a scooter.

“The average trip in the USA is six miles long - why do we need 300 miles of range?”
I also often ask myself why we don't manage to align mobility with real needs. Why do we still define freedom in terms of ownership - instead of shared, accessible and needs-based offers?

**Autonomous driving: Wishful thinking with side effects**
Another topic was Tesla's promise of “Full Self Driving”. For years, customers have been led to believe that their cars would soon drive themselves. But the technology still doesn't deliver. On the contrary: it brings with it new risks because drivers rely too much on the system - and react too slowly in an emergency.

 “Autopilot sounds like control, but in reality it makes us worse drivers.”
I am convinced that autonomous driving can make sense - but not in a private car in the middle of the city center. I see much more potential in rural areas, for on-demand services or shared fleets. But this presupposes that we finally stop seeing the car as the universal solution to all mobility issues.

**How technology is changing our view of mobility**
What I appreciate about Ed's work: He doesn't oppose technology - but he demands that we finally see it for what it is: a tool. And not a promise of salvation. We have to ask ourselves: does this technology serve people - or do we serve it?
“We have to learn again that technology should support us - not the other way around.”
I too would like to see more urban spaces for people - not for parked cars. I dream of cities where we don't have to take a “vacation from the car”, but where car-free living is part of everyday life. And I know that there are no easy solutions. But it starts with the question: How do we really want to live?

**My conclusion: we are not too small to make a difference**
I know how often people say to me: “What am I supposed to change?” Or how often people who have visions are ridiculed. But that's exactly what drives me at *she drives mobility*: To show people that they are not alone - and that change is possible if we have the courage to think differently.
“Change begins in the mind - and with the willingness to ask questions.”

Thank you, Ed, for this honest, intelligent and inspiring conversation. And thank you to everyone who listened, thought and joined in the discussion. We need these voices more than ever.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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**Tesla: progress that isn't progress at all**
Ed impressively explained to me how Tesla has managed to squeeze new technologies such as the electric drive into an old, familiar product - the American car - in such a way that hardly anything changes. Long range, big battery, big car. The illusion of the future without people having to question their behavior. And that is precisely the problem.

“Tesla sells us the old as something new - and people love it because they don't have to change anything.”
I also often see that we in Germany - especially in the automotive industry - still think too much in traditional patterns. Instead of seizing the opportunities for real transformation, we cling to what has gone before. And still praise Elon Musk as a visionary, even though he is blocking precisely this change.

**Electric cars are not automatically climate-friendly**
Ed has raised an important point: The way we talk about e-mobility is preventing the transportation transition. If range is everything, we need huge batteries. And then e-cars are only for the rich. The real potential of electromobility lies in small, lightweight vehicles for short distances. And yes - maybe even an e-bike or a scooter.

“The average trip in the USA is six miles long - why do we need 300 miles of range?”
I also often ask myself why we don't manage to align mobility with real needs. Why do we still define freedom in terms of ownership - instead of shared, accessible and needs-based offers?

**Autonomous driving: Wishful thinking with side effects**
Another topic was Tesla's promise of “Full Self Driving”. For years, customers have been led to believe that their cars would soon drive themselves. But the technology still doesn't deliver. On the contrary: it brings with it new risks because drivers rely too much on the system - and react too slowly in an emergency.

 “Autopilot sounds like control, but in reality it makes us worse drivers.”
I am convinced that autonomous driving can make sense - but not in a private car in the middle of the city center. I see much more potential in rural areas, for on-demand services or shared fleets. But this presupposes that we finally stop seeing the car as the universal solution to all mobility issues.

**How technology is changing our view of mobility**
What I appreciate about Ed's work: He doesn't oppose technology - but he demands that we finally see it for what it is: a tool. And not a promise of salvation. We have to ask ourselves: does this technology serve people - or do we serve it?
“We have to learn again that technology should support us - not the other way around.”
I too would like to see more urban spaces for people - not for parked cars. I dream of cities where we don't have to take a “vacation from the car”, but where car-free living is part of everyday life. And I know that there are no easy solutions. But it starts with the question: How do we really want to live?

**My conclusion: we are not too small to make a difference**
I know how often people say to me: “What am I supposed to change?” Or how often people who have visions are ridiculed. But that's exactly what drives me at *she drives mobility*: To show people that they are not alone - and that change is possible if we have the courage to think differently.
“Change begins in the mind - and with the willingness to ask questions.”

Thank you, Ed, for this honest, intelligent and inspiring conversation. And thank you to everyone who listened, thought and joined in the discussion. We need these voices more than ever.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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**Tesla: progress that isn't progress at all**
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“Tesla sells us the old as something new - and people love it because they don't have to change anything.”
I also often see that we in Germany - especially in the automotive industry - still think too much in traditional patterns. Instead of seizing the opportunities for real transformation, we cling to what has gone before. And still praise Elon Musk as a visionary, even though he is blocking precisely this change.

**Electric cars are not automatically climate-friendly**
Ed has raised an important point: The way we talk about e-mobility is preventing the transportation transition. If range is everything, we need huge batteries. And then e-cars are only for the rich. The real potential of electromobility lies in small, lightweight vehicles for short distances. And yes - maybe even an e-bike or a scooter.

“The average trip in the USA is six miles long - why do we need 300 miles of range?”
I also often ask myself why we don't manage to align mobility with real needs. Why do we still define freedom in terms of ownership - instead of shared, accessible and needs-based offers?

**Autonomous driving: Wishful thinking with side effects**
Another topic was Tesla's promise of “Full Self Driving”. For years, customers have been led to believe that their cars would soon drive themselves. But the technology still doesn't deliver. On the contrary: it brings with it new risks because drivers rely too much on the system - and react too slowly in an emergency.

 “Autopilot sounds like control, but in reality it makes us worse drivers.”
I am convinced that autonomous driving can make sense - but not in a private car in the middle of the city center. I see much more potential in rural areas, for on-demand services or shared fleets. But this presupposes that we finally stop seeing the car as the universal solution to all mobility issues.

**How technology is changing our view of mobility**
What I appreciate about Ed's work: He doesn't oppose technology - but he demands that we finally see it for what it is: a tool. And not a promise of salvation. We have to ask ourselves: does this technology serve people - or do we serve it?
“We have to learn again that technology should support us - not the other way around.”
I too would like to see more urban spaces for people - not for parked cars. I dream of cities where we don't have to take a “vacation from the car”, but where car-free living is part of everyday life. And I know that there are no easy solutions. But it starts with the question: How do we really want to live?

**My conclusion: we are not too small to make a difference**
I know how often people say to me: “What am I supposed to change?” Or how often people who have visions are ridiculed. But that's exactly what drives me at *she drives mobility*: To show people that they are not alone - and that change is possible if we have the courage to think differently.
“Change begins in the mind - and with the willingness to ask questions.”

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**Tesla: progress that isn't progress at all**
Ed impressively explained to me how Tesla has managed to squeeze new technologies such as the electric drive into an old, familiar product - the American car - in such a way that hardly anything changes. Long range, big battery, big car. The illusion of the future without people having to question their behavior. And that is precisely the problem.

“Tesla sells us the old as something new - and people love it because they don't have to change anything.”
I also often see that we in Germany - especially in the automotive industry - still think too much in traditional patterns. Instead of seizing the opportunities for real transformation, we cling to what has gone before. And still praise Elon Musk as a visionary, even though he is blocking precisely this change.

**Electric cars are not automatically climate-friendly**
Ed has raised an important point: The way we talk about e-mobility is preventing the transportation transition. If range is everything, we need huge batteries. And then e-cars are only for the rich. The real potential of electromobility lies in small, lightweight vehicles for short distances. And yes - maybe even an e-bike or a scooter.

“The average trip in the USA is six miles long - why do we need 300 miles of range?”
I also often ask myself why we don't manage to align mobility with real needs. Why do we still define freedom in terms of ownership - instead of shared, accessible and needs-based offers?

**Autonomous driving: Wishful thinking with side effects**
Another topic was Tesla's promise of “Full Self Driving”. For years, customers have been led to believe that their cars would soon drive themselves. But the technology still doesn't deliver. On the contrary: it brings with it new risks because drivers rely too much on the system - and react too slowly in an emergency.

 “Autopilot sounds like control, but in reality it makes us worse drivers.”
I am convinced that autonomous driving can make sense - but not in a private car in the middle of the city center. I see much more potential in rural areas, for on-demand services or shared fleets. But this presupposes that we finally stop seeing the car as the universal solution to all mobility issues.

**How technology is changing our view of mobility**
What I appreciate about Ed's work: He doesn't oppose technology - but he demands that we finally see it for what it is: a tool. And not a promise of salvation. We have to ask ourselves: does this technology serve people - or do we serve it?
“We have to learn again that technology should support us - not the other way around.”
I too would like to see more urban spaces for people - not for parked cars. I dream of cities where we don't have to take a “vacation from the car”, but where car-free living is part of everyday life. And I know that there are no easy solutions. But it starts with the question: How do we really want to live?

**My conclusion: we are not too small to make a difference**
I know how often people say to me: “What am I supposed to change?” Or how often people who have visions are ridiculed. But that's exactly what drives me at *she drives mobility*: To show people that they are not alone - and that change is possible if we have the courage to think differently.
“Change begins in the mind - and with the willingness to ask questions.”

Thank you, Ed, for this honest, intelligent and inspiring conversation. And thank you to everyone who listened, thought and joined in the discussion. We need these voices more than ever.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Glass Walls: Breaking Down Barriers to Gender Equity at Work and Beyond - with Amy Diehl.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/glass-walls-breaking-down-barriers-to-gender-equity-at-work-and-beyond-with-amy-diehl/</link>
        <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 07:42:43 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[If you like this episode, put some stars on it or send it to someone who should listen to it. I make this all pro bono, but feel free to support me per Ko-Fi oder PayPal. My weekly german newsletter can be subscribed here steady. My english blog is hosted at Medium. I work as a keynote speaker, panelist and author. Feel free to contact me!

Amy co-authored the book Glass Walls: Shattering the Six Gender Bias Barriers Still Holding Women Back at Work, in which she and Dr. Leanne Dzubinski define and name the subtle (and not so subtle) ways bias persists in professional environments.

We dive into how exclusion, undervaluation, and male-centered design play out not just in workplaces but also in mobility systems – and how both women advocate for a future that is safer, fairer, and more inclusive for all.

Episode Timeline & Highlights:

00:00 – Introduction & Shared Mission
Katja and Amy reflect on meeting via social media and their shared values.
“Sometimes I feel like I’ve met my long-lost cousin from Germany.” – Amy

04:00 – Gender Bias in Tech & Autonomous Systems
Amy discusses how tech, especially AI and autonomous vehicles, often fails to represent or serve everyone equally due to non-diverse development teams.
“We need everyone at the table – pregnant women, children, people with disabilities – so tech works for everyone.”

10:00 – Feminism vs. Equalism
Amy explains why she now calls herself an equalist, advocating for equity across all identities – gender, race, health, ability, age.

14:00 – The Six Glass Walls: Structural Barriers Women Face
Amy outlines the six key biases from her book with real-world examples that resonate far beyond the workplace:
- Male Privilege “Workplaces were made by men, for men – and that’s still true today.”
- Disproportionate Constraints
From career paths to muted voices and “he-peating,” women’s options are still systematically narrowed.
- Insufficient Support “If business decisions are made on the golf course, women will never be in the room.”
- Devaluation
Undervaluation of care work, unequal pay, and credibility deficit: “They ask the man next to you if you’re right – even when you just said it yourself.”
- Hostility
Both from men and sometimes other women (queen bee or mean girl behavior). “When it comes from another woman, it hurts even more.”
- Acquiescence
When women withdraw – not out of weakness, but from exhaustion: “It’s not a failure; it’s a rational choice for survival in a broken system.”

47:00 – New Book Preview: Excuses, Excuses
Amy previews her upcoming book focused on the excuses women constantly face: too young, too old, too emotional, too ambitious…
“There’s no sweet spot for women – the excuse is always that she’s a woman in the first place.”

55:00 – The Business Case for Inclusion
Amy highlights real-world success stories, like U.S. retailer Costco, which maintained its DEI commitment despite political backlash – and saw rising profits.
“Why wouldn’t we want diverse teams if we serve diverse people?”

Why This Episode Matters:
Brings structure and clarity to systemic gender bias
Connects mobility, tech, and gender equity in an accessible way
Offers practical insight, compassion, and solutions – not just critique
Equally relevant for women, allies, managers, policymakers, and anyone working for change<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Amy co-authored the book Glass Walls: Shattering the Six Gender Bias Barriers Still Holding Women Back at Work, in which she and Dr. Leanne Dzubinski define and name the subtle (and not so subtle) ways bias persists in professional environments.

We dive into how exclusion, undervaluation, and male-centered design play out not just in workplaces but also in mobility systems – and how both women advocate for a future that is safer, fairer, and more inclusive for all.

Episode Timeline & Highlights:

00:00 – Introduction & Shared Mission
Katja and Amy reflect on meeting via social media and their shared values.
“Sometimes I feel like I’ve met my long-lost cousin from Germany.” – Amy

04:00 – Gender Bias in Tech & Autonomous Systems
Amy discusses how tech, especially AI and autonomous vehicles, often fails to represent or serve everyone equally due to non-diverse development teams.
“We need everyone at the table – pregnant women, children, people with disabilities – so tech works for everyone.”

10:00 – Feminism vs. Equalism
Amy explains why she now calls herself an equalist, advocating for equity across all identities – gender, race, health, ability, age.

14:00 – The Six Glass Walls: Structural Barriers Women Face
Amy outlines the six key biases from her book with real-world examples that resonate far beyond the workplace:
- Male Privilege “Workplaces were made by men, for men – and that’s still true today.”
- Disproportionate Constraints
From career paths to muted voices and “he-peating,” women’s options are still systematically narrowed.
- Insufficient Support “If business decisions are made on the golf course, women will never be in the room.”
- Devaluation
Undervaluation of care work, unequal pay, and credibility deficit: “They ask the man next to you if you’re right – even when you just said it yourself.”
- Hostility
Both from men and sometimes other women (queen bee or mean girl behavior). “When it comes from another woman, it hurts even more.”
- Acquiescence
When women withdraw – not out of weakness, but from exhaustion: “It’s not a failure; it’s a rational choice for survival in a broken system.”

47:00 – New Book Preview: Excuses, Excuses
Amy previews her upcoming book focused on the excuses women constantly face: too young, too old, too emotional, too ambitious…
“There’s no sweet spot for women – the excuse is always that she’s a woman in the first place.”

55:00 – The Business Case for Inclusion
Amy highlights real-world success stories, like U.S. retailer Costco, which maintained its DEI commitment despite political backlash – and saw rising profits.
“Why wouldn’t we want diverse teams if we serve diverse people?”

Why This Episode Matters:
Brings structure and clarity to systemic gender bias
Connects mobility, tech, and gender equity in an accessible way
Offers practical insight, compassion, and solutions – not just critique
Equally relevant for women, allies, managers, policymakers, and anyone working for change<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Amy co-authored the book Glass Walls: Shattering the Six Gender Bias Barriers Still Holding Women Back at Work, in which she and Dr. Leanne Dzubinski define and name the subtle (and not so subtle) ways bias persists in professional environments.

We dive into how exclusion, undervaluation, and male-centered design play out not just in workplaces but also in mobility systems – and how both women advocate for a future that is safer, fairer, and more inclusive for all.

Episode Timeline & Highlights:

00:00 – Introduction & Shared Mission
Katja and Amy reflect on meeting via social media and their shared values.
“Sometimes I feel like I’ve met my long-lost cousin from Germany.” – Amy

04:00 – Gender Bias in Tech & Autonomous Systems
Amy discusses how tech, especially AI and autonomous vehicles, often fails to represent or serve everyone equally due to non-diverse development teams.
“We need everyone at the table – pregnant women, children, people with disabilities – so tech works for everyone.”

10:00 – Feminism vs. Equalism
Amy explains why she now calls herself an equalist, advocating for equity across all identities – gender, race, health, ability, age.

14:00 – The Six Glass Walls: Structural Barriers Women Face
Amy outlines the six key biases from her book with real-world examples that resonate far beyond the workplace:
- Male Privilege “Workplaces were made by men, for men – and that’s still true today.”
- Disproportionate Constraints
From career paths to muted voices and “he-peating,” women’s options are still systematically narrowed.
- Insufficient Support “If business decisions are made on the golf course, women will never be in the room.”
- Devaluation
Undervaluation of care work, unequal pay, and credibility deficit: “They ask the man next to you if you’re right – even when you just said it yourself.”
- Hostility
Both from men and sometimes other women (queen bee or mean girl behavior). “When it comes from another woman, it hurts even more.”
- Acquiescence
When women withdraw – not out of weakness, but from exhaustion: “It’s not a failure; it’s a rational choice for survival in a broken system.”

47:00 – New Book Preview: Excuses, Excuses
Amy previews her upcoming book focused on the excuses women constantly face: too young, too old, too emotional, too ambitious…
“There’s no sweet spot for women – the excuse is always that she’s a woman in the first place.”

55:00 – The Business Case for Inclusion
Amy highlights real-world success stories, like U.S. retailer Costco, which maintained its DEI commitment despite political backlash – and saw rising profits.
“Why wouldn’t we want diverse teams if we serve diverse people?”

Why This Episode Matters:
Brings structure and clarity to systemic gender bias
Connects mobility, tech, and gender equity in an accessible way
Offers practical insight, compassion, and solutions – not just critique
Equally relevant for women, allies, managers, policymakers, and anyone working for change<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Amy co-authored the book Glass Walls: Shattering the Six Gender Bias Barriers Still Holding Women Back at Work, in which she and Dr. Leanne Dzubinski define and name the subtle (and not so subtle) ways bias persists in professional environments.

We dive into how exclusion, undervaluation, and male-centered design play out not just in workplaces but also in mobility systems – and how both women advocate for a future that is safer, fairer, and more inclusive for all.

Episode Timeline & Highlights:

00:00 – Introduction & Shared Mission
Katja and Amy reflect on meeting via social media and their shared values.
“Sometimes I feel like I’ve met my long-lost cousin from Germany.” – Amy

04:00 – Gender Bias in Tech & Autonomous Systems
Amy discusses how tech, especially AI and autonomous vehicles, often fails to represent or serve everyone equally due to non-diverse development teams.
“We need everyone at the table – pregnant women, children, people with disabilities – so tech works for everyone.”

10:00 – Feminism vs. Equalism
Amy explains why she now calls herself an equalist, advocating for equity across all identities – gender, race, health, ability, age.

14:00 – The Six Glass Walls: Structural Barriers Women Face
Amy outlines the six key biases from her book with real-world examples that resonate far beyond the workplace:
- Male Privilege “Workplaces were made by men, for men – and that’s still true today.”
- Disproportionate Constraints
From career paths to muted voices and “he-peating,” women’s options are still systematically narrowed.
- Insufficient Support “If business decisions are made on the golf course, women will never be in the room.”
- Devaluation
Undervaluation of care work, unequal pay, and credibility deficit: “They ask the man next to you if you’re right – even when you just said it yourself.”
- Hostility
Both from men and sometimes other women (queen bee or mean girl behavior). “When it comes from another woman, it hurts even more.”
- Acquiescence
When women withdraw – not out of weakness, but from exhaustion: “It’s not a failure; it’s a rational choice for survival in a broken system.”

47:00 – New Book Preview: Excuses, Excuses
Amy previews her upcoming book focused on the excuses women constantly face: too young, too old, too emotional, too ambitious…
“There’s no sweet spot for women – the excuse is always that she’s a woman in the first place.”

55:00 – The Business Case for Inclusion
Amy highlights real-world success stories, like U.S. retailer Costco, which maintained its DEI commitment despite political backlash – and saw rising profits.
“Why wouldn’t we want diverse teams if we serve diverse people?”

Why This Episode Matters:
Brings structure and clarity to systemic gender bias
Connects mobility, tech, and gender equity in an accessible way
Offers practical insight, compassion, and solutions – not just critique
Equally relevant for women, allies, managers, policymakers, and anyone working for change<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[T&#246;dlich verharmlost &#8211; wie Sprache Verkehrsgewalt unsichtbar macht.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/toedlich-verharmlost-wie-sprache-verkehrsgewalt-unsichtbar-macht/</link>
        <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 22:33:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an hallo@mmw-voices.de.

Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr. Und doch liest man in der Zeitung meistens: "LKW übersieht Radfahrerin."
Als wäre es ein Schicksalsschlag.
Es ist so, als hätte niemand gehandelt.
Es scheint so, als würde sich niemand verantwortlich fühlen.
In dieser Folge von She Drives Mobility spreche ich mit einem ganz besonderen Team hinter dem Projekt Sprachkompass. Das ist ein interdisziplinärer Forschungsprojekts, das zeigt, wie Sprache unser Denken, unsere Stadtplanung und letztlich unser (Nicht-)Handeln beeinflusst.

Wer spricht – und warum das wichtig ist:
Felix Schindler, ein Journalist aus der Schweiz, hat sich mal die Routinen der Medien vorgenommen.

"Ich habe selbst jahrelang solche Kurzmeldungen redigiert – ohne zu hinterfragen, wie entmenschlichend die Formulierungen sind. Erst als Vater habe ich gespürt: Diese Sprache macht etwas mit unserer Wahrnehmung von Sicherheit."

„Wenn ein LKW plötzlich 'übersieht', wird Verantwortung sprachlich ausradiert.“

„Solche Formulierungen wie 'wurde erfasst' klingen technisch, aber sie entlasten – und das unbewusst."

Andrea J. Dech, Sprachwissenschaftlerin aus Wien, zeigt, wie Worte unser Weltbild prägen:

"Wenn wir von "Unfällen" oder "übersehenen Personen" sprechen, machen wir Täter zu Opfern und die Opfer zu bloßen Randnotizen. Sprache reproduziert Gewalt, oft ungewollt."

„Sprache ist kein neutrales Werkzeug – sie ist ein Verstärker von Machtverhältnissen.“

„Wer passiv formuliert, schützt Strukturen – nicht Menschen.“

„Wenn Medien von ‚Verkehrsteilnehmenden‘ sprechen, verwischt das, wer gefährdet – und wer gefährlich ist.“

Dirk Schneidemesser, Mobilitätsforscher vom RIFS Potsdam, bringt es auf den Punkt:

"Ein Auto kann niemanden 'erfassen'. Das machen Menschen. Aber wenn wir solche Formulierungen ständig lesen, verschwinden Verantwortung und Strukturprobleme aus dem Fokus."

„Verkehr ist kein Naturereignis – und Gewalt auf der Straße ist keine unvermeidbare Folge.“

„Der Sprachkompass zeigt: Wer klar benennt, kann auch klar verändern.“

„Sprache entscheidet mit, ob wir ein Opfer betrauern – oder Ursachen beseitigen.“

In dieser Folge lernst du Folgendes:
Sprache ist nie neutral. Sie beeinflusst, wie wir Schuld, Verantwortung und Systemfehler einordnen.
Oft stehen in Texten Opfer im Fokus, während die Täter verschleiert werden. Das liegt daran, dass die Polizei- und Medienlogik so funktioniert. Es werden vor allem passive Formulierungen verwendet: "Radfahrerin geriet unter LKW", "Kind wurde erfasst" – der Mensch hinter dem Lenkrad bleibt unsichtbar.

Die Zahlen sprechen für sich:
In 69 % der Texte, die untersucht wurden, wurden passive Formulierungen verwendet.
In 95 % der Fälle fehlt jede statistische Kontextualisierung.

Die Sprache ist fünfmal öfter entlastend für Autofahrer:innen als für Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen.
Es geht nicht darum, irgendjemandem die Schuld zu geben, sondern darum, die Dinge richtig zu beschreiben – also die Ursachen, die Beteiligten und den Kontext.
Der Sprachkompass zeigt: Wenn sich die Sprache ändert, kann sich auch das System ändern.

Warum du diese Folge hören solltest:
Weil sie dir zeigt, wie Gewalt systematisch unsichtbar gemacht wird – und wie wir durch bewusste Sprache echte Veränderung anstoßen können.
Denn: Was wir nicht benennen, das können wir nicht bekämpfen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr. Und doch liest man in der Zeitung meistens: "LKW übersieht Radfahrerin."
Als wäre es ein Schicksalsschlag.
Es ist so, als hätte niemand gehandelt.
Es scheint so, als würde sich niemand verantwortlich fühlen.
In dieser Folge von She Drives Mobility spreche ich mit einem ganz besonderen Team hinter dem Projekt Sprachkompass. Das ist ein interdisziplinärer Forschungsprojekts, das zeigt, wie Sprache unser Denken, unsere Stadtplanung und letztlich unser (Nicht-)Handeln beeinflusst.

Wer spricht – und warum das wichtig ist:
Felix Schindler, ein Journalist aus der Schweiz, hat sich mal die Routinen der Medien vorgenommen.

"Ich habe selbst jahrelang solche Kurzmeldungen redigiert – ohne zu hinterfragen, wie entmenschlichend die Formulierungen sind. Erst als Vater habe ich gespürt: Diese Sprache macht etwas mit unserer Wahrnehmung von Sicherheit."

„Wenn ein LKW plötzlich 'übersieht', wird Verantwortung sprachlich ausradiert.“

„Solche Formulierungen wie 'wurde erfasst' klingen technisch, aber sie entlasten – und das unbewusst."

Andrea J. Dech, Sprachwissenschaftlerin aus Wien, zeigt, wie Worte unser Weltbild prägen:

"Wenn wir von "Unfällen" oder "übersehenen Personen" sprechen, machen wir Täter zu Opfern und die Opfer zu bloßen Randnotizen. Sprache reproduziert Gewalt, oft ungewollt."

„Sprache ist kein neutrales Werkzeug – sie ist ein Verstärker von Machtverhältnissen.“

„Wer passiv formuliert, schützt Strukturen – nicht Menschen.“

„Wenn Medien von ‚Verkehrsteilnehmenden‘ sprechen, verwischt das, wer gefährdet – und wer gefährlich ist.“

Dirk Schneidemesser, Mobilitätsforscher vom RIFS Potsdam, bringt es auf den Punkt:

"Ein Auto kann niemanden 'erfassen'. Das machen Menschen. Aber wenn wir solche Formulierungen ständig lesen, verschwinden Verantwortung und Strukturprobleme aus dem Fokus."

„Verkehr ist kein Naturereignis – und Gewalt auf der Straße ist keine unvermeidbare Folge.“

„Der Sprachkompass zeigt: Wer klar benennt, kann auch klar verändern.“

„Sprache entscheidet mit, ob wir ein Opfer betrauern – oder Ursachen beseitigen.“

In dieser Folge lernst du Folgendes:
Sprache ist nie neutral. Sie beeinflusst, wie wir Schuld, Verantwortung und Systemfehler einordnen.
Oft stehen in Texten Opfer im Fokus, während die Täter verschleiert werden. Das liegt daran, dass die Polizei- und Medienlogik so funktioniert. Es werden vor allem passive Formulierungen verwendet: "Radfahrerin geriet unter LKW", "Kind wurde erfasst" – der Mensch hinter dem Lenkrad bleibt unsichtbar.

Die Zahlen sprechen für sich:
In 69 % der Texte, die untersucht wurden, wurden passive Formulierungen verwendet.
In 95 % der Fälle fehlt jede statistische Kontextualisierung.

Die Sprache ist fünfmal öfter entlastend für Autofahrer:innen als für Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen.
Es geht nicht darum, irgendjemandem die Schuld zu geben, sondern darum, die Dinge richtig zu beschreiben – also die Ursachen, die Beteiligten und den Kontext.
Der Sprachkompass zeigt: Wenn sich die Sprache ändert, kann sich auch das System ändern.

Warum du diese Folge hören solltest:
Weil sie dir zeigt, wie Gewalt systematisch unsichtbar gemacht wird – und wie wir durch bewusste Sprache echte Veränderung anstoßen können.
Denn: Was wir nicht benennen, das können wir nicht bekämpfen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Jeden Tag sterben acht Menschen im Straßenverkehr. Und doch liest man in der Zeitung meistens: "LKW übersieht Radfahrerin."
Als wäre es ein Schicksalsschlag.
Es ist so, als hätte niemand gehandelt.
Es scheint so, als würde sich niemand verantwortlich fühlen.
In dieser Folge von She Drives Mobility spreche ich mit einem ganz besonderen Team hinter dem Projekt Sprachkompass. Das ist ein interdisziplinärer Forschungsprojekts, das zeigt, wie Sprache unser Denken, unsere Stadtplanung und letztlich unser (Nicht-)Handeln beeinflusst.

Wer spricht – und warum das wichtig ist:
Felix Schindler, ein Journalist aus der Schweiz, hat sich mal die Routinen der Medien vorgenommen.

"Ich habe selbst jahrelang solche Kurzmeldungen redigiert – ohne zu hinterfragen, wie entmenschlichend die Formulierungen sind. Erst als Vater habe ich gespürt: Diese Sprache macht etwas mit unserer Wahrnehmung von Sicherheit."

„Wenn ein LKW plötzlich 'übersieht', wird Verantwortung sprachlich ausradiert.“

„Solche Formulierungen wie 'wurde erfasst' klingen technisch, aber sie entlasten – und das unbewusst."

Andrea J. Dech, Sprachwissenschaftlerin aus Wien, zeigt, wie Worte unser Weltbild prägen:

"Wenn wir von "Unfällen" oder "übersehenen Personen" sprechen, machen wir Täter zu Opfern und die Opfer zu bloßen Randnotizen. Sprache reproduziert Gewalt, oft ungewollt."

„Sprache ist kein neutrales Werkzeug – sie ist ein Verstärker von Machtverhältnissen.“

„Wer passiv formuliert, schützt Strukturen – nicht Menschen.“

„Wenn Medien von ‚Verkehrsteilnehmenden‘ sprechen, verwischt das, wer gefährdet – und wer gefährlich ist.“

Dirk Schneidemesser, Mobilitätsforscher vom RIFS Potsdam, bringt es auf den Punkt:

"Ein Auto kann niemanden 'erfassen'. Das machen Menschen. Aber wenn wir solche Formulierungen ständig lesen, verschwinden Verantwortung und Strukturprobleme aus dem Fokus."

„Verkehr ist kein Naturereignis – und Gewalt auf der Straße ist keine unvermeidbare Folge.“

„Der Sprachkompass zeigt: Wer klar benennt, kann auch klar verändern.“

„Sprache entscheidet mit, ob wir ein Opfer betrauern – oder Ursachen beseitigen.“

In dieser Folge lernst du Folgendes:
Sprache ist nie neutral. Sie beeinflusst, wie wir Schuld, Verantwortung und Systemfehler einordnen.
Oft stehen in Texten Opfer im Fokus, während die Täter verschleiert werden. Das liegt daran, dass die Polizei- und Medienlogik so funktioniert. Es werden vor allem passive Formulierungen verwendet: "Radfahrerin geriet unter LKW", "Kind wurde erfasst" – der Mensch hinter dem Lenkrad bleibt unsichtbar.

Die Zahlen sprechen für sich:
In 69 % der Texte, die untersucht wurden, wurden passive Formulierungen verwendet.
In 95 % der Fälle fehlt jede statistische Kontextualisierung.

Die Sprache ist fünfmal öfter entlastend für Autofahrer:innen als für Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen.
Es geht nicht darum, irgendjemandem die Schuld zu geben, sondern darum, die Dinge richtig zu beschreiben – also die Ursachen, die Beteiligten und den Kontext.
Der Sprachkompass zeigt: Wenn sich die Sprache ändert, kann sich auch das System ändern.

Warum du diese Folge hören solltest:
Weil sie dir zeigt, wie Gewalt systematisch unsichtbar gemacht wird – und wie wir durch bewusste Sprache echte Veränderung anstoßen können.
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Es scheint so, als würde sich niemand verantwortlich fühlen.
In dieser Folge von She Drives Mobility spreche ich mit einem ganz besonderen Team hinter dem Projekt Sprachkompass. Das ist ein interdisziplinärer Forschungsprojekts, das zeigt, wie Sprache unser Denken, unsere Stadtplanung und letztlich unser (Nicht-)Handeln beeinflusst.

Wer spricht – und warum das wichtig ist:
Felix Schindler, ein Journalist aus der Schweiz, hat sich mal die Routinen der Medien vorgenommen.

"Ich habe selbst jahrelang solche Kurzmeldungen redigiert – ohne zu hinterfragen, wie entmenschlichend die Formulierungen sind. Erst als Vater habe ich gespürt: Diese Sprache macht etwas mit unserer Wahrnehmung von Sicherheit."

„Wenn ein LKW plötzlich 'übersieht', wird Verantwortung sprachlich ausradiert.“

„Solche Formulierungen wie 'wurde erfasst' klingen technisch, aber sie entlasten – und das unbewusst."

Andrea J. Dech, Sprachwissenschaftlerin aus Wien, zeigt, wie Worte unser Weltbild prägen:

"Wenn wir von "Unfällen" oder "übersehenen Personen" sprechen, machen wir Täter zu Opfern und die Opfer zu bloßen Randnotizen. Sprache reproduziert Gewalt, oft ungewollt."

„Sprache ist kein neutrales Werkzeug – sie ist ein Verstärker von Machtverhältnissen.“

„Wer passiv formuliert, schützt Strukturen – nicht Menschen.“

„Wenn Medien von ‚Verkehrsteilnehmenden‘ sprechen, verwischt das, wer gefährdet – und wer gefährlich ist.“

Dirk Schneidemesser, Mobilitätsforscher vom RIFS Potsdam, bringt es auf den Punkt:

"Ein Auto kann niemanden 'erfassen'. Das machen Menschen. Aber wenn wir solche Formulierungen ständig lesen, verschwinden Verantwortung und Strukturprobleme aus dem Fokus."

„Verkehr ist kein Naturereignis – und Gewalt auf der Straße ist keine unvermeidbare Folge.“

„Der Sprachkompass zeigt: Wer klar benennt, kann auch klar verändern.“

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In dieser Folge lernst du Folgendes:
Sprache ist nie neutral. Sie beeinflusst, wie wir Schuld, Verantwortung und Systemfehler einordnen.
Oft stehen in Texten Opfer im Fokus, während die Täter verschleiert werden. Das liegt daran, dass die Polizei- und Medienlogik so funktioniert. Es werden vor allem passive Formulierungen verwendet: "Radfahrerin geriet unter LKW", "Kind wurde erfasst" – der Mensch hinter dem Lenkrad bleibt unsichtbar.

Die Zahlen sprechen für sich:
In 69 % der Texte, die untersucht wurden, wurden passive Formulierungen verwendet.
In 95 % der Fälle fehlt jede statistische Kontextualisierung.

Die Sprache ist fünfmal öfter entlastend für Autofahrer:innen als für Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen.
Es geht nicht darum, irgendjemandem die Schuld zu geben, sondern darum, die Dinge richtig zu beschreiben – also die Ursachen, die Beteiligten und den Kontext.
Der Sprachkompass zeigt: Wenn sich die Sprache ändert, kann sich auch das System ändern.

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Weil sie dir zeigt, wie Gewalt systematisch unsichtbar gemacht wird – und wie wir durch bewusste Sprache echte Veränderung anstoßen können.
Denn: Was wir nicht benennen, das können wir nicht bekämpfen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 05:29:00 +0200</pubDate>
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Ein politischer Lebensweg mit klarer Haltung
Winfried Hermann beschreibt seinen Weg in die Politik als Reaktion auf Umweltzerstörung in den 1970er-Jahren. Es war nicht Karriereambition, sondern die Sorge um Natur, Lebensqualität und demokratische Beteiligung, die ihn motivierte:
    „Ich möchte diese Welt nicht den Leuten überlassen, die alles falsch machen.“

Er plädiert für einen werteorientierten Politikstil – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in politische Institutionen unter Druck steht.
Verkehrswende im Herzen der Automobilindustrie
Dass ausgerechnet in einem Bundesland wie Baden-Württemberg die verkehrspolitischen Weichen neu gestellt wurden, gilt in der Bundesrepublik als Signal: Es geht – wenn der politische Wille da ist. Hermann berichtet von anfänglichem Spott und Widerstand, aber auch von einem gewandelten Bewusstsein in Bevölkerung und Wirtschaft:
    „Heute wissen viele: Ich bin kein Autogegner – aber ich glaube an eine andere Mischung der Verkehrsmittel.“

Was nachhaltige Mobilität wirklich bedeutet
Der Begriff ist oft schwammig – Hermann verleiht ihm Substanz: Nachhaltige Mobilität bedeutet für ihn, dass Verkehr ökologisch tragfähig, sozial gerecht und ökonomisch effizient gestaltet wird. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht nur ökologisch, sondern auch als Voraussetzung für Teilhabe.
    „Verkehr darf nicht auf Kosten des Planeten oder sozialer Gerechtigkeit organisiert sein.“

Transformation mit Strategie und Realismus
Hermann betont immer wieder die Notwendigkeit strategischer Zielsysteme und wissenschaftlicher Fundierung. Er beschreibt konkrete Fortschritte im Land – von Echtzeitdaten über eine stärkere Verzahnung von Verkehrsträgern bis hin zu modernen Schienenfahrzeugen.
Zugleich warnt er vor Rückschritten und Verzögerungen:
    „Wenn wir so weitermachen, erreichen wir unsere Klimaziele im Verkehr nicht. Wir müssen nachschärfen – und zwar jetzt.“

Kritik an politischer Mutlosigkeit und wirtschaftlicher Zögerlichkeit
Besonders scharf kritisiert Hermann die Rolle von Teilen der Bundespolitik beim Thema E-Mobilität. Die „Technologieoffenheit“ sei oft ein Vorwand, um überfällige Entscheidungen zu vermeiden:
    „Die Industrie war auf dem Weg, sich neu zu erfinden – und dann hat die Politik sie wieder verunsichert.“
Er fordert ein entschlosseneres Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Zukunftsbilder für Stadt und Land: kollektive Mobilität neu denken
Mit Blick auf ländliche Räume und Randlagen spricht Hermann über das Potenzial autonomer, gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge. Gerade hier liege der Schlüssel zur Verbindung von Klimaschutz, Daseinsvorsorge und Lebensqualität:
    „Autonomes Fahren macht dann Sinn, wenn es kollektive Mobilität stärkt – nicht den Individualverkehr.“

Appell: Die Verkehrswende braucht viele Schultern
Zum Schluss richtet Hermann einen Appell an Bürger*innen, Verwaltungen und Politik: Verkehrswende sei kein Top-down-Projekt, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld.
    „Demokratie lebt vom Mitmachen. Es reicht nicht, gute Ideen zu fordern – man muss sie auch mittragen.“<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Seit dem 27. Mai gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft.Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de.

Ein politischer Lebensweg mit klarer Haltung
Winfried Hermann beschreibt seinen Weg in die Politik als Reaktion auf Umweltzerstörung in den 1970er-Jahren. Es war nicht Karriereambition, sondern die Sorge um Natur, Lebensqualität und demokratische Beteiligung, die ihn motivierte:
    „Ich möchte diese Welt nicht den Leuten überlassen, die alles falsch machen.“

Er plädiert für einen werteorientierten Politikstil – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in politische Institutionen unter Druck steht.
Verkehrswende im Herzen der Automobilindustrie
Dass ausgerechnet in einem Bundesland wie Baden-Württemberg die verkehrspolitischen Weichen neu gestellt wurden, gilt in der Bundesrepublik als Signal: Es geht – wenn der politische Wille da ist. Hermann berichtet von anfänglichem Spott und Widerstand, aber auch von einem gewandelten Bewusstsein in Bevölkerung und Wirtschaft:
    „Heute wissen viele: Ich bin kein Autogegner – aber ich glaube an eine andere Mischung der Verkehrsmittel.“

Was nachhaltige Mobilität wirklich bedeutet
Der Begriff ist oft schwammig – Hermann verleiht ihm Substanz: Nachhaltige Mobilität bedeutet für ihn, dass Verkehr ökologisch tragfähig, sozial gerecht und ökonomisch effizient gestaltet wird. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht nur ökologisch, sondern auch als Voraussetzung für Teilhabe.
    „Verkehr darf nicht auf Kosten des Planeten oder sozialer Gerechtigkeit organisiert sein.“

Transformation mit Strategie und Realismus
Hermann betont immer wieder die Notwendigkeit strategischer Zielsysteme und wissenschaftlicher Fundierung. Er beschreibt konkrete Fortschritte im Land – von Echtzeitdaten über eine stärkere Verzahnung von Verkehrsträgern bis hin zu modernen Schienenfahrzeugen.
Zugleich warnt er vor Rückschritten und Verzögerungen:
    „Wenn wir so weitermachen, erreichen wir unsere Klimaziele im Verkehr nicht. Wir müssen nachschärfen – und zwar jetzt.“

Kritik an politischer Mutlosigkeit und wirtschaftlicher Zögerlichkeit
Besonders scharf kritisiert Hermann die Rolle von Teilen der Bundespolitik beim Thema E-Mobilität. Die „Technologieoffenheit“ sei oft ein Vorwand, um überfällige Entscheidungen zu vermeiden:
    „Die Industrie war auf dem Weg, sich neu zu erfinden – und dann hat die Politik sie wieder verunsichert.“
Er fordert ein entschlosseneres Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Zukunftsbilder für Stadt und Land: kollektive Mobilität neu denken
Mit Blick auf ländliche Räume und Randlagen spricht Hermann über das Potenzial autonomer, gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge. Gerade hier liege der Schlüssel zur Verbindung von Klimaschutz, Daseinsvorsorge und Lebensqualität:
    „Autonomes Fahren macht dann Sinn, wenn es kollektive Mobilität stärkt – nicht den Individualverkehr.“

Appell: Die Verkehrswende braucht viele Schultern
Zum Schluss richtet Hermann einen Appell an Bürger*innen, Verwaltungen und Politik: Verkehrswende sei kein Top-down-Projekt, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld.
    „Demokratie lebt vom Mitmachen. Es reicht nicht, gute Ideen zu fordern – man muss sie auch mittragen.“<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Ein politischer Lebensweg mit klarer Haltung
Winfried Hermann beschreibt seinen Weg in die Politik als Reaktion auf Umweltzerstörung in den 1970er-Jahren. Es war nicht Karriereambition, sondern die Sorge um Natur, Lebensqualität und demokratische Beteiligung, die ihn motivierte:
    „Ich möchte diese Welt nicht den Leuten überlassen, die alles falsch machen.“

Er plädiert für einen werteorientierten Politikstil – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in politische Institutionen unter Druck steht.
Verkehrswende im Herzen der Automobilindustrie
Dass ausgerechnet in einem Bundesland wie Baden-Württemberg die verkehrspolitischen Weichen neu gestellt wurden, gilt in der Bundesrepublik als Signal: Es geht – wenn der politische Wille da ist. Hermann berichtet von anfänglichem Spott und Widerstand, aber auch von einem gewandelten Bewusstsein in Bevölkerung und Wirtschaft:
    „Heute wissen viele: Ich bin kein Autogegner – aber ich glaube an eine andere Mischung der Verkehrsmittel.“

Was nachhaltige Mobilität wirklich bedeutet
Der Begriff ist oft schwammig – Hermann verleiht ihm Substanz: Nachhaltige Mobilität bedeutet für ihn, dass Verkehr ökologisch tragfähig, sozial gerecht und ökonomisch effizient gestaltet wird. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht nur ökologisch, sondern auch als Voraussetzung für Teilhabe.
    „Verkehr darf nicht auf Kosten des Planeten oder sozialer Gerechtigkeit organisiert sein.“

Transformation mit Strategie und Realismus
Hermann betont immer wieder die Notwendigkeit strategischer Zielsysteme und wissenschaftlicher Fundierung. Er beschreibt konkrete Fortschritte im Land – von Echtzeitdaten über eine stärkere Verzahnung von Verkehrsträgern bis hin zu modernen Schienenfahrzeugen.
Zugleich warnt er vor Rückschritten und Verzögerungen:
    „Wenn wir so weitermachen, erreichen wir unsere Klimaziele im Verkehr nicht. Wir müssen nachschärfen – und zwar jetzt.“

Kritik an politischer Mutlosigkeit und wirtschaftlicher Zögerlichkeit
Besonders scharf kritisiert Hermann die Rolle von Teilen der Bundespolitik beim Thema E-Mobilität. Die „Technologieoffenheit“ sei oft ein Vorwand, um überfällige Entscheidungen zu vermeiden:
    „Die Industrie war auf dem Weg, sich neu zu erfinden – und dann hat die Politik sie wieder verunsichert.“
Er fordert ein entschlosseneres Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Zukunftsbilder für Stadt und Land: kollektive Mobilität neu denken
Mit Blick auf ländliche Räume und Randlagen spricht Hermann über das Potenzial autonomer, gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge. Gerade hier liege der Schlüssel zur Verbindung von Klimaschutz, Daseinsvorsorge und Lebensqualität:
    „Autonomes Fahren macht dann Sinn, wenn es kollektive Mobilität stärkt – nicht den Individualverkehr.“

Appell: Die Verkehrswende braucht viele Schultern
Zum Schluss richtet Hermann einen Appell an Bürger*innen, Verwaltungen und Politik: Verkehrswende sei kein Top-down-Projekt, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld.
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Ein politischer Lebensweg mit klarer Haltung
Winfried Hermann beschreibt seinen Weg in die Politik als Reaktion auf Umweltzerstörung in den 1970er-Jahren. Es war nicht Karriereambition, sondern die Sorge um Natur, Lebensqualität und demokratische Beteiligung, die ihn motivierte:
    „Ich möchte diese Welt nicht den Leuten überlassen, die alles falsch machen.“

Er plädiert für einen werteorientierten Politikstil – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in politische Institutionen unter Druck steht.
Verkehrswende im Herzen der Automobilindustrie
Dass ausgerechnet in einem Bundesland wie Baden-Württemberg die verkehrspolitischen Weichen neu gestellt wurden, gilt in der Bundesrepublik als Signal: Es geht – wenn der politische Wille da ist. Hermann berichtet von anfänglichem Spott und Widerstand, aber auch von einem gewandelten Bewusstsein in Bevölkerung und Wirtschaft:
    „Heute wissen viele: Ich bin kein Autogegner – aber ich glaube an eine andere Mischung der Verkehrsmittel.“

Was nachhaltige Mobilität wirklich bedeutet
Der Begriff ist oft schwammig – Hermann verleiht ihm Substanz: Nachhaltige Mobilität bedeutet für ihn, dass Verkehr ökologisch tragfähig, sozial gerecht und ökonomisch effizient gestaltet wird. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht nur ökologisch, sondern auch als Voraussetzung für Teilhabe.
    „Verkehr darf nicht auf Kosten des Planeten oder sozialer Gerechtigkeit organisiert sein.“

Transformation mit Strategie und Realismus
Hermann betont immer wieder die Notwendigkeit strategischer Zielsysteme und wissenschaftlicher Fundierung. Er beschreibt konkrete Fortschritte im Land – von Echtzeitdaten über eine stärkere Verzahnung von Verkehrsträgern bis hin zu modernen Schienenfahrzeugen.
Zugleich warnt er vor Rückschritten und Verzögerungen:
    „Wenn wir so weitermachen, erreichen wir unsere Klimaziele im Verkehr nicht. Wir müssen nachschärfen – und zwar jetzt.“

Kritik an politischer Mutlosigkeit und wirtschaftlicher Zögerlichkeit
Besonders scharf kritisiert Hermann die Rolle von Teilen der Bundespolitik beim Thema E-Mobilität. Die „Technologieoffenheit“ sei oft ein Vorwand, um überfällige Entscheidungen zu vermeiden:
    „Die Industrie war auf dem Weg, sich neu zu erfinden – und dann hat die Politik sie wieder verunsichert.“
Er fordert ein entschlosseneres Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Zukunftsbilder für Stadt und Land: kollektive Mobilität neu denken
Mit Blick auf ländliche Räume und Randlagen spricht Hermann über das Potenzial autonomer, gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge. Gerade hier liege der Schlüssel zur Verbindung von Klimaschutz, Daseinsvorsorge und Lebensqualität:
    „Autonomes Fahren macht dann Sinn, wenn es kollektive Mobilität stärkt – nicht den Individualverkehr.“

Appell: Die Verkehrswende braucht viele Schultern
Zum Schluss richtet Hermann einen Appell an Bürger*innen, Verwaltungen und Politik: Verkehrswende sei kein Top-down-Projekt, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld.
    „Demokratie lebt vom Mitmachen. Es reicht nicht, gute Ideen zu fordern – man muss sie auch mittragen.“<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://katja-diehl.de/sharing-is-caring-wie-wir-mobilitaet-gerechter-machen-von-stadt-bis-land/</link>
        <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 05:26:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Diese Folge entstand in Kooperation mit VOI. Wenn auch du ein Unternehmen, eine Idee zur Mobilitätswende hast, melde dich gern! backoffice@katja-diehl.de - ich freue mich, wenn wir kooperieren!
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Seit sechs Jahren veröffentliche ich alle 14 Tage eine neue Episode von

She Drives Mobility.

Mein Podcast widmet sich der gerechten, inklusiven und zukunftspositiven Verkehrswende. Ich spreche mit Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – offen, kritisch und lösungsorientiert. Im Mittelpunkt: Wie wir Mobilität neu denken können – sozial, feministisch und fossilfrei.

Heute gibt es wieder eine neue Folge - mit Martin Richard Becker von Voi Technology und ￼Stefan Carsten, der als Zukunfts- und Mobilitätsforscher im Gespräch die "Generation Scooter" ausgerufen hat.

Also schnell abonnieren und keinen Impuls mehr verpassen.
Sonntag gehts um urbane Potenziale und ländliche Herausforderungen. Um neue Generationen ohne Besitzansprüche und Unabhängigkeit durch Lässigkeit.

Thematische Gliederung der Folge:
Mikromobilität im Wandel
o	Von der „letzten Meile“ zur vollwertigen Mobilitätslösung
o	Infrastrukturbedarfe für E-Scooter, Fahrräder und Co.
o	Datenbasierte Erkenntnisse über Nutzungsmuster

Verkehrswende in Stadt & Land – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
o	Warum Verkehrspolitik oft an urbanen Realitäten ausgerichtet ist
o	Herausforderungen im ländlichen Raum: Entfernungen, Infrastruktur, soziale Isolation
o	Lokale Lösungsansätze wie On-Demand-Angebote, Sharing im Dorf

Sharing Economy: Modeerscheinung oder Gamechanger?
o	Die Rolle geteilter Mobilitätsformen im Wandel
o	Was funktioniert bereits – und was (noch) nicht?
o	Vertrauen, Regulierung und Raumverteilung

Mobilität als soziale Frage
o	Wer wird wie mobil – und wer bleibt zurück?
o	Kosten, Barrieren und gerechte Verteilung von Mobilitätsangeboten
o	Warum Mobilität mehr als Fortbewegung ist: Teilhabe, Arbeit, Wohnen

Kultureller Wandel statt nur Technikwechsel
o	Warum Technologie allein keine Wende bringt
o	Die Rolle von Gewohnheiten, Symbolik und gesellschaftlichen Leitbildern
o	Neue Narrative für eine geteilte, nachhaltige Zukunft

Ausblick & Handlungsimpulse
o	Was wünschen sich die Gäste von der Politik?
o	Was können Kommunen, Unternehmen und Zivilgesellschaft konkret tun?
o	Mut, Pragmatismus und Allianzen als Schlüssel zur Transformation<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Diese Folge entstand in Kooperation mit VOI. Wenn auch du ein Unternehmen, eine Idee zur Mobilitätswende hast, melde dich gern! backoffice@katja-diehl.de - ich freue mich, wenn wir kooperieren!
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o	Infrastrukturbedarfe für E-Scooter, Fahrräder und Co.
o	Datenbasierte Erkenntnisse über Nutzungsmuster

Verkehrswende in Stadt & Land – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
o	Warum Verkehrspolitik oft an urbanen Realitäten ausgerichtet ist
o	Herausforderungen im ländlichen Raum: Entfernungen, Infrastruktur, soziale Isolation
o	Lokale Lösungsansätze wie On-Demand-Angebote, Sharing im Dorf

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o	Warum Mobilität mehr als Fortbewegung ist: Teilhabe, Arbeit, Wohnen

Kultureller Wandel statt nur Technikwechsel
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o	Die Rolle von Gewohnheiten, Symbolik und gesellschaftlichen Leitbildern
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Mikromobilität im Wandel
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o	Infrastrukturbedarfe für E-Scooter, Fahrräder und Co.
o	Datenbasierte Erkenntnisse über Nutzungsmuster

Verkehrswende in Stadt & Land – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
o	Warum Verkehrspolitik oft an urbanen Realitäten ausgerichtet ist
o	Herausforderungen im ländlichen Raum: Entfernungen, Infrastruktur, soziale Isolation
o	Lokale Lösungsansätze wie On-Demand-Angebote, Sharing im Dorf

Sharing Economy: Modeerscheinung oder Gamechanger?
o	Die Rolle geteilter Mobilitätsformen im Wandel
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Mobilität als soziale Frage
o	Wer wird wie mobil – und wer bleibt zurück?
o	Kosten, Barrieren und gerechte Verteilung von Mobilitätsangeboten
o	Warum Mobilität mehr als Fortbewegung ist: Teilhabe, Arbeit, Wohnen

Kultureller Wandel statt nur Technikwechsel
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o	Warum Verkehrspolitik oft an urbanen Realitäten ausgerichtet ist
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Sharing Economy: Modeerscheinung oder Gamechanger?
o	Die Rolle geteilter Mobilitätsformen im Wandel
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Mobilität als soziale Frage
o	Wer wird wie mobil – und wer bleibt zurück?
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o	Warum Mobilität mehr als Fortbewegung ist: Teilhabe, Arbeit, Wohnen

Kultureller Wandel statt nur Technikwechsel
o	Warum Technologie allein keine Wende bringt
o	Die Rolle von Gewohnheiten, Symbolik und gesellschaftlichen Leitbildern
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o	Was wünschen sich die Gäste von der Politik?
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        <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 04:55:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[In dieser auch für mich aufrüttelnden Folge von She Drives Mobility spreche ich mit Carla Hinrichs, Lisa Pöttinger und David Werdermann über den schmalen Grat zwischen Protest und Kriminalisierung.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[In dieser auch für mich aufrüttelnden Folge von She Drives Mobility spreche ich mit Carla Hinrichs, Lisa Pöttinger und David Werdermann über den schmalen Grat zwischen Protest und Kriminalisierung.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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        <pubDate>Sun, 18 May 2025 05:47:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über weiteren Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Am 27. Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Und ab sofort auch vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft.Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de.

Schwerpunkte von Leonore Gewessler:
•	Warum Technologieoffenheit nicht Stillstand heißen darf
•	Wie man Klimaziele rückwärts denkt: Vom Jahr 2040 zurück in konkrete Maßnahmen heute
•	Förderpolitik als Mittel zur Transformation – nicht als „Bonus“, sondern als Einstiegshilfe
•	Warum systemisches Denken in der Politik so schwer, aber so notwendig ist
•	Der Appell an Mut, strategisches Lernen und ressortübergreifendes Handeln

Leonore Gewessler macht deutlich: Klimapolitik darf sich nicht in Ankündigungen verlieren. Sie schildert aus ihrer Zeit im Ministerium, wie wichtig es ist, über Silogrenzen hinwegzudenken und gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft förderpolitische Instrumente zu schaffen, die neue Märkte öffnen statt alte Strukturen zu verwalten.

Schwerpunkte von Hubert Schlager:
•	Praxistest E-LKW: Warum sein Unternehmen jetzt schon 620.000 km elektrisch gefahren ist
•	Herausforderungen beim Stromnetz, bei Ladeinfrastruktur und im Alltag mit Fahrer:innen
•	Warum Wasserstoff in seiner Praxis keine Zukunft hat
•	Wie Förderung Türen öffnet – und wie wichtig eine langfristige Planung ist
•	Die Rolle seiner Tochter in der Betriebsnachfolge – und warum Transformation auch Familienangelegenheit ist

Hubert Schlager berichtet anschaulich und ehrlich aus dem betrieblichen Alltag: von anfänglichen Unsicherheiten bis hin zur Begeisterung vieler Fahrer:innen. Er zeigt, wie Elektromobilität wirtschaftlich, technisch und kulturell funktionieren kann – wenn Politik und Wirtschaft gut zusammenspielen.

Gemeinsame Botschaften:
•	Es braucht politische Mutmacher:innen und unternehmerische Möglichmacher:innen
•	Klimaschutz beginnt mit klaren Rahmenbedingungen – und dem Mut, neue Wege zu gehen
•	Planungssicherheit, Systemdenken und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zum Erfolg

Diese Folge ist ein ermutigendes Beispiel dafür, wie Wandel konkret aussehen kann – mit allen Herausforderungen, aber auch mit ganz viel Tatkraft und Hoffnung.

Leonore Gewessler – Zitate
1.	„Die Zukunft auf der Straße ist elektrisch – und ja, das funktioniert.“
2.	„Wenn wir sagen, Österreich wird 2040 klimaneutral, dann müssen wir heute ganz konkret zurückrechnen, was das bedeutet.“
3.	„Wir dürfen nicht einfach Technologien austauschen, wir müssen das System anders denken.“
4.	„Förderungen machen eine erste Hürde kleiner – sie bringen Bewegung, wo vorher Stillstand war.“
5.	„Verkehr vermeiden, verlagern, verbessern – das ist die Logik, nach der wir handeln müssen.“

Hubert Schlager – Zitate
1.	„Wir haben in 14 Monaten über 620.000 Kilometer elektrisch zurückgelegt – mit 100 % Ökostrom.“
2.	„Ich bin überzeugt: Batteriebetrieb ist die Zukunft. Wasserstoff hat sich bei uns nicht bewährt.“
3.	„Man muss es systemisch denken – Fahrzeug, Stromanschluss, Energieerzeugung, alles zusammen.“
4.	„Unsere Fahrer waren anfangs skeptisch. Heute streiten sie sich darum, wer elektrisch fahren darf.“
5.	„Ich sage immer: Fangt jetzt an! In zehn Jahren ist das Standard. Wer heute nicht plant, bleibt zurück.“<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über weiteren Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Am 27. Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Und ab sofort auch vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft.Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de.

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•	Warum Technologieoffenheit nicht Stillstand heißen darf
•	Wie man Klimaziele rückwärts denkt: Vom Jahr 2040 zurück in konkrete Maßnahmen heute
•	Förderpolitik als Mittel zur Transformation – nicht als „Bonus“, sondern als Einstiegshilfe
•	Warum systemisches Denken in der Politik so schwer, aber so notwendig ist
•	Der Appell an Mut, strategisches Lernen und ressortübergreifendes Handeln

Leonore Gewessler macht deutlich: Klimapolitik darf sich nicht in Ankündigungen verlieren. Sie schildert aus ihrer Zeit im Ministerium, wie wichtig es ist, über Silogrenzen hinwegzudenken und gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft förderpolitische Instrumente zu schaffen, die neue Märkte öffnen statt alte Strukturen zu verwalten.

Schwerpunkte von Hubert Schlager:
•	Praxistest E-LKW: Warum sein Unternehmen jetzt schon 620.000 km elektrisch gefahren ist
•	Herausforderungen beim Stromnetz, bei Ladeinfrastruktur und im Alltag mit Fahrer:innen
•	Warum Wasserstoff in seiner Praxis keine Zukunft hat
•	Wie Förderung Türen öffnet – und wie wichtig eine langfristige Planung ist
•	Die Rolle seiner Tochter in der Betriebsnachfolge – und warum Transformation auch Familienangelegenheit ist

Hubert Schlager berichtet anschaulich und ehrlich aus dem betrieblichen Alltag: von anfänglichen Unsicherheiten bis hin zur Begeisterung vieler Fahrer:innen. Er zeigt, wie Elektromobilität wirtschaftlich, technisch und kulturell funktionieren kann – wenn Politik und Wirtschaft gut zusammenspielen.

Gemeinsame Botschaften:
•	Es braucht politische Mutmacher:innen und unternehmerische Möglichmacher:innen
•	Klimaschutz beginnt mit klaren Rahmenbedingungen – und dem Mut, neue Wege zu gehen
•	Planungssicherheit, Systemdenken und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zum Erfolg

Diese Folge ist ein ermutigendes Beispiel dafür, wie Wandel konkret aussehen kann – mit allen Herausforderungen, aber auch mit ganz viel Tatkraft und Hoffnung.

Leonore Gewessler – Zitate
1.	„Die Zukunft auf der Straße ist elektrisch – und ja, das funktioniert.“
2.	„Wenn wir sagen, Österreich wird 2040 klimaneutral, dann müssen wir heute ganz konkret zurückrechnen, was das bedeutet.“
3.	„Wir dürfen nicht einfach Technologien austauschen, wir müssen das System anders denken.“
4.	„Förderungen machen eine erste Hürde kleiner – sie bringen Bewegung, wo vorher Stillstand war.“
5.	„Verkehr vermeiden, verlagern, verbessern – das ist die Logik, nach der wir handeln müssen.“

Hubert Schlager – Zitate
1.	„Wir haben in 14 Monaten über 620.000 Kilometer elektrisch zurückgelegt – mit 100 % Ökostrom.“
2.	„Ich bin überzeugt: Batteriebetrieb ist die Zukunft. Wasserstoff hat sich bei uns nicht bewährt.“
3.	„Man muss es systemisch denken – Fahrzeug, Stromanschluss, Energieerzeugung, alles zusammen.“
4.	„Unsere Fahrer waren anfangs skeptisch. Heute streiten sie sich darum, wer elektrisch fahren darf.“
5.	„Ich sage immer: Fangt jetzt an! In zehn Jahren ist das Standard. Wer heute nicht plant, bleibt zurück.“<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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•	Wie man Klimaziele rückwärts denkt: Vom Jahr 2040 zurück in konkrete Maßnahmen heute
•	Förderpolitik als Mittel zur Transformation – nicht als „Bonus“, sondern als Einstiegshilfe
•	Warum systemisches Denken in der Politik so schwer, aber so notwendig ist
•	Der Appell an Mut, strategisches Lernen und ressortübergreifendes Handeln

Leonore Gewessler macht deutlich: Klimapolitik darf sich nicht in Ankündigungen verlieren. Sie schildert aus ihrer Zeit im Ministerium, wie wichtig es ist, über Silogrenzen hinwegzudenken und gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft förderpolitische Instrumente zu schaffen, die neue Märkte öffnen statt alte Strukturen zu verwalten.

Schwerpunkte von Hubert Schlager:
•	Praxistest E-LKW: Warum sein Unternehmen jetzt schon 620.000 km elektrisch gefahren ist
•	Herausforderungen beim Stromnetz, bei Ladeinfrastruktur und im Alltag mit Fahrer:innen
•	Warum Wasserstoff in seiner Praxis keine Zukunft hat
•	Wie Förderung Türen öffnet – und wie wichtig eine langfristige Planung ist
•	Die Rolle seiner Tochter in der Betriebsnachfolge – und warum Transformation auch Familienangelegenheit ist

Hubert Schlager berichtet anschaulich und ehrlich aus dem betrieblichen Alltag: von anfänglichen Unsicherheiten bis hin zur Begeisterung vieler Fahrer:innen. Er zeigt, wie Elektromobilität wirtschaftlich, technisch und kulturell funktionieren kann – wenn Politik und Wirtschaft gut zusammenspielen.

Gemeinsame Botschaften:
•	Es braucht politische Mutmacher:innen und unternehmerische Möglichmacher:innen
•	Klimaschutz beginnt mit klaren Rahmenbedingungen – und dem Mut, neue Wege zu gehen
•	Planungssicherheit, Systemdenken und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zum Erfolg

Diese Folge ist ein ermutigendes Beispiel dafür, wie Wandel konkret aussehen kann – mit allen Herausforderungen, aber auch mit ganz viel Tatkraft und Hoffnung.

Leonore Gewessler – Zitate
1.	„Die Zukunft auf der Straße ist elektrisch – und ja, das funktioniert.“
2.	„Wenn wir sagen, Österreich wird 2040 klimaneutral, dann müssen wir heute ganz konkret zurückrechnen, was das bedeutet.“
3.	„Wir dürfen nicht einfach Technologien austauschen, wir müssen das System anders denken.“
4.	„Förderungen machen eine erste Hürde kleiner – sie bringen Bewegung, wo vorher Stillstand war.“
5.	„Verkehr vermeiden, verlagern, verbessern – das ist die Logik, nach der wir handeln müssen.“

Hubert Schlager – Zitate
1.	„Wir haben in 14 Monaten über 620.000 Kilometer elektrisch zurückgelegt – mit 100 % Ökostrom.“
2.	„Ich bin überzeugt: Batteriebetrieb ist die Zukunft. Wasserstoff hat sich bei uns nicht bewährt.“
3.	„Man muss es systemisch denken – Fahrzeug, Stromanschluss, Energieerzeugung, alles zusammen.“
4.	„Unsere Fahrer waren anfangs skeptisch. Heute streiten sie sich darum, wer elektrisch fahren darf.“
5.	„Ich sage immer: Fangt jetzt an! In zehn Jahren ist das Standard. Wer heute nicht plant, bleibt zurück.“<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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•	Wie man Klimaziele rückwärts denkt: Vom Jahr 2040 zurück in konkrete Maßnahmen heute
•	Förderpolitik als Mittel zur Transformation – nicht als „Bonus“, sondern als Einstiegshilfe
•	Warum systemisches Denken in der Politik so schwer, aber so notwendig ist
•	Der Appell an Mut, strategisches Lernen und ressortübergreifendes Handeln

Leonore Gewessler macht deutlich: Klimapolitik darf sich nicht in Ankündigungen verlieren. Sie schildert aus ihrer Zeit im Ministerium, wie wichtig es ist, über Silogrenzen hinwegzudenken und gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft förderpolitische Instrumente zu schaffen, die neue Märkte öffnen statt alte Strukturen zu verwalten.

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•	Praxistest E-LKW: Warum sein Unternehmen jetzt schon 620.000 km elektrisch gefahren ist
•	Herausforderungen beim Stromnetz, bei Ladeinfrastruktur und im Alltag mit Fahrer:innen
•	Warum Wasserstoff in seiner Praxis keine Zukunft hat
•	Wie Förderung Türen öffnet – und wie wichtig eine langfristige Planung ist
•	Die Rolle seiner Tochter in der Betriebsnachfolge – und warum Transformation auch Familienangelegenheit ist

Hubert Schlager berichtet anschaulich und ehrlich aus dem betrieblichen Alltag: von anfänglichen Unsicherheiten bis hin zur Begeisterung vieler Fahrer:innen. Er zeigt, wie Elektromobilität wirtschaftlich, technisch und kulturell funktionieren kann – wenn Politik und Wirtschaft gut zusammenspielen.

Gemeinsame Botschaften:
•	Es braucht politische Mutmacher:innen und unternehmerische Möglichmacher:innen
•	Klimaschutz beginnt mit klaren Rahmenbedingungen – und dem Mut, neue Wege zu gehen
•	Planungssicherheit, Systemdenken und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zum Erfolg

Diese Folge ist ein ermutigendes Beispiel dafür, wie Wandel konkret aussehen kann – mit allen Herausforderungen, aber auch mit ganz viel Tatkraft und Hoffnung.

Leonore Gewessler – Zitate
1.	„Die Zukunft auf der Straße ist elektrisch – und ja, das funktioniert.“
2.	„Wenn wir sagen, Österreich wird 2040 klimaneutral, dann müssen wir heute ganz konkret zurückrechnen, was das bedeutet.“
3.	„Wir dürfen nicht einfach Technologien austauschen, wir müssen das System anders denken.“
4.	„Förderungen machen eine erste Hürde kleiner – sie bringen Bewegung, wo vorher Stillstand war.“
5.	„Verkehr vermeiden, verlagern, verbessern – das ist die Logik, nach der wir handeln müssen.“

Hubert Schlager – Zitate
1.	„Wir haben in 14 Monaten über 620.000 Kilometer elektrisch zurückgelegt – mit 100 % Ökostrom.“
2.	„Ich bin überzeugt: Batteriebetrieb ist die Zukunft. Wasserstoff hat sich bei uns nicht bewährt.“
3.	„Man muss es systemisch denken – Fahrzeug, Stromanschluss, Energieerzeugung, alles zusammen.“
4.	„Unsere Fahrer waren anfangs skeptisch. Heute streiten sie sich darum, wer elektrisch fahren darf.“
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        <link>https://katja-diehl.de/muessen-frauen-den-raum-verlassen-gespraeche-ueber-maennlichkeiten-privilegien-gleichstellung/</link>
        <pubDate>Sun, 04 May 2025 09:23:38 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Daniel Pauw ist systemischer Berater, Coach und Mitautor des Buchs New Work Man. Mit über 15 Jahren Erfahrung in Organisationsentwicklung und Transformationsprozessen arbeitet er heute bei Covolution. Außerdem ist er Gründer von Salty Elephant (Yoga-Reisen) und lebt in München.
Vincent Herr ist Autor, Berater für Geschlechtergerechtigkeit und derzeit in Elternzeit mit drei kleinen Kindern. Gemeinsam mit Martin Speer schrieb er das Buch „Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“, das mit Einblicken in Männerrunden und männliche Perspektiven auf Gleichstellung sofort zum Bestseller wurde - und es bis heute ist.
Während ich mit Daniel stark systemisch und intersektional auf die Probleme schaue, die überkommene männliche Ideale allen machen, also auch den Frauen, spreche ich mit Vincent über das männliche Privileg, das sich auch im Erfolg des aktuellen Buches spiegelt. Warum können Männer dieselben Dinge sagen und werden (auch von vielen Frauen!) als progressiver wahrgenommen, als wenn eine weiblich gelesene Person diese Aussagen oder Analysen platzieren würde?
Zentrale Themen mit Daniel:
Zentrale Themen:

Traditionelle Männlichkeit & ihre Folgen:
Männliche Rollenbilder prägen Selbst- und Fremdbild nachhaltig. Sie fördern emotionale Abgrenzung, Selbstüberforderung und wirken sich negativ auf Gesundheit, Sozialkompetenz und Umweltverhalten aus. Männer sterben im Schnitt fünf Jahre früher – nicht biologisch bedingt, sondern durch sozialisierte Lebensführung.

Genderstereotype & strukturelle Ungleichheiten:
Frauen – auch High Potentials – erhalten überproportional mehr negatives Feedback. Tief verankerte Geschlechterrollen benachteiligen nicht nur Frauen und FLINTA-Personen, sondern auch Männer selbst. Sichtbare Symptome reichen von ungleicher Besteuerung (z. B. Hygieneprodukte) bis zu Alltagsdiskriminierung.

Kontakt & Bildung als Schlüssel:
Der beste Weg, Vorurteile abzubauen, ist echter Dialog und Kontakt mit Menschen außerhalb der eigenen sozialen Blase. Bildung über Gender, Intersektionalität und strukturelle Ungleichheit ist in Deutschland stark unterrepräsentiert und sollte integraler Bestandteil gesellschaftlicher Diskurse sein.

Themen mit Vincent:
Der Safe-Space-Effekt:
Wenn Frauen einen Raum verlassen, ändert sich der Ton: Männer äußern sich offener, oft abwehrend oder kritisch gegenüber Gleichstellung. Das Buch dokumentiert diese Dynamiken als ehrlichen Spiegel männlicher Innenräume.

Wissens- und Perspektivdefizite bei Männern:
Viele Männer haben kaum Bewusstsein für strukturellen Sexismus und unterschätzen Alltagsdiskriminierung. Das größte Hindernis für Fortschritt: Ignoranz, nicht aktive Ablehnung.

Privilegien erkennen & nutzen:
Herr und Speer reflektieren kritisch, dass ihnen als weißen Männern mehr Gehör geschenkt wird – obwohl sie über Probleme sprechen, die sie selbst nicht erleben. Ihr Buch soll daher vor allem anderen Männern helfen, sich zu reflektieren und aktiv zu werden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Daniel Pauw ist systemischer Berater, Coach und Mitautor des Buchs New Work Man. Mit über 15 Jahren Erfahrung in Organisationsentwicklung und Transformationsprozessen arbeitet er heute bei Covolution. Außerdem ist er Gründer von Salty Elephant (Yoga-Reisen) und lebt in München.
Vincent Herr ist Autor, Berater für Geschlechtergerechtigkeit und derzeit in Elternzeit mit drei kleinen Kindern. Gemeinsam mit Martin Speer schrieb er das Buch „Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“, das mit Einblicken in Männerrunden und männliche Perspektiven auf Gleichstellung sofort zum Bestseller wurde - und es bis heute ist.
Während ich mit Daniel stark systemisch und intersektional auf die Probleme schaue, die überkommene männliche Ideale allen machen, also auch den Frauen, spreche ich mit Vincent über das männliche Privileg, das sich auch im Erfolg des aktuellen Buches spiegelt. Warum können Männer dieselben Dinge sagen und werden (auch von vielen Frauen!) als progressiver wahrgenommen, als wenn eine weiblich gelesene Person diese Aussagen oder Analysen platzieren würde?
Zentrale Themen mit Daniel:
Zentrale Themen:

Traditionelle Männlichkeit & ihre Folgen:
Männliche Rollenbilder prägen Selbst- und Fremdbild nachhaltig. Sie fördern emotionale Abgrenzung, Selbstüberforderung und wirken sich negativ auf Gesundheit, Sozialkompetenz und Umweltverhalten aus. Männer sterben im Schnitt fünf Jahre früher – nicht biologisch bedingt, sondern durch sozialisierte Lebensführung.

Genderstereotype & strukturelle Ungleichheiten:
Frauen – auch High Potentials – erhalten überproportional mehr negatives Feedback. Tief verankerte Geschlechterrollen benachteiligen nicht nur Frauen und FLINTA-Personen, sondern auch Männer selbst. Sichtbare Symptome reichen von ungleicher Besteuerung (z. B. Hygieneprodukte) bis zu Alltagsdiskriminierung.

Kontakt & Bildung als Schlüssel:
Der beste Weg, Vorurteile abzubauen, ist echter Dialog und Kontakt mit Menschen außerhalb der eigenen sozialen Blase. Bildung über Gender, Intersektionalität und strukturelle Ungleichheit ist in Deutschland stark unterrepräsentiert und sollte integraler Bestandteil gesellschaftlicher Diskurse sein.

Themen mit Vincent:
Der Safe-Space-Effekt:
Wenn Frauen einen Raum verlassen, ändert sich der Ton: Männer äußern sich offener, oft abwehrend oder kritisch gegenüber Gleichstellung. Das Buch dokumentiert diese Dynamiken als ehrlichen Spiegel männlicher Innenräume.

Wissens- und Perspektivdefizite bei Männern:
Viele Männer haben kaum Bewusstsein für strukturellen Sexismus und unterschätzen Alltagsdiskriminierung. Das größte Hindernis für Fortschritt: Ignoranz, nicht aktive Ablehnung.

Privilegien erkennen & nutzen:
Herr und Speer reflektieren kritisch, dass ihnen als weißen Männern mehr Gehör geschenkt wird – obwohl sie über Probleme sprechen, die sie selbst nicht erleben. Ihr Buch soll daher vor allem anderen Männern helfen, sich zu reflektieren und aktiv zu werden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Daniel Pauw ist systemischer Berater, Coach und Mitautor des Buchs New Work Man. Mit über 15 Jahren Erfahrung in Organisationsentwicklung und Transformationsprozessen arbeitet er heute bei Covolution. Außerdem ist er Gründer von Salty Elephant (Yoga-Reisen) und lebt in München.
Vincent Herr ist Autor, Berater für Geschlechtergerechtigkeit und derzeit in Elternzeit mit drei kleinen Kindern. Gemeinsam mit Martin Speer schrieb er das Buch „Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“, das mit Einblicken in Männerrunden und männliche Perspektiven auf Gleichstellung sofort zum Bestseller wurde - und es bis heute ist.
Während ich mit Daniel stark systemisch und intersektional auf die Probleme schaue, die überkommene männliche Ideale allen machen, also auch den Frauen, spreche ich mit Vincent über das männliche Privileg, das sich auch im Erfolg des aktuellen Buches spiegelt. Warum können Männer dieselben Dinge sagen und werden (auch von vielen Frauen!) als progressiver wahrgenommen, als wenn eine weiblich gelesene Person diese Aussagen oder Analysen platzieren würde?
Zentrale Themen mit Daniel:
Zentrale Themen:

Traditionelle Männlichkeit & ihre Folgen:
Männliche Rollenbilder prägen Selbst- und Fremdbild nachhaltig. Sie fördern emotionale Abgrenzung, Selbstüberforderung und wirken sich negativ auf Gesundheit, Sozialkompetenz und Umweltverhalten aus. Männer sterben im Schnitt fünf Jahre früher – nicht biologisch bedingt, sondern durch sozialisierte Lebensführung.

Genderstereotype & strukturelle Ungleichheiten:
Frauen – auch High Potentials – erhalten überproportional mehr negatives Feedback. Tief verankerte Geschlechterrollen benachteiligen nicht nur Frauen und FLINTA-Personen, sondern auch Männer selbst. Sichtbare Symptome reichen von ungleicher Besteuerung (z. B. Hygieneprodukte) bis zu Alltagsdiskriminierung.

Kontakt & Bildung als Schlüssel:
Der beste Weg, Vorurteile abzubauen, ist echter Dialog und Kontakt mit Menschen außerhalb der eigenen sozialen Blase. Bildung über Gender, Intersektionalität und strukturelle Ungleichheit ist in Deutschland stark unterrepräsentiert und sollte integraler Bestandteil gesellschaftlicher Diskurse sein.

Themen mit Vincent:
Der Safe-Space-Effekt:
Wenn Frauen einen Raum verlassen, ändert sich der Ton: Männer äußern sich offener, oft abwehrend oder kritisch gegenüber Gleichstellung. Das Buch dokumentiert diese Dynamiken als ehrlichen Spiegel männlicher Innenräume.

Wissens- und Perspektivdefizite bei Männern:
Viele Männer haben kaum Bewusstsein für strukturellen Sexismus und unterschätzen Alltagsdiskriminierung. Das größte Hindernis für Fortschritt: Ignoranz, nicht aktive Ablehnung.

Privilegien erkennen & nutzen:
Herr und Speer reflektieren kritisch, dass ihnen als weißen Männern mehr Gehör geschenkt wird – obwohl sie über Probleme sprechen, die sie selbst nicht erleben. Ihr Buch soll daher vor allem anderen Männern helfen, sich zu reflektieren und aktiv zu werden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Vincent Herr ist Autor, Berater für Geschlechtergerechtigkeit und derzeit in Elternzeit mit drei kleinen Kindern. Gemeinsam mit Martin Speer schrieb er das Buch „Wenn die letzte Frau den Raum verlässt“, das mit Einblicken in Männerrunden und männliche Perspektiven auf Gleichstellung sofort zum Bestseller wurde - und es bis heute ist.
Während ich mit Daniel stark systemisch und intersektional auf die Probleme schaue, die überkommene männliche Ideale allen machen, also auch den Frauen, spreche ich mit Vincent über das männliche Privileg, das sich auch im Erfolg des aktuellen Buches spiegelt. Warum können Männer dieselben Dinge sagen und werden (auch von vielen Frauen!) als progressiver wahrgenommen, als wenn eine weiblich gelesene Person diese Aussagen oder Analysen platzieren würde?
Zentrale Themen mit Daniel:
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Männliche Rollenbilder prägen Selbst- und Fremdbild nachhaltig. Sie fördern emotionale Abgrenzung, Selbstüberforderung und wirken sich negativ auf Gesundheit, Sozialkompetenz und Umweltverhalten aus. Männer sterben im Schnitt fünf Jahre früher – nicht biologisch bedingt, sondern durch sozialisierte Lebensführung.

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Herr und Speer reflektieren kritisch, dass ihnen als weißen Männern mehr Gehör geschenkt wird – obwohl sie über Probleme sprechen, die sie selbst nicht erleben. Ihr Buch soll daher vor allem anderen Männern helfen, sich zu reflektieren und aktiv zu werden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Patriarchat am Steuer &#8211; Warum die Verkehrswende feministisch sein muss.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/patriarchat-am-steuer-warum-die-verkehrswende-feministisch-sein-muss/</link>
        <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 04:30:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Maren Urner und Boris von Heesen sprechen darüber, warum unsere Mobilität männlich geprägt ist. Es geht um toxische Selbstbilder, emotionale Abwehrreflexe. Wie befreien wir uns aus einem System, das viele ausschließt – auch Männer?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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        <link>https://katja-diehl.de/panzer-statt-zuege-kassiert-die-zeiten-die-sozial-gerechte-verkehrswende-eine-einladung-zur-besonnenheit/</link>
        <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 04:31:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über weiteren Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Meine kleine She Drives Mobility Academy soll Wissen und Mut vervielfältigen und für Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über weiteren Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Meine kleine She Drives Mobility Academy soll Wissen und Mut vervielfältigen und für Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über weiteren Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Meine kleine She Drives Mobility Academy soll Wissen und Mut vervielfältigen und für Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 06:10:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über weiteren Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Meine kleine She Drives Mobility Academy soll Wissen und Mut vervielfältigen und für Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

Was als "digitale Konfrontation" begann – Hannah postete einen Beitrag zum „All Cops Are Bastards“-Tag, der von Chiara gelesen und hinterfragt wurde – entwickelte sich zu einem Gespräch, das zeigt, wie Brücken gebaut werden können, wenn man bereit ist, sich aufeinander einzulassen. Heute sind die beiden befreundet, klären gemeinsam auf und haben sogar ein Buch über ihre Erfahrungen geschrieben.

Wir sprechen über ihre unterschiedlichen Hintergründe und darüber, was sie jeweils dazu bewegt hat, sich gesellschaftlich zu engagieren. Wie ist es, als Klimaaktivistin in einem Staat zu agieren, der immer stärker gegen Proteste vorgeht? Welche Konflikte entstehen, wenn man als Polizistin plötzlich die Strukturen hinterfragt, in denen man arbeitet? Und welche Rolle spielt unser eigenes Denken dabei, wenn es darum geht, Veränderungen überhaupt für möglich zu halten?

Im Laufe des Gesprächs geht es um Vorurteile, systemische Ungerechtigkeiten, Polizeigewalt, Aktivismus und die Frage, wie echte Sicherheit geschaffen werden kann. Wir diskutieren darüber, warum wir uns oft gegeneinander ausspielen lassen, statt solidarisch für eine bessere Welt zu kämpfen. Und wir fragen uns, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, in der Menschen nicht nach Verwertbarkeit beurteilt werden, sondern nach ihren Bedürfnissen und Potenzialen.

Drei Zitate aus unserem Gespräch:

Hannah: „Wir stecken alle kollektiv in einer Shit-Show.“ – Ein ehrlicher Blick darauf, wie unser Wirtschaftssystem, die Klimakrise und soziale Ungerechtigkeit miteinander verwoben sind – und warum der Kampf für Veränderung in allen Bereichen geführt werden muss.

Chiara: „Regeln sind menschengemacht.“ – Ihr persönlicher Wendepunkt, als sie erkannte, dass Gesetze und Strukturen nicht unveränderlich sind, sondern von Menschen geschaffen und damit auch veränderbar sind.

Katja: „Eine Utopie muss nicht eins zu eins umgesetzt werden, aber wir brauchen einen Ort, zu dem wir hinwollen.“ – Warum Visionen für eine bessere Gesellschaft nicht naiv, sondern notwendig sind, um Veränderungen zu ermöglichen.

Unser Gespräch zeigt: Wandel beginnt, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen, den Dialog suchen und bereit sind, unsere eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

Wenn euch diese Folge gefällt, teilt sie, abonniert den Podcast und lasst eine Bewertung da!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über weiteren Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Meine kleine She Drives Mobility Academy soll Wissen und Mut vervielfältigen und für Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

Was als "digitale Konfrontation" begann – Hannah postete einen Beitrag zum „All Cops Are Bastards“-Tag, der von Chiara gelesen und hinterfragt wurde – entwickelte sich zu einem Gespräch, das zeigt, wie Brücken gebaut werden können, wenn man bereit ist, sich aufeinander einzulassen. Heute sind die beiden befreundet, klären gemeinsam auf und haben sogar ein Buch über ihre Erfahrungen geschrieben.

Wir sprechen über ihre unterschiedlichen Hintergründe und darüber, was sie jeweils dazu bewegt hat, sich gesellschaftlich zu engagieren. Wie ist es, als Klimaaktivistin in einem Staat zu agieren, der immer stärker gegen Proteste vorgeht? Welche Konflikte entstehen, wenn man als Polizistin plötzlich die Strukturen hinterfragt, in denen man arbeitet? Und welche Rolle spielt unser eigenes Denken dabei, wenn es darum geht, Veränderungen überhaupt für möglich zu halten?

Im Laufe des Gesprächs geht es um Vorurteile, systemische Ungerechtigkeiten, Polizeigewalt, Aktivismus und die Frage, wie echte Sicherheit geschaffen werden kann. Wir diskutieren darüber, warum wir uns oft gegeneinander ausspielen lassen, statt solidarisch für eine bessere Welt zu kämpfen. Und wir fragen uns, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, in der Menschen nicht nach Verwertbarkeit beurteilt werden, sondern nach ihren Bedürfnissen und Potenzialen.

Drei Zitate aus unserem Gespräch:

Hannah: „Wir stecken alle kollektiv in einer Shit-Show.“ – Ein ehrlicher Blick darauf, wie unser Wirtschaftssystem, die Klimakrise und soziale Ungerechtigkeit miteinander verwoben sind – und warum der Kampf für Veränderung in allen Bereichen geführt werden muss.

Chiara: „Regeln sind menschengemacht.“ – Ihr persönlicher Wendepunkt, als sie erkannte, dass Gesetze und Strukturen nicht unveränderlich sind, sondern von Menschen geschaffen und damit auch veränderbar sind.

Katja: „Eine Utopie muss nicht eins zu eins umgesetzt werden, aber wir brauchen einen Ort, zu dem wir hinwollen.“ – Warum Visionen für eine bessere Gesellschaft nicht naiv, sondern notwendig sind, um Veränderungen zu ermöglichen.

Unser Gespräch zeigt: Wandel beginnt, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen, den Dialog suchen und bereit sind, unsere eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

Wenn euch diese Folge gefällt, teilt sie, abonniert den Podcast und lasst eine Bewertung da!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Wir sprechen über ihre unterschiedlichen Hintergründe und darüber, was sie jeweils dazu bewegt hat, sich gesellschaftlich zu engagieren. Wie ist es, als Klimaaktivistin in einem Staat zu agieren, der immer stärker gegen Proteste vorgeht? Welche Konflikte entstehen, wenn man als Polizistin plötzlich die Strukturen hinterfragt, in denen man arbeitet? Und welche Rolle spielt unser eigenes Denken dabei, wenn es darum geht, Veränderungen überhaupt für möglich zu halten?

Im Laufe des Gesprächs geht es um Vorurteile, systemische Ungerechtigkeiten, Polizeigewalt, Aktivismus und die Frage, wie echte Sicherheit geschaffen werden kann. Wir diskutieren darüber, warum wir uns oft gegeneinander ausspielen lassen, statt solidarisch für eine bessere Welt zu kämpfen. Und wir fragen uns, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, in der Menschen nicht nach Verwertbarkeit beurteilt werden, sondern nach ihren Bedürfnissen und Potenzialen.

Drei Zitate aus unserem Gespräch:

Hannah: „Wir stecken alle kollektiv in einer Shit-Show.“ – Ein ehrlicher Blick darauf, wie unser Wirtschaftssystem, die Klimakrise und soziale Ungerechtigkeit miteinander verwoben sind – und warum der Kampf für Veränderung in allen Bereichen geführt werden muss.

Chiara: „Regeln sind menschengemacht.“ – Ihr persönlicher Wendepunkt, als sie erkannte, dass Gesetze und Strukturen nicht unveränderlich sind, sondern von Menschen geschaffen und damit auch veränderbar sind.

Katja: „Eine Utopie muss nicht eins zu eins umgesetzt werden, aber wir brauchen einen Ort, zu dem wir hinwollen.“ – Warum Visionen für eine bessere Gesellschaft nicht naiv, sondern notwendig sind, um Veränderungen zu ermöglichen.

Unser Gespräch zeigt: Wandel beginnt, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen, den Dialog suchen und bereit sind, unsere eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

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Wir sprechen über ihre unterschiedlichen Hintergründe und darüber, was sie jeweils dazu bewegt hat, sich gesellschaftlich zu engagieren. Wie ist es, als Klimaaktivistin in einem Staat zu agieren, der immer stärker gegen Proteste vorgeht? Welche Konflikte entstehen, wenn man als Polizistin plötzlich die Strukturen hinterfragt, in denen man arbeitet? Und welche Rolle spielt unser eigenes Denken dabei, wenn es darum geht, Veränderungen überhaupt für möglich zu halten?

Im Laufe des Gesprächs geht es um Vorurteile, systemische Ungerechtigkeiten, Polizeigewalt, Aktivismus und die Frage, wie echte Sicherheit geschaffen werden kann. Wir diskutieren darüber, warum wir uns oft gegeneinander ausspielen lassen, statt solidarisch für eine bessere Welt zu kämpfen. Und wir fragen uns, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, in der Menschen nicht nach Verwertbarkeit beurteilt werden, sondern nach ihren Bedürfnissen und Potenzialen.

Drei Zitate aus unserem Gespräch:

Hannah: „Wir stecken alle kollektiv in einer Shit-Show.“ – Ein ehrlicher Blick darauf, wie unser Wirtschaftssystem, die Klimakrise und soziale Ungerechtigkeit miteinander verwoben sind – und warum der Kampf für Veränderung in allen Bereichen geführt werden muss.

Chiara: „Regeln sind menschengemacht.“ – Ihr persönlicher Wendepunkt, als sie erkannte, dass Gesetze und Strukturen nicht unveränderlich sind, sondern von Menschen geschaffen und damit auch veränderbar sind.

Katja: „Eine Utopie muss nicht eins zu eins umgesetzt werden, aber wir brauchen einen Ort, zu dem wir hinwollen.“ – Warum Visionen für eine bessere Gesellschaft nicht naiv, sondern notwendig sind, um Veränderungen zu ermöglichen.

Unser Gespräch zeigt: Wandel beginnt, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen, den Dialog suchen und bereit sind, unsere eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

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        <title><![CDATA[Die Sprache des Kapitalismus - neue Narrative raus aus der gef&#252;hlten kapitalistischen Alternativlosigkeit!]]></title>
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        <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 10:43:04 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. NEWS! Ab sofort lohne sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stellen werde. Meine kleine She Drives Mobility Akademie soll Wissen und Mut vervielfältigen und für Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

"Die Sprache des Kapitalismus" von Simon Sahner und Daniel Stähr wurde ebenso wie mein erstes Buch mit dem Leserpreis des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises ausgezeichnet. Wir müssen anders über Geld und Wirtschaft sprechen, wenn wir zu einem gerechteren Miteinander gelangen wollen! Daher sind Simon und Daniel perfekte Gäste, denn auch in der Mobilität steckt sprachlich viel, was das Auto als unveränderbare Basis von Mobilität framt, obwohl ein Drittel der Deutschen gar nicht Auto fahren kann.

Die tief verwurzelten Narrative des Kapitalismus haben massiven (gewünschten) Einfluss auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf Mobilität und soziale Gerechtigkeit. Sie zeigen den Kapitalismus und den Status Quo als etwas Unveränderbares, was eine Lüge ist, aber Menschen wie Elon Musk und anderen faschistischen Überreichen sehr in die Karten spielt. Gemeinsam hinterfragen wir daher die bestehenden Systeme und zeigen auf, warum es so wichtig ist, Sprache als Werkzeug des Wandels zu nutzen.

Zentrale Themen:

Die Macht der Sprache (00:10:05): Wie Begriffe wie "Arbeitgeber" und "Arbeitnehmer" unsere Sicht auf Arbeit verzerren und bestehende Machtverhältnisse zementieren. Sprache beeinflusst, wie wir Systeme wahrnehmen und welche Veränderungen wir für (un-)möglich halten.

Kapitalismus und Innovation (00:25:30): Warum Märkte nicht immer der beste Mechanismus zur Allokation von Ressourcen sind und welche Alternativen es gibt. Es wird deutlich, dass Märkte oft soziale Ungleichheiten verstärken, anstatt Innovation und Wohlstand gerecht zu verteilen.

Mobilität und Systemrelevanz (00:40:50): Wie die Autoindustrie als systemrelevant dargestellt wird, während essenzielle Berufe wie Pflege unterbewertet und unterbezahlt bleiben. Dieses Ungleichgewicht verdeutlicht, dass Systemrelevanz oft nicht an den tatsächlichen gesellschaftlichen Bedürfnissen ausgerichtet ist.

Positive Narrative für die Zukunft (01:05:15): Es ist daher immens wichtig, neue, hoffnungsvolle Erzählungen zu schaffen. Diese Narrative können Mut machen, Alternativen zum bestehenden kapitalistischen System zu denken und umzusetzen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. NEWS! Ab sofort lohne sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stellen werde. Meine kleine She Drives Mobility Akademie soll Wissen und Mut vervielfältigen und für Vernetzung sorgen. Vor allem das Paket für 24 Euro im Monat für fünf Personen könnte also etwas für euch als Freund*innnen oder Kolleg*innen sein, um gemeinsam sich inspirieren zu lassen! Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch – bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

"Die Sprache des Kapitalismus" von Simon Sahner und Daniel Stähr wurde ebenso wie mein erstes Buch mit dem Leserpreis des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises ausgezeichnet. Wir müssen anders über Geld und Wirtschaft sprechen, wenn wir zu einem gerechteren Miteinander gelangen wollen! Daher sind Simon und Daniel perfekte Gäste, denn auch in der Mobilität steckt sprachlich viel, was das Auto als unveränderbare Basis von Mobilität framt, obwohl ein Drittel der Deutschen gar nicht Auto fahren kann.

Die tief verwurzelten Narrative des Kapitalismus haben massiven (gewünschten) Einfluss auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf Mobilität und soziale Gerechtigkeit. Sie zeigen den Kapitalismus und den Status Quo als etwas Unveränderbares, was eine Lüge ist, aber Menschen wie Elon Musk und anderen faschistischen Überreichen sehr in die Karten spielt. Gemeinsam hinterfragen wir daher die bestehenden Systeme und zeigen auf, warum es so wichtig ist, Sprache als Werkzeug des Wandels zu nutzen.

Zentrale Themen:

Die Macht der Sprache (00:10:05): Wie Begriffe wie "Arbeitgeber" und "Arbeitnehmer" unsere Sicht auf Arbeit verzerren und bestehende Machtverhältnisse zementieren. Sprache beeinflusst, wie wir Systeme wahrnehmen und welche Veränderungen wir für (un-)möglich halten.

Kapitalismus und Innovation (00:25:30): Warum Märkte nicht immer der beste Mechanismus zur Allokation von Ressourcen sind und welche Alternativen es gibt. Es wird deutlich, dass Märkte oft soziale Ungleichheiten verstärken, anstatt Innovation und Wohlstand gerecht zu verteilen.

Mobilität und Systemrelevanz (00:40:50): Wie die Autoindustrie als systemrelevant dargestellt wird, während essenzielle Berufe wie Pflege unterbewertet und unterbezahlt bleiben. Dieses Ungleichgewicht verdeutlicht, dass Systemrelevanz oft nicht an den tatsächlichen gesellschaftlichen Bedürfnissen ausgerichtet ist.

Positive Narrative für die Zukunft (01:05:15): Es ist daher immens wichtig, neue, hoffnungsvolle Erzählungen zu schaffen. Diese Narrative können Mut machen, Alternativen zum bestehenden kapitalistischen System zu denken und umzusetzen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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"Die Sprache des Kapitalismus" von Simon Sahner und Daniel Stähr wurde ebenso wie mein erstes Buch mit dem Leserpreis des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises ausgezeichnet. Wir müssen anders über Geld und Wirtschaft sprechen, wenn wir zu einem gerechteren Miteinander gelangen wollen! Daher sind Simon und Daniel perfekte Gäste, denn auch in der Mobilität steckt sprachlich viel, was das Auto als unveränderbare Basis von Mobilität framt, obwohl ein Drittel der Deutschen gar nicht Auto fahren kann.

Die tief verwurzelten Narrative des Kapitalismus haben massiven (gewünschten) Einfluss auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf Mobilität und soziale Gerechtigkeit. Sie zeigen den Kapitalismus und den Status Quo als etwas Unveränderbares, was eine Lüge ist, aber Menschen wie Elon Musk und anderen faschistischen Überreichen sehr in die Karten spielt. Gemeinsam hinterfragen wir daher die bestehenden Systeme und zeigen auf, warum es so wichtig ist, Sprache als Werkzeug des Wandels zu nutzen.

Zentrale Themen:

Die Macht der Sprache (00:10:05): Wie Begriffe wie "Arbeitgeber" und "Arbeitnehmer" unsere Sicht auf Arbeit verzerren und bestehende Machtverhältnisse zementieren. Sprache beeinflusst, wie wir Systeme wahrnehmen und welche Veränderungen wir für (un-)möglich halten.

Kapitalismus und Innovation (00:25:30): Warum Märkte nicht immer der beste Mechanismus zur Allokation von Ressourcen sind und welche Alternativen es gibt. Es wird deutlich, dass Märkte oft soziale Ungleichheiten verstärken, anstatt Innovation und Wohlstand gerecht zu verteilen.

Mobilität und Systemrelevanz (00:40:50): Wie die Autoindustrie als systemrelevant dargestellt wird, während essenzielle Berufe wie Pflege unterbewertet und unterbezahlt bleiben. Dieses Ungleichgewicht verdeutlicht, dass Systemrelevanz oft nicht an den tatsächlichen gesellschaftlichen Bedürfnissen ausgerichtet ist.

Positive Narrative für die Zukunft (01:05:15): Es ist daher immens wichtig, neue, hoffnungsvolle Erzählungen zu schaffen. Diese Narrative können Mut machen, Alternativen zum bestehenden kapitalistischen System zu denken und umzusetzen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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"Die Sprache des Kapitalismus" von Simon Sahner und Daniel Stähr wurde ebenso wie mein erstes Buch mit dem Leserpreis des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises ausgezeichnet. Wir müssen anders über Geld und Wirtschaft sprechen, wenn wir zu einem gerechteren Miteinander gelangen wollen! Daher sind Simon und Daniel perfekte Gäste, denn auch in der Mobilität steckt sprachlich viel, was das Auto als unveränderbare Basis von Mobilität framt, obwohl ein Drittel der Deutschen gar nicht Auto fahren kann.

Die tief verwurzelten Narrative des Kapitalismus haben massiven (gewünschten) Einfluss auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf Mobilität und soziale Gerechtigkeit. Sie zeigen den Kapitalismus und den Status Quo als etwas Unveränderbares, was eine Lüge ist, aber Menschen wie Elon Musk und anderen faschistischen Überreichen sehr in die Karten spielt. Gemeinsam hinterfragen wir daher die bestehenden Systeme und zeigen auf, warum es so wichtig ist, Sprache als Werkzeug des Wandels zu nutzen.

Zentrale Themen:

Die Macht der Sprache (00:10:05): Wie Begriffe wie "Arbeitgeber" und "Arbeitnehmer" unsere Sicht auf Arbeit verzerren und bestehende Machtverhältnisse zementieren. Sprache beeinflusst, wie wir Systeme wahrnehmen und welche Veränderungen wir für (un-)möglich halten.

Kapitalismus und Innovation (00:25:30): Warum Märkte nicht immer der beste Mechanismus zur Allokation von Ressourcen sind und welche Alternativen es gibt. Es wird deutlich, dass Märkte oft soziale Ungleichheiten verstärken, anstatt Innovation und Wohlstand gerecht zu verteilen.

Mobilität und Systemrelevanz (00:40:50): Wie die Autoindustrie als systemrelevant dargestellt wird, während essenzielle Berufe wie Pflege unterbewertet und unterbezahlt bleiben. Dieses Ungleichgewicht verdeutlicht, dass Systemrelevanz oft nicht an den tatsächlichen gesellschaftlichen Bedürfnissen ausgerichtet ist.

Positive Narrative für die Zukunft (01:05:15): Es ist daher immens wichtig, neue, hoffnungsvolle Erzählungen zu schaffen. Diese Narrative können Mut machen, Alternativen zum bestehenden kapitalistischen System zu denken und umzusetzen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 05:08:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch - bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

Wir sprechen über die Mechanismen von Radikalisierung, die Rolle von Sprache und Framing, die Schwierigkeit, gesunde Grenzen zu setzen – insbesondere für Menschen in aktivistischen und sozialen Berufen – und die Bedeutung einer effektiven, respektvollen Kommunikation. Die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland, zunehmende Radikalisierung und Polarisierung - all das muss nicht nur verstanden, sondern auch verarbeitet werden. Mit Grenzen, die wir nur selbst wahren und definieren können.

Radikalisierung: Warum Menschen in extreme Denkmuster abrutschen
Frühe Anzeichen werden oft übersehen: Dana beschreibt, dass Radikalisierung schleichend passiert. Erste problematische Äußerungen werden oft ignoriert, bis es zu extremen Positionen kommt.
Emotionen vs. Fakten: Menschen halten besonders stark an Meinungen fest, die mit intensiven Emotionen verknüpft sind – selbst wenn sie objektiv falsch sind.
Die Rolle von Angst: Radikale Gruppen nutzen Ängste gezielt, um Menschen zu mobilisieren, während progressive Bewegungen oft Schwierigkeiten haben, emotionale Narrative zu schaffen.
Die Normalisierung rechter Sprache: Katja beschreibt, wie sie zunehmend AfD-Framing in alltäglichen Gesprächen bemerkt und warum das gefährlich ist.

Gesunde Grenzen: Warum sie so schwer zu setzen sind
Soziale Prägung von Frauen: Dana erklärt, dass besonders Frauen früh lernen, sich zurückzunehmen und eigene Bedürfnisse zu vernachlässigen.
Abgrenzung ist kein Egoismus: Grenzen setzen wird oft als unhöflich oder unsolidarisch wahrgenommen, ist aber essenziell für die eigene psychische Gesundheit.
Orange vs. rote Linien: Kleine Warnsignale (orange Linien) sollten ernst genommen werden, bevor sie zur totalen Erschöpfung (rote Linie) führen.
Aktivismus und Burnout: Katja und Dana sprechen über den enormen Druck, ständig „funktionieren“ zu müssen, und die Schwierigkeit, sich bewusst Pausen zu nehmen.

Kommunikation: Warum wir aneinander vorbeireden
Warum Argumente allein nicht reichen: Beziehungen sind oft wichtiger als rationale Fakten, wenn es darum geht, Menschen zum Umdenken zu bewegen.
Die Schwierigkeit, gehört zu werden: Katja spricht über ihre Erfahrung, dass viele Menschen Veränderung zwar wollen, aber nicht bereit sind, selbst etwas dafür zu tun.
Empathie als Werkzeug: Dana betont, dass wir Menschen in radikalen Gruppen nicht mit Hass begegnen sollten, sondern durch eine Mischung aus Abgrenzung und Beziehungsangeboten.
Die Stille der Befürworter: Veränderungswillige Menschen äußern sich oft nicht lautstark, während Gegner von Veränderungen besonders aktiv sind.

Persönliche Erfahrungen und Strategien
Kritik und Anfeindungen: Katja spricht über ihre Erfahrungen mit Hassnachrichten und der Notwendigkeit, sich abzugrenzen.
Der schwierige Umgang mit ehemaligen Freundschaften: Beide reflektieren, wie sich ihr Umfeld durch ihre Arbeit verändert hat und warum manche Menschen nicht mitgehen können.
Praktische Tipps für den Alltag: Dana gibt konkrete Vorschläge, wie man eigene Grenzen besser erkennen und setzen kann – etwa durch bewusste Pausen oder klare Formulierungen.

Warum dieses Thema wichtig ist:
Die Themen Radikalisierung, Sprache und persönliche Grenzen sind eng miteinander verbunden.
Gesellschaftliche Veränderung braucht nicht nur Aktivismus, sondern auch Selbstschutz und kluge Kommunikation.
Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen – und manchmal bedeutet das, sich aktiv abzugrenzen.

Abschließendes Zitat von Dana: 
„Grenzen zu setzen bedeutet nicht, Menschen abzulehnen – es ist ei<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Im Mai kommt mein erstes Kinderbuch - bestell´ es gern schon vor! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

Wir sprechen über die Mechanismen von Radikalisierung, die Rolle von Sprache und Framing, die Schwierigkeit, gesunde Grenzen zu setzen – insbesondere für Menschen in aktivistischen und sozialen Berufen – und die Bedeutung einer effektiven, respektvollen Kommunikation. Die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland, zunehmende Radikalisierung und Polarisierung - all das muss nicht nur verstanden, sondern auch verarbeitet werden. Mit Grenzen, die wir nur selbst wahren und definieren können.

Radikalisierung: Warum Menschen in extreme Denkmuster abrutschen
Frühe Anzeichen werden oft übersehen: Dana beschreibt, dass Radikalisierung schleichend passiert. Erste problematische Äußerungen werden oft ignoriert, bis es zu extremen Positionen kommt.
Emotionen vs. Fakten: Menschen halten besonders stark an Meinungen fest, die mit intensiven Emotionen verknüpft sind – selbst wenn sie objektiv falsch sind.
Die Rolle von Angst: Radikale Gruppen nutzen Ängste gezielt, um Menschen zu mobilisieren, während progressive Bewegungen oft Schwierigkeiten haben, emotionale Narrative zu schaffen.
Die Normalisierung rechter Sprache: Katja beschreibt, wie sie zunehmend AfD-Framing in alltäglichen Gesprächen bemerkt und warum das gefährlich ist.

Gesunde Grenzen: Warum sie so schwer zu setzen sind
Soziale Prägung von Frauen: Dana erklärt, dass besonders Frauen früh lernen, sich zurückzunehmen und eigene Bedürfnisse zu vernachlässigen.
Abgrenzung ist kein Egoismus: Grenzen setzen wird oft als unhöflich oder unsolidarisch wahrgenommen, ist aber essenziell für die eigene psychische Gesundheit.
Orange vs. rote Linien: Kleine Warnsignale (orange Linien) sollten ernst genommen werden, bevor sie zur totalen Erschöpfung (rote Linie) führen.
Aktivismus und Burnout: Katja und Dana sprechen über den enormen Druck, ständig „funktionieren“ zu müssen, und die Schwierigkeit, sich bewusst Pausen zu nehmen.

Kommunikation: Warum wir aneinander vorbeireden
Warum Argumente allein nicht reichen: Beziehungen sind oft wichtiger als rationale Fakten, wenn es darum geht, Menschen zum Umdenken zu bewegen.
Die Schwierigkeit, gehört zu werden: Katja spricht über ihre Erfahrung, dass viele Menschen Veränderung zwar wollen, aber nicht bereit sind, selbst etwas dafür zu tun.
Empathie als Werkzeug: Dana betont, dass wir Menschen in radikalen Gruppen nicht mit Hass begegnen sollten, sondern durch eine Mischung aus Abgrenzung und Beziehungsangeboten.
Die Stille der Befürworter: Veränderungswillige Menschen äußern sich oft nicht lautstark, während Gegner von Veränderungen besonders aktiv sind.

Persönliche Erfahrungen und Strategien
Kritik und Anfeindungen: Katja spricht über ihre Erfahrungen mit Hassnachrichten und der Notwendigkeit, sich abzugrenzen.
Der schwierige Umgang mit ehemaligen Freundschaften: Beide reflektieren, wie sich ihr Umfeld durch ihre Arbeit verändert hat und warum manche Menschen nicht mitgehen können.
Praktische Tipps für den Alltag: Dana gibt konkrete Vorschläge, wie man eigene Grenzen besser erkennen und setzen kann – etwa durch bewusste Pausen oder klare Formulierungen.

Warum dieses Thema wichtig ist:
Die Themen Radikalisierung, Sprache und persönliche Grenzen sind eng miteinander verbunden.
Gesellschaftliche Veränderung braucht nicht nur Aktivismus, sondern auch Selbstschutz und kluge Kommunikation.
Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen – und manchmal bedeutet das, sich aktiv abzugrenzen.

Abschließendes Zitat von Dana: 
„Grenzen zu setzen bedeutet nicht, Menschen abzulehnen – es ist ei<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Wir sprechen über die Mechanismen von Radikalisierung, die Rolle von Sprache und Framing, die Schwierigkeit, gesunde Grenzen zu setzen – insbesondere für Menschen in aktivistischen und sozialen Berufen – und die Bedeutung einer effektiven, respektvollen Kommunikation. Die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland, zunehmende Radikalisierung und Polarisierung - all das muss nicht nur verstanden, sondern auch verarbeitet werden. Mit Grenzen, die wir nur selbst wahren und definieren können.

Radikalisierung: Warum Menschen in extreme Denkmuster abrutschen
Frühe Anzeichen werden oft übersehen: Dana beschreibt, dass Radikalisierung schleichend passiert. Erste problematische Äußerungen werden oft ignoriert, bis es zu extremen Positionen kommt.
Emotionen vs. Fakten: Menschen halten besonders stark an Meinungen fest, die mit intensiven Emotionen verknüpft sind – selbst wenn sie objektiv falsch sind.
Die Rolle von Angst: Radikale Gruppen nutzen Ängste gezielt, um Menschen zu mobilisieren, während progressive Bewegungen oft Schwierigkeiten haben, emotionale Narrative zu schaffen.
Die Normalisierung rechter Sprache: Katja beschreibt, wie sie zunehmend AfD-Framing in alltäglichen Gesprächen bemerkt und warum das gefährlich ist.

Gesunde Grenzen: Warum sie so schwer zu setzen sind
Soziale Prägung von Frauen: Dana erklärt, dass besonders Frauen früh lernen, sich zurückzunehmen und eigene Bedürfnisse zu vernachlässigen.
Abgrenzung ist kein Egoismus: Grenzen setzen wird oft als unhöflich oder unsolidarisch wahrgenommen, ist aber essenziell für die eigene psychische Gesundheit.
Orange vs. rote Linien: Kleine Warnsignale (orange Linien) sollten ernst genommen werden, bevor sie zur totalen Erschöpfung (rote Linie) führen.
Aktivismus und Burnout: Katja und Dana sprechen über den enormen Druck, ständig „funktionieren“ zu müssen, und die Schwierigkeit, sich bewusst Pausen zu nehmen.

Kommunikation: Warum wir aneinander vorbeireden
Warum Argumente allein nicht reichen: Beziehungen sind oft wichtiger als rationale Fakten, wenn es darum geht, Menschen zum Umdenken zu bewegen.
Die Schwierigkeit, gehört zu werden: Katja spricht über ihre Erfahrung, dass viele Menschen Veränderung zwar wollen, aber nicht bereit sind, selbst etwas dafür zu tun.
Empathie als Werkzeug: Dana betont, dass wir Menschen in radikalen Gruppen nicht mit Hass begegnen sollten, sondern durch eine Mischung aus Abgrenzung und Beziehungsangeboten.
Die Stille der Befürworter: Veränderungswillige Menschen äußern sich oft nicht lautstark, während Gegner von Veränderungen besonders aktiv sind.

Persönliche Erfahrungen und Strategien
Kritik und Anfeindungen: Katja spricht über ihre Erfahrungen mit Hassnachrichten und der Notwendigkeit, sich abzugrenzen.
Der schwierige Umgang mit ehemaligen Freundschaften: Beide reflektieren, wie sich ihr Umfeld durch ihre Arbeit verändert hat und warum manche Menschen nicht mitgehen können.
Praktische Tipps für den Alltag: Dana gibt konkrete Vorschläge, wie man eigene Grenzen besser erkennen und setzen kann – etwa durch bewusste Pausen oder klare Formulierungen.

Warum dieses Thema wichtig ist:
Die Themen Radikalisierung, Sprache und persönliche Grenzen sind eng miteinander verbunden.
Gesellschaftliche Veränderung braucht nicht nur Aktivismus, sondern auch Selbstschutz und kluge Kommunikation.
Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen – und manchmal bedeutet das, sich aktiv abzugrenzen.

Abschließendes Zitat von Dana: 
„Grenzen zu setzen bedeutet nicht, Menschen abzulehnen – es ist ei<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wir sprechen über die Mechanismen von Radikalisierung, die Rolle von Sprache und Framing, die Schwierigkeit, gesunde Grenzen zu setzen – insbesondere für Menschen in aktivistischen und sozialen Berufen – und die Bedeutung einer effektiven, respektvollen Kommunikation. Die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland, zunehmende Radikalisierung und Polarisierung - all das muss nicht nur verstanden, sondern auch verarbeitet werden. Mit Grenzen, die wir nur selbst wahren und definieren können.

Radikalisierung: Warum Menschen in extreme Denkmuster abrutschen
Frühe Anzeichen werden oft übersehen: Dana beschreibt, dass Radikalisierung schleichend passiert. Erste problematische Äußerungen werden oft ignoriert, bis es zu extremen Positionen kommt.
Emotionen vs. Fakten: Menschen halten besonders stark an Meinungen fest, die mit intensiven Emotionen verknüpft sind – selbst wenn sie objektiv falsch sind.
Die Rolle von Angst: Radikale Gruppen nutzen Ängste gezielt, um Menschen zu mobilisieren, während progressive Bewegungen oft Schwierigkeiten haben, emotionale Narrative zu schaffen.
Die Normalisierung rechter Sprache: Katja beschreibt, wie sie zunehmend AfD-Framing in alltäglichen Gesprächen bemerkt und warum das gefährlich ist.

Gesunde Grenzen: Warum sie so schwer zu setzen sind
Soziale Prägung von Frauen: Dana erklärt, dass besonders Frauen früh lernen, sich zurückzunehmen und eigene Bedürfnisse zu vernachlässigen.
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Orange vs. rote Linien: Kleine Warnsignale (orange Linien) sollten ernst genommen werden, bevor sie zur totalen Erschöpfung (rote Linie) führen.
Aktivismus und Burnout: Katja und Dana sprechen über den enormen Druck, ständig „funktionieren“ zu müssen, und die Schwierigkeit, sich bewusst Pausen zu nehmen.

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Persönliche Erfahrungen und Strategien
Kritik und Anfeindungen: Katja spricht über ihre Erfahrungen mit Hassnachrichten und der Notwendigkeit, sich abzugrenzen.
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Gesellschaftliche Veränderung braucht nicht nur Aktivismus, sondern auch Selbstschutz und kluge Kommunikation.
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Abschließendes Zitat von Dana: 
„Grenzen zu setzen bedeutet nicht, Menschen abzulehnen – es ist ei<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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Vorab: Mir ist bewusst, dass die Vorwürfe gegen Stefan Gelbhaar nicht vom Tisch sind und dringend bis zum letzten Detail aufgeklärt werden müssen. Der Grund, warum ich mich zu diesem Gespräch entschlossen habe, war eine Entwicklung, die ich als sehr problematisch erachte: Das Rütteln an der Unschuldsvermutung. Wenn wir eine gute Welt für alle schaffen wollen, dann muss die Unschuldsvermutung am Beginn von Vorwürfen, die platziert werden, endlich für beide Seiten gelten: Für Täter*innen wie Betroffene gleichermaßen. Das aktuelle System ist massiv dysfunktional, viele Betroffene von sexualisierter Gewalt zeigen daher auch gar nicht an, was ihnen geschehen ist - weil sie den Gang in die Öffentlichkeit, zur Polizei scheuen. Aufgrund negativer Erfahrungen und vor allem einer Herabwürdigung, die diesem System gegenüber traumatisierten Opfern sexualisierter Gewalt immanent ist. Das System von Polizei über Gesellschaft bis Justiz verunmöglicht es, guten und sensiblen Umgang mit Opfern zu gewährleisten. Das sehen wir nicht zuletzt an den vielen prominenten Herren, die Vorwürfen deutlich ausgesetzt waren, aber heute vor noch gefüllteren Hallen stehen und ihre Shows abliefern können. Während die Opfer in Vergessenheit gerieten, diffamiert wurden. Die Scham hat hier immer noch nicht die Seiten gewechselt, auf Seiten der Täter*innen, wo sie hingehört. Ich hoffe, dass wir das endlich besser hinbekommen. Die Unschuldsvermutung muss Zentrum eines besseren Systems sein. Aufklärung und bessere Systeme für die Aufklärung müssen etabliert werden.

Wenn sich hier nun junge Frauen der Grünen zitieren lassen mit:

Die Unschuldsvermutung gilt nur vor Gericht, aber nicht in einer Partei.

dann ist das - korrigiert mich gern, wenn ihr das anders seht - mehr Schaden als Heilung. Eben WEIL wir wollen, dass es fair zugeht. Da darf es nicht als unproblematisch erachtet werden, dass angebliche Beweise sich als Fälschung erweisen, sogar die Person, die eidesstattliche Versicherungen einreichte, weder vom rbb noch seinem Justiziariat überprüft wurde. Das hilft Jenen, die weiterhin wollen, dass die Scham bei den Betroffenen bleibt. Es MUSS dringend aufgeklärt werden, welche Vorwürfe gegenüber Stefan Gelbhaar berechtigt sind. Und diese müssen dann auch Konsequenzen haben. Aber wir alle sind angehalten, uns trotz aller Wut über die Ungerechtigkeiten, die FLINTAs im Laufe ihres Lebens täglich ansammeln müssen, nicht über grundsätzliche Rechte, die allen gebühren, hinwegzusetzen.

Zur Episode:

Kerstin Emma Finkelstein im Gespräch mit Stefan Gelbhaar über die Mobilitätspolitik der Ampelregierung.

Die Novelle des Straßenverkehrsgesetzes ist ein Fortschritt, weil sie neue Kriterien wie Gesundheitsschutz und Stadtentwicklung einführt. Allerdings ist die Umsetzung noch kompliziert, da Bundesrat und Bundesregierung hier Einfluss haben. Stefan Gelbhaar hebt hervor, dass die Verkehrswende nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Frage ist. Subventionen für den Autoverkehr belasten den Staat mit Milliardenbeträgen, während nachhaltige Mobilitätslösungen unterfinanziert bleiben.

Die Bahn wurde jahrzehntelang vernachlässigt. Es gibt massive Investitionsrückstände, veraltete Stellwerke, Weichen und Gleise. Stefan Gelbhaar erklärt, dass die aktuelle Regierung zwar mehr Mittel bereitstellt, aber Jahre der Unterfinanzierung nicht sofort ausgleichen kann. Dennoch ist die Nachfrage nach Bahnreisen hoch, und eine langfristige Förderung der Schieneninfrastruktur ist essenziell.
Weiteres auf meiner Webseite. Zeichenbegrenzung macht leider hier nicht mehr möglich.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Vorab: Mir ist bewusst, dass die Vorwürfe gegen Stefan Gelbhaar nicht vom Tisch sind und dringend bis zum letzten Detail aufgeklärt werden müssen. Der Grund, warum ich mich zu diesem Gespräch entschlossen habe, war eine Entwicklung, die ich als sehr problematisch erachte: Das Rütteln an der Unschuldsvermutung. Wenn wir eine gute Welt für alle schaffen wollen, dann muss die Unschuldsvermutung am Beginn von Vorwürfen, die platziert werden, endlich für beide Seiten gelten: Für Täter*innen wie Betroffene gleichermaßen. Das aktuelle System ist massiv dysfunktional, viele Betroffene von sexualisierter Gewalt zeigen daher auch gar nicht an, was ihnen geschehen ist - weil sie den Gang in die Öffentlichkeit, zur Polizei scheuen. Aufgrund negativer Erfahrungen und vor allem einer Herabwürdigung, die diesem System gegenüber traumatisierten Opfern sexualisierter Gewalt immanent ist. Das System von Polizei über Gesellschaft bis Justiz verunmöglicht es, guten und sensiblen Umgang mit Opfern zu gewährleisten. Das sehen wir nicht zuletzt an den vielen prominenten Herren, die Vorwürfen deutlich ausgesetzt waren, aber heute vor noch gefüllteren Hallen stehen und ihre Shows abliefern können. Während die Opfer in Vergessenheit gerieten, diffamiert wurden. Die Scham hat hier immer noch nicht die Seiten gewechselt, auf Seiten der Täter*innen, wo sie hingehört. Ich hoffe, dass wir das endlich besser hinbekommen. Die Unschuldsvermutung muss Zentrum eines besseren Systems sein. Aufklärung und bessere Systeme für die Aufklärung müssen etabliert werden.

Wenn sich hier nun junge Frauen der Grünen zitieren lassen mit:

Die Unschuldsvermutung gilt nur vor Gericht, aber nicht in einer Partei.

dann ist das - korrigiert mich gern, wenn ihr das anders seht - mehr Schaden als Heilung. Eben WEIL wir wollen, dass es fair zugeht. Da darf es nicht als unproblematisch erachtet werden, dass angebliche Beweise sich als Fälschung erweisen, sogar die Person, die eidesstattliche Versicherungen einreichte, weder vom rbb noch seinem Justiziariat überprüft wurde. Das hilft Jenen, die weiterhin wollen, dass die Scham bei den Betroffenen bleibt. Es MUSS dringend aufgeklärt werden, welche Vorwürfe gegenüber Stefan Gelbhaar berechtigt sind. Und diese müssen dann auch Konsequenzen haben. Aber wir alle sind angehalten, uns trotz aller Wut über die Ungerechtigkeiten, die FLINTAs im Laufe ihres Lebens täglich ansammeln müssen, nicht über grundsätzliche Rechte, die allen gebühren, hinwegzusetzen.

Zur Episode:

Kerstin Emma Finkelstein im Gespräch mit Stefan Gelbhaar über die Mobilitätspolitik der Ampelregierung.

Die Novelle des Straßenverkehrsgesetzes ist ein Fortschritt, weil sie neue Kriterien wie Gesundheitsschutz und Stadtentwicklung einführt. Allerdings ist die Umsetzung noch kompliziert, da Bundesrat und Bundesregierung hier Einfluss haben. Stefan Gelbhaar hebt hervor, dass die Verkehrswende nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Frage ist. Subventionen für den Autoverkehr belasten den Staat mit Milliardenbeträgen, während nachhaltige Mobilitätslösungen unterfinanziert bleiben.

Die Bahn wurde jahrzehntelang vernachlässigt. Es gibt massive Investitionsrückstände, veraltete Stellwerke, Weichen und Gleise. Stefan Gelbhaar erklärt, dass die aktuelle Regierung zwar mehr Mittel bereitstellt, aber Jahre der Unterfinanzierung nicht sofort ausgleichen kann. Dennoch ist die Nachfrage nach Bahnreisen hoch, und eine langfristige Förderung der Schieneninfrastruktur ist essenziell.
Weiteres auf meiner Webseite. Zeichenbegrenzung macht leider hier nicht mehr möglich.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

Vorab: Mir ist bewusst, dass die Vorwürfe gegen Stefan Gelbhaar nicht vom Tisch sind und dringend bis zum letzten Detail aufgeklärt werden müssen. Der Grund, warum ich mich zu diesem Gespräch entschlossen habe, war eine Entwicklung, die ich als sehr problematisch erachte: Das Rütteln an der Unschuldsvermutung. Wenn wir eine gute Welt für alle schaffen wollen, dann muss die Unschuldsvermutung am Beginn von Vorwürfen, die platziert werden, endlich für beide Seiten gelten: Für Täter*innen wie Betroffene gleichermaßen. Das aktuelle System ist massiv dysfunktional, viele Betroffene von sexualisierter Gewalt zeigen daher auch gar nicht an, was ihnen geschehen ist - weil sie den Gang in die Öffentlichkeit, zur Polizei scheuen. Aufgrund negativer Erfahrungen und vor allem einer Herabwürdigung, die diesem System gegenüber traumatisierten Opfern sexualisierter Gewalt immanent ist. Das System von Polizei über Gesellschaft bis Justiz verunmöglicht es, guten und sensiblen Umgang mit Opfern zu gewährleisten. Das sehen wir nicht zuletzt an den vielen prominenten Herren, die Vorwürfen deutlich ausgesetzt waren, aber heute vor noch gefüllteren Hallen stehen und ihre Shows abliefern können. Während die Opfer in Vergessenheit gerieten, diffamiert wurden. Die Scham hat hier immer noch nicht die Seiten gewechselt, auf Seiten der Täter*innen, wo sie hingehört. Ich hoffe, dass wir das endlich besser hinbekommen. Die Unschuldsvermutung muss Zentrum eines besseren Systems sein. Aufklärung und bessere Systeme für die Aufklärung müssen etabliert werden.

Wenn sich hier nun junge Frauen der Grünen zitieren lassen mit:

Die Unschuldsvermutung gilt nur vor Gericht, aber nicht in einer Partei.

dann ist das - korrigiert mich gern, wenn ihr das anders seht - mehr Schaden als Heilung. Eben WEIL wir wollen, dass es fair zugeht. Da darf es nicht als unproblematisch erachtet werden, dass angebliche Beweise sich als Fälschung erweisen, sogar die Person, die eidesstattliche Versicherungen einreichte, weder vom rbb noch seinem Justiziariat überprüft wurde. Das hilft Jenen, die weiterhin wollen, dass die Scham bei den Betroffenen bleibt. Es MUSS dringend aufgeklärt werden, welche Vorwürfe gegenüber Stefan Gelbhaar berechtigt sind. Und diese müssen dann auch Konsequenzen haben. Aber wir alle sind angehalten, uns trotz aller Wut über die Ungerechtigkeiten, die FLINTAs im Laufe ihres Lebens täglich ansammeln müssen, nicht über grundsätzliche Rechte, die allen gebühren, hinwegzusetzen.

Zur Episode:

Kerstin Emma Finkelstein im Gespräch mit Stefan Gelbhaar über die Mobilitätspolitik der Ampelregierung.

Die Novelle des Straßenverkehrsgesetzes ist ein Fortschritt, weil sie neue Kriterien wie Gesundheitsschutz und Stadtentwicklung einführt. Allerdings ist die Umsetzung noch kompliziert, da Bundesrat und Bundesregierung hier Einfluss haben. Stefan Gelbhaar hebt hervor, dass die Verkehrswende nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Frage ist. Subventionen für den Autoverkehr belasten den Staat mit Milliardenbeträgen, während nachhaltige Mobilitätslösungen unterfinanziert bleiben.

Die Bahn wurde jahrzehntelang vernachlässigt. Es gibt massive Investitionsrückstände, veraltete Stellwerke, Weichen und Gleise. Stefan Gelbhaar erklärt, dass die aktuelle Regierung zwar mehr Mittel bereitstellt, aber Jahre der Unterfinanzierung nicht sofort ausgleichen kann. Dennoch ist die Nachfrage nach Bahnreisen hoch, und eine langfristige Förderung der Schieneninfrastruktur ist essenziell.
Weiteres auf meiner Webseite. Zeichenbegrenzung macht leider hier nicht mehr möglich.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Vorab: Mir ist bewusst, dass die Vorwürfe gegen Stefan Gelbhaar nicht vom Tisch sind und dringend bis zum letzten Detail aufgeklärt werden müssen. Der Grund, warum ich mich zu diesem Gespräch entschlossen habe, war eine Entwicklung, die ich als sehr problematisch erachte: Das Rütteln an der Unschuldsvermutung. Wenn wir eine gute Welt für alle schaffen wollen, dann muss die Unschuldsvermutung am Beginn von Vorwürfen, die platziert werden, endlich für beide Seiten gelten: Für Täter*innen wie Betroffene gleichermaßen. Das aktuelle System ist massiv dysfunktional, viele Betroffene von sexualisierter Gewalt zeigen daher auch gar nicht an, was ihnen geschehen ist - weil sie den Gang in die Öffentlichkeit, zur Polizei scheuen. Aufgrund negativer Erfahrungen und vor allem einer Herabwürdigung, die diesem System gegenüber traumatisierten Opfern sexualisierter Gewalt immanent ist. Das System von Polizei über Gesellschaft bis Justiz verunmöglicht es, guten und sensiblen Umgang mit Opfern zu gewährleisten. Das sehen wir nicht zuletzt an den vielen prominenten Herren, die Vorwürfen deutlich ausgesetzt waren, aber heute vor noch gefüllteren Hallen stehen und ihre Shows abliefern können. Während die Opfer in Vergessenheit gerieten, diffamiert wurden. Die Scham hat hier immer noch nicht die Seiten gewechselt, auf Seiten der Täter*innen, wo sie hingehört. Ich hoffe, dass wir das endlich besser hinbekommen. Die Unschuldsvermutung muss Zentrum eines besseren Systems sein. Aufklärung und bessere Systeme für die Aufklärung müssen etabliert werden.

Wenn sich hier nun junge Frauen der Grünen zitieren lassen mit:

Die Unschuldsvermutung gilt nur vor Gericht, aber nicht in einer Partei.

dann ist das - korrigiert mich gern, wenn ihr das anders seht - mehr Schaden als Heilung. Eben WEIL wir wollen, dass es fair zugeht. Da darf es nicht als unproblematisch erachtet werden, dass angebliche Beweise sich als Fälschung erweisen, sogar die Person, die eidesstattliche Versicherungen einreichte, weder vom rbb noch seinem Justiziariat überprüft wurde. Das hilft Jenen, die weiterhin wollen, dass die Scham bei den Betroffenen bleibt. Es MUSS dringend aufgeklärt werden, welche Vorwürfe gegenüber Stefan Gelbhaar berechtigt sind. Und diese müssen dann auch Konsequenzen haben. Aber wir alle sind angehalten, uns trotz aller Wut über die Ungerechtigkeiten, die FLINTAs im Laufe ihres Lebens täglich ansammeln müssen, nicht über grundsätzliche Rechte, die allen gebühren, hinwegzusetzen.

Zur Episode:

Kerstin Emma Finkelstein im Gespräch mit Stefan Gelbhaar über die Mobilitätspolitik der Ampelregierung.

Die Novelle des Straßenverkehrsgesetzes ist ein Fortschritt, weil sie neue Kriterien wie Gesundheitsschutz und Stadtentwicklung einführt. Allerdings ist die Umsetzung noch kompliziert, da Bundesrat und Bundesregierung hier Einfluss haben. Stefan Gelbhaar hebt hervor, dass die Verkehrswende nicht nur eine ökologische, sondern auch eine soziale Frage ist. Subventionen für den Autoverkehr belasten den Staat mit Milliardenbeträgen, während nachhaltige Mobilitätslösungen unterfinanziert bleiben.

Die Bahn wurde jahrzehntelang vernachlässigt. Es gibt massive Investitionsrückstände, veraltete Stellwerke, Weichen und Gleise. Stefan Gelbhaar erklärt, dass die aktuelle Regierung zwar mehr Mittel bereitstellt, aber Jahre der Unterfinanzierung nicht sofort ausgleichen kann. Dennoch ist die Nachfrage nach Bahnreisen hoch, und eine langfristige Förderung der Schieneninfrastruktur ist essenziell.
Weiteres auf meiner Webseite. Zeichenbegrenzung macht leider hier nicht mehr möglich.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Claudia Kemfert, Wolfgang Lucht: Wie bekommen wir in reaktion&#228;ren Zeiten &#034;das Klima&#034; zur&#252;ck in die Politik?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/claudia-kemfert-wolfgang-lucht-wie-bekommen-wir-in-reaktionaeren-zeiten-das-klima-zurueck-in-die-politik/</link>
        <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 05:31:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wissenschaft und Aktivismus: Gegen den Widerstand
Wie gehen wir als Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen mit einer zunehmend wissenschaftsfeindlichen und polarisierten Umgebung um? Wolfgang erklärt, wie wichtig es ist, auch als Minderheit am Wandel festzuhalten, während wir gemeinsam über neue Strategien für Kommunikation und Organisation sprechen. Wolfgang bringt Suffizienz als mutige Strategie ins Spiel, und Claudia erklärt, welche politischen und gesellschaftlichen Hürden wir noch überwinden müssen. 

Dezentralisierung statt Ablenkung
Warum schaffen es Randthemen wie Atomkraft immer wieder, wichtige Debatten zu verdrängen? Wolfgang entlarvt die Mechanismen dieser Ablenkungsdebatten, während Claudia die Vorteile von Bürgerräten und der stärkeren Einbindung von Bürger*innen betont. Ich schildere zudem, wie progressive Ideen, wie sie der grüne Oberbürgermeister von Hannover - Belit Onay - vertritt, trotz Widerständen Erfolg haben können. 

Wie schaffen wir Politik, die inspiriert?
Wir sprechen über mutige Führungspersönlichkeiten wie Leonore Geversler und Anne Hidalgo, die durch ihre Visionen ganze Städte und Länder verändern. Gemeinsam überlegen wir, wie wir innovative Ideen in der Politik verankern und die Demokratie stärken können. 

Demokratie, Werte und Verantwortung
Wolfgang zeigt, wie ökologische Verantwortung und demokratische Werte wie Gleichheit und Solidarität Hand in Hand gehen müssen. Wir diskutieren, warum wir uns von kurzfristigen Denkmustern lösen und auf langfristige, gerechte Lösungen setzen müssen.  Wolfgang hebt die Kraft weiblicher Vordenkerinnen hervor, während Claudia und ich darüber sprechen, wie wichtig es ist, Perspektivwechsel zu fördern und neue Stimmen in den Diskurs einzubinden. 

Authentische Kommunikation statt polarisierender Algorithmen
Gemeinsam analysieren wir, wie Algorithmen oft zu spalterischen Narrativen führen und warum wir stattdessen auf menschliche Geschichten und gemeinsame Werte setzen müssen. 

Unsere Themen:
Klimagerechtigkeit und Planetare Grenzen: Wolfgang spricht über die Überschreitung ökologischer Grenzen und erklärt, warum Suffizienz – das Prinzip des „Genug“ – unverzichtbar für eine gerechte Zukunft ist. Er fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft, das den ökologischen und sozialen Fußabdruck gleichermaßen berücksichtigt.
Erfolge und Baustellen der Ampelregierung: Claudia lobt in ihrer Analyse der Ampelregierung Fortschritte im Ausbau erneuerbarer Energien, kritisiert jedoch den Stillstand bei der Verkehrswende und die populistische Debatte rund um Themen wie das Heizungsgesetz.
Globale Klimagerechtigkeit und individuelle Verantwortung: Zusammen mit Claudia und Wolfgang spreche ich über den Aspekt der globalen Dimension und die Notwendigkeit, Privilegien zu hinterfragen, insbesondere im Kontext von Mobilitätsmustern und Konsum.
Demokratie 2.0 und Bürger*innenbeteiligung: Claudia hebt die Rolle von Bürger*innenräten als innovative Möglichkeit hervor, breitere gesellschaftliche Akzeptanz und Partizipation zu fördern.
Systemisches Denken und Transformation: Beide betonen die Bedeutung von langfristigen Visionen und systemischen Ansätzen, um Wachstum neu zu definieren und Machtstrukturen zu hinterfragen.

„She Drives Mobility“ ist 2019 mein Podcast zu Mobilität, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit aus intersektionalen Perspektive. Alle 14 Tage lade ich mir Expert*innen und Vordenker*innen ein, um die Herausforderungen und bestehenden Lösungen für eine wahlfreie Mobilität, die von Autobesitz befreit, zu beleuchten. Mit einem Fokus auf systemische und konkrete Ansätze sowie gerechte Transformationen inspiriert „She Drives Mobility“ klar, kritisch und visionär, die Veränderung schon morgen zu starten. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie hier mit mir zusammenarbeiten wollen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Wissenschaft und Aktivismus: Gegen den Widerstand
Wie gehen wir als Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen mit einer zunehmend wissenschaftsfeindlichen und polarisierten Umgebung um? Wolfgang erklärt, wie wichtig es ist, auch als Minderheit am Wandel festzuhalten, während wir gemeinsam über neue Strategien für Kommunikation und Organisation sprechen. Wolfgang bringt Suffizienz als mutige Strategie ins Spiel, und Claudia erklärt, welche politischen und gesellschaftlichen Hürden wir noch überwinden müssen. 

Dezentralisierung statt Ablenkung
Warum schaffen es Randthemen wie Atomkraft immer wieder, wichtige Debatten zu verdrängen? Wolfgang entlarvt die Mechanismen dieser Ablenkungsdebatten, während Claudia die Vorteile von Bürgerräten und der stärkeren Einbindung von Bürger*innen betont. Ich schildere zudem, wie progressive Ideen, wie sie der grüne Oberbürgermeister von Hannover - Belit Onay - vertritt, trotz Widerständen Erfolg haben können. 

Wie schaffen wir Politik, die inspiriert?
Wir sprechen über mutige Führungspersönlichkeiten wie Leonore Geversler und Anne Hidalgo, die durch ihre Visionen ganze Städte und Länder verändern. Gemeinsam überlegen wir, wie wir innovative Ideen in der Politik verankern und die Demokratie stärken können. 

Demokratie, Werte und Verantwortung
Wolfgang zeigt, wie ökologische Verantwortung und demokratische Werte wie Gleichheit und Solidarität Hand in Hand gehen müssen. Wir diskutieren, warum wir uns von kurzfristigen Denkmustern lösen und auf langfristige, gerechte Lösungen setzen müssen.  Wolfgang hebt die Kraft weiblicher Vordenkerinnen hervor, während Claudia und ich darüber sprechen, wie wichtig es ist, Perspektivwechsel zu fördern und neue Stimmen in den Diskurs einzubinden. 

Authentische Kommunikation statt polarisierender Algorithmen
Gemeinsam analysieren wir, wie Algorithmen oft zu spalterischen Narrativen führen und warum wir stattdessen auf menschliche Geschichten und gemeinsame Werte setzen müssen. 

Unsere Themen:
Klimagerechtigkeit und Planetare Grenzen: Wolfgang spricht über die Überschreitung ökologischer Grenzen und erklärt, warum Suffizienz – das Prinzip des „Genug“ – unverzichtbar für eine gerechte Zukunft ist. Er fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft, das den ökologischen und sozialen Fußabdruck gleichermaßen berücksichtigt.
Erfolge und Baustellen der Ampelregierung: Claudia lobt in ihrer Analyse der Ampelregierung Fortschritte im Ausbau erneuerbarer Energien, kritisiert jedoch den Stillstand bei der Verkehrswende und die populistische Debatte rund um Themen wie das Heizungsgesetz.
Globale Klimagerechtigkeit und individuelle Verantwortung: Zusammen mit Claudia und Wolfgang spreche ich über den Aspekt der globalen Dimension und die Notwendigkeit, Privilegien zu hinterfragen, insbesondere im Kontext von Mobilitätsmustern und Konsum.
Demokratie 2.0 und Bürger*innenbeteiligung: Claudia hebt die Rolle von Bürger*innenräten als innovative Möglichkeit hervor, breitere gesellschaftliche Akzeptanz und Partizipation zu fördern.
Systemisches Denken und Transformation: Beide betonen die Bedeutung von langfristigen Visionen und systemischen Ansätzen, um Wachstum neu zu definieren und Machtstrukturen zu hinterfragen.

„She Drives Mobility“ ist 2019 mein Podcast zu Mobilität, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit aus intersektionalen Perspektive. Alle 14 Tage lade ich mir Expert*innen und Vordenker*innen ein, um die Herausforderungen und bestehenden Lösungen für eine wahlfreie Mobilität, die von Autobesitz befreit, zu beleuchten. Mit einem Fokus auf systemische und konkrete Ansätze sowie gerechte Transformationen inspiriert „She Drives Mobility“ klar, kritisch und visionär, die Veränderung schon morgen zu starten. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie hier mit mir zusammenarbeiten wollen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Wissenschaft und Aktivismus: Gegen den Widerstand
Wie gehen wir als Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen mit einer zunehmend wissenschaftsfeindlichen und polarisierten Umgebung um? Wolfgang erklärt, wie wichtig es ist, auch als Minderheit am Wandel festzuhalten, während wir gemeinsam über neue Strategien für Kommunikation und Organisation sprechen. Wolfgang bringt Suffizienz als mutige Strategie ins Spiel, und Claudia erklärt, welche politischen und gesellschaftlichen Hürden wir noch überwinden müssen. 

Dezentralisierung statt Ablenkung
Warum schaffen es Randthemen wie Atomkraft immer wieder, wichtige Debatten zu verdrängen? Wolfgang entlarvt die Mechanismen dieser Ablenkungsdebatten, während Claudia die Vorteile von Bürgerräten und der stärkeren Einbindung von Bürger*innen betont. Ich schildere zudem, wie progressive Ideen, wie sie der grüne Oberbürgermeister von Hannover - Belit Onay - vertritt, trotz Widerständen Erfolg haben können. 

Wie schaffen wir Politik, die inspiriert?
Wir sprechen über mutige Führungspersönlichkeiten wie Leonore Geversler und Anne Hidalgo, die durch ihre Visionen ganze Städte und Länder verändern. Gemeinsam überlegen wir, wie wir innovative Ideen in der Politik verankern und die Demokratie stärken können. 

Demokratie, Werte und Verantwortung
Wolfgang zeigt, wie ökologische Verantwortung und demokratische Werte wie Gleichheit und Solidarität Hand in Hand gehen müssen. Wir diskutieren, warum wir uns von kurzfristigen Denkmustern lösen und auf langfristige, gerechte Lösungen setzen müssen.  Wolfgang hebt die Kraft weiblicher Vordenkerinnen hervor, während Claudia und ich darüber sprechen, wie wichtig es ist, Perspektivwechsel zu fördern und neue Stimmen in den Diskurs einzubinden. 

Authentische Kommunikation statt polarisierender Algorithmen
Gemeinsam analysieren wir, wie Algorithmen oft zu spalterischen Narrativen führen und warum wir stattdessen auf menschliche Geschichten und gemeinsame Werte setzen müssen. 

Unsere Themen:
Klimagerechtigkeit und Planetare Grenzen: Wolfgang spricht über die Überschreitung ökologischer Grenzen und erklärt, warum Suffizienz – das Prinzip des „Genug“ – unverzichtbar für eine gerechte Zukunft ist. Er fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft, das den ökologischen und sozialen Fußabdruck gleichermaßen berücksichtigt.
Erfolge und Baustellen der Ampelregierung: Claudia lobt in ihrer Analyse der Ampelregierung Fortschritte im Ausbau erneuerbarer Energien, kritisiert jedoch den Stillstand bei der Verkehrswende und die populistische Debatte rund um Themen wie das Heizungsgesetz.
Globale Klimagerechtigkeit und individuelle Verantwortung: Zusammen mit Claudia und Wolfgang spreche ich über den Aspekt der globalen Dimension und die Notwendigkeit, Privilegien zu hinterfragen, insbesondere im Kontext von Mobilitätsmustern und Konsum.
Demokratie 2.0 und Bürger*innenbeteiligung: Claudia hebt die Rolle von Bürger*innenräten als innovative Möglichkeit hervor, breitere gesellschaftliche Akzeptanz und Partizipation zu fördern.
Systemisches Denken und Transformation: Beide betonen die Bedeutung von langfristigen Visionen und systemischen Ansätzen, um Wachstum neu zu definieren und Machtstrukturen zu hinterfragen.

„She Drives Mobility“ ist 2019 mein Podcast zu Mobilität, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit aus intersektionalen Perspektive. Alle 14 Tage lade ich mir Expert*innen und Vordenker*innen ein, um die Herausforderungen und bestehenden Lösungen für eine wahlfreie Mobilität, die von Autobesitz befreit, zu beleuchten. Mit einem Fokus auf systemische und konkrete Ansätze sowie gerechte Transformationen inspiriert „She Drives Mobility“ klar, kritisch und visionär, die Veränderung schon morgen zu starten. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie hier mit mir zusammenarbeiten wollen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wie gehen wir als Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen mit einer zunehmend wissenschaftsfeindlichen und polarisierten Umgebung um? Wolfgang erklärt, wie wichtig es ist, auch als Minderheit am Wandel festzuhalten, während wir gemeinsam über neue Strategien für Kommunikation und Organisation sprechen. Wolfgang bringt Suffizienz als mutige Strategie ins Spiel, und Claudia erklärt, welche politischen und gesellschaftlichen Hürden wir noch überwinden müssen. 

Dezentralisierung statt Ablenkung
Warum schaffen es Randthemen wie Atomkraft immer wieder, wichtige Debatten zu verdrängen? Wolfgang entlarvt die Mechanismen dieser Ablenkungsdebatten, während Claudia die Vorteile von Bürgerräten und der stärkeren Einbindung von Bürger*innen betont. Ich schildere zudem, wie progressive Ideen, wie sie der grüne Oberbürgermeister von Hannover - Belit Onay - vertritt, trotz Widerständen Erfolg haben können. 

Wie schaffen wir Politik, die inspiriert?
Wir sprechen über mutige Führungspersönlichkeiten wie Leonore Geversler und Anne Hidalgo, die durch ihre Visionen ganze Städte und Länder verändern. Gemeinsam überlegen wir, wie wir innovative Ideen in der Politik verankern und die Demokratie stärken können. 

Demokratie, Werte und Verantwortung
Wolfgang zeigt, wie ökologische Verantwortung und demokratische Werte wie Gleichheit und Solidarität Hand in Hand gehen müssen. Wir diskutieren, warum wir uns von kurzfristigen Denkmustern lösen und auf langfristige, gerechte Lösungen setzen müssen.  Wolfgang hebt die Kraft weiblicher Vordenkerinnen hervor, während Claudia und ich darüber sprechen, wie wichtig es ist, Perspektivwechsel zu fördern und neue Stimmen in den Diskurs einzubinden. 

Authentische Kommunikation statt polarisierender Algorithmen
Gemeinsam analysieren wir, wie Algorithmen oft zu spalterischen Narrativen führen und warum wir stattdessen auf menschliche Geschichten und gemeinsame Werte setzen müssen. 

Unsere Themen:
Klimagerechtigkeit und Planetare Grenzen: Wolfgang spricht über die Überschreitung ökologischer Grenzen und erklärt, warum Suffizienz – das Prinzip des „Genug“ – unverzichtbar für eine gerechte Zukunft ist. Er fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft, das den ökologischen und sozialen Fußabdruck gleichermaßen berücksichtigt.
Erfolge und Baustellen der Ampelregierung: Claudia lobt in ihrer Analyse der Ampelregierung Fortschritte im Ausbau erneuerbarer Energien, kritisiert jedoch den Stillstand bei der Verkehrswende und die populistische Debatte rund um Themen wie das Heizungsgesetz.
Globale Klimagerechtigkeit und individuelle Verantwortung: Zusammen mit Claudia und Wolfgang spreche ich über den Aspekt der globalen Dimension und die Notwendigkeit, Privilegien zu hinterfragen, insbesondere im Kontext von Mobilitätsmustern und Konsum.
Demokratie 2.0 und Bürger*innenbeteiligung: Claudia hebt die Rolle von Bürger*innenräten als innovative Möglichkeit hervor, breitere gesellschaftliche Akzeptanz und Partizipation zu fördern.
Systemisches Denken und Transformation: Beide betonen die Bedeutung von langfristigen Visionen und systemischen Ansätzen, um Wachstum neu zu definieren und Machtstrukturen zu hinterfragen.

„She Drives Mobility“ ist 2019 mein Podcast zu Mobilität, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit aus intersektionalen Perspektive. Alle 14 Tage lade ich mir Expert*innen und Vordenker*innen ein, um die Herausforderungen und bestehenden Lösungen für eine wahlfreie Mobilität, die von Autobesitz befreit, zu beleuchten. Mit einem Fokus auf systemische und konkrete Ansätze sowie gerechte Transformationen inspiriert „She Drives Mobility“ klar, kritisch und visionär, die Veränderung schon morgen zu starten. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie hier mit mir zusammenarbeiten wollen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Leo, der Freiheitsfonds und die Kriminalisierung von Fahren ohne Fahrschein - was tun gegen nazibasierte Autojustiz?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 09:40:35 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

Mobilitätsarmut als gesellschaftliches Problem
Mobilitätsarmut ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch des fehlenden Zugangs zu öffentlichen Verkehrsmitteln in strukturschwachen Regionen.
Das Fehlen günstiger und zugänglicher Alternativen zwingt viele Menschen zur Nutzung des Autos oder führt dazu, dass sie ohne Fahrschein unterwegs sind.

Kriminalisierung von Armut
Jährlich landen etwa 9.000 Menschen in Haft, weil sie sich weder Tickets noch die später verhängten Geldstrafen leisten können.
Leo erläutert eindringlich, dass 87 % der Betroffenen arbeitslos und viele wohnungslos oder psychisch belastet sind. Statt Hilfe zu leisten, verschärft die Haft ihre ohnehin prekären Lebensbedingungen.

Wurzeln des Problems im Rechtssystem
Der Paragraph, der das Fahren ohne Fahrschein kriminalisiert, stammt aus der NS-Zeit (1935) und wurde ursprünglich für Automatenbetrug entwickelt.
Diese veraltete Regelung bleibt bis heute unverändert bestehen und führt zu unverhältnismäßigen Strafen für Bagatelldelikte.

Alternativen und Chancen durch Reformen
Die Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein könnte nicht nur Betroffenen helfen, sondern auch gesellschaftliche Kosten senken – ein Gefängnistag kostet rund 200 Euro.
Leo und Katja sprechen über mögliche Lösungen, wie etwa die Einführung eines bundesweiten Sozialtickets, um Mobilität für alle erschwinglich zu machen.

Gemeinschaftliches Engagement für Gerechtigkeit
Der Freiheitsfonds konnte durch Spenden bereits über 1.200 Menschen aus der Haft freikaufen. Dennoch braucht es politische Lösungen, wie den aktuell im Bundestag diskutierten Gesetzesentwurf zur Entkriminalisierung.
Wir rufen dazu auf, politisch aktiv zu werden, Abgeordnete anzuschreiben und sich für ein gerechteres Mobilitätssystem einzusetzen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de.

Mobilitätsarmut als gesellschaftliches Problem
Mobilitätsarmut ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch des fehlenden Zugangs zu öffentlichen Verkehrsmitteln in strukturschwachen Regionen.
Das Fehlen günstiger und zugänglicher Alternativen zwingt viele Menschen zur Nutzung des Autos oder führt dazu, dass sie ohne Fahrschein unterwegs sind.

Kriminalisierung von Armut
Jährlich landen etwa 9.000 Menschen in Haft, weil sie sich weder Tickets noch die später verhängten Geldstrafen leisten können.
Leo erläutert eindringlich, dass 87 % der Betroffenen arbeitslos und viele wohnungslos oder psychisch belastet sind. Statt Hilfe zu leisten, verschärft die Haft ihre ohnehin prekären Lebensbedingungen.

Wurzeln des Problems im Rechtssystem
Der Paragraph, der das Fahren ohne Fahrschein kriminalisiert, stammt aus der NS-Zeit (1935) und wurde ursprünglich für Automatenbetrug entwickelt.
Diese veraltete Regelung bleibt bis heute unverändert bestehen und führt zu unverhältnismäßigen Strafen für Bagatelldelikte.

Alternativen und Chancen durch Reformen
Die Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein könnte nicht nur Betroffenen helfen, sondern auch gesellschaftliche Kosten senken – ein Gefängnistag kostet rund 200 Euro.
Leo und Katja sprechen über mögliche Lösungen, wie etwa die Einführung eines bundesweiten Sozialtickets, um Mobilität für alle erschwinglich zu machen.

Gemeinschaftliches Engagement für Gerechtigkeit
Der Freiheitsfonds konnte durch Spenden bereits über 1.200 Menschen aus der Haft freikaufen. Dennoch braucht es politische Lösungen, wie den aktuell im Bundestag diskutierten Gesetzesentwurf zur Entkriminalisierung.
Wir rufen dazu auf, politisch aktiv zu werden, Abgeordnete anzuschreiben und sich für ein gerechteres Mobilitätssystem einzusetzen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Mobilitätsarmut als gesellschaftliches Problem
Mobilitätsarmut ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch des fehlenden Zugangs zu öffentlichen Verkehrsmitteln in strukturschwachen Regionen.
Das Fehlen günstiger und zugänglicher Alternativen zwingt viele Menschen zur Nutzung des Autos oder führt dazu, dass sie ohne Fahrschein unterwegs sind.

Kriminalisierung von Armut
Jährlich landen etwa 9.000 Menschen in Haft, weil sie sich weder Tickets noch die später verhängten Geldstrafen leisten können.
Leo erläutert eindringlich, dass 87 % der Betroffenen arbeitslos und viele wohnungslos oder psychisch belastet sind. Statt Hilfe zu leisten, verschärft die Haft ihre ohnehin prekären Lebensbedingungen.

Wurzeln des Problems im Rechtssystem
Der Paragraph, der das Fahren ohne Fahrschein kriminalisiert, stammt aus der NS-Zeit (1935) und wurde ursprünglich für Automatenbetrug entwickelt.
Diese veraltete Regelung bleibt bis heute unverändert bestehen und führt zu unverhältnismäßigen Strafen für Bagatelldelikte.

Alternativen und Chancen durch Reformen
Die Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein könnte nicht nur Betroffenen helfen, sondern auch gesellschaftliche Kosten senken – ein Gefängnistag kostet rund 200 Euro.
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Gemeinschaftliches Engagement für Gerechtigkeit
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Mobilitätsarmut als gesellschaftliches Problem
Mobilitätsarmut ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch des fehlenden Zugangs zu öffentlichen Verkehrsmitteln in strukturschwachen Regionen.
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Kriminalisierung von Armut
Jährlich landen etwa 9.000 Menschen in Haft, weil sie sich weder Tickets noch die später verhängten Geldstrafen leisten können.
Leo erläutert eindringlich, dass 87 % der Betroffenen arbeitslos und viele wohnungslos oder psychisch belastet sind. Statt Hilfe zu leisten, verschärft die Haft ihre ohnehin prekären Lebensbedingungen.

Wurzeln des Problems im Rechtssystem
Der Paragraph, der das Fahren ohne Fahrschein kriminalisiert, stammt aus der NS-Zeit (1935) und wurde ursprünglich für Automatenbetrug entwickelt.
Diese veraltete Regelung bleibt bis heute unverändert bestehen und führt zu unverhältnismäßigen Strafen für Bagatelldelikte.

Alternativen und Chancen durch Reformen
Die Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein könnte nicht nur Betroffenen helfen, sondern auch gesellschaftliche Kosten senken – ein Gefängnistag kostet rund 200 Euro.
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Gemeinschaftliches Engagement für Gerechtigkeit
Der Freiheitsfonds konnte durch Spenden bereits über 1.200 Menschen aus der Haft freikaufen. Dennoch braucht es politische Lösungen, wie den aktuell im Bundestag diskutierten Gesetzesentwurf zur Entkriminalisierung.
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        <title><![CDATA[Radikale Zuversicht: Jagoda Marinić, Marina Weisband &#8211; was l&#228;sst euch positiv auf 2025 blicken?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/radikale-zuversicht-jagoda-marinic-marina-weisband-was-laesst-euch-positiv-auf-2025-blicken/</link>
        <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 09:22:52 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de. 

Herzlich willkommen zur letzten Episode von She Drives Mobility in 2024. Ich habe mir zwei Wunschgästinnen eingeladen - und sie haben JA! gesagt. Unser Gespräch widmet sich der Frage, wie gesellschaftlicher Wandel konkret gestaltet werden kann. Wir diskutieren, wie Projekte, Visionen und individuelle Haltungen zusammenwirken, um eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft zu schaffen.

Drei Thesen von Marina:

Frühe demokratische Bildung ist essenziell: Mit Projekten wie "Aula" wird Schüler*innen früh ein Gefühl für Mitbestimmung und Verantwortung vermittelt.

Negative Nachrichten dominieren unser Weltbild: Die mediale Fokussierung auf negative Ereignisse verzerrt die Wahrnehmung von Realität und führt zu Resignation.

Veränderung beginnt bei uns selbst: Gesellschaftlicher Wandel setzt voraus, dass wir bereit sind, uns selbst zu hinterfragen und aktiv Verantwortung zu übernehmen.

Über das Projekt Aula: "Aula" ist ein digitales Beteiligungsprojekt für Schulen, das demokratische Entscheidungsprozesse praktisch erfahrbar macht. Schüler*innen haben die Möglichkeit, über eine digitale Plattform Ideen und Vorschläge einzubringen, die dann in einem demokratischen Prozess abgestimmt und umgesetzt werden. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Schülerinnen durch Aula beschlossen haben, einen Teil des Schulhofs in einen Gemeinschaftsgarten umzuwandeln. Dieser wurde gemeinsam geplant und gestaltet, wodurch nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen wurde.

Drei Thesen von Jagoda:

Orte des Wandels schaffen: Projekte wie das Internationale Welcome Center in Heidelberg zeigen, wie lokale Initiativen strukturelle Veränderungen bewirken können.

Hybris vermeiden: Aktivismus muss demütig bleiben, um nicht von oben herab zu wirken und Widerstand hervorzurufen.

Visionen praktisch umsetzen: Es reicht nicht, nur große Ideen zu kommunizieren – sie müssen konkret umgesetzt werden, um Vertrauen zu schaffen.

Über das Haus der Begegnung: Das von Jagoda Marinić initiierte Haus der Begegnung in Heidelberg dient als ein Raum, in dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam Projekte realisieren können. Ein konkretes Beispiel war z. B. ein Projekt mit Taxifahrern, bei dem diese auf Fahrten durch die Stadt ihre Geschichten erzählten, die in Kurzfilmen festgehalten wurden. Diese Filme wurden im Kulturzentrum vorgeführt, wodurch eine neue Wertschätzung für die Erfahrungen und Perspektiven dieser Menschen entstand. Solche Projekte zeigen, wie informelle Lernräume geschaffen und kulturelle Ressourcen sichtbar gemacht werden können.

Meine drei Thesen:

Mobilität als Gerechtigkeitsfrage: Verkehrspolitik muss die Lebensrealitäten aller Menschen berücksichtigen, nicht nur die der Autofahrer*innen.

Perspektivwechsel schaffen: Durch Geschichten und konkrete Beispiele kann man Menschen dazu bringen, strukturelle Probleme anders wahrzunehmen.

Individuelles Handeln zählt: Auch wenn Veränderung systemisch notwendig ist, beginnt sie immer mit individuellen Entscheidungen.

Unsere Quellen der Zuversicht und Kraft:

Marina: Zuversicht schöpft sie aus den kleinen Erfolgen, die sie in den Schulen mit "Aula" erlebt, und aus der Erkenntnis, dass Wandel bei jedem Individuum beginnt. Die Arbeit mit jungen Menschen, die plötzlich erkennen, dass ihre Stimme zählt, gibt ihr die nötige Kraft.

Jagoda: Für sie liegt die Quelle ihrer Kraft in den Räumen, die sie geschaffen hat, in denen echte Begegnungen stattfinden. Sie sieht die Erfolge und Veränderungen auf lokaler Ebene.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de. 

Herzlich willkommen zur letzten Episode von She Drives Mobility in 2024. Ich habe mir zwei Wunschgästinnen eingeladen - und sie haben JA! gesagt. Unser Gespräch widmet sich der Frage, wie gesellschaftlicher Wandel konkret gestaltet werden kann. Wir diskutieren, wie Projekte, Visionen und individuelle Haltungen zusammenwirken, um eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft zu schaffen.

Drei Thesen von Marina:

Frühe demokratische Bildung ist essenziell: Mit Projekten wie "Aula" wird Schüler*innen früh ein Gefühl für Mitbestimmung und Verantwortung vermittelt.

Negative Nachrichten dominieren unser Weltbild: Die mediale Fokussierung auf negative Ereignisse verzerrt die Wahrnehmung von Realität und führt zu Resignation.

Veränderung beginnt bei uns selbst: Gesellschaftlicher Wandel setzt voraus, dass wir bereit sind, uns selbst zu hinterfragen und aktiv Verantwortung zu übernehmen.

Über das Projekt Aula: "Aula" ist ein digitales Beteiligungsprojekt für Schulen, das demokratische Entscheidungsprozesse praktisch erfahrbar macht. Schüler*innen haben die Möglichkeit, über eine digitale Plattform Ideen und Vorschläge einzubringen, die dann in einem demokratischen Prozess abgestimmt und umgesetzt werden. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Schülerinnen durch Aula beschlossen haben, einen Teil des Schulhofs in einen Gemeinschaftsgarten umzuwandeln. Dieser wurde gemeinsam geplant und gestaltet, wodurch nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen wurde.

Drei Thesen von Jagoda:

Orte des Wandels schaffen: Projekte wie das Internationale Welcome Center in Heidelberg zeigen, wie lokale Initiativen strukturelle Veränderungen bewirken können.

Hybris vermeiden: Aktivismus muss demütig bleiben, um nicht von oben herab zu wirken und Widerstand hervorzurufen.

Visionen praktisch umsetzen: Es reicht nicht, nur große Ideen zu kommunizieren – sie müssen konkret umgesetzt werden, um Vertrauen zu schaffen.

Über das Haus der Begegnung: Das von Jagoda Marinić initiierte Haus der Begegnung in Heidelberg dient als ein Raum, in dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam Projekte realisieren können. Ein konkretes Beispiel war z. B. ein Projekt mit Taxifahrern, bei dem diese auf Fahrten durch die Stadt ihre Geschichten erzählten, die in Kurzfilmen festgehalten wurden. Diese Filme wurden im Kulturzentrum vorgeführt, wodurch eine neue Wertschätzung für die Erfahrungen und Perspektiven dieser Menschen entstand. Solche Projekte zeigen, wie informelle Lernräume geschaffen und kulturelle Ressourcen sichtbar gemacht werden können.

Meine drei Thesen:

Mobilität als Gerechtigkeitsfrage: Verkehrspolitik muss die Lebensrealitäten aller Menschen berücksichtigen, nicht nur die der Autofahrer*innen.

Perspektivwechsel schaffen: Durch Geschichten und konkrete Beispiele kann man Menschen dazu bringen, strukturelle Probleme anders wahrzunehmen.

Individuelles Handeln zählt: Auch wenn Veränderung systemisch notwendig ist, beginnt sie immer mit individuellen Entscheidungen.

Unsere Quellen der Zuversicht und Kraft:

Marina: Zuversicht schöpft sie aus den kleinen Erfolgen, die sie in den Schulen mit "Aula" erlebt, und aus der Erkenntnis, dass Wandel bei jedem Individuum beginnt. Die Arbeit mit jungen Menschen, die plötzlich erkennen, dass ihre Stimme zählt, gibt ihr die nötige Kraft.

Jagoda: Für sie liegt die Quelle ihrer Kraft in den Räumen, die sie geschaffen hat, in denen echte Begegnungen stattfinden. Sie sieht die Erfolge und Veränderungen auf lokaler Ebene.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Herzlich willkommen zur letzten Episode von She Drives Mobility in 2024. Ich habe mir zwei Wunschgästinnen eingeladen - und sie haben JA! gesagt. Unser Gespräch widmet sich der Frage, wie gesellschaftlicher Wandel konkret gestaltet werden kann. Wir diskutieren, wie Projekte, Visionen und individuelle Haltungen zusammenwirken, um eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft zu schaffen.

Drei Thesen von Marina:

Frühe demokratische Bildung ist essenziell: Mit Projekten wie "Aula" wird Schüler*innen früh ein Gefühl für Mitbestimmung und Verantwortung vermittelt.

Negative Nachrichten dominieren unser Weltbild: Die mediale Fokussierung auf negative Ereignisse verzerrt die Wahrnehmung von Realität und führt zu Resignation.

Veränderung beginnt bei uns selbst: Gesellschaftlicher Wandel setzt voraus, dass wir bereit sind, uns selbst zu hinterfragen und aktiv Verantwortung zu übernehmen.

Über das Projekt Aula: "Aula" ist ein digitales Beteiligungsprojekt für Schulen, das demokratische Entscheidungsprozesse praktisch erfahrbar macht. Schüler*innen haben die Möglichkeit, über eine digitale Plattform Ideen und Vorschläge einzubringen, die dann in einem demokratischen Prozess abgestimmt und umgesetzt werden. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Schülerinnen durch Aula beschlossen haben, einen Teil des Schulhofs in einen Gemeinschaftsgarten umzuwandeln. Dieser wurde gemeinsam geplant und gestaltet, wodurch nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen wurde.

Drei Thesen von Jagoda:

Orte des Wandels schaffen: Projekte wie das Internationale Welcome Center in Heidelberg zeigen, wie lokale Initiativen strukturelle Veränderungen bewirken können.

Hybris vermeiden: Aktivismus muss demütig bleiben, um nicht von oben herab zu wirken und Widerstand hervorzurufen.

Visionen praktisch umsetzen: Es reicht nicht, nur große Ideen zu kommunizieren – sie müssen konkret umgesetzt werden, um Vertrauen zu schaffen.

Über das Haus der Begegnung: Das von Jagoda Marinić initiierte Haus der Begegnung in Heidelberg dient als ein Raum, in dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam Projekte realisieren können. Ein konkretes Beispiel war z. B. ein Projekt mit Taxifahrern, bei dem diese auf Fahrten durch die Stadt ihre Geschichten erzählten, die in Kurzfilmen festgehalten wurden. Diese Filme wurden im Kulturzentrum vorgeführt, wodurch eine neue Wertschätzung für die Erfahrungen und Perspektiven dieser Menschen entstand. Solche Projekte zeigen, wie informelle Lernräume geschaffen und kulturelle Ressourcen sichtbar gemacht werden können.

Meine drei Thesen:

Mobilität als Gerechtigkeitsfrage: Verkehrspolitik muss die Lebensrealitäten aller Menschen berücksichtigen, nicht nur die der Autofahrer*innen.

Perspektivwechsel schaffen: Durch Geschichten und konkrete Beispiele kann man Menschen dazu bringen, strukturelle Probleme anders wahrzunehmen.

Individuelles Handeln zählt: Auch wenn Veränderung systemisch notwendig ist, beginnt sie immer mit individuellen Entscheidungen.

Unsere Quellen der Zuversicht und Kraft:

Marina: Zuversicht schöpft sie aus den kleinen Erfolgen, die sie in den Schulen mit "Aula" erlebt, und aus der Erkenntnis, dass Wandel bei jedem Individuum beginnt. Die Arbeit mit jungen Menschen, die plötzlich erkennen, dass ihre Stimme zählt, gibt ihr die nötige Kraft.

Jagoda: Für sie liegt die Quelle ihrer Kraft in den Räumen, die sie geschaffen hat, in denen echte Begegnungen stattfinden. Sie sieht die Erfolge und Veränderungen auf lokaler Ebene.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Herzlich willkommen zur letzten Episode von She Drives Mobility in 2024. Ich habe mir zwei Wunschgästinnen eingeladen - und sie haben JA! gesagt. Unser Gespräch widmet sich der Frage, wie gesellschaftlicher Wandel konkret gestaltet werden kann. Wir diskutieren, wie Projekte, Visionen und individuelle Haltungen zusammenwirken, um eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft zu schaffen.

Drei Thesen von Marina:

Frühe demokratische Bildung ist essenziell: Mit Projekten wie "Aula" wird Schüler*innen früh ein Gefühl für Mitbestimmung und Verantwortung vermittelt.

Negative Nachrichten dominieren unser Weltbild: Die mediale Fokussierung auf negative Ereignisse verzerrt die Wahrnehmung von Realität und führt zu Resignation.

Veränderung beginnt bei uns selbst: Gesellschaftlicher Wandel setzt voraus, dass wir bereit sind, uns selbst zu hinterfragen und aktiv Verantwortung zu übernehmen.

Über das Projekt Aula: "Aula" ist ein digitales Beteiligungsprojekt für Schulen, das demokratische Entscheidungsprozesse praktisch erfahrbar macht. Schüler*innen haben die Möglichkeit, über eine digitale Plattform Ideen und Vorschläge einzubringen, die dann in einem demokratischen Prozess abgestimmt und umgesetzt werden. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Schülerinnen durch Aula beschlossen haben, einen Teil des Schulhofs in einen Gemeinschaftsgarten umzuwandeln. Dieser wurde gemeinsam geplant und gestaltet, wodurch nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen wurde.

Drei Thesen von Jagoda:

Orte des Wandels schaffen: Projekte wie das Internationale Welcome Center in Heidelberg zeigen, wie lokale Initiativen strukturelle Veränderungen bewirken können.

Hybris vermeiden: Aktivismus muss demütig bleiben, um nicht von oben herab zu wirken und Widerstand hervorzurufen.

Visionen praktisch umsetzen: Es reicht nicht, nur große Ideen zu kommunizieren – sie müssen konkret umgesetzt werden, um Vertrauen zu schaffen.

Über das Haus der Begegnung: Das von Jagoda Marinić initiierte Haus der Begegnung in Heidelberg dient als ein Raum, in dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam Projekte realisieren können. Ein konkretes Beispiel war z. B. ein Projekt mit Taxifahrern, bei dem diese auf Fahrten durch die Stadt ihre Geschichten erzählten, die in Kurzfilmen festgehalten wurden. Diese Filme wurden im Kulturzentrum vorgeführt, wodurch eine neue Wertschätzung für die Erfahrungen und Perspektiven dieser Menschen entstand. Solche Projekte zeigen, wie informelle Lernräume geschaffen und kulturelle Ressourcen sichtbar gemacht werden können.

Meine drei Thesen:

Mobilität als Gerechtigkeitsfrage: Verkehrspolitik muss die Lebensrealitäten aller Menschen berücksichtigen, nicht nur die der Autofahrer*innen.

Perspektivwechsel schaffen: Durch Geschichten und konkrete Beispiele kann man Menschen dazu bringen, strukturelle Probleme anders wahrzunehmen.

Individuelles Handeln zählt: Auch wenn Veränderung systemisch notwendig ist, beginnt sie immer mit individuellen Entscheidungen.

Unsere Quellen der Zuversicht und Kraft:

Marina: Zuversicht schöpft sie aus den kleinen Erfolgen, die sie in den Schulen mit "Aula" erlebt, und aus der Erkenntnis, dass Wandel bei jedem Individuum beginnt. Die Arbeit mit jungen Menschen, die plötzlich erkennen, dass ihre Stimme zählt, gibt ihr die nötige Kraft.

Jagoda: Für sie liegt die Quelle ihrer Kraft in den Räumen, die sie geschaffen hat, in denen echte Begegnungen stattfinden. Sie sieht die Erfolge und Veränderungen auf lokaler Ebene.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Christian Cohrs: Warum ist &#246;ffentlicher Nahverkehr nicht nur eine Frage der Infrastruktur, sondern auch der Gerechtigkeit?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 21:28:26 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[1. Die Demokratie der Mobilität

Warum ist öffentlicher Nahverkehr nicht nur eine Frage der Infrastruktur, sondern auch der Gerechtigkeit? Katja und Christian diskutieren:

Barrierefreiheit: Wie kann Mobilität für alle zugänglich sein – von Kindern bis zu älteren Menschen? Katja erzählt, wie sie erlebt hat, dass Menschen durch On-Demand-Shuttles zum ersten Mal zur Tafel fahren konnten, weil sie sich das Deutschlandticket nicht leisten konnten.

Sicherheit: Warum ist die subjektive Sicherheit in Bus und Bahn oft entscheidender als die tatsächliche Kriminalitätsrate? Christian beschreibt, wie die Verlässlichkeit und Sauberkeit des öffentlichen Nahverkehrs entscheidend sind, um Menschen langfristig zu überzeugen.

Gemeinschaftsgefühl: Öffentliche Verkehrsmittel als Orte der Begegnung? Katja berichtet von einer unerwartet erfrischenden Unterhaltung mit einem FDP-anhängenden Unternehmer im ICE – ein Beispiel, wie Mobilität auch soziale Barrieren durchbrechen kann.

2. Mobilität als Freiheit und Verantwortung

Vom ländlichen Raum bis in urbane Zentren – wie können wir echte Alternativen zum Auto schaffen?

Das Deutschlandticket: Christian lobt die einfache Handhabung und das demokratische Potenzial des Tickets. Katja kritisiert jedoch, dass die Finanzierung zulasten der Verkehrsunternehmen ging, die nun späte Busse streichen müssen – ein handwerklicher Fehler, der die Verkehrswende bremst.

On-Demand-Lösungen: Katja schwärmt von den Möglichkeiten softwaregesteuerter Shuttles, die Flexibilität schaffen – besonders im ländlichen Raum. Doch die Politik, so kritisiert sie, lässt diese Innovation oft finanziell im Regen stehen.

Der emotionale Wert des Autos: Christian beschreibt seine ambivalente Beziehung zum Auto – zwischen jugendlicher Freiheit und urbaner Einschränkung. Warum ist es so schwer, diese emotionale Bindung zu durchbrechen?

3. Das große Bild: Visionen für Mobilität

Von der autogerechten Stadt bis zur Fahrrad-reparierenden Grundschule – Katja und Christian fragen: Was ist das Zielbild der Verkehrswende?

Paris als Vorbild: Katja erzählt von der Bürgermeisterin Anne Hidalgo, die nicht nur Mobilität, sondern auch sozialen Wohnraum und Bildung verknüpft – und das gegen alle Widerstände. Kinder lernen hier Fahrradfahren und -reparieren im Unterricht.

Hamburgs Vorstoß: Christian hebt Hamburgs Ziel hervor, dass jede*r innerhalb weniger Minuten Zugang zu öffentlicher Mobilität haben soll. Er erinnert sich, wie erschreckend voll die Straßen und Bahnhöfe oft sind, und unterstreicht, wie dringend dieser Ausbau ist.

Diversität in der Planung: Warum fehlen an den Tischen der Macht oft Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen? Katja fordert: Mehr Perspektiven führen zu besseren Lösungen.

Christian Cohrs interessiert sich für alles, das sich um Mobilität und digitale Innovation dreht. Als ehemaliger Host des Future Moves-Podcasts hat er mit über 100 Gästen spannende Einblicke in die Transformation der Verkehrswelt gesammelt – von Start-up-Gründern bis hin zu Kinderärzten. Und mit mir im Februar 2022. Hauptberuflich bei OMR tätig, einem führenden Medienunternehmen aus Hamburg, steht er für eine moderne, praxisnahe Perspektive auf Mobilität. Dabei interessiert ihn besonders, wie technologische und soziale Innovationen Mobilität zugänglicher, nachhaltiger und demokratischer machen können. Sein neuer Podcast "The Passenger" geht noch diesen Monat online.

Spotify: https://open.spotify.com/show/4tXP9cvtv4cJCIk82jMAbU
Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/the-passenger-die-zukunft-der-mobilit%C3%A4t/id1782072012
RSS-Feed: https://the-passenger.podigee.io/feed/mp3
Linkedin: https://www.linkedin.com/company/passengerpodcast
Insta: https://www.instagram.com/the_passenger_podcast/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[1. Die Demokratie der Mobilität

Warum ist öffentlicher Nahverkehr nicht nur eine Frage der Infrastruktur, sondern auch der Gerechtigkeit? Katja und Christian diskutieren:

Barrierefreiheit: Wie kann Mobilität für alle zugänglich sein – von Kindern bis zu älteren Menschen? Katja erzählt, wie sie erlebt hat, dass Menschen durch On-Demand-Shuttles zum ersten Mal zur Tafel fahren konnten, weil sie sich das Deutschlandticket nicht leisten konnten.

Sicherheit: Warum ist die subjektive Sicherheit in Bus und Bahn oft entscheidender als die tatsächliche Kriminalitätsrate? Christian beschreibt, wie die Verlässlichkeit und Sauberkeit des öffentlichen Nahverkehrs entscheidend sind, um Menschen langfristig zu überzeugen.

Gemeinschaftsgefühl: Öffentliche Verkehrsmittel als Orte der Begegnung? Katja berichtet von einer unerwartet erfrischenden Unterhaltung mit einem FDP-anhängenden Unternehmer im ICE – ein Beispiel, wie Mobilität auch soziale Barrieren durchbrechen kann.

2. Mobilität als Freiheit und Verantwortung

Vom ländlichen Raum bis in urbane Zentren – wie können wir echte Alternativen zum Auto schaffen?

Das Deutschlandticket: Christian lobt die einfache Handhabung und das demokratische Potenzial des Tickets. Katja kritisiert jedoch, dass die Finanzierung zulasten der Verkehrsunternehmen ging, die nun späte Busse streichen müssen – ein handwerklicher Fehler, der die Verkehrswende bremst.

On-Demand-Lösungen: Katja schwärmt von den Möglichkeiten softwaregesteuerter Shuttles, die Flexibilität schaffen – besonders im ländlichen Raum. Doch die Politik, so kritisiert sie, lässt diese Innovation oft finanziell im Regen stehen.

Der emotionale Wert des Autos: Christian beschreibt seine ambivalente Beziehung zum Auto – zwischen jugendlicher Freiheit und urbaner Einschränkung. Warum ist es so schwer, diese emotionale Bindung zu durchbrechen?

3. Das große Bild: Visionen für Mobilität

Von der autogerechten Stadt bis zur Fahrrad-reparierenden Grundschule – Katja und Christian fragen: Was ist das Zielbild der Verkehrswende?

Paris als Vorbild: Katja erzählt von der Bürgermeisterin Anne Hidalgo, die nicht nur Mobilität, sondern auch sozialen Wohnraum und Bildung verknüpft – und das gegen alle Widerstände. Kinder lernen hier Fahrradfahren und -reparieren im Unterricht.

Hamburgs Vorstoß: Christian hebt Hamburgs Ziel hervor, dass jede*r innerhalb weniger Minuten Zugang zu öffentlicher Mobilität haben soll. Er erinnert sich, wie erschreckend voll die Straßen und Bahnhöfe oft sind, und unterstreicht, wie dringend dieser Ausbau ist.

Diversität in der Planung: Warum fehlen an den Tischen der Macht oft Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen? Katja fordert: Mehr Perspektiven führen zu besseren Lösungen.

Christian Cohrs interessiert sich für alles, das sich um Mobilität und digitale Innovation dreht. Als ehemaliger Host des Future Moves-Podcasts hat er mit über 100 Gästen spannende Einblicke in die Transformation der Verkehrswelt gesammelt – von Start-up-Gründern bis hin zu Kinderärzten. Und mit mir im Februar 2022. Hauptberuflich bei OMR tätig, einem führenden Medienunternehmen aus Hamburg, steht er für eine moderne, praxisnahe Perspektive auf Mobilität. Dabei interessiert ihn besonders, wie technologische und soziale Innovationen Mobilität zugänglicher, nachhaltiger und demokratischer machen können. Sein neuer Podcast "The Passenger" geht noch diesen Monat online.

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                <googleplay:description><![CDATA[1. Die Demokratie der Mobilität

Warum ist öffentlicher Nahverkehr nicht nur eine Frage der Infrastruktur, sondern auch der Gerechtigkeit? Katja und Christian diskutieren:

Barrierefreiheit: Wie kann Mobilität für alle zugänglich sein – von Kindern bis zu älteren Menschen? Katja erzählt, wie sie erlebt hat, dass Menschen durch On-Demand-Shuttles zum ersten Mal zur Tafel fahren konnten, weil sie sich das Deutschlandticket nicht leisten konnten.

Sicherheit: Warum ist die subjektive Sicherheit in Bus und Bahn oft entscheidender als die tatsächliche Kriminalitätsrate? Christian beschreibt, wie die Verlässlichkeit und Sauberkeit des öffentlichen Nahverkehrs entscheidend sind, um Menschen langfristig zu überzeugen.

Gemeinschaftsgefühl: Öffentliche Verkehrsmittel als Orte der Begegnung? Katja berichtet von einer unerwartet erfrischenden Unterhaltung mit einem FDP-anhängenden Unternehmer im ICE – ein Beispiel, wie Mobilität auch soziale Barrieren durchbrechen kann.

2. Mobilität als Freiheit und Verantwortung

Vom ländlichen Raum bis in urbane Zentren – wie können wir echte Alternativen zum Auto schaffen?

Das Deutschlandticket: Christian lobt die einfache Handhabung und das demokratische Potenzial des Tickets. Katja kritisiert jedoch, dass die Finanzierung zulasten der Verkehrsunternehmen ging, die nun späte Busse streichen müssen – ein handwerklicher Fehler, der die Verkehrswende bremst.

On-Demand-Lösungen: Katja schwärmt von den Möglichkeiten softwaregesteuerter Shuttles, die Flexibilität schaffen – besonders im ländlichen Raum. Doch die Politik, so kritisiert sie, lässt diese Innovation oft finanziell im Regen stehen.

Der emotionale Wert des Autos: Christian beschreibt seine ambivalente Beziehung zum Auto – zwischen jugendlicher Freiheit und urbaner Einschränkung. Warum ist es so schwer, diese emotionale Bindung zu durchbrechen?

3. Das große Bild: Visionen für Mobilität

Von der autogerechten Stadt bis zur Fahrrad-reparierenden Grundschule – Katja und Christian fragen: Was ist das Zielbild der Verkehrswende?

Paris als Vorbild: Katja erzählt von der Bürgermeisterin Anne Hidalgo, die nicht nur Mobilität, sondern auch sozialen Wohnraum und Bildung verknüpft – und das gegen alle Widerstände. Kinder lernen hier Fahrradfahren und -reparieren im Unterricht.

Hamburgs Vorstoß: Christian hebt Hamburgs Ziel hervor, dass jede*r innerhalb weniger Minuten Zugang zu öffentlicher Mobilität haben soll. Er erinnert sich, wie erschreckend voll die Straßen und Bahnhöfe oft sind, und unterstreicht, wie dringend dieser Ausbau ist.

Diversität in der Planung: Warum fehlen an den Tischen der Macht oft Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen? Katja fordert: Mehr Perspektiven führen zu besseren Lösungen.

Christian Cohrs interessiert sich für alles, das sich um Mobilität und digitale Innovation dreht. Als ehemaliger Host des Future Moves-Podcasts hat er mit über 100 Gästen spannende Einblicke in die Transformation der Verkehrswelt gesammelt – von Start-up-Gründern bis hin zu Kinderärzten. Und mit mir im Februar 2022. Hauptberuflich bei OMR tätig, einem führenden Medienunternehmen aus Hamburg, steht er für eine moderne, praxisnahe Perspektive auf Mobilität. Dabei interessiert ihn besonders, wie technologische und soziale Innovationen Mobilität zugänglicher, nachhaltiger und demokratischer machen können. Sein neuer Podcast "The Passenger" geht noch diesen Monat online.

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Warum ist öffentlicher Nahverkehr nicht nur eine Frage der Infrastruktur, sondern auch der Gerechtigkeit? Katja und Christian diskutieren:

Barrierefreiheit: Wie kann Mobilität für alle zugänglich sein – von Kindern bis zu älteren Menschen? Katja erzählt, wie sie erlebt hat, dass Menschen durch On-Demand-Shuttles zum ersten Mal zur Tafel fahren konnten, weil sie sich das Deutschlandticket nicht leisten konnten.

Sicherheit: Warum ist die subjektive Sicherheit in Bus und Bahn oft entscheidender als die tatsächliche Kriminalitätsrate? Christian beschreibt, wie die Verlässlichkeit und Sauberkeit des öffentlichen Nahverkehrs entscheidend sind, um Menschen langfristig zu überzeugen.

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2. Mobilität als Freiheit und Verantwortung

Vom ländlichen Raum bis in urbane Zentren – wie können wir echte Alternativen zum Auto schaffen?

Das Deutschlandticket: Christian lobt die einfache Handhabung und das demokratische Potenzial des Tickets. Katja kritisiert jedoch, dass die Finanzierung zulasten der Verkehrsunternehmen ging, die nun späte Busse streichen müssen – ein handwerklicher Fehler, der die Verkehrswende bremst.

On-Demand-Lösungen: Katja schwärmt von den Möglichkeiten softwaregesteuerter Shuttles, die Flexibilität schaffen – besonders im ländlichen Raum. Doch die Politik, so kritisiert sie, lässt diese Innovation oft finanziell im Regen stehen.

Der emotionale Wert des Autos: Christian beschreibt seine ambivalente Beziehung zum Auto – zwischen jugendlicher Freiheit und urbaner Einschränkung. Warum ist es so schwer, diese emotionale Bindung zu durchbrechen?

3. Das große Bild: Visionen für Mobilität

Von der autogerechten Stadt bis zur Fahrrad-reparierenden Grundschule – Katja und Christian fragen: Was ist das Zielbild der Verkehrswende?

Paris als Vorbild: Katja erzählt von der Bürgermeisterin Anne Hidalgo, die nicht nur Mobilität, sondern auch sozialen Wohnraum und Bildung verknüpft – und das gegen alle Widerstände. Kinder lernen hier Fahrradfahren und -reparieren im Unterricht.

Hamburgs Vorstoß: Christian hebt Hamburgs Ziel hervor, dass jede*r innerhalb weniger Minuten Zugang zu öffentlicher Mobilität haben soll. Er erinnert sich, wie erschreckend voll die Straßen und Bahnhöfe oft sind, und unterstreicht, wie dringend dieser Ausbau ist.

Diversität in der Planung: Warum fehlen an den Tischen der Macht oft Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen? Katja fordert: Mehr Perspektiven führen zu besseren Lösungen.

Christian Cohrs interessiert sich für alles, das sich um Mobilität und digitale Innovation dreht. Als ehemaliger Host des Future Moves-Podcasts hat er mit über 100 Gästen spannende Einblicke in die Transformation der Verkehrswelt gesammelt – von Start-up-Gründern bis hin zu Kinderärzten. Und mit mir im Februar 2022. Hauptberuflich bei OMR tätig, einem führenden Medienunternehmen aus Hamburg, steht er für eine moderne, praxisnahe Perspektive auf Mobilität. Dabei interessiert ihn besonders, wie technologische und soziale Innovationen Mobilität zugänglicher, nachhaltiger und demokratischer machen können. Sein neuer Podcast "The Passenger" geht noch diesen Monat online.

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        <title><![CDATA[Kilian J&#246;rg: Was ist deine Analyse f&#252;r utopische Auswege aus der autodestruktiven Vernunft?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 05:02:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Im Gespräch diskutieren Katja und Kilian die ökologische Krise, die durch die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto verschärft wird. Beide betonen, dass die Autonutzung nicht nur eine Gewohnheit ist, sondern kulturell und sozial tief verankert. Katja beschreibt, wie der Autokult Menschen in eine Art „Konsumfalle“ lockt, während Kilian auf den philosophischen und historischen Ursprung dieser Abhängigkeit eingeht und aufzeigt, wie sich dieser Kult in ein Konsumprodukt verwandelt hat, das die Natur zunehmend instrumentalisiert. Die beiden thematisieren die Notwendigkeit, das Verkehrs- und Mobilitätssystem zu transformieren, und beleuchten Ansätze für eine nachhaltigere, sozial gerechtere Mobilität.

Hauptthesen von Kilian

Philosophische und historische Kritik an der automobilen Kultur
Kilian beschreibt das Auto als Symbol für eine westliche Lebensweise, die von Isolation und Individualismus geprägt ist. Diese Kultur des Autos habe das Verhältnis zur Umwelt verändert, indem sie Menschen von der Natur entfremde und eine „fremdgesteuerte Subjektivität“ fördere. Er kritisiert, dass das Auto eine falsche Autonomie verspricht, indem es ein Gefühl der Freiheit vermittelt, das jedoch mit Abhängigkeiten und ökologischen Schäden verbunden ist. In dieser Entfremdung erkennt Kilian ein historisches Erbe, das bis ins 20. Jahrhundert zurückreicht und mit der Kolonialisierung und Industrialisierung verknüpft ist.

Transformation des öffentlichen Raums und der Konsumgesellschaft
Kilian betrachtet das Auto als eine künstlich erzeugte Konsumbedürfnis, das Menschen auf der Suche nach Natur und Freiheit in die Abhängigkeit von Technik und fossiler Energie drängt. Diese Abhängigkeit wird durch Werbung, Medien und die Autoindustrie ständig verstärkt. Um diese Konsumgewohnheit zu durchbrechen, plädiert Kilian für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums, die die Dominanz des Autos in der Gesellschaft verringert und Alternativen wie den öffentlichen Nahverkehr und sichere Radwege stärkt.

Vision einer gemeinschaftsorientierten, dezentralen Lebensweise
Kilian schlägt vor, die automobile Kultur durch eine gemeinschaftsorientierte Lebensweise zu ersetzen, bei der Mobilität nicht als Konsumgut, sondern als Gemeinschaftsrecht begriffen wird. Er verweist auf Beispiele wie das besetzte Gelände „ZAD“ in Frankreich, wo Menschen auf Gemeinschaftsbesitz angewiesen sind und alternative Lebensstile erproben. Dies könne ein Modell für eine nachhaltige, „post-automobile“ Gesellschaft sein, in der Ressourcen geteilt und neue Mobilitätsformen etabliert werden, die weniger auf individuelle Besitzansprüche als auf kollektive Verantwortung setzen.

Schlussfolgerung

Katja und Kilian beleuchten im Podcast den notwendigen kulturellen Wandel, der erforderlich ist, um die ökologische Krise zu bewältigen und die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto zu beenden. Während Katja einen Fokus auf Bildung, Sensibilisierung und lokale Mobilitätsinitiativen legt, fordert Kilian eine tiefergehende, philosophische und systematische Veränderung des öffentlichen Raums und der Gesellschaft hin zu einer gemeinschaftsorientierten Mobilität. Beide Ansätze ergänzen sich, indem sie sowohl die individuellen als auch die strukturellen Veränderungen ansprechen, die für eine gerechte und umweltfreundliche Mobilität notwendig sind.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Im Gespräch diskutieren Katja und Kilian die ökologische Krise, die durch die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto verschärft wird. Beide betonen, dass die Autonutzung nicht nur eine Gewohnheit ist, sondern kulturell und sozial tief verankert. Katja beschreibt, wie der Autokult Menschen in eine Art „Konsumfalle“ lockt, während Kilian auf den philosophischen und historischen Ursprung dieser Abhängigkeit eingeht und aufzeigt, wie sich dieser Kult in ein Konsumprodukt verwandelt hat, das die Natur zunehmend instrumentalisiert. Die beiden thematisieren die Notwendigkeit, das Verkehrs- und Mobilitätssystem zu transformieren, und beleuchten Ansätze für eine nachhaltigere, sozial gerechtere Mobilität.

Hauptthesen von Kilian

Philosophische und historische Kritik an der automobilen Kultur
Kilian beschreibt das Auto als Symbol für eine westliche Lebensweise, die von Isolation und Individualismus geprägt ist. Diese Kultur des Autos habe das Verhältnis zur Umwelt verändert, indem sie Menschen von der Natur entfremde und eine „fremdgesteuerte Subjektivität“ fördere. Er kritisiert, dass das Auto eine falsche Autonomie verspricht, indem es ein Gefühl der Freiheit vermittelt, das jedoch mit Abhängigkeiten und ökologischen Schäden verbunden ist. In dieser Entfremdung erkennt Kilian ein historisches Erbe, das bis ins 20. Jahrhundert zurückreicht und mit der Kolonialisierung und Industrialisierung verknüpft ist.

Transformation des öffentlichen Raums und der Konsumgesellschaft
Kilian betrachtet das Auto als eine künstlich erzeugte Konsumbedürfnis, das Menschen auf der Suche nach Natur und Freiheit in die Abhängigkeit von Technik und fossiler Energie drängt. Diese Abhängigkeit wird durch Werbung, Medien und die Autoindustrie ständig verstärkt. Um diese Konsumgewohnheit zu durchbrechen, plädiert Kilian für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums, die die Dominanz des Autos in der Gesellschaft verringert und Alternativen wie den öffentlichen Nahverkehr und sichere Radwege stärkt.

Vision einer gemeinschaftsorientierten, dezentralen Lebensweise
Kilian schlägt vor, die automobile Kultur durch eine gemeinschaftsorientierte Lebensweise zu ersetzen, bei der Mobilität nicht als Konsumgut, sondern als Gemeinschaftsrecht begriffen wird. Er verweist auf Beispiele wie das besetzte Gelände „ZAD“ in Frankreich, wo Menschen auf Gemeinschaftsbesitz angewiesen sind und alternative Lebensstile erproben. Dies könne ein Modell für eine nachhaltige, „post-automobile“ Gesellschaft sein, in der Ressourcen geteilt und neue Mobilitätsformen etabliert werden, die weniger auf individuelle Besitzansprüche als auf kollektive Verantwortung setzen.

Schlussfolgerung

Katja und Kilian beleuchten im Podcast den notwendigen kulturellen Wandel, der erforderlich ist, um die ökologische Krise zu bewältigen und die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto zu beenden. Während Katja einen Fokus auf Bildung, Sensibilisierung und lokale Mobilitätsinitiativen legt, fordert Kilian eine tiefergehende, philosophische und systematische Veränderung des öffentlichen Raums und der Gesellschaft hin zu einer gemeinschaftsorientierten Mobilität. Beide Ansätze ergänzen sich, indem sie sowohl die individuellen als auch die strukturellen Veränderungen ansprechen, die für eine gerechte und umweltfreundliche Mobilität notwendig sind.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Im Gespräch diskutieren Katja und Kilian die ökologische Krise, die durch die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto verschärft wird. Beide betonen, dass die Autonutzung nicht nur eine Gewohnheit ist, sondern kulturell und sozial tief verankert. Katja beschreibt, wie der Autokult Menschen in eine Art „Konsumfalle“ lockt, während Kilian auf den philosophischen und historischen Ursprung dieser Abhängigkeit eingeht und aufzeigt, wie sich dieser Kult in ein Konsumprodukt verwandelt hat, das die Natur zunehmend instrumentalisiert. Die beiden thematisieren die Notwendigkeit, das Verkehrs- und Mobilitätssystem zu transformieren, und beleuchten Ansätze für eine nachhaltigere, sozial gerechtere Mobilität.

Hauptthesen von Kilian

Philosophische und historische Kritik an der automobilen Kultur
Kilian beschreibt das Auto als Symbol für eine westliche Lebensweise, die von Isolation und Individualismus geprägt ist. Diese Kultur des Autos habe das Verhältnis zur Umwelt verändert, indem sie Menschen von der Natur entfremde und eine „fremdgesteuerte Subjektivität“ fördere. Er kritisiert, dass das Auto eine falsche Autonomie verspricht, indem es ein Gefühl der Freiheit vermittelt, das jedoch mit Abhängigkeiten und ökologischen Schäden verbunden ist. In dieser Entfremdung erkennt Kilian ein historisches Erbe, das bis ins 20. Jahrhundert zurückreicht und mit der Kolonialisierung und Industrialisierung verknüpft ist.

Transformation des öffentlichen Raums und der Konsumgesellschaft
Kilian betrachtet das Auto als eine künstlich erzeugte Konsumbedürfnis, das Menschen auf der Suche nach Natur und Freiheit in die Abhängigkeit von Technik und fossiler Energie drängt. Diese Abhängigkeit wird durch Werbung, Medien und die Autoindustrie ständig verstärkt. Um diese Konsumgewohnheit zu durchbrechen, plädiert Kilian für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums, die die Dominanz des Autos in der Gesellschaft verringert und Alternativen wie den öffentlichen Nahverkehr und sichere Radwege stärkt.

Vision einer gemeinschaftsorientierten, dezentralen Lebensweise
Kilian schlägt vor, die automobile Kultur durch eine gemeinschaftsorientierte Lebensweise zu ersetzen, bei der Mobilität nicht als Konsumgut, sondern als Gemeinschaftsrecht begriffen wird. Er verweist auf Beispiele wie das besetzte Gelände „ZAD“ in Frankreich, wo Menschen auf Gemeinschaftsbesitz angewiesen sind und alternative Lebensstile erproben. Dies könne ein Modell für eine nachhaltige, „post-automobile“ Gesellschaft sein, in der Ressourcen geteilt und neue Mobilitätsformen etabliert werden, die weniger auf individuelle Besitzansprüche als auf kollektive Verantwortung setzen.

Schlussfolgerung

Katja und Kilian beleuchten im Podcast den notwendigen kulturellen Wandel, der erforderlich ist, um die ökologische Krise zu bewältigen und die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto zu beenden. Während Katja einen Fokus auf Bildung, Sensibilisierung und lokale Mobilitätsinitiativen legt, fordert Kilian eine tiefergehende, philosophische und systematische Veränderung des öffentlichen Raums und der Gesellschaft hin zu einer gemeinschaftsorientierten Mobilität. Beide Ansätze ergänzen sich, indem sie sowohl die individuellen als auch die strukturellen Veränderungen ansprechen, die für eine gerechte und umweltfreundliche Mobilität notwendig sind.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Hauptthesen von Kilian

Philosophische und historische Kritik an der automobilen Kultur
Kilian beschreibt das Auto als Symbol für eine westliche Lebensweise, die von Isolation und Individualismus geprägt ist. Diese Kultur des Autos habe das Verhältnis zur Umwelt verändert, indem sie Menschen von der Natur entfremde und eine „fremdgesteuerte Subjektivität“ fördere. Er kritisiert, dass das Auto eine falsche Autonomie verspricht, indem es ein Gefühl der Freiheit vermittelt, das jedoch mit Abhängigkeiten und ökologischen Schäden verbunden ist. In dieser Entfremdung erkennt Kilian ein historisches Erbe, das bis ins 20. Jahrhundert zurückreicht und mit der Kolonialisierung und Industrialisierung verknüpft ist.

Transformation des öffentlichen Raums und der Konsumgesellschaft
Kilian betrachtet das Auto als eine künstlich erzeugte Konsumbedürfnis, das Menschen auf der Suche nach Natur und Freiheit in die Abhängigkeit von Technik und fossiler Energie drängt. Diese Abhängigkeit wird durch Werbung, Medien und die Autoindustrie ständig verstärkt. Um diese Konsumgewohnheit zu durchbrechen, plädiert Kilian für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums, die die Dominanz des Autos in der Gesellschaft verringert und Alternativen wie den öffentlichen Nahverkehr und sichere Radwege stärkt.

Vision einer gemeinschaftsorientierten, dezentralen Lebensweise
Kilian schlägt vor, die automobile Kultur durch eine gemeinschaftsorientierte Lebensweise zu ersetzen, bei der Mobilität nicht als Konsumgut, sondern als Gemeinschaftsrecht begriffen wird. Er verweist auf Beispiele wie das besetzte Gelände „ZAD“ in Frankreich, wo Menschen auf Gemeinschaftsbesitz angewiesen sind und alternative Lebensstile erproben. Dies könne ein Modell für eine nachhaltige, „post-automobile“ Gesellschaft sein, in der Ressourcen geteilt und neue Mobilitätsformen etabliert werden, die weniger auf individuelle Besitzansprüche als auf kollektive Verantwortung setzen.

Schlussfolgerung

Katja und Kilian beleuchten im Podcast den notwendigen kulturellen Wandel, der erforderlich ist, um die ökologische Krise zu bewältigen und die gesellschaftliche Abhängigkeit vom Auto zu beenden. Während Katja einen Fokus auf Bildung, Sensibilisierung und lokale Mobilitätsinitiativen legt, fordert Kilian eine tiefergehende, philosophische und systematische Veränderung des öffentlichen Raums und der Gesellschaft hin zu einer gemeinschaftsorientierten Mobilität. Beide Ansätze ergänzen sich, indem sie sowohl die individuellen als auch die strukturellen Veränderungen ansprechen, die für eine gerechte und umweltfreundliche Mobilität notwendig sind.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 08:47:41 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Zentrale Highlights, die dich erwarten:
Martins "Call-to-Action": Was jede*r von uns tun kann, um den Wandel aktiv zu unterstützen. 
Ein Blick hinter die Kulissen: Welche Herausforderungen und Chancen er bei der üstra erlebt hat. 
Die Stadt als Lebensraum: Warum weniger Autos in Städten mehr Lebensqualität bedeuten. 
Technologische Innovationen: Wie neue Mobilitätsdienste wie Sharing-Angebote die Zukunft prägen können. 
Beraterblick: Wie Martin Städte dabei unterstützt, Mobilität für alle zugänglich und effizient zu gestalten. 
Katjas Plädoyer für Mut: Warum jetzt die Zeit ist, alte Strukturen aufzubrechen und Neues zu wagen. 
Ihre Vision einer Mobilitätswende: Warum es Zeit ist, das Auto als Standard zu hinterfragen und eine gerechtere Mobilität für alle zu schaffen. 
Intersektionalität als Schlüssel: Wie Mobilität Frauen, Kinder, ältere Menschen und marginalisierte Gruppen besser einbeziehen kann. 
Storytelling für den Wandel: Inspirierende Beispiele, wie Mobilität positive Veränderungen in Städten weltweit bewirkt hat. 
Persönliche Mission: Warum Katja sich Tag für Tag für eine menschenzentrierte Mobilität einsetzt.

Zentrale Themen und Erkenntnisse aus dem Gespräch

**HannoverMobil: Ein visionäres Konzept** 

   Röhrleef schildert die Entstehung des ersten Mobilitätspakets in Hannover 2004. Die Idee war revolutionär: Eine Karte bündelte Zugang zu ÖPNV, Carsharing, Mietwagen und mehr. Ziel war, eine echte Alternative zum privaten Auto zu schaffen. Doch die Umsetzung stieß auf technische und kulturelle Grenzen. 

**Kooperation statt Konkurrenz** 

   Eine überraschende Erkenntnis: Auch innerhalb des öffentlichen Verkehrs gab es Widerstände gegen Kooperation. Taxiunternehmen und ÖPNV-Anbieter konkurrierten oft anstatt zu kooperieren. Röhrleef sieht darin eine verpasste Chance, Kernkompetenzen zu bündeln und kundenorientierte Lösungen zu schaffen. 

**Technologische Entwicklung: Chance und Hürde** 

   Röhrleef reflektiert, wie technologische Fortschritte wie Apps und Mobilitätsplattformen heute helfen könnten, was damals noch analog und erklärungsbedürftig war. Dennoch bleibt die Integration unterschiedlicher Anbieter schwierig, da oft eine klare Geschäftsstrategie fehlt. 

**Kulturelle Barrieren** 

   Das Gespräch zeigt, wie schwer es ist, Menschen von neuen Mobilitätskonzepten zu überzeugen. Routinen, Sicherheitsbedenken und die Bequemlichkeit des Autos erschweren den Umstieg. Röhrleef betont, dass ohne ein Umdenken und faire Rahmenbedingungen – etwa höhere Parkkosten – Alternativen wenig Chancen haben. 

**Die Zukunft der Mobilität: Vision und Realität** 

   Röhrleef bleibt trotz der Herausforderungen optimistisch. Er sieht Potenzial in Mobilitätsbudgets für Arbeitnehmer*innen und stärker integrierten Angeboten. Entscheidend sei, dass Mobilitätslösungen echte Mehrwerte bieten, die über einfache Bündelungen hinausgehen, etwa Versicherungen oder Mobilitätsgarantien. 

**Intersektionalität als Mobilitätsansatz** 

   Diehl betont, dass Mobilität nicht isoliert betrachtet werden kann. Sie plädiert für einen Ansatz, der Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen – Frauen, Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen – stärker einbezieht. Mobilität muss sozial gerecht und inklusiv gestaltet sein, um allen Zugang zu ermöglichen. 

**Lebensqualität als Argument** 

   Eine der überraschenden Einsichten: Die Mobilitätswende wird oft auf CO₂-Einsparungen reduziert. Diehl argumentiert jedoch, dass der Fokus auf Lebensqualität, Sicherheit und Teilhabe der Bevölkerung stärker wirken könnte, um Akzeptanz und Engagement zu fördern. 

**Systemische Privilegien des Autos** 

   Das Gespräch verdeutlicht, dass das Auto nicht nur durch Bequemlichkeit attraktiv bleibt, sondern vor allem durch strukturelle Vorteile: niedrige Kosten für Parkplätze, milliardenschwere Subventionen und jahrzehntelangen Ausbau autogerechter Infrastruktur. Diese Ungleichheit hemmt den Wandel hin zu alternativen Verkehrsmitteln.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Zentrale Highlights, die dich erwarten:
Martins "Call-to-Action": Was jede*r von uns tun kann, um den Wandel aktiv zu unterstützen. 
Ein Blick hinter die Kulissen: Welche Herausforderungen und Chancen er bei der üstra erlebt hat. 
Die Stadt als Lebensraum: Warum weniger Autos in Städten mehr Lebensqualität bedeuten. 
Technologische Innovationen: Wie neue Mobilitätsdienste wie Sharing-Angebote die Zukunft prägen können. 
Beraterblick: Wie Martin Städte dabei unterstützt, Mobilität für alle zugänglich und effizient zu gestalten. 
Katjas Plädoyer für Mut: Warum jetzt die Zeit ist, alte Strukturen aufzubrechen und Neues zu wagen. 
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Intersektionalität als Schlüssel: Wie Mobilität Frauen, Kinder, ältere Menschen und marginalisierte Gruppen besser einbeziehen kann. 
Storytelling für den Wandel: Inspirierende Beispiele, wie Mobilität positive Veränderungen in Städten weltweit bewirkt hat. 
Persönliche Mission: Warum Katja sich Tag für Tag für eine menschenzentrierte Mobilität einsetzt.

Zentrale Themen und Erkenntnisse aus dem Gespräch

**HannoverMobil: Ein visionäres Konzept** 

   Röhrleef schildert die Entstehung des ersten Mobilitätspakets in Hannover 2004. Die Idee war revolutionär: Eine Karte bündelte Zugang zu ÖPNV, Carsharing, Mietwagen und mehr. Ziel war, eine echte Alternative zum privaten Auto zu schaffen. Doch die Umsetzung stieß auf technische und kulturelle Grenzen. 

**Kooperation statt Konkurrenz** 

   Eine überraschende Erkenntnis: Auch innerhalb des öffentlichen Verkehrs gab es Widerstände gegen Kooperation. Taxiunternehmen und ÖPNV-Anbieter konkurrierten oft anstatt zu kooperieren. Röhrleef sieht darin eine verpasste Chance, Kernkompetenzen zu bündeln und kundenorientierte Lösungen zu schaffen. 

**Technologische Entwicklung: Chance und Hürde** 

   Röhrleef reflektiert, wie technologische Fortschritte wie Apps und Mobilitätsplattformen heute helfen könnten, was damals noch analog und erklärungsbedürftig war. Dennoch bleibt die Integration unterschiedlicher Anbieter schwierig, da oft eine klare Geschäftsstrategie fehlt. 

**Kulturelle Barrieren** 

   Das Gespräch zeigt, wie schwer es ist, Menschen von neuen Mobilitätskonzepten zu überzeugen. Routinen, Sicherheitsbedenken und die Bequemlichkeit des Autos erschweren den Umstieg. Röhrleef betont, dass ohne ein Umdenken und faire Rahmenbedingungen – etwa höhere Parkkosten – Alternativen wenig Chancen haben. 

**Die Zukunft der Mobilität: Vision und Realität** 

   Röhrleef bleibt trotz der Herausforderungen optimistisch. Er sieht Potenzial in Mobilitätsbudgets für Arbeitnehmer*innen und stärker integrierten Angeboten. Entscheidend sei, dass Mobilitätslösungen echte Mehrwerte bieten, die über einfache Bündelungen hinausgehen, etwa Versicherungen oder Mobilitätsgarantien. 

**Intersektionalität als Mobilitätsansatz** 

   Diehl betont, dass Mobilität nicht isoliert betrachtet werden kann. Sie plädiert für einen Ansatz, der Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen – Frauen, Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen – stärker einbezieht. Mobilität muss sozial gerecht und inklusiv gestaltet sein, um allen Zugang zu ermöglichen. 

**Lebensqualität als Argument** 

   Eine der überraschenden Einsichten: Die Mobilitätswende wird oft auf CO₂-Einsparungen reduziert. Diehl argumentiert jedoch, dass der Fokus auf Lebensqualität, Sicherheit und Teilhabe der Bevölkerung stärker wirken könnte, um Akzeptanz und Engagement zu fördern. 

**Systemische Privilegien des Autos** 

   Das Gespräch verdeutlicht, dass das Auto nicht nur durch Bequemlichkeit attraktiv bleibt, sondern vor allem durch strukturelle Vorteile: niedrige Kosten für Parkplätze, milliardenschwere Subventionen und jahrzehntelangen Ausbau autogerechter Infrastruktur. Diese Ungleichheit hemmt den Wandel hin zu alternativen Verkehrsmitteln.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Zentrale Highlights, die dich erwarten:
Martins "Call-to-Action": Was jede*r von uns tun kann, um den Wandel aktiv zu unterstützen. 
Ein Blick hinter die Kulissen: Welche Herausforderungen und Chancen er bei der üstra erlebt hat. 
Die Stadt als Lebensraum: Warum weniger Autos in Städten mehr Lebensqualität bedeuten. 
Technologische Innovationen: Wie neue Mobilitätsdienste wie Sharing-Angebote die Zukunft prägen können. 
Beraterblick: Wie Martin Städte dabei unterstützt, Mobilität für alle zugänglich und effizient zu gestalten. 
Katjas Plädoyer für Mut: Warum jetzt die Zeit ist, alte Strukturen aufzubrechen und Neues zu wagen. 
Ihre Vision einer Mobilitätswende: Warum es Zeit ist, das Auto als Standard zu hinterfragen und eine gerechtere Mobilität für alle zu schaffen. 
Intersektionalität als Schlüssel: Wie Mobilität Frauen, Kinder, ältere Menschen und marginalisierte Gruppen besser einbeziehen kann. 
Storytelling für den Wandel: Inspirierende Beispiele, wie Mobilität positive Veränderungen in Städten weltweit bewirkt hat. 
Persönliche Mission: Warum Katja sich Tag für Tag für eine menschenzentrierte Mobilität einsetzt.

Zentrale Themen und Erkenntnisse aus dem Gespräch

**HannoverMobil: Ein visionäres Konzept** 

   Röhrleef schildert die Entstehung des ersten Mobilitätspakets in Hannover 2004. Die Idee war revolutionär: Eine Karte bündelte Zugang zu ÖPNV, Carsharing, Mietwagen und mehr. Ziel war, eine echte Alternative zum privaten Auto zu schaffen. Doch die Umsetzung stieß auf technische und kulturelle Grenzen. 

**Kooperation statt Konkurrenz** 

   Eine überraschende Erkenntnis: Auch innerhalb des öffentlichen Verkehrs gab es Widerstände gegen Kooperation. Taxiunternehmen und ÖPNV-Anbieter konkurrierten oft anstatt zu kooperieren. Röhrleef sieht darin eine verpasste Chance, Kernkompetenzen zu bündeln und kundenorientierte Lösungen zu schaffen. 

**Technologische Entwicklung: Chance und Hürde** 

   Röhrleef reflektiert, wie technologische Fortschritte wie Apps und Mobilitätsplattformen heute helfen könnten, was damals noch analog und erklärungsbedürftig war. Dennoch bleibt die Integration unterschiedlicher Anbieter schwierig, da oft eine klare Geschäftsstrategie fehlt. 

**Kulturelle Barrieren** 

   Das Gespräch zeigt, wie schwer es ist, Menschen von neuen Mobilitätskonzepten zu überzeugen. Routinen, Sicherheitsbedenken und die Bequemlichkeit des Autos erschweren den Umstieg. Röhrleef betont, dass ohne ein Umdenken und faire Rahmenbedingungen – etwa höhere Parkkosten – Alternativen wenig Chancen haben. 

**Die Zukunft der Mobilität: Vision und Realität** 

   Röhrleef bleibt trotz der Herausforderungen optimistisch. Er sieht Potenzial in Mobilitätsbudgets für Arbeitnehmer*innen und stärker integrierten Angeboten. Entscheidend sei, dass Mobilitätslösungen echte Mehrwerte bieten, die über einfache Bündelungen hinausgehen, etwa Versicherungen oder Mobilitätsgarantien. 

**Intersektionalität als Mobilitätsansatz** 

   Diehl betont, dass Mobilität nicht isoliert betrachtet werden kann. Sie plädiert für einen Ansatz, der Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen – Frauen, Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen – stärker einbezieht. Mobilität muss sozial gerecht und inklusiv gestaltet sein, um allen Zugang zu ermöglichen. 

**Lebensqualität als Argument** 

   Eine der überraschenden Einsichten: Die Mobilitätswende wird oft auf CO₂-Einsparungen reduziert. Diehl argumentiert jedoch, dass der Fokus auf Lebensqualität, Sicherheit und Teilhabe der Bevölkerung stärker wirken könnte, um Akzeptanz und Engagement zu fördern. 

**Systemische Privilegien des Autos** 

   Das Gespräch verdeutlicht, dass das Auto nicht nur durch Bequemlichkeit attraktiv bleibt, sondern vor allem durch strukturelle Vorteile: niedrige Kosten für Parkplätze, milliardenschwere Subventionen und jahrzehntelangen Ausbau autogerechter Infrastruktur. Diese Ungleichheit hemmt den Wandel hin zu alternativen Verkehrsmitteln.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Martins "Call-to-Action": Was jede*r von uns tun kann, um den Wandel aktiv zu unterstützen. 
Ein Blick hinter die Kulissen: Welche Herausforderungen und Chancen er bei der üstra erlebt hat. 
Die Stadt als Lebensraum: Warum weniger Autos in Städten mehr Lebensqualität bedeuten. 
Technologische Innovationen: Wie neue Mobilitätsdienste wie Sharing-Angebote die Zukunft prägen können. 
Beraterblick: Wie Martin Städte dabei unterstützt, Mobilität für alle zugänglich und effizient zu gestalten. 
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Intersektionalität als Schlüssel: Wie Mobilität Frauen, Kinder, ältere Menschen und marginalisierte Gruppen besser einbeziehen kann. 
Storytelling für den Wandel: Inspirierende Beispiele, wie Mobilität positive Veränderungen in Städten weltweit bewirkt hat. 
Persönliche Mission: Warum Katja sich Tag für Tag für eine menschenzentrierte Mobilität einsetzt.

Zentrale Themen und Erkenntnisse aus dem Gespräch

**HannoverMobil: Ein visionäres Konzept** 

   Röhrleef schildert die Entstehung des ersten Mobilitätspakets in Hannover 2004. Die Idee war revolutionär: Eine Karte bündelte Zugang zu ÖPNV, Carsharing, Mietwagen und mehr. Ziel war, eine echte Alternative zum privaten Auto zu schaffen. Doch die Umsetzung stieß auf technische und kulturelle Grenzen. 

**Kooperation statt Konkurrenz** 

   Eine überraschende Erkenntnis: Auch innerhalb des öffentlichen Verkehrs gab es Widerstände gegen Kooperation. Taxiunternehmen und ÖPNV-Anbieter konkurrierten oft anstatt zu kooperieren. Röhrleef sieht darin eine verpasste Chance, Kernkompetenzen zu bündeln und kundenorientierte Lösungen zu schaffen. 

**Technologische Entwicklung: Chance und Hürde** 

   Röhrleef reflektiert, wie technologische Fortschritte wie Apps und Mobilitätsplattformen heute helfen könnten, was damals noch analog und erklärungsbedürftig war. Dennoch bleibt die Integration unterschiedlicher Anbieter schwierig, da oft eine klare Geschäftsstrategie fehlt. 

**Kulturelle Barrieren** 

   Das Gespräch zeigt, wie schwer es ist, Menschen von neuen Mobilitätskonzepten zu überzeugen. Routinen, Sicherheitsbedenken und die Bequemlichkeit des Autos erschweren den Umstieg. Röhrleef betont, dass ohne ein Umdenken und faire Rahmenbedingungen – etwa höhere Parkkosten – Alternativen wenig Chancen haben. 

**Die Zukunft der Mobilität: Vision und Realität** 

   Röhrleef bleibt trotz der Herausforderungen optimistisch. Er sieht Potenzial in Mobilitätsbudgets für Arbeitnehmer*innen und stärker integrierten Angeboten. Entscheidend sei, dass Mobilitätslösungen echte Mehrwerte bieten, die über einfache Bündelungen hinausgehen, etwa Versicherungen oder Mobilitätsgarantien. 

**Intersektionalität als Mobilitätsansatz** 

   Diehl betont, dass Mobilität nicht isoliert betrachtet werden kann. Sie plädiert für einen Ansatz, der Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen – Frauen, Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen – stärker einbezieht. Mobilität muss sozial gerecht und inklusiv gestaltet sein, um allen Zugang zu ermöglichen. 

**Lebensqualität als Argument** 

   Eine der überraschenden Einsichten: Die Mobilitätswende wird oft auf CO₂-Einsparungen reduziert. Diehl argumentiert jedoch, dass der Fokus auf Lebensqualität, Sicherheit und Teilhabe der Bevölkerung stärker wirken könnte, um Akzeptanz und Engagement zu fördern. 

**Systemische Privilegien des Autos** 

   Das Gespräch verdeutlicht, dass das Auto nicht nur durch Bequemlichkeit attraktiv bleibt, sondern vor allem durch strukturelle Vorteile: niedrige Kosten für Parkplätze, milliardenschwere Subventionen und jahrzehntelangen Ausbau autogerechter Infrastruktur. Diese Ungleichheit hemmt den Wandel hin zu alternativen Verkehrsmitteln.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 17:00:03 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Ist in einer Welt der Klimakatastrophe das Unterwegssein jenseits des Alltags noch Genuss? Und wenn ja: Wie sollte dieser gestaltet sein, um den sozialen Handabdruck größer zu machen als die ökologischen Fußabdruck? Gemeinsam werfen wir einen kritischen und positiven Blick auf die Art, wie wir reisen – und wie Reisen ein echter Beitrag zum Verständnis unserer Welt sein kann, GERADE in Zeiten der Klimakrise.

„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. Anfragen als Speakerin oder Panelistin an backoffice@katja-diehl.de.

Mit Charme und Tiefgang hinterfragt Michael Dietz die oberflächliche „Urlaubskultur“ und zeigt, wie nachhaltiges, langsames Reisen nicht nur die ökologischen Folgen mindert, sondern auch zu einem neuen, intensiven Reiseerlebnis führt. Für Dietz ist Reisen eine „Kulturtechnik“, die Austausch und echte Begegnungen möglich macht und so nicht nur die Perspektiven erweitert, sondern auch die Demokratie stärkt.

Schwerpunkte:

Der Unterschied zwischen Urlaub und Reisen: Dietz erklärt, warum er Reisen als „echtes Erleben“ versteht und wie es uns ermutigen kann, die Welt und andere Kulturen hautnah zu entdecken – abseits des bloßen Konsums und „Urlaubsmodus“. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu „verreisen“, sondern auch bereit zu sein, sich auf Unbekanntes einzulassen und tiefere Verbindungen zu Menschen und Orten zu knüpfen.

Revenge Travel und nachhaltiges Reisen in der Klimakrise: Die Pandemie hat in vielen Menschen einen „Nachholbedarf“ geweckt, und das oft ohne Rücksicht auf die Umwelt. Doch wie lässt sich dieser Drang umwandeln in Reisen mit weniger Umweltbelastung? Dietz und Diehl diskutieren kreative Ansätze für klimafreundliches Reisen – von Nachtzügen über Fernbusse bis hin zur bewussten Wahl von Reisezielen.

Nachhaltigkeit ohne erhobenen Zeigefinger: Michael Dietz zeigt, dass nachhaltiges Reisen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Im Podcast „Reisen Reisen“ werden besondere Orte beschrieben und Geschichten erzählt, die inspirieren und zeigen, wie man anders reisen kann. Von Wanderungen durch europäische Landschaften bis zu abgelegenen Städten in Deutschland – Dietz betont, wie man durch die Wahl weniger bekannter Ziele nicht nur Neues erleben, sondern auch den Overtourism umgehen kann.

Vom Abenteuer Nachtzug und der Freude am entschleunigten Reisen: Statt dem hektischen Hin- und Herfliegen teilt Dietz seine Begeisterung für Nachtzugfahrten, die das Reisen nicht nur nachhaltiger, sondern auch abenteuerlicher machen. Eine Nachtzugfahrt nach Wien oder eine Bahnfahrt quer durch Europa: Dietz glaubt, dass diese Art des Reisens uns bewusster erleben lässt, wie weit wir uns bewegen, und uns gleichzeitig entspannt am Ziel ankommen lässt.

Tipps für den bewussten Einstieg ins Reisen: Wenn du nach Ideen suchst, wie du selbst nachhaltiger reisen kannst, gibt Dietz einfache, aber wirkungsvolle Ratschläge. Von der Buchung kleiner Gästehäuser über die Erkundung lokaler Kulturen bis hin zum bewussten Verzicht auf fest getaktete Tagespläne – er zeigt, wie Reisen zur Auseinandersetzung mit einem Ort und seinen Menschen werden kann.

Das Potential von Reisen für Völkerverständigung und Demokratie: Ein weiterer wichtiger Aspekt für Dietz ist die transformative Kraft des Reisens. Wenn wir in andere Kulturen eintauchen und mit Menschen vor Ort in Kontakt kommen, wachsen Verständnis und Respekt füreinander. Dietz beschreibt dies als demokratisches Potential des Reisens: Echte Begegnungen fördern das Verständnis über Landesgrenzen hinweg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Ist in einer Welt der Klimakatastrophe das Unterwegssein jenseits des Alltags noch Genuss? Und wenn ja: Wie sollte dieser gestaltet sein, um den sozialen Handabdruck größer zu machen als die ökologischen Fußabdruck? Gemeinsam werfen wir einen kritischen und positiven Blick auf die Art, wie wir reisen – und wie Reisen ein echter Beitrag zum Verständnis unserer Welt sein kann, GERADE in Zeiten der Klimakrise.

„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. Anfragen als Speakerin oder Panelistin an backoffice@katja-diehl.de.

Mit Charme und Tiefgang hinterfragt Michael Dietz die oberflächliche „Urlaubskultur“ und zeigt, wie nachhaltiges, langsames Reisen nicht nur die ökologischen Folgen mindert, sondern auch zu einem neuen, intensiven Reiseerlebnis führt. Für Dietz ist Reisen eine „Kulturtechnik“, die Austausch und echte Begegnungen möglich macht und so nicht nur die Perspektiven erweitert, sondern auch die Demokratie stärkt.

Schwerpunkte:

Der Unterschied zwischen Urlaub und Reisen: Dietz erklärt, warum er Reisen als „echtes Erleben“ versteht und wie es uns ermutigen kann, die Welt und andere Kulturen hautnah zu entdecken – abseits des bloßen Konsums und „Urlaubsmodus“. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu „verreisen“, sondern auch bereit zu sein, sich auf Unbekanntes einzulassen und tiefere Verbindungen zu Menschen und Orten zu knüpfen.

Revenge Travel und nachhaltiges Reisen in der Klimakrise: Die Pandemie hat in vielen Menschen einen „Nachholbedarf“ geweckt, und das oft ohne Rücksicht auf die Umwelt. Doch wie lässt sich dieser Drang umwandeln in Reisen mit weniger Umweltbelastung? Dietz und Diehl diskutieren kreative Ansätze für klimafreundliches Reisen – von Nachtzügen über Fernbusse bis hin zur bewussten Wahl von Reisezielen.

Nachhaltigkeit ohne erhobenen Zeigefinger: Michael Dietz zeigt, dass nachhaltiges Reisen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Im Podcast „Reisen Reisen“ werden besondere Orte beschrieben und Geschichten erzählt, die inspirieren und zeigen, wie man anders reisen kann. Von Wanderungen durch europäische Landschaften bis zu abgelegenen Städten in Deutschland – Dietz betont, wie man durch die Wahl weniger bekannter Ziele nicht nur Neues erleben, sondern auch den Overtourism umgehen kann.

Vom Abenteuer Nachtzug und der Freude am entschleunigten Reisen: Statt dem hektischen Hin- und Herfliegen teilt Dietz seine Begeisterung für Nachtzugfahrten, die das Reisen nicht nur nachhaltiger, sondern auch abenteuerlicher machen. Eine Nachtzugfahrt nach Wien oder eine Bahnfahrt quer durch Europa: Dietz glaubt, dass diese Art des Reisens uns bewusster erleben lässt, wie weit wir uns bewegen, und uns gleichzeitig entspannt am Ziel ankommen lässt.

Tipps für den bewussten Einstieg ins Reisen: Wenn du nach Ideen suchst, wie du selbst nachhaltiger reisen kannst, gibt Dietz einfache, aber wirkungsvolle Ratschläge. Von der Buchung kleiner Gästehäuser über die Erkundung lokaler Kulturen bis hin zum bewussten Verzicht auf fest getaktete Tagespläne – er zeigt, wie Reisen zur Auseinandersetzung mit einem Ort und seinen Menschen werden kann.

Das Potential von Reisen für Völkerverständigung und Demokratie: Ein weiterer wichtiger Aspekt für Dietz ist die transformative Kraft des Reisens. Wenn wir in andere Kulturen eintauchen und mit Menschen vor Ort in Kontakt kommen, wachsen Verständnis und Respekt füreinander. Dietz beschreibt dies als demokratisches Potential des Reisens: Echte Begegnungen fördern das Verständnis über Landesgrenzen hinweg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Ist in einer Welt der Klimakatastrophe das Unterwegssein jenseits des Alltags noch Genuss? Und wenn ja: Wie sollte dieser gestaltet sein, um den sozialen Handabdruck größer zu machen als die ökologischen Fußabdruck? Gemeinsam werfen wir einen kritischen und positiven Blick auf die Art, wie wir reisen – und wie Reisen ein echter Beitrag zum Verständnis unserer Welt sein kann, GERADE in Zeiten der Klimakrise.

„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. Anfragen als Speakerin oder Panelistin an backoffice@katja-diehl.de.

Mit Charme und Tiefgang hinterfragt Michael Dietz die oberflächliche „Urlaubskultur“ und zeigt, wie nachhaltiges, langsames Reisen nicht nur die ökologischen Folgen mindert, sondern auch zu einem neuen, intensiven Reiseerlebnis führt. Für Dietz ist Reisen eine „Kulturtechnik“, die Austausch und echte Begegnungen möglich macht und so nicht nur die Perspektiven erweitert, sondern auch die Demokratie stärkt.

Schwerpunkte:

Der Unterschied zwischen Urlaub und Reisen: Dietz erklärt, warum er Reisen als „echtes Erleben“ versteht und wie es uns ermutigen kann, die Welt und andere Kulturen hautnah zu entdecken – abseits des bloßen Konsums und „Urlaubsmodus“. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu „verreisen“, sondern auch bereit zu sein, sich auf Unbekanntes einzulassen und tiefere Verbindungen zu Menschen und Orten zu knüpfen.

Revenge Travel und nachhaltiges Reisen in der Klimakrise: Die Pandemie hat in vielen Menschen einen „Nachholbedarf“ geweckt, und das oft ohne Rücksicht auf die Umwelt. Doch wie lässt sich dieser Drang umwandeln in Reisen mit weniger Umweltbelastung? Dietz und Diehl diskutieren kreative Ansätze für klimafreundliches Reisen – von Nachtzügen über Fernbusse bis hin zur bewussten Wahl von Reisezielen.

Nachhaltigkeit ohne erhobenen Zeigefinger: Michael Dietz zeigt, dass nachhaltiges Reisen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Im Podcast „Reisen Reisen“ werden besondere Orte beschrieben und Geschichten erzählt, die inspirieren und zeigen, wie man anders reisen kann. Von Wanderungen durch europäische Landschaften bis zu abgelegenen Städten in Deutschland – Dietz betont, wie man durch die Wahl weniger bekannter Ziele nicht nur Neues erleben, sondern auch den Overtourism umgehen kann.

Vom Abenteuer Nachtzug und der Freude am entschleunigten Reisen: Statt dem hektischen Hin- und Herfliegen teilt Dietz seine Begeisterung für Nachtzugfahrten, die das Reisen nicht nur nachhaltiger, sondern auch abenteuerlicher machen. Eine Nachtzugfahrt nach Wien oder eine Bahnfahrt quer durch Europa: Dietz glaubt, dass diese Art des Reisens uns bewusster erleben lässt, wie weit wir uns bewegen, und uns gleichzeitig entspannt am Ziel ankommen lässt.

Tipps für den bewussten Einstieg ins Reisen: Wenn du nach Ideen suchst, wie du selbst nachhaltiger reisen kannst, gibt Dietz einfache, aber wirkungsvolle Ratschläge. Von der Buchung kleiner Gästehäuser über die Erkundung lokaler Kulturen bis hin zum bewussten Verzicht auf fest getaktete Tagespläne – er zeigt, wie Reisen zur Auseinandersetzung mit einem Ort und seinen Menschen werden kann.

Das Potential von Reisen für Völkerverständigung und Demokratie: Ein weiterer wichtiger Aspekt für Dietz ist die transformative Kraft des Reisens. Wenn wir in andere Kulturen eintauchen und mit Menschen vor Ort in Kontakt kommen, wachsen Verständnis und Respekt füreinander. Dietz beschreibt dies als demokratisches Potential des Reisens: Echte Begegnungen fördern das Verständnis über Landesgrenzen hinweg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. Anfragen als Speakerin oder Panelistin an backoffice@katja-diehl.de.

Mit Charme und Tiefgang hinterfragt Michael Dietz die oberflächliche „Urlaubskultur“ und zeigt, wie nachhaltiges, langsames Reisen nicht nur die ökologischen Folgen mindert, sondern auch zu einem neuen, intensiven Reiseerlebnis führt. Für Dietz ist Reisen eine „Kulturtechnik“, die Austausch und echte Begegnungen möglich macht und so nicht nur die Perspektiven erweitert, sondern auch die Demokratie stärkt.

Schwerpunkte:

Der Unterschied zwischen Urlaub und Reisen: Dietz erklärt, warum er Reisen als „echtes Erleben“ versteht und wie es uns ermutigen kann, die Welt und andere Kulturen hautnah zu entdecken – abseits des bloßen Konsums und „Urlaubsmodus“. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu „verreisen“, sondern auch bereit zu sein, sich auf Unbekanntes einzulassen und tiefere Verbindungen zu Menschen und Orten zu knüpfen.

Revenge Travel und nachhaltiges Reisen in der Klimakrise: Die Pandemie hat in vielen Menschen einen „Nachholbedarf“ geweckt, und das oft ohne Rücksicht auf die Umwelt. Doch wie lässt sich dieser Drang umwandeln in Reisen mit weniger Umweltbelastung? Dietz und Diehl diskutieren kreative Ansätze für klimafreundliches Reisen – von Nachtzügen über Fernbusse bis hin zur bewussten Wahl von Reisezielen.

Nachhaltigkeit ohne erhobenen Zeigefinger: Michael Dietz zeigt, dass nachhaltiges Reisen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Im Podcast „Reisen Reisen“ werden besondere Orte beschrieben und Geschichten erzählt, die inspirieren und zeigen, wie man anders reisen kann. Von Wanderungen durch europäische Landschaften bis zu abgelegenen Städten in Deutschland – Dietz betont, wie man durch die Wahl weniger bekannter Ziele nicht nur Neues erleben, sondern auch den Overtourism umgehen kann.

Vom Abenteuer Nachtzug und der Freude am entschleunigten Reisen: Statt dem hektischen Hin- und Herfliegen teilt Dietz seine Begeisterung für Nachtzugfahrten, die das Reisen nicht nur nachhaltiger, sondern auch abenteuerlicher machen. Eine Nachtzugfahrt nach Wien oder eine Bahnfahrt quer durch Europa: Dietz glaubt, dass diese Art des Reisens uns bewusster erleben lässt, wie weit wir uns bewegen, und uns gleichzeitig entspannt am Ziel ankommen lässt.

Tipps für den bewussten Einstieg ins Reisen: Wenn du nach Ideen suchst, wie du selbst nachhaltiger reisen kannst, gibt Dietz einfache, aber wirkungsvolle Ratschläge. Von der Buchung kleiner Gästehäuser über die Erkundung lokaler Kulturen bis hin zum bewussten Verzicht auf fest getaktete Tagespläne – er zeigt, wie Reisen zur Auseinandersetzung mit einem Ort und seinen Menschen werden kann.

Das Potential von Reisen für Völkerverständigung und Demokratie: Ein weiterer wichtiger Aspekt für Dietz ist die transformative Kraft des Reisens. Wenn wir in andere Kulturen eintauchen und mit Menschen vor Ort in Kontakt kommen, wachsen Verständnis und Respekt füreinander. Dietz beschreibt dies als demokratisches Potential des Reisens: Echte Begegnungen fördern das Verständnis über Landesgrenzen hinweg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[The Serbian &#8216;lithium deal&#8217;: A talk about the disastrous consequences of neo-colonialism powered by german government and car manufacturers.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/the-serbian-lithium-deal-a-talk-about-the-disastrous-consequences-of-neo-colonialism-powered-by-german-government-and-car-manufacturers/</link>
        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 06:25:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[If you like this episode, put some stars on it or send it to someone who should listen to it. I make this all pro bono, but feel free to support me per Ko-Fi oder PayPal. My weekly german newsletter can be booked here steady. I work as a keynote speaker, panelist and author. Feel free to contact me!

Liljana Tomoviç is a professor from the University of Belgrade with decades of experience. As her research takes place primarily in the midst of nature, she has a very deep insight into the changes that climate change is already having on the country.

Aleksandar Matković is a member of the "Green-Left Front", the main left-wing opposition party in the Serbian parliament, where he helps shape the party's new economic policy. As a researcher he turned into a political with questioning the dependency of his country regarding Chinese corporates and got death threats after questioning lithium mining in Serbia. Read his Open letter regarding Rio Tinto and the “mining colony that Serbia is turning into”. 

In this episode of my podcast, we talk about the very specific effects that the planned mining deal, which in Germany is primarily based on the lithium requirements of car manufacturers, will have on people in Serbia, from environmental destruction to displacement. We talk about state violence, which hundreds of thousands of people in the country refuse to be intimidated by because they are afraid of a future in which their country can no longer be worth living in because it has been exploited in a neo-colonialist manner. In July of this year, Belgrade gave the green light for lithium extraction, having temporarily halted it two years previously following pressure from environmentalists.

Germany needs lithium, especially in the automotive industry. Germany consumes more metal than many of its neighbouring countries, a third of which is used by the automotive industry. This means that Germany's consumption of raw materials is far above a globally fair level.

In the interview, we explain that instead of aggressively securing access to critical metals, it would be important to reduce the overall demand for raw materials, emphasises Reckordt. Above all, this would mean building smaller and fewer cars, initiating a turnaround in transport that reduces dependence on cars, recycling raw materials and drastically reducing energy consumption in industry. As a consequence, this would mean carrying out a real green transformation and actually reorganising the economy in a climate-neutral and ecological way instead of creating rebound effects and shifting environmental and human rights problems abroad. This does not go hand in hand with Germany's self-image as a growing export and leading automotive and industrial nation.

For those of you who understand German, I also recommend the previous episode that I recorded with Hannah from Powershift. Here we shed light on the almost 100 per cent metal dependency of Germany (and the German automotive industry) on neo-colonial business relationships with countries in the Global South.

Serbia Protests, Mining Project, and Environmental Concerns

Aleksandar discussed the escalating protests in Serbia due to changing laws allowing mining operations. He shared his involvement in internationalizing the struggle, establishing an ecological organization, and signing a declaration of international solidarity. He also mentioned receiving death threats after criticizing the economic aspects of the mine. Katja added that a protest group member was sentenced to two years in jail, further intimidating protesters. Aleksandar discussed the potential lithium mining project in Serbia, highlighting its potential environmental and social impacts. Ljiljana emphasized the importance of the region's unique landscape for the survival of many populations in Serbia. Both agreed that the project poses a complex problem with various economic, social, and environmental risks.
More details on my website: https://katja-diehl.de/.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[If you like this episode, put some stars on it or send it to someone who should listen to it. I make this all pro bono, but feel free to support me per Ko-Fi oder PayPal. My weekly german newsletter can be booked here steady. I work as a keynote speaker, panelist and author. Feel free to contact me!

Liljana Tomoviç is a professor from the University of Belgrade with decades of experience. As her research takes place primarily in the midst of nature, she has a very deep insight into the changes that climate change is already having on the country.

Aleksandar Matković is a member of the "Green-Left Front", the main left-wing opposition party in the Serbian parliament, where he helps shape the party's new economic policy. As a researcher he turned into a political with questioning the dependency of his country regarding Chinese corporates and got death threats after questioning lithium mining in Serbia. Read his Open letter regarding Rio Tinto and the “mining colony that Serbia is turning into”. 

In this episode of my podcast, we talk about the very specific effects that the planned mining deal, which in Germany is primarily based on the lithium requirements of car manufacturers, will have on people in Serbia, from environmental destruction to displacement. We talk about state violence, which hundreds of thousands of people in the country refuse to be intimidated by because they are afraid of a future in which their country can no longer be worth living in because it has been exploited in a neo-colonialist manner. In July of this year, Belgrade gave the green light for lithium extraction, having temporarily halted it two years previously following pressure from environmentalists.

Germany needs lithium, especially in the automotive industry. Germany consumes more metal than many of its neighbouring countries, a third of which is used by the automotive industry. This means that Germany's consumption of raw materials is far above a globally fair level.

In the interview, we explain that instead of aggressively securing access to critical metals, it would be important to reduce the overall demand for raw materials, emphasises Reckordt. Above all, this would mean building smaller and fewer cars, initiating a turnaround in transport that reduces dependence on cars, recycling raw materials and drastically reducing energy consumption in industry. As a consequence, this would mean carrying out a real green transformation and actually reorganising the economy in a climate-neutral and ecological way instead of creating rebound effects and shifting environmental and human rights problems abroad. This does not go hand in hand with Germany's self-image as a growing export and leading automotive and industrial nation.

For those of you who understand German, I also recommend the previous episode that I recorded with Hannah from Powershift. Here we shed light on the almost 100 per cent metal dependency of Germany (and the German automotive industry) on neo-colonial business relationships with countries in the Global South.

Serbia Protests, Mining Project, and Environmental Concerns

Aleksandar discussed the escalating protests in Serbia due to changing laws allowing mining operations. He shared his involvement in internationalizing the struggle, establishing an ecological organization, and signing a declaration of international solidarity. He also mentioned receiving death threats after criticizing the economic aspects of the mine. Katja added that a protest group member was sentenced to two years in jail, further intimidating protesters. Aleksandar discussed the potential lithium mining project in Serbia, highlighting its potential environmental and social impacts. Ljiljana emphasized the importance of the region's unique landscape for the survival of many populations in Serbia. Both agreed that the project poses a complex problem with various economic, social, and environmental risks.
More details on my website: https://katja-diehl.de/.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Liljana Tomoviç is a professor from the University of Belgrade with decades of experience. As her research takes place primarily in the midst of nature, she has a very deep insight into the changes that climate change is already having on the country.

Aleksandar Matković is a member of the "Green-Left Front", the main left-wing opposition party in the Serbian parliament, where he helps shape the party's new economic policy. As a researcher he turned into a political with questioning the dependency of his country regarding Chinese corporates and got death threats after questioning lithium mining in Serbia. Read his Open letter regarding Rio Tinto and the “mining colony that Serbia is turning into”. 

In this episode of my podcast, we talk about the very specific effects that the planned mining deal, which in Germany is primarily based on the lithium requirements of car manufacturers, will have on people in Serbia, from environmental destruction to displacement. We talk about state violence, which hundreds of thousands of people in the country refuse to be intimidated by because they are afraid of a future in which their country can no longer be worth living in because it has been exploited in a neo-colonialist manner. In July of this year, Belgrade gave the green light for lithium extraction, having temporarily halted it two years previously following pressure from environmentalists.

Germany needs lithium, especially in the automotive industry. Germany consumes more metal than many of its neighbouring countries, a third of which is used by the automotive industry. This means that Germany's consumption of raw materials is far above a globally fair level.

In the interview, we explain that instead of aggressively securing access to critical metals, it would be important to reduce the overall demand for raw materials, emphasises Reckordt. Above all, this would mean building smaller and fewer cars, initiating a turnaround in transport that reduces dependence on cars, recycling raw materials and drastically reducing energy consumption in industry. As a consequence, this would mean carrying out a real green transformation and actually reorganising the economy in a climate-neutral and ecological way instead of creating rebound effects and shifting environmental and human rights problems abroad. This does not go hand in hand with Germany's self-image as a growing export and leading automotive and industrial nation.

For those of you who understand German, I also recommend the previous episode that I recorded with Hannah from Powershift. Here we shed light on the almost 100 per cent metal dependency of Germany (and the German automotive industry) on neo-colonial business relationships with countries in the Global South.

Serbia Protests, Mining Project, and Environmental Concerns

Aleksandar discussed the escalating protests in Serbia due to changing laws allowing mining operations. He shared his involvement in internationalizing the struggle, establishing an ecological organization, and signing a declaration of international solidarity. He also mentioned receiving death threats after criticizing the economic aspects of the mine. Katja added that a protest group member was sentenced to two years in jail, further intimidating protesters. Aleksandar discussed the potential lithium mining project in Serbia, highlighting its potential environmental and social impacts. Ljiljana emphasized the importance of the region's unique landscape for the survival of many populations in Serbia. Both agreed that the project poses a complex problem with various economic, social, and environmental risks.
More details on my website: https://katja-diehl.de/.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Liljana Tomoviç is a professor from the University of Belgrade with decades of experience. As her research takes place primarily in the midst of nature, she has a very deep insight into the changes that climate change is already having on the country.

Aleksandar Matković is a member of the "Green-Left Front", the main left-wing opposition party in the Serbian parliament, where he helps shape the party's new economic policy. As a researcher he turned into a political with questioning the dependency of his country regarding Chinese corporates and got death threats after questioning lithium mining in Serbia. Read his Open letter regarding Rio Tinto and the “mining colony that Serbia is turning into”. 

In this episode of my podcast, we talk about the very specific effects that the planned mining deal, which in Germany is primarily based on the lithium requirements of car manufacturers, will have on people in Serbia, from environmental destruction to displacement. We talk about state violence, which hundreds of thousands of people in the country refuse to be intimidated by because they are afraid of a future in which their country can no longer be worth living in because it has been exploited in a neo-colonialist manner. In July of this year, Belgrade gave the green light for lithium extraction, having temporarily halted it two years previously following pressure from environmentalists.

Germany needs lithium, especially in the automotive industry. Germany consumes more metal than many of its neighbouring countries, a third of which is used by the automotive industry. This means that Germany's consumption of raw materials is far above a globally fair level.

In the interview, we explain that instead of aggressively securing access to critical metals, it would be important to reduce the overall demand for raw materials, emphasises Reckordt. Above all, this would mean building smaller and fewer cars, initiating a turnaround in transport that reduces dependence on cars, recycling raw materials and drastically reducing energy consumption in industry. As a consequence, this would mean carrying out a real green transformation and actually reorganising the economy in a climate-neutral and ecological way instead of creating rebound effects and shifting environmental and human rights problems abroad. This does not go hand in hand with Germany's self-image as a growing export and leading automotive and industrial nation.

For those of you who understand German, I also recommend the previous episode that I recorded with Hannah from Powershift. Here we shed light on the almost 100 per cent metal dependency of Germany (and the German automotive industry) on neo-colonial business relationships with countries in the Global South.

Serbia Protests, Mining Project, and Environmental Concerns

Aleksandar discussed the escalating protests in Serbia due to changing laws allowing mining operations. He shared his involvement in internationalizing the struggle, establishing an ecological organization, and signing a declaration of international solidarity. He also mentioned receiving death threats after criticizing the economic aspects of the mine. Katja added that a protest group member was sentenced to two years in jail, further intimidating protesters. Aleksandar discussed the potential lithium mining project in Serbia, highlighting its potential environmental and social impacts. Ljiljana emphasized the importance of the region's unique landscape for the survival of many populations in Serbia. Both agreed that the project poses a complex problem with various economic, social, and environmental risks.
More details on my website: https://katja-diehl.de/.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Rohstoffe am Wendepunkt? Deutschlands Abh&#228;ngigkeit und die Zukunft der Versorgungssicherheit.]]></title>
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        <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 08:42:40 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[In dieser Podcast-Folge tauchen ich mit Hannah Pilgrim von PowerShift tief in die Welt der "kritischen Metalle" ein. Wir beleuchten Deutschlands Abhängigkeit und die Herausforderungen, die damit einhergehen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[In dieser Podcast-Folge tauchen ich mit Hannah Pilgrim von PowerShift tief in die Welt der "kritischen Metalle" ein. Wir beleuchten Deutschlands Abhängigkeit und die Herausforderungen, die damit einhergehen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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        <title><![CDATA[Verfassungsbeschwerde: Friedliche Klimaproteste vor Gericht &#8211; Ist unser Recht fit f&#252;r eine Welt in der Klimakatastrophe?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 13:04:59 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Die Zusammenfassung liefert euch eine KI. Macht man ja heute so. :-) Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier.

Schwerpunkte:

Protestformen der Letzten Generation: Straßenblockaden als friedlicher Protest gegen die Untätigkeit in der Klimapolitik.

Persönliche Erfahrungen im Strafverfahren: Irma berichtet von ihren Aktionen, dem Gerichtsprozess und der Verurteilung zu Tagessätzen wegen Nötigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Zunehmende Härte der Urteile: Die Strafmaßverschärfung bei wiederholten Protestaktionen, von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen.

Rechtsstaatliche Grauzonen: Anwendung und Kritik am "Gummiparagrafen" der Nötigung (§240 StGB) und die Verwerflichkeitsprüfung.

Rolle des RAZ e.V.: Der Verein bietet juristische und psychologische Unterstützung für Aktivist*innen, die sich vor Gericht verantworten müssen.

Strategische Verfassungsbeschwerde: Irma und ihr Anwaltsteam haben eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, um grundsätzliche Fragen zur Legitimität des Protestes und zur Handhabung des Gesetzes zu klären.

Gesellschaftliche und rechtliche Entwicklungen: Ronen Steinke erklärt, wie Gerichte und der Staat zunehmend härter gegen Klimaaktivist*innen vorgehen und welche politischen Motivationen dahinterstehen.

Ronen Steinke analysiert die zunehmende Härte der deutschen Gerichte im Umgang mit Klimaaktivist*innen. Er beschreibt, wie anfängliche mildere Urteile sich in den letzten Jahren in teils drastische Strafen verwandelt haben, bis hin zu Freiheitsstrafen für wiederholte Protestaktionen. Dabei geht es vor allem um die Anwendung des Nötigungsparagrafen (§240 StGB), der in vielen Fällen eine strafrechtliche Verurteilung ermöglicht, obwohl der Protest friedlich und gewaltfrei bleibt.

Stefan, Rechtsreferendar und Teil des RAZ e.V., erläutert die Unterstützung, die der Verein Aktivist*innen bietet. Neben rechtlicher Beratung und Prozessbegleitung hilft der Rats e.V. auch bei der emotionalen Bewältigung der Ängste, die mit Gerichtsverfahren und der Möglichkeit einer Haftstrafe verbunden sind. Die Proteste der letzten Generation seien Teil eines breiteren demokratischen Engagements, das durch rechtliche Repression nicht geschwächt werden dürfe.

Ein besonderer Fokus liegt auf Irmas Verfassungsbeschwerde, die sie nach mehreren Gerichtsinstanzen eingelegt hat. Ziel ist es, das Bundesverfassungsgericht dazu zu bringen, eine grundsätzliche Entscheidung über die Legitimität von Klima-Protesten zu treffen und den rechtlichen Rahmen zu klären. Dabei geht es um die Frage, ob friedlicher Protest gegen die Klimakrise tatsächlich als strafbare Handlung geahndet werden darf, und welche Rolle der Schutz zukünftiger Generationen in der Rechtsprechung spielen sollte.

Diese Episode wirft nicht nur einen Blick auf die persönlichen Erfahrungen der Aktivist*innen, sondern auch auf die juristischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Protestformen der Letzten Generation: Straßenblockaden als friedlicher Protest gegen die Untätigkeit in der Klimapolitik.

Persönliche Erfahrungen im Strafverfahren: Irma berichtet von ihren Aktionen, dem Gerichtsprozess und der Verurteilung zu Tagessätzen wegen Nötigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Zunehmende Härte der Urteile: Die Strafmaßverschärfung bei wiederholten Protestaktionen, von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen.

Rechtsstaatliche Grauzonen: Anwendung und Kritik am "Gummiparagrafen" der Nötigung (§240 StGB) und die Verwerflichkeitsprüfung.

Rolle des RAZ e.V.: Der Verein bietet juristische und psychologische Unterstützung für Aktivist*innen, die sich vor Gericht verantworten müssen.

Strategische Verfassungsbeschwerde: Irma und ihr Anwaltsteam haben eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, um grundsätzliche Fragen zur Legitimität des Protestes und zur Handhabung des Gesetzes zu klären.

Gesellschaftliche und rechtliche Entwicklungen: Ronen Steinke erklärt, wie Gerichte und der Staat zunehmend härter gegen Klimaaktivist*innen vorgehen und welche politischen Motivationen dahinterstehen.

Ronen Steinke analysiert die zunehmende Härte der deutschen Gerichte im Umgang mit Klimaaktivist*innen. Er beschreibt, wie anfängliche mildere Urteile sich in den letzten Jahren in teils drastische Strafen verwandelt haben, bis hin zu Freiheitsstrafen für wiederholte Protestaktionen. Dabei geht es vor allem um die Anwendung des Nötigungsparagrafen (§240 StGB), der in vielen Fällen eine strafrechtliche Verurteilung ermöglicht, obwohl der Protest friedlich und gewaltfrei bleibt.

Stefan, Rechtsreferendar und Teil des RAZ e.V., erläutert die Unterstützung, die der Verein Aktivist*innen bietet. Neben rechtlicher Beratung und Prozessbegleitung hilft der Rats e.V. auch bei der emotionalen Bewältigung der Ängste, die mit Gerichtsverfahren und der Möglichkeit einer Haftstrafe verbunden sind. Die Proteste der letzten Generation seien Teil eines breiteren demokratischen Engagements, das durch rechtliche Repression nicht geschwächt werden dürfe.

Ein besonderer Fokus liegt auf Irmas Verfassungsbeschwerde, die sie nach mehreren Gerichtsinstanzen eingelegt hat. Ziel ist es, das Bundesverfassungsgericht dazu zu bringen, eine grundsätzliche Entscheidung über die Legitimität von Klima-Protesten zu treffen und den rechtlichen Rahmen zu klären. Dabei geht es um die Frage, ob friedlicher Protest gegen die Klimakrise tatsächlich als strafbare Handlung geahndet werden darf, und welche Rolle der Schutz zukünftiger Generationen in der Rechtsprechung spielen sollte.

Diese Episode wirft nicht nur einen Blick auf die persönlichen Erfahrungen der Aktivist*innen, sondern auch auf die juristischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
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Zunehmende Härte der Urteile: Die Strafmaßverschärfung bei wiederholten Protestaktionen, von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen.

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Zunehmende Härte der Urteile: Die Strafmaßverschärfung bei wiederholten Protestaktionen, von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen.

Rechtsstaatliche Grauzonen: Anwendung und Kritik am "Gummiparagrafen" der Nötigung (§240 StGB) und die Verwerflichkeitsprüfung.

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Gesellschaftliche und rechtliche Entwicklungen: Ronen Steinke erklärt, wie Gerichte und der Staat zunehmend härter gegen Klimaaktivist*innen vorgehen und welche politischen Motivationen dahinterstehen.

Ronen Steinke analysiert die zunehmende Härte der deutschen Gerichte im Umgang mit Klimaaktivist*innen. Er beschreibt, wie anfängliche mildere Urteile sich in den letzten Jahren in teils drastische Strafen verwandelt haben, bis hin zu Freiheitsstrafen für wiederholte Protestaktionen. Dabei geht es vor allem um die Anwendung des Nötigungsparagrafen (§240 StGB), der in vielen Fällen eine strafrechtliche Verurteilung ermöglicht, obwohl der Protest friedlich und gewaltfrei bleibt.

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        <title><![CDATA[Claudia Kemfert, Manuel, Julien: &#034;Unlearn CO2&#034; - geht das &#252;berhaupt?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/claudia-kemfert-manuel-julien-unlearn-co2-geht-das-ueberhaupt/</link>
        <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 11:43:33 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Kernpunkte der Episode:

Interdisziplinäre Ansätze zur Klimakrise: Die Gäste betonen, dass die Klimakrise in allen gesellschaftlichen Bereichen spürbar ist. Von Ernährung über Mode bis hin zu Medien und Recht – das Buch zeigt auf, wie tiefgreifend der Wandel sein muss, um eine klimagerechte Zukunft zu ermöglichen.

Klimakrise und soziale Gerechtigkeit: Die Autoren diskutieren, wie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen unterschiedlich von der Klimakrise betroffen sind. Besonders Frauen, Menschen im globalen Süden und Menschen mit Behinderungen leiden unter den Folgen der Krise. Es wird betont, dass Klimaschutz eine Frage der Gerechtigkeit ist.

Banden bilden für den Wandel: Katja und ihre Gäste sprechen darüber, wie wichtig es ist, Gemeinschaften zu bilden, die sich für den Klimaschutz engagieren. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass man auch mit Unterschieden zusammenarbeiten kann, ohne Perfektion zu fordern.

Recht als Hebel für den Klimaschutz: Ein besonderes Kapitel im Buch befasst sich mit der Frage, wie das Rechtssystem genutzt werden kann, um den Klimaschutz voranzutreiben. Klimaklagen wie jene gegen Volkswagen zeigen, dass juristische Mittel starke Werkzeuge im Kampf gegen die Klimakrise sein können.

Ableismus und Inklusion im Klimadiskurs: Im Gespräch wird deutlich, dass der Klimadiskurs oft behindertenfeindlich ist. Menschen mit Behinderungen sind nicht nur besonders von den Folgen der Klimakrise betroffen, sondern werden oft von Lösungen ausgeschlossen. Hier setzen die Autoren an, um das Thema Inklusion in den Fokus zu rücken.

Weitere Themen:

Die Episode geht darüber hinaus auf die Notwendigkeit ein, wie die Medien über die Klimakrise berichten sollten, und thematisiert, wie häufig die Klimakrise in deutschen Talkshows vernachlässigt wird. Die Gäste betonen, dass die gesellschaftliche Diskussion über den Klimawandel intensiviert werden muss.

Katja Diehl gibt außerdem Einblicke in ihren eigenen Beitrag zum Buch, in dem sie die Verkehrspolitik als Schlüssel zur CO₂-Reduktion anspricht und die Notwendigkeit einer Mobilitätswende ohne Autos erläutert.

Fazit: Diese Folge bietet tiefgehende Einblicke in das Buch „Unlearn CO₂“ und zeigt, wie interdisziplinär die Lösung der Klimakrise angegangen werden muss.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Kernpunkte der Episode:

Interdisziplinäre Ansätze zur Klimakrise: Die Gäste betonen, dass die Klimakrise in allen gesellschaftlichen Bereichen spürbar ist. Von Ernährung über Mode bis hin zu Medien und Recht – das Buch zeigt auf, wie tiefgreifend der Wandel sein muss, um eine klimagerechte Zukunft zu ermöglichen.

Klimakrise und soziale Gerechtigkeit: Die Autoren diskutieren, wie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen unterschiedlich von der Klimakrise betroffen sind. Besonders Frauen, Menschen im globalen Süden und Menschen mit Behinderungen leiden unter den Folgen der Krise. Es wird betont, dass Klimaschutz eine Frage der Gerechtigkeit ist.

Banden bilden für den Wandel: Katja und ihre Gäste sprechen darüber, wie wichtig es ist, Gemeinschaften zu bilden, die sich für den Klimaschutz engagieren. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass man auch mit Unterschieden zusammenarbeiten kann, ohne Perfektion zu fordern.

Recht als Hebel für den Klimaschutz: Ein besonderes Kapitel im Buch befasst sich mit der Frage, wie das Rechtssystem genutzt werden kann, um den Klimaschutz voranzutreiben. Klimaklagen wie jene gegen Volkswagen zeigen, dass juristische Mittel starke Werkzeuge im Kampf gegen die Klimakrise sein können.

Ableismus und Inklusion im Klimadiskurs: Im Gespräch wird deutlich, dass der Klimadiskurs oft behindertenfeindlich ist. Menschen mit Behinderungen sind nicht nur besonders von den Folgen der Klimakrise betroffen, sondern werden oft von Lösungen ausgeschlossen. Hier setzen die Autoren an, um das Thema Inklusion in den Fokus zu rücken.

Weitere Themen:

Die Episode geht darüber hinaus auf die Notwendigkeit ein, wie die Medien über die Klimakrise berichten sollten, und thematisiert, wie häufig die Klimakrise in deutschen Talkshows vernachlässigt wird. Die Gäste betonen, dass die gesellschaftliche Diskussion über den Klimawandel intensiviert werden muss.

Katja Diehl gibt außerdem Einblicke in ihren eigenen Beitrag zum Buch, in dem sie die Verkehrspolitik als Schlüssel zur CO₂-Reduktion anspricht und die Notwendigkeit einer Mobilitätswende ohne Autos erläutert.

Fazit: Diese Folge bietet tiefgehende Einblicke in das Buch „Unlearn CO₂“ und zeigt, wie interdisziplinär die Lösung der Klimakrise angegangen werden muss.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Kernpunkte der Episode:

Interdisziplinäre Ansätze zur Klimakrise: Die Gäste betonen, dass die Klimakrise in allen gesellschaftlichen Bereichen spürbar ist. Von Ernährung über Mode bis hin zu Medien und Recht – das Buch zeigt auf, wie tiefgreifend der Wandel sein muss, um eine klimagerechte Zukunft zu ermöglichen.

Klimakrise und soziale Gerechtigkeit: Die Autoren diskutieren, wie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen unterschiedlich von der Klimakrise betroffen sind. Besonders Frauen, Menschen im globalen Süden und Menschen mit Behinderungen leiden unter den Folgen der Krise. Es wird betont, dass Klimaschutz eine Frage der Gerechtigkeit ist.

Banden bilden für den Wandel: Katja und ihre Gäste sprechen darüber, wie wichtig es ist, Gemeinschaften zu bilden, die sich für den Klimaschutz engagieren. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass man auch mit Unterschieden zusammenarbeiten kann, ohne Perfektion zu fordern.

Recht als Hebel für den Klimaschutz: Ein besonderes Kapitel im Buch befasst sich mit der Frage, wie das Rechtssystem genutzt werden kann, um den Klimaschutz voranzutreiben. Klimaklagen wie jene gegen Volkswagen zeigen, dass juristische Mittel starke Werkzeuge im Kampf gegen die Klimakrise sein können.

Ableismus und Inklusion im Klimadiskurs: Im Gespräch wird deutlich, dass der Klimadiskurs oft behindertenfeindlich ist. Menschen mit Behinderungen sind nicht nur besonders von den Folgen der Klimakrise betroffen, sondern werden oft von Lösungen ausgeschlossen. Hier setzen die Autoren an, um das Thema Inklusion in den Fokus zu rücken.

Weitere Themen:

Die Episode geht darüber hinaus auf die Notwendigkeit ein, wie die Medien über die Klimakrise berichten sollten, und thematisiert, wie häufig die Klimakrise in deutschen Talkshows vernachlässigt wird. Die Gäste betonen, dass die gesellschaftliche Diskussion über den Klimawandel intensiviert werden muss.

Katja Diehl gibt außerdem Einblicke in ihren eigenen Beitrag zum Buch, in dem sie die Verkehrspolitik als Schlüssel zur CO₂-Reduktion anspricht und die Notwendigkeit einer Mobilitätswende ohne Autos erläutert.

Fazit: Diese Folge bietet tiefgehende Einblicke in das Buch „Unlearn CO₂“ und zeigt, wie interdisziplinär die Lösung der Klimakrise angegangen werden muss.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[Kernpunkte der Episode:

Interdisziplinäre Ansätze zur Klimakrise: Die Gäste betonen, dass die Klimakrise in allen gesellschaftlichen Bereichen spürbar ist. Von Ernährung über Mode bis hin zu Medien und Recht – das Buch zeigt auf, wie tiefgreifend der Wandel sein muss, um eine klimagerechte Zukunft zu ermöglichen.

Klimakrise und soziale Gerechtigkeit: Die Autoren diskutieren, wie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen unterschiedlich von der Klimakrise betroffen sind. Besonders Frauen, Menschen im globalen Süden und Menschen mit Behinderungen leiden unter den Folgen der Krise. Es wird betont, dass Klimaschutz eine Frage der Gerechtigkeit ist.

Banden bilden für den Wandel: Katja und ihre Gäste sprechen darüber, wie wichtig es ist, Gemeinschaften zu bilden, die sich für den Klimaschutz engagieren. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass man auch mit Unterschieden zusammenarbeiten kann, ohne Perfektion zu fordern.

Recht als Hebel für den Klimaschutz: Ein besonderes Kapitel im Buch befasst sich mit der Frage, wie das Rechtssystem genutzt werden kann, um den Klimaschutz voranzutreiben. Klimaklagen wie jene gegen Volkswagen zeigen, dass juristische Mittel starke Werkzeuge im Kampf gegen die Klimakrise sein können.

Ableismus und Inklusion im Klimadiskurs: Im Gespräch wird deutlich, dass der Klimadiskurs oft behindertenfeindlich ist. Menschen mit Behinderungen sind nicht nur besonders von den Folgen der Klimakrise betroffen, sondern werden oft von Lösungen ausgeschlossen. Hier setzen die Autoren an, um das Thema Inklusion in den Fokus zu rücken.

Weitere Themen:

Die Episode geht darüber hinaus auf die Notwendigkeit ein, wie die Medien über die Klimakrise berichten sollten, und thematisiert, wie häufig die Klimakrise in deutschen Talkshows vernachlässigt wird. Die Gäste betonen, dass die gesellschaftliche Diskussion über den Klimawandel intensiviert werden muss.

Katja Diehl gibt außerdem Einblicke in ihren eigenen Beitrag zum Buch, in dem sie die Verkehrspolitik als Schlüssel zur CO₂-Reduktion anspricht und die Notwendigkeit einer Mobilitätswende ohne Autos erläutert.

Fazit: Diese Folge bietet tiefgehende Einblicke in das Buch „Unlearn CO₂“ und zeigt, wie interdisziplinär die Lösung der Klimakrise angegangen werden muss.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Christoph St&#246;rmer: Warum klagt ihr erneut f&#252;r das Klima und eine gute Zukunft f&#252;r alle?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 17:57:22 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Welche Schwerpunkte betrachten wir?
- Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz
- Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik
- Kritik an der aktuellen Ampelkoalition
- Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz

Erläuterung der Schwerpunkte:

Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz:
Die Deutsche Umwelthilfe hat zusammen mit anderen Organisationen Verfassungsklagen eingereicht, um die Bundesregierung dazu zu zwingen, ihre Klimaziele ernst zu nehmen. Diese Klagen basieren auf der Argumentation, dass das aktuelle Klimaschutzgesetz die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährdet und daher verfassungswidrig ist. Durch diese rechtlichen Maßnahmen sollen die bestehenden Gesetze nachgebessert und an die notwendigen Klimaziele angepasst werden.

Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik:
Christoph Störmer erläutert, dass die deutsche Klimapolitik zwei wesentliche Defizite aufweist. Die „Ambitionslücke“ bezieht sich darauf, dass die derzeit festgelegten Klimaziele nicht ausreichen, um die erforderlichen Emissionsreduktionen zu erreichen. Zusätzlich gibt es eine „Umsetzungslücke“, da selbst diese unzureichenden Ziele in der Praxis nicht konsequent verfolgt werden. Diese Lücken gefährden die Einhaltung internationaler Klimaziele und den Schutz zukünftiger Generationen.

Kritik an der aktuellen Ampelkoalition:
Im Gespräch wird die Verantwortung der derzeitigen Bundesregierung, insbesondere der Ampelkoalition, betont. Diehl und Stürmer kritisieren, dass die Regierung wichtige Maßnahmen, wie beispielsweise ein Tempolimit auf Autobahnen, bisher nicht umgesetzt hat, obwohl sie für den Klimaschutz dringend erforderlich wären. Diese Untätigkeit wird als Zeichen dafür gesehen, dass die Regierung ihre Klimaziele nicht ernst genug nimmt.

Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz:
Die rechtlichen Schritte, die die Deutsche Umwelthilfe unternimmt, werden als notwendiges Mittel gesehen, um die Regierung zur Verantwortung zu ziehen und den Klimaschutz in Deutschland voranzutreiben. Da politische Maßnahmen oft nicht ausreichen oder zu langsam umgesetzt werden, sind gerichtliche Klagen ein effektives Instrument, um die Einhaltung von Klimazielen sicherzustellen und rechtliche Klarheit zu schaffen.

Fazit:
Unser Gespräch verdeutlicht, dass Deutschland im Bereich Klimaschutz erheblichen Nachholbedarf hat. Die eingereichten Verfassungsklagen zeigen, wie ernst die Lage ist und dass es ohne rechtlichen Druck kaum Fortschritte geben wird. Die Ambitions- und Umsetzungslücken der aktuellen Klimapolitik, gepaart mit der unzureichenden Reaktion der Regierung, machen deutlich, dass es dringend stärkerer und konsequenterer Maßnahmen bedarf. Rechtliche Schritte spielen hierbei eine zentrale Rolle, um die notwendigen Veränderungen im Klimaschutz durchzusetzen und die Rechte zukünftiger Generationen zu wahren.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Welche Schwerpunkte betrachten wir?
- Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz
- Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik
- Kritik an der aktuellen Ampelkoalition
- Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz

Erläuterung der Schwerpunkte:

Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz:
Die Deutsche Umwelthilfe hat zusammen mit anderen Organisationen Verfassungsklagen eingereicht, um die Bundesregierung dazu zu zwingen, ihre Klimaziele ernst zu nehmen. Diese Klagen basieren auf der Argumentation, dass das aktuelle Klimaschutzgesetz die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährdet und daher verfassungswidrig ist. Durch diese rechtlichen Maßnahmen sollen die bestehenden Gesetze nachgebessert und an die notwendigen Klimaziele angepasst werden.

Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik:
Christoph Störmer erläutert, dass die deutsche Klimapolitik zwei wesentliche Defizite aufweist. Die „Ambitionslücke“ bezieht sich darauf, dass die derzeit festgelegten Klimaziele nicht ausreichen, um die erforderlichen Emissionsreduktionen zu erreichen. Zusätzlich gibt es eine „Umsetzungslücke“, da selbst diese unzureichenden Ziele in der Praxis nicht konsequent verfolgt werden. Diese Lücken gefährden die Einhaltung internationaler Klimaziele und den Schutz zukünftiger Generationen.

Kritik an der aktuellen Ampelkoalition:
Im Gespräch wird die Verantwortung der derzeitigen Bundesregierung, insbesondere der Ampelkoalition, betont. Diehl und Stürmer kritisieren, dass die Regierung wichtige Maßnahmen, wie beispielsweise ein Tempolimit auf Autobahnen, bisher nicht umgesetzt hat, obwohl sie für den Klimaschutz dringend erforderlich wären. Diese Untätigkeit wird als Zeichen dafür gesehen, dass die Regierung ihre Klimaziele nicht ernst genug nimmt.

Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz:
Die rechtlichen Schritte, die die Deutsche Umwelthilfe unternimmt, werden als notwendiges Mittel gesehen, um die Regierung zur Verantwortung zu ziehen und den Klimaschutz in Deutschland voranzutreiben. Da politische Maßnahmen oft nicht ausreichen oder zu langsam umgesetzt werden, sind gerichtliche Klagen ein effektives Instrument, um die Einhaltung von Klimazielen sicherzustellen und rechtliche Klarheit zu schaffen.

Fazit:
Unser Gespräch verdeutlicht, dass Deutschland im Bereich Klimaschutz erheblichen Nachholbedarf hat. Die eingereichten Verfassungsklagen zeigen, wie ernst die Lage ist und dass es ohne rechtlichen Druck kaum Fortschritte geben wird. Die Ambitions- und Umsetzungslücken der aktuellen Klimapolitik, gepaart mit der unzureichenden Reaktion der Regierung, machen deutlich, dass es dringend stärkerer und konsequenterer Maßnahmen bedarf. Rechtliche Schritte spielen hierbei eine zentrale Rolle, um die notwendigen Veränderungen im Klimaschutz durchzusetzen und die Rechte zukünftiger Generationen zu wahren.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Welche Schwerpunkte betrachten wir?
- Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz
- Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik
- Kritik an der aktuellen Ampelkoalition
- Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz

Erläuterung der Schwerpunkte:

Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz:
Die Deutsche Umwelthilfe hat zusammen mit anderen Organisationen Verfassungsklagen eingereicht, um die Bundesregierung dazu zu zwingen, ihre Klimaziele ernst zu nehmen. Diese Klagen basieren auf der Argumentation, dass das aktuelle Klimaschutzgesetz die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährdet und daher verfassungswidrig ist. Durch diese rechtlichen Maßnahmen sollen die bestehenden Gesetze nachgebessert und an die notwendigen Klimaziele angepasst werden.

Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik:
Christoph Störmer erläutert, dass die deutsche Klimapolitik zwei wesentliche Defizite aufweist. Die „Ambitionslücke“ bezieht sich darauf, dass die derzeit festgelegten Klimaziele nicht ausreichen, um die erforderlichen Emissionsreduktionen zu erreichen. Zusätzlich gibt es eine „Umsetzungslücke“, da selbst diese unzureichenden Ziele in der Praxis nicht konsequent verfolgt werden. Diese Lücken gefährden die Einhaltung internationaler Klimaziele und den Schutz zukünftiger Generationen.

Kritik an der aktuellen Ampelkoalition:
Im Gespräch wird die Verantwortung der derzeitigen Bundesregierung, insbesondere der Ampelkoalition, betont. Diehl und Stürmer kritisieren, dass die Regierung wichtige Maßnahmen, wie beispielsweise ein Tempolimit auf Autobahnen, bisher nicht umgesetzt hat, obwohl sie für den Klimaschutz dringend erforderlich wären. Diese Untätigkeit wird als Zeichen dafür gesehen, dass die Regierung ihre Klimaziele nicht ernst genug nimmt.

Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz:
Die rechtlichen Schritte, die die Deutsche Umwelthilfe unternimmt, werden als notwendiges Mittel gesehen, um die Regierung zur Verantwortung zu ziehen und den Klimaschutz in Deutschland voranzutreiben. Da politische Maßnahmen oft nicht ausreichen oder zu langsam umgesetzt werden, sind gerichtliche Klagen ein effektives Instrument, um die Einhaltung von Klimazielen sicherzustellen und rechtliche Klarheit zu schaffen.

Fazit:
Unser Gespräch verdeutlicht, dass Deutschland im Bereich Klimaschutz erheblichen Nachholbedarf hat. Die eingereichten Verfassungsklagen zeigen, wie ernst die Lage ist und dass es ohne rechtlichen Druck kaum Fortschritte geben wird. Die Ambitions- und Umsetzungslücken der aktuellen Klimapolitik, gepaart mit der unzureichenden Reaktion der Regierung, machen deutlich, dass es dringend stärkerer und konsequenterer Maßnahmen bedarf. Rechtliche Schritte spielen hierbei eine zentrale Rolle, um die notwendigen Veränderungen im Klimaschutz durchzusetzen und die Rechte zukünftiger Generationen zu wahren.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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- Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz
- Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik
- Kritik an der aktuellen Ampelkoalition
- Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz

Erläuterung der Schwerpunkte:

Verfassungsklagen als Mittel zum Klimaschutz:
Die Deutsche Umwelthilfe hat zusammen mit anderen Organisationen Verfassungsklagen eingereicht, um die Bundesregierung dazu zu zwingen, ihre Klimaziele ernst zu nehmen. Diese Klagen basieren auf der Argumentation, dass das aktuelle Klimaschutzgesetz die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen gefährdet und daher verfassungswidrig ist. Durch diese rechtlichen Maßnahmen sollen die bestehenden Gesetze nachgebessert und an die notwendigen Klimaziele angepasst werden.

Ambitions- und Umsetzungslücke in der deutschen Klimapolitik:
Christoph Störmer erläutert, dass die deutsche Klimapolitik zwei wesentliche Defizite aufweist. Die „Ambitionslücke“ bezieht sich darauf, dass die derzeit festgelegten Klimaziele nicht ausreichen, um die erforderlichen Emissionsreduktionen zu erreichen. Zusätzlich gibt es eine „Umsetzungslücke“, da selbst diese unzureichenden Ziele in der Praxis nicht konsequent verfolgt werden. Diese Lücken gefährden die Einhaltung internationaler Klimaziele und den Schutz zukünftiger Generationen.

Kritik an der aktuellen Ampelkoalition:
Im Gespräch wird die Verantwortung der derzeitigen Bundesregierung, insbesondere der Ampelkoalition, betont. Diehl und Stürmer kritisieren, dass die Regierung wichtige Maßnahmen, wie beispielsweise ein Tempolimit auf Autobahnen, bisher nicht umgesetzt hat, obwohl sie für den Klimaschutz dringend erforderlich wären. Diese Untätigkeit wird als Zeichen dafür gesehen, dass die Regierung ihre Klimaziele nicht ernst genug nimmt.

Bedeutung rechtlicher Schritte für den Klimaschutz:
Die rechtlichen Schritte, die die Deutsche Umwelthilfe unternimmt, werden als notwendiges Mittel gesehen, um die Regierung zur Verantwortung zu ziehen und den Klimaschutz in Deutschland voranzutreiben. Da politische Maßnahmen oft nicht ausreichen oder zu langsam umgesetzt werden, sind gerichtliche Klagen ein effektives Instrument, um die Einhaltung von Klimazielen sicherzustellen und rechtliche Klarheit zu schaffen.

Fazit:
Unser Gespräch verdeutlicht, dass Deutschland im Bereich Klimaschutz erheblichen Nachholbedarf hat. Die eingereichten Verfassungsklagen zeigen, wie ernst die Lage ist und dass es ohne rechtlichen Druck kaum Fortschritte geben wird. Die Ambitions- und Umsetzungslücken der aktuellen Klimapolitik, gepaart mit der unzureichenden Reaktion der Regierung, machen deutlich, dass es dringend stärkerer und konsequenterer Maßnahmen bedarf. Rechtliche Schritte spielen hierbei eine zentrale Rolle, um die notwendigen Veränderungen im Klimaschutz durchzusetzen und die Rechte zukünftiger Generationen zu wahren.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Ingrid Brodnig: Das mit den Fakten kommt nicht &#034;durch&#034;, was tun in Zeiten der verrohten Debatten?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/ingrid-brodnig/</link>
        <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 11:44:31 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Die Arbeit von Ingrid verfolge ich schon lange, auch, weil sie immer wieder damit hilft, einzusortieren, warum trotz allem Faktenwissens um die Klimakatastrophe die Transformation so stagniert - vor allem auch in der Mobilitätswende. Diese Betrachtung ist auch zentraler Teil meines neuen Buches „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Gruppenzugehörigkeitsgefühle und politische Debatten

Ingrid betont, wie schnell sich Menschen in Gruppen einordnen und wie dies zu Feindseligkeit führen kann, insbesondere wenn eine Bedrohung durch andere wahrgenommen wird. Für sie wird dadurch der gesellschaftliche Konsens verunmöglicht, der besonders bei Themen wie dem Klimawandel Basis sein sollte.

Identität und zwischenmenschliche Interaktionen

Das Gute an der Arbeit von Ingrid? Sie hat auch immer Lösungsansätze, wie scheinbar unüberbrückbare Differenzen überwunden werden können. So betonte sie die Wirksamkeit, im persönlichen Gespräch nach Gemeinsamkeiten zu suchen: Der Fußballverein, das Hobby, die Kinder. Verschiedene Facetten der Identität anzusprechen, kann festgefahrene Meinungen auflockern und negative Einstellungen verringern. Auch sei es wichtig, Selbstreflexion zu betreiben und das Zurücktreten zu üben, wenn man in starke Gefühle verwickelt wird. Denn gerade Wut ist ein Tool, dass die Status Bewahrer*innen gut für sich zu nutzen wissen.

Ingrid zeigt auf, wie wichtig es ist, immer auch Empathie und Achtsamkeit zu zeigen, um eine gemeinsame Basis zu finden und die andere Person zu erreichen. Denn genau DAS macht die "Gegenseite" nicht. Laut Ingrid bewies eine Studie der Universität Stanford die Wirksamkeit von Empathie bei der Überzeugung von anderen Facetten von einer Debatte. Dabei sei es wichtig, sich nicht auf die eigene Position zu konzentrieren, sondern auch die Perspektive des Gegenübers zu berücksichtigen, um eine produktive und respektvolle Diskussion zu ermöglichen.

Ingrid beleuchtet dabei auch die Gefühle der Unsicherheit und des Verlusts, die entstehen, wenn von einer (falschen) festen Meinung abgerückt werden soll. Ich warf noch hinein, dass viele privilegiert sind, diese sich aber nicht so betrachten (wollen) - und das Debatten auch erschwert. Weil hier der Verlust systemisch natürlich vorhanden ist: Privilegien wieder in die Gemeinschaft geben, schmerzt - hilft aber allen (siehe Parkplatzrückgabe :))) - Ingrid hob auch hier die Tendenz hervor, dass Emotionen anstelle von Fakten in Diskussionen helfen, und verwies dabei auf die Debatte über Mobilität und Klimawandel. Sie erwähnte auch eine Studie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, die vorhersagt, dass Deutschland aufgrund der aktuellen Treibhausgasproduktion einen Gehaltsverlust von 11% erleben könnte.

Ingrid betonte die Wichtigkeit, Emotionen zu berücksichtigen und die Fakten noch vorne zu stellen, anstatt Falschinformationen zu wiederholen. Sie empfiehlt das "Sandwich-Prinzip" und die Selbstvergewisserung vor Debatten. Ich habe mit Ingrid auch über meine steigende "Faktenmüdigkeit" gesprochen. Es gibt einfach kein Erkenntnisproblem.

Fazit: Was wäre notwendig:
-Entwicklung von Strategien zur Verringerung von Medienpopulismus und polarisierenden Debatten in der Berichterstattung.
-Aufklärungsarbeit über die Auswirkungen von Hassrede und Bedrohungen auf marginalisierte Stimmen in der Öffentlichkeit.
-Medien: Schulung im Umgang mit sensiblen Themen und Bedrohungssituationen von Interviewpartner*innen.
-Rechtssystem: Überprüfung und Anpassung der Gesetze zur effektiveren Verfolgung von Hassrede und Bedrohungen im digitalen Raum.
-Förderung von Empathie und konstruktivem Dialog in öffentlichen Debatten, insbesondere bei kontroversen Themen wie Klimawandel und Mobilitätswend<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Die Arbeit von Ingrid verfolge ich schon lange, auch, weil sie immer wieder damit hilft, einzusortieren, warum trotz allem Faktenwissens um die Klimakatastrophe die Transformation so stagniert - vor allem auch in der Mobilitätswende. Diese Betrachtung ist auch zentraler Teil meines neuen Buches „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Gruppenzugehörigkeitsgefühle und politische Debatten

Ingrid betont, wie schnell sich Menschen in Gruppen einordnen und wie dies zu Feindseligkeit führen kann, insbesondere wenn eine Bedrohung durch andere wahrgenommen wird. Für sie wird dadurch der gesellschaftliche Konsens verunmöglicht, der besonders bei Themen wie dem Klimawandel Basis sein sollte.

Identität und zwischenmenschliche Interaktionen

Das Gute an der Arbeit von Ingrid? Sie hat auch immer Lösungsansätze, wie scheinbar unüberbrückbare Differenzen überwunden werden können. So betonte sie die Wirksamkeit, im persönlichen Gespräch nach Gemeinsamkeiten zu suchen: Der Fußballverein, das Hobby, die Kinder. Verschiedene Facetten der Identität anzusprechen, kann festgefahrene Meinungen auflockern und negative Einstellungen verringern. Auch sei es wichtig, Selbstreflexion zu betreiben und das Zurücktreten zu üben, wenn man in starke Gefühle verwickelt wird. Denn gerade Wut ist ein Tool, dass die Status Bewahrer*innen gut für sich zu nutzen wissen.

Ingrid zeigt auf, wie wichtig es ist, immer auch Empathie und Achtsamkeit zu zeigen, um eine gemeinsame Basis zu finden und die andere Person zu erreichen. Denn genau DAS macht die "Gegenseite" nicht. Laut Ingrid bewies eine Studie der Universität Stanford die Wirksamkeit von Empathie bei der Überzeugung von anderen Facetten von einer Debatte. Dabei sei es wichtig, sich nicht auf die eigene Position zu konzentrieren, sondern auch die Perspektive des Gegenübers zu berücksichtigen, um eine produktive und respektvolle Diskussion zu ermöglichen.

Ingrid beleuchtet dabei auch die Gefühle der Unsicherheit und des Verlusts, die entstehen, wenn von einer (falschen) festen Meinung abgerückt werden soll. Ich warf noch hinein, dass viele privilegiert sind, diese sich aber nicht so betrachten (wollen) - und das Debatten auch erschwert. Weil hier der Verlust systemisch natürlich vorhanden ist: Privilegien wieder in die Gemeinschaft geben, schmerzt - hilft aber allen (siehe Parkplatzrückgabe :))) - Ingrid hob auch hier die Tendenz hervor, dass Emotionen anstelle von Fakten in Diskussionen helfen, und verwies dabei auf die Debatte über Mobilität und Klimawandel. Sie erwähnte auch eine Studie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, die vorhersagt, dass Deutschland aufgrund der aktuellen Treibhausgasproduktion einen Gehaltsverlust von 11% erleben könnte.

Ingrid betonte die Wichtigkeit, Emotionen zu berücksichtigen und die Fakten noch vorne zu stellen, anstatt Falschinformationen zu wiederholen. Sie empfiehlt das "Sandwich-Prinzip" und die Selbstvergewisserung vor Debatten. Ich habe mit Ingrid auch über meine steigende "Faktenmüdigkeit" gesprochen. Es gibt einfach kein Erkenntnisproblem.

Fazit: Was wäre notwendig:
-Entwicklung von Strategien zur Verringerung von Medienpopulismus und polarisierenden Debatten in der Berichterstattung.
-Aufklärungsarbeit über die Auswirkungen von Hassrede und Bedrohungen auf marginalisierte Stimmen in der Öffentlichkeit.
-Medien: Schulung im Umgang mit sensiblen Themen und Bedrohungssituationen von Interviewpartner*innen.
-Rechtssystem: Überprüfung und Anpassung der Gesetze zur effektiveren Verfolgung von Hassrede und Bedrohungen im digitalen Raum.
-Förderung von Empathie und konstruktivem Dialog in öffentlichen Debatten, insbesondere bei kontroversen Themen wie Klimawandel und Mobilitätswend<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Die Arbeit von Ingrid verfolge ich schon lange, auch, weil sie immer wieder damit hilft, einzusortieren, warum trotz allem Faktenwissens um die Klimakatastrophe die Transformation so stagniert - vor allem auch in der Mobilitätswende. Diese Betrachtung ist auch zentraler Teil meines neuen Buches „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Gruppenzugehörigkeitsgefühle und politische Debatten

Ingrid betont, wie schnell sich Menschen in Gruppen einordnen und wie dies zu Feindseligkeit führen kann, insbesondere wenn eine Bedrohung durch andere wahrgenommen wird. Für sie wird dadurch der gesellschaftliche Konsens verunmöglicht, der besonders bei Themen wie dem Klimawandel Basis sein sollte.

Identität und zwischenmenschliche Interaktionen

Das Gute an der Arbeit von Ingrid? Sie hat auch immer Lösungsansätze, wie scheinbar unüberbrückbare Differenzen überwunden werden können. So betonte sie die Wirksamkeit, im persönlichen Gespräch nach Gemeinsamkeiten zu suchen: Der Fußballverein, das Hobby, die Kinder. Verschiedene Facetten der Identität anzusprechen, kann festgefahrene Meinungen auflockern und negative Einstellungen verringern. Auch sei es wichtig, Selbstreflexion zu betreiben und das Zurücktreten zu üben, wenn man in starke Gefühle verwickelt wird. Denn gerade Wut ist ein Tool, dass die Status Bewahrer*innen gut für sich zu nutzen wissen.

Ingrid zeigt auf, wie wichtig es ist, immer auch Empathie und Achtsamkeit zu zeigen, um eine gemeinsame Basis zu finden und die andere Person zu erreichen. Denn genau DAS macht die "Gegenseite" nicht. Laut Ingrid bewies eine Studie der Universität Stanford die Wirksamkeit von Empathie bei der Überzeugung von anderen Facetten von einer Debatte. Dabei sei es wichtig, sich nicht auf die eigene Position zu konzentrieren, sondern auch die Perspektive des Gegenübers zu berücksichtigen, um eine produktive und respektvolle Diskussion zu ermöglichen.

Ingrid beleuchtet dabei auch die Gefühle der Unsicherheit und des Verlusts, die entstehen, wenn von einer (falschen) festen Meinung abgerückt werden soll. Ich warf noch hinein, dass viele privilegiert sind, diese sich aber nicht so betrachten (wollen) - und das Debatten auch erschwert. Weil hier der Verlust systemisch natürlich vorhanden ist: Privilegien wieder in die Gemeinschaft geben, schmerzt - hilft aber allen (siehe Parkplatzrückgabe :))) - Ingrid hob auch hier die Tendenz hervor, dass Emotionen anstelle von Fakten in Diskussionen helfen, und verwies dabei auf die Debatte über Mobilität und Klimawandel. Sie erwähnte auch eine Studie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, die vorhersagt, dass Deutschland aufgrund der aktuellen Treibhausgasproduktion einen Gehaltsverlust von 11% erleben könnte.

Ingrid betonte die Wichtigkeit, Emotionen zu berücksichtigen und die Fakten noch vorne zu stellen, anstatt Falschinformationen zu wiederholen. Sie empfiehlt das "Sandwich-Prinzip" und die Selbstvergewisserung vor Debatten. Ich habe mit Ingrid auch über meine steigende "Faktenmüdigkeit" gesprochen. Es gibt einfach kein Erkenntnisproblem.

Fazit: Was wäre notwendig:
-Entwicklung von Strategien zur Verringerung von Medienpopulismus und polarisierenden Debatten in der Berichterstattung.
-Aufklärungsarbeit über die Auswirkungen von Hassrede und Bedrohungen auf marginalisierte Stimmen in der Öffentlichkeit.
-Medien: Schulung im Umgang mit sensiblen Themen und Bedrohungssituationen von Interviewpartner*innen.
-Rechtssystem: Überprüfung und Anpassung der Gesetze zur effektiveren Verfolgung von Hassrede und Bedrohungen im digitalen Raum.
-Förderung von Empathie und konstruktivem Dialog in öffentlichen Debatten, insbesondere bei kontroversen Themen wie Klimawandel und Mobilitätswend<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Gruppenzugehörigkeitsgefühle und politische Debatten

Ingrid betont, wie schnell sich Menschen in Gruppen einordnen und wie dies zu Feindseligkeit führen kann, insbesondere wenn eine Bedrohung durch andere wahrgenommen wird. Für sie wird dadurch der gesellschaftliche Konsens verunmöglicht, der besonders bei Themen wie dem Klimawandel Basis sein sollte.

Identität und zwischenmenschliche Interaktionen

Das Gute an der Arbeit von Ingrid? Sie hat auch immer Lösungsansätze, wie scheinbar unüberbrückbare Differenzen überwunden werden können. So betonte sie die Wirksamkeit, im persönlichen Gespräch nach Gemeinsamkeiten zu suchen: Der Fußballverein, das Hobby, die Kinder. Verschiedene Facetten der Identität anzusprechen, kann festgefahrene Meinungen auflockern und negative Einstellungen verringern. Auch sei es wichtig, Selbstreflexion zu betreiben und das Zurücktreten zu üben, wenn man in starke Gefühle verwickelt wird. Denn gerade Wut ist ein Tool, dass die Status Bewahrer*innen gut für sich zu nutzen wissen.

Ingrid zeigt auf, wie wichtig es ist, immer auch Empathie und Achtsamkeit zu zeigen, um eine gemeinsame Basis zu finden und die andere Person zu erreichen. Denn genau DAS macht die "Gegenseite" nicht. Laut Ingrid bewies eine Studie der Universität Stanford die Wirksamkeit von Empathie bei der Überzeugung von anderen Facetten von einer Debatte. Dabei sei es wichtig, sich nicht auf die eigene Position zu konzentrieren, sondern auch die Perspektive des Gegenübers zu berücksichtigen, um eine produktive und respektvolle Diskussion zu ermöglichen.

Ingrid beleuchtet dabei auch die Gefühle der Unsicherheit und des Verlusts, die entstehen, wenn von einer (falschen) festen Meinung abgerückt werden soll. Ich warf noch hinein, dass viele privilegiert sind, diese sich aber nicht so betrachten (wollen) - und das Debatten auch erschwert. Weil hier der Verlust systemisch natürlich vorhanden ist: Privilegien wieder in die Gemeinschaft geben, schmerzt - hilft aber allen (siehe Parkplatzrückgabe :))) - Ingrid hob auch hier die Tendenz hervor, dass Emotionen anstelle von Fakten in Diskussionen helfen, und verwies dabei auf die Debatte über Mobilität und Klimawandel. Sie erwähnte auch eine Studie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, die vorhersagt, dass Deutschland aufgrund der aktuellen Treibhausgasproduktion einen Gehaltsverlust von 11% erleben könnte.

Ingrid betonte die Wichtigkeit, Emotionen zu berücksichtigen und die Fakten noch vorne zu stellen, anstatt Falschinformationen zu wiederholen. Sie empfiehlt das "Sandwich-Prinzip" und die Selbstvergewisserung vor Debatten. Ich habe mit Ingrid auch über meine steigende "Faktenmüdigkeit" gesprochen. Es gibt einfach kein Erkenntnisproblem.

Fazit: Was wäre notwendig:
-Entwicklung von Strategien zur Verringerung von Medienpopulismus und polarisierenden Debatten in der Berichterstattung.
-Aufklärungsarbeit über die Auswirkungen von Hassrede und Bedrohungen auf marginalisierte Stimmen in der Öffentlichkeit.
-Medien: Schulung im Umgang mit sensiblen Themen und Bedrohungssituationen von Interviewpartner*innen.
-Rechtssystem: Überprüfung und Anpassung der Gesetze zur effektiveren Verfolgung von Hassrede und Bedrohungen im digitalen Raum.
-Förderung von Empathie und konstruktivem Dialog in öffentlichen Debatten, insbesondere bei kontroversen Themen wie Klimawandel und Mobilitätswend<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Maren Urner und Jens Foell: Wie schaffen wir radikale Transformation und welche Rolle spielen dabei unsere Emotionen?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/maren-urner-und-jens-foell-wie-schaffen-wir-radikale-transformation-und-welche-rolle-spielen-dabei-unsere-emotionen/</link>
        <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 06:35:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Was bedeutet "radikal" wirklich? Ursprünglich aus dem Lateinischen stammend, bedeutet es "an die Wurzel gehen". Wir diskutieren, wie dieser Begriff im öffentlichen Diskurs oft missverstanden und negativ konnotiert wird.
Maren erläutert, wie das Gehirn auf wiederholte negative Assoziationen reagiert und warum wir oft zögern, uns selbst als radikal zu bezeichnen, selbst wenn wir tiefgreifende Veränderungen anstreben.

Die "Wissenschaftsbubble" und ihre Herausforderungen:
Jens teilt seine Erfahrungen aus der Wissenschaftskommunikation und erklärt, wie schwierig es sein kann, wissenschaftliche Inhalte so zu vermitteln, dass sie von einem breiten Publikum verstanden werden. Er spricht über die Notwendigkeit, wissenschaftliche Begriffe und Konzepte zu erklären, die innerhalb der akademischen Gemeinschaft oft als selbstverständlich vorausgesetzt werden.
Die Bedeutung von Public Engagement und die Unterschiede in der wissenschaftlichen Ausbildung zwischen Deutschland und Großbritannien werden hervorgehoben. Maren beschreibt, wie sie in Großbritannien lernte, Wissenschaft nicht nur innerhalb der akademischen Welt zu kommunizieren, sondern auch mit der allgemeinen Öffentlichkeit in Dialog zu treten.

Emotionen in der Politik und Wissenschaft:
Wir diskutieren, wie Emotionen eine zentrale Rolle in unserem politischen und wissenschaftlichen Handeln spielen. Maren betont, dass alle unsere Entscheidungen, auch die scheinbar rationalen, immer von emotionalen Prozessen beeinflusst werden.
Die Herausforderungen und Chancen, die sich ergeben, wenn man Emotionen in die Wissenschaftskommunikation integriert, werden thematisiert. Maren spricht über ihr Buchprojekt, das sich mit den Emotionen in der Politik auseinandersetzt und erklärt, warum sie es für wichtig hält, emotionale Intelligenz und Wissenschaft zu verbinden.

Persönliche Geschichten und Anekdoten:
Jens und Maren teilen persönliche Geschichten und Erlebnisse aus ihrer Karriere und wie diese sie dazu gebracht haben, sich für eine verständlichere und inklusivere Wissenschaftskommunikation einzusetzen.
Die Episode schließt mit unserem Aufruf, sich der eigenen Radikalität zu stellen und die emotionale Dimension unseres Handelns anzuerkennen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Was bedeutet "radikal" wirklich? Ursprünglich aus dem Lateinischen stammend, bedeutet es "an die Wurzel gehen". Wir diskutieren, wie dieser Begriff im öffentlichen Diskurs oft missverstanden und negativ konnotiert wird.
Maren erläutert, wie das Gehirn auf wiederholte negative Assoziationen reagiert und warum wir oft zögern, uns selbst als radikal zu bezeichnen, selbst wenn wir tiefgreifende Veränderungen anstreben.

Die "Wissenschaftsbubble" und ihre Herausforderungen:
Jens teilt seine Erfahrungen aus der Wissenschaftskommunikation und erklärt, wie schwierig es sein kann, wissenschaftliche Inhalte so zu vermitteln, dass sie von einem breiten Publikum verstanden werden. Er spricht über die Notwendigkeit, wissenschaftliche Begriffe und Konzepte zu erklären, die innerhalb der akademischen Gemeinschaft oft als selbstverständlich vorausgesetzt werden.
Die Bedeutung von Public Engagement und die Unterschiede in der wissenschaftlichen Ausbildung zwischen Deutschland und Großbritannien werden hervorgehoben. Maren beschreibt, wie sie in Großbritannien lernte, Wissenschaft nicht nur innerhalb der akademischen Welt zu kommunizieren, sondern auch mit der allgemeinen Öffentlichkeit in Dialog zu treten.

Emotionen in der Politik und Wissenschaft:
Wir diskutieren, wie Emotionen eine zentrale Rolle in unserem politischen und wissenschaftlichen Handeln spielen. Maren betont, dass alle unsere Entscheidungen, auch die scheinbar rationalen, immer von emotionalen Prozessen beeinflusst werden.
Die Herausforderungen und Chancen, die sich ergeben, wenn man Emotionen in die Wissenschaftskommunikation integriert, werden thematisiert. Maren spricht über ihr Buchprojekt, das sich mit den Emotionen in der Politik auseinandersetzt und erklärt, warum sie es für wichtig hält, emotionale Intelligenz und Wissenschaft zu verbinden.

Persönliche Geschichten und Anekdoten:
Jens und Maren teilen persönliche Geschichten und Erlebnisse aus ihrer Karriere und wie diese sie dazu gebracht haben, sich für eine verständlichere und inklusivere Wissenschaftskommunikation einzusetzen.
Die Episode schließt mit unserem Aufruf, sich der eigenen Radikalität zu stellen und die emotionale Dimension unseres Handelns anzuerkennen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Was bedeutet "radikal" wirklich? Ursprünglich aus dem Lateinischen stammend, bedeutet es "an die Wurzel gehen". Wir diskutieren, wie dieser Begriff im öffentlichen Diskurs oft missverstanden und negativ konnotiert wird.
Maren erläutert, wie das Gehirn auf wiederholte negative Assoziationen reagiert und warum wir oft zögern, uns selbst als radikal zu bezeichnen, selbst wenn wir tiefgreifende Veränderungen anstreben.

Die "Wissenschaftsbubble" und ihre Herausforderungen:
Jens teilt seine Erfahrungen aus der Wissenschaftskommunikation und erklärt, wie schwierig es sein kann, wissenschaftliche Inhalte so zu vermitteln, dass sie von einem breiten Publikum verstanden werden. Er spricht über die Notwendigkeit, wissenschaftliche Begriffe und Konzepte zu erklären, die innerhalb der akademischen Gemeinschaft oft als selbstverständlich vorausgesetzt werden.
Die Bedeutung von Public Engagement und die Unterschiede in der wissenschaftlichen Ausbildung zwischen Deutschland und Großbritannien werden hervorgehoben. Maren beschreibt, wie sie in Großbritannien lernte, Wissenschaft nicht nur innerhalb der akademischen Welt zu kommunizieren, sondern auch mit der allgemeinen Öffentlichkeit in Dialog zu treten.

Emotionen in der Politik und Wissenschaft:
Wir diskutieren, wie Emotionen eine zentrale Rolle in unserem politischen und wissenschaftlichen Handeln spielen. Maren betont, dass alle unsere Entscheidungen, auch die scheinbar rationalen, immer von emotionalen Prozessen beeinflusst werden.
Die Herausforderungen und Chancen, die sich ergeben, wenn man Emotionen in die Wissenschaftskommunikation integriert, werden thematisiert. Maren spricht über ihr Buchprojekt, das sich mit den Emotionen in der Politik auseinandersetzt und erklärt, warum sie es für wichtig hält, emotionale Intelligenz und Wissenschaft zu verbinden.

Persönliche Geschichten und Anekdoten:
Jens und Maren teilen persönliche Geschichten und Erlebnisse aus ihrer Karriere und wie diese sie dazu gebracht haben, sich für eine verständlichere und inklusivere Wissenschaftskommunikation einzusetzen.
Die Episode schließt mit unserem Aufruf, sich der eigenen Radikalität zu stellen und die emotionale Dimension unseres Handelns anzuerkennen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Maren erläutert, wie das Gehirn auf wiederholte negative Assoziationen reagiert und warum wir oft zögern, uns selbst als radikal zu bezeichnen, selbst wenn wir tiefgreifende Veränderungen anstreben.

Die "Wissenschaftsbubble" und ihre Herausforderungen:
Jens teilt seine Erfahrungen aus der Wissenschaftskommunikation und erklärt, wie schwierig es sein kann, wissenschaftliche Inhalte so zu vermitteln, dass sie von einem breiten Publikum verstanden werden. Er spricht über die Notwendigkeit, wissenschaftliche Begriffe und Konzepte zu erklären, die innerhalb der akademischen Gemeinschaft oft als selbstverständlich vorausgesetzt werden.
Die Bedeutung von Public Engagement und die Unterschiede in der wissenschaftlichen Ausbildung zwischen Deutschland und Großbritannien werden hervorgehoben. Maren beschreibt, wie sie in Großbritannien lernte, Wissenschaft nicht nur innerhalb der akademischen Welt zu kommunizieren, sondern auch mit der allgemeinen Öffentlichkeit in Dialog zu treten.

Emotionen in der Politik und Wissenschaft:
Wir diskutieren, wie Emotionen eine zentrale Rolle in unserem politischen und wissenschaftlichen Handeln spielen. Maren betont, dass alle unsere Entscheidungen, auch die scheinbar rationalen, immer von emotionalen Prozessen beeinflusst werden.
Die Herausforderungen und Chancen, die sich ergeben, wenn man Emotionen in die Wissenschaftskommunikation integriert, werden thematisiert. Maren spricht über ihr Buchprojekt, das sich mit den Emotionen in der Politik auseinandersetzt und erklärt, warum sie es für wichtig hält, emotionale Intelligenz und Wissenschaft zu verbinden.

Persönliche Geschichten und Anekdoten:
Jens und Maren teilen persönliche Geschichten und Erlebnisse aus ihrer Karriere und wie diese sie dazu gebracht haben, sich für eine verständlichere und inklusivere Wissenschaftskommunikation einzusetzen.
Die Episode schließt mit unserem Aufruf, sich der eigenen Radikalität zu stellen und die emotionale Dimension unseres Handelns anzuerkennen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Endlich beschlossen - und nun? Was bedeuten die Novellen des Stra&#223;enverkehrsgesetzes, der StVO und das Urteil gegen Gehwegparken in Bremen?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 01:03:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Danke an alle, die mein Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorbestellt haben. WIR haben es tatsächlich erneut geschafft: Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mein Buch kam direkt auf Platz 8. DANKE! Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

m Juni haben Bundestag und Bundesrat ein neues Straßenverkehrsgesetz beschlossen. Klima- und Umweltschutz, städtebauliche Entwicklung und Gesundheit wurden als neue, zusätzliche Hauptziele ins Gesetz aufgenommen. Das eröffnet größere Spielräume für die Gestaltung des Verkehrs vor Ort. Nun steht die zugehörige StVO-Novelle im Bundesrat auf der Tagesordnung. Bei der StVO-Novelle wird der neue Rechtsrahmen erstmals genutzt: Es wird nun deutlich leichter für Kommunen, Platz fürs Rad, den Bus oder Menschen zu Fuß zu schaffen. Auch bei Tempo 30 und der Parkraumbewirtschaftung gibt es mehr Möglichkeiten.

Ich sprach dazu mit Swantje Michaelsen: Das Straßenverkehrsgesetz öffnet mit den neuen Zielen Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebaulicher Entwicklung die Tür für mehr Entscheidungsspielräume vor Ort. Und mit der StVO werden die neuen Spielräume in erste Handlungsoptionen übersetzt. Zebrastreifen, Radspuren und Busspuren können zukünftig ohne Nachweis der qualifizierten Gefahrenlage angeordnet werden. Und auch bei Tempo 30 gibt es mehr Möglichkeiten.

Ein weiterer von uns thematisierer Aspekt wurde auch schon von der Deutschen Umwelthilfe durchleuchtet:
Zahlreiche der 104 befragten Städte dulden die systematische Behinderung und Gefährdung vonFußgängerinnen und Fußgängern durch illegales Parken auf Gehwegen. Nur 26 der 104 von der DUH abgefragten Städte bestätigen, dass sie Falschparken auf Gehwegen konsequent mit einem Bußgeld ahnden. Die systematische Duldung und die systematische Nicht-Ahndung von Falschparkenden auf
Gehwegen sind nach Rechtsauffassung der DUH jedoch rechtswidrig. Falschparkende auf Gehwegen verdecken die Sicht und zwingen Menschen zum Ausweichen auf die Straße. Dadurch entstehen lebensgefährliche Situationen.
Laut offiziellen Regelwerken muss ein Gehweg mindestens 2,20 Meter breit sein, darunter ist ein unbehinderter Begegnungsverkehr nicht möglich. Diese Vorgabe ignorieren die meisten Städte jedoch. Menschen mit Rollstuhl oder Kleinkinder auf dem Rad sind dann gezwungen, auf die Straße auszuweichen.
Manche Städte schleppen die Falschparkenden sogar erst dann ab, wenn Restgehwegbreiten von 1 Meter, 90 oder gar 80 Zentimetern unterschritten werden. Selbst bei der Anordnung von legalem Gehwegparken halten viele Städte die vorgegebene Mindestgehwegbreite von 2,20 Meter nicht ein.

Cerstin Kratzsch ist Anwohnerin und Klägerin in Sachen Gehwegparken in Bremen, deren Klage es bis zum Bundesverwaltungsgericht geschafft hat. Und wo jetzt der Urteilsspruch vorliegt, zur Zeit unserer Aufnahme jedoch noch nicht vollumfänglich schriftlich. Sandra Conrad-Juhls ist eine der Hauptamtlichen vom VCD Bremen, die z. a. auch die Klage aktiv begleitet haten.  Sie gehen auf diesen Aspekt nach Swantje mit ihrem Bericht aus der Bundespolitik ein. Denn: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Anwohner*innen können von Behörden verlangen, gegen illegal auf dem Gehweg geparkte Autos vorzugehen - bei erheblichen Beeinträchtigungen. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht hat ausgeführt, dass Straßenverkehrsbehörden auf Verlangen der Anwohner gegen illegales Gehwegparken einschreiten müssen, sofern die Benutzung des Gehwegs erheblich beeinträchtigt wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Danke an alle, die mein Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorbestellt haben. WIR haben es tatsächlich erneut geschafft: Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mein Buch kam direkt auf Platz 8. DANKE! Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

m Juni haben Bundestag und Bundesrat ein neues Straßenverkehrsgesetz beschlossen. Klima- und Umweltschutz, städtebauliche Entwicklung und Gesundheit wurden als neue, zusätzliche Hauptziele ins Gesetz aufgenommen. Das eröffnet größere Spielräume für die Gestaltung des Verkehrs vor Ort. Nun steht die zugehörige StVO-Novelle im Bundesrat auf der Tagesordnung. Bei der StVO-Novelle wird der neue Rechtsrahmen erstmals genutzt: Es wird nun deutlich leichter für Kommunen, Platz fürs Rad, den Bus oder Menschen zu Fuß zu schaffen. Auch bei Tempo 30 und der Parkraumbewirtschaftung gibt es mehr Möglichkeiten.

Ich sprach dazu mit Swantje Michaelsen: Das Straßenverkehrsgesetz öffnet mit den neuen Zielen Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebaulicher Entwicklung die Tür für mehr Entscheidungsspielräume vor Ort. Und mit der StVO werden die neuen Spielräume in erste Handlungsoptionen übersetzt. Zebrastreifen, Radspuren und Busspuren können zukünftig ohne Nachweis der qualifizierten Gefahrenlage angeordnet werden. Und auch bei Tempo 30 gibt es mehr Möglichkeiten.

Ein weiterer von uns thematisierer Aspekt wurde auch schon von der Deutschen Umwelthilfe durchleuchtet:
Zahlreiche der 104 befragten Städte dulden die systematische Behinderung und Gefährdung vonFußgängerinnen und Fußgängern durch illegales Parken auf Gehwegen. Nur 26 der 104 von der DUH abgefragten Städte bestätigen, dass sie Falschparken auf Gehwegen konsequent mit einem Bußgeld ahnden. Die systematische Duldung und die systematische Nicht-Ahndung von Falschparkenden auf
Gehwegen sind nach Rechtsauffassung der DUH jedoch rechtswidrig. Falschparkende auf Gehwegen verdecken die Sicht und zwingen Menschen zum Ausweichen auf die Straße. Dadurch entstehen lebensgefährliche Situationen.
Laut offiziellen Regelwerken muss ein Gehweg mindestens 2,20 Meter breit sein, darunter ist ein unbehinderter Begegnungsverkehr nicht möglich. Diese Vorgabe ignorieren die meisten Städte jedoch. Menschen mit Rollstuhl oder Kleinkinder auf dem Rad sind dann gezwungen, auf die Straße auszuweichen.
Manche Städte schleppen die Falschparkenden sogar erst dann ab, wenn Restgehwegbreiten von 1 Meter, 90 oder gar 80 Zentimetern unterschritten werden. Selbst bei der Anordnung von legalem Gehwegparken halten viele Städte die vorgegebene Mindestgehwegbreite von 2,20 Meter nicht ein.

Cerstin Kratzsch ist Anwohnerin und Klägerin in Sachen Gehwegparken in Bremen, deren Klage es bis zum Bundesverwaltungsgericht geschafft hat. Und wo jetzt der Urteilsspruch vorliegt, zur Zeit unserer Aufnahme jedoch noch nicht vollumfänglich schriftlich. Sandra Conrad-Juhls ist eine der Hauptamtlichen vom VCD Bremen, die z. a. auch die Klage aktiv begleitet haten.  Sie gehen auf diesen Aspekt nach Swantje mit ihrem Bericht aus der Bundespolitik ein. Denn: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Anwohner*innen können von Behörden verlangen, gegen illegal auf dem Gehweg geparkte Autos vorzugehen - bei erheblichen Beeinträchtigungen. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht hat ausgeführt, dass Straßenverkehrsbehörden auf Verlangen der Anwohner gegen illegales Gehwegparken einschreiten müssen, sofern die Benutzung des Gehwegs erheblich beeinträchtigt wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></content:encoded>
                <googleplay:description><![CDATA[Danke an alle, die mein Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorbestellt haben. WIR haben es tatsächlich erneut geschafft: Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mein Buch kam direkt auf Platz 8. DANKE! Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

m Juni haben Bundestag und Bundesrat ein neues Straßenverkehrsgesetz beschlossen. Klima- und Umweltschutz, städtebauliche Entwicklung und Gesundheit wurden als neue, zusätzliche Hauptziele ins Gesetz aufgenommen. Das eröffnet größere Spielräume für die Gestaltung des Verkehrs vor Ort. Nun steht die zugehörige StVO-Novelle im Bundesrat auf der Tagesordnung. Bei der StVO-Novelle wird der neue Rechtsrahmen erstmals genutzt: Es wird nun deutlich leichter für Kommunen, Platz fürs Rad, den Bus oder Menschen zu Fuß zu schaffen. Auch bei Tempo 30 und der Parkraumbewirtschaftung gibt es mehr Möglichkeiten.

Ich sprach dazu mit Swantje Michaelsen: Das Straßenverkehrsgesetz öffnet mit den neuen Zielen Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebaulicher Entwicklung die Tür für mehr Entscheidungsspielräume vor Ort. Und mit der StVO werden die neuen Spielräume in erste Handlungsoptionen übersetzt. Zebrastreifen, Radspuren und Busspuren können zukünftig ohne Nachweis der qualifizierten Gefahrenlage angeordnet werden. Und auch bei Tempo 30 gibt es mehr Möglichkeiten.

Ein weiterer von uns thematisierer Aspekt wurde auch schon von der Deutschen Umwelthilfe durchleuchtet:
Zahlreiche der 104 befragten Städte dulden die systematische Behinderung und Gefährdung vonFußgängerinnen und Fußgängern durch illegales Parken auf Gehwegen. Nur 26 der 104 von der DUH abgefragten Städte bestätigen, dass sie Falschparken auf Gehwegen konsequent mit einem Bußgeld ahnden. Die systematische Duldung und die systematische Nicht-Ahndung von Falschparkenden auf
Gehwegen sind nach Rechtsauffassung der DUH jedoch rechtswidrig. Falschparkende auf Gehwegen verdecken die Sicht und zwingen Menschen zum Ausweichen auf die Straße. Dadurch entstehen lebensgefährliche Situationen.
Laut offiziellen Regelwerken muss ein Gehweg mindestens 2,20 Meter breit sein, darunter ist ein unbehinderter Begegnungsverkehr nicht möglich. Diese Vorgabe ignorieren die meisten Städte jedoch. Menschen mit Rollstuhl oder Kleinkinder auf dem Rad sind dann gezwungen, auf die Straße auszuweichen.
Manche Städte schleppen die Falschparkenden sogar erst dann ab, wenn Restgehwegbreiten von 1 Meter, 90 oder gar 80 Zentimetern unterschritten werden. Selbst bei der Anordnung von legalem Gehwegparken halten viele Städte die vorgegebene Mindestgehwegbreite von 2,20 Meter nicht ein.

Cerstin Kratzsch ist Anwohnerin und Klägerin in Sachen Gehwegparken in Bremen, deren Klage es bis zum Bundesverwaltungsgericht geschafft hat. Und wo jetzt der Urteilsspruch vorliegt, zur Zeit unserer Aufnahme jedoch noch nicht vollumfänglich schriftlich. Sandra Conrad-Juhls ist eine der Hauptamtlichen vom VCD Bremen, die z. a. auch die Klage aktiv begleitet haten.  Sie gehen auf diesen Aspekt nach Swantje mit ihrem Bericht aus der Bundespolitik ein. Denn: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Anwohner*innen können von Behörden verlangen, gegen illegal auf dem Gehweg geparkte Autos vorzugehen - bei erheblichen Beeinträchtigungen. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht hat ausgeführt, dass Straßenverkehrsbehörden auf Verlangen der Anwohner gegen illegales Gehwegparken einschreiten müssen, sofern die Benutzung des Gehwegs erheblich beeinträchtigt wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Endlich beschlossen - und nun? Was bedeuten die Novellen des Stra&#223;enverkehrsgesetzes, der StVO und das Urteil gegen Gehwegparken in Bremen?]]></itunes:title>
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m Juni haben Bundestag und Bundesrat ein neues Straßenverkehrsgesetz beschlossen. Klima- und Umweltschutz, städtebauliche Entwicklung und Gesundheit wurden als neue, zusätzliche Hauptziele ins Gesetz aufgenommen. Das eröffnet größere Spielräume für die Gestaltung des Verkehrs vor Ort. Nun steht die zugehörige StVO-Novelle im Bundesrat auf der Tagesordnung. Bei der StVO-Novelle wird der neue Rechtsrahmen erstmals genutzt: Es wird nun deutlich leichter für Kommunen, Platz fürs Rad, den Bus oder Menschen zu Fuß zu schaffen. Auch bei Tempo 30 und der Parkraumbewirtschaftung gibt es mehr Möglichkeiten.

Ich sprach dazu mit Swantje Michaelsen: Das Straßenverkehrsgesetz öffnet mit den neuen Zielen Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebaulicher Entwicklung die Tür für mehr Entscheidungsspielräume vor Ort. Und mit der StVO werden die neuen Spielräume in erste Handlungsoptionen übersetzt. Zebrastreifen, Radspuren und Busspuren können zukünftig ohne Nachweis der qualifizierten Gefahrenlage angeordnet werden. Und auch bei Tempo 30 gibt es mehr Möglichkeiten.

Ein weiterer von uns thematisierer Aspekt wurde auch schon von der Deutschen Umwelthilfe durchleuchtet:
Zahlreiche der 104 befragten Städte dulden die systematische Behinderung und Gefährdung vonFußgängerinnen und Fußgängern durch illegales Parken auf Gehwegen. Nur 26 der 104 von der DUH abgefragten Städte bestätigen, dass sie Falschparken auf Gehwegen konsequent mit einem Bußgeld ahnden. Die systematische Duldung und die systematische Nicht-Ahndung von Falschparkenden auf
Gehwegen sind nach Rechtsauffassung der DUH jedoch rechtswidrig. Falschparkende auf Gehwegen verdecken die Sicht und zwingen Menschen zum Ausweichen auf die Straße. Dadurch entstehen lebensgefährliche Situationen.
Laut offiziellen Regelwerken muss ein Gehweg mindestens 2,20 Meter breit sein, darunter ist ein unbehinderter Begegnungsverkehr nicht möglich. Diese Vorgabe ignorieren die meisten Städte jedoch. Menschen mit Rollstuhl oder Kleinkinder auf dem Rad sind dann gezwungen, auf die Straße auszuweichen.
Manche Städte schleppen die Falschparkenden sogar erst dann ab, wenn Restgehwegbreiten von 1 Meter, 90 oder gar 80 Zentimetern unterschritten werden. Selbst bei der Anordnung von legalem Gehwegparken halten viele Städte die vorgegebene Mindestgehwegbreite von 2,20 Meter nicht ein.

Cerstin Kratzsch ist Anwohnerin und Klägerin in Sachen Gehwegparken in Bremen, deren Klage es bis zum Bundesverwaltungsgericht geschafft hat. Und wo jetzt der Urteilsspruch vorliegt, zur Zeit unserer Aufnahme jedoch noch nicht vollumfänglich schriftlich. Sandra Conrad-Juhls ist eine der Hauptamtlichen vom VCD Bremen, die z. a. auch die Klage aktiv begleitet haten.  Sie gehen auf diesen Aspekt nach Swantje mit ihrem Bericht aus der Bundespolitik ein. Denn: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Anwohner*innen können von Behörden verlangen, gegen illegal auf dem Gehweg geparkte Autos vorzugehen - bei erheblichen Beeinträchtigungen. Das höchste deutsche Verwaltungsgericht hat ausgeführt, dass Straßenverkehrsbehörden auf Verlangen der Anwohner gegen illegales Gehwegparken einschreiten müssen, sofern die Benutzung des Gehwegs erheblich beeinträchtigt wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Ein Monat &#034;Raus aus der AUTOkratie&#034; - R&#252;ckblick und Ausblick auf meine Reise zum zweiten Buch.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/ein-monat-raus-aus-der-autokratie-rueckblick-und-ausblick-auf-meine-reise-zum-zweiten-buch/</link>
        <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 14:35:09 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[podlove-2024-06-30t12:14:22+00:00-8536e0165c48c7c]]></guid>
        <description><![CDATA[Mich haben viele angesprochen, ob ich "wieder so eine persönliche Folge mache" - und ich gebe zu, dass da mittlerweile Abwehrreflexe sind. Denn bestimmte Personengruppe gehen nicht gut mit Persönlichem von mir um. Aktuell teile ich das Private nur noch bei meinem Newsletter bei steady. Diese Menschen wissen auch, was persönlich 2023 bei mir los war und WIE stolz ich sein kann und bin, dass ich das Buch "trotzdem" geschrieben habe. Aber ich wage es einfach und spreche 30 Minuten ohne Skript - und lasse euch hinter die Kulissen schauen.

Danke an alle, die „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorbestellt haben. WIR haben es in die Top 10 der SPIEGEL-Bestseller gehoben!

Mich freuen natürlich vor allem auch die drei Menschen, die ihr als so genannte "Blurbs", also kurze Statements zu meiner Arbeit auf der Rückseite des Buches findet, Claudia Kemfert und Maren Urner sind Teil des Buches, Eckart von Hirschhausen ein mir ebenso wichtiger Supporter: 

»Wir könnten es schöner haben – und gesünder. Wenn es um die Frage geht, welche Rolle die Mobilitätswende dabei spielt, hat Katja Diehl viele gute Antworten. Mit ihrem Expertinnenwissen zeigt sie immer wieder konkrete Ideen und Konzepte auf, die uns aus der Abhängigkeit vom Auto befreien und die Städte sowie den ländlichen Raum lebenswerter machen würden.«
Eckart von Hirschhausen 

»Katja Diehl hat ein Talent dafür, Lust auf Veränderung auszulösen. Bei der Mobilitätswende geht es ihr stets um die Menschen – das macht ihre Arbeit so wertvoll.«
Claudia Kemfert 

»Die Menschenliebe ist Katja Diehls Motor, um sich unermüdlich für eine zukunftsfähige Mobilität einzusetzen. Sie ist eine wichtige und inspirierende Stimme zugleich.«
Maren Urner

Die Idee zum Buch entstand in der bisher massivsten Zeit der Bedrohung und Abwertung meiner Person und Arbeit, die leider bis heute nicht abgeklungen ist. Immer wieder werden Fragezeichen daran gemacht, dass ich um "Geld bettle", es wird angezweifelt, dass ich Tausende Euro jeden Monat für meinen Selbstschutz ausgebe, es wird über mein Äußeres beizeiten mehr gesprochen als über die Inhalte in meinen zahlreichen Facetten der Arbeit, die ich mache. Menschen machen es sich einfach, das Komplexe der intersektionalen Mobilitätswende, die ich vorantreibe, in meiner Person zu reduzieren auf "Autohasserin", "gesunde, junge Frau aus der Stadt, die uns im Ländlichen was vorschreiben will". Und mittlerweile lebe ich damit, nicht gut, aber es gehört dazu. 

Seit ein paar Wochen habe ich große Ruhe in mir, dass das, was ich tue, schlicht richtig ist. Dass sich der Wert meiner Arbeit nicht an den Euro, die ich verdiene, aber auch nicht am Hass, den ich erhalte misst, sondern an den alltäglichen Begegnungen, wo Menschen sich wegen mir aufmachen, vor ihrer Haustür die Welt zu verbessern. Manche von ihnen finden sich auch im Buch, Menschen mit Familie im ländlichen Raum, die wegen meines ersten Buches versucht haben, ohne eigenes Auto zu leben - und bis heute ohne einen Pkw leben. Es geht mir um erste Schritte, um Demut, um Anerkennung großer Privilegien, die wir im Globalen Norden allesamt haben, wenn wir uns mit dem Globalen Süden vergleichen. 

Es ist ein seltsamer Reflex in Deutschland, stets beweisen zu wollen, dass wir es gar nicht so gut haben, wie alle Statistiken uns beweisen wollen. Und ja: Vieles, zu vieles ist in unserem Land auch in Schieflage, wenn ich an Menschen in Armut, Behinderte, Marginalisierte, Kinder, Alte denke! Dennoch haben es viele von Jenen, die Macht haben, schlicht zu gut - sonst würden sie ihre Macht nutzen, um z. B. endlich wahlfreie Mobilität zu schaffen. Stattdessen wird - auch typische deutsch!? - bei jeder Möglichkeit der Veränderung stets auf die Unmöglichkeit in der individuellen Umsetzung geschaut. Anstatt es einfach mal zu wagen. Mein Buch analysiert den Stillstand und stellt euch Jene vor, die auch gegen große Widerstände die Welt zum Besseren verändern.

Der letzte Satz im Buch!? 
Wir schaffen das!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                  <content:encoded><![CDATA[Mich haben viele angesprochen, ob ich "wieder so eine persönliche Folge mache" - und ich gebe zu, dass da mittlerweile Abwehrreflexe sind. Denn bestimmte Personengruppe gehen nicht gut mit Persönlichem von mir um. Aktuell teile ich das Private nur noch bei meinem Newsletter bei steady. Diese Menschen wissen auch, was persönlich 2023 bei mir los war und WIE stolz ich sein kann und bin, dass ich das Buch "trotzdem" geschrieben habe. Aber ich wage es einfach und spreche 30 Minuten ohne Skript - und lasse euch hinter die Kulissen schauen.

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Mich freuen natürlich vor allem auch die drei Menschen, die ihr als so genannte "Blurbs", also kurze Statements zu meiner Arbeit auf der Rückseite des Buches findet, Claudia Kemfert und Maren Urner sind Teil des Buches, Eckart von Hirschhausen ein mir ebenso wichtiger Supporter: 

»Wir könnten es schöner haben – und gesünder. Wenn es um die Frage geht, welche Rolle die Mobilitätswende dabei spielt, hat Katja Diehl viele gute Antworten. Mit ihrem Expertinnenwissen zeigt sie immer wieder konkrete Ideen und Konzepte auf, die uns aus der Abhängigkeit vom Auto befreien und die Städte sowie den ländlichen Raum lebenswerter machen würden.«
Eckart von Hirschhausen 

»Katja Diehl hat ein Talent dafür, Lust auf Veränderung auszulösen. Bei der Mobilitätswende geht es ihr stets um die Menschen – das macht ihre Arbeit so wertvoll.«
Claudia Kemfert 

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Maren Urner

Die Idee zum Buch entstand in der bisher massivsten Zeit der Bedrohung und Abwertung meiner Person und Arbeit, die leider bis heute nicht abgeklungen ist. Immer wieder werden Fragezeichen daran gemacht, dass ich um "Geld bettle", es wird angezweifelt, dass ich Tausende Euro jeden Monat für meinen Selbstschutz ausgebe, es wird über mein Äußeres beizeiten mehr gesprochen als über die Inhalte in meinen zahlreichen Facetten der Arbeit, die ich mache. Menschen machen es sich einfach, das Komplexe der intersektionalen Mobilitätswende, die ich vorantreibe, in meiner Person zu reduzieren auf "Autohasserin", "gesunde, junge Frau aus der Stadt, die uns im Ländlichen was vorschreiben will". Und mittlerweile lebe ich damit, nicht gut, aber es gehört dazu. 

Seit ein paar Wochen habe ich große Ruhe in mir, dass das, was ich tue, schlicht richtig ist. Dass sich der Wert meiner Arbeit nicht an den Euro, die ich verdiene, aber auch nicht am Hass, den ich erhalte misst, sondern an den alltäglichen Begegnungen, wo Menschen sich wegen mir aufmachen, vor ihrer Haustür die Welt zu verbessern. Manche von ihnen finden sich auch im Buch, Menschen mit Familie im ländlichen Raum, die wegen meines ersten Buches versucht haben, ohne eigenes Auto zu leben - und bis heute ohne einen Pkw leben. Es geht mir um erste Schritte, um Demut, um Anerkennung großer Privilegien, die wir im Globalen Norden allesamt haben, wenn wir uns mit dem Globalen Süden vergleichen. 

Es ist ein seltsamer Reflex in Deutschland, stets beweisen zu wollen, dass wir es gar nicht so gut haben, wie alle Statistiken uns beweisen wollen. Und ja: Vieles, zu vieles ist in unserem Land auch in Schieflage, wenn ich an Menschen in Armut, Behinderte, Marginalisierte, Kinder, Alte denke! Dennoch haben es viele von Jenen, die Macht haben, schlicht zu gut - sonst würden sie ihre Macht nutzen, um z. B. endlich wahlfreie Mobilität zu schaffen. Stattdessen wird - auch typische deutsch!? - bei jeder Möglichkeit der Veränderung stets auf die Unmöglichkeit in der individuellen Umsetzung geschaut. Anstatt es einfach mal zu wagen. Mein Buch analysiert den Stillstand und stellt euch Jene vor, die auch gegen große Widerstände die Welt zum Besseren verändern.

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Mich freuen natürlich vor allem auch die drei Menschen, die ihr als so genannte "Blurbs", also kurze Statements zu meiner Arbeit auf der Rückseite des Buches findet, Claudia Kemfert und Maren Urner sind Teil des Buches, Eckart von Hirschhausen ein mir ebenso wichtiger Supporter: 

»Wir könnten es schöner haben – und gesünder. Wenn es um die Frage geht, welche Rolle die Mobilitätswende dabei spielt, hat Katja Diehl viele gute Antworten. Mit ihrem Expertinnenwissen zeigt sie immer wieder konkrete Ideen und Konzepte auf, die uns aus der Abhängigkeit vom Auto befreien und die Städte sowie den ländlichen Raum lebenswerter machen würden.«
Eckart von Hirschhausen 

»Katja Diehl hat ein Talent dafür, Lust auf Veränderung auszulösen. Bei der Mobilitätswende geht es ihr stets um die Menschen – das macht ihre Arbeit so wertvoll.«
Claudia Kemfert 

»Die Menschenliebe ist Katja Diehls Motor, um sich unermüdlich für eine zukunftsfähige Mobilität einzusetzen. Sie ist eine wichtige und inspirierende Stimme zugleich.«
Maren Urner

Die Idee zum Buch entstand in der bisher massivsten Zeit der Bedrohung und Abwertung meiner Person und Arbeit, die leider bis heute nicht abgeklungen ist. Immer wieder werden Fragezeichen daran gemacht, dass ich um "Geld bettle", es wird angezweifelt, dass ich Tausende Euro jeden Monat für meinen Selbstschutz ausgebe, es wird über mein Äußeres beizeiten mehr gesprochen als über die Inhalte in meinen zahlreichen Facetten der Arbeit, die ich mache. Menschen machen es sich einfach, das Komplexe der intersektionalen Mobilitätswende, die ich vorantreibe, in meiner Person zu reduzieren auf "Autohasserin", "gesunde, junge Frau aus der Stadt, die uns im Ländlichen was vorschreiben will". Und mittlerweile lebe ich damit, nicht gut, aber es gehört dazu. 

Seit ein paar Wochen habe ich große Ruhe in mir, dass das, was ich tue, schlicht richtig ist. Dass sich der Wert meiner Arbeit nicht an den Euro, die ich verdiene, aber auch nicht am Hass, den ich erhalte misst, sondern an den alltäglichen Begegnungen, wo Menschen sich wegen mir aufmachen, vor ihrer Haustür die Welt zu verbessern. Manche von ihnen finden sich auch im Buch, Menschen mit Familie im ländlichen Raum, die wegen meines ersten Buches versucht haben, ohne eigenes Auto zu leben - und bis heute ohne einen Pkw leben. Es geht mir um erste Schritte, um Demut, um Anerkennung großer Privilegien, die wir im Globalen Norden allesamt haben, wenn wir uns mit dem Globalen Süden vergleichen. 

Es ist ein seltsamer Reflex in Deutschland, stets beweisen zu wollen, dass wir es gar nicht so gut haben, wie alle Statistiken uns beweisen wollen. Und ja: Vieles, zu vieles ist in unserem Land auch in Schieflage, wenn ich an Menschen in Armut, Behinderte, Marginalisierte, Kinder, Alte denke! Dennoch haben es viele von Jenen, die Macht haben, schlicht zu gut - sonst würden sie ihre Macht nutzen, um z. B. endlich wahlfreie Mobilität zu schaffen. Stattdessen wird - auch typische deutsch!? - bei jeder Möglichkeit der Veränderung stets auf die Unmöglichkeit in der individuellen Umsetzung geschaut. Anstatt es einfach mal zu wagen. Mein Buch analysiert den Stillstand und stellt euch Jene vor, die auch gegen große Widerstände die Welt zum Besseren verändern.

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Wir schaffen das!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[Mich haben viele angesprochen, ob ich "wieder so eine persönliche Folge mache" - und ich gebe zu, dass da mittlerweile Abwehrreflexe sind. Denn bestimmte Personengruppe gehen nicht gut mit Persönlichem von mir um. Aktuell teile ich das Private nur noch bei meinem Newsletter bei steady. Diese Menschen wissen auch, was persönlich 2023 bei mir los war und WIE stolz ich sein kann und bin, dass ich das Buch "trotzdem" geschrieben habe. Aber ich wage es einfach und spreche 30 Minuten ohne Skript - und lasse euch hinter die Kulissen schauen.

Danke an alle, die „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorbestellt haben. WIR haben es in die Top 10 der SPIEGEL-Bestseller gehoben!

Mich freuen natürlich vor allem auch die drei Menschen, die ihr als so genannte "Blurbs", also kurze Statements zu meiner Arbeit auf der Rückseite des Buches findet, Claudia Kemfert und Maren Urner sind Teil des Buches, Eckart von Hirschhausen ein mir ebenso wichtiger Supporter: 

»Wir könnten es schöner haben – und gesünder. Wenn es um die Frage geht, welche Rolle die Mobilitätswende dabei spielt, hat Katja Diehl viele gute Antworten. Mit ihrem Expertinnenwissen zeigt sie immer wieder konkrete Ideen und Konzepte auf, die uns aus der Abhängigkeit vom Auto befreien und die Städte sowie den ländlichen Raum lebenswerter machen würden.«
Eckart von Hirschhausen 

»Katja Diehl hat ein Talent dafür, Lust auf Veränderung auszulösen. Bei der Mobilitätswende geht es ihr stets um die Menschen – das macht ihre Arbeit so wertvoll.«
Claudia Kemfert 

»Die Menschenliebe ist Katja Diehls Motor, um sich unermüdlich für eine zukunftsfähige Mobilität einzusetzen. Sie ist eine wichtige und inspirierende Stimme zugleich.«
Maren Urner

Die Idee zum Buch entstand in der bisher massivsten Zeit der Bedrohung und Abwertung meiner Person und Arbeit, die leider bis heute nicht abgeklungen ist. Immer wieder werden Fragezeichen daran gemacht, dass ich um "Geld bettle", es wird angezweifelt, dass ich Tausende Euro jeden Monat für meinen Selbstschutz ausgebe, es wird über mein Äußeres beizeiten mehr gesprochen als über die Inhalte in meinen zahlreichen Facetten der Arbeit, die ich mache. Menschen machen es sich einfach, das Komplexe der intersektionalen Mobilitätswende, die ich vorantreibe, in meiner Person zu reduzieren auf "Autohasserin", "gesunde, junge Frau aus der Stadt, die uns im Ländlichen was vorschreiben will". Und mittlerweile lebe ich damit, nicht gut, aber es gehört dazu. 

Seit ein paar Wochen habe ich große Ruhe in mir, dass das, was ich tue, schlicht richtig ist. Dass sich der Wert meiner Arbeit nicht an den Euro, die ich verdiene, aber auch nicht am Hass, den ich erhalte misst, sondern an den alltäglichen Begegnungen, wo Menschen sich wegen mir aufmachen, vor ihrer Haustür die Welt zu verbessern. Manche von ihnen finden sich auch im Buch, Menschen mit Familie im ländlichen Raum, die wegen meines ersten Buches versucht haben, ohne eigenes Auto zu leben - und bis heute ohne einen Pkw leben. Es geht mir um erste Schritte, um Demut, um Anerkennung großer Privilegien, die wir im Globalen Norden allesamt haben, wenn wir uns mit dem Globalen Süden vergleichen. 

Es ist ein seltsamer Reflex in Deutschland, stets beweisen zu wollen, dass wir es gar nicht so gut haben, wie alle Statistiken uns beweisen wollen. Und ja: Vieles, zu vieles ist in unserem Land auch in Schieflage, wenn ich an Menschen in Armut, Behinderte, Marginalisierte, Kinder, Alte denke! Dennoch haben es viele von Jenen, die Macht haben, schlicht zu gut - sonst würden sie ihre Macht nutzen, um z. B. endlich wahlfreie Mobilität zu schaffen. Stattdessen wird - auch typische deutsch!? - bei jeder Möglichkeit der Veränderung stets auf die Unmöglichkeit in der individuellen Umsetzung geschaut. Anstatt es einfach mal zu wagen. Mein Buch analysiert den Stillstand und stellt euch Jene vor, die auch gegen große Widerstände die Welt zum Besseren verändern.

Der letzte Satz im Buch!? 
Wir schaffen das!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wolfram Uerlich: Wie wird das private Auto Teil vom &#214;ffentlichen Nahverkehr?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wolfram-uerlich-wie-wird-das-private-auto-teil-vom-oeffentlichen-nahverkehr/</link>
        <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 11:10:27 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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                <googleplay:description><![CDATA[Wolfram Uerlich: Wie wird das private Auto Teil vom Öffentlichen Nahverkehr?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[Alexandra Baum: Was haben sch&#246;ne Textilschl&#246;sser aus Leipzig mit der Mobilit&#228;tswende zu tun?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/alexandra-baum-was-haben-schoene-textilschloesser-aus-leipzig-mit-der-mobilitaetswende-zu-tun/</link>
        <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 23:11:18 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit Texlock entstanden. Wenn auch du ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Studie hast, über die bei She Drives Mobility gesprochen werden sollte, kontaktiere mich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Wenn dir die Folge gefällt, empfehle sie gern weiter, gib Sterne und Kommentare auf den Plattformen dieser Welt, mir einen kleinen Betrag bei ko-fi, abonniere meinen wöchentlichen Newsletter oder kaufe mein neues Buch, das am 29. Mai erschienen ist. DANKE!

Alexandra Baum hat lange als Produktentwicklerin und -designerin selbstständig gearbeitet. Schon damals mit dem Schwerpunkt auf Design und Entwicklung technischer Textilkomponenten. Das, was sie ärgerte, hat sie den mit einer eigenen Firma und Idee in den Fokus genommen: Fahrradschlösser, die "klappern, den Lack zerkratzen und hässlich sind" - so würde ich es mal zusammenfassen. Mit ihrem Unternehmen Texlock produziert sie jetzt aus Leipzig heraus drei verschiedene Modelle von Textilschlössern. Die Innovation liegt im Textilseil, das aus einer speziellen Kombination aus Hightech-Fasern und einem Kern aus gehärtetem Metall besteht. Diese Komponenten machen das Schloss zugleich flexibel und robust, sägefest, schnittfest, feuerfest und zudem lackschonend. Die Textilschlösser sind leichter als vergleichbar sichere Fahrradschlösser anderer Hersteller und in vier verschiedenen Längen erhältlich. Je nach Fahrrad und Abstellsituation. In einer ehemaligen Pianofabrik im Leipziger Westen erfolgt die finale Fertigung der tex–locks mit dem Gütesiegel „Made in Germany“. Entlang der Produktionslinie achtet das Unternehmen auf kurze Transportwege und bevorzugt daher Lieferanten aus der Region. Dank der Materialqualität und Verarbeitung liegt der Materialausschuss von Texlock zudem bei fast null.

Wie erfolgreich Langfinger dabei sind, zeigt die Statistik über Fahrraddiebstähle in Deutschland in 2022: Vongesamt 115.354 erfassten Fällen wurden nur 8.313 Fälle aufgeklärt. Das sind gerade mal 7%. Einziger Schutz sind hier gute Abstellmöglichkeiten, an denen es noch häufig fehlt, und gute Sicherheitsschlösser. In den Niederlanden ist ein ART-zertifiziertes Schloss deshalb sogar ein Pflichtbestandteil für Zweirad-Versicherungen. Diese Zertifizierung haben die Schlösser von Texlock erhalten. Die meisten geprüften Fahrradschlösser dieser Kategorie wiegen über zwei Kilogramm. Das tex–lock orbit nur 1,2 Kilogramm.

Alexandras Ansatz ist aber auch, dass Produkte Spaß machen sollen und auch etwas wie ein Fahrradschloss nicht nur funktional, sondern eben auch stylish sein sollte. Der Lifestyle rund um das Fahrrad zieht nachweislich ja immer mehr Menschen an, bekommt eine größere Rolle in der Mobilitätswende. Das Fahrrad an sich ist ein emotionales Produkt, da sollte auch das Schloss diesem Lifestyle entsprechen. Zudem legen immer mehr Konsument:innen Wert auf regionale Produktion, auch diese ist Alexandra bei tex-lock wichtig. Begonnen hat alles mit einem Crowdfunding, das so gut lief, dass Tausende des ersten Schlosses produziert werden durften. Nicht ganz unkompliziert, wollte Texlock doch von Beginn an ein echter Gegenentwurf zu bestehenden Konzepten aus Stahl sein, also höchste Qualität und damit Langlebigkeit garantieren, nah am Kunden sein und die Bedürfnisse verstehen, ganz nach dem Motto: „Who would have thought a bike lock could ever be sexy?“

Ich spreche mit Alexandra aber auch über die Belastung und zugleich Freiheit, die der Job als Gründerin mit sich bringt. Alexandra gibt zu, dass das, was sie macht, nicht ohne gewisse Opfer geht, die der Spagat zwischen Unternehmen und Familie mit sich bringt, gefühlt wird dies sogar immer schwerer gemacht. Als Kind der DDR ist sie da mit einem ganz anderen Bild der arbeitenden Mutter und ausreichend Krippenplätzen groß geworden. Heutigen Politiker:innen würde sie gern mal zurufen: „Wo bleibt eigentlich der >rote Teppich< für Unternehmerinnen, die Arbeitsplätze schaffen, Steuern einbringen UND SOGAR NOCH Kinder habe<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit Texlock entstanden. Wenn auch du ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Studie hast, über die bei She Drives Mobility gesprochen werden sollte, kontaktiere mich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Wenn dir die Folge gefällt, empfehle sie gern weiter, gib Sterne und Kommentare auf den Plattformen dieser Welt, mir einen kleinen Betrag bei ko-fi, abonniere meinen wöchentlichen Newsletter oder kaufe mein neues Buch, das am 29. Mai erschienen ist. DANKE!

Alexandra Baum hat lange als Produktentwicklerin und -designerin selbstständig gearbeitet. Schon damals mit dem Schwerpunkt auf Design und Entwicklung technischer Textilkomponenten. Das, was sie ärgerte, hat sie den mit einer eigenen Firma und Idee in den Fokus genommen: Fahrradschlösser, die "klappern, den Lack zerkratzen und hässlich sind" - so würde ich es mal zusammenfassen. Mit ihrem Unternehmen Texlock produziert sie jetzt aus Leipzig heraus drei verschiedene Modelle von Textilschlössern. Die Innovation liegt im Textilseil, das aus einer speziellen Kombination aus Hightech-Fasern und einem Kern aus gehärtetem Metall besteht. Diese Komponenten machen das Schloss zugleich flexibel und robust, sägefest, schnittfest, feuerfest und zudem lackschonend. Die Textilschlösser sind leichter als vergleichbar sichere Fahrradschlösser anderer Hersteller und in vier verschiedenen Längen erhältlich. Je nach Fahrrad und Abstellsituation. In einer ehemaligen Pianofabrik im Leipziger Westen erfolgt die finale Fertigung der tex–locks mit dem Gütesiegel „Made in Germany“. Entlang der Produktionslinie achtet das Unternehmen auf kurze Transportwege und bevorzugt daher Lieferanten aus der Region. Dank der Materialqualität und Verarbeitung liegt der Materialausschuss von Texlock zudem bei fast null.

Wie erfolgreich Langfinger dabei sind, zeigt die Statistik über Fahrraddiebstähle in Deutschland in 2022: Vongesamt 115.354 erfassten Fällen wurden nur 8.313 Fälle aufgeklärt. Das sind gerade mal 7%. Einziger Schutz sind hier gute Abstellmöglichkeiten, an denen es noch häufig fehlt, und gute Sicherheitsschlösser. In den Niederlanden ist ein ART-zertifiziertes Schloss deshalb sogar ein Pflichtbestandteil für Zweirad-Versicherungen. Diese Zertifizierung haben die Schlösser von Texlock erhalten. Die meisten geprüften Fahrradschlösser dieser Kategorie wiegen über zwei Kilogramm. Das tex–lock orbit nur 1,2 Kilogramm.

Alexandras Ansatz ist aber auch, dass Produkte Spaß machen sollen und auch etwas wie ein Fahrradschloss nicht nur funktional, sondern eben auch stylish sein sollte. Der Lifestyle rund um das Fahrrad zieht nachweislich ja immer mehr Menschen an, bekommt eine größere Rolle in der Mobilitätswende. Das Fahrrad an sich ist ein emotionales Produkt, da sollte auch das Schloss diesem Lifestyle entsprechen. Zudem legen immer mehr Konsument:innen Wert auf regionale Produktion, auch diese ist Alexandra bei tex-lock wichtig. Begonnen hat alles mit einem Crowdfunding, das so gut lief, dass Tausende des ersten Schlosses produziert werden durften. Nicht ganz unkompliziert, wollte Texlock doch von Beginn an ein echter Gegenentwurf zu bestehenden Konzepten aus Stahl sein, also höchste Qualität und damit Langlebigkeit garantieren, nah am Kunden sein und die Bedürfnisse verstehen, ganz nach dem Motto: „Who would have thought a bike lock could ever be sexy?“

Ich spreche mit Alexandra aber auch über die Belastung und zugleich Freiheit, die der Job als Gründerin mit sich bringt. Alexandra gibt zu, dass das, was sie macht, nicht ohne gewisse Opfer geht, die der Spagat zwischen Unternehmen und Familie mit sich bringt, gefühlt wird dies sogar immer schwerer gemacht. Als Kind der DDR ist sie da mit einem ganz anderen Bild der arbeitenden Mutter und ausreichend Krippenplätzen groß geworden. Heutigen Politiker:innen würde sie gern mal zurufen: „Wo bleibt eigentlich der >rote Teppich< für Unternehmerinnen, die Arbeitsplätze schaffen, Steuern einbringen UND SOGAR NOCH Kinder habe<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Alexandra Baum hat lange als Produktentwicklerin und -designerin selbstständig gearbeitet. Schon damals mit dem Schwerpunkt auf Design und Entwicklung technischer Textilkomponenten. Das, was sie ärgerte, hat sie den mit einer eigenen Firma und Idee in den Fokus genommen: Fahrradschlösser, die "klappern, den Lack zerkratzen und hässlich sind" - so würde ich es mal zusammenfassen. Mit ihrem Unternehmen Texlock produziert sie jetzt aus Leipzig heraus drei verschiedene Modelle von Textilschlössern. Die Innovation liegt im Textilseil, das aus einer speziellen Kombination aus Hightech-Fasern und einem Kern aus gehärtetem Metall besteht. Diese Komponenten machen das Schloss zugleich flexibel und robust, sägefest, schnittfest, feuerfest und zudem lackschonend. Die Textilschlösser sind leichter als vergleichbar sichere Fahrradschlösser anderer Hersteller und in vier verschiedenen Längen erhältlich. Je nach Fahrrad und Abstellsituation. In einer ehemaligen Pianofabrik im Leipziger Westen erfolgt die finale Fertigung der tex–locks mit dem Gütesiegel „Made in Germany“. Entlang der Produktionslinie achtet das Unternehmen auf kurze Transportwege und bevorzugt daher Lieferanten aus der Region. Dank der Materialqualität und Verarbeitung liegt der Materialausschuss von Texlock zudem bei fast null.

Wie erfolgreich Langfinger dabei sind, zeigt die Statistik über Fahrraddiebstähle in Deutschland in 2022: Vongesamt 115.354 erfassten Fällen wurden nur 8.313 Fälle aufgeklärt. Das sind gerade mal 7%. Einziger Schutz sind hier gute Abstellmöglichkeiten, an denen es noch häufig fehlt, und gute Sicherheitsschlösser. In den Niederlanden ist ein ART-zertifiziertes Schloss deshalb sogar ein Pflichtbestandteil für Zweirad-Versicherungen. Diese Zertifizierung haben die Schlösser von Texlock erhalten. Die meisten geprüften Fahrradschlösser dieser Kategorie wiegen über zwei Kilogramm. Das tex–lock orbit nur 1,2 Kilogramm.

Alexandras Ansatz ist aber auch, dass Produkte Spaß machen sollen und auch etwas wie ein Fahrradschloss nicht nur funktional, sondern eben auch stylish sein sollte. Der Lifestyle rund um das Fahrrad zieht nachweislich ja immer mehr Menschen an, bekommt eine größere Rolle in der Mobilitätswende. Das Fahrrad an sich ist ein emotionales Produkt, da sollte auch das Schloss diesem Lifestyle entsprechen. Zudem legen immer mehr Konsument:innen Wert auf regionale Produktion, auch diese ist Alexandra bei tex-lock wichtig. Begonnen hat alles mit einem Crowdfunding, das so gut lief, dass Tausende des ersten Schlosses produziert werden durften. Nicht ganz unkompliziert, wollte Texlock doch von Beginn an ein echter Gegenentwurf zu bestehenden Konzepten aus Stahl sein, also höchste Qualität und damit Langlebigkeit garantieren, nah am Kunden sein und die Bedürfnisse verstehen, ganz nach dem Motto: „Who would have thought a bike lock could ever be sexy?“

Ich spreche mit Alexandra aber auch über die Belastung und zugleich Freiheit, die der Job als Gründerin mit sich bringt. Alexandra gibt zu, dass das, was sie macht, nicht ohne gewisse Opfer geht, die der Spagat zwischen Unternehmen und Familie mit sich bringt, gefühlt wird dies sogar immer schwerer gemacht. Als Kind der DDR ist sie da mit einem ganz anderen Bild der arbeitenden Mutter und ausreichend Krippenplätzen groß geworden. Heutigen Politiker:innen würde sie gern mal zurufen: „Wo bleibt eigentlich der >rote Teppich< für Unternehmerinnen, die Arbeitsplätze schaffen, Steuern einbringen UND SOGAR NOCH Kinder habe<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Louisa Schneider: Warum ist auch dir Gerechtigkeit wichtiger als CO2?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/louisa-schneider-warum-ist-auch-dir-gerechtigkeit-wichtiger-als-co2/</link>
        <pubDate>Sun, 19 May 2024 11:18:14 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[It´s the final countdown! In zehn Tagen kommt mein Buch! Daher gnadenlose Promo an dieser Stelle: Ich bitte euch sehr, „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorzubestellen. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Ich gebe euch auch ein paar gute Argumente, warum das total Sinn macht! 1. Ich habe 105 inspirierende Personen interviewt, deren Ideen, Anregungen und Analysen euch helfen werden, nach der Lektüre SOFORT mit der klima- und sozial gerechten Mobilitätswende vor eurer Haustür zu beginnen. 2. Nur jedes 5. Sachbuch wird von einer Frau geschrieben. Frauen werden zudem sehr viel weniger rezensiert als Männer. Studie dazu hier. Daher brauche ich viele Vorbestellungen, um es auf die für den weiteren Buchverkauf und die mediale Aufmerksamkeit so wichtige Bestsellerliste zu schaffen. 3. Ganz persönlich gesprochen, ist dieses Buch im hoffentlich persönlich auf lange Sicht schwersten Jahr entstanden. Ich bin schwer darin, auf mich selbst stolz zu sein, hier bin ich es. Weil ich weiß, wieviele Menschen und Ereignisse verhindern wollten, dass das Buch erscheint.

Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird:
Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin! Mit meiner Gästin! Louisa Schneider wird die Veranstaltung, auf die ich mich natürlich schon sehr freue, moderieren.

Louisa hat in den letzten zwei Jahren Menschen auf der ganzen Welt besucht, die von der Klimakrise betroffen sind und die Hoffnung nicht aufgeben. Sie berichtet von den konkreten Situationen an den Orten, die wir als "Klimakippunkte" so schön depersonalisieren und damit von uns schieben. Sie spricht vom Senegal und Brasilien, von Menschen, die in Zelten leben müssen, ohne echte Wasserversorgung, weil ihr Lebensraum zerstört wurde. Sie schildert, wie es war, in brennenden Wäldern zu stehen, anerkennend, selbst Teil des Problems zu sein. Sie erzählt aber auch davon, wie sehr die Einheimischen an ihrer Liebe festhalten, sogar sie, die sie als weiße Frau aus dem Globalen Norden ganz klar von dort stammt, wo durch massiv fossilen Lebenswandel ihre Lebensqualität geraubt wird.

Wir unterhalten uns darüber, warum wir Bücher schreiben, warum es oft Zeit ist, die Menschen im Globalen Norden fehlt, um das Ausmaß der Katastrophe zu erkennen, während den Menschen im Globalen Süden die Zeit davonläuft, die ihnen gute Lebensumstände bewahrbar halten könnte. Wir sprechen darüber, dass es eben nicht um Dekarbonisation allein geht, sondern um eine von außen auf uns eindringende Chance zur echten Gerechtigkeit zu finden. Das eint uns beide sehr, da wir auf unterschiedlichen Ebenen mit Menschen im Kontakt sind, denen große Ungerechtigkeit widerfährt. Jeden Tag. In der Reflektion unserer Privilegien sehen wir aber eine wundervollen Verantwortung, genau für diese Menschen Reichweite zu schaffen, ihren Bedürfnissen Raum zu geben in der öffentlichen Debatte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[It´s the final countdown! In zehn Tagen kommt mein Buch! Daher gnadenlose Promo an dieser Stelle: Ich bitte euch sehr, „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ vorzubestellen. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Ich gebe euch auch ein paar gute Argumente, warum das total Sinn macht! 1. Ich habe 105 inspirierende Personen interviewt, deren Ideen, Anregungen und Analysen euch helfen werden, nach der Lektüre SOFORT mit der klima- und sozial gerechten Mobilitätswende vor eurer Haustür zu beginnen. 2. Nur jedes 5. Sachbuch wird von einer Frau geschrieben. Frauen werden zudem sehr viel weniger rezensiert als Männer. Studie dazu hier. Daher brauche ich viele Vorbestellungen, um es auf die für den weiteren Buchverkauf und die mediale Aufmerksamkeit so wichtige Bestsellerliste zu schaffen. 3. Ganz persönlich gesprochen, ist dieses Buch im hoffentlich persönlich auf lange Sicht schwersten Jahr entstanden. Ich bin schwer darin, auf mich selbst stolz zu sein, hier bin ich es. Weil ich weiß, wieviele Menschen und Ereignisse verhindern wollten, dass das Buch erscheint.

Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird:
Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin! Mit meiner Gästin! Louisa Schneider wird die Veranstaltung, auf die ich mich natürlich schon sehr freue, moderieren.

Louisa hat in den letzten zwei Jahren Menschen auf der ganzen Welt besucht, die von der Klimakrise betroffen sind und die Hoffnung nicht aufgeben. Sie berichtet von den konkreten Situationen an den Orten, die wir als "Klimakippunkte" so schön depersonalisieren und damit von uns schieben. Sie spricht vom Senegal und Brasilien, von Menschen, die in Zelten leben müssen, ohne echte Wasserversorgung, weil ihr Lebensraum zerstört wurde. Sie schildert, wie es war, in brennenden Wäldern zu stehen, anerkennend, selbst Teil des Problems zu sein. Sie erzählt aber auch davon, wie sehr die Einheimischen an ihrer Liebe festhalten, sogar sie, die sie als weiße Frau aus dem Globalen Norden ganz klar von dort stammt, wo durch massiv fossilen Lebenswandel ihre Lebensqualität geraubt wird.

Wir unterhalten uns darüber, warum wir Bücher schreiben, warum es oft Zeit ist, die Menschen im Globalen Norden fehlt, um das Ausmaß der Katastrophe zu erkennen, während den Menschen im Globalen Süden die Zeit davonläuft, die ihnen gute Lebensumstände bewahrbar halten könnte. Wir sprechen darüber, dass es eben nicht um Dekarbonisation allein geht, sondern um eine von außen auf uns eindringende Chance zur echten Gerechtigkeit zu finden. Das eint uns beide sehr, da wir auf unterschiedlichen Ebenen mit Menschen im Kontakt sind, denen große Ungerechtigkeit widerfährt. Jeden Tag. In der Reflektion unserer Privilegien sehen wir aber eine wundervollen Verantwortung, genau für diese Menschen Reichweite zu schaffen, ihren Bedürfnissen Raum zu geben in der öffentlichen Debatte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird:
Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin! Mit meiner Gästin! Louisa Schneider wird die Veranstaltung, auf die ich mich natürlich schon sehr freue, moderieren.

Louisa hat in den letzten zwei Jahren Menschen auf der ganzen Welt besucht, die von der Klimakrise betroffen sind und die Hoffnung nicht aufgeben. Sie berichtet von den konkreten Situationen an den Orten, die wir als "Klimakippunkte" so schön depersonalisieren und damit von uns schieben. Sie spricht vom Senegal und Brasilien, von Menschen, die in Zelten leben müssen, ohne echte Wasserversorgung, weil ihr Lebensraum zerstört wurde. Sie schildert, wie es war, in brennenden Wäldern zu stehen, anerkennend, selbst Teil des Problems zu sein. Sie erzählt aber auch davon, wie sehr die Einheimischen an ihrer Liebe festhalten, sogar sie, die sie als weiße Frau aus dem Globalen Norden ganz klar von dort stammt, wo durch massiv fossilen Lebenswandel ihre Lebensqualität geraubt wird.

Wir unterhalten uns darüber, warum wir Bücher schreiben, warum es oft Zeit ist, die Menschen im Globalen Norden fehlt, um das Ausmaß der Katastrophe zu erkennen, während den Menschen im Globalen Süden die Zeit davonläuft, die ihnen gute Lebensumstände bewahrbar halten könnte. Wir sprechen darüber, dass es eben nicht um Dekarbonisation allein geht, sondern um eine von außen auf uns eindringende Chance zur echten Gerechtigkeit zu finden. Das eint uns beide sehr, da wir auf unterschiedlichen Ebenen mit Menschen im Kontakt sind, denen große Ungerechtigkeit widerfährt. Jeden Tag. In der Reflektion unserer Privilegien sehen wir aber eine wundervollen Verantwortung, genau für diese Menschen Reichweite zu schaffen, ihren Bedürfnissen Raum zu geben in der öffentlichen Debatte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Jacob Spanke: Warum brauchen wir nur maximal zehn Millionen Autos, um in Deutschland mobil zu sein?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/jacob-spanke-warum-brauchen-wir-nur-maximal-zehn-millionen-autos-um-in-deutschland-mobil-zu-sein/</link>
        <pubDate>Sun, 05 May 2024 22:08:01 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird:
Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!
Mein heutiger Gast Jacob schaut auf die Pkw-Flotte Deutschlands und analysiert, wieviele Autos wir für Deutschland benötigen, um die gleiche Mobilität zu gewährleisten. 

Das Spannende an Jacob: Er hat sich vor der Recherche zu dem Buch, an dem er da aktuell schreibt, zuvor nie für Verkehrspolitik interessiert. Das änderte sich durch Jacobs Wahrnehmung, dass wir  als Gesellschaft uns so verhalten, als ob wir auf einen möglichst hohen Berg steigen, runterspringen und dabei hoffen, dass uns Flügel wachsen, während wir fallen. Als er vor einem Jahr hörte, dass die Zulassungszahlen schon wieder gestiegen sind, die Staus wachsen und wir den unterzeichneten Zielen der Pariser Klimaverträge nicht näher kommen, war das der erste Anlass, aktiv zu werden. Der zweite, für ihn weitaus schlimmere war, dass in Mainz, wo er lebt, ein kleines Kind bei grüner Ampel von einem Suv überfahren worden und getötet worden ist. 30 Meter von seiner Haustür entfernt. Zweimal täglich kommt er seitdem an dieser Stelle vorbei, was ihn emotionalisierte und auch wütend gemacht hat über den Status Quo.

Wie ging Jacob vor, um zu eruieren, wie groß die deutsche Autoflotte sein muss, um Mobilität aller zu gewährleisten. Natürlich gab es die klassischen Statistiken wie Mobilität in Deutschland oder die Berichte vom Statistischen Bundesamt, aber auch Klimaberichte zu den Zielen der Klimagesetze. Sowohl bei der Zielzeit als auch bei der Größe des Bestandes ist Jacob recht entspannt, er denkt sogar mittlerweile, dass es weniger als zehn Millionen Autos braucht. Wichtig für ihn ist nach seiner Fleißarbeit:
50 Millionen Autos sind eine Eskalation in Ressourcen und Folgeschäden, die in keinerlei Bezug zu der im Vergleich eher geringen Mobilität, die dieser absurd hohe Bestand gewährleisten muss. Jacob denkt, dass die Umsetzung der Veränderung definitiv möglich ist. Das haben seine Recherchen gezeigt. Die Frage sei vielmehr: Wollen wir es politisch und gesellschaftlich?

Zudem: Wenn wir uns Eisen, Kupfer, Lithium, viele weitere Rohstoffe anschauen, die es braucht, um ein Auto zu bauen: All das importieren wir. Und auch gerade DAMIT wir überhaupt die Antriebswelle schaffen können, vor allem, was den Gesamtenergieverbrauch von Elektroautos angeht, der deutlich, deutlich besser ist als der von Verbrennern, dann – so hat Jacob es nachgerechnet – kommen wir bei Lkw und Pkw auf konservativ gerechnet 172 Terawattstunden. Die aktuell erneuerbar erzeugte Energieleistung liegt bei 190 Terrawattstunden.
Zudem: Wir brauchen die erneuerbaren Energien zum Heizen, für unsere Industrie, die laut Jacob auch immer stärker erkennt, wie wichtig die Mobilitätswende ist, damit Autobesitzer:innen ihnen nicht als Energiekonkurrent:innen begegnen. Jacob betont: „Die Elektromobilität ist viel, viel effizienter als ein Verbrenner, aber im Vergleich zur Schiene ist sie unfassbar uneffizient."

Was brauchen wir nun, um die Fahrzeugzahl deutlich zu reduzieren?

Vor allem den Aufbau von Bus- und Bahnangeboten, bessere Fahrradwege, mehr Möglichkeiten, zu Fuß zu gehen. Der Modal Split vom Auto liegt momentan bei über 80%, die wir in Zukunft überwiegend mit geteilten Autos fahren.
1. Maßnahme: repräsentatives Kostenbeispiel beim Automobilkauf 
2. SUV-Verbot oder -Besteuerung
3. Raus aus 500 Milliarden Euro Kosten, die wir als Gesellschaft für Autos jährlich aufwenden<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird:
Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!
Mein heutiger Gast Jacob schaut auf die Pkw-Flotte Deutschlands und analysiert, wieviele Autos wir für Deutschland benötigen, um die gleiche Mobilität zu gewährleisten. 

Das Spannende an Jacob: Er hat sich vor der Recherche zu dem Buch, an dem er da aktuell schreibt, zuvor nie für Verkehrspolitik interessiert. Das änderte sich durch Jacobs Wahrnehmung, dass wir  als Gesellschaft uns so verhalten, als ob wir auf einen möglichst hohen Berg steigen, runterspringen und dabei hoffen, dass uns Flügel wachsen, während wir fallen. Als er vor einem Jahr hörte, dass die Zulassungszahlen schon wieder gestiegen sind, die Staus wachsen und wir den unterzeichneten Zielen der Pariser Klimaverträge nicht näher kommen, war das der erste Anlass, aktiv zu werden. Der zweite, für ihn weitaus schlimmere war, dass in Mainz, wo er lebt, ein kleines Kind bei grüner Ampel von einem Suv überfahren worden und getötet worden ist. 30 Meter von seiner Haustür entfernt. Zweimal täglich kommt er seitdem an dieser Stelle vorbei, was ihn emotionalisierte und auch wütend gemacht hat über den Status Quo.

Wie ging Jacob vor, um zu eruieren, wie groß die deutsche Autoflotte sein muss, um Mobilität aller zu gewährleisten. Natürlich gab es die klassischen Statistiken wie Mobilität in Deutschland oder die Berichte vom Statistischen Bundesamt, aber auch Klimaberichte zu den Zielen der Klimagesetze. Sowohl bei der Zielzeit als auch bei der Größe des Bestandes ist Jacob recht entspannt, er denkt sogar mittlerweile, dass es weniger als zehn Millionen Autos braucht. Wichtig für ihn ist nach seiner Fleißarbeit:
50 Millionen Autos sind eine Eskalation in Ressourcen und Folgeschäden, die in keinerlei Bezug zu der im Vergleich eher geringen Mobilität, die dieser absurd hohe Bestand gewährleisten muss. Jacob denkt, dass die Umsetzung der Veränderung definitiv möglich ist. Das haben seine Recherchen gezeigt. Die Frage sei vielmehr: Wollen wir es politisch und gesellschaftlich?

Zudem: Wenn wir uns Eisen, Kupfer, Lithium, viele weitere Rohstoffe anschauen, die es braucht, um ein Auto zu bauen: All das importieren wir. Und auch gerade DAMIT wir überhaupt die Antriebswelle schaffen können, vor allem, was den Gesamtenergieverbrauch von Elektroautos angeht, der deutlich, deutlich besser ist als der von Verbrennern, dann – so hat Jacob es nachgerechnet – kommen wir bei Lkw und Pkw auf konservativ gerechnet 172 Terawattstunden. Die aktuell erneuerbar erzeugte Energieleistung liegt bei 190 Terrawattstunden.
Zudem: Wir brauchen die erneuerbaren Energien zum Heizen, für unsere Industrie, die laut Jacob auch immer stärker erkennt, wie wichtig die Mobilitätswende ist, damit Autobesitzer:innen ihnen nicht als Energiekonkurrent:innen begegnen. Jacob betont: „Die Elektromobilität ist viel, viel effizienter als ein Verbrenner, aber im Vergleich zur Schiene ist sie unfassbar uneffizient."

Was brauchen wir nun, um die Fahrzeugzahl deutlich zu reduzieren?

Vor allem den Aufbau von Bus- und Bahnangeboten, bessere Fahrradwege, mehr Möglichkeiten, zu Fuß zu gehen. Der Modal Split vom Auto liegt momentan bei über 80%, die wir in Zukunft überwiegend mit geteilten Autos fahren.
1. Maßnahme: repräsentatives Kostenbeispiel beim Automobilkauf 
2. SUV-Verbot oder -Besteuerung
3. Raus aus 500 Milliarden Euro Kosten, die wir als Gesellschaft für Autos jährlich aufwenden<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!
Mein heutiger Gast Jacob schaut auf die Pkw-Flotte Deutschlands und analysiert, wieviele Autos wir für Deutschland benötigen, um die gleiche Mobilität zu gewährleisten. 

Das Spannende an Jacob: Er hat sich vor der Recherche zu dem Buch, an dem er da aktuell schreibt, zuvor nie für Verkehrspolitik interessiert. Das änderte sich durch Jacobs Wahrnehmung, dass wir  als Gesellschaft uns so verhalten, als ob wir auf einen möglichst hohen Berg steigen, runterspringen und dabei hoffen, dass uns Flügel wachsen, während wir fallen. Als er vor einem Jahr hörte, dass die Zulassungszahlen schon wieder gestiegen sind, die Staus wachsen und wir den unterzeichneten Zielen der Pariser Klimaverträge nicht näher kommen, war das der erste Anlass, aktiv zu werden. Der zweite, für ihn weitaus schlimmere war, dass in Mainz, wo er lebt, ein kleines Kind bei grüner Ampel von einem Suv überfahren worden und getötet worden ist. 30 Meter von seiner Haustür entfernt. Zweimal täglich kommt er seitdem an dieser Stelle vorbei, was ihn emotionalisierte und auch wütend gemacht hat über den Status Quo.

Wie ging Jacob vor, um zu eruieren, wie groß die deutsche Autoflotte sein muss, um Mobilität aller zu gewährleisten. Natürlich gab es die klassischen Statistiken wie Mobilität in Deutschland oder die Berichte vom Statistischen Bundesamt, aber auch Klimaberichte zu den Zielen der Klimagesetze. Sowohl bei der Zielzeit als auch bei der Größe des Bestandes ist Jacob recht entspannt, er denkt sogar mittlerweile, dass es weniger als zehn Millionen Autos braucht. Wichtig für ihn ist nach seiner Fleißarbeit:
50 Millionen Autos sind eine Eskalation in Ressourcen und Folgeschäden, die in keinerlei Bezug zu der im Vergleich eher geringen Mobilität, die dieser absurd hohe Bestand gewährleisten muss. Jacob denkt, dass die Umsetzung der Veränderung definitiv möglich ist. Das haben seine Recherchen gezeigt. Die Frage sei vielmehr: Wollen wir es politisch und gesellschaftlich?

Zudem: Wenn wir uns Eisen, Kupfer, Lithium, viele weitere Rohstoffe anschauen, die es braucht, um ein Auto zu bauen: All das importieren wir. Und auch gerade DAMIT wir überhaupt die Antriebswelle schaffen können, vor allem, was den Gesamtenergieverbrauch von Elektroautos angeht, der deutlich, deutlich besser ist als der von Verbrennern, dann – so hat Jacob es nachgerechnet – kommen wir bei Lkw und Pkw auf konservativ gerechnet 172 Terawattstunden. Die aktuell erneuerbar erzeugte Energieleistung liegt bei 190 Terrawattstunden.
Zudem: Wir brauchen die erneuerbaren Energien zum Heizen, für unsere Industrie, die laut Jacob auch immer stärker erkennt, wie wichtig die Mobilitätswende ist, damit Autobesitzer:innen ihnen nicht als Energiekonkurrent:innen begegnen. Jacob betont: „Die Elektromobilität ist viel, viel effizienter als ein Verbrenner, aber im Vergleich zur Schiene ist sie unfassbar uneffizient."

Was brauchen wir nun, um die Fahrzeugzahl deutlich zu reduzieren?

Vor allem den Aufbau von Bus- und Bahnangeboten, bessere Fahrradwege, mehr Möglichkeiten, zu Fuß zu gehen. Der Modal Split vom Auto liegt momentan bei über 80%, die wir in Zukunft überwiegend mit geteilten Autos fahren.
1. Maßnahme: repräsentatives Kostenbeispiel beim Automobilkauf 
2. SUV-Verbot oder -Besteuerung
3. Raus aus 500 Milliarden Euro Kosten, die wir als Gesellschaft für Autos jährlich aufwenden<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 10:11:52 +0200</pubDate>
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Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!

Bei mir zu Gast: Isabell Eberlein von velokonzept und Hanna Bauer von Schindelhauer Bikes. Natürlich konnten wir nicht über Lastenräder sprechen, ohne auf die erhitzte Debatte rund um die Sicherheit von Kindern in Lastenrädern zu blicken. Erfreulicherweise sind mittlerweile wieder ein Drittel aller Kinder mit dem Rad unterwegs. Davon einige auch im Lastenrad. Und auch wenn die Gesamtzahl der verkauften Lastenräder anteilig am Fahrradmarkt gemessen eher nischig ist (2023 wurden 235.250 Lastenräder neu gekauft), entspricht die Empörung, die manche gegenüber dieser Radform zu empfinden in der Lage sind fast dem Hass auf Sharing-E-Scooter. Beiden gemein: Sie lenken mit der Wut, die ihnen entgegenschlägt, unfreiwillig vom eigentlichen Problem ab: 49, 1 Millionen Pkw in Deutschland - und damit der mit Abstand größten CO2-Quelle im Verkehrssektor.

Der aktuellen Empörung vorausgegangen war ein Skandal rund um die zuvor aufgrund ihrer vergleichsweise niedrigen Preise beliebten Lastenrad-Marke Babboe aus den Niederlanden. Hier wurden durch die niederländische Behörde NVWA massive Sicherheitsmängel festgestellt, nachdem zuletzt vermehrt Rahmenbrüche aufgetreten waren. Hier ist Isabell ganz klar: Fahrräder müssen wie alles andere, was auf der Straße bewegt wird, sicher für Nutzer:innen und Umgebung sein. Dennoch ist sie im Gespräch mit mir auch anderweitig ganz klar: Der aktuelle "Skandal", der eine Untersuchung der Unfallversicherer nutzt, um Lastenräder als gefährlich für Kinder darzustellen, ist ebenso unzulässig. Zumal die UDV selbst in der Studie hervorhebt: Nach den für 2022 verfügbaren Zahlen ereigneten sich in Deutschland 222 Unfälle, zwölf Kinder wurden dabei schwer verletzt. Unfallgegner bei Radunfällen mit mitfahrenden Kindern ist laut UDV meist ein Auto. Zum Vergleich: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2022 25 800 Kinder unter 15 Jahren bei Unfällen im Straßenverkehr zu Schaden, Im Schnitt wurde alle 20 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. 51 Kinder überlebten die Kollisionen nicht. 
DESTATIS weiter: Unter 6-Jährige sind oft im Auto mit betreuenden Erwachsenen unterwegs, dem zufolge verunglücken sie hier am häufigsten. Schulkinder sind mit zunehmendem Alter selbstständig im Straßenverkehr unterwegs. 6- bis 14-Jährige verunglückten am häufigsten auf ihrem eigenen Fahrrad (42 %), 28 % in einem Auto sowie 21 % zu Fuß.

Hanna Brauer hat sich einer anderen Facette des Lastenrads gewidmet. 
Die Nachhaltigkeits-Managerin untersuchte in ihrer 237-seitigen Bachelor-Arbeit, inwieweit aktuelle Lastenräder den Anforderungen von verschiedenen Nutzer:innengruppen entsprechen. 
Größtes Problem: Meist wird so ein Rad im Laden gekauft, ohne dass Gepäck, Kind, Abdeckung.. im Praxistest im und am Rad untergebracht werden. Daher wünschen sich auch viele nach ihrem ersten Lastenradkauf: "Ich hätte mir das Rad gern mal eine Woche ausgeliehen, um alles daran zu testen!" Hanna hat hier die Herangehensweise der Nutzer:innenbeobachtung angewandt. So entstand ein Anforderungskatalog für Lastenrad-Design mit zehn 10 Schwerpunkten, die von Hanna jeweils mit praktischen Beispielen hinterlegt worden sind.
Besonderes Augenmerk von Hanna liegt dabei auf den nicht-körperlichen Merkmalen, die sich aus den etablierten Gesellschaftsstrukturen und den traditionell verankerten Genderrollen ergeben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: 
Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!

Bei mir zu Gast: Isabell Eberlein von velokonzept und Hanna Bauer von Schindelhauer Bikes. Natürlich konnten wir nicht über Lastenräder sprechen, ohne auf die erhitzte Debatte rund um die Sicherheit von Kindern in Lastenrädern zu blicken. Erfreulicherweise sind mittlerweile wieder ein Drittel aller Kinder mit dem Rad unterwegs. Davon einige auch im Lastenrad. Und auch wenn die Gesamtzahl der verkauften Lastenräder anteilig am Fahrradmarkt gemessen eher nischig ist (2023 wurden 235.250 Lastenräder neu gekauft), entspricht die Empörung, die manche gegenüber dieser Radform zu empfinden in der Lage sind fast dem Hass auf Sharing-E-Scooter. Beiden gemein: Sie lenken mit der Wut, die ihnen entgegenschlägt, unfreiwillig vom eigentlichen Problem ab: 49, 1 Millionen Pkw in Deutschland - und damit der mit Abstand größten CO2-Quelle im Verkehrssektor.

Der aktuellen Empörung vorausgegangen war ein Skandal rund um die zuvor aufgrund ihrer vergleichsweise niedrigen Preise beliebten Lastenrad-Marke Babboe aus den Niederlanden. Hier wurden durch die niederländische Behörde NVWA massive Sicherheitsmängel festgestellt, nachdem zuletzt vermehrt Rahmenbrüche aufgetreten waren. Hier ist Isabell ganz klar: Fahrräder müssen wie alles andere, was auf der Straße bewegt wird, sicher für Nutzer:innen und Umgebung sein. Dennoch ist sie im Gespräch mit mir auch anderweitig ganz klar: Der aktuelle "Skandal", der eine Untersuchung der Unfallversicherer nutzt, um Lastenräder als gefährlich für Kinder darzustellen, ist ebenso unzulässig. Zumal die UDV selbst in der Studie hervorhebt: Nach den für 2022 verfügbaren Zahlen ereigneten sich in Deutschland 222 Unfälle, zwölf Kinder wurden dabei schwer verletzt. Unfallgegner bei Radunfällen mit mitfahrenden Kindern ist laut UDV meist ein Auto. Zum Vergleich: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2022 25 800 Kinder unter 15 Jahren bei Unfällen im Straßenverkehr zu Schaden, Im Schnitt wurde alle 20 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. 51 Kinder überlebten die Kollisionen nicht. 
DESTATIS weiter: Unter 6-Jährige sind oft im Auto mit betreuenden Erwachsenen unterwegs, dem zufolge verunglücken sie hier am häufigsten. Schulkinder sind mit zunehmendem Alter selbstständig im Straßenverkehr unterwegs. 6- bis 14-Jährige verunglückten am häufigsten auf ihrem eigenen Fahrrad (42 %), 28 % in einem Auto sowie 21 % zu Fuß.

Hanna Brauer hat sich einer anderen Facette des Lastenrads gewidmet. 
Die Nachhaltigkeits-Managerin untersuchte in ihrer 237-seitigen Bachelor-Arbeit, inwieweit aktuelle Lastenräder den Anforderungen von verschiedenen Nutzer:innengruppen entsprechen. 
Größtes Problem: Meist wird so ein Rad im Laden gekauft, ohne dass Gepäck, Kind, Abdeckung.. im Praxistest im und am Rad untergebracht werden. Daher wünschen sich auch viele nach ihrem ersten Lastenradkauf: "Ich hätte mir das Rad gern mal eine Woche ausgeliehen, um alles daran zu testen!" Hanna hat hier die Herangehensweise der Nutzer:innenbeobachtung angewandt. So entstand ein Anforderungskatalog für Lastenrad-Design mit zehn 10 Schwerpunkten, die von Hanna jeweils mit praktischen Beispielen hinterlegt worden sind.
Besonderes Augenmerk von Hanna liegt dabei auf den nicht-körperlichen Merkmalen, die sich aus den etablierten Gesellschaftsstrukturen und den traditionell verankerten Genderrollen ergeben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!

Bei mir zu Gast: Isabell Eberlein von velokonzept und Hanna Bauer von Schindelhauer Bikes. Natürlich konnten wir nicht über Lastenräder sprechen, ohne auf die erhitzte Debatte rund um die Sicherheit von Kindern in Lastenrädern zu blicken. Erfreulicherweise sind mittlerweile wieder ein Drittel aller Kinder mit dem Rad unterwegs. Davon einige auch im Lastenrad. Und auch wenn die Gesamtzahl der verkauften Lastenräder anteilig am Fahrradmarkt gemessen eher nischig ist (2023 wurden 235.250 Lastenräder neu gekauft), entspricht die Empörung, die manche gegenüber dieser Radform zu empfinden in der Lage sind fast dem Hass auf Sharing-E-Scooter. Beiden gemein: Sie lenken mit der Wut, die ihnen entgegenschlägt, unfreiwillig vom eigentlichen Problem ab: 49, 1 Millionen Pkw in Deutschland - und damit der mit Abstand größten CO2-Quelle im Verkehrssektor.

Der aktuellen Empörung vorausgegangen war ein Skandal rund um die zuvor aufgrund ihrer vergleichsweise niedrigen Preise beliebten Lastenrad-Marke Babboe aus den Niederlanden. Hier wurden durch die niederländische Behörde NVWA massive Sicherheitsmängel festgestellt, nachdem zuletzt vermehrt Rahmenbrüche aufgetreten waren. Hier ist Isabell ganz klar: Fahrräder müssen wie alles andere, was auf der Straße bewegt wird, sicher für Nutzer:innen und Umgebung sein. Dennoch ist sie im Gespräch mit mir auch anderweitig ganz klar: Der aktuelle "Skandal", der eine Untersuchung der Unfallversicherer nutzt, um Lastenräder als gefährlich für Kinder darzustellen, ist ebenso unzulässig. Zumal die UDV selbst in der Studie hervorhebt: Nach den für 2022 verfügbaren Zahlen ereigneten sich in Deutschland 222 Unfälle, zwölf Kinder wurden dabei schwer verletzt. Unfallgegner bei Radunfällen mit mitfahrenden Kindern ist laut UDV meist ein Auto. Zum Vergleich: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2022 25 800 Kinder unter 15 Jahren bei Unfällen im Straßenverkehr zu Schaden, Im Schnitt wurde alle 20 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. 51 Kinder überlebten die Kollisionen nicht. 
DESTATIS weiter: Unter 6-Jährige sind oft im Auto mit betreuenden Erwachsenen unterwegs, dem zufolge verunglücken sie hier am häufigsten. Schulkinder sind mit zunehmendem Alter selbstständig im Straßenverkehr unterwegs. 6- bis 14-Jährige verunglückten am häufigsten auf ihrem eigenen Fahrrad (42 %), 28 % in einem Auto sowie 21 % zu Fuß.

Hanna Brauer hat sich einer anderen Facette des Lastenrads gewidmet. 
Die Nachhaltigkeits-Managerin untersuchte in ihrer 237-seitigen Bachelor-Arbeit, inwieweit aktuelle Lastenräder den Anforderungen von verschiedenen Nutzer:innengruppen entsprechen. 
Größtes Problem: Meist wird so ein Rad im Laden gekauft, ohne dass Gepäck, Kind, Abdeckung.. im Praxistest im und am Rad untergebracht werden. Daher wünschen sich auch viele nach ihrem ersten Lastenradkauf: "Ich hätte mir das Rad gern mal eine Woche ausgeliehen, um alles daran zu testen!" Hanna hat hier die Herangehensweise der Nutzer:innenbeobachtung angewandt. So entstand ein Anforderungskatalog für Lastenrad-Design mit zehn 10 Schwerpunkten, die von Hanna jeweils mit praktischen Beispielen hinterlegt worden sind.
Besonderes Augenmerk von Hanna liegt dabei auf den nicht-körperlichen Merkmalen, die sich aus den etablierten Gesellschaftsstrukturen und den traditionell verankerten Genderrollen ergeben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!

Bei mir zu Gast: Isabell Eberlein von velokonzept und Hanna Bauer von Schindelhauer Bikes. Natürlich konnten wir nicht über Lastenräder sprechen, ohne auf die erhitzte Debatte rund um die Sicherheit von Kindern in Lastenrädern zu blicken. Erfreulicherweise sind mittlerweile wieder ein Drittel aller Kinder mit dem Rad unterwegs. Davon einige auch im Lastenrad. Und auch wenn die Gesamtzahl der verkauften Lastenräder anteilig am Fahrradmarkt gemessen eher nischig ist (2023 wurden 235.250 Lastenräder neu gekauft), entspricht die Empörung, die manche gegenüber dieser Radform zu empfinden in der Lage sind fast dem Hass auf Sharing-E-Scooter. Beiden gemein: Sie lenken mit der Wut, die ihnen entgegenschlägt, unfreiwillig vom eigentlichen Problem ab: 49, 1 Millionen Pkw in Deutschland - und damit der mit Abstand größten CO2-Quelle im Verkehrssektor.

Der aktuellen Empörung vorausgegangen war ein Skandal rund um die zuvor aufgrund ihrer vergleichsweise niedrigen Preise beliebten Lastenrad-Marke Babboe aus den Niederlanden. Hier wurden durch die niederländische Behörde NVWA massive Sicherheitsmängel festgestellt, nachdem zuletzt vermehrt Rahmenbrüche aufgetreten waren. Hier ist Isabell ganz klar: Fahrräder müssen wie alles andere, was auf der Straße bewegt wird, sicher für Nutzer:innen und Umgebung sein. Dennoch ist sie im Gespräch mit mir auch anderweitig ganz klar: Der aktuelle "Skandal", der eine Untersuchung der Unfallversicherer nutzt, um Lastenräder als gefährlich für Kinder darzustellen, ist ebenso unzulässig. Zumal die UDV selbst in der Studie hervorhebt: Nach den für 2022 verfügbaren Zahlen ereigneten sich in Deutschland 222 Unfälle, zwölf Kinder wurden dabei schwer verletzt. Unfallgegner bei Radunfällen mit mitfahrenden Kindern ist laut UDV meist ein Auto. Zum Vergleich: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2022 25 800 Kinder unter 15 Jahren bei Unfällen im Straßenverkehr zu Schaden, Im Schnitt wurde alle 20 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. 51 Kinder überlebten die Kollisionen nicht. 
DESTATIS weiter: Unter 6-Jährige sind oft im Auto mit betreuenden Erwachsenen unterwegs, dem zufolge verunglücken sie hier am häufigsten. Schulkinder sind mit zunehmendem Alter selbstständig im Straßenverkehr unterwegs. 6- bis 14-Jährige verunglückten am häufigsten auf ihrem eigenen Fahrrad (42 %), 28 % in einem Auto sowie 21 % zu Fuß.

Hanna Brauer hat sich einer anderen Facette des Lastenrads gewidmet. 
Die Nachhaltigkeits-Managerin untersuchte in ihrer 237-seitigen Bachelor-Arbeit, inwieweit aktuelle Lastenräder den Anforderungen von verschiedenen Nutzer:innengruppen entsprechen. 
Größtes Problem: Meist wird so ein Rad im Laden gekauft, ohne dass Gepäck, Kind, Abdeckung.. im Praxistest im und am Rad untergebracht werden. Daher wünschen sich auch viele nach ihrem ersten Lastenradkauf: "Ich hätte mir das Rad gern mal eine Woche ausgeliehen, um alles daran zu testen!" Hanna hat hier die Herangehensweise der Nutzer:innenbeobachtung angewandt. So entstand ein Anforderungskatalog für Lastenrad-Design mit zehn 10 Schwerpunkten, die von Hanna jeweils mit praktischen Beispielen hinterlegt worden sind.
Besonderes Augenmerk von Hanna liegt dabei auf den nicht-körperlichen Merkmalen, die sich aus den etablierten Gesellschaftsstrukturen und den traditionell verankerten Genderrollen ergeben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: 
Am 3. Juni um 20 Uhr sehen wir uns im Frannz Club Berlin!

Bei mir zu Gast: Isabell Eberlein von velokonzept und Hanna Bauer von Schindelhauer Bikes. Natürlich konnten wir nicht über Lastenräder sprechen, ohne auf die erhitzte Debatte rund um die Sicherheit von Kindern in Lastenrädern zu blicken. Erfreulicherweise sind mittlerweile wieder ein Drittel aller Kinder mit dem Rad unterwegs. Davon einige auch im Lastenrad. Und auch wenn die Gesamtzahl der verkauften Lastenräder anteilig am Fahrradmarkt gemessen eher nischig ist (2023 wurden 235.250 Lastenräder neu gekauft), entspricht die Empörung, die manche gegenüber dieser Radform zu empfinden in der Lage sind fast dem Hass auf Sharing-E-Scooter. Beiden gemein: Sie lenken mit der Wut, die ihnen entgegenschlägt, unfreiwillig vom eigentlichen Problem ab: 49, 1 Millionen Pkw in Deutschland - und damit der mit Abstand größten CO2-Quelle im Verkehrssektor.

Der aktuellen Empörung vorausgegangen war ein Skandal rund um die zuvor aufgrund ihrer vergleichsweise niedrigen Preise beliebten Lastenrad-Marke Babboe aus den Niederlanden. Hier wurden durch die niederländische Behörde NVWA massive Sicherheitsmängel festgestellt, nachdem zuletzt vermehrt Rahmenbrüche aufgetreten waren. Hier ist Isabell ganz klar: Fahrräder müssen wie alles andere, was auf der Straße bewegt wird, sicher für Nutzer:innen und Umgebung sein. Dennoch ist sie im Gespräch mit mir auch anderweitig ganz klar: Der aktuelle "Skandal", der eine Untersuchung der Unfallversicherer nutzt, um Lastenräder als gefährlich für Kinder darzustellen, ist ebenso unzulässig. Zumal die UDV selbst in der Studie hervorhebt: Nach den für 2022 verfügbaren Zahlen ereigneten sich in Deutschland 222 Unfälle, zwölf Kinder wurden dabei schwer verletzt. Unfallgegner bei Radunfällen mit mitfahrenden Kindern ist laut UDV meist ein Auto. Zum Vergleich: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2022 25 800 Kinder unter 15 Jahren bei Unfällen im Straßenverkehr zu Schaden, Im Schnitt wurde alle 20 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. 51 Kinder überlebten die Kollisionen nicht. 
DESTATIS weiter: Unter 6-Jährige sind oft im Auto mit betreuenden Erwachsenen unterwegs, dem zufolge verunglücken sie hier am häufigsten. Schulkinder sind mit zunehmendem Alter selbstständig im Straßenverkehr unterwegs. 6- bis 14-Jährige verunglückten am häufigsten auf ihrem eigenen Fahrrad (42 %), 28 % in einem Auto sowie 21 % zu Fuß.

Hanna Brauer hat sich einer anderen Facette des Lastenrads gewidmet. 
Die Nachhaltigkeits-Managerin untersuchte in ihrer 237-seitigen Bachelor-Arbeit, inwieweit aktuelle Lastenräder den Anforderungen von verschiedenen Nutzer:innengruppen entsprechen. 
Größtes Problem: Meist wird so ein Rad im Laden gekauft, ohne dass Gepäck, Kind, Abdeckung.. im Praxistest im und am Rad untergebracht werden. Daher wünschen sich auch viele nach ihrem ersten Lastenradkauf: "Ich hätte mir das Rad gern mal eine Woche ausgeliehen, um alles daran zu testen!" Hanna hat hier die Herangehensweise der Nutzer:innenbeobachtung angewandt. So entstand ein Anforderungskatalog für Lastenrad-Design mit zehn 10 Schwerpunkten, die von Hanna jeweils mit praktischen Beispielen hinterlegt worden sind.
Besonderes Augenmerk von Hanna liegt dabei auf den nicht-körperlichen Merkmalen, die sich aus den etablierten Gesellschaftsstrukturen und den traditionell verankerten Genderrollen ergeben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Bei mir zu Gast: Isabell Eberlein von velokonzept und Hanna Bauer von Schindelhauer Bikes. Natürlich konnten wir nicht über Lastenräder sprechen, ohne auf die erhitzte Debatte rund um die Sicherheit von Kindern in Lastenrädern zu blicken. Erfreulicherweise sind mittlerweile wieder ein Drittel aller Kinder mit dem Rad unterwegs. Davon einige auch im Lastenrad. Und auch wenn die Gesamtzahl der verkauften Lastenräder anteilig am Fahrradmarkt gemessen eher nischig ist (2023 wurden 235.250 Lastenräder neu gekauft), entspricht die Empörung, die manche gegenüber dieser Radform zu empfinden in der Lage sind fast dem Hass auf Sharing-E-Scooter. Beiden gemein: Sie lenken mit der Wut, die ihnen entgegenschlägt, unfreiwillig vom eigentlichen Problem ab: 49, 1 Millionen Pkw in Deutschland - und damit der mit Abstand größten CO2-Quelle im Verkehrssektor.

Der aktuellen Empörung vorausgegangen war ein Skandal rund um die zuvor aufgrund ihrer vergleichsweise niedrigen Preise beliebten Lastenrad-Marke Babboe aus den Niederlanden. Hier wurden durch die niederländische Behörde NVWA massive Sicherheitsmängel festgestellt, nachdem zuletzt vermehrt Rahmenbrüche aufgetreten waren. Hier ist Isabell ganz klar: Fahrräder müssen wie alles andere, was auf der Straße bewegt wird, sicher für Nutzer:innen und Umgebung sein. Dennoch ist sie im Gespräch mit mir auch anderweitig ganz klar: Der aktuelle "Skandal", der eine Untersuchung der Unfallversicherer nutzt, um Lastenräder als gefährlich für Kinder darzustellen, ist ebenso unzulässig. Zumal die UDV selbst in der Studie hervorhebt: Nach den für 2022 verfügbaren Zahlen ereigneten sich in Deutschland 222 Unfälle, zwölf Kinder wurden dabei schwer verletzt. Unfallgegner bei Radunfällen mit mitfahrenden Kindern ist laut UDV meist ein Auto. Zum Vergleich: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2022 25 800 Kinder unter 15 Jahren bei Unfällen im Straßenverkehr zu Schaden, Im Schnitt wurde alle 20 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. 51 Kinder überlebten die Kollisionen nicht. 
DESTATIS weiter: Unter 6-Jährige sind oft im Auto mit betreuenden Erwachsenen unterwegs, dem zufolge verunglücken sie hier am häufigsten. Schulkinder sind mit zunehmendem Alter selbstständig im Straßenverkehr unterwegs. 6- bis 14-Jährige verunglückten am häufigsten auf ihrem eigenen Fahrrad (42 %), 28 % in einem Auto sowie 21 % zu Fuß.

Hanna Brauer hat sich einer anderen Facette des Lastenrads gewidmet. 
Die Nachhaltigkeits-Managerin untersuchte in ihrer 237-seitigen Bachelor-Arbeit, inwieweit aktuelle Lastenräder den Anforderungen von verschiedenen Nutzer:innengruppen entsprechen. 
Größtes Problem: Meist wird so ein Rad im Laden gekauft, ohne dass Gepäck, Kind, Abdeckung.. im Praxistest im und am Rad untergebracht werden. Daher wünschen sich auch viele nach ihrem ersten Lastenradkauf: "Ich hätte mir das Rad gern mal eine Woche ausgeliehen, um alles daran zu testen!" Hanna hat hier die Herangehensweise der Nutzer:innenbeobachtung angewandt. So entstand ein Anforderungskatalog für Lastenrad-Design mit zehn 10 Schwerpunkten, die von Hanna jeweils mit praktischen Beispielen hinterlegt worden sind.
Besonderes Augenmerk von Hanna liegt dabei auf den nicht-körperlichen Merkmalen, die sich aus den etablierten Gesellschaftsstrukturen und den traditionell verankerten Genderrollen ergeben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://katja-diehl.de/wir-wollen-einfach-nur-sicher-radfahren-gedenkepisode-fuer-natenom/</link>
        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 08:34:34 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Im Februar wurde Andreas Mandalka, vielen als natenom und als passionierter Radaktivist bekannt, von einem Autofahrer dort getötet, wo er schon seit langem die Gefährdungslage für Radfahrende (erfolglos) bei Behörden und Polizei angemahnt hatte. Ich zitiere aus dem Südurierr: "Am letzten Dienstag im Januar starb der 43-Jährige abends auf einer Landstraße im Enzkreis zwischen den Ortschaften Neuhausen (Enzkreis) und Schellbronn, nur ein paar Kilometer von seinem Pforzheimer Wohnort entfernt. Ein von hinten kommender 77-jähriger Autofahrer war mit Mandalka, der auf dem Fahrrad laut Polizei mit Warnweste und Helm trug, kollidiert. Mandalka starb noch an der Unfallstelle." „Er hat sich sehr viel eingebracht, war ein lieber Mensch, der sich sehr gewissenhaft für die Gesellschaft und für andere engagiert hat, er kannte alle Regeln und Gesetze sehr gut“, sagt Marthe Soncour, im Vorstand des örtlichen ADFC für Radverkehrspolitik zuständig. „Jeder hier hat ihn gekannt. Viele haben gesagt: Er hat provoziert. Das hat er aber nicht. Er hat nur den Platz in Anspruch genommen, der ihm zustand im Verkehr. Das hat viele Leute gestört“, sagt Soncour. Er sei auch bedroht worden, habe viele Anfeindungen kassiert. Der ADFC sammelt Spenden für die Beerdigung, das Geld soll seinen Angehörigen zukommen, auch für einen möglichen Rechtsstreit. „Die Beteiligung hat uns überwältigt, wir haben seine Bekanntheit im Netz völlig unterschätzt“, sagt Soncour.

Das Bedrückende an dem Tod von Andreas: Dieser hat bis heute nichts verändert. Auf der einen Seite Jene im Schock, die ihn real oder aus seiner Arbeit heraus kannten, auf der anderen Seite Menschen, die schon den Hinweis auf Abstandsgebote als zuviel erachten, die Gedenkstelle noch am Tag der Errichtung zerstörten und Familien und Freund:innen von Andreas´ bis heute immer wieder bedrohen. Aber auch: Täglich acht Tote, die anonym bleiben, weil sie nicht die Bekanntheit von natenom haben. Acht Tote und 1.000 Verletzte fordert unser Autosystem jeden Tag. Und das schreibe ich bewusst, weil auch viele Kollisionen zwischen Rad- und Fußverkehr aus der mangelhaften Infrastruktur heraus entstehen, die Konflikte wissentlich provoziert. 

Ich habe Stimmen eingesammelt von Menschen, die wie natenom einfach nur sicher Rad fahren wollen. Ich habe mit Thorsten gesprochen, der einen ähnlichen Unfall wie Andreas überlebte, und mit Ansgar Hegerfeld, der als Vertreter des ADFC die Geschehnisse nach dem Tod von Andreas eng begleitete. Ich lese eine Mail von der Mutter von Andreas an mich vor, die verdeutlicht, wie groß der Verlust ist. Wir brauchen endlich sichere Wege und Autofahrende, die sich an bestehende Regeln wie Abstandsgebot von 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts halten.

RIP natenom und alle weiteren, die bisher Opfer unserer autozentrierten Systeme wurden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Im Februar wurde Andreas Mandalka, vielen als natenom und als passionierter Radaktivist bekannt, von einem Autofahrer dort getötet, wo er schon seit langem die Gefährdungslage für Radfahrende (erfolglos) bei Behörden und Polizei angemahnt hatte. Ich zitiere aus dem Südurierr: "Am letzten Dienstag im Januar starb der 43-Jährige abends auf einer Landstraße im Enzkreis zwischen den Ortschaften Neuhausen (Enzkreis) und Schellbronn, nur ein paar Kilometer von seinem Pforzheimer Wohnort entfernt. Ein von hinten kommender 77-jähriger Autofahrer war mit Mandalka, der auf dem Fahrrad laut Polizei mit Warnweste und Helm trug, kollidiert. Mandalka starb noch an der Unfallstelle." „Er hat sich sehr viel eingebracht, war ein lieber Mensch, der sich sehr gewissenhaft für die Gesellschaft und für andere engagiert hat, er kannte alle Regeln und Gesetze sehr gut“, sagt Marthe Soncour, im Vorstand des örtlichen ADFC für Radverkehrspolitik zuständig. „Jeder hier hat ihn gekannt. Viele haben gesagt: Er hat provoziert. Das hat er aber nicht. Er hat nur den Platz in Anspruch genommen, der ihm zustand im Verkehr. Das hat viele Leute gestört“, sagt Soncour. Er sei auch bedroht worden, habe viele Anfeindungen kassiert. Der ADFC sammelt Spenden für die Beerdigung, das Geld soll seinen Angehörigen zukommen, auch für einen möglichen Rechtsstreit. „Die Beteiligung hat uns überwältigt, wir haben seine Bekanntheit im Netz völlig unterschätzt“, sagt Soncour.

Das Bedrückende an dem Tod von Andreas: Dieser hat bis heute nichts verändert. Auf der einen Seite Jene im Schock, die ihn real oder aus seiner Arbeit heraus kannten, auf der anderen Seite Menschen, die schon den Hinweis auf Abstandsgebote als zuviel erachten, die Gedenkstelle noch am Tag der Errichtung zerstörten und Familien und Freund:innen von Andreas´ bis heute immer wieder bedrohen. Aber auch: Täglich acht Tote, die anonym bleiben, weil sie nicht die Bekanntheit von natenom haben. Acht Tote und 1.000 Verletzte fordert unser Autosystem jeden Tag. Und das schreibe ich bewusst, weil auch viele Kollisionen zwischen Rad- und Fußverkehr aus der mangelhaften Infrastruktur heraus entstehen, die Konflikte wissentlich provoziert. 

Ich habe Stimmen eingesammelt von Menschen, die wie natenom einfach nur sicher Rad fahren wollen. Ich habe mit Thorsten gesprochen, der einen ähnlichen Unfall wie Andreas überlebte, und mit Ansgar Hegerfeld, der als Vertreter des ADFC die Geschehnisse nach dem Tod von Andreas eng begleitete. Ich lese eine Mail von der Mutter von Andreas an mich vor, die verdeutlicht, wie groß der Verlust ist. Wir brauchen endlich sichere Wege und Autofahrende, die sich an bestehende Regeln wie Abstandsgebot von 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts halten.

RIP natenom und alle weiteren, die bisher Opfer unserer autozentrierten Systeme wurden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Das Bedrückende an dem Tod von Andreas: Dieser hat bis heute nichts verändert. Auf der einen Seite Jene im Schock, die ihn real oder aus seiner Arbeit heraus kannten, auf der anderen Seite Menschen, die schon den Hinweis auf Abstandsgebote als zuviel erachten, die Gedenkstelle noch am Tag der Errichtung zerstörten und Familien und Freund:innen von Andreas´ bis heute immer wieder bedrohen. Aber auch: Täglich acht Tote, die anonym bleiben, weil sie nicht die Bekanntheit von natenom haben. Acht Tote und 1.000 Verletzte fordert unser Autosystem jeden Tag. Und das schreibe ich bewusst, weil auch viele Kollisionen zwischen Rad- und Fußverkehr aus der mangelhaften Infrastruktur heraus entstehen, die Konflikte wissentlich provoziert. 

Ich habe Stimmen eingesammelt von Menschen, die wie natenom einfach nur sicher Rad fahren wollen. Ich habe mit Thorsten gesprochen, der einen ähnlichen Unfall wie Andreas überlebte, und mit Ansgar Hegerfeld, der als Vertreter des ADFC die Geschehnisse nach dem Tod von Andreas eng begleitete. Ich lese eine Mail von der Mutter von Andreas an mich vor, die verdeutlicht, wie groß der Verlust ist. Wir brauchen endlich sichere Wege und Autofahrende, die sich an bestehende Regeln wie Abstandsgebot von 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts halten.

RIP natenom und alle weiteren, die bisher Opfer unserer autozentrierten Systeme wurden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 08:34:34 +0200</pubDate>
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Das Bedrückende an dem Tod von Andreas: Dieser hat bis heute nichts verändert. Auf der einen Seite Jene im Schock, die ihn real oder aus seiner Arbeit heraus kannten, auf der anderen Seite Menschen, die schon den Hinweis auf Abstandsgebote als zuviel erachten, die Gedenkstelle noch am Tag der Errichtung zerstörten und Familien und Freund:innen von Andreas´ bis heute immer wieder bedrohen. Aber auch: Täglich acht Tote, die anonym bleiben, weil sie nicht die Bekanntheit von natenom haben. Acht Tote und 1.000 Verletzte fordert unser Autosystem jeden Tag. Und das schreibe ich bewusst, weil auch viele Kollisionen zwischen Rad- und Fußverkehr aus der mangelhaften Infrastruktur heraus entstehen, die Konflikte wissentlich provoziert. 

Ich habe Stimmen eingesammelt von Menschen, die wie natenom einfach nur sicher Rad fahren wollen. Ich habe mit Thorsten gesprochen, der einen ähnlichen Unfall wie Andreas überlebte, und mit Ansgar Hegerfeld, der als Vertreter des ADFC die Geschehnisse nach dem Tod von Andreas eng begleitete. Ich lese eine Mail von der Mutter von Andreas an mich vor, die verdeutlicht, wie groß der Verlust ist. Wir brauchen endlich sichere Wege und Autofahrende, die sich an bestehende Regeln wie Abstandsgebot von 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts halten.

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                <googleplay:description><![CDATA[Im Februar wurde Andreas Mandalka, vielen als natenom und als passionierter Radaktivist bekannt, von einem Autofahrer dort getötet, wo er schon seit langem die Gefährdungslage für Radfahrende (erfolglos) bei Behörden und Polizei angemahnt hatte. Ich zitiere aus dem Südurierr: "Am letzten Dienstag im Januar starb der 43-Jährige abends auf einer Landstraße im Enzkreis zwischen den Ortschaften Neuhausen (Enzkreis) und Schellbronn, nur ein paar Kilometer von seinem Pforzheimer Wohnort entfernt. Ein von hinten kommender 77-jähriger Autofahrer war mit Mandalka, der auf dem Fahrrad laut Polizei mit Warnweste und Helm trug, kollidiert. Mandalka starb noch an der Unfallstelle." „Er hat sich sehr viel eingebracht, war ein lieber Mensch, der sich sehr gewissenhaft für die Gesellschaft und für andere engagiert hat, er kannte alle Regeln und Gesetze sehr gut“, sagt Marthe Soncour, im Vorstand des örtlichen ADFC für Radverkehrspolitik zuständig. „Jeder hier hat ihn gekannt. Viele haben gesagt: Er hat provoziert. Das hat er aber nicht. Er hat nur den Platz in Anspruch genommen, der ihm zustand im Verkehr. Das hat viele Leute gestört“, sagt Soncour. Er sei auch bedroht worden, habe viele Anfeindungen kassiert. Der ADFC sammelt Spenden für die Beerdigung, das Geld soll seinen Angehörigen zukommen, auch für einen möglichen Rechtsstreit. „Die Beteiligung hat uns überwältigt, wir haben seine Bekanntheit im Netz völlig unterschätzt“, sagt Soncour.

Das Bedrückende an dem Tod von Andreas: Dieser hat bis heute nichts verändert. Auf der einen Seite Jene im Schock, die ihn real oder aus seiner Arbeit heraus kannten, auf der anderen Seite Menschen, die schon den Hinweis auf Abstandsgebote als zuviel erachten, die Gedenkstelle noch am Tag der Errichtung zerstörten und Familien und Freund:innen von Andreas´ bis heute immer wieder bedrohen. Aber auch: Täglich acht Tote, die anonym bleiben, weil sie nicht die Bekanntheit von natenom haben. Acht Tote und 1.000 Verletzte fordert unser Autosystem jeden Tag. Und das schreibe ich bewusst, weil auch viele Kollisionen zwischen Rad- und Fußverkehr aus der mangelhaften Infrastruktur heraus entstehen, die Konflikte wissentlich provoziert. 

Ich habe Stimmen eingesammelt von Menschen, die wie natenom einfach nur sicher Rad fahren wollen. Ich habe mit Thorsten gesprochen, der einen ähnlichen Unfall wie Andreas überlebte, und mit Ansgar Hegerfeld, der als Vertreter des ADFC die Geschehnisse nach dem Tod von Andreas eng begleitete. Ich lese eine Mail von der Mutter von Andreas an mich vor, die verdeutlicht, wie groß der Verlust ist. Wir brauchen endlich sichere Wege und Autofahrende, die sich an bestehende Regeln wie Abstandsgebot von 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts halten.

RIP natenom und alle weiteren, die bisher Opfer unserer autozentrierten Systeme wurden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Das Bedrückende an dem Tod von Andreas: Dieser hat bis heute nichts verändert. Auf der einen Seite Jene im Schock, die ihn real oder aus seiner Arbeit heraus kannten, auf der anderen Seite Menschen, die schon den Hinweis auf Abstandsgebote als zuviel erachten, die Gedenkstelle noch am Tag der Errichtung zerstörten und Familien und Freund:innen von Andreas´ bis heute immer wieder bedrohen. Aber auch: Täglich acht Tote, die anonym bleiben, weil sie nicht die Bekanntheit von natenom haben. Acht Tote und 1.000 Verletzte fordert unser Autosystem jeden Tag. Und das schreibe ich bewusst, weil auch viele Kollisionen zwischen Rad- und Fußverkehr aus der mangelhaften Infrastruktur heraus entstehen, die Konflikte wissentlich provoziert. 

Ich habe Stimmen eingesammelt von Menschen, die wie natenom einfach nur sicher Rad fahren wollen. Ich habe mit Thorsten gesprochen, der einen ähnlichen Unfall wie Andreas überlebte, und mit Ansgar Hegerfeld, der als Vertreter des ADFC die Geschehnisse nach dem Tod von Andreas eng begleitete. Ich lese eine Mail von der Mutter von Andreas an mich vor, die verdeutlicht, wie groß der Verlust ist. Wir brauchen endlich sichere Wege und Autofahrende, die sich an bestehende Regeln wie Abstandsgebot von 1,50 Meter innerorts und 2 Meter außerorts halten.

RIP natenom und alle weiteren, die bisher Opfer unserer autozentrierten Systeme wurden.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 00:53:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig in Berlin der Öffentlichkeit vor. Kalendereintrag bitte :)

Nun aber zur Folge, die an einem ungewöhlichen Wochentag erscheint. Vor ein paar Wochen habe ich beim Aufräumen meiner Webseite festgestellt, das heute vor fünf Jahren die "Nullnummer" von She Drives Mobility erschienen ist, als dieser klassische Aufschlag, in dem die Produzentin eines Podcasts erklärt, worum es sich in ihrem Format drehen und wenden soll. Viele der 133 Episoden, die seit dem 27. März 2019 erschienen sind, sind leider bis heute zeitlose Inspiration, weil sich in Sachen Mobilitätswende nicht wirklich etwas tut. Denn diese hat erst begonnen, wenn Autoprivilegien gefallen und gute Alternativen von Stadt bis Land etabliert worden sind. Zu messen an den sinkenden Autozahlen UND deutlich sinkenden Emissionen. Das Gegenteil ist der Fall - von all diesen genannten Details. 

Was treibt mich an?

Wo komme ich her?

Hasse ich wirklich Autos?

All das hat Ulf Buermeyer mich gefragt - daher ist diese Folge sowohl für Neueinsteiger:innen als auch alte Häsinnen interessant. Auf die nächsten fünf Jahre - mindestens.

Hier könnt ihr das Buch der Lage der Nation bestellen, das es zu Recht sofort in die Bestsellerlisten geschafft hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig in Berlin der Öffentlichkeit vor. Kalendereintrag bitte :)

Nun aber zur Folge, die an einem ungewöhlichen Wochentag erscheint. Vor ein paar Wochen habe ich beim Aufräumen meiner Webseite festgestellt, das heute vor fünf Jahren die "Nullnummer" von She Drives Mobility erschienen ist, als dieser klassische Aufschlag, in dem die Produzentin eines Podcasts erklärt, worum es sich in ihrem Format drehen und wenden soll. Viele der 133 Episoden, die seit dem 27. März 2019 erschienen sind, sind leider bis heute zeitlose Inspiration, weil sich in Sachen Mobilitätswende nicht wirklich etwas tut. Denn diese hat erst begonnen, wenn Autoprivilegien gefallen und gute Alternativen von Stadt bis Land etabliert worden sind. Zu messen an den sinkenden Autozahlen UND deutlich sinkenden Emissionen. Das Gegenteil ist der Fall - von all diesen genannten Details. 

Was treibt mich an?

Wo komme ich her?

Hasse ich wirklich Autos?

All das hat Ulf Buermeyer mich gefragt - daher ist diese Folge sowohl für Neueinsteiger:innen als auch alte Häsinnen interessant. Auf die nächsten fünf Jahre - mindestens.

Hier könnt ihr das Buch der Lage der Nation bestellen, das es zu Recht sofort in die Bestsellerlisten geschafft hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Nun aber zur Folge, die an einem ungewöhlichen Wochentag erscheint. Vor ein paar Wochen habe ich beim Aufräumen meiner Webseite festgestellt, das heute vor fünf Jahren die "Nullnummer" von She Drives Mobility erschienen ist, als dieser klassische Aufschlag, in dem die Produzentin eines Podcasts erklärt, worum es sich in ihrem Format drehen und wenden soll. Viele der 133 Episoden, die seit dem 27. März 2019 erschienen sind, sind leider bis heute zeitlose Inspiration, weil sich in Sachen Mobilitätswende nicht wirklich etwas tut. Denn diese hat erst begonnen, wenn Autoprivilegien gefallen und gute Alternativen von Stadt bis Land etabliert worden sind. Zu messen an den sinkenden Autozahlen UND deutlich sinkenden Emissionen. Das Gegenteil ist der Fall - von all diesen genannten Details. 

Was treibt mich an?

Wo komme ich her?

Hasse ich wirklich Autos?

All das hat Ulf Buermeyer mich gefragt - daher ist diese Folge sowohl für Neueinsteiger:innen als auch alte Häsinnen interessant. Auf die nächsten fünf Jahre - mindestens.

Hier könnt ihr das Buch der Lage der Nation bestellen, das es zu Recht sofort in die Bestsellerlisten geschafft hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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Nun aber zur Folge, die an einem ungewöhlichen Wochentag erscheint. Vor ein paar Wochen habe ich beim Aufräumen meiner Webseite festgestellt, das heute vor fünf Jahren die "Nullnummer" von She Drives Mobility erschienen ist, als dieser klassische Aufschlag, in dem die Produzentin eines Podcasts erklärt, worum es sich in ihrem Format drehen und wenden soll. Viele der 133 Episoden, die seit dem 27. März 2019 erschienen sind, sind leider bis heute zeitlose Inspiration, weil sich in Sachen Mobilitätswende nicht wirklich etwas tut. Denn diese hat erst begonnen, wenn Autoprivilegien gefallen und gute Alternativen von Stadt bis Land etabliert worden sind. Zu messen an den sinkenden Autozahlen UND deutlich sinkenden Emissionen. Das Gegenteil ist der Fall - von all diesen genannten Details. 

Was treibt mich an?

Wo komme ich her?

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Hier könnt ihr das Buch der Lage der Nation bestellen, das es zu Recht sofort in die Bestsellerlisten geschafft hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig in Berlin der Öffentlichkeit vor. Kalendereintrag bitte :)

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Nun aber zur Folge, die an einem ungewöhlichen Wochentag erscheint. Vor ein paar Wochen habe ich beim Aufräumen meiner Webseite festgestellt, das heute vor fünf Jahren die "Nullnummer" von She Drives Mobility erschienen ist, als dieser klassische Aufschlag, in dem die Produzentin eines Podcasts erklärt, worum es sich in ihrem Format drehen und wenden soll. Viele der 133 Episoden, die seit dem 27. März 2019 erschienen sind, sind leider bis heute zeitlose Inspiration, weil sich in Sachen Mobilitätswende nicht wirklich etwas tut. Denn diese hat erst begonnen, wenn Autoprivilegien gefallen und gute Alternativen von Stadt bis Land etabliert worden sind. Zu messen an den sinkenden Autozahlen UND deutlich sinkenden Emissionen. Das Gegenteil ist der Fall - von all diesen genannten Details. 

Was treibt mich an?

Wo komme ich her?

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All das hat Ulf Buermeyer mich gefragt - daher ist diese Folge sowohl für Neueinsteiger:innen als auch alte Häsinnen interessant. Auf die nächsten fünf Jahre - mindestens.

Hier könnt ihr das Buch der Lage der Nation bestellen, das es zu Recht sofort in die Bestsellerlisten geschafft hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 08:04:00 +0100</pubDate>
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Ein Buch wie ein Paukenschlag - so habe ich es zumindest beim Lesen empfunden. Nicht, weil Christian Stöcker und ich uns erstmalig begegneten (nein, wir hatten sogar schon eine Episode She Drives Mobility zusammen aufgenommen und immer regen Kontakt "zwischendrin"), sondern weil ich es "wohltuend" finde, wie in Angesicht des Nichtstuns und Verschlimmerns unseres katastrophalen fossilintensiven Lifestyles im Globalen Norden einst noch zurückhaltend formulierende Stimmen wie die von Christian deutlich bis angebracht wütend-ruppig werden. "Nicht zufällig sind die Hauptprofiteure der Klimazerstörung Leute, die mit demokratischen Werten und Menschenrechten wenig am Hut haben ‒ oft geht die Begeisterung für fossile Brennstoffe und die Ablehnung von Klimaschutz einher mit reaktionären Positionen. Das Kartell der Verbrenner vereint Leute wie Mohammed bin Salman, Wladimir Putin, Rupert Murdoch, Donald Trump und Mathias Döpfner, flankiert von Akteurinnen wie Sahra Wagenknecht."

Und dann geht sie los die wilde Fahrt, die zu Beginn fast mit einem Warnhinweis begonnen wird, da die Erzählung so abstrus und in Teilen abstoßend ist, dass Lesende denken könnten, es handle sich ausnahmsweise mal um eine "linke" Verschwörungserzählung. Obwohl ich natürlich weiß, wie tief die deutsche Autoindustrie, -lobby und -politik in diese Gemengelage verstrickt ist, imponierte mir auf negative Weise, wie sie in den ersten Etappen von 

Männer, die die Welt verbrennen - Der entscheidende Kampf um die Zukunft der Menschheit

eine Hauptrolle zugewiesen bekommt - mit allen anderen Autoindustriellen der alten fossilen Welt. Im Gespräch gehen wir hier auch durchaus auf das Trennende ein. Denn mir geht die Elektrifizierung dieses absurden deutschen Autobestandes von mittlerweile 49,1 Millionen Pkw bei 41 Millionen Haushalten, 13 Millionen Kindern und 13 Millionen Erwachsenen sowie einer Tagesnutzung von 45 Minuten mit etwas über einer Person nicht weit genug - während Christian hier einen anderen Standpunkt vertritt. Aber das Gestalten der Zukunft ist ein Aushandeln in der Gegenwart, deswegen mag ich es, wenn eine Episode mehrere Perspektiven vereint.

Hört rein, wenn ihr das schockierende Ausmaß der Desinformation und Manipulation durch die Fossilisten gewahr machen und aber auch durch Christians "Abspann" in die Lage versetzt werden wollt, genau diesen Mechanismen wirksam entgegen treten zu können. Spoiler: Das Buch endet hoffnungsvoll.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig der Öffentlichkeit vor. Leider hat das Pfefferbergtheater in Berlin Mist gebaut, so dass wir grad nach einer neuen Räumlichkeit suchen, aber das sollte in der Hauptstadt wohl möglich sein :) Zudem: Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Ein Buch wie ein Paukenschlag - so habe ich es zumindest beim Lesen empfunden. Nicht, weil Christian Stöcker und ich uns erstmalig begegneten (nein, wir hatten sogar schon eine Episode She Drives Mobility zusammen aufgenommen und immer regen Kontakt "zwischendrin"), sondern weil ich es "wohltuend" finde, wie in Angesicht des Nichtstuns und Verschlimmerns unseres katastrophalen fossilintensiven Lifestyles im Globalen Norden einst noch zurückhaltend formulierende Stimmen wie die von Christian deutlich bis angebracht wütend-ruppig werden. "Nicht zufällig sind die Hauptprofiteure der Klimazerstörung Leute, die mit demokratischen Werten und Menschenrechten wenig am Hut haben ‒ oft geht die Begeisterung für fossile Brennstoffe und die Ablehnung von Klimaschutz einher mit reaktionären Positionen. Das Kartell der Verbrenner vereint Leute wie Mohammed bin Salman, Wladimir Putin, Rupert Murdoch, Donald Trump und Mathias Döpfner, flankiert von Akteurinnen wie Sahra Wagenknecht."

Und dann geht sie los die wilde Fahrt, die zu Beginn fast mit einem Warnhinweis begonnen wird, da die Erzählung so abstrus und in Teilen abstoßend ist, dass Lesende denken könnten, es handle sich ausnahmsweise mal um eine "linke" Verschwörungserzählung. Obwohl ich natürlich weiß, wie tief die deutsche Autoindustrie, -lobby und -politik in diese Gemengelage verstrickt ist, imponierte mir auf negative Weise, wie sie in den ersten Etappen von 

Männer, die die Welt verbrennen - Der entscheidende Kampf um die Zukunft der Menschheit

eine Hauptrolle zugewiesen bekommt - mit allen anderen Autoindustriellen der alten fossilen Welt. Im Gespräch gehen wir hier auch durchaus auf das Trennende ein. Denn mir geht die Elektrifizierung dieses absurden deutschen Autobestandes von mittlerweile 49,1 Millionen Pkw bei 41 Millionen Haushalten, 13 Millionen Kindern und 13 Millionen Erwachsenen sowie einer Tagesnutzung von 45 Minuten mit etwas über einer Person nicht weit genug - während Christian hier einen anderen Standpunkt vertritt. Aber das Gestalten der Zukunft ist ein Aushandeln in der Gegenwart, deswegen mag ich es, wenn eine Episode mehrere Perspektiven vereint.

Hört rein, wenn ihr das schockierende Ausmaß der Desinformation und Manipulation durch die Fossilisten gewahr machen und aber auch durch Christians "Abspann" in die Lage versetzt werden wollt, genau diesen Mechanismen wirksam entgegen treten zu können. Spoiler: Das Buch endet hoffnungsvoll.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ein Buch wie ein Paukenschlag - so habe ich es zumindest beim Lesen empfunden. Nicht, weil Christian Stöcker und ich uns erstmalig begegneten (nein, wir hatten sogar schon eine Episode She Drives Mobility zusammen aufgenommen und immer regen Kontakt "zwischendrin"), sondern weil ich es "wohltuend" finde, wie in Angesicht des Nichtstuns und Verschlimmerns unseres katastrophalen fossilintensiven Lifestyles im Globalen Norden einst noch zurückhaltend formulierende Stimmen wie die von Christian deutlich bis angebracht wütend-ruppig werden. "Nicht zufällig sind die Hauptprofiteure der Klimazerstörung Leute, die mit demokratischen Werten und Menschenrechten wenig am Hut haben ‒ oft geht die Begeisterung für fossile Brennstoffe und die Ablehnung von Klimaschutz einher mit reaktionären Positionen. Das Kartell der Verbrenner vereint Leute wie Mohammed bin Salman, Wladimir Putin, Rupert Murdoch, Donald Trump und Mathias Döpfner, flankiert von Akteurinnen wie Sahra Wagenknecht."

Und dann geht sie los die wilde Fahrt, die zu Beginn fast mit einem Warnhinweis begonnen wird, da die Erzählung so abstrus und in Teilen abstoßend ist, dass Lesende denken könnten, es handle sich ausnahmsweise mal um eine "linke" Verschwörungserzählung. Obwohl ich natürlich weiß, wie tief die deutsche Autoindustrie, -lobby und -politik in diese Gemengelage verstrickt ist, imponierte mir auf negative Weise, wie sie in den ersten Etappen von 

Männer, die die Welt verbrennen - Der entscheidende Kampf um die Zukunft der Menschheit

eine Hauptrolle zugewiesen bekommt - mit allen anderen Autoindustriellen der alten fossilen Welt. Im Gespräch gehen wir hier auch durchaus auf das Trennende ein. Denn mir geht die Elektrifizierung dieses absurden deutschen Autobestandes von mittlerweile 49,1 Millionen Pkw bei 41 Millionen Haushalten, 13 Millionen Kindern und 13 Millionen Erwachsenen sowie einer Tagesnutzung von 45 Minuten mit etwas über einer Person nicht weit genug - während Christian hier einen anderen Standpunkt vertritt. Aber das Gestalten der Zukunft ist ein Aushandeln in der Gegenwart, deswegen mag ich es, wenn eine Episode mehrere Perspektiven vereint.

Hört rein, wenn ihr das schockierende Ausmaß der Desinformation und Manipulation durch die Fossilisten gewahr machen und aber auch durch Christians "Abspann" in die Lage versetzt werden wollt, genau diesen Mechanismen wirksam entgegen treten zu können. Spoiler: Das Buch endet hoffnungsvoll.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 08:04:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig der Öffentlichkeit vor. Leider hat das Pfefferbergtheater in Berlin Mist gebaut, so dass wir grad nach einer neuen Räumlichkeit suchen, aber das sollte in der Hauptstadt wohl möglich sein :) Zudem: Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Ein Buch wie ein Paukenschlag - so habe ich es zumindest beim Lesen empfunden. Nicht, weil Christian Stöcker und ich uns erstmalig begegneten (nein, wir hatten sogar schon eine Episode She Drives Mobility zusammen aufgenommen und immer regen Kontakt "zwischendrin"), sondern weil ich es "wohltuend" finde, wie in Angesicht des Nichtstuns und Verschlimmerns unseres katastrophalen fossilintensiven Lifestyles im Globalen Norden einst noch zurückhaltend formulierende Stimmen wie die von Christian deutlich bis angebracht wütend-ruppig werden. "Nicht zufällig sind die Hauptprofiteure der Klimazerstörung Leute, die mit demokratischen Werten und Menschenrechten wenig am Hut haben ‒ oft geht die Begeisterung für fossile Brennstoffe und die Ablehnung von Klimaschutz einher mit reaktionären Positionen. Das Kartell der Verbrenner vereint Leute wie Mohammed bin Salman, Wladimir Putin, Rupert Murdoch, Donald Trump und Mathias Döpfner, flankiert von Akteurinnen wie Sahra Wagenknecht."

Und dann geht sie los die wilde Fahrt, die zu Beginn fast mit einem Warnhinweis begonnen wird, da die Erzählung so abstrus und in Teilen abstoßend ist, dass Lesende denken könnten, es handle sich ausnahmsweise mal um eine "linke" Verschwörungserzählung. Obwohl ich natürlich weiß, wie tief die deutsche Autoindustrie, -lobby und -politik in diese Gemengelage verstrickt ist, imponierte mir auf negative Weise, wie sie in den ersten Etappen von 

Männer, die die Welt verbrennen - Der entscheidende Kampf um die Zukunft der Menschheit

eine Hauptrolle zugewiesen bekommt - mit allen anderen Autoindustriellen der alten fossilen Welt. Im Gespräch gehen wir hier auch durchaus auf das Trennende ein. Denn mir geht die Elektrifizierung dieses absurden deutschen Autobestandes von mittlerweile 49,1 Millionen Pkw bei 41 Millionen Haushalten, 13 Millionen Kindern und 13 Millionen Erwachsenen sowie einer Tagesnutzung von 45 Minuten mit etwas über einer Person nicht weit genug - während Christian hier einen anderen Standpunkt vertritt. Aber das Gestalten der Zukunft ist ein Aushandeln in der Gegenwart, deswegen mag ich es, wenn eine Episode mehrere Perspektiven vereint.

Hört rein, wenn ihr das schockierende Ausmaß der Desinformation und Manipulation durch die Fossilisten gewahr machen und aber auch durch Christians "Abspann" in die Lage versetzt werden wollt, genau diesen Mechanismen wirksam entgegen treten zu können. Spoiler: Das Buch endet hoffnungsvoll.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig der Öffentlichkeit vor. Leider hat das Pfefferbergtheater in Berlin Mist gebaut, so dass wir grad nach einer neuen Räumlichkeit suchen, aber das sollte in der Hauptstadt wohl möglich sein :) Zudem: Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Ein Buch wie ein Paukenschlag - so habe ich es zumindest beim Lesen empfunden. Nicht, weil Christian Stöcker und ich uns erstmalig begegneten (nein, wir hatten sogar schon eine Episode She Drives Mobility zusammen aufgenommen und immer regen Kontakt "zwischendrin"), sondern weil ich es "wohltuend" finde, wie in Angesicht des Nichtstuns und Verschlimmerns unseres katastrophalen fossilintensiven Lifestyles im Globalen Norden einst noch zurückhaltend formulierende Stimmen wie die von Christian deutlich bis angebracht wütend-ruppig werden. "Nicht zufällig sind die Hauptprofiteure der Klimazerstörung Leute, die mit demokratischen Werten und Menschenrechten wenig am Hut haben ‒ oft geht die Begeisterung für fossile Brennstoffe und die Ablehnung von Klimaschutz einher mit reaktionären Positionen. Das Kartell der Verbrenner vereint Leute wie Mohammed bin Salman, Wladimir Putin, Rupert Murdoch, Donald Trump und Mathias Döpfner, flankiert von Akteurinnen wie Sahra Wagenknecht."

Und dann geht sie los die wilde Fahrt, die zu Beginn fast mit einem Warnhinweis begonnen wird, da die Erzählung so abstrus und in Teilen abstoßend ist, dass Lesende denken könnten, es handle sich ausnahmsweise mal um eine "linke" Verschwörungserzählung. Obwohl ich natürlich weiß, wie tief die deutsche Autoindustrie, -lobby und -politik in diese Gemengelage verstrickt ist, imponierte mir auf negative Weise, wie sie in den ersten Etappen von 

Männer, die die Welt verbrennen - Der entscheidende Kampf um die Zukunft der Menschheit

eine Hauptrolle zugewiesen bekommt - mit allen anderen Autoindustriellen der alten fossilen Welt. Im Gespräch gehen wir hier auch durchaus auf das Trennende ein. Denn mir geht die Elektrifizierung dieses absurden deutschen Autobestandes von mittlerweile 49,1 Millionen Pkw bei 41 Millionen Haushalten, 13 Millionen Kindern und 13 Millionen Erwachsenen sowie einer Tagesnutzung von 45 Minuten mit etwas über einer Person nicht weit genug - während Christian hier einen anderen Standpunkt vertritt. Aber das Gestalten der Zukunft ist ein Aushandeln in der Gegenwart, deswegen mag ich es, wenn eine Episode mehrere Perspektiven vereint.

Hört rein, wenn ihr das schockierende Ausmaß der Desinformation und Manipulation durch die Fossilisten gewahr machen und aber auch durch Christians "Abspann" in die Lage versetzt werden wollt, genau diesen Mechanismen wirksam entgegen treten zu können. Spoiler: Das Buch endet hoffnungsvoll.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ein Buch wie ein Paukenschlag - so habe ich es zumindest beim Lesen empfunden. Nicht, weil Christian Stöcker und ich uns erstmalig begegneten (nein, wir hatten sogar schon eine Episode She Drives Mobility zusammen aufgenommen und immer regen Kontakt "zwischendrin"), sondern weil ich es "wohltuend" finde, wie in Angesicht des Nichtstuns und Verschlimmerns unseres katastrophalen fossilintensiven Lifestyles im Globalen Norden einst noch zurückhaltend formulierende Stimmen wie die von Christian deutlich bis angebracht wütend-ruppig werden. "Nicht zufällig sind die Hauptprofiteure der Klimazerstörung Leute, die mit demokratischen Werten und Menschenrechten wenig am Hut haben ‒ oft geht die Begeisterung für fossile Brennstoffe und die Ablehnung von Klimaschutz einher mit reaktionären Positionen. Das Kartell der Verbrenner vereint Leute wie Mohammed bin Salman, Wladimir Putin, Rupert Murdoch, Donald Trump und Mathias Döpfner, flankiert von Akteurinnen wie Sahra Wagenknecht."

Und dann geht sie los die wilde Fahrt, die zu Beginn fast mit einem Warnhinweis begonnen wird, da die Erzählung so abstrus und in Teilen abstoßend ist, dass Lesende denken könnten, es handle sich ausnahmsweise mal um eine "linke" Verschwörungserzählung. Obwohl ich natürlich weiß, wie tief die deutsche Autoindustrie, -lobby und -politik in diese Gemengelage verstrickt ist, imponierte mir auf negative Weise, wie sie in den ersten Etappen von 

Männer, die die Welt verbrennen - Der entscheidende Kampf um die Zukunft der Menschheit

eine Hauptrolle zugewiesen bekommt - mit allen anderen Autoindustriellen der alten fossilen Welt. Im Gespräch gehen wir hier auch durchaus auf das Trennende ein. Denn mir geht die Elektrifizierung dieses absurden deutschen Autobestandes von mittlerweile 49,1 Millionen Pkw bei 41 Millionen Haushalten, 13 Millionen Kindern und 13 Millionen Erwachsenen sowie einer Tagesnutzung von 45 Minuten mit etwas über einer Person nicht weit genug - während Christian hier einen anderen Standpunkt vertritt. Aber das Gestalten der Zukunft ist ein Aushandeln in der Gegenwart, deswegen mag ich es, wenn eine Episode mehrere Perspektiven vereint.

Hört rein, wenn ihr das schockierende Ausmaß der Desinformation und Manipulation durch die Fossilisten gewahr machen und aber auch durch Christians "Abspann" in die Lage versetzt werden wollt, genau diesen Mechanismen wirksam entgegen treten zu können. Spoiler: Das Buch endet hoffnungsvoll.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Michael Peterson: Was macht grad Spa&#223; am Job des Vorstand DB Personenverkehr?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/michael-peterson-was-macht-grad-spass-am-job-des-vorstand-db-personenverkehr/</link>
        <pubDate>Sun, 10 Mar 2024 16:05:27 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig der Öffentlichkeit vor. Hier könnt ihr Tickets dafür erwerben. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Die heutige Episode von She Drives Mobility erreicht euch einen Tag später als gewohnt - ein kleiner Botangriff auf meine Webseite hat gestern alles lahmgelegt. Umso schöner jedoch, dass nun wieder alles funktioniert, nicht nur, weil die GDL für morgen den nächsten Streiktag angekündigt hat und die DB dagegen gerichtlich vorgehen will. Natürlich habe ich mit Michael Peterson, der als Vorstand Personenverkehr der DB ganz nah dran an diesen Themen ist, auch die aktuelle Situation in diesem Konflikt thematisiert. Michael fand dabei sehr deutliche Worte.

Mich hat jedoch auch interessiert, wie er zum einen in diese Funktion gekommen ist und warum er trotz allen politischen und internen Missmanagements in den letzten Jahrzehnten jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit geht. Ich ließ ihn das Zielbild der Mobilität von morgen zeichnen und natürlich vertiefend die Rolle der DB Personenverkehr für die Erreichung desselben. Wie lebt es sich in Zukunft in Stadt und Land? Wie mobilisieren wir die Menschen? Eine Entscheidung der Vergangenheit schien ihm dabei besonders wehzutun: Die Vernachlässigung unzähliger Bahnhöfe vor allem in ländlichen Räumen, die jetzt wertvoller Anker für nicht-urbane Mobilität sein könnten, zum großen Teil aber völlig verwahrlost sind. 

Und dann ging es noch weiter rein in die "Tacheles Talk": Wie stellt sich die Politik, aber dann auch die DB selbst vor, bis 2030 die Verdoppelung der Fahrgastzahlen zu erreichen, wenn doch heute nur noch eine Pünktlichkeitsquote von 61 Prozent erreicht und jeden Tag vom Fachkräftemangel gesprochen wird? Was erwartet Michael hier von "seinem" Bundesverkehrsminister, aber auch von den Landesministern, denn in Deutschland sind verschiedene Bereiche von öffentlicher Mobilität ja bundesweit oder eben auch föderal organisiert. Auch hier wurde Michael deutlich mit klaren Worten zu notwendigen Investionen und einer unerschütterlichen politischen Flankierung des Ausbaus einer Bahn, die ja mal Tausende von Schienenkilometern mehr umfasste, als das heute der Fall ist.

Zum Image der Bahn sprachen wir mehrere Punkte an: Warum ist diese im Vergleich zu Autoherstellern immer noch scheinbar weniger attraktiv (zumindest nach bestimmten Umfragen entsteht dieses Bild), wie können Arbeitsplätze attraktiver gestaltet und neue Menschen für die öffentliche Mobilität gewonnen werden und wie positioniert sich die DB als ein Unternehmen der echten Vielfalt - und nicht nur der auf Webseiten und Prospekten?

Dies und viel mehr in der neuesten Folge She Drives Mobility!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig der Öffentlichkeit vor. Hier könnt ihr Tickets dafür erwerben. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Die heutige Episode von She Drives Mobility erreicht euch einen Tag später als gewohnt - ein kleiner Botangriff auf meine Webseite hat gestern alles lahmgelegt. Umso schöner jedoch, dass nun wieder alles funktioniert, nicht nur, weil die GDL für morgen den nächsten Streiktag angekündigt hat und die DB dagegen gerichtlich vorgehen will. Natürlich habe ich mit Michael Peterson, der als Vorstand Personenverkehr der DB ganz nah dran an diesen Themen ist, auch die aktuelle Situation in diesem Konflikt thematisiert. Michael fand dabei sehr deutliche Worte.

Mich hat jedoch auch interessiert, wie er zum einen in diese Funktion gekommen ist und warum er trotz allen politischen und internen Missmanagements in den letzten Jahrzehnten jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit geht. Ich ließ ihn das Zielbild der Mobilität von morgen zeichnen und natürlich vertiefend die Rolle der DB Personenverkehr für die Erreichung desselben. Wie lebt es sich in Zukunft in Stadt und Land? Wie mobilisieren wir die Menschen? Eine Entscheidung der Vergangenheit schien ihm dabei besonders wehzutun: Die Vernachlässigung unzähliger Bahnhöfe vor allem in ländlichen Räumen, die jetzt wertvoller Anker für nicht-urbane Mobilität sein könnten, zum großen Teil aber völlig verwahrlost sind. 

Und dann ging es noch weiter rein in die "Tacheles Talk": Wie stellt sich die Politik, aber dann auch die DB selbst vor, bis 2030 die Verdoppelung der Fahrgastzahlen zu erreichen, wenn doch heute nur noch eine Pünktlichkeitsquote von 61 Prozent erreicht und jeden Tag vom Fachkräftemangel gesprochen wird? Was erwartet Michael hier von "seinem" Bundesverkehrsminister, aber auch von den Landesministern, denn in Deutschland sind verschiedene Bereiche von öffentlicher Mobilität ja bundesweit oder eben auch föderal organisiert. Auch hier wurde Michael deutlich mit klaren Worten zu notwendigen Investionen und einer unerschütterlichen politischen Flankierung des Ausbaus einer Bahn, die ja mal Tausende von Schienenkilometern mehr umfasste, als das heute der Fall ist.

Zum Image der Bahn sprachen wir mehrere Punkte an: Warum ist diese im Vergleich zu Autoherstellern immer noch scheinbar weniger attraktiv (zumindest nach bestimmten Umfragen entsteht dieses Bild), wie können Arbeitsplätze attraktiver gestaltet und neue Menschen für die öffentliche Mobilität gewonnen werden und wie positioniert sich die DB als ein Unternehmen der echten Vielfalt - und nicht nur der auf Webseiten und Prospekten?

Dies und viel mehr in der neuesten Folge She Drives Mobility!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Mich hat jedoch auch interessiert, wie er zum einen in diese Funktion gekommen ist und warum er trotz allen politischen und internen Missmanagements in den letzten Jahrzehnten jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit geht. Ich ließ ihn das Zielbild der Mobilität von morgen zeichnen und natürlich vertiefend die Rolle der DB Personenverkehr für die Erreichung desselben. Wie lebt es sich in Zukunft in Stadt und Land? Wie mobilisieren wir die Menschen? Eine Entscheidung der Vergangenheit schien ihm dabei besonders wehzutun: Die Vernachlässigung unzähliger Bahnhöfe vor allem in ländlichen Räumen, die jetzt wertvoller Anker für nicht-urbane Mobilität sein könnten, zum großen Teil aber völlig verwahrlost sind. 

Und dann ging es noch weiter rein in die "Tacheles Talk": Wie stellt sich die Politik, aber dann auch die DB selbst vor, bis 2030 die Verdoppelung der Fahrgastzahlen zu erreichen, wenn doch heute nur noch eine Pünktlichkeitsquote von 61 Prozent erreicht und jeden Tag vom Fachkräftemangel gesprochen wird? Was erwartet Michael hier von "seinem" Bundesverkehrsminister, aber auch von den Landesministern, denn in Deutschland sind verschiedene Bereiche von öffentlicher Mobilität ja bundesweit oder eben auch föderal organisiert. Auch hier wurde Michael deutlich mit klaren Worten zu notwendigen Investionen und einer unerschütterlichen politischen Flankierung des Ausbaus einer Bahn, die ja mal Tausende von Schienenkilometern mehr umfasste, als das heute der Fall ist.

Zum Image der Bahn sprachen wir mehrere Punkte an: Warum ist diese im Vergleich zu Autoherstellern immer noch scheinbar weniger attraktiv (zumindest nach bestimmten Umfragen entsteht dieses Bild), wie können Arbeitsplätze attraktiver gestaltet und neue Menschen für die öffentliche Mobilität gewonnen werden und wie positioniert sich die DB als ein Unternehmen der echten Vielfalt - und nicht nur der auf Webseiten und Prospekten?

Dies und viel mehr in der neuesten Folge She Drives Mobility!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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Mich hat jedoch auch interessiert, wie er zum einen in diese Funktion gekommen ist und warum er trotz allen politischen und internen Missmanagements in den letzten Jahrzehnten jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit geht. Ich ließ ihn das Zielbild der Mobilität von morgen zeichnen und natürlich vertiefend die Rolle der DB Personenverkehr für die Erreichung desselben. Wie lebt es sich in Zukunft in Stadt und Land? Wie mobilisieren wir die Menschen? Eine Entscheidung der Vergangenheit schien ihm dabei besonders wehzutun: Die Vernachlässigung unzähliger Bahnhöfe vor allem in ländlichen Räumen, die jetzt wertvoller Anker für nicht-urbane Mobilität sein könnten, zum großen Teil aber völlig verwahrlost sind. 

Und dann ging es noch weiter rein in die "Tacheles Talk": Wie stellt sich die Politik, aber dann auch die DB selbst vor, bis 2030 die Verdoppelung der Fahrgastzahlen zu erreichen, wenn doch heute nur noch eine Pünktlichkeitsquote von 61 Prozent erreicht und jeden Tag vom Fachkräftemangel gesprochen wird? Was erwartet Michael hier von "seinem" Bundesverkehrsminister, aber auch von den Landesministern, denn in Deutschland sind verschiedene Bereiche von öffentlicher Mobilität ja bundesweit oder eben auch föderal organisiert. Auch hier wurde Michael deutlich mit klaren Worten zu notwendigen Investionen und einer unerschütterlichen politischen Flankierung des Ausbaus einer Bahn, die ja mal Tausende von Schienenkilometern mehr umfasste, als das heute der Fall ist.

Zum Image der Bahn sprachen wir mehrere Punkte an: Warum ist diese im Vergleich zu Autoherstellern immer noch scheinbar weniger attraktiv (zumindest nach bestimmten Umfragen entsteht dieses Bild), wie können Arbeitsplätze attraktiver gestaltet und neue Menschen für die öffentliche Mobilität gewonnen werden und wie positioniert sich die DB als ein Unternehmen der echten Vielfalt - und nicht nur der auf Webseiten und Prospekten?

Dies und viel mehr in der neuesten Folge She Drives Mobility!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig der Öffentlichkeit vor. Hier könnt ihr Tickets dafür erwerben. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Die heutige Episode von She Drives Mobility erreicht euch einen Tag später als gewohnt - ein kleiner Botangriff auf meine Webseite hat gestern alles lahmgelegt. Umso schöner jedoch, dass nun wieder alles funktioniert, nicht nur, weil die GDL für morgen den nächsten Streiktag angekündigt hat und die DB dagegen gerichtlich vorgehen will. Natürlich habe ich mit Michael Peterson, der als Vorstand Personenverkehr der DB ganz nah dran an diesen Themen ist, auch die aktuelle Situation in diesem Konflikt thematisiert. Michael fand dabei sehr deutliche Worte.

Mich hat jedoch auch interessiert, wie er zum einen in diese Funktion gekommen ist und warum er trotz allen politischen und internen Missmanagements in den letzten Jahrzehnten jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit geht. Ich ließ ihn das Zielbild der Mobilität von morgen zeichnen und natürlich vertiefend die Rolle der DB Personenverkehr für die Erreichung desselben. Wie lebt es sich in Zukunft in Stadt und Land? Wie mobilisieren wir die Menschen? Eine Entscheidung der Vergangenheit schien ihm dabei besonders wehzutun: Die Vernachlässigung unzähliger Bahnhöfe vor allem in ländlichen Räumen, die jetzt wertvoller Anker für nicht-urbane Mobilität sein könnten, zum großen Teil aber völlig verwahrlost sind. 

Und dann ging es noch weiter rein in die "Tacheles Talk": Wie stellt sich die Politik, aber dann auch die DB selbst vor, bis 2030 die Verdoppelung der Fahrgastzahlen zu erreichen, wenn doch heute nur noch eine Pünktlichkeitsquote von 61 Prozent erreicht und jeden Tag vom Fachkräftemangel gesprochen wird? Was erwartet Michael hier von "seinem" Bundesverkehrsminister, aber auch von den Landesministern, denn in Deutschland sind verschiedene Bereiche von öffentlicher Mobilität ja bundesweit oder eben auch föderal organisiert. Auch hier wurde Michael deutlich mit klaren Worten zu notwendigen Investionen und einer unerschütterlichen politischen Flankierung des Ausbaus einer Bahn, die ja mal Tausende von Schienenkilometern mehr umfasste, als das heute der Fall ist.

Zum Image der Bahn sprachen wir mehrere Punkte an: Warum ist diese im Vergleich zu Autoherstellern immer noch scheinbar weniger attraktiv (zumindest nach bestimmten Umfragen entsteht dieses Bild), wie können Arbeitsplätze attraktiver gestaltet und neue Menschen für die öffentliche Mobilität gewonnen werden und wie positioniert sich die DB als ein Unternehmen der echten Vielfalt - und nicht nur der auf Webseiten und Prospekten?

Dies und viel mehr in der neuesten Folge She Drives Mobility!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Die heutige Episode von She Drives Mobility erreicht euch einen Tag später als gewohnt - ein kleiner Botangriff auf meine Webseite hat gestern alles lahmgelegt. Umso schöner jedoch, dass nun wieder alles funktioniert, nicht nur, weil die GDL für morgen den nächsten Streiktag angekündigt hat und die DB dagegen gerichtlich vorgehen will. Natürlich habe ich mit Michael Peterson, der als Vorstand Personenverkehr der DB ganz nah dran an diesen Themen ist, auch die aktuelle Situation in diesem Konflikt thematisiert. Michael fand dabei sehr deutliche Worte.

Mich hat jedoch auch interessiert, wie er zum einen in diese Funktion gekommen ist und warum er trotz allen politischen und internen Missmanagements in den letzten Jahrzehnten jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit geht. Ich ließ ihn das Zielbild der Mobilität von morgen zeichnen und natürlich vertiefend die Rolle der DB Personenverkehr für die Erreichung desselben. Wie lebt es sich in Zukunft in Stadt und Land? Wie mobilisieren wir die Menschen? Eine Entscheidung der Vergangenheit schien ihm dabei besonders wehzutun: Die Vernachlässigung unzähliger Bahnhöfe vor allem in ländlichen Räumen, die jetzt wertvoller Anker für nicht-urbane Mobilität sein könnten, zum großen Teil aber völlig verwahrlost sind. 

Und dann ging es noch weiter rein in die "Tacheles Talk": Wie stellt sich die Politik, aber dann auch die DB selbst vor, bis 2030 die Verdoppelung der Fahrgastzahlen zu erreichen, wenn doch heute nur noch eine Pünktlichkeitsquote von 61 Prozent erreicht und jeden Tag vom Fachkräftemangel gesprochen wird? Was erwartet Michael hier von "seinem" Bundesverkehrsminister, aber auch von den Landesministern, denn in Deutschland sind verschiedene Bereiche von öffentlicher Mobilität ja bundesweit oder eben auch föderal organisiert. Auch hier wurde Michael deutlich mit klaren Worten zu notwendigen Investionen und einer unerschütterlichen politischen Flankierung des Ausbaus einer Bahn, die ja mal Tausende von Schienenkilometern mehr umfasste, als das heute der Fall ist.

Zum Image der Bahn sprachen wir mehrere Punkte an: Warum ist diese im Vergleich zu Autoherstellern immer noch scheinbar weniger attraktiv (zumindest nach bestimmten Umfragen entsteht dieses Bild), wie können Arbeitsplätze attraktiver gestaltet und neue Menschen für die öffentliche Mobilität gewonnen werden und wie positioniert sich die DB als ein Unternehmen der echten Vielfalt - und nicht nur der auf Webseiten und Prospekten?

Dies und viel mehr in der neuesten Folge She Drives Mobility!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Thorsten Gr&#246;ger: Welche Positionen vertritt die IG Metall gegen&#252;ber der AfD und der Transformation der Autoindustrie?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/thorsten-groeger-welche-positionen-vertritt-die-ig-metall-gegenueber-der-afd-und-der-transformation-der-autoindustrie/</link>
        <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 10:26:16 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Thorsten Gröger, als Bezirksleiter der IG Metall für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt tätig, repräsentiert etwa 264.000 Mitglieder aus diversen Sektoren, einschließlich der Metall- und Elektroindustrie, der Stahlbranche sowie spezifischer Handwerksbereiche wie dem Kfz- und Metallhandwerk. Zudem verantwortet der auch das Haustarifgebiet bei Volkswagen. 

Gröger sieht den Antifaschismus als integralen Bestandteil der Identität deutscher Gewerkschaften und begründet dies durch die Historie sowie Gegenwart, in der rechte Regierungen oft als eine der ersten Amtshandlungen gewerkschaftliche Rechte einschränken. Er betrachtet die Belegschaften als Spiegelbild der Gesellschaft und setzt sich aktiv für den Dialog mit AfD-Wählern ein, um diese für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.

Der Gewerkschafter äußert sich zur aktuellen gesellschaftlichen Lage, die von multiplen Krisen und dem Wandel der Industriegesellschaft geprägt ist, und kritisiert das Fehlen eines positiven Zukunftsbildes vonseiten der Politik. Dieses Vakuum nutzen rechte Kräfte aus, indem sie die Notwendigkeit von Veränderungen leugnen. Gröger unterstreicht die Bedeutung von politischer Einigkeit und Planungssicherheit und hebt Initiativen wie die der Stiftung KlimaWirtschaft hervor. Bei aller Notwendigkeit von Reformen, wie der Reduzierung von Bürokratie, muss der Schutz von Arbeitnehmerrechten zwingend gewahrt bleiben.

Für Gröger sind Akzeptanz und Vertrauen in den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft essenziell. Dabei ist nach seiner Ansicht ein Defizit in der aktuellen politischen Kommunikation und Handlungsfähigkeit, was die Umsetzung erschwert. Die Bereitschaft der Bevölkerung, Veränderungen zu akzeptieren, hängt seiner Meinung nach von der Vermittlung und dem Verständnis ab, dass diese zum Gesamtwohl beitragen. Wenn Maßnahmen nicht verlässlich und nachvollziehbar von Politik erklärt werden, schwindet das Vertrauen in den eingeschlagenen Weg. Der Bezirksleiter der IG Metall kritisiert die Politik der Schuldenbremse als hinderlich für notwendige Investitionen und fordert einen umfassenden Plan für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel.

Als Gewerkschafter sieht er sich in der Pflicht, die Transformation der Arbeitswelt aktiv zu gestalten und die Kommunikation darüber zu fördern. Die IG Metall ist nach seinen Schilderungen eine Vorreiterin im Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen und betont die Wichtigkeit von alternativen Beschäftigungsperspektiven und Qualifizierung, wie das Beispiel Continental in Gifhorn zeigt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Thorsten Gröger, als Bezirksleiter der IG Metall für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt tätig, repräsentiert etwa 264.000 Mitglieder aus diversen Sektoren, einschließlich der Metall- und Elektroindustrie, der Stahlbranche sowie spezifischer Handwerksbereiche wie dem Kfz- und Metallhandwerk. Zudem verantwortet der auch das Haustarifgebiet bei Volkswagen. 

Gröger sieht den Antifaschismus als integralen Bestandteil der Identität deutscher Gewerkschaften und begründet dies durch die Historie sowie Gegenwart, in der rechte Regierungen oft als eine der ersten Amtshandlungen gewerkschaftliche Rechte einschränken. Er betrachtet die Belegschaften als Spiegelbild der Gesellschaft und setzt sich aktiv für den Dialog mit AfD-Wählern ein, um diese für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.

Der Gewerkschafter äußert sich zur aktuellen gesellschaftlichen Lage, die von multiplen Krisen und dem Wandel der Industriegesellschaft geprägt ist, und kritisiert das Fehlen eines positiven Zukunftsbildes vonseiten der Politik. Dieses Vakuum nutzen rechte Kräfte aus, indem sie die Notwendigkeit von Veränderungen leugnen. Gröger unterstreicht die Bedeutung von politischer Einigkeit und Planungssicherheit und hebt Initiativen wie die der Stiftung KlimaWirtschaft hervor. Bei aller Notwendigkeit von Reformen, wie der Reduzierung von Bürokratie, muss der Schutz von Arbeitnehmerrechten zwingend gewahrt bleiben.

Für Gröger sind Akzeptanz und Vertrauen in den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft essenziell. Dabei ist nach seiner Ansicht ein Defizit in der aktuellen politischen Kommunikation und Handlungsfähigkeit, was die Umsetzung erschwert. Die Bereitschaft der Bevölkerung, Veränderungen zu akzeptieren, hängt seiner Meinung nach von der Vermittlung und dem Verständnis ab, dass diese zum Gesamtwohl beitragen. Wenn Maßnahmen nicht verlässlich und nachvollziehbar von Politik erklärt werden, schwindet das Vertrauen in den eingeschlagenen Weg. Der Bezirksleiter der IG Metall kritisiert die Politik der Schuldenbremse als hinderlich für notwendige Investitionen und fordert einen umfassenden Plan für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel.

Als Gewerkschafter sieht er sich in der Pflicht, die Transformation der Arbeitswelt aktiv zu gestalten und die Kommunikation darüber zu fördern. Die IG Metall ist nach seinen Schilderungen eine Vorreiterin im Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen und betont die Wichtigkeit von alternativen Beschäftigungsperspektiven und Qualifizierung, wie das Beispiel Continental in Gifhorn zeigt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Gröger sieht den Antifaschismus als integralen Bestandteil der Identität deutscher Gewerkschaften und begründet dies durch die Historie sowie Gegenwart, in der rechte Regierungen oft als eine der ersten Amtshandlungen gewerkschaftliche Rechte einschränken. Er betrachtet die Belegschaften als Spiegelbild der Gesellschaft und setzt sich aktiv für den Dialog mit AfD-Wählern ein, um diese für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.

Der Gewerkschafter äußert sich zur aktuellen gesellschaftlichen Lage, die von multiplen Krisen und dem Wandel der Industriegesellschaft geprägt ist, und kritisiert das Fehlen eines positiven Zukunftsbildes vonseiten der Politik. Dieses Vakuum nutzen rechte Kräfte aus, indem sie die Notwendigkeit von Veränderungen leugnen. Gröger unterstreicht die Bedeutung von politischer Einigkeit und Planungssicherheit und hebt Initiativen wie die der Stiftung KlimaWirtschaft hervor. Bei aller Notwendigkeit von Reformen, wie der Reduzierung von Bürokratie, muss der Schutz von Arbeitnehmerrechten zwingend gewahrt bleiben.

Für Gröger sind Akzeptanz und Vertrauen in den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft essenziell. Dabei ist nach seiner Ansicht ein Defizit in der aktuellen politischen Kommunikation und Handlungsfähigkeit, was die Umsetzung erschwert. Die Bereitschaft der Bevölkerung, Veränderungen zu akzeptieren, hängt seiner Meinung nach von der Vermittlung und dem Verständnis ab, dass diese zum Gesamtwohl beitragen. Wenn Maßnahmen nicht verlässlich und nachvollziehbar von Politik erklärt werden, schwindet das Vertrauen in den eingeschlagenen Weg. Der Bezirksleiter der IG Metall kritisiert die Politik der Schuldenbremse als hinderlich für notwendige Investitionen und fordert einen umfassenden Plan für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel.

Als Gewerkschafter sieht er sich in der Pflicht, die Transformation der Arbeitswelt aktiv zu gestalten und die Kommunikation darüber zu fördern. Die IG Metall ist nach seinen Schilderungen eine Vorreiterin im Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen und betont die Wichtigkeit von alternativen Beschäftigungsperspektiven und Qualifizierung, wie das Beispiel Continental in Gifhorn zeigt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <description><![CDATA[Thorsten Gröger, als Bezirksleiter der IG Metall für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt tätig, repräsentiert etwa 264.000 Mitglieder aus diversen Sektoren, einschließlich der Metall- und Elektroindustrie, der Stahlbranche sowie spezifischer Handwerksbereiche wie dem Kfz- und Metallhandwerk. Zudem verantwortet der auch das Haustarifgebiet bei Volkswagen. 

Gröger sieht den Antifaschismus als integralen Bestandteil der Identität deutscher Gewerkschaften und begründet dies durch die Historie sowie Gegenwart, in der rechte Regierungen oft als eine der ersten Amtshandlungen gewerkschaftliche Rechte einschränken. Er betrachtet die Belegschaften als Spiegelbild der Gesellschaft und setzt sich aktiv für den Dialog mit AfD-Wählern ein, um diese für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.

Der Gewerkschafter äußert sich zur aktuellen gesellschaftlichen Lage, die von multiplen Krisen und dem Wandel der Industriegesellschaft geprägt ist, und kritisiert das Fehlen eines positiven Zukunftsbildes vonseiten der Politik. Dieses Vakuum nutzen rechte Kräfte aus, indem sie die Notwendigkeit von Veränderungen leugnen. Gröger unterstreicht die Bedeutung von politischer Einigkeit und Planungssicherheit und hebt Initiativen wie die der Stiftung KlimaWirtschaft hervor. Bei aller Notwendigkeit von Reformen, wie der Reduzierung von Bürokratie, muss der Schutz von Arbeitnehmerrechten zwingend gewahrt bleiben.

Für Gröger sind Akzeptanz und Vertrauen in den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft essenziell. Dabei ist nach seiner Ansicht ein Defizit in der aktuellen politischen Kommunikation und Handlungsfähigkeit, was die Umsetzung erschwert. Die Bereitschaft der Bevölkerung, Veränderungen zu akzeptieren, hängt seiner Meinung nach von der Vermittlung und dem Verständnis ab, dass diese zum Gesamtwohl beitragen. Wenn Maßnahmen nicht verlässlich und nachvollziehbar von Politik erklärt werden, schwindet das Vertrauen in den eingeschlagenen Weg. Der Bezirksleiter der IG Metall kritisiert die Politik der Schuldenbremse als hinderlich für notwendige Investitionen und fordert einen umfassenden Plan für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel.

Als Gewerkschafter sieht er sich in der Pflicht, die Transformation der Arbeitswelt aktiv zu gestalten und die Kommunikation darüber zu fördern. Die IG Metall ist nach seinen Schilderungen eine Vorreiterin im Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen und betont die Wichtigkeit von alternativen Beschäftigungsperspektiven und Qualifizierung, wie das Beispiel Continental in Gifhorn zeigt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Thorsten Gröger, als Bezirksleiter der IG Metall für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt tätig, repräsentiert etwa 264.000 Mitglieder aus diversen Sektoren, einschließlich der Metall- und Elektroindustrie, der Stahlbranche sowie spezifischer Handwerksbereiche wie dem Kfz- und Metallhandwerk. Zudem verantwortet der auch das Haustarifgebiet bei Volkswagen. 

Gröger sieht den Antifaschismus als integralen Bestandteil der Identität deutscher Gewerkschaften und begründet dies durch die Historie sowie Gegenwart, in der rechte Regierungen oft als eine der ersten Amtshandlungen gewerkschaftliche Rechte einschränken. Er betrachtet die Belegschaften als Spiegelbild der Gesellschaft und setzt sich aktiv für den Dialog mit AfD-Wählern ein, um diese für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.

Der Gewerkschafter äußert sich zur aktuellen gesellschaftlichen Lage, die von multiplen Krisen und dem Wandel der Industriegesellschaft geprägt ist, und kritisiert das Fehlen eines positiven Zukunftsbildes vonseiten der Politik. Dieses Vakuum nutzen rechte Kräfte aus, indem sie die Notwendigkeit von Veränderungen leugnen. Gröger unterstreicht die Bedeutung von politischer Einigkeit und Planungssicherheit und hebt Initiativen wie die der Stiftung KlimaWirtschaft hervor. Bei aller Notwendigkeit von Reformen, wie der Reduzierung von Bürokratie, muss der Schutz von Arbeitnehmerrechten zwingend gewahrt bleiben.

Für Gröger sind Akzeptanz und Vertrauen in den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft essenziell. Dabei ist nach seiner Ansicht ein Defizit in der aktuellen politischen Kommunikation und Handlungsfähigkeit, was die Umsetzung erschwert. Die Bereitschaft der Bevölkerung, Veränderungen zu akzeptieren, hängt seiner Meinung nach von der Vermittlung und dem Verständnis ab, dass diese zum Gesamtwohl beitragen. Wenn Maßnahmen nicht verlässlich und nachvollziehbar von Politik erklärt werden, schwindet das Vertrauen in den eingeschlagenen Weg. Der Bezirksleiter der IG Metall kritisiert die Politik der Schuldenbremse als hinderlich für notwendige Investitionen und fordert einen umfassenden Plan für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel.

Als Gewerkschafter sieht er sich in der Pflicht, die Transformation der Arbeitswelt aktiv zu gestalten und die Kommunikation darüber zu fördern. Die IG Metall ist nach seinen Schilderungen eine Vorreiterin im Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen und betont die Wichtigkeit von alternativen Beschäftigungsperspektiven und Qualifizierung, wie das Beispiel Continental in Gifhorn zeigt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Gröger sieht den Antifaschismus als integralen Bestandteil der Identität deutscher Gewerkschaften und begründet dies durch die Historie sowie Gegenwart, in der rechte Regierungen oft als eine der ersten Amtshandlungen gewerkschaftliche Rechte einschränken. Er betrachtet die Belegschaften als Spiegelbild der Gesellschaft und setzt sich aktiv für den Dialog mit AfD-Wählern ein, um diese für die demokratische Mitte zurückzugewinnen.

Der Gewerkschafter äußert sich zur aktuellen gesellschaftlichen Lage, die von multiplen Krisen und dem Wandel der Industriegesellschaft geprägt ist, und kritisiert das Fehlen eines positiven Zukunftsbildes vonseiten der Politik. Dieses Vakuum nutzen rechte Kräfte aus, indem sie die Notwendigkeit von Veränderungen leugnen. Gröger unterstreicht die Bedeutung von politischer Einigkeit und Planungssicherheit und hebt Initiativen wie die der Stiftung KlimaWirtschaft hervor. Bei aller Notwendigkeit von Reformen, wie der Reduzierung von Bürokratie, muss der Schutz von Arbeitnehmerrechten zwingend gewahrt bleiben.

Für Gröger sind Akzeptanz und Vertrauen in den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft essenziell. Dabei ist nach seiner Ansicht ein Defizit in der aktuellen politischen Kommunikation und Handlungsfähigkeit, was die Umsetzung erschwert. Die Bereitschaft der Bevölkerung, Veränderungen zu akzeptieren, hängt seiner Meinung nach von der Vermittlung und dem Verständnis ab, dass diese zum Gesamtwohl beitragen. Wenn Maßnahmen nicht verlässlich und nachvollziehbar von Politik erklärt werden, schwindet das Vertrauen in den eingeschlagenen Weg. Der Bezirksleiter der IG Metall kritisiert die Politik der Schuldenbremse als hinderlich für notwendige Investitionen und fordert einen umfassenden Plan für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel.

Als Gewerkschafter sieht er sich in der Pflicht, die Transformation der Arbeitswelt aktiv zu gestalten und die Kommunikation darüber zu fördern. Die IG Metall ist nach seinen Schilderungen eine Vorreiterin im Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen und betont die Wichtigkeit von alternativen Beschäftigungsperspektiven und Qualifizierung, wie das Beispiel Continental in Gifhorn zeigt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Rainer M&#252;hlhoff: Warum ist f&#252;r dich der KI-Hype in der Autoindustrie Zeichen von Verzweiflung und nicht von Kompetenz?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 11 Feb 2024 18:03:53 +0100</pubDate>
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        <title><![CDATA[Unsere Worte sind unsere Waffen - was hat das mit k&#252;nstlicher Intelligenz zu tun, Eva Wolfangel?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 06:05:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Eva Wolfangel beschäftigt sich seit zehn Jahren mit künstlicher Intelligenz, eigentlich wollte sie sich langsam anderen Themen zuwenden. Aber dann kamen ChatGPT, andere große Sprachmodelle und ein riesiger Hype. Natürlich ist das alles nicht total neu, sagt sie. Aber durch browserbasierte Chatbots haben Unmengen mehr Menschen Zugang zu KI. Die öffentliche Wahrnehmung schwingt von der Eroberung der Welt durch die Maschinen bis hin zu einer fast sektenartigen Technologiegläubigkeit. Beides – so Eva – ist falsch. Denn wie so oft: Es kommt darauf an.

Richtig ist: Die heutigen KI-System basieren auf der Welt, in der wir leben. Diese enthält Unmengen an Rassismus, Sexismus, Ableismus… Und natürlich darf man nicht vergessen, dass hinter „KI“ große Unternehmen stecken, die unsere Daten sammeln nicht zur Rettung der Welt, sondern zur Steigerung ihrer Rendite sammeln. Um zu zeigen, dass wir im Gegensatz zu vielen düsteren Szenarien sehr viel in der Hand haben, die uns durch niedrigschwellige Chatbots eröffnet werden, hat Eva einen Talk auf dem 37C3 gehalten – dem alljährlich Kongress der Community rund um den Chaos Computer Club. Sie hat ChatGPT dazu gebracht, ihr bei investigativen Recherchen zu helfen, denn da sind die Chatbots tolle Tools. Ein weiterer Aspekt ihrer Vortrags war, zu zeigen: Viele Dinge funktionieren noch lange nicht. Man kann z. B. nicht nach Fakten fragen und erwarten, dass die Antwort stimmt. Da muss man schon noch nachrecherchieren. Aber Fragen zu stellen, wie ich an bestimmte Infos rankomme, das funktioniert gut. Das Highlight des Talk war dann für Eva so genanntes „Social Engineering“. Sie brachte einen Bot, der angeblich für Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angsterkrankungen sein sollte, dazu, zu verraten, dass er ein versteckter Verkaufsbot war, der ein Medikament bewerben sollte.

Eva denkt, dass es vor allem auch die Sprache ist, die Hürden aufbaut, die Menschen davon abhalten können, diese Tools zu nutzen. So zum Beispiel das Wort „prompt injection“, das einfach nur Eingabe von Begriffen bedeutet. Diese Sprache, so ihre Vermutung, kommt – kommt vielleicht auch unbewusst von den entwickelnden Menschen, aber Jenen, die in der Technologie viel Ahnung haben, zeigen so ein bisschen, das ist Herrschaftswissen. Also da sollten Sie auch alle selbst nochmal an den eigenen, wie sagt man, an die eigenen Kragen packen, an die eigene Nase fassen.

Ich habe Eva auch zum großen offenen Brief befragt, den viele KI-Verantwortliche schrieben, um vor einer düsteren Zukunft zu warnen. Eva ist sich sicher, dass das reines Marketing war. Einmal, um nach außen zu zeigen, wie weit sie schon sind mit ihrer Technologie. Dann aber auch, um Regulierung auf den Plan zu rufen, die am Ende oft den kleineren Firmen schadet. Die Konzerne haben mit neuen Vorgaben kaum Probleme, wie zum Beispiel der AI-Act, für die kleineren hingegen ist es oft das K.O.-Kriterium. Spannendes Gedankenspiel von Eva: Was würde eine KI machen, die wir danach fragen, die Welt zu retten? Dann kann es passieren, dass diese KI, die Muster und Zusammenhänge erkennt, nachvollzieht: Dem Planeten geht es schlecht, seit die Menschen sich so weit entwickelt haben. Die Klimakatastrophe ist Menschen verursacht. Was dann? Hört rein :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Eva Wolfangel beschäftigt sich seit zehn Jahren mit künstlicher Intelligenz, eigentlich wollte sie sich langsam anderen Themen zuwenden. Aber dann kamen ChatGPT, andere große Sprachmodelle und ein riesiger Hype. Natürlich ist das alles nicht total neu, sagt sie. Aber durch browserbasierte Chatbots haben Unmengen mehr Menschen Zugang zu KI. Die öffentliche Wahrnehmung schwingt von der Eroberung der Welt durch die Maschinen bis hin zu einer fast sektenartigen Technologiegläubigkeit. Beides – so Eva – ist falsch. Denn wie so oft: Es kommt darauf an.

Richtig ist: Die heutigen KI-System basieren auf der Welt, in der wir leben. Diese enthält Unmengen an Rassismus, Sexismus, Ableismus… Und natürlich darf man nicht vergessen, dass hinter „KI“ große Unternehmen stecken, die unsere Daten sammeln nicht zur Rettung der Welt, sondern zur Steigerung ihrer Rendite sammeln. Um zu zeigen, dass wir im Gegensatz zu vielen düsteren Szenarien sehr viel in der Hand haben, die uns durch niedrigschwellige Chatbots eröffnet werden, hat Eva einen Talk auf dem 37C3 gehalten – dem alljährlich Kongress der Community rund um den Chaos Computer Club. Sie hat ChatGPT dazu gebracht, ihr bei investigativen Recherchen zu helfen, denn da sind die Chatbots tolle Tools. Ein weiterer Aspekt ihrer Vortrags war, zu zeigen: Viele Dinge funktionieren noch lange nicht. Man kann z. B. nicht nach Fakten fragen und erwarten, dass die Antwort stimmt. Da muss man schon noch nachrecherchieren. Aber Fragen zu stellen, wie ich an bestimmte Infos rankomme, das funktioniert gut. Das Highlight des Talk war dann für Eva so genanntes „Social Engineering“. Sie brachte einen Bot, der angeblich für Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angsterkrankungen sein sollte, dazu, zu verraten, dass er ein versteckter Verkaufsbot war, der ein Medikament bewerben sollte.

Eva denkt, dass es vor allem auch die Sprache ist, die Hürden aufbaut, die Menschen davon abhalten können, diese Tools zu nutzen. So zum Beispiel das Wort „prompt injection“, das einfach nur Eingabe von Begriffen bedeutet. Diese Sprache, so ihre Vermutung, kommt – kommt vielleicht auch unbewusst von den entwickelnden Menschen, aber Jenen, die in der Technologie viel Ahnung haben, zeigen so ein bisschen, das ist Herrschaftswissen. Also da sollten Sie auch alle selbst nochmal an den eigenen, wie sagt man, an die eigenen Kragen packen, an die eigene Nase fassen.

Ich habe Eva auch zum großen offenen Brief befragt, den viele KI-Verantwortliche schrieben, um vor einer düsteren Zukunft zu warnen. Eva ist sich sicher, dass das reines Marketing war. Einmal, um nach außen zu zeigen, wie weit sie schon sind mit ihrer Technologie. Dann aber auch, um Regulierung auf den Plan zu rufen, die am Ende oft den kleineren Firmen schadet. Die Konzerne haben mit neuen Vorgaben kaum Probleme, wie zum Beispiel der AI-Act, für die kleineren hingegen ist es oft das K.O.-Kriterium. Spannendes Gedankenspiel von Eva: Was würde eine KI machen, die wir danach fragen, die Welt zu retten? Dann kann es passieren, dass diese KI, die Muster und Zusammenhänge erkennt, nachvollzieht: Dem Planeten geht es schlecht, seit die Menschen sich so weit entwickelt haben. Die Klimakatastrophe ist Menschen verursacht. Was dann? Hört rein :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Eva Wolfangel beschäftigt sich seit zehn Jahren mit künstlicher Intelligenz, eigentlich wollte sie sich langsam anderen Themen zuwenden. Aber dann kamen ChatGPT, andere große Sprachmodelle und ein riesiger Hype. Natürlich ist das alles nicht total neu, sagt sie. Aber durch browserbasierte Chatbots haben Unmengen mehr Menschen Zugang zu KI. Die öffentliche Wahrnehmung schwingt von der Eroberung der Welt durch die Maschinen bis hin zu einer fast sektenartigen Technologiegläubigkeit. Beides – so Eva – ist falsch. Denn wie so oft: Es kommt darauf an.

Richtig ist: Die heutigen KI-System basieren auf der Welt, in der wir leben. Diese enthält Unmengen an Rassismus, Sexismus, Ableismus… Und natürlich darf man nicht vergessen, dass hinter „KI“ große Unternehmen stecken, die unsere Daten sammeln nicht zur Rettung der Welt, sondern zur Steigerung ihrer Rendite sammeln. Um zu zeigen, dass wir im Gegensatz zu vielen düsteren Szenarien sehr viel in der Hand haben, die uns durch niedrigschwellige Chatbots eröffnet werden, hat Eva einen Talk auf dem 37C3 gehalten – dem alljährlich Kongress der Community rund um den Chaos Computer Club. Sie hat ChatGPT dazu gebracht, ihr bei investigativen Recherchen zu helfen, denn da sind die Chatbots tolle Tools. Ein weiterer Aspekt ihrer Vortrags war, zu zeigen: Viele Dinge funktionieren noch lange nicht. Man kann z. B. nicht nach Fakten fragen und erwarten, dass die Antwort stimmt. Da muss man schon noch nachrecherchieren. Aber Fragen zu stellen, wie ich an bestimmte Infos rankomme, das funktioniert gut. Das Highlight des Talk war dann für Eva so genanntes „Social Engineering“. Sie brachte einen Bot, der angeblich für Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angsterkrankungen sein sollte, dazu, zu verraten, dass er ein versteckter Verkaufsbot war, der ein Medikament bewerben sollte.

Eva denkt, dass es vor allem auch die Sprache ist, die Hürden aufbaut, die Menschen davon abhalten können, diese Tools zu nutzen. So zum Beispiel das Wort „prompt injection“, das einfach nur Eingabe von Begriffen bedeutet. Diese Sprache, so ihre Vermutung, kommt – kommt vielleicht auch unbewusst von den entwickelnden Menschen, aber Jenen, die in der Technologie viel Ahnung haben, zeigen so ein bisschen, das ist Herrschaftswissen. Also da sollten Sie auch alle selbst nochmal an den eigenen, wie sagt man, an die eigenen Kragen packen, an die eigene Nase fassen.

Ich habe Eva auch zum großen offenen Brief befragt, den viele KI-Verantwortliche schrieben, um vor einer düsteren Zukunft zu warnen. Eva ist sich sicher, dass das reines Marketing war. Einmal, um nach außen zu zeigen, wie weit sie schon sind mit ihrer Technologie. Dann aber auch, um Regulierung auf den Plan zu rufen, die am Ende oft den kleineren Firmen schadet. Die Konzerne haben mit neuen Vorgaben kaum Probleme, wie zum Beispiel der AI-Act, für die kleineren hingegen ist es oft das K.O.-Kriterium. Spannendes Gedankenspiel von Eva: Was würde eine KI machen, die wir danach fragen, die Welt zu retten? Dann kann es passieren, dass diese KI, die Muster und Zusammenhänge erkennt, nachvollzieht: Dem Planeten geht es schlecht, seit die Menschen sich so weit entwickelt haben. Die Klimakatastrophe ist Menschen verursacht. Was dann? Hört rein :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Unsere Worte sind unsere Waffen - was hat das mit künstlicher Intelligenz zu tun, Eva Wolfangel?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 06:05:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Eva Wolfangel beschäftigt sich seit zehn Jahren mit künstlicher Intelligenz, eigentlich wollte sie sich langsam anderen Themen zuwenden. Aber dann kamen ChatGPT, andere große Sprachmodelle und ein riesiger Hype. Natürlich ist das alles nicht total neu, sagt sie. Aber durch browserbasierte Chatbots haben Unmengen mehr Menschen Zugang zu KI. Die öffentliche Wahrnehmung schwingt von der Eroberung der Welt durch die Maschinen bis hin zu einer fast sektenartigen Technologiegläubigkeit. Beides – so Eva – ist falsch. Denn wie so oft: Es kommt darauf an.

Richtig ist: Die heutigen KI-System basieren auf der Welt, in der wir leben. Diese enthält Unmengen an Rassismus, Sexismus, Ableismus… Und natürlich darf man nicht vergessen, dass hinter „KI“ große Unternehmen stecken, die unsere Daten sammeln nicht zur Rettung der Welt, sondern zur Steigerung ihrer Rendite sammeln. Um zu zeigen, dass wir im Gegensatz zu vielen düsteren Szenarien sehr viel in der Hand haben, die uns durch niedrigschwellige Chatbots eröffnet werden, hat Eva einen Talk auf dem 37C3 gehalten – dem alljährlich Kongress der Community rund um den Chaos Computer Club. Sie hat ChatGPT dazu gebracht, ihr bei investigativen Recherchen zu helfen, denn da sind die Chatbots tolle Tools. Ein weiterer Aspekt ihrer Vortrags war, zu zeigen: Viele Dinge funktionieren noch lange nicht. Man kann z. B. nicht nach Fakten fragen und erwarten, dass die Antwort stimmt. Da muss man schon noch nachrecherchieren. Aber Fragen zu stellen, wie ich an bestimmte Infos rankomme, das funktioniert gut. Das Highlight des Talk war dann für Eva so genanntes „Social Engineering“. Sie brachte einen Bot, der angeblich für Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angsterkrankungen sein sollte, dazu, zu verraten, dass er ein versteckter Verkaufsbot war, der ein Medikament bewerben sollte.

Eva denkt, dass es vor allem auch die Sprache ist, die Hürden aufbaut, die Menschen davon abhalten können, diese Tools zu nutzen. So zum Beispiel das Wort „prompt injection“, das einfach nur Eingabe von Begriffen bedeutet. Diese Sprache, so ihre Vermutung, kommt – kommt vielleicht auch unbewusst von den entwickelnden Menschen, aber Jenen, die in der Technologie viel Ahnung haben, zeigen so ein bisschen, das ist Herrschaftswissen. Also da sollten Sie auch alle selbst nochmal an den eigenen, wie sagt man, an die eigenen Kragen packen, an die eigene Nase fassen.

Ich habe Eva auch zum großen offenen Brief befragt, den viele KI-Verantwortliche schrieben, um vor einer düsteren Zukunft zu warnen. Eva ist sich sicher, dass das reines Marketing war. Einmal, um nach außen zu zeigen, wie weit sie schon sind mit ihrer Technologie. Dann aber auch, um Regulierung auf den Plan zu rufen, die am Ende oft den kleineren Firmen schadet. Die Konzerne haben mit neuen Vorgaben kaum Probleme, wie zum Beispiel der AI-Act, für die kleineren hingegen ist es oft das K.O.-Kriterium. Spannendes Gedankenspiel von Eva: Was würde eine KI machen, die wir danach fragen, die Welt zu retten? Dann kann es passieren, dass diese KI, die Muster und Zusammenhänge erkennt, nachvollzieht: Dem Planeten geht es schlecht, seit die Menschen sich so weit entwickelt haben. Die Klimakatastrophe ist Menschen verursacht. Was dann? Hört rein :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben.

Eva Wolfangel beschäftigt sich seit zehn Jahren mit künstlicher Intelligenz, eigentlich wollte sie sich langsam anderen Themen zuwenden. Aber dann kamen ChatGPT, andere große Sprachmodelle und ein riesiger Hype. Natürlich ist das alles nicht total neu, sagt sie. Aber durch browserbasierte Chatbots haben Unmengen mehr Menschen Zugang zu KI. Die öffentliche Wahrnehmung schwingt von der Eroberung der Welt durch die Maschinen bis hin zu einer fast sektenartigen Technologiegläubigkeit. Beides – so Eva – ist falsch. Denn wie so oft: Es kommt darauf an.

Richtig ist: Die heutigen KI-System basieren auf der Welt, in der wir leben. Diese enthält Unmengen an Rassismus, Sexismus, Ableismus… Und natürlich darf man nicht vergessen, dass hinter „KI“ große Unternehmen stecken, die unsere Daten sammeln nicht zur Rettung der Welt, sondern zur Steigerung ihrer Rendite sammeln. Um zu zeigen, dass wir im Gegensatz zu vielen düsteren Szenarien sehr viel in der Hand haben, die uns durch niedrigschwellige Chatbots eröffnet werden, hat Eva einen Talk auf dem 37C3 gehalten – dem alljährlich Kongress der Community rund um den Chaos Computer Club. Sie hat ChatGPT dazu gebracht, ihr bei investigativen Recherchen zu helfen, denn da sind die Chatbots tolle Tools. Ein weiterer Aspekt ihrer Vortrags war, zu zeigen: Viele Dinge funktionieren noch lange nicht. Man kann z. B. nicht nach Fakten fragen und erwarten, dass die Antwort stimmt. Da muss man schon noch nachrecherchieren. Aber Fragen zu stellen, wie ich an bestimmte Infos rankomme, das funktioniert gut. Das Highlight des Talk war dann für Eva so genanntes „Social Engineering“. Sie brachte einen Bot, der angeblich für Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angsterkrankungen sein sollte, dazu, zu verraten, dass er ein versteckter Verkaufsbot war, der ein Medikament bewerben sollte.

Eva denkt, dass es vor allem auch die Sprache ist, die Hürden aufbaut, die Menschen davon abhalten können, diese Tools zu nutzen. So zum Beispiel das Wort „prompt injection“, das einfach nur Eingabe von Begriffen bedeutet. Diese Sprache, so ihre Vermutung, kommt – kommt vielleicht auch unbewusst von den entwickelnden Menschen, aber Jenen, die in der Technologie viel Ahnung haben, zeigen so ein bisschen, das ist Herrschaftswissen. Also da sollten Sie auch alle selbst nochmal an den eigenen, wie sagt man, an die eigenen Kragen packen, an die eigene Nase fassen.

Ich habe Eva auch zum großen offenen Brief befragt, den viele KI-Verantwortliche schrieben, um vor einer düsteren Zukunft zu warnen. Eva ist sich sicher, dass das reines Marketing war. Einmal, um nach außen zu zeigen, wie weit sie schon sind mit ihrer Technologie. Dann aber auch, um Regulierung auf den Plan zu rufen, die am Ende oft den kleineren Firmen schadet. Die Konzerne haben mit neuen Vorgaben kaum Probleme, wie zum Beispiel der AI-Act, für die kleineren hingegen ist es oft das K.O.-Kriterium. Spannendes Gedankenspiel von Eva: Was würde eine KI machen, die wir danach fragen, die Welt zu retten? Dann kann es passieren, dass diese KI, die Muster und Zusammenhänge erkennt, nachvollzieht: Dem Planeten geht es schlecht, seit die Menschen sich so weit entwickelt haben. Die Klimakatastrophe ist Menschen verursacht. Was dann? Hört rein :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Eva Wolfangel beschäftigt sich seit zehn Jahren mit künstlicher Intelligenz, eigentlich wollte sie sich langsam anderen Themen zuwenden. Aber dann kamen ChatGPT, andere große Sprachmodelle und ein riesiger Hype. Natürlich ist das alles nicht total neu, sagt sie. Aber durch browserbasierte Chatbots haben Unmengen mehr Menschen Zugang zu KI. Die öffentliche Wahrnehmung schwingt von der Eroberung der Welt durch die Maschinen bis hin zu einer fast sektenartigen Technologiegläubigkeit. Beides – so Eva – ist falsch. Denn wie so oft: Es kommt darauf an.

Richtig ist: Die heutigen KI-System basieren auf der Welt, in der wir leben. Diese enthält Unmengen an Rassismus, Sexismus, Ableismus… Und natürlich darf man nicht vergessen, dass hinter „KI“ große Unternehmen stecken, die unsere Daten sammeln nicht zur Rettung der Welt, sondern zur Steigerung ihrer Rendite sammeln. Um zu zeigen, dass wir im Gegensatz zu vielen düsteren Szenarien sehr viel in der Hand haben, die uns durch niedrigschwellige Chatbots eröffnet werden, hat Eva einen Talk auf dem 37C3 gehalten – dem alljährlich Kongress der Community rund um den Chaos Computer Club. Sie hat ChatGPT dazu gebracht, ihr bei investigativen Recherchen zu helfen, denn da sind die Chatbots tolle Tools. Ein weiterer Aspekt ihrer Vortrags war, zu zeigen: Viele Dinge funktionieren noch lange nicht. Man kann z. B. nicht nach Fakten fragen und erwarten, dass die Antwort stimmt. Da muss man schon noch nachrecherchieren. Aber Fragen zu stellen, wie ich an bestimmte Infos rankomme, das funktioniert gut. Das Highlight des Talk war dann für Eva so genanntes „Social Engineering“. Sie brachte einen Bot, der angeblich für Betroffene von psychischen Erkrankungen und Angsterkrankungen sein sollte, dazu, zu verraten, dass er ein versteckter Verkaufsbot war, der ein Medikament bewerben sollte.

Eva denkt, dass es vor allem auch die Sprache ist, die Hürden aufbaut, die Menschen davon abhalten können, diese Tools zu nutzen. So zum Beispiel das Wort „prompt injection“, das einfach nur Eingabe von Begriffen bedeutet. Diese Sprache, so ihre Vermutung, kommt – kommt vielleicht auch unbewusst von den entwickelnden Menschen, aber Jenen, die in der Technologie viel Ahnung haben, zeigen so ein bisschen, das ist Herrschaftswissen. Also da sollten Sie auch alle selbst nochmal an den eigenen, wie sagt man, an die eigenen Kragen packen, an die eigene Nase fassen.

Ich habe Eva auch zum großen offenen Brief befragt, den viele KI-Verantwortliche schrieben, um vor einer düsteren Zukunft zu warnen. Eva ist sich sicher, dass das reines Marketing war. Einmal, um nach außen zu zeigen, wie weit sie schon sind mit ihrer Technologie. Dann aber auch, um Regulierung auf den Plan zu rufen, die am Ende oft den kleineren Firmen schadet. Die Konzerne haben mit neuen Vorgaben kaum Probleme, wie zum Beispiel der AI-Act, für die kleineren hingegen ist es oft das K.O.-Kriterium. Spannendes Gedankenspiel von Eva: Was würde eine KI machen, die wir danach fragen, die Welt zu retten? Dann kann es passieren, dass diese KI, die Muster und Zusammenhänge erkennt, nachvollzieht: Dem Planeten geht es schlecht, seit die Menschen sich so weit entwickelt haben. Die Klimakatastrophe ist Menschen verursacht. Was dann? Hört rein :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Ihr fragt, Katja antwortet. Eine Jahresbeginnepisode gegen Sprachlosig- und Gleichgültigkeit.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/ihr-fragt-katja-antwortet-eine-jahresbeginnepisode-gegen-sprachlosig-und-gleichgueltigkeit/</link>
        <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 20:08:53 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.

Ich habe seit einer Woche das Buch abgegeben - was für ein elend langer Ritt. Ich bin stolz darauf, "trotz" 2023 dieses Werk erschaffen und so viele tolle Menschen im Projekt zu haben. Dennoch kam keine Feierlaune auf. Aus Erschöpfung der Strecke, aber vor allem auch aus dem Wissen heraus, dass im Faschismus sogar die Klimakrise das kleinere Problem sein wird. Ich habe die letzte Woche fiel zu allem rund um die Correctiv-Recherche (spendet denen!) gearbeitet - und so gar nicht zur Mobilität. Denn hier gibt es grad ein Momentum, das anscheinend der Schrecken der Deutlichkeit dieser Recherche auch bei den bisher Stillen oder sogar Gleichgültigen angekommen ist. Ihr findet diese Inhalte auf meinem Peertube-Kanal und auf meinem Blog.

Da mir aufgrund dieser Umstände alles, was ich an Ideen zum ersten Podcast 2024 hatte, hoch banal vorkam, habe ich auf verschiedenen Plattformen gefragt, ob es Fragen gibt, die ihr mir stellen wollt. Es kamen einige zusammen, vor allem aber auch einige wohlwollende Hinweise, dass ich auf mich aufpassen soll. Jetzt auch noch antifaschistische Arbeit, ich solle mich nicht übernehmen. Ich weiß, dass das liebgemeint ist, aber ich möchte gern zurückgeben, wenn wir alle antifaschistisch agieren, dann ist das weit weniger Arbeit für Einzelne. Dann ist das Konsens und entzieht Faschist:innen die Macht. Freue mich drauf, wenn ihr mitmacht!

Ich beantworte in dieser Folge eure Frage nach meiner Kraftquelle, meinem Weg aus der Konzerntätigkeit in die aktivistische, nehme euch mit in meinem 2023, in dem ich umarmen musste und durfte, dass das Thema intersektionale Mobilitätswende nicht nur größer ist als ich, sondern auch zu meiner Mission wurde. Im Guten wie im Bösen kann ich mir aktuell nichts anderes vorstellen, als an dieser täglich zu arbeiten.

Ich berichte euch daher auch von den Herausforderungen, die so ein "Amt" finanziell, mental und persönich mit sich bringt. Teile euch meine Gedanken und Ideen, 2024 eine finanzielle Grundlage zu schaffen, die es mir erlaubt, direkt vor Ort, am liebsten ländlich beginnend die Mobilitätswende zu starten. Mein Netzwerk und meine Ideen in die Fläche zu bringen. Denn für die Mobilitätswende braucht es keine Bundespolitik, diese folgt uns, wenn wir zur Massenbewegung werden und uns aus der Autodiktatur befreien, um uns echter Freiheit zuzuwenden: Der Freiheit, mit jedem Verkehrsmittel sicher und komfortabel unterwegs sein zu können.

Meine Antreiberin ist nicht (nur) die Klimakatastrophe, sondern die schreiende Ungerechtigkeit in unserem völlig auf das Auto zentrierten Verkehrssystem. Das, was wir vorfinden, von einer maroden Bahn, fehlenden Radwegen bis hin zu Milliardensubventionen nur für Autos ist politisch gewollt und kein Naturzustand. Und das ist die gute Nachricht: Das können wir verändern! Die Veränderung kommt von uns, durch uns, mit uns. Sehr regional und lokal beginnend und dann immer weitere Kreise ziehen. Wer will ich gewesen sein und wie will ich in Zukunft leben? Diese Fragen gilt es ehrlich zu beantworten. Mal ehrlich: Wenn du all die Zeit, die du aktuell noch im Auto verbringen musst, ein Lenkrad haltend, mit deinen dir lieben Menschen verbringen könntest, würdest du das Auto dennoch behalten wollen? Oder wäre dir Mobilität lieber, die dir Zeit und Geld spart, dich selbstbestimmt mobil sein lässt und Kindern Spielen vor der eigenen Haustür erlaubt?

Mobilitätswende ist weiter mehr als nur die Veränderung von Antrieben. Sie ist die Chance auf eine neue gerechte Gemeinschaft<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.

Ich habe seit einer Woche das Buch abgegeben - was für ein elend langer Ritt. Ich bin stolz darauf, "trotz" 2023 dieses Werk erschaffen und so viele tolle Menschen im Projekt zu haben. Dennoch kam keine Feierlaune auf. Aus Erschöpfung der Strecke, aber vor allem auch aus dem Wissen heraus, dass im Faschismus sogar die Klimakrise das kleinere Problem sein wird. Ich habe die letzte Woche fiel zu allem rund um die Correctiv-Recherche (spendet denen!) gearbeitet - und so gar nicht zur Mobilität. Denn hier gibt es grad ein Momentum, das anscheinend der Schrecken der Deutlichkeit dieser Recherche auch bei den bisher Stillen oder sogar Gleichgültigen angekommen ist. Ihr findet diese Inhalte auf meinem Peertube-Kanal und auf meinem Blog.

Da mir aufgrund dieser Umstände alles, was ich an Ideen zum ersten Podcast 2024 hatte, hoch banal vorkam, habe ich auf verschiedenen Plattformen gefragt, ob es Fragen gibt, die ihr mir stellen wollt. Es kamen einige zusammen, vor allem aber auch einige wohlwollende Hinweise, dass ich auf mich aufpassen soll. Jetzt auch noch antifaschistische Arbeit, ich solle mich nicht übernehmen. Ich weiß, dass das liebgemeint ist, aber ich möchte gern zurückgeben, wenn wir alle antifaschistisch agieren, dann ist das weit weniger Arbeit für Einzelne. Dann ist das Konsens und entzieht Faschist:innen die Macht. Freue mich drauf, wenn ihr mitmacht!

Ich beantworte in dieser Folge eure Frage nach meiner Kraftquelle, meinem Weg aus der Konzerntätigkeit in die aktivistische, nehme euch mit in meinem 2023, in dem ich umarmen musste und durfte, dass das Thema intersektionale Mobilitätswende nicht nur größer ist als ich, sondern auch zu meiner Mission wurde. Im Guten wie im Bösen kann ich mir aktuell nichts anderes vorstellen, als an dieser täglich zu arbeiten.

Ich berichte euch daher auch von den Herausforderungen, die so ein "Amt" finanziell, mental und persönich mit sich bringt. Teile euch meine Gedanken und Ideen, 2024 eine finanzielle Grundlage zu schaffen, die es mir erlaubt, direkt vor Ort, am liebsten ländlich beginnend die Mobilitätswende zu starten. Mein Netzwerk und meine Ideen in die Fläche zu bringen. Denn für die Mobilitätswende braucht es keine Bundespolitik, diese folgt uns, wenn wir zur Massenbewegung werden und uns aus der Autodiktatur befreien, um uns echter Freiheit zuzuwenden: Der Freiheit, mit jedem Verkehrsmittel sicher und komfortabel unterwegs sein zu können.

Meine Antreiberin ist nicht (nur) die Klimakatastrophe, sondern die schreiende Ungerechtigkeit in unserem völlig auf das Auto zentrierten Verkehrssystem. Das, was wir vorfinden, von einer maroden Bahn, fehlenden Radwegen bis hin zu Milliardensubventionen nur für Autos ist politisch gewollt und kein Naturzustand. Und das ist die gute Nachricht: Das können wir verändern! Die Veränderung kommt von uns, durch uns, mit uns. Sehr regional und lokal beginnend und dann immer weitere Kreise ziehen. Wer will ich gewesen sein und wie will ich in Zukunft leben? Diese Fragen gilt es ehrlich zu beantworten. Mal ehrlich: Wenn du all die Zeit, die du aktuell noch im Auto verbringen musst, ein Lenkrad haltend, mit deinen dir lieben Menschen verbringen könntest, würdest du das Auto dennoch behalten wollen? Oder wäre dir Mobilität lieber, die dir Zeit und Geld spart, dich selbstbestimmt mobil sein lässt und Kindern Spielen vor der eigenen Haustür erlaubt?

Mobilitätswende ist weiter mehr als nur die Veränderung von Antrieben. Sie ist die Chance auf eine neue gerechte Gemeinschaft<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich habe seit einer Woche das Buch abgegeben - was für ein elend langer Ritt. Ich bin stolz darauf, "trotz" 2023 dieses Werk erschaffen und so viele tolle Menschen im Projekt zu haben. Dennoch kam keine Feierlaune auf. Aus Erschöpfung der Strecke, aber vor allem auch aus dem Wissen heraus, dass im Faschismus sogar die Klimakrise das kleinere Problem sein wird. Ich habe die letzte Woche fiel zu allem rund um die Correctiv-Recherche (spendet denen!) gearbeitet - und so gar nicht zur Mobilität. Denn hier gibt es grad ein Momentum, das anscheinend der Schrecken der Deutlichkeit dieser Recherche auch bei den bisher Stillen oder sogar Gleichgültigen angekommen ist. Ihr findet diese Inhalte auf meinem Peertube-Kanal und auf meinem Blog.

Da mir aufgrund dieser Umstände alles, was ich an Ideen zum ersten Podcast 2024 hatte, hoch banal vorkam, habe ich auf verschiedenen Plattformen gefragt, ob es Fragen gibt, die ihr mir stellen wollt. Es kamen einige zusammen, vor allem aber auch einige wohlwollende Hinweise, dass ich auf mich aufpassen soll. Jetzt auch noch antifaschistische Arbeit, ich solle mich nicht übernehmen. Ich weiß, dass das liebgemeint ist, aber ich möchte gern zurückgeben, wenn wir alle antifaschistisch agieren, dann ist das weit weniger Arbeit für Einzelne. Dann ist das Konsens und entzieht Faschist:innen die Macht. Freue mich drauf, wenn ihr mitmacht!

Ich beantworte in dieser Folge eure Frage nach meiner Kraftquelle, meinem Weg aus der Konzerntätigkeit in die aktivistische, nehme euch mit in meinem 2023, in dem ich umarmen musste und durfte, dass das Thema intersektionale Mobilitätswende nicht nur größer ist als ich, sondern auch zu meiner Mission wurde. Im Guten wie im Bösen kann ich mir aktuell nichts anderes vorstellen, als an dieser täglich zu arbeiten.

Ich berichte euch daher auch von den Herausforderungen, die so ein "Amt" finanziell, mental und persönich mit sich bringt. Teile euch meine Gedanken und Ideen, 2024 eine finanzielle Grundlage zu schaffen, die es mir erlaubt, direkt vor Ort, am liebsten ländlich beginnend die Mobilitätswende zu starten. Mein Netzwerk und meine Ideen in die Fläche zu bringen. Denn für die Mobilitätswende braucht es keine Bundespolitik, diese folgt uns, wenn wir zur Massenbewegung werden und uns aus der Autodiktatur befreien, um uns echter Freiheit zuzuwenden: Der Freiheit, mit jedem Verkehrsmittel sicher und komfortabel unterwegs sein zu können.

Meine Antreiberin ist nicht (nur) die Klimakatastrophe, sondern die schreiende Ungerechtigkeit in unserem völlig auf das Auto zentrierten Verkehrssystem. Das, was wir vorfinden, von einer maroden Bahn, fehlenden Radwegen bis hin zu Milliardensubventionen nur für Autos ist politisch gewollt und kein Naturzustand. Und das ist die gute Nachricht: Das können wir verändern! Die Veränderung kommt von uns, durch uns, mit uns. Sehr regional und lokal beginnend und dann immer weitere Kreise ziehen. Wer will ich gewesen sein und wie will ich in Zukunft leben? Diese Fragen gilt es ehrlich zu beantworten. Mal ehrlich: Wenn du all die Zeit, die du aktuell noch im Auto verbringen musst, ein Lenkrad haltend, mit deinen dir lieben Menschen verbringen könntest, würdest du das Auto dennoch behalten wollen? Oder wäre dir Mobilität lieber, die dir Zeit und Geld spart, dich selbstbestimmt mobil sein lässt und Kindern Spielen vor der eigenen Haustür erlaubt?

Mobilitätswende ist weiter mehr als nur die Veränderung von Antrieben. Sie ist die Chance auf eine neue gerechte Gemeinschaft<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Ihr fragt, Katja antwortet. Eine Jahresbeginnepisode gegen Sprachlosig- und Gleichg&#252;ltigkeit.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/ihr-fragt-katja-antwortet-eine-jahresbeginnepisode-gegen-sprachlosig-und-gleichgueltigkeit/</link>
        <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 20:08:53 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.

Ich habe seit einer Woche das Buch abgegeben - was für ein elend langer Ritt. Ich bin stolz darauf, "trotz" 2023 dieses Werk erschaffen und so viele tolle Menschen im Projekt zu haben. Dennoch kam keine Feierlaune auf. Aus Erschöpfung der Strecke, aber vor allem auch aus dem Wissen heraus, dass im Faschismus sogar die Klimakrise das kleinere Problem sein wird. Ich habe die letzte Woche fiel zu allem rund um die Correctiv-Recherche (spendet denen!) gearbeitet - und so gar nicht zur Mobilität. Denn hier gibt es grad ein Momentum, das anscheinend der Schrecken der Deutlichkeit dieser Recherche auch bei den bisher Stillen oder sogar Gleichgültigen angekommen ist. Ihr findet diese Inhalte auf meinem Peertube-Kanal und auf meinem Blog.

Da mir aufgrund dieser Umstände alles, was ich an Ideen zum ersten Podcast 2024 hatte, hoch banal vorkam, habe ich auf verschiedenen Plattformen gefragt, ob es Fragen gibt, die ihr mir stellen wollt. Es kamen einige zusammen, vor allem aber auch einige wohlwollende Hinweise, dass ich auf mich aufpassen soll. Jetzt auch noch antifaschistische Arbeit, ich solle mich nicht übernehmen. Ich weiß, dass das liebgemeint ist, aber ich möchte gern zurückgeben, wenn wir alle antifaschistisch agieren, dann ist das weit weniger Arbeit für Einzelne. Dann ist das Konsens und entzieht Faschist:innen die Macht. Freue mich drauf, wenn ihr mitmacht!

Ich beantworte in dieser Folge eure Frage nach meiner Kraftquelle, meinem Weg aus der Konzerntätigkeit in die aktivistische, nehme euch mit in meinem 2023, in dem ich umarmen musste und durfte, dass das Thema intersektionale Mobilitätswende nicht nur größer ist als ich, sondern auch zu meiner Mission wurde. Im Guten wie im Bösen kann ich mir aktuell nichts anderes vorstellen, als an dieser täglich zu arbeiten.

Ich berichte euch daher auch von den Herausforderungen, die so ein "Amt" finanziell, mental und persönich mit sich bringt. Teile euch meine Gedanken und Ideen, 2024 eine finanzielle Grundlage zu schaffen, die es mir erlaubt, direkt vor Ort, am liebsten ländlich beginnend die Mobilitätswende zu starten. Mein Netzwerk und meine Ideen in die Fläche zu bringen. Denn für die Mobilitätswende braucht es keine Bundespolitik, diese folgt uns, wenn wir zur Massenbewegung werden und uns aus der Autodiktatur befreien, um uns echter Freiheit zuzuwenden: Der Freiheit, mit jedem Verkehrsmittel sicher und komfortabel unterwegs sein zu können.

Meine Antreiberin ist nicht (nur) die Klimakatastrophe, sondern die schreiende Ungerechtigkeit in unserem völlig auf das Auto zentrierten Verkehrssystem. Das, was wir vorfinden, von einer maroden Bahn, fehlenden Radwegen bis hin zu Milliardensubventionen nur für Autos ist politisch gewollt und kein Naturzustand. Und das ist die gute Nachricht: Das können wir verändern! Die Veränderung kommt von uns, durch uns, mit uns. Sehr regional und lokal beginnend und dann immer weitere Kreise ziehen. Wer will ich gewesen sein und wie will ich in Zukunft leben? Diese Fragen gilt es ehrlich zu beantworten. Mal ehrlich: Wenn du all die Zeit, die du aktuell noch im Auto verbringen musst, ein Lenkrad haltend, mit deinen dir lieben Menschen verbringen könntest, würdest du das Auto dennoch behalten wollen? Oder wäre dir Mobilität lieber, die dir Zeit und Geld spart, dich selbstbestimmt mobil sein lässt und Kindern Spielen vor der eigenen Haustür erlaubt?

Mobilitätswende ist weiter mehr als nur die Veränderung von Antrieben. Sie ist die Chance auf eine neue gerechte Gemeinschaft<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.

Ich habe seit einer Woche das Buch abgegeben - was für ein elend langer Ritt. Ich bin stolz darauf, "trotz" 2023 dieses Werk erschaffen und so viele tolle Menschen im Projekt zu haben. Dennoch kam keine Feierlaune auf. Aus Erschöpfung der Strecke, aber vor allem auch aus dem Wissen heraus, dass im Faschismus sogar die Klimakrise das kleinere Problem sein wird. Ich habe die letzte Woche fiel zu allem rund um die Correctiv-Recherche (spendet denen!) gearbeitet - und so gar nicht zur Mobilität. Denn hier gibt es grad ein Momentum, das anscheinend der Schrecken der Deutlichkeit dieser Recherche auch bei den bisher Stillen oder sogar Gleichgültigen angekommen ist. Ihr findet diese Inhalte auf meinem Peertube-Kanal und auf meinem Blog.

Da mir aufgrund dieser Umstände alles, was ich an Ideen zum ersten Podcast 2024 hatte, hoch banal vorkam, habe ich auf verschiedenen Plattformen gefragt, ob es Fragen gibt, die ihr mir stellen wollt. Es kamen einige zusammen, vor allem aber auch einige wohlwollende Hinweise, dass ich auf mich aufpassen soll. Jetzt auch noch antifaschistische Arbeit, ich solle mich nicht übernehmen. Ich weiß, dass das liebgemeint ist, aber ich möchte gern zurückgeben, wenn wir alle antifaschistisch agieren, dann ist das weit weniger Arbeit für Einzelne. Dann ist das Konsens und entzieht Faschist:innen die Macht. Freue mich drauf, wenn ihr mitmacht!

Ich beantworte in dieser Folge eure Frage nach meiner Kraftquelle, meinem Weg aus der Konzerntätigkeit in die aktivistische, nehme euch mit in meinem 2023, in dem ich umarmen musste und durfte, dass das Thema intersektionale Mobilitätswende nicht nur größer ist als ich, sondern auch zu meiner Mission wurde. Im Guten wie im Bösen kann ich mir aktuell nichts anderes vorstellen, als an dieser täglich zu arbeiten.

Ich berichte euch daher auch von den Herausforderungen, die so ein "Amt" finanziell, mental und persönich mit sich bringt. Teile euch meine Gedanken und Ideen, 2024 eine finanzielle Grundlage zu schaffen, die es mir erlaubt, direkt vor Ort, am liebsten ländlich beginnend die Mobilitätswende zu starten. Mein Netzwerk und meine Ideen in die Fläche zu bringen. Denn für die Mobilitätswende braucht es keine Bundespolitik, diese folgt uns, wenn wir zur Massenbewegung werden und uns aus der Autodiktatur befreien, um uns echter Freiheit zuzuwenden: Der Freiheit, mit jedem Verkehrsmittel sicher und komfortabel unterwegs sein zu können.

Meine Antreiberin ist nicht (nur) die Klimakatastrophe, sondern die schreiende Ungerechtigkeit in unserem völlig auf das Auto zentrierten Verkehrssystem. Das, was wir vorfinden, von einer maroden Bahn, fehlenden Radwegen bis hin zu Milliardensubventionen nur für Autos ist politisch gewollt und kein Naturzustand. Und das ist die gute Nachricht: Das können wir verändern! Die Veränderung kommt von uns, durch uns, mit uns. Sehr regional und lokal beginnend und dann immer weitere Kreise ziehen. Wer will ich gewesen sein und wie will ich in Zukunft leben? Diese Fragen gilt es ehrlich zu beantworten. Mal ehrlich: Wenn du all die Zeit, die du aktuell noch im Auto verbringen musst, ein Lenkrad haltend, mit deinen dir lieben Menschen verbringen könntest, würdest du das Auto dennoch behalten wollen? Oder wäre dir Mobilität lieber, die dir Zeit und Geld spart, dich selbstbestimmt mobil sein lässt und Kindern Spielen vor der eigenen Haustür erlaubt?

Mobilitätswende ist weiter mehr als nur die Veränderung von Antrieben. Sie ist die Chance auf eine neue gerechte Gemeinschaft<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich habe seit einer Woche das Buch abgegeben - was für ein elend langer Ritt. Ich bin stolz darauf, "trotz" 2023 dieses Werk erschaffen und so viele tolle Menschen im Projekt zu haben. Dennoch kam keine Feierlaune auf. Aus Erschöpfung der Strecke, aber vor allem auch aus dem Wissen heraus, dass im Faschismus sogar die Klimakrise das kleinere Problem sein wird. Ich habe die letzte Woche fiel zu allem rund um die Correctiv-Recherche (spendet denen!) gearbeitet - und so gar nicht zur Mobilität. Denn hier gibt es grad ein Momentum, das anscheinend der Schrecken der Deutlichkeit dieser Recherche auch bei den bisher Stillen oder sogar Gleichgültigen angekommen ist. Ihr findet diese Inhalte auf meinem Peertube-Kanal und auf meinem Blog.

Da mir aufgrund dieser Umstände alles, was ich an Ideen zum ersten Podcast 2024 hatte, hoch banal vorkam, habe ich auf verschiedenen Plattformen gefragt, ob es Fragen gibt, die ihr mir stellen wollt. Es kamen einige zusammen, vor allem aber auch einige wohlwollende Hinweise, dass ich auf mich aufpassen soll. Jetzt auch noch antifaschistische Arbeit, ich solle mich nicht übernehmen. Ich weiß, dass das liebgemeint ist, aber ich möchte gern zurückgeben, wenn wir alle antifaschistisch agieren, dann ist das weit weniger Arbeit für Einzelne. Dann ist das Konsens und entzieht Faschist:innen die Macht. Freue mich drauf, wenn ihr mitmacht!

Ich beantworte in dieser Folge eure Frage nach meiner Kraftquelle, meinem Weg aus der Konzerntätigkeit in die aktivistische, nehme euch mit in meinem 2023, in dem ich umarmen musste und durfte, dass das Thema intersektionale Mobilitätswende nicht nur größer ist als ich, sondern auch zu meiner Mission wurde. Im Guten wie im Bösen kann ich mir aktuell nichts anderes vorstellen, als an dieser täglich zu arbeiten.

Ich berichte euch daher auch von den Herausforderungen, die so ein "Amt" finanziell, mental und persönich mit sich bringt. Teile euch meine Gedanken und Ideen, 2024 eine finanzielle Grundlage zu schaffen, die es mir erlaubt, direkt vor Ort, am liebsten ländlich beginnend die Mobilitätswende zu starten. Mein Netzwerk und meine Ideen in die Fläche zu bringen. Denn für die Mobilitätswende braucht es keine Bundespolitik, diese folgt uns, wenn wir zur Massenbewegung werden und uns aus der Autodiktatur befreien, um uns echter Freiheit zuzuwenden: Der Freiheit, mit jedem Verkehrsmittel sicher und komfortabel unterwegs sein zu können.

Meine Antreiberin ist nicht (nur) die Klimakatastrophe, sondern die schreiende Ungerechtigkeit in unserem völlig auf das Auto zentrierten Verkehrssystem. Das, was wir vorfinden, von einer maroden Bahn, fehlenden Radwegen bis hin zu Milliardensubventionen nur für Autos ist politisch gewollt und kein Naturzustand. Und das ist die gute Nachricht: Das können wir verändern! Die Veränderung kommt von uns, durch uns, mit uns. Sehr regional und lokal beginnend und dann immer weitere Kreise ziehen. Wer will ich gewesen sein und wie will ich in Zukunft leben? Diese Fragen gilt es ehrlich zu beantworten. Mal ehrlich: Wenn du all die Zeit, die du aktuell noch im Auto verbringen musst, ein Lenkrad haltend, mit deinen dir lieben Menschen verbringen könntest, würdest du das Auto dennoch behalten wollen? Oder wäre dir Mobilität lieber, die dir Zeit und Geld spart, dich selbstbestimmt mobil sein lässt und Kindern Spielen vor der eigenen Haustür erlaubt?

Mobilitätswende ist weiter mehr als nur die Veränderung von Antrieben. Sie ist die Chance auf eine neue gerechte Gemeinschaft<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wie gehen wir trotz der Dunkelheit aus 2023 mit Hoffnung in das neue Jahr hinein, Tadzio?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wie-gehen-wir-trotz-der-dunkelheit-aus-2023-mit-hoffnung-in-das-neue-jahr-hinein-tadzio/</link>
        <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 06:24:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Das erste Mal muss ich wohl eine gewisse Triggerwarnung aussprechen, bevor ihr diese Folge hört. Mein Freund Tadzio Müller, mit dem ich diese letzte Folge She Drives Mobility 2023 gestalte, neigt bekanntermaßen zu sehr deutlicher Sprache :)
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.
Tadzio und ich haben diese Folge online vor den Augen und Ohren knapp 60 von unseren steady-Abonnent:innen aufgenommen, mit denen wir dann im Anschluss "off the records" noch weiter persönliche Erfahrungen und Fragen besprochen haben. Wir feilen grad an einem Konzept, dieses Format einmal im Monat für unsere Abonnent:innen zu verstetigen. Stay tuned. :)
Wir beginnen mit dem Ereignis, das 2023 ziemlich schnell in Aktion geraten ließ: Die Räumung von Lützerath. Für Tadzio waren diese Tage vor der Zerstörung dieses Dorfes in einem der Reihenhäuser wohnend DER Moment, in dem er sich aus seinem ganz persönlichen Dunkel befreien konnte, das sich zuvor aufgebaut hatte, weil er nicht mehr an die Klimabewegung geglaubt hatte, die seine "Religion" war. Ich wiederum hatte bereits Sekunden nach Abfahrt mit "meinem" Bus gen Lützerath die erste Begegnung mit Polizeirepression, die letztlich dafür sorgte, dass wir die Demonstration verpassten, zu der wir gemeinsam fahren wollten.
Für Tadzio ist das beständige Eingeschränktsein in seinen Freiheitsrechten sehr viel mehr Teil seines linksradikalen Seins als es das meine bisher sein konnte, weil ich nicht zu den radikalen Linken gehöre. Seiner Beobachtung nach änderte sich das mit der Besetzung des Hambacher Forstes, wo sich die Legitimierung der Proteste änderte, "mittiger" akzeptiert wurde. Lützerath war seiner Beobachtung nach ein Kristallisationspunkt auch für die Klimabewegung, radikaler zu agieren. Einen symbolischen und realen Ort zu verteidigen gegen fossile Konzerne und eine Staatsgewalt, die gegen Klimaschutz verstößt. In einer politischen Landschaft, in der verschiedene Bundesländer Polizeigesetze erlassen haben, die sich gegen "Terrorismus" richten, aktuell aber nur gegen Klimabewegung zur Anwendung kommen. Stichwort Präventivhaft und eben das Erlebnis mit meiner Busfahrt.
Bisher waren Klimaaktivist:innen "beliebt", wurden als "auf der richtigen Seite stehend" wahrgenommen, Tadzio nahm hier 2023 eine zunehmende Abwertung bis Delegitimierung der Bewegung wahr, die bis heute nicht nur anhält, sondern sich immer wieder steigerte. Doch obwohl Lützerath als Dorf fiel und von der Landkarte gefegt, war Tadzio nach diesem Ereignis "aufgetankt" - mit einer Kraft, die ihn durch das ganze Jahr getragen hat. Für mich war Lützerath der Beweis, dass, wenn ein Land (oder eine Region) in den Krisenmodus gerät, problematische Dinge auf Seiten der Polizei, der Medien geschehen. Und ein Ort, der mich mit Menschen zusammenführte, denen ich so nie begegnet wäre. Indigenen, die in Chile neben riesigen RWE-Minen leben müssen, Autonome, die jenseits von Lohnarbeits- und Miete-zahlen-Lebensläufen existieren.
Für Tadzio sind die Orte, wo sich die Bewegung trifft, weiterhin immer die besten Orte, weil dort Energie entsteht und in eine Richtung gegangen wird - auch wenn es auch in der Bewegung natürlich Konflikte gibt. Ein nächster Punkt, den wir vertieft haben, ist die öffentliche Debatte und vor allem das Niveau von dieser. Tadzios Highlight: Friedrich Merz und seine Definition von "CO2 als Chance". Die Distanz zwischen dem, was in der Welt geschieht in Sachen Klimakatastrophe und dem, was an Narrativen statuiert wird, klafft immer weiter auseinander.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Das erste Mal muss ich wohl eine gewisse Triggerwarnung aussprechen, bevor ihr diese Folge hört. Mein Freund Tadzio Müller, mit dem ich diese letzte Folge She Drives Mobility 2023 gestalte, neigt bekanntermaßen zu sehr deutlicher Sprache :)
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.
Tadzio und ich haben diese Folge online vor den Augen und Ohren knapp 60 von unseren steady-Abonnent:innen aufgenommen, mit denen wir dann im Anschluss "off the records" noch weiter persönliche Erfahrungen und Fragen besprochen haben. Wir feilen grad an einem Konzept, dieses Format einmal im Monat für unsere Abonnent:innen zu verstetigen. Stay tuned. :)
Wir beginnen mit dem Ereignis, das 2023 ziemlich schnell in Aktion geraten ließ: Die Räumung von Lützerath. Für Tadzio waren diese Tage vor der Zerstörung dieses Dorfes in einem der Reihenhäuser wohnend DER Moment, in dem er sich aus seinem ganz persönlichen Dunkel befreien konnte, das sich zuvor aufgebaut hatte, weil er nicht mehr an die Klimabewegung geglaubt hatte, die seine "Religion" war. Ich wiederum hatte bereits Sekunden nach Abfahrt mit "meinem" Bus gen Lützerath die erste Begegnung mit Polizeirepression, die letztlich dafür sorgte, dass wir die Demonstration verpassten, zu der wir gemeinsam fahren wollten.
Für Tadzio ist das beständige Eingeschränktsein in seinen Freiheitsrechten sehr viel mehr Teil seines linksradikalen Seins als es das meine bisher sein konnte, weil ich nicht zu den radikalen Linken gehöre. Seiner Beobachtung nach änderte sich das mit der Besetzung des Hambacher Forstes, wo sich die Legitimierung der Proteste änderte, "mittiger" akzeptiert wurde. Lützerath war seiner Beobachtung nach ein Kristallisationspunkt auch für die Klimabewegung, radikaler zu agieren. Einen symbolischen und realen Ort zu verteidigen gegen fossile Konzerne und eine Staatsgewalt, die gegen Klimaschutz verstößt. In einer politischen Landschaft, in der verschiedene Bundesländer Polizeigesetze erlassen haben, die sich gegen "Terrorismus" richten, aktuell aber nur gegen Klimabewegung zur Anwendung kommen. Stichwort Präventivhaft und eben das Erlebnis mit meiner Busfahrt.
Bisher waren Klimaaktivist:innen "beliebt", wurden als "auf der richtigen Seite stehend" wahrgenommen, Tadzio nahm hier 2023 eine zunehmende Abwertung bis Delegitimierung der Bewegung wahr, die bis heute nicht nur anhält, sondern sich immer wieder steigerte. Doch obwohl Lützerath als Dorf fiel und von der Landkarte gefegt, war Tadzio nach diesem Ereignis "aufgetankt" - mit einer Kraft, die ihn durch das ganze Jahr getragen hat. Für mich war Lützerath der Beweis, dass, wenn ein Land (oder eine Region) in den Krisenmodus gerät, problematische Dinge auf Seiten der Polizei, der Medien geschehen. Und ein Ort, der mich mit Menschen zusammenführte, denen ich so nie begegnet wäre. Indigenen, die in Chile neben riesigen RWE-Minen leben müssen, Autonome, die jenseits von Lohnarbeits- und Miete-zahlen-Lebensläufen existieren.
Für Tadzio sind die Orte, wo sich die Bewegung trifft, weiterhin immer die besten Orte, weil dort Energie entsteht und in eine Richtung gegangen wird - auch wenn es auch in der Bewegung natürlich Konflikte gibt. Ein nächster Punkt, den wir vertieft haben, ist die öffentliche Debatte und vor allem das Niveau von dieser. Tadzios Highlight: Friedrich Merz und seine Definition von "CO2 als Chance". Die Distanz zwischen dem, was in der Welt geschieht in Sachen Klimakatastrophe und dem, was an Narrativen statuiert wird, klafft immer weiter auseinander.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.
Tadzio und ich haben diese Folge online vor den Augen und Ohren knapp 60 von unseren steady-Abonnent:innen aufgenommen, mit denen wir dann im Anschluss "off the records" noch weiter persönliche Erfahrungen und Fragen besprochen haben. Wir feilen grad an einem Konzept, dieses Format einmal im Monat für unsere Abonnent:innen zu verstetigen. Stay tuned. :)
Wir beginnen mit dem Ereignis, das 2023 ziemlich schnell in Aktion geraten ließ: Die Räumung von Lützerath. Für Tadzio waren diese Tage vor der Zerstörung dieses Dorfes in einem der Reihenhäuser wohnend DER Moment, in dem er sich aus seinem ganz persönlichen Dunkel befreien konnte, das sich zuvor aufgebaut hatte, weil er nicht mehr an die Klimabewegung geglaubt hatte, die seine "Religion" war. Ich wiederum hatte bereits Sekunden nach Abfahrt mit "meinem" Bus gen Lützerath die erste Begegnung mit Polizeirepression, die letztlich dafür sorgte, dass wir die Demonstration verpassten, zu der wir gemeinsam fahren wollten.
Für Tadzio ist das beständige Eingeschränktsein in seinen Freiheitsrechten sehr viel mehr Teil seines linksradikalen Seins als es das meine bisher sein konnte, weil ich nicht zu den radikalen Linken gehöre. Seiner Beobachtung nach änderte sich das mit der Besetzung des Hambacher Forstes, wo sich die Legitimierung der Proteste änderte, "mittiger" akzeptiert wurde. Lützerath war seiner Beobachtung nach ein Kristallisationspunkt auch für die Klimabewegung, radikaler zu agieren. Einen symbolischen und realen Ort zu verteidigen gegen fossile Konzerne und eine Staatsgewalt, die gegen Klimaschutz verstößt. In einer politischen Landschaft, in der verschiedene Bundesländer Polizeigesetze erlassen haben, die sich gegen "Terrorismus" richten, aktuell aber nur gegen Klimabewegung zur Anwendung kommen. Stichwort Präventivhaft und eben das Erlebnis mit meiner Busfahrt.
Bisher waren Klimaaktivist:innen "beliebt", wurden als "auf der richtigen Seite stehend" wahrgenommen, Tadzio nahm hier 2023 eine zunehmende Abwertung bis Delegitimierung der Bewegung wahr, die bis heute nicht nur anhält, sondern sich immer wieder steigerte. Doch obwohl Lützerath als Dorf fiel und von der Landkarte gefegt, war Tadzio nach diesem Ereignis "aufgetankt" - mit einer Kraft, die ihn durch das ganze Jahr getragen hat. Für mich war Lützerath der Beweis, dass, wenn ein Land (oder eine Region) in den Krisenmodus gerät, problematische Dinge auf Seiten der Polizei, der Medien geschehen. Und ein Ort, der mich mit Menschen zusammenführte, denen ich so nie begegnet wäre. Indigenen, die in Chile neben riesigen RWE-Minen leben müssen, Autonome, die jenseits von Lohnarbeits- und Miete-zahlen-Lebensläufen existieren.
Für Tadzio sind die Orte, wo sich die Bewegung trifft, weiterhin immer die besten Orte, weil dort Energie entsteht und in eine Richtung gegangen wird - auch wenn es auch in der Bewegung natürlich Konflikte gibt. Ein nächster Punkt, den wir vertieft haben, ist die öffentliche Debatte und vor allem das Niveau von dieser. Tadzios Highlight: Friedrich Merz und seine Definition von "CO2 als Chance". Die Distanz zwischen dem, was in der Welt geschieht in Sachen Klimakatastrophe und dem, was an Narrativen statuiert wird, klafft immer weiter auseinander.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Grant: Why do we live in a nanny state and what role plays the disinformation of corporations that sell us sugar, cars and fossil energies?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/grant-why-do-we-live-in-a-nanny-state-and-what-role-plays-the-disinformation-of-corporations-that-sell-us-sugar-cars-and-fossil-energies/</link>
        <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 05:46:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[If you like this or any other episode, please leave a review and/or support me via Ko-Fi oder PayPal. You can subscribe to my weekly german newsletter at steady.. My second book „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ can now be pre-ordered. I'm happy if you do this, because it helps niche non-fiction books like mine to get noticed. You know: capitalism - carpitalism - and then paradise for all.

Conservative to radical right-wing parties always warn against regulation, as otherwise we will end up in a nanny state in which individual responsibility and freedom will be lost. Grant, however, explains that we have been living in a nanny state for decades. With a nanny state that is in thrall to industries from sugar to cars. A nanny who is deliberately killing us as a population because the status quo of the industries is more important than the health of the voters. Even worse: World governments make citizens pay billions to destroy their own health.

Grant points out: Industries are focussing on profits, not killing people. But their highest turnover products ARE killing us, because our politicians are too weak to regulate them for a better future for all.  

Grant lifts the lid on the nine devious frames contained within the cross-industry corporate disinformation playbook: through denialism, normalization, victim-blaming, multifactorialism, and a variety of other tried-and-tested tactics, corporations divert citizens’ attention away from the real causes of global problems, leading them into counter-productive blind-alley “solutions” like ethical consumerism and divestment.

Regarding my main topic, Grant explains, how regulations and policies establish the increase of distances between destinations of e. g. work and home, which lead to more car-dependancy and -fatalaties. We came from 15 minutes cities (which are now seen with conspiracy murmur) to a car default sprawl system. The low densitiy tripled car crash deaths and doubled the costs of government. The sprawl lobby from concrete to building houses is a powerful as the rifle lobby in the US. Even cities lost their density. "Funfact": 1 % rising up of gas prices means 0,4 % less fatal road accidents.

We talked about some of the nine devious frames of misinfomration, Grant is showing in his book. Fraom (denialism - speed does not kill), post-denialism (wide roads & more roads are safe), normalization of road death as "accidents" instead of crashes up to pseudo solutions that are preserving the status quo e. g. more safety IN cars up to the magic (autonomous cars), treatment trap (ambulances instad of prevention) and victim blaming of jay walking. But the best of all this is: Knowing is changing. Cutting the curtain down and dismantling the lies helps out 

to increase the pressure on our politicians - from local politics to that of our countries. We need to take to the streets together, not least because the three industries singled out by Grant - sugar, cars and fossil fuels - are so intertwined and similar. We need to strengthen our democracies by seeing ourselves as grassroots politics and rebelling.

“Dark PR is an enjoyable read. Importantly, it brings together a strong analytical view on many of the mechanisms critical to understanding transport and road injury.”
Dr. Marco te Brömmelstroet, Professor, University of Amsterdam, Author of Movement: How to take back our streets and transform our lives<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[If you like this or any other episode, please leave a review and/or support me via Ko-Fi oder PayPal. You can subscribe to my weekly german newsletter at steady.. My second book „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ can now be pre-ordered. I'm happy if you do this, because it helps niche non-fiction books like mine to get noticed. You know: capitalism - carpitalism - and then paradise for all.

Conservative to radical right-wing parties always warn against regulation, as otherwise we will end up in a nanny state in which individual responsibility and freedom will be lost. Grant, however, explains that we have been living in a nanny state for decades. With a nanny state that is in thrall to industries from sugar to cars. A nanny who is deliberately killing us as a population because the status quo of the industries is more important than the health of the voters. Even worse: World governments make citizens pay billions to destroy their own health.

Grant points out: Industries are focussing on profits, not killing people. But their highest turnover products ARE killing us, because our politicians are too weak to regulate them for a better future for all.  

Grant lifts the lid on the nine devious frames contained within the cross-industry corporate disinformation playbook: through denialism, normalization, victim-blaming, multifactorialism, and a variety of other tried-and-tested tactics, corporations divert citizens’ attention away from the real causes of global problems, leading them into counter-productive blind-alley “solutions” like ethical consumerism and divestment.

Regarding my main topic, Grant explains, how regulations and policies establish the increase of distances between destinations of e. g. work and home, which lead to more car-dependancy and -fatalaties. We came from 15 minutes cities (which are now seen with conspiracy murmur) to a car default sprawl system. The low densitiy tripled car crash deaths and doubled the costs of government. The sprawl lobby from concrete to building houses is a powerful as the rifle lobby in the US. Even cities lost their density. "Funfact": 1 % rising up of gas prices means 0,4 % less fatal road accidents.

We talked about some of the nine devious frames of misinfomration, Grant is showing in his book. Fraom (denialism - speed does not kill), post-denialism (wide roads & more roads are safe), normalization of road death as "accidents" instead of crashes up to pseudo solutions that are preserving the status quo e. g. more safety IN cars up to the magic (autonomous cars), treatment trap (ambulances instad of prevention) and victim blaming of jay walking. But the best of all this is: Knowing is changing. Cutting the curtain down and dismantling the lies helps out 

to increase the pressure on our politicians - from local politics to that of our countries. We need to take to the streets together, not least because the three industries singled out by Grant - sugar, cars and fossil fuels - are so intertwined and similar. We need to strengthen our democracies by seeing ourselves as grassroots politics and rebelling.

“Dark PR is an enjoyable read. Importantly, it brings together a strong analytical view on many of the mechanisms critical to understanding transport and road injury.”
Dr. Marco te Brömmelstroet, Professor, University of Amsterdam, Author of Movement: How to take back our streets and transform our lives<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Conservative to radical right-wing parties always warn against regulation, as otherwise we will end up in a nanny state in which individual responsibility and freedom will be lost. Grant, however, explains that we have been living in a nanny state for decades. With a nanny state that is in thrall to industries from sugar to cars. A nanny who is deliberately killing us as a population because the status quo of the industries is more important than the health of the voters. Even worse: World governments make citizens pay billions to destroy their own health.

Grant points out: Industries are focussing on profits, not killing people. But their highest turnover products ARE killing us, because our politicians are too weak to regulate them for a better future for all.  

Grant lifts the lid on the nine devious frames contained within the cross-industry corporate disinformation playbook: through denialism, normalization, victim-blaming, multifactorialism, and a variety of other tried-and-tested tactics, corporations divert citizens’ attention away from the real causes of global problems, leading them into counter-productive blind-alley “solutions” like ethical consumerism and divestment.

Regarding my main topic, Grant explains, how regulations and policies establish the increase of distances between destinations of e. g. work and home, which lead to more car-dependancy and -fatalaties. We came from 15 minutes cities (which are now seen with conspiracy murmur) to a car default sprawl system. The low densitiy tripled car crash deaths and doubled the costs of government. The sprawl lobby from concrete to building houses is a powerful as the rifle lobby in the US. Even cities lost their density. "Funfact": 1 % rising up of gas prices means 0,4 % less fatal road accidents.

We talked about some of the nine devious frames of misinfomration, Grant is showing in his book. Fraom (denialism - speed does not kill), post-denialism (wide roads & more roads are safe), normalization of road death as "accidents" instead of crashes up to pseudo solutions that are preserving the status quo e. g. more safety IN cars up to the magic (autonomous cars), treatment trap (ambulances instad of prevention) and victim blaming of jay walking. But the best of all this is: Knowing is changing. Cutting the curtain down and dismantling the lies helps out 

to increase the pressure on our politicians - from local politics to that of our countries. We need to take to the streets together, not least because the three industries singled out by Grant - sugar, cars and fossil fuels - are so intertwined and similar. We need to strengthen our democracies by seeing ourselves as grassroots politics and rebelling.

“Dark PR is an enjoyable read. Importantly, it brings together a strong analytical view on many of the mechanisms critical to understanding transport and road injury.”
Dr. Marco te Brömmelstroet, Professor, University of Amsterdam, Author of Movement: How to take back our streets and transform our lives<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Gereon - 1,5 Grad Ziel können wir vergessen, oder?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/gereon-15-grad-ziel-koennen-wir-vergessen-oder/</link>
        <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 06:03:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Was soll ich sagen? Natürlich versuche auch ich, jeden Tag aufs Neue daran zu erinnern, dass alle Lösungen vorhanden sind und wir einfach nur loslegen müssten. Aber meine Güte... Manchmal gerate auch ich an nicht nur das Ende meiner Kräfte - steigende Emissionen im Verkehrssektor, Aufgabe der Sektorziele, steigende Zulassungszahlen, der Bundesrat entscheidet, dass 60 Milliarden im Covid-Säckel, die nicht benötigt wurden, nicht umzuwidmen sind auf Klima, und in Hannover steigt die SPD aus der Koalition aus, weil ihnen die Verkehrswende, die Oberbürgermeister Belit Onay gestalten will, zu progressiv ist. Natürlich haben sie keine eigenen Ideen. Sie sind einfach nur dagegen. In all dieses Wirrwarr in meinem Kopf trat Gereon Asmuth von der taz mit seinem Artikel zu Hannover - und eventuell hat er verhindert, dass ich meinen Podcast aufgebe :D

Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Was soll ich sagen? Natürlich versuche auch ich, jeden Tag aufs Neue daran zu erinnern, dass alle Lösungen vorhanden sind und wir einfach nur loslegen müssten. Aber meine Güte... Manchmal gerate auch ich an nicht nur das Ende meiner Kräfte - steigende Emissionen im Verkehrssektor, Aufgabe der Sektorziele, steigende Zulassungszahlen, der Bundesrat entscheidet, dass 60 Milliarden im Covid-Säckel, die nicht benötigt wurden, nicht umzuwidmen sind auf Klima, und in Hannover steigt die SPD aus der Koalition aus, weil ihnen die Verkehrswende, die Oberbürgermeister Belit Onay gestalten will, zu progressiv ist. Natürlich haben sie keine eigenen Ideen. Sie sind einfach nur dagegen. In all dieses Wirrwarr in meinem Kopf trat Gereon Asmuth von der taz mit seinem Artikel zu Hannover - und eventuell hat er verhindert, dass ich meinen Podcast aufgebe :D

Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Anna (Grüne) und Jan-Christoph (FDP) über efuels, Technologieoffenheit und europäische Bahnen]]></title>
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        <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 10:43:36 +0100</pubDate>
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Efuels

Für Anna ist es klar: Der Pkw der Zukunft muss vollelektrisch fahren. Nur das macht unabhängig von fossilen Brennstoffen, zumal die Energie vom eigenen Dach kommen kann. Jan-Christoph hingegen hat hohe Wertschätzung für den Verbrennermotor. Hier ist die deutsche Industrie Weltmeisterin. Diese Technologie möchte er nicht abmoderiert sehen. Daher hat er sich mit seiner FDP dafür stark gemacht, dass auch Neuwagen zugelassen werden können, die nachweislich nur mit efuels gefahren werden.

Technologieoffenheit

Anna hat hier die Haltung, dass Technologieoffenheit definitiv eine gute Sache ist – wenn sie irgendwann in eine valide Entscheidung mündet. Denn es hilft der Industrie nicht, wenn Politik keine Rahmenbedingungen schafft, um sich auf eine bestimmte Richtung zumindest fokussieren zu können. Jan-Christoph hat ein sehr positives Verhältnis zur Technologieoffenheit. Er sieht in Sachen Motortechnik auch keinen Druck, sich hier nur für einen Antrieb zu konzentrieren. Wer weiß schon, was in ein paar Jahren die beste Technik ist? Gut fand ich seine Aussage, dass die bisherige Entwicklung überhaupt nicht technologieoffen, sondern zu stark auf das Auto fokussiert war. DAS sehe ich natürlich genauso.

Europäische Bahnen

Hier herrscht bei Anna und Jan-Christoph große Einigkeit – zusammen mit vielen anderen haben sie hier nahezu parteiübergreifend grad einen gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission geschrieben. Ein Ausschnitt:

Die europäischen Institutionen erkennen zunehmend das Potenzial von Nachtzügen an, beispielsweise im Initiativbericht des Parlaments zum Aktionsplan für den Schienenverkehr sowie in den zehn Pilotprojekten der Kommission zur Förderung des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs. Das Comeback der Nachtzüge wird jedoch durch hohe Trassenpreise, die finanziellen Risiken von Investitionen in Nachtzug-Rollmaterial, technische Barrieren zwischen den Mitgliedstaaten, keine angemessene Koordinierung der Fahrpläne zwischen den Mitgliedstaaten, keine langfristige Sicherung des Schienenzugangs in Form von Rahmenverträgen und das Fehlen umfassender Buchungsplattformen stark behindert. Wir fordern Sie daher dringend auf, eine europäische Nachtzugstrategie vorzulegen, um:

erhebliche europäische und nationale Finanzmittel über die CEF und andere Finanzinstrumente bereitzustellen, um die bestehende Eisenbahninfrastruktur zu modernisieren und fehlende Verbindungen im Einklang mit der TEN-V-Revision zu schließen sowie die Einführung von ERTMS sicherzustellen. Grenzüberschreitende Abschnitte sollten den Schwerpunkt der Investitionen bilden.

Senkung der Trassenpreise für internationale Züge, insbesondere für Nachtzüge, einschließlich eines angemessenen Ausgleichs durch Förderung und Ermöglichung der Zusammenarbeit und Standardisierung zwischen den Mitgliedstaaten

eine schnelle und kosteneffiziente EU-Zulassung von Schienenfahrzeugen, einschließlich Nachtzügen, für den Einsatz auf dem TEN-V-Schienennetz, das auf einen gemeinsamen Standard umgerüstet wurde, sicherzustellen

attraktivere Darlehen der Europäischen Investitionsbank unabhängig von der Größe des Antragstellers und der Eigentümerstruktur zu ermöglichen, um das Risiko von Investitionen in Nachtzug-Rollmaterial zu verringern

die Freigabe des Datenaustauschs im europäischen Eisenbahnsystem in Übereinstimmung mit dem Sektor, wodurch die Buchung von Fahrkarten für Nachtzüge und Anschlusszüge für Fahrgäste und Unternehmen gleichermaßen erleichtert wird<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.

Efuels

Für Anna ist es klar: Der Pkw der Zukunft muss vollelektrisch fahren. Nur das macht unabhängig von fossilen Brennstoffen, zumal die Energie vom eigenen Dach kommen kann. Jan-Christoph hingegen hat hohe Wertschätzung für den Verbrennermotor. Hier ist die deutsche Industrie Weltmeisterin. Diese Technologie möchte er nicht abmoderiert sehen. Daher hat er sich mit seiner FDP dafür stark gemacht, dass auch Neuwagen zugelassen werden können, die nachweislich nur mit efuels gefahren werden.

Technologieoffenheit

Anna hat hier die Haltung, dass Technologieoffenheit definitiv eine gute Sache ist – wenn sie irgendwann in eine valide Entscheidung mündet. Denn es hilft der Industrie nicht, wenn Politik keine Rahmenbedingungen schafft, um sich auf eine bestimmte Richtung zumindest fokussieren zu können. Jan-Christoph hat ein sehr positives Verhältnis zur Technologieoffenheit. Er sieht in Sachen Motortechnik auch keinen Druck, sich hier nur für einen Antrieb zu konzentrieren. Wer weiß schon, was in ein paar Jahren die beste Technik ist? Gut fand ich seine Aussage, dass die bisherige Entwicklung überhaupt nicht technologieoffen, sondern zu stark auf das Auto fokussiert war. DAS sehe ich natürlich genauso.

Europäische Bahnen

Hier herrscht bei Anna und Jan-Christoph große Einigkeit – zusammen mit vielen anderen haben sie hier nahezu parteiübergreifend grad einen gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission geschrieben. Ein Ausschnitt:

Die europäischen Institutionen erkennen zunehmend das Potenzial von Nachtzügen an, beispielsweise im Initiativbericht des Parlaments zum Aktionsplan für den Schienenverkehr sowie in den zehn Pilotprojekten der Kommission zur Förderung des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs. Das Comeback der Nachtzüge wird jedoch durch hohe Trassenpreise, die finanziellen Risiken von Investitionen in Nachtzug-Rollmaterial, technische Barrieren zwischen den Mitgliedstaaten, keine angemessene Koordinierung der Fahrpläne zwischen den Mitgliedstaaten, keine langfristige Sicherung des Schienenzugangs in Form von Rahmenverträgen und das Fehlen umfassender Buchungsplattformen stark behindert. Wir fordern Sie daher dringend auf, eine europäische Nachtzugstrategie vorzulegen, um:

erhebliche europäische und nationale Finanzmittel über die CEF und andere Finanzinstrumente bereitzustellen, um die bestehende Eisenbahninfrastruktur zu modernisieren und fehlende Verbindungen im Einklang mit der TEN-V-Revision zu schließen sowie die Einführung von ERTMS sicherzustellen. Grenzüberschreitende Abschnitte sollten den Schwerpunkt der Investitionen bilden.

Senkung der Trassenpreise für internationale Züge, insbesondere für Nachtzüge, einschließlich eines angemessenen Ausgleichs durch Förderung und Ermöglichung der Zusammenarbeit und Standardisierung zwischen den Mitgliedstaaten

eine schnelle und kosteneffiziente EU-Zulassung von Schienenfahrzeugen, einschließlich Nachtzügen, für den Einsatz auf dem TEN-V-Schienennetz, das auf einen gemeinsamen Standard umgerüstet wurde, sicherzustellen

attraktivere Darlehen der Europäischen Investitionsbank unabhängig von der Größe des Antragstellers und der Eigentümerstruktur zu ermöglichen, um das Risiko von Investitionen in Nachtzug-Rollmaterial zu verringern

die Freigabe des Datenaustauschs im europäischen Eisenbahnsystem in Übereinstimmung mit dem Sektor, wodurch die Buchung von Fahrkarten für Nachtzüge und Anschlusszüge für Fahrgäste und Unternehmen gleichermaßen erleichtert wird<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Anna (Grüne) und Jan-Christoph (FDP) über efuels, Technologieoffenheit und europäische Bahnen]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle.

Efuels

Für Anna ist es klar: Der Pkw der Zukunft muss vollelektrisch fahren. Nur das macht unabhängig von fossilen Brennstoffen, zumal die Energie vom eigenen Dach kommen kann. Jan-Christoph hingegen hat hohe Wertschätzung für den Verbrennermotor. Hier ist die deutsche Industrie Weltmeisterin. Diese Technologie möchte er nicht abmoderiert sehen. Daher hat er sich mit seiner FDP dafür stark gemacht, dass auch Neuwagen zugelassen werden können, die nachweislich nur mit efuels gefahren werden.

Technologieoffenheit

Anna hat hier die Haltung, dass Technologieoffenheit definitiv eine gute Sache ist – wenn sie irgendwann in eine valide Entscheidung mündet. Denn es hilft der Industrie nicht, wenn Politik keine Rahmenbedingungen schafft, um sich auf eine bestimmte Richtung zumindest fokussieren zu können. Jan-Christoph hat ein sehr positives Verhältnis zur Technologieoffenheit. Er sieht in Sachen Motortechnik auch keinen Druck, sich hier nur für einen Antrieb zu konzentrieren. Wer weiß schon, was in ein paar Jahren die beste Technik ist? Gut fand ich seine Aussage, dass die bisherige Entwicklung überhaupt nicht technologieoffen, sondern zu stark auf das Auto fokussiert war. DAS sehe ich natürlich genauso.

Europäische Bahnen

Hier herrscht bei Anna und Jan-Christoph große Einigkeit – zusammen mit vielen anderen haben sie hier nahezu parteiübergreifend grad einen gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission geschrieben. Ein Ausschnitt:

Die europäischen Institutionen erkennen zunehmend das Potenzial von Nachtzügen an, beispielsweise im Initiativbericht des Parlaments zum Aktionsplan für den Schienenverkehr sowie in den zehn Pilotprojekten der Kommission zur Förderung des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs. Das Comeback der Nachtzüge wird jedoch durch hohe Trassenpreise, die finanziellen Risiken von Investitionen in Nachtzug-Rollmaterial, technische Barrieren zwischen den Mitgliedstaaten, keine angemessene Koordinierung der Fahrpläne zwischen den Mitgliedstaaten, keine langfristige Sicherung des Schienenzugangs in Form von Rahmenverträgen und das Fehlen umfassender Buchungsplattformen stark behindert. Wir fordern Sie daher dringend auf, eine europäische Nachtzugstrategie vorzulegen, um:

erhebliche europäische und nationale Finanzmittel über die CEF und andere Finanzinstrumente bereitzustellen, um die bestehende Eisenbahninfrastruktur zu modernisieren und fehlende Verbindungen im Einklang mit der TEN-V-Revision zu schließen sowie die Einführung von ERTMS sicherzustellen. Grenzüberschreitende Abschnitte sollten den Schwerpunkt der Investitionen bilden.

Senkung der Trassenpreise für internationale Züge, insbesondere für Nachtzüge, einschließlich eines angemessenen Ausgleichs durch Förderung und Ermöglichung der Zusammenarbeit und Standardisierung zwischen den Mitgliedstaaten

eine schnelle und kosteneffiziente EU-Zulassung von Schienenfahrzeugen, einschließlich Nachtzügen, für den Einsatz auf dem TEN-V-Schienennetz, das auf einen gemeinsamen Standard umgerüstet wurde, sicherzustellen

attraktivere Darlehen der Europäischen Investitionsbank unabhängig von der Größe des Antragstellers und der Eigentümerstruktur zu ermöglichen, um das Risiko von Investitionen in Nachtzug-Rollmaterial zu verringern

die Freigabe des Datenaustauschs im europäischen Eisenbahnsystem in Übereinstimmung mit dem Sektor, wodurch die Buchung von Fahrkarten für Nachtzüge und Anschlusszüge für Fahrgäste und Unternehmen gleichermaßen erleichtert wird<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Matthias Heskamp: Wie wird aus dem Hochbahnviadukt der U1 die &quot;Radbahn&quot; - und warum ist das Reallabor und nicht Utopie?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 05 Nov 2023 07:12:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Mein zweites Buch "Raus aus der AUTOkratie - rein in die Mobilität von morgen!" kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus - Carpitalism - und dann erst das Paradies für alle :)

Städte sind Orte der ständigen Veränderung, wo immer wieder neue und vor allem unterschiedliche Perspektiven sich vermischen. Als solche sind Städte geeignete Laboratorien für zukunftsweisende Innovationen. Doch in der Moderne hat das Streben nach technologischem Fortschritt und die autogerechten Räume zu einer Entfremdung von unserer Umwelt, unseren Mitmenschen und sogar von uns selbst geführt. Der öffentliche Raum wird zu einem Ort der Isolation, denn häufig befahren wir die Straßen in Autos oder rauschen mit dem Roller oder Fahrrad an unseren Mitmenschen vorbei. So kommen nur selten zufällige Begegnungen und Gespräche zustande. Das menschliche Bedürfnis, mit anderen in Austausch zu stehen und gemeinsame Erfahrungen zu machen, braucht eine bewusste Form der Fortbewegung, die den derzeitigen Auto-Status quo und die Selbstisolierung im öffentlichen Raum durchbricht. 

Der Mann, der mit anderen zusammen hier unter dem Vereinsnamen paperplanes Dinge vorantreibt, ist Matthias Heskamp, Architekt mit zehn Jahren Ausbildung beim Pritzker-Preisträger Álvaro Siza in Porto. Von ihm lernte er, "sich in Räume weit reinzubeugen" und zu schauen, wie Menschen diese nutzen - und wie Räume den Menschen dienlich sein können.

Ich spreche mit Matthias über das Glück, das uns "droht", wenn wir Städte den Menschen zurückgeben. Matthias hat dieses selbst erzeugt, indem er vor seinem Büro Autoabstellplätze in Begegnungszonen verwandelte. Innerhalb kurzer Zeit lernte er das Zigfache an Nachbar:innen kennen, als er zuvor getroffen hatte. Sogar Geschäftliches hat er vor dem Büro abgeschlossen. Und das zeigt den Zauber, den zufällige Begegnungen haben: Sie erzeugen Mehrwerte, die wir uns aktuell nehmen lassen, weil wir Autos priorisiert haben.

Das von paperplanes herausgegebene Manifest der freien Straße hat dazu sieben Thesen:
Die Straße ist unser Treffpunkt mit dem Fremden. Verändern wir Straße – verändern wir Gesellschaft.
Die Nutzung des Stadtraums als Parkplatz ist ein fundamentales Missverständnis. Echte Freiheit beginnt jenseits unserer privaten Autos. Befreien wir uns von ihnen!
Befreite Straßen sind Lebensadern des Fortschritts. Sie versorgen uns zuverlässig und schaffen neue Räume für Kreativität und Innovation.
Befreite Straßen sind charmante Einladungen.Befreite Straßen sind charmante Einladungen. Auf ihnen sind alle Menschen sicher, gesund und gerne unterwegs.
Befreite Straßen schützen unser Leben und das der kommenden Generationen. Mit ihnen lassen sich Extremwetterlagen besser bewältigen.
Um Straßen zu befreien, braucht es politischen Willen. Konflikte müssen ausgehalten, Neues muss gewagt und manches auch wieder verworfen werden.
Um Straßen zu befreien, braucht es Pioniere. Wir alle können diesen Kulturwandel mitgestalten.

Ein Projekt in und für die Stadt, in der Matthias lebt, ist die Radbahn. Die Vision entwickelte sich 2014 ausgehend von der Idee, dem weitgehend vergessenen Raum unter dem denkmalgeschützten Hochbahn-Viadukt der Berliner U-Bahn-Linie U1 neues Leben einzuhauchen. Geschützt vor Wind und Wetter soll ein Radweg teils unter, teils entlang der U-Bahn-Linie, vom Bahnhof Zoo im Westen der Stadt bis zur Oberbaumbrücke im Osten der Stadt führen. Hier könnten Groß und Klein sicher durch drei Berliner Bezirke rollen. Die Radbahn ist dabei ein vielfach erfahrbarer Stadtraum, der die unterschiedlichen Bedarfe vieler Bürger:innen adressiert. Ein erster Teil der Radbahn wird am 1. April 2024 in Kreuzberg eingeweiht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Städte sind Orte der ständigen Veränderung, wo immer wieder neue und vor allem unterschiedliche Perspektiven sich vermischen. Als solche sind Städte geeignete Laboratorien für zukunftsweisende Innovationen. Doch in der Moderne hat das Streben nach technologischem Fortschritt und die autogerechten Räume zu einer Entfremdung von unserer Umwelt, unseren Mitmenschen und sogar von uns selbst geführt. Der öffentliche Raum wird zu einem Ort der Isolation, denn häufig befahren wir die Straßen in Autos oder rauschen mit dem Roller oder Fahrrad an unseren Mitmenschen vorbei. So kommen nur selten zufällige Begegnungen und Gespräche zustande. Das menschliche Bedürfnis, mit anderen in Austausch zu stehen und gemeinsame Erfahrungen zu machen, braucht eine bewusste Form der Fortbewegung, die den derzeitigen Auto-Status quo und die Selbstisolierung im öffentlichen Raum durchbricht. 

Der Mann, der mit anderen zusammen hier unter dem Vereinsnamen paperplanes Dinge vorantreibt, ist Matthias Heskamp, Architekt mit zehn Jahren Ausbildung beim Pritzker-Preisträger Álvaro Siza in Porto. Von ihm lernte er, "sich in Räume weit reinzubeugen" und zu schauen, wie Menschen diese nutzen - und wie Räume den Menschen dienlich sein können.

Ich spreche mit Matthias über das Glück, das uns "droht", wenn wir Städte den Menschen zurückgeben. Matthias hat dieses selbst erzeugt, indem er vor seinem Büro Autoabstellplätze in Begegnungszonen verwandelte. Innerhalb kurzer Zeit lernte er das Zigfache an Nachbar:innen kennen, als er zuvor getroffen hatte. Sogar Geschäftliches hat er vor dem Büro abgeschlossen. Und das zeigt den Zauber, den zufällige Begegnungen haben: Sie erzeugen Mehrwerte, die wir uns aktuell nehmen lassen, weil wir Autos priorisiert haben.

Das von paperplanes herausgegebene Manifest der freien Straße hat dazu sieben Thesen:
Die Straße ist unser Treffpunkt mit dem Fremden. Verändern wir Straße – verändern wir Gesellschaft.
Die Nutzung des Stadtraums als Parkplatz ist ein fundamentales Missverständnis. Echte Freiheit beginnt jenseits unserer privaten Autos. Befreien wir uns von ihnen!
Befreite Straßen sind Lebensadern des Fortschritts. Sie versorgen uns zuverlässig und schaffen neue Räume für Kreativität und Innovation.
Befreite Straßen sind charmante Einladungen.Befreite Straßen sind charmante Einladungen. Auf ihnen sind alle Menschen sicher, gesund und gerne unterwegs.
Befreite Straßen schützen unser Leben und das der kommenden Generationen. Mit ihnen lassen sich Extremwetterlagen besser bewältigen.
Um Straßen zu befreien, braucht es politischen Willen. Konflikte müssen ausgehalten, Neues muss gewagt und manches auch wieder verworfen werden.
Um Straßen zu befreien, braucht es Pioniere. Wir alle können diesen Kulturwandel mitgestalten.

Ein Projekt in und für die Stadt, in der Matthias lebt, ist die Radbahn. Die Vision entwickelte sich 2014 ausgehend von der Idee, dem weitgehend vergessenen Raum unter dem denkmalgeschützten Hochbahn-Viadukt der Berliner U-Bahn-Linie U1 neues Leben einzuhauchen. Geschützt vor Wind und Wetter soll ein Radweg teils unter, teils entlang der U-Bahn-Linie, vom Bahnhof Zoo im Westen der Stadt bis zur Oberbaumbrücke im Osten der Stadt führen. Hier könnten Groß und Klein sicher durch drei Berliner Bezirke rollen. Die Radbahn ist dabei ein vielfach erfahrbarer Stadtraum, der die unterschiedlichen Bedarfe vieler Bürger:innen adressiert. Ein erster Teil der Radbahn wird am 1. April 2024 in Kreuzberg eingeweiht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Mein zweites Buch "Raus aus der AUTOkratie - rein in die Mobilität von morgen!" kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus - Carpitalism - und dann erst das Paradies für alle :)

Städte sind Orte der ständigen Veränderung, wo immer wieder neue und vor allem unterschiedliche Perspektiven sich vermischen. Als solche sind Städte geeignete Laboratorien für zukunftsweisende Innovationen. Doch in der Moderne hat das Streben nach technologischem Fortschritt und die autogerechten Räume zu einer Entfremdung von unserer Umwelt, unseren Mitmenschen und sogar von uns selbst geführt. Der öffentliche Raum wird zu einem Ort der Isolation, denn häufig befahren wir die Straßen in Autos oder rauschen mit dem Roller oder Fahrrad an unseren Mitmenschen vorbei. So kommen nur selten zufällige Begegnungen und Gespräche zustande. Das menschliche Bedürfnis, mit anderen in Austausch zu stehen und gemeinsame Erfahrungen zu machen, braucht eine bewusste Form der Fortbewegung, die den derzeitigen Auto-Status quo und die Selbstisolierung im öffentlichen Raum durchbricht. 

Der Mann, der mit anderen zusammen hier unter dem Vereinsnamen paperplanes Dinge vorantreibt, ist Matthias Heskamp, Architekt mit zehn Jahren Ausbildung beim Pritzker-Preisträger Álvaro Siza in Porto. Von ihm lernte er, "sich in Räume weit reinzubeugen" und zu schauen, wie Menschen diese nutzen - und wie Räume den Menschen dienlich sein können.

Ich spreche mit Matthias über das Glück, das uns "droht", wenn wir Städte den Menschen zurückgeben. Matthias hat dieses selbst erzeugt, indem er vor seinem Büro Autoabstellplätze in Begegnungszonen verwandelte. Innerhalb kurzer Zeit lernte er das Zigfache an Nachbar:innen kennen, als er zuvor getroffen hatte. Sogar Geschäftliches hat er vor dem Büro abgeschlossen. Und das zeigt den Zauber, den zufällige Begegnungen haben: Sie erzeugen Mehrwerte, die wir uns aktuell nehmen lassen, weil wir Autos priorisiert haben.

Das von paperplanes herausgegebene Manifest der freien Straße hat dazu sieben Thesen:
Die Straße ist unser Treffpunkt mit dem Fremden. Verändern wir Straße – verändern wir Gesellschaft.
Die Nutzung des Stadtraums als Parkplatz ist ein fundamentales Missverständnis. Echte Freiheit beginnt jenseits unserer privaten Autos. Befreien wir uns von ihnen!
Befreite Straßen sind Lebensadern des Fortschritts. Sie versorgen uns zuverlässig und schaffen neue Räume für Kreativität und Innovation.
Befreite Straßen sind charmante Einladungen.Befreite Straßen sind charmante Einladungen. Auf ihnen sind alle Menschen sicher, gesund und gerne unterwegs.
Befreite Straßen schützen unser Leben und das der kommenden Generationen. Mit ihnen lassen sich Extremwetterlagen besser bewältigen.
Um Straßen zu befreien, braucht es politischen Willen. Konflikte müssen ausgehalten, Neues muss gewagt und manches auch wieder verworfen werden.
Um Straßen zu befreien, braucht es Pioniere. Wir alle können diesen Kulturwandel mitgestalten.

Ein Projekt in und für die Stadt, in der Matthias lebt, ist die Radbahn. Die Vision entwickelte sich 2014 ausgehend von der Idee, dem weitgehend vergessenen Raum unter dem denkmalgeschützten Hochbahn-Viadukt der Berliner U-Bahn-Linie U1 neues Leben einzuhauchen. Geschützt vor Wind und Wetter soll ein Radweg teils unter, teils entlang der U-Bahn-Linie, vom Bahnhof Zoo im Westen der Stadt bis zur Oberbaumbrücke im Osten der Stadt führen. Hier könnten Groß und Klein sicher durch drei Berliner Bezirke rollen. Die Radbahn ist dabei ein vielfach erfahrbarer Stadtraum, der die unterschiedlichen Bedarfe vieler Bürger:innen adressiert. Ein erster Teil der Radbahn wird am 1. April 2024 in Kreuzberg eingeweiht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Heiner Monheim: Warum ist Deutschland nicht verkehrswendefähig - und warum ist die erfolgreiche Bäderbahn dafür der Beweis?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 16:54:06 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Fantastische Neuigkeiten! Mein 2. Buch ist ab sofort vorbestellbar und ja: Ich brauche große Zahlen an Vorbestellungen, damit mein nischiges Sachbuch die Chance hat, auf Bestsellerlisten zu flitzen und den Kick Off für die Mobilitätswende zu bilden. Mein Buch trägt den Titel: "Raus aus der AUTOkratie - rein in die Mobilität von morgen" und wird am 13.3.2024 erneut bei den S.Fischerverlagen erscheinen. Weihnachtsgeschenke, Gutscheine - ihr wisst schon! Oder aber auch Massenbestellung für euer Stadt- oder Landparlament :) Mehr zum Buch erfahrt ihr hier, ich bin aufgeregt!

Aber nun zur Folge.

Heiner Monheim ist das, was wir weisen alten Mann nennen könnten. Seit Jahrzehnten ist er in Deutschland tätig, um Politk und Gesellschaft wieder rauszuführen aus der Sackgasse der Autoabhängigkeit. Gerade der ländliche Raum - so seine These - wird missbraucht für eine Manifestierung dieser Abhängigkeit. Auf Hinweis durch Michael Stödter, seit dem 1. Juli 2020 Verkehrswendebeauftragter der Stadt Lübeck, haben wir uns in dieser Folge einem unfassbaren Vorgang in einer Welt der Klimakatastrophe gewidmet. In Zeiten eskalierender Emissionen und Zulassungszahlen im deutschen Verkehrssektor soll eine Bahn eingestellt werden, die mit steigender Tendenz 1,2 Millionen Fahrgäste im Jahr befördert: Die so genannte Bäderbahn an der Lübecker Bucht. Von der Einstellung wäre Timmendorfer Strand am heftigsten betroffen, der hiesige Bürgermeister Sven Partheil-Böhnke (FDP!) hält die Einstellung für einen „undurchdachten Schnellschuss“, „absoluten Irrsinn“, so lässt er in der taz zitieren.„Aber die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen. Notfalls gehen wir vor Gericht.“

Und so positionieren sich auch Heiner und Michael in unserem Austausch. Zumal die Bäderbahn ähnlich wie die Regio-S-Bahn in Kiel auch Basis einer Regio-S-Bahn für Lübeck darstellen soll. Warum also überhaupt der Gedanke an eine Stillegung? Hintergrund ist ein Neubauprojekt in Richtung Lübeck - Fehmarn, die so genannte Hinterlandanbindung des Fehmarnbelt-Tunnels. Diese hat - so Michael Stödter - enorme Vorteile. So werde das Fliegen auf diesen Strecken obsolet, es gäbe attraktive Anbindung an Skandinavien. Aber diese Neubaustrecke entsteht "auf der grünen Wiese". Also ohne gewachsene Bahnhofs- und Haltestellenstrukturen, völlig neu. Und so ist die Entscheidung der DB Netz AG, mit Bau dieses Novums die alte Regionalstrecke stillzulegen, begründet mit einem Kapazitätsengpass, vor allem beim Fachpersonal. 

.Heiner Monheim ergänzt an dieser Stelle, dass eine Stillegung gar nicht so einfach sei, da - bevor die Stillegung erfolgt - sich andere Unternehmen auf den Betrieb der lukrativen Bäderbahn bewerben können. "Wir sind in Deutschland einfach nicht verkehrswendefähig. Wir bauen Autobahnen wie im Wilden Westen, aber die Bahn, die vernachlässigen wir in allen Facetten massiv." Hochgeschwindigkeit habe immer Vorrang vor regionalen Verbindungen, was für eine "starke Schiene" kontraproduktiv und nicht nachvollziehbar sei.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Fantastische Neuigkeiten! Mein 2. Buch ist ab sofort vorbestellbar und ja: Ich brauche große Zahlen an Vorbestellungen, damit mein nischiges Sachbuch die Chance hat, auf Bestsellerlisten zu flitzen und den Kick Off für die Mobilitätswende zu bilden. Mein Buch trägt den Titel: "Raus aus der AUTOkratie - rein in die Mobilität von morgen" und wird am 13.3.2024 erneut bei den S.Fischerverlagen erscheinen. Weihnachtsgeschenke, Gutscheine - ihr wisst schon! Oder aber auch Massenbestellung für euer Stadt- oder Landparlament :) Mehr zum Buch erfahrt ihr hier, ich bin aufgeregt!

Aber nun zur Folge.

Heiner Monheim ist das, was wir weisen alten Mann nennen könnten. Seit Jahrzehnten ist er in Deutschland tätig, um Politk und Gesellschaft wieder rauszuführen aus der Sackgasse der Autoabhängigkeit. Gerade der ländliche Raum - so seine These - wird missbraucht für eine Manifestierung dieser Abhängigkeit. Auf Hinweis durch Michael Stödter, seit dem 1. Juli 2020 Verkehrswendebeauftragter der Stadt Lübeck, haben wir uns in dieser Folge einem unfassbaren Vorgang in einer Welt der Klimakatastrophe gewidmet. In Zeiten eskalierender Emissionen und Zulassungszahlen im deutschen Verkehrssektor soll eine Bahn eingestellt werden, die mit steigender Tendenz 1,2 Millionen Fahrgäste im Jahr befördert: Die so genannte Bäderbahn an der Lübecker Bucht. Von der Einstellung wäre Timmendorfer Strand am heftigsten betroffen, der hiesige Bürgermeister Sven Partheil-Böhnke (FDP!) hält die Einstellung für einen „undurchdachten Schnellschuss“, „absoluten Irrsinn“, so lässt er in der taz zitieren.„Aber die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen. Notfalls gehen wir vor Gericht.“

Und so positionieren sich auch Heiner und Michael in unserem Austausch. Zumal die Bäderbahn ähnlich wie die Regio-S-Bahn in Kiel auch Basis einer Regio-S-Bahn für Lübeck darstellen soll. Warum also überhaupt der Gedanke an eine Stillegung? Hintergrund ist ein Neubauprojekt in Richtung Lübeck - Fehmarn, die so genannte Hinterlandanbindung des Fehmarnbelt-Tunnels. Diese hat - so Michael Stödter - enorme Vorteile. So werde das Fliegen auf diesen Strecken obsolet, es gäbe attraktive Anbindung an Skandinavien. Aber diese Neubaustrecke entsteht "auf der grünen Wiese". Also ohne gewachsene Bahnhofs- und Haltestellenstrukturen, völlig neu. Und so ist die Entscheidung der DB Netz AG, mit Bau dieses Novums die alte Regionalstrecke stillzulegen, begründet mit einem Kapazitätsengpass, vor allem beim Fachpersonal. 

.Heiner Monheim ergänzt an dieser Stelle, dass eine Stillegung gar nicht so einfach sei, da - bevor die Stillegung erfolgt - sich andere Unternehmen auf den Betrieb der lukrativen Bäderbahn bewerben können. "Wir sind in Deutschland einfach nicht verkehrswendefähig. Wir bauen Autobahnen wie im Wilden Westen, aber die Bahn, die vernachlässigen wir in allen Facetten massiv." Hochgeschwindigkeit habe immer Vorrang vor regionalen Verbindungen, was für eine "starke Schiene" kontraproduktiv und nicht nachvollziehbar sei.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Heiner Monheim: Warum ist Deutschland nicht verkehrswendefähig - und warum ist die erfolgreiche Bäderbahn dafür der Beweis?]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Fantastische Neuigkeiten! Mein 2. Buch ist ab sofort vorbestellbar und ja: Ich brauche große Zahlen an Vorbestellungen, damit mein nischiges Sachbuch die Chance hat, auf Bestsellerlisten zu flitzen und den Kick Off für die Mobilitätswende zu bilden. Mein Buch trägt den Titel: "Raus aus der AUTOkratie - rein in die Mobilität von morgen" und wird am 13.3.2024 erneut bei den S.Fischerverlagen erscheinen. Weihnachtsgeschenke, Gutscheine - ihr wisst schon! Oder aber auch Massenbestellung für euer Stadt- oder Landparlament :) Mehr zum Buch erfahrt ihr hier, ich bin aufgeregt!

Aber nun zur Folge.

Heiner Monheim ist das, was wir weisen alten Mann nennen könnten. Seit Jahrzehnten ist er in Deutschland tätig, um Politk und Gesellschaft wieder rauszuführen aus der Sackgasse der Autoabhängigkeit. Gerade der ländliche Raum - so seine These - wird missbraucht für eine Manifestierung dieser Abhängigkeit. Auf Hinweis durch Michael Stödter, seit dem 1. Juli 2020 Verkehrswendebeauftragter der Stadt Lübeck, haben wir uns in dieser Folge einem unfassbaren Vorgang in einer Welt der Klimakatastrophe gewidmet. In Zeiten eskalierender Emissionen und Zulassungszahlen im deutschen Verkehrssektor soll eine Bahn eingestellt werden, die mit steigender Tendenz 1,2 Millionen Fahrgäste im Jahr befördert: Die so genannte Bäderbahn an der Lübecker Bucht. Von der Einstellung wäre Timmendorfer Strand am heftigsten betroffen, der hiesige Bürgermeister Sven Partheil-Böhnke (FDP!) hält die Einstellung für einen „undurchdachten Schnellschuss“, „absoluten Irrsinn“, so lässt er in der taz zitieren.„Aber die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen. Notfalls gehen wir vor Gericht.“

Und so positionieren sich auch Heiner und Michael in unserem Austausch. Zumal die Bäderbahn ähnlich wie die Regio-S-Bahn in Kiel auch Basis einer Regio-S-Bahn für Lübeck darstellen soll. Warum also überhaupt der Gedanke an eine Stillegung? Hintergrund ist ein Neubauprojekt in Richtung Lübeck - Fehmarn, die so genannte Hinterlandanbindung des Fehmarnbelt-Tunnels. Diese hat - so Michael Stödter - enorme Vorteile. So werde das Fliegen auf diesen Strecken obsolet, es gäbe attraktive Anbindung an Skandinavien. Aber diese Neubaustrecke entsteht "auf der grünen Wiese". Also ohne gewachsene Bahnhofs- und Haltestellenstrukturen, völlig neu. Und so ist die Entscheidung der DB Netz AG, mit Bau dieses Novums die alte Regionalstrecke stillzulegen, begründet mit einem Kapazitätsengpass, vor allem beim Fachpersonal. 

.Heiner Monheim ergänzt an dieser Stelle, dass eine Stillegung gar nicht so einfach sei, da - bevor die Stillegung erfolgt - sich andere Unternehmen auf den Betrieb der lukrativen Bäderbahn bewerben können. "Wir sind in Deutschland einfach nicht verkehrswendefähig. Wir bauen Autobahnen wie im Wilden Westen, aber die Bahn, die vernachlässigen wir in allen Facetten massiv." Hochgeschwindigkeit habe immer Vorrang vor regionalen Verbindungen, was für eine "starke Schiene" kontraproduktiv und nicht nachvollziehbar sei.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Frauke Burgdorff: Wie mobil machen Sie Aachen - und was hat ein altes Parkhaus damit zu tun?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/frauke-burgdorff-wie-mobil-machen-sie-aachen-und-was-hat-ein-altes-parkhaus-damit-zu-tun/</link>
        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 12:52:27 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Den damaligen "Chef", der Frauke Burgdorff als Oberbürgermeister einstellte, und der jetzt als Mobilitätsmacher von außen agiert - Marcel Philipp - hatte ich auch bereits zu Gast. Frauke Burgdorff war mir während meiner Recherche zum zweiten Buch, das im März 2024 erscheint, immer mal wieder als Gesprächspartnerin empfohlen worden. Spannendes Detail: Nicht sie selbst kam auf die Idee, sich um ihren jetzigen Job zu bewergen, sondern Bürger:innen der Stadt Aachen sprachen sie darauf an. Und aus dieser Idee, von der Selbstständigkeit in die kommunale Arbeit zu wechseln, wurde augenscheinlich eine Passion, das merkt man ihr deutlich an.

Recherchiert man in Presseartikeln zu ihrer damaligen Bewerbung, finden sich immer wieder drei Punkte, auf die sie als Stadtbaurätin besonders Wert legt.
- Mehr vom Guten. „Ich möchte dazu beitragen, die vorhandenen Potenziale zum Leuchten zu bringen und die Schönheit der ganzen Stadt und ihrer Umgebung besser sichtbar zu machen. Dazu gehört, die vorhandenen strategischen Pläne engagiert und Schritt für Schritt umzusetzen und auch den Blick auf die im Alltag wichtigen Details und Qualitäten zu richten.“
- Sprung nach vorne. „Wir müssen heute – insbesondere mit Blick auf die Themen Innenstadtentwicklung, Mobilität, ressourcenschonendes Bauen und den Kurstandort – die Stadt von übermorgen denken und tatkräftig verwirklichen.“
- Gemeinwohl durch Dialog. „Die knappen Flächen verpflichten uns, jeden öffentlichen Quadratmeter und jedes öffentlich geschaffene Baurecht so zu entwickeln, dass die gesamte Stadt etwas davon hat.“

Und auf genau diese drei Punkte und noch einiges mehr könnt ihr euch in diesem Gespräch freuen. Was zum Beispiel heißt es, mitten in der Stadt ein uraltes Parkhaus abzureißen und dort einen neuen Ort mit urbaner Lebensqualität zu gestalten? Zumal, wenn der Abriss seit 1989 geplant ist und an dieser Stelle ursprünglich Luxuswohnungen entstehen sollten, die so gar nicht mehr in die Stadt zu passen scheinen? Frauke Burgdorff bremste hier aus, ihr war die Beteiligung der Menschen wichtig, die in Aachen leben. Denn oftmals gibt es zwar architektonisch beeindruckende Bauten, die aber nicht selten völlig fehl am Platz in der Stadt bzw. dem Raum wirken.
Wissen, Wohnen und Wiese. So hieß es dann, also raus aus der Komplexität und rein in eine Einfachheit, die alle mitnimmt.
Mehr im Gespräch!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Den damaligen "Chef", der Frauke Burgdorff als Oberbürgermeister einstellte, und der jetzt als Mobilitätsmacher von außen agiert - Marcel Philipp - hatte ich auch bereits zu Gast. Frauke Burgdorff war mir während meiner Recherche zum zweiten Buch, das im März 2024 erscheint, immer mal wieder als Gesprächspartnerin empfohlen worden. Spannendes Detail: Nicht sie selbst kam auf die Idee, sich um ihren jetzigen Job zu bewergen, sondern Bürger:innen der Stadt Aachen sprachen sie darauf an. Und aus dieser Idee, von der Selbstständigkeit in die kommunale Arbeit zu wechseln, wurde augenscheinlich eine Passion, das merkt man ihr deutlich an.

Recherchiert man in Presseartikeln zu ihrer damaligen Bewerbung, finden sich immer wieder drei Punkte, auf die sie als Stadtbaurätin besonders Wert legt.
- Mehr vom Guten. „Ich möchte dazu beitragen, die vorhandenen Potenziale zum Leuchten zu bringen und die Schönheit der ganzen Stadt und ihrer Umgebung besser sichtbar zu machen. Dazu gehört, die vorhandenen strategischen Pläne engagiert und Schritt für Schritt umzusetzen und auch den Blick auf die im Alltag wichtigen Details und Qualitäten zu richten.“
- Sprung nach vorne. „Wir müssen heute – insbesondere mit Blick auf die Themen Innenstadtentwicklung, Mobilität, ressourcenschonendes Bauen und den Kurstandort – die Stadt von übermorgen denken und tatkräftig verwirklichen.“
- Gemeinwohl durch Dialog. „Die knappen Flächen verpflichten uns, jeden öffentlichen Quadratmeter und jedes öffentlich geschaffene Baurecht so zu entwickeln, dass die gesamte Stadt etwas davon hat.“

Und auf genau diese drei Punkte und noch einiges mehr könnt ihr euch in diesem Gespräch freuen. Was zum Beispiel heißt es, mitten in der Stadt ein uraltes Parkhaus abzureißen und dort einen neuen Ort mit urbaner Lebensqualität zu gestalten? Zumal, wenn der Abriss seit 1989 geplant ist und an dieser Stelle ursprünglich Luxuswohnungen entstehen sollten, die so gar nicht mehr in die Stadt zu passen scheinen? Frauke Burgdorff bremste hier aus, ihr war die Beteiligung der Menschen wichtig, die in Aachen leben. Denn oftmals gibt es zwar architektonisch beeindruckende Bauten, die aber nicht selten völlig fehl am Platz in der Stadt bzw. dem Raum wirken.
Wissen, Wohnen und Wiese. So hieß es dann, also raus aus der Komplexität und rein in eine Einfachheit, die alle mitnimmt.
Mehr im Gespräch!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Recherchiert man in Presseartikeln zu ihrer damaligen Bewerbung, finden sich immer wieder drei Punkte, auf die sie als Stadtbaurätin besonders Wert legt.
- Mehr vom Guten. „Ich möchte dazu beitragen, die vorhandenen Potenziale zum Leuchten zu bringen und die Schönheit der ganzen Stadt und ihrer Umgebung besser sichtbar zu machen. Dazu gehört, die vorhandenen strategischen Pläne engagiert und Schritt für Schritt umzusetzen und auch den Blick auf die im Alltag wichtigen Details und Qualitäten zu richten.“
- Sprung nach vorne. „Wir müssen heute – insbesondere mit Blick auf die Themen Innenstadtentwicklung, Mobilität, ressourcenschonendes Bauen und den Kurstandort – die Stadt von übermorgen denken und tatkräftig verwirklichen.“
- Gemeinwohl durch Dialog. „Die knappen Flächen verpflichten uns, jeden öffentlichen Quadratmeter und jedes öffentlich geschaffene Baurecht so zu entwickeln, dass die gesamte Stadt etwas davon hat.“

Und auf genau diese drei Punkte und noch einiges mehr könnt ihr euch in diesem Gespräch freuen. Was zum Beispiel heißt es, mitten in der Stadt ein uraltes Parkhaus abzureißen und dort einen neuen Ort mit urbaner Lebensqualität zu gestalten? Zumal, wenn der Abriss seit 1989 geplant ist und an dieser Stelle ursprünglich Luxuswohnungen entstehen sollten, die so gar nicht mehr in die Stadt zu passen scheinen? Frauke Burgdorff bremste hier aus, ihr war die Beteiligung der Menschen wichtig, die in Aachen leben. Denn oftmals gibt es zwar architektonisch beeindruckende Bauten, die aber nicht selten völlig fehl am Platz in der Stadt bzw. dem Raum wirken.
Wissen, Wohnen und Wiese. So hieß es dann, also raus aus der Komplexität und rein in eine Einfachheit, die alle mitnimmt.
Mehr im Gespräch!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Anja Rivera: Was hat nachhaltige Finanzierung mit der Transformation der Automobilindustrie zu tun?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/anja-rivera-was-hat-nachhaltige-finanzierung-mit-der-transformation-der-automobilindustrie-zu-tun/</link>
        <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 10:56:52 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Diese Folge entstand in Zusammenarbeit mit Vitesco Technologies. 

Ich bin im Juli über Vitesco Technologies "gestolpert", weil eine neue Art von Batterie, die sie entwickelt haben, in allen Fachzeitungen thematisiert wurde. Da hieß es: "Weniger Gewicht bei gleicher Leistung und höherer Effizienz - das verspricht das Unternehmen Vitesco Technologies mit seiner neuen Generation Motoren für Elektroautos. Die Motoren benötigen keine Permanentmagneten mehr und schonen die Umwelt doppelt." Mehr Reichweite bei einem Viertel weniger Gewicht - genau dahin muss es bei den Antrieben für Elektroautos gehen. Denn es wird nie ganz ohne Autos gehen können, aber wir werden den Bestand deutlich reduzieren, die Flotte elektrifizieren und einen überwiegenden Teil der Autos miteinander teilen.

Umso schöner also, mal in den "Maschinenraum" einer solchen Pionierfirma zu schauen, die sich von Beginn an zur Elektromobilität bekannt und keine Hintertüren offengelassen hat. In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Automobilzulieferer-Industrie ein und werfen einen Blick auf die transformative Kraft von Nachhaltigkeit und Innovation. Meine Gästin, Anja Rivera, hat einen bemerkenswerten Werdegang. Nach dem Medizinstudium praktizierte sie fünf Jahre als Ärztin, um dann zehn Jahre in der Finanzdienstleistungsbranche zu arbeiteten. Nun, mit mittlerweile 16 Jahren Erfahrung in der Automobilzulieferer-Industrie, verantwortet sie bei Vitesco Technologies, einem Spezialisten im Bereich der E-Mobilität, den Bereich Sustainability & Security.

Anja Rivera und das Unternehmen, für das sie arbeitet, haben eine Mission: "powering clean mobility". Sehr selbstbewusst bezeichnen sie sich als Pioniere der Elektrifizierung in der Antriebstechnik. Mit dem Anspruch, die Zukunft der Mobilität umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten, frage ich sie auch nach ihrer Vision, wie das funktionieren kann, und erzähle von meinen eigenen Beobachtungen und Begegnungen.

Als Vitesco Technologies 2019 seine Strategie vorstellte, mit der das Unternehmen voll auf Elektrifizierungsprodukte setzt, waren die Reaktion der Investoren sehr verhalten. Heute, berichtet Anja uns, hat sich das Bild stark gewandelt: Die E-Mobilität hat sich etabliert und Investoren nehmen mehr und mehr die Nachhaltigkeit von Unternehmen in den Blick.

Damit dies auch so bleibt, engagiert sich Anja im Beirat der Bundesregierung für Sustainable Finance, also nachhaltiger Finanzierung. Ziel ist es, Finanzströme von privaten Investoren in die nachhaltige Transformation zu lenken, indem in Unternehmen mehr Transparenz geschaffen wird und somit Greenwashing vorgebeugt werden kann. Sie erklärt, worauf dort geachtet wird und welche Pflichten in der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Unternehmen zukommen.

Wir sprechen auch über die aktuelle Entwicklung in internationalen Märkten, insbesondere in China, wo Innovation und Wachstum Hand in Hand gehen und uns zeigen, wie die Mobilitätswende gelingen kann.

Aber nicht nur das – Anja Rivera spricht auch die Frauen ganz gezielt an, mehr Verantwortung in der Mobilitätswende zu übernehmen. Sie appelliert: Mutig sein, unkonventionelle Wege einschlagen und sinnhafte Aufgaben suchen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Diese Folge entstand in Zusammenarbeit mit Vitesco Technologies. 

Ich bin im Juli über Vitesco Technologies "gestolpert", weil eine neue Art von Batterie, die sie entwickelt haben, in allen Fachzeitungen thematisiert wurde. Da hieß es: "Weniger Gewicht bei gleicher Leistung und höherer Effizienz - das verspricht das Unternehmen Vitesco Technologies mit seiner neuen Generation Motoren für Elektroautos. Die Motoren benötigen keine Permanentmagneten mehr und schonen die Umwelt doppelt." Mehr Reichweite bei einem Viertel weniger Gewicht - genau dahin muss es bei den Antrieben für Elektroautos gehen. Denn es wird nie ganz ohne Autos gehen können, aber wir werden den Bestand deutlich reduzieren, die Flotte elektrifizieren und einen überwiegenden Teil der Autos miteinander teilen.

Umso schöner also, mal in den "Maschinenraum" einer solchen Pionierfirma zu schauen, die sich von Beginn an zur Elektromobilität bekannt und keine Hintertüren offengelassen hat. In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Automobilzulieferer-Industrie ein und werfen einen Blick auf die transformative Kraft von Nachhaltigkeit und Innovation. Meine Gästin, Anja Rivera, hat einen bemerkenswerten Werdegang. Nach dem Medizinstudium praktizierte sie fünf Jahre als Ärztin, um dann zehn Jahre in der Finanzdienstleistungsbranche zu arbeiteten. Nun, mit mittlerweile 16 Jahren Erfahrung in der Automobilzulieferer-Industrie, verantwortet sie bei Vitesco Technologies, einem Spezialisten im Bereich der E-Mobilität, den Bereich Sustainability & Security.

Anja Rivera und das Unternehmen, für das sie arbeitet, haben eine Mission: "powering clean mobility". Sehr selbstbewusst bezeichnen sie sich als Pioniere der Elektrifizierung in der Antriebstechnik. Mit dem Anspruch, die Zukunft der Mobilität umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten, frage ich sie auch nach ihrer Vision, wie das funktionieren kann, und erzähle von meinen eigenen Beobachtungen und Begegnungen.

Als Vitesco Technologies 2019 seine Strategie vorstellte, mit der das Unternehmen voll auf Elektrifizierungsprodukte setzt, waren die Reaktion der Investoren sehr verhalten. Heute, berichtet Anja uns, hat sich das Bild stark gewandelt: Die E-Mobilität hat sich etabliert und Investoren nehmen mehr und mehr die Nachhaltigkeit von Unternehmen in den Blick.

Damit dies auch so bleibt, engagiert sich Anja im Beirat der Bundesregierung für Sustainable Finance, also nachhaltiger Finanzierung. Ziel ist es, Finanzströme von privaten Investoren in die nachhaltige Transformation zu lenken, indem in Unternehmen mehr Transparenz geschaffen wird und somit Greenwashing vorgebeugt werden kann. Sie erklärt, worauf dort geachtet wird und welche Pflichten in der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Unternehmen zukommen.

Wir sprechen auch über die aktuelle Entwicklung in internationalen Märkten, insbesondere in China, wo Innovation und Wachstum Hand in Hand gehen und uns zeigen, wie die Mobilitätswende gelingen kann.

Aber nicht nur das – Anja Rivera spricht auch die Frauen ganz gezielt an, mehr Verantwortung in der Mobilitätswende zu übernehmen. Sie appelliert: Mutig sein, unkonventionelle Wege einschlagen und sinnhafte Aufgaben suchen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich bin im Juli über Vitesco Technologies "gestolpert", weil eine neue Art von Batterie, die sie entwickelt haben, in allen Fachzeitungen thematisiert wurde. Da hieß es: "Weniger Gewicht bei gleicher Leistung und höherer Effizienz - das verspricht das Unternehmen Vitesco Technologies mit seiner neuen Generation Motoren für Elektroautos. Die Motoren benötigen keine Permanentmagneten mehr und schonen die Umwelt doppelt." Mehr Reichweite bei einem Viertel weniger Gewicht - genau dahin muss es bei den Antrieben für Elektroautos gehen. Denn es wird nie ganz ohne Autos gehen können, aber wir werden den Bestand deutlich reduzieren, die Flotte elektrifizieren und einen überwiegenden Teil der Autos miteinander teilen.

Umso schöner also, mal in den "Maschinenraum" einer solchen Pionierfirma zu schauen, die sich von Beginn an zur Elektromobilität bekannt und keine Hintertüren offengelassen hat. In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Automobilzulieferer-Industrie ein und werfen einen Blick auf die transformative Kraft von Nachhaltigkeit und Innovation. Meine Gästin, Anja Rivera, hat einen bemerkenswerten Werdegang. Nach dem Medizinstudium praktizierte sie fünf Jahre als Ärztin, um dann zehn Jahre in der Finanzdienstleistungsbranche zu arbeiteten. Nun, mit mittlerweile 16 Jahren Erfahrung in der Automobilzulieferer-Industrie, verantwortet sie bei Vitesco Technologies, einem Spezialisten im Bereich der E-Mobilität, den Bereich Sustainability & Security.

Anja Rivera und das Unternehmen, für das sie arbeitet, haben eine Mission: "powering clean mobility". Sehr selbstbewusst bezeichnen sie sich als Pioniere der Elektrifizierung in der Antriebstechnik. Mit dem Anspruch, die Zukunft der Mobilität umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten, frage ich sie auch nach ihrer Vision, wie das funktionieren kann, und erzähle von meinen eigenen Beobachtungen und Begegnungen.

Als Vitesco Technologies 2019 seine Strategie vorstellte, mit der das Unternehmen voll auf Elektrifizierungsprodukte setzt, waren die Reaktion der Investoren sehr verhalten. Heute, berichtet Anja uns, hat sich das Bild stark gewandelt: Die E-Mobilität hat sich etabliert und Investoren nehmen mehr und mehr die Nachhaltigkeit von Unternehmen in den Blick.

Damit dies auch so bleibt, engagiert sich Anja im Beirat der Bundesregierung für Sustainable Finance, also nachhaltiger Finanzierung. Ziel ist es, Finanzströme von privaten Investoren in die nachhaltige Transformation zu lenken, indem in Unternehmen mehr Transparenz geschaffen wird und somit Greenwashing vorgebeugt werden kann. Sie erklärt, worauf dort geachtet wird und welche Pflichten in der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Unternehmen zukommen.

Wir sprechen auch über die aktuelle Entwicklung in internationalen Märkten, insbesondere in China, wo Innovation und Wachstum Hand in Hand gehen und uns zeigen, wie die Mobilitätswende gelingen kann.

Aber nicht nur das – Anja Rivera spricht auch die Frauen ganz gezielt an, mehr Verantwortung in der Mobilitätswende zu übernehmen. Sie appelliert: Mutig sein, unkonventionelle Wege einschlagen und sinnhafte Aufgaben suchen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Der Klima- und Rohstoffkrise wird nicht mit dem E-Auto davongefahren!]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/der-klima-und-rohstoffkrise-wird-nicht-mit-dem-e-auto-davongefahren/</link>
        <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 12:25:55 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Aktueller Hinweis: Bereits morgen, am 11. September soll im EU Parlament über den Critical Raw Materials Act abgestimmt werden. Das ist nochmal vier Wochen früher als angedacht und im Podcast besprochen und zeigt, mit welchem Tempo das Gesetz durchpeitscht wird. Die Hauptverhandlerin ist Nicola Beer (FDP). Ein Geschenk der FDP an die Wirtschaft? Ein Geschenk an die Automobilindustrie? Bleibt bitte wachsam und beobachtet die Pressearbeit von Power Shift und anderen Organisationen.

Maßgeblich zur Erderhitzung trägt der Verkehrssektor bei, der global und in Deutschland jeweils rund ein Fünftel der CO2-Emissionen verursacht. In Deutschland ist der überwiegende Anteil dieser Treibhausgasemissionen auf Autos mit Verbrennungsmotoren zurückzuführen. Hinzu kommen ein hoher Flächenverbrauch sowie die Feinstaub- und Lärmbelastung im Verkehrssektor.

In jedem Pkw stecken zum Beispiel mehrere Hundert Kilogramm Aluminium und Stahl. Diese beiden Metalle machen den mit Abstand größten Anteil des Volumens an den so genannten Konstruktionswerkstoffen aus. Ihre Herstellung aus den Erzen Eisen und Bauxit ist äußerst energieintensiv. So hat die weltweite Stahlproduktion von 1900 bis 2015 schätzungsweise neun Prozent aller globalen Treibhausgasemissionen in diesem Zeitraum verursacht. Der Aluminiumsektor ist für rund zwei Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Entsprechend verursachen die beiden Metalle auch einen erheblichen Anteil der CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Autos, nämlich ca. 60 Prozent.

Zugleich geht der Abbau der Erze – die nach Deutschland vor allem aus Brasilien und Guinea importiert werden – häufig mit gravierenden Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung einher. Die Produktion ist häufig dort am günstigsten, wo die menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Standards am niedrigsten sind.

Die Relevanz von verantwortungsvollem Rohstoffbezug durch Autokonzerne hat erst in Verbindung mit der Antriebswende mehr Aufmerksamkeit erfahren. Die mit der Elektromobilität massiv steigende Nachfrage nach Metallen wie Lithium, Kobalt, Graphit und Nickel hat die menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Probleme beim Abbau dieser Rohstoffe in den Fokus gerückt. Inzwischen bezeichnet auch die Bundesregierung die Automobilindustrie als „menschenrechtlich relevante Risikobranche“.

In der verkehrspolitischen Debatte bleiben die sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kosten des Rohstoffabbaus für die Automobilität nach wie vor außen vor.

Meine Gästin: Hannah Pilgrim studierte Sozialwissenschaften und Humangeographie in Köln, Bonn und Bergen (NOR). Sie beschäftigt sich seit bald zehn Jahren mit der materiellen Basis des Wohlstands in Deutschland/Europa, den kolonialen Kontinuitäten sowie der aktuellen Ausrichtung deutscher/europäischer Rohstoffpolitik. Seit 2020 koordiniert sie bei der NGO PowerShift e.V. das zivilgesellschaftliche Bündnis „AK Rohstoffe“. Der Schwerpunkt Bündnisses liegt auf den menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen metallischer Rohstofflieferketten, der Verantwortung Deutschlands und den notwendigen Schritten hin zu einer global gerechten Ausgestaltung.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Aktueller Hinweis: Bereits morgen, am 11. September soll im EU Parlament über den Critical Raw Materials Act abgestimmt werden. Das ist nochmal vier Wochen früher als angedacht und im Podcast besprochen und zeigt, mit welchem Tempo das Gesetz durchpeitscht wird. Die Hauptverhandlerin ist Nicola Beer (FDP). Ein Geschenk der FDP an die Wirtschaft? Ein Geschenk an die Automobilindustrie? Bleibt bitte wachsam und beobachtet die Pressearbeit von Power Shift und anderen Organisationen.

Maßgeblich zur Erderhitzung trägt der Verkehrssektor bei, der global und in Deutschland jeweils rund ein Fünftel der CO2-Emissionen verursacht. In Deutschland ist der überwiegende Anteil dieser Treibhausgasemissionen auf Autos mit Verbrennungsmotoren zurückzuführen. Hinzu kommen ein hoher Flächenverbrauch sowie die Feinstaub- und Lärmbelastung im Verkehrssektor.

In jedem Pkw stecken zum Beispiel mehrere Hundert Kilogramm Aluminium und Stahl. Diese beiden Metalle machen den mit Abstand größten Anteil des Volumens an den so genannten Konstruktionswerkstoffen aus. Ihre Herstellung aus den Erzen Eisen und Bauxit ist äußerst energieintensiv. So hat die weltweite Stahlproduktion von 1900 bis 2015 schätzungsweise neun Prozent aller globalen Treibhausgasemissionen in diesem Zeitraum verursacht. Der Aluminiumsektor ist für rund zwei Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Entsprechend verursachen die beiden Metalle auch einen erheblichen Anteil der CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Autos, nämlich ca. 60 Prozent.

Zugleich geht der Abbau der Erze – die nach Deutschland vor allem aus Brasilien und Guinea importiert werden – häufig mit gravierenden Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung einher. Die Produktion ist häufig dort am günstigsten, wo die menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Standards am niedrigsten sind.

Die Relevanz von verantwortungsvollem Rohstoffbezug durch Autokonzerne hat erst in Verbindung mit der Antriebswende mehr Aufmerksamkeit erfahren. Die mit der Elektromobilität massiv steigende Nachfrage nach Metallen wie Lithium, Kobalt, Graphit und Nickel hat die menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Probleme beim Abbau dieser Rohstoffe in den Fokus gerückt. Inzwischen bezeichnet auch die Bundesregierung die Automobilindustrie als „menschenrechtlich relevante Risikobranche“.

In der verkehrspolitischen Debatte bleiben die sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kosten des Rohstoffabbaus für die Automobilität nach wie vor außen vor.

Meine Gästin: Hannah Pilgrim studierte Sozialwissenschaften und Humangeographie in Köln, Bonn und Bergen (NOR). Sie beschäftigt sich seit bald zehn Jahren mit der materiellen Basis des Wohlstands in Deutschland/Europa, den kolonialen Kontinuitäten sowie der aktuellen Ausrichtung deutscher/europäischer Rohstoffpolitik. Seit 2020 koordiniert sie bei der NGO PowerShift e.V. das zivilgesellschaftliche Bündnis „AK Rohstoffe“. Der Schwerpunkt Bündnisses liegt auf den menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen metallischer Rohstofflieferketten, der Verantwortung Deutschlands und den notwendigen Schritten hin zu einer global gerechten Ausgestaltung.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Maßgeblich zur Erderhitzung trägt der Verkehrssektor bei, der global und in Deutschland jeweils rund ein Fünftel der CO2-Emissionen verursacht. In Deutschland ist der überwiegende Anteil dieser Treibhausgasemissionen auf Autos mit Verbrennungsmotoren zurückzuführen. Hinzu kommen ein hoher Flächenverbrauch sowie die Feinstaub- und Lärmbelastung im Verkehrssektor.

In jedem Pkw stecken zum Beispiel mehrere Hundert Kilogramm Aluminium und Stahl. Diese beiden Metalle machen den mit Abstand größten Anteil des Volumens an den so genannten Konstruktionswerkstoffen aus. Ihre Herstellung aus den Erzen Eisen und Bauxit ist äußerst energieintensiv. So hat die weltweite Stahlproduktion von 1900 bis 2015 schätzungsweise neun Prozent aller globalen Treibhausgasemissionen in diesem Zeitraum verursacht. Der Aluminiumsektor ist für rund zwei Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Entsprechend verursachen die beiden Metalle auch einen erheblichen Anteil der CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Autos, nämlich ca. 60 Prozent.

Zugleich geht der Abbau der Erze – die nach Deutschland vor allem aus Brasilien und Guinea importiert werden – häufig mit gravierenden Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung einher. Die Produktion ist häufig dort am günstigsten, wo die menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Standards am niedrigsten sind.

Die Relevanz von verantwortungsvollem Rohstoffbezug durch Autokonzerne hat erst in Verbindung mit der Antriebswende mehr Aufmerksamkeit erfahren. Die mit der Elektromobilität massiv steigende Nachfrage nach Metallen wie Lithium, Kobalt, Graphit und Nickel hat die menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Probleme beim Abbau dieser Rohstoffe in den Fokus gerückt. Inzwischen bezeichnet auch die Bundesregierung die Automobilindustrie als „menschenrechtlich relevante Risikobranche“.

In der verkehrspolitischen Debatte bleiben die sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Kosten des Rohstoffabbaus für die Automobilität nach wie vor außen vor.

Meine Gästin: Hannah Pilgrim studierte Sozialwissenschaften und Humangeographie in Köln, Bonn und Bergen (NOR). Sie beschäftigt sich seit bald zehn Jahren mit der materiellen Basis des Wohlstands in Deutschland/Europa, den kolonialen Kontinuitäten sowie der aktuellen Ausrichtung deutscher/europäischer Rohstoffpolitik. Seit 2020 koordiniert sie bei der NGO PowerShift e.V. das zivilgesellschaftliche Bündnis „AK Rohstoffe“. Der Schwerpunkt Bündnisses liegt auf den menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen metallischer Rohstofflieferketten, der Verantwortung Deutschlands und den notwendigen Schritten hin zu einer global gerechten Ausgestaltung.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Nahrungsmittel sofort aus dem Verkehr ziehen! Raus aus dem Agro-Sprit!]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/nahrungsmittel-sofort-aus-dem-verkehr-ziehen-raus-aus-dem-agro-sprit/</link>
        <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 11:59:31 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Dass an "Agro-Sprit" nichts “bio” ist, darüber spreche ich mit Silvia Brecht, Referentin für Verkehrspolitik beim Naturschutzbund Deutschland, Kathrin Frank, Naturschutzreferentin bei der Deutschen Umwelthilfe und Matthias Lambrecht, Campaigner für Landwirtschaft bei Greenpeace. “Bio”-Kraftstoffe haben Auswirkungen auf Klima, Natur und Ernährungssicherheit. Der Knackpunkt: Ressourcenverschwendung. Es geht um Flächenfraß, Hunger und altes Frittenfett.

“Bio”-Sprit - noch nie gehört?
Wenn wir Diesel oder Benzin tanken, landen auch diese Kraftstoffe mit im Tank. Sie werden von den Ölkonzernen den fossilen Kraftstoffen beigemischt, man kennt das als E10 oder B7. 

Unternehmen wie DHL, Deutsche Bahn oder BMW versuchen sich damit einen grünen Anstrich zu geben. Aber ist das nicht nur Greenwashing mit gravierenden Nebenwirkungen?  

Das Teller-Tank-Problem
Zu fast drei Vierteln besteht dieser “Bio”-Sprit in Deutschland aus Agrarerzeugnissen. Das sind Nahrungsmittel wie Raps, Soja, Mais oder Weizen. Die treffende Bezeichnung ist Agrokraftstoff, mein neues Lieblingswort. Ein Großteil wird importiert. 

Von den Anbauflächen allein für in Deutschland getankten Agrosprit könnte man den Kalorienbedarf von bis zu 35 Millionen Menschen decken. Angesichts weltweiter Hungerkrisen ist die Verbrennung von Essen in Autos zynisch. Die Nachfrage nach Agrosprit treibt die Lebensmittelpreise. Indes haben die Agrosprithersteller Rekordgewinne eingefahren.

Das Grundproblem: die Flächenverschwendung
Auch für den Klimaschutz ist der Einsatz von Agrosprit kontraproduktiv. Bei der Verbrennung wird zwar nur das CO2 frei, das die Pflanzen vorher beim Wachsen gebunden haben - aber der Flächenfraß für die riesigen Anbauflächen ist eine gewaltige Klima-Belastung. So wird mit Brandrodung und Abholzung des brasilianischen Amazonas-Regenwalds Platz für den Anbau von Soja, unter anderem zur Agrospriterzeugung geschaffen. Aufgrund des Flächenverbrauchs ist Agrosprit sogar noch klimaschädlicher als fossiler Kraftstoff.
Statt Agrosprit könnte auf so riesigen Flächen natürliche Vegetation wachsen, die immense Mengen Kohlenstoff speichern und Lebensräume für viele Arten bieten kann. 
Die Energie für dieselbe Fahrleistung ließe sich mit Solaranlagen auf nur drei Prozent (!) der Fläche erzeugen.

Goldgrube Abfall: ein ungenutzter Rohstoff?
Kraftstoff wird auch aus vermeintlichem Abfall gemacht (z. B. altes Frittenfett, Schlachtabfälle). Doch die Rohstoffe sind knapp und werden anderswo gebraucht: in den Herkunftsländern und anderen Industrien. Die steigen im Zweifel auf Palmöl oder fossile Rohstoffe um. Auch die Natur braucht “Reste” wie Totholz im Wald selbst. Durch die Nutzungskonkurrenzen ist der Einsatz häufig nicht nachhaltig. 

Reste reichen allenfalls für einen Bruchteil der Energie für Schiffe und Flugzeuge. Der Staat fördert die Kraftstoffe für Autos so massiv, dass das Betrugsrisiko steigt: Es ist lukrativ, u. a. frisches Palmöl als altes Frittenfett zu labeln. Deutsche Staatsanwaltschaften sind  in Verdachtsfällen aktiv.

Die falsche Bilanz 
Die offizielle Klimabilanz der Kraftstoffe berücksichtigt  gravierende Auswirkungen auf Klima, Biodiversität und Ernährungssicherheit nicht. 
Auf dem Papier verbessert die Beimischung scheinbar die Klimabilanz des Verkehrssektors. Die fossile Industrie kann so mit jedem beigemischten Liter Agrosprit weiter die vielfache Menge an Benzin und Diesel verkaufen. 
Umweltministerin Lemke will die Förderung von Agrosprit bis 2030 beenden. Das Umweltbundesamt bewertet diese Förderung seit 2008 als klimaschädliche Subvention. 

Wir müssen uns also schleunigst vom Märchen des grünen Verbrenners verabschieden. Statt “Bio”-Sprit brauchen wir endlich eine umfassende Mobilitätswende. Für Menschen und Klima weltweit.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Dass an "Agro-Sprit" nichts “bio” ist, darüber spreche ich mit Silvia Brecht, Referentin für Verkehrspolitik beim Naturschutzbund Deutschland, Kathrin Frank, Naturschutzreferentin bei der Deutschen Umwelthilfe und Matthias Lambrecht, Campaigner für Landwirtschaft bei Greenpeace. “Bio”-Kraftstoffe haben Auswirkungen auf Klima, Natur und Ernährungssicherheit. Der Knackpunkt: Ressourcenverschwendung. Es geht um Flächenfraß, Hunger und altes Frittenfett.

“Bio”-Sprit - noch nie gehört?
Wenn wir Diesel oder Benzin tanken, landen auch diese Kraftstoffe mit im Tank. Sie werden von den Ölkonzernen den fossilen Kraftstoffen beigemischt, man kennt das als E10 oder B7. 

Unternehmen wie DHL, Deutsche Bahn oder BMW versuchen sich damit einen grünen Anstrich zu geben. Aber ist das nicht nur Greenwashing mit gravierenden Nebenwirkungen?  

Das Teller-Tank-Problem
Zu fast drei Vierteln besteht dieser “Bio”-Sprit in Deutschland aus Agrarerzeugnissen. Das sind Nahrungsmittel wie Raps, Soja, Mais oder Weizen. Die treffende Bezeichnung ist Agrokraftstoff, mein neues Lieblingswort. Ein Großteil wird importiert. 

Von den Anbauflächen allein für in Deutschland getankten Agrosprit könnte man den Kalorienbedarf von bis zu 35 Millionen Menschen decken. Angesichts weltweiter Hungerkrisen ist die Verbrennung von Essen in Autos zynisch. Die Nachfrage nach Agrosprit treibt die Lebensmittelpreise. Indes haben die Agrosprithersteller Rekordgewinne eingefahren.

Das Grundproblem: die Flächenverschwendung
Auch für den Klimaschutz ist der Einsatz von Agrosprit kontraproduktiv. Bei der Verbrennung wird zwar nur das CO2 frei, das die Pflanzen vorher beim Wachsen gebunden haben - aber der Flächenfraß für die riesigen Anbauflächen ist eine gewaltige Klima-Belastung. So wird mit Brandrodung und Abholzung des brasilianischen Amazonas-Regenwalds Platz für den Anbau von Soja, unter anderem zur Agrospriterzeugung geschaffen. Aufgrund des Flächenverbrauchs ist Agrosprit sogar noch klimaschädlicher als fossiler Kraftstoff.
Statt Agrosprit könnte auf so riesigen Flächen natürliche Vegetation wachsen, die immense Mengen Kohlenstoff speichern und Lebensräume für viele Arten bieten kann. 
Die Energie für dieselbe Fahrleistung ließe sich mit Solaranlagen auf nur drei Prozent (!) der Fläche erzeugen.

Goldgrube Abfall: ein ungenutzter Rohstoff?
Kraftstoff wird auch aus vermeintlichem Abfall gemacht (z. B. altes Frittenfett, Schlachtabfälle). Doch die Rohstoffe sind knapp und werden anderswo gebraucht: in den Herkunftsländern und anderen Industrien. Die steigen im Zweifel auf Palmöl oder fossile Rohstoffe um. Auch die Natur braucht “Reste” wie Totholz im Wald selbst. Durch die Nutzungskonkurrenzen ist der Einsatz häufig nicht nachhaltig. 

Reste reichen allenfalls für einen Bruchteil der Energie für Schiffe und Flugzeuge. Der Staat fördert die Kraftstoffe für Autos so massiv, dass das Betrugsrisiko steigt: Es ist lukrativ, u. a. frisches Palmöl als altes Frittenfett zu labeln. Deutsche Staatsanwaltschaften sind  in Verdachtsfällen aktiv.

Die falsche Bilanz 
Die offizielle Klimabilanz der Kraftstoffe berücksichtigt  gravierende Auswirkungen auf Klima, Biodiversität und Ernährungssicherheit nicht. 
Auf dem Papier verbessert die Beimischung scheinbar die Klimabilanz des Verkehrssektors. Die fossile Industrie kann so mit jedem beigemischten Liter Agrosprit weiter die vielfache Menge an Benzin und Diesel verkaufen. 
Umweltministerin Lemke will die Förderung von Agrosprit bis 2030 beenden. Das Umweltbundesamt bewertet diese Förderung seit 2008 als klimaschädliche Subvention. 

Wir müssen uns also schleunigst vom Märchen des grünen Verbrenners verabschieden. Statt “Bio”-Sprit brauchen wir endlich eine umfassende Mobilitätswende. Für Menschen und Klima weltweit.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Dass an "Agro-Sprit" nichts “bio” ist, darüber spreche ich mit Silvia Brecht, Referentin für Verkehrspolitik beim Naturschutzbund Deutschland, Kathrin Frank, Naturschutzreferentin bei der Deutschen Umwelthilfe und Matthias Lambrecht, Campaigner für Landwirtschaft bei Greenpeace. “Bio”-Kraftstoffe haben Auswirkungen auf Klima, Natur und Ernährungssicherheit. Der Knackpunkt: Ressourcenverschwendung. Es geht um Flächenfraß, Hunger und altes Frittenfett.

“Bio”-Sprit - noch nie gehört?
Wenn wir Diesel oder Benzin tanken, landen auch diese Kraftstoffe mit im Tank. Sie werden von den Ölkonzernen den fossilen Kraftstoffen beigemischt, man kennt das als E10 oder B7. 

Unternehmen wie DHL, Deutsche Bahn oder BMW versuchen sich damit einen grünen Anstrich zu geben. Aber ist das nicht nur Greenwashing mit gravierenden Nebenwirkungen?  

Das Teller-Tank-Problem
Zu fast drei Vierteln besteht dieser “Bio”-Sprit in Deutschland aus Agrarerzeugnissen. Das sind Nahrungsmittel wie Raps, Soja, Mais oder Weizen. Die treffende Bezeichnung ist Agrokraftstoff, mein neues Lieblingswort. Ein Großteil wird importiert. 

Von den Anbauflächen allein für in Deutschland getankten Agrosprit könnte man den Kalorienbedarf von bis zu 35 Millionen Menschen decken. Angesichts weltweiter Hungerkrisen ist die Verbrennung von Essen in Autos zynisch. Die Nachfrage nach Agrosprit treibt die Lebensmittelpreise. Indes haben die Agrosprithersteller Rekordgewinne eingefahren.

Das Grundproblem: die Flächenverschwendung
Auch für den Klimaschutz ist der Einsatz von Agrosprit kontraproduktiv. Bei der Verbrennung wird zwar nur das CO2 frei, das die Pflanzen vorher beim Wachsen gebunden haben - aber der Flächenfraß für die riesigen Anbauflächen ist eine gewaltige Klima-Belastung. So wird mit Brandrodung und Abholzung des brasilianischen Amazonas-Regenwalds Platz für den Anbau von Soja, unter anderem zur Agrospriterzeugung geschaffen. Aufgrund des Flächenverbrauchs ist Agrosprit sogar noch klimaschädlicher als fossiler Kraftstoff.
Statt Agrosprit könnte auf so riesigen Flächen natürliche Vegetation wachsen, die immense Mengen Kohlenstoff speichern und Lebensräume für viele Arten bieten kann. 
Die Energie für dieselbe Fahrleistung ließe sich mit Solaranlagen auf nur drei Prozent (!) der Fläche erzeugen.

Goldgrube Abfall: ein ungenutzter Rohstoff?
Kraftstoff wird auch aus vermeintlichem Abfall gemacht (z. B. altes Frittenfett, Schlachtabfälle). Doch die Rohstoffe sind knapp und werden anderswo gebraucht: in den Herkunftsländern und anderen Industrien. Die steigen im Zweifel auf Palmöl oder fossile Rohstoffe um. Auch die Natur braucht “Reste” wie Totholz im Wald selbst. Durch die Nutzungskonkurrenzen ist der Einsatz häufig nicht nachhaltig. 

Reste reichen allenfalls für einen Bruchteil der Energie für Schiffe und Flugzeuge. Der Staat fördert die Kraftstoffe für Autos so massiv, dass das Betrugsrisiko steigt: Es ist lukrativ, u. a. frisches Palmöl als altes Frittenfett zu labeln. Deutsche Staatsanwaltschaften sind  in Verdachtsfällen aktiv.

Die falsche Bilanz 
Die offizielle Klimabilanz der Kraftstoffe berücksichtigt  gravierende Auswirkungen auf Klima, Biodiversität und Ernährungssicherheit nicht. 
Auf dem Papier verbessert die Beimischung scheinbar die Klimabilanz des Verkehrssektors. Die fossile Industrie kann so mit jedem beigemischten Liter Agrosprit weiter die vielfache Menge an Benzin und Diesel verkaufen. 
Umweltministerin Lemke will die Förderung von Agrosprit bis 2030 beenden. Das Umweltbundesamt bewertet diese Förderung seit 2008 als klimaschädliche Subvention. 

Wir müssen uns also schleunigst vom Märchen des grünen Verbrenners verabschieden. Statt “Bio”-Sprit brauchen wir endlich eine umfassende Mobilitätswende. Für Menschen und Klima weltweit.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Ulf: Warum verklagst du als Biobauer den Konzern Volkswagen?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/ulf-warum-verklagst-du-als-biobauer-den-konzern-volkswagen/</link>
        <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 06:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Dürfen nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 24.3.2021, indem das höchste Gericht Deutschlands erstmalig einen konkreten Verstoß des Gesetzgebers gegen das Prinzip der Generationengerechtigkeit für verfassungswidrig erklärte, weiterhin Konzerne mit einem riesigen CO2-Fußabdruck die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder gefährden? Unterstützt von Greenpeace fordern vier Kläger:innen Volkswagen auf, die Produktion von klimaschädlichen Verbrennern bis Ende des Jahrzehnts einzustellen. Also fünf Jahre VOR dem angestrebten und durch deutsches Lobbying aufgeweichten (Thema efuels) europaweiten Stopp der Verbrennerproduktion. Einer Angabe eines ehemaligen "Chefstrategen" von Volkswagen nach ist Volkswagen allein für zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich - und liegt damit auf "Augenhöhe" mit Australien!

Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Ich habe mich mit Ulf aber nicht nur darüber ausgetauscht, sondern auch über die immensen Folgen, die der Klimanotfall schon jetzt für ihn und seinen Sohn, der den Hof übernehmen wird, hat. Ihr wisst es vielleicht nicht, aber Jungbauer Henrik, der mit seinem Wutvideo über eine zerstörte Ernte viral ging, ist der Sohn von Ulf. Was ich zudem nicht wusste, ist, dass selbst so diverse und behutsam angebaute Grünländer wie die von Ulf nicht nur mehr CO2 speichern als Wälder, zur Biodiversität enorm beitragen, schon jetzt durch langanhaltende Dürre nicht überleben und auch die Fichtenwälder, die Ulf besitzt, schon abgestorben sind. Ja, Monokultur sieht auch Ulf als Problem, nur: Es gibt kaum noch Baumarten, die in Deutschland gesund sind aufgrund der veränderten Klimabedingungen.

Dementsprechend könnt auch ihr viel bei dieser Folge über die Zusammenhänge lernen, die jetzt schon zeigen, dass inmitten von Deutschland die Klimakatastrophe für regionale Kippunkte sorgt. Diese Episode ist Teil eines "Dreiklangs", der sich mit den unterschiedlichen Facetten beschäftigt, wie Autoindustrie auch im Sinne von Ressourcen als Problem nicht kleiner wird, wenn wir die Antriebe austauschen. Auftakt ist heute mit Ulf, in zwei Wochen erfahrt ihr mehr über Lebensmittel, die im Tank landen. Also eine Verschärfung der Ernährungskrise durch motorisierte Mobilität. Und Teil drei wird einen Blick auf Metalle werfen. Denn wenn wir einen Schritt zurücknehmen, auf das Auto schauen, so wird das Hinterfragen unseres Pkw-Konsums immer dringlicher, da viele der Rohstoffe, die es zum Bau eines Autos bedarf, eben NICHT aus Deutschland stammen, sondern wir anderen Ländern ihre Ressourcen entreißen. Unter zumeisten menschenfeindlichen und neokolonialistischen Strukturen.

Ulf berichtet von seiner Sonderstellung unter den Bauern, er ist einer der wenigen, der aktivistisch schon seit Jahren an die Politik adressiert, dass endlich Verantwortung übernommen werden muss. Viele seiner Kolleg:innen sind entweder zu erschöpft durch die Belastung, die die veränderten Rahmenbedingungen und Ernteverluste für sie bedeuten - oder sie glauben noch zu sehr an die Heilungskräfte der Natur, dass nach schlechten auch immer gute Jahre kommen. Wenn jedoch durch die Fruchtbarkeit der Böden, und danach sieht es aktuell aus, für immer verloren ist, ist auch dies ein Kippunkt, der nicht zu revidieren ist. Bei den Nadelwäldern ist dies für Ulf schon der Fall.

Sein Sohn geht bewusst einen "unsicheren Weg", indem er den Hof übernimmt. Ulf bewundert es sehr, dass Henrik diesen Weg geht und hofft, dass er das nicht bereuen muss. Negativ beeindruckt von den Wetterereignissen auf seinem Lehrhof in Kassel hat Henrik das millionenfach geklickte Video gepostet - was nach der Meinung von Ulf nur zeigt, dass 1. Menschen durch konkrete Bilder erreicht werden können, aber 2. Menschen das zuvor auch wohl nicht bewusst war, was schon längst inmitten Deutschlands geschieht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Dürfen nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 24.3.2021, indem das höchste Gericht Deutschlands erstmalig einen konkreten Verstoß des Gesetzgebers gegen das Prinzip der Generationengerechtigkeit für verfassungswidrig erklärte, weiterhin Konzerne mit einem riesigen CO2-Fußabdruck die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder gefährden? Unterstützt von Greenpeace fordern vier Kläger:innen Volkswagen auf, die Produktion von klimaschädlichen Verbrennern bis Ende des Jahrzehnts einzustellen. Also fünf Jahre VOR dem angestrebten und durch deutsches Lobbying aufgeweichten (Thema efuels) europaweiten Stopp der Verbrennerproduktion. Einer Angabe eines ehemaligen "Chefstrategen" von Volkswagen nach ist Volkswagen allein für zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich - und liegt damit auf "Augenhöhe" mit Australien!

Schön, dass du reinhörst!
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Ich habe mich mit Ulf aber nicht nur darüber ausgetauscht, sondern auch über die immensen Folgen, die der Klimanotfall schon jetzt für ihn und seinen Sohn, der den Hof übernehmen wird, hat. Ihr wisst es vielleicht nicht, aber Jungbauer Henrik, der mit seinem Wutvideo über eine zerstörte Ernte viral ging, ist der Sohn von Ulf. Was ich zudem nicht wusste, ist, dass selbst so diverse und behutsam angebaute Grünländer wie die von Ulf nicht nur mehr CO2 speichern als Wälder, zur Biodiversität enorm beitragen, schon jetzt durch langanhaltende Dürre nicht überleben und auch die Fichtenwälder, die Ulf besitzt, schon abgestorben sind. Ja, Monokultur sieht auch Ulf als Problem, nur: Es gibt kaum noch Baumarten, die in Deutschland gesund sind aufgrund der veränderten Klimabedingungen.

Dementsprechend könnt auch ihr viel bei dieser Folge über die Zusammenhänge lernen, die jetzt schon zeigen, dass inmitten von Deutschland die Klimakatastrophe für regionale Kippunkte sorgt. Diese Episode ist Teil eines "Dreiklangs", der sich mit den unterschiedlichen Facetten beschäftigt, wie Autoindustrie auch im Sinne von Ressourcen als Problem nicht kleiner wird, wenn wir die Antriebe austauschen. Auftakt ist heute mit Ulf, in zwei Wochen erfahrt ihr mehr über Lebensmittel, die im Tank landen. Also eine Verschärfung der Ernährungskrise durch motorisierte Mobilität. Und Teil drei wird einen Blick auf Metalle werfen. Denn wenn wir einen Schritt zurücknehmen, auf das Auto schauen, so wird das Hinterfragen unseres Pkw-Konsums immer dringlicher, da viele der Rohstoffe, die es zum Bau eines Autos bedarf, eben NICHT aus Deutschland stammen, sondern wir anderen Ländern ihre Ressourcen entreißen. Unter zumeisten menschenfeindlichen und neokolonialistischen Strukturen.

Ulf berichtet von seiner Sonderstellung unter den Bauern, er ist einer der wenigen, der aktivistisch schon seit Jahren an die Politik adressiert, dass endlich Verantwortung übernommen werden muss. Viele seiner Kolleg:innen sind entweder zu erschöpft durch die Belastung, die die veränderten Rahmenbedingungen und Ernteverluste für sie bedeuten - oder sie glauben noch zu sehr an die Heilungskräfte der Natur, dass nach schlechten auch immer gute Jahre kommen. Wenn jedoch durch die Fruchtbarkeit der Böden, und danach sieht es aktuell aus, für immer verloren ist, ist auch dies ein Kippunkt, der nicht zu revidieren ist. Bei den Nadelwäldern ist dies für Ulf schon der Fall.

Sein Sohn geht bewusst einen "unsicheren Weg", indem er den Hof übernimmt. Ulf bewundert es sehr, dass Henrik diesen Weg geht und hofft, dass er das nicht bereuen muss. Negativ beeindruckt von den Wetterereignissen auf seinem Lehrhof in Kassel hat Henrik das millionenfach geklickte Video gepostet - was nach der Meinung von Ulf nur zeigt, dass 1. Menschen durch konkrete Bilder erreicht werden können, aber 2. Menschen das zuvor auch wohl nicht bewusst war, was schon längst inmitten Deutschlands geschieht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich habe mich mit Ulf aber nicht nur darüber ausgetauscht, sondern auch über die immensen Folgen, die der Klimanotfall schon jetzt für ihn und seinen Sohn, der den Hof übernehmen wird, hat. Ihr wisst es vielleicht nicht, aber Jungbauer Henrik, der mit seinem Wutvideo über eine zerstörte Ernte viral ging, ist der Sohn von Ulf. Was ich zudem nicht wusste, ist, dass selbst so diverse und behutsam angebaute Grünländer wie die von Ulf nicht nur mehr CO2 speichern als Wälder, zur Biodiversität enorm beitragen, schon jetzt durch langanhaltende Dürre nicht überleben und auch die Fichtenwälder, die Ulf besitzt, schon abgestorben sind. Ja, Monokultur sieht auch Ulf als Problem, nur: Es gibt kaum noch Baumarten, die in Deutschland gesund sind aufgrund der veränderten Klimabedingungen.

Dementsprechend könnt auch ihr viel bei dieser Folge über die Zusammenhänge lernen, die jetzt schon zeigen, dass inmitten von Deutschland die Klimakatastrophe für regionale Kippunkte sorgt. Diese Episode ist Teil eines "Dreiklangs", der sich mit den unterschiedlichen Facetten beschäftigt, wie Autoindustrie auch im Sinne von Ressourcen als Problem nicht kleiner wird, wenn wir die Antriebe austauschen. Auftakt ist heute mit Ulf, in zwei Wochen erfahrt ihr mehr über Lebensmittel, die im Tank landen. Also eine Verschärfung der Ernährungskrise durch motorisierte Mobilität. Und Teil drei wird einen Blick auf Metalle werfen. Denn wenn wir einen Schritt zurücknehmen, auf das Auto schauen, so wird das Hinterfragen unseres Pkw-Konsums immer dringlicher, da viele der Rohstoffe, die es zum Bau eines Autos bedarf, eben NICHT aus Deutschland stammen, sondern wir anderen Ländern ihre Ressourcen entreißen. Unter zumeisten menschenfeindlichen und neokolonialistischen Strukturen.

Ulf berichtet von seiner Sonderstellung unter den Bauern, er ist einer der wenigen, der aktivistisch schon seit Jahren an die Politik adressiert, dass endlich Verantwortung übernommen werden muss. Viele seiner Kolleg:innen sind entweder zu erschöpft durch die Belastung, die die veränderten Rahmenbedingungen und Ernteverluste für sie bedeuten - oder sie glauben noch zu sehr an die Heilungskräfte der Natur, dass nach schlechten auch immer gute Jahre kommen. Wenn jedoch durch die Fruchtbarkeit der Böden, und danach sieht es aktuell aus, für immer verloren ist, ist auch dies ein Kippunkt, der nicht zu revidieren ist. Bei den Nadelwäldern ist dies für Ulf schon der Fall.

Sein Sohn geht bewusst einen "unsicheren Weg", indem er den Hof übernimmt. Ulf bewundert es sehr, dass Henrik diesen Weg geht und hofft, dass er das nicht bereuen muss. Negativ beeindruckt von den Wetterereignissen auf seinem Lehrhof in Kassel hat Henrik das millionenfach geklickte Video gepostet - was nach der Meinung von Ulf nur zeigt, dass 1. Menschen durch konkrete Bilder erreicht werden können, aber 2. Menschen das zuvor auch wohl nicht bewusst war, was schon längst inmitten Deutschlands geschieht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Prof. Petra K. Schäfer: Wie ist das denn nun mit der Vorschrift, dass Parkplätze breiter werden müssen?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/prof-petra-k-schaefer-wie-ist-das-denn-nun-mit-der-vorschrift-dass-parkplaetze-breiter-werden-muessen/</link>
        <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Petra Schäfer, Professorin für Verkehrsplanung an der Frankfurter University of Applied Sciences, wirkt in ihrer Eigenschaft als FGSV-Ausschussleiterin an dem Entwurfsregelwerk mit, das im September in seiner endgültigen Fassung vorgestellt werden wird. Ein Detail daraus wurde bekannt und sorgte für Aufruhr: Künftig wird für Parklücken nicht mehr die aktuelle Breite von 2,50 Metern empfohlen, sondern 2,65 Meter. Eins vorweg: Die neuen Rahmenbedingungen beziehen sich auch auf neue Parkplätze, also nicht den Bestand. Für diesen könnte es sogar möglich werden, dass aktuelle und damit überdimensionierte Autos eher weniger Abstellflächen im Bestand finden. Am Straßenrand sollten Parkplätze auf zwei Meter begrenzt bleiben, sagt Petra Schäfer. Sollte es hier Bedarf für breitere Stellplätze geben, sollten eher die Fahrbahnen für Pkw verkleinert werden als Geh- oder Radwege.

Zum Hintergrund:
Wie der ADAC 2021 feststellte, hat ein Neuwagen der Kompaktklasse mittlerweile eine Breite von 1,78 Meter - ohne die Außenspiegel. Das sind 20 Zentimeter als in den 70ern. In der Studie "Autos und Stadtraum" der Technischen Universität (TU) Berlin heißt es ergänzend: Pkw seien kontinuerlich seit den 50ern immer länger geworden. Die maximale Länge betrage 6,80 Meter - 60 Prozent mehr als 1950. Ähnliches gelte für die Breite: Aktuell mehr als 2,10 Meter - eine Steigerung um fast 35 Prozent. Folge: Parkplätze aus vergangenen Jahrzehnten sind für die Autos von heute zu eng. Petra Schäfer sagte mir im Gespräch, dass sie seit Jahren auf die Autoindustrie einzuwirken versucht, endlich dem beständigen Wachstum ihrer Fahrzeuge Einhalt zu gebieten. Aus dem einfachen Grund: Der öffentliche Raum wächst nicht. Er kann sich - und sollte es auch nicht - den Maximaleventualsbedarfs-Pkw unterwerfen. Zumal die Folge in der bestehenden Infrastruktur logischerweise auch zu Parkplatzmangel führt. Wir alle haben wohl schonmal Menschen in großen Pkw beobachtet, als sie das dritte Mal an uns vorbeifahrend vorführten, was geschieht, wenn das Auto nicht mehr in die Lücke passt. 

Ziel ist es, die entwurfstechnischen, bemessungsrelevanten und betrieblichen Aspekte des ruhenden Verkehrs innerorts, außerorts, im öffentlichen Raum und auf privaten Flächen zu behandeln, hierzu Regelwerke zu erarbeiten und dafür erforderliche Forschungsarbeiten zu initiieren, konzipieren, betreuen und auszuwerten.

Kennt ihr die FGSV?
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. – kurz FGSV – erstellt das Technische Regelwerk für das gesamte Straßen- und Verkehrswesen in Deutschland. Sie ist das unabhängige deutsche Kompetenznetzwerk für Forschung und Wissenstransfer im gesamten Straßen- und Verkehrswesen. Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen unser umfassendes Informations- und Serviceangebot zur Verfügung. Für Einsteiger und Einsteigerinnen in das Thema genauso wie für Medienschaffende, Fachleute oder Studierende und Auszubildende. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Anfragen, Austausch und Mitarbeit.

Kennt ihr die EAR?
Die EAR sind ein wegweisendes Dokument, das die Planung, Gestaltung und den Betrieb von Anlagen des ruhenden Verkehrs im Straßenraum und auf Parkplätzen regelt. Sie dienen als Grundlage für die Optimierung des ruhenden Verkehrs und tragen somit zur Verbesserung der Mobilität in unseren Städten bei. Die aktualisierte Version der EAR 23 löst die Ausgabe von 2005 (EAR 05) ab und enthält wichtige Neuerungen und Anpassungen, die den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen im Bereich des Parkens gerecht werden.Das Einführungskolloquium bietet eine Reihe von Vorträgen, die den Teilnehmenden helfen werden, die EAR 23 in den Kontext der Regelwerke der FGSV einzuordnen und einen detaillierten Überblick über die Empfehlungen zu erhalten.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Petra Schäfer, Professorin für Verkehrsplanung an der Frankfurter University of Applied Sciences, wirkt in ihrer Eigenschaft als FGSV-Ausschussleiterin an dem Entwurfsregelwerk mit, das im September in seiner endgültigen Fassung vorgestellt werden wird. Ein Detail daraus wurde bekannt und sorgte für Aufruhr: Künftig wird für Parklücken nicht mehr die aktuelle Breite von 2,50 Metern empfohlen, sondern 2,65 Meter. Eins vorweg: Die neuen Rahmenbedingungen beziehen sich auch auf neue Parkplätze, also nicht den Bestand. Für diesen könnte es sogar möglich werden, dass aktuelle und damit überdimensionierte Autos eher weniger Abstellflächen im Bestand finden. Am Straßenrand sollten Parkplätze auf zwei Meter begrenzt bleiben, sagt Petra Schäfer. Sollte es hier Bedarf für breitere Stellplätze geben, sollten eher die Fahrbahnen für Pkw verkleinert werden als Geh- oder Radwege.

Zum Hintergrund:
Wie der ADAC 2021 feststellte, hat ein Neuwagen der Kompaktklasse mittlerweile eine Breite von 1,78 Meter - ohne die Außenspiegel. Das sind 20 Zentimeter als in den 70ern. In der Studie "Autos und Stadtraum" der Technischen Universität (TU) Berlin heißt es ergänzend: Pkw seien kontinuerlich seit den 50ern immer länger geworden. Die maximale Länge betrage 6,80 Meter - 60 Prozent mehr als 1950. Ähnliches gelte für die Breite: Aktuell mehr als 2,10 Meter - eine Steigerung um fast 35 Prozent. Folge: Parkplätze aus vergangenen Jahrzehnten sind für die Autos von heute zu eng. Petra Schäfer sagte mir im Gespräch, dass sie seit Jahren auf die Autoindustrie einzuwirken versucht, endlich dem beständigen Wachstum ihrer Fahrzeuge Einhalt zu gebieten. Aus dem einfachen Grund: Der öffentliche Raum wächst nicht. Er kann sich - und sollte es auch nicht - den Maximaleventualsbedarfs-Pkw unterwerfen. Zumal die Folge in der bestehenden Infrastruktur logischerweise auch zu Parkplatzmangel führt. Wir alle haben wohl schonmal Menschen in großen Pkw beobachtet, als sie das dritte Mal an uns vorbeifahrend vorführten, was geschieht, wenn das Auto nicht mehr in die Lücke passt. 

Ziel ist es, die entwurfstechnischen, bemessungsrelevanten und betrieblichen Aspekte des ruhenden Verkehrs innerorts, außerorts, im öffentlichen Raum und auf privaten Flächen zu behandeln, hierzu Regelwerke zu erarbeiten und dafür erforderliche Forschungsarbeiten zu initiieren, konzipieren, betreuen und auszuwerten.

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Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. – kurz FGSV – erstellt das Technische Regelwerk für das gesamte Straßen- und Verkehrswesen in Deutschland. Sie ist das unabhängige deutsche Kompetenznetzwerk für Forschung und Wissenstransfer im gesamten Straßen- und Verkehrswesen. Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen unser umfassendes Informations- und Serviceangebot zur Verfügung. Für Einsteiger und Einsteigerinnen in das Thema genauso wie für Medienschaffende, Fachleute oder Studierende und Auszubildende. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Anfragen, Austausch und Mitarbeit.

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Die EAR sind ein wegweisendes Dokument, das die Planung, Gestaltung und den Betrieb von Anlagen des ruhenden Verkehrs im Straßenraum und auf Parkplätzen regelt. Sie dienen als Grundlage für die Optimierung des ruhenden Verkehrs und tragen somit zur Verbesserung der Mobilität in unseren Städten bei. Die aktualisierte Version der EAR 23 löst die Ausgabe von 2005 (EAR 05) ab und enthält wichtige Neuerungen und Anpassungen, die den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen im Bereich des Parkens gerecht werden.Das Einführungskolloquium bietet eine Reihe von Vorträgen, die den Teilnehmenden helfen werden, die EAR 23 in den Kontext der Regelwerke der FGSV einzuordnen und einen detaillierten Überblick über die Empfehlungen zu erhalten.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Petra Schäfer, Professorin für Verkehrsplanung an der Frankfurter University of Applied Sciences, wirkt in ihrer Eigenschaft als FGSV-Ausschussleiterin an dem Entwurfsregelwerk mit, das im September in seiner endgültigen Fassung vorgestellt werden wird. Ein Detail daraus wurde bekannt und sorgte für Aufruhr: Künftig wird für Parklücken nicht mehr die aktuelle Breite von 2,50 Metern empfohlen, sondern 2,65 Meter. Eins vorweg: Die neuen Rahmenbedingungen beziehen sich auch auf neue Parkplätze, also nicht den Bestand. Für diesen könnte es sogar möglich werden, dass aktuelle und damit überdimensionierte Autos eher weniger Abstellflächen im Bestand finden. Am Straßenrand sollten Parkplätze auf zwei Meter begrenzt bleiben, sagt Petra Schäfer. Sollte es hier Bedarf für breitere Stellplätze geben, sollten eher die Fahrbahnen für Pkw verkleinert werden als Geh- oder Radwege.

Zum Hintergrund:
Wie der ADAC 2021 feststellte, hat ein Neuwagen der Kompaktklasse mittlerweile eine Breite von 1,78 Meter - ohne die Außenspiegel. Das sind 20 Zentimeter als in den 70ern. In der Studie "Autos und Stadtraum" der Technischen Universität (TU) Berlin heißt es ergänzend: Pkw seien kontinuerlich seit den 50ern immer länger geworden. Die maximale Länge betrage 6,80 Meter - 60 Prozent mehr als 1950. Ähnliches gelte für die Breite: Aktuell mehr als 2,10 Meter - eine Steigerung um fast 35 Prozent. Folge: Parkplätze aus vergangenen Jahrzehnten sind für die Autos von heute zu eng. Petra Schäfer sagte mir im Gespräch, dass sie seit Jahren auf die Autoindustrie einzuwirken versucht, endlich dem beständigen Wachstum ihrer Fahrzeuge Einhalt zu gebieten. Aus dem einfachen Grund: Der öffentliche Raum wächst nicht. Er kann sich - und sollte es auch nicht - den Maximaleventualsbedarfs-Pkw unterwerfen. Zumal die Folge in der bestehenden Infrastruktur logischerweise auch zu Parkplatzmangel führt. Wir alle haben wohl schonmal Menschen in großen Pkw beobachtet, als sie das dritte Mal an uns vorbeifahrend vorführten, was geschieht, wenn das Auto nicht mehr in die Lücke passt. 

Ziel ist es, die entwurfstechnischen, bemessungsrelevanten und betrieblichen Aspekte des ruhenden Verkehrs innerorts, außerorts, im öffentlichen Raum und auf privaten Flächen zu behandeln, hierzu Regelwerke zu erarbeiten und dafür erforderliche Forschungsarbeiten zu initiieren, konzipieren, betreuen und auszuwerten.

Kennt ihr die FGSV?
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. – kurz FGSV – erstellt das Technische Regelwerk für das gesamte Straßen- und Verkehrswesen in Deutschland. Sie ist das unabhängige deutsche Kompetenznetzwerk für Forschung und Wissenstransfer im gesamten Straßen- und Verkehrswesen. Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen unser umfassendes Informations- und Serviceangebot zur Verfügung. Für Einsteiger und Einsteigerinnen in das Thema genauso wie für Medienschaffende, Fachleute oder Studierende und Auszubildende. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Anfragen, Austausch und Mitarbeit.

Kennt ihr die EAR?
Die EAR sind ein wegweisendes Dokument, das die Planung, Gestaltung und den Betrieb von Anlagen des ruhenden Verkehrs im Straßenraum und auf Parkplätzen regelt. Sie dienen als Grundlage für die Optimierung des ruhenden Verkehrs und tragen somit zur Verbesserung der Mobilität in unseren Städten bei. Die aktualisierte Version der EAR 23 löst die Ausgabe von 2005 (EAR 05) ab und enthält wichtige Neuerungen und Anpassungen, die den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen im Bereich des Parkens gerecht werden.Das Einführungskolloquium bietet eine Reihe von Vorträgen, die den Teilnehmenden helfen werden, die EAR 23 in den Kontext der Regelwerke der FGSV einzuordnen und einen detaillierten Überblick über die Empfehlungen zu erhalten.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Auf Tour ohne Auto? Nils Heinrich, das musst du mir erklären!]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/auf-tour-ohne-auto-nils-heinrich-das-musst-du-mir-erklaeren/</link>
        <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 09:13:27 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Nils ist auf mich zugekommen, weil er als Kabarettist autofrei arbeitet und unsere Gesellschaft (und damit durchaus auch sein Publikum) zunehmend als entkoppelt von rationaler Automobilität beobachtet. Nils ist kein Autohasser, im Gegenteil: Er findet, dass das Auto eine tolle Erfindung war. Die nur an Sinn und Vorteilen verliert, wenn es davon zuviele gibt. Wie in Deutschland aktuell der Fall. Schon, wenn Autobesitzer:innen ihre wahren Kosten pro Monat berechnen würden - so Nils - würden wahrscheinlich viele am nächsten Werktag ihr Auto abmelden. Zumindest dort, wo es schon Alternativen gibt, die durch das Deutschlandticket ja nochmal sehr viel günstiger geworden sind.

Die Menschen im Publikum von Jens sind Autofahrer:innen, denn die Orte, an denen er auftritt, sind meist schlecht an den ÖPNV angebunden. Menschen ohne Führerschein (das sind in Deutschland 13 Millionen Erwachsene und 13 Millionen Kinder und Jugendliche) sind also entweder nicht im Saal oder sie sind auf eine nette Person angewiesen, die mit Führerschein und Auto ausgestattet sie mitgenommen hat.

In sein Programm baut Nils das Thema Autoabhängigkeit in Deutschland auch durchaus ein, aber eher subtil, da er möchte, dass Menschen sich eingeladen fühlen, hier durchaus auch in die Selbstreflektion zu gehen. Er möchte nicht abschrecken oder belehren, sondern zum Nachdenken anregen. Er macht damit genau das, was ich mir von uns allen wünsche: Fähigkeiten, die ihm leicht von der Hand gehen, nutzen, um Teil der notwendigen Veränderung zu sein und diese endlich anzustoßen. Und zwar dort, wo Nils (respektive auch DU) täglich unterwegs sind. Also gar nicht unbedingt als Aktivist:in, sondern einfach "en passant" im Alltag.

Fassungslos jedoch macht Nils, dass wir in Deutschland immer noch kein Tempolimit haben, obwohl es nachweislich sehr viel Geld sparen würde, also ganz im Sinne der FDP, die doch so den regelnden Markt liebt. Aber da hat Nils ähnlich wie ich die Erfahrung gemacht: Fakten sind auf einmal nicht relevant, wenn sie die Autofreiheit einschränken würde und damit die Privilegien, auf denen diese beruht. Denn ohne massive Subventionen, rechtliche und räumliche Bevorzugung und Externalisierung der Folgekosten beginnend bei acht Todesopfern auf deutschen Straßen am Tag wäre das Auto schlicht kein Massenphänomen.

Nils empfindet das Deutschlandticket als DEN revolutionären Akt von Volker Wissing. Er selbst hat seit Jahren eine BahnCard 100, in diese ist das Ticket jetzt sogar inkludiert. Das Deutschlandticket kostet 1,63 Euro am Tag, weniger als eine Kugel Eis. Was Nils wundert: Dass es keine großangelegte deutschlandweite Kampagne durch das Verkehrsministerium für dieses Ticket gibt. Will man dort den Erfolg nicht? Denn in Berlin sieht Nils weiterhin Menschen, die alleine im Auto sitzend durch den Stau der Hauptstadt schleichen. Obwohl Berlin sehr guten Nahverkehr hat. Nils geht sogar noch einen Schritt weiter: Ist die Debatte um den "Heizhammer" vielleicht sogar billigend ablenkend genutzt werden, um von dieser enorm günstigen Autoalternative die Aufmerksamkeit abzuziehen?

Spannendes Detail, was Nils da beobachtet hat, denn sogar ein der Verkehrswende eher fernerer Mensch wie Nico Rosberg hat mal genau dieselbe Frage gestellt und war völlig erstaunt, dass diese Werbekampagne nicht auf höchster Ebene verankert breit ausgerollt wurde. Sollen vielleicht alle weiter Auto fahren und Steuern durch ihren Spritverbrauch ins System geben? Wer hat Interesse daran, dass das Deutschlandticket eher nischig kommunikativ platziert bleibt?

Abschließend schildert Nils ganz praktisch, wie er zum Teil in Schüler:innenbussen sitzend seine Tourmobilität abwickelt - eben ganz ohne eigenes Auto.

Alle Infos zu Nils Heinrich findet ihr hier.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady.

Nils ist auf mich zugekommen, weil er als Kabarettist autofrei arbeitet und unsere Gesellschaft (und damit durchaus auch sein Publikum) zunehmend als entkoppelt von rationaler Automobilität beobachtet. Nils ist kein Autohasser, im Gegenteil: Er findet, dass das Auto eine tolle Erfindung war. Die nur an Sinn und Vorteilen verliert, wenn es davon zuviele gibt. Wie in Deutschland aktuell der Fall. Schon, wenn Autobesitzer:innen ihre wahren Kosten pro Monat berechnen würden - so Nils - würden wahrscheinlich viele am nächsten Werktag ihr Auto abmelden. Zumindest dort, wo es schon Alternativen gibt, die durch das Deutschlandticket ja nochmal sehr viel günstiger geworden sind.

Die Menschen im Publikum von Jens sind Autofahrer:innen, denn die Orte, an denen er auftritt, sind meist schlecht an den ÖPNV angebunden. Menschen ohne Führerschein (das sind in Deutschland 13 Millionen Erwachsene und 13 Millionen Kinder und Jugendliche) sind also entweder nicht im Saal oder sie sind auf eine nette Person angewiesen, die mit Führerschein und Auto ausgestattet sie mitgenommen hat.

In sein Programm baut Nils das Thema Autoabhängigkeit in Deutschland auch durchaus ein, aber eher subtil, da er möchte, dass Menschen sich eingeladen fühlen, hier durchaus auch in die Selbstreflektion zu gehen. Er möchte nicht abschrecken oder belehren, sondern zum Nachdenken anregen. Er macht damit genau das, was ich mir von uns allen wünsche: Fähigkeiten, die ihm leicht von der Hand gehen, nutzen, um Teil der notwendigen Veränderung zu sein und diese endlich anzustoßen. Und zwar dort, wo Nils (respektive auch DU) täglich unterwegs sind. Also gar nicht unbedingt als Aktivist:in, sondern einfach "en passant" im Alltag.

Fassungslos jedoch macht Nils, dass wir in Deutschland immer noch kein Tempolimit haben, obwohl es nachweislich sehr viel Geld sparen würde, also ganz im Sinne der FDP, die doch so den regelnden Markt liebt. Aber da hat Nils ähnlich wie ich die Erfahrung gemacht: Fakten sind auf einmal nicht relevant, wenn sie die Autofreiheit einschränken würde und damit die Privilegien, auf denen diese beruht. Denn ohne massive Subventionen, rechtliche und räumliche Bevorzugung und Externalisierung der Folgekosten beginnend bei acht Todesopfern auf deutschen Straßen am Tag wäre das Auto schlicht kein Massenphänomen.

Nils empfindet das Deutschlandticket als DEN revolutionären Akt von Volker Wissing. Er selbst hat seit Jahren eine BahnCard 100, in diese ist das Ticket jetzt sogar inkludiert. Das Deutschlandticket kostet 1,63 Euro am Tag, weniger als eine Kugel Eis. Was Nils wundert: Dass es keine großangelegte deutschlandweite Kampagne durch das Verkehrsministerium für dieses Ticket gibt. Will man dort den Erfolg nicht? Denn in Berlin sieht Nils weiterhin Menschen, die alleine im Auto sitzend durch den Stau der Hauptstadt schleichen. Obwohl Berlin sehr guten Nahverkehr hat. Nils geht sogar noch einen Schritt weiter: Ist die Debatte um den "Heizhammer" vielleicht sogar billigend ablenkend genutzt werden, um von dieser enorm günstigen Autoalternative die Aufmerksamkeit abzuziehen?

Spannendes Detail, was Nils da beobachtet hat, denn sogar ein der Verkehrswende eher fernerer Mensch wie Nico Rosberg hat mal genau dieselbe Frage gestellt und war völlig erstaunt, dass diese Werbekampagne nicht auf höchster Ebene verankert breit ausgerollt wurde. Sollen vielleicht alle weiter Auto fahren und Steuern durch ihren Spritverbrauch ins System geben? Wer hat Interesse daran, dass das Deutschlandticket eher nischig kommunikativ platziert bleibt?

Abschließend schildert Nils ganz praktisch, wie er zum Teil in Schüler:innenbussen sitzend seine Tourmobilität abwickelt - eben ganz ohne eigenes Auto.

Alle Infos zu Nils Heinrich findet ihr hier.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Nils ist auf mich zugekommen, weil er als Kabarettist autofrei arbeitet und unsere Gesellschaft (und damit durchaus auch sein Publikum) zunehmend als entkoppelt von rationaler Automobilität beobachtet. Nils ist kein Autohasser, im Gegenteil: Er findet, dass das Auto eine tolle Erfindung war. Die nur an Sinn und Vorteilen verliert, wenn es davon zuviele gibt. Wie in Deutschland aktuell der Fall. Schon, wenn Autobesitzer:innen ihre wahren Kosten pro Monat berechnen würden - so Nils - würden wahrscheinlich viele am nächsten Werktag ihr Auto abmelden. Zumindest dort, wo es schon Alternativen gibt, die durch das Deutschlandticket ja nochmal sehr viel günstiger geworden sind.

Die Menschen im Publikum von Jens sind Autofahrer:innen, denn die Orte, an denen er auftritt, sind meist schlecht an den ÖPNV angebunden. Menschen ohne Führerschein (das sind in Deutschland 13 Millionen Erwachsene und 13 Millionen Kinder und Jugendliche) sind also entweder nicht im Saal oder sie sind auf eine nette Person angewiesen, die mit Führerschein und Auto ausgestattet sie mitgenommen hat.

In sein Programm baut Nils das Thema Autoabhängigkeit in Deutschland auch durchaus ein, aber eher subtil, da er möchte, dass Menschen sich eingeladen fühlen, hier durchaus auch in die Selbstreflektion zu gehen. Er möchte nicht abschrecken oder belehren, sondern zum Nachdenken anregen. Er macht damit genau das, was ich mir von uns allen wünsche: Fähigkeiten, die ihm leicht von der Hand gehen, nutzen, um Teil der notwendigen Veränderung zu sein und diese endlich anzustoßen. Und zwar dort, wo Nils (respektive auch DU) täglich unterwegs sind. Also gar nicht unbedingt als Aktivist:in, sondern einfach "en passant" im Alltag.

Fassungslos jedoch macht Nils, dass wir in Deutschland immer noch kein Tempolimit haben, obwohl es nachweislich sehr viel Geld sparen würde, also ganz im Sinne der FDP, die doch so den regelnden Markt liebt. Aber da hat Nils ähnlich wie ich die Erfahrung gemacht: Fakten sind auf einmal nicht relevant, wenn sie die Autofreiheit einschränken würde und damit die Privilegien, auf denen diese beruht. Denn ohne massive Subventionen, rechtliche und räumliche Bevorzugung und Externalisierung der Folgekosten beginnend bei acht Todesopfern auf deutschen Straßen am Tag wäre das Auto schlicht kein Massenphänomen.

Nils empfindet das Deutschlandticket als DEN revolutionären Akt von Volker Wissing. Er selbst hat seit Jahren eine BahnCard 100, in diese ist das Ticket jetzt sogar inkludiert. Das Deutschlandticket kostet 1,63 Euro am Tag, weniger als eine Kugel Eis. Was Nils wundert: Dass es keine großangelegte deutschlandweite Kampagne durch das Verkehrsministerium für dieses Ticket gibt. Will man dort den Erfolg nicht? Denn in Berlin sieht Nils weiterhin Menschen, die alleine im Auto sitzend durch den Stau der Hauptstadt schleichen. Obwohl Berlin sehr guten Nahverkehr hat. Nils geht sogar noch einen Schritt weiter: Ist die Debatte um den "Heizhammer" vielleicht sogar billigend ablenkend genutzt werden, um von dieser enorm günstigen Autoalternative die Aufmerksamkeit abzuziehen?

Spannendes Detail, was Nils da beobachtet hat, denn sogar ein der Verkehrswende eher fernerer Mensch wie Nico Rosberg hat mal genau dieselbe Frage gestellt und war völlig erstaunt, dass diese Werbekampagne nicht auf höchster Ebene verankert breit ausgerollt wurde. Sollen vielleicht alle weiter Auto fahren und Steuern durch ihren Spritverbrauch ins System geben? Wer hat Interesse daran, dass das Deutschlandticket eher nischig kommunikativ platziert bleibt?

Abschließend schildert Nils ganz praktisch, wie er zum Teil in Schüler:innenbussen sitzend seine Tourmobilität abwickelt - eben ganz ohne eigenes Auto.

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        <title><![CDATA[Barrierefreiheit der Kommunikation: Warum sind für Autofahrende alle Schilder gleich, während in Bus und Bahn &quot;Chaos&quot; herrscht?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/barrierefreiheit-der-kommunikation-warum-sind-fuer-autofahrende-alle-schilder-gleich-waehrend-in-bus-und-bahn-chaos-herrscht/</link>
        <pubDate>Sun, 25 Jun 2023 07:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. 

Viktoria war erst in völlig anderen Gefilden - u. a. der Deutschen Telekom - als Designerin tätig, bevor sie die Agentur in zweiter Generation von ihrem Vater übernahm. Das Thema ÖPNV war ihr damit jedoch von Beginn ihres Lebens ständiger Begleiter. Ihrem Vater nachzufolgen, das hat sie jedoch erst mit Ende 20 in Betracht gezogen. Der Grund: Das heute so viel gestresste Wort PURPOSE, also der Sinn einer Tätigkeit für die Person selbst und die Welt, in der sie lebt. Trotz spannender Aufgaben im Konzern hatte Viktoria immer öfter das Gefühl, im Konzern tätig zu wenig "wirklich" gestalten zu können.

Im Gegensatz zu ihrem Vater hat Viktoria von Beginn an einen Teamgedanken, baut die Firma entsprechend auf und aus. In ihrem Team sind dabei auch Menschen, die selbst spezielle Bedürfnisse an Kommunikation haben oder in ihrem engeren Umfeld solche Menschen um sich wissen. Das hilft natürlich beim Praxistest von Ideen.

Die Schaffung von barrierefreien und einheitlichen Designs kann helfen, den öffentlichen Verkehr menschenzentrierter und inklusiv zu gestalten. Auch hier geht es für Viktoria vom "Beförderungsfall" im Nahverkehr zu Kund:innen, die sich selbstbestimmt und ohne visuelle Barrieren im System bewegen können. Denn mal ehrlich: Auch wenn ICH wirklich viel öffentliche Verkehre nutze, gerate ich immer wieder in Situationen, wo ich so gar nicht weiß, was zu tun ist. Daher habe ich auch mit großer Freude vernommen, dass Viktoria sich auch der Baustellenkommunikation widmet, denn das war mein letztes Erlebnis der Hilflosigkeit: Ich habe den Bus des Schienenersatzverkehrs nur zufällig "gefunden" - Gruß an Lüneburg :) 

„Kommunikation ist ein unterschätzter Hebel, um mehr Leute in den ÖPNV zu bekommen“, sagt sie – im Gegensatz zu Investitionen in die Infrastruktur auch schneller und günstiger!  Im Talk erfahrt ihr über Fahrplansysteme mit zig verschiedenen Schriftarten, rot-grün Schwäche und Orientierung, aber vor allem auch ganz viel über echte Begeisterung und eben PURPOSE!

Da Beispiele immer helfen, besser zu verstehen, welche Arbeit hier geleistet wird:

"Ein konzentrischer Liniennetzplan für Köln.

Ein radikal neues Design – von der Idee in der Realität gebracht.

Fahrplanwechsel dich am 12.12.2021 – und unseren Kölner Liniennetzplan für die KVB gleich mit.

Ein spannender Verlauf: Die Idee für den neuen "runden" Plan lieferte Benedikt Schmitz bereits 2018, als er sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Köln International School of Design diesem Thema widmete – wiederum auf Basis der interessanten Arbeiten vom Psychologen Maxwell Roberts, der schon 2016 einen "runden Plan" von Köln gestaltete.

Die Herausforderung: Diese Design-Idee in die Realität des ÖPNV zu bringen. Kein Problem für uns als Designstudio mit über 35 Jahren Erfahrung + Expertise in der ÖPNV-Welt. Denn diese komplexen Sachverhalte und Strukturen sind unsere Heimat, für die Kreation passender Medien für die Fahrgastinformation sind wir ja jeden Tag mit vollem Einsatz unterwegs. Wir haben es geschafft, das Thema für die KVB in wenigen Wochen in die Realität zu transportieren – und die Idee zweier Designkollegen letztendlich in einen kundentauglichen Plan übersetzt."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Schön, dass du reinhörst!
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. 

Viktoria war erst in völlig anderen Gefilden - u. a. der Deutschen Telekom - als Designerin tätig, bevor sie die Agentur in zweiter Generation von ihrem Vater übernahm. Das Thema ÖPNV war ihr damit jedoch von Beginn ihres Lebens ständiger Begleiter. Ihrem Vater nachzufolgen, das hat sie jedoch erst mit Ende 20 in Betracht gezogen. Der Grund: Das heute so viel gestresste Wort PURPOSE, also der Sinn einer Tätigkeit für die Person selbst und die Welt, in der sie lebt. Trotz spannender Aufgaben im Konzern hatte Viktoria immer öfter das Gefühl, im Konzern tätig zu wenig "wirklich" gestalten zu können.

Im Gegensatz zu ihrem Vater hat Viktoria von Beginn an einen Teamgedanken, baut die Firma entsprechend auf und aus. In ihrem Team sind dabei auch Menschen, die selbst spezielle Bedürfnisse an Kommunikation haben oder in ihrem engeren Umfeld solche Menschen um sich wissen. Das hilft natürlich beim Praxistest von Ideen.

Die Schaffung von barrierefreien und einheitlichen Designs kann helfen, den öffentlichen Verkehr menschenzentrierter und inklusiv zu gestalten. Auch hier geht es für Viktoria vom "Beförderungsfall" im Nahverkehr zu Kund:innen, die sich selbstbestimmt und ohne visuelle Barrieren im System bewegen können. Denn mal ehrlich: Auch wenn ICH wirklich viel öffentliche Verkehre nutze, gerate ich immer wieder in Situationen, wo ich so gar nicht weiß, was zu tun ist. Daher habe ich auch mit großer Freude vernommen, dass Viktoria sich auch der Baustellenkommunikation widmet, denn das war mein letztes Erlebnis der Hilflosigkeit: Ich habe den Bus des Schienenersatzverkehrs nur zufällig "gefunden" - Gruß an Lüneburg :) 

„Kommunikation ist ein unterschätzter Hebel, um mehr Leute in den ÖPNV zu bekommen“, sagt sie – im Gegensatz zu Investitionen in die Infrastruktur auch schneller und günstiger!  Im Talk erfahrt ihr über Fahrplansysteme mit zig verschiedenen Schriftarten, rot-grün Schwäche und Orientierung, aber vor allem auch ganz viel über echte Begeisterung und eben PURPOSE!

Da Beispiele immer helfen, besser zu verstehen, welche Arbeit hier geleistet wird:

"Ein konzentrischer Liniennetzplan für Köln.

Ein radikal neues Design – von der Idee in der Realität gebracht.

Fahrplanwechsel dich am 12.12.2021 – und unseren Kölner Liniennetzplan für die KVB gleich mit.

Ein spannender Verlauf: Die Idee für den neuen "runden" Plan lieferte Benedikt Schmitz bereits 2018, als er sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Köln International School of Design diesem Thema widmete – wiederum auf Basis der interessanten Arbeiten vom Psychologen Maxwell Roberts, der schon 2016 einen "runden Plan" von Köln gestaltete.

Die Herausforderung: Diese Design-Idee in die Realität des ÖPNV zu bringen. Kein Problem für uns als Designstudio mit über 35 Jahren Erfahrung + Expertise in der ÖPNV-Welt. Denn diese komplexen Sachverhalte und Strukturen sind unsere Heimat, für die Kreation passender Medien für die Fahrgastinformation sind wir ja jeden Tag mit vollem Einsatz unterwegs. Wir haben es geschafft, das Thema für die KVB in wenigen Wochen in die Realität zu transportieren – und die Idee zweier Designkollegen letztendlich in einen kundentauglichen Plan übersetzt."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. 

Viktoria war erst in völlig anderen Gefilden - u. a. der Deutschen Telekom - als Designerin tätig, bevor sie die Agentur in zweiter Generation von ihrem Vater übernahm. Das Thema ÖPNV war ihr damit jedoch von Beginn ihres Lebens ständiger Begleiter. Ihrem Vater nachzufolgen, das hat sie jedoch erst mit Ende 20 in Betracht gezogen. Der Grund: Das heute so viel gestresste Wort PURPOSE, also der Sinn einer Tätigkeit für die Person selbst und die Welt, in der sie lebt. Trotz spannender Aufgaben im Konzern hatte Viktoria immer öfter das Gefühl, im Konzern tätig zu wenig "wirklich" gestalten zu können.

Im Gegensatz zu ihrem Vater hat Viktoria von Beginn an einen Teamgedanken, baut die Firma entsprechend auf und aus. In ihrem Team sind dabei auch Menschen, die selbst spezielle Bedürfnisse an Kommunikation haben oder in ihrem engeren Umfeld solche Menschen um sich wissen. Das hilft natürlich beim Praxistest von Ideen.

Die Schaffung von barrierefreien und einheitlichen Designs kann helfen, den öffentlichen Verkehr menschenzentrierter und inklusiv zu gestalten. Auch hier geht es für Viktoria vom "Beförderungsfall" im Nahverkehr zu Kund:innen, die sich selbstbestimmt und ohne visuelle Barrieren im System bewegen können. Denn mal ehrlich: Auch wenn ICH wirklich viel öffentliche Verkehre nutze, gerate ich immer wieder in Situationen, wo ich so gar nicht weiß, was zu tun ist. Daher habe ich auch mit großer Freude vernommen, dass Viktoria sich auch der Baustellenkommunikation widmet, denn das war mein letztes Erlebnis der Hilflosigkeit: Ich habe den Bus des Schienenersatzverkehrs nur zufällig "gefunden" - Gruß an Lüneburg :) 

„Kommunikation ist ein unterschätzter Hebel, um mehr Leute in den ÖPNV zu bekommen“, sagt sie – im Gegensatz zu Investitionen in die Infrastruktur auch schneller und günstiger!  Im Talk erfahrt ihr über Fahrplansysteme mit zig verschiedenen Schriftarten, rot-grün Schwäche und Orientierung, aber vor allem auch ganz viel über echte Begeisterung und eben PURPOSE!

Da Beispiele immer helfen, besser zu verstehen, welche Arbeit hier geleistet wird:

"Ein konzentrischer Liniennetzplan für Köln.

Ein radikal neues Design – von der Idee in der Realität gebracht.

Fahrplanwechsel dich am 12.12.2021 – und unseren Kölner Liniennetzplan für die KVB gleich mit.

Ein spannender Verlauf: Die Idee für den neuen "runden" Plan lieferte Benedikt Schmitz bereits 2018, als er sich im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Köln International School of Design diesem Thema widmete – wiederum auf Basis der interessanten Arbeiten vom Psychologen Maxwell Roberts, der schon 2016 einen "runden Plan" von Köln gestaltete.

Die Herausforderung: Diese Design-Idee in die Realität des ÖPNV zu bringen. Kein Problem für uns als Designstudio mit über 35 Jahren Erfahrung + Expertise in der ÖPNV-Welt. Denn diese komplexen Sachverhalte und Strukturen sind unsere Heimat, für die Kreation passender Medien für die Fahrgastinformation sind wir ja jeden Tag mit vollem Einsatz unterwegs. Wir haben es geschafft, das Thema für die KVB in wenigen Wochen in die Realität zu transportieren – und die Idee zweier Designkollegen letztendlich in einen kundentauglichen Plan übersetzt."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wege aus Backlash, Fakenews und politischer Handlungsverweigerung: Wie lautet die Analyse von Maren Urner, Claudia Kemfert und Bernd Ulrich?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wege-aus-backlash-fakenews-und-politischer-handlungsverweigerung-wie-lautet-die-analyse-von-maren-urner-claudia-kemfert-und-bernd-ulrich/</link>
        <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 06:42:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Gegen Claudia Kemfert wurde eine mediale Kampagne gefahren, ihre Arbeit als "Aktivismus" geframt. Maren Urner und ich erlebten ähnliches, bei mir war der Höhepunkt ein Februar mit unzähligen Morddrohungen. Bernd Ulrich analysiert als stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Autor schon lange das politische Nichthandeln.

Ich habe die drei gebeten, auf ihre jeweils eigene Art auf den Backlash zu schauen, vor allem aber auch auf die Wege, die aus ihm heraus führen.

Claudia habe ich gefragt, wie Wissenschaftler:innen diese Anfeindungen und Diffamierungen aushalten? Ihre Antwort: Indem wir weiter forschen. Und die Methoden des „Zweifelsäens“ analysieren und transparent machen. Und darüber kommunizieren. Und sich nicht beirren lassen. Wie wir alle es nicht tun sollten. Denn der Klimaschutz muss jetzt gelingen. Trotz aller Widerstände.

Ihre Analyse: Die Demokratie als Ganzes rückt zunehmend ins Visier der fossilen Kampf-Maschinerie. Wer immer sich für vielfältige, selbstbestimmte Lebensformen einsetzt, wer immer auf Transparenz, faire Marktbedingungen und die Freiheit von Presse, Medien und Religion pocht, wird in die virtuelle Mangel genommen.

Und ihre Hoffnung: In der Wissenschaft finden sich glücklicherweise immer mehr Menschen, die sich für verständliche Wissenschaftskommunikation stark machen.

Maren Urner hat als Hirnforschende einen ganz speziellen Blick auf die Irrungen und Wirrungen, die aktuell entgegen der Faktenlage entstehen. Sie sagt, dass es falsch ist zu denken, dass alles zu haben und alles zu tun Freiheit bedeutet. 

"Wir häufen Besitztümer, Titel und Errungenschaften jeglicher Art an, um uns der überall plakatierten Freiheit anzunähern und werden dabei vor allem eins: immer unfreier.

Warum? 
1. Weil uns Studienergebnisse aus der Psychologie und den Neurowissenschaften zum sogenannten Paradox der Auswahl lehren, dass wir glücklicher und zufriedener sind, wenn wir zwischen weniger Optionen wählen können. 
2. Weil unsere naive Vorstellung, „frei“ – im Sinne von „unabhängig von anderen Einflüssen“ – entscheiden zu können, ganz schnell in eine Sackgasse führt. So zeigen uns Studienergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen am laufenden Band, dass und vor allem wie sehr beispielsweise Hormone, Umgebungsgeräusche unsere Entscheidungen beeinflussen. 
3. Weil jede zusätzliche Verantwortung zum Beispiel in Form von Besitztümern unseren „freien“ Entscheidungsraum eingrenzt. Ganz einfach, weil alles, was wir besitzen, einen Teil unser mentalen Ressourcen beansprucht."

Ihr Vorschlag: Maximale Freiheit besteht darin, sich der Einflüsse der eigenen Entscheidungen möglichst neugierig bewusst zu werden. Um dann fast frei zu entscheiden, ob wir sie annehmen – oder uns von ihnen befreien wollen.

Bernd Ulrich und ich saßen kurz nach dem Start der Ampelkoalition zusammen und er wollte mit mir optimistisch gestimmt eruieren, wie es denn zu einem guten Austausch zwischen dem neuen Verkehrsminister und Menschen wie mir kommen könne. Bernd sieht die Unfähigkeit, im Klimanotfall adäquat zu handeln, als Spiegel einer Kränkung. "Sie stellt alles infrage, was dem Menschen zu Stolz und Ehre gereicht, sie versieht fast alle Erzählungen mit einem Fragezeichen, die der moderne Mensch gern über sich selbst verbreitet. 
Einzelne Handlungen stehen im Verdacht, zu einem gewaltigen Zerstörungswerk beizutragen. Auf diese Weise wird die Klimakrise mehr und mehr zu einer Art negativen Teleologie, the worst is yet to come. "Das Schlimmste kommt noch."

Aber er bleibt optimistisch: Ja, es handelt sich bei der ökologischen Wende um eine der größten Transformationen in der Geschichte der Menschheit. Auf der anderen Seite war diese Menschheit aber auch noch nie so wissend, so vernetzt wie heute. Die Voraussetzungen sind da, das Problem ist weder wissenschaftlicher noch technischer Natur, sondern rein mental.
Man muss die Kränkung also nicht einfach ertragen. Man kann etwas dagegen tun, was doch recht tröstlich ist. Und sehr würdig."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Gegen Claudia Kemfert wurde eine mediale Kampagne gefahren, ihre Arbeit als "Aktivismus" geframt. Maren Urner und ich erlebten ähnliches, bei mir war der Höhepunkt ein Februar mit unzähligen Morddrohungen. Bernd Ulrich analysiert als stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Autor schon lange das politische Nichthandeln.

Ich habe die drei gebeten, auf ihre jeweils eigene Art auf den Backlash zu schauen, vor allem aber auch auf die Wege, die aus ihm heraus führen.

Claudia habe ich gefragt, wie Wissenschaftler:innen diese Anfeindungen und Diffamierungen aushalten? Ihre Antwort: Indem wir weiter forschen. Und die Methoden des „Zweifelsäens“ analysieren und transparent machen. Und darüber kommunizieren. Und sich nicht beirren lassen. Wie wir alle es nicht tun sollten. Denn der Klimaschutz muss jetzt gelingen. Trotz aller Widerstände.

Ihre Analyse: Die Demokratie als Ganzes rückt zunehmend ins Visier der fossilen Kampf-Maschinerie. Wer immer sich für vielfältige, selbstbestimmte Lebensformen einsetzt, wer immer auf Transparenz, faire Marktbedingungen und die Freiheit von Presse, Medien und Religion pocht, wird in die virtuelle Mangel genommen.

Und ihre Hoffnung: In der Wissenschaft finden sich glücklicherweise immer mehr Menschen, die sich für verständliche Wissenschaftskommunikation stark machen.

Maren Urner hat als Hirnforschende einen ganz speziellen Blick auf die Irrungen und Wirrungen, die aktuell entgegen der Faktenlage entstehen. Sie sagt, dass es falsch ist zu denken, dass alles zu haben und alles zu tun Freiheit bedeutet. 

"Wir häufen Besitztümer, Titel und Errungenschaften jeglicher Art an, um uns der überall plakatierten Freiheit anzunähern und werden dabei vor allem eins: immer unfreier.

Warum? 
1. Weil uns Studienergebnisse aus der Psychologie und den Neurowissenschaften zum sogenannten Paradox der Auswahl lehren, dass wir glücklicher und zufriedener sind, wenn wir zwischen weniger Optionen wählen können. 
2. Weil unsere naive Vorstellung, „frei“ – im Sinne von „unabhängig von anderen Einflüssen“ – entscheiden zu können, ganz schnell in eine Sackgasse führt. So zeigen uns Studienergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen am laufenden Band, dass und vor allem wie sehr beispielsweise Hormone, Umgebungsgeräusche unsere Entscheidungen beeinflussen. 
3. Weil jede zusätzliche Verantwortung zum Beispiel in Form von Besitztümern unseren „freien“ Entscheidungsraum eingrenzt. Ganz einfach, weil alles, was wir besitzen, einen Teil unser mentalen Ressourcen beansprucht."

Ihr Vorschlag: Maximale Freiheit besteht darin, sich der Einflüsse der eigenen Entscheidungen möglichst neugierig bewusst zu werden. Um dann fast frei zu entscheiden, ob wir sie annehmen – oder uns von ihnen befreien wollen.

Bernd Ulrich und ich saßen kurz nach dem Start der Ampelkoalition zusammen und er wollte mit mir optimistisch gestimmt eruieren, wie es denn zu einem guten Austausch zwischen dem neuen Verkehrsminister und Menschen wie mir kommen könne. Bernd sieht die Unfähigkeit, im Klimanotfall adäquat zu handeln, als Spiegel einer Kränkung. "Sie stellt alles infrage, was dem Menschen zu Stolz und Ehre gereicht, sie versieht fast alle Erzählungen mit einem Fragezeichen, die der moderne Mensch gern über sich selbst verbreitet. 
Einzelne Handlungen stehen im Verdacht, zu einem gewaltigen Zerstörungswerk beizutragen. Auf diese Weise wird die Klimakrise mehr und mehr zu einer Art negativen Teleologie, the worst is yet to come. "Das Schlimmste kommt noch."

Aber er bleibt optimistisch: Ja, es handelt sich bei der ökologischen Wende um eine der größten Transformationen in der Geschichte der Menschheit. Auf der anderen Seite war diese Menschheit aber auch noch nie so wissend, so vernetzt wie heute. Die Voraussetzungen sind da, das Problem ist weder wissenschaftlicher noch technischer Natur, sondern rein mental.
Man muss die Kränkung also nicht einfach ertragen. Man kann etwas dagegen tun, was doch recht tröstlich ist. Und sehr würdig."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich habe die drei gebeten, auf ihre jeweils eigene Art auf den Backlash zu schauen, vor allem aber auch auf die Wege, die aus ihm heraus führen.

Claudia habe ich gefragt, wie Wissenschaftler:innen diese Anfeindungen und Diffamierungen aushalten? Ihre Antwort: Indem wir weiter forschen. Und die Methoden des „Zweifelsäens“ analysieren und transparent machen. Und darüber kommunizieren. Und sich nicht beirren lassen. Wie wir alle es nicht tun sollten. Denn der Klimaschutz muss jetzt gelingen. Trotz aller Widerstände.

Ihre Analyse: Die Demokratie als Ganzes rückt zunehmend ins Visier der fossilen Kampf-Maschinerie. Wer immer sich für vielfältige, selbstbestimmte Lebensformen einsetzt, wer immer auf Transparenz, faire Marktbedingungen und die Freiheit von Presse, Medien und Religion pocht, wird in die virtuelle Mangel genommen.

Und ihre Hoffnung: In der Wissenschaft finden sich glücklicherweise immer mehr Menschen, die sich für verständliche Wissenschaftskommunikation stark machen.

Maren Urner hat als Hirnforschende einen ganz speziellen Blick auf die Irrungen und Wirrungen, die aktuell entgegen der Faktenlage entstehen. Sie sagt, dass es falsch ist zu denken, dass alles zu haben und alles zu tun Freiheit bedeutet. 

"Wir häufen Besitztümer, Titel und Errungenschaften jeglicher Art an, um uns der überall plakatierten Freiheit anzunähern und werden dabei vor allem eins: immer unfreier.

Warum? 
1. Weil uns Studienergebnisse aus der Psychologie und den Neurowissenschaften zum sogenannten Paradox der Auswahl lehren, dass wir glücklicher und zufriedener sind, wenn wir zwischen weniger Optionen wählen können. 
2. Weil unsere naive Vorstellung, „frei“ – im Sinne von „unabhängig von anderen Einflüssen“ – entscheiden zu können, ganz schnell in eine Sackgasse führt. So zeigen uns Studienergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen am laufenden Band, dass und vor allem wie sehr beispielsweise Hormone, Umgebungsgeräusche unsere Entscheidungen beeinflussen. 
3. Weil jede zusätzliche Verantwortung zum Beispiel in Form von Besitztümern unseren „freien“ Entscheidungsraum eingrenzt. Ganz einfach, weil alles, was wir besitzen, einen Teil unser mentalen Ressourcen beansprucht."

Ihr Vorschlag: Maximale Freiheit besteht darin, sich der Einflüsse der eigenen Entscheidungen möglichst neugierig bewusst zu werden. Um dann fast frei zu entscheiden, ob wir sie annehmen – oder uns von ihnen befreien wollen.

Bernd Ulrich und ich saßen kurz nach dem Start der Ampelkoalition zusammen und er wollte mit mir optimistisch gestimmt eruieren, wie es denn zu einem guten Austausch zwischen dem neuen Verkehrsminister und Menschen wie mir kommen könne. Bernd sieht die Unfähigkeit, im Klimanotfall adäquat zu handeln, als Spiegel einer Kränkung. "Sie stellt alles infrage, was dem Menschen zu Stolz und Ehre gereicht, sie versieht fast alle Erzählungen mit einem Fragezeichen, die der moderne Mensch gern über sich selbst verbreitet. 
Einzelne Handlungen stehen im Verdacht, zu einem gewaltigen Zerstörungswerk beizutragen. Auf diese Weise wird die Klimakrise mehr und mehr zu einer Art negativen Teleologie, the worst is yet to come. "Das Schlimmste kommt noch."

Aber er bleibt optimistisch: Ja, es handelt sich bei der ökologischen Wende um eine der größten Transformationen in der Geschichte der Menschheit. Auf der anderen Seite war diese Menschheit aber auch noch nie so wissend, so vernetzt wie heute. Die Voraussetzungen sind da, das Problem ist weder wissenschaftlicher noch technischer Natur, sondern rein mental.
Man muss die Kränkung also nicht einfach ertragen. Man kann etwas dagegen tun, was doch recht tröstlich ist. Und sehr würdig."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[111 Folgen She Drives Mobility! Gespräch mit Peter Schadt: &quot;Katja, in Sachen Autoindustrie und Politik bist Du zu konstruktiv.&quot;]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/111-folgen-she-drives-mobility-gespraech-mit-peter-schadt-katja-in-sachen-autoindustrie-und-politik-bist-du-zu-konstruktiv/</link>
        <pubDate>Sun, 04 Jun 2023 10:08:36 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Peter Schadt habe ich über Twitter und sein Buch Basiswissen Digitalisierung kennengelernt. Wir schrieben ein wenig hin und her und ich stolperte sofort über sein Urteil, dass ich viel zu konstruktiv sei in der Auseinandersetzung mit Autoindustrie und Politik, da ich diesen zu oft noch einen "guten Willen" unterstelle. Es stimmt tatsächlich, dass ich seit unserem ersten Kontakt und jetzt meine "Konstruktivität" minimieren musste, sehe ich doch die machterhaltende FDP-Politik und den Unwillen und die politisch gestützte Unfähigkeit der Industrie, sich zu transformieren. OBWOHL der größte Abnehmer von deutschen Autos - China - schon längst den Ausstieg aus dem Verbrenner beschlossen und eine schlagkräftige Industrie zur Produktion elektrisch angetriebener Pkw aufgebaut hat.

Dennoch - und wer mich kennt weiß, dass mir das SEHR gefällt - formuliert Peter nicht nur unfassbar schlau, sondern auch genial auf den Punkt, welche Schleier der Verwirrung Industrie und Politik über die Nicht-Transformation und ihre Trägheit legen, mit Buzzwords wie Digitalisierung und Change. Die Peter gnadenlos analysiert und faktisch untermauert - und ihnen damit den "Sichtschutz" entreißt. 

Unsere Schwerpunkte im Gespräch:
•	Was ist das überhaupt, "die Digitalisierung"? 
•	Das Verhalten von Politik und Industrie in Sachen schnelle Dekarbonisierung des Verkehrssektors vor allem beim Haupt-CO2-Verursacher Auto ist nicht Unterlassung, sondern wird aktiv betrieben.
•	Der Weltenergiemarkt der Zukunft soll von Deutschland/Europa beherrscht, nicht die Umwelt gerettet werden.
•	Politik will Machterhalt, daher scheitert sie nicht, sondern sie ist erfolgreich. Siehe FDP und Zugewinne noAfD..
•	Das Setzen auf Auto ist nicht faktengetrieben, sondern es ist das Exportgut No. 1 in einer auf Wachstum getrimmten Gesellschaft, die sogar Verkehrsopfer "einpreist", anonymisiert, in Kauf nimmt.
•	Die Lösung ist auf politischer Ebene, diese ist jedoch gerade DURCH die Krisen im Rückschritt.

Peter führt ein: 
"Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Deutschland klimaneutral werden soll, und zwar in allen Bereichen: in der Automobil-, Stahl- und selbstverständlich in der Energiebranche, also in den heimischen Schlüsselindustrien, soll dies umgesetzt werden. Diese haben je ihre eigenen Schwierigkeiten damit, wie einmal exemplarisch an der Autoindustrie gezeigt werden soll. Basiert doch ihr Geschäftsmodell – auch für eine längere Übergangszeit – auf dem rohstoff- und energieintensiven Bau vor allem von Diesel- und Benzinvehikeln. Aber auch hier kommt "die Digitalisierung", die in der Autoindustrie vor allem aus einer Elektrifizierung des Antriebsstrangs sowie einigen neuen Techniken in der Produktion besteht, genau richtig."

"Von der Produktion der Kolben bei Mahle und Co. über die Herstellung von Transmissionsriemen im Daimlerwerk in Rumänien bis hin zum Dieselmotor selbst basiert die ganze Wertschöpfungskette des deutschen Autos bisher auf der kostengünstigen Nutzung der staatlichen wie privat betriebenen Infrastruktur zur Versorgung mit fossilem Brennstoff. Aus Sicht der Industrie sind die Folgen solcher Beschlüsse {zur Dekarbonisierung} daher drastisch: Massenweise angelegtes Kapital in der Autoindustrie droht seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, und das aufgrund eines politischen Beschlusses, wie gerade die Presseabteilungen der Konzerne nicht müde werden zu betonen."

Arbeitsplätze?
"Jobs werden hier niemandem versprochen. Entsprechend werden bezüglich der Arbeitslosigkeit gar nicht erst Unternehmen in die Verantwortung genommen, die ja darüber entscheiden, wie viele und welche Arbeitsplätze es gibt. … Den Unternehmen sollen alle Freiheiten gelassen werden bei der Frage, welche und wie viele Beschäftigte noch benötigt werden. Damit der Pool an Arbeitslosen sich als Ansammlung lauter potenziell nicht nur arbeitswilliger, sondern auch ‑fähiger Arbeitskräfte präsentiert, soll bei diesen ständig die "Beschäftigungsfähigkeit" hergestellt werden."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Peter Schadt habe ich über Twitter und sein Buch Basiswissen Digitalisierung kennengelernt. Wir schrieben ein wenig hin und her und ich stolperte sofort über sein Urteil, dass ich viel zu konstruktiv sei in der Auseinandersetzung mit Autoindustrie und Politik, da ich diesen zu oft noch einen "guten Willen" unterstelle. Es stimmt tatsächlich, dass ich seit unserem ersten Kontakt und jetzt meine "Konstruktivität" minimieren musste, sehe ich doch die machterhaltende FDP-Politik und den Unwillen und die politisch gestützte Unfähigkeit der Industrie, sich zu transformieren. OBWOHL der größte Abnehmer von deutschen Autos - China - schon längst den Ausstieg aus dem Verbrenner beschlossen und eine schlagkräftige Industrie zur Produktion elektrisch angetriebener Pkw aufgebaut hat.

Dennoch - und wer mich kennt weiß, dass mir das SEHR gefällt - formuliert Peter nicht nur unfassbar schlau, sondern auch genial auf den Punkt, welche Schleier der Verwirrung Industrie und Politik über die Nicht-Transformation und ihre Trägheit legen, mit Buzzwords wie Digitalisierung und Change. Die Peter gnadenlos analysiert und faktisch untermauert - und ihnen damit den "Sichtschutz" entreißt. 

Unsere Schwerpunkte im Gespräch:
•	Was ist das überhaupt, "die Digitalisierung"? 
•	Das Verhalten von Politik und Industrie in Sachen schnelle Dekarbonisierung des Verkehrssektors vor allem beim Haupt-CO2-Verursacher Auto ist nicht Unterlassung, sondern wird aktiv betrieben.
•	Der Weltenergiemarkt der Zukunft soll von Deutschland/Europa beherrscht, nicht die Umwelt gerettet werden.
•	Politik will Machterhalt, daher scheitert sie nicht, sondern sie ist erfolgreich. Siehe FDP und Zugewinne noAfD..
•	Das Setzen auf Auto ist nicht faktengetrieben, sondern es ist das Exportgut No. 1 in einer auf Wachstum getrimmten Gesellschaft, die sogar Verkehrsopfer "einpreist", anonymisiert, in Kauf nimmt.
•	Die Lösung ist auf politischer Ebene, diese ist jedoch gerade DURCH die Krisen im Rückschritt.

Peter führt ein: 
"Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Deutschland klimaneutral werden soll, und zwar in allen Bereichen: in der Automobil-, Stahl- und selbstverständlich in der Energiebranche, also in den heimischen Schlüsselindustrien, soll dies umgesetzt werden. Diese haben je ihre eigenen Schwierigkeiten damit, wie einmal exemplarisch an der Autoindustrie gezeigt werden soll. Basiert doch ihr Geschäftsmodell – auch für eine längere Übergangszeit – auf dem rohstoff- und energieintensiven Bau vor allem von Diesel- und Benzinvehikeln. Aber auch hier kommt "die Digitalisierung", die in der Autoindustrie vor allem aus einer Elektrifizierung des Antriebsstrangs sowie einigen neuen Techniken in der Produktion besteht, genau richtig."

"Von der Produktion der Kolben bei Mahle und Co. über die Herstellung von Transmissionsriemen im Daimlerwerk in Rumänien bis hin zum Dieselmotor selbst basiert die ganze Wertschöpfungskette des deutschen Autos bisher auf der kostengünstigen Nutzung der staatlichen wie privat betriebenen Infrastruktur zur Versorgung mit fossilem Brennstoff. Aus Sicht der Industrie sind die Folgen solcher Beschlüsse {zur Dekarbonisierung} daher drastisch: Massenweise angelegtes Kapital in der Autoindustrie droht seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, und das aufgrund eines politischen Beschlusses, wie gerade die Presseabteilungen der Konzerne nicht müde werden zu betonen."

Arbeitsplätze?
"Jobs werden hier niemandem versprochen. Entsprechend werden bezüglich der Arbeitslosigkeit gar nicht erst Unternehmen in die Verantwortung genommen, die ja darüber entscheiden, wie viele und welche Arbeitsplätze es gibt. … Den Unternehmen sollen alle Freiheiten gelassen werden bei der Frage, welche und wie viele Beschäftigte noch benötigt werden. Damit der Pool an Arbeitslosen sich als Ansammlung lauter potenziell nicht nur arbeitswilliger, sondern auch ‑fähiger Arbeitskräfte präsentiert, soll bei diesen ständig die "Beschäftigungsfähigkeit" hergestellt werden."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Dennoch - und wer mich kennt weiß, dass mir das SEHR gefällt - formuliert Peter nicht nur unfassbar schlau, sondern auch genial auf den Punkt, welche Schleier der Verwirrung Industrie und Politik über die Nicht-Transformation und ihre Trägheit legen, mit Buzzwords wie Digitalisierung und Change. Die Peter gnadenlos analysiert und faktisch untermauert - und ihnen damit den "Sichtschutz" entreißt. 

Unsere Schwerpunkte im Gespräch:
•	Was ist das überhaupt, "die Digitalisierung"? 
•	Das Verhalten von Politik und Industrie in Sachen schnelle Dekarbonisierung des Verkehrssektors vor allem beim Haupt-CO2-Verursacher Auto ist nicht Unterlassung, sondern wird aktiv betrieben.
•	Der Weltenergiemarkt der Zukunft soll von Deutschland/Europa beherrscht, nicht die Umwelt gerettet werden.
•	Politik will Machterhalt, daher scheitert sie nicht, sondern sie ist erfolgreich. Siehe FDP und Zugewinne noAfD..
•	Das Setzen auf Auto ist nicht faktengetrieben, sondern es ist das Exportgut No. 1 in einer auf Wachstum getrimmten Gesellschaft, die sogar Verkehrsopfer "einpreist", anonymisiert, in Kauf nimmt.
•	Die Lösung ist auf politischer Ebene, diese ist jedoch gerade DURCH die Krisen im Rückschritt.

Peter führt ein: 
"Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Deutschland klimaneutral werden soll, und zwar in allen Bereichen: in der Automobil-, Stahl- und selbstverständlich in der Energiebranche, also in den heimischen Schlüsselindustrien, soll dies umgesetzt werden. Diese haben je ihre eigenen Schwierigkeiten damit, wie einmal exemplarisch an der Autoindustrie gezeigt werden soll. Basiert doch ihr Geschäftsmodell – auch für eine längere Übergangszeit – auf dem rohstoff- und energieintensiven Bau vor allem von Diesel- und Benzinvehikeln. Aber auch hier kommt "die Digitalisierung", die in der Autoindustrie vor allem aus einer Elektrifizierung des Antriebsstrangs sowie einigen neuen Techniken in der Produktion besteht, genau richtig."

"Von der Produktion der Kolben bei Mahle und Co. über die Herstellung von Transmissionsriemen im Daimlerwerk in Rumänien bis hin zum Dieselmotor selbst basiert die ganze Wertschöpfungskette des deutschen Autos bisher auf der kostengünstigen Nutzung der staatlichen wie privat betriebenen Infrastruktur zur Versorgung mit fossilem Brennstoff. Aus Sicht der Industrie sind die Folgen solcher Beschlüsse {zur Dekarbonisierung} daher drastisch: Massenweise angelegtes Kapital in der Autoindustrie droht seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, und das aufgrund eines politischen Beschlusses, wie gerade die Presseabteilungen der Konzerne nicht müde werden zu betonen."

Arbeitsplätze?
"Jobs werden hier niemandem versprochen. Entsprechend werden bezüglich der Arbeitslosigkeit gar nicht erst Unternehmen in die Verantwortung genommen, die ja darüber entscheiden, wie viele und welche Arbeitsplätze es gibt. … Den Unternehmen sollen alle Freiheiten gelassen werden bei der Frage, welche und wie viele Beschäftigte noch benötigt werden. Damit der Pool an Arbeitslosen sich als Ansammlung lauter potenziell nicht nur arbeitswilliger, sondern auch ‑fähiger Arbeitskräfte präsentiert, soll bei diesen ständig die "Beschäftigungsfähigkeit" hergestellt werden."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Will Butler-Adams - why is a Brompton a swiss army knife of mobility?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/will-butler-adams-why-is-a-brompton-a-swiss-army-knife-of-mobility/</link>
        <pubDate>Sun, 21 May 2023 12:17:35 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[It's no secret that I, too, can no longer imagine my life without my Brompton. Since I have several chronic illnesses and travel a lot by train, I simply have a mobility guarantee with my "Mary Poppins". Even on days when my strength is limited. 

Nevertheless, the first thing Will and Brompton remembered me for was not this, but a talk at the last Eurobike in Friedrichshafen, where Will asked if there were no women in Germany. The background: on almost all the panels, only (white) men were talking. I was also very irritated that there was a traffic jam in the run-up to a bike show, that the posters often only showed men with dirt on their faces (I like to avoid that in my bike moments) and that at the show itself even the "SUV among gravel bikes" was making its rounds on an illuminated podium.

Accordingly, I started our conversation with Will not about the 1 millionth Brompton that is being sent around the world, but with an exchange about diversity and customer orientation. For Will, it is simply "nuts" not to consider half of a possible market (aka women). For him, too, it is weird that such a feminist means of mobility as the bicycle is so male-dominated.

In this episode we talk about leadership, diverse teams - of course - the mobility revolution. I found Will's attitude exciting that the best marketing should not be found on posters and in advertising clips, but through convinced customers who "sell" the Brompton product on the street. That's why Brompton doesn't have a wide product range, but one and the same product in different versions, because the aim is to continuously improve this product. 

Enjoy this episode!
If you like my work or if you want to give me some money for this free episode:
Here you can find the corresponding instructions :)
https://katja-diehl.de/raus-aus-meiner-komfortzone-katja-goes-crowdfunding-denn-es-ist-schwer-die-welt-ehrenamtlich-zu-retten-wenn-andere-sie-hauptberuflich-zerstoeren/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[It's no secret that I, too, can no longer imagine my life without my Brompton. Since I have several chronic illnesses and travel a lot by train, I simply have a mobility guarantee with my "Mary Poppins". Even on days when my strength is limited. 

Nevertheless, the first thing Will and Brompton remembered me for was not this, but a talk at the last Eurobike in Friedrichshafen, where Will asked if there were no women in Germany. The background: on almost all the panels, only (white) men were talking. I was also very irritated that there was a traffic jam in the run-up to a bike show, that the posters often only showed men with dirt on their faces (I like to avoid that in my bike moments) and that at the show itself even the "SUV among gravel bikes" was making its rounds on an illuminated podium.

Accordingly, I started our conversation with Will not about the 1 millionth Brompton that is being sent around the world, but with an exchange about diversity and customer orientation. For Will, it is simply "nuts" not to consider half of a possible market (aka women). For him, too, it is weird that such a feminist means of mobility as the bicycle is so male-dominated.

In this episode we talk about leadership, diverse teams - of course - the mobility revolution. I found Will's attitude exciting that the best marketing should not be found on posters and in advertising clips, but through convinced customers who "sell" the Brompton product on the street. That's why Brompton doesn't have a wide product range, but one and the same product in different versions, because the aim is to continuously improve this product. 

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Nevertheless, the first thing Will and Brompton remembered me for was not this, but a talk at the last Eurobike in Friedrichshafen, where Will asked if there were no women in Germany. The background: on almost all the panels, only (white) men were talking. I was also very irritated that there was a traffic jam in the run-up to a bike show, that the posters often only showed men with dirt on their faces (I like to avoid that in my bike moments) and that at the show itself even the "SUV among gravel bikes" was making its rounds on an illuminated podium.

Accordingly, I started our conversation with Will not about the 1 millionth Brompton that is being sent around the world, but with an exchange about diversity and customer orientation. For Will, it is simply "nuts" not to consider half of a possible market (aka women). For him, too, it is weird that such a feminist means of mobility as the bicycle is so male-dominated.

In this episode we talk about leadership, diverse teams - of course - the mobility revolution. I found Will's attitude exciting that the best marketing should not be found on posters and in advertising clips, but through convinced customers who "sell" the Brompton product on the street. That's why Brompton doesn't have a wide product range, but one and the same product in different versions, because the aim is to continuously improve this product. 

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        <title><![CDATA[How to make ÃPNV great again - in zwei Jahren. Neues Greenpeace-Gutachten zeigt: ItÂ&#146;s possible!]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/how-to-make-oepnv-great-again-in-zwei-jahren-neues-greenpeace-gutachten-zeigt-its-possible/</link>
        <pubDate>Sun, 07 May 2023 21:31:53 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[ch war komplett genervt, als ich mal wieder mitbekommen habe, dass sich Menschen, deren Jobs das eigentlich nicht ist, mit der Mobilität der Zukunft, speziell dem Nahverkehr, auseinandersetzen - und diese Mühe und fundierte Recherche nicht auf Widerhall stößt. Wieviele Vorschläge braucht es noch, damit endlich der erste Schritt gemacht wird? Diese Wut spürt man auch bei Marissa, die bei Greenpeace die Studie betreut hat, die 15 Maßnahmen eruiert hat, die bis 2025 dafür Sorge tragen können, dass wir endlich aus dem bisherigen Nahverkehrssystem eine echte Alternative zum Auto machen können, was die Menschen unfrei und abhängig macht. 

Hier in Kürze die Maßnahmen:

Bisher ist der ÖPNV in den meisten Bundesländern eine freiwillige Aufgabe der Kommunen, anders als etwa die Abwasser- und Müllbeseitigung, diverse Sozialleistungen und die Schülerbeförderung. “Guter ÖPNV muss Pflicht werden”, sagt Reiserer: “Nur mit einer besseren Taktung von Bussen und Bahnen, mit mehr  Komfort und Sicherheit können Menschen von den Vorteilen einer klimafreundlichen und sozial gerechten Verkehrswende überzeugt werden.”  

Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs muss jetzt in die Puschen kommen, um perspektivisch den motorisierten Individualverkehr zu verringern. Bis 2030 nennt die Greenpeace-Studie einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf, der auf bis zu 25 Milliarden pro Jahr steigt, um das ÖPNV-Angebot so hochzufahren, dass die Klimaziele erreicht werden können. Gleichzeitig müssen Lösungen für den Personalmangel im ÖPNV gefunden werden. Schlechte Arbeitsbedingungen führen zu einem seit Jahren steigenden Krankenstand und Kündigungen. Der Ausbau des ÖPNV kann jedoch nur gelingen, wenn die Arbeitsbedingungen des zuständigen Personals verbessert werden, dazu zählen humanere Arbeitszeiten und eine höhere Entlohnung.  

In Volker Wissings Welt sollen jedoch für weitere 100 Milliarden Euro Autobahnen ausgebaut werden, zusätzliche Mittel für den ÖPNV hat der Minister über das 49-Euro-Ticket hinaus (der Bund zahlt mit 1,5 Milliarden die Hälfte) zwar im Koalitionsvertrag versprochen aber noch nicht budgetiert. Aber er hat ein Angebot: Wie der Spiegel berichtete, schlägt Wissing vor, dass Autohersteller beim Verkauf von Neuwagen statt eines neuen Schonbezuges oder Warndreiecks ein Deutschlandticket dazugeben sollten. Wenn das Wissings einzige Maßnahme bleibt, hätten Bürger:innen weiterhin die Qual der Wahl: Auf Autobahnen im Stau stehen oder darauf warten, dass der Bus kommt. 

1. ÖPNV als Pflichtaufgabe definieren und mit Mindestbedienstandards kombinieren. ÖPNV erreicht deutschlandweit ein Mindestniveau (quantitativ und qualitativ); ÖPNV-Ausbau insb. im ländlichen Raum wird verpflichtend
2. Einheitliche Erreichbarkeitsvorgaben im ÖV und MIV schaffen. ÖV erhält größere Bedeutung bei der
Netzgestaltung und Infrastrukturplanung
3. Finanzierung des ÖPNV ausbauen (20–25 Mrd. €) - wir erinnern uns: Der Bau neuer Autobahnen soll 100 Milliarden Euro kosten.
a. Finanzmittel aus öffentlichen Haushalten auf allen föderalen Ebenen deutlich erhöhen (kurzfristig mit Mittelaufwuchs beginnen)
ÖPNV-Ausbau als Baustein zur Klimaneutralität im Verkehr wird finanziell abgesichert7
b. Instrumente der Nutznießerfinanzierung (und weitere Finanzierungsinstrumente) rechtlich absichern und umsetzen (z. B. Nah-
verkehrsabgabe, Arbeitgeber-Verkehrserzeugerabgabe, City-Maut, Parkraumbewirtschaftung). Neue Finanzierungsquellen erschließen und damit gleichzeitig Push-Maßnahmen umsetzen.
4. Klimaschädliche Anreize im Steuerrecht und bei Subventionen streichen und klimafreundliches Mobilitätsverhalten finanziell anreizen
5. Arbeitsbedingungen für ÖPNV-Personal verbessern, zukünftig wachsender Personalmangel wird reduziert.
6. Im Straßenverkehrsrecht die Ziele Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebauliche Entwicklung fixieren. ÖPNV-Ausbau erhält in politischen Prozessen und Verwaltungsentscheidungen höhere Relevanz.

Das Fantastisch: All das und noch viel mehr ist möglich!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[ch war komplett genervt, als ich mal wieder mitbekommen habe, dass sich Menschen, deren Jobs das eigentlich nicht ist, mit der Mobilität der Zukunft, speziell dem Nahverkehr, auseinandersetzen - und diese Mühe und fundierte Recherche nicht auf Widerhall stößt. Wieviele Vorschläge braucht es noch, damit endlich der erste Schritt gemacht wird? Diese Wut spürt man auch bei Marissa, die bei Greenpeace die Studie betreut hat, die 15 Maßnahmen eruiert hat, die bis 2025 dafür Sorge tragen können, dass wir endlich aus dem bisherigen Nahverkehrssystem eine echte Alternative zum Auto machen können, was die Menschen unfrei und abhängig macht. 

Hier in Kürze die Maßnahmen:

Bisher ist der ÖPNV in den meisten Bundesländern eine freiwillige Aufgabe der Kommunen, anders als etwa die Abwasser- und Müllbeseitigung, diverse Sozialleistungen und die Schülerbeförderung. “Guter ÖPNV muss Pflicht werden”, sagt Reiserer: “Nur mit einer besseren Taktung von Bussen und Bahnen, mit mehr  Komfort und Sicherheit können Menschen von den Vorteilen einer klimafreundlichen und sozial gerechten Verkehrswende überzeugt werden.”  

Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs muss jetzt in die Puschen kommen, um perspektivisch den motorisierten Individualverkehr zu verringern. Bis 2030 nennt die Greenpeace-Studie einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf, der auf bis zu 25 Milliarden pro Jahr steigt, um das ÖPNV-Angebot so hochzufahren, dass die Klimaziele erreicht werden können. Gleichzeitig müssen Lösungen für den Personalmangel im ÖPNV gefunden werden. Schlechte Arbeitsbedingungen führen zu einem seit Jahren steigenden Krankenstand und Kündigungen. Der Ausbau des ÖPNV kann jedoch nur gelingen, wenn die Arbeitsbedingungen des zuständigen Personals verbessert werden, dazu zählen humanere Arbeitszeiten und eine höhere Entlohnung.  

In Volker Wissings Welt sollen jedoch für weitere 100 Milliarden Euro Autobahnen ausgebaut werden, zusätzliche Mittel für den ÖPNV hat der Minister über das 49-Euro-Ticket hinaus (der Bund zahlt mit 1,5 Milliarden die Hälfte) zwar im Koalitionsvertrag versprochen aber noch nicht budgetiert. Aber er hat ein Angebot: Wie der Spiegel berichtete, schlägt Wissing vor, dass Autohersteller beim Verkauf von Neuwagen statt eines neuen Schonbezuges oder Warndreiecks ein Deutschlandticket dazugeben sollten. Wenn das Wissings einzige Maßnahme bleibt, hätten Bürger:innen weiterhin die Qual der Wahl: Auf Autobahnen im Stau stehen oder darauf warten, dass der Bus kommt. 

1. ÖPNV als Pflichtaufgabe definieren und mit Mindestbedienstandards kombinieren. ÖPNV erreicht deutschlandweit ein Mindestniveau (quantitativ und qualitativ); ÖPNV-Ausbau insb. im ländlichen Raum wird verpflichtend
2. Einheitliche Erreichbarkeitsvorgaben im ÖV und MIV schaffen. ÖV erhält größere Bedeutung bei der
Netzgestaltung und Infrastrukturplanung
3. Finanzierung des ÖPNV ausbauen (20–25 Mrd. €) - wir erinnern uns: Der Bau neuer Autobahnen soll 100 Milliarden Euro kosten.
a. Finanzmittel aus öffentlichen Haushalten auf allen föderalen Ebenen deutlich erhöhen (kurzfristig mit Mittelaufwuchs beginnen)
ÖPNV-Ausbau als Baustein zur Klimaneutralität im Verkehr wird finanziell abgesichert7
b. Instrumente der Nutznießerfinanzierung (und weitere Finanzierungsinstrumente) rechtlich absichern und umsetzen (z. B. Nah-
verkehrsabgabe, Arbeitgeber-Verkehrserzeugerabgabe, City-Maut, Parkraumbewirtschaftung). Neue Finanzierungsquellen erschließen und damit gleichzeitig Push-Maßnahmen umsetzen.
4. Klimaschädliche Anreize im Steuerrecht und bei Subventionen streichen und klimafreundliches Mobilitätsverhalten finanziell anreizen
5. Arbeitsbedingungen für ÖPNV-Personal verbessern, zukünftig wachsender Personalmangel wird reduziert.
6. Im Straßenverkehrsrecht die Ziele Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebauliche Entwicklung fixieren. ÖPNV-Ausbau erhält in politischen Prozessen und Verwaltungsentscheidungen höhere Relevanz.

Das Fantastisch: All das und noch viel mehr ist möglich!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Hier in Kürze die Maßnahmen:

Bisher ist der ÖPNV in den meisten Bundesländern eine freiwillige Aufgabe der Kommunen, anders als etwa die Abwasser- und Müllbeseitigung, diverse Sozialleistungen und die Schülerbeförderung. “Guter ÖPNV muss Pflicht werden”, sagt Reiserer: “Nur mit einer besseren Taktung von Bussen und Bahnen, mit mehr  Komfort und Sicherheit können Menschen von den Vorteilen einer klimafreundlichen und sozial gerechten Verkehrswende überzeugt werden.”  

Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs muss jetzt in die Puschen kommen, um perspektivisch den motorisierten Individualverkehr zu verringern. Bis 2030 nennt die Greenpeace-Studie einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf, der auf bis zu 25 Milliarden pro Jahr steigt, um das ÖPNV-Angebot so hochzufahren, dass die Klimaziele erreicht werden können. Gleichzeitig müssen Lösungen für den Personalmangel im ÖPNV gefunden werden. Schlechte Arbeitsbedingungen führen zu einem seit Jahren steigenden Krankenstand und Kündigungen. Der Ausbau des ÖPNV kann jedoch nur gelingen, wenn die Arbeitsbedingungen des zuständigen Personals verbessert werden, dazu zählen humanere Arbeitszeiten und eine höhere Entlohnung.  

In Volker Wissings Welt sollen jedoch für weitere 100 Milliarden Euro Autobahnen ausgebaut werden, zusätzliche Mittel für den ÖPNV hat der Minister über das 49-Euro-Ticket hinaus (der Bund zahlt mit 1,5 Milliarden die Hälfte) zwar im Koalitionsvertrag versprochen aber noch nicht budgetiert. Aber er hat ein Angebot: Wie der Spiegel berichtete, schlägt Wissing vor, dass Autohersteller beim Verkauf von Neuwagen statt eines neuen Schonbezuges oder Warndreiecks ein Deutschlandticket dazugeben sollten. Wenn das Wissings einzige Maßnahme bleibt, hätten Bürger:innen weiterhin die Qual der Wahl: Auf Autobahnen im Stau stehen oder darauf warten, dass der Bus kommt. 

1. ÖPNV als Pflichtaufgabe definieren und mit Mindestbedienstandards kombinieren. ÖPNV erreicht deutschlandweit ein Mindestniveau (quantitativ und qualitativ); ÖPNV-Ausbau insb. im ländlichen Raum wird verpflichtend
2. Einheitliche Erreichbarkeitsvorgaben im ÖV und MIV schaffen. ÖV erhält größere Bedeutung bei der
Netzgestaltung und Infrastrukturplanung
3. Finanzierung des ÖPNV ausbauen (20–25 Mrd. €) - wir erinnern uns: Der Bau neuer Autobahnen soll 100 Milliarden Euro kosten.
a. Finanzmittel aus öffentlichen Haushalten auf allen föderalen Ebenen deutlich erhöhen (kurzfristig mit Mittelaufwuchs beginnen)
ÖPNV-Ausbau als Baustein zur Klimaneutralität im Verkehr wird finanziell abgesichert7
b. Instrumente der Nutznießerfinanzierung (und weitere Finanzierungsinstrumente) rechtlich absichern und umsetzen (z. B. Nah-
verkehrsabgabe, Arbeitgeber-Verkehrserzeugerabgabe, City-Maut, Parkraumbewirtschaftung). Neue Finanzierungsquellen erschließen und damit gleichzeitig Push-Maßnahmen umsetzen.
4. Klimaschädliche Anreize im Steuerrecht und bei Subventionen streichen und klimafreundliches Mobilitätsverhalten finanziell anreizen
5. Arbeitsbedingungen für ÖPNV-Personal verbessern, zukünftig wachsender Personalmangel wird reduziert.
6. Im Straßenverkehrsrecht die Ziele Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und städtebauliche Entwicklung fixieren. ÖPNV-Ausbau erhält in politischen Prozessen und Verwaltungsentscheidungen höhere Relevanz.

Das Fantastisch: All das und noch viel mehr ist möglich!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wende rückwärts? Beliebtem On-Demand-Verkehr omobi droht das politische Aus. Ein Gespräch mit Gründer Clemens Deyerling und Prof. Andreas Knie.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wende-rueckwaerts-beliebter-on-demand-verkehr-omobi-droht-das-politische-aus-ein-gespraech-mit-gruender-clemens-deyerling-und-prof-andreas-knie/</link>
        <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 13:34:19 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA["Murnau zieht beim preisgekrönten Rufbus die Handbremse." Diese Schlagzeile aus der Süddeutschen Zeitung macht mich ad hoc wütend. Für mich ist es unfassbar, dass wir in Deutschland immer noch auf den klaren Beginn der dringend notwendigen Mobilitätswende warten. Die teilweise ja sogar regional vorangetrieben wird und erfolgreich ist. Aber von vorne. omobi - das sind zwei Gründer aus Murnau, die nach ihrem Leben in Berlin zurückkehrten in die Heimat und feststellten: Hier ist das mit der selbstbstimmten Mobilität noch ganz am Anfang im Vergleich zur Großstadt. Im Gegensatz zu vielen anderen, die das einfach feststellen und nix tun, nahmen Clemens Deyerling und Robert Schotten die Veränderung jedoch selbst in die Hand. 

Zusammen mit Clemens und Andreas Knie vom WZB analysiere ich, wie es sein kann, dass ausgerechnet dort, wo der Markt regelt, so großer interner Widerstand gegen die Nachfrage und neue Wege besteht. Andreas geht mit den Verkehrsunternehmen hart ins Gericht: "Alles wird ÖPNV-isiert. Jedes agile Angebot, das Zusatznutzen bietet, muss sich in das starre Nahverkehrssystem mit Nahverkehrsplänen und Liniendenke einspeisen." 
Umso schöner, dass sich bereits zwei Bürgerinitiativen in Murnau gebildet haben, die den Erhalt des On-Demand-Rufbussystems fordern. Clemens Deyerling: "Vor allem Ältere und Besucher:innen der Klinik schätzen unseren Service, aber auch Tourist:innen sind total begeistert, wie modern sie sich bei uns bewegen können." Ein weiterer "Vorwurf" gegen das neue Angebot klingt altvertraut: Zu teuer. Hier reagiere ich stets allergisch, weil wir zum einen die Kosten des Autoverkehrs im dreistelligen Milliardenbereich externalisiert und damit auf die Gesellschaft umgeschlagen haben - jährlich! - und zum anderen mit der reinen Kostendiskussion eine viel wichtigere Diskussion vermeiden: Was ist uns gute Mobilität, Daseinsvorsorge, Selbstbestimmung wert? Doch auch diesen Kostenvorwurf an sich kann Andreas Knie schnell entkräften: "Die Kosten des Nahverkehrs sind doch komplett undurchsichtig. Wir haben auch keine wirklichen Zahlen, wer wo wann im Bus sitzt. Wir brauchen ein Angebot, was die Menschen von der Tür abholt und dorthin fährt, wo sie hin wollen. Und das sind eben On-Demand-Verkehre. Wenn wir dann noch auf die Kosten schauen, haben diese durch den sehr viel kundenzentrierteren Ansatz natürlich weit geringere Kosten. Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass wir mit Bussen die Bedürfnisse der Menschen befriedigen. Der Bus war vor dem Auto im Vorteil. Die Bus- und Bahnstruktur ist nicht mehr aktuell, sie wird von Männern gestaltet, die selbst Dienstwagen fahren und das Angebot nicht nutzen. So entstehen Dienste, die keine:r brauchen kann, was nicht auffällt, weil sie keine:r nutzt. Das sind 14 Milliarden Euro, von denen die Organisation allein schon sieben Milliarden verschlingt. Die landen nicht bei den Kund:innen. Da zählt das Betriebssystem und Strukturen. Taxis kosten den Kilometer 2,90 Euro, Dieselbusse 3,80 Euro - was zeigt, dass der Einsatz von On-Demand-Systemen deutlich günstiger, ökologischer und flexibler ist. Das will das System aber nicht, weil On-Demand-Anbieter:innen nicht Teil des Systems sind."

Clemens Deyerling: "Ich bin Fan der radikalen Ideen von Andreas, sehe aber auch, was bei uns in den Landkreisen los ist. Alles dauert. Und ja, wir werden weggebissen und es ist schockierend, wie das System aufgebaut ist. Aber selbst das funktioniert, wir haben in einer Region Dieselbusse ersetzt durch On-Demand-Busse und damit die Leistung für die Kund:innen verbessert. Und die Nachfrage steigt!  Aber es braucht die Leute vor Ort, die das auch wollen. Und die fehlen uns einfach! Und dann wiederum gibt es Kommunalpolitiker:innen, die wir packen können, weil wir zeigen, dass die Transformation auch ökonomisch sinnvoll ist."

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                <googleplay:description><![CDATA["Murnau zieht beim preisgekrönten Rufbus die Handbremse." Diese Schlagzeile aus der Süddeutschen Zeitung macht mich ad hoc wütend. Für mich ist es unfassbar, dass wir in Deutschland immer noch auf den klaren Beginn der dringend notwendigen Mobilitätswende warten. Die teilweise ja sogar regional vorangetrieben wird und erfolgreich ist. Aber von vorne. omobi - das sind zwei Gründer aus Murnau, die nach ihrem Leben in Berlin zurückkehrten in die Heimat und feststellten: Hier ist das mit der selbstbstimmten Mobilität noch ganz am Anfang im Vergleich zur Großstadt. Im Gegensatz zu vielen anderen, die das einfach feststellen und nix tun, nahmen Clemens Deyerling und Robert Schotten die Veränderung jedoch selbst in die Hand. 

Zusammen mit Clemens und Andreas Knie vom WZB analysiere ich, wie es sein kann, dass ausgerechnet dort, wo der Markt regelt, so großer interner Widerstand gegen die Nachfrage und neue Wege besteht. Andreas geht mit den Verkehrsunternehmen hart ins Gericht: "Alles wird ÖPNV-isiert. Jedes agile Angebot, das Zusatznutzen bietet, muss sich in das starre Nahverkehrssystem mit Nahverkehrsplänen und Liniendenke einspeisen." 
Umso schöner, dass sich bereits zwei Bürgerinitiativen in Murnau gebildet haben, die den Erhalt des On-Demand-Rufbussystems fordern. Clemens Deyerling: "Vor allem Ältere und Besucher:innen der Klinik schätzen unseren Service, aber auch Tourist:innen sind total begeistert, wie modern sie sich bei uns bewegen können." Ein weiterer "Vorwurf" gegen das neue Angebot klingt altvertraut: Zu teuer. Hier reagiere ich stets allergisch, weil wir zum einen die Kosten des Autoverkehrs im dreistelligen Milliardenbereich externalisiert und damit auf die Gesellschaft umgeschlagen haben - jährlich! - und zum anderen mit der reinen Kostendiskussion eine viel wichtigere Diskussion vermeiden: Was ist uns gute Mobilität, Daseinsvorsorge, Selbstbestimmung wert? Doch auch diesen Kostenvorwurf an sich kann Andreas Knie schnell entkräften: "Die Kosten des Nahverkehrs sind doch komplett undurchsichtig. Wir haben auch keine wirklichen Zahlen, wer wo wann im Bus sitzt. Wir brauchen ein Angebot, was die Menschen von der Tür abholt und dorthin fährt, wo sie hin wollen. Und das sind eben On-Demand-Verkehre. Wenn wir dann noch auf die Kosten schauen, haben diese durch den sehr viel kundenzentrierteren Ansatz natürlich weit geringere Kosten. Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass wir mit Bussen die Bedürfnisse der Menschen befriedigen. Der Bus war vor dem Auto im Vorteil. Die Bus- und Bahnstruktur ist nicht mehr aktuell, sie wird von Männern gestaltet, die selbst Dienstwagen fahren und das Angebot nicht nutzen. So entstehen Dienste, die keine:r brauchen kann, was nicht auffällt, weil sie keine:r nutzt. Das sind 14 Milliarden Euro, von denen die Organisation allein schon sieben Milliarden verschlingt. Die landen nicht bei den Kund:innen. Da zählt das Betriebssystem und Strukturen. Taxis kosten den Kilometer 2,90 Euro, Dieselbusse 3,80 Euro - was zeigt, dass der Einsatz von On-Demand-Systemen deutlich günstiger, ökologischer und flexibler ist. Das will das System aber nicht, weil On-Demand-Anbieter:innen nicht Teil des Systems sind."

Clemens Deyerling: "Ich bin Fan der radikalen Ideen von Andreas, sehe aber auch, was bei uns in den Landkreisen los ist. Alles dauert. Und ja, wir werden weggebissen und es ist schockierend, wie das System aufgebaut ist. Aber selbst das funktioniert, wir haben in einer Region Dieselbusse ersetzt durch On-Demand-Busse und damit die Leistung für die Kund:innen verbessert. Und die Nachfrage steigt!  Aber es braucht die Leute vor Ort, die das auch wollen. Und die fehlen uns einfach! Und dann wiederum gibt es Kommunalpolitiker:innen, die wir packen können, weil wir zeigen, dass die Transformation auch ökonomisch sinnvoll ist."

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Zusammen mit Clemens und Andreas Knie vom WZB analysiere ich, wie es sein kann, dass ausgerechnet dort, wo der Markt regelt, so großer interner Widerstand gegen die Nachfrage und neue Wege besteht. Andreas geht mit den Verkehrsunternehmen hart ins Gericht: "Alles wird ÖPNV-isiert. Jedes agile Angebot, das Zusatznutzen bietet, muss sich in das starre Nahverkehrssystem mit Nahverkehrsplänen und Liniendenke einspeisen." 
Umso schöner, dass sich bereits zwei Bürgerinitiativen in Murnau gebildet haben, die den Erhalt des On-Demand-Rufbussystems fordern. Clemens Deyerling: "Vor allem Ältere und Besucher:innen der Klinik schätzen unseren Service, aber auch Tourist:innen sind total begeistert, wie modern sie sich bei uns bewegen können." Ein weiterer "Vorwurf" gegen das neue Angebot klingt altvertraut: Zu teuer. Hier reagiere ich stets allergisch, weil wir zum einen die Kosten des Autoverkehrs im dreistelligen Milliardenbereich externalisiert und damit auf die Gesellschaft umgeschlagen haben - jährlich! - und zum anderen mit der reinen Kostendiskussion eine viel wichtigere Diskussion vermeiden: Was ist uns gute Mobilität, Daseinsvorsorge, Selbstbestimmung wert? Doch auch diesen Kostenvorwurf an sich kann Andreas Knie schnell entkräften: "Die Kosten des Nahverkehrs sind doch komplett undurchsichtig. Wir haben auch keine wirklichen Zahlen, wer wo wann im Bus sitzt. Wir brauchen ein Angebot, was die Menschen von der Tür abholt und dorthin fährt, wo sie hin wollen. Und das sind eben On-Demand-Verkehre. Wenn wir dann noch auf die Kosten schauen, haben diese durch den sehr viel kundenzentrierteren Ansatz natürlich weit geringere Kosten. Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass wir mit Bussen die Bedürfnisse der Menschen befriedigen. Der Bus war vor dem Auto im Vorteil. Die Bus- und Bahnstruktur ist nicht mehr aktuell, sie wird von Männern gestaltet, die selbst Dienstwagen fahren und das Angebot nicht nutzen. So entstehen Dienste, die keine:r brauchen kann, was nicht auffällt, weil sie keine:r nutzt. Das sind 14 Milliarden Euro, von denen die Organisation allein schon sieben Milliarden verschlingt. Die landen nicht bei den Kund:innen. Da zählt das Betriebssystem und Strukturen. Taxis kosten den Kilometer 2,90 Euro, Dieselbusse 3,80 Euro - was zeigt, dass der Einsatz von On-Demand-Systemen deutlich günstiger, ökologischer und flexibler ist. Das will das System aber nicht, weil On-Demand-Anbieter:innen nicht Teil des Systems sind."

Clemens Deyerling: "Ich bin Fan der radikalen Ideen von Andreas, sehe aber auch, was bei uns in den Landkreisen los ist. Alles dauert. Und ja, wir werden weggebissen und es ist schockierend, wie das System aufgebaut ist. Aber selbst das funktioniert, wir haben in einer Region Dieselbusse ersetzt durch On-Demand-Busse und damit die Leistung für die Kund:innen verbessert. Und die Nachfrage steigt!  Aber es braucht die Leute vor Ort, die das auch wollen. Und die fehlen uns einfach! Und dann wiederum gibt es Kommunalpolitiker:innen, die wir packen können, weil wir zeigen, dass die Transformation auch ökonomisch sinnvoll ist."

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        <title><![CDATA[Demokratie im Klimanotfall - Ronen Steinke über Präventivhaft, die Letzte Generation und Klimaklagen.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/demokratie-im-klimanotfall-ronen-steinke-ueber-praeventivhaft-die-letzte-generation-und-klimaklagen/</link>
        <pubDate>Sun, 09 Apr 2023 10:52:40 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Einmal im Quartal nehme ich mir Zeit, mit einem Gast vertiefend einen Rückblick und Ausblick aus einer Brille zu nehmen, die nicht die meine ist. In der ersten Folge sprach ich mit Carlo Masala, der ebenso wie der heutige Gast Ronen Steinke eher wenig mit der Mobilitätswende zu tun hat.

Ich freue mich sehr, dass es gerade Ronen ist, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt ein langes Gespräch führen konnte. Ronen ist Jurist, Autor und Journalist. Sein erstes Buch Fritz Bauer. Oder: Auschwitz vor Gericht wurde zur Grundlage für den preisgekrönten Kinofilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“. Sein zweites Buch schrieb Ronen, selbst jüdischen Glaubens, nach dem Anschlag in Halle "Terror gegen Juden: Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt. Eine Anklage." Seit 2017 schreibt er als innenpolitischer Korrespondent der Süddeutschen Zeitung von Berlin aus vor allem über Rechtspolitik, Sicherheitsbehörden und Extremismus.

Sein aktuelles Buch über die soziale Schieflage zwischen Armen und Reichen vor der Strafjustiz war direkt ein Einstieg in unser Gespräch. Und ein erster roter Faden für unseren Austausch, denn der Titel Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich tangiert sowohl Menschen, die wegen Fahren ohne Fahrschein ins Gefängnis gehen als auch die neuen Versammlungsgesetze in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen, die vor allem genutzt werden, um gegen Klimaaktivist:innen - und nur diese - rigide vorzugehen. Mir macht diese Entwicklung Sorge. Und diese Sorge teilt Ronen, er geht aber auch davon aus, dass sie gerichtlich hinterfragt werden. Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich mein Blick auf das Bundesverfassungsgericht lenkt, das durch sein Urteil eine enorm deutliche Grundlage für alle unsere Handlungen gelegt hat - scheinbar jedoch ohne Widerhall in der aktuellen Bundespolitik. 

Im Gegenteil: Gerade hat die Koalition beschlossen, Sektorziele aufzugeben und Robert Habeck lässt sich zitieren mit: "Die verabredeten Maßnahmen reichen in der Summe nicht, um die Lücke zu füllen. Ein Ergebnis des Koalitionsausschusses ist, dass in dieser Regierung im Verkehrsbereich nicht mehr möglich sein wird." Es ist demnach an uns, diese Regierung an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Und kleiner Reminder: Die Pariser Klimaziele waren ein KOMPROMISS, sind also bei weitem nicht ausreichend.

Zusammen mit Ronen analysiere ich auch die Rolle der Medien in Zeiten des Klimanotfalls. Die Kommunikation von der Letzten Generation findet er hochprofessionell. Immer freundlich, immer friedlich, immer defensiv mit choreographierten Botschaften. Dennoch macht er sich über die eskalierende Gewalt gegenüber den Protestierenden Gedanken. Immer öfter kommt es vor, dass vor allem Männer direkt aus ihren Pkw aussteigen, die Blockierenden von der Straße zerren oder sogar mit schweren Arbeitsschuhen in den Bauch treten. Ronen findet es kritisch, dass hier Jurist:innen und Medien die Einschätzung platzieren, dass diese Art des Umgangs rechtlich legitimiert ist. Denn das ist sie seiner Einschätzung deutlich nicht.

Ronen reagiert recht erstaunt, wie deutlich sich unsere Bundesregierung in Sachen Verkehrssektor von Recht und Gesetz verabschiedet hat - und natürlich teile ich diesen Schock, weil es nunmal das Kerngebiet meiner Arbeit ist. Es wird nicht einfacher werden. Deswegen habe ich auch in der letzten Woche begonnen, mich als Crowdfunding-Projekt zu betrachten. Ich bin damit ganz schön raus aus meiner Komfortzone von "ich schaffe alles alleine". Denn das ist ja das, was uns in dieser Gesellschaft vermittelt wird. Aber - falls ihr die letzte Folge mit Sven Hillenkamp gehört habt - ich habe mich erneut justieren und aufstellen müssen. Und das eben auch getan.

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                <googleplay:description><![CDATA[Einmal im Quartal nehme ich mir Zeit, mit einem Gast vertiefend einen Rückblick und Ausblick aus einer Brille zu nehmen, die nicht die meine ist. In der ersten Folge sprach ich mit Carlo Masala, der ebenso wie der heutige Gast Ronen Steinke eher wenig mit der Mobilitätswende zu tun hat.

Ich freue mich sehr, dass es gerade Ronen ist, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt ein langes Gespräch führen konnte. Ronen ist Jurist, Autor und Journalist. Sein erstes Buch Fritz Bauer. Oder: Auschwitz vor Gericht wurde zur Grundlage für den preisgekrönten Kinofilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“. Sein zweites Buch schrieb Ronen, selbst jüdischen Glaubens, nach dem Anschlag in Halle "Terror gegen Juden: Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt. Eine Anklage." Seit 2017 schreibt er als innenpolitischer Korrespondent der Süddeutschen Zeitung von Berlin aus vor allem über Rechtspolitik, Sicherheitsbehörden und Extremismus.

Sein aktuelles Buch über die soziale Schieflage zwischen Armen und Reichen vor der Strafjustiz war direkt ein Einstieg in unser Gespräch. Und ein erster roter Faden für unseren Austausch, denn der Titel Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich tangiert sowohl Menschen, die wegen Fahren ohne Fahrschein ins Gefängnis gehen als auch die neuen Versammlungsgesetze in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen, die vor allem genutzt werden, um gegen Klimaaktivist:innen - und nur diese - rigide vorzugehen. Mir macht diese Entwicklung Sorge. Und diese Sorge teilt Ronen, er geht aber auch davon aus, dass sie gerichtlich hinterfragt werden. Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich mein Blick auf das Bundesverfassungsgericht lenkt, das durch sein Urteil eine enorm deutliche Grundlage für alle unsere Handlungen gelegt hat - scheinbar jedoch ohne Widerhall in der aktuellen Bundespolitik. 

Im Gegenteil: Gerade hat die Koalition beschlossen, Sektorziele aufzugeben und Robert Habeck lässt sich zitieren mit: "Die verabredeten Maßnahmen reichen in der Summe nicht, um die Lücke zu füllen. Ein Ergebnis des Koalitionsausschusses ist, dass in dieser Regierung im Verkehrsbereich nicht mehr möglich sein wird." Es ist demnach an uns, diese Regierung an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Und kleiner Reminder: Die Pariser Klimaziele waren ein KOMPROMISS, sind also bei weitem nicht ausreichend.

Zusammen mit Ronen analysiere ich auch die Rolle der Medien in Zeiten des Klimanotfalls. Die Kommunikation von der Letzten Generation findet er hochprofessionell. Immer freundlich, immer friedlich, immer defensiv mit choreographierten Botschaften. Dennoch macht er sich über die eskalierende Gewalt gegenüber den Protestierenden Gedanken. Immer öfter kommt es vor, dass vor allem Männer direkt aus ihren Pkw aussteigen, die Blockierenden von der Straße zerren oder sogar mit schweren Arbeitsschuhen in den Bauch treten. Ronen findet es kritisch, dass hier Jurist:innen und Medien die Einschätzung platzieren, dass diese Art des Umgangs rechtlich legitimiert ist. Denn das ist sie seiner Einschätzung deutlich nicht.

Ronen reagiert recht erstaunt, wie deutlich sich unsere Bundesregierung in Sachen Verkehrssektor von Recht und Gesetz verabschiedet hat - und natürlich teile ich diesen Schock, weil es nunmal das Kerngebiet meiner Arbeit ist. Es wird nicht einfacher werden. Deswegen habe ich auch in der letzten Woche begonnen, mich als Crowdfunding-Projekt zu betrachten. Ich bin damit ganz schön raus aus meiner Komfortzone von "ich schaffe alles alleine". Denn das ist ja das, was uns in dieser Gesellschaft vermittelt wird. Aber - falls ihr die letzte Folge mit Sven Hillenkamp gehört habt - ich habe mich erneut justieren und aufstellen müssen. Und das eben auch getan.

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Ich freue mich sehr, dass es gerade Ronen ist, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt ein langes Gespräch führen konnte. Ronen ist Jurist, Autor und Journalist. Sein erstes Buch Fritz Bauer. Oder: Auschwitz vor Gericht wurde zur Grundlage für den preisgekrönten Kinofilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“. Sein zweites Buch schrieb Ronen, selbst jüdischen Glaubens, nach dem Anschlag in Halle "Terror gegen Juden: Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt. Eine Anklage." Seit 2017 schreibt er als innenpolitischer Korrespondent der Süddeutschen Zeitung von Berlin aus vor allem über Rechtspolitik, Sicherheitsbehörden und Extremismus.

Sein aktuelles Buch über die soziale Schieflage zwischen Armen und Reichen vor der Strafjustiz war direkt ein Einstieg in unser Gespräch. Und ein erster roter Faden für unseren Austausch, denn der Titel Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich tangiert sowohl Menschen, die wegen Fahren ohne Fahrschein ins Gefängnis gehen als auch die neuen Versammlungsgesetze in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen, die vor allem genutzt werden, um gegen Klimaaktivist:innen - und nur diese - rigide vorzugehen. Mir macht diese Entwicklung Sorge. Und diese Sorge teilt Ronen, er geht aber auch davon aus, dass sie gerichtlich hinterfragt werden. Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich mein Blick auf das Bundesverfassungsgericht lenkt, das durch sein Urteil eine enorm deutliche Grundlage für alle unsere Handlungen gelegt hat - scheinbar jedoch ohne Widerhall in der aktuellen Bundespolitik. 

Im Gegenteil: Gerade hat die Koalition beschlossen, Sektorziele aufzugeben und Robert Habeck lässt sich zitieren mit: "Die verabredeten Maßnahmen reichen in der Summe nicht, um die Lücke zu füllen. Ein Ergebnis des Koalitionsausschusses ist, dass in dieser Regierung im Verkehrsbereich nicht mehr möglich sein wird." Es ist demnach an uns, diese Regierung an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Und kleiner Reminder: Die Pariser Klimaziele waren ein KOMPROMISS, sind also bei weitem nicht ausreichend.

Zusammen mit Ronen analysiere ich auch die Rolle der Medien in Zeiten des Klimanotfalls. Die Kommunikation von der Letzten Generation findet er hochprofessionell. Immer freundlich, immer friedlich, immer defensiv mit choreographierten Botschaften. Dennoch macht er sich über die eskalierende Gewalt gegenüber den Protestierenden Gedanken. Immer öfter kommt es vor, dass vor allem Männer direkt aus ihren Pkw aussteigen, die Blockierenden von der Straße zerren oder sogar mit schweren Arbeitsschuhen in den Bauch treten. Ronen findet es kritisch, dass hier Jurist:innen und Medien die Einschätzung platzieren, dass diese Art des Umgangs rechtlich legitimiert ist. Denn das ist sie seiner Einschätzung deutlich nicht.

Ronen reagiert recht erstaunt, wie deutlich sich unsere Bundesregierung in Sachen Verkehrssektor von Recht und Gesetz verabschiedet hat - und natürlich teile ich diesen Schock, weil es nunmal das Kerngebiet meiner Arbeit ist. Es wird nicht einfacher werden. Deswegen habe ich auch in der letzten Woche begonnen, mich als Crowdfunding-Projekt zu betrachten. Ich bin damit ganz schön raus aus meiner Komfortzone von "ich schaffe alles alleine". Denn das ist ja das, was uns in dieser Gesellschaft vermittelt wird. Aber - falls ihr die letzte Folge mit Sven Hillenkamp gehört habt - ich habe mich erneut justieren und aufstellen müssen. Und das eben auch getan.

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        <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Es ist noch nicht einmal der März vorbei und ich fühle mich, als hätte ich bereits ein ganzes 2023 hinter mir. So anstrengend und ereignisreichen war das erste Quartal. Beginnend bei den Tagen in Lützerath inklusive mehrstündiger Polizeikontrolle in Hamburg über den Auftritt bei Anne Will bis hin zur Löschung meines Twitteraccounts wegen eines linken Shitstorms.
Erst dieser Schritt rüttelte einige wach, die zuvor nicht darauf reagiert hatten, wie krass die Bedrohungslage in den Wochen zuvor für mich war.
Mittlerweile ist mein Twitteraccount wieder aktiv, wenn auch nicht in dem Maße wie zuvor, weil ich von vielen liebevoll und nachdrücklich gebeten wurde, meine Stimme auf dieser Plattform nicht verstummen zu lassen. Insgeheim denke ich eh, dass Elon Musk das Großartige, was Twitter für mich mal war (proaktive Infomaschine und Diskurs mit anderen Meinungen) bereits zerstört hat. Richtig aktiv bin ich daher bei Mastodon.

Warum dieser Podcast?
Ich habe in den schlaflosen Nächten nicht nur die Idee zu meinem zweiten Buch entwickelt, dass im Frühjahr 2024 bei Fischer erscheinen und die Mechanismen, die mich in meiner Arbeit seit Beginn begleiten analysieren wird, sondern auch unfreiwillig viel Zeit zum Nachdenken gehabt, denn ich konnte nicht arbeiten und wurde sogar krank.
Sven war einer der Menschen, der sofort auf mich zukam und verstehen wollte, warum ich Twitter den Rücken kehre. Und der mich im besten Sinne warnte, damit zuviel Wert auf die falschen Menschen zu legen.
In unseren Gesprächen entstand dann die Idee, dass ich in meinem Podcast mal bei ihm zu Gast bin und er als Beobachter von außen die Ereignisse einsortiert.

Wie hat Sven unser Gespräch strukturiert?
1) Die Ereignisse: Wie kam es dazu, dass du dein Twitter-Konto gelöscht/ deaktiviert hast?

2) Die Auswirkungen auf dich: Dein Umgang mit den Reaktionen von rechts und dein Umgang mit den Reaktionen von links

3) Der „Abschied von der Gruppe“: Kann man sich politisch engagieren und gleichzeitig eine gesunde Distanz zu den Gruppen, Parteien, Bewegungen halten, in denen man sich engagiert?

4) Krisenpsychologie: Wie bewältigt man eine emotionale Krise, die durch Twitter-Attacken, Drohungen und/ oder Unmut aus den eigenen Reihen ausgelöst wurde?

Ich habe in diesem Gespräch noch einmal mehr neue Erkenntnisse für mich mitnehmen können. Zum Beispiel dieser "Kampf" um Zugehörigkeit zu "links", den ich mir habe aufschwatzen lassen. Nie habe ich irgendwo statuiert, dass ich mich als Radikale im linken Spektrum sehe, aber stets darauf reagiert, wenn mir vorgeworfen wurde, "zu wenig links" zu sein. Absurd im Rückblick - aber ich habe mich da immer erklärt. Ich denke, wir alle sind auf der Suche nach einem "wir", gerade ich als Aktivistin, Autorin, mit 1001 Hut und Zuschreibungen habe mich der Illusion sehr bereitwillig hingegeben, dass meine Nähe und Solidarität zu bestimmten Menschen auf Gegenseitigkeit beruht. Tat sie nicht. Das ist auch nicht weiter schlimm, weil ich es jetzt erkenne und wie nach einem Gewitter klarer sehe und fokussierter bin.

Sven hat mich ermutigt, mir den Raum zu nehmen, meine Geschichte zu erzählen. Dabei wird es auch an einigen Stellen emotional, denn natürlich ist das Erlebte noch sehr nah, hat Wunden geschlagen, die es zu heilen gilt.
Ich freue mich, wenn ihr aus unserem Gespräch was mitnehmen könnt. Sei es, dass ihr die Ereignisse um meine Person besser versteht oder auch für euch selbst Erkenntnisse gewinnt, wie ihr agieren könnt, wenn ihr solche Attacken auf Dritte beobachtet.

Wenn ihr der Meinung seid, dass meine Arbeit euch etwas wert ist, dann schaut gern auf steady vorbei. Ab fünf Euro im Monat könnt ihr dort meinen monatlichen Newsletter abonnieren. Aktuell habe ich auch Pakete für Unternehmer:innen geschnürt mit 10 oder 20 Gastzugängen und der Möglichkeit, sich einmal im Jahr mit mir virtuell zu treffen. Ob für ein Teammeeting oder eine Lesung, das bleibt euch überlassen.
Stay strong!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Es ist noch nicht einmal der März vorbei und ich fühle mich, als hätte ich bereits ein ganzes 2023 hinter mir. So anstrengend und ereignisreichen war das erste Quartal. Beginnend bei den Tagen in Lützerath inklusive mehrstündiger Polizeikontrolle in Hamburg über den Auftritt bei Anne Will bis hin zur Löschung meines Twitteraccounts wegen eines linken Shitstorms.
Erst dieser Schritt rüttelte einige wach, die zuvor nicht darauf reagiert hatten, wie krass die Bedrohungslage in den Wochen zuvor für mich war.
Mittlerweile ist mein Twitteraccount wieder aktiv, wenn auch nicht in dem Maße wie zuvor, weil ich von vielen liebevoll und nachdrücklich gebeten wurde, meine Stimme auf dieser Plattform nicht verstummen zu lassen. Insgeheim denke ich eh, dass Elon Musk das Großartige, was Twitter für mich mal war (proaktive Infomaschine und Diskurs mit anderen Meinungen) bereits zerstört hat. Richtig aktiv bin ich daher bei Mastodon.

Warum dieser Podcast?
Ich habe in den schlaflosen Nächten nicht nur die Idee zu meinem zweiten Buch entwickelt, dass im Frühjahr 2024 bei Fischer erscheinen und die Mechanismen, die mich in meiner Arbeit seit Beginn begleiten analysieren wird, sondern auch unfreiwillig viel Zeit zum Nachdenken gehabt, denn ich konnte nicht arbeiten und wurde sogar krank.
Sven war einer der Menschen, der sofort auf mich zukam und verstehen wollte, warum ich Twitter den Rücken kehre. Und der mich im besten Sinne warnte, damit zuviel Wert auf die falschen Menschen zu legen.
In unseren Gesprächen entstand dann die Idee, dass ich in meinem Podcast mal bei ihm zu Gast bin und er als Beobachter von außen die Ereignisse einsortiert.

Wie hat Sven unser Gespräch strukturiert?
1) Die Ereignisse: Wie kam es dazu, dass du dein Twitter-Konto gelöscht/ deaktiviert hast?

2) Die Auswirkungen auf dich: Dein Umgang mit den Reaktionen von rechts und dein Umgang mit den Reaktionen von links

3) Der „Abschied von der Gruppe“: Kann man sich politisch engagieren und gleichzeitig eine gesunde Distanz zu den Gruppen, Parteien, Bewegungen halten, in denen man sich engagiert?

4) Krisenpsychologie: Wie bewältigt man eine emotionale Krise, die durch Twitter-Attacken, Drohungen und/ oder Unmut aus den eigenen Reihen ausgelöst wurde?

Ich habe in diesem Gespräch noch einmal mehr neue Erkenntnisse für mich mitnehmen können. Zum Beispiel dieser "Kampf" um Zugehörigkeit zu "links", den ich mir habe aufschwatzen lassen. Nie habe ich irgendwo statuiert, dass ich mich als Radikale im linken Spektrum sehe, aber stets darauf reagiert, wenn mir vorgeworfen wurde, "zu wenig links" zu sein. Absurd im Rückblick - aber ich habe mich da immer erklärt. Ich denke, wir alle sind auf der Suche nach einem "wir", gerade ich als Aktivistin, Autorin, mit 1001 Hut und Zuschreibungen habe mich der Illusion sehr bereitwillig hingegeben, dass meine Nähe und Solidarität zu bestimmten Menschen auf Gegenseitigkeit beruht. Tat sie nicht. Das ist auch nicht weiter schlimm, weil ich es jetzt erkenne und wie nach einem Gewitter klarer sehe und fokussierter bin.

Sven hat mich ermutigt, mir den Raum zu nehmen, meine Geschichte zu erzählen. Dabei wird es auch an einigen Stellen emotional, denn natürlich ist das Erlebte noch sehr nah, hat Wunden geschlagen, die es zu heilen gilt.
Ich freue mich, wenn ihr aus unserem Gespräch was mitnehmen könnt. Sei es, dass ihr die Ereignisse um meine Person besser versteht oder auch für euch selbst Erkenntnisse gewinnt, wie ihr agieren könnt, wenn ihr solche Attacken auf Dritte beobachtet.

Wenn ihr der Meinung seid, dass meine Arbeit euch etwas wert ist, dann schaut gern auf steady vorbei. Ab fünf Euro im Monat könnt ihr dort meinen monatlichen Newsletter abonnieren. Aktuell habe ich auch Pakete für Unternehmer:innen geschnürt mit 10 oder 20 Gastzugängen und der Möglichkeit, sich einmal im Jahr mit mir virtuell zu treffen. Ob für ein Teammeeting oder eine Lesung, das bleibt euch überlassen.
Stay strong!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Erst dieser Schritt rüttelte einige wach, die zuvor nicht darauf reagiert hatten, wie krass die Bedrohungslage in den Wochen zuvor für mich war.
Mittlerweile ist mein Twitteraccount wieder aktiv, wenn auch nicht in dem Maße wie zuvor, weil ich von vielen liebevoll und nachdrücklich gebeten wurde, meine Stimme auf dieser Plattform nicht verstummen zu lassen. Insgeheim denke ich eh, dass Elon Musk das Großartige, was Twitter für mich mal war (proaktive Infomaschine und Diskurs mit anderen Meinungen) bereits zerstört hat. Richtig aktiv bin ich daher bei Mastodon.

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Ich habe in den schlaflosen Nächten nicht nur die Idee zu meinem zweiten Buch entwickelt, dass im Frühjahr 2024 bei Fischer erscheinen und die Mechanismen, die mich in meiner Arbeit seit Beginn begleiten analysieren wird, sondern auch unfreiwillig viel Zeit zum Nachdenken gehabt, denn ich konnte nicht arbeiten und wurde sogar krank.
Sven war einer der Menschen, der sofort auf mich zukam und verstehen wollte, warum ich Twitter den Rücken kehre. Und der mich im besten Sinne warnte, damit zuviel Wert auf die falschen Menschen zu legen.
In unseren Gesprächen entstand dann die Idee, dass ich in meinem Podcast mal bei ihm zu Gast bin und er als Beobachter von außen die Ereignisse einsortiert.

Wie hat Sven unser Gespräch strukturiert?
1) Die Ereignisse: Wie kam es dazu, dass du dein Twitter-Konto gelöscht/ deaktiviert hast?

2) Die Auswirkungen auf dich: Dein Umgang mit den Reaktionen von rechts und dein Umgang mit den Reaktionen von links

3) Der „Abschied von der Gruppe“: Kann man sich politisch engagieren und gleichzeitig eine gesunde Distanz zu den Gruppen, Parteien, Bewegungen halten, in denen man sich engagiert?

4) Krisenpsychologie: Wie bewältigt man eine emotionale Krise, die durch Twitter-Attacken, Drohungen und/ oder Unmut aus den eigenen Reihen ausgelöst wurde?

Ich habe in diesem Gespräch noch einmal mehr neue Erkenntnisse für mich mitnehmen können. Zum Beispiel dieser "Kampf" um Zugehörigkeit zu "links", den ich mir habe aufschwatzen lassen. Nie habe ich irgendwo statuiert, dass ich mich als Radikale im linken Spektrum sehe, aber stets darauf reagiert, wenn mir vorgeworfen wurde, "zu wenig links" zu sein. Absurd im Rückblick - aber ich habe mich da immer erklärt. Ich denke, wir alle sind auf der Suche nach einem "wir", gerade ich als Aktivistin, Autorin, mit 1001 Hut und Zuschreibungen habe mich der Illusion sehr bereitwillig hingegeben, dass meine Nähe und Solidarität zu bestimmten Menschen auf Gegenseitigkeit beruht. Tat sie nicht. Das ist auch nicht weiter schlimm, weil ich es jetzt erkenne und wie nach einem Gewitter klarer sehe und fokussierter bin.

Sven hat mich ermutigt, mir den Raum zu nehmen, meine Geschichte zu erzählen. Dabei wird es auch an einigen Stellen emotional, denn natürlich ist das Erlebte noch sehr nah, hat Wunden geschlagen, die es zu heilen gilt.
Ich freue mich, wenn ihr aus unserem Gespräch was mitnehmen könnt. Sei es, dass ihr die Ereignisse um meine Person besser versteht oder auch für euch selbst Erkenntnisse gewinnt, wie ihr agieren könnt, wenn ihr solche Attacken auf Dritte beobachtet.

Wenn ihr der Meinung seid, dass meine Arbeit euch etwas wert ist, dann schaut gern auf steady vorbei. Ab fünf Euro im Monat könnt ihr dort meinen monatlichen Newsletter abonnieren. Aktuell habe ich auch Pakete für Unternehmer:innen geschnürt mit 10 oder 20 Gastzugängen und der Möglichkeit, sich einmal im Jahr mit mir virtuell zu treffen. Ob für ein Teammeeting oder eine Lesung, das bleibt euch überlassen.
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        <title><![CDATA[Famous last words zum Unsynn von efuels im Tank von Neuwagen.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/famous-last-words-zum-unsynn-von-efuels-im-tank-von-neuwagen/</link>
        <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 16:10:37 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Ihr werdet es vielleicht bemerkt haben, wie sehr mich das Thema aktuell triggert. Beginnend bei meinem ersten Live-Talkshow-Auftritt bei Anne Will Anfang Februar hat sich seitdem mein Kopfschütteln nicht minimiert, sondern mein Schleudertrauma eher maximiert. Jüngster "Peak FDP": Das europaweit bereits beschlossene Verbrennerverbot, das 2035 kommen soll, nochmal zu stoppen. 

Aber ich schweife ab. Ich habe mir für die letzten Worte zur Antriebswende eine echte Expertin zum Thema elektrische Automobilität eingeladen: Alina Ampere. Ihr kennt sie vielleicht von TikTok oder YouTube, eigentlich heißt sie Alina Baumann, sie wohnt im Schwarzwald durchaus ländlich und fährt trotzdem Elektroauto, das auch noch mit eigens produziertem Strom vom Dach! Und damit sind wir doch schon mittendrin in den Vorurteilen, die Alina versiert zu kontern weiß. Vielmehr noch: Sie ist sich bewusst, dass es vor allem ihre "Petrolhead-Hater" sind, die den Algorithmus zum Glühen bringen und ihr damit eine Reichweite verschaffen, die sie so schnell gar nicht hätte aufbauen können. 

In ihren Beiträgen zeigt Alina komplett praxisnah, wie einfach es ist, Ladepausen in den Alltag zu integrieren. Und sie hat auch eine deutliche Meinung zu efuels. Diese gehören nicht in den Tank von neuen Pkw, da sie viel zu ineffizient wirken und zudem einen hochenergetischen Herstellungsprozess haben. Warum also nicht gleich vollelektrisch? Die Reichweiten sind für die normalen Alltagswege ausreichend, das Einzige, was sie ärgert, ist, dass deutsche Hersteller es noch an klassischen Familienautos fehlen lassen. Es ist also für Alina kein Reichweiten-, sondern eher ein Angebotsproblem auf Seiten der Autoindustrie. Ähnlich wie manche clevere Kleinwagen vollelektrisch vermissen und zunehmend auf asiatische Modelle umstellen, wartet auch Alina noch "auf den Richtigen", der für sie und ihren Mann zum Familienauto werden kann.

Dabei erzählt sie mit einem Augenzwinkern, dass der familiäre Einstieg in die Elektromobilität recht klassisch verlief: Neben dem Verbrenner des Mannes wurde auch "was kleines Elektrisches" für die Frau angeschafft, weil Alina eben elektrisch ausprobieren wollte. In der Zwischenzeit fährt auch der Herr des Hauses zumindest teilelektrisch.

Diese Folge soll euch helfen, die Hemmnisse gegenüber vollelektrischen Pkw-Antrieben abzubauen und vor allem die im Moment unfassbar massiv verbreiteten Fake News zu efuels einsortieren zu können. Wir streifen aber auch Wasserstoff und andere Ideen rund um den Autotank.

Empfehlung: Alina ist Teil des Netzwerkes electrified women, was es sich ebenfalls sehr praxisnah zur Aufgabe gemacht hat, Frauen an die Elektromobilität im Auto heranzuführen, ohne "dumme Fragen" oder "Mansplaining" - gute Sache!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Ihr werdet es vielleicht bemerkt haben, wie sehr mich das Thema aktuell triggert. Beginnend bei meinem ersten Live-Talkshow-Auftritt bei Anne Will Anfang Februar hat sich seitdem mein Kopfschütteln nicht minimiert, sondern mein Schleudertrauma eher maximiert. Jüngster "Peak FDP": Das europaweit bereits beschlossene Verbrennerverbot, das 2035 kommen soll, nochmal zu stoppen. 

Aber ich schweife ab. Ich habe mir für die letzten Worte zur Antriebswende eine echte Expertin zum Thema elektrische Automobilität eingeladen: Alina Ampere. Ihr kennt sie vielleicht von TikTok oder YouTube, eigentlich heißt sie Alina Baumann, sie wohnt im Schwarzwald durchaus ländlich und fährt trotzdem Elektroauto, das auch noch mit eigens produziertem Strom vom Dach! Und damit sind wir doch schon mittendrin in den Vorurteilen, die Alina versiert zu kontern weiß. Vielmehr noch: Sie ist sich bewusst, dass es vor allem ihre "Petrolhead-Hater" sind, die den Algorithmus zum Glühen bringen und ihr damit eine Reichweite verschaffen, die sie so schnell gar nicht hätte aufbauen können. 

In ihren Beiträgen zeigt Alina komplett praxisnah, wie einfach es ist, Ladepausen in den Alltag zu integrieren. Und sie hat auch eine deutliche Meinung zu efuels. Diese gehören nicht in den Tank von neuen Pkw, da sie viel zu ineffizient wirken und zudem einen hochenergetischen Herstellungsprozess haben. Warum also nicht gleich vollelektrisch? Die Reichweiten sind für die normalen Alltagswege ausreichend, das Einzige, was sie ärgert, ist, dass deutsche Hersteller es noch an klassischen Familienautos fehlen lassen. Es ist also für Alina kein Reichweiten-, sondern eher ein Angebotsproblem auf Seiten der Autoindustrie. Ähnlich wie manche clevere Kleinwagen vollelektrisch vermissen und zunehmend auf asiatische Modelle umstellen, wartet auch Alina noch "auf den Richtigen", der für sie und ihren Mann zum Familienauto werden kann.

Dabei erzählt sie mit einem Augenzwinkern, dass der familiäre Einstieg in die Elektromobilität recht klassisch verlief: Neben dem Verbrenner des Mannes wurde auch "was kleines Elektrisches" für die Frau angeschafft, weil Alina eben elektrisch ausprobieren wollte. In der Zwischenzeit fährt auch der Herr des Hauses zumindest teilelektrisch.

Diese Folge soll euch helfen, die Hemmnisse gegenüber vollelektrischen Pkw-Antrieben abzubauen und vor allem die im Moment unfassbar massiv verbreiteten Fake News zu efuels einsortieren zu können. Wir streifen aber auch Wasserstoff und andere Ideen rund um den Autotank.

Empfehlung: Alina ist Teil des Netzwerkes electrified women, was es sich ebenfalls sehr praxisnah zur Aufgabe gemacht hat, Frauen an die Elektromobilität im Auto heranzuführen, ohne "dumme Fragen" oder "Mansplaining" - gute Sache!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Aber ich schweife ab. Ich habe mir für die letzten Worte zur Antriebswende eine echte Expertin zum Thema elektrische Automobilität eingeladen: Alina Ampere. Ihr kennt sie vielleicht von TikTok oder YouTube, eigentlich heißt sie Alina Baumann, sie wohnt im Schwarzwald durchaus ländlich und fährt trotzdem Elektroauto, das auch noch mit eigens produziertem Strom vom Dach! Und damit sind wir doch schon mittendrin in den Vorurteilen, die Alina versiert zu kontern weiß. Vielmehr noch: Sie ist sich bewusst, dass es vor allem ihre "Petrolhead-Hater" sind, die den Algorithmus zum Glühen bringen und ihr damit eine Reichweite verschaffen, die sie so schnell gar nicht hätte aufbauen können. 

In ihren Beiträgen zeigt Alina komplett praxisnah, wie einfach es ist, Ladepausen in den Alltag zu integrieren. Und sie hat auch eine deutliche Meinung zu efuels. Diese gehören nicht in den Tank von neuen Pkw, da sie viel zu ineffizient wirken und zudem einen hochenergetischen Herstellungsprozess haben. Warum also nicht gleich vollelektrisch? Die Reichweiten sind für die normalen Alltagswege ausreichend, das Einzige, was sie ärgert, ist, dass deutsche Hersteller es noch an klassischen Familienautos fehlen lassen. Es ist also für Alina kein Reichweiten-, sondern eher ein Angebotsproblem auf Seiten der Autoindustrie. Ähnlich wie manche clevere Kleinwagen vollelektrisch vermissen und zunehmend auf asiatische Modelle umstellen, wartet auch Alina noch "auf den Richtigen", der für sie und ihren Mann zum Familienauto werden kann.

Dabei erzählt sie mit einem Augenzwinkern, dass der familiäre Einstieg in die Elektromobilität recht klassisch verlief: Neben dem Verbrenner des Mannes wurde auch "was kleines Elektrisches" für die Frau angeschafft, weil Alina eben elektrisch ausprobieren wollte. In der Zwischenzeit fährt auch der Herr des Hauses zumindest teilelektrisch.

Diese Folge soll euch helfen, die Hemmnisse gegenüber vollelektrischen Pkw-Antrieben abzubauen und vor allem die im Moment unfassbar massiv verbreiteten Fake News zu efuels einsortieren zu können. Wir streifen aber auch Wasserstoff und andere Ideen rund um den Autotank.

Empfehlung: Alina ist Teil des Netzwerkes electrified women, was es sich ebenfalls sehr praxisnah zur Aufgabe gemacht hat, Frauen an die Elektromobilität im Auto heranzuführen, ohne "dumme Fragen" oder "Mansplaining" - gute Sache!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 01:19:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA["Schuld" an dieser Folge von She Drives Mobility ist Markus, der sich per Mail gemeldet hat, weil er nirgendwo mit seinem Anliegen Gehör fand, dass er Angst hat, durch die Autobefreiung von Städten weniger Mobilität zu haben. Wir haben telefoniert und uns ausgetauscht. Denn ich finde sein Anliegen wichtig! Aber es birgt die Gefahr, dass statusquoliebende Kräfte es ähnlich wie die Krankenpflegerin, die zur Arbeit kommen muss, und der ländliche Raum, der vom Auto abhängig bleiben soll, als Ausrede nutzen, gar nichts zu tun. Denn Markus - das wird er euch in der Folge noch genauer erklären - hat eine Erkrankung, aufgrund derer er nicht mehr als 50 Meter laufen kann. Er ist auf das Auto angewiesen und hat berechtigtes Interesse daran, dass es weiterhin Parkplätze vor z. B. Arztpraxen für ihn gibt. Denn irritierenderweise hat er bisher noch keinen Parkausweis für Behinderte erhalten, weil diese ziemlich kompliziert in der Bewertung von Berechtigungen sind.

Deswegen ist seine Sprachspur auch etwas verzerrt, er schaltete sich per Telefon dazu, weil er liegen muss. Und damit kommen wir auch schon direkt hinein ins Thema: Nicht alle Behinderungen sind sichtbar, nicht alle wollen ihre Bedürfnisse an Mobilität immer "outen" müssen. Der Wunsch, einfach selbstbestimmt unterwegs zu sein, ist damit viel zu vielen nicht erfüllt. Gerade auch, wenn sie öffentlich mobil sein wollen.

Zweiter Gast in der Folge ist Katrin Langensiepen. Seit 2019 vertritt sie Niedersachsen und Bremen im Europaparlament als Sozialpolitische Sprecherin für Greens/EFA und eine der wenigen Europaabgeordneten mit sichtbarer Behinderung. Die Europäische Kommission hat eine EU-Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen für die Zeit von 2021 bis 2030. Besonders interessant ist hier das Vorhaben, bis 2023 einen EU-Behindertenausweis auf den Weg zu bringen, der in allen EU-Mitgliedstaaten gelten soll. Unfassbar, dass es diesen noch nicht gibt, denn so gelten für behinderte EU-Bürger:innen verschiedene Rechte und Teilhabemöglichkeiten. Katrin sagt: "Barrierefreiheit ist die Basis für Teilhabe." Und spricht hier auch über das neue EU-Zentrum für Barrierefreiheit, das diese Missstände umfänglich aufarbeiten soll. Was auch viel darüber aussagt, dass die "eigentlich" gesetzlich europaweit verbindliche Barrierefreiheit ein Papiertiger und nicht einklagbar ist.

Und damit kommen wir zum dritten Gesprächspartner: Kay Macquarrie. Er ist seit 20 Jahren mit dem Rollstuhl unterwegs und steigt direkt ein: Warum wird 2023 noch Zugmaterial gekauft, das erneut Stufen hat? Er hat das Gefühl, dass das umfängliche System, das geschaffen wurde, um Rollstuhlfahrenden das Reisen zu ermöglichen, künstlich am Leben gehalten wird, anstatt mehr Barrierefreiheit zu wagen. Defekte Aufzüge, Hublifte fehlen, kein Personal für die Lifte, obwohl es zugesagt wurde, kaputte Toiletten, die eine Mitfahrt für Rollstuhlfahrende unmöglich machen – im Rollstuhl unterwegs zu sein, bedeutet in Deutschland vor allem, von den Systemen öffentlicher Mobilität behindert und eingeschränkt zu werden. Pro Fernzug gibt es normalerweise nur einen Waggon mit barrierefreier Toilette, wenn diese kaputt ist, ist Mitfahrt untersagt, und genau zwei Plätze für Roll­stuhl­fah­re­r:in­nen. Und ihr alle wisst, wie lang so ein ICE ist. Kay muss zudem seine Fahrt am besten zwei Tage vorher anmelden. Spontanes Reisen ist für ihn damit unmöglich, weil das System ihn seit Jahrzehnten nicht mitdenkt. Zudem: Die Bahn kann eine Beförderung im gewünschten Zug auch ablehnen.

Hört euch bitte diese Folge an und "schlaut euch auf", wie sehr die gesunde Gesellschaft die Behinderten behindert. Und denkt immer mit: Das Auto ist hier nicht die Lösung, weil sich das nicht alle leisten können und wollen. Barrierefreiheit "global" - also nicht nur in Bezug auf Rollstuhl - kommt zudem allen zugute, spätestens dann, wenn wir alt, hochschwanger, mit Kinderwagen oder viel Gepäck unterwegs sind.
The future is accessible - because the present is not.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA["Schuld" an dieser Folge von She Drives Mobility ist Markus, der sich per Mail gemeldet hat, weil er nirgendwo mit seinem Anliegen Gehör fand, dass er Angst hat, durch die Autobefreiung von Städten weniger Mobilität zu haben. Wir haben telefoniert und uns ausgetauscht. Denn ich finde sein Anliegen wichtig! Aber es birgt die Gefahr, dass statusquoliebende Kräfte es ähnlich wie die Krankenpflegerin, die zur Arbeit kommen muss, und der ländliche Raum, der vom Auto abhängig bleiben soll, als Ausrede nutzen, gar nichts zu tun. Denn Markus - das wird er euch in der Folge noch genauer erklären - hat eine Erkrankung, aufgrund derer er nicht mehr als 50 Meter laufen kann. Er ist auf das Auto angewiesen und hat berechtigtes Interesse daran, dass es weiterhin Parkplätze vor z. B. Arztpraxen für ihn gibt. Denn irritierenderweise hat er bisher noch keinen Parkausweis für Behinderte erhalten, weil diese ziemlich kompliziert in der Bewertung von Berechtigungen sind.

Deswegen ist seine Sprachspur auch etwas verzerrt, er schaltete sich per Telefon dazu, weil er liegen muss. Und damit kommen wir auch schon direkt hinein ins Thema: Nicht alle Behinderungen sind sichtbar, nicht alle wollen ihre Bedürfnisse an Mobilität immer "outen" müssen. Der Wunsch, einfach selbstbestimmt unterwegs zu sein, ist damit viel zu vielen nicht erfüllt. Gerade auch, wenn sie öffentlich mobil sein wollen.

Zweiter Gast in der Folge ist Katrin Langensiepen. Seit 2019 vertritt sie Niedersachsen und Bremen im Europaparlament als Sozialpolitische Sprecherin für Greens/EFA und eine der wenigen Europaabgeordneten mit sichtbarer Behinderung. Die Europäische Kommission hat eine EU-Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen für die Zeit von 2021 bis 2030. Besonders interessant ist hier das Vorhaben, bis 2023 einen EU-Behindertenausweis auf den Weg zu bringen, der in allen EU-Mitgliedstaaten gelten soll. Unfassbar, dass es diesen noch nicht gibt, denn so gelten für behinderte EU-Bürger:innen verschiedene Rechte und Teilhabemöglichkeiten. Katrin sagt: "Barrierefreiheit ist die Basis für Teilhabe." Und spricht hier auch über das neue EU-Zentrum für Barrierefreiheit, das diese Missstände umfänglich aufarbeiten soll. Was auch viel darüber aussagt, dass die "eigentlich" gesetzlich europaweit verbindliche Barrierefreiheit ein Papiertiger und nicht einklagbar ist.

Und damit kommen wir zum dritten Gesprächspartner: Kay Macquarrie. Er ist seit 20 Jahren mit dem Rollstuhl unterwegs und steigt direkt ein: Warum wird 2023 noch Zugmaterial gekauft, das erneut Stufen hat? Er hat das Gefühl, dass das umfängliche System, das geschaffen wurde, um Rollstuhlfahrenden das Reisen zu ermöglichen, künstlich am Leben gehalten wird, anstatt mehr Barrierefreiheit zu wagen. Defekte Aufzüge, Hublifte fehlen, kein Personal für die Lifte, obwohl es zugesagt wurde, kaputte Toiletten, die eine Mitfahrt für Rollstuhlfahrende unmöglich machen – im Rollstuhl unterwegs zu sein, bedeutet in Deutschland vor allem, von den Systemen öffentlicher Mobilität behindert und eingeschränkt zu werden. Pro Fernzug gibt es normalerweise nur einen Waggon mit barrierefreier Toilette, wenn diese kaputt ist, ist Mitfahrt untersagt, und genau zwei Plätze für Roll­stuhl­fah­re­r:in­nen. Und ihr alle wisst, wie lang so ein ICE ist. Kay muss zudem seine Fahrt am besten zwei Tage vorher anmelden. Spontanes Reisen ist für ihn damit unmöglich, weil das System ihn seit Jahrzehnten nicht mitdenkt. Zudem: Die Bahn kann eine Beförderung im gewünschten Zug auch ablehnen.

Hört euch bitte diese Folge an und "schlaut euch auf", wie sehr die gesunde Gesellschaft die Behinderten behindert. Und denkt immer mit: Das Auto ist hier nicht die Lösung, weil sich das nicht alle leisten können und wollen. Barrierefreiheit "global" - also nicht nur in Bezug auf Rollstuhl - kommt zudem allen zugute, spätestens dann, wenn wir alt, hochschwanger, mit Kinderwagen oder viel Gepäck unterwegs sind.
The future is accessible - because the present is not.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Deswegen ist seine Sprachspur auch etwas verzerrt, er schaltete sich per Telefon dazu, weil er liegen muss. Und damit kommen wir auch schon direkt hinein ins Thema: Nicht alle Behinderungen sind sichtbar, nicht alle wollen ihre Bedürfnisse an Mobilität immer "outen" müssen. Der Wunsch, einfach selbstbestimmt unterwegs zu sein, ist damit viel zu vielen nicht erfüllt. Gerade auch, wenn sie öffentlich mobil sein wollen.

Zweiter Gast in der Folge ist Katrin Langensiepen. Seit 2019 vertritt sie Niedersachsen und Bremen im Europaparlament als Sozialpolitische Sprecherin für Greens/EFA und eine der wenigen Europaabgeordneten mit sichtbarer Behinderung. Die Europäische Kommission hat eine EU-Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen für die Zeit von 2021 bis 2030. Besonders interessant ist hier das Vorhaben, bis 2023 einen EU-Behindertenausweis auf den Weg zu bringen, der in allen EU-Mitgliedstaaten gelten soll. Unfassbar, dass es diesen noch nicht gibt, denn so gelten für behinderte EU-Bürger:innen verschiedene Rechte und Teilhabemöglichkeiten. Katrin sagt: "Barrierefreiheit ist die Basis für Teilhabe." Und spricht hier auch über das neue EU-Zentrum für Barrierefreiheit, das diese Missstände umfänglich aufarbeiten soll. Was auch viel darüber aussagt, dass die "eigentlich" gesetzlich europaweit verbindliche Barrierefreiheit ein Papiertiger und nicht einklagbar ist.

Und damit kommen wir zum dritten Gesprächspartner: Kay Macquarrie. Er ist seit 20 Jahren mit dem Rollstuhl unterwegs und steigt direkt ein: Warum wird 2023 noch Zugmaterial gekauft, das erneut Stufen hat? Er hat das Gefühl, dass das umfängliche System, das geschaffen wurde, um Rollstuhlfahrenden das Reisen zu ermöglichen, künstlich am Leben gehalten wird, anstatt mehr Barrierefreiheit zu wagen. Defekte Aufzüge, Hublifte fehlen, kein Personal für die Lifte, obwohl es zugesagt wurde, kaputte Toiletten, die eine Mitfahrt für Rollstuhlfahrende unmöglich machen – im Rollstuhl unterwegs zu sein, bedeutet in Deutschland vor allem, von den Systemen öffentlicher Mobilität behindert und eingeschränkt zu werden. Pro Fernzug gibt es normalerweise nur einen Waggon mit barrierefreier Toilette, wenn diese kaputt ist, ist Mitfahrt untersagt, und genau zwei Plätze für Roll­stuhl­fah­re­r:in­nen. Und ihr alle wisst, wie lang so ein ICE ist. Kay muss zudem seine Fahrt am besten zwei Tage vorher anmelden. Spontanes Reisen ist für ihn damit unmöglich, weil das System ihn seit Jahrzehnten nicht mitdenkt. Zudem: Die Bahn kann eine Beförderung im gewünschten Zug auch ablehnen.

Hört euch bitte diese Folge an und "schlaut euch auf", wie sehr die gesunde Gesellschaft die Behinderten behindert. Und denkt immer mit: Das Auto ist hier nicht die Lösung, weil sich das nicht alle leisten können und wollen. Barrierefreiheit "global" - also nicht nur in Bezug auf Rollstuhl - kommt zudem allen zugute, spätestens dann, wenn wir alt, hochschwanger, mit Kinderwagen oder viel Gepäck unterwegs sind.
The future is accessible - because the present is not.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Dr. Arne Beck: Warum sollte es zu unserer Haltung gehören, weniger Auto und mehr Mobilität zu wagen?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/dr-arne-beck-warum-sollte-es-zu-unserer-haltung-gehoeren-weniger-auto-und-mehr-mobilitaet-zu-wagen/</link>
        <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 10:56:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Diese Folge entstand in Zusammenarbeit mit der NAH.SH GmbH - sprechen Sie mich an, wenn auch Ihr Produkt zu She Drives Mobility passt!

Die NAH.SH hat eine der mutigen Öffentlichkeitskampagnen - was vielleicht auch nicht schwierig ist, da Verkehrsunternehmen oftmals sehr devot mit ihrer Dienstleistung umgehen, die das Land am Laufen hält und die über Jahrzehnte politisch gewollt marodiert wurde. Dr. Arne Beck und sein Team bringen hier auf erfrischende Weise das notwendige pragmatische Selbstbewusstsein mit, die Lösung für mobile Unabhängigkeit UND Klimafolgen zu sein. 

Zitat: "Der größte Vorteil des ÖPNV ist seine Wirksamkeit gegen den Klimawandel. Gezielte ÖPNV-Nutzung ist eine Zukunftskompetenz und eine Haltung all derer, die wissen, wie wichtig ein gutes Nahverkehrsangebot und eine hohe Nahverkehrsnutzung sind."

Und ja: Haltung muss sich geleistet werden. Ich selbst habe bei meiner Zeit in der Nordwestbahn miterlebt, wie einst großartige Budgets sich zu Ausschreibungen veränderten, die stets die billigste Anbieterin gewann. Da bekommt eine Region den Verkehr, den sie "verdient" - bzw. die Fahrgäste werden bestraft für politischen Unwillen, öffentliche Verkehre attraktiv zu gestalten. Im Gegensatz zu Lippenbekenntnissen haben Dr. Beck und Team die Haltungskampagne intern wie extern mit Leben gefüllt.

Durchaus deutlich an die Bundespolitik adressierend sieht Dr. Beck das Deutschlandticket. Ähnlich wie ich ist er begeistert über die "grenzenlose" regionale Mobilität, die dieses ermöglicht. Gleichzeitig sieht er jedoch die Gefahr der Unterfinanzierung, die dafür sorgen kann, dass Verkehre eingespart werden müssen. Was hieße, dass z.B. Busse früher am Abend die letzte Fahrt absolvieren. Ebenfalls gut am neuen Ticket: Jene, die schon gut unterwegs sind, erhalten erstmalig monetäre Belohnung und werden bestärkt, weiterhin mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu bleiben. Denn - seien wir ehrlich - in zu vielen Regionen von Deutschland ist der Nahverkehr so zusammengespart worden, dass er keine Alternative zum Auto darstellt oder aber die Qualität des Angebots so sinkt, dass Menschen sogar darüber nachdenken, wieder ins Auto zu steigen. Was fatal ist! Denn im Koalitionsvertrag steht bis 2030 die Verdopplung von Fahrgastzahlen als Ziel. Nicht gut sind fehlende Sozialtickets, denn gerade Menschen mit wenig Geld sind oft angewiesen auf den Nahverkehr.

Gerade auch im ländlichen Raum gibt es daher fast affektartig die Reaktion, dass es ohne eigenes Auto nicht geht. Das stimmt oft, aber eben nicht immer. So sind 50 % der Autofahrten im Ländlichen unter fünf Kilometern, zehn Prozent sogar unter einem Kilometer. In die Debatte gehört eben HALTUNG, um ehrlich zu beleuchten: Muss ich wirklich jeden Weg mit dem Auto machen und was könnte mir helfen, es öfter stehen zu lassen? Denn ohne dass das gefordert wird, tritt es nunmal auch nicht ein.

Mir persönlich ist hier die regionale Verankerung von Angeboten sehr wichtig. Ich will meine mobile Wertschöpfung vor Ort belassen und nicht mit Konzernen wie Google oder Uber abbilden. Denn diese arbeiten gewinnorientiert, was automatisch bedeutet: Die Masse wird bedient, weil diese am meisten Einnahmen garantiert. Es geht aber um Daseinsvorsorge. Und diese schafft Dr. Beck mit seinem Team. 

Hier ein paar Beispiele:

Akku statt Diesel: In weiten Teilen Schleswig-Holsteins sollen die Züge künftig nachhaltiger und umweltschonender unterwegs sein als bisher. In zwei großen, noch nicht elektrifizierten Bahnnetzen sollen Dieselzüge in den nächsten vier Jahren Zügen mit alternativen Antrieben weichen. Dafür haben das Land Schleswig-Holstein und der Nahverkehrsverbund für Schleswig-Holstein (NAH.SH) im August 2016 ein besonderes Vergabeverfahren gestartet, das sogenannte „XMU“-Verfahren.

Beratung zur Planung und Bau Bike and Ride Stationen.

Ausbau der Bahnverbindung Kiel - Lübeck.

Reaktivierung der Bahnstrecke Wrist - Kellinghusen

Smartes Dorfshuttle on demand.

Bürger:innenbusse im ländlichen Raum.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Diese Folge entstand in Zusammenarbeit mit der NAH.SH GmbH - sprechen Sie mich an, wenn auch Ihr Produkt zu She Drives Mobility passt!

Die NAH.SH hat eine der mutigen Öffentlichkeitskampagnen - was vielleicht auch nicht schwierig ist, da Verkehrsunternehmen oftmals sehr devot mit ihrer Dienstleistung umgehen, die das Land am Laufen hält und die über Jahrzehnte politisch gewollt marodiert wurde. Dr. Arne Beck und sein Team bringen hier auf erfrischende Weise das notwendige pragmatische Selbstbewusstsein mit, die Lösung für mobile Unabhängigkeit UND Klimafolgen zu sein. 

Zitat: "Der größte Vorteil des ÖPNV ist seine Wirksamkeit gegen den Klimawandel. Gezielte ÖPNV-Nutzung ist eine Zukunftskompetenz und eine Haltung all derer, die wissen, wie wichtig ein gutes Nahverkehrsangebot und eine hohe Nahverkehrsnutzung sind."

Und ja: Haltung muss sich geleistet werden. Ich selbst habe bei meiner Zeit in der Nordwestbahn miterlebt, wie einst großartige Budgets sich zu Ausschreibungen veränderten, die stets die billigste Anbieterin gewann. Da bekommt eine Region den Verkehr, den sie "verdient" - bzw. die Fahrgäste werden bestraft für politischen Unwillen, öffentliche Verkehre attraktiv zu gestalten. Im Gegensatz zu Lippenbekenntnissen haben Dr. Beck und Team die Haltungskampagne intern wie extern mit Leben gefüllt.

Durchaus deutlich an die Bundespolitik adressierend sieht Dr. Beck das Deutschlandticket. Ähnlich wie ich ist er begeistert über die "grenzenlose" regionale Mobilität, die dieses ermöglicht. Gleichzeitig sieht er jedoch die Gefahr der Unterfinanzierung, die dafür sorgen kann, dass Verkehre eingespart werden müssen. Was hieße, dass z.B. Busse früher am Abend die letzte Fahrt absolvieren. Ebenfalls gut am neuen Ticket: Jene, die schon gut unterwegs sind, erhalten erstmalig monetäre Belohnung und werden bestärkt, weiterhin mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu bleiben. Denn - seien wir ehrlich - in zu vielen Regionen von Deutschland ist der Nahverkehr so zusammengespart worden, dass er keine Alternative zum Auto darstellt oder aber die Qualität des Angebots so sinkt, dass Menschen sogar darüber nachdenken, wieder ins Auto zu steigen. Was fatal ist! Denn im Koalitionsvertrag steht bis 2030 die Verdopplung von Fahrgastzahlen als Ziel. Nicht gut sind fehlende Sozialtickets, denn gerade Menschen mit wenig Geld sind oft angewiesen auf den Nahverkehr.

Gerade auch im ländlichen Raum gibt es daher fast affektartig die Reaktion, dass es ohne eigenes Auto nicht geht. Das stimmt oft, aber eben nicht immer. So sind 50 % der Autofahrten im Ländlichen unter fünf Kilometern, zehn Prozent sogar unter einem Kilometer. In die Debatte gehört eben HALTUNG, um ehrlich zu beleuchten: Muss ich wirklich jeden Weg mit dem Auto machen und was könnte mir helfen, es öfter stehen zu lassen? Denn ohne dass das gefordert wird, tritt es nunmal auch nicht ein.

Mir persönlich ist hier die regionale Verankerung von Angeboten sehr wichtig. Ich will meine mobile Wertschöpfung vor Ort belassen und nicht mit Konzernen wie Google oder Uber abbilden. Denn diese arbeiten gewinnorientiert, was automatisch bedeutet: Die Masse wird bedient, weil diese am meisten Einnahmen garantiert. Es geht aber um Daseinsvorsorge. Und diese schafft Dr. Beck mit seinem Team. 

Hier ein paar Beispiele:

Akku statt Diesel: In weiten Teilen Schleswig-Holsteins sollen die Züge künftig nachhaltiger und umweltschonender unterwegs sein als bisher. In zwei großen, noch nicht elektrifizierten Bahnnetzen sollen Dieselzüge in den nächsten vier Jahren Zügen mit alternativen Antrieben weichen. Dafür haben das Land Schleswig-Holstein und der Nahverkehrsverbund für Schleswig-Holstein (NAH.SH) im August 2016 ein besonderes Vergabeverfahren gestartet, das sogenannte „XMU“-Verfahren.

Beratung zur Planung und Bau Bike and Ride Stationen.

Ausbau der Bahnverbindung Kiel - Lübeck.

Reaktivierung der Bahnstrecke Wrist - Kellinghusen

Smartes Dorfshuttle on demand.

Bürger:innenbusse im ländlichen Raum.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Die NAH.SH hat eine der mutigen Öffentlichkeitskampagnen - was vielleicht auch nicht schwierig ist, da Verkehrsunternehmen oftmals sehr devot mit ihrer Dienstleistung umgehen, die das Land am Laufen hält und die über Jahrzehnte politisch gewollt marodiert wurde. Dr. Arne Beck und sein Team bringen hier auf erfrischende Weise das notwendige pragmatische Selbstbewusstsein mit, die Lösung für mobile Unabhängigkeit UND Klimafolgen zu sein. 

Zitat: "Der größte Vorteil des ÖPNV ist seine Wirksamkeit gegen den Klimawandel. Gezielte ÖPNV-Nutzung ist eine Zukunftskompetenz und eine Haltung all derer, die wissen, wie wichtig ein gutes Nahverkehrsangebot und eine hohe Nahverkehrsnutzung sind."

Und ja: Haltung muss sich geleistet werden. Ich selbst habe bei meiner Zeit in der Nordwestbahn miterlebt, wie einst großartige Budgets sich zu Ausschreibungen veränderten, die stets die billigste Anbieterin gewann. Da bekommt eine Region den Verkehr, den sie "verdient" - bzw. die Fahrgäste werden bestraft für politischen Unwillen, öffentliche Verkehre attraktiv zu gestalten. Im Gegensatz zu Lippenbekenntnissen haben Dr. Beck und Team die Haltungskampagne intern wie extern mit Leben gefüllt.

Durchaus deutlich an die Bundespolitik adressierend sieht Dr. Beck das Deutschlandticket. Ähnlich wie ich ist er begeistert über die "grenzenlose" regionale Mobilität, die dieses ermöglicht. Gleichzeitig sieht er jedoch die Gefahr der Unterfinanzierung, die dafür sorgen kann, dass Verkehre eingespart werden müssen. Was hieße, dass z.B. Busse früher am Abend die letzte Fahrt absolvieren. Ebenfalls gut am neuen Ticket: Jene, die schon gut unterwegs sind, erhalten erstmalig monetäre Belohnung und werden bestärkt, weiterhin mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu bleiben. Denn - seien wir ehrlich - in zu vielen Regionen von Deutschland ist der Nahverkehr so zusammengespart worden, dass er keine Alternative zum Auto darstellt oder aber die Qualität des Angebots so sinkt, dass Menschen sogar darüber nachdenken, wieder ins Auto zu steigen. Was fatal ist! Denn im Koalitionsvertrag steht bis 2030 die Verdopplung von Fahrgastzahlen als Ziel. Nicht gut sind fehlende Sozialtickets, denn gerade Menschen mit wenig Geld sind oft angewiesen auf den Nahverkehr.

Gerade auch im ländlichen Raum gibt es daher fast affektartig die Reaktion, dass es ohne eigenes Auto nicht geht. Das stimmt oft, aber eben nicht immer. So sind 50 % der Autofahrten im Ländlichen unter fünf Kilometern, zehn Prozent sogar unter einem Kilometer. In die Debatte gehört eben HALTUNG, um ehrlich zu beleuchten: Muss ich wirklich jeden Weg mit dem Auto machen und was könnte mir helfen, es öfter stehen zu lassen? Denn ohne dass das gefordert wird, tritt es nunmal auch nicht ein.

Mir persönlich ist hier die regionale Verankerung von Angeboten sehr wichtig. Ich will meine mobile Wertschöpfung vor Ort belassen und nicht mit Konzernen wie Google oder Uber abbilden. Denn diese arbeiten gewinnorientiert, was automatisch bedeutet: Die Masse wird bedient, weil diese am meisten Einnahmen garantiert. Es geht aber um Daseinsvorsorge. Und diese schafft Dr. Beck mit seinem Team. 

Hier ein paar Beispiele:

Akku statt Diesel: In weiten Teilen Schleswig-Holsteins sollen die Züge künftig nachhaltiger und umweltschonender unterwegs sein als bisher. In zwei großen, noch nicht elektrifizierten Bahnnetzen sollen Dieselzüge in den nächsten vier Jahren Zügen mit alternativen Antrieben weichen. Dafür haben das Land Schleswig-Holstein und der Nahverkehrsverbund für Schleswig-Holstein (NAH.SH) im August 2016 ein besonderes Vergabeverfahren gestartet, das sogenannte „XMU“-Verfahren.

Beratung zur Planung und Bau Bike and Ride Stationen.

Ausbau der Bahnverbindung Kiel - Lübeck.

Reaktivierung der Bahnstrecke Wrist - Kellinghusen

Smartes Dorfshuttle on demand.

Bürger:innenbusse im ländlichen Raum.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://katja-diehl.de/mietwagen-per-app-virtuo-will-stadterinnen-vom-eigenen-auto-befreien/</link>
        <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 07:42:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Diese Folge entstand als "Corporate Episode" zusammen mit Virtuo. Solltet ihr der Meinung sein, dass auch euer Produkt ein Teil von #Autokorrektur ist, sprecht mich gern an!

Das Spannende vorweg: Der Gründer von Virtuo ist Sohn eines Autohändlers und auch viele der Mitarbeitenden haben die Autobranche verlassen, um vom Besitzen zum Nutzen zu kommen. Ebenfalls spannend: Virtuo hat sich vorgenommen, bis 2030 global vollelektrisch zu fahren - und sieht sich aktuell vor allem bei der Deutschland-Expansion großen Schwierigkeiten auf diesem Weg ausgesetzt. Ich habe mit Ricardo Colon, General Manager Deutschland, auch über diesen Punkt gesprochen. "Wir sind da ergebnisoffen. Für uns zählt natürlich unser eigene Vision - und wenn wir die nicht mit deutschen Herstellern werden erfüllen können, wird das eben mit anderen geschehen." Virtuo möchte noch in diesem Jahr einen EV-Anteil von 25% (in Deutschland), 50% bis 2025 (global) sowie 100% bis 2030 (global) erreichen

Mit welcher Mission ist nun Virtuo 2016 in Frankreich gegründet worden?

Virtuo will das eigene Auto für Stadtbewohner:innen überflüssig machen und betrachtet sich dabei als volldigitale Autovermietung. In Deutschland bieten sie ihren Service in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München an. Die Mietwagen können per App bestellt, abgeholt oder an die Haustür geliefert werden. Was ich sofort gefragt habe: Lagert ihr eure Autos auch im öffentlichen Raum, so wie es zuviele Mietwagenverleiher:innen machen? Hier kam ein klares Nein. Die Autos befinden sich stets in Parkhäusern auf gemieteten Plätzen und machen somit Raum frei in der Stadt. Bezogen auf Hamburg sind das Hauptbahnhof, Jungfernstieg und Altona und damit leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. 

Was unterscheidet Virtuo vom klassischen Mietwagengeschäft?
Die Autos können über die App oder Website rund um die Uhr gebucht werden. Der Nutzen ist damit mit jenem vergleichbar, den ein eigenes Auto bieten würde. "Wir wissen, dass der Mietwagenmarkt in deutschen Großstädten kompetitiv und herausfordernd ist. Ein vergleichbares Geschäftsmodell gibt es bisher nicht, da klassische Mietwagenanbiete in den letzten Jahren wenig Fokus auf die Digitalisierung ihres Geschäfts gelegt haben", so Karim Kaddoura, CEO und Mitgründer von Virtuo. Das hält nicht mit dem Erleben Schritt, dass Kund:innen in anderen Dienstleistungssegmenten haben: Dem jetzt bestehende Bedürfnis nach Mobilität sofort nachgehen zu können. Ein Vorteil, der bisher nur dem eigenen Pkw zugerechnet wird, der vor der Haustür steht und zwar kaum in der Stadt genutzt wird, aber das gute Gefühl vermittelt, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. 

Wie funktioniert das?
Mit Virtuo können die Autos über die App oder die Website www.govirtuo.com gebucht werden. Sie stehen direkt nach der Buchung in der gewählten Station zur Abholung bereit. Innerhalb von wenigen Stunden können sie auch zur Wunschadresse im Einzugsgebiet geliefert werden. Die App begleitet Nutzer:innen bei jedem Schritt des Mietvorgangs, ebenso bei der Verwaltung der
Buchung, ein Schalterbesuch und Papierkram werden überflüssig.
"Virtuo ist vor allem für Städter:innen eine Alternative zum eigenen Auto. Denn unsere Premium-Mietwagen sind für größere Distanzen jederzeit und einfach verfügbar – eine Nachfrage, die in Deutschland bisher nicht nutzerfreundlich bedient wurde. Viele Bewohner:innen von Städten besitzen ein eigenes Auto, trotz geringer Nutzung und hoher Haltungskosten. Aus dieser Situation heraus ist die Idee zu Virtuo entstanden. Mit seinem On-Demand-Service will Virtuo den Stadtbewohner:innen alle Freiheiten des Autos zurückgeben, ohne die Städte und die Umwelt zu belasten. Unsere positive Kundenresonanz und unser bisheriges
Wachstum bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass die digitale Autovermietung ein zentraler Faktor für den Ersatz privaten Autobesitzes ist," so Kaddoura weiter.

Im Gespräch mit Ricardo habe ich dann auch erfahren, dass die Kund:innen dabei nicht über einen besonders billigen Preis überzeugt werden sollen (dieser ist auf dem normalen Niveau von Mietwagenangeboten), sondern mit der Bequemlichkeit und Zeitersparnis. "Wir wollen dabei nicht nur Privat- sondern auch Geschäftskunden erreichen", betont er. Denn auch Dienstwagenflotten sind oft hoch ineffizient und von hohen Standzeiten geprägt. Hier direkt für den Bedarf und eben auch sehr spontan zu buchen, verzeichnet Virtuo als Vorteil für sich. Mit dem Start in Deutschland im Mai 2022 ist Virtuo in sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und England) und über 25 europäischen Großstädten vertreten, darunter Berlin, München, Paris, London, Manchester, Barcelona und Mailand. 

Über Virtuo:

Karim Kaddoura ist Mitgründer und CEO von Virtuo. Karim und sein Geschäftspartner Thibault Chassagne gründeten 2008 ihr erstes Unternehmen in der Automobilbranche. Nachdem sie das Unternehmen erfolgreich verkauft hatten, widmeten sich Karim und Thibault der Neuerfindung der Autovermietung. Dies entstand aus der Überzeugung heraus, dass unsere Beziehung zum Auto zu einer untragbaren Belastung für unsere Städte geworden ist und dass die Qualität der verfügbaren Autovermietungen nicht mit
der Freiheit mithalten kann, die der Besitz eines Autos bietet.
2016 gründen Karim und Thibault deshalb Virtuo – ein Anbieter für Autos on demand, der es Nutzer:innen ermöglicht einen Mietwagen unkompliziert vorzubestellen, durch die App zu entsperren und loszufahren, ohne viele Formalitäten. Die Vision des Unternehmens ist es, dass Stadtbewohner:innen kein Auto mehr besitzen müssen, weil sie eines auf Abruf bekommen und
einen Service genießen können, der auf Fahrten außerhalb unserer Städte ausgerichtet ist.
Virtuo hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen von der Last der traditionellen
Autovermietung und des Autobesitzes zu befreien.

Falls ihr nun wissen wollt, wo ihr weitere Infos erhaltet: Hier.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Diese Folge entstand als "Corporate Episode" zusammen mit Virtuo. Solltet ihr der Meinung sein, dass auch euer Produkt ein Teil von #Autokorrektur ist, sprecht mich gern an!

Das Spannende vorweg: Der Gründer von Virtuo ist Sohn eines Autohändlers und auch viele der Mitarbeitenden haben die Autobranche verlassen, um vom Besitzen zum Nutzen zu kommen. Ebenfalls spannend: Virtuo hat sich vorgenommen, bis 2030 global vollelektrisch zu fahren - und sieht sich aktuell vor allem bei der Deutschland-Expansion großen Schwierigkeiten auf diesem Weg ausgesetzt. Ich habe mit Ricardo Colon, General Manager Deutschland, auch über diesen Punkt gesprochen. "Wir sind da ergebnisoffen. Für uns zählt natürlich unser eigene Vision - und wenn wir die nicht mit deutschen Herstellern werden erfüllen können, wird das eben mit anderen geschehen." Virtuo möchte noch in diesem Jahr einen EV-Anteil von 25% (in Deutschland), 50% bis 2025 (global) sowie 100% bis 2030 (global) erreichen

Mit welcher Mission ist nun Virtuo 2016 in Frankreich gegründet worden?

Virtuo will das eigene Auto für Stadtbewohner:innen überflüssig machen und betrachtet sich dabei als volldigitale Autovermietung. In Deutschland bieten sie ihren Service in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München an. Die Mietwagen können per App bestellt, abgeholt oder an die Haustür geliefert werden. Was ich sofort gefragt habe: Lagert ihr eure Autos auch im öffentlichen Raum, so wie es zuviele Mietwagenverleiher:innen machen? Hier kam ein klares Nein. Die Autos befinden sich stets in Parkhäusern auf gemieteten Plätzen und machen somit Raum frei in der Stadt. Bezogen auf Hamburg sind das Hauptbahnhof, Jungfernstieg und Altona und damit leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. 

Was unterscheidet Virtuo vom klassischen Mietwagengeschäft?
Die Autos können über die App oder Website rund um die Uhr gebucht werden. Der Nutzen ist damit mit jenem vergleichbar, den ein eigenes Auto bieten würde. "Wir wissen, dass der Mietwagenmarkt in deutschen Großstädten kompetitiv und herausfordernd ist. Ein vergleichbares Geschäftsmodell gibt es bisher nicht, da klassische Mietwagenanbiete in den letzten Jahren wenig Fokus auf die Digitalisierung ihres Geschäfts gelegt haben", so Karim Kaddoura, CEO und Mitgründer von Virtuo. Das hält nicht mit dem Erleben Schritt, dass Kund:innen in anderen Dienstleistungssegmenten haben: Dem jetzt bestehende Bedürfnis nach Mobilität sofort nachgehen zu können. Ein Vorteil, der bisher nur dem eigenen Pkw zugerechnet wird, der vor der Haustür steht und zwar kaum in der Stadt genutzt wird, aber das gute Gefühl vermittelt, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. 

Wie funktioniert das?
Mit Virtuo können die Autos über die App oder die Website www.govirtuo.com gebucht werden. Sie stehen direkt nach der Buchung in der gewählten Station zur Abholung bereit. Innerhalb von wenigen Stunden können sie auch zur Wunschadresse im Einzugsgebiet geliefert werden. Die App begleitet Nutzer:innen bei jedem Schritt des Mietvorgangs, ebenso bei der Verwaltung der
Buchung, ein Schalterbesuch und Papierkram werden überflüssig.
"Virtuo ist vor allem für Städter:innen eine Alternative zum eigenen Auto. Denn unsere Premium-Mietwagen sind für größere Distanzen jederzeit und einfach verfügbar – eine Nachfrage, die in Deutschland bisher nicht nutzerfreundlich bedient wurde. Viele Bewohner:innen von Städten besitzen ein eigenes Auto, trotz geringer Nutzung und hoher Haltungskosten. Aus dieser Situation heraus ist die Idee zu Virtuo entstanden. Mit seinem On-Demand-Service will Virtuo den Stadtbewohner:innen alle Freiheiten des Autos zurückgeben, ohne die Städte und die Umwelt zu belasten. Unsere positive Kundenresonanz und unser bisheriges
Wachstum bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass die digitale Autovermietung ein zentraler Faktor für den Ersatz privaten Autobesitzes ist," so Kaddoura weiter.

Im Gespräch mit Ricardo habe ich dann auch erfahren, dass die Kund:innen dabei nicht über einen besonders billigen Preis überzeugt werden sollen (dieser ist auf dem normalen Niveau von Mietwagenangeboten), sondern mit der Bequemlichkeit und Zeitersparnis. "Wir wollen dabei nicht nur Privat- sondern auch Geschäftskunden erreichen", betont er. Denn auch Dienstwagenflotten sind oft hoch ineffizient und von hohen Standzeiten geprägt. Hier direkt für den Bedarf und eben auch sehr spontan zu buchen, verzeichnet Virtuo als Vorteil für sich. Mit dem Start in Deutschland im Mai 2022 ist Virtuo in sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und England) und über 25 europäischen Großstädten vertreten, darunter Berlin, München, Paris, London, Manchester, Barcelona und Mailand. 

Über Virtuo:

Karim Kaddoura ist Mitgründer und CEO von Virtuo. Karim und sein Geschäftspartner Thibault Chassagne gründeten 2008 ihr erstes Unternehmen in der Automobilbranche. Nachdem sie das Unternehmen erfolgreich verkauft hatten, widmeten sich Karim und Thibault der Neuerfindung der Autovermietung. Dies entstand aus der Überzeugung heraus, dass unsere Beziehung zum Auto zu einer untragbaren Belastung für unsere Städte geworden ist und dass die Qualität der verfügbaren Autovermietungen nicht mit
der Freiheit mithalten kann, die der Besitz eines Autos bietet.
2016 gründen Karim und Thibault deshalb Virtuo – ein Anbieter für Autos on demand, der es Nutzer:innen ermöglicht einen Mietwagen unkompliziert vorzubestellen, durch die App zu entsperren und loszufahren, ohne viele Formalitäten. Die Vision des Unternehmens ist es, dass Stadtbewohner:innen kein Auto mehr besitzen müssen, weil sie eines auf Abruf bekommen und
einen Service genießen können, der auf Fahrten außerhalb unserer Städte ausgerichtet ist.
Virtuo hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen von der Last der traditionellen
Autovermietung und des Autobesitzes zu befreien.

Falls ihr nun wissen wollt, wo ihr weitere Infos erhaltet: Hier.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Das Spannende vorweg: Der Gründer von Virtuo ist Sohn eines Autohändlers und auch viele der Mitarbeitenden haben die Autobranche verlassen, um vom Besitzen zum Nutzen zu kommen. Ebenfalls spannend: Virtuo hat sich vorgenommen, bis 2030 global vollelektrisch zu fahren - und sieht sich aktuell vor allem bei der Deutschland-Expansion großen Schwierigkeiten auf diesem Weg ausgesetzt. Ich habe mit Ricardo Colon, General Manager Deutschland, auch über diesen Punkt gesprochen. "Wir sind da ergebnisoffen. Für uns zählt natürlich unser eigene Vision - und wenn wir die nicht mit deutschen Herstellern werden erfüllen können, wird das eben mit anderen geschehen." Virtuo möchte noch in diesem Jahr einen EV-Anteil von 25% (in Deutschland), 50% bis 2025 (global) sowie 100% bis 2030 (global) erreichen

Mit welcher Mission ist nun Virtuo 2016 in Frankreich gegründet worden?

Virtuo will das eigene Auto für Stadtbewohner:innen überflüssig machen und betrachtet sich dabei als volldigitale Autovermietung. In Deutschland bieten sie ihren Service in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München an. Die Mietwagen können per App bestellt, abgeholt oder an die Haustür geliefert werden. Was ich sofort gefragt habe: Lagert ihr eure Autos auch im öffentlichen Raum, so wie es zuviele Mietwagenverleiher:innen machen? Hier kam ein klares Nein. Die Autos befinden sich stets in Parkhäusern auf gemieteten Plätzen und machen somit Raum frei in der Stadt. Bezogen auf Hamburg sind das Hauptbahnhof, Jungfernstieg und Altona und damit leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. 

Was unterscheidet Virtuo vom klassischen Mietwagengeschäft?
Die Autos können über die App oder Website rund um die Uhr gebucht werden. Der Nutzen ist damit mit jenem vergleichbar, den ein eigenes Auto bieten würde. "Wir wissen, dass der Mietwagenmarkt in deutschen Großstädten kompetitiv und herausfordernd ist. Ein vergleichbares Geschäftsmodell gibt es bisher nicht, da klassische Mietwagenanbiete in den letzten Jahren wenig Fokus auf die Digitalisierung ihres Geschäfts gelegt haben", so Karim Kaddoura, CEO und Mitgründer von Virtuo. Das hält nicht mit dem Erleben Schritt, dass Kund:innen in anderen Dienstleistungssegmenten haben: Dem jetzt bestehende Bedürfnis nach Mobilität sofort nachgehen zu können. Ein Vorteil, der bisher nur dem eigenen Pkw zugerechnet wird, der vor der Haustür steht und zwar kaum in der Stadt genutzt wird, aber das gute Gefühl vermittelt, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. 

Wie funktioniert das?
Mit Virtuo können die Autos über die App oder die Website www.govirtuo.com gebucht werden. Sie stehen direkt nach der Buchung in der gewählten Station zur Abholung bereit. Innerhalb von wenigen Stunden können sie auch zur Wunschadresse im Einzugsgebiet geliefert werden. Die App begleitet Nutzer:innen bei jedem Schritt des Mietvorgangs, ebenso bei der Verwaltung der
Buchung, ein Schalterbesuch und Papierkram werden überflüssig.
"Virtuo ist vor allem für Städter:innen eine Alternative zum eigenen Auto. Denn unsere Premium-Mietwagen sind für größere Distanzen jederzeit und einfach verfügbar – eine Nachfrage, die in Deutschland bisher nicht nutzerfreundlich bedient wurde. Viele Bewohner:innen von Städten besitzen ein eigenes Auto, trotz geringer Nutzung und hoher Haltungskosten. Aus dieser Situation heraus ist die Idee zu Virtuo entstanden. Mit seinem On-Demand-Service will Virtuo den Stadtbewohner:innen alle Freiheiten des Autos zurückgeben, ohne die Städte und die Umwelt zu belasten. Unsere positive Kundenresonanz und unser bisheriges
Wachstum bestärkt uns in unserer Überzeugung, dass die digitale Autovermietung ein zentraler Faktor für den Ersatz privaten Autobesitzes ist," so Kaddoura weiter.

Im Gespräch mit Ricardo habe ich dann auch erfahren, dass die Kund:innen dabei nicht über einen besonders billigen Preis überzeugt werden sollen (dieser ist auf dem normalen Niveau von Mietwagenangeboten), sondern mit der Bequemlichkeit und Zeitersparnis. "Wir wollen dabei nicht nur Privat- sondern auch Geschäftskunden erreichen", betont er. Denn auch Dienstwagenflotten sind oft hoch ineffizient und von hohen Standzeiten geprägt. Hier direkt für den Bedarf und eben auch sehr spontan zu buchen, verzeichnet Virtuo als Vorteil für sich. Mit dem Start in Deutschland im Mai 2022 ist Virtuo in sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und England) und über 25 europäischen Großstädten vertreten, darunter Berlin, München, Paris, London, Manchester, Barcelona und Mailand. 

Über Virtuo:

Karim Kaddoura ist Mitgründer und CEO von Virtuo. Karim und sein Geschäftspartner Thibault Chassagne gründeten 2008 ihr erstes Unternehmen in der Automobilbranche. Nachdem sie das Unternehmen erfolgreich verkauft hatten, widmeten sich Karim und Thibault der Neuerfindung der Autovermietung. Dies entstand aus der Überzeugung heraus, dass unsere Beziehung zum Auto zu einer untragbaren Belastung für unsere Städte geworden ist und dass die Qualität der verfügbaren Autovermietungen nicht mit
der Freiheit mithalten kann, die der Besitz eines Autos bietet.
2016 gründen Karim und Thibault deshalb Virtuo – ein Anbieter für Autos on demand, der es Nutzer:innen ermöglicht einen Mietwagen unkompliziert vorzubestellen, durch die App zu entsperren und loszufahren, ohne viele Formalitäten. Die Vision des Unternehmens ist es, dass Stadtbewohner:innen kein Auto mehr besitzen müssen, weil sie eines auf Abruf bekommen und
einen Service genießen können, der auf Fahrten außerhalb unserer Städte ausgerichtet ist.
Virtuo hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen von der Last der traditionellen
Autovermietung und des Autobesitzes zu befreien.

Falls ihr nun wissen wollt, wo ihr weitere Infos erhaltet: Hier.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Maren Urner - wie bleiben wir resilient in multiplen Krisen und warum sind Emotionen die Basis von allem?]]></title>
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        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 14:45:16 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wir steigen ein mit einem Blick auf den Status Quo: "Emotionale Gemengelage in Zeiten multipler Krisen". Für Maren ist dies eins der größten Probleme unserer Zeit: Immer und immer wieder Emotionen als etwas Negatives zu framen, obwohl wir alle diese besitzen. Weil wir Menschen sind. Emotion ist immer noch weiblich konnotiert - boy´s don´t cry. Dabei sieht Maren uns Menschen als großartige emotionale Wesen, mit einem Gehirn, das uns manchmal das Leben erschwert. Denn ohne Emotionen trifft das Gehirn keine Entscheidungen, doch der Mensch wertet diese Gefühle ab. Ratio ist nie unemotional - sondern das komplette Gegenteil. Wir machen uns gern vor, total abwägend und "kopfgesteuert" vorzugehen, dabei ist der entscheidende Impuls stets aus dem "Bauch" heraus.

Am liebsten würde Maren uns einen weltweiten Achtsamkeitskurs gönnen - das geht nunmal nicht. Aber beobachtet mal um euch herum: Sind Wahlplakate und Werbung emotionslos - oder versuchen sie (berechtigterweise!) unsere Entscheidungen über unsere Gefühle zu steuern.

Um es konkret zu machen, bleiben Maren und ich einfach mal bei mir und meinem Erleben: Von der Abteilungsleiterin zur "She Drives Mobility". Von einer als erfolgreich gelesenen Frau zu einer, die die Erfolge "aus sich heraus" und damit für andere vielleicht sogar unlesbar generieren muss. Ich erwähne hier auch die Podcastfolge von Ali, ich durfte grandioserweise der erste Gast in seinem neuen Format sein bzw. hat er mich gefragt, ob unsere Folge zuerst ausgestrahlt werden darf - denn er hat mich geknackt. Zum ersten Mal spreche ich über krass persönliche Dinge, die ich bisher sehr geschützt habe, weil ich Angst habe, dass Dritte mich so verletzen können. Nundenn, Ali hat mich über meinen Schatten springen lassen :) 

Eine neue Studie von Oxfam zeigt, dass erstmalig die Zahl an extrem Armen und extrem Reiche steigt. Die Schere wird größer und damit auch der Raum für Konflikte. Da braucht es neue Geschichten von Zugehörigkeit und Erfolg. Anerkennung und Statussymbole müssen sich verändern. Denn die heutige Geschichte von Erfolg ist eine toxische, die andere Menschen, aber auch uns selbst stets schadet. Immer mehr, immer schneller, immer weiter. Dass das vor allem im fossilen Wachstum tötet, sagte uns der Club of rome vor über 50 Jahren.

Wir verhalten uns gegen unsere Biologie - wir fühlen uns zugehörig durch "Bullshitjobs" und materiellen Insignien, aber nicht im Rahmen von echten Gefühlen von Zugehörigkeit, die jede Krise überdauern. Das hält diese Wirtschaftsfantasterei - so nennt Maren das System - geölt und am Laufen.

Wir sprechen über Lützerath, über die Utopie, die dieser Ort vor allem auch verdichtet in der Woche für mich, wo ich dort war, darstellte. Was mich sehr berührt bis zornig gemacht hat, war das Unsichtbarmachen von mehreren Hundert Menschen, die in Lützerath eine neue Heimat gefunden hatten, die ihnen gut tat. Ein Leben jenseits von Lohnjobs und Eigenheimen ermöglichte. Dennoch sprach alles vom "leeren Dorf", weil diese Menschen nicht der Norm entsprachen und von vielen deswegen sogar abgewertet wurden.

Maren analysiert mein Beispiel, die Reaktion der Kommentierenden ganz klar als Angst. Denn diese Menschen in Lützerath machen ihre Statussymbole wertlos. Denn Statussymbole funktionieren nur, wenn das Gegenüber durch diese Status liest. Wenn das in Gefahr ist, geht der einzige Halt, das Koordinatensystem dieser Menschen in Frage stellt. Ohne dass sie ein neues haben. Und da tritt Angst in den Vordergrund und das Verteidigen des Status Quo.

Wie laden wir nun Menschen ein, sich aus der Angst zu lösen, mit uns zu gestalten, das Richtige und Tolle an der Veränderungen zu sehen? Maren will, dass wir mehr miteinander sprechen. Nachfragen im vertrauten Gespräch, nicht in einer großen Gruppe. Sich Menschen zuwenden. Und damit neue Gruppen zu definieren. Fragen zu stellen: Was ist für dich ein gutes Leben? Und wie kommen wir gemeinsam dahin? Auch wenn das so anstrengend ist, sich anderen zu öffnen?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wir steigen ein mit einem Blick auf den Status Quo: "Emotionale Gemengelage in Zeiten multipler Krisen". Für Maren ist dies eins der größten Probleme unserer Zeit: Immer und immer wieder Emotionen als etwas Negatives zu framen, obwohl wir alle diese besitzen. Weil wir Menschen sind. Emotion ist immer noch weiblich konnotiert - boy´s don´t cry. Dabei sieht Maren uns Menschen als großartige emotionale Wesen, mit einem Gehirn, das uns manchmal das Leben erschwert. Denn ohne Emotionen trifft das Gehirn keine Entscheidungen, doch der Mensch wertet diese Gefühle ab. Ratio ist nie unemotional - sondern das komplette Gegenteil. Wir machen uns gern vor, total abwägend und "kopfgesteuert" vorzugehen, dabei ist der entscheidende Impuls stets aus dem "Bauch" heraus.

Am liebsten würde Maren uns einen weltweiten Achtsamkeitskurs gönnen - das geht nunmal nicht. Aber beobachtet mal um euch herum: Sind Wahlplakate und Werbung emotionslos - oder versuchen sie (berechtigterweise!) unsere Entscheidungen über unsere Gefühle zu steuern.

Um es konkret zu machen, bleiben Maren und ich einfach mal bei mir und meinem Erleben: Von der Abteilungsleiterin zur "She Drives Mobility". Von einer als erfolgreich gelesenen Frau zu einer, die die Erfolge "aus sich heraus" und damit für andere vielleicht sogar unlesbar generieren muss. Ich erwähne hier auch die Podcastfolge von Ali, ich durfte grandioserweise der erste Gast in seinem neuen Format sein bzw. hat er mich gefragt, ob unsere Folge zuerst ausgestrahlt werden darf - denn er hat mich geknackt. Zum ersten Mal spreche ich über krass persönliche Dinge, die ich bisher sehr geschützt habe, weil ich Angst habe, dass Dritte mich so verletzen können. Nundenn, Ali hat mich über meinen Schatten springen lassen :) 

Eine neue Studie von Oxfam zeigt, dass erstmalig die Zahl an extrem Armen und extrem Reiche steigt. Die Schere wird größer und damit auch der Raum für Konflikte. Da braucht es neue Geschichten von Zugehörigkeit und Erfolg. Anerkennung und Statussymbole müssen sich verändern. Denn die heutige Geschichte von Erfolg ist eine toxische, die andere Menschen, aber auch uns selbst stets schadet. Immer mehr, immer schneller, immer weiter. Dass das vor allem im fossilen Wachstum tötet, sagte uns der Club of rome vor über 50 Jahren.

Wir verhalten uns gegen unsere Biologie - wir fühlen uns zugehörig durch "Bullshitjobs" und materiellen Insignien, aber nicht im Rahmen von echten Gefühlen von Zugehörigkeit, die jede Krise überdauern. Das hält diese Wirtschaftsfantasterei - so nennt Maren das System - geölt und am Laufen.

Wir sprechen über Lützerath, über die Utopie, die dieser Ort vor allem auch verdichtet in der Woche für mich, wo ich dort war, darstellte. Was mich sehr berührt bis zornig gemacht hat, war das Unsichtbarmachen von mehreren Hundert Menschen, die in Lützerath eine neue Heimat gefunden hatten, die ihnen gut tat. Ein Leben jenseits von Lohnjobs und Eigenheimen ermöglichte. Dennoch sprach alles vom "leeren Dorf", weil diese Menschen nicht der Norm entsprachen und von vielen deswegen sogar abgewertet wurden.

Maren analysiert mein Beispiel, die Reaktion der Kommentierenden ganz klar als Angst. Denn diese Menschen in Lützerath machen ihre Statussymbole wertlos. Denn Statussymbole funktionieren nur, wenn das Gegenüber durch diese Status liest. Wenn das in Gefahr ist, geht der einzige Halt, das Koordinatensystem dieser Menschen in Frage stellt. Ohne dass sie ein neues haben. Und da tritt Angst in den Vordergrund und das Verteidigen des Status Quo.

Wie laden wir nun Menschen ein, sich aus der Angst zu lösen, mit uns zu gestalten, das Richtige und Tolle an der Veränderungen zu sehen? Maren will, dass wir mehr miteinander sprechen. Nachfragen im vertrauten Gespräch, nicht in einer großen Gruppe. Sich Menschen zuwenden. Und damit neue Gruppen zu definieren. Fragen zu stellen: Was ist für dich ein gutes Leben? Und wie kommen wir gemeinsam dahin? Auch wenn das so anstrengend ist, sich anderen zu öffnen?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[Wir steigen ein mit einem Blick auf den Status Quo: "Emotionale Gemengelage in Zeiten multipler Krisen". Für Maren ist dies eins der größten Probleme unserer Zeit: Immer und immer wieder Emotionen als etwas Negatives zu framen, obwohl wir alle diese besitzen. Weil wir Menschen sind. Emotion ist immer noch weiblich konnotiert - boy´s don´t cry. Dabei sieht Maren uns Menschen als großartige emotionale Wesen, mit einem Gehirn, das uns manchmal das Leben erschwert. Denn ohne Emotionen trifft das Gehirn keine Entscheidungen, doch der Mensch wertet diese Gefühle ab. Ratio ist nie unemotional - sondern das komplette Gegenteil. Wir machen uns gern vor, total abwägend und "kopfgesteuert" vorzugehen, dabei ist der entscheidende Impuls stets aus dem "Bauch" heraus.

Am liebsten würde Maren uns einen weltweiten Achtsamkeitskurs gönnen - das geht nunmal nicht. Aber beobachtet mal um euch herum: Sind Wahlplakate und Werbung emotionslos - oder versuchen sie (berechtigterweise!) unsere Entscheidungen über unsere Gefühle zu steuern.

Um es konkret zu machen, bleiben Maren und ich einfach mal bei mir und meinem Erleben: Von der Abteilungsleiterin zur "She Drives Mobility". Von einer als erfolgreich gelesenen Frau zu einer, die die Erfolge "aus sich heraus" und damit für andere vielleicht sogar unlesbar generieren muss. Ich erwähne hier auch die Podcastfolge von Ali, ich durfte grandioserweise der erste Gast in seinem neuen Format sein bzw. hat er mich gefragt, ob unsere Folge zuerst ausgestrahlt werden darf - denn er hat mich geknackt. Zum ersten Mal spreche ich über krass persönliche Dinge, die ich bisher sehr geschützt habe, weil ich Angst habe, dass Dritte mich so verletzen können. Nundenn, Ali hat mich über meinen Schatten springen lassen :) 

Eine neue Studie von Oxfam zeigt, dass erstmalig die Zahl an extrem Armen und extrem Reiche steigt. Die Schere wird größer und damit auch der Raum für Konflikte. Da braucht es neue Geschichten von Zugehörigkeit und Erfolg. Anerkennung und Statussymbole müssen sich verändern. Denn die heutige Geschichte von Erfolg ist eine toxische, die andere Menschen, aber auch uns selbst stets schadet. Immer mehr, immer schneller, immer weiter. Dass das vor allem im fossilen Wachstum tötet, sagte uns der Club of rome vor über 50 Jahren.

Wir verhalten uns gegen unsere Biologie - wir fühlen uns zugehörig durch "Bullshitjobs" und materiellen Insignien, aber nicht im Rahmen von echten Gefühlen von Zugehörigkeit, die jede Krise überdauern. Das hält diese Wirtschaftsfantasterei - so nennt Maren das System - geölt und am Laufen.

Wir sprechen über Lützerath, über die Utopie, die dieser Ort vor allem auch verdichtet in der Woche für mich, wo ich dort war, darstellte. Was mich sehr berührt bis zornig gemacht hat, war das Unsichtbarmachen von mehreren Hundert Menschen, die in Lützerath eine neue Heimat gefunden hatten, die ihnen gut tat. Ein Leben jenseits von Lohnjobs und Eigenheimen ermöglichte. Dennoch sprach alles vom "leeren Dorf", weil diese Menschen nicht der Norm entsprachen und von vielen deswegen sogar abgewertet wurden.

Maren analysiert mein Beispiel, die Reaktion der Kommentierenden ganz klar als Angst. Denn diese Menschen in Lützerath machen ihre Statussymbole wertlos. Denn Statussymbole funktionieren nur, wenn das Gegenüber durch diese Status liest. Wenn das in Gefahr ist, geht der einzige Halt, das Koordinatensystem dieser Menschen in Frage stellt. Ohne dass sie ein neues haben. Und da tritt Angst in den Vordergrund und das Verteidigen des Status Quo.

Wie laden wir nun Menschen ein, sich aus der Angst zu lösen, mit uns zu gestalten, das Richtige und Tolle an der Veränderungen zu sehen? Maren will, dass wir mehr miteinander sprechen. Nachfragen im vertrauten Gespräch, nicht in einer großen Gruppe. Sich Menschen zuwenden. Und damit neue Gruppen zu definieren. Fragen zu stellen: Was ist für dich ein gutes Leben? Und wie kommen wir gemeinsam dahin? Auch wenn das so anstrengend ist, sich anderen zu öffnen?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Folge 100! Was könnte ich besser tun, als der deutschen Verkehrspolitik eine Note zu geben? Sechs! Setzen!]]></title>
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        <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 13:55:43 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wir sprechen über unseren Blick auf ein Jahr Digital- und Verkehrsministerium der Ampelregierung, über Lösungen, die in überbordender Menge vorhanden, aber politisch und industriell nicht gewollt sind - und über die Wünsche, die wir an die nächsten drei Jahre Verkehrspolitik in Deutschland haben. Natürlich streifen wir dabei auch den so genannten Mobilitätsgipfel, mangelnde Diversität in den Entscheidungsräumen und die Exklusion, die das autozentrierte Denken und Handeln für viele Menschen bedeutet.

Andrea statuiert: Autogipfel haben Tradition. Die Altkanzlerin Angela Merkel hatte die Bosse der Autobranche regelmäßig dazu begrüßt. Das Problem ist der Namenswechsel zum „Mobilitätsgipfel“. Er zeigt, was sich bereits in den vergangenen Monaten ankündigte: Die Verkehrswende ist noch nicht in der Bundesregierung angekommen. Weder im Verkehrsministerium, noch im Kanzleramt.

Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte, die Andrea über eine Frau geschrieben hat, die durch einen Autounfall "die Hälfte ihres Körpers" verlor. Jedes Jahr verunglücken Hunderttausende Menschen im Straßenverkehr. Mehr als zehntausend werden lebensgefährlich verletzt. Die wenigsten kehren jemals wieder in ihren Beruf zurück. Beate Flanz ist eine von ihnen. In Deutschland verunglückten 2021 laut Statistischem Bundesamt 325.691 Menschen im Jahr im Straßenverkehr – das sind 6.000 mehr als in Münster leben. 2.562 von ihnen starben bei diesen Unfällen, 55.137 wurden schwer verletzt. Wie viele von ihnen so schwer verletzt werden, dass sie nie mehr in ihr altes Leben zurückkehren können, verschweigt die Statistik. Experten gehen von bis zu 12.500 Opfern in jedem Jahr aus. Ihre Zahl wird nicht systematisch erfasst. 

Warum wohl? Damit autozentriert Agierende nicht in ihrer Ruhe gestört werden, dass Pkw im Vergleich zu anderer Mobilität schlicht die gefährlichste für Dritte ist - die jedoch nicht vor dieser geschützt werden - weil dann Privilegien fallen müssten, die als "Recht" missgedeutet werden.

In Deutschland sinkt die Zahl der Verkehrsopfer seit ein paar Jahren nur noch leicht. Technische Fortschritte in den Fahrzeugen und eine optimierte Notfallversorgung haben zuvor jahrzehntelang die Unfallzahlen reduziert. Von 1970 bis 2008 sank die Zahl der Getöteten um rund 80 Prozent und die der Schwerletzten zwischen 1996 und 2008 um 46 Prozent. Bis die Pandemie das Leben auf den Straßen bremste, stagnierten die Zahlen rund zehn Jahren.

Die von mir immer wieder adressierte "Vision Zero" - also das politische Ziel, dass kein Mensch mehr auf unseren Straßen stirbt, ist somit nicht viel mehr Wert als das Papier, auf dem es irgendwo geschrieben steht. Andrea sagt: Die Umsetzung in Ländern wie Schweden, der Schweiz oder den Niederlanden bereits seit Ende der 1990er-Jahre deutlich konsequenter. Schwedens Strategie ist: Wenn es irgendwo kracht, muss der Verkehrsplaner dafür sorgen, dass dies nie wieder passieren kann. Um Konflikte von vornherein zu vermeiden, werden dort der Rad- und Autoverkehr strikt voneinander getrennt und Kreuzungen durch Kreisel ersetzt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wir sprechen über unseren Blick auf ein Jahr Digital- und Verkehrsministerium der Ampelregierung, über Lösungen, die in überbordender Menge vorhanden, aber politisch und industriell nicht gewollt sind - und über die Wünsche, die wir an die nächsten drei Jahre Verkehrspolitik in Deutschland haben. Natürlich streifen wir dabei auch den so genannten Mobilitätsgipfel, mangelnde Diversität in den Entscheidungsräumen und die Exklusion, die das autozentrierte Denken und Handeln für viele Menschen bedeutet.

Andrea statuiert: Autogipfel haben Tradition. Die Altkanzlerin Angela Merkel hatte die Bosse der Autobranche regelmäßig dazu begrüßt. Das Problem ist der Namenswechsel zum „Mobilitätsgipfel“. Er zeigt, was sich bereits in den vergangenen Monaten ankündigte: Die Verkehrswende ist noch nicht in der Bundesregierung angekommen. Weder im Verkehrsministerium, noch im Kanzleramt.

Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte, die Andrea über eine Frau geschrieben hat, die durch einen Autounfall "die Hälfte ihres Körpers" verlor. Jedes Jahr verunglücken Hunderttausende Menschen im Straßenverkehr. Mehr als zehntausend werden lebensgefährlich verletzt. Die wenigsten kehren jemals wieder in ihren Beruf zurück. Beate Flanz ist eine von ihnen. In Deutschland verunglückten 2021 laut Statistischem Bundesamt 325.691 Menschen im Jahr im Straßenverkehr – das sind 6.000 mehr als in Münster leben. 2.562 von ihnen starben bei diesen Unfällen, 55.137 wurden schwer verletzt. Wie viele von ihnen so schwer verletzt werden, dass sie nie mehr in ihr altes Leben zurückkehren können, verschweigt die Statistik. Experten gehen von bis zu 12.500 Opfern in jedem Jahr aus. Ihre Zahl wird nicht systematisch erfasst. 

Warum wohl? Damit autozentriert Agierende nicht in ihrer Ruhe gestört werden, dass Pkw im Vergleich zu anderer Mobilität schlicht die gefährlichste für Dritte ist - die jedoch nicht vor dieser geschützt werden - weil dann Privilegien fallen müssten, die als "Recht" missgedeutet werden.

In Deutschland sinkt die Zahl der Verkehrsopfer seit ein paar Jahren nur noch leicht. Technische Fortschritte in den Fahrzeugen und eine optimierte Notfallversorgung haben zuvor jahrzehntelang die Unfallzahlen reduziert. Von 1970 bis 2008 sank die Zahl der Getöteten um rund 80 Prozent und die der Schwerletzten zwischen 1996 und 2008 um 46 Prozent. Bis die Pandemie das Leben auf den Straßen bremste, stagnierten die Zahlen rund zehn Jahren.

Die von mir immer wieder adressierte "Vision Zero" - also das politische Ziel, dass kein Mensch mehr auf unseren Straßen stirbt, ist somit nicht viel mehr Wert als das Papier, auf dem es irgendwo geschrieben steht. Andrea sagt: Die Umsetzung in Ländern wie Schweden, der Schweiz oder den Niederlanden bereits seit Ende der 1990er-Jahre deutlich konsequenter. Schwedens Strategie ist: Wenn es irgendwo kracht, muss der Verkehrsplaner dafür sorgen, dass dies nie wieder passieren kann. Um Konflikte von vornherein zu vermeiden, werden dort der Rad- und Autoverkehr strikt voneinander getrennt und Kreuzungen durch Kreisel ersetzt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Andrea statuiert: Autogipfel haben Tradition. Die Altkanzlerin Angela Merkel hatte die Bosse der Autobranche regelmäßig dazu begrüßt. Das Problem ist der Namenswechsel zum „Mobilitätsgipfel“. Er zeigt, was sich bereits in den vergangenen Monaten ankündigte: Die Verkehrswende ist noch nicht in der Bundesregierung angekommen. Weder im Verkehrsministerium, noch im Kanzleramt.

Besonders beeindruckt hat mich die Geschichte, die Andrea über eine Frau geschrieben hat, die durch einen Autounfall "die Hälfte ihres Körpers" verlor. Jedes Jahr verunglücken Hunderttausende Menschen im Straßenverkehr. Mehr als zehntausend werden lebensgefährlich verletzt. Die wenigsten kehren jemals wieder in ihren Beruf zurück. Beate Flanz ist eine von ihnen. In Deutschland verunglückten 2021 laut Statistischem Bundesamt 325.691 Menschen im Jahr im Straßenverkehr – das sind 6.000 mehr als in Münster leben. 2.562 von ihnen starben bei diesen Unfällen, 55.137 wurden schwer verletzt. Wie viele von ihnen so schwer verletzt werden, dass sie nie mehr in ihr altes Leben zurückkehren können, verschweigt die Statistik. Experten gehen von bis zu 12.500 Opfern in jedem Jahr aus. Ihre Zahl wird nicht systematisch erfasst. 

Warum wohl? Damit autozentriert Agierende nicht in ihrer Ruhe gestört werden, dass Pkw im Vergleich zu anderer Mobilität schlicht die gefährlichste für Dritte ist - die jedoch nicht vor dieser geschützt werden - weil dann Privilegien fallen müssten, die als "Recht" missgedeutet werden.

In Deutschland sinkt die Zahl der Verkehrsopfer seit ein paar Jahren nur noch leicht. Technische Fortschritte in den Fahrzeugen und eine optimierte Notfallversorgung haben zuvor jahrzehntelang die Unfallzahlen reduziert. Von 1970 bis 2008 sank die Zahl der Getöteten um rund 80 Prozent und die der Schwerletzten zwischen 1996 und 2008 um 46 Prozent. Bis die Pandemie das Leben auf den Straßen bremste, stagnierten die Zahlen rund zehn Jahren.

Die von mir immer wieder adressierte "Vision Zero" - also das politische Ziel, dass kein Mensch mehr auf unseren Straßen stirbt, ist somit nicht viel mehr Wert als das Papier, auf dem es irgendwo geschrieben steht. Andrea sagt: Die Umsetzung in Ländern wie Schweden, der Schweiz oder den Niederlanden bereits seit Ende der 1990er-Jahre deutlich konsequenter. Schwedens Strategie ist: Wenn es irgendwo kracht, muss der Verkehrsplaner dafür sorgen, dass dies nie wieder passieren kann. Um Konflikte von vornherein zu vermeiden, werden dort der Rad- und Autoverkehr strikt voneinander getrennt und Kreuzungen durch Kreisel ersetzt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Auf drei Rotwein mit Carlo Masala  - ein völlig subjektiver Jahresrückblick.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/auf-drei-rotwein-mit-carlo-masala-ein-voellig-subjektiver-jahresrueckblick/</link>
        <pubDate>Sun, 01 Jan 2023 06:45:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wir sprechen über intrinsische Motivation, die Carlo und mich manchmal zu Getriebenen macht. Wir sind angetrieben von den Themen, die uns interessieren, aber 2022 war nicht unbedingt ein Jahr, das wir komplett "im Griff" hatten. Ähnlich wie viele andere, die zum Beispiel aktivistisch für das Klima tätig sind. Auch Kolleg:innen von Carlo haben ab September gesagt: So geht das nicht mehr weiter, die Belastung ist zu groß. Auch Carlo hat aus dieser Ausgebranntheit Konsequenzen gezogen, Podcastformate abgegeben und macht nicht mehr so viele Interviews und Talkshows.

Ich frage Carlo nach den 100 Milliarden Euro, die für die Bundeswehr zur Verfügung gestellt worden sind. Er ist aktuell sehr skeptisch, ob diese in richtiger Weise adressiert werden, wenn das System und die Prozesse dieselben bleiben. Wir streifen die Weltmeisterschaft in Katar, unser Erstaunen darüber, dass der große Protest erst kurz vor Beginn einsetzte. Über meine sportlichen Ambitionen und die Abkehr vom Massensport.

Und dann gehen wir durch unsere aktuelle Bundesregierung. Wir sprechen über feministische Außenpolitik, über die Arbeit von Annalena Baerbock und das Elitebewusstsein des Auswärtigen Amtes. Und die Tatsache, dass sie als Anfang 40erin dabei ist, dieses Amt hoch professionell und erfolgreich zu führen. Hier ist es natürlich total spannend, da Carlo ein wenig von seiner Wahrnehmung berichten kann. Dann sprechen wir über Olaf Scholz, den ich als Hamburgerin weniger neutral betrachten kann als Carlo. Wir besprechen die erfolgreiche Oppositionsarbeit der FDP und final dann auch Robert Habeck und sein erstes Jahr im Job.

Wir sprechen über die Figur Elon Musk, die Firma Tesla und die Versuche mit dem autonomen Fahren, die auch auf dem Gelände von der Uni, an der Carlo tätig ist, durchgeführt werden.

Dann dreht Carlo den Talk um und fragt mich, woher ich die Hoffnung habe, den Kampf gegen diese unfassbar übermächtige Autoindustrie und -lobby gewinnen zu können.

Ich erkläre, dass es mir nicht um die Gegnerin Autoindustrie geht, auch wenn ich diese natürlich gern als Partnerin hätte, um zu gewährleisten, dass die Transformation möglich und damit der negative Impact auf die deutsche Wirtschaft harmlos wird. Ich glaube an eine Gesellschaft in Bewegung und Begegnung, die aber aktuell durch das Auto verunmöglicht wird. Wir sind durch das Auto nur noch mit "Gleichen" zusammen. Es bedarf der bewussten Handlung, um Unbekannten zu begegenen. Was in der Bahn oder im Bus automatisch geschieht. Das schafft eine Trennung in unserer Gesellschaft, die uns nicht gut tut - auch gesellschaftlich betrachtet. Angst vor "Fremden" kann nur entstehen, wenn wir diesen nicht begegnen und sie näher kennenlernen.

Ich spreche darüber, dass vor allem auch die Immobilität und Abhängigkeit von Kindern bedrückt. Sie lernen nur noch aus 2. Hand.
Dadurch gerät unser Gespräch in unsere Kindheiten, die auf der Straße stattfanden. Wir muskelbewegt zu unseren Schulen gelangten. Doch schon der Vergleich des Schulweges seiner Kinder zeigt, dass die Generation der Kinder von Carlo schon eher gebracht wurde. Morgens Autostau vor den Schulen.

Wir sprechen über das Auto als Symbol von Erfolg. Über die mittlere Mittelschicht, die gut verdient und dennoch einen gewissen Lebensstandard sich nicht mehr leisten kann, wie gutes Wohnen in der Stadt. Carlo befürchte hier ein großes Aggressionspotential, was ich wiederum im Verhalten gegenüber den Blockierenden von der Letzten Generation bereits gespiegelt sehe.
Carlo und ich sind uns einig, dass wir neue Aufstiegsversprechen brauchen. Gute Bildung muss wichtiger werden als die Autoindustrie. Wir brauchen viele Füße, auf denen unser Land wirtschaftlich stehen kann - ausbalanciert und eben nicht in wackliger Abhängigkeit von einer Industrie.

Recht optimistisch ist Carlo, dass, wenn es politische Führungskräfte gibt, die Transformation möglich ist. Davor wird sich jedoch gescheut, weil Politiker:innen aktuell nur auf Umfragewerte schauen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wir sprechen über intrinsische Motivation, die Carlo und mich manchmal zu Getriebenen macht. Wir sind angetrieben von den Themen, die uns interessieren, aber 2022 war nicht unbedingt ein Jahr, das wir komplett "im Griff" hatten. Ähnlich wie viele andere, die zum Beispiel aktivistisch für das Klima tätig sind. Auch Kolleg:innen von Carlo haben ab September gesagt: So geht das nicht mehr weiter, die Belastung ist zu groß. Auch Carlo hat aus dieser Ausgebranntheit Konsequenzen gezogen, Podcastformate abgegeben und macht nicht mehr so viele Interviews und Talkshows.

Ich frage Carlo nach den 100 Milliarden Euro, die für die Bundeswehr zur Verfügung gestellt worden sind. Er ist aktuell sehr skeptisch, ob diese in richtiger Weise adressiert werden, wenn das System und die Prozesse dieselben bleiben. Wir streifen die Weltmeisterschaft in Katar, unser Erstaunen darüber, dass der große Protest erst kurz vor Beginn einsetzte. Über meine sportlichen Ambitionen und die Abkehr vom Massensport.

Und dann gehen wir durch unsere aktuelle Bundesregierung. Wir sprechen über feministische Außenpolitik, über die Arbeit von Annalena Baerbock und das Elitebewusstsein des Auswärtigen Amtes. Und die Tatsache, dass sie als Anfang 40erin dabei ist, dieses Amt hoch professionell und erfolgreich zu führen. Hier ist es natürlich total spannend, da Carlo ein wenig von seiner Wahrnehmung berichten kann. Dann sprechen wir über Olaf Scholz, den ich als Hamburgerin weniger neutral betrachten kann als Carlo. Wir besprechen die erfolgreiche Oppositionsarbeit der FDP und final dann auch Robert Habeck und sein erstes Jahr im Job.

Wir sprechen über die Figur Elon Musk, die Firma Tesla und die Versuche mit dem autonomen Fahren, die auch auf dem Gelände von der Uni, an der Carlo tätig ist, durchgeführt werden.

Dann dreht Carlo den Talk um und fragt mich, woher ich die Hoffnung habe, den Kampf gegen diese unfassbar übermächtige Autoindustrie und -lobby gewinnen zu können.

Ich erkläre, dass es mir nicht um die Gegnerin Autoindustrie geht, auch wenn ich diese natürlich gern als Partnerin hätte, um zu gewährleisten, dass die Transformation möglich und damit der negative Impact auf die deutsche Wirtschaft harmlos wird. Ich glaube an eine Gesellschaft in Bewegung und Begegnung, die aber aktuell durch das Auto verunmöglicht wird. Wir sind durch das Auto nur noch mit "Gleichen" zusammen. Es bedarf der bewussten Handlung, um Unbekannten zu begegenen. Was in der Bahn oder im Bus automatisch geschieht. Das schafft eine Trennung in unserer Gesellschaft, die uns nicht gut tut - auch gesellschaftlich betrachtet. Angst vor "Fremden" kann nur entstehen, wenn wir diesen nicht begegnen und sie näher kennenlernen.

Ich spreche darüber, dass vor allem auch die Immobilität und Abhängigkeit von Kindern bedrückt. Sie lernen nur noch aus 2. Hand.
Dadurch gerät unser Gespräch in unsere Kindheiten, die auf der Straße stattfanden. Wir muskelbewegt zu unseren Schulen gelangten. Doch schon der Vergleich des Schulweges seiner Kinder zeigt, dass die Generation der Kinder von Carlo schon eher gebracht wurde. Morgens Autostau vor den Schulen.

Wir sprechen über das Auto als Symbol von Erfolg. Über die mittlere Mittelschicht, die gut verdient und dennoch einen gewissen Lebensstandard sich nicht mehr leisten kann, wie gutes Wohnen in der Stadt. Carlo befürchte hier ein großes Aggressionspotential, was ich wiederum im Verhalten gegenüber den Blockierenden von der Letzten Generation bereits gespiegelt sehe.
Carlo und ich sind uns einig, dass wir neue Aufstiegsversprechen brauchen. Gute Bildung muss wichtiger werden als die Autoindustrie. Wir brauchen viele Füße, auf denen unser Land wirtschaftlich stehen kann - ausbalanciert und eben nicht in wackliger Abhängigkeit von einer Industrie.

Recht optimistisch ist Carlo, dass, wenn es politische Führungskräfte gibt, die Transformation möglich ist. Davor wird sich jedoch gescheut, weil Politiker:innen aktuell nur auf Umfragewerte schauen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich frage Carlo nach den 100 Milliarden Euro, die für die Bundeswehr zur Verfügung gestellt worden sind. Er ist aktuell sehr skeptisch, ob diese in richtiger Weise adressiert werden, wenn das System und die Prozesse dieselben bleiben. Wir streifen die Weltmeisterschaft in Katar, unser Erstaunen darüber, dass der große Protest erst kurz vor Beginn einsetzte. Über meine sportlichen Ambitionen und die Abkehr vom Massensport.

Und dann gehen wir durch unsere aktuelle Bundesregierung. Wir sprechen über feministische Außenpolitik, über die Arbeit von Annalena Baerbock und das Elitebewusstsein des Auswärtigen Amtes. Und die Tatsache, dass sie als Anfang 40erin dabei ist, dieses Amt hoch professionell und erfolgreich zu führen. Hier ist es natürlich total spannend, da Carlo ein wenig von seiner Wahrnehmung berichten kann. Dann sprechen wir über Olaf Scholz, den ich als Hamburgerin weniger neutral betrachten kann als Carlo. Wir besprechen die erfolgreiche Oppositionsarbeit der FDP und final dann auch Robert Habeck und sein erstes Jahr im Job.

Wir sprechen über die Figur Elon Musk, die Firma Tesla und die Versuche mit dem autonomen Fahren, die auch auf dem Gelände von der Uni, an der Carlo tätig ist, durchgeführt werden.

Dann dreht Carlo den Talk um und fragt mich, woher ich die Hoffnung habe, den Kampf gegen diese unfassbar übermächtige Autoindustrie und -lobby gewinnen zu können.

Ich erkläre, dass es mir nicht um die Gegnerin Autoindustrie geht, auch wenn ich diese natürlich gern als Partnerin hätte, um zu gewährleisten, dass die Transformation möglich und damit der negative Impact auf die deutsche Wirtschaft harmlos wird. Ich glaube an eine Gesellschaft in Bewegung und Begegnung, die aber aktuell durch das Auto verunmöglicht wird. Wir sind durch das Auto nur noch mit "Gleichen" zusammen. Es bedarf der bewussten Handlung, um Unbekannten zu begegenen. Was in der Bahn oder im Bus automatisch geschieht. Das schafft eine Trennung in unserer Gesellschaft, die uns nicht gut tut - auch gesellschaftlich betrachtet. Angst vor "Fremden" kann nur entstehen, wenn wir diesen nicht begegnen und sie näher kennenlernen.

Ich spreche darüber, dass vor allem auch die Immobilität und Abhängigkeit von Kindern bedrückt. Sie lernen nur noch aus 2. Hand.
Dadurch gerät unser Gespräch in unsere Kindheiten, die auf der Straße stattfanden. Wir muskelbewegt zu unseren Schulen gelangten. Doch schon der Vergleich des Schulweges seiner Kinder zeigt, dass die Generation der Kinder von Carlo schon eher gebracht wurde. Morgens Autostau vor den Schulen.

Wir sprechen über das Auto als Symbol von Erfolg. Über die mittlere Mittelschicht, die gut verdient und dennoch einen gewissen Lebensstandard sich nicht mehr leisten kann, wie gutes Wohnen in der Stadt. Carlo befürchte hier ein großes Aggressionspotential, was ich wiederum im Verhalten gegenüber den Blockierenden von der Letzten Generation bereits gespiegelt sehe.
Carlo und ich sind uns einig, dass wir neue Aufstiegsversprechen brauchen. Gute Bildung muss wichtiger werden als die Autoindustrie. Wir brauchen viele Füße, auf denen unser Land wirtschaftlich stehen kann - ausbalanciert und eben nicht in wackliger Abhängigkeit von einer Industrie.

Recht optimistisch ist Carlo, dass, wenn es politische Führungskräfte gibt, die Transformation möglich ist. Davor wird sich jedoch gescheut, weil Politiker:innen aktuell nur auf Umfragewerte schauen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Sven Hillenkamp: Was tun mit der Letzten Generation? Ein Versuch der Einordnung.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/sven-hillenkamp-was-tun-mit-der-letzten-generation-ein-versuch-der-einordnung/</link>
        <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 13:16:07 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Sven Hillenkamp hat sich entradikalisiert. Als der Genuss an der Gewalt in der linksradikalen Szene überhand nahm, verließ Sven diese. Um ohne Übergang in die Bewegungsforschung einzusteigen. Als einstmals Beteiligter aus der Distanz heraus zu beobachten und Studien auszuwerten, die sich radikalen Strömungen der Linken beschäftigen. Sind diese erfolgreich – und wenn ja: Wie kam es zum Erfolg, also der eingeforderten gesellschaftlichen Transformation?

Sven lebt mittlerweile mit seiner Familie in Stockholm, er hat mehrere Bücher veröffentlicht und arbeitet an einem Roman. Die vielen Facetten, die seine Arbeit hat, erlauben ihm die so wichtigen kleinen Fluchten, denn auch Sven kennt die Verzweiflung und die Hilflosigkeit, die auch er als Aktivist empfindet, wenn wir Statistiken beweisen, dass gerade mal die Hälfte der Bevölkerung die Klimakatastrophe als eine der drängenden Katastrophen ansieht – während uns die Zeit davonläuft. Sven formuliert seine Gedanken in den Essays der ZEIT, auf Twitter, in Podcasts und Interviews. 

Hilflosigkeit führt gerade Gruppen wie „Just stop oil“ und die „letzte Geneartion“ zu Protestformen, die von der Gesellschaft massiv abgelehnt zu werden scheinen – und von der Politik genutzt werden, diese zu kriminalisieren und bis hin zu Hausdurchsuchungen und Gefängnisstrafen mit aller Härte zu behandeln.

•	Sven hat ein Bild, das er nutzt, um zu verdeutlichen, was innerhalb der linken Bewegung in den letzten Jahren passierte. Es kamen immer neue „Kinder“ in diese Familie, neben dem ersten Kind, der großen Nähe zur Arbeiterschaft Jene, die heute durch den Begriff „Wokeness“ von Konservativen belächelt werden. Trans-, Antirassismus-, Antisexismus- und viele weitere -aktivismen, die in ihrer Dringlichkeit den Kern der linken Bewegung so verbreiterten, dass eben Jene, die sich bisher durch die Bewegung gespiegelt sahen, sich gegen sie wandten. So wird auch bei den Aktionen der „Letzten Generation“ stets der Arbeiter adressiert, der nicht zur Arbeit kommt, oder die Krankenpflegerin, die im Stau stehen muss. Konservative Kräfte nutzen diese vom Aktivismus scheinbar am tiefsten negativ Betroffenen, um Narrative gegen die Protestierenden auf der Straße zu finden – die so gar nicht zu IHREN Kerngruppen passen. Aber für ein emotionales Narrativ geeignet sind. Um das Bild zu erzeugen (das natürlich inhaltlich nicht stimmt): Die linke Bewegung ist „gegen das Volk“.
•	Der tiefe Wunsch der Klimabewegung, mit Aufklärung zur Veränderung beizutragen. 
•	Das Tabu der Kritik innerhalb der Bewegung. Zweifel an bestimmten Details des Protests sind gefühlt unerwünscht, wer innerhalb der Bewegung kritisch schauen möchte, ob Erfolge erzielt werden konnten, gerät manchmal in die „Out-Group“. 
•	Das Herabwürdigen „wir haben nichts erreicht“ gegenüber Fridays For Future und anderen Bewegungen ist ein Problem. Ja, es wurde nicht genug erreicht im Sinne politischen Handelns, aber ohne FFF wäre die Klimakatastrophe heute NICHT so präsent, wie sie es ist. Anerkennung des Erreichten ist wichtig.
•	Sven tauscht sich aus mit Fridays for future, Greenpeace, Extinction Rebellion und der Letzten Generation. Diese Offenheit für Austausch und kritische Reflektion macht Sven Hoffnung.
•	Svens Fazit: Der Kampf gegen die Klimakatastrophe wird wohl nicht mit den Fakten über die Klimakatastrophe gewonnen.

Was heißt das nun?
Wir sind weit gekommen. Wir haben mehr aufgeklärt als jedwede Politik oder Industrie oder Fossillobby. Aus der ersten Phase der Aufklärung, die noch weiterlaufen muss, weil wir noch nicht alle erreichten, muss jetzt die zweite Phase erfolgen: Die Lösungen sichtbar machen. Den Druck auf Umsetzungen dieser Lösungen erhöhen. Vielleicht geht es daher 2023 nicht mehr um den „Alarm“, sondern um Sichtbarmachung und Stärkung jener kleinen Ansätze, die zwar um Längen weniger Budget haben als die Fossillobby, die aber zur Lösung des Problems beitragen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Sven Hillenkamp hat sich entradikalisiert. Als der Genuss an der Gewalt in der linksradikalen Szene überhand nahm, verließ Sven diese. Um ohne Übergang in die Bewegungsforschung einzusteigen. Als einstmals Beteiligter aus der Distanz heraus zu beobachten und Studien auszuwerten, die sich radikalen Strömungen der Linken beschäftigen. Sind diese erfolgreich – und wenn ja: Wie kam es zum Erfolg, also der eingeforderten gesellschaftlichen Transformation?

Sven lebt mittlerweile mit seiner Familie in Stockholm, er hat mehrere Bücher veröffentlicht und arbeitet an einem Roman. Die vielen Facetten, die seine Arbeit hat, erlauben ihm die so wichtigen kleinen Fluchten, denn auch Sven kennt die Verzweiflung und die Hilflosigkeit, die auch er als Aktivist empfindet, wenn wir Statistiken beweisen, dass gerade mal die Hälfte der Bevölkerung die Klimakatastrophe als eine der drängenden Katastrophen ansieht – während uns die Zeit davonläuft. Sven formuliert seine Gedanken in den Essays der ZEIT, auf Twitter, in Podcasts und Interviews. 

Hilflosigkeit führt gerade Gruppen wie „Just stop oil“ und die „letzte Geneartion“ zu Protestformen, die von der Gesellschaft massiv abgelehnt zu werden scheinen – und von der Politik genutzt werden, diese zu kriminalisieren und bis hin zu Hausdurchsuchungen und Gefängnisstrafen mit aller Härte zu behandeln.

•	Sven hat ein Bild, das er nutzt, um zu verdeutlichen, was innerhalb der linken Bewegung in den letzten Jahren passierte. Es kamen immer neue „Kinder“ in diese Familie, neben dem ersten Kind, der großen Nähe zur Arbeiterschaft Jene, die heute durch den Begriff „Wokeness“ von Konservativen belächelt werden. Trans-, Antirassismus-, Antisexismus- und viele weitere -aktivismen, die in ihrer Dringlichkeit den Kern der linken Bewegung so verbreiterten, dass eben Jene, die sich bisher durch die Bewegung gespiegelt sahen, sich gegen sie wandten. So wird auch bei den Aktionen der „Letzten Generation“ stets der Arbeiter adressiert, der nicht zur Arbeit kommt, oder die Krankenpflegerin, die im Stau stehen muss. Konservative Kräfte nutzen diese vom Aktivismus scheinbar am tiefsten negativ Betroffenen, um Narrative gegen die Protestierenden auf der Straße zu finden – die so gar nicht zu IHREN Kerngruppen passen. Aber für ein emotionales Narrativ geeignet sind. Um das Bild zu erzeugen (das natürlich inhaltlich nicht stimmt): Die linke Bewegung ist „gegen das Volk“.
•	Der tiefe Wunsch der Klimabewegung, mit Aufklärung zur Veränderung beizutragen. 
•	Das Tabu der Kritik innerhalb der Bewegung. Zweifel an bestimmten Details des Protests sind gefühlt unerwünscht, wer innerhalb der Bewegung kritisch schauen möchte, ob Erfolge erzielt werden konnten, gerät manchmal in die „Out-Group“. 
•	Das Herabwürdigen „wir haben nichts erreicht“ gegenüber Fridays For Future und anderen Bewegungen ist ein Problem. Ja, es wurde nicht genug erreicht im Sinne politischen Handelns, aber ohne FFF wäre die Klimakatastrophe heute NICHT so präsent, wie sie es ist. Anerkennung des Erreichten ist wichtig.
•	Sven tauscht sich aus mit Fridays for future, Greenpeace, Extinction Rebellion und der Letzten Generation. Diese Offenheit für Austausch und kritische Reflektion macht Sven Hoffnung.
•	Svens Fazit: Der Kampf gegen die Klimakatastrophe wird wohl nicht mit den Fakten über die Klimakatastrophe gewonnen.

Was heißt das nun?
Wir sind weit gekommen. Wir haben mehr aufgeklärt als jedwede Politik oder Industrie oder Fossillobby. Aus der ersten Phase der Aufklärung, die noch weiterlaufen muss, weil wir noch nicht alle erreichten, muss jetzt die zweite Phase erfolgen: Die Lösungen sichtbar machen. Den Druck auf Umsetzungen dieser Lösungen erhöhen. Vielleicht geht es daher 2023 nicht mehr um den „Alarm“, sondern um Sichtbarmachung und Stärkung jener kleinen Ansätze, die zwar um Längen weniger Budget haben als die Fossillobby, die aber zur Lösung des Problems beitragen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Sven lebt mittlerweile mit seiner Familie in Stockholm, er hat mehrere Bücher veröffentlicht und arbeitet an einem Roman. Die vielen Facetten, die seine Arbeit hat, erlauben ihm die so wichtigen kleinen Fluchten, denn auch Sven kennt die Verzweiflung und die Hilflosigkeit, die auch er als Aktivist empfindet, wenn wir Statistiken beweisen, dass gerade mal die Hälfte der Bevölkerung die Klimakatastrophe als eine der drängenden Katastrophen ansieht – während uns die Zeit davonläuft. Sven formuliert seine Gedanken in den Essays der ZEIT, auf Twitter, in Podcasts und Interviews. 

Hilflosigkeit führt gerade Gruppen wie „Just stop oil“ und die „letzte Geneartion“ zu Protestformen, die von der Gesellschaft massiv abgelehnt zu werden scheinen – und von der Politik genutzt werden, diese zu kriminalisieren und bis hin zu Hausdurchsuchungen und Gefängnisstrafen mit aller Härte zu behandeln.

•	Sven hat ein Bild, das er nutzt, um zu verdeutlichen, was innerhalb der linken Bewegung in den letzten Jahren passierte. Es kamen immer neue „Kinder“ in diese Familie, neben dem ersten Kind, der großen Nähe zur Arbeiterschaft Jene, die heute durch den Begriff „Wokeness“ von Konservativen belächelt werden. Trans-, Antirassismus-, Antisexismus- und viele weitere -aktivismen, die in ihrer Dringlichkeit den Kern der linken Bewegung so verbreiterten, dass eben Jene, die sich bisher durch die Bewegung gespiegelt sahen, sich gegen sie wandten. So wird auch bei den Aktionen der „Letzten Generation“ stets der Arbeiter adressiert, der nicht zur Arbeit kommt, oder die Krankenpflegerin, die im Stau stehen muss. Konservative Kräfte nutzen diese vom Aktivismus scheinbar am tiefsten negativ Betroffenen, um Narrative gegen die Protestierenden auf der Straße zu finden – die so gar nicht zu IHREN Kerngruppen passen. Aber für ein emotionales Narrativ geeignet sind. Um das Bild zu erzeugen (das natürlich inhaltlich nicht stimmt): Die linke Bewegung ist „gegen das Volk“.
•	Der tiefe Wunsch der Klimabewegung, mit Aufklärung zur Veränderung beizutragen. 
•	Das Tabu der Kritik innerhalb der Bewegung. Zweifel an bestimmten Details des Protests sind gefühlt unerwünscht, wer innerhalb der Bewegung kritisch schauen möchte, ob Erfolge erzielt werden konnten, gerät manchmal in die „Out-Group“. 
•	Das Herabwürdigen „wir haben nichts erreicht“ gegenüber Fridays For Future und anderen Bewegungen ist ein Problem. Ja, es wurde nicht genug erreicht im Sinne politischen Handelns, aber ohne FFF wäre die Klimakatastrophe heute NICHT so präsent, wie sie es ist. Anerkennung des Erreichten ist wichtig.
•	Sven tauscht sich aus mit Fridays for future, Greenpeace, Extinction Rebellion und der Letzten Generation. Diese Offenheit für Austausch und kritische Reflektion macht Sven Hoffnung.
•	Svens Fazit: Der Kampf gegen die Klimakatastrophe wird wohl nicht mit den Fakten über die Klimakatastrophe gewonnen.

Was heißt das nun?
Wir sind weit gekommen. Wir haben mehr aufgeklärt als jedwede Politik oder Industrie oder Fossillobby. Aus der ersten Phase der Aufklärung, die noch weiterlaufen muss, weil wir noch nicht alle erreichten, muss jetzt die zweite Phase erfolgen: Die Lösungen sichtbar machen. Den Druck auf Umsetzungen dieser Lösungen erhöhen. Vielleicht geht es daher 2023 nicht mehr um den „Alarm“, sondern um Sichtbarmachung und Stärkung jener kleinen Ansätze, die zwar um Längen weniger Budget haben als die Fossillobby, die aber zur Lösung des Problems beitragen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Patrick Kaczmarczyk: Warum beruht der &quot;Erfolg&quot; der Autoindustrie nicht auf Innovation, sondern auf Rechenkünsten?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/patrick-kaczmarczyk-warum-beruht-der-erfolg-der-autoindustrie-nicht-auf-innovation-sondern-auf-rechenkuensten/</link>
        <pubDate>Sun, 04 Dec 2022 07:20:00 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Wirtschaftlicher Wettbewerb gilt in der öffentlichen Debatte gemeinhin als Garant für den Fortschritt. Patrick Kaczmarczyk jedoch wirft ein, dass diese These so nicht stehenbleiben kann, solange man die Frage nach der Qualität des Wettbewerbs nicht stellt. 

Ist es ein Wettbewerb, der hauptsächlich auf Lohnkostenbasis ausgetragen wird? 

Oder über Investitionen und Produktivitätssteigerungen?

Anhand der europäischen Automobilindustrie hat er aufgezeigt, wie darwinistisch und zerstörerisch – und wie wenig innovativ – der Wettbewerb im europäischen Automobilmarkt war. Entgegen weitläufiger Vorstellungen sind selbst die deutschen Autohersteller, die gemeinhin als führend in Europa gesehen werden, wenig erfolgreich gewesen, wenn man den Blick auf Schlüsselindikatoren wie die Profitmargen, Cashflows und Innovationskapazität in alternativen Antriebstechnologien richtet.

In Europa, wo der Pkw-Markt im Laufe der Zeit stagnierte, zeigen die Daten, wie es den deutschen Unternehmen gelang, Marktanteil auf Kosten anderer Hersteller zu steigern. Einen Wendepunkt in der Branche stellen die 2000er Jahre dar, in denen die deutschen Produktionsstandorte ihre Wettbewerbsfähigkeit durch radikale Umstrukturierungsmaßnahmen im Inland (sowohl innerhalb der Unternehmen als auch als auch bei den Zulieferern) und durch Auslagerung der Produktion nach Osteuropa erhalten konnten. Nach der Finanzkrise profitierten die deutschen Unternehmen zudem von günstigeren Refinanzierungsbedingungen, die im finanzialisierten Automobilmarkt immer wichtiger wurden, da ein großer Teil des Absatzes über die eigenen Autobanken abläuft.

Aufgrund des darwinistischen Verdrängungswettbewerbs in Europa wurde die Produktion in Deutschland vor allem durch Kosten- und Refinanzierungsvorteile erhalten. Anstatt, dass man durch eine kluge Investitions- und Lohnpolitik die Industrie zur Veränderung und Transformation gezwungen hätte, spezialisierte man sich immer mehr auf die Produktion einer aussterbenden Technologie, verpasste technologisch den Anschluss an Hersteller in Asien und in den USA, und blockierte zudem jegliche Initiativen für eine nachhaltigere Gestaltung der Industrie in Brüssel. Dies betraf ebenso die gesamte Wertschöpfungskette, die nun vor den Scherben der Politik der letzten 20 Jahre steht.

In seinem Buch „Kampf der Nationen“ kritisiert Patrick somit die gängige Wettbewerbspolitik, die in den vergangenen Jahrzehnten hauptsächlich über Druck auf die Löhne, weniger über die Produktivität geführt wurde. Zudem erläutert er, dass die Politik überhaupt nicht die richtigen Bedingungen für einen wirtschaftlich fortschrittlichen Wettbewerb auf die Beine gestellt hat, weil es dafür eine viel weitreichendere internationale Zusammenarbeit bräuchte, insbesondere in der Lohnpolitik. Ziel müsste eine wirtschaftliche Kooperation der Staaten sein, die sicherstellt, dass nur die Unternehmen, nicht aber die Staaten miteinander im Wettbewerb stehen. In der Theorie existieren bereits diverse Modelle, aber sie finden kaum Anwendung in der Praxis. Hier dominiert noch kurzfristiges und mikro-orientiertes Denken.

Patrick Kaczmarczyk ist Referent für Wirtschaftspolitik in Berlin. Zuvor arbeitete er als Berater für die Vereinten Nationen in Genf. Dort befasste er sich in der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) mit Analysen zur Kapitalmarktstabilität in Entwicklungs- und Schwellenländern mit Schwerpunkt in Projekten zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage im Nahostkonflikt.

Neben seiner Beratungstätigkeit promovierte er als Stipendiat des Economic and Social Research Council (ESRC) der britischen Regierung am Institut für politische Ökonomie der Universität Sheffield.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wirtschaftlicher Wettbewerb gilt in der öffentlichen Debatte gemeinhin als Garant für den Fortschritt. Patrick Kaczmarczyk jedoch wirft ein, dass diese These so nicht stehenbleiben kann, solange man die Frage nach der Qualität des Wettbewerbs nicht stellt. 

Ist es ein Wettbewerb, der hauptsächlich auf Lohnkostenbasis ausgetragen wird? 

Oder über Investitionen und Produktivitätssteigerungen?

Anhand der europäischen Automobilindustrie hat er aufgezeigt, wie darwinistisch und zerstörerisch – und wie wenig innovativ – der Wettbewerb im europäischen Automobilmarkt war. Entgegen weitläufiger Vorstellungen sind selbst die deutschen Autohersteller, die gemeinhin als führend in Europa gesehen werden, wenig erfolgreich gewesen, wenn man den Blick auf Schlüsselindikatoren wie die Profitmargen, Cashflows und Innovationskapazität in alternativen Antriebstechnologien richtet.

In Europa, wo der Pkw-Markt im Laufe der Zeit stagnierte, zeigen die Daten, wie es den deutschen Unternehmen gelang, Marktanteil auf Kosten anderer Hersteller zu steigern. Einen Wendepunkt in der Branche stellen die 2000er Jahre dar, in denen die deutschen Produktionsstandorte ihre Wettbewerbsfähigkeit durch radikale Umstrukturierungsmaßnahmen im Inland (sowohl innerhalb der Unternehmen als auch als auch bei den Zulieferern) und durch Auslagerung der Produktion nach Osteuropa erhalten konnten. Nach der Finanzkrise profitierten die deutschen Unternehmen zudem von günstigeren Refinanzierungsbedingungen, die im finanzialisierten Automobilmarkt immer wichtiger wurden, da ein großer Teil des Absatzes über die eigenen Autobanken abläuft.

Aufgrund des darwinistischen Verdrängungswettbewerbs in Europa wurde die Produktion in Deutschland vor allem durch Kosten- und Refinanzierungsvorteile erhalten. Anstatt, dass man durch eine kluge Investitions- und Lohnpolitik die Industrie zur Veränderung und Transformation gezwungen hätte, spezialisierte man sich immer mehr auf die Produktion einer aussterbenden Technologie, verpasste technologisch den Anschluss an Hersteller in Asien und in den USA, und blockierte zudem jegliche Initiativen für eine nachhaltigere Gestaltung der Industrie in Brüssel. Dies betraf ebenso die gesamte Wertschöpfungskette, die nun vor den Scherben der Politik der letzten 20 Jahre steht.

In seinem Buch „Kampf der Nationen“ kritisiert Patrick somit die gängige Wettbewerbspolitik, die in den vergangenen Jahrzehnten hauptsächlich über Druck auf die Löhne, weniger über die Produktivität geführt wurde. Zudem erläutert er, dass die Politik überhaupt nicht die richtigen Bedingungen für einen wirtschaftlich fortschrittlichen Wettbewerb auf die Beine gestellt hat, weil es dafür eine viel weitreichendere internationale Zusammenarbeit bräuchte, insbesondere in der Lohnpolitik. Ziel müsste eine wirtschaftliche Kooperation der Staaten sein, die sicherstellt, dass nur die Unternehmen, nicht aber die Staaten miteinander im Wettbewerb stehen. In der Theorie existieren bereits diverse Modelle, aber sie finden kaum Anwendung in der Praxis. Hier dominiert noch kurzfristiges und mikro-orientiertes Denken.

Patrick Kaczmarczyk ist Referent für Wirtschaftspolitik in Berlin. Zuvor arbeitete er als Berater für die Vereinten Nationen in Genf. Dort befasste er sich in der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) mit Analysen zur Kapitalmarktstabilität in Entwicklungs- und Schwellenländern mit Schwerpunkt in Projekten zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage im Nahostkonflikt.

Neben seiner Beratungstätigkeit promovierte er als Stipendiat des Economic and Social Research Council (ESRC) der britischen Regierung am Institut für politische Ökonomie der Universität Sheffield.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ist es ein Wettbewerb, der hauptsächlich auf Lohnkostenbasis ausgetragen wird? 

Oder über Investitionen und Produktivitätssteigerungen?

Anhand der europäischen Automobilindustrie hat er aufgezeigt, wie darwinistisch und zerstörerisch – und wie wenig innovativ – der Wettbewerb im europäischen Automobilmarkt war. Entgegen weitläufiger Vorstellungen sind selbst die deutschen Autohersteller, die gemeinhin als führend in Europa gesehen werden, wenig erfolgreich gewesen, wenn man den Blick auf Schlüsselindikatoren wie die Profitmargen, Cashflows und Innovationskapazität in alternativen Antriebstechnologien richtet.

In Europa, wo der Pkw-Markt im Laufe der Zeit stagnierte, zeigen die Daten, wie es den deutschen Unternehmen gelang, Marktanteil auf Kosten anderer Hersteller zu steigern. Einen Wendepunkt in der Branche stellen die 2000er Jahre dar, in denen die deutschen Produktionsstandorte ihre Wettbewerbsfähigkeit durch radikale Umstrukturierungsmaßnahmen im Inland (sowohl innerhalb der Unternehmen als auch als auch bei den Zulieferern) und durch Auslagerung der Produktion nach Osteuropa erhalten konnten. Nach der Finanzkrise profitierten die deutschen Unternehmen zudem von günstigeren Refinanzierungsbedingungen, die im finanzialisierten Automobilmarkt immer wichtiger wurden, da ein großer Teil des Absatzes über die eigenen Autobanken abläuft.

Aufgrund des darwinistischen Verdrängungswettbewerbs in Europa wurde die Produktion in Deutschland vor allem durch Kosten- und Refinanzierungsvorteile erhalten. Anstatt, dass man durch eine kluge Investitions- und Lohnpolitik die Industrie zur Veränderung und Transformation gezwungen hätte, spezialisierte man sich immer mehr auf die Produktion einer aussterbenden Technologie, verpasste technologisch den Anschluss an Hersteller in Asien und in den USA, und blockierte zudem jegliche Initiativen für eine nachhaltigere Gestaltung der Industrie in Brüssel. Dies betraf ebenso die gesamte Wertschöpfungskette, die nun vor den Scherben der Politik der letzten 20 Jahre steht.

In seinem Buch „Kampf der Nationen“ kritisiert Patrick somit die gängige Wettbewerbspolitik, die in den vergangenen Jahrzehnten hauptsächlich über Druck auf die Löhne, weniger über die Produktivität geführt wurde. Zudem erläutert er, dass die Politik überhaupt nicht die richtigen Bedingungen für einen wirtschaftlich fortschrittlichen Wettbewerb auf die Beine gestellt hat, weil es dafür eine viel weitreichendere internationale Zusammenarbeit bräuchte, insbesondere in der Lohnpolitik. Ziel müsste eine wirtschaftliche Kooperation der Staaten sein, die sicherstellt, dass nur die Unternehmen, nicht aber die Staaten miteinander im Wettbewerb stehen. In der Theorie existieren bereits diverse Modelle, aber sie finden kaum Anwendung in der Praxis. Hier dominiert noch kurzfristiges und mikro-orientiertes Denken.

Patrick Kaczmarczyk ist Referent für Wirtschaftspolitik in Berlin. Zuvor arbeitete er als Berater für die Vereinten Nationen in Genf. Dort befasste er sich in der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) mit Analysen zur Kapitalmarktstabilität in Entwicklungs- und Schwellenländern mit Schwerpunkt in Projekten zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage im Nahostkonflikt.

Neben seiner Beratungstätigkeit promovierte er als Stipendiat des Economic and Social Research Council (ESRC) der britischen Regierung am Institut für politische Ökonomie der Universität Sheffield.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Oliver von Dobrowolski: Wer blockiert der Polizei in Berlin die Einsätze? Rettungssanitäter Jan: Was erschwert deine Arbeit?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/oliver-von-dobrowolski-wer-blockiert-der-polizei-in-berlin-die-einsaetze-rettungssanitaeter-jan-was-erschwert-deine-arbeit/</link>
        <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 22:26:41 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[ch sehe es als meine Verantwortung an, eskalierende und vor allem falsch geführte Debatten zu versachlichen, wenn sie in meine Kernkompetenz und meinen größten Wunsch fallen:
Mobilitätswende und Klimakatastophenabmilderung.

In den Debatten rund um den furchtbaren Verkehrstod einer Radfahrerin aus Berlin vor zwei Wochen sind ad hoc soviel Falschinformation, Schuldzuweisung und falsche Narrative geflossen, dass nicht nur ich das Gefühl hatte:
Viele Kräfte in dieser Republik haben nur darauf gewartet, den Zipfel eines Anlasses zu finden, um die Aktionen von Letzte Generation endlich diskreditieren zu können.

Es ging nur wenigen wirklich um die Verkehrstote, die eine von acht täglich war, und als Radfahrerin mitten am Tag von einem Betonmischer überrollt und so schwer verletzt wurde, dass sie im Krankenhaus verstarb.

Ihr Tod wurde instrumentalisiert, nicht, was ich valide gefunden hätte, um endlich sichere Radwege und Infrastruktur von der Noch-Bürgermeisterin oder dem Bundesverkehrsminister zu fordern, sondern um Menschen, die den Alltag stören, abzuwerten und zu diffamieren.

Gut, dass es noch besonnene Stimmen in dieser Debatte gibt, die den Unfall in das tägliche Straßenverkehrsgeschehen in Berlin einordnen, wo nicht Demos, sondern Falschparker:innen und Zweite-Reihe-Parker:innen Rettungs- und Polizeieinsätze zigfach täglich allein in Berlin behindern.

Danke an Oliver von Dobrowolski und Rettungssanitäter Jan für eure klare Worten.

Unser Fazit:
Lasst uns deeskalieren, sprachlich und vor Ort.
Lasst uns die Verkehrswende endlich beginnen und die Schwächsten schützen.
Strengere Strafen für Falschparken.
Mehr Raum für Menschen, statt Autos!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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In den Debatten rund um den furchtbaren Verkehrstod einer Radfahrerin aus Berlin vor zwei Wochen sind ad hoc soviel Falschinformation, Schuldzuweisung und falsche Narrative geflossen, dass nicht nur ich das Gefühl hatte:
Viele Kräfte in dieser Republik haben nur darauf gewartet, den Zipfel eines Anlasses zu finden, um die Aktionen von Letzte Generation endlich diskreditieren zu können.

Es ging nur wenigen wirklich um die Verkehrstote, die eine von acht täglich war, und als Radfahrerin mitten am Tag von einem Betonmischer überrollt und so schwer verletzt wurde, dass sie im Krankenhaus verstarb.

Ihr Tod wurde instrumentalisiert, nicht, was ich valide gefunden hätte, um endlich sichere Radwege und Infrastruktur von der Noch-Bürgermeisterin oder dem Bundesverkehrsminister zu fordern, sondern um Menschen, die den Alltag stören, abzuwerten und zu diffamieren.

Gut, dass es noch besonnene Stimmen in dieser Debatte gibt, die den Unfall in das tägliche Straßenverkehrsgeschehen in Berlin einordnen, wo nicht Demos, sondern Falschparker:innen und Zweite-Reihe-Parker:innen Rettungs- und Polizeieinsätze zigfach täglich allein in Berlin behindern.

Danke an Oliver von Dobrowolski und Rettungssanitäter Jan für eure klare Worten.

Unser Fazit:
Lasst uns deeskalieren, sprachlich und vor Ort.
Lasst uns die Verkehrswende endlich beginnen und die Schwächsten schützen.
Strengere Strafen für Falschparken.
Mehr Raum für Menschen, statt Autos!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Mobilitätswende und Klimakatastophenabmilderung.

In den Debatten rund um den furchtbaren Verkehrstod einer Radfahrerin aus Berlin vor zwei Wochen sind ad hoc soviel Falschinformation, Schuldzuweisung und falsche Narrative geflossen, dass nicht nur ich das Gefühl hatte:
Viele Kräfte in dieser Republik haben nur darauf gewartet, den Zipfel eines Anlasses zu finden, um die Aktionen von Letzte Generation endlich diskreditieren zu können.

Es ging nur wenigen wirklich um die Verkehrstote, die eine von acht täglich war, und als Radfahrerin mitten am Tag von einem Betonmischer überrollt und so schwer verletzt wurde, dass sie im Krankenhaus verstarb.

Ihr Tod wurde instrumentalisiert, nicht, was ich valide gefunden hätte, um endlich sichere Radwege und Infrastruktur von der Noch-Bürgermeisterin oder dem Bundesverkehrsminister zu fordern, sondern um Menschen, die den Alltag stören, abzuwerten und zu diffamieren.

Gut, dass es noch besonnene Stimmen in dieser Debatte gibt, die den Unfall in das tägliche Straßenverkehrsgeschehen in Berlin einordnen, wo nicht Demos, sondern Falschparker:innen und Zweite-Reihe-Parker:innen Rettungs- und Polizeieinsätze zigfach täglich allein in Berlin behindern.

Danke an Oliver von Dobrowolski und Rettungssanitäter Jan für eure klare Worten.

Unser Fazit:
Lasst uns deeskalieren, sprachlich und vor Ort.
Lasst uns die Verkehrswende endlich beginnen und die Schwächsten schützen.
Strengere Strafen für Falschparken.
Mehr Raum für Menschen, statt Autos!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Juristin Lea von Client Earth klagt vor dem Bundesverfassungsgericht für saubere Luft und ein gesundes Leben.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/juristin-lea-von-client-earth-klagt-vor-dem-bundesverfassugnsgericht-fuer-saubere-luft-und-ein-gesundes-leben/</link>
        <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 19:06:46 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/juristin-lea-von-client-earth-klagt-vor-dem-bundesverfassungsgericht-fuer-saubere-luft-und-ein-gesundes-leben]]></guid>
        <description><![CDATA[Die illegale und gefährliche Luftverschmutzung in ganz Europa schädigt die Gesundheit der Menschen, mindert ihre Lebensqualität und verkürzt ihr Leben. Wir alle sind davon betroffen, aber einige – insbesondere Kinder, ältere Menschen und Menschen mit geringem Einkommen oder aus ethnischen Minderheiten – sind anfälliger und stärker betroffen als andere.

1/3 der Todesfälle durch Schlaganfall, Lungenkrebs und chronische Atemwegserkrankungen weltweit werden durch Luftverschmutzung verursacht.
90% der Menschen auf der Welt atmen laut WHO verschmutzte Luft.

Client Earth will als NGO das Bewusstsein für die Risiken der Luftverschmutzung schärfen, sodass Regierungen das Problem nicht länger ignorieren können und gezwungen sind, schärfere Maßnahmen zu ergreifen. "In Deutschland unterstützen wir unseren Partner, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bei einer Reihe von Klagen für saubere Luft auf Stadtebene. Unsere Erfolge haben bereits weitreichende Veränderungen in der Autoindustrie und eine nationale Umstellung auf Elektrofahrzeuge ausgelöst."

Was tun, wenn die Wissenschaft feststellt, dass die Luft, die wir einatmen, viel gefährlicher ist als bisher angenommen – die Regierung aber nichts unternimmt?
Sieben Betroffene aus mehreren deutschen Großstädten sehen die Antwort darin, die Bundesregierung nach Karlsruhe zu zitieren.
Eltern und Kinder, von denen einige an Asthma und Atemwegserkrankungen leiden, kämpfen darum, dass das Recht auf saubere Luft rechtlich verankert wird. Sie haben nun vor dem Bundesverfassungsgericht Klage eingereicht. Wwährend viele Städte heute Schadstoffwerte verzeichnen, die gesetzlich zulässig sind, sprechen die WHO-Grenzwerte eine andere Sprache. Auch wenn in Deutschland die geltenden Gesetze eingehalten werden, gefährdet die Luft in den Städten nach den heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft immer noch die Gesundheit der Menschen.

Die Kläger*innen wohnen in großen deutschen Städten, wie Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf und München. Die Messstationen in diesen Städten verzeichnen eine Luftverschmutzung, die technisch gesehen rechtskonform sein mag, aber dennoch oft mehr als um das Doppelte über die von der WHO für 2021 festgelegten Grenzwerte liegt.

Was wurde bisher erreicht?
"Gemeinsam mit Einzelpersonen und Gruppen in ganz Europa haben wir in 11 Ländern rechtliche Schritte zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung und zum Kampf für saubere Luft eingeleitet. Wir haben Rechtsgeschichte geschrieben, indem wir Präzedenzfälle vor den höchsten Gerichten in vielen EU-Ländern gewonnen haben, darunter der UK Supreme Court, der französische Staatsrat, das deutsche Bundesverwaltungsgericht sowie die obersten Verwaltungsgerichte von Polen und der Tschechischen Republik. Wir haben bewiesen, dass rechtliche Schritte ein mächtiges Werkzeug für Bürger und NGOs sind, um sauberere Luft in Städten zu erreichen. Unsere Erfolge vor dem Gerichtshof der EU haben verbindliche Präzedenzfälle geschaffen, die den Menschen in der ganzen EU helfen, für ihr Recht auf saubere Luft zu kämpfen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Die illegale und gefährliche Luftverschmutzung in ganz Europa schädigt die Gesundheit der Menschen, mindert ihre Lebensqualität und verkürzt ihr Leben. Wir alle sind davon betroffen, aber einige – insbesondere Kinder, ältere Menschen und Menschen mit geringem Einkommen oder aus ethnischen Minderheiten – sind anfälliger und stärker betroffen als andere.

1/3 der Todesfälle durch Schlaganfall, Lungenkrebs und chronische Atemwegserkrankungen weltweit werden durch Luftverschmutzung verursacht.
90% der Menschen auf der Welt atmen laut WHO verschmutzte Luft.

Client Earth will als NGO das Bewusstsein für die Risiken der Luftverschmutzung schärfen, sodass Regierungen das Problem nicht länger ignorieren können und gezwungen sind, schärfere Maßnahmen zu ergreifen. "In Deutschland unterstützen wir unseren Partner, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bei einer Reihe von Klagen für saubere Luft auf Stadtebene. Unsere Erfolge haben bereits weitreichende Veränderungen in der Autoindustrie und eine nationale Umstellung auf Elektrofahrzeuge ausgelöst."

Was tun, wenn die Wissenschaft feststellt, dass die Luft, die wir einatmen, viel gefährlicher ist als bisher angenommen – die Regierung aber nichts unternimmt?
Sieben Betroffene aus mehreren deutschen Großstädten sehen die Antwort darin, die Bundesregierung nach Karlsruhe zu zitieren.
Eltern und Kinder, von denen einige an Asthma und Atemwegserkrankungen leiden, kämpfen darum, dass das Recht auf saubere Luft rechtlich verankert wird. Sie haben nun vor dem Bundesverfassungsgericht Klage eingereicht. Wwährend viele Städte heute Schadstoffwerte verzeichnen, die gesetzlich zulässig sind, sprechen die WHO-Grenzwerte eine andere Sprache. Auch wenn in Deutschland die geltenden Gesetze eingehalten werden, gefährdet die Luft in den Städten nach den heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft immer noch die Gesundheit der Menschen.

Die Kläger*innen wohnen in großen deutschen Städten, wie Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf und München. Die Messstationen in diesen Städten verzeichnen eine Luftverschmutzung, die technisch gesehen rechtskonform sein mag, aber dennoch oft mehr als um das Doppelte über die von der WHO für 2021 festgelegten Grenzwerte liegt.

Was wurde bisher erreicht?
"Gemeinsam mit Einzelpersonen und Gruppen in ganz Europa haben wir in 11 Ländern rechtliche Schritte zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung und zum Kampf für saubere Luft eingeleitet. Wir haben Rechtsgeschichte geschrieben, indem wir Präzedenzfälle vor den höchsten Gerichten in vielen EU-Ländern gewonnen haben, darunter der UK Supreme Court, der französische Staatsrat, das deutsche Bundesverwaltungsgericht sowie die obersten Verwaltungsgerichte von Polen und der Tschechischen Republik. Wir haben bewiesen, dass rechtliche Schritte ein mächtiges Werkzeug für Bürger und NGOs sind, um sauberere Luft in Städten zu erreichen. Unsere Erfolge vor dem Gerichtshof der EU haben verbindliche Präzedenzfälle geschaffen, die den Menschen in der ganzen EU helfen, für ihr Recht auf saubere Luft zu kämpfen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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1/3 der Todesfälle durch Schlaganfall, Lungenkrebs und chronische Atemwegserkrankungen weltweit werden durch Luftverschmutzung verursacht.
90% der Menschen auf der Welt atmen laut WHO verschmutzte Luft.

Client Earth will als NGO das Bewusstsein für die Risiken der Luftverschmutzung schärfen, sodass Regierungen das Problem nicht länger ignorieren können und gezwungen sind, schärfere Maßnahmen zu ergreifen. "In Deutschland unterstützen wir unseren Partner, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bei einer Reihe von Klagen für saubere Luft auf Stadtebene. Unsere Erfolge haben bereits weitreichende Veränderungen in der Autoindustrie und eine nationale Umstellung auf Elektrofahrzeuge ausgelöst."

Was tun, wenn die Wissenschaft feststellt, dass die Luft, die wir einatmen, viel gefährlicher ist als bisher angenommen – die Regierung aber nichts unternimmt?
Sieben Betroffene aus mehreren deutschen Großstädten sehen die Antwort darin, die Bundesregierung nach Karlsruhe zu zitieren.
Eltern und Kinder, von denen einige an Asthma und Atemwegserkrankungen leiden, kämpfen darum, dass das Recht auf saubere Luft rechtlich verankert wird. Sie haben nun vor dem Bundesverfassungsgericht Klage eingereicht. Wwährend viele Städte heute Schadstoffwerte verzeichnen, die gesetzlich zulässig sind, sprechen die WHO-Grenzwerte eine andere Sprache. Auch wenn in Deutschland die geltenden Gesetze eingehalten werden, gefährdet die Luft in den Städten nach den heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft immer noch die Gesundheit der Menschen.

Die Kläger*innen wohnen in großen deutschen Städten, wie Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf und München. Die Messstationen in diesen Städten verzeichnen eine Luftverschmutzung, die technisch gesehen rechtskonform sein mag, aber dennoch oft mehr als um das Doppelte über die von der WHO für 2021 festgelegten Grenzwerte liegt.

Was wurde bisher erreicht?
"Gemeinsam mit Einzelpersonen und Gruppen in ganz Europa haben wir in 11 Ländern rechtliche Schritte zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung und zum Kampf für saubere Luft eingeleitet. Wir haben Rechtsgeschichte geschrieben, indem wir Präzedenzfälle vor den höchsten Gerichten in vielen EU-Ländern gewonnen haben, darunter der UK Supreme Court, der französische Staatsrat, das deutsche Bundesverwaltungsgericht sowie die obersten Verwaltungsgerichte von Polen und der Tschechischen Republik. Wir haben bewiesen, dass rechtliche Schritte ein mächtiges Werkzeug für Bürger und NGOs sind, um sauberere Luft in Städten zu erreichen. Unsere Erfolge vor dem Gerichtshof der EU haben verbindliche Präzedenzfälle geschaffen, die den Menschen in der ganzen EU helfen, für ihr Recht auf saubere Luft zu kämpfen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Doxa, Episteme und Ohrbläser - Carlo Masala: Wie schaffen wir es, dass endlich wieder Wissenschaft nicht Meinung führt?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/doxa-episteme-und-ohrblaeser-carlo-marsala-wie-schaffen-wir-es-dass-endlich-wieder-wissenschaft-nicht-meinung-fuehrt/</link>
        <pubDate>Tue, 25 Oct 2022 11:33:01 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wir sprechen über:



die Prechtisierung von Debatten vor allem auch in Bezug zum Fachgebiet von Carlo: Der wissenschaftlichen Betrachtung von kriegerischen Auseinandersetzungen



ich unterhielt mich mit Carlo darüber, welche alarmierenden Tendenzen er hier nicht nur, aber vor allem nach dem Überfall auf die Ukraine beobachtetwarum er die Verschiebung der Debatte von Wissenschaft zu Meinung als problematisch erachtetum dann abzuleiten: was bedeutet für Carlo Journalismus, was Expertise, was Meinung?wir sprechen über seine Ideen, das Ungleichgewicht aufzufangen, durch Fort- und Weiterbildung von Redaktionen, durch Aufstockung von Expert:innen, weg zum generalistischen Ansatzund natürlich habe ich Carlo auch gefragt, ob Politiker:innen Faschist:innen bei Twitter zur Wahl gratulieren sollten.



Ich habe viel gelernt, auch für die Sorgsamkeit, die Debatten wieder enthalten sollten. Meinungsfreiheit ist wichtig. Jede:r hat das Recht zur Meinungsäußerung. Meinung jedoch als wichtiger zu erachten als wissenschaftliche Erkenntnisse ist fatal.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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die Prechtisierung von Debatten vor allem auch in Bezug zum Fachgebiet von Carlo: Der wissenschaftlichen Betrachtung von kriegerischen Auseinandersetzungen



ich unterhielt mich mit Carlo darüber, welche alarmierenden Tendenzen er hier nicht nur, aber vor allem nach dem Überfall auf die Ukraine beobachtetwarum er die Verschiebung der Debatte von Wissenschaft zu Meinung als problematisch erachtetum dann abzuleiten: was bedeutet für Carlo Journalismus, was Expertise, was Meinung?wir sprechen über seine Ideen, das Ungleichgewicht aufzufangen, durch Fort- und Weiterbildung von Redaktionen, durch Aufstockung von Expert:innen, weg zum generalistischen Ansatzund natürlich habe ich Carlo auch gefragt, ob Politiker:innen Faschist:innen bei Twitter zur Wahl gratulieren sollten.



Ich habe viel gelernt, auch für die Sorgsamkeit, die Debatten wieder enthalten sollten. Meinungsfreiheit ist wichtig. Jede:r hat das Recht zur Meinungsäußerung. Meinung jedoch als wichtiger zu erachten als wissenschaftliche Erkenntnisse ist fatal.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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die Prechtisierung von Debatten vor allem auch in Bezug zum Fachgebiet von Carlo: Der wissenschaftlichen Betrachtung von kriegerischen Auseinandersetzungen



ich unterhielt mich mit Carlo darüber, welche alarmierenden Tendenzen er hier nicht nur, aber vor allem nach dem Überfall auf die Ukraine beobachtetwarum er die Verschiebung der Debatte von Wissenschaft zu Meinung als problematisch erachtetum dann abzuleiten: was bedeutet für Carlo Journalismus, was Expertise, was Meinung?wir sprechen über seine Ideen, das Ungleichgewicht aufzufangen, durch Fort- und Weiterbildung von Redaktionen, durch Aufstockung von Expert:innen, weg zum generalistischen Ansatzund natürlich habe ich Carlo auch gefragt, ob Politiker:innen Faschist:innen bei Twitter zur Wahl gratulieren sollten.



Ich habe viel gelernt, auch für die Sorgsamkeit, die Debatten wieder enthalten sollten. Meinungsfreiheit ist wichtig. Jede:r hat das Recht zur Meinungsäußerung. Meinung jedoch als wichtiger zu erachten als wissenschaftliche Erkenntnisse ist fatal.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Christian Endt: Warum müssen wir 2025 aufhören, Verbrennerautos zu bauen?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/christian-endt-warum-muessen-wir-2025-aufhoeren-verbrennerautos-zu-bauen/</link>
        <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 12:50:12 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA["Die CO₂-Bilanz des deutschen Verkehrs ist miserabel. Nähme die Regierung ihre internationalen Klimaziele ernst, dürfte sie ab 2025 keine neuen Benziner mehr zulassen."
So beginnt der Artikel von Christian bei ZEIT ONLINE.
Die Basis seiner Recherche über den Verkehrssektor sind Daten von German Zero, einem deutschen Think Tank, der sich dafür einsetzt, dass Deutschland bis 2035 klimaneutral wird. "So soll die völkerrechtliche Verpflichtung aus dem Pariser Weltklimaabkommen von 2015 eingehalten werden, welches eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad festlegt."

Und damit kommen wir auch schon zum ersten Block des Gesprächs zwischen Christian und mir. Denn diese Folge soll auch eine sein, die ein wenig Grundlagenwissen vermittelt: Über den Pariser Klimavertrag, das Klimapaket der Regierung Merkel, den Wahlkampf ohne 1.5 Grad Wahlprogramme im letzten Jahr und die aktuellen Bestrebungen der Regierung unter Scholz, Klimaschutz voranzutreiben.
Der Pariser Klimavertrag, im Dezember 2015 als völkerrechtlicher Vertrag von 195 Staaten zum Abschluss und mit dem Ziel des Klimaschutzes in Nachfolge des Kyoto-Protokolls geschlossen, ist ein "fiktiver", aber sehr wichtiger Vertrag, der die Rahmenbedingungen der Vertragspartner:innen festlegt: Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C gegenüber vorindustriellen Werten. 

"Mit Stand vom 7. November 2017 erkennen alle Staaten der Erde bis auf Syrien das Übereinkommen von Paris an. Noch im selben Monat gab auch Syrien seine Beitrittsabsicht bekannt. Auch Nicaragua trat bei, nachdem es zunächst den Beitritt abgelehnt hatte, weil es die Verpflichtungen im Vertrag für zu schwach hielt. US-Präsident Donald Trump kündigte am 1. Juni 2017 den Austritt der USA aus dem Übereinkommen an. Dieser wurde am 4. November 2020 offiziell vollzogen, vom amtierenden US-Präsidenten Joe Biden am 20. Januar 2021 jedoch wieder zurückgenommen.
Das Übereinkommen von Paris trat am 4. November 2016 in Kraft, 30 Tage, nachdem 55 Staaten, die zudem mindestens 55 % der Emissionen verursachen, die Ratifizierung abgeschlossen hatten." (Quelle: Wikipedia)

Bezogen auf die Emissionen ist Deutschland auf Platz 4 der Weltemittenten, hinter China, Russland und den USA, die alle deutlich mehr Einwohner:innen haben als wir. Unsere Verantwortung pro Kopf an der Katastrophe ist also ungleich größer.

Und damit kommen wir zum Transportsektor. Hier hat der private Pkw 61 Prozent Anteil an den Gesamtemissionen, ist also der mit Abstand größte Emittent - das mit Abstand größte Problem. Aus dem Artikel von Christian: "Auch der Expertenrat für Klimafragen hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) gerade ein ungenügendes Zeugnis ausgestellt: Sein Sofortprogramm, um Emissionen zu senken, verfolge nicht mal den Anspruch, die Klimaziele zu erreichen. Zuletzt beschloss der Koalitionsausschuss außerdem, die Anhebung des CO₂-Zuschlags auf Benzin und Diesel um ein Jahr zu verschieben."
Und weiter: "Um den Pariser Klimavertrag einzuhalten, muss die Zahl der Autos mit Verbrennungsmotor in Deutschland demnach bis 2030 um zwei Drittel sinken. Neuzulassungen wären nur noch bis 2025 möglich. Das geltende Klimaschutzgesetz bleibt hinter diesen Erfordernissen deutlich zurück: Es könnte laut Berechnungen von ZEIT ONLINE dazu führen, dass 2030 noch doppelt so viele Verbrenner auf der Straße sind, als mit dem 1,5-Grad-Ziel zu vereinbaren wären."

Wählt man das Inkrafttreten des Paris-Abkommens 2017 als Startpunkt für die Aufteilung und zieht ab, was seither bereits ausgestoßen wurde, verbleiben für Deutschland weniger als drei Milliarden Tonnen CO₂. Das Klimaschutzgesetz sehe einen mehr als doppelt so hohen Ausstoß vor, schätzt Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Drei Milliarden Tonnen entsprechen dem Vierfachen der CO₂-Menge, die Deutschland zuletzt innerhalb eines Jahres verursacht hat. Bis 2026 wäre dieses Restbudget also aufgebraucht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA["Die CO₂-Bilanz des deutschen Verkehrs ist miserabel. Nähme die Regierung ihre internationalen Klimaziele ernst, dürfte sie ab 2025 keine neuen Benziner mehr zulassen."
So beginnt der Artikel von Christian bei ZEIT ONLINE.
Die Basis seiner Recherche über den Verkehrssektor sind Daten von German Zero, einem deutschen Think Tank, der sich dafür einsetzt, dass Deutschland bis 2035 klimaneutral wird. "So soll die völkerrechtliche Verpflichtung aus dem Pariser Weltklimaabkommen von 2015 eingehalten werden, welches eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad festlegt."

Und damit kommen wir auch schon zum ersten Block des Gesprächs zwischen Christian und mir. Denn diese Folge soll auch eine sein, die ein wenig Grundlagenwissen vermittelt: Über den Pariser Klimavertrag, das Klimapaket der Regierung Merkel, den Wahlkampf ohne 1.5 Grad Wahlprogramme im letzten Jahr und die aktuellen Bestrebungen der Regierung unter Scholz, Klimaschutz voranzutreiben.
Der Pariser Klimavertrag, im Dezember 2015 als völkerrechtlicher Vertrag von 195 Staaten zum Abschluss und mit dem Ziel des Klimaschutzes in Nachfolge des Kyoto-Protokolls geschlossen, ist ein "fiktiver", aber sehr wichtiger Vertrag, der die Rahmenbedingungen der Vertragspartner:innen festlegt: Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C gegenüber vorindustriellen Werten. 

"Mit Stand vom 7. November 2017 erkennen alle Staaten der Erde bis auf Syrien das Übereinkommen von Paris an. Noch im selben Monat gab auch Syrien seine Beitrittsabsicht bekannt. Auch Nicaragua trat bei, nachdem es zunächst den Beitritt abgelehnt hatte, weil es die Verpflichtungen im Vertrag für zu schwach hielt. US-Präsident Donald Trump kündigte am 1. Juni 2017 den Austritt der USA aus dem Übereinkommen an. Dieser wurde am 4. November 2020 offiziell vollzogen, vom amtierenden US-Präsidenten Joe Biden am 20. Januar 2021 jedoch wieder zurückgenommen.
Das Übereinkommen von Paris trat am 4. November 2016 in Kraft, 30 Tage, nachdem 55 Staaten, die zudem mindestens 55 % der Emissionen verursachen, die Ratifizierung abgeschlossen hatten." (Quelle: Wikipedia)

Bezogen auf die Emissionen ist Deutschland auf Platz 4 der Weltemittenten, hinter China, Russland und den USA, die alle deutlich mehr Einwohner:innen haben als wir. Unsere Verantwortung pro Kopf an der Katastrophe ist also ungleich größer.

Und damit kommen wir zum Transportsektor. Hier hat der private Pkw 61 Prozent Anteil an den Gesamtemissionen, ist also der mit Abstand größte Emittent - das mit Abstand größte Problem. Aus dem Artikel von Christian: "Auch der Expertenrat für Klimafragen hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) gerade ein ungenügendes Zeugnis ausgestellt: Sein Sofortprogramm, um Emissionen zu senken, verfolge nicht mal den Anspruch, die Klimaziele zu erreichen. Zuletzt beschloss der Koalitionsausschuss außerdem, die Anhebung des CO₂-Zuschlags auf Benzin und Diesel um ein Jahr zu verschieben."
Und weiter: "Um den Pariser Klimavertrag einzuhalten, muss die Zahl der Autos mit Verbrennungsmotor in Deutschland demnach bis 2030 um zwei Drittel sinken. Neuzulassungen wären nur noch bis 2025 möglich. Das geltende Klimaschutzgesetz bleibt hinter diesen Erfordernissen deutlich zurück: Es könnte laut Berechnungen von ZEIT ONLINE dazu führen, dass 2030 noch doppelt so viele Verbrenner auf der Straße sind, als mit dem 1,5-Grad-Ziel zu vereinbaren wären."

Wählt man das Inkrafttreten des Paris-Abkommens 2017 als Startpunkt für die Aufteilung und zieht ab, was seither bereits ausgestoßen wurde, verbleiben für Deutschland weniger als drei Milliarden Tonnen CO₂. Das Klimaschutzgesetz sehe einen mehr als doppelt so hohen Ausstoß vor, schätzt Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Drei Milliarden Tonnen entsprechen dem Vierfachen der CO₂-Menge, die Deutschland zuletzt innerhalb eines Jahres verursacht hat. Bis 2026 wäre dieses Restbudget also aufgebraucht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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So beginnt der Artikel von Christian bei ZEIT ONLINE.
Die Basis seiner Recherche über den Verkehrssektor sind Daten von German Zero, einem deutschen Think Tank, der sich dafür einsetzt, dass Deutschland bis 2035 klimaneutral wird. "So soll die völkerrechtliche Verpflichtung aus dem Pariser Weltklimaabkommen von 2015 eingehalten werden, welches eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad festlegt."

Und damit kommen wir auch schon zum ersten Block des Gesprächs zwischen Christian und mir. Denn diese Folge soll auch eine sein, die ein wenig Grundlagenwissen vermittelt: Über den Pariser Klimavertrag, das Klimapaket der Regierung Merkel, den Wahlkampf ohne 1.5 Grad Wahlprogramme im letzten Jahr und die aktuellen Bestrebungen der Regierung unter Scholz, Klimaschutz voranzutreiben.
Der Pariser Klimavertrag, im Dezember 2015 als völkerrechtlicher Vertrag von 195 Staaten zum Abschluss und mit dem Ziel des Klimaschutzes in Nachfolge des Kyoto-Protokolls geschlossen, ist ein "fiktiver", aber sehr wichtiger Vertrag, der die Rahmenbedingungen der Vertragspartner:innen festlegt: Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C gegenüber vorindustriellen Werten. 

"Mit Stand vom 7. November 2017 erkennen alle Staaten der Erde bis auf Syrien das Übereinkommen von Paris an. Noch im selben Monat gab auch Syrien seine Beitrittsabsicht bekannt. Auch Nicaragua trat bei, nachdem es zunächst den Beitritt abgelehnt hatte, weil es die Verpflichtungen im Vertrag für zu schwach hielt. US-Präsident Donald Trump kündigte am 1. Juni 2017 den Austritt der USA aus dem Übereinkommen an. Dieser wurde am 4. November 2020 offiziell vollzogen, vom amtierenden US-Präsidenten Joe Biden am 20. Januar 2021 jedoch wieder zurückgenommen.
Das Übereinkommen von Paris trat am 4. November 2016 in Kraft, 30 Tage, nachdem 55 Staaten, die zudem mindestens 55 % der Emissionen verursachen, die Ratifizierung abgeschlossen hatten." (Quelle: Wikipedia)

Bezogen auf die Emissionen ist Deutschland auf Platz 4 der Weltemittenten, hinter China, Russland und den USA, die alle deutlich mehr Einwohner:innen haben als wir. Unsere Verantwortung pro Kopf an der Katastrophe ist also ungleich größer.

Und damit kommen wir zum Transportsektor. Hier hat der private Pkw 61 Prozent Anteil an den Gesamtemissionen, ist also der mit Abstand größte Emittent - das mit Abstand größte Problem. Aus dem Artikel von Christian: "Auch der Expertenrat für Klimafragen hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) gerade ein ungenügendes Zeugnis ausgestellt: Sein Sofortprogramm, um Emissionen zu senken, verfolge nicht mal den Anspruch, die Klimaziele zu erreichen. Zuletzt beschloss der Koalitionsausschuss außerdem, die Anhebung des CO₂-Zuschlags auf Benzin und Diesel um ein Jahr zu verschieben."
Und weiter: "Um den Pariser Klimavertrag einzuhalten, muss die Zahl der Autos mit Verbrennungsmotor in Deutschland demnach bis 2030 um zwei Drittel sinken. Neuzulassungen wären nur noch bis 2025 möglich. Das geltende Klimaschutzgesetz bleibt hinter diesen Erfordernissen deutlich zurück: Es könnte laut Berechnungen von ZEIT ONLINE dazu führen, dass 2030 noch doppelt so viele Verbrenner auf der Straße sind, als mit dem 1,5-Grad-Ziel zu vereinbaren wären."

Wählt man das Inkrafttreten des Paris-Abkommens 2017 als Startpunkt für die Aufteilung und zieht ab, was seither bereits ausgestoßen wurde, verbleiben für Deutschland weniger als drei Milliarden Tonnen CO₂. Das Klimaschutzgesetz sehe einen mehr als doppelt so hohen Ausstoß vor, schätzt Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Drei Milliarden Tonnen entsprechen dem Vierfachen der CO₂-Menge, die Deutschland zuletzt innerhalb eines Jahres verursacht hat. Bis 2026 wäre dieses Restbudget also aufgebraucht.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Das Schweigen der Männer - warum hat die Verkehrswende noch nicht begonnen? Ein Rant.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/das-schweigen-der-maenner-warum-hat-die-verkehrswende-noch-nicht-begonnen-ein-rant/</link>
        <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 05:57:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Es reicht.
Der Verkehrssektor hat steigenden Emissionen, der Verkehrsminister muss nachbessern, liefert drei Seiten, die der Expert:innenrat ablehnt, anzuschauen, weil diese "Pläne" mit "mehr Homeoffice" und "mehr Rad" völlig diffus bleibt und nicht an die Wurzel geht: Den Autoverkehr deutlich zu reduzieren. Das Auto scheint schützenswerter als eine gute Zukunft für alle, jedwede Käferart und der Mensch an sich. Oder auch als das Ziel von Vision Zero (keine Verkehrstoten mehr) und wahlfreier Mobilität für alle.

Ich habe mein Buch geschrieben, weil ich mit allen Fakten, die deutlich aufzeigen, wie wichtig die Transformation autozentrierter Politik, Gesellschaft und Mobilität ist, nicht weiterkomme. Seit Jahren. Die Autos werden immer größer, mit immer weniger Personen an Bord (im beruflichen Pendelverkehr sind es 1,057 Personen) und es werden immer mehr. Auch 2021 sind die Zulassungszahlen wieder gestiegen. In einer Gesellschaft, in der 26 Millionen Deutsche (Kinder und Erwachsene ohne Führerschein) keinen Zugriff auf aktive Automobilität haben, fahren wir grad auf 49 Millionen private Pkw zu. 95 Gramm CO2 pro Kilometer wären diesen Pkw erlaubt, 122 Gramm sind es aktuell. Das liegt auch daran, dass mittlerweile 40 Prozent der Neuzulassungen SUVs sind - und die meisten von ihnen noch mit fossilen Treibstoffen fahren.

Ein Datenjournalist der ZEIT - Christian Endt - hat mit anderen hergeleitet, dass, wenn Deutschland die Pariser Klimaziele ernstnehmen würde, wir nur noch bis 2025 Verbrenner bauen dürften. Darüber hinaus redet kein Mensch darüber, dass wir diesen riesigen Autobestand endlich abbauen müssen, um Raum, Ruhe und resiliente Räume zurückzugewinnen. Für Menschen!

Ich beziehe mich auf Videos, die während einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung, einer FDP-nahen Stiftung, entstanden. Volker Wissing war hier auf dem Podium, hielt aber auch eine Rede. Die mich verwirrte und entsetzte, weil sie aufzeigt, wie sehr er auf das Auto fixiert ist. Er liest steigende Zulassungszahlen nicht als Versagen seiner Politik, sondern als Erfolg des Produktes Auto. Und er redet über meine Perle, meine Stadt, die ich zukunftsfähig gestalten will und die mit Anjes Tjarks einen Verkehrs- und Mobilitätswendesenator hat, der Großes vor hat. "Die Hamburger" - so Wissing auf diesem Panel - hätten gesagt, sie wollen von 800.000 runter auf 300.000 Pkw. Was ich persönlich ja gut finde! Endlich konkrete Ziele!
Die Maßnahmen? Tempo 30, Parkplätze abbauen, Parkhäuser stilllegen (??), City-Maut.
Wissing schafft dann "wirren" Zusammenhang zu ländlichen Strukturen und endet mit:
"So halten wir die Gesellschaft ja nicht zusammen."

Was ja bedeuten würde, dass die aktuelle Autofixierung die Gesellschaft zusammenhält. Und das schließt dann den Kreis (leider) zu vielen anderen Narrativen der FDP, die "Spaltung" vermeiden will, indem sie Privilegien weniger schützt. Anstatt die Chance der multiplen Krisen zu sehen, von Grund auf eine gerechtere und sozialere Gesellschaftsstruktur zu etablieren - AUCH in der Mobilität.

Dieses Video zeigt die Kraft von Social Media. Bei allen Nachteilen, die diese sonst auch mit sich bringen:
Früher wären solche Äußerungen im „closed room“ geblieben.
Heute erfahren wir, was Minister denken und wie sie handeln wollen.
Brutal für alle, die seit Jahrzehnten ehrenamtlich, aber auch beruflich an der Mobilitätswende arbeiten.

Und dann komme ich zur Zerrissenheit meiner Rolle: Auf der einen Seite die "Linken", denen ich zu industriefreundlich bin, weil ich auch mit Auto"menschen" spreche - auf der anderen Seite die "Elektroautofans", die mich als eine Person lese, die das Auto hasst und Diesel Dieter zum Kauf von Fossilautos dränge.

Mein Wunsch: Wahlfreie Mobilität, nicht einfach Antriebe auszutauschen und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu haben, sondern einen Umbau von Räumen zu lebenswerten Räumen und einer Mobilität im Sinne einer sicheren, bezahlbaren und barrierefreien Mobilität. That´s it. Was denkst du?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Es reicht.
Der Verkehrssektor hat steigenden Emissionen, der Verkehrsminister muss nachbessern, liefert drei Seiten, die der Expert:innenrat ablehnt, anzuschauen, weil diese "Pläne" mit "mehr Homeoffice" und "mehr Rad" völlig diffus bleibt und nicht an die Wurzel geht: Den Autoverkehr deutlich zu reduzieren. Das Auto scheint schützenswerter als eine gute Zukunft für alle, jedwede Käferart und der Mensch an sich. Oder auch als das Ziel von Vision Zero (keine Verkehrstoten mehr) und wahlfreier Mobilität für alle.

Ich habe mein Buch geschrieben, weil ich mit allen Fakten, die deutlich aufzeigen, wie wichtig die Transformation autozentrierter Politik, Gesellschaft und Mobilität ist, nicht weiterkomme. Seit Jahren. Die Autos werden immer größer, mit immer weniger Personen an Bord (im beruflichen Pendelverkehr sind es 1,057 Personen) und es werden immer mehr. Auch 2021 sind die Zulassungszahlen wieder gestiegen. In einer Gesellschaft, in der 26 Millionen Deutsche (Kinder und Erwachsene ohne Führerschein) keinen Zugriff auf aktive Automobilität haben, fahren wir grad auf 49 Millionen private Pkw zu. 95 Gramm CO2 pro Kilometer wären diesen Pkw erlaubt, 122 Gramm sind es aktuell. Das liegt auch daran, dass mittlerweile 40 Prozent der Neuzulassungen SUVs sind - und die meisten von ihnen noch mit fossilen Treibstoffen fahren.

Ein Datenjournalist der ZEIT - Christian Endt - hat mit anderen hergeleitet, dass, wenn Deutschland die Pariser Klimaziele ernstnehmen würde, wir nur noch bis 2025 Verbrenner bauen dürften. Darüber hinaus redet kein Mensch darüber, dass wir diesen riesigen Autobestand endlich abbauen müssen, um Raum, Ruhe und resiliente Räume zurückzugewinnen. Für Menschen!

Ich beziehe mich auf Videos, die während einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung, einer FDP-nahen Stiftung, entstanden. Volker Wissing war hier auf dem Podium, hielt aber auch eine Rede. Die mich verwirrte und entsetzte, weil sie aufzeigt, wie sehr er auf das Auto fixiert ist. Er liest steigende Zulassungszahlen nicht als Versagen seiner Politik, sondern als Erfolg des Produktes Auto. Und er redet über meine Perle, meine Stadt, die ich zukunftsfähig gestalten will und die mit Anjes Tjarks einen Verkehrs- und Mobilitätswendesenator hat, der Großes vor hat. "Die Hamburger" - so Wissing auf diesem Panel - hätten gesagt, sie wollen von 800.000 runter auf 300.000 Pkw. Was ich persönlich ja gut finde! Endlich konkrete Ziele!
Die Maßnahmen? Tempo 30, Parkplätze abbauen, Parkhäuser stilllegen (??), City-Maut.
Wissing schafft dann "wirren" Zusammenhang zu ländlichen Strukturen und endet mit:
"So halten wir die Gesellschaft ja nicht zusammen."

Was ja bedeuten würde, dass die aktuelle Autofixierung die Gesellschaft zusammenhält. Und das schließt dann den Kreis (leider) zu vielen anderen Narrativen der FDP, die "Spaltung" vermeiden will, indem sie Privilegien weniger schützt. Anstatt die Chance der multiplen Krisen zu sehen, von Grund auf eine gerechtere und sozialere Gesellschaftsstruktur zu etablieren - AUCH in der Mobilität.

Dieses Video zeigt die Kraft von Social Media. Bei allen Nachteilen, die diese sonst auch mit sich bringen:
Früher wären solche Äußerungen im „closed room“ geblieben.
Heute erfahren wir, was Minister denken und wie sie handeln wollen.
Brutal für alle, die seit Jahrzehnten ehrenamtlich, aber auch beruflich an der Mobilitätswende arbeiten.

Und dann komme ich zur Zerrissenheit meiner Rolle: Auf der einen Seite die "Linken", denen ich zu industriefreundlich bin, weil ich auch mit Auto"menschen" spreche - auf der anderen Seite die "Elektroautofans", die mich als eine Person lese, die das Auto hasst und Diesel Dieter zum Kauf von Fossilautos dränge.

Mein Wunsch: Wahlfreie Mobilität, nicht einfach Antriebe auszutauschen und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu haben, sondern einen Umbau von Räumen zu lebenswerten Räumen und einer Mobilität im Sinne einer sicheren, bezahlbaren und barrierefreien Mobilität. That´s it. Was denkst du?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Der Verkehrssektor hat steigenden Emissionen, der Verkehrsminister muss nachbessern, liefert drei Seiten, die der Expert:innenrat ablehnt, anzuschauen, weil diese "Pläne" mit "mehr Homeoffice" und "mehr Rad" völlig diffus bleibt und nicht an die Wurzel geht: Den Autoverkehr deutlich zu reduzieren. Das Auto scheint schützenswerter als eine gute Zukunft für alle, jedwede Käferart und der Mensch an sich. Oder auch als das Ziel von Vision Zero (keine Verkehrstoten mehr) und wahlfreier Mobilität für alle.

Ich habe mein Buch geschrieben, weil ich mit allen Fakten, die deutlich aufzeigen, wie wichtig die Transformation autozentrierter Politik, Gesellschaft und Mobilität ist, nicht weiterkomme. Seit Jahren. Die Autos werden immer größer, mit immer weniger Personen an Bord (im beruflichen Pendelverkehr sind es 1,057 Personen) und es werden immer mehr. Auch 2021 sind die Zulassungszahlen wieder gestiegen. In einer Gesellschaft, in der 26 Millionen Deutsche (Kinder und Erwachsene ohne Führerschein) keinen Zugriff auf aktive Automobilität haben, fahren wir grad auf 49 Millionen private Pkw zu. 95 Gramm CO2 pro Kilometer wären diesen Pkw erlaubt, 122 Gramm sind es aktuell. Das liegt auch daran, dass mittlerweile 40 Prozent der Neuzulassungen SUVs sind - und die meisten von ihnen noch mit fossilen Treibstoffen fahren.

Ein Datenjournalist der ZEIT - Christian Endt - hat mit anderen hergeleitet, dass, wenn Deutschland die Pariser Klimaziele ernstnehmen würde, wir nur noch bis 2025 Verbrenner bauen dürften. Darüber hinaus redet kein Mensch darüber, dass wir diesen riesigen Autobestand endlich abbauen müssen, um Raum, Ruhe und resiliente Räume zurückzugewinnen. Für Menschen!

Ich beziehe mich auf Videos, die während einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung, einer FDP-nahen Stiftung, entstanden. Volker Wissing war hier auf dem Podium, hielt aber auch eine Rede. Die mich verwirrte und entsetzte, weil sie aufzeigt, wie sehr er auf das Auto fixiert ist. Er liest steigende Zulassungszahlen nicht als Versagen seiner Politik, sondern als Erfolg des Produktes Auto. Und er redet über meine Perle, meine Stadt, die ich zukunftsfähig gestalten will und die mit Anjes Tjarks einen Verkehrs- und Mobilitätswendesenator hat, der Großes vor hat. "Die Hamburger" - so Wissing auf diesem Panel - hätten gesagt, sie wollen von 800.000 runter auf 300.000 Pkw. Was ich persönlich ja gut finde! Endlich konkrete Ziele!
Die Maßnahmen? Tempo 30, Parkplätze abbauen, Parkhäuser stilllegen (??), City-Maut.
Wissing schafft dann "wirren" Zusammenhang zu ländlichen Strukturen und endet mit:
"So halten wir die Gesellschaft ja nicht zusammen."

Was ja bedeuten würde, dass die aktuelle Autofixierung die Gesellschaft zusammenhält. Und das schließt dann den Kreis (leider) zu vielen anderen Narrativen der FDP, die "Spaltung" vermeiden will, indem sie Privilegien weniger schützt. Anstatt die Chance der multiplen Krisen zu sehen, von Grund auf eine gerechtere und sozialere Gesellschaftsstruktur zu etablieren - AUCH in der Mobilität.

Dieses Video zeigt die Kraft von Social Media. Bei allen Nachteilen, die diese sonst auch mit sich bringen:
Früher wären solche Äußerungen im „closed room“ geblieben.
Heute erfahren wir, was Minister denken und wie sie handeln wollen.
Brutal für alle, die seit Jahrzehnten ehrenamtlich, aber auch beruflich an der Mobilitätswende arbeiten.

Und dann komme ich zur Zerrissenheit meiner Rolle: Auf der einen Seite die "Linken", denen ich zu industriefreundlich bin, weil ich auch mit Auto"menschen" spreche - auf der anderen Seite die "Elektroautofans", die mich als eine Person lese, die das Auto hasst und Diesel Dieter zum Kauf von Fossilautos dränge.

Mein Wunsch: Wahlfreie Mobilität, nicht einfach Antriebe auszutauschen und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu haben, sondern einen Umbau von Räumen zu lebenswerten Räumen und einer Mobilität im Sinne einer sicheren, bezahlbaren und barrierefreien Mobilität. That´s it. Was denkst du?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Jon Worth - wie ist es, grenzenlos in Europa mit der Bahn unterwegs sein zu wollen? Utopie? Dystopie?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/jon-worth-wie-ist-es-grenzenlos-in-europa-mit-der-bahn-unterwegs-sein-zu-wollen-utopie-dystopie/</link>
        <pubDate>Sun, 25 Sep 2022 18:32:59 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/jon-worth-wie-ist-es-grenzenlos-in-europa-mit-der-bahn-unterwegs-sein-zu-wollen-utopie-dystopie]]></guid>
        <description><![CDATA[Aktuell ist er schon wieder unterwegs - diesmal nicht mit dem Faltrad, sondern mit einem Alltagsrad. Und der Kategorisierung von elektrifizierter oder Dieselstrecke, Barrierefreiheit, Internet- und Handyempfang.

Anfang April diesen Jahres wagte sich Jon mit einer Idee an die Öffentlichkeit, die schon lange in ihm schlummerte: Er bat darum, ihm bei der Finanzierung des #CrossBorderRail-Projekts zu helfen. Innerhalb von vier Tagen war sein Spendenaufruf erfolgreich, die Projektplanung begann. Zusammenstellung der Fahrpläne, Fahrkarten und der Logistik für eine Reise, die insgesamt mehr als 30.000 km, mehr als 180 Züge und 40 Reisetage umfassen sollte. Von Haparanda bis Athen, von Lisboa bis Suwałki, von Valenciennes bis Poprad – keine Grenze, die man mit dem Zug überqueren kann, blieb unerforscht.

"Der Bedarf und die Notwendigkeit liegen auf der Hand - wenn wir in Europa unsere Verkehrssysteme dekarbonisieren wollen, müssen wir mehr Menschen von Flugzeugen und Autos auf die Bahn umsteigen lassen. Aber Eisenbahnsysteme innerhalb der einzelnen Länder funktionieren immer besser, als wenn man eine Grenze von einem Land zum anderen überqueren muss. Deshalb ist es wichtig, dieses Projekt zu verbessern."

Die Binnengrenzen der EU sind eigentlich abgeschafft, zumindest die meisten. Aber, wer über eine Grenze mit der Bahn fahren will, der bemerkt die Existenz der alten Grenzen oft noch, denn man stößt oft genug auf ein Hindernis. Unser Gast Jon Worth hat alle Binnengrenzen der EU mit der Bahn (oder dem Rad) überquert und herausgefunden: Oft müsste nur wenig gemacht werden, damit sich das Angebot deutlich verbessert.

Denn: Wir wollen in Deutschland die Fahrgastzahlen verdoppeln, Züge statt Flieger nehmen. Aber wie ist das Bahnsystem in Europa darauf vorbereitet? Jon hat sich dieser Frage gestellt und ALLE internen Grenzen in Europa mit den Bahnen bereist - auch wenn er dabei nicht immer in einer Bahn saß oder sitzen konnte. Doch davon mehr im Podcast.

“Die gute Nachricht ist, dass die Schieneninfrastruktur in vielen Teilen Europas bereits sehr gut ist, so dass die Ausweitung des internationalen Personenverkehrs weder kompliziert noch teuer ist. Vielerorts geht es nur darum, mehr Züge auf bestehenden Strecken fahren zu lassen, die Fahrpläne zu überarbeiten und Datenprobleme zu beheben – vieles kann getan werden, ohne neue Gleise zu bauen”, so Jon.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Aktuell ist er schon wieder unterwegs - diesmal nicht mit dem Faltrad, sondern mit einem Alltagsrad. Und der Kategorisierung von elektrifizierter oder Dieselstrecke, Barrierefreiheit, Internet- und Handyempfang.

Anfang April diesen Jahres wagte sich Jon mit einer Idee an die Öffentlichkeit, die schon lange in ihm schlummerte: Er bat darum, ihm bei der Finanzierung des #CrossBorderRail-Projekts zu helfen. Innerhalb von vier Tagen war sein Spendenaufruf erfolgreich, die Projektplanung begann. Zusammenstellung der Fahrpläne, Fahrkarten und der Logistik für eine Reise, die insgesamt mehr als 30.000 km, mehr als 180 Züge und 40 Reisetage umfassen sollte. Von Haparanda bis Athen, von Lisboa bis Suwałki, von Valenciennes bis Poprad – keine Grenze, die man mit dem Zug überqueren kann, blieb unerforscht.

"Der Bedarf und die Notwendigkeit liegen auf der Hand - wenn wir in Europa unsere Verkehrssysteme dekarbonisieren wollen, müssen wir mehr Menschen von Flugzeugen und Autos auf die Bahn umsteigen lassen. Aber Eisenbahnsysteme innerhalb der einzelnen Länder funktionieren immer besser, als wenn man eine Grenze von einem Land zum anderen überqueren muss. Deshalb ist es wichtig, dieses Projekt zu verbessern."

Die Binnengrenzen der EU sind eigentlich abgeschafft, zumindest die meisten. Aber, wer über eine Grenze mit der Bahn fahren will, der bemerkt die Existenz der alten Grenzen oft noch, denn man stößt oft genug auf ein Hindernis. Unser Gast Jon Worth hat alle Binnengrenzen der EU mit der Bahn (oder dem Rad) überquert und herausgefunden: Oft müsste nur wenig gemacht werden, damit sich das Angebot deutlich verbessert.

Denn: Wir wollen in Deutschland die Fahrgastzahlen verdoppeln, Züge statt Flieger nehmen. Aber wie ist das Bahnsystem in Europa darauf vorbereitet? Jon hat sich dieser Frage gestellt und ALLE internen Grenzen in Europa mit den Bahnen bereist - auch wenn er dabei nicht immer in einer Bahn saß oder sitzen konnte. Doch davon mehr im Podcast.

“Die gute Nachricht ist, dass die Schieneninfrastruktur in vielen Teilen Europas bereits sehr gut ist, so dass die Ausweitung des internationalen Personenverkehrs weder kompliziert noch teuer ist. Vielerorts geht es nur darum, mehr Züge auf bestehenden Strecken fahren zu lassen, die Fahrpläne zu überarbeiten und Datenprobleme zu beheben – vieles kann getan werden, ohne neue Gleise zu bauen”, so Jon.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Anfang April diesen Jahres wagte sich Jon mit einer Idee an die Öffentlichkeit, die schon lange in ihm schlummerte: Er bat darum, ihm bei der Finanzierung des #CrossBorderRail-Projekts zu helfen. Innerhalb von vier Tagen war sein Spendenaufruf erfolgreich, die Projektplanung begann. Zusammenstellung der Fahrpläne, Fahrkarten und der Logistik für eine Reise, die insgesamt mehr als 30.000 km, mehr als 180 Züge und 40 Reisetage umfassen sollte. Von Haparanda bis Athen, von Lisboa bis Suwałki, von Valenciennes bis Poprad – keine Grenze, die man mit dem Zug überqueren kann, blieb unerforscht.

"Der Bedarf und die Notwendigkeit liegen auf der Hand - wenn wir in Europa unsere Verkehrssysteme dekarbonisieren wollen, müssen wir mehr Menschen von Flugzeugen und Autos auf die Bahn umsteigen lassen. Aber Eisenbahnsysteme innerhalb der einzelnen Länder funktionieren immer besser, als wenn man eine Grenze von einem Land zum anderen überqueren muss. Deshalb ist es wichtig, dieses Projekt zu verbessern."

Die Binnengrenzen der EU sind eigentlich abgeschafft, zumindest die meisten. Aber, wer über eine Grenze mit der Bahn fahren will, der bemerkt die Existenz der alten Grenzen oft noch, denn man stößt oft genug auf ein Hindernis. Unser Gast Jon Worth hat alle Binnengrenzen der EU mit der Bahn (oder dem Rad) überquert und herausgefunden: Oft müsste nur wenig gemacht werden, damit sich das Angebot deutlich verbessert.

Denn: Wir wollen in Deutschland die Fahrgastzahlen verdoppeln, Züge statt Flieger nehmen. Aber wie ist das Bahnsystem in Europa darauf vorbereitet? Jon hat sich dieser Frage gestellt und ALLE internen Grenzen in Europa mit den Bahnen bereist - auch wenn er dabei nicht immer in einer Bahn saß oder sitzen konnte. Doch davon mehr im Podcast.

“Die gute Nachricht ist, dass die Schieneninfrastruktur in vielen Teilen Europas bereits sehr gut ist, so dass die Ausweitung des internationalen Personenverkehrs weder kompliziert noch teuer ist. Vielerorts geht es nur darum, mehr Züge auf bestehenden Strecken fahren zu lassen, die Fahrpläne zu überarbeiten und Datenprobleme zu beheben – vieles kann getan werden, ohne neue Gleise zu bauen”, so Jon.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Boris von Heesen: Was kosten uns die Folgen männlicher Automobilität - und wie kommen wir raus aus der toxischen Männlichkeit?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/boris-von-heesen-was-kosten-uns-die-folgen-maennlicher-automobilitaet-und-wie-kommen-wir-raus-aus-der-toxischen-maennlichkeit/</link>
        <pubDate>Sun, 11 Sep 2022 19:51:18 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[SheDrivesMobility90_Boris von Heesen.mp3<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[SheDrivesMobility90_Boris von Heesen.mp3<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[Annika Joeres: Sind deutsche Städte und Regionen auf die Klimakatastrophe vorbereitet?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/annika-joeres-sind-deutsche-staedte-und-regionen-auf-die-klimakatastrophe-vorbereitet/</link>
        <pubDate>Sun, 28 Aug 2022 14:32:16 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Klima außer Kontrolle - so heißt nach "Klimaschmutzlobby" das aktuelle gemeinsame Buch von Annika Joeres und Susanne Götze. Ihr Fazit: "Wir haben in Deutschland eine echte Anpassungslücke. Die meisten fühlen sich sicher – aber das sind wir nicht mehr. Nach unseren Recherchen sind wir nur mangelhaft auf die Folgen der Klimakrise vorbereitet. Wir haben exklusiv alle 400 Kreise und kreisfreien Städte gefragt, ob sie schon Pläne für den Schutz ihrer Bevölkerung vor Extremwetter haben, wie etwa die Zentren mit Bäumen gegen Hitze zu wappnen oder Rückhaltebecken für Starkregen zu schaffen. Die Ergebnisse sind erschreckend. Unser Eindruck ist: Städte, Landesregierungen und Bundesregierung fangen gerade erst an, sich mit Klimaschutz zu beschäftigen, also Emissionen einzusparen. Die meisten Verantwortlichen beschäftigen sich aber noch nicht mit der Anpassung und den Folgen einer aufgeheizten Welt. Dabei riskieren wir unsere Gesundheit sowie hohe materielle und wirtschaftliche Schäden: Weil Hitze für ältere und vorerkrankte Menschen lebensbedrohlich ist, weil Kraftwerken ein Blackout droht, weil mit konventionellem Anbau die Ernten verdorren und Wälder sterben, weil Hochwasser Häuser wegreißen. Vorsorge ist immer günstiger – beim Klimaschutz wie bei der Anpassung. Reagieren wir erst, wenn die Katastrophe da ist, zahlen wir als Steuerzahler alle drauf."

Ich habe dabei neben den allgemeinen Erkenntnissen aus der Recherche mit Annika und den hoffnungsmachenden Worten von Maja Göpel im Vorwort 

(Diese Reise der Journalistinnen durch Städte, Moore, Landwirtschaftsregionen und Waldgebiete ist es, die bei allen Warnungen auch Mut macht, und ein neues Verständnis erlaubt für die faszinierenden Möglichkeiten, Infrastrukturen so umzugestalten, dass sie mit der Natur und für die Menschen funktionieren. Nicht gegen sie.)
vor allem auch das Augenmerk auf die Situation in unseren Städten aber auch Dörfern gelegt, die durch den Autoverkehr und die dafür errichtete Infrastruktur gelegt. Natürlich sorgt die Versiegelung durch Autoflächen für enorm große Probleme. Aber auch das Aufhitzen der geparkten Autos gerät immer mehr in den Fokus bei der Abwehr von Hitzeinseln in unseren Lebensräumen. Es braucht Korridore, in denen die Frischluft zirkulieren und die Städte abkühlen können, es braucht den Rückbau von geschlossenen Asphaltflächen für Autos zu Flächen für Menschen, die Regen wieder aufnehmen können. Es braucht Grün und Blau. Also Begrünung und Bewässerung. Dies wird nur möglich, wenn  wir dem Auto vor allem die Privilegien wieder nehmen, die sie über unseren Raum erhalten haben.

"Wir sollten uns überlegen, was uns unsere Sicherheit, unser Leben und unser Wohlbefinden wert ist. Klimavorsorge ist umsetzbar, sobald Politik und Bürgerinnen und Bürger verstehen, dass wir keine andere Wahl haben: Die Klimakrise ist da. Die vergangenen Hitzewellen, die Katastrophe im Ahrtal waren vergleichsweise kleine Vorboten unseres künftigen Alltags. Mit dieser Perspektive sollten Städte, Firmen und die Bundesregierung ihr Budget sinnvoll einsetzen und bei jeder Investition überlegen, ob sie auch der Anpassung dienen kann.
Aber zuallererst müssen wir erst einmal verstehen, wie sehr sich unsere Umwelt ändern wird – und dass jeder Einzelne künftig mit Hitzewellen und Starkregen zurechtkommen muss. Es gibt sehr teure Umbauten wie Rückhaltebecken aber auch recht simple Sachen, die uns nicht nur schützen, sondern unser Leben sogar ganz unmittelbar verbessern. Konkret kann jeder der einen Garten hat, für Bäume und Schatten sorgen und selbst Fahrradfahren hilft langfristig: Weil für Radwege Städte weniger betoniert werden müssen als für Autos und die Luft sauberer ist. Möglich wäre es auch, sich auf der Arbeit, in der Familie oder bei seinem Lokalpolitiker dafür einzusetzen, die Anpassung ernst zu nehmen und sie konkret umsetzen zu wollen."
Ähnlich wie Roda Verheyen sieht auch Annika Joeres hier die Notwendigkeit juristischer Wege. Neben dem zivilen Engagement.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Klima außer Kontrolle - so heißt nach "Klimaschmutzlobby" das aktuelle gemeinsame Buch von Annika Joeres und Susanne Götze. Ihr Fazit: "Wir haben in Deutschland eine echte Anpassungslücke. Die meisten fühlen sich sicher – aber das sind wir nicht mehr. Nach unseren Recherchen sind wir nur mangelhaft auf die Folgen der Klimakrise vorbereitet. Wir haben exklusiv alle 400 Kreise und kreisfreien Städte gefragt, ob sie schon Pläne für den Schutz ihrer Bevölkerung vor Extremwetter haben, wie etwa die Zentren mit Bäumen gegen Hitze zu wappnen oder Rückhaltebecken für Starkregen zu schaffen. Die Ergebnisse sind erschreckend. Unser Eindruck ist: Städte, Landesregierungen und Bundesregierung fangen gerade erst an, sich mit Klimaschutz zu beschäftigen, also Emissionen einzusparen. Die meisten Verantwortlichen beschäftigen sich aber noch nicht mit der Anpassung und den Folgen einer aufgeheizten Welt. Dabei riskieren wir unsere Gesundheit sowie hohe materielle und wirtschaftliche Schäden: Weil Hitze für ältere und vorerkrankte Menschen lebensbedrohlich ist, weil Kraftwerken ein Blackout droht, weil mit konventionellem Anbau die Ernten verdorren und Wälder sterben, weil Hochwasser Häuser wegreißen. Vorsorge ist immer günstiger – beim Klimaschutz wie bei der Anpassung. Reagieren wir erst, wenn die Katastrophe da ist, zahlen wir als Steuerzahler alle drauf."

Ich habe dabei neben den allgemeinen Erkenntnissen aus der Recherche mit Annika und den hoffnungsmachenden Worten von Maja Göpel im Vorwort 

(Diese Reise der Journalistinnen durch Städte, Moore, Landwirtschaftsregionen und Waldgebiete ist es, die bei allen Warnungen auch Mut macht, und ein neues Verständnis erlaubt für die faszinierenden Möglichkeiten, Infrastrukturen so umzugestalten, dass sie mit der Natur und für die Menschen funktionieren. Nicht gegen sie.)
vor allem auch das Augenmerk auf die Situation in unseren Städten aber auch Dörfern gelegt, die durch den Autoverkehr und die dafür errichtete Infrastruktur gelegt. Natürlich sorgt die Versiegelung durch Autoflächen für enorm große Probleme. Aber auch das Aufhitzen der geparkten Autos gerät immer mehr in den Fokus bei der Abwehr von Hitzeinseln in unseren Lebensräumen. Es braucht Korridore, in denen die Frischluft zirkulieren und die Städte abkühlen können, es braucht den Rückbau von geschlossenen Asphaltflächen für Autos zu Flächen für Menschen, die Regen wieder aufnehmen können. Es braucht Grün und Blau. Also Begrünung und Bewässerung. Dies wird nur möglich, wenn  wir dem Auto vor allem die Privilegien wieder nehmen, die sie über unseren Raum erhalten haben.

"Wir sollten uns überlegen, was uns unsere Sicherheit, unser Leben und unser Wohlbefinden wert ist. Klimavorsorge ist umsetzbar, sobald Politik und Bürgerinnen und Bürger verstehen, dass wir keine andere Wahl haben: Die Klimakrise ist da. Die vergangenen Hitzewellen, die Katastrophe im Ahrtal waren vergleichsweise kleine Vorboten unseres künftigen Alltags. Mit dieser Perspektive sollten Städte, Firmen und die Bundesregierung ihr Budget sinnvoll einsetzen und bei jeder Investition überlegen, ob sie auch der Anpassung dienen kann.
Aber zuallererst müssen wir erst einmal verstehen, wie sehr sich unsere Umwelt ändern wird – und dass jeder Einzelne künftig mit Hitzewellen und Starkregen zurechtkommen muss. Es gibt sehr teure Umbauten wie Rückhaltebecken aber auch recht simple Sachen, die uns nicht nur schützen, sondern unser Leben sogar ganz unmittelbar verbessern. Konkret kann jeder der einen Garten hat, für Bäume und Schatten sorgen und selbst Fahrradfahren hilft langfristig: Weil für Radwege Städte weniger betoniert werden müssen als für Autos und die Luft sauberer ist. Möglich wäre es auch, sich auf der Arbeit, in der Familie oder bei seinem Lokalpolitiker dafür einzusetzen, die Anpassung ernst zu nehmen und sie konkret umsetzen zu wollen."
Ähnlich wie Roda Verheyen sieht auch Annika Joeres hier die Notwendigkeit juristischer Wege. Neben dem zivilen Engagement.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Annika Joeres: Sind deutsche Städte und Regionen auf die Klimakatastrophe vorbereitet?]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Klima außer Kontrolle - so heißt nach "Klimaschmutzlobby" das aktuelle gemeinsame Buch von Annika Joeres und Susanne Götze. Ihr Fazit: "Wir haben in Deutschland eine echte Anpassungslücke. Die meisten fühlen sich sicher – aber das sind wir nicht mehr. Nach unseren Recherchen sind wir nur mangelhaft auf die Folgen der Klimakrise vorbereitet. Wir haben exklusiv alle 400 Kreise und kreisfreien Städte gefragt, ob sie schon Pläne für den Schutz ihrer Bevölkerung vor Extremwetter haben, wie etwa die Zentren mit Bäumen gegen Hitze zu wappnen oder Rückhaltebecken für Starkregen zu schaffen. Die Ergebnisse sind erschreckend. Unser Eindruck ist: Städte, Landesregierungen und Bundesregierung fangen gerade erst an, sich mit Klimaschutz zu beschäftigen, also Emissionen einzusparen. Die meisten Verantwortlichen beschäftigen sich aber noch nicht mit der Anpassung und den Folgen einer aufgeheizten Welt. Dabei riskieren wir unsere Gesundheit sowie hohe materielle und wirtschaftliche Schäden: Weil Hitze für ältere und vorerkrankte Menschen lebensbedrohlich ist, weil Kraftwerken ein Blackout droht, weil mit konventionellem Anbau die Ernten verdorren und Wälder sterben, weil Hochwasser Häuser wegreißen. Vorsorge ist immer günstiger – beim Klimaschutz wie bei der Anpassung. Reagieren wir erst, wenn die Katastrophe da ist, zahlen wir als Steuerzahler alle drauf."

Ich habe dabei neben den allgemeinen Erkenntnissen aus der Recherche mit Annika und den hoffnungsmachenden Worten von Maja Göpel im Vorwort 

(Diese Reise der Journalistinnen durch Städte, Moore, Landwirtschaftsregionen und Waldgebiete ist es, die bei allen Warnungen auch Mut macht, und ein neues Verständnis erlaubt für die faszinierenden Möglichkeiten, Infrastrukturen so umzugestalten, dass sie mit der Natur und für die Menschen funktionieren. Nicht gegen sie.)
vor allem auch das Augenmerk auf die Situation in unseren Städten aber auch Dörfern gelegt, die durch den Autoverkehr und die dafür errichtete Infrastruktur gelegt. Natürlich sorgt die Versiegelung durch Autoflächen für enorm große Probleme. Aber auch das Aufhitzen der geparkten Autos gerät immer mehr in den Fokus bei der Abwehr von Hitzeinseln in unseren Lebensräumen. Es braucht Korridore, in denen die Frischluft zirkulieren und die Städte abkühlen können, es braucht den Rückbau von geschlossenen Asphaltflächen für Autos zu Flächen für Menschen, die Regen wieder aufnehmen können. Es braucht Grün und Blau. Also Begrünung und Bewässerung. Dies wird nur möglich, wenn  wir dem Auto vor allem die Privilegien wieder nehmen, die sie über unseren Raum erhalten haben.

"Wir sollten uns überlegen, was uns unsere Sicherheit, unser Leben und unser Wohlbefinden wert ist. Klimavorsorge ist umsetzbar, sobald Politik und Bürgerinnen und Bürger verstehen, dass wir keine andere Wahl haben: Die Klimakrise ist da. Die vergangenen Hitzewellen, die Katastrophe im Ahrtal waren vergleichsweise kleine Vorboten unseres künftigen Alltags. Mit dieser Perspektive sollten Städte, Firmen und die Bundesregierung ihr Budget sinnvoll einsetzen und bei jeder Investition überlegen, ob sie auch der Anpassung dienen kann.
Aber zuallererst müssen wir erst einmal verstehen, wie sehr sich unsere Umwelt ändern wird – und dass jeder Einzelne künftig mit Hitzewellen und Starkregen zurechtkommen muss. Es gibt sehr teure Umbauten wie Rückhaltebecken aber auch recht simple Sachen, die uns nicht nur schützen, sondern unser Leben sogar ganz unmittelbar verbessern. Konkret kann jeder der einen Garten hat, für Bäume und Schatten sorgen und selbst Fahrradfahren hilft langfristig: Weil für Radwege Städte weniger betoniert werden müssen als für Autos und die Luft sauberer ist. Möglich wäre es auch, sich auf der Arbeit, in der Familie oder bei seinem Lokalpolitiker dafür einzusetzen, die Anpassung ernst zu nehmen und sie konkret umsetzen zu wollen."
Ähnlich wie Roda Verheyen sieht auch Annika Joeres hier die Notwendigkeit juristischer Wege. Neben dem zivilen Engagement.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Roda Verheyen: Wo keine Klägerin - da keine Richterin? Warum sind Klimaklagen ein wichtiges Mittel gegen die Klimakatastrophe?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/roda-verheyen-wo-keine-klaegerin-da-keine-richterin-warum-sind-klimaklagen-ein-wichtiges-mittel-gegen-die-klimakatastrophe/</link>
        <pubDate>Sun, 14 Aug 2022 16:54:53 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/roda-verheyen-wo-keine-klaegerin-da-keine-richterin-warum-sind-klimaklagen-ein-wichtiges-mittel-gegen-die-klimakatastrophe]]></guid>
        <description><![CDATA[Auf meiner Lesereise für Autokorrektur bin ich vielen verzweifelten Menschen begegnet: "Die wollen hier allen Ernstes eine neue Umgehungstraße bauen!" "Hier soll bald eine Autobahn lang führen, wo heute noch ein gesunder Mischwald steht!" Und - für mich vor fünf Jahren noch undenkbar - ich habe dazu geraten, zu klagen. Die Mühlen der fossilen Maschinen durch deutsche Gerichte zu stoppen. Hoffentlich so lange, bis die Vernunft auch in die Köpfe und Handlungen Jener gedrungen ist, die heute noch die fossile Maschine am Laufen halten.

In den vergangenen Jahren haben Gerichte die Kahlschläge im polnischen Białowieża-Nationalpark untersagt, sie ordneten einen Stopp der Rodungen im Hambacher Forst an, sie setzten Fahrverbote in deutschen Innenstädten aufgrund von Klagen der Deutschen Umwelthilfe durch. In den USA verklagen Jugendliche die Regierung, weil ihnen deren Tatenlosigkeit die Chance nimmt, ein glückliches Leben in der Zukunft zu führen. In der Schweiz sind es Senior:innen, die klagen, weil nachweislich vor allem Frauen über 60 Jahre sehr gefährdet durch die Klimakatastrophe sind.

Im März 2021 erklärte das Bundesverfassungsgericht die Klimapolitik der Bundesregierung für verfassungswidrig. Im Sinne des Handelns für zukünftige Generationen, denen aktuelles politisches Handeln stets verpflichtet sein wollte. Auch an diesem Erfolg hatte Roda Verheyen großen Anteil. Die ZEIT schreibt: "Ein Urteil, das viele überrascht hat. Es ist deshalb so eine Sensation, weil es erstmals festhält, dass Klimaschutz ein Grundrecht ist – und einklagbar. Dieser Verweis auf die Grund- und Menschenrechte eröffnet Anwälten wie Verheyen nun viele Möglichkeiten für erfolgreiche Verfahren." 

Wenig später entschied ein niederländisches Gericht, dass der Shell seine CO₂-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent senken muss. Damit begann die Sicht auf Konzerne, die wie Staaten zu behandeln seien. Es war das erste Mal, dass ein Gericht einen privaten Konzern verpflichtete, Klimafolgen abzuwenden. An  Gerichten hat eine Zeitenwende begonnen: Umweltrecht ist zu einer überzeugenden Waffe im Kampf gegen die Klimakrise geworden.

"Sehr geehrter Herr Dr. Diess", schreibt sie Anfang September an den Chef von VW. Im Auftrag von Greenpeace fordert Verheyen den zweitgrößten Autobauer der Welt dazu auf, spätestens ab dem Jahr 2030 keine Verbrennerautos mehr zu verkaufen und seinen CO₂-Ausstoß um 65 Prozent gegenüber 2018 zu senken. Sollte sich der Konzern nicht dazu bereit erklären, werde man "zur Klage raten". Zeitgleich haben BMW und Daimler Schreiben bekommen, von Verheyens Kollegen Remo Klinger im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe. Es ist - so aus einem Artikel der ZEIT entnommen, "ein koordinierter Angriff auf breiter Front. Auch Klinger ist ein von der Wirtschaft gefürchteter Umweltanwalt, der 2018 die Dieselfahrverbote erstritt."

Wir sprechen über die Klage gegen Volkswagen, die Klage gegen RWE - beide sind flankiert von Bauern in Peru und Deutschland, die hohe Einbußen aufgrund der Klimakatastrophe erleiden. Bei der Klage gegen VW kommt zudem hinzu, dass es ein Ausstiegsdatum aus dem Verbrenner-Auto geben muss, das weit vor dem anvisierten 2035 liegt - und 65 Prozent  weniger Emissionen.

Sie erklärt mir und damit euch Zuhörenden die unterschiedlichen Ebenen von Gesetzgebung in der EU, in Deutschland, dem Lobbyismus, aber auch den Möglichkeiten, die manche Urteile eröffnen. So zum Beispiel das Recht auf Gesundheit. Das habe ich in vielen der Städte, die ich grad auf meiner Interrailtour besuche, nicht umgesetzt gesehen. Es gab Warnungen vor schlechter Luftqualität, ich hatte Atemprobleme und war wenig belastbar - aus einer Kombination von großer Hitze und Abgasen heraus. "Natürlich können Menschen klagen, dass ihre Gesundheit geschützt wird!", so Roda Verheyen.
Am 9. September geht es in Detmold um die nächste Entscheidung gegen Volkswagen. Roda ist es dabei nicht so wichtig, zu siegen - auch wenn sie bis in die letzte Instanz gehen wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Auf meiner Lesereise für Autokorrektur bin ich vielen verzweifelten Menschen begegnet: "Die wollen hier allen Ernstes eine neue Umgehungstraße bauen!" "Hier soll bald eine Autobahn lang führen, wo heute noch ein gesunder Mischwald steht!" Und - für mich vor fünf Jahren noch undenkbar - ich habe dazu geraten, zu klagen. Die Mühlen der fossilen Maschinen durch deutsche Gerichte zu stoppen. Hoffentlich so lange, bis die Vernunft auch in die Köpfe und Handlungen Jener gedrungen ist, die heute noch die fossile Maschine am Laufen halten.

In den vergangenen Jahren haben Gerichte die Kahlschläge im polnischen Białowieża-Nationalpark untersagt, sie ordneten einen Stopp der Rodungen im Hambacher Forst an, sie setzten Fahrverbote in deutschen Innenstädten aufgrund von Klagen der Deutschen Umwelthilfe durch. In den USA verklagen Jugendliche die Regierung, weil ihnen deren Tatenlosigkeit die Chance nimmt, ein glückliches Leben in der Zukunft zu führen. In der Schweiz sind es Senior:innen, die klagen, weil nachweislich vor allem Frauen über 60 Jahre sehr gefährdet durch die Klimakatastrophe sind.

Im März 2021 erklärte das Bundesverfassungsgericht die Klimapolitik der Bundesregierung für verfassungswidrig. Im Sinne des Handelns für zukünftige Generationen, denen aktuelles politisches Handeln stets verpflichtet sein wollte. Auch an diesem Erfolg hatte Roda Verheyen großen Anteil. Die ZEIT schreibt: "Ein Urteil, das viele überrascht hat. Es ist deshalb so eine Sensation, weil es erstmals festhält, dass Klimaschutz ein Grundrecht ist – und einklagbar. Dieser Verweis auf die Grund- und Menschenrechte eröffnet Anwälten wie Verheyen nun viele Möglichkeiten für erfolgreiche Verfahren." 

Wenig später entschied ein niederländisches Gericht, dass der Shell seine CO₂-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent senken muss. Damit begann die Sicht auf Konzerne, die wie Staaten zu behandeln seien. Es war das erste Mal, dass ein Gericht einen privaten Konzern verpflichtete, Klimafolgen abzuwenden. An  Gerichten hat eine Zeitenwende begonnen: Umweltrecht ist zu einer überzeugenden Waffe im Kampf gegen die Klimakrise geworden.

"Sehr geehrter Herr Dr. Diess", schreibt sie Anfang September an den Chef von VW. Im Auftrag von Greenpeace fordert Verheyen den zweitgrößten Autobauer der Welt dazu auf, spätestens ab dem Jahr 2030 keine Verbrennerautos mehr zu verkaufen und seinen CO₂-Ausstoß um 65 Prozent gegenüber 2018 zu senken. Sollte sich der Konzern nicht dazu bereit erklären, werde man "zur Klage raten". Zeitgleich haben BMW und Daimler Schreiben bekommen, von Verheyens Kollegen Remo Klinger im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe. Es ist - so aus einem Artikel der ZEIT entnommen, "ein koordinierter Angriff auf breiter Front. Auch Klinger ist ein von der Wirtschaft gefürchteter Umweltanwalt, der 2018 die Dieselfahrverbote erstritt."

Wir sprechen über die Klage gegen Volkswagen, die Klage gegen RWE - beide sind flankiert von Bauern in Peru und Deutschland, die hohe Einbußen aufgrund der Klimakatastrophe erleiden. Bei der Klage gegen VW kommt zudem hinzu, dass es ein Ausstiegsdatum aus dem Verbrenner-Auto geben muss, das weit vor dem anvisierten 2035 liegt - und 65 Prozent  weniger Emissionen.

Sie erklärt mir und damit euch Zuhörenden die unterschiedlichen Ebenen von Gesetzgebung in der EU, in Deutschland, dem Lobbyismus, aber auch den Möglichkeiten, die manche Urteile eröffnen. So zum Beispiel das Recht auf Gesundheit. Das habe ich in vielen der Städte, die ich grad auf meiner Interrailtour besuche, nicht umgesetzt gesehen. Es gab Warnungen vor schlechter Luftqualität, ich hatte Atemprobleme und war wenig belastbar - aus einer Kombination von großer Hitze und Abgasen heraus. "Natürlich können Menschen klagen, dass ihre Gesundheit geschützt wird!", so Roda Verheyen.
Am 9. September geht es in Detmold um die nächste Entscheidung gegen Volkswagen. Roda ist es dabei nicht so wichtig, zu siegen - auch wenn sie bis in die letzte Instanz gehen wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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In den vergangenen Jahren haben Gerichte die Kahlschläge im polnischen Białowieża-Nationalpark untersagt, sie ordneten einen Stopp der Rodungen im Hambacher Forst an, sie setzten Fahrverbote in deutschen Innenstädten aufgrund von Klagen der Deutschen Umwelthilfe durch. In den USA verklagen Jugendliche die Regierung, weil ihnen deren Tatenlosigkeit die Chance nimmt, ein glückliches Leben in der Zukunft zu führen. In der Schweiz sind es Senior:innen, die klagen, weil nachweislich vor allem Frauen über 60 Jahre sehr gefährdet durch die Klimakatastrophe sind.

Im März 2021 erklärte das Bundesverfassungsgericht die Klimapolitik der Bundesregierung für verfassungswidrig. Im Sinne des Handelns für zukünftige Generationen, denen aktuelles politisches Handeln stets verpflichtet sein wollte. Auch an diesem Erfolg hatte Roda Verheyen großen Anteil. Die ZEIT schreibt: "Ein Urteil, das viele überrascht hat. Es ist deshalb so eine Sensation, weil es erstmals festhält, dass Klimaschutz ein Grundrecht ist – und einklagbar. Dieser Verweis auf die Grund- und Menschenrechte eröffnet Anwälten wie Verheyen nun viele Möglichkeiten für erfolgreiche Verfahren." 

Wenig später entschied ein niederländisches Gericht, dass der Shell seine CO₂-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent senken muss. Damit begann die Sicht auf Konzerne, die wie Staaten zu behandeln seien. Es war das erste Mal, dass ein Gericht einen privaten Konzern verpflichtete, Klimafolgen abzuwenden. An  Gerichten hat eine Zeitenwende begonnen: Umweltrecht ist zu einer überzeugenden Waffe im Kampf gegen die Klimakrise geworden.

"Sehr geehrter Herr Dr. Diess", schreibt sie Anfang September an den Chef von VW. Im Auftrag von Greenpeace fordert Verheyen den zweitgrößten Autobauer der Welt dazu auf, spätestens ab dem Jahr 2030 keine Verbrennerautos mehr zu verkaufen und seinen CO₂-Ausstoß um 65 Prozent gegenüber 2018 zu senken. Sollte sich der Konzern nicht dazu bereit erklären, werde man "zur Klage raten". Zeitgleich haben BMW und Daimler Schreiben bekommen, von Verheyens Kollegen Remo Klinger im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe. Es ist - so aus einem Artikel der ZEIT entnommen, "ein koordinierter Angriff auf breiter Front. Auch Klinger ist ein von der Wirtschaft gefürchteter Umweltanwalt, der 2018 die Dieselfahrverbote erstritt."

Wir sprechen über die Klage gegen Volkswagen, die Klage gegen RWE - beide sind flankiert von Bauern in Peru und Deutschland, die hohe Einbußen aufgrund der Klimakatastrophe erleiden. Bei der Klage gegen VW kommt zudem hinzu, dass es ein Ausstiegsdatum aus dem Verbrenner-Auto geben muss, das weit vor dem anvisierten 2035 liegt - und 65 Prozent  weniger Emissionen.

Sie erklärt mir und damit euch Zuhörenden die unterschiedlichen Ebenen von Gesetzgebung in der EU, in Deutschland, dem Lobbyismus, aber auch den Möglichkeiten, die manche Urteile eröffnen. So zum Beispiel das Recht auf Gesundheit. Das habe ich in vielen der Städte, die ich grad auf meiner Interrailtour besuche, nicht umgesetzt gesehen. Es gab Warnungen vor schlechter Luftqualität, ich hatte Atemprobleme und war wenig belastbar - aus einer Kombination von großer Hitze und Abgasen heraus. "Natürlich können Menschen klagen, dass ihre Gesundheit geschützt wird!", so Roda Verheyen.
Am 9. September geht es in Detmold um die nächste Entscheidung gegen Volkswagen. Roda ist es dabei nicht so wichtig, zu siegen - auch wenn sie bis in die letzte Instanz gehen wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Maren Urner: Wie werden wir glücklich und brauchen wir dann noch groÃe SUVs?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/maren-urner-wie-werden-wir-gluecklich-und-brauchen-wir-dann-noch-grosse-suvs/</link>
        <pubDate>Sun, 31 Jul 2022 10:39:15 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Da Maren nicht nur ein Buch geschrieben hat (ihr aktuellstes ist "Raus aus der Dauerkrise") und weil sie als Hirnforscherin spannende Hinweise gibt, wie wir endlich aus der Angststarre in das positive Denken und dann auch Handeln kommen, war es ECHT schwer, nicht gleich drei Stunden Podcast aufzunehmen.

Wir haben uns grob auf drei Blöcke beschränkt.
Block 1: Konstruktiver Journalismus.
Maren entdeckte vor ein paar Jahren das Konzept und die Notwendigkeit des Konstruktiven Journalismus, der nicht ausschließlich Probleme aufzeigt, sondern auch Lösungsansätze diskutiert. Dieser war jedoch im Vergleich zu anderen Ländern noch kaum ausgeprägt. Was lag da näher, als perspective daily zu gründen? 2016 ging sie diesen Schritt zusammen mit Han Langeslag, das als erste werbefreie Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus zu etablieren, und war dort Geschäftsführerin und Chefredakteurin bis März 2019. Als sie einen Ruf an die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft erhielt, ließ sie dieses Amt ruhen.
Aktuell braucht perspective daily eure Hilfe. Es gibt eine Rettungsaktion, die ihr hier findet.
https://perspective-daily.de/

Block 2: Warum haben wir verlernt, glücklich zu sein, ohne überbordend zu konsumieren?
Und dazu gehört natürlich auch unser Hunger nach einem immer größeren Auto, nach immer ferneren Reisen und nach einer Hypermobilität, die es vor dem Auto so nicht in unserer Gesellschaft gab.
Maren hat zwei Dinge, die sie immer wiederholt, weil sie so wichtig sind:
Die Feststellung: Alles beginnt im Kopf!
Die Frage: Worum geht es wirklich?
Mit diesem Blick schaut Maren auch auf den Begriff "Krise", der aktuell omnipräsent ist. Corona, Klima, Überfall auf die Ukraine, brennende Kontinente, Flüchtende... die Liste an Krise ist unendlich. Aber sind das wirklich noch Momente - oder sind wir vielmehr dauerhaft in diesem Zustand und sollten lernen, positiv und konstruktiv mit diesem umzugehen? Auch Glück ist nach Maren nicht von der Intensität des einzelnen Momentes am nachhaltigsten, sondern wenn es sich wiederholt - am besten auf unterschiedliche Weise. Und damit kommen wir auch schon zum Kern: Die Menschheit in der Bedeutungskrise? Wir wissen einfach nicht, was uns glücklich macht. Deswegen sind alle materiellen Statussymbole der fossilen Welt auch etwas, das wie ein toxischer Kreislauf anmutet: Es muss immer noch mehr, noch teurer, noch beeindruckender werden. Und damit hat der fossil basierte Kapitalismus ein Hamsterrad der Abhängigkeiten geschaffen, die immer größer werden, während - um pathetisch zu werden - die Seele immer leerer wird.  Denn weder macht Geld glücklich, noch die Dinge, die wir uns davon kaufen und die außerhalb der grundsätzlichen Basisversorgung liegen.
Maren zitiert hier Bronnie Ware, die als Sterbebegleiterin protokolliert hat, was Menschen sich auf dem Sterbebett wünschen. Und nein, da wünscht sich niemand, ein noch größeres Auto gekauft oder mehr gearbeitet zu haben.

    I wish I’d had the courage to live a life true to myself, not the life others expected of me.
    I wish I hadn’t worked so hard.
    I wish I’d had the courage to express my feelings.
    I wish I had stayed in touch with my friends.
    I wish I had let myself be happier.
These are The Top Five Regrets of the Dying, and you have the opportunity right now to embody the wisdom that many realised far too late.
You’re here because, deep down, you yearn for something more.
Something tugs on your heartstrings and urges you to find courage, open your heart, connect, be happy and enjoy this one precious life.

Block 3 ist daher auch der Lösung gewidmet: Raus aus dem statischen, rein ins dynamische Denken!
Es war Maren und mir wichtig, im letzten Drittel die Zeit zu nutzen, den Weg zu beschreiben, der raus aus dem persönlich "Un-Glück", rein in das persönliche Glück und damit eben auch in eine Gesellschaft führt, die sich erlaubt, wirklich glücklich zu sein. Einer von Marens PLOPP-Momenten war ein handgeschriebener Zettel, den sie auf einer Wanderung las: "Augen auf und durch." stand dort. Genau!  Eben nicht die Augen verschließen, vor dem, was ist, sondern aktiv durch Situationen gehen, die wir am liebsten umgehen möchten. Und dazu gehört natürlich die notwendige gesellschaftliche Transformation - und das Verändern unserer Abhängigkeit von Statussymbolen wie einem sinnlos großen Auto.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Da Maren nicht nur ein Buch geschrieben hat (ihr aktuellstes ist "Raus aus der Dauerkrise") und weil sie als Hirnforscherin spannende Hinweise gibt, wie wir endlich aus der Angststarre in das positive Denken und dann auch Handeln kommen, war es ECHT schwer, nicht gleich drei Stunden Podcast aufzunehmen.

Wir haben uns grob auf drei Blöcke beschränkt.
Block 1: Konstruktiver Journalismus.
Maren entdeckte vor ein paar Jahren das Konzept und die Notwendigkeit des Konstruktiven Journalismus, der nicht ausschließlich Probleme aufzeigt, sondern auch Lösungsansätze diskutiert. Dieser war jedoch im Vergleich zu anderen Ländern noch kaum ausgeprägt. Was lag da näher, als perspective daily zu gründen? 2016 ging sie diesen Schritt zusammen mit Han Langeslag, das als erste werbefreie Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus zu etablieren, und war dort Geschäftsführerin und Chefredakteurin bis März 2019. Als sie einen Ruf an die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft erhielt, ließ sie dieses Amt ruhen.
Aktuell braucht perspective daily eure Hilfe. Es gibt eine Rettungsaktion, die ihr hier findet.
https://perspective-daily.de/

Block 2: Warum haben wir verlernt, glücklich zu sein, ohne überbordend zu konsumieren?
Und dazu gehört natürlich auch unser Hunger nach einem immer größeren Auto, nach immer ferneren Reisen und nach einer Hypermobilität, die es vor dem Auto so nicht in unserer Gesellschaft gab.
Maren hat zwei Dinge, die sie immer wiederholt, weil sie so wichtig sind:
Die Feststellung: Alles beginnt im Kopf!
Die Frage: Worum geht es wirklich?
Mit diesem Blick schaut Maren auch auf den Begriff "Krise", der aktuell omnipräsent ist. Corona, Klima, Überfall auf die Ukraine, brennende Kontinente, Flüchtende... die Liste an Krise ist unendlich. Aber sind das wirklich noch Momente - oder sind wir vielmehr dauerhaft in diesem Zustand und sollten lernen, positiv und konstruktiv mit diesem umzugehen? Auch Glück ist nach Maren nicht von der Intensität des einzelnen Momentes am nachhaltigsten, sondern wenn es sich wiederholt - am besten auf unterschiedliche Weise. Und damit kommen wir auch schon zum Kern: Die Menschheit in der Bedeutungskrise? Wir wissen einfach nicht, was uns glücklich macht. Deswegen sind alle materiellen Statussymbole der fossilen Welt auch etwas, das wie ein toxischer Kreislauf anmutet: Es muss immer noch mehr, noch teurer, noch beeindruckender werden. Und damit hat der fossil basierte Kapitalismus ein Hamsterrad der Abhängigkeiten geschaffen, die immer größer werden, während - um pathetisch zu werden - die Seele immer leerer wird.  Denn weder macht Geld glücklich, noch die Dinge, die wir uns davon kaufen und die außerhalb der grundsätzlichen Basisversorgung liegen.
Maren zitiert hier Bronnie Ware, die als Sterbebegleiterin protokolliert hat, was Menschen sich auf dem Sterbebett wünschen. Und nein, da wünscht sich niemand, ein noch größeres Auto gekauft oder mehr gearbeitet zu haben.

    I wish I’d had the courage to live a life true to myself, not the life others expected of me.
    I wish I hadn’t worked so hard.
    I wish I’d had the courage to express my feelings.
    I wish I had stayed in touch with my friends.
    I wish I had let myself be happier.
These are The Top Five Regrets of the Dying, and you have the opportunity right now to embody the wisdom that many realised far too late.
You’re here because, deep down, you yearn for something more.
Something tugs on your heartstrings and urges you to find courage, open your heart, connect, be happy and enjoy this one precious life.

Block 3 ist daher auch der Lösung gewidmet: Raus aus dem statischen, rein ins dynamische Denken!
Es war Maren und mir wichtig, im letzten Drittel die Zeit zu nutzen, den Weg zu beschreiben, der raus aus dem persönlich "Un-Glück", rein in das persönliche Glück und damit eben auch in eine Gesellschaft führt, die sich erlaubt, wirklich glücklich zu sein. Einer von Marens PLOPP-Momenten war ein handgeschriebener Zettel, den sie auf einer Wanderung las: "Augen auf und durch." stand dort. Genau!  Eben nicht die Augen verschließen, vor dem, was ist, sondern aktiv durch Situationen gehen, die wir am liebsten umgehen möchten. Und dazu gehört natürlich die notwendige gesellschaftliche Transformation - und das Verändern unserer Abhängigkeit von Statussymbolen wie einem sinnlos großen Auto.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[Da Maren nicht nur ein Buch geschrieben hat (ihr aktuellstes ist "Raus aus der Dauerkrise") und weil sie als Hirnforscherin spannende Hinweise gibt, wie wir endlich aus der Angststarre in das positive Denken und dann auch Handeln kommen, war es ECHT schwer, nicht gleich drei Stunden Podcast aufzunehmen.

Wir haben uns grob auf drei Blöcke beschränkt.
Block 1: Konstruktiver Journalismus.
Maren entdeckte vor ein paar Jahren das Konzept und die Notwendigkeit des Konstruktiven Journalismus, der nicht ausschließlich Probleme aufzeigt, sondern auch Lösungsansätze diskutiert. Dieser war jedoch im Vergleich zu anderen Ländern noch kaum ausgeprägt. Was lag da näher, als perspective daily zu gründen? 2016 ging sie diesen Schritt zusammen mit Han Langeslag, das als erste werbefreie Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus zu etablieren, und war dort Geschäftsführerin und Chefredakteurin bis März 2019. Als sie einen Ruf an die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft erhielt, ließ sie dieses Amt ruhen.
Aktuell braucht perspective daily eure Hilfe. Es gibt eine Rettungsaktion, die ihr hier findet.
https://perspective-daily.de/

Block 2: Warum haben wir verlernt, glücklich zu sein, ohne überbordend zu konsumieren?
Und dazu gehört natürlich auch unser Hunger nach einem immer größeren Auto, nach immer ferneren Reisen und nach einer Hypermobilität, die es vor dem Auto so nicht in unserer Gesellschaft gab.
Maren hat zwei Dinge, die sie immer wiederholt, weil sie so wichtig sind:
Die Feststellung: Alles beginnt im Kopf!
Die Frage: Worum geht es wirklich?
Mit diesem Blick schaut Maren auch auf den Begriff "Krise", der aktuell omnipräsent ist. Corona, Klima, Überfall auf die Ukraine, brennende Kontinente, Flüchtende... die Liste an Krise ist unendlich. Aber sind das wirklich noch Momente - oder sind wir vielmehr dauerhaft in diesem Zustand und sollten lernen, positiv und konstruktiv mit diesem umzugehen? Auch Glück ist nach Maren nicht von der Intensität des einzelnen Momentes am nachhaltigsten, sondern wenn es sich wiederholt - am besten auf unterschiedliche Weise. Und damit kommen wir auch schon zum Kern: Die Menschheit in der Bedeutungskrise? Wir wissen einfach nicht, was uns glücklich macht. Deswegen sind alle materiellen Statussymbole der fossilen Welt auch etwas, das wie ein toxischer Kreislauf anmutet: Es muss immer noch mehr, noch teurer, noch beeindruckender werden. Und damit hat der fossil basierte Kapitalismus ein Hamsterrad der Abhängigkeiten geschaffen, die immer größer werden, während - um pathetisch zu werden - die Seele immer leerer wird.  Denn weder macht Geld glücklich, noch die Dinge, die wir uns davon kaufen und die außerhalb der grundsätzlichen Basisversorgung liegen.
Maren zitiert hier Bronnie Ware, die als Sterbebegleiterin protokolliert hat, was Menschen sich auf dem Sterbebett wünschen. Und nein, da wünscht sich niemand, ein noch größeres Auto gekauft oder mehr gearbeitet zu haben.

    I wish I’d had the courage to live a life true to myself, not the life others expected of me.
    I wish I hadn’t worked so hard.
    I wish I’d had the courage to express my feelings.
    I wish I had stayed in touch with my friends.
    I wish I had let myself be happier.
These are The Top Five Regrets of the Dying, and you have the opportunity right now to embody the wisdom that many realised far too late.
You’re here because, deep down, you yearn for something more.
Something tugs on your heartstrings and urges you to find courage, open your heart, connect, be happy and enjoy this one precious life.

Block 3 ist daher auch der Lösung gewidmet: Raus aus dem statischen, rein ins dynamische Denken!
Es war Maren und mir wichtig, im letzten Drittel die Zeit zu nutzen, den Weg zu beschreiben, der raus aus dem persönlich "Un-Glück", rein in das persönliche Glück und damit eben auch in eine Gesellschaft führt, die sich erlaubt, wirklich glücklich zu sein. Einer von Marens PLOPP-Momenten war ein handgeschriebener Zettel, den sie auf einer Wanderung las: "Augen auf und durch." stand dort. Genau!  Eben nicht die Augen verschließen, vor dem, was ist, sondern aktiv durch Situationen gehen, die wir am liebsten umgehen möchten. Und dazu gehört natürlich die notwendige gesellschaftliche Transformation - und das Verändern unserer Abhängigkeit von Statussymbolen wie einem sinnlos großen Auto.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Die UBER-Files - welche Schwächen offenbaren die Enthüllungen und welche Konsequenzen müssen wir ziehen?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/die-uber-files-welche-schwaechen-offenbaren-die-enthuellungen-und-welche-konsequenzen-muessen-wir-ziehen/</link>
        <pubDate>Sun, 17 Jul 2022 06:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/die-uberfiles-welche-schwaechen-offenbaren-die-enthuellungen-und-welche-konsequenzen-muessen-wir-ziehen]]></guid>
        <description><![CDATA[Mehr als 150.000 Euro pro Monat hat das selbstbezeichnete Mobilitäts-Startup - das meiner Meinung nach schlicht eine weitere Plattform ohne gesellschaftlichen Mehrwert ist - Uber zwischen 2014 und 2017 für Lobbyarbeit in Deutschland ausgegeben. Das geht aus einer umfassenden internationalen Recherche von 180 Journalist:innen unter Koordination des Internationalen Konsortiums Investigativer Journalistinnen und Journalisten (ICIJ) und dem britischen Guardian hervor, in der 124.000 vertrauliche Dokumente ausgewertet und eingeordnet wurden. 



Wenige Tage nach der Veröffentichung habe ich mit der NDR-Journalistin Catharina Felke, Michael Oppermann, Geschäftsführer beim Bundesverband Taxi und Mietwagen, Dr. Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, und Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Bündnisgrünen im Bundestag darüber gesprochen, was die Recherche ergeben hat, aber vor allem auch, was wir aus den schockierenden Erkenntnissen lernen sollten. Alle drei Herren haben dabei auch ihre jeweiligen Rollen reflektiert: 



Wie affin sind wir für "laute", aber einseitige Nachrichten?Welche Studien haben wir als Grundlage von Enscheidungen?Wie können gesetzliche Entscheidungsprozesse schneller werden, um weniger Missbrauch wie durch Uber geschehen, einzudämmen?Wie bauen wir Kontrollinstanzen in den Kommunen auf?



Catharina freute es sehr, dass die Rechercheergebnisse und damit eine intensive journalistische Arbeit auf solch positive Resonanz stieß - während das allgemeinen Echo eher negativ war, vor allem von Seiten der "Täter:innen" in dieser Causa. "Aber auch wir Medien müssen uns die Frage stellen: Wie kann es sein, dass Lobbyagenturen sich für 4.000 Euro einen Artikel in der FAZ kaufen können? Wie bleiben wir unabhängig genug, um Geschäftsmodelle wie die von Uber neutral zu bewerten? Wie gehen wir in unserer Branche mit einem Verlag wie dem Axel-Springer-Verlag um, der hier eine sehr zwielichtige Rolle gespielt hat?"



Abschließend habe ich mit den drei Herren noch über die erfreulichen Auswirkungen des 9-Euro-Ticket gesprochen, was auf dieses folgen könnte und wie auch Taxiunternehmen Teil des neuen Mobilitätssystems vor allem auf den Land werden. 



Diese Folge ist eine Folge der Hoffnung für mich, dass wir uns endlich auf regionale Mobilitätswende besinnen und damit auf den einzig sinnvollen Weg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Mehr als 150.000 Euro pro Monat hat das selbstbezeichnete Mobilitäts-Startup - das meiner Meinung nach schlicht eine weitere Plattform ohne gesellschaftlichen Mehrwert ist - Uber zwischen 2014 und 2017 für Lobbyarbeit in Deutschland ausgegeben. Das geht aus einer umfassenden internationalen Recherche von 180 Journalist:innen unter Koordination des Internationalen Konsortiums Investigativer Journalistinnen und Journalisten (ICIJ) und dem britischen Guardian hervor, in der 124.000 vertrauliche Dokumente ausgewertet und eingeordnet wurden. 



Wenige Tage nach der Veröffentichung habe ich mit der NDR-Journalistin Catharina Felke, Michael Oppermann, Geschäftsführer beim Bundesverband Taxi und Mietwagen, Dr. Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, und Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Bündnisgrünen im Bundestag darüber gesprochen, was die Recherche ergeben hat, aber vor allem auch, was wir aus den schockierenden Erkenntnissen lernen sollten. Alle drei Herren haben dabei auch ihre jeweiligen Rollen reflektiert: 



Wie affin sind wir für "laute", aber einseitige Nachrichten?Welche Studien haben wir als Grundlage von Enscheidungen?Wie können gesetzliche Entscheidungsprozesse schneller werden, um weniger Missbrauch wie durch Uber geschehen, einzudämmen?Wie bauen wir Kontrollinstanzen in den Kommunen auf?



Catharina freute es sehr, dass die Rechercheergebnisse und damit eine intensive journalistische Arbeit auf solch positive Resonanz stieß - während das allgemeinen Echo eher negativ war, vor allem von Seiten der "Täter:innen" in dieser Causa. "Aber auch wir Medien müssen uns die Frage stellen: Wie kann es sein, dass Lobbyagenturen sich für 4.000 Euro einen Artikel in der FAZ kaufen können? Wie bleiben wir unabhängig genug, um Geschäftsmodelle wie die von Uber neutral zu bewerten? Wie gehen wir in unserer Branche mit einem Verlag wie dem Axel-Springer-Verlag um, der hier eine sehr zwielichtige Rolle gespielt hat?"



Abschließend habe ich mit den drei Herren noch über die erfreulichen Auswirkungen des 9-Euro-Ticket gesprochen, was auf dieses folgen könnte und wie auch Taxiunternehmen Teil des neuen Mobilitätssystems vor allem auf den Land werden. 



Diese Folge ist eine Folge der Hoffnung für mich, dass wir uns endlich auf regionale Mobilitätswende besinnen und damit auf den einzig sinnvollen Weg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wenige Tage nach der Veröffentichung habe ich mit der NDR-Journalistin Catharina Felke, Michael Oppermann, Geschäftsführer beim Bundesverband Taxi und Mietwagen, Dr. Jan Schilling, Geschäftsführer ÖPNV beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, und Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Bündnisgrünen im Bundestag darüber gesprochen, was die Recherche ergeben hat, aber vor allem auch, was wir aus den schockierenden Erkenntnissen lernen sollten. Alle drei Herren haben dabei auch ihre jeweiligen Rollen reflektiert: 



Wie affin sind wir für "laute", aber einseitige Nachrichten?Welche Studien haben wir als Grundlage von Enscheidungen?Wie können gesetzliche Entscheidungsprozesse schneller werden, um weniger Missbrauch wie durch Uber geschehen, einzudämmen?Wie bauen wir Kontrollinstanzen in den Kommunen auf?



Catharina freute es sehr, dass die Rechercheergebnisse und damit eine intensive journalistische Arbeit auf solch positive Resonanz stieß - während das allgemeinen Echo eher negativ war, vor allem von Seiten der "Täter:innen" in dieser Causa. "Aber auch wir Medien müssen uns die Frage stellen: Wie kann es sein, dass Lobbyagenturen sich für 4.000 Euro einen Artikel in der FAZ kaufen können? Wie bleiben wir unabhängig genug, um Geschäftsmodelle wie die von Uber neutral zu bewerten? Wie gehen wir in unserer Branche mit einem Verlag wie dem Axel-Springer-Verlag um, der hier eine sehr zwielichtige Rolle gespielt hat?"



Abschließend habe ich mit den drei Herren noch über die erfreulichen Auswirkungen des 9-Euro-Ticket gesprochen, was auf dieses folgen könnte und wie auch Taxiunternehmen Teil des neuen Mobilitätssystems vor allem auf den Land werden. 



Diese Folge ist eine Folge der Hoffnung für mich, dass wir uns endlich auf regionale Mobilitätswende besinnen und damit auf den einzig sinnvollen Weg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Celina Negro: Why do we need new communicative framings to win people over to the path to a car-free society? And what do these look like?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/celina-negro-why-do-we-need-new-communicative-framings-to-win-people-over-to-the-path-to-a-car-free-society-and-what-do-these-look-like/</link>
        <pubDate>Sun, 03 Jul 2022 09:36:18 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Many people understand campaign for a car-free city as a conflict between car drivers and cyclists, the vision is not in the foreground (e.g. strong focus on forms of transport and comparison between bicycles and cars in the problematisation).
The frame of a liveable city is not yet an established idea in people's minds. There is a lot of uncertainty about what a liveable city means, how mobility and quality of life are related. On the one hand, imagination is related to experiences and their evaluations (e.g. satisfaction with parklets), but also the way of communicating the visions must appear realistic.

Whether people understand and share the vision is one of the most important points for acceptance of restrictive measures.

Conclusion:
- Both pull and pull measures are needed for a transformation towards sustainable mobility. But there is an "implementation gap": pull measures are politically preferred due to fear of low public acceptance of push measures, among other reasons.
- Mobility research and planning: focus on how to best combine different measures, but not the importance of communication
- The work is not a "how to do it" guide, but is about working out which aspects should be taken into account with regard to public acceptance.

Conclusion and proposed solutions and suggestions:
Solution:
New approach: Problematise congestion, parking, increasing number of cars and focus on structural problems (guiding principle of the car-right city) instead of problematising individual behaviour. It has greater potential to cause a critical reflection of the status quo and thus agreement that something has to change about the current situation.

These arguments are more tangible, less likely to lead to a sense of attack on oneself and the current mobility style.

Interplay of problematisation and solutions:

Initiative: reduction of private cars is the solution
Not all of the problems mentioned can be solved by reducing the number of private cars. It also requires infrastructural changes as well as societal and institutional changes.
A focus on car reduction alone therefore makes the arguments less convincing for many.

Motivational function: Vision of a liveable city
Initiative: Vision of a liveable city leads to a better quality of life
Many people understand the campaign as a conflict between car drivers and cyclists, the vision is not in the foreground (e.g. strong focus on forms of transport and comparison between bicycles and cars in the problematisation).
The frame of a liveable city is not yet an established idea in people's minds. There is a lot of uncertainty about what a liveable city means, how mobility and quality of life are related.
Whether people understand and share the vision is one of the most important points for acceptance of restrictive measures.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Many people understand campaign for a car-free city as a conflict between car drivers and cyclists, the vision is not in the foreground (e.g. strong focus on forms of transport and comparison between bicycles and cars in the problematisation).
The frame of a liveable city is not yet an established idea in people's minds. There is a lot of uncertainty about what a liveable city means, how mobility and quality of life are related. On the one hand, imagination is related to experiences and their evaluations (e.g. satisfaction with parklets), but also the way of communicating the visions must appear realistic.

Whether people understand and share the vision is one of the most important points for acceptance of restrictive measures.

Conclusion:
- Both pull and pull measures are needed for a transformation towards sustainable mobility. But there is an "implementation gap": pull measures are politically preferred due to fear of low public acceptance of push measures, among other reasons.
- Mobility research and planning: focus on how to best combine different measures, but not the importance of communication
- The work is not a "how to do it" guide, but is about working out which aspects should be taken into account with regard to public acceptance.

Conclusion and proposed solutions and suggestions:
Solution:
New approach: Problematise congestion, parking, increasing number of cars and focus on structural problems (guiding principle of the car-right city) instead of problematising individual behaviour. It has greater potential to cause a critical reflection of the status quo and thus agreement that something has to change about the current situation.

These arguments are more tangible, less likely to lead to a sense of attack on oneself and the current mobility style.

Interplay of problematisation and solutions:

Initiative: reduction of private cars is the solution
Not all of the problems mentioned can be solved by reducing the number of private cars. It also requires infrastructural changes as well as societal and institutional changes.
A focus on car reduction alone therefore makes the arguments less convincing for many.

Motivational function: Vision of a liveable city
Initiative: Vision of a liveable city leads to a better quality of life
Many people understand the campaign as a conflict between car drivers and cyclists, the vision is not in the foreground (e.g. strong focus on forms of transport and comparison between bicycles and cars in the problematisation).
The frame of a liveable city is not yet an established idea in people's minds. There is a lot of uncertainty about what a liveable city means, how mobility and quality of life are related.
Whether people understand and share the vision is one of the most important points for acceptance of restrictive measures.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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The frame of a liveable city is not yet an established idea in people's minds. There is a lot of uncertainty about what a liveable city means, how mobility and quality of life are related. On the one hand, imagination is related to experiences and their evaluations (e.g. satisfaction with parklets), but also the way of communicating the visions must appear realistic.

Whether people understand and share the vision is one of the most important points for acceptance of restrictive measures.

Conclusion:
- Both pull and pull measures are needed for a transformation towards sustainable mobility. But there is an "implementation gap": pull measures are politically preferred due to fear of low public acceptance of push measures, among other reasons.
- Mobility research and planning: focus on how to best combine different measures, but not the importance of communication
- The work is not a "how to do it" guide, but is about working out which aspects should be taken into account with regard to public acceptance.

Conclusion and proposed solutions and suggestions:
Solution:
New approach: Problematise congestion, parking, increasing number of cars and focus on structural problems (guiding principle of the car-right city) instead of problematising individual behaviour. It has greater potential to cause a critical reflection of the status quo and thus agreement that something has to change about the current situation.

These arguments are more tangible, less likely to lead to a sense of attack on oneself and the current mobility style.

Interplay of problematisation and solutions:

Initiative: reduction of private cars is the solution
Not all of the problems mentioned can be solved by reducing the number of private cars. It also requires infrastructural changes as well as societal and institutional changes.
A focus on car reduction alone therefore makes the arguments less convincing for many.

Motivational function: Vision of a liveable city
Initiative: Vision of a liveable city leads to a better quality of life
Many people understand the campaign as a conflict between car drivers and cyclists, the vision is not in the foreground (e.g. strong focus on forms of transport and comparison between bicycles and cars in the problematisation).
The frame of a liveable city is not yet an established idea in people's minds. There is a lot of uncertainty about what a liveable city means, how mobility and quality of life are related.
Whether people understand and share the vision is one of the most important points for acceptance of restrictive measures.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Christoph Krachten: Warum hinkt die deutsche Autoindustrie Tesla seit Jahren hinterher?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/christian-krachten-warum-hinkt-die-deutsche-autoindustrie-tesla-seit-jahren-hinterher/</link>
        <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 10:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Christoph Krachten ist Wissenschaftsjournalist, Buchautor, TV-Moderator. Ich habe ihn in diesem Internet kennengelernt und fand spannend, wie er als jahrzehntelang umtriebiger Rechercheur, erster im großen Stil erfolgreicher YouTuber und Journalist auf die Elektromobilität in der Autobranche schaut. Umso mehr, als dass sein aktuelles Buch über Tesla fast nicht erschienen wäre.

Kein Wunder, ist die These, die Christoph vertritt, doch ziemlich "bold":
Ohne Tesla gäbe es keine Automobile Elektromobilität. Wir sprechen über das geschlossene System, das Tesla schuf, über die Nichtidentifizierung als Autohersteller, sondern Mobilitätsgestalter - aber auch darüber, ob das mit dem autonomen Fahren und den Robotaxis jemals so kommen wird, wie Tesla-Posterboy Elon Musk es verspricht.

Eins ist klar: Deutsche Hersteller hecheln dieser Konkurrenz immer noch um Jahre zurückliegend hinterher. Tesla hat das Ladenetz selbst aufgestellt und mit seiner Flotte verbunden. Öffnet dies, wenn auch zu horrenden Preisen, für Konkurrenzautos. Christoph sagt: "Der Vorteil bei Buchung über die Tesla-App ist enorm. Die Ladesäule existiert, funktioniert und ist nicht belegt. Das schafft in der Tiefe noch kein Konkurrent." Umso problematischer sieht er es auch, dass der VDA weiterhin Misstrauen in deutsche Autos sät. Konzerne wie Volkswagen sollten hier überlegen, ob sie in einem Verband bleiben, der efuels und PlugInHybride propagiert, obwohl vollelektrische Antriebe bereits alle Alltagsbedarfe abdecken. Auch bei der Ladeinfrastruktur sieht er noch keinen Masterplan, sondern nur Forderungen nach außen, an die Politik.

Christoph fährt seit 20 Jahren elektrisch, auch das für mich ein spannender Blick darauf, was schon mal möglich war - und wieder eingestampft wurde, zugunsten einer fossilen Abhängigkeit.

Elon Musk ist für Christoph nicht der Kopf des Produktes, aber der Skalierung, so ist Tesla schon der umsatzstärkste und wertvollste Autohersteller, ab dem nächsten Jahr wird er endgültig in die Massenproduktion gehen.
Christoph und ich sehen elektrisch betriebene Autos jedoch deutlich nicht als Lösung, der elektrische Antrieb löst nur einen gewissen Teil der lokalen Emissionen, es bleiben Platzverbrauch, Mikroplastik, Ressourcenverschwendung und zudem die dringend notwendige Energiewende, denn ein Tesla mit Kohlestrom ist kein Gewinn.

Christoph und ich thematisieren daher auch, wie wir weniger mobil werden, Flächen entsiegeln und vor allem Städte resilienter gegen die Klimakatastrophe machen. Christoph These: 20 Millionen Autos in Deutschland genügen, um mobil zu bleiben. Sharingsysteme lösen das Standproblem aktueller Pkw auf. Weg vom Besitz, gerade bei einem so hochgradig ressourcenintensiven Transportmittel. Dem Menschen wieder im Fokus zu haben bedeutet Hinwendung zur Lebensqualität, Abwendung von der menschgemachten Autoabhängigkeit.

Christoph aktuellen Bestseller 
Tesla oder: Wie Elon Musk die Elektromobilität revolutioniert
kauft ihr bitte lokal :
https://www.genialokal.de/Suche/?q%5B%5D=Tesla&q%5B%5D=oder%3A&q%5B%5D=Wie&q%5B%5D=Elon&q%5B%5D=Musk&q%5B%5D=die&q%5B%5D=Elektromobilit%C3%A4t&q%5B%5D=revolutioniert<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Christoph Krachten ist Wissenschaftsjournalist, Buchautor, TV-Moderator. Ich habe ihn in diesem Internet kennengelernt und fand spannend, wie er als jahrzehntelang umtriebiger Rechercheur, erster im großen Stil erfolgreicher YouTuber und Journalist auf die Elektromobilität in der Autobranche schaut. Umso mehr, als dass sein aktuelles Buch über Tesla fast nicht erschienen wäre.

Kein Wunder, ist die These, die Christoph vertritt, doch ziemlich "bold":
Ohne Tesla gäbe es keine Automobile Elektromobilität. Wir sprechen über das geschlossene System, das Tesla schuf, über die Nichtidentifizierung als Autohersteller, sondern Mobilitätsgestalter - aber auch darüber, ob das mit dem autonomen Fahren und den Robotaxis jemals so kommen wird, wie Tesla-Posterboy Elon Musk es verspricht.

Eins ist klar: Deutsche Hersteller hecheln dieser Konkurrenz immer noch um Jahre zurückliegend hinterher. Tesla hat das Ladenetz selbst aufgestellt und mit seiner Flotte verbunden. Öffnet dies, wenn auch zu horrenden Preisen, für Konkurrenzautos. Christoph sagt: "Der Vorteil bei Buchung über die Tesla-App ist enorm. Die Ladesäule existiert, funktioniert und ist nicht belegt. Das schafft in der Tiefe noch kein Konkurrent." Umso problematischer sieht er es auch, dass der VDA weiterhin Misstrauen in deutsche Autos sät. Konzerne wie Volkswagen sollten hier überlegen, ob sie in einem Verband bleiben, der efuels und PlugInHybride propagiert, obwohl vollelektrische Antriebe bereits alle Alltagsbedarfe abdecken. Auch bei der Ladeinfrastruktur sieht er noch keinen Masterplan, sondern nur Forderungen nach außen, an die Politik.

Christoph fährt seit 20 Jahren elektrisch, auch das für mich ein spannender Blick darauf, was schon mal möglich war - und wieder eingestampft wurde, zugunsten einer fossilen Abhängigkeit.

Elon Musk ist für Christoph nicht der Kopf des Produktes, aber der Skalierung, so ist Tesla schon der umsatzstärkste und wertvollste Autohersteller, ab dem nächsten Jahr wird er endgültig in die Massenproduktion gehen.
Christoph und ich sehen elektrisch betriebene Autos jedoch deutlich nicht als Lösung, der elektrische Antrieb löst nur einen gewissen Teil der lokalen Emissionen, es bleiben Platzverbrauch, Mikroplastik, Ressourcenverschwendung und zudem die dringend notwendige Energiewende, denn ein Tesla mit Kohlestrom ist kein Gewinn.

Christoph und ich thematisieren daher auch, wie wir weniger mobil werden, Flächen entsiegeln und vor allem Städte resilienter gegen die Klimakatastrophe machen. Christoph These: 20 Millionen Autos in Deutschland genügen, um mobil zu bleiben. Sharingsysteme lösen das Standproblem aktueller Pkw auf. Weg vom Besitz, gerade bei einem so hochgradig ressourcenintensiven Transportmittel. Dem Menschen wieder im Fokus zu haben bedeutet Hinwendung zur Lebensqualität, Abwendung von der menschgemachten Autoabhängigkeit.

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Kein Wunder, ist die These, die Christoph vertritt, doch ziemlich "bold":
Ohne Tesla gäbe es keine Automobile Elektromobilität. Wir sprechen über das geschlossene System, das Tesla schuf, über die Nichtidentifizierung als Autohersteller, sondern Mobilitätsgestalter - aber auch darüber, ob das mit dem autonomen Fahren und den Robotaxis jemals so kommen wird, wie Tesla-Posterboy Elon Musk es verspricht.

Eins ist klar: Deutsche Hersteller hecheln dieser Konkurrenz immer noch um Jahre zurückliegend hinterher. Tesla hat das Ladenetz selbst aufgestellt und mit seiner Flotte verbunden. Öffnet dies, wenn auch zu horrenden Preisen, für Konkurrenzautos. Christoph sagt: "Der Vorteil bei Buchung über die Tesla-App ist enorm. Die Ladesäule existiert, funktioniert und ist nicht belegt. Das schafft in der Tiefe noch kein Konkurrent." Umso problematischer sieht er es auch, dass der VDA weiterhin Misstrauen in deutsche Autos sät. Konzerne wie Volkswagen sollten hier überlegen, ob sie in einem Verband bleiben, der efuels und PlugInHybride propagiert, obwohl vollelektrische Antriebe bereits alle Alltagsbedarfe abdecken. Auch bei der Ladeinfrastruktur sieht er noch keinen Masterplan, sondern nur Forderungen nach außen, an die Politik.

Christoph fährt seit 20 Jahren elektrisch, auch das für mich ein spannender Blick darauf, was schon mal möglich war - und wieder eingestampft wurde, zugunsten einer fossilen Abhängigkeit.

Elon Musk ist für Christoph nicht der Kopf des Produktes, aber der Skalierung, so ist Tesla schon der umsatzstärkste und wertvollste Autohersteller, ab dem nächsten Jahr wird er endgültig in die Massenproduktion gehen.
Christoph und ich sehen elektrisch betriebene Autos jedoch deutlich nicht als Lösung, der elektrische Antrieb löst nur einen gewissen Teil der lokalen Emissionen, es bleiben Platzverbrauch, Mikroplastik, Ressourcenverschwendung und zudem die dringend notwendige Energiewende, denn ein Tesla mit Kohlestrom ist kein Gewinn.

Christoph und ich thematisieren daher auch, wie wir weniger mobil werden, Flächen entsiegeln und vor allem Städte resilienter gegen die Klimakatastrophe machen. Christoph These: 20 Millionen Autos in Deutschland genügen, um mobil zu bleiben. Sharingsysteme lösen das Standproblem aktueller Pkw auf. Weg vom Besitz, gerade bei einem so hochgradig ressourcenintensiven Transportmittel. Dem Menschen wieder im Fokus zu haben bedeutet Hinwendung zur Lebensqualität, Abwendung von der menschgemachten Autoabhängigkeit.

Christoph aktuellen Bestseller 
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        <title><![CDATA[How to degrowth the transport sector - and regain liveable cities and regions.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/how-to-degrowth-the-transport-sector-and-regain-liveable-cities-and-regions/</link>
        <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 12:48:55 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Over the last 16 months, Degrowth Vienna, an austrian collective, has been working on a book in collaboration with over forty authors from both academic and activist contexts. It deals with the core question of how a socio-ecological transformation can be achieved and will be published in about two months. The book is an essential contribution to current debates on degrowth and socio-ecological transformation, in which the question of strategy has often been neglected. My guest John is PhD Candidate at the Central European University and Junior Fellow at the Centre for Economic and Regional Studies.  

Together with Thomas Smith and Leon Leuser, John wrote Chapter 15 about Mobility & Transport. It tackles questions of degrowth transformation in the mobility sector and investigates different directions, from technology based scenarios, to others that question mobility in itself. It also assesses the extent to which car sharing may represent a satisfying degrowth strategy, focussing on a Paris based example. 

brief description:
‘Mobility and transport: An overview of strategies for social-ecological transformation in the field of transportation’ written by John Szabo, Thomas SJ Smith and Leon Leuser is a book chapter that discusses strategies to reconfigure the unsustainable transportation system currently prevalent. Through a number of examples, it shows how the dominant system can be dismantled and alternative systems developed based on existing practices. It is a part of the book Degrowth & Strategy: how to bring about social-ecological transformation edited by Nathan Barlow, Livia Regen, Noémie Cadiou, Ekaterina Chertkovskaya, Max Hollweg, Christina Plank, Merle Schulken and Verena Wolf, published by Mayfly Books in 2022.
https://www.degrowthstrategy.org/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Over the last 16 months, Degrowth Vienna, an austrian collective, has been working on a book in collaboration with over forty authors from both academic and activist contexts. It deals with the core question of how a socio-ecological transformation can be achieved and will be published in about two months. The book is an essential contribution to current debates on degrowth and socio-ecological transformation, in which the question of strategy has often been neglected. My guest John is PhD Candidate at the Central European University and Junior Fellow at the Centre for Economic and Regional Studies.  

Together with Thomas Smith and Leon Leuser, John wrote Chapter 15 about Mobility & Transport. It tackles questions of degrowth transformation in the mobility sector and investigates different directions, from technology based scenarios, to others that question mobility in itself. It also assesses the extent to which car sharing may represent a satisfying degrowth strategy, focussing on a Paris based example. 

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‘Mobility and transport: An overview of strategies for social-ecological transformation in the field of transportation’ written by John Szabo, Thomas SJ Smith and Leon Leuser is a book chapter that discusses strategies to reconfigure the unsustainable transportation system currently prevalent. Through a number of examples, it shows how the dominant system can be dismantled and alternative systems developed based on existing practices. It is a part of the book Degrowth & Strategy: how to bring about social-ecological transformation edited by Nathan Barlow, Livia Regen, Noémie Cadiou, Ekaterina Chertkovskaya, Max Hollweg, Christina Plank, Merle Schulken and Verena Wolf, published by Mayfly Books in 2022.
https://www.degrowthstrategy.org/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Together with Thomas Smith and Leon Leuser, John wrote Chapter 15 about Mobility & Transport. It tackles questions of degrowth transformation in the mobility sector and investigates different directions, from technology based scenarios, to others that question mobility in itself. It also assesses the extent to which car sharing may represent a satisfying degrowth strategy, focussing on a Paris based example. 

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‘Mobility and transport: An overview of strategies for social-ecological transformation in the field of transportation’ written by John Szabo, Thomas SJ Smith and Leon Leuser is a book chapter that discusses strategies to reconfigure the unsustainable transportation system currently prevalent. Through a number of examples, it shows how the dominant system can be dismantled and alternative systems developed based on existing practices. It is a part of the book Degrowth & Strategy: how to bring about social-ecological transformation edited by Nathan Barlow, Livia Regen, Noémie Cadiou, Ekaterina Chertkovskaya, Max Hollweg, Christina Plank, Merle Schulken and Verena Wolf, published by Mayfly Books in 2022.
https://www.degrowthstrategy.org/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[(Un)Gehört im Petitionsauschuss: Etwas Licht, viel Schatten und ein breites Bündnis.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/ungehoert-im-petitionsauschuss-etwas-licht-viel-schatten-und-ein-breites-buendnis/</link>
        <pubDate>Sun, 22 May 2022 12:51:41 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Tino Pfaff und ich waren am 16. Mai mittags eine Stunde im Bundestags zur Anhörung von unserer Petition #FreiVonÖl, die 65.094 Unterschriften erhalten hat. Unser Fazit ist positiv, auch wenn wir beide live dabei waren, wie wenig es manchen Parteien um Inhalte oder um anwesende Personen geht. Sondern einfach nur um Proklamation eigener Inhalte, Diffamierung und völlig zusammenhangslose Einwürfe.

Tino und ich geben euch hier ein wenig Einblick, wie wir die Petition erstellt und eingereicht haben, wie der Verlauf eines solchen Prozesses ist und wie wir die einzelnen Vertreter:innen der Parteien wahrgenommen haben.
Unsere Meinung: Wir müssen ALLE demokratischen Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um die fossile Zerstörung nicht nur auszubremsen, sondern endlich zu stoppen. Die Wirkmächte, die das nicht wollen, sind mächtig und seit Jahrzehnten gut vernetzt, aber wir sind uns sicher: Wir sind mehr. Das zeigte auch die parallel stattfindende Kundgebung, auf der zehn Vertreter:innen unterschiedlichster NGOs, Verbände und Wissenschaft sprachen.

Wir sollten eine Einheit werden, denn nein: Das sind wir noch nicht. Wir sollten aufhören, gegeneinander im Kleinklein zu arbeiten, sondern anzuerkennen, dass unsere gemeinsame Richtung stimmt und unterschiedliche Wege dorthin gut sind. Wir, die wir die Welt verändern wollen, vergeuden immer noch zu viel Energie in Kämpfen in den eigenen Reihen, schwächen uns damit unnötig und stärken unsere Feind:innen. Ich freue mich, wenn wir dieses toxische Verhalten 2022 endlich mal pausieren und zusammen wirkmächtiger werden.

Die Petition fordert unter anderem ein Tempolimit, autofreie Sonntage, ein Verbot von Inlandsflügen, den Ausbau der Fahrradinfrastruktur, die intensivere Nutzung der Schiene, ein Recht auf Homeoffice, ein Ende der Hybridauto-Förderung, Spritpreisunterstützung für öffentliche Mobilität und prekär Verdienende, eine Mobilitätsprämie für alle statt Kaufprämien für Besserverdienende und einen kostenlosen ÖPNV für drei Monate.

Das Besondere dieser Einreichung ist, dass mehrere Anliegen zusammengeführt werden. Die Idee: Ein bisschen runter vom Gas – und damit ist nicht nur das Tempolimit gemeint – hilft zum einen der Ukraine, indem es durch Öleinsparungen Putins Kriegskasse schmälert.

Zum anderen trägt es dazu bei, die Klimakatastrophe abzumildern und sozioökonomische Ungleichheit zu bekämpfen. Drittens, und das sollte nicht vernachlässigt werden, sorgen die Maßnahmen für mehr Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität im öffentlichen Raum.

Tino hat dazu einen Artikel bei Klimareport veröffentlicht - hier ein Auszug:
"In Deutschland zu leben, kann vieles bedeuten

Gehört man jedoch zu Deutschlands "Unterklassen", beispielsweise durch Arbeitslosigkeit oder Geringverdienst, dann ist man bereits jetzt aus vielen Bereichen gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen und andauernden Drangsalierungen ausgesetzt.

Auch Menschen mit internationaler Geschichte fallen häufig darunter. Im Jahr 2020 lag bei ihnen die Armutsgefährdungsquote bei 28 Prozent (ohne deutschen Pass bei 36 Prozent), gegenüber zwölf Prozent bei Personen ohne Einwanderungsgeschichte.

Diesen "Teilen" der Gesellschaft darf eine Mobilitätswende nicht noch mehr abverlangen als ohnehin schon. Vor allem Mobilitätsprämien – wie geförderte ÖPNV- und Bahn-Abos, aber auch E-Lastenräder und E-Bikes – oder gleich ein dauerhaft kostenloser Nahverkehr können sinnvolle Instrumente sein und die ungleichheitsfördernde Verkehrspolitik ablösen, wie sie sich im Dienstwagenprivileg oder in Auto-Kaufprämien für Besserverdienende ausdrückt.

Auch für Menschen mit Behinderung ist das heutige Mobilitätssystem mangelhaft, obwohl die Zahl der entsprechend modernisierten Bahnsteige sowie Bus- und Tram-Zustiege zunimmt. Eine Mobilitätswende braucht angepasste Lösungen. Menschen, die auf Mobilitätsunterstützung angewiesen sind, brauchen Sicherheit durch Ausnahmeregelungen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Tino Pfaff und ich waren am 16. Mai mittags eine Stunde im Bundestags zur Anhörung von unserer Petition #FreiVonÖl, die 65.094 Unterschriften erhalten hat. Unser Fazit ist positiv, auch wenn wir beide live dabei waren, wie wenig es manchen Parteien um Inhalte oder um anwesende Personen geht. Sondern einfach nur um Proklamation eigener Inhalte, Diffamierung und völlig zusammenhangslose Einwürfe.

Tino und ich geben euch hier ein wenig Einblick, wie wir die Petition erstellt und eingereicht haben, wie der Verlauf eines solchen Prozesses ist und wie wir die einzelnen Vertreter:innen der Parteien wahrgenommen haben.
Unsere Meinung: Wir müssen ALLE demokratischen Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um die fossile Zerstörung nicht nur auszubremsen, sondern endlich zu stoppen. Die Wirkmächte, die das nicht wollen, sind mächtig und seit Jahrzehnten gut vernetzt, aber wir sind uns sicher: Wir sind mehr. Das zeigte auch die parallel stattfindende Kundgebung, auf der zehn Vertreter:innen unterschiedlichster NGOs, Verbände und Wissenschaft sprachen.

Wir sollten eine Einheit werden, denn nein: Das sind wir noch nicht. Wir sollten aufhören, gegeneinander im Kleinklein zu arbeiten, sondern anzuerkennen, dass unsere gemeinsame Richtung stimmt und unterschiedliche Wege dorthin gut sind. Wir, die wir die Welt verändern wollen, vergeuden immer noch zu viel Energie in Kämpfen in den eigenen Reihen, schwächen uns damit unnötig und stärken unsere Feind:innen. Ich freue mich, wenn wir dieses toxische Verhalten 2022 endlich mal pausieren und zusammen wirkmächtiger werden.

Die Petition fordert unter anderem ein Tempolimit, autofreie Sonntage, ein Verbot von Inlandsflügen, den Ausbau der Fahrradinfrastruktur, die intensivere Nutzung der Schiene, ein Recht auf Homeoffice, ein Ende der Hybridauto-Förderung, Spritpreisunterstützung für öffentliche Mobilität und prekär Verdienende, eine Mobilitätsprämie für alle statt Kaufprämien für Besserverdienende und einen kostenlosen ÖPNV für drei Monate.

Das Besondere dieser Einreichung ist, dass mehrere Anliegen zusammengeführt werden. Die Idee: Ein bisschen runter vom Gas – und damit ist nicht nur das Tempolimit gemeint – hilft zum einen der Ukraine, indem es durch Öleinsparungen Putins Kriegskasse schmälert.

Zum anderen trägt es dazu bei, die Klimakatastrophe abzumildern und sozioökonomische Ungleichheit zu bekämpfen. Drittens, und das sollte nicht vernachlässigt werden, sorgen die Maßnahmen für mehr Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität im öffentlichen Raum.

Tino hat dazu einen Artikel bei Klimareport veröffentlicht - hier ein Auszug:
"In Deutschland zu leben, kann vieles bedeuten

Gehört man jedoch zu Deutschlands "Unterklassen", beispielsweise durch Arbeitslosigkeit oder Geringverdienst, dann ist man bereits jetzt aus vielen Bereichen gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen und andauernden Drangsalierungen ausgesetzt.

Auch Menschen mit internationaler Geschichte fallen häufig darunter. Im Jahr 2020 lag bei ihnen die Armutsgefährdungsquote bei 28 Prozent (ohne deutschen Pass bei 36 Prozent), gegenüber zwölf Prozent bei Personen ohne Einwanderungsgeschichte.

Diesen "Teilen" der Gesellschaft darf eine Mobilitätswende nicht noch mehr abverlangen als ohnehin schon. Vor allem Mobilitätsprämien – wie geförderte ÖPNV- und Bahn-Abos, aber auch E-Lastenräder und E-Bikes – oder gleich ein dauerhaft kostenloser Nahverkehr können sinnvolle Instrumente sein und die ungleichheitsfördernde Verkehrspolitik ablösen, wie sie sich im Dienstwagenprivileg oder in Auto-Kaufprämien für Besserverdienende ausdrückt.

Auch für Menschen mit Behinderung ist das heutige Mobilitätssystem mangelhaft, obwohl die Zahl der entsprechend modernisierten Bahnsteige sowie Bus- und Tram-Zustiege zunimmt. Eine Mobilitätswende braucht angepasste Lösungen. Menschen, die auf Mobilitätsunterstützung angewiesen sind, brauchen Sicherheit durch Ausnahmeregelungen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Tino und ich geben euch hier ein wenig Einblick, wie wir die Petition erstellt und eingereicht haben, wie der Verlauf eines solchen Prozesses ist und wie wir die einzelnen Vertreter:innen der Parteien wahrgenommen haben.
Unsere Meinung: Wir müssen ALLE demokratischen Mittel nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um die fossile Zerstörung nicht nur auszubremsen, sondern endlich zu stoppen. Die Wirkmächte, die das nicht wollen, sind mächtig und seit Jahrzehnten gut vernetzt, aber wir sind uns sicher: Wir sind mehr. Das zeigte auch die parallel stattfindende Kundgebung, auf der zehn Vertreter:innen unterschiedlichster NGOs, Verbände und Wissenschaft sprachen.

Wir sollten eine Einheit werden, denn nein: Das sind wir noch nicht. Wir sollten aufhören, gegeneinander im Kleinklein zu arbeiten, sondern anzuerkennen, dass unsere gemeinsame Richtung stimmt und unterschiedliche Wege dorthin gut sind. Wir, die wir die Welt verändern wollen, vergeuden immer noch zu viel Energie in Kämpfen in den eigenen Reihen, schwächen uns damit unnötig und stärken unsere Feind:innen. Ich freue mich, wenn wir dieses toxische Verhalten 2022 endlich mal pausieren und zusammen wirkmächtiger werden.

Die Petition fordert unter anderem ein Tempolimit, autofreie Sonntage, ein Verbot von Inlandsflügen, den Ausbau der Fahrradinfrastruktur, die intensivere Nutzung der Schiene, ein Recht auf Homeoffice, ein Ende der Hybridauto-Förderung, Spritpreisunterstützung für öffentliche Mobilität und prekär Verdienende, eine Mobilitätsprämie für alle statt Kaufprämien für Besserverdienende und einen kostenlosen ÖPNV für drei Monate.

Das Besondere dieser Einreichung ist, dass mehrere Anliegen zusammengeführt werden. Die Idee: Ein bisschen runter vom Gas – und damit ist nicht nur das Tempolimit gemeint – hilft zum einen der Ukraine, indem es durch Öleinsparungen Putins Kriegskasse schmälert.

Zum anderen trägt es dazu bei, die Klimakatastrophe abzumildern und sozioökonomische Ungleichheit zu bekämpfen. Drittens, und das sollte nicht vernachlässigt werden, sorgen die Maßnahmen für mehr Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität im öffentlichen Raum.

Tino hat dazu einen Artikel bei Klimareport veröffentlicht - hier ein Auszug:
"In Deutschland zu leben, kann vieles bedeuten

Gehört man jedoch zu Deutschlands "Unterklassen", beispielsweise durch Arbeitslosigkeit oder Geringverdienst, dann ist man bereits jetzt aus vielen Bereichen gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen und andauernden Drangsalierungen ausgesetzt.

Auch Menschen mit internationaler Geschichte fallen häufig darunter. Im Jahr 2020 lag bei ihnen die Armutsgefährdungsquote bei 28 Prozent (ohne deutschen Pass bei 36 Prozent), gegenüber zwölf Prozent bei Personen ohne Einwanderungsgeschichte.

Diesen "Teilen" der Gesellschaft darf eine Mobilitätswende nicht noch mehr abverlangen als ohnehin schon. Vor allem Mobilitätsprämien – wie geförderte ÖPNV- und Bahn-Abos, aber auch E-Lastenräder und E-Bikes – oder gleich ein dauerhaft kostenloser Nahverkehr können sinnvolle Instrumente sein und die ungleichheitsfördernde Verkehrspolitik ablösen, wie sie sich im Dienstwagenprivileg oder in Auto-Kaufprämien für Besserverdienende ausdrückt.

Auch für Menschen mit Behinderung ist das heutige Mobilitätssystem mangelhaft, obwohl die Zahl der entsprechend modernisierten Bahnsteige sowie Bus- und Tram-Zustiege zunimmt. Eine Mobilitätswende braucht angepasste Lösungen. Menschen, die auf Mobilitätsunterstützung angewiesen sind, brauchen Sicherheit durch Ausnahmeregelungen."<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Rostiges Ross und Bike Bridge - wie ehrenamtliche Initiativen Menschen aufÂ&#146;s Rad helfen]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/rostiges-ross-und-bike-bridge-wie-ehrenamtliche-initiativen-menschen-aufs-rad-helfen/</link>
        <pubDate>Sun, 08 May 2022 09:08:00 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[Es ist auch Thema in meinem Buch: Das Fahrrad ist DAS Symbol feministischer Verkehrswende. Erst, wenn wir alle Personen, die Rad fahren wollen, auf dem Rad im Straßenverkehr sehen, ist unsere Infrastruktur gesundet. Warum feministisch? Das Rad können sich alle leisten, selbst reparieren, es nimmt wenig Platz, ist leise und verursacht kaum Emissionen. Bike Bridge aus Freiburg und das Rostige Ross aus Dresden haben es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Gruppen in unserer Gesellschaft Zugang zum Fahrrad zu schaffen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Es ist auch Thema in meinem Buch: Das Fahrrad ist DAS Symbol feministischer Verkehrswende. Erst, wenn wir alle Personen, die Rad fahren wollen, auf dem Rad im Straßenverkehr sehen, ist unsere Infrastruktur gesundet. Warum feministisch? Das Rad können sich alle leisten, selbst reparieren, es nimmt wenig Platz, ist leise und verursacht kaum Emissionen. Bike Bridge aus Freiburg und das Rostige Ross aus Dresden haben es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Gruppen in unserer Gesellschaft Zugang zum Fahrrad zu schaffen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[E-Scooter: Lösung im Mobilitätsmix oder ewiges Ãrgernis - eine Aussprache]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/e-scooter-loesung-im-mobilitaetsmix-oder-ewiges-aergernis-eine-aussprache/</link>
        <pubDate>Sun, 24 Apr 2022 18:53:52 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Ich spreche mit Caspar Spinnen von VOI, einem schwedischen Anbieter von E-Scootern, und Roland Stimpel von Fuß e. V., dem Lobbyverband für Fußgänger:innen über die Probleme, Möglichkeiten und Lösungen im Mobilitätsmix. Scooter sind nur so<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Ich spreche mit Caspar Spinnen von VOI, einem schwedischen Anbieter von E-Scootern, und Roland Stimpel von Fuß e. V., dem Lobbyverband für Fußgänger:innen über die Probleme, Möglichkeiten und Lösungen im Mobilitätsmix. Scooter sind nur so<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[Sara Schurmann: Wie wird aus &quot;Klartext Klima&quot; Aktion für die Abwendung der Klimakatastrophe?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/sara-schurmann-wie-wird-aus-klartext-klima-aktion-fuer-die-abwendung-der-klimakatastrophe/</link>
        <pubDate>Sun, 10 Apr 2022 21:55:25 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/sara-schurmann-wie-wird-aus-klartext-klima-aktion-fuer-die-abwendung-der-klimakatastrophe]]></guid>
        <description><![CDATA[Der erste Talk, den ich mit Sara Schurmann hatte, war kurz nach Veröffentlichung ihres offenen Briefes im September 2020. In diesem adressierte sie an die Journalist:innen dieser Welt.
Auszug:
Auch viele Journalist:innen scheinen noch immer nicht verstanden zu haben, wie ernst die Klimakrise ist und an was für einem historisch entscheidenden Punkt wir gerade stehen. Zu wenige von uns machen sich bewusst, wie sehr diese Krise unsere eigene Zukunft konkret und unmittelbar bedroht.

Bei heutigen Emissionen werden wir in etwa acht Jahren das gesamte verbleibende CO2-Restbudget verbraucht haben. Es bleiben also weniger als zehn Jahre, um die Erderwärmung unter 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Zehn Jahre, in denen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entschlossen handeln und die CO2-Emissionen weltweit halbieren müssen.

Was ist in den anderthalb Jahren zwischen damals und heute geschehen?

Darüber spreche ich mit Sara, die gerade ihr Buch "Klartext Klima!: Zusammenhänge verstehen, loslegen und effektiv handeln" veröffentlicht hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Der erste Talk, den ich mit Sara Schurmann hatte, war kurz nach Veröffentlichung ihres offenen Briefes im September 2020. In diesem adressierte sie an die Journalist:innen dieser Welt.
Auszug:
Auch viele Journalist:innen scheinen noch immer nicht verstanden zu haben, wie ernst die Klimakrise ist und an was für einem historisch entscheidenden Punkt wir gerade stehen. Zu wenige von uns machen sich bewusst, wie sehr diese Krise unsere eigene Zukunft konkret und unmittelbar bedroht.

Bei heutigen Emissionen werden wir in etwa acht Jahren das gesamte verbleibende CO2-Restbudget verbraucht haben. Es bleiben also weniger als zehn Jahre, um die Erderwärmung unter 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Zehn Jahre, in denen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entschlossen handeln und die CO2-Emissionen weltweit halbieren müssen.

Was ist in den anderthalb Jahren zwischen damals und heute geschehen?

Darüber spreche ich mit Sara, die gerade ihr Buch "Klartext Klima!: Zusammenhänge verstehen, loslegen und effektiv handeln" veröffentlicht hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Auszug:
Auch viele Journalist:innen scheinen noch immer nicht verstanden zu haben, wie ernst die Klimakrise ist und an was für einem historisch entscheidenden Punkt wir gerade stehen. Zu wenige von uns machen sich bewusst, wie sehr diese Krise unsere eigene Zukunft konkret und unmittelbar bedroht.

Bei heutigen Emissionen werden wir in etwa acht Jahren das gesamte verbleibende CO2-Restbudget verbraucht haben. Es bleiben also weniger als zehn Jahre, um die Erderwärmung unter 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Zehn Jahre, in denen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entschlossen handeln und die CO2-Emissionen weltweit halbieren müssen.

Was ist in den anderthalb Jahren zwischen damals und heute geschehen?

Darüber spreche ich mit Sara, die gerade ihr Buch "Klartext Klima!: Zusammenhänge verstehen, loslegen und effektiv handeln" veröffentlicht hat.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Claudia Kemfert: Was sind die drei Mythen der Verkehrswende - und was die drei schnellsten Lösungsschritte?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/claudia-kemfert-was-sind-die-drei-mythen-der-verkehrswende-und-was-die-drei-schnellsten-loesungsschritte/</link>
        <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 10:32:25 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Ein unsäglicher Auftritt von Moderator und Gästen bei "Hart, aber fair" bewog mich dazu, Claudia Kemfert anzuschreiben, ob wir nicht einen gemeinsamen Twitter-Space zum Thema Verkehrswende machen wollen, in dem ausgeredet, zugehört und Fragen gestellt werden können. Also das Gegenteil der genannten TV-Sendung. In dieser halben Stunde Talk erfahrt ihr Claudias Sicht auf den Status Quo der Verkehrswende, die natürlich sehr stark an die Energiewende gekoppelt ist, sie nennt und widerlegt euch die drei Mythen, die ihr immer wieder begegnen in Diskussionen vor allem mit Menschen, die eigentlich nichts verändern oder Stillstand wollen. Sie nennt aber auch drei Maßnahmen/Ansätze, die sehr schnell umgesetzt werden könnten, um endlich Mobilität und nicht Auto zu denken und zu handeln.
Da ihr mich gebeten habt, bei meinen Livetalks zukünftig auch die Fragen und Antworten des Publikums zu verwenden, findet ihr diese ebenfalls in der Folge und könnt selbst entscheiden, ob diese euch interessieren.
Freue mich auf Feedback, über Weiterempfehlung und gerne auch neue Vorschläge, wen ich mal ans Mikro holen sollte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Ein unsäglicher Auftritt von Moderator und Gästen bei "Hart, aber fair" bewog mich dazu, Claudia Kemfert anzuschreiben, ob wir nicht einen gemeinsamen Twitter-Space zum Thema Verkehrswende machen wollen, in dem ausgeredet, zugehört und Fragen gestellt werden können. Also das Gegenteil der genannten TV-Sendung. In dieser halben Stunde Talk erfahrt ihr Claudias Sicht auf den Status Quo der Verkehrswende, die natürlich sehr stark an die Energiewende gekoppelt ist, sie nennt und widerlegt euch die drei Mythen, die ihr immer wieder begegnen in Diskussionen vor allem mit Menschen, die eigentlich nichts verändern oder Stillstand wollen. Sie nennt aber auch drei Maßnahmen/Ansätze, die sehr schnell umgesetzt werden könnten, um endlich Mobilität und nicht Auto zu denken und zu handeln.
Da ihr mich gebeten habt, bei meinen Livetalks zukünftig auch die Fragen und Antworten des Publikums zu verwenden, findet ihr diese ebenfalls in der Folge und könnt selbst entscheiden, ob diese euch interessieren.
Freue mich auf Feedback, über Weiterempfehlung und gerne auch neue Vorschläge, wen ich mal ans Mikro holen sollte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Da ihr mich gebeten habt, bei meinen Livetalks zukünftig auch die Fragen und Antworten des Publikums zu verwenden, findet ihr diese ebenfalls in der Folge und könnt selbst entscheiden, ob diese euch interessieren.
Freue mich auf Feedback, über Weiterempfehlung und gerne auch neue Vorschläge, wen ich mal ans Mikro holen sollte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Einen Monat Buchautorin, ein Rückblick, ein Ausblick, was bewirkst du eigentlich Katja?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/einen-monat-buchautorin-ein-rueckblick-ein-ausblick-was-bewirkst-du-eigentlich-katja/</link>
        <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 22:16:04 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Die Zeit vor und nach Erscheinen des Buches war enorm anstrengend für mich. Nicht unerwartet, natürlich nicht, aber die Härte vor allem der Abwehr hat mich doch sehr erstaunt. Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber wenn ich einen Menschen nicht gut leiden kann und die Arbeit dieses Menschen für falsch halte, dann ignoriere ich diese Person. So funktionieren leider nicht alle, die in diesem Internet tätig sind, so dass ich nahezu täglich krasse Attacken erfahre. Aber das ist ok, auch das bespreche ich in dieser Folge, denn es zeigt letztlich nur, dass meine Arbeit nicht "egal" ist, sondern Reaktionen hervorruft. Und das ist doch gut! :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Die Zeit vor und nach Erscheinen des Buches war enorm anstrengend für mich. Nicht unerwartet, natürlich nicht, aber die Härte vor allem der Abwehr hat mich doch sehr erstaunt. Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber wenn ich einen Menschen nicht gut leiden kann und die Arbeit dieses Menschen für falsch halte, dann ignoriere ich diese Person. So funktionieren leider nicht alle, die in diesem Internet tätig sind, so dass ich nahezu täglich krasse Attacken erfahre. Aber das ist ok, auch das bespreche ich in dieser Folge, denn es zeigt letztlich nur, dass meine Arbeit nicht "egal" ist, sondern Reaktionen hervorruft. Und das ist doch gut! :)<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[Saskia und Christian sprechen über den Personalmangel in der Verkehrswende und Studiengänge, die das lösen werden.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/saskia-und-christian-sprechen-ueber-den-personalmangel-in-der-verkehrswende-und-studiengaenge-die-das-loesen-werden/</link>
        <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 17:34:33 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/saskia-und-christian-sprechen-ueber-den-personalmangel-in-der-verkehrswende-und-studiengaenge-die-das-loesen-werden]]></guid>
        <description><![CDATA[Habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, was es eigentlich bedeutet, wenn eine Stadt wie Berlin durch einen Radentscheid ein Mobilitätsgesetz erhält, das umfänglich die Basis für die hauptstädtische Verkehrswende legt - in den Behörden aber schlicht nicht die Anzahl von Menschen vorhanden ist, um dieses auch schnell und nachhaltig umzusetzen?

Saskia ist Stadträtin für das Ordnungs-, Straßen- und Grünflächenamt und war zuvor Leiterin des Bereichs Wissensmanagement und zentrale Prozesse beim Allgemeinen Deutscher Fahrrad-Club (ADFC). Sie wechselte bewusst in die Behörde, um ihre beim ADFC gewonnene Expertise "vor Ort" umzusetzen. "Es gibt nichts Schöneres als diese Jobs, mit denen du das Viertel, in dem du lebst, zu einem Viertel umbaust, das wieder die Menschen im Fokus hat!" Im Podcast wird Saskias Begeisterung ansteckend deutlich.

Zum 1. April 2021 trat Dr.-Ing. Christian Rudolph die Professur „Radverkehr in intermodalen Verkehrsnetzen“ im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften der TH Wildau an. Zuvor war er Leiter der Forschungsgruppe Last Mile Logistik und Güterverkehr am Institut für Verkehrsforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Dort war er unter anderem für Projekte zur gewerblichen Fahrradnutzung verantwortlich.

Wir sprechen über neue Ausbildungsgänge, neue Behördenkultur und das Zusammenwachsen von Wissenschaft und Verwaltung. Saskia begeistert für die Arbeit am "lebenden Objekt" der eigenen Wohn- und Arbeitsumgebbung, während Christian mit ganz praktischen Forschungsarbeiten u. a. erforscht, welche Geschäftsmodelle im Radverkehr lohnenswert scheinen und wie Partizipation der Bevölkerung die Verkehrswende beschleunigen kann.
Der Master-Studiengang Radverkehr ist nicht zulassungsbeschränkt. Es wird ein Bachelor mit 210 CP benötigt. Bei einem Bachelor mit 180 CP gibt es im Wintersemester die Möglichkeit die fehlenden 30 CP über das Zertifikatsstudium zu erwerben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, was es eigentlich bedeutet, wenn eine Stadt wie Berlin durch einen Radentscheid ein Mobilitätsgesetz erhält, das umfänglich die Basis für die hauptstädtische Verkehrswende legt - in den Behörden aber schlicht nicht die Anzahl von Menschen vorhanden ist, um dieses auch schnell und nachhaltig umzusetzen?

Saskia ist Stadträtin für das Ordnungs-, Straßen- und Grünflächenamt und war zuvor Leiterin des Bereichs Wissensmanagement und zentrale Prozesse beim Allgemeinen Deutscher Fahrrad-Club (ADFC). Sie wechselte bewusst in die Behörde, um ihre beim ADFC gewonnene Expertise "vor Ort" umzusetzen. "Es gibt nichts Schöneres als diese Jobs, mit denen du das Viertel, in dem du lebst, zu einem Viertel umbaust, das wieder die Menschen im Fokus hat!" Im Podcast wird Saskias Begeisterung ansteckend deutlich.

Zum 1. April 2021 trat Dr.-Ing. Christian Rudolph die Professur „Radverkehr in intermodalen Verkehrsnetzen“ im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften der TH Wildau an. Zuvor war er Leiter der Forschungsgruppe Last Mile Logistik und Güterverkehr am Institut für Verkehrsforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Dort war er unter anderem für Projekte zur gewerblichen Fahrradnutzung verantwortlich.

Wir sprechen über neue Ausbildungsgänge, neue Behördenkultur und das Zusammenwachsen von Wissenschaft und Verwaltung. Saskia begeistert für die Arbeit am "lebenden Objekt" der eigenen Wohn- und Arbeitsumgebbung, während Christian mit ganz praktischen Forschungsarbeiten u. a. erforscht, welche Geschäftsmodelle im Radverkehr lohnenswert scheinen und wie Partizipation der Bevölkerung die Verkehrswende beschleunigen kann.
Der Master-Studiengang Radverkehr ist nicht zulassungsbeschränkt. Es wird ein Bachelor mit 210 CP benötigt. Bei einem Bachelor mit 180 CP gibt es im Wintersemester die Möglichkeit die fehlenden 30 CP über das Zertifikatsstudium zu erwerben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Saskia ist Stadträtin für das Ordnungs-, Straßen- und Grünflächenamt und war zuvor Leiterin des Bereichs Wissensmanagement und zentrale Prozesse beim Allgemeinen Deutscher Fahrrad-Club (ADFC). Sie wechselte bewusst in die Behörde, um ihre beim ADFC gewonnene Expertise "vor Ort" umzusetzen. "Es gibt nichts Schöneres als diese Jobs, mit denen du das Viertel, in dem du lebst, zu einem Viertel umbaust, das wieder die Menschen im Fokus hat!" Im Podcast wird Saskias Begeisterung ansteckend deutlich.

Zum 1. April 2021 trat Dr.-Ing. Christian Rudolph die Professur „Radverkehr in intermodalen Verkehrsnetzen“ im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften der TH Wildau an. Zuvor war er Leiter der Forschungsgruppe Last Mile Logistik und Güterverkehr am Institut für Verkehrsforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Dort war er unter anderem für Projekte zur gewerblichen Fahrradnutzung verantwortlich.

Wir sprechen über neue Ausbildungsgänge, neue Behördenkultur und das Zusammenwachsen von Wissenschaft und Verwaltung. Saskia begeistert für die Arbeit am "lebenden Objekt" der eigenen Wohn- und Arbeitsumgebbung, während Christian mit ganz praktischen Forschungsarbeiten u. a. erforscht, welche Geschäftsmodelle im Radverkehr lohnenswert scheinen und wie Partizipation der Bevölkerung die Verkehrswende beschleunigen kann.
Der Master-Studiengang Radverkehr ist nicht zulassungsbeschränkt. Es wird ein Bachelor mit 210 CP benötigt. Bei einem Bachelor mit 180 CP gibt es im Wintersemester die Möglichkeit die fehlenden 30 CP über das Zertifikatsstudium zu erwerben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Sag mal, Maxi: Wie sieht der Schrauber die Elektromobilität - Chance oder Bedrohung?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/sag-mal-maxi-wie-sieht-der-schrauber-die-elektromobilitaet-chance-oder-bedrohung/</link>
        <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 19:54:05 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[wie so oft im Leben fÃ¼hrt der Kontakt zu Menschen, die ein anderes Leben als wir selbst fÃ¼hren, dazu, dass wir dazulernen, Sichtweisen kennenlernen und auch Gemeinsamkeiten. So zeigt auch Maxi klare Kante gegen rechts und die so genannten SpaziergÃ¤nger:innen.
Er arbeitet als Mechatroniker in einer groÃen Vertragswerkstatt und hat bei Twitter immer mit einer mir sehr lieben Prise Humor Beobachtungen aus seinem Schrauberalltag, aber auch ganz konkrete Hinweise zu Reparaturen und Fehlersuche parat.

Denn: Nichts ist nachhaltiger wie ein Auto, das lange gefahren und gut gepflegt wird!
Denn in jedem Auto stecken enorm viele Ressourcen, so dass es sehr umweltfreundlich sein kann, nicht alle drei Jahre ein neues per Leasing anzuschaffen.

Wir unterhalten uns Ã¼ber seinen Werdegang zu Schrauber, seiner Freude an Fortbildung und lebenslangem Lernen, seine FamilienmobilitÃ¤t und die Faszination, die Motoren und Technik auf ihn ausÃ¼ben.
Ich tagge Maxi z. B. immer bei Fragen zu "warum sollten Reifen nicht plattgemacht werden?" - oder auch: "warum ist es eigentlich so kompliziert, #Verbrennerautos elektromobil zu machen?".

Uns einen damit sehr viel mehr Dinge, die uns erstmal zu trennen scheinen. Der Automechatroniker und die, die angeblich Autos hasst - wie geht das zusammen? Die AnkÃ¼ndigung unserer Zusammenarbeit hat fÃ¼r echte Verwirrung gesorgt.

Bester Moment, um sich mal live vor Publikum auszutauschen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[wie so oft im Leben fÃ¼hrt der Kontakt zu Menschen, die ein anderes Leben als wir selbst fÃ¼hren, dazu, dass wir dazulernen, Sichtweisen kennenlernen und auch Gemeinsamkeiten. So zeigt auch Maxi klare Kante gegen rechts und die so genannten SpaziergÃ¤nger:innen.
Er arbeitet als Mechatroniker in einer groÃen Vertragswerkstatt und hat bei Twitter immer mit einer mir sehr lieben Prise Humor Beobachtungen aus seinem Schrauberalltag, aber auch ganz konkrete Hinweise zu Reparaturen und Fehlersuche parat.

Denn: Nichts ist nachhaltiger wie ein Auto, das lange gefahren und gut gepflegt wird!
Denn in jedem Auto stecken enorm viele Ressourcen, so dass es sehr umweltfreundlich sein kann, nicht alle drei Jahre ein neues per Leasing anzuschaffen.

Wir unterhalten uns Ã¼ber seinen Werdegang zu Schrauber, seiner Freude an Fortbildung und lebenslangem Lernen, seine FamilienmobilitÃ¤t und die Faszination, die Motoren und Technik auf ihn ausÃ¼ben.
Ich tagge Maxi z. B. immer bei Fragen zu "warum sollten Reifen nicht plattgemacht werden?" - oder auch: "warum ist es eigentlich so kompliziert, #Verbrennerautos elektromobil zu machen?".

Uns einen damit sehr viel mehr Dinge, die uns erstmal zu trennen scheinen. Der Automechatroniker und die, die angeblich Autos hasst - wie geht das zusammen? Die AnkÃ¼ndigung unserer Zusammenarbeit hat fÃ¼r echte Verwirrung gesorgt.

Bester Moment, um sich mal live vor Publikum auszutauschen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Er arbeitet als Mechatroniker in einer groÃen Vertragswerkstatt und hat bei Twitter immer mit einer mir sehr lieben Prise Humor Beobachtungen aus seinem Schrauberalltag, aber auch ganz konkrete Hinweise zu Reparaturen und Fehlersuche parat.

Denn: Nichts ist nachhaltiger wie ein Auto, das lange gefahren und gut gepflegt wird!
Denn in jedem Auto stecken enorm viele Ressourcen, so dass es sehr umweltfreundlich sein kann, nicht alle drei Jahre ein neues per Leasing anzuschaffen.

Wir unterhalten uns Ã¼ber seinen Werdegang zu Schrauber, seiner Freude an Fortbildung und lebenslangem Lernen, seine FamilienmobilitÃ¤t und die Faszination, die Motoren und Technik auf ihn ausÃ¼ben.
Ich tagge Maxi z. B. immer bei Fragen zu "warum sollten Reifen nicht plattgemacht werden?" - oder auch: "warum ist es eigentlich so kompliziert, #Verbrennerautos elektromobil zu machen?".

Uns einen damit sehr viel mehr Dinge, die uns erstmal zu trennen scheinen. Der Automechatroniker und die, die angeblich Autos hasst - wie geht das zusammen? Die AnkÃ¼ndigung unserer Zusammenarbeit hat fÃ¼r echte Verwirrung gesorgt.

Bester Moment, um sich mal live vor Publikum auszutauschen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Caro Rackete und Manuel Grebenjack von #LobauBleibt: Wie wird Klimagerechtigkeit Treiberin gesellschaftlicher Transformation?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/caro-rackete-und-manuel-grebenjack-von-lobaubleibt-wie-wird-klimagerechtigkeit-treiberin-gesellschaftlicher-transformation/</link>
        <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 20:01:14 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Zu Silvester gab es eine mutwillige Brandstiftung bei einer der Mahnwachen der LobauBleibt-Bewegung gegen den Bau der Stadtautobahn. Gegen zwei Uhr FrÃ¼h wurde ein hÃ¶lzerner Witterungsschutz mittels einer brennbaren FlÃ¼ssigkeit in Brand gesetzt, wÃ¤hrend sich mehrere Klimaaktivist:innen darin befanden. Alle von ihnen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben glÃ¼cklicherweise kÃ¶rperlich unverletzt.

VorfÃ¤lle wie dieser zeigen: Da ist was schief. So oft werden Menschen, die sich gewaltlos dem Klimaburnout entgegen stellen und mit ihren KÃ¶rpern die fossile Maschine aufzuhalten versuchen, als "asozial", "Terrorist:innen" und - im besten Falle "naive TrÃ¤umer:innen" diskrediterit.

Ich habe mich mit Caro Rackete, die zusammen mit Payal Parekh den Text "Wie kann die Klimabewegung ihren Kampf eskalieren, um die MachtverhÃ¤ltnisse zu verÃ¤ndern?" verÃ¶ffentlicht hat, Artikel findet sich hier: https://wald-statt-asphalt.net/wie-kann-die-klimabewegung-ihren-kampf-eskalieren-um-die-machtverhaltnisse-zu-verandern/, getroffen, um zu beleuchten:
Wie werden wir wirksamer? Leider war Payal kurzfristig erkrankt, so dass Manuel uns von den aktuellen Geschehnissen rund um #LobauBleibt, die bis heute andauern, auch in diesem Fokus berichten konnte.

Welche Rolle spielt friedliche Sabotage? Welchen Unterschied macht der Protest zwischen GegenstÃ¤nden, Anlagen und Menschen? Wie wichtig ist Ã¼bergreifene Zusammenarbeit bei den Protesten?

In der Zwischenzeit wurde eine junge Frau bei einer Sitzblockade, die sich gegen die Vernichtung von Lebensmitteln richtete, von einem Mann unfassbar gnadenlos in ihr Gesicht geschlagen. Mehrfach. Unter diesem Video entbrannte eine zum Teil sehr unwÃ¼rdige und sexistische Diskussion. Viele zu viele begrÃ¼Ãten das Schlagen der Frau, einige ergriffen fÃ¼r den Mann, der fÃ¼r einen Lieferdienst arbeitete, Partei. Wie schaffen wir es, hier zum einen die GrÃ¤ben nicht noch zu vertiefen, zum anderen aber auch das System sichtbar zu machen, das fÃ¼r solche unmenschlichen Umgang untereinander sorgt?
Wie entlarven wird, dass das aktuelle Systeme nur wenigen zugute kommt?
Wie erreichen wir SolidaritÃ¤t und Zusammenhalt?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Zu Silvester gab es eine mutwillige Brandstiftung bei einer der Mahnwachen der LobauBleibt-Bewegung gegen den Bau der Stadtautobahn. Gegen zwei Uhr FrÃ¼h wurde ein hÃ¶lzerner Witterungsschutz mittels einer brennbaren FlÃ¼ssigkeit in Brand gesetzt, wÃ¤hrend sich mehrere Klimaaktivist:innen darin befanden. Alle von ihnen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben glÃ¼cklicherweise kÃ¶rperlich unverletzt.

VorfÃ¤lle wie dieser zeigen: Da ist was schief. So oft werden Menschen, die sich gewaltlos dem Klimaburnout entgegen stellen und mit ihren KÃ¶rpern die fossile Maschine aufzuhalten versuchen, als "asozial", "Terrorist:innen" und - im besten Falle "naive TrÃ¤umer:innen" diskrediterit.

Ich habe mich mit Caro Rackete, die zusammen mit Payal Parekh den Text "Wie kann die Klimabewegung ihren Kampf eskalieren, um die MachtverhÃ¤ltnisse zu verÃ¤ndern?" verÃ¶ffentlicht hat, Artikel findet sich hier: https://wald-statt-asphalt.net/wie-kann-die-klimabewegung-ihren-kampf-eskalieren-um-die-machtverhaltnisse-zu-verandern/, getroffen, um zu beleuchten:
Wie werden wir wirksamer? Leider war Payal kurzfristig erkrankt, so dass Manuel uns von den aktuellen Geschehnissen rund um #LobauBleibt, die bis heute andauern, auch in diesem Fokus berichten konnte.

Welche Rolle spielt friedliche Sabotage? Welchen Unterschied macht der Protest zwischen GegenstÃ¤nden, Anlagen und Menschen? Wie wichtig ist Ã¼bergreifene Zusammenarbeit bei den Protesten?

In der Zwischenzeit wurde eine junge Frau bei einer Sitzblockade, die sich gegen die Vernichtung von Lebensmitteln richtete, von einem Mann unfassbar gnadenlos in ihr Gesicht geschlagen. Mehrfach. Unter diesem Video entbrannte eine zum Teil sehr unwÃ¼rdige und sexistische Diskussion. Viele zu viele begrÃ¼Ãten das Schlagen der Frau, einige ergriffen fÃ¼r den Mann, der fÃ¼r einen Lieferdienst arbeitete, Partei. Wie schaffen wir es, hier zum einen die GrÃ¤ben nicht noch zu vertiefen, zum anderen aber auch das System sichtbar zu machen, das fÃ¼r solche unmenschlichen Umgang untereinander sorgt?
Wie entlarven wird, dass das aktuelle Systeme nur wenigen zugute kommt?
Wie erreichen wir SolidaritÃ¤t und Zusammenhalt?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[Zu Silvester gab es eine mutwillige Brandstiftung bei einer der Mahnwachen der LobauBleibt-Bewegung gegen den Bau der Stadtautobahn. Gegen zwei Uhr FrÃ¼h wurde ein hÃ¶lzerner Witterungsschutz mittels einer brennbaren FlÃ¼ssigkeit in Brand gesetzt, wÃ¤hrend sich mehrere Klimaaktivist:innen darin befanden. Alle von ihnen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben glÃ¼cklicherweise kÃ¶rperlich unverletzt.

VorfÃ¤lle wie dieser zeigen: Da ist was schief. So oft werden Menschen, die sich gewaltlos dem Klimaburnout entgegen stellen und mit ihren KÃ¶rpern die fossile Maschine aufzuhalten versuchen, als "asozial", "Terrorist:innen" und - im besten Falle "naive TrÃ¤umer:innen" diskrediterit.

Ich habe mich mit Caro Rackete, die zusammen mit Payal Parekh den Text "Wie kann die Klimabewegung ihren Kampf eskalieren, um die MachtverhÃ¤ltnisse zu verÃ¤ndern?" verÃ¶ffentlicht hat, Artikel findet sich hier: https://wald-statt-asphalt.net/wie-kann-die-klimabewegung-ihren-kampf-eskalieren-um-die-machtverhaltnisse-zu-verandern/, getroffen, um zu beleuchten:
Wie werden wir wirksamer? Leider war Payal kurzfristig erkrankt, so dass Manuel uns von den aktuellen Geschehnissen rund um #LobauBleibt, die bis heute andauern, auch in diesem Fokus berichten konnte.

Welche Rolle spielt friedliche Sabotage? Welchen Unterschied macht der Protest zwischen GegenstÃ¤nden, Anlagen und Menschen? Wie wichtig ist Ã¼bergreifene Zusammenarbeit bei den Protesten?

In der Zwischenzeit wurde eine junge Frau bei einer Sitzblockade, die sich gegen die Vernichtung von Lebensmitteln richtete, von einem Mann unfassbar gnadenlos in ihr Gesicht geschlagen. Mehrfach. Unter diesem Video entbrannte eine zum Teil sehr unwÃ¼rdige und sexistische Diskussion. Viele zu viele begrÃ¼Ãten das Schlagen der Frau, einige ergriffen fÃ¼r den Mann, der fÃ¼r einen Lieferdienst arbeitete, Partei. Wie schaffen wir es, hier zum einen die GrÃ¤ben nicht noch zu vertiefen, zum anderen aber auch das System sichtbar zu machen, das fÃ¼r solche unmenschlichen Umgang untereinander sorgt?
Wie entlarven wird, dass das aktuelle Systeme nur wenigen zugute kommt?
Wie erreichen wir SolidaritÃ¤t und Zusammenhalt?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Rebecca Peters: Was ist feministische  Verkehrswende? Welche Forderungen hast du an die Ampelkoalition?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/rebecca-peters-was-ist-feministische-verkehrswende-welche-forderungen-hast-du-an-die-ampelkoalition/</link>
        <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 14:12:26 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Ich habe mich in meinem ersten #SheDrivesMobility Livecast mit Rebecca Peters getroffen. Das Format ist neu, wird live auf YouTube und Twitter ausgestrahlt (es lohnt sich also, meinen YouTube Kanal zu abonnieren!). ZunÃ¤chst nehme ich eine halbe Stunde lang den klassischen #SheDrivesMobility Podcast auf und fÃ¼hre dann durch eine halbe Stunde interaktive Fragerunde. Entweder live im Chat bei Youtube oder per Hashtag #SheDrivesMobility bei Twitter.

Rebecca ist Verkehrsgeographin und hat nicht zuletzt auch durch ihr Studium und das Leben im fahrradfreundlichen Ausland ihre Sicht auf deutsche MobilitÃ¤t verÃ¤ndert.

Rebecca sagte zu Beginn ihrer Amtszeit:
 âDeutschland steckt mitten in einer anspruchsvollen Transformation. Es geht darum, in wenigen Jahren ein klimafreundliches Verkehrssystem aufzubauen â und gute MobilitÃ¤t fÃ¼r alle zu ermÃ¶glichen. DafÃ¼r ist das Fahrrad in Kombination mit einem sehr gut ausgebauten ÃPNV und guten FuÃwegen eine unglaublich potente und zugleich sozial vertrÃ¤gliche LÃ¶sung. Meine Vision ist, dass das Fahrrad das Lieblingsverkehrsmittel in Deutschland wird. In der Stadt und auf dem Land, bei Jung und Alt. Nicht alle Autofahrten mÃ¼ssen wegfallen, aber mÃ¶glichst viele. Damit das gelingt, muss Deutschland in weniger als zehn Jahren ein richtig attraktives Fahrradland mit hervorragenden Radwegen, groÃzÃ¼gigen FahrradparkhÃ¤usern und sicheren Kreuzungen werden. DafÃ¼r trete ich an. Weil die BeharrungskrÃ¤fte des alten Verkehrssystems aber so gewaltig sind, mÃ¼ssen wir als Fahrradlobby dynamisch weiterwachsen, die KrÃ¤fte fÃ¼r die Verkehrswende bÃ¼ndeln und gemeinsam stark und unÃ¼berhÃ¶rbar sein. Die Ampel-Koalition darf sich nicht vorgaukeln, dass man mit ein bisschen Ladeinfrastruktur fÃ¼r Elektroautos das Kern-Problem lÃ¶st. Deutschland braucht weniger Auto und viel mehr Fahrrad. Und dafÃ¼r brauchen die Menschen attraktive Angebote â komfortable und sichere Radwege, auf denen man gerne fÃ¤hrt.â

Der ADFC ist der grÃ¶Ãte Interessensverband der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit â mit Ã¼ber 200.000 Mitgliedern, mehr als 500 regionalen Gliederungen und rund 11.000 ehrenamtlich Engagierten. Der Fahrradclub setzt sich auf allen politischen Ebenen fÃ¼r die Verkehrswende und sicheren, komfortablen Radverkehr ein. Der ehrenamtliche ADFC-Bundesvorstand wird alle zwei Jahre gewÃ¤hlt. FÃ¼r das operative GeschÃ¤ft betreibt der ADFC eine BundesgeschÃ¤ftsstelle mit einem 40-kÃ¶pfigen hauptamtlichen Team an den ADFC-Standorten Berlin und Bremen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Ich habe mich in meinem ersten #SheDrivesMobility Livecast mit Rebecca Peters getroffen. Das Format ist neu, wird live auf YouTube und Twitter ausgestrahlt (es lohnt sich also, meinen YouTube Kanal zu abonnieren!). ZunÃ¤chst nehme ich eine halbe Stunde lang den klassischen #SheDrivesMobility Podcast auf und fÃ¼hre dann durch eine halbe Stunde interaktive Fragerunde. Entweder live im Chat bei Youtube oder per Hashtag #SheDrivesMobility bei Twitter.

Rebecca ist Verkehrsgeographin und hat nicht zuletzt auch durch ihr Studium und das Leben im fahrradfreundlichen Ausland ihre Sicht auf deutsche MobilitÃ¤t verÃ¤ndert.

Rebecca sagte zu Beginn ihrer Amtszeit:
 âDeutschland steckt mitten in einer anspruchsvollen Transformation. Es geht darum, in wenigen Jahren ein klimafreundliches Verkehrssystem aufzubauen â und gute MobilitÃ¤t fÃ¼r alle zu ermÃ¶glichen. DafÃ¼r ist das Fahrrad in Kombination mit einem sehr gut ausgebauten ÃPNV und guten FuÃwegen eine unglaublich potente und zugleich sozial vertrÃ¤gliche LÃ¶sung. Meine Vision ist, dass das Fahrrad das Lieblingsverkehrsmittel in Deutschland wird. In der Stadt und auf dem Land, bei Jung und Alt. Nicht alle Autofahrten mÃ¼ssen wegfallen, aber mÃ¶glichst viele. Damit das gelingt, muss Deutschland in weniger als zehn Jahren ein richtig attraktives Fahrradland mit hervorragenden Radwegen, groÃzÃ¼gigen FahrradparkhÃ¤usern und sicheren Kreuzungen werden. DafÃ¼r trete ich an. Weil die BeharrungskrÃ¤fte des alten Verkehrssystems aber so gewaltig sind, mÃ¼ssen wir als Fahrradlobby dynamisch weiterwachsen, die KrÃ¤fte fÃ¼r die Verkehrswende bÃ¼ndeln und gemeinsam stark und unÃ¼berhÃ¶rbar sein. Die Ampel-Koalition darf sich nicht vorgaukeln, dass man mit ein bisschen Ladeinfrastruktur fÃ¼r Elektroautos das Kern-Problem lÃ¶st. Deutschland braucht weniger Auto und viel mehr Fahrrad. Und dafÃ¼r brauchen die Menschen attraktive Angebote â komfortable und sichere Radwege, auf denen man gerne fÃ¤hrt.â

Der ADFC ist der grÃ¶Ãte Interessensverband der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit â mit Ã¼ber 200.000 Mitgliedern, mehr als 500 regionalen Gliederungen und rund 11.000 ehrenamtlich Engagierten. Der Fahrradclub setzt sich auf allen politischen Ebenen fÃ¼r die Verkehrswende und sicheren, komfortablen Radverkehr ein. Der ehrenamtliche ADFC-Bundesvorstand wird alle zwei Jahre gewÃ¤hlt. FÃ¼r das operative GeschÃ¤ft betreibt der ADFC eine BundesgeschÃ¤ftsstelle mit einem 40-kÃ¶pfigen hauptamtlichen Team an den ADFC-Standorten Berlin und Bremen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Rebecca ist Verkehrsgeographin und hat nicht zuletzt auch durch ihr Studium und das Leben im fahrradfreundlichen Ausland ihre Sicht auf deutsche MobilitÃ¤t verÃ¤ndert.

Rebecca sagte zu Beginn ihrer Amtszeit:
 âDeutschland steckt mitten in einer anspruchsvollen Transformation. Es geht darum, in wenigen Jahren ein klimafreundliches Verkehrssystem aufzubauen â und gute MobilitÃ¤t fÃ¼r alle zu ermÃ¶glichen. DafÃ¼r ist das Fahrrad in Kombination mit einem sehr gut ausgebauten ÃPNV und guten FuÃwegen eine unglaublich potente und zugleich sozial vertrÃ¤gliche LÃ¶sung. Meine Vision ist, dass das Fahrrad das Lieblingsverkehrsmittel in Deutschland wird. In der Stadt und auf dem Land, bei Jung und Alt. Nicht alle Autofahrten mÃ¼ssen wegfallen, aber mÃ¶glichst viele. Damit das gelingt, muss Deutschland in weniger als zehn Jahren ein richtig attraktives Fahrradland mit hervorragenden Radwegen, groÃzÃ¼gigen FahrradparkhÃ¤usern und sicheren Kreuzungen werden. DafÃ¼r trete ich an. Weil die BeharrungskrÃ¤fte des alten Verkehrssystems aber so gewaltig sind, mÃ¼ssen wir als Fahrradlobby dynamisch weiterwachsen, die KrÃ¤fte fÃ¼r die Verkehrswende bÃ¼ndeln und gemeinsam stark und unÃ¼berhÃ¶rbar sein. Die Ampel-Koalition darf sich nicht vorgaukeln, dass man mit ein bisschen Ladeinfrastruktur fÃ¼r Elektroautos das Kern-Problem lÃ¶st. Deutschland braucht weniger Auto und viel mehr Fahrrad. Und dafÃ¼r brauchen die Menschen attraktive Angebote â komfortable und sichere Radwege, auf denen man gerne fÃ¤hrt.â

Der ADFC ist der grÃ¶Ãte Interessensverband der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit â mit Ã¼ber 200.000 Mitgliedern, mehr als 500 regionalen Gliederungen und rund 11.000 ehrenamtlich Engagierten. Der Fahrradclub setzt sich auf allen politischen Ebenen fÃ¼r die Verkehrswende und sicheren, komfortablen Radverkehr ein. Der ehrenamtliche ADFC-Bundesvorstand wird alle zwei Jahre gewÃ¤hlt. FÃ¼r das operative GeschÃ¤ft betreibt der ADFC eine BundesgeschÃ¤ftsstelle mit einem 40-kÃ¶pfigen hauptamtlichen Team an den ADFC-Standorten Berlin und Bremen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Raul Krauthausen: Wie kann ich was bewegen? Was ist konstruktiver Aktivismus?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/raul-krauthausen-wie-kann-ich-was-bewegen-was-ist-konstruktiver-aktivismus/</link>
        <pubDate>Sun, 02 Jan 2022 15:15:59 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Nur wie?Ich spreche mit RaÃºl Krauthausen, der zusammen mit Benjamin Schwarz ein Buch geschrieben hat. Sie wollen ermutigen durch GesprÃ¤che mit erfolgreichen Aktivist:innen und inspirieren zu eigenem Engagement. Wir sprechen darÃ¼ber, wie wichtig das "Tun" fÃ¼r die eigene Selbstwirksamkeit ist, wie schwierig auch manchmal die Konflikte innerhalb der "linken Bubble", die es sehr viel weniger als die Gegenseite schafft, Einigkeit zu symbolisieren. WÃ¤hrend sie die Rechten kaum vor den Kulissen streiten, die Autoindustrie mittlerweile mit einer Stimme und nicht mehr in Automarken spricht, der Lobbyismus an allen Tischen der Entscheidung mit sitzt, schaffen wir es manchmal noch nicht, den Aktivismus der anderen zumindest zu unterstÃ¼tzen.



Raul berichtet von seinen GesprÃ¤chen, die er auch in einem Podcast gesammelt hat und weiter sammelt.



Lange galt Aktivismus eher als Synonym fÃ¼r krawalligen Protest denn als ernsthafte politische Arbeit. Indem Krauthausen und Schwarz den Begriff des konstruktiven Aktivismus in die Debatte einfÃ¼hren, schaffen sie ein neues VerstÃ¤ndnis: Konstruktiver Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das nichts mit schwarzen BlÃ¶cken aller Art zu tun hat, sondern radikal und konsequent fÃ¼r die konkrete VerÃ¤nderung aktueller UmstÃ¤nde kÃ¤mpft. 



Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu bewegen? 



Welche Aktionen, welches Engagement kann tatsÃ¤chlich VerÃ¤nderungen herbeifÃ¼hren? 



DafÃ¼r gibt es viele gute Beispiele, und darum bilden die GesprÃ¤che mit konstruktiven Aktivistinnen ein Zentrum des Buches: Luisa Neubauer (Â»Fridays for FutureÂ«), Carola Rackete (Seenotretterin), Gerhard Schick (BÃ¼rgerbewegung Finanzwende) u. v. a. Berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen, auch ihren Ãngsten und Niederlagen, vor allem aber darÃ¼ber, warum Aktivismus eine Bereicherung ist â fÃ¼r die Gesellschaft und fÃ¼r das eigene Leben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Nur wie?Ich spreche mit RaÃºl Krauthausen, der zusammen mit Benjamin Schwarz ein Buch geschrieben hat. Sie wollen ermutigen durch GesprÃ¤che mit erfolgreichen Aktivist:innen und inspirieren zu eigenem Engagement. Wir sprechen darÃ¼ber, wie wichtig das "Tun" fÃ¼r die eigene Selbstwirksamkeit ist, wie schwierig auch manchmal die Konflikte innerhalb der "linken Bubble", die es sehr viel weniger als die Gegenseite schafft, Einigkeit zu symbolisieren. WÃ¤hrend sie die Rechten kaum vor den Kulissen streiten, die Autoindustrie mittlerweile mit einer Stimme und nicht mehr in Automarken spricht, der Lobbyismus an allen Tischen der Entscheidung mit sitzt, schaffen wir es manchmal noch nicht, den Aktivismus der anderen zumindest zu unterstÃ¼tzen.



Raul berichtet von seinen GesprÃ¤chen, die er auch in einem Podcast gesammelt hat und weiter sammelt.



Lange galt Aktivismus eher als Synonym fÃ¼r krawalligen Protest denn als ernsthafte politische Arbeit. Indem Krauthausen und Schwarz den Begriff des konstruktiven Aktivismus in die Debatte einfÃ¼hren, schaffen sie ein neues VerstÃ¤ndnis: Konstruktiver Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das nichts mit schwarzen BlÃ¶cken aller Art zu tun hat, sondern radikal und konsequent fÃ¼r die konkrete VerÃ¤nderung aktueller UmstÃ¤nde kÃ¤mpft. 



Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu bewegen? 



Welche Aktionen, welches Engagement kann tatsÃ¤chlich VerÃ¤nderungen herbeifÃ¼hren? 



DafÃ¼r gibt es viele gute Beispiele, und darum bilden die GesprÃ¤che mit konstruktiven Aktivistinnen ein Zentrum des Buches: Luisa Neubauer (Â»Fridays for FutureÂ«), Carola Rackete (Seenotretterin), Gerhard Schick (BÃ¼rgerbewegung Finanzwende) u. v. a. Berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen, auch ihren Ãngsten und Niederlagen, vor allem aber darÃ¼ber, warum Aktivismus eine Bereicherung ist â fÃ¼r die Gesellschaft und fÃ¼r das eigene Leben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Raul berichtet von seinen GesprÃ¤chen, die er auch in einem Podcast gesammelt hat und weiter sammelt.



Lange galt Aktivismus eher als Synonym fÃ¼r krawalligen Protest denn als ernsthafte politische Arbeit. Indem Krauthausen und Schwarz den Begriff des konstruktiven Aktivismus in die Debatte einfÃ¼hren, schaffen sie ein neues VerstÃ¤ndnis: Konstruktiver Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das nichts mit schwarzen BlÃ¶cken aller Art zu tun hat, sondern radikal und konsequent fÃ¼r die konkrete VerÃ¤nderung aktueller UmstÃ¤nde kÃ¤mpft. 



Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu bewegen? 



Welche Aktionen, welches Engagement kann tatsÃ¤chlich VerÃ¤nderungen herbeifÃ¼hren? 



DafÃ¼r gibt es viele gute Beispiele, und darum bilden die GesprÃ¤che mit konstruktiven Aktivistinnen ein Zentrum des Buches: Luisa Neubauer (Â»Fridays for FutureÂ«), Carola Rackete (Seenotretterin), Gerhard Schick (BÃ¼rgerbewegung Finanzwende) u. v. a. Berichten von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen, auch ihren Ãngsten und Niederlagen, vor allem aber darÃ¼ber, warum Aktivismus eine Bereicherung ist â fÃ¼r die Gesellschaft und fÃ¼r das eigene Leben.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Verkehrswende braucht neue Gesetze: Der VCD und Berlin autofrei haben sie geschrieben]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/verkehrswende-braucht-neue-gesetze-der-vcd-und-berlin-autofrei-haben-sie-geschrieben/</link>
        <pubDate>Sun, 19 Dec 2021 15:48:42 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Sowohl der Verkehrsclub Deutschland als auch die Berliner Initiative "Berlin autofrei" haben Gesetzesentwurfe entwickelt, die die Verkehrswende bundesweit und lokal beschleunigen sollen.

Ich sprach mit Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD, und Nina NoblÃ© von der Initiative "Berlin autofrei" Ã¼ber die Bedeutung rechtlicher und vor allem zeitlich Ã¼berarbeiteter gesetzlicher Grundlagen der Verkehrswende.

BundesmobilitÃ¤tsgesetz
Forderungen:
- Verkehrsprojekte mÃ¼ssen integriert und an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet geplant, finanziert und gestaltet werden.
- Der Verkehr wird bis spÃ¤testens 2045 klimaneutral.
- MobilitÃ¤t wird fÃ¼r alle Menschen gewÃ¤hrleistet, auch fÃ¼r Ãltere, Kinder, Menschen mit Handicap sowie fÃ¼r Menschen mit geringem Einkommen.
- Kein Mensch verliert im Verkehr sein Leben (Vision Zero).
- MobilitÃ¤t wird raumvertrÃ¤glich, flÃ¤chensparsam und effizient.
- Umweltbelastungen und vom Verkehr verursachte gesundheitliche BeeintrÃ¤chtigungen werden minimiert.
- Der Vorschlag  fÃ¼r ein BundesmobilitÃ¤tsgesetz wird in den Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung aufgenommen und in der kommenden Legislaturperiode verabschiedet.  

https://www.vcd.org/bundesmobilitaets...

Berlin autofrei
Zweck und Ziel des Gesetzes 
 
(1)  Zweck  dieses  Gesetzes  ist  es,  eine  flÃ¤chengerechte,  gesunde,  sichere,  lebenswerte  sowie klima- und umweltfreundliche Nutzung der Ã¶ffentlichen StraÃen in Berlin zu ermÃ¶glichen. 
 
(2) Ziel dieses Gesetzes ist es, durch die Verringerung des motorisierten Individualverkehrs in Berlin die Zahl der verkehrsbedingten TodesfÃ¤lle und Verletzungen zu senken, gesundheits-, klima- und umweltschÃ¤dliche Emissionen (insbesondere LÃ¤rm und Abgase) zu verringern, das SicherheitsgefÃ¼hl  und  Wohlempfinden  gerade  auch  von  besonders  schutzbedÃ¼rftigen Verkehrsteilnehmer:innen wie beispielsweise Ã¤lteren Personen und Kindern zu verbessern, die Wohn- und AufenthaltsqualitÃ¤t zu steigern sowie die geschÃ¤ftliche und kulturelle AttraktivitÃ¤t Berlins zu fÃ¶rdern.  
 
(3)  Die  Regelungen  dieses  Gesetzes  sind  sowohl  der  Allgemeinheit  als  auch  den Anwohner:innen  und  den  Verkehrsteilnehmer:innen  des  Umweltverbundes  zu  dienen bestimmt. 

https://www.volksentscheid-berlin-aut...<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Sowohl der Verkehrsclub Deutschland als auch die Berliner Initiative "Berlin autofrei" haben Gesetzesentwurfe entwickelt, die die Verkehrswende bundesweit und lokal beschleunigen sollen.

Ich sprach mit Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD, und Nina NoblÃ© von der Initiative "Berlin autofrei" Ã¼ber die Bedeutung rechtlicher und vor allem zeitlich Ã¼berarbeiteter gesetzlicher Grundlagen der Verkehrswende.

BundesmobilitÃ¤tsgesetz
Forderungen:
- Verkehrsprojekte mÃ¼ssen integriert und an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet geplant, finanziert und gestaltet werden.
- Der Verkehr wird bis spÃ¤testens 2045 klimaneutral.
- MobilitÃ¤t wird fÃ¼r alle Menschen gewÃ¤hrleistet, auch fÃ¼r Ãltere, Kinder, Menschen mit Handicap sowie fÃ¼r Menschen mit geringem Einkommen.
- Kein Mensch verliert im Verkehr sein Leben (Vision Zero).
- MobilitÃ¤t wird raumvertrÃ¤glich, flÃ¤chensparsam und effizient.
- Umweltbelastungen und vom Verkehr verursachte gesundheitliche BeeintrÃ¤chtigungen werden minimiert.
- Der Vorschlag  fÃ¼r ein BundesmobilitÃ¤tsgesetz wird in den Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung aufgenommen und in der kommenden Legislaturperiode verabschiedet.  

https://www.vcd.org/bundesmobilitaets...

Berlin autofrei
Zweck und Ziel des Gesetzes 
 
(1)  Zweck  dieses  Gesetzes  ist  es,  eine  flÃ¤chengerechte,  gesunde,  sichere,  lebenswerte  sowie klima- und umweltfreundliche Nutzung der Ã¶ffentlichen StraÃen in Berlin zu ermÃ¶glichen. 
 
(2) Ziel dieses Gesetzes ist es, durch die Verringerung des motorisierten Individualverkehrs in Berlin die Zahl der verkehrsbedingten TodesfÃ¤lle und Verletzungen zu senken, gesundheits-, klima- und umweltschÃ¤dliche Emissionen (insbesondere LÃ¤rm und Abgase) zu verringern, das SicherheitsgefÃ¼hl  und  Wohlempfinden  gerade  auch  von  besonders  schutzbedÃ¼rftigen Verkehrsteilnehmer:innen wie beispielsweise Ã¤lteren Personen und Kindern zu verbessern, die Wohn- und AufenthaltsqualitÃ¤t zu steigern sowie die geschÃ¤ftliche und kulturelle AttraktivitÃ¤t Berlins zu fÃ¶rdern.  
 
(3)  Die  Regelungen  dieses  Gesetzes  sind  sowohl  der  Allgemeinheit  als  auch  den Anwohner:innen  und  den  Verkehrsteilnehmer:innen  des  Umweltverbundes  zu  dienen bestimmt. 

https://www.volksentscheid-berlin-aut...<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich sprach mit Kerstin Haarmann, Bundesvorsitzende des VCD, und Nina NoblÃ© von der Initiative "Berlin autofrei" Ã¼ber die Bedeutung rechtlicher und vor allem zeitlich Ã¼berarbeiteter gesetzlicher Grundlagen der Verkehrswende.

BundesmobilitÃ¤tsgesetz
Forderungen:
- Verkehrsprojekte mÃ¼ssen integriert und an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet geplant, finanziert und gestaltet werden.
- Der Verkehr wird bis spÃ¤testens 2045 klimaneutral.
- MobilitÃ¤t wird fÃ¼r alle Menschen gewÃ¤hrleistet, auch fÃ¼r Ãltere, Kinder, Menschen mit Handicap sowie fÃ¼r Menschen mit geringem Einkommen.
- Kein Mensch verliert im Verkehr sein Leben (Vision Zero).
- MobilitÃ¤t wird raumvertrÃ¤glich, flÃ¤chensparsam und effizient.
- Umweltbelastungen und vom Verkehr verursachte gesundheitliche BeeintrÃ¤chtigungen werden minimiert.
- Der Vorschlag  fÃ¼r ein BundesmobilitÃ¤tsgesetz wird in den Koalitionsverhandlungen der neuen Bundesregierung aufgenommen und in der kommenden Legislaturperiode verabschiedet.  

https://www.vcd.org/bundesmobilitaets...

Berlin autofrei
Zweck und Ziel des Gesetzes 
 
(1)  Zweck  dieses  Gesetzes  ist  es,  eine  flÃ¤chengerechte,  gesunde,  sichere,  lebenswerte  sowie klima- und umweltfreundliche Nutzung der Ã¶ffentlichen StraÃen in Berlin zu ermÃ¶glichen. 
 
(2) Ziel dieses Gesetzes ist es, durch die Verringerung des motorisierten Individualverkehrs in Berlin die Zahl der verkehrsbedingten TodesfÃ¤lle und Verletzungen zu senken, gesundheits-, klima- und umweltschÃ¤dliche Emissionen (insbesondere LÃ¤rm und Abgase) zu verringern, das SicherheitsgefÃ¼hl  und  Wohlempfinden  gerade  auch  von  besonders  schutzbedÃ¼rftigen Verkehrsteilnehmer:innen wie beispielsweise Ã¤lteren Personen und Kindern zu verbessern, die Wohn- und AufenthaltsqualitÃ¤t zu steigern sowie die geschÃ¤ftliche und kulturelle AttraktivitÃ¤t Berlins zu fÃ¶rdern.  
 
(3)  Die  Regelungen  dieses  Gesetzes  sind  sowohl  der  Allgemeinheit  als  auch  den Anwohner:innen  und  den  Verkehrsteilnehmer:innen  des  Umweltverbundes  zu  dienen bestimmt. 

https://www.volksentscheid-berlin-aut...<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Gegen Einhörner und unerbittlichen Preiskampf: Wie regionale Lieferkollektive die Logistik nachhaltig gestalten.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/gegen-einhoerner-und-unerbittlichen-preiskampf-wie-regionale-lieferkollektive-die-logistik-nachhaltig-gestalten/</link>
        <pubDate>Sun, 07 Nov 2021 06:54:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Gorillas und andere milliardenschwer bewertete Liefergigant:innen sind umstritten. Sei es, dass sie in einst ruhige Viertel LÃ¤rm und Platzmangel bringen, wenn sie dort ihre Logistikhubs aufbauen, sei es, dass sie durch Preisdumping und schlechte Arbeitsbedingungen ihre Dienste zwar billig, aber nicht nachhaltig oder arbeitnehmer:innenfreundlich aufbauen. MIch - das gebe ich gern zu - Ã¤rgert die Bequemlichkeit von gesunden Menschen, die den Gang zum nÃ¤chsten Supermarkt scheuen und stattdessen andere Menschen durch die Stadt schicken, die ihnen unter Zeitdruck und billig die gewÃ¼nschte Ware liefern.
Ich habe mich daher auf die Suche gemacht und Bringbock aus Hamburg sowie Im Nu aus Dresden angefragt, mit mir zwei der unzÃ¤hligen unabhÃ¤ngigen Lieferkollektive in Deutschland vorzustellen. Im Nu gibt es seit Radkurier schon seit den neunzigern. Im GesprÃ¤ch hatte ich das GefÃ¼hl, dass sie dennoch weit weniger UnterstÃ¼tzung erfahren als Bringbock aus Hamburg, vielleicht auch, weil die Verkerhswende in meiner Stadt schon etwas weiter ist als die in Dresden.
Mir gefÃ¤llt der GEdanke immer, dass lokale Menschen fÃ¼r lokale Menschen Sorge tragen, weil ich da ein Vertrauen verspÃ¼re, das so fast nachbarschaftliche, aber natÃ¼rlich auch wirtschaftlich orientierte Dienstleistungen Ã¶kologisch, Ã¶konomisch und sozial ein Erfolg werden. DafÃ¼r bedarf es aber auch uns Nutzer:innen, die nicht jubelnd auf den nÃ¤chsten EinhÃ¶rntrick reinfallen, sondern hinterfragen, bei wem sie ihre Dienstleistungen buchen.
Das Kolyma2 Kollektiv aus Berlin bringt es mit seinem Slogan auf den Punkt: Sei faul UND solidarisch.

Ãber Im Nu:
Unser Ziel ist, mÃ¶glichst viele Kuriertransporter, die jetzt noch unsere Atemluft in Qualm verwandeln, in die Garage zu schicken. Logistik ist emissionsfrei mÃ¶glich â ob aus der Dresdener Altstadt zum GroÃen Garten oder aus der Neustadt nach Berlin! Wir haben Kooperationspartner Â· Innen in ganz Deutschland, Europa und der Welt, die zu Rad, mit dem Zug, mit E-Autos und Transportern Ihre Sendungen schnell und sicher ans Ziel bringen. Aktuell arbeiten wir intensiv an der Vernetzung der Fahrradkuriere in Deutschland. Wir haben Anfang 2020 ein Umweltsiegel fÃ¼r emissionsfreie Logistik entwickelt, das bis 2021 deutschlandweit Verbreitung finden soll, unsere Kund Â· Innen auszeichnet und deren Kund Â· Innen auf unser gemeinsames Ziel einer lebendigen und lebenswerten Umwelt hinweist.

Im Mai 2017 wurde das 1992 gegrÃ¼ndete Unternehmen in die ImNu Kurierkollektiv Dresden UG (haftungsbeschrÃ¤nkt) Ã¼bertragen. Seitdem treffen wir wichtige Unternehmensentscheidungen demokratisch, tragen Investitionen gemeinsam und teilen Gewinne fair. Wir haben ein gemeinsames Entscheidungsgremium, das Plenum, in das jedes Mitglied Ideen einbringen und seine, bzw. ihre Meinung Ã¤uÃern kann. Es ist erstaunlich, wie oft sich der Erfahrungsschatz vieler zu genialen Ideen vereint, wie sich Aufgaben ohne Zutun auf viele Schultern verteilen und wie Menschen aufblÃ¼hen, weil sie ihre Gaben einbringen kÃ¶nnen und sie nicht NUR Fahrer Â· innen sind, sondern die GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung fÃ¼r das gleiche Geld arbeitet und eben auch aufs Rad steigt.
https://www.fahrradkurier-dresden.de/

Ãber Bringbock:
Spezialisiert auf die Â´letzte MeileÂ´!
Mit schnellen, elektrifizierten LastenrÃ¤dern, umfahren wir jeden Stau, schonen Platz-Ressourcen in der Stadt und sind zu 100% emissionsfrei unterwegs.

FÃ¼r unser Engagement sind wir von der Handelskammer Hamburg mit dem Umweltkurier-Siegel ausgezeichnet worden und sind damit Partner fÃ¼r LuftgÃ¼te und schadstoffarme MobilitÃ¤t.
Mit unseren Dienstleistungen verbinden wir den vielfÃ¤ltigen lokalen Handel der Innenstadt mit ihren Kunden, sind Boten fÃ¼r die Bewohner unserer schÃ¶nen Stadtviertel und vernetzen Unternehmen mit eiligen Sendungen.
Jedes Jahr werden Ã¼ber 20 Mio. Pakete von diversen Online-Shops in unsere schÃ¶ne Stadt zu Ihren Bestellern versendet. Tendenz steigend!

https://www.bringbock.de/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Gorillas und andere milliardenschwer bewertete Liefergigant:innen sind umstritten. Sei es, dass sie in einst ruhige Viertel LÃ¤rm und Platzmangel bringen, wenn sie dort ihre Logistikhubs aufbauen, sei es, dass sie durch Preisdumping und schlechte Arbeitsbedingungen ihre Dienste zwar billig, aber nicht nachhaltig oder arbeitnehmer:innenfreundlich aufbauen. MIch - das gebe ich gern zu - Ã¤rgert die Bequemlichkeit von gesunden Menschen, die den Gang zum nÃ¤chsten Supermarkt scheuen und stattdessen andere Menschen durch die Stadt schicken, die ihnen unter Zeitdruck und billig die gewÃ¼nschte Ware liefern.
Ich habe mich daher auf die Suche gemacht und Bringbock aus Hamburg sowie Im Nu aus Dresden angefragt, mit mir zwei der unzÃ¤hligen unabhÃ¤ngigen Lieferkollektive in Deutschland vorzustellen. Im Nu gibt es seit Radkurier schon seit den neunzigern. Im GesprÃ¤ch hatte ich das GefÃ¼hl, dass sie dennoch weit weniger UnterstÃ¼tzung erfahren als Bringbock aus Hamburg, vielleicht auch, weil die Verkerhswende in meiner Stadt schon etwas weiter ist als die in Dresden.
Mir gefÃ¤llt der GEdanke immer, dass lokale Menschen fÃ¼r lokale Menschen Sorge tragen, weil ich da ein Vertrauen verspÃ¼re, das so fast nachbarschaftliche, aber natÃ¼rlich auch wirtschaftlich orientierte Dienstleistungen Ã¶kologisch, Ã¶konomisch und sozial ein Erfolg werden. DafÃ¼r bedarf es aber auch uns Nutzer:innen, die nicht jubelnd auf den nÃ¤chsten EinhÃ¶rntrick reinfallen, sondern hinterfragen, bei wem sie ihre Dienstleistungen buchen.
Das Kolyma2 Kollektiv aus Berlin bringt es mit seinem Slogan auf den Punkt: Sei faul UND solidarisch.

Ãber Im Nu:
Unser Ziel ist, mÃ¶glichst viele Kuriertransporter, die jetzt noch unsere Atemluft in Qualm verwandeln, in die Garage zu schicken. Logistik ist emissionsfrei mÃ¶glich â ob aus der Dresdener Altstadt zum GroÃen Garten oder aus der Neustadt nach Berlin! Wir haben Kooperationspartner Â· Innen in ganz Deutschland, Europa und der Welt, die zu Rad, mit dem Zug, mit E-Autos und Transportern Ihre Sendungen schnell und sicher ans Ziel bringen. Aktuell arbeiten wir intensiv an der Vernetzung der Fahrradkuriere in Deutschland. Wir haben Anfang 2020 ein Umweltsiegel fÃ¼r emissionsfreie Logistik entwickelt, das bis 2021 deutschlandweit Verbreitung finden soll, unsere Kund Â· Innen auszeichnet und deren Kund Â· Innen auf unser gemeinsames Ziel einer lebendigen und lebenswerten Umwelt hinweist.

Im Mai 2017 wurde das 1992 gegrÃ¼ndete Unternehmen in die ImNu Kurierkollektiv Dresden UG (haftungsbeschrÃ¤nkt) Ã¼bertragen. Seitdem treffen wir wichtige Unternehmensentscheidungen demokratisch, tragen Investitionen gemeinsam und teilen Gewinne fair. Wir haben ein gemeinsames Entscheidungsgremium, das Plenum, in das jedes Mitglied Ideen einbringen und seine, bzw. ihre Meinung Ã¤uÃern kann. Es ist erstaunlich, wie oft sich der Erfahrungsschatz vieler zu genialen Ideen vereint, wie sich Aufgaben ohne Zutun auf viele Schultern verteilen und wie Menschen aufblÃ¼hen, weil sie ihre Gaben einbringen kÃ¶nnen und sie nicht NUR Fahrer Â· innen sind, sondern die GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung fÃ¼r das gleiche Geld arbeitet und eben auch aufs Rad steigt.
https://www.fahrradkurier-dresden.de/

Ãber Bringbock:
Spezialisiert auf die Â´letzte MeileÂ´!
Mit schnellen, elektrifizierten LastenrÃ¤dern, umfahren wir jeden Stau, schonen Platz-Ressourcen in der Stadt und sind zu 100% emissionsfrei unterwegs.

FÃ¼r unser Engagement sind wir von der Handelskammer Hamburg mit dem Umweltkurier-Siegel ausgezeichnet worden und sind damit Partner fÃ¼r LuftgÃ¼te und schadstoffarme MobilitÃ¤t.
Mit unseren Dienstleistungen verbinden wir den vielfÃ¤ltigen lokalen Handel der Innenstadt mit ihren Kunden, sind Boten fÃ¼r die Bewohner unserer schÃ¶nen Stadtviertel und vernetzen Unternehmen mit eiligen Sendungen.
Jedes Jahr werden Ã¼ber 20 Mio. Pakete von diversen Online-Shops in unsere schÃ¶ne Stadt zu Ihren Bestellern versendet. Tendenz steigend!

https://www.bringbock.de/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Gegen Einhörner und unerbittlichen Preiskampf: Wie regionale Lieferkollektive die Logistik nachhaltig gestalten.]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Gorillas und andere milliardenschwer bewertete Liefergigant:innen sind umstritten. Sei es, dass sie in einst ruhige Viertel LÃ¤rm und Platzmangel bringen, wenn sie dort ihre Logistikhubs aufbauen, sei es, dass sie durch Preisdumping und schlechte Arbeitsbedingungen ihre Dienste zwar billig, aber nicht nachhaltig oder arbeitnehmer:innenfreundlich aufbauen. MIch - das gebe ich gern zu - Ã¤rgert die Bequemlichkeit von gesunden Menschen, die den Gang zum nÃ¤chsten Supermarkt scheuen und stattdessen andere Menschen durch die Stadt schicken, die ihnen unter Zeitdruck und billig die gewÃ¼nschte Ware liefern.
Ich habe mich daher auf die Suche gemacht und Bringbock aus Hamburg sowie Im Nu aus Dresden angefragt, mit mir zwei der unzÃ¤hligen unabhÃ¤ngigen Lieferkollektive in Deutschland vorzustellen. Im Nu gibt es seit Radkurier schon seit den neunzigern. Im GesprÃ¤ch hatte ich das GefÃ¼hl, dass sie dennoch weit weniger UnterstÃ¼tzung erfahren als Bringbock aus Hamburg, vielleicht auch, weil die Verkerhswende in meiner Stadt schon etwas weiter ist als die in Dresden.
Mir gefÃ¤llt der GEdanke immer, dass lokale Menschen fÃ¼r lokale Menschen Sorge tragen, weil ich da ein Vertrauen verspÃ¼re, das so fast nachbarschaftliche, aber natÃ¼rlich auch wirtschaftlich orientierte Dienstleistungen Ã¶kologisch, Ã¶konomisch und sozial ein Erfolg werden. DafÃ¼r bedarf es aber auch uns Nutzer:innen, die nicht jubelnd auf den nÃ¤chsten EinhÃ¶rntrick reinfallen, sondern hinterfragen, bei wem sie ihre Dienstleistungen buchen.
Das Kolyma2 Kollektiv aus Berlin bringt es mit seinem Slogan auf den Punkt: Sei faul UND solidarisch.

Ãber Im Nu:
Unser Ziel ist, mÃ¶glichst viele Kuriertransporter, die jetzt noch unsere Atemluft in Qualm verwandeln, in die Garage zu schicken. Logistik ist emissionsfrei mÃ¶glich â ob aus der Dresdener Altstadt zum GroÃen Garten oder aus der Neustadt nach Berlin! Wir haben Kooperationspartner Â· Innen in ganz Deutschland, Europa und der Welt, die zu Rad, mit dem Zug, mit E-Autos und Transportern Ihre Sendungen schnell und sicher ans Ziel bringen. Aktuell arbeiten wir intensiv an der Vernetzung der Fahrradkuriere in Deutschland. Wir haben Anfang 2020 ein Umweltsiegel fÃ¼r emissionsfreie Logistik entwickelt, das bis 2021 deutschlandweit Verbreitung finden soll, unsere Kund Â· Innen auszeichnet und deren Kund Â· Innen auf unser gemeinsames Ziel einer lebendigen und lebenswerten Umwelt hinweist.

Im Mai 2017 wurde das 1992 gegrÃ¼ndete Unternehmen in die ImNu Kurierkollektiv Dresden UG (haftungsbeschrÃ¤nkt) Ã¼bertragen. Seitdem treffen wir wichtige Unternehmensentscheidungen demokratisch, tragen Investitionen gemeinsam und teilen Gewinne fair. Wir haben ein gemeinsames Entscheidungsgremium, das Plenum, in das jedes Mitglied Ideen einbringen und seine, bzw. ihre Meinung Ã¤uÃern kann. Es ist erstaunlich, wie oft sich der Erfahrungsschatz vieler zu genialen Ideen vereint, wie sich Aufgaben ohne Zutun auf viele Schultern verteilen und wie Menschen aufblÃ¼hen, weil sie ihre Gaben einbringen kÃ¶nnen und sie nicht NUR Fahrer Â· innen sind, sondern die GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung fÃ¼r das gleiche Geld arbeitet und eben auch aufs Rad steigt.
https://www.fahrradkurier-dresden.de/

Ãber Bringbock:
Spezialisiert auf die Â´letzte MeileÂ´!
Mit schnellen, elektrifizierten LastenrÃ¤dern, umfahren wir jeden Stau, schonen Platz-Ressourcen in der Stadt und sind zu 100% emissionsfrei unterwegs.

FÃ¼r unser Engagement sind wir von der Handelskammer Hamburg mit dem Umweltkurier-Siegel ausgezeichnet worden und sind damit Partner fÃ¼r LuftgÃ¼te und schadstoffarme MobilitÃ¤t.
Mit unseren Dienstleistungen verbinden wir den vielfÃ¤ltigen lokalen Handel der Innenstadt mit ihren Kunden, sind Boten fÃ¼r die Bewohner unserer schÃ¶nen Stadtviertel und vernetzen Unternehmen mit eiligen Sendungen.
Jedes Jahr werden Ã¼ber 20 Mio. Pakete von diversen Online-Shops in unsere schÃ¶ne Stadt zu Ihren Bestellern versendet. Tendenz steigend!

https://www.bringbock.de/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wie soziale Innovationen unsere mobile Zukunft revolutionieren - Dr. Nari Kahle und ihre Reise zu den Mobilitätsinnovationen]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wie-soziale-innovationen-unsere-mobile-zukunft-revolutionieren-dr-nari-kahle-und-ihre-reise-zu-den-mobilitaetsinnovationen/</link>
        <pubDate>Sun, 24 Oct 2021 10:12:47 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/wie-soziale-innovationen-unsere-mobile-zukunft-revolutionieren-dr-nari-kahle-und-ihre-reise-zu-den-mobilitaetsinnovationen]]></guid>
        <description><![CDATA[Dr. Nari Kahle arbeitet tagsÃ¼ber bei Volkswagen, um dort die Digitalisierung voranzutreiben.
"Als Leiterin Transformation und Operational Excellence mÃ¶chte ich meinen Beitrag dazu leisten, die Zukunft eines der grÃ¶Ãten Automobilkonzerne weltweit zu sichern. Und damit auch dazu beizutragen, dass unser Konzern in einer digitalen Zukunft nachhaltig wettbewerbsfÃ¤hig ist. Das bedeutet, dass ich mich mit meinem Team vor allem um die Umsetzung der Strategie kÃ¼mmere. Wir stellen sicher, dass die wichtigsten Projekte und Themen gut umgesetzt werden und wir unsere selbst gesteckten Ziele erreichen."

Aber in allen weiteren Stunden des Tages treibt sie noch einiges mehr voran - und darÃ¼ber hat sie u. a. promoviert:
"Ich arbeite mit Leidenschaft fÃ¼r soziale Innovationen, Wirtschaft & Digitalisierung. Ich davon Ã¼berzeugt, dass Wirtschaft & Soziales neu gedacht und gelebt werden mÃ¼ssen. WÃ¤hrend meiner bisherigen Laufbahn hatte ich das GlÃ¼ck in Positionen zu arbeiten, die es mir erlaubten, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen miteinander zu verbinden - stets an Schnittstellen zur Zukunft von MobilitÃ¤t, Arbeit und BeschÃ¤ftigung."

- um die Geschichten und die Ideen von kreativen KÃ¶pfen, Macherinnen und MobilitÃ¤ts-Revoluzzern, und darum, ausgewÃ¤hlte Entwicklungen und neue LÃ¶sungen von MobilitÃ¤t zu bewerten, die gesellschaftlich besser sind als die, die wir bislang kennen.

Ihr Buch 
MobilitÃ¤t in Bewegung
"Wie soziale Innovationen unsere mobile Zukunft revolutionieren"
zeigt die Geschichten und die Ideen von kreativen KÃ¶pfen, Macherinnen und MobilitÃ¤ts-Revoluzzern, und darum, ausgewÃ¤hlte Entwicklungen und neue LÃ¶sungen von MobilitÃ¤t zu bewerten, die gesellschaftlich besser sind als die, die wir bislang kennen. Nari erÃ¶ffnet eine ganz neue Sicht auf den Megatrend MobilitÃ¤t: Vom Menschen aus gedacht, mit unserer Gesellschaft im Blick und auf eine sozial nachhaltige Zukunft gerichtet. Mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis und unserem mobilen Alltag gibt es viele DenkanstÃ¶Ãe fÃ¼r eine soziale und wirtschaftlich nachhaltige MobilitÃ¤t.

In unserem GesprÃ¤ch thematisieren wir die Notwendigkeit der MobilitÃ¤tswende unter Betrachtung der drei PrioritÃ¤ten: Ãkologisch, wirtschaftlich und sozial.
Hier erfahrt ihr mehr Ã¼ber Nari und ihr Buch:
https://narikahle.com/about-me/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Dr. Nari Kahle arbeitet tagsÃ¼ber bei Volkswagen, um dort die Digitalisierung voranzutreiben.
"Als Leiterin Transformation und Operational Excellence mÃ¶chte ich meinen Beitrag dazu leisten, die Zukunft eines der grÃ¶Ãten Automobilkonzerne weltweit zu sichern. Und damit auch dazu beizutragen, dass unser Konzern in einer digitalen Zukunft nachhaltig wettbewerbsfÃ¤hig ist. Das bedeutet, dass ich mich mit meinem Team vor allem um die Umsetzung der Strategie kÃ¼mmere. Wir stellen sicher, dass die wichtigsten Projekte und Themen gut umgesetzt werden und wir unsere selbst gesteckten Ziele erreichen."

Aber in allen weiteren Stunden des Tages treibt sie noch einiges mehr voran - und darÃ¼ber hat sie u. a. promoviert:
"Ich arbeite mit Leidenschaft fÃ¼r soziale Innovationen, Wirtschaft & Digitalisierung. Ich davon Ã¼berzeugt, dass Wirtschaft & Soziales neu gedacht und gelebt werden mÃ¼ssen. WÃ¤hrend meiner bisherigen Laufbahn hatte ich das GlÃ¼ck in Positionen zu arbeiten, die es mir erlaubten, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen miteinander zu verbinden - stets an Schnittstellen zur Zukunft von MobilitÃ¤t, Arbeit und BeschÃ¤ftigung."

- um die Geschichten und die Ideen von kreativen KÃ¶pfen, Macherinnen und MobilitÃ¤ts-Revoluzzern, und darum, ausgewÃ¤hlte Entwicklungen und neue LÃ¶sungen von MobilitÃ¤t zu bewerten, die gesellschaftlich besser sind als die, die wir bislang kennen.

Ihr Buch 
MobilitÃ¤t in Bewegung
"Wie soziale Innovationen unsere mobile Zukunft revolutionieren"
zeigt die Geschichten und die Ideen von kreativen KÃ¶pfen, Macherinnen und MobilitÃ¤ts-Revoluzzern, und darum, ausgewÃ¤hlte Entwicklungen und neue LÃ¶sungen von MobilitÃ¤t zu bewerten, die gesellschaftlich besser sind als die, die wir bislang kennen. Nari erÃ¶ffnet eine ganz neue Sicht auf den Megatrend MobilitÃ¤t: Vom Menschen aus gedacht, mit unserer Gesellschaft im Blick und auf eine sozial nachhaltige Zukunft gerichtet. Mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis und unserem mobilen Alltag gibt es viele DenkanstÃ¶Ãe fÃ¼r eine soziale und wirtschaftlich nachhaltige MobilitÃ¤t.

In unserem GesprÃ¤ch thematisieren wir die Notwendigkeit der MobilitÃ¤tswende unter Betrachtung der drei PrioritÃ¤ten: Ãkologisch, wirtschaftlich und sozial.
Hier erfahrt ihr mehr Ã¼ber Nari und ihr Buch:
https://narikahle.com/about-me/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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"Als Leiterin Transformation und Operational Excellence mÃ¶chte ich meinen Beitrag dazu leisten, die Zukunft eines der grÃ¶Ãten Automobilkonzerne weltweit zu sichern. Und damit auch dazu beizutragen, dass unser Konzern in einer digitalen Zukunft nachhaltig wettbewerbsfÃ¤hig ist. Das bedeutet, dass ich mich mit meinem Team vor allem um die Umsetzung der Strategie kÃ¼mmere. Wir stellen sicher, dass die wichtigsten Projekte und Themen gut umgesetzt werden und wir unsere selbst gesteckten Ziele erreichen."

Aber in allen weiteren Stunden des Tages treibt sie noch einiges mehr voran - und darÃ¼ber hat sie u. a. promoviert:
"Ich arbeite mit Leidenschaft fÃ¼r soziale Innovationen, Wirtschaft & Digitalisierung. Ich davon Ã¼berzeugt, dass Wirtschaft & Soziales neu gedacht und gelebt werden mÃ¼ssen. WÃ¤hrend meiner bisherigen Laufbahn hatte ich das GlÃ¼ck in Positionen zu arbeiten, die es mir erlaubten, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen miteinander zu verbinden - stets an Schnittstellen zur Zukunft von MobilitÃ¤t, Arbeit und BeschÃ¤ftigung."

- um die Geschichten und die Ideen von kreativen KÃ¶pfen, Macherinnen und MobilitÃ¤ts-Revoluzzern, und darum, ausgewÃ¤hlte Entwicklungen und neue LÃ¶sungen von MobilitÃ¤t zu bewerten, die gesellschaftlich besser sind als die, die wir bislang kennen.

Ihr Buch 
MobilitÃ¤t in Bewegung
"Wie soziale Innovationen unsere mobile Zukunft revolutionieren"
zeigt die Geschichten und die Ideen von kreativen KÃ¶pfen, Macherinnen und MobilitÃ¤ts-Revoluzzern, und darum, ausgewÃ¤hlte Entwicklungen und neue LÃ¶sungen von MobilitÃ¤t zu bewerten, die gesellschaftlich besser sind als die, die wir bislang kennen. Nari erÃ¶ffnet eine ganz neue Sicht auf den Megatrend MobilitÃ¤t: Vom Menschen aus gedacht, mit unserer Gesellschaft im Blick und auf eine sozial nachhaltige Zukunft gerichtet. Mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis und unserem mobilen Alltag gibt es viele DenkanstÃ¶Ãe fÃ¼r eine soziale und wirtschaftlich nachhaltige MobilitÃ¤t.

In unserem GesprÃ¤ch thematisieren wir die Notwendigkeit der MobilitÃ¤tswende unter Betrachtung der drei PrioritÃ¤ten: Ãkologisch, wirtschaftlich und sozial.
Hier erfahrt ihr mehr Ã¼ber Nari und ihr Buch:
https://narikahle.com/about-me/<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Einmaliges Bündnis aus Wohlfahrts-, Umwelt- und Sozialverbänden, Gewerkschaften und der Evangelischen Kirche vertritt Millionen in Deutschland.]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/einmaliges-buendnis-aus-wohlfahrts-umwelt-und-sozialverbaenden-gewerkschaften-und-der-evangelischen-kirche-vertritt-millionen-in-deutschland/</link>
        <pubDate>Sun, 10 Oct 2021 06:58:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[GÃ¤ste im She Drives Mobility Talk:

EKD (Dr. Ruth GÃ¼tter)
DGB (Martin Stuber)
VdK (Dr. Ines Verspohl).
NABU (Johannes Russmann)
VCD (Alexander Kaas Elias)

"Dass der Verkehrssektor maÃgeblich zum Klimawandel beitrÃ¤gt, ist unumstritten. Gleiches gilt fÃ¼r die vielen negativen Auswirkungen auf Gesundheit und LebensqualitÃ¤t. Auch die vielfÃ¤ltigen Herausforderun-gen der MobilitÃ¤tswirtschaft sind bekannt. Sicher ist: Der Verkehr von Menschen und Waren, wie er sich in den vergangenen 50 Jahren entwickelt hat, muss sich deutlich verÃ¤ndern. Dazu gehÃ¶ren Infrastrukturen, MobilitÃ¤tsangebote, WertschÃ¶pfungsmodelle, aber auch die MobilitÃ¤tskultur."


Johannes Russmann vom NABU erlÃ¤utert die Basis des BÃ¼ndnisses, das sich als Plattform fÃ¼r Austausch, Netzwerk und Sichtbarkeit versteht. Das gemeinsame Papier des BÃ¼nd-nisses zeigt: Klimaschutz und soziale Ge-rechtigkeit schlieÃen sich nicht aus, sondern ergÃ¤nzen und bedingen sich mancherorts sogar. Eine klug gestaltete MobilitÃ¤tswende kann Ã¶kologisch und sozial gerecht sein.
Das Papier findet ihr hier:
https://www.vcd.org/service/presse/pr...



Martin Stuber vom DGB sieht als Vertreter der Arbeitnehmer:innen das Thema sozial gerechte MobilitÃ¤tswende vor allem als Notwendigkeit des Erhalts von sicheren und gut bezahlten ArbeitsplÃ¤tzen. Dabei bezieht er ausdrÃ¼cklich auch ein, dass Arbeit im ÃPNV besser bezahlt und wertgeschÃ¤tzt werden muss. Zum einen sind seine Mitglieder zudem selbst unterwegs und zum anderen sind sie es, die Ã¶ffentliche MobilitÃ¤t gestalten.

Dr. Ruth GÃ¼tter von der EKD hat als Kern ihres Wirkens das Bewahren der SchÃ¶pfung und das gute Leben fÃ¼r alle Menschen. Sie weiÃ um die Ãngste, die die notwendige Transformation mit sich bringt - aber auch um die Ãngste junger Menschen vor einer ungewissen Klimazukunft. hier ansprechbar zu sein und GlÃ¤ubige in diesem Prozess zu begleiten ist ihr wichtig. Aber auch intern hat sie schon viele Ideen umgesetzt. Vom Carsharing in Gemeinden Ã¼ber radelnde Pastoren und LastenrÃ¤der ist viel mÃ¶glich.

Ines Verspohl vom VDK ist vor allem wichtig, dass der jetzige Status Quo schon viele Menschen vergisst. Barrierefreiheit ist leider nicht selbstverstÃ¤ndlich und muss stets eingefordert werden. So fÃ¤hrt MOIA seit Beginn nicht barrierefrei in Hamburg und schlieÃt damit viele Menschen aus. Die Verkehrswende ist auch deswegen einen so groÃe Herausforderung, weil sehr viele MobilitÃ¤tsbedÃ¼rfnisse schon jetzt nicht im Fokus sind. Nicht barrierefreie BahnhÃ¶fe, fehlende AufzÃ¼ge, ungeeignete neue Fahrzeuge. Umso wichtiger ist es ihr, im BÃ¼ndnis wirksam zu werden und gemeinsam die Kraft zu entwickeln, positiv tÃ¤tig zu werden.

Alexander Kaas Elias vojm VCD erlÃ¤utert die vier Handlungsfelder:
1.  MobilitÃ¤t muss als Teil der Daseinsvor-sorge anerkannt werden. 
2. Das Verkehrssystem muss verÃ¤ndert werden, damit LebensqualitÃ¤t und Gesundheit nicht lÃ¤nger eingeschrÃ¤nkt werden. 
3.   Die MobilitÃ¤tswirtschaft trÃ¤gt einen sehr groÃen Teil zu BeschÃ¤ftigung und zum Wohlstand in Deutschland bei. Der MobilitÃ¤tssektor soll ein zentraler Ort von Innovation und hochqualifizierten ArbeitsplÃ¤tzen bleiben.
4. FÃ¼r eine MobilitÃ¤tswende ist auch ein Kulturwandel nÃ¶tig, der dem Auto eine kleinere Rolle als bislang zuweist.
DafÃ¼r braucht es:
â¢ Transparenz und Partizipation sind ein wichtiger Teil des gemeinschaftlichen Wandels. Durch Beteiligung wird Akzeptanz fÃ¼r die MobilitÃ¤tswende geschaffen. Zudem trÃ¤gt sie dazu bei, dass sich neue MobilitÃ¤tsangebote an den BedÃ¼rfnissen der Nutzenden orientieren.
Die neue MobilitÃ¤tskultur muss erlebbar werden. In Reallaboren kÃ¶nnen Men-schen Alternativen zum privaten Pkw im Alltag erfahren.
â¢ Es braucht eine Kultur des Ausprobierens. MÃ¶gliche LÃ¶sungen mÃ¼ssen auf der StraÃe in temporÃ¤ren Anordnungen erprobt und im Erfolgsfall verstetigt werden kÃ¶nnen. TemporÃ¤re LÃ¶sungen ermÃ¶glichen es auch, dass nachgebessert werden kann.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[GÃ¤ste im She Drives Mobility Talk:

EKD (Dr. Ruth GÃ¼tter)
DGB (Martin Stuber)
VdK (Dr. Ines Verspohl).
NABU (Johannes Russmann)
VCD (Alexander Kaas Elias)

"Dass der Verkehrssektor maÃgeblich zum Klimawandel beitrÃ¤gt, ist unumstritten. Gleiches gilt fÃ¼r die vielen negativen Auswirkungen auf Gesundheit und LebensqualitÃ¤t. Auch die vielfÃ¤ltigen Herausforderun-gen der MobilitÃ¤tswirtschaft sind bekannt. Sicher ist: Der Verkehr von Menschen und Waren, wie er sich in den vergangenen 50 Jahren entwickelt hat, muss sich deutlich verÃ¤ndern. Dazu gehÃ¶ren Infrastrukturen, MobilitÃ¤tsangebote, WertschÃ¶pfungsmodelle, aber auch die MobilitÃ¤tskultur."


Johannes Russmann vom NABU erlÃ¤utert die Basis des BÃ¼ndnisses, das sich als Plattform fÃ¼r Austausch, Netzwerk und Sichtbarkeit versteht. Das gemeinsame Papier des BÃ¼nd-nisses zeigt: Klimaschutz und soziale Ge-rechtigkeit schlieÃen sich nicht aus, sondern ergÃ¤nzen und bedingen sich mancherorts sogar. Eine klug gestaltete MobilitÃ¤tswende kann Ã¶kologisch und sozial gerecht sein.
Das Papier findet ihr hier:
https://www.vcd.org/service/presse/pr...



Martin Stuber vom DGB sieht als Vertreter der Arbeitnehmer:innen das Thema sozial gerechte MobilitÃ¤tswende vor allem als Notwendigkeit des Erhalts von sicheren und gut bezahlten ArbeitsplÃ¤tzen. Dabei bezieht er ausdrÃ¼cklich auch ein, dass Arbeit im ÃPNV besser bezahlt und wertgeschÃ¤tzt werden muss. Zum einen sind seine Mitglieder zudem selbst unterwegs und zum anderen sind sie es, die Ã¶ffentliche MobilitÃ¤t gestalten.

Dr. Ruth GÃ¼tter von der EKD hat als Kern ihres Wirkens das Bewahren der SchÃ¶pfung und das gute Leben fÃ¼r alle Menschen. Sie weiÃ um die Ãngste, die die notwendige Transformation mit sich bringt - aber auch um die Ãngste junger Menschen vor einer ungewissen Klimazukunft. hier ansprechbar zu sein und GlÃ¤ubige in diesem Prozess zu begleiten ist ihr wichtig. Aber auch intern hat sie schon viele Ideen umgesetzt. Vom Carsharing in Gemeinden Ã¼ber radelnde Pastoren und LastenrÃ¤der ist viel mÃ¶glich.

Ines Verspohl vom VDK ist vor allem wichtig, dass der jetzige Status Quo schon viele Menschen vergisst. Barrierefreiheit ist leider nicht selbstverstÃ¤ndlich und muss stets eingefordert werden. So fÃ¤hrt MOIA seit Beginn nicht barrierefrei in Hamburg und schlieÃt damit viele Menschen aus. Die Verkehrswende ist auch deswegen einen so groÃe Herausforderung, weil sehr viele MobilitÃ¤tsbedÃ¼rfnisse schon jetzt nicht im Fokus sind. Nicht barrierefreie BahnhÃ¶fe, fehlende AufzÃ¼ge, ungeeignete neue Fahrzeuge. Umso wichtiger ist es ihr, im BÃ¼ndnis wirksam zu werden und gemeinsam die Kraft zu entwickeln, positiv tÃ¤tig zu werden.

Alexander Kaas Elias vojm VCD erlÃ¤utert die vier Handlungsfelder:
1.  MobilitÃ¤t muss als Teil der Daseinsvor-sorge anerkannt werden. 
2. Das Verkehrssystem muss verÃ¤ndert werden, damit LebensqualitÃ¤t und Gesundheit nicht lÃ¤nger eingeschrÃ¤nkt werden. 
3.   Die MobilitÃ¤tswirtschaft trÃ¤gt einen sehr groÃen Teil zu BeschÃ¤ftigung und zum Wohlstand in Deutschland bei. Der MobilitÃ¤tssektor soll ein zentraler Ort von Innovation und hochqualifizierten ArbeitsplÃ¤tzen bleiben.
4. FÃ¼r eine MobilitÃ¤tswende ist auch ein Kulturwandel nÃ¶tig, der dem Auto eine kleinere Rolle als bislang zuweist.
DafÃ¼r braucht es:
â¢ Transparenz und Partizipation sind ein wichtiger Teil des gemeinschaftlichen Wandels. Durch Beteiligung wird Akzeptanz fÃ¼r die MobilitÃ¤tswende geschaffen. Zudem trÃ¤gt sie dazu bei, dass sich neue MobilitÃ¤tsangebote an den BedÃ¼rfnissen der Nutzenden orientieren.
Die neue MobilitÃ¤tskultur muss erlebbar werden. In Reallaboren kÃ¶nnen Men-schen Alternativen zum privaten Pkw im Alltag erfahren.
â¢ Es braucht eine Kultur des Ausprobierens. MÃ¶gliche LÃ¶sungen mÃ¼ssen auf der StraÃe in temporÃ¤ren Anordnungen erprobt und im Erfolgsfall verstetigt werden kÃ¶nnen. TemporÃ¤re LÃ¶sungen ermÃ¶glichen es auch, dass nachgebessert werden kann.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Einmaliges Bündnis aus Wohlfahrts-, Umwelt- und Sozialverbänden, Gewerkschaften und der Evangelischen Kirche vertritt Millionen in Deutschland.]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[GÃ¤ste im She Drives Mobility Talk:

EKD (Dr. Ruth GÃ¼tter)
DGB (Martin Stuber)
VdK (Dr. Ines Verspohl).
NABU (Johannes Russmann)
VCD (Alexander Kaas Elias)

"Dass der Verkehrssektor maÃgeblich zum Klimawandel beitrÃ¤gt, ist unumstritten. Gleiches gilt fÃ¼r die vielen negativen Auswirkungen auf Gesundheit und LebensqualitÃ¤t. Auch die vielfÃ¤ltigen Herausforderun-gen der MobilitÃ¤tswirtschaft sind bekannt. Sicher ist: Der Verkehr von Menschen und Waren, wie er sich in den vergangenen 50 Jahren entwickelt hat, muss sich deutlich verÃ¤ndern. Dazu gehÃ¶ren Infrastrukturen, MobilitÃ¤tsangebote, WertschÃ¶pfungsmodelle, aber auch die MobilitÃ¤tskultur."


Johannes Russmann vom NABU erlÃ¤utert die Basis des BÃ¼ndnisses, das sich als Plattform fÃ¼r Austausch, Netzwerk und Sichtbarkeit versteht. Das gemeinsame Papier des BÃ¼nd-nisses zeigt: Klimaschutz und soziale Ge-rechtigkeit schlieÃen sich nicht aus, sondern ergÃ¤nzen und bedingen sich mancherorts sogar. Eine klug gestaltete MobilitÃ¤tswende kann Ã¶kologisch und sozial gerecht sein.
Das Papier findet ihr hier:
https://www.vcd.org/service/presse/pr...



Martin Stuber vom DGB sieht als Vertreter der Arbeitnehmer:innen das Thema sozial gerechte MobilitÃ¤tswende vor allem als Notwendigkeit des Erhalts von sicheren und gut bezahlten ArbeitsplÃ¤tzen. Dabei bezieht er ausdrÃ¼cklich auch ein, dass Arbeit im ÃPNV besser bezahlt und wertgeschÃ¤tzt werden muss. Zum einen sind seine Mitglieder zudem selbst unterwegs und zum anderen sind sie es, die Ã¶ffentliche MobilitÃ¤t gestalten.

Dr. Ruth GÃ¼tter von der EKD hat als Kern ihres Wirkens das Bewahren der SchÃ¶pfung und das gute Leben fÃ¼r alle Menschen. Sie weiÃ um die Ãngste, die die notwendige Transformation mit sich bringt - aber auch um die Ãngste junger Menschen vor einer ungewissen Klimazukunft. hier ansprechbar zu sein und GlÃ¤ubige in diesem Prozess zu begleiten ist ihr wichtig. Aber auch intern hat sie schon viele Ideen umgesetzt. Vom Carsharing in Gemeinden Ã¼ber radelnde Pastoren und LastenrÃ¤der ist viel mÃ¶glich.

Ines Verspohl vom VDK ist vor allem wichtig, dass der jetzige Status Quo schon viele Menschen vergisst. Barrierefreiheit ist leider nicht selbstverstÃ¤ndlich und muss stets eingefordert werden. So fÃ¤hrt MOIA seit Beginn nicht barrierefrei in Hamburg und schlieÃt damit viele Menschen aus. Die Verkehrswende ist auch deswegen einen so groÃe Herausforderung, weil sehr viele MobilitÃ¤tsbedÃ¼rfnisse schon jetzt nicht im Fokus sind. Nicht barrierefreie BahnhÃ¶fe, fehlende AufzÃ¼ge, ungeeignete neue Fahrzeuge. Umso wichtiger ist es ihr, im BÃ¼ndnis wirksam zu werden und gemeinsam die Kraft zu entwickeln, positiv tÃ¤tig zu werden.

Alexander Kaas Elias vojm VCD erlÃ¤utert die vier Handlungsfelder:
1.  MobilitÃ¤t muss als Teil der Daseinsvor-sorge anerkannt werden. 
2. Das Verkehrssystem muss verÃ¤ndert werden, damit LebensqualitÃ¤t und Gesundheit nicht lÃ¤nger eingeschrÃ¤nkt werden. 
3.   Die MobilitÃ¤tswirtschaft trÃ¤gt einen sehr groÃen Teil zu BeschÃ¤ftigung und zum Wohlstand in Deutschland bei. Der MobilitÃ¤tssektor soll ein zentraler Ort von Innovation und hochqualifizierten ArbeitsplÃ¤tzen bleiben.
4. FÃ¼r eine MobilitÃ¤tswende ist auch ein Kulturwandel nÃ¶tig, der dem Auto eine kleinere Rolle als bislang zuweist.
DafÃ¼r braucht es:
â¢ Transparenz und Partizipation sind ein wichtiger Teil des gemeinschaftlichen Wandels. Durch Beteiligung wird Akzeptanz fÃ¼r die MobilitÃ¤tswende geschaffen. Zudem trÃ¤gt sie dazu bei, dass sich neue MobilitÃ¤tsangebote an den BedÃ¼rfnissen der Nutzenden orientieren.
Die neue MobilitÃ¤tskultur muss erlebbar werden. In Reallaboren kÃ¶nnen Men-schen Alternativen zum privaten Pkw im Alltag erfahren.
â¢ Es braucht eine Kultur des Ausprobierens. MÃ¶gliche LÃ¶sungen mÃ¼ssen auf der StraÃe in temporÃ¤ren Anordnungen erprobt und im Erfolgsfall verstetigt werden kÃ¶nnen. TemporÃ¤re LÃ¶sungen ermÃ¶glichen es auch, dass nachgebessert werden kann.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Filmemacher Hubi Koch über Klimaangst, Autoliebe und Politiker:innen, die nichts tun]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/filmemacher-hubi-koch-ueber-klimaangst-autoliebe-und-politikerinnen-die-nichts-tun/</link>
        <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 15:18:29 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/filmemacher-hubi-koch-ueber-klimaangst-autoliebe-und-politikerinnen-die-nichts-tun]]></guid>
        <description><![CDATA[Bei aller Schwere der Themen, die Hubi und ich in unserem Talk besprechen, haben wir hoffentlich auch fÃ¼r etwas Kurzweil sorgen kÃ¶nnen. FÃ¼r mich als Mensch der Verkehrswende ein Highlight: Hubis Entwicklung vom Autonerd zum Radfahrer. Er schildert sehr authentisch, WAS ein Auto fÃ¼r einen Menschen bedeuten kann. 



Nicht zuletzt auch daran deutlich, dass es den Verlust des FÃ¼hrerscheins bedurfte, um zu erkennen, wieviel Geld er fÃ¼r diese MobilitÃ¤t zuvor "verbrannt" hat. "Total dumm" - findet er im RÃ¼ckblick. 



Hubi ist nach seinem Film "Eure Wut - Euer Mut: Was tun gegen den Klimawandel?" extrem desillusioniert. Es gibt gute AnsÃ¤tze, klimatisch gut zu handeln - sie werden aber erschwert bis verhindert durch eine Politikkultur, die im fossilen Patriarchat festhÃ¤ngt. FÃ¼r ihn war nach den ersten zwei Studien, dem IPCC-Bericht und anderen Quellen klar: "Wir sind sowas von gef***t."



BTW. ich kann mittlerweile verstehen, dass Menschen wie Aktivist Melchior aus dem Film darÃ¼ber nachdenken, ob sie Ã¼berhaupt noch verantworten kÃ¶nnen, Kinder zu haben. 



Am Tagebau Garzweiler spricht Hubi mit Waltraud, deren Haus dem Braunkohle-Abbau weichen soll. Claas Helmke entwickelt mit der Initiative GermanZero ein eigenes Klima-Gesetzespaket, das â wenn es nach ihm ginge â noch im Winter im Bundestag zur Abstimmung gebracht werden soll. 



Adrian aus dem Ruhrgebiet sorgt sich um den Klimaschutz und die Zukunft seiner Kinder: Mehrere Zehntausend Euro hat er in eine Solaranlage investiert. Gerade mal zehn Prozent des erzeugten Stroms nutzen er und seine Familie selbst â den Rest wÃ¼rden sie gern weitergeben. Doch der bÃ¼rokratische Aufwand ist immens - so dass dieser Strom ungenutzt bleibt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Bei aller Schwere der Themen, die Hubi und ich in unserem Talk besprechen, haben wir hoffentlich auch fÃ¼r etwas Kurzweil sorgen kÃ¶nnen. FÃ¼r mich als Mensch der Verkehrswende ein Highlight: Hubis Entwicklung vom Autonerd zum Radfahrer. Er schildert sehr authentisch, WAS ein Auto fÃ¼r einen Menschen bedeuten kann. 



Nicht zuletzt auch daran deutlich, dass es den Verlust des FÃ¼hrerscheins bedurfte, um zu erkennen, wieviel Geld er fÃ¼r diese MobilitÃ¤t zuvor "verbrannt" hat. "Total dumm" - findet er im RÃ¼ckblick. 



Hubi ist nach seinem Film "Eure Wut - Euer Mut: Was tun gegen den Klimawandel?" extrem desillusioniert. Es gibt gute AnsÃ¤tze, klimatisch gut zu handeln - sie werden aber erschwert bis verhindert durch eine Politikkultur, die im fossilen Patriarchat festhÃ¤ngt. FÃ¼r ihn war nach den ersten zwei Studien, dem IPCC-Bericht und anderen Quellen klar: "Wir sind sowas von gef***t."



BTW. ich kann mittlerweile verstehen, dass Menschen wie Aktivist Melchior aus dem Film darÃ¼ber nachdenken, ob sie Ã¼berhaupt noch verantworten kÃ¶nnen, Kinder zu haben. 



Am Tagebau Garzweiler spricht Hubi mit Waltraud, deren Haus dem Braunkohle-Abbau weichen soll. Claas Helmke entwickelt mit der Initiative GermanZero ein eigenes Klima-Gesetzespaket, das â wenn es nach ihm ginge â noch im Winter im Bundestag zur Abstimmung gebracht werden soll. 



Adrian aus dem Ruhrgebiet sorgt sich um den Klimaschutz und die Zukunft seiner Kinder: Mehrere Zehntausend Euro hat er in eine Solaranlage investiert. Gerade mal zehn Prozent des erzeugten Stroms nutzen er und seine Familie selbst â den Rest wÃ¼rden sie gern weitergeben. Doch der bÃ¼rokratische Aufwand ist immens - so dass dieser Strom ungenutzt bleibt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Nicht zuletzt auch daran deutlich, dass es den Verlust des FÃ¼hrerscheins bedurfte, um zu erkennen, wieviel Geld er fÃ¼r diese MobilitÃ¤t zuvor "verbrannt" hat. "Total dumm" - findet er im RÃ¼ckblick. 



Hubi ist nach seinem Film "Eure Wut - Euer Mut: Was tun gegen den Klimawandel?" extrem desillusioniert. Es gibt gute AnsÃ¤tze, klimatisch gut zu handeln - sie werden aber erschwert bis verhindert durch eine Politikkultur, die im fossilen Patriarchat festhÃ¤ngt. FÃ¼r ihn war nach den ersten zwei Studien, dem IPCC-Bericht und anderen Quellen klar: "Wir sind sowas von gef***t."



BTW. ich kann mittlerweile verstehen, dass Menschen wie Aktivist Melchior aus dem Film darÃ¼ber nachdenken, ob sie Ã¼berhaupt noch verantworten kÃ¶nnen, Kinder zu haben. 



Am Tagebau Garzweiler spricht Hubi mit Waltraud, deren Haus dem Braunkohle-Abbau weichen soll. Claas Helmke entwickelt mit der Initiative GermanZero ein eigenes Klima-Gesetzespaket, das â wenn es nach ihm ginge â noch im Winter im Bundestag zur Abstimmung gebracht werden soll. 



Adrian aus dem Ruhrgebiet sorgt sich um den Klimaschutz und die Zukunft seiner Kinder: Mehrere Zehntausend Euro hat er in eine Solaranlage investiert. Gerade mal zehn Prozent des erzeugten Stroms nutzen er und seine Familie selbst â den Rest wÃ¼rden sie gern weitergeben. Doch der bÃ¼rokratische Aufwand ist immens - so dass dieser Strom ungenutzt bleibt.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Wie werden wir uns in Zukunft bewegen - und welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir für autonome, öffentliche und klimagerechte Mobilität?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/wie-werden-wir-uns-in-zukunft-bewegen-und-welche-politischen-rahmenbedingungen-brauchen-wir-fuer-autonome-oeffentliche-und-klimagerechte-mobilitaet/</link>
        <pubDate>Sun, 29 Aug 2021 11:50:53 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[ch durfte vor ein paar Wochen das Finale des Mobility Innovator Pitches moderieren. Aus den Einsendungen hatte zuvor eine Jury die Finalist:innen ausgewÃ¤hlt, die innerhalb von drei Minuten ihre Ideen vorstellten und Fragen der Finaljury beantworteten. 
Zusammen mit Gewinner Markus Hess und Jana Kugoth, Redaktionsleiterin vom Tagesspiegel Background MobilitÃ¤t, schaue ich zurÃ¼ck auf die Veranstaltung, aber vor allem auch in die nÃ¤here Zukunft.
Was fehlt, damit der MobilitÃ¤tswandel endlich beginnt?
Welche Rolle spielen Ideen wie die der Sieger von Flaith?
Die Fahrzeuge von FLAITH sind barrierefrei, elektrisch und fÃ¼r zwei Personen ausgelegt. Sie wÃ¼rden damit also den statistischen Bedarf noch Ã¼bertrumpfen, der an das deutsche Auto tÃ¤glich gestellt wird - und sie wÃ¼rden sich bewegen, da sie immer neue Passagiere aufnehmen kÃ¶nnten.
Was fehlt ist Regulierung, groÃe Reallabore, Mut zur Gestaltung und eine Verkehrspolitik, die das Auto nur noch als ein Transportmittel von vielen betrachtet.
Jana gibt hier aus ihrer journalistischen Sicht einen Ãberblick Ã¼ber aktuelle Entwicklungen, aber auch regulatorische Ungewissheiten, die immer noch ausbremsen.

Pitches
    Lars Engelhard, CEO, Unleash Future Boats
    Tobias Wagner, Co-Founder & CEO, ChargeX
    Felix Wehnert, GrÃ¼nder, MIA
    David SchÃ¶n, Co-Founder, VePa
    Dr. Markus Hess, FLAIT

Jury:
    Ute Weiland, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin, Deutschland â Land der Ideen
    Simon Herzog, Project Manager Future Mobility, UnternehmerTUM
    Christian Klasen, GeschÃ¤ftsfeldleiter Verkehr & MobilitÃ¤t, ifok GmbH
    Jan-Christian Ewering, Verlag Der Tagesspiegel 

Ãber den Tagesspiegel Background:
Die Entscheider-Briefings zu "Digitalisierung & KI", "Energie & Klima", "Gesundheit & E-Health" sowie "Verkehr & Smart Mobility". Das bietet Tagesspiegel Background mit seinen groÃen Experten-Redaktionen. Exklusive, aktuelle Hintergrundinformationen fÃ¼r die hohen AnsprÃ¼che von Entscheidern. Jeden Morgen per E-Mail. 

Es gibt neben FLAIT Cargo, den door2door Service sowie den FLAIT train:
Beschreibung wurde der Webseite von Flait entnommen (https://flait.eu/)
EinstiegslÃ¶sung fÃ¼r den Stadtverkehr von morgen. "Er verbindet alle Vorteile des heutigen streckenbasierten Verkehrs (wie z.B. StraÃenbahnen) mit den zusÃ¤tzlichen Vorteilen einer privaten Fahrt fÃ¼r die FahrgÃ¤ste:
- PrivatsphÃ¤re fÃ¼r 1-zu-1-GesprÃ¤che, TelefongesprÃ¤che, Arbeiten oder einfach nur zum GenieÃen der Fahrt
- Keine Probleme mit der sozialen Distanz zu anderen Menschen (Sicherheit, Ansteckungsgefahr, etc.)
- Keine langen Wartezeiten / keine Zwischenstopps
- Kein FuÃweg zu einem Bahnhof
Neben den Vorteilen fÃ¼r die FahrgÃ¤ste werden auch die Verkehrsbetriebe stark von unserem neuen FLAIT Train System profitieren:
    Virtuelle Bahnen statt realer Bahnen
        Geringere Kosten fÃ¼r den Bau
        Weniger Unannehmlichkeiten in der Bauphase (weniger StraÃensperrungen wegen Bauarbeiten etc.)
        Geringere Instandhaltungskosten
        Leichterer vorÃ¼bergehender oder dauerhafter Wechsel
    Mehr, aber kleinere Fahrzeuge im Vergleich zu StraÃenbahnen, etc.
        Bessere Verteilung mÃ¶glich (mehr Fahrzeuge in Spitzenzeiten / weniger in Nebenzeiten)
        Einfachere und kosteneffizientere Wartung, Reinigung und Reparatur<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[ch durfte vor ein paar Wochen das Finale des Mobility Innovator Pitches moderieren. Aus den Einsendungen hatte zuvor eine Jury die Finalist:innen ausgewÃ¤hlt, die innerhalb von drei Minuten ihre Ideen vorstellten und Fragen der Finaljury beantworteten. 
Zusammen mit Gewinner Markus Hess und Jana Kugoth, Redaktionsleiterin vom Tagesspiegel Background MobilitÃ¤t, schaue ich zurÃ¼ck auf die Veranstaltung, aber vor allem auch in die nÃ¤here Zukunft.
Was fehlt, damit der MobilitÃ¤tswandel endlich beginnt?
Welche Rolle spielen Ideen wie die der Sieger von Flaith?
Die Fahrzeuge von FLAITH sind barrierefrei, elektrisch und fÃ¼r zwei Personen ausgelegt. Sie wÃ¼rden damit also den statistischen Bedarf noch Ã¼bertrumpfen, der an das deutsche Auto tÃ¤glich gestellt wird - und sie wÃ¼rden sich bewegen, da sie immer neue Passagiere aufnehmen kÃ¶nnten.
Was fehlt ist Regulierung, groÃe Reallabore, Mut zur Gestaltung und eine Verkehrspolitik, die das Auto nur noch als ein Transportmittel von vielen betrachtet.
Jana gibt hier aus ihrer journalistischen Sicht einen Ãberblick Ã¼ber aktuelle Entwicklungen, aber auch regulatorische Ungewissheiten, die immer noch ausbremsen.

Pitches
    Lars Engelhard, CEO, Unleash Future Boats
    Tobias Wagner, Co-Founder & CEO, ChargeX
    Felix Wehnert, GrÃ¼nder, MIA
    David SchÃ¶n, Co-Founder, VePa
    Dr. Markus Hess, FLAIT

Jury:
    Ute Weiland, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin, Deutschland â Land der Ideen
    Simon Herzog, Project Manager Future Mobility, UnternehmerTUM
    Christian Klasen, GeschÃ¤ftsfeldleiter Verkehr & MobilitÃ¤t, ifok GmbH
    Jan-Christian Ewering, Verlag Der Tagesspiegel 

Ãber den Tagesspiegel Background:
Die Entscheider-Briefings zu "Digitalisierung & KI", "Energie & Klima", "Gesundheit & E-Health" sowie "Verkehr & Smart Mobility". Das bietet Tagesspiegel Background mit seinen groÃen Experten-Redaktionen. Exklusive, aktuelle Hintergrundinformationen fÃ¼r die hohen AnsprÃ¼che von Entscheidern. Jeden Morgen per E-Mail. 

Es gibt neben FLAIT Cargo, den door2door Service sowie den FLAIT train:
Beschreibung wurde der Webseite von Flait entnommen (https://flait.eu/)
EinstiegslÃ¶sung fÃ¼r den Stadtverkehr von morgen. "Er verbindet alle Vorteile des heutigen streckenbasierten Verkehrs (wie z.B. StraÃenbahnen) mit den zusÃ¤tzlichen Vorteilen einer privaten Fahrt fÃ¼r die FahrgÃ¤ste:
- PrivatsphÃ¤re fÃ¼r 1-zu-1-GesprÃ¤che, TelefongesprÃ¤che, Arbeiten oder einfach nur zum GenieÃen der Fahrt
- Keine Probleme mit der sozialen Distanz zu anderen Menschen (Sicherheit, Ansteckungsgefahr, etc.)
- Keine langen Wartezeiten / keine Zwischenstopps
- Kein FuÃweg zu einem Bahnhof
Neben den Vorteilen fÃ¼r die FahrgÃ¤ste werden auch die Verkehrsbetriebe stark von unserem neuen FLAIT Train System profitieren:
    Virtuelle Bahnen statt realer Bahnen
        Geringere Kosten fÃ¼r den Bau
        Weniger Unannehmlichkeiten in der Bauphase (weniger StraÃensperrungen wegen Bauarbeiten etc.)
        Geringere Instandhaltungskosten
        Leichterer vorÃ¼bergehender oder dauerhafter Wechsel
    Mehr, aber kleinere Fahrzeuge im Vergleich zu StraÃenbahnen, etc.
        Bessere Verteilung mÃ¶glich (mehr Fahrzeuge in Spitzenzeiten / weniger in Nebenzeiten)
        Einfachere und kosteneffizientere Wartung, Reinigung und Reparatur<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Zusammen mit Gewinner Markus Hess und Jana Kugoth, Redaktionsleiterin vom Tagesspiegel Background MobilitÃ¤t, schaue ich zurÃ¼ck auf die Veranstaltung, aber vor allem auch in die nÃ¤here Zukunft.
Was fehlt, damit der MobilitÃ¤tswandel endlich beginnt?
Welche Rolle spielen Ideen wie die der Sieger von Flaith?
Die Fahrzeuge von FLAITH sind barrierefrei, elektrisch und fÃ¼r zwei Personen ausgelegt. Sie wÃ¼rden damit also den statistischen Bedarf noch Ã¼bertrumpfen, der an das deutsche Auto tÃ¤glich gestellt wird - und sie wÃ¼rden sich bewegen, da sie immer neue Passagiere aufnehmen kÃ¶nnten.
Was fehlt ist Regulierung, groÃe Reallabore, Mut zur Gestaltung und eine Verkehrspolitik, die das Auto nur noch als ein Transportmittel von vielen betrachtet.
Jana gibt hier aus ihrer journalistischen Sicht einen Ãberblick Ã¼ber aktuelle Entwicklungen, aber auch regulatorische Ungewissheiten, die immer noch ausbremsen.

Pitches
    Lars Engelhard, CEO, Unleash Future Boats
    Tobias Wagner, Co-Founder & CEO, ChargeX
    Felix Wehnert, GrÃ¼nder, MIA
    David SchÃ¶n, Co-Founder, VePa
    Dr. Markus Hess, FLAIT

Jury:
    Ute Weiland, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin, Deutschland â Land der Ideen
    Simon Herzog, Project Manager Future Mobility, UnternehmerTUM
    Christian Klasen, GeschÃ¤ftsfeldleiter Verkehr & MobilitÃ¤t, ifok GmbH
    Jan-Christian Ewering, Verlag Der Tagesspiegel 

Ãber den Tagesspiegel Background:
Die Entscheider-Briefings zu "Digitalisierung & KI", "Energie & Klima", "Gesundheit & E-Health" sowie "Verkehr & Smart Mobility". Das bietet Tagesspiegel Background mit seinen groÃen Experten-Redaktionen. Exklusive, aktuelle Hintergrundinformationen fÃ¼r die hohen AnsprÃ¼che von Entscheidern. Jeden Morgen per E-Mail. 

Es gibt neben FLAIT Cargo, den door2door Service sowie den FLAIT train:
Beschreibung wurde der Webseite von Flait entnommen (https://flait.eu/)
EinstiegslÃ¶sung fÃ¼r den Stadtverkehr von morgen. "Er verbindet alle Vorteile des heutigen streckenbasierten Verkehrs (wie z.B. StraÃenbahnen) mit den zusÃ¤tzlichen Vorteilen einer privaten Fahrt fÃ¼r die FahrgÃ¤ste:
- PrivatsphÃ¤re fÃ¼r 1-zu-1-GesprÃ¤che, TelefongesprÃ¤che, Arbeiten oder einfach nur zum GenieÃen der Fahrt
- Keine Probleme mit der sozialen Distanz zu anderen Menschen (Sicherheit, Ansteckungsgefahr, etc.)
- Keine langen Wartezeiten / keine Zwischenstopps
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Neben den Vorteilen fÃ¼r die FahrgÃ¤ste werden auch die Verkehrsbetriebe stark von unserem neuen FLAIT Train System profitieren:
    Virtuelle Bahnen statt realer Bahnen
        Geringere Kosten fÃ¼r den Bau
        Weniger Unannehmlichkeiten in der Bauphase (weniger StraÃensperrungen wegen Bauarbeiten etc.)
        Geringere Instandhaltungskosten
        Leichterer vorÃ¼bergehender oder dauerhafter Wechsel
    Mehr, aber kleinere Fahrzeuge im Vergleich zu StraÃenbahnen, etc.
        Bessere Verteilung mÃ¶glich (mehr Fahrzeuge in Spitzenzeiten / weniger in Nebenzeiten)
        Einfachere und kosteneffizientere Wartung, Reinigung und Reparatur<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Moderne Mobilität Münster: Die Stadtwerke gestalten flexibel, digital und klimafreundlich - Nachahmen erwünscht!]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/moderne-mobilitaet-muenster-die-stadtwerke-gestalten-flexibel-digital-und-klimafreundlich-nachahmen-erwuenscht/</link>
        <pubDate>Sun, 01 Aug 2021 06:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/moderne-mobilitaet-muenster-die-stadtwerke-gestalten-flexibel-digital-und-klimafreundlich-nachahmen-erwuenscht]]></guid>
        <description><![CDATA[Seit 2019 ist Frank GÃ¤fgen einer von zwei GeschÃ¤ftsfÃ¼hrern der Stadtwerke MÃ¼nster GmbH - ein Unternehmen mit 1.100 Mitarbeitern, mit in den Bereichen Energie- und Wasserversorgung, MobilitÃ¤t und Telekommunikation. Frank GÃ¤fgen verantwortet den Bereich MobilitÃ¤t. Und ist diesem schon lange verbunden: Er schloss eine Ausbildung als Busfahrer bei der ESWE Verkehrsgesellschaft in Wiesbaden ab, bevor er - und auch das finde ich sehr spannend - ein Studium an der Fachhochschule Wiesbaden in Sozialer Arbeit anstrebte. Damit bringt Frank GÃ¤fgen einen anderen Blick in die Bereiche FÃ¼hrung und MobilitÃ¤t ein, als es "klassischerweise" in Verkehrsunternehmen Ã¼blich ist. Unserem GesprÃ¤ch merkt mensch das auch an - denke ich. Der Pandemie zum Trotz verfolgen die Stadtwerke ambitionierte Ziele, die vor allem mit Investitionen in regenerative Erzeugung, E-MobilitÃ¤t, den Ausbau des Glasfasernetzes und neue innovative GeschÃ¤ftsmodelle verbunden sind. Zentrales Vehikel dabei sollen Kooperationen und Beteiligungen sein - ein Detail, fÃ¼r das auch ich immer wieder plÃ¤diere: Koppelt Kernkompetenzen, versucht nicht alles selbst zu machen - dann geht die Zukunft schneller voran und vor allem auch auf hohem Kompetenzniveau. Passend zum Strategieschwenk hatten die Stadtwerke unlÃ¤ngst Ãberlegungen zu einem neuen neuen Gaskraftwerk gestoppt. Die Suche nach einer klimafreundlichen Alternative lÃ¤uft.
 
Digitalplattform fÃ¼r MobilitÃ¤t in Planung 
Die ZukunftsplÃ¤ne im MobilitÃ¤tssegment drehen sich um den Aufbau einer offenen Ã¼berregionalen Digitalplattform, die den ÃPNV mit allen anderen gÃ¤ngigen Mobility-Diensten vernetzt. Um neue GeschÃ¤ftsmodelle zu entwickeln, haben die Stadtwerke eine neue Abteilung fÃ¼r Innovation gegrÃ¼ndet. âWir wollen Klima-Hauptstadt werdenâ, stellt jÃ¼ngst Aufsichtsratschef Walter von GÃ¶wels heraus. Wir sprechen Ã¼ber die Herausforderungen einer Transformation fÃ¼r die innere Stadtwerke-Welt, den engen Schulterschluss mit der "Mutter" - der Stadt MÃ¼nster - und den Anspruch, den die Stadtwerke MÃ¼nster als Dienstleister der Region fÃ¼r die Zukunft an sich stellen.
 
Hier ein paar Beispiele von aktuellen Projekten aus dem Bereich MobilitÃ¤t: Als erste Smart-City-Anwendung installieren Stadt und Stadtwerke Sensoren, die erfassen, ob ParkplÃ¤tze frei oder belegt sind. âFÃ¼r eine moderne Mobilstation ist das ein Muss. Wer mit dem Auto von auÃerhalb kommt, kann sich damit sofort zu einem freien Parkplatz auÃerhalb der Innenstadt navigieren lassen und dort auf den Bus umsteigenâ, erklÃ¤rt Frank GÃ¤fgen. E-LadesÃ¤ulen gehÃ¶ren ebenfalls zum Umfang der Mobilstation. Erstmals soll auch eine vollstÃ¤ndig barrierefreie LadesÃ¤ule installiert werden. AuÃerdem wird es dort weitere StellplÃ¤tze fÃ¼r Carsharing-Anbieter sowie eine AbstellflÃ¤che fÃ¼r Leihroller und -rÃ¤der geben. FahrrÃ¤der kÃ¶nnen dann zukÃ¼nftig unter einem groÃen Photovoltaikmodul abgestellt werden, das die Leezen vor Regen schÃ¼tzt und gleichzeitig Ãkostrom erzeugt. Im Smart-City-Reallabor sollen aber nicht nur Anwendungen fÃ¼r Mobilstationen getestet werden, sondern verschiedene LÃ¶sungen, die MÃ¼nster bei der Entwicklung zur lebenswerten Stadt der Zukunft unterstÃ¼tzen sollen. So kÃ¶nnen Sensoren die Bodenfeuchtigkeit Ã¼berwachen und damit im Winter vor Glatteis warnen. Im Sommer Ã¼berwachen sie die ausreichende BewÃ¤sserung der BÃ¤ume. Und auch die MÃ¼llbehÃ¤lter kÃ¶nnen ihren FÃ¼llstand automatisch an die Abfallwirtschaftsbetriebe melden. Vorbereitung fÃ¼r neue Quartiere Auch eine neue Generation StraÃenlaternen wird im Smart-City-Reallabor getestet. Diese sollen nicht nur Licht â aus energiesparenden LED-Leuchten â spenden, sondern kÃ¶nnen auch als WLAN-Hotspot dienen oder anzeigen, ob eine nahegelegene E-Ladestation frei ist.
 
LOOPmÃ¼nster
 
Sieben Monate nach Start von LOOPmÃ¼nster auf Basis der Technologie von door2door aus Berlin hat bereits im April der 100.000. Fahrgast einen der elektrischen Kleinbusse genutzt. âDas zeigt, wie gut LOOPmÃ¼nster als Teil des Nahverkehrs in MÃ¼nsters SÃ¼den angenommen wird. Angebote, die den Nahverkehr vereinfachen und verbessern, sind die Voraussetzung dafÃ¼r, die MobilitÃ¤tswende zu schaffenâ, sagt Robin Denstorff, Planungsdezernent der Stadt MÃ¼nster dazu. Die Kleinbusse von LOOPmÃ¼nster sind im SÃ¼den der Stadt unterwegs und bringen FahrgÃ¤ste dort zu den normalen ÃPNV-Tarifen flexibel ohne Fahrplan und feste Linienwege zu ihren Zielen. Bestellt werden sie per App oder Telefon zur nÃ¤chsten StraÃenecke, die Buchungssoftware fasst automatisch Fahrten unterschiedlicher FahrgÃ¤ste zusammen, so dass weniger Autos auf der StraÃe sind. âMit 100.000 FahrgÃ¤sten in so kurzer Zeit und unter Corona-Bedingungen hÃ¤tten wir nie gerechnet, wir freuen uns riesig Ã¼ber die groÃe Nachfrage. Wir wollen LOOPmÃ¼nster zur optimalen ErgÃ¤nzung zu den Stadtbussen und ZÃ¼gen entwickelnâ, so Frank GÃ¤fgen. LOOPmÃ¼nster ist ein dreijÃ¤hriges Pilotprojekt, das vom Verkehrsministerium NRW und der Stadt MÃ¼nster finanziert wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Seit 2019 ist Frank GÃ¤fgen einer von zwei GeschÃ¤ftsfÃ¼hrern der Stadtwerke MÃ¼nster GmbH - ein Unternehmen mit 1.100 Mitarbeitern, mit in den Bereichen Energie- und Wasserversorgung, MobilitÃ¤t und Telekommunikation. Frank GÃ¤fgen verantwortet den Bereich MobilitÃ¤t. Und ist diesem schon lange verbunden: Er schloss eine Ausbildung als Busfahrer bei der ESWE Verkehrsgesellschaft in Wiesbaden ab, bevor er - und auch das finde ich sehr spannend - ein Studium an der Fachhochschule Wiesbaden in Sozialer Arbeit anstrebte. Damit bringt Frank GÃ¤fgen einen anderen Blick in die Bereiche FÃ¼hrung und MobilitÃ¤t ein, als es "klassischerweise" in Verkehrsunternehmen Ã¼blich ist. Unserem GesprÃ¤ch merkt mensch das auch an - denke ich. Der Pandemie zum Trotz verfolgen die Stadtwerke ambitionierte Ziele, die vor allem mit Investitionen in regenerative Erzeugung, E-MobilitÃ¤t, den Ausbau des Glasfasernetzes und neue innovative GeschÃ¤ftsmodelle verbunden sind. Zentrales Vehikel dabei sollen Kooperationen und Beteiligungen sein - ein Detail, fÃ¼r das auch ich immer wieder plÃ¤diere: Koppelt Kernkompetenzen, versucht nicht alles selbst zu machen - dann geht die Zukunft schneller voran und vor allem auch auf hohem Kompetenzniveau. Passend zum Strategieschwenk hatten die Stadtwerke unlÃ¤ngst Ãberlegungen zu einem neuen neuen Gaskraftwerk gestoppt. Die Suche nach einer klimafreundlichen Alternative lÃ¤uft.
 
Digitalplattform fÃ¼r MobilitÃ¤t in Planung 
Die ZukunftsplÃ¤ne im MobilitÃ¤tssegment drehen sich um den Aufbau einer offenen Ã¼berregionalen Digitalplattform, die den ÃPNV mit allen anderen gÃ¤ngigen Mobility-Diensten vernetzt. Um neue GeschÃ¤ftsmodelle zu entwickeln, haben die Stadtwerke eine neue Abteilung fÃ¼r Innovation gegrÃ¼ndet. âWir wollen Klima-Hauptstadt werdenâ, stellt jÃ¼ngst Aufsichtsratschef Walter von GÃ¶wels heraus. Wir sprechen Ã¼ber die Herausforderungen einer Transformation fÃ¼r die innere Stadtwerke-Welt, den engen Schulterschluss mit der "Mutter" - der Stadt MÃ¼nster - und den Anspruch, den die Stadtwerke MÃ¼nster als Dienstleister der Region fÃ¼r die Zukunft an sich stellen.
 
Hier ein paar Beispiele von aktuellen Projekten aus dem Bereich MobilitÃ¤t: Als erste Smart-City-Anwendung installieren Stadt und Stadtwerke Sensoren, die erfassen, ob ParkplÃ¤tze frei oder belegt sind. âFÃ¼r eine moderne Mobilstation ist das ein Muss. Wer mit dem Auto von auÃerhalb kommt, kann sich damit sofort zu einem freien Parkplatz auÃerhalb der Innenstadt navigieren lassen und dort auf den Bus umsteigenâ, erklÃ¤rt Frank GÃ¤fgen. E-LadesÃ¤ulen gehÃ¶ren ebenfalls zum Umfang der Mobilstation. Erstmals soll auch eine vollstÃ¤ndig barrierefreie LadesÃ¤ule installiert werden. AuÃerdem wird es dort weitere StellplÃ¤tze fÃ¼r Carsharing-Anbieter sowie eine AbstellflÃ¤che fÃ¼r Leihroller und -rÃ¤der geben. FahrrÃ¤der kÃ¶nnen dann zukÃ¼nftig unter einem groÃen Photovoltaikmodul abgestellt werden, das die Leezen vor Regen schÃ¼tzt und gleichzeitig Ãkostrom erzeugt. Im Smart-City-Reallabor sollen aber nicht nur Anwendungen fÃ¼r Mobilstationen getestet werden, sondern verschiedene LÃ¶sungen, die MÃ¼nster bei der Entwicklung zur lebenswerten Stadt der Zukunft unterstÃ¼tzen sollen. So kÃ¶nnen Sensoren die Bodenfeuchtigkeit Ã¼berwachen und damit im Winter vor Glatteis warnen. Im Sommer Ã¼berwachen sie die ausreichende BewÃ¤sserung der BÃ¤ume. Und auch die MÃ¼llbehÃ¤lter kÃ¶nnen ihren FÃ¼llstand automatisch an die Abfallwirtschaftsbetriebe melden. Vorbereitung fÃ¼r neue Quartiere Auch eine neue Generation StraÃenlaternen wird im Smart-City-Reallabor getestet. Diese sollen nicht nur Licht â aus energiesparenden LED-Leuchten â spenden, sondern kÃ¶nnen auch als WLAN-Hotspot dienen oder anzeigen, ob eine nahegelegene E-Ladestation frei ist.
 
LOOPmÃ¼nster
 
Sieben Monate nach Start von LOOPmÃ¼nster auf Basis der Technologie von door2door aus Berlin hat bereits im April der 100.000. Fahrgast einen der elektrischen Kleinbusse genutzt. âDas zeigt, wie gut LOOPmÃ¼nster als Teil des Nahverkehrs in MÃ¼nsters SÃ¼den angenommen wird. Angebote, die den Nahverkehr vereinfachen und verbessern, sind die Voraussetzung dafÃ¼r, die MobilitÃ¤tswende zu schaffenâ, sagt Robin Denstorff, Planungsdezernent der Stadt MÃ¼nster dazu. Die Kleinbusse von LOOPmÃ¼nster sind im SÃ¼den der Stadt unterwegs und bringen FahrgÃ¤ste dort zu den normalen ÃPNV-Tarifen flexibel ohne Fahrplan und feste Linienwege zu ihren Zielen. Bestellt werden sie per App oder Telefon zur nÃ¤chsten StraÃenecke, die Buchungssoftware fasst automatisch Fahrten unterschiedlicher FahrgÃ¤ste zusammen, so dass weniger Autos auf der StraÃe sind. âMit 100.000 FahrgÃ¤sten in so kurzer Zeit und unter Corona-Bedingungen hÃ¤tten wir nie gerechnet, wir freuen uns riesig Ã¼ber die groÃe Nachfrage. Wir wollen LOOPmÃ¼nster zur optimalen ErgÃ¤nzung zu den Stadtbussen und ZÃ¼gen entwickelnâ, so Frank GÃ¤fgen. LOOPmÃ¼nster ist ein dreijÃ¤hriges Pilotprojekt, das vom Verkehrsministerium NRW und der Stadt MÃ¼nster finanziert wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Digitalplattform fÃ¼r MobilitÃ¤t in Planung 
Die ZukunftsplÃ¤ne im MobilitÃ¤tssegment drehen sich um den Aufbau einer offenen Ã¼berregionalen Digitalplattform, die den ÃPNV mit allen anderen gÃ¤ngigen Mobility-Diensten vernetzt. Um neue GeschÃ¤ftsmodelle zu entwickeln, haben die Stadtwerke eine neue Abteilung fÃ¼r Innovation gegrÃ¼ndet. âWir wollen Klima-Hauptstadt werdenâ, stellt jÃ¼ngst Aufsichtsratschef Walter von GÃ¶wels heraus. Wir sprechen Ã¼ber die Herausforderungen einer Transformation fÃ¼r die innere Stadtwerke-Welt, den engen Schulterschluss mit der "Mutter" - der Stadt MÃ¼nster - und den Anspruch, den die Stadtwerke MÃ¼nster als Dienstleister der Region fÃ¼r die Zukunft an sich stellen.
 
Hier ein paar Beispiele von aktuellen Projekten aus dem Bereich MobilitÃ¤t: Als erste Smart-City-Anwendung installieren Stadt und Stadtwerke Sensoren, die erfassen, ob ParkplÃ¤tze frei oder belegt sind. âFÃ¼r eine moderne Mobilstation ist das ein Muss. Wer mit dem Auto von auÃerhalb kommt, kann sich damit sofort zu einem freien Parkplatz auÃerhalb der Innenstadt navigieren lassen und dort auf den Bus umsteigenâ, erklÃ¤rt Frank GÃ¤fgen. E-LadesÃ¤ulen gehÃ¶ren ebenfalls zum Umfang der Mobilstation. Erstmals soll auch eine vollstÃ¤ndig barrierefreie LadesÃ¤ule installiert werden. AuÃerdem wird es dort weitere StellplÃ¤tze fÃ¼r Carsharing-Anbieter sowie eine AbstellflÃ¤che fÃ¼r Leihroller und -rÃ¤der geben. FahrrÃ¤der kÃ¶nnen dann zukÃ¼nftig unter einem groÃen Photovoltaikmodul abgestellt werden, das die Leezen vor Regen schÃ¼tzt und gleichzeitig Ãkostrom erzeugt. Im Smart-City-Reallabor sollen aber nicht nur Anwendungen fÃ¼r Mobilstationen getestet werden, sondern verschiedene LÃ¶sungen, die MÃ¼nster bei der Entwicklung zur lebenswerten Stadt der Zukunft unterstÃ¼tzen sollen. So kÃ¶nnen Sensoren die Bodenfeuchtigkeit Ã¼berwachen und damit im Winter vor Glatteis warnen. Im Sommer Ã¼berwachen sie die ausreichende BewÃ¤sserung der BÃ¤ume. Und auch die MÃ¼llbehÃ¤lter kÃ¶nnen ihren FÃ¼llstand automatisch an die Abfallwirtschaftsbetriebe melden. Vorbereitung fÃ¼r neue Quartiere Auch eine neue Generation StraÃenlaternen wird im Smart-City-Reallabor getestet. Diese sollen nicht nur Licht â aus energiesparenden LED-Leuchten â spenden, sondern kÃ¶nnen auch als WLAN-Hotspot dienen oder anzeigen, ob eine nahegelegene E-Ladestation frei ist.
 
LOOPmÃ¼nster
 
Sieben Monate nach Start von LOOPmÃ¼nster auf Basis der Technologie von door2door aus Berlin hat bereits im April der 100.000. Fahrgast einen der elektrischen Kleinbusse genutzt. âDas zeigt, wie gut LOOPmÃ¼nster als Teil des Nahverkehrs in MÃ¼nsters SÃ¼den angenommen wird. Angebote, die den Nahverkehr vereinfachen und verbessern, sind die Voraussetzung dafÃ¼r, die MobilitÃ¤tswende zu schaffenâ, sagt Robin Denstorff, Planungsdezernent der Stadt MÃ¼nster dazu. Die Kleinbusse von LOOPmÃ¼nster sind im SÃ¼den der Stadt unterwegs und bringen FahrgÃ¤ste dort zu den normalen ÃPNV-Tarifen flexibel ohne Fahrplan und feste Linienwege zu ihren Zielen. Bestellt werden sie per App oder Telefon zur nÃ¤chsten StraÃenecke, die Buchungssoftware fasst automatisch Fahrten unterschiedlicher FahrgÃ¤ste zusammen, so dass weniger Autos auf der StraÃe sind. âMit 100.000 FahrgÃ¤sten in so kurzer Zeit und unter Corona-Bedingungen hÃ¤tten wir nie gerechnet, wir freuen uns riesig Ã¼ber die groÃe Nachfrage. Wir wollen LOOPmÃ¼nster zur optimalen ErgÃ¤nzung zu den Stadtbussen und ZÃ¼gen entwickelnâ, so Frank GÃ¤fgen. LOOPmÃ¼nster ist ein dreijÃ¤hriges Pilotprojekt, das vom Verkehrsministerium NRW und der Stadt MÃ¼nster finanziert wird.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Warum unser System sehr viele ins Auto zwingt: Eine Episode über das sexistische, ableistische, rassistische Verkehrssystem]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/warum-unser-system-sehr-viele-ins-auto-zwingt-eine-episode-ueber-das-sexistische-ableistische-rassistische-verkehrssystem/</link>
        <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 07:03:11 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Diese Folge habe ich mal alleine gestaltet. AuslÃ¶ser war dieser Tweet von mir:

Mein Name ist Katja, ich wende den Verkehr. Das ist hochpolitisch, weil ich nicht nur auf Technik schaue, sondern auch auf das ableistische, rassistische, sexistische und patriarchale Verkehrssystem. 

Nicht ganz unerwartet, sorgte diese Aussage fÃ¼r viel Wirbel - entweder, weil Menschen so gar nicht oder mit einer der Aussagen etwas anfangen konnten - oder weil sie sich belustigten, was die grÃ¼nversiffte Katja da nun schon wieder fabuliert. Daher habe ich mich 35 Minuten vor mein Mikro gesetzt und mir die Zeit genommen, zu erlÃ¤utern, was ich mit dieser Aussage meine. Dahinter steckt meine These, dass wir sehr viel mehr als nur das MobilitÃ¤tsangebot verÃ¤ndern mÃ¼ssen, um Menschen von ihren Autos zu befreien.

Stelle den Menschen in deiner Umgebung, die Auto fahren, mal die Frage:

Muss du oder willst du Auto fahren?

Viele werden den Kopf erstaunt auf die Seite legen, manche die Frage gar nicht auf Anhieb verstehen, einige werden sagen: "Krass! DarÃ¼ber habe ich noch nie nachgedacht, aber es stimmt. Ich MUSS Auto fahren, weil
- mir Alternativen fehlen
- ich mich im Ã¶ffentlichen Raum nicht sicher fÃ¼hle
- mir zu viele Hindernisse im Weg stehen

Daher - und das ist ein Markenkern von "She Drives Mobility", braucht es eine bestimmte Grundhaltung um Verkehrswende zu machen. Es braucht vor allem die Anerkennung, nicht alles zu wissen - schon gar nicht Ã¼ber die MobilitÃ¤tsbedÃ¼rfnisse aller Menschen, die "anders" sind als ich.
Und diese Arbeit empfinde ich als hoch befriedigend, denn sie verbessert die MobilitÃ¤t fÃ¼r alle. Der Fokus auf Minderheiten hat der Mehrheit noch nie geschadet. Und in einer Gesellschaft, die sich selbst den Anspruch gibt, dass alle in ihr einen Platz haben, da sorge ich auch dafÃ¼r, dass allen Menschen selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermÃ¶glicht wird. Diese darf sich also nicht mehr - wie bei uns aktuell noch der Fall - an der Norm des gesunden, weiÃen, mittelalten cis-Mannes orientieren, sondern sie muss sich an allen orientieren, die in unserer Gesellschaft leben.

Ich freue mich Ã¼ber Feedback zu dieser speziellen Folge! Hast du etwas noch nicht so betrachtet? Bist du mit einigen Aussagen uneins? Schreibt mir gern - ich mag es, wenn wir ins GesprÃ¤ch kommen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Diese Folge habe ich mal alleine gestaltet. AuslÃ¶ser war dieser Tweet von mir:

Mein Name ist Katja, ich wende den Verkehr. Das ist hochpolitisch, weil ich nicht nur auf Technik schaue, sondern auch auf das ableistische, rassistische, sexistische und patriarchale Verkehrssystem. 

Nicht ganz unerwartet, sorgte diese Aussage fÃ¼r viel Wirbel - entweder, weil Menschen so gar nicht oder mit einer der Aussagen etwas anfangen konnten - oder weil sie sich belustigten, was die grÃ¼nversiffte Katja da nun schon wieder fabuliert. Daher habe ich mich 35 Minuten vor mein Mikro gesetzt und mir die Zeit genommen, zu erlÃ¤utern, was ich mit dieser Aussage meine. Dahinter steckt meine These, dass wir sehr viel mehr als nur das MobilitÃ¤tsangebot verÃ¤ndern mÃ¼ssen, um Menschen von ihren Autos zu befreien.

Stelle den Menschen in deiner Umgebung, die Auto fahren, mal die Frage:

Muss du oder willst du Auto fahren?

Viele werden den Kopf erstaunt auf die Seite legen, manche die Frage gar nicht auf Anhieb verstehen, einige werden sagen: "Krass! DarÃ¼ber habe ich noch nie nachgedacht, aber es stimmt. Ich MUSS Auto fahren, weil
- mir Alternativen fehlen
- ich mich im Ã¶ffentlichen Raum nicht sicher fÃ¼hle
- mir zu viele Hindernisse im Weg stehen

Daher - und das ist ein Markenkern von "She Drives Mobility", braucht es eine bestimmte Grundhaltung um Verkehrswende zu machen. Es braucht vor allem die Anerkennung, nicht alles zu wissen - schon gar nicht Ã¼ber die MobilitÃ¤tsbedÃ¼rfnisse aller Menschen, die "anders" sind als ich.
Und diese Arbeit empfinde ich als hoch befriedigend, denn sie verbessert die MobilitÃ¤t fÃ¼r alle. Der Fokus auf Minderheiten hat der Mehrheit noch nie geschadet. Und in einer Gesellschaft, die sich selbst den Anspruch gibt, dass alle in ihr einen Platz haben, da sorge ich auch dafÃ¼r, dass allen Menschen selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermÃ¶glicht wird. Diese darf sich also nicht mehr - wie bei uns aktuell noch der Fall - an der Norm des gesunden, weiÃen, mittelalten cis-Mannes orientieren, sondern sie muss sich an allen orientieren, die in unserer Gesellschaft leben.

Ich freue mich Ã¼ber Feedback zu dieser speziellen Folge! Hast du etwas noch nicht so betrachtet? Bist du mit einigen Aussagen uneins? Schreibt mir gern - ich mag es, wenn wir ins GesprÃ¤ch kommen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Warum unser System sehr viele ins Auto zwingt: Eine Episode über das sexistische, ableistische, rassistische Verkehrssystem]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Diese Folge habe ich mal alleine gestaltet. AuslÃ¶ser war dieser Tweet von mir:

Mein Name ist Katja, ich wende den Verkehr. Das ist hochpolitisch, weil ich nicht nur auf Technik schaue, sondern auch auf das ableistische, rassistische, sexistische und patriarchale Verkehrssystem. 

Nicht ganz unerwartet, sorgte diese Aussage fÃ¼r viel Wirbel - entweder, weil Menschen so gar nicht oder mit einer der Aussagen etwas anfangen konnten - oder weil sie sich belustigten, was die grÃ¼nversiffte Katja da nun schon wieder fabuliert. Daher habe ich mich 35 Minuten vor mein Mikro gesetzt und mir die Zeit genommen, zu erlÃ¤utern, was ich mit dieser Aussage meine. Dahinter steckt meine These, dass wir sehr viel mehr als nur das MobilitÃ¤tsangebot verÃ¤ndern mÃ¼ssen, um Menschen von ihren Autos zu befreien.

Stelle den Menschen in deiner Umgebung, die Auto fahren, mal die Frage:

Muss du oder willst du Auto fahren?

Viele werden den Kopf erstaunt auf die Seite legen, manche die Frage gar nicht auf Anhieb verstehen, einige werden sagen: "Krass! DarÃ¼ber habe ich noch nie nachgedacht, aber es stimmt. Ich MUSS Auto fahren, weil
- mir Alternativen fehlen
- ich mich im Ã¶ffentlichen Raum nicht sicher fÃ¼hle
- mir zu viele Hindernisse im Weg stehen

Daher - und das ist ein Markenkern von "She Drives Mobility", braucht es eine bestimmte Grundhaltung um Verkehrswende zu machen. Es braucht vor allem die Anerkennung, nicht alles zu wissen - schon gar nicht Ã¼ber die MobilitÃ¤tsbedÃ¼rfnisse aller Menschen, die "anders" sind als ich.
Und diese Arbeit empfinde ich als hoch befriedigend, denn sie verbessert die MobilitÃ¤t fÃ¼r alle. Der Fokus auf Minderheiten hat der Mehrheit noch nie geschadet. Und in einer Gesellschaft, die sich selbst den Anspruch gibt, dass alle in ihr einen Platz haben, da sorge ich auch dafÃ¼r, dass allen Menschen selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermÃ¶glicht wird. Diese darf sich also nicht mehr - wie bei uns aktuell noch der Fall - an der Norm des gesunden, weiÃen, mittelalten cis-Mannes orientieren, sondern sie muss sich an allen orientieren, die in unserer Gesellschaft leben.

Ich freue mich Ã¼ber Feedback zu dieser speziellen Folge! Hast du etwas noch nicht so betrachtet? Bist du mit einigen Aussagen uneins? Schreibt mir gern - ich mag es, wenn wir ins GesprÃ¤ch kommen!<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Frithjof Bergmann - founder of New Work - in his last interview before his death on 23rd of may this year: On crises in the car industry and ideas for good &quot;new&quot; work]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/frithjof-bergmann-founder-of-new-work-in-his-last-interview-before-his-death-on-23rd-of-may-this-year-on-crises-in-the-car-industry-and-ideas-for-good-new-work/</link>
        <pubDate>Sun, 04 Jul 2021 13:35:01 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/frithjof-bergmann-founder-of-new-work-in-his-last-interview-before-his-death-on-23rd-of-may-this-year-on-crises-in-the-car-industry-and-ideas-for-good-new-work]]></guid>
        <description><![CDATA[David Helmboldt, Frithjof Bergmann's friend, informed me on 24 May that our next meeting via video call could not take place because Frithjof had just passed away. It's a bit unreal because I've never shaken his hand before, but - again, it's important for me to say - I felt a closeness with both Frithjof and David that rarely but always happens when we meet like-minded people on a mission that is perhaps the hardest: to change the world for the better for all.
Not just for those in power and money who are more interested in preserving the current system, but for those who are always abused by the elite as an excuse to do nothing.

Those who knew Frithjof know how important the human factor was to him in his working life.
How angry it made him that his concept of New Labour was turned into a hollow phrase by too many.
All the more I feel the responsibility to carry on his legacy and ask people:
"What do you really want to do?"

    RIP my friend - I cannot put into words how proud it makes me that you chose me to talk to you.

Frithjof was very aware of what was happening in Germany, he asked me if we were afraid of poverty and job loss - as we have been for some time in the US - because we need systemic change. We haven't managed to make that change, but Frithjof thought it was still possible.

He first established his idea of New Work in the 1980s because of the beginning crisis of the car manufacturers in the USA. He therefore founded the Center for New Work in Flint in 1981 and developed a series of proposals about work as a vocation and as a means of self-fulfilment, alternating with regular employment and incorporating self-sufficiency made possible by technology itself. He has never ceased to be a thought leader for a human-centred world - starting with "New Work" as a genuine rethinking of the freedom of each of us. By shifting the focus from the outside to the inside of the human being, Frithjof shows how freedom can become a reality in self-development, in parenting, in education and in shaping a society that stimulates the self rather than destroying it or making it still and dead.

He reminds us that the "job system" for organising work is only about 200 years old - since the Industrial Revolution. It has always been problematic and is now on the verge of collapse, and what comes after, for better or worse, depends on the decisions made and executed in the current time. The present time is very similar to the time of his first approach to change labour. Anticipating the looming catastrophe, Frithjof Bergmann began to design alternatives to the system of work - and he is still at it. He began by promoting dialogue about mitigating the effects of layoffs in times of recession among the workforce in the car industry and in the community, which is very familiar to what he is seeing now in Germany. New Work, New Culture recounts the evolution of his ideas and describes a path that humanity could follow so that everyone can live a better life.

He reminds us, that the "job system" for organizing work is only around 200 years old - since the industrial revolution. Always problematic, it now approaches collapse, and what follows, either for good or ill, depends on decisions made and executed in current times. The times right now are very much alike to the times of his first approach of changing work. Prescient of the looming disaster, Frithjof Bergmann began to devise alternatives to the job system - and he is still on it. He started with the fostering of dialogue, about ameliorating the impacts of layoffs in times of recession, among the workforce in the auto industry and community, which is very familiar to what he sees now in Germany. New Work, New Culture recounts the development of his ideas, and describes one course which humanity might follow, that all might live better lives.

He is inviting leaders from automotive industry, to rethink work and come out of the crisis better and stronger - and rehumanized.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[David Helmboldt, Frithjof Bergmann's friend, informed me on 24 May that our next meeting via video call could not take place because Frithjof had just passed away. It's a bit unreal because I've never shaken his hand before, but - again, it's important for me to say - I felt a closeness with both Frithjof and David that rarely but always happens when we meet like-minded people on a mission that is perhaps the hardest: to change the world for the better for all.
Not just for those in power and money who are more interested in preserving the current system, but for those who are always abused by the elite as an excuse to do nothing.

Those who knew Frithjof know how important the human factor was to him in his working life.
How angry it made him that his concept of New Labour was turned into a hollow phrase by too many.
All the more I feel the responsibility to carry on his legacy and ask people:
"What do you really want to do?"

    RIP my friend - I cannot put into words how proud it makes me that you chose me to talk to you.

Frithjof was very aware of what was happening in Germany, he asked me if we were afraid of poverty and job loss - as we have been for some time in the US - because we need systemic change. We haven't managed to make that change, but Frithjof thought it was still possible.

He first established his idea of New Work in the 1980s because of the beginning crisis of the car manufacturers in the USA. He therefore founded the Center for New Work in Flint in 1981 and developed a series of proposals about work as a vocation and as a means of self-fulfilment, alternating with regular employment and incorporating self-sufficiency made possible by technology itself. He has never ceased to be a thought leader for a human-centred world - starting with "New Work" as a genuine rethinking of the freedom of each of us. By shifting the focus from the outside to the inside of the human being, Frithjof shows how freedom can become a reality in self-development, in parenting, in education and in shaping a society that stimulates the self rather than destroying it or making it still and dead.

He reminds us that the "job system" for organising work is only about 200 years old - since the Industrial Revolution. It has always been problematic and is now on the verge of collapse, and what comes after, for better or worse, depends on the decisions made and executed in the current time. The present time is very similar to the time of his first approach to change labour. Anticipating the looming catastrophe, Frithjof Bergmann began to design alternatives to the system of work - and he is still at it. He began by promoting dialogue about mitigating the effects of layoffs in times of recession among the workforce in the car industry and in the community, which is very familiar to what he is seeing now in Germany. New Work, New Culture recounts the evolution of his ideas and describes a path that humanity could follow so that everyone can live a better life.

He reminds us, that the "job system" for organizing work is only around 200 years old - since the industrial revolution. Always problematic, it now approaches collapse, and what follows, either for good or ill, depends on decisions made and executed in current times. The times right now are very much alike to the times of his first approach of changing work. Prescient of the looming disaster, Frithjof Bergmann began to devise alternatives to the job system - and he is still on it. He started with the fostering of dialogue, about ameliorating the impacts of layoffs in times of recession, among the workforce in the auto industry and community, which is very familiar to what he sees now in Germany. New Work, New Culture recounts the development of his ideas, and describes one course which humanity might follow, that all might live better lives.

He is inviting leaders from automotive industry, to rethink work and come out of the crisis better and stronger - and rehumanized.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Not just for those in power and money who are more interested in preserving the current system, but for those who are always abused by the elite as an excuse to do nothing.

Those who knew Frithjof know how important the human factor was to him in his working life.
How angry it made him that his concept of New Labour was turned into a hollow phrase by too many.
All the more I feel the responsibility to carry on his legacy and ask people:
"What do you really want to do?"

    RIP my friend - I cannot put into words how proud it makes me that you chose me to talk to you.

Frithjof was very aware of what was happening in Germany, he asked me if we were afraid of poverty and job loss - as we have been for some time in the US - because we need systemic change. We haven't managed to make that change, but Frithjof thought it was still possible.

He first established his idea of New Work in the 1980s because of the beginning crisis of the car manufacturers in the USA. He therefore founded the Center for New Work in Flint in 1981 and developed a series of proposals about work as a vocation and as a means of self-fulfilment, alternating with regular employment and incorporating self-sufficiency made possible by technology itself. He has never ceased to be a thought leader for a human-centred world - starting with "New Work" as a genuine rethinking of the freedom of each of us. By shifting the focus from the outside to the inside of the human being, Frithjof shows how freedom can become a reality in self-development, in parenting, in education and in shaping a society that stimulates the self rather than destroying it or making it still and dead.

He reminds us that the "job system" for organising work is only about 200 years old - since the Industrial Revolution. It has always been problematic and is now on the verge of collapse, and what comes after, for better or worse, depends on the decisions made and executed in the current time. The present time is very similar to the time of his first approach to change labour. Anticipating the looming catastrophe, Frithjof Bergmann began to design alternatives to the system of work - and he is still at it. He began by promoting dialogue about mitigating the effects of layoffs in times of recession among the workforce in the car industry and in the community, which is very familiar to what he is seeing now in Germany. New Work, New Culture recounts the evolution of his ideas and describes a path that humanity could follow so that everyone can live a better life.

He reminds us, that the "job system" for organizing work is only around 200 years old - since the industrial revolution. Always problematic, it now approaches collapse, and what follows, either for good or ill, depends on decisions made and executed in current times. The times right now are very much alike to the times of his first approach of changing work. Prescient of the looming disaster, Frithjof Bergmann began to devise alternatives to the job system - and he is still on it. He started with the fostering of dialogue, about ameliorating the impacts of layoffs in times of recession, among the workforce in the auto industry and community, which is very familiar to what he sees now in Germany. New Work, New Culture recounts the development of his ideas, and describes one course which humanity might follow, that all might live better lives.

He is inviting leaders from automotive industry, to rethink work and come out of the crisis better and stronger - and rehumanized.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Thomas Krautscheid - wie forscht und beeinflusst Quotas aus Hamburg den Mobilitätswandel?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/thomas-krautscheid-wie-forscht-und-beeinflusst-quotas-aus-hamburg-den-mobilitaetswandel/</link>
        <pubDate>Sun, 20 Jun 2021 16:05:08 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[MobilitÃ¤t muss sozial gerecht und vertrÃ¤glich sein. Es gibt nicht nur das Auto! Bzw. es darf nicht nur das Auto geben, sondern jeder Mensch sollte die Wahl haben, wir er:sie unterwegs sein mÃ¶chte. Wir denken zu wenig an Menschen mit geringem Einkommen, FuÃgÃ¤nger:innen, Radfahrer:innen, Menschen mit Behinderung, einen gut ausgebauten und funktionierenden ÃPNV und sollten hier in jeder Entscheidung Klima-Aspekte berÃ¼cksichtigen. Diese Positionierungen geben auch endlich den so genannten "Auto-Gipfeln", die es seit Ã¼ber einem Jahrzehnt gibt, ordentlich Gegenwind und um Entscheidungen muss endlich gerungen werden. So ist auch in den letzten Jahren die Einstellung zur AutomobilitÃ¤t und zum Privat-PKW eine andere geworden. Woher diese Entwicklung kommt, wo Thomas groÃe Potentiale fÃ¼r VerÃ¤nderung sieht und welche Rolle dabei auch Carsharing in Stadt und Land spielen kÃ¶nnte - darÃ¼ber spreche ich mit Thomas Krautscheid von Quotas aus Hamburg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[MobilitÃ¤t muss sozial gerecht und vertrÃ¤glich sein. Es gibt nicht nur das Auto! Bzw. es darf nicht nur das Auto geben, sondern jeder Mensch sollte die Wahl haben, wir er:sie unterwegs sein mÃ¶chte. Wir denken zu wenig an Menschen mit geringem Einkommen, FuÃgÃ¤nger:innen, Radfahrer:innen, Menschen mit Behinderung, einen gut ausgebauten und funktionierenden ÃPNV und sollten hier in jeder Entscheidung Klima-Aspekte berÃ¼cksichtigen. Diese Positionierungen geben auch endlich den so genannten "Auto-Gipfeln", die es seit Ã¼ber einem Jahrzehnt gibt, ordentlich Gegenwind und um Entscheidungen muss endlich gerungen werden. So ist auch in den letzten Jahren die Einstellung zur AutomobilitÃ¤t und zum Privat-PKW eine andere geworden. Woher diese Entwicklung kommt, wo Thomas groÃe Potentiale fÃ¼r VerÃ¤nderung sieht und welche Rolle dabei auch Carsharing in Stadt und Land spielen kÃ¶nnte - darÃ¼ber spreche ich mit Thomas Krautscheid von Quotas aus Hamburg.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[Meike Niedbal - wie macht die Deutsche Bahn Städte smart - und was hat Mobilität damit zu tun?]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/meike-niedbal-wie-macht-die-deutsche-bahn-staedte-smart-und-was-hat-mobilitaet-damit-zu-tun/</link>
        <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 11:31:06 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/meike-niedbal-wie-macht-die-deutsche-bahn-sta%c2%a4dte-smart-und-was-hat-mobilita%c2%a4t-damit-zu-tun]]></guid>
        <description><![CDATA[Ich traf Meike am Berliner Hauptbahnhof, genauer im 10. Stock im DB-Co-Working-Space. Corona hat gezeigt, wie eng Arbeit und MobilitÃ¤t verknÃ¼pft sind. So kann ich in ZÃ¼gen wunderbar arbeiten, an den BahnhÃ¶fen selbst fehlt es Pendler:innen jedoch an diesem Komfort. Hier setzt Meike mit ihrem Team an - mit ArbeitsplÃ¤tzen im Bahnhof, ohne Vertragsbindung, minutengenau abgerechnet, oder auch als Tages- oder Dauermietung fÃ¼r Unternehmen. Was in Berlin beginnt, soll mittelfristig an allen grÃ¶Ãeren BahnhÃ¶fen und in Mittelzentren Deutschlands entstehen. Denn: Corona hat das Arbeitsverhalten vor allem der Menschen im BÃ¼ro verÃ¤ndert. Wir sollten nach der Pandemie nicht wieder "back to normal" gehen, sondern Wege entweder vermeiden (durch Videokonferenz) oder verlagern - vom Auto oder Flieger auf die Schiene zum Beispiel.

Viele Menschen, die im Homeoffice arbeiten, werden also einen weiteren Arbeitsort in der NÃ¤he ihrer Wohnungen brauchen. Einen Schreibtisch, den man bei Bedarf nutzen kann. Oder einen Ort, um Kolleg:innen zu treffen. Oder auch, um eine Kollegin zu treffen, ohne zu fliegen, aber dennoch abends wieder zuhause sein zu kÃ¶nnen. Hier sind die Co-Workings-Spaces an BahnhÃ¶fen ideal, um Wege zu verkÃ¼rzen.

Damit wirde der Bahnhof der Zukunft noch mehr zum MultifunktionsgebÃ¤ude. Die MobilitÃ¤tsdrehscheibe, an der verschiedene VerkehrstrÃ¤ger aufeinander treffen, waren immer Orte der Begegnung. In normalen Zeiten steigen an Deutschlands BahnhÃ¶fen tÃ¤glich 21 Millionen Menschen ein, aus oder um. everyworks bietet einen ruhigen Arbeitsplatz zum konzentrierten Arbeiten am zentralsten Ort der Stadt, direkt am Bahnhof. Egal ob flexibler Einzelarbeitsplatz oder Meeting Room, die Buchung erfolgt ganz einfach on-demand per App. 

Ein Bahnhof kann auch Logistik-Hub sein. Aus diesem Grund hat das Team von Meike das Pilotprojekt die âHamburg Boxâ gestartet. Diese Paketboxen an rund 20 Hamburger BahnhÃ¶fen und Haltestellen von Altona bis Wandsbek werden von allen Paketdienstleistern genutzt, Menschen kÃ¶nnen sich ihre Waren direkt in die Box bestellen. So bÃ¼ndeln sich die Auslieferungen, Verkehre zur Warenlieferung werden reduziert.

Ziel von Smart City | DB ist es, den Lebensalltag von Reisenden und Stadtbewohnern durch intelligente und umweltfreundliche Angebote zu vereinfachen, die sich flexibel und individuell in ihren Alltag integrieren lassen. Das Produktportfolio zeigt eine sinnhafte Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur, MobilitÃ¤t und Logistik. Durch ihr synergetisches Zusammenspiel ergÃ¤nzen die Produkte bestehende Infrastrukturen und dienen insbesondere zur ÃberbrÃ¼ckung der ersten und letzten Meile. Smart Cities bei der Deutschen Bahn bedeutet: Entwicklung neuer Konzepte fÃ¼r innerstÃ¤dtische MobilitÃ¤t [Fahrrad, On-demand Busse], Logistik [CargoBikes, SmartLocker] und BahnhÃ¶fe [ErhÃ¶hung der AufenthaltsqualitÃ¤t, Entwicklung neuer Konzepte z.B. Coworking].<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Ich traf Meike am Berliner Hauptbahnhof, genauer im 10. Stock im DB-Co-Working-Space. Corona hat gezeigt, wie eng Arbeit und MobilitÃ¤t verknÃ¼pft sind. So kann ich in ZÃ¼gen wunderbar arbeiten, an den BahnhÃ¶fen selbst fehlt es Pendler:innen jedoch an diesem Komfort. Hier setzt Meike mit ihrem Team an - mit ArbeitsplÃ¤tzen im Bahnhof, ohne Vertragsbindung, minutengenau abgerechnet, oder auch als Tages- oder Dauermietung fÃ¼r Unternehmen. Was in Berlin beginnt, soll mittelfristig an allen grÃ¶Ãeren BahnhÃ¶fen und in Mittelzentren Deutschlands entstehen. Denn: Corona hat das Arbeitsverhalten vor allem der Menschen im BÃ¼ro verÃ¤ndert. Wir sollten nach der Pandemie nicht wieder "back to normal" gehen, sondern Wege entweder vermeiden (durch Videokonferenz) oder verlagern - vom Auto oder Flieger auf die Schiene zum Beispiel.

Viele Menschen, die im Homeoffice arbeiten, werden also einen weiteren Arbeitsort in der NÃ¤he ihrer Wohnungen brauchen. Einen Schreibtisch, den man bei Bedarf nutzen kann. Oder einen Ort, um Kolleg:innen zu treffen. Oder auch, um eine Kollegin zu treffen, ohne zu fliegen, aber dennoch abends wieder zuhause sein zu kÃ¶nnen. Hier sind die Co-Workings-Spaces an BahnhÃ¶fen ideal, um Wege zu verkÃ¼rzen.

Damit wirde der Bahnhof der Zukunft noch mehr zum MultifunktionsgebÃ¤ude. Die MobilitÃ¤tsdrehscheibe, an der verschiedene VerkehrstrÃ¤ger aufeinander treffen, waren immer Orte der Begegnung. In normalen Zeiten steigen an Deutschlands BahnhÃ¶fen tÃ¤glich 21 Millionen Menschen ein, aus oder um. everyworks bietet einen ruhigen Arbeitsplatz zum konzentrierten Arbeiten am zentralsten Ort der Stadt, direkt am Bahnhof. Egal ob flexibler Einzelarbeitsplatz oder Meeting Room, die Buchung erfolgt ganz einfach on-demand per App. 

Ein Bahnhof kann auch Logistik-Hub sein. Aus diesem Grund hat das Team von Meike das Pilotprojekt die âHamburg Boxâ gestartet. Diese Paketboxen an rund 20 Hamburger BahnhÃ¶fen und Haltestellen von Altona bis Wandsbek werden von allen Paketdienstleistern genutzt, Menschen kÃ¶nnen sich ihre Waren direkt in die Box bestellen. So bÃ¼ndeln sich die Auslieferungen, Verkehre zur Warenlieferung werden reduziert.

Ziel von Smart City | DB ist es, den Lebensalltag von Reisenden und Stadtbewohnern durch intelligente und umweltfreundliche Angebote zu vereinfachen, die sich flexibel und individuell in ihren Alltag integrieren lassen. Das Produktportfolio zeigt eine sinnhafte Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur, MobilitÃ¤t und Logistik. Durch ihr synergetisches Zusammenspiel ergÃ¤nzen die Produkte bestehende Infrastrukturen und dienen insbesondere zur ÃberbrÃ¼ckung der ersten und letzten Meile. Smart Cities bei der Deutschen Bahn bedeutet: Entwicklung neuer Konzepte fÃ¼r innerstÃ¤dtische MobilitÃ¤t [Fahrrad, On-demand Busse], Logistik [CargoBikes, SmartLocker] und BahnhÃ¶fe [ErhÃ¶hung der AufenthaltsqualitÃ¤t, Entwicklung neuer Konzepte z.B. Coworking].<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[Meike Niedbal - wie macht die Deutsche Bahn Städte smart - und was hat Mobilität damit zu tun?]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Ich traf Meike am Berliner Hauptbahnhof, genauer im 10. Stock im DB-Co-Working-Space. Corona hat gezeigt, wie eng Arbeit und MobilitÃ¤t verknÃ¼pft sind. So kann ich in ZÃ¼gen wunderbar arbeiten, an den BahnhÃ¶fen selbst fehlt es Pendler:innen jedoch an diesem Komfort. Hier setzt Meike mit ihrem Team an - mit ArbeitsplÃ¤tzen im Bahnhof, ohne Vertragsbindung, minutengenau abgerechnet, oder auch als Tages- oder Dauermietung fÃ¼r Unternehmen. Was in Berlin beginnt, soll mittelfristig an allen grÃ¶Ãeren BahnhÃ¶fen und in Mittelzentren Deutschlands entstehen. Denn: Corona hat das Arbeitsverhalten vor allem der Menschen im BÃ¼ro verÃ¤ndert. Wir sollten nach der Pandemie nicht wieder "back to normal" gehen, sondern Wege entweder vermeiden (durch Videokonferenz) oder verlagern - vom Auto oder Flieger auf die Schiene zum Beispiel.

Viele Menschen, die im Homeoffice arbeiten, werden also einen weiteren Arbeitsort in der NÃ¤he ihrer Wohnungen brauchen. Einen Schreibtisch, den man bei Bedarf nutzen kann. Oder einen Ort, um Kolleg:innen zu treffen. Oder auch, um eine Kollegin zu treffen, ohne zu fliegen, aber dennoch abends wieder zuhause sein zu kÃ¶nnen. Hier sind die Co-Workings-Spaces an BahnhÃ¶fen ideal, um Wege zu verkÃ¼rzen.

Damit wirde der Bahnhof der Zukunft noch mehr zum MultifunktionsgebÃ¤ude. Die MobilitÃ¤tsdrehscheibe, an der verschiedene VerkehrstrÃ¤ger aufeinander treffen, waren immer Orte der Begegnung. In normalen Zeiten steigen an Deutschlands BahnhÃ¶fen tÃ¤glich 21 Millionen Menschen ein, aus oder um. everyworks bietet einen ruhigen Arbeitsplatz zum konzentrierten Arbeiten am zentralsten Ort der Stadt, direkt am Bahnhof. Egal ob flexibler Einzelarbeitsplatz oder Meeting Room, die Buchung erfolgt ganz einfach on-demand per App. 

Ein Bahnhof kann auch Logistik-Hub sein. Aus diesem Grund hat das Team von Meike das Pilotprojekt die âHamburg Boxâ gestartet. Diese Paketboxen an rund 20 Hamburger BahnhÃ¶fen und Haltestellen von Altona bis Wandsbek werden von allen Paketdienstleistern genutzt, Menschen kÃ¶nnen sich ihre Waren direkt in die Box bestellen. So bÃ¼ndeln sich die Auslieferungen, Verkehre zur Warenlieferung werden reduziert.

Ziel von Smart City | DB ist es, den Lebensalltag von Reisenden und Stadtbewohnern durch intelligente und umweltfreundliche Angebote zu vereinfachen, die sich flexibel und individuell in ihren Alltag integrieren lassen. Das Produktportfolio zeigt eine sinnhafte Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur, MobilitÃ¤t und Logistik. Durch ihr synergetisches Zusammenspiel ergÃ¤nzen die Produkte bestehende Infrastrukturen und dienen insbesondere zur ÃberbrÃ¼ckung der ersten und letzten Meile. Smart Cities bei der Deutschen Bahn bedeutet: Entwicklung neuer Konzepte fÃ¼r innerstÃ¤dtische MobilitÃ¤t [Fahrrad, On-demand Busse], Logistik [CargoBikes, SmartLocker] und BahnhÃ¶fe [ErhÃ¶hung der AufenthaltsqualitÃ¤t, Entwicklung neuer Konzepte z.B. Coworking].<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #59 - Reallabor Hamburg: 200 Projekte für zukunftsgerechte Mobilität]]></title>
        <link>https://katja-diehl.de/she-drives-mobility-59-reallabor-hamburg-200-projekte-fuer-zukunftsgerechte-mobilitaet/</link>
        <pubDate>Sun, 23 May 2021 13:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-59-reallabor-hamburg-200-projekte-fa%c2%bcr-zukunftsgerechte-mobilita%c2%a4t]]></guid>
        <description><![CDATA[Zentrales Ziel des Projektes RealLabHH ist die Erstellung von Handlungsempfehlungen fÃ¼r die umwelt- und klimagerechte Umgestaltung des MobilitÃ¤tssystems. Alle Informationen rund um dieses umfÃ¤ngliche Praxis- und Forschungsprojekt findet ihr auf https://reallab-hamburg.de/ Unter dem Button "Mitmachen" ist jede:r aus Hamburg und der Metropolregion aufgefordert, seine Sichtweise einzubringen. Die Mitmachphase ist gerade gestartet â im Video erfahrt ihr mehr Ã¼ber die MÃ¶glichkeiten der BÃ¼rger:innenbeteiligung.

WorÃ¼ber wir ansonsten sprechen? 


Henrik Falk schildert aus der Sicht des MobilitÃ¤tspraktikers und -gestalters:
â¢ Warum ist Digitalisierung im Verkehrssektor ein wichtiges Thema?
â¢ Warum ein Reallabor fÃ¼r digitale MobilitÃ¤t? Warum braucht es ein solches Format zu diesem Thema?
â¢ Welche Projekte sind Teil davon und wie sind diese miteinander verknÃ¼pft?
â¢ Welchen Bezug hat das zur Nationalen Plattform Zukunft der MobilitÃ¤t?

â¢ Wie und wo kÃ¶nnen die Hamburger:innen das Reallabor selbst erleben?


Dr. Mandy Dotzauer entwickelt mit ihrem Team die dazu passende Dialogstrategie, so genannte MobilitÃ¤tswerkstÃ¤tten und die Online-Beteiligung:
â¢ Welche Rolle spielt Partizipation fÃ¼r die Transformation der MobilitÃ¤tswelt?
â¢ Welche Rolle spielt sie im Reallabor?
â¢ Wie kÃ¶nnen sich die Hamburger:innen daran beteiligen?
â¢ Wie gehen die Menschen mit neuen Technologien in ihrem MobilitÃ¤tsalltag um?



Im Reallabor Hamburg wird die digitale MobilitÃ¤t von morgen in Hamburg erprobt. Die zentrale Frage lautet: Wie kann die Digitalisierung das Verkehrssystem nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlÃ¤ssiger gestalten?


Um wichtige Erkenntnisse darÃ¼ber zu liefern, welche AnsÃ¤tze sich in der Praxis bewÃ¤hren, steht dabei die gesellschaftliche Debatte zu digitalen MobilitÃ¤tsservices im Zentrum. Auf dem ITS-Weltkongress 2021 werden die Ergebnisse und Demonstratoren des Reallabors im Stadtgebiet und im Umland von Hamburg prÃ¤sentiert (wenn er denn wie geplant stattfinden kann). 


Die Teilprojekte des Reallabors und die zu beantwortenden Fragen dabei sind:
â¢ MobilitÃ¤tsplattform: âFÃ¼hrt eine bedarfsgerechte und effiziente Vollintegration aller MobilitÃ¤tsangebote in einer App zur erhÃ¶hten Nutzung von umwelt- und klimafreundlicher MobilitÃ¤t?â
â¢ Dateninteraktion und SouverÃ¤nitÃ¤t: âWie kann eine nahtlose Integration aller MobilitÃ¤tsoptionen in einer Anwendung gelingen, um neue, bessere Reisekonzepte fÃ¼r BÃ¼rgerInnen zu schaffen?â
â¢ MobilitÃ¤tsbudget âWelchen Einfluss hat ein arbeitgeberfinanziertes MobilitÃ¤tsbudgets auf das MobilitÃ¤tsverhalten von Angestellten?â
â¢ Autonomes Fahren: âFÃ¼hren fahrerlose On-Demand-Shuttles auf der âersten und letzten Meileâ in einem vernetzten Gesamtsystem zur grÃ¶Ãeren Akzeptanz von ÃPNV?â
â¢ On-Demand im lÃ¤ndlichen Raum: âWie kÃ¶nnen On-Demand-Shuttles in lÃ¤ndlichen Regionen dazu beitragen, dass Einwohner die Nutzung des eigenen Pkw reduzieren und ihre MobilitÃ¤tsbedarfe trotzdem gedeckt werden?â
â¢ WarenmobilitÃ¤t Mikrodepot: âGelingt durch die zentrale BÃ¼ndelung von Warenlieferungen und eine emissionsfreie Feinverteilung eine Reduzierung von Lieferverkehren?â
â¢ Vernetzte Vulnerable Road Users: âWie bewegen sich vernetzte Verkehrsteilnehmer:innen, insbesondere Vulnerable Road User wie FuÃgÃ¤nger:innen, Fahrrad- und Scooter-Fahrer:innen sicher und effizient im StraÃenverkehr?â
â¢ Digitales Andreaskreuz: âWie kann die Digitalisierung der BahnÃ¼bergÃ¤nge und der Zustandsinformationen umgesetzt werden?â
â¢ Dialogstrategie: âWie mÃ¼ssen wir einen Dialogprozess gestalten, um gesellschaftlich akzeptierte MobilitÃ¤tslÃ¶sungen fÃ¼r die Zukunft Hamburgs zu finden?â
â¢ Servicedesign und Simulation: âWie lassen sich die Ergebnisse auf andere Stadtteile, StÃ¤dte und Regionen Ã¼bertragen?â<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Zentrales Ziel des Projektes RealLabHH ist die Erstellung von Handlungsempfehlungen fÃ¼r die umwelt- und klimagerechte Umgestaltung des MobilitÃ¤tssystems. Alle Informationen rund um dieses umfÃ¤ngliche Praxis- und Forschungsprojekt findet ihr auf https://reallab-hamburg.de/ Unter dem Button "Mitmachen" ist jede:r aus Hamburg und der Metropolregion aufgefordert, seine Sichtweise einzubringen. Die Mitmachphase ist gerade gestartet â im Video erfahrt ihr mehr Ã¼ber die MÃ¶glichkeiten der BÃ¼rger:innenbeteiligung.

WorÃ¼ber wir ansonsten sprechen? 


Henrik Falk schildert aus der Sicht des MobilitÃ¤tspraktikers und -gestalters:
â¢ Warum ist Digitalisierung im Verkehrssektor ein wichtiges Thema?
â¢ Warum ein Reallabor fÃ¼r digitale MobilitÃ¤t? Warum braucht es ein solches Format zu diesem Thema?
â¢ Welche Projekte sind Teil davon und wie sind diese miteinander verknÃ¼pft?
â¢ Welchen Bezug hat das zur Nationalen Plattform Zukunft der MobilitÃ¤t?

â¢ Wie und wo kÃ¶nnen die Hamburger:innen das Reallabor selbst erleben?


Dr. Mandy Dotzauer entwickelt mit ihrem Team die dazu passende Dialogstrategie, so genannte MobilitÃ¤tswerkstÃ¤tten und die Online-Beteiligung:
â¢ Welche Rolle spielt Partizipation fÃ¼r die Transformation der MobilitÃ¤tswelt?
â¢ Welche Rolle spielt sie im Reallabor?
â¢ Wie kÃ¶nnen sich die Hamburger:innen daran beteiligen?
â¢ Wie gehen die Menschen mit neuen Technologien in ihrem MobilitÃ¤tsalltag um?



Im Reallabor Hamburg wird die digitale MobilitÃ¤t von morgen in Hamburg erprobt. Die zentrale Frage lautet: Wie kann die Digitalisierung das Verkehrssystem nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlÃ¤ssiger gestalten?


Um wichtige Erkenntnisse darÃ¼ber zu liefern, welche AnsÃ¤tze sich in der Praxis bewÃ¤hren, steht dabei die gesellschaftliche Debatte zu digitalen MobilitÃ¤tsservices im Zentrum. Auf dem ITS-Weltkongress 2021 werden die Ergebnisse und Demonstratoren des Reallabors im Stadtgebiet und im Umland von Hamburg prÃ¤sentiert (wenn er denn wie geplant stattfinden kann). 


Die Teilprojekte des Reallabors und die zu beantwortenden Fragen dabei sind:
â¢ MobilitÃ¤tsplattform: âFÃ¼hrt eine bedarfsgerechte und effiziente Vollintegration aller MobilitÃ¤tsangebote in einer App zur erhÃ¶hten Nutzung von umwelt- und klimafreundlicher MobilitÃ¤t?â
â¢ Dateninteraktion und SouverÃ¤nitÃ¤t: âWie kann eine nahtlose Integration aller MobilitÃ¤tsoptionen in einer Anwendung gelingen, um neue, bessere Reisekonzepte fÃ¼r BÃ¼rgerInnen zu schaffen?â
â¢ MobilitÃ¤tsbudget âWelchen Einfluss hat ein arbeitgeberfinanziertes MobilitÃ¤tsbudgets auf das MobilitÃ¤tsverhalten von Angestellten?â
â¢ Autonomes Fahren: âFÃ¼hren fahrerlose On-Demand-Shuttles auf der âersten und letzten Meileâ in einem vernetzten Gesamtsystem zur grÃ¶Ãeren Akzeptanz von ÃPNV?â
â¢ On-Demand im lÃ¤ndlichen Raum: âWie kÃ¶nnen On-Demand-Shuttles in lÃ¤ndlichen Regionen dazu beitragen, dass Einwohner die Nutzung des eigenen Pkw reduzieren und ihre MobilitÃ¤tsbedarfe trotzdem gedeckt werden?â
â¢ WarenmobilitÃ¤t Mikrodepot: âGelingt durch die zentrale BÃ¼ndelung von Warenlieferungen und eine emissionsfreie Feinverteilung eine Reduzierung von Lieferverkehren?â
â¢ Vernetzte Vulnerable Road Users: âWie bewegen sich vernetzte Verkehrsteilnehmer:innen, insbesondere Vulnerable Road User wie FuÃgÃ¤nger:innen, Fahrrad- und Scooter-Fahrer:innen sicher und effizient im StraÃenverkehr?â
â¢ Digitales Andreaskreuz: âWie kann die Digitalisierung der BahnÃ¼bergÃ¤nge und der Zustandsinformationen umgesetzt werden?â
â¢ Dialogstrategie: âWie mÃ¼ssen wir einen Dialogprozess gestalten, um gesellschaftlich akzeptierte MobilitÃ¤tslÃ¶sungen fÃ¼r die Zukunft Hamburgs zu finden?â
â¢ Servicedesign und Simulation: âWie lassen sich die Ergebnisse auf andere Stadtteile, StÃ¤dte und Regionen Ã¼bertragen?â<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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WorÃ¼ber wir ansonsten sprechen? 


Henrik Falk schildert aus der Sicht des MobilitÃ¤tspraktikers und -gestalters:
â¢ Warum ist Digitalisierung im Verkehrssektor ein wichtiges Thema?
â¢ Warum ein Reallabor fÃ¼r digitale MobilitÃ¤t? Warum braucht es ein solches Format zu diesem Thema?
â¢ Welche Projekte sind Teil davon und wie sind diese miteinander verknÃ¼pft?
â¢ Welchen Bezug hat das zur Nationalen Plattform Zukunft der MobilitÃ¤t?

â¢ Wie und wo kÃ¶nnen die Hamburger:innen das Reallabor selbst erleben?


Dr. Mandy Dotzauer entwickelt mit ihrem Team die dazu passende Dialogstrategie, so genannte MobilitÃ¤tswerkstÃ¤tten und die Online-Beteiligung:
â¢ Welche Rolle spielt Partizipation fÃ¼r die Transformation der MobilitÃ¤tswelt?
â¢ Welche Rolle spielt sie im Reallabor?
â¢ Wie kÃ¶nnen sich die Hamburger:innen daran beteiligen?
â¢ Wie gehen die Menschen mit neuen Technologien in ihrem MobilitÃ¤tsalltag um?



Im Reallabor Hamburg wird die digitale MobilitÃ¤t von morgen in Hamburg erprobt. Die zentrale Frage lautet: Wie kann die Digitalisierung das Verkehrssystem nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlÃ¤ssiger gestalten?


Um wichtige Erkenntnisse darÃ¼ber zu liefern, welche AnsÃ¤tze sich in der Praxis bewÃ¤hren, steht dabei die gesellschaftliche Debatte zu digitalen MobilitÃ¤tsservices im Zentrum. Auf dem ITS-Weltkongress 2021 werden die Ergebnisse und Demonstratoren des Reallabors im Stadtgebiet und im Umland von Hamburg prÃ¤sentiert (wenn er denn wie geplant stattfinden kann). 


Die Teilprojekte des Reallabors und die zu beantwortenden Fragen dabei sind:
â¢ MobilitÃ¤tsplattform: âFÃ¼hrt eine bedarfsgerechte und effiziente Vollintegration aller MobilitÃ¤tsangebote in einer App zur erhÃ¶hten Nutzung von umwelt- und klimafreundlicher MobilitÃ¤t?â
â¢ Dateninteraktion und SouverÃ¤nitÃ¤t: âWie kann eine nahtlose Integration aller MobilitÃ¤tsoptionen in einer Anwendung gelingen, um neue, bessere Reisekonzepte fÃ¼r BÃ¼rgerInnen zu schaffen?â
â¢ MobilitÃ¤tsbudget âWelchen Einfluss hat ein arbeitgeberfinanziertes MobilitÃ¤tsbudgets auf das MobilitÃ¤tsverhalten von Angestellten?â
â¢ Autonomes Fahren: âFÃ¼hren fahrerlose On-Demand-Shuttles auf der âersten und letzten Meileâ in einem vernetzten Gesamtsystem zur grÃ¶Ãeren Akzeptanz von ÃPNV?â
â¢ On-Demand im lÃ¤ndlichen Raum: âWie kÃ¶nnen On-Demand-Shuttles in lÃ¤ndlichen Regionen dazu beitragen, dass Einwohner die Nutzung des eigenen Pkw reduzieren und ihre MobilitÃ¤tsbedarfe trotzdem gedeckt werden?â
â¢ WarenmobilitÃ¤t Mikrodepot: âGelingt durch die zentrale BÃ¼ndelung von Warenlieferungen und eine emissionsfreie Feinverteilung eine Reduzierung von Lieferverkehren?â
â¢ Vernetzte Vulnerable Road Users: âWie bewegen sich vernetzte Verkehrsteilnehmer:innen, insbesondere Vulnerable Road User wie FuÃgÃ¤nger:innen, Fahrrad- und Scooter-Fahrer:innen sicher und effizient im StraÃenverkehr?â
â¢ Digitales Andreaskreuz: âWie kann die Digitalisierung der BahnÃ¼bergÃ¤nge und der Zustandsinformationen umgesetzt werden?â
â¢ Dialogstrategie: âWie mÃ¼ssen wir einen Dialogprozess gestalten, um gesellschaftlich akzeptierte MobilitÃ¤tslÃ¶sungen fÃ¼r die Zukunft Hamburgs zu finden?â
â¢ Servicedesign und Simulation: âWie lassen sich die Ergebnisse auf andere Stadtteile, StÃ¤dte und Regionen Ã¼bertragen?â<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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            <item>
        <title><![CDATA[Klima vor 8 fordert Primetime für&#146;s Klima]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/klima-vor-8-fordert-primetime-fuers-klima</link>
        <pubDate>Sun, 25 Apr 2021 11:39:29 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[25. April 2021. Diese Woche war endlich Premiere!
Die erste Folge von Klima vor 8 ging bei YouTube online und widmete sich der Bedeutung der Moore. Mit unfassbar großer Resonanz stellte dieser Moment das große Highlight monatelanger Arbeit dar. 
Ich habe mich mit Pressesprecherin Friederike darüber unterhalten, wie es zur Idee von Klima vor 8 kam, wer hinter diesem Projekt steckt und was Ziel des Engagements ist.

"Von der immer weiter fortschreitenden Klimakrise sind immer mehr Menschen direkt betroffen. Seit gut einem Jahr können wir beobachten, wie schnell die Sender der ARD auf die COVID-19 Pandemie reagieren. Nachrichten zur aktuellen Entwicklung finden täglich Platz zur besten Sendezeit, vor und in der Tagesschau sowie in weiteren Sondersendungen. Damit leistet die ARD einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung und somit auch zur Bewältigung dieser Krise. Die Pandemie wurde von Beginn an als Krise begriffen. 

Ganz anders stellt sich das im Fall der Klimakrise dar, einer existenziellen Krise für die menschliche Zivilisation. Während wir die Auswirkungen der Erderhitzung immer deutlicher auch in Deutschland spüren, finden Berichterstattung, Einordnung und Aufklärung zu diesem Thema in den Fernsehprogrammen nur unzureichend statt. Anders als im Falle der Pandemie fehlt eine regelmäßige Berichterstattung zur besten Sendezeit.

Wirtschaftliche Themen bekommen viel Aufmerksamkeit und die besten Sendeplätze. So berichtet die ARD mit ‚Börse vor Acht‘ seit zwei Jahrzehnten über Neuigkeiten aus der Welt der Börsen. Ist es nicht längst an der Zeit, ebenso umfassend über eine existenzielle Krise aufzuklären, die alle Menschen betrifft? Wir sind der festen Überzeugung, dass ein kurzes und qualitativ hochwertiges Sendeformat zur Klimakrise dringend nötig ist.
Ein Format wie KLIMA° vor acht könnte genau das leisten."

Abonniert die Kanäle von Klima vor 8, wöchentlich kommen nun neue Folgen über bestimmte Schwerpunkte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[25. April 2021. Diese Woche war endlich Premiere!
Die erste Folge von Klima vor 8 ging bei YouTube online und widmete sich der Bedeutung der Moore. Mit unfassbar großer Resonanz stellte dieser Moment das große Highlight monatelanger Arbeit dar. 
Ich habe mich mit Pressesprecherin Friederike darüber unterhalten, wie es zur Idee von Klima vor 8 kam, wer hinter diesem Projekt steckt und was Ziel des Engagements ist.

"Von der immer weiter fortschreitenden Klimakrise sind immer mehr Menschen direkt betroffen. Seit gut einem Jahr können wir beobachten, wie schnell die Sender der ARD auf die COVID-19 Pandemie reagieren. Nachrichten zur aktuellen Entwicklung finden täglich Platz zur besten Sendezeit, vor und in der Tagesschau sowie in weiteren Sondersendungen. Damit leistet die ARD einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung und somit auch zur Bewältigung dieser Krise. Die Pandemie wurde von Beginn an als Krise begriffen. 

Ganz anders stellt sich das im Fall der Klimakrise dar, einer existenziellen Krise für die menschliche Zivilisation. Während wir die Auswirkungen der Erderhitzung immer deutlicher auch in Deutschland spüren, finden Berichterstattung, Einordnung und Aufklärung zu diesem Thema in den Fernsehprogrammen nur unzureichend statt. Anders als im Falle der Pandemie fehlt eine regelmäßige Berichterstattung zur besten Sendezeit.

Wirtschaftliche Themen bekommen viel Aufmerksamkeit und die besten Sendeplätze. So berichtet die ARD mit ‚Börse vor Acht‘ seit zwei Jahrzehnten über Neuigkeiten aus der Welt der Börsen. Ist es nicht längst an der Zeit, ebenso umfassend über eine existenzielle Krise aufzuklären, die alle Menschen betrifft? Wir sind der festen Überzeugung, dass ein kurzes und qualitativ hochwertiges Sendeformat zur Klimakrise dringend nötig ist.
Ein Format wie KLIMA° vor acht könnte genau das leisten."

Abonniert die Kanäle von Klima vor 8, wöchentlich kommen nun neue Folgen über bestimmte Schwerpunkte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[25. April 2021. Diese Woche war endlich Premiere!
Die erste Folge von Klima vor 8 ging bei YouTube online und widmete sich der Bedeutung der Moore. Mit unfassbar großer Resonanz stellte dieser Moment das große Highlight monatelanger Arbeit dar. 
Ich habe mich mit Pressesprecherin Friederike darüber unterhalten, wie es zur Idee von Klima vor 8 kam, wer hinter diesem Projekt steckt und was Ziel des Engagements ist.

"Von der immer weiter fortschreitenden Klimakrise sind immer mehr Menschen direkt betroffen. Seit gut einem Jahr können wir beobachten, wie schnell die Sender der ARD auf die COVID-19 Pandemie reagieren. Nachrichten zur aktuellen Entwicklung finden täglich Platz zur besten Sendezeit, vor und in der Tagesschau sowie in weiteren Sondersendungen. Damit leistet die ARD einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung und somit auch zur Bewältigung dieser Krise. Die Pandemie wurde von Beginn an als Krise begriffen. 

Ganz anders stellt sich das im Fall der Klimakrise dar, einer existenziellen Krise für die menschliche Zivilisation. Während wir die Auswirkungen der Erderhitzung immer deutlicher auch in Deutschland spüren, finden Berichterstattung, Einordnung und Aufklärung zu diesem Thema in den Fernsehprogrammen nur unzureichend statt. Anders als im Falle der Pandemie fehlt eine regelmäßige Berichterstattung zur besten Sendezeit.

Wirtschaftliche Themen bekommen viel Aufmerksamkeit und die besten Sendeplätze. So berichtet die ARD mit ‚Börse vor Acht‘ seit zwei Jahrzehnten über Neuigkeiten aus der Welt der Börsen. Ist es nicht längst an der Zeit, ebenso umfassend über eine existenzielle Krise aufzuklären, die alle Menschen betrifft? Wir sind der festen Überzeugung, dass ein kurzes und qualitativ hochwertiges Sendeformat zur Klimakrise dringend nötig ist.
Ein Format wie KLIMA° vor acht könnte genau das leisten."

Abonniert die Kanäle von Klima vor 8, wöchentlich kommen nun neue Folgen über bestimmte Schwerpunkte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/klima-vor-8-fordert-primetime-fa%c2%bcras-klima</link>
        <pubDate>Sun, 25 Apr 2021 11:39:29 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[25. April 2021. Diese Woche war endlich Premiere!
Die erste Folge von Klima vor 8 ging bei YouTube online und widmete sich der Bedeutung der Moore. Mit unfassbar groÃer Resonanz stellte dieser Moment das groÃe Highlight monatelanger Arbeit dar. 
Ich habe mich mit Pressesprecherin Friederike darÃ¼ber unterhalten, wie es zur Idee von Klima vor 8 kam, wer hinter diesem Projekt steckt und was Ziel des Engagements ist.

"Von der immer weiter fortschreitenden Klimakrise sind immer mehr Menschen direkt betroffen. Seit gut einem Jahr kÃ¶nnen wir beobachten, wie schnell die Sender der ARD auf die COVID-19 Pandemie reagieren. Nachrichten zur aktuellen Entwicklung finden tÃ¤glich Platz zur besten Sendezeit, vor und in der Tagesschau sowie in weiteren Sondersendungen. Damit leistet die ARD einen entscheidenden Beitrag zur AufklÃ¤rung der BevÃ¶lkerung und somit auch zur BewÃ¤ltigung dieser Krise. Die Pandemie wurde von Beginn an als Krise begriffen. 

Ganz anders stellt sich das im Fall der Klimakrise dar, einer existenziellen Krise fÃ¼r die menschliche Zivilisation. WÃ¤hrend wir die Auswirkungen der Erderhitzung immer deutlicher auch in Deutschland spÃ¼ren, finden Berichterstattung, Einordnung und AufklÃ¤rung zu diesem Thema in den Fernsehprogrammen nur unzureichend statt. Anders als im Falle der Pandemie fehlt eine regelmÃ¤Ãige Berichterstattung zur besten Sendezeit.

Wirtschaftliche Themen bekommen viel Aufmerksamkeit und die besten SendeplÃ¤tze. So berichtet die ARD mit âBÃ¶rse vor Achtâ seit zwei Jahrzehnten Ã¼ber Neuigkeiten aus der Welt der BÃ¶rsen. Ist es nicht lÃ¤ngst an der Zeit, ebenso umfassend Ã¼ber eine existenzielle Krise aufzuklÃ¤ren, die alle Menschen betrifft? Wir sind der festen Ãberzeugung, dass ein kurzes und qualitativ hochwertiges Sendeformat zur Klimakrise dringend nÃ¶tig ist.
Ein Format wie KLIMAÂ° vor acht kÃ¶nnte genau das leisten."

Abonniert die KanÃ¤le von Klima vor 8, wÃ¶chentlich kommen nun neue Folgen Ã¼ber bestimmte Schwerpunkte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[25. April 2021. Diese Woche war endlich Premiere!
Die erste Folge von Klima vor 8 ging bei YouTube online und widmete sich der Bedeutung der Moore. Mit unfassbar groÃer Resonanz stellte dieser Moment das groÃe Highlight monatelanger Arbeit dar. 
Ich habe mich mit Pressesprecherin Friederike darÃ¼ber unterhalten, wie es zur Idee von Klima vor 8 kam, wer hinter diesem Projekt steckt und was Ziel des Engagements ist.

"Von der immer weiter fortschreitenden Klimakrise sind immer mehr Menschen direkt betroffen. Seit gut einem Jahr kÃ¶nnen wir beobachten, wie schnell die Sender der ARD auf die COVID-19 Pandemie reagieren. Nachrichten zur aktuellen Entwicklung finden tÃ¤glich Platz zur besten Sendezeit, vor und in der Tagesschau sowie in weiteren Sondersendungen. Damit leistet die ARD einen entscheidenden Beitrag zur AufklÃ¤rung der BevÃ¶lkerung und somit auch zur BewÃ¤ltigung dieser Krise. Die Pandemie wurde von Beginn an als Krise begriffen. 

Ganz anders stellt sich das im Fall der Klimakrise dar, einer existenziellen Krise fÃ¼r die menschliche Zivilisation. WÃ¤hrend wir die Auswirkungen der Erderhitzung immer deutlicher auch in Deutschland spÃ¼ren, finden Berichterstattung, Einordnung und AufklÃ¤rung zu diesem Thema in den Fernsehprogrammen nur unzureichend statt. Anders als im Falle der Pandemie fehlt eine regelmÃ¤Ãige Berichterstattung zur besten Sendezeit.

Wirtschaftliche Themen bekommen viel Aufmerksamkeit und die besten SendeplÃ¤tze. So berichtet die ARD mit âBÃ¶rse vor Achtâ seit zwei Jahrzehnten Ã¼ber Neuigkeiten aus der Welt der BÃ¶rsen. Ist es nicht lÃ¤ngst an der Zeit, ebenso umfassend Ã¼ber eine existenzielle Krise aufzuklÃ¤ren, die alle Menschen betrifft? Wir sind der festen Ãberzeugung, dass ein kurzes und qualitativ hochwertiges Sendeformat zur Klimakrise dringend nÃ¶tig ist.
Ein Format wie KLIMAÂ° vor acht kÃ¶nnte genau das leisten."

Abonniert die KanÃ¤le von Klima vor 8, wÃ¶chentlich kommen nun neue Folgen Ã¼ber bestimmte Schwerpunkte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Die erste Folge von Klima vor 8 ging bei YouTube online und widmete sich der Bedeutung der Moore. Mit unfassbar groÃer Resonanz stellte dieser Moment das groÃe Highlight monatelanger Arbeit dar. 
Ich habe mich mit Pressesprecherin Friederike darÃ¼ber unterhalten, wie es zur Idee von Klima vor 8 kam, wer hinter diesem Projekt steckt und was Ziel des Engagements ist.

"Von der immer weiter fortschreitenden Klimakrise sind immer mehr Menschen direkt betroffen. Seit gut einem Jahr kÃ¶nnen wir beobachten, wie schnell die Sender der ARD auf die COVID-19 Pandemie reagieren. Nachrichten zur aktuellen Entwicklung finden tÃ¤glich Platz zur besten Sendezeit, vor und in der Tagesschau sowie in weiteren Sondersendungen. Damit leistet die ARD einen entscheidenden Beitrag zur AufklÃ¤rung der BevÃ¶lkerung und somit auch zur BewÃ¤ltigung dieser Krise. Die Pandemie wurde von Beginn an als Krise begriffen. 

Ganz anders stellt sich das im Fall der Klimakrise dar, einer existenziellen Krise fÃ¼r die menschliche Zivilisation. WÃ¤hrend wir die Auswirkungen der Erderhitzung immer deutlicher auch in Deutschland spÃ¼ren, finden Berichterstattung, Einordnung und AufklÃ¤rung zu diesem Thema in den Fernsehprogrammen nur unzureichend statt. Anders als im Falle der Pandemie fehlt eine regelmÃ¤Ãige Berichterstattung zur besten Sendezeit.

Wirtschaftliche Themen bekommen viel Aufmerksamkeit und die besten SendeplÃ¤tze. So berichtet die ARD mit âBÃ¶rse vor Achtâ seit zwei Jahrzehnten Ã¼ber Neuigkeiten aus der Welt der BÃ¶rsen. Ist es nicht lÃ¤ngst an der Zeit, ebenso umfassend Ã¼ber eine existenzielle Krise aufzuklÃ¤ren, die alle Menschen betrifft? Wir sind der festen Ãberzeugung, dass ein kurzes und qualitativ hochwertiges Sendeformat zur Klimakrise dringend nÃ¶tig ist.
Ein Format wie KLIMAÂ° vor acht kÃ¶nnte genau das leisten."

Abonniert die KanÃ¤le von Klima vor 8, wÃ¶chentlich kommen nun neue Folgen Ã¼ber bestimmte Schwerpunkte.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility - Der Podcast der Digitalen Provinz: &quot;Voices&quot; betrachtet Wohnen, Arbeit und Mobilität im ländlichen Raum]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-der-podcast-der-digitalen-provinz-voices-betrachtet-wohnen-arbeit-und-mobilitaet-im-laendlichen-raum</link>
        <pubDate>Sun, 11 Apr 2021 17:39:17 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Ab jetzt gibt’s alle vier Wochen eine neue Podcastfolge von einem:r von uns dreien. Die Themen? Digital und irgendwo zwischen Neuer Mobilität und Leben und Arbeiten auf dem Land. Wir haben uns mal getroffen, um das kurz zu beleuchten. 

Tobias Kremkau:
"Ich denke, schreibe, spreche und berate zum Thema Coworking — und das fast ununterbrochen. 2015 habe ich mit anderen Coworking-Enthusiasten die >German Coworking Federation (GCF) gegründet, der mitgliederstärkste Coworking-Verband Europas. Seit April 2021 arbeite ich als Referent für Beratung und Entwicklung bei der >CoWorkLand eG<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Ab jetzt gibt’s alle vier Wochen eine neue Podcastfolge von einem:r von uns dreien. Die Themen? Digital und irgendwo zwischen Neuer Mobilität und Leben und Arbeiten auf dem Land. Wir haben uns mal getroffen, um das kurz zu beleuchten. 

Tobias Kremkau:
"Ich denke, schreibe, spreche und berate zum Thema Coworking — und das fast ununterbrochen. 2015 habe ich mit anderen Coworking-Enthusiasten die >German Coworking Federation (GCF) gegründet, der mitgliederstärkste Coworking-Verband Europas. Seit April 2021 arbeite ich als Referent für Beratung und Entwicklung bei der >CoWorkLand eG<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Tobias Kremkau:
"Ich denke, schreibe, spreche und berate zum Thema Coworking — und das fast ununterbrochen. 2015 habe ich mit anderen Coworking-Enthusiasten die >German Coworking Federation (GCF) gegründet, der mitgliederstärkste Coworking-Verband Europas. Seit April 2021 arbeite ich als Referent für Beratung und Entwicklung bei der >CoWorkLand eG<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #55 - über kinderfreundliche Mobilität und Lebensqualität in Städten mit dem VCD]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-55-ueber-kinderfreundliche-mobilitaet-und-lebensqualitaet-in-staedten-mit-dem-vcd</link>
        <pubDate>Sun, 28 Mar 2021 16:10:25 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wie vermeiden wir, dass das 1/5 von Kindern, das jetzt schon wegen mangelnder Bewegung übergewichtig ist, noch größer wird? Und wir bringen wir bewegungsarme Kinder durch "muskelbetriebene Mobilität" wieder zurück in ein gesundes Leben? 

Ein weiterer Teilbereich der Fragen kam von "Stadtmenschen". Ich möchte in einer Umgebung leben, die Lebensqualität und Ruhe und gute Luft hat. In der Stadt scheine ich darauf kein Recht zu haben? Was kann ich tun, damit wir hierfür in meinem Viertel mehr Aufmerksamkeit bekommen und vielleicht sogar eine Nachbarschaft in Bewegung setzen? 

Ich habe mir Tanja und Anika eingeladen, um genau diese Fragen aufzunehmen und Anregungen zu sammeln, was Jede:r von uns tun kann - und sei es einfach, eine Baumscheibe zu bepflanzen. Das Projekt https://www.strasse-zurueckerobern.de zeigt, wie groß so ein Parkplatz ist. 

Manches Kinderzimmer ist nicht so groß - und kostet 400 Euro oder mehr. Insgesamt findet ihr unter "Straße zurückerobern" viele Tipps, die euch an die Hand nehmen. 

Nicht alles muss neu erfunden, sondern schlicht gut kopiert werden! Hier findet ihr Hinweise zur Kindermobilität: https://www.vcd.org/mobilitaetsbildung. Ich freue mich, wenn viele von euch sich ermutigt fühlen, Kindern eine echte Mobilität und Freiheit zu schaffen.

Denn, so sagt es Anika passend, die anfängliche Bequemlichkeit von Eltern ist verständlich, sie wird aber zur "Unbequemlichkeit", wenn die Kindern ihre eigenen Hobbies entwickeln. Sie entlastet es als Mutter sehr, dass ihre Kinder mit dem Rad in Berlin unterwegs sind - und nicht geshuttelt werden müssen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wie vermeiden wir, dass das 1/5 von Kindern, das jetzt schon wegen mangelnder Bewegung übergewichtig ist, noch größer wird? Und wir bringen wir bewegungsarme Kinder durch "muskelbetriebene Mobilität" wieder zurück in ein gesundes Leben? 

Ein weiterer Teilbereich der Fragen kam von "Stadtmenschen". Ich möchte in einer Umgebung leben, die Lebensqualität und Ruhe und gute Luft hat. In der Stadt scheine ich darauf kein Recht zu haben? Was kann ich tun, damit wir hierfür in meinem Viertel mehr Aufmerksamkeit bekommen und vielleicht sogar eine Nachbarschaft in Bewegung setzen? 

Ich habe mir Tanja und Anika eingeladen, um genau diese Fragen aufzunehmen und Anregungen zu sammeln, was Jede:r von uns tun kann - und sei es einfach, eine Baumscheibe zu bepflanzen. Das Projekt https://www.strasse-zurueckerobern.de zeigt, wie groß so ein Parkplatz ist. 

Manches Kinderzimmer ist nicht so groß - und kostet 400 Euro oder mehr. Insgesamt findet ihr unter "Straße zurückerobern" viele Tipps, die euch an die Hand nehmen. 

Nicht alles muss neu erfunden, sondern schlicht gut kopiert werden! Hier findet ihr Hinweise zur Kindermobilität: https://www.vcd.org/mobilitaetsbildung. Ich freue mich, wenn viele von euch sich ermutigt fühlen, Kindern eine echte Mobilität und Freiheit zu schaffen.

Denn, so sagt es Anika passend, die anfängliche Bequemlichkeit von Eltern ist verständlich, sie wird aber zur "Unbequemlichkeit", wenn die Kindern ihre eigenen Hobbies entwickeln. Sie entlastet es als Mutter sehr, dass ihre Kinder mit dem Rad in Berlin unterwegs sind - und nicht geshuttelt werden müssen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[She Drives Mobility #55 - über kinderfreundliche Mobilität und Lebensqualität in Städten mit dem VCD]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Wie vermeiden wir, dass das 1/5 von Kindern, das jetzt schon wegen mangelnder Bewegung übergewichtig ist, noch größer wird? Und wir bringen wir bewegungsarme Kinder durch "muskelbetriebene Mobilität" wieder zurück in ein gesundes Leben? 

Ein weiterer Teilbereich der Fragen kam von "Stadtmenschen". Ich möchte in einer Umgebung leben, die Lebensqualität und Ruhe und gute Luft hat. In der Stadt scheine ich darauf kein Recht zu haben? Was kann ich tun, damit wir hierfür in meinem Viertel mehr Aufmerksamkeit bekommen und vielleicht sogar eine Nachbarschaft in Bewegung setzen? 

Ich habe mir Tanja und Anika eingeladen, um genau diese Fragen aufzunehmen und Anregungen zu sammeln, was Jede:r von uns tun kann - und sei es einfach, eine Baumscheibe zu bepflanzen. Das Projekt https://www.strasse-zurueckerobern.de zeigt, wie groß so ein Parkplatz ist. 

Manches Kinderzimmer ist nicht so groß - und kostet 400 Euro oder mehr. Insgesamt findet ihr unter "Straße zurückerobern" viele Tipps, die euch an die Hand nehmen. 

Nicht alles muss neu erfunden, sondern schlicht gut kopiert werden! Hier findet ihr Hinweise zur Kindermobilität: https://www.vcd.org/mobilitaetsbildung. Ich freue mich, wenn viele von euch sich ermutigt fühlen, Kindern eine echte Mobilität und Freiheit zu schaffen.

Denn, so sagt es Anika passend, die anfängliche Bequemlichkeit von Eltern ist verständlich, sie wird aber zur "Unbequemlichkeit", wenn die Kindern ihre eigenen Hobbies entwickeln. Sie entlastet es als Mutter sehr, dass ihre Kinder mit dem Rad in Berlin unterwegs sind - und nicht geshuttelt werden müssen.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #54 - Marcel Philipp: Vom Oberbürgermeister zum Mobility-CEO von Aachen]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-54-marcel-philipp-vom-oberbuergermeister-zum-mobility-ceo-von-aachen</link>
        <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 07:57:00 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wir sprechen über das Scheitern der Campusbahn, die Möglichkeiten von Mobility Hubs in Städten und das Parkhaus als Zentrum vernetzter Multimodalität. Beginnend mit Aachen will Philipp vor allem auch sein kommunales Know How einbringen, um Verkehr klimagerechter abzubilden. "Es pendeln täglich 60.000 Menschen mit dem Auto nach Aachen, mein Ziel ist es, dass mindestens 20.000 von ihnen vor der Stadt umsteigen und Aachen von Verkehr entlasten." Welche Rolle der Citymover dabei spielt und warum die Heimat von Streetscooter und Co. dabei für ihn idealer Standort ist, das erfahrt ihr in unserem Talk.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wir sprechen über das Scheitern der Campusbahn, die Möglichkeiten von Mobility Hubs in Städten und das Parkhaus als Zentrum vernetzter Multimodalität. Beginnend mit Aachen will Philipp vor allem auch sein kommunales Know How einbringen, um Verkehr klimagerechter abzubilden. "Es pendeln täglich 60.000 Menschen mit dem Auto nach Aachen, mein Ziel ist es, dass mindestens 20.000 von ihnen vor der Stadt umsteigen und Aachen von Verkehr entlasten." Welche Rolle der Citymover dabei spielt und warum die Heimat von Streetscooter und Co. dabei für ihn idealer Standort ist, das erfahrt ihr in unserem Talk.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[Wir sprechen über das Scheitern der Campusbahn, die Möglichkeiten von Mobility Hubs in Städten und das Parkhaus als Zentrum vernetzter Multimodalität. Beginnend mit Aachen will Philipp vor allem auch sein kommunales Know How einbringen, um Verkehr klimagerechter abzubilden. "Es pendeln täglich 60.000 Menschen mit dem Auto nach Aachen, mein Ziel ist es, dass mindestens 20.000 von ihnen vor der Stadt umsteigen und Aachen von Verkehr entlasten." Welche Rolle der Citymover dabei spielt und warum die Heimat von Streetscooter und Co. dabei für ihn idealer Standort ist, das erfahrt ihr in unserem Talk.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #53: Herr Heimlich, wie sieht der Automobilclub Europa die Mobilität der Zukunft?]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-53-herr-heimlich-wie-sieht-der-automobilclub-europa-die-mobilitaet-der-zukunft</link>
        <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 10:31:58 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[She Drives Mobility #53: Herr Heimlich, wie sieht der Automobilclub Europa die Mobilität der Zukunft?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[She Drives Mobility #53: Herr Heimlich, wie sieht der Automobilclub Europa die Mobilität der Zukunft?<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #52 - Lena Rickenberg und Stina Lohmüller von Emmett.io]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-52-lena-rickenberg-und-stina-lohmueller-von-emmett-io</link>
        <pubDate>Sun, 14 Feb 2021 17:54:06 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Mobilität schafft Lebensqualität und ist Voraussetzung für Wirtschaftswachstum, Handel und Kreativität sowie persönliches Wohlbefinden. Eine zukunftsfähige Mobilität zu gestalten, ist eine gewaltige Aufgabe. Sie muss sowohl ökologisch und ökonomisch nachhaltig als auch an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet sein. Damit Deutschland seine internationale Leistungsfähigkeit weiter stärkt, ist eine offene Diskussion notwendig. Emmett fördert diesen Diskurs auf seiner Plattform und fordert zum Mitgestalten der Zukunft der Mobilität auf.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Mobilität schafft Lebensqualität und ist Voraussetzung für Wirtschaftswachstum, Handel und Kreativität sowie persönliches Wohlbefinden. Eine zukunftsfähige Mobilität zu gestalten, ist eine gewaltige Aufgabe. Sie muss sowohl ökologisch und ökonomisch nachhaltig als auch an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet sein. Damit Deutschland seine internationale Leistungsfähigkeit weiter stärkt, ist eine offene Diskussion notwendig. Emmett fördert diesen Diskurs auf seiner Plattform und fordert zum Mitgestalten der Zukunft der Mobilität auf.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[#SheDrivesMobility #51 - Carolina of Bosch speaks about autonomous driving]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/shedrivesmobility-51-carolina-of-bosch-speaks-about-autonomous-driving</link>
        <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 13:59:31 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[I really like the exchange with such people, because they give their point of view in an appreciative and simple way and accept the fact that currently only a minority is in touch with the big change in mobility.I also asked Carolina to explain the different levels of autonomous driving as an introduction to our talk - this goes from level 0 (which corresponds to a normal car) to level 5 (fully autonomous). And I love her picture, which makes it clear what this means: You can first take your hand off the handlebars, then your eyes, and at the end (at level 5) even your brain off the road, because the car can take over everything for you.


We talk about the opportunities of autonomous driving, the MUST of thinking in systems and we take a trip around the world and look at the different countries and their unfortunately very different approaches to autonomous driving.


An autonomous driving car will NEVER produce more errors than a human, yet it is right to set high standards for these vehicles.


Carolina sees opportunities especially for people who are already struggling to move well through life. After all, autonomous vehicles come on demand and bring the function that is needed: Space for a stroller, accessibility - or even a car just for me. But - and this is fantastic - I no longer have to buy a car just for me, I pay for the mobility I need at that exact moment. This frees up time for me AND details like urban space in equal measure.

Carolina puts a big question mark on Tesla's claim to be close to Level 5, estimating that Waymo is ahead and Tesla is about Level 2.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[I really like the exchange with such people, because they give their point of view in an appreciative and simple way and accept the fact that currently only a minority is in touch with the big change in mobility.I also asked Carolina to explain the different levels of autonomous driving as an introduction to our talk - this goes from level 0 (which corresponds to a normal car) to level 5 (fully autonomous). And I love her picture, which makes it clear what this means: You can first take your hand off the handlebars, then your eyes, and at the end (at level 5) even your brain off the road, because the car can take over everything for you.


We talk about the opportunities of autonomous driving, the MUST of thinking in systems and we take a trip around the world and look at the different countries and their unfortunately very different approaches to autonomous driving.


An autonomous driving car will NEVER produce more errors than a human, yet it is right to set high standards for these vehicles.


Carolina sees opportunities especially for people who are already struggling to move well through life. After all, autonomous vehicles come on demand and bring the function that is needed: Space for a stroller, accessibility - or even a car just for me. But - and this is fantastic - I no longer have to buy a car just for me, I pay for the mobility I need at that exact moment. This frees up time for me AND details like urban space in equal measure.

Carolina puts a big question mark on Tesla's claim to be close to Level 5, estimating that Waymo is ahead and Tesla is about Level 2.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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We talk about the opportunities of autonomous driving, the MUST of thinking in systems and we take a trip around the world and look at the different countries and their unfortunately very different approaches to autonomous driving.


An autonomous driving car will NEVER produce more errors than a human, yet it is right to set high standards for these vehicles.


Carolina sees opportunities especially for people who are already struggling to move well through life. After all, autonomous vehicles come on demand and bring the function that is needed: Space for a stroller, accessibility - or even a car just for me. But - and this is fantastic - I no longer have to buy a car just for me, I pay for the mobility I need at that exact moment. This frees up time for me AND details like urban space in equal measure.

Carolina puts a big question mark on Tesla's claim to be close to Level 5, estimating that Waymo is ahead and Tesla is about Level 2.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #50: Prof. Harald Frey (Verkehrsforscher TU Wien)]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-50-prof-harald-frey-verkehrsforscher-tu-wien</link>
        <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 12:34:40 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Prof. Harald Frey sieht sich selbst als immer anarchistischer denkenden Gelehrten und verzweifelt manchmal an der fehlenden Radikalität seiner Studierenden. Diesen muss er zu Beginn neuer Semester stets erstmal aufzeigen, wie schief unsere Wahrnehmung von Mobilität und dem Recht der Autos ist.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Prof. Harald Frey sieht sich selbst als immer anarchistischer denkenden Gelehrten und verzweifelt manchmal an der fehlenden Radikalität seiner Studierenden. Diesen muss er zu Beginn neuer Semester stets erstmal aufzeigen, wie schief unsere Wahrnehmung von Mobilität und dem Recht der Autos ist.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #49: Mit dem Elektroflugzeug von der Schweiz nach Norderney - Zukunftsforscher Morell Westermann]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-49-mit-dem-elektroflugzeug-von-der-schweiz-nach-norderney-zukunftsforscher-morell-westermann</link>
        <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 21:42:36 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
Obwohl der Anteil der Luftfahrt am Treibhauseffekt heute bereits bei fünf Prozent liegt und gerade Emissionen in großer Höhe als besonders klimaschädlich gelten, beschränkt sich elektrisches Fliegen aktuell noch auf Sonderlösungen. Dies liegt daran, dass bis vor kurzem kein Flugzeug-Hersteller den aufwändigen EASA-Zertifizierungsprozess hinter sich gebracht hat, um ein elektrisches Leichtflugzeug zur Marktreife zu entwickeln. Somit waren bisher schlicht keine Batterie-Flieger am Markt erhältlich.



Weltneuheit ElektroflugzeugIm Juni konnte nun der slowenische Hersteller „Pipistrel” als erster sein neuartiges Modell „Velis Electro” erfolgreich zertifizieren lassen. Die Zertifizierung ist der entscheidende Schritt aus dem Protoypen- und Experimental-Stadium hin zur kommerziellen Nutzung. 



Alle Vorteile der Elektroautos kommen auch in der Fliegerei zum Tragen. Der extrem leise Antrieb ermöglicht hohe Steigleistungen und schont die Ohren der Anwohner: Ein Elektroflieger ist ab etwa 150 Metern Entfernung quasi unhörbar. Im Gegenzug müssen die Pioniere aber auch alle Herausforderungen der Elektromobilität bewältigen: Die geringere Energiedichte im Zusammenspiel mit dem Gewicht der Akkus führt zu realistischen Reichweiten um die 100 km, die bisher nicht existente Ladeinfrastruktur macht den Weltrekordflug zu einer echten logistischen Herausforderung.



Eine Tour mit mehreren „Legs“Die Strecke wurde in mehreren Abschnitten abgeflogen, zwischen denen die Flugakkus nach 100 Kilometer Reichweite (etwa eine Stunde Ladung) wieder aufgeladen wurden, natürlich nahe eines Rollfeldes. Im ersten Schritt musste das Team daher kleine Sportflugplätze entlang der Strecke finden, die überhaupt über den notwendigen Drehstromanschluss mit bestenfalls 32 Ampère (22 kW) verfügen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektro-weltrekordflug.eu/author/morell/" target="_blank">Mehr zu diesem Abenteuer hier. </a>



Wenn ich aber schon einen Zukunftsforscher zu Gast habe, dann will ich natürlich noch mehr als die Zukunft der Luftfahrtt besprechen. Als Senior Partner bei Future Matters beschäftigt sich Morell mit den Meta- und Megatrends der nahen und fernen Zukunft und hat damit einen sehr speziellen Blick auf bestimmte Entwicklung in Deutschland. “Wir versuchen eine Industrie am Leben zu erhalten, die de facto schon tot ist.” Klare These von Morell: Die Wettbewerber sind längst nicht mehr in der klassischen Autobauer-Branche zu suchen, sondern die Wachstumstechnologien der Zukunft sehen das Auto als Device – weit weniger autoverliebt, als wir es hier in Deutschland fatalerweise sind.



Abschließend betrachten Morell und ich die Corona-Krise, die als sichtbare Bedrohung sehr schnell für Reaktionen in der Abwendung sorgte. Wissenschaftlich und technisch war es für Morell ein Siegeszug ungeahnter Geschwindigkeit. Dasselbe wäre für die Abwendung der Klimakrise zu wünschen, hier jedoch ist die Krise weit weniger spürbar, die Menschen, die an ihr sterben, sind unsichtbar, da die Ursachen sehr viel komplexer und weniger unmittelbar sind. Was tun? Auch darüber sprechen wir zum Ende des Podcasts.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
Obwohl der Anteil der Luftfahrt am Treibhauseffekt heute bereits bei fünf Prozent liegt und gerade Emissionen in großer Höhe als besonders klimaschädlich gelten, beschränkt sich elektrisches Fliegen aktuell noch auf Sonderlösungen. Dies liegt daran, dass bis vor kurzem kein Flugzeug-Hersteller den aufwändigen EASA-Zertifizierungsprozess hinter sich gebracht hat, um ein elektrisches Leichtflugzeug zur Marktreife zu entwickeln. Somit waren bisher schlicht keine Batterie-Flieger am Markt erhältlich.



Weltneuheit ElektroflugzeugIm Juni konnte nun der slowenische Hersteller „Pipistrel” als erster sein neuartiges Modell „Velis Electro” erfolgreich zertifizieren lassen. Die Zertifizierung ist der entscheidende Schritt aus dem Protoypen- und Experimental-Stadium hin zur kommerziellen Nutzung. 



Alle Vorteile der Elektroautos kommen auch in der Fliegerei zum Tragen. Der extrem leise Antrieb ermöglicht hohe Steigleistungen und schont die Ohren der Anwohner: Ein Elektroflieger ist ab etwa 150 Metern Entfernung quasi unhörbar. Im Gegenzug müssen die Pioniere aber auch alle Herausforderungen der Elektromobilität bewältigen: Die geringere Energiedichte im Zusammenspiel mit dem Gewicht der Akkus führt zu realistischen Reichweiten um die 100 km, die bisher nicht existente Ladeinfrastruktur macht den Weltrekordflug zu einer echten logistischen Herausforderung.



Eine Tour mit mehreren „Legs“Die Strecke wurde in mehreren Abschnitten abgeflogen, zwischen denen die Flugakkus nach 100 Kilometer Reichweite (etwa eine Stunde Ladung) wieder aufgeladen wurden, natürlich nahe eines Rollfeldes. Im ersten Schritt musste das Team daher kleine Sportflugplätze entlang der Strecke finden, die überhaupt über den notwendigen Drehstromanschluss mit bestenfalls 32 Ampère (22 kW) verfügen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektro-weltrekordflug.eu/author/morell/" target="_blank">Mehr zu diesem Abenteuer hier. </a>



Wenn ich aber schon einen Zukunftsforscher zu Gast habe, dann will ich natürlich noch mehr als die Zukunft der Luftfahrtt besprechen. Als Senior Partner bei Future Matters beschäftigt sich Morell mit den Meta- und Megatrends der nahen und fernen Zukunft und hat damit einen sehr speziellen Blick auf bestimmte Entwicklung in Deutschland. “Wir versuchen eine Industrie am Leben zu erhalten, die de facto schon tot ist.” Klare These von Morell: Die Wettbewerber sind längst nicht mehr in der klassischen Autobauer-Branche zu suchen, sondern die Wachstumstechnologien der Zukunft sehen das Auto als Device – weit weniger autoverliebt, als wir es hier in Deutschland fatalerweise sind.



Abschließend betrachten Morell und ich die Corona-Krise, die als sichtbare Bedrohung sehr schnell für Reaktionen in der Abwendung sorgte. Wissenschaftlich und technisch war es für Morell ein Siegeszug ungeahnter Geschwindigkeit. Dasselbe wäre für die Abwendung der Klimakrise zu wünschen, hier jedoch ist die Krise weit weniger spürbar, die Menschen, die an ihr sterben, sind unsichtbar, da die Ursachen sehr viel komplexer und weniger unmittelbar sind. Was tun? Auch darüber sprechen wir zum Ende des Podcasts.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Obwohl der Anteil der Luftfahrt am Treibhauseffekt heute bereits bei fünf Prozent liegt und gerade Emissionen in großer Höhe als besonders klimaschädlich gelten, beschränkt sich elektrisches Fliegen aktuell noch auf Sonderlösungen. Dies liegt daran, dass bis vor kurzem kein Flugzeug-Hersteller den aufwändigen EASA-Zertifizierungsprozess hinter sich gebracht hat, um ein elektrisches Leichtflugzeug zur Marktreife zu entwickeln. Somit waren bisher schlicht keine Batterie-Flieger am Markt erhältlich.



Weltneuheit ElektroflugzeugIm Juni konnte nun der slowenische Hersteller „Pipistrel” als erster sein neuartiges Modell „Velis Electro” erfolgreich zertifizieren lassen. Die Zertifizierung ist der entscheidende Schritt aus dem Protoypen- und Experimental-Stadium hin zur kommerziellen Nutzung. 



Alle Vorteile der Elektroautos kommen auch in der Fliegerei zum Tragen. Der extrem leise Antrieb ermöglicht hohe Steigleistungen und schont die Ohren der Anwohner: Ein Elektroflieger ist ab etwa 150 Metern Entfernung quasi unhörbar. Im Gegenzug müssen die Pioniere aber auch alle Herausforderungen der Elektromobilität bewältigen: Die geringere Energiedichte im Zusammenspiel mit dem Gewicht der Akkus führt zu realistischen Reichweiten um die 100 km, die bisher nicht existente Ladeinfrastruktur macht den Weltrekordflug zu einer echten logistischen Herausforderung.



Eine Tour mit mehreren „Legs“Die Strecke wurde in mehreren Abschnitten abgeflogen, zwischen denen die Flugakkus nach 100 Kilometer Reichweite (etwa eine Stunde Ladung) wieder aufgeladen wurden, natürlich nahe eines Rollfeldes. Im ersten Schritt musste das Team daher kleine Sportflugplätze entlang der Strecke finden, die überhaupt über den notwendigen Drehstromanschluss mit bestenfalls 32 Ampère (22 kW) verfügen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://elektro-weltrekordflug.eu/author/morell/" target="_blank">Mehr zu diesem Abenteuer hier. </a>



Wenn ich aber schon einen Zukunftsforscher zu Gast habe, dann will ich natürlich noch mehr als die Zukunft der Luftfahrtt besprechen. Als Senior Partner bei Future Matters beschäftigt sich Morell mit den Meta- und Megatrends der nahen und fernen Zukunft und hat damit einen sehr speziellen Blick auf bestimmte Entwicklung in Deutschland. “Wir versuchen eine Industrie am Leben zu erhalten, die de facto schon tot ist.” Klare These von Morell: Die Wettbewerber sind längst nicht mehr in der klassischen Autobauer-Branche zu suchen, sondern die Wachstumstechnologien der Zukunft sehen das Auto als Device – weit weniger autoverliebt, als wir es hier in Deutschland fatalerweise sind.



Abschließend betrachten Morell und ich die Corona-Krise, die als sichtbare Bedrohung sehr schnell für Reaktionen in der Abwendung sorgte. Wissenschaftlich und technisch war es für Morell ein Siegeszug ungeahnter Geschwindigkeit. Dasselbe wäre für die Abwendung der Klimakrise zu wünschen, hier jedoch ist die Krise weit weniger spürbar, die Menschen, die an ihr sterben, sind unsichtbar, da die Ursachen sehr viel komplexer und weniger unmittelbar sind. Was tun? Auch darüber sprechen wir zum Ende des Podcasts.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[Auf dem Land, da geht doch nix! Und ob! Landlogistik will den Postbus wieder zum Leben erwecken #48]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/auf-dem-land-da-geht-doch-nix-und-ob-landlogistik-will-den-postbus-wieder-zum-leben-erwecken-48</link>
        <pubDate>Sun, 20 Dec 2020 20:02:31 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
Ein Team, das unter Geschäftsführerin Anja Sylvester unermüdlich dabei ist, die Möglichkeiten einer ländlichen Verkehrswende zu verdeutlichen, ist LandLogistik. Fachübergreifend und interdisziplinär verknüpft LandLogistik u. a. Frachtkapazitäten — unabhängig vom Carrier, intelligent und in Echtzeit. Es wird auf die Idee des Postbusses zurückgegriffen, den es schon einmal gab, der aber abgeschafft wurde.So entstehen schnelle und günstige Transportketten, die noch dazu Ressourcen sparen. 



Ein Beispiel: Für die Mitglieder der Regionalinitiative «Gutes aus Waldhessen» im Kreis Hersfeld-Rotenburg stellt eine bezahlbare, regionale Logistik eine tägliche Herausforderung dar. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat sich der Verein einem Projektkonsortium angeschlossen, um die Nutzung freier Kapazitäten im Schienenpersonenverkehr für die Mitnahme von Kleingütern zu analysieren. Zusammen mit den Projektpartnern werden im einjährigen Projektzeitraum die Chancen einer kombinierten Transportkette analysiert. Von Fahrplanzeiten bis zum Störungsmanagement, die Integration des Wegeleitsystems vom Bahnhofsvorplatz bis zur Gleisanlage – das Digitalisierungskonzept steht im Mittelpunkt des Projektes.



Weiteres Projekt: kombiBUS• Strategischer Partner für „Versorgung des ländlichen Raumes“• Bestandteil der regionalen Wirtschaftsförderung:• Steigerung der regionalen Wertschöpfung, Synergien über branchenübergreifendeZusammenarbeit, Arbeitsplatzsicherung, Produktionssteigerung• Anerkanntes Vorbild: regional, national, global (EU und Japan!)Effekte für den ÖPNV• Erwirtschaftung zusätzlicher Deckungsbeiträge zur Finanzierung des ÖPNV• ÖPNV-Marketing – Linienbus ist nicht nur Schülerverkehr (Imagegewinn)• Betriebliches Mobilitätsmanagement: Haltestelle sichert Zugang zu Fachkräften & Logistik



Aber nicht nur das: Das Beratungs- und Umsetzungsangebot geht auch über den reinen Frachttransport hinaus. Mobilität, Regionalenwicklung und Wirtschaftsförderung werden zusammen gedacht und entwickelt.



Der Kern ist dabei so gar nicht digital, denn es geht darum, Menschen in den Dialog zu bringen, die gemeinsam Lösungen für ihre Kund:innen im ländlichen Raum entwickeln.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
Ein Team, das unter Geschäftsführerin Anja Sylvester unermüdlich dabei ist, die Möglichkeiten einer ländlichen Verkehrswende zu verdeutlichen, ist LandLogistik. Fachübergreifend und interdisziplinär verknüpft LandLogistik u. a. Frachtkapazitäten — unabhängig vom Carrier, intelligent und in Echtzeit. Es wird auf die Idee des Postbusses zurückgegriffen, den es schon einmal gab, der aber abgeschafft wurde.So entstehen schnelle und günstige Transportketten, die noch dazu Ressourcen sparen. 



Ein Beispiel: Für die Mitglieder der Regionalinitiative «Gutes aus Waldhessen» im Kreis Hersfeld-Rotenburg stellt eine bezahlbare, regionale Logistik eine tägliche Herausforderung dar. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat sich der Verein einem Projektkonsortium angeschlossen, um die Nutzung freier Kapazitäten im Schienenpersonenverkehr für die Mitnahme von Kleingütern zu analysieren. Zusammen mit den Projektpartnern werden im einjährigen Projektzeitraum die Chancen einer kombinierten Transportkette analysiert. Von Fahrplanzeiten bis zum Störungsmanagement, die Integration des Wegeleitsystems vom Bahnhofsvorplatz bis zur Gleisanlage – das Digitalisierungskonzept steht im Mittelpunkt des Projektes.



Weiteres Projekt: kombiBUS• Strategischer Partner für „Versorgung des ländlichen Raumes“• Bestandteil der regionalen Wirtschaftsförderung:• Steigerung der regionalen Wertschöpfung, Synergien über branchenübergreifendeZusammenarbeit, Arbeitsplatzsicherung, Produktionssteigerung• Anerkanntes Vorbild: regional, national, global (EU und Japan!)Effekte für den ÖPNV• Erwirtschaftung zusätzlicher Deckungsbeiträge zur Finanzierung des ÖPNV• ÖPNV-Marketing – Linienbus ist nicht nur Schülerverkehr (Imagegewinn)• Betriebliches Mobilitätsmanagement: Haltestelle sichert Zugang zu Fachkräften & Logistik



Aber nicht nur das: Das Beratungs- und Umsetzungsangebot geht auch über den reinen Frachttransport hinaus. Mobilität, Regionalenwicklung und Wirtschaftsförderung werden zusammen gedacht und entwickelt.



Der Kern ist dabei so gar nicht digital, denn es geht darum, Menschen in den Dialog zu bringen, die gemeinsam Lösungen für ihre Kund:innen im ländlichen Raum entwickeln.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ein Team, das unter Geschäftsführerin Anja Sylvester unermüdlich dabei ist, die Möglichkeiten einer ländlichen Verkehrswende zu verdeutlichen, ist LandLogistik. Fachübergreifend und interdisziplinär verknüpft LandLogistik u. a. Frachtkapazitäten — unabhängig vom Carrier, intelligent und in Echtzeit. Es wird auf die Idee des Postbusses zurückgegriffen, den es schon einmal gab, der aber abgeschafft wurde.So entstehen schnelle und günstige Transportketten, die noch dazu Ressourcen sparen. 



Ein Beispiel: Für die Mitglieder der Regionalinitiative «Gutes aus Waldhessen» im Kreis Hersfeld-Rotenburg stellt eine bezahlbare, regionale Logistik eine tägliche Herausforderung dar. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat sich der Verein einem Projektkonsortium angeschlossen, um die Nutzung freier Kapazitäten im Schienenpersonenverkehr für die Mitnahme von Kleingütern zu analysieren. Zusammen mit den Projektpartnern werden im einjährigen Projektzeitraum die Chancen einer kombinierten Transportkette analysiert. Von Fahrplanzeiten bis zum Störungsmanagement, die Integration des Wegeleitsystems vom Bahnhofsvorplatz bis zur Gleisanlage – das Digitalisierungskonzept steht im Mittelpunkt des Projektes.



Weiteres Projekt: kombiBUS• Strategischer Partner für „Versorgung des ländlichen Raumes“• Bestandteil der regionalen Wirtschaftsförderung:• Steigerung der regionalen Wertschöpfung, Synergien über branchenübergreifendeZusammenarbeit, Arbeitsplatzsicherung, Produktionssteigerung• Anerkanntes Vorbild: regional, national, global (EU und Japan!)Effekte für den ÖPNV• Erwirtschaftung zusätzlicher Deckungsbeiträge zur Finanzierung des ÖPNV• ÖPNV-Marketing – Linienbus ist nicht nur Schülerverkehr (Imagegewinn)• Betriebliches Mobilitätsmanagement: Haltestelle sichert Zugang zu Fachkräften & Logistik



Aber nicht nur das: Das Beratungs- und Umsetzungsangebot geht auch über den reinen Frachttransport hinaus. Mobilität, Regionalenwicklung und Wirtschaftsförderung werden zusammen gedacht und entwickelt.



Der Kern ist dabei so gar nicht digital, denn es geht darum, Menschen in den Dialog zu bringen, die gemeinsam Lösungen für ihre Kund:innen im ländlichen Raum entwickeln.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #47 mit &quot;Verkehrsprof&quot; Johannes Schlaich]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-47-mit-verkehrsprof-johannes-schlaich</link>
        <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 09:54:35 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
Er nennt sich bei Twitter Verkehrsprof – hat aber auch schon unzählige Praxisstationen in der Mobilitätsbranche hinter sich. Jetzt ist er Professor für Mobilität und Verkehr und forscht u. a. zu: Integrierter Verkehrsplanung Verkehrsmodellierung, insbesondere strategische Nachfragemodellierung Mobilität der Zukunft, u.a. on-demand und shared mobility Digitalisierung im Verkehrswesen 



Wir sprechen über: 



– Realismus im Mobilitätswandel – Moderne Mobilitätsformen – fehlende rechtliche Rahmenbedingungen – Ridepooling als Lösung und Brückenbauer – das Auto als Norm
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
Er nennt sich bei Twitter Verkehrsprof – hat aber auch schon unzählige Praxisstationen in der Mobilitätsbranche hinter sich. Jetzt ist er Professor für Mobilität und Verkehr und forscht u. a. zu: Integrierter Verkehrsplanung Verkehrsmodellierung, insbesondere strategische Nachfragemodellierung Mobilität der Zukunft, u.a. on-demand und shared mobility Digitalisierung im Verkehrswesen 



Wir sprechen über: 



– Realismus im Mobilitätswandel – Moderne Mobilitätsformen – fehlende rechtliche Rahmenbedingungen – Ridepooling als Lösung und Brückenbauer – das Auto als Norm
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Er nennt sich bei Twitter Verkehrsprof – hat aber auch schon unzählige Praxisstationen in der Mobilitätsbranche hinter sich. Jetzt ist er Professor für Mobilität und Verkehr und forscht u. a. zu: Integrierter Verkehrsplanung Verkehrsmodellierung, insbesondere strategische Nachfragemodellierung Mobilität der Zukunft, u.a. on-demand und shared mobility Digitalisierung im Verkehrswesen 



Wir sprechen über: 



– Realismus im Mobilitätswandel – Moderne Mobilitätsformen – fehlende rechtliche Rahmenbedingungen – Ridepooling als Lösung und Brückenbauer – das Auto als Norm
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility meets Anjes Tjarks, Erster Verkehrs- und Mobilitätswendesenator von Hamburg]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-meets-anjes-tjarks-erster-verkehrs-und-mobilitaetswendesenator-von-hamburg</link>
        <pubDate>Sun, 22 Nov 2020 14:23:08 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[




Auf der  Behördenseite heißt es:



“Mit der Aufhebung des bestehenden Radweges auf der Wasserseite des Jungfernstiegs begannen am 5. Oktober die ersten sichtbaren Arbeiten zur neuen Vision für Hamburgs Prachtstraße. Ab 16. Oktober wird der weitgehend autofreie Jungfernstieg dann für alle Hamburgerinnen und Hamburger sowie die Gäste der Stadt erlebbar. Die notwendigen juristischen Grundlagen hat der Bezirk Mitte weitgehend abgeschlossen, über die kommenden Wochen starten dann bis etwa Mitte November die geringfügigen Anpassungsarbeiten zur Umgestaltung des Jungfernstiegs. Das Ziel ist es, diesen zentralen Hamburger Ort mitten im Herzen der Stadt noch attraktiver zu machen und die Aufenthaltsqualität deutlich zu steigern.”



Was steckt hinter diesen Plänen, was sind die nächsten Schritte?



Die Aufgabe der zukünftigen Entwicklung der Hamburger Innenstadt soll gemeinsam umgesetzt werden, das heißt, die Hamburgerinnen und Hamburger sollen jederzeit die Möglichkeit bekommen, sich an der Planung zu beteiligen und Ideen, Fragen und Kritik einzubringen.



Bürgerbeteiligung



Hier können Sie sich über aktuelle Beteiligungsverfahren informieren:



<a href="https://beteiligung.hamburg/jungfernstieg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Beteiligung zum Jungfernstieg</a>




<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[




Auf der  Behördenseite heißt es:



“Mit der Aufhebung des bestehenden Radweges auf der Wasserseite des Jungfernstiegs begannen am 5. Oktober die ersten sichtbaren Arbeiten zur neuen Vision für Hamburgs Prachtstraße. Ab 16. Oktober wird der weitgehend autofreie Jungfernstieg dann für alle Hamburgerinnen und Hamburger sowie die Gäste der Stadt erlebbar. Die notwendigen juristischen Grundlagen hat der Bezirk Mitte weitgehend abgeschlossen, über die kommenden Wochen starten dann bis etwa Mitte November die geringfügigen Anpassungsarbeiten zur Umgestaltung des Jungfernstiegs. Das Ziel ist es, diesen zentralen Hamburger Ort mitten im Herzen der Stadt noch attraktiver zu machen und die Aufenthaltsqualität deutlich zu steigern.”



Was steckt hinter diesen Plänen, was sind die nächsten Schritte?



Die Aufgabe der zukünftigen Entwicklung der Hamburger Innenstadt soll gemeinsam umgesetzt werden, das heißt, die Hamburgerinnen und Hamburger sollen jederzeit die Möglichkeit bekommen, sich an der Planung zu beteiligen und Ideen, Fragen und Kritik einzubringen.



Bürgerbeteiligung



Hier können Sie sich über aktuelle Beteiligungsverfahren informieren:



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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Auf der  Behördenseite heißt es:



“Mit der Aufhebung des bestehenden Radweges auf der Wasserseite des Jungfernstiegs begannen am 5. Oktober die ersten sichtbaren Arbeiten zur neuen Vision für Hamburgs Prachtstraße. Ab 16. Oktober wird der weitgehend autofreie Jungfernstieg dann für alle Hamburgerinnen und Hamburger sowie die Gäste der Stadt erlebbar. Die notwendigen juristischen Grundlagen hat der Bezirk Mitte weitgehend abgeschlossen, über die kommenden Wochen starten dann bis etwa Mitte November die geringfügigen Anpassungsarbeiten zur Umgestaltung des Jungfernstiegs. Das Ziel ist es, diesen zentralen Hamburger Ort mitten im Herzen der Stadt noch attraktiver zu machen und die Aufenthaltsqualität deutlich zu steigern.”



Was steckt hinter diesen Plänen, was sind die nächsten Schritte?



Die Aufgabe der zukünftigen Entwicklung der Hamburger Innenstadt soll gemeinsam umgesetzt werden, das heißt, die Hamburgerinnen und Hamburger sollen jederzeit die Möglichkeit bekommen, sich an der Planung zu beteiligen und Ideen, Fragen und Kritik einzubringen.



Bürgerbeteiligung



Hier können Sie sich über aktuelle Beteiligungsverfahren informieren:



<a href="https://beteiligung.hamburg/jungfernstieg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Beteiligung zum Jungfernstieg</a>




<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility meets Doug Gordon (The War On Cars)]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-meets-doug-gordon-the-war-on-cars</link>
        <pubDate>Sun, 08 Nov 2020 19:18:20 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
The War on Cars is a podcast about the epic, hundred years’ war between The Car and The City. They deliver news and commentary on the latest developments in the worldwide fight to undo a century’s worth of damage wrought by the automobile – every week.



The War on Cars is hosted by Doug Gordon, Sarah Goodyear and Aaron Naparstek.



I met Doug – and copied this from his website  “



I’m Doug Gordon. I write and produce television shows for PBS, ABC, History, Discovery, National Geographic Channel, Travel Channel and more, generally covering the intersection of science, history, and popular culture. I live in Park Slope, Brooklyn with my wife, daughter and son. Like many Park Slope residents, I’m also the author of a book.



I’ve been quoted frequently in the media on New York City’s evolution as a bicycling city, and have a special interest in how the mainstream news covers issues related to bikes and safe streets. As a seasoned TV professional who knows how to tell a good story, I have developed strategies for advocates to make the case for bikes as part of the transportation fabric of any smart city. The Green Lane Project from People for Bikes called me “a master of images that subvert anti-bike stereotypes.”



I have presented at various conferences and seminars including the National Bike Summit, Vision Zero Cities, CityWorks (X)Po, and the Association of Pedestrian and Bicycle Professionals. I am available to speak to your business or organization on the subject of bikes, the livable cities revolution, and how to deal with bikelash.”



We talked about



the meaning or “feeling” of that “war on cars”the social and feministic concept of bicyclingthe link between equity, equality and riding a bikechildfriendly citiesthe world of safe streets after corona camethe facts versus feelings problem of changewhy people want to escape their hood for vacation, instead of making it liveable for everyday lifebicycles as yes-machinesthe lack of bold leadershipcities as rolemodels like Washington DC and othersmobility as a swiss knifethe car as an option – not the only solution
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
The War on Cars is a podcast about the epic, hundred years’ war between The Car and The City. They deliver news and commentary on the latest developments in the worldwide fight to undo a century’s worth of damage wrought by the automobile – every week.



The War on Cars is hosted by Doug Gordon, Sarah Goodyear and Aaron Naparstek.



I met Doug – and copied this from his website  “



I’m Doug Gordon. I write and produce television shows for PBS, ABC, History, Discovery, National Geographic Channel, Travel Channel and more, generally covering the intersection of science, history, and popular culture. I live in Park Slope, Brooklyn with my wife, daughter and son. Like many Park Slope residents, I’m also the author of a book.



I’ve been quoted frequently in the media on New York City’s evolution as a bicycling city, and have a special interest in how the mainstream news covers issues related to bikes and safe streets. As a seasoned TV professional who knows how to tell a good story, I have developed strategies for advocates to make the case for bikes as part of the transportation fabric of any smart city. The Green Lane Project from People for Bikes called me “a master of images that subvert anti-bike stereotypes.”



I have presented at various conferences and seminars including the National Bike Summit, Vision Zero Cities, CityWorks (X)Po, and the Association of Pedestrian and Bicycle Professionals. I am available to speak to your business or organization on the subject of bikes, the livable cities revolution, and how to deal with bikelash.”



We talked about



the meaning or “feeling” of that “war on cars”the social and feministic concept of bicyclingthe link between equity, equality and riding a bikechildfriendly citiesthe world of safe streets after corona camethe facts versus feelings problem of changewhy people want to escape their hood for vacation, instead of making it liveable for everyday lifebicycles as yes-machinesthe lack of bold leadershipcities as rolemodels like Washington DC and othersmobility as a swiss knifethe car as an option – not the only solution
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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The War on Cars is a podcast about the epic, hundred years’ war between The Car and The City. They deliver news and commentary on the latest developments in the worldwide fight to undo a century’s worth of damage wrought by the automobile – every week.



The War on Cars is hosted by Doug Gordon, Sarah Goodyear and Aaron Naparstek.



I met Doug – and copied this from his website  “



I’m Doug Gordon. I write and produce television shows for PBS, ABC, History, Discovery, National Geographic Channel, Travel Channel and more, generally covering the intersection of science, history, and popular culture. I live in Park Slope, Brooklyn with my wife, daughter and son. Like many Park Slope residents, I’m also the author of a book.



I’ve been quoted frequently in the media on New York City’s evolution as a bicycling city, and have a special interest in how the mainstream news covers issues related to bikes and safe streets. As a seasoned TV professional who knows how to tell a good story, I have developed strategies for advocates to make the case for bikes as part of the transportation fabric of any smart city. The Green Lane Project from People for Bikes called me “a master of images that subvert anti-bike stereotypes.”



I have presented at various conferences and seminars including the National Bike Summit, Vision Zero Cities, CityWorks (X)Po, and the Association of Pedestrian and Bicycle Professionals. I am available to speak to your business or organization on the subject of bikes, the livable cities revolution, and how to deal with bikelash.”



We talked about



the meaning or “feeling” of that “war on cars”the social and feministic concept of bicyclingthe link between equity, equality and riding a bikechildfriendly citiesthe world of safe streets after corona camethe facts versus feelings problem of changewhy people want to escape their hood for vacation, instead of making it liveable for everyday lifebicycles as yes-machinesthe lack of bold leadershipcities as rolemodels like Washington DC and othersmobility as a swiss knifethe car as an option – not the only solution
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #44 mit Christian Stöcker]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-44-mit-christian-stoecker</link>
        <pubDate>Sun, 25 Oct 2020 14:26:32 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobilityoder unterpaypal.me/KatjaDiehlUm diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.Danke für euren Support!







Wir sprechen über:



die Rolle des Journalismus´ in Zeiten der Klimakrise, die Grenzen von Aktivismus, die Rollen, die sich verändernChristians Leben als immer wieder mal Quereinsteigerseine Studierenden interessieren sich für einen Journalismus in der Klimakrise, die für sie wie Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit Teil ihres Tuns sind, auf selbstverständliche und nicht aufoktroyierte ArtChristian glaubt an Quereinstieg, an neue Blickwinkel, an eine Gesellschaft mit einem Journalismus der Spezialist:innendass Vielfalt gerade auch Themen der Mobilität gerechter darstellen lässtüber exponentielles Wachstum und seine Rolle auch für die Klimakatastrophekognitive Verarbeitungswege von solch komplexen Themen – oder auch Verweigerung dessenMenschen sind – egal aus welchem Bildungsweg sie stammen – nicht in der Lage, exponentielles Wachstum zu begreifeneigentlich haben wir es Corona zu verdanken, dass wir uns mit diesen Effekten beschäftigen, die viele unserer Zukunftsthemen prägenimmerhin wissen wir mittlerweile um unsere Unzulänglichkeit in diesem Bereich (wenn auch erst seit ein paar Jahrzehnten), dennoch sind diese Themen immer noch nicht Teil der Allgemeinbildung, was die Debatte um notwendiges Handeln immer wieder erschwertso auch die Fake News um die “Virenschleuder ÖPNV”, die nicht auf Fakten, sondern auf Vermutungen basieren – und Verhindern, dass wir uns klimapositiv bewegenBevölkerungswachstum ist jedoch nicht exponentiell, obwohl wir das so denkendesweiteren ist Wirtschaftswachstum, wenn es weiter exponentiell verlaufen soll, um es für erfolgreiche Wirtschaft als Maßstab zu verwenden, enorm zukunftsschädlichsogar der “Erfinder” des Bruttoinlandsproduktes sagt mittlerweile, Wachstum an sich ist nicht gut: Wichtig ist, was wächst und wozuwenn wir nicht damit aufhören, exponentiell CO2 zu produzieren, wird das Klima kippen, das heißt also Senkung oder exponentielles Wachstum dort, wo es diese Klimagase auffängt (Photovoltaik wächst zum Beispiel auch exponentiell, das ist gut!)Wertigkeit von Jobs ist aktuell eng damit verbunden, dass etwas produziert wirdwir sind sehr historisch gebunden an die Jobs, die uns “wert sind”wir machen immer das, was vertraut ist – ohne gesetzliche Rahmenbedingungen werden wir den Wandel daher nicht schaffenvor allem auch, weil unser Veränderungsverhalten nicht exponentiell wachsen wird es müssen viele über diese notwendige Transformation redenauch in Sachen Glaubwürdigkeit haben Menschen wie Christian und ich immer Gegenwehr, weil wir einen Blickwinkel mitbringen, der nicht den gewohnten Maßstäben von Politik, Wissenschaft und Medien entspricht
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobilityoder unterpaypal.me/KatjaDiehlUm diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.Danke für euren Support!







Wir sprechen über:



die Rolle des Journalismus´ in Zeiten der Klimakrise, die Grenzen von Aktivismus, die Rollen, die sich verändernChristians Leben als immer wieder mal Quereinsteigerseine Studierenden interessieren sich für einen Journalismus in der Klimakrise, die für sie wie Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit Teil ihres Tuns sind, auf selbstverständliche und nicht aufoktroyierte ArtChristian glaubt an Quereinstieg, an neue Blickwinkel, an eine Gesellschaft mit einem Journalismus der Spezialist:innendass Vielfalt gerade auch Themen der Mobilität gerechter darstellen lässtüber exponentielles Wachstum und seine Rolle auch für die Klimakatastrophekognitive Verarbeitungswege von solch komplexen Themen – oder auch Verweigerung dessenMenschen sind – egal aus welchem Bildungsweg sie stammen – nicht in der Lage, exponentielles Wachstum zu begreifeneigentlich haben wir es Corona zu verdanken, dass wir uns mit diesen Effekten beschäftigen, die viele unserer Zukunftsthemen prägenimmerhin wissen wir mittlerweile um unsere Unzulänglichkeit in diesem Bereich (wenn auch erst seit ein paar Jahrzehnten), dennoch sind diese Themen immer noch nicht Teil der Allgemeinbildung, was die Debatte um notwendiges Handeln immer wieder erschwertso auch die Fake News um die “Virenschleuder ÖPNV”, die nicht auf Fakten, sondern auf Vermutungen basieren – und Verhindern, dass wir uns klimapositiv bewegenBevölkerungswachstum ist jedoch nicht exponentiell, obwohl wir das so denkendesweiteren ist Wirtschaftswachstum, wenn es weiter exponentiell verlaufen soll, um es für erfolgreiche Wirtschaft als Maßstab zu verwenden, enorm zukunftsschädlichsogar der “Erfinder” des Bruttoinlandsproduktes sagt mittlerweile, Wachstum an sich ist nicht gut: Wichtig ist, was wächst und wozuwenn wir nicht damit aufhören, exponentiell CO2 zu produzieren, wird das Klima kippen, das heißt also Senkung oder exponentielles Wachstum dort, wo es diese Klimagase auffängt (Photovoltaik wächst zum Beispiel auch exponentiell, das ist gut!)Wertigkeit von Jobs ist aktuell eng damit verbunden, dass etwas produziert wirdwir sind sehr historisch gebunden an die Jobs, die uns “wert sind”wir machen immer das, was vertraut ist – ohne gesetzliche Rahmenbedingungen werden wir den Wandel daher nicht schaffenvor allem auch, weil unser Veränderungsverhalten nicht exponentiell wachsen wird es müssen viele über diese notwendige Transformation redenauch in Sachen Glaubwürdigkeit haben Menschen wie Christian und ich immer Gegenwehr, weil wir einen Blickwinkel mitbringen, der nicht den gewohnten Maßstäben von Politik, Wissenschaft und Medien entspricht
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobilityoder unterpaypal.me/KatjaDiehlUm diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.Danke für euren Support!







Wir sprechen über:



die Rolle des Journalismus´ in Zeiten der Klimakrise, die Grenzen von Aktivismus, die Rollen, die sich verändernChristians Leben als immer wieder mal Quereinsteigerseine Studierenden interessieren sich für einen Journalismus in der Klimakrise, die für sie wie Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit Teil ihres Tuns sind, auf selbstverständliche und nicht aufoktroyierte ArtChristian glaubt an Quereinstieg, an neue Blickwinkel, an eine Gesellschaft mit einem Journalismus der Spezialist:innendass Vielfalt gerade auch Themen der Mobilität gerechter darstellen lässtüber exponentielles Wachstum und seine Rolle auch für die Klimakatastrophekognitive Verarbeitungswege von solch komplexen Themen – oder auch Verweigerung dessenMenschen sind – egal aus welchem Bildungsweg sie stammen – nicht in der Lage, exponentielles Wachstum zu begreifeneigentlich haben wir es Corona zu verdanken, dass wir uns mit diesen Effekten beschäftigen, die viele unserer Zukunftsthemen prägenimmerhin wissen wir mittlerweile um unsere Unzulänglichkeit in diesem Bereich (wenn auch erst seit ein paar Jahrzehnten), dennoch sind diese Themen immer noch nicht Teil der Allgemeinbildung, was die Debatte um notwendiges Handeln immer wieder erschwertso auch die Fake News um die “Virenschleuder ÖPNV”, die nicht auf Fakten, sondern auf Vermutungen basieren – und Verhindern, dass wir uns klimapositiv bewegenBevölkerungswachstum ist jedoch nicht exponentiell, obwohl wir das so denkendesweiteren ist Wirtschaftswachstum, wenn es weiter exponentiell verlaufen soll, um es für erfolgreiche Wirtschaft als Maßstab zu verwenden, enorm zukunftsschädlichsogar der “Erfinder” des Bruttoinlandsproduktes sagt mittlerweile, Wachstum an sich ist nicht gut: Wichtig ist, was wächst und wozuwenn wir nicht damit aufhören, exponentiell CO2 zu produzieren, wird das Klima kippen, das heißt also Senkung oder exponentielles Wachstum dort, wo es diese Klimagase auffängt (Photovoltaik wächst zum Beispiel auch exponentiell, das ist gut!)Wertigkeit von Jobs ist aktuell eng damit verbunden, dass etwas produziert wirdwir sind sehr historisch gebunden an die Jobs, die uns “wert sind”wir machen immer das, was vertraut ist – ohne gesetzliche Rahmenbedingungen werden wir den Wandel daher nicht schaffenvor allem auch, weil unser Veränderungsverhalten nicht exponentiell wachsen wird es müssen viele über diese notwendige Transformation redenauch in Sachen Glaubwürdigkeit haben Menschen wie Christian und ich immer Gegenwehr, weil wir einen Blickwinkel mitbringen, der nicht den gewohnten Maßstäben von Politik, Wissenschaft und Medien entspricht
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #43 mit Petra Pinzler und Vanessa Vu]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-43-mit-petra-pinzler-und-vanessa-vu</link>
        <pubDate>Sun, 11 Oct 2020 12:49:51 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[
Petra Pinzler und Vanessa Vu von DIE ZEIT und ZEIT ONLINE haben als Journalistinnen nicht nur einen Blick auf Mobilität – beide interessiert, wie diese sich in einen Gesamtkontext von gesellschaftlichem Status und Wandel einreiht. Während Petra sich u. a. für Ökologie im Zusammenhang mit Ökonomie interessiert und hinterfragt, woher “dieser Status Quo” kommt, ist Vanessa jemand, der als Journalistin verstehen möchte, was uns aktuell in so viele Gruppen dividiert – und wie wir das auflösen können.







Ich habe mich sehr gefreut, mit den Autorinnen von “Die männliche Stadt” und “Nehmt ihnen das Steuer weg” zwei Ladies im Livecast zu haben, die mit journalistischer Neugier und Freude an guten Geschichten auf den Mobilitätswandel blicken.



Für beide ist die Verkehrswende keine Frage von Gender, der Status Quo jedoch ist für sie eindeutig Ergebnis einer Welt, in der patriarchale Strukturen dazu führten, dass weibliche Mobilität unsichtbar wurde und keine Rolle in der Planung für Städte mehr spielte.



Ich möchte herzlich einladen, sich diesen Talk anzuschauen, denn ich glaube, dass es neben allen technischen Möglichkeiten und Lösungen auch der Lust am Menschen und dem Wandel bedarf, um die Zukunft kinderfreundlich und klimagerecht zu gestalten.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Petra Pinzler und Vanessa Vu von DIE ZEIT und ZEIT ONLINE haben als Journalistinnen nicht nur einen Blick auf Mobilität – beide interessiert, wie diese sich in einen Gesamtkontext von gesellschaftlichem Status und Wandel einreiht. Während Petra sich u. a. für Ökologie im Zusammenhang mit Ökonomie interessiert und hinterfragt, woher “dieser Status Quo” kommt, ist Vanessa jemand, der als Journalistin verstehen möchte, was uns aktuell in so viele Gruppen dividiert – und wie wir das auflösen können.







Ich habe mich sehr gefreut, mit den Autorinnen von “Die männliche Stadt” und “Nehmt ihnen das Steuer weg” zwei Ladies im Livecast zu haben, die mit journalistischer Neugier und Freude an guten Geschichten auf den Mobilitätswandel blicken.



Für beide ist die Verkehrswende keine Frage von Gender, der Status Quo jedoch ist für sie eindeutig Ergebnis einer Welt, in der patriarchale Strukturen dazu führten, dass weibliche Mobilität unsichtbar wurde und keine Rolle in der Planung für Städte mehr spielte.



Ich möchte herzlich einladen, sich diesen Talk anzuschauen, denn ich glaube, dass es neben allen technischen Möglichkeiten und Lösungen auch der Lust am Menschen und dem Wandel bedarf, um die Zukunft kinderfreundlich und klimagerecht zu gestalten.
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Petra Pinzler und Vanessa Vu von DIE ZEIT und ZEIT ONLINE haben als Journalistinnen nicht nur einen Blick auf Mobilität – beide interessiert, wie diese sich in einen Gesamtkontext von gesellschaftlichem Status und Wandel einreiht. Während Petra sich u. a. für Ökologie im Zusammenhang mit Ökonomie interessiert und hinterfragt, woher “dieser Status Quo” kommt, ist Vanessa jemand, der als Journalistin verstehen möchte, was uns aktuell in so viele Gruppen dividiert – und wie wir das auflösen können.







Ich habe mich sehr gefreut, mit den Autorinnen von “Die männliche Stadt” und “Nehmt ihnen das Steuer weg” zwei Ladies im Livecast zu haben, die mit journalistischer Neugier und Freude an guten Geschichten auf den Mobilitätswandel blicken.



Für beide ist die Verkehrswende keine Frage von Gender, der Status Quo jedoch ist für sie eindeutig Ergebnis einer Welt, in der patriarchale Strukturen dazu führten, dass weibliche Mobilität unsichtbar wurde und keine Rolle in der Planung für Städte mehr spielte.



Ich möchte herzlich einladen, sich diesen Talk anzuschauen, denn ich glaube, dass es neben allen technischen Möglichkeiten und Lösungen auch der Lust am Menschen und dem Wandel bedarf, um die Zukunft kinderfreundlich und klimagerecht zu gestalten.
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility # 42 mit Auke Hoekstra]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-42-mit-auke-hoekstra</link>
        <pubDate>Sun, 27 Sep 2020 16:14:41 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobilityoder unterpaypal.me/KatjaDiehlUm diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.Danke für euren Support!



Auke works as a researcher at Eindhoven University of Technology, a position that is funded by Stichting Elaad c.q. Grid manager Alliander.  He is a University Researcher, <a href="https://research.tue.nl/en/organisations/department-of-mechanical-engineering">Department of Mechanical Engineering</a>, <a href="https://research.tue.nl/en/organisations/control-systems-technology">Control Systems Technology</a>His goal is to accelerate the transition to sustainable energy by producing reports that show why this makes sense and provide insight into how this can best be facilitated. He is also affiliated with the National Knowledge Centre for Charging Infrastructure and often acts as an expert in electric transport to the second chamber, ministries, provinces and municipalities.



But that is just one side of Auke. On the other side, he is kind of surprised, how deep we in Germany are linked to Fake News regarding Electric Driven Cars. We are so proud of being a nation of carbuilder and -lovers, but we seem to be unable to embrace change and climate relevant business strategies such as the target of a zero emission mobility. 



That was our topic in our talk – initially. But than we totally got lost in the best way. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Auke works as a researcher at Eindhoven University of Technology, a position that is funded by Stichting Elaad c.q. Grid manager Alliander.  He is a University Researcher, <a href="https://research.tue.nl/en/organisations/department-of-mechanical-engineering">Department of Mechanical Engineering</a>, <a href="https://research.tue.nl/en/organisations/control-systems-technology">Control Systems Technology</a>His goal is to accelerate the transition to sustainable energy by producing reports that show why this makes sense and provide insight into how this can best be facilitated. He is also affiliated with the National Knowledge Centre for Charging Infrastructure and often acts as an expert in electric transport to the second chamber, ministries, provinces and municipalities.



But that is just one side of Auke. On the other side, he is kind of surprised, how deep we in Germany are linked to Fake News regarding Electric Driven Cars. We are so proud of being a nation of carbuilder and -lovers, but we seem to be unable to embrace change and climate relevant business strategies such as the target of a zero emission mobility. 



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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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But that is just one side of Auke. On the other side, he is kind of surprised, how deep we in Germany are linked to Fake News regarding Electric Driven Cars. We are so proud of being a nation of carbuilder and -lovers, but we seem to be unable to embrace change and climate relevant business strategies such as the target of a zero emission mobility. 



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        <title><![CDATA[She Drives Mobility # 41 mit Aktivisti aus dem Danni]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-41-mit-aktivisti-aus-dem-danni</link>
        <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 08:27:27 +0200</pubDate>
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Ich war einen Tag im Dannenröder Forst, habe die Menschen vor Ort kennengelernt und Jene, die seit einem Jahr den Forst besetzen, über 50 Baumhäuser gebaut haben und aktuell noch neun Tage Zeit haben, bis die Rodungssaison beginnt. Täglich wird versucht, die Besetzung zu räumen. Im Dannenröder Wald hat die Polizei am Mittwoch vor einer Woche mit der Räumung von Barrikaden begonnen. Der Wald soll ab 1. Oktober für den Bau der Autobahn 49 von Kassel nach Gießen teilweise gerodet und zerschnitten werden. Warum dieser Wald ein Symbol ist, habe ich der Einfachheit von der Webseite des Bündnisses kopiert.



Besetzung – Warum?



Wir sehen sehr viele gute Gründe Widerstand gegen den Bau der A49 zu leisten und Alternativen zu organisieren. Einige dieser Gründe haben wir hier zusammengetragen.



Für die Form des Widerstands (Besetzung und direkte Aktion) haben wir uns entschieden, weil andere Formen des Widerstands (wie Demos, Petitionen, Klagen & Apelle an politische Entscheidungsträger*innen) den Bau der A49 bisher nicht aufhalten konnten und mit den Rodungen nun Fakten geschaffen werden sollen. Veränderung braucht mutiges und entschlossenes Handeln – deswegen besetzen wir!



SYSTEMWANDEL STATT KLIMAWANDEL – ÖKOLOGISCHE KRISE AUFHALTENWir befinden uns in einer globalen ökologischen Krise. Diese zeigt sich, um nur einige Beispiele zu nennen, nicht nur im Klimawandel, sondern ebenso im Aussterben von Tier- und Pflanzenarten, dem Verlust von fruchtbaren Böden und dem Absinken des Grundwasserspiegels.Die Ursache für diese ökologische Krise ist der stetig wachsende Verbrauch von natürlichen Ressourcen (und den daraus entstehenden Folgen) in einem Wirtschaftssystem, das auf unbegrenztes Wachstum setzt. Mehr Wachstum bedeutet auch mehr Verbrauch von Ressourcen, egal wie “effizient” eine Wirtschaft ist. Die natürlichen Ressourcen dieser Erde sind jedoch begrenzt: Nicht-nachwachsende Rohstoffe lassen sich nicht unbegrenzt wiederverwenden und auch nachwachsende Rohstoffe haben Grenzen durch Regenerationszeiten (ein Wald kann nicht schneller abgeholzt werden, als er nachwächst, wenn die Ressource dauerhaft genutzt werden soll). Die Vorstellung von unbegrenztem wirtschaftlichem Wachstum steht damit im grundlegenden Widerspruch zu der Idee von Nachhaltigkeit.Dazu kommt: Wer im kapitalistischen Wirtschaftssystem nicht auf Wachstum setzt, ist nicht konkurrenzfähig und wird verdrängt. Jeder – auch noch so gut gemeinte – Versuch innerhalb des Kapitalismus echte Lösungen für die ökologische Krise zu finden, ist deswegen zum scheitern verurteilt! Alle Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit, die in Politik und Wirtschaft unternommen werden, ohne diesen Grundwiderspruch zwischen Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit anzuerkennen, können zwar das Gefühl vermitteln, dass etwas getan wird, werden aber letztlich ins Leere laufen (so wie das kürzlich verabschiedete “Klimapaket” der Bundesregierung)! Deswegen sagen wir: Systemwandel statt Klimawandel!Für ein Wirtschaftssystem, das statt Wachstum und Profitstreben die Bedürfnisse aller Lebewesen sowie ökologische Kreisläufe in den Mittelpunkt stellt!



TRINKWASSERVERSORGUNG SICHERNIn anderen Regionen der Welt ist die Versorgung mit Trinkwasser bereits heute prekär und verschlechtert sich mit der fortschreitenden Erderwärmung. Aber sogar in Regionen, in denen das wichtigste Lebensmittel scheinbar unbegrenzt aus jedem Wasserhahn fließt, zeigt sich, dass Trinkwasser nicht unbegrenzt zur Verfügung steht und wir mit dieser wertvollen Ressource verantwortungsvoll und weitsichtig umgehen müssen. Auch hier im Wasserschutzgebiet des Gleentals sinkt der Grundwasserspiegel seit Jahren immer weiter ab. Trinkwasser wird von hier bis Frankfurt gepumpt, während in Frankfurt lokale Brunnen stillgelegt werden (Artikel dazu in der Alsfelder Allgemeine: <a href="https://tinyurl.com/y4hssu9h)">tinyurl.com/y4hssu9h)</a>.Jetzt noch eine Autobahn mitten durch dieses Schutzgebiet zu bauen ist das Gegenteil von verantwortungsvoll und weitsichtig!



KLIMASCHUTZ UND GLOBALE (KLIMA-)GERECHTIGKEIT UMSETZENDer Auto- & LKW-Verkehr trägt mindestens 3-fach zum Klimawandel bei: 1. Durch CO2 Ausstoß bei der Produktion der Fahrzeuge; 2. Durch den Straßenbau – für den Flächen verschwinden, die ansonsten CO2 aufnehmen könnten (z.B. Wälder) – sowie 3. Durch die Verbrennung von Benzin & Diesel im Betrieb.Die Folgen des Klimawandels in Form von Dürren, steigendem Meeresspiegel, Unwettern u.ä. treffen vor allem Menschen im Globalen Süden. Dies ist alles andere als gerecht, da Hauptverursacher des Klimawandels die Staaten des Globalen Nordens sind. Außerdem werden beim Abbau und der Weiterverarbeitung der benötigten Ressourcen weitere Unweltschäden verursacht und Menschen – erneut vor allem in Ländern des Globalen Südens – unter unwürdigen bis gefährlichen Produktionsbedingungen beschäftigt (z.B. Stahl-, Elektronik- und Metallindustrie).Das globale Verkehrs- & Transportwesen muss sich radikal verändern, wenn die Erderwärmung aufgehalten und globale (Klima-)Gerechtigkeit umgesetzt werden soll!



LEBENSRAUM FÜR TIERE UND PFLANZEN SCHAFFEN UND ERHALTENDie Flächen, die wertvollen und vielfältigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere bieten, schwinden weltweit in dramatischer Geschwindigkeit. Grund dafür ist, dass der Mensch als eines dieser Lebewesen (als ein Tier unter vielen) sich unverhältnismäßig viel dieses Lebensraums aneignet und meist alleine auf seine Bedürfnisse ausrichtet. Der Landschaftsverbrauch in Deutschland beträgt zur Zeit 100 Hektar = 140 Fußballfelder am Tag (Quelle: NABU-Bundeswildwegeplan). Untersuchungen zeigen, dass durch den Bau von Straßen und Siedlungen der Lebensraum von Tieren immer stärker verinselt/fragmentiert, was dazu führt, dass die genetische Vielfalt innerhalb der Arten abnimmt (Weitere Infos hierzu z.B. im NABU-Bundeswildwegeplan: <a href="https://tinyurl.com/yyr8dj5s)">tinyurl.com/yyr8dj5s)</a>.Ein paar Grünbrücken, die diese zerschnittenen Landschaften zusammenhalten sollen, können dieses Problem nicht lösen!



RESSOURCENVERBRAUCH REDUZIEREN – VERKEHRSWENDE UMSETZENDer motorisierte Individualverkehr mit Autos sowie der Transport von Waren mit LKW, ist zusammen mit der dafür bereitgestellten Infrastruktur eine gigantische Verschwendung von Ressourcen (Kunststoffe, Metalle, Sand, Wasser, Brennstoffe, fruchtbarer Boden, …)! Ein Verkehrs- & Transportwesen, das auf Fahrräder, Busse und Schienenverkehr setzt und sich gleichzeitig konsequent an der Frage orientiert, wie Verkehr und Transport durch lokale Wirtschaftskreisläufe auf ein Minimalmaß reduziert werden können, würde nur einen Bruchteil der Ressourcen benötigen (ausführlichere Vorschläge hierzu: <a href="http://www.keine-a49.tk/">keine-a49.tk</a>).Die Ressourcen, die wir für ein Gutes Leben brauchen, könnten wir (fast) alle in unserer unmittelbaren Nähe finden!



A49 IN NO ONES BACKYARD!Uns geht es um viel mehr als eine “not in my backyard”-Mentalität. Klar: wir wollen keine hässliche Autobahn in unserer Nähe – aber genausowenig wollen wir, dass irgendwer anderes diese Autobahn in seiner Nähe hat. Einfach nur über das “Wo” eines solchen Projekts zu streiten, verschleiert die viel wichtigere Frage: Warum sollte angesichts der dramatischen ökologischen Krise in der wir uns befinden – in einem Staat, der bereits jetzt über eines der dichtesten Straßennetze verfügt – überhaupt noch eine Autobahn gebaut werden?Wir brauchen keine neuen Autobahnen, sondern sinnvolle Antworten auf die ökologische Krise!
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobilityoder unterpaypal.me/KatjaDiehlUm diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.Danke für euren Support!



Ich war einen Tag im Dannenröder Forst, habe die Menschen vor Ort kennengelernt und Jene, die seit einem Jahr den Forst besetzen, über 50 Baumhäuser gebaut haben und aktuell noch neun Tage Zeit haben, bis die Rodungssaison beginnt. Täglich wird versucht, die Besetzung zu räumen. Im Dannenröder Wald hat die Polizei am Mittwoch vor einer Woche mit der Räumung von Barrikaden begonnen. Der Wald soll ab 1. Oktober für den Bau der Autobahn 49 von Kassel nach Gießen teilweise gerodet und zerschnitten werden. Warum dieser Wald ein Symbol ist, habe ich der Einfachheit von der Webseite des Bündnisses kopiert.



Besetzung – Warum?



Wir sehen sehr viele gute Gründe Widerstand gegen den Bau der A49 zu leisten und Alternativen zu organisieren. Einige dieser Gründe haben wir hier zusammengetragen.



Für die Form des Widerstands (Besetzung und direkte Aktion) haben wir uns entschieden, weil andere Formen des Widerstands (wie Demos, Petitionen, Klagen & Apelle an politische Entscheidungsträger*innen) den Bau der A49 bisher nicht aufhalten konnten und mit den Rodungen nun Fakten geschaffen werden sollen. Veränderung braucht mutiges und entschlossenes Handeln – deswegen besetzen wir!



SYSTEMWANDEL STATT KLIMAWANDEL – ÖKOLOGISCHE KRISE AUFHALTENWir befinden uns in einer globalen ökologischen Krise. Diese zeigt sich, um nur einige Beispiele zu nennen, nicht nur im Klimawandel, sondern ebenso im Aussterben von Tier- und Pflanzenarten, dem Verlust von fruchtbaren Böden und dem Absinken des Grundwasserspiegels.Die Ursache für diese ökologische Krise ist der stetig wachsende Verbrauch von natürlichen Ressourcen (und den daraus entstehenden Folgen) in einem Wirtschaftssystem, das auf unbegrenztes Wachstum setzt. Mehr Wachstum bedeutet auch mehr Verbrauch von Ressourcen, egal wie “effizient” eine Wirtschaft ist. Die natürlichen Ressourcen dieser Erde sind jedoch begrenzt: Nicht-nachwachsende Rohstoffe lassen sich nicht unbegrenzt wiederverwenden und auch nachwachsende Rohstoffe haben Grenzen durch Regenerationszeiten (ein Wald kann nicht schneller abgeholzt werden, als er nachwächst, wenn die Ressource dauerhaft genutzt werden soll). Die Vorstellung von unbegrenztem wirtschaftlichem Wachstum steht damit im grundlegenden Widerspruch zu der Idee von Nachhaltigkeit.Dazu kommt: Wer im kapitalistischen Wirtschaftssystem nicht auf Wachstum setzt, ist nicht konkurrenzfähig und wird verdrängt. Jeder – auch noch so gut gemeinte – Versuch innerhalb des Kapitalismus echte Lösungen für die ökologische Krise zu finden, ist deswegen zum scheitern verurteilt! Alle Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit, die in Politik und Wirtschaft unternommen werden, ohne diesen Grundwiderspruch zwischen Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit anzuerkennen, können zwar das Gefühl vermitteln, dass etwas getan wird, werden aber letztlich ins Leere laufen (so wie das kürzlich verabschiedete “Klimapaket” der Bundesregierung)! Deswegen sagen wir: Systemwandel statt Klimawandel!Für ein Wirtschaftssystem, das statt Wachstum und Profitstreben die Bedürfnisse aller Lebewesen sowie ökologische Kreisläufe in den Mittelpunkt stellt!



TRINKWASSERVERSORGUNG SICHERNIn anderen Regionen der Welt ist die Versorgung mit Trinkwasser bereits heute prekär und verschlechtert sich mit der fortschreitenden Erderwärmung. Aber sogar in Regionen, in denen das wichtigste Lebensmittel scheinbar unbegrenzt aus jedem Wasserhahn fließt, zeigt sich, dass Trinkwasser nicht unbegrenzt zur Verfügung steht und wir mit dieser wertvollen Ressource verantwortungsvoll und weitsichtig umgehen müssen. Auch hier im Wasserschutzgebiet des Gleentals sinkt der Grundwasserspiegel seit Jahren immer weiter ab. Trinkwasser wird von hier bis Frankfurt gepumpt, während in Frankfurt lokale Brunnen stillgelegt werden (Artikel dazu in der Alsfelder Allgemeine: <a href="https://tinyurl.com/y4hssu9h)">tinyurl.com/y4hssu9h)</a>.Jetzt noch eine Autobahn mitten durch dieses Schutzgebiet zu bauen ist das Gegenteil von verantwortungsvoll und weitsichtig!



KLIMASCHUTZ UND GLOBALE (KLIMA-)GERECHTIGKEIT UMSETZENDer Auto- & LKW-Verkehr trägt mindestens 3-fach zum Klimawandel bei: 1. Durch CO2 Ausstoß bei der Produktion der Fahrzeuge; 2. Durch den Straßenbau – für den Flächen verschwinden, die ansonsten CO2 aufnehmen könnten (z.B. Wälder) – sowie 3. Durch die Verbrennung von Benzin & Diesel im Betrieb.Die Folgen des Klimawandels in Form von Dürren, steigendem Meeresspiegel, Unwettern u.ä. treffen vor allem Menschen im Globalen Süden. Dies ist alles andere als gerecht, da Hauptverursacher des Klimawandels die Staaten des Globalen Nordens sind. Außerdem werden beim Abbau und der Weiterverarbeitung der benötigten Ressourcen weitere Unweltschäden verursacht und Menschen – erneut vor allem in Ländern des Globalen Südens – unter unwürdigen bis gefährlichen Produktionsbedingungen beschäftigt (z.B. Stahl-, Elektronik- und Metallindustrie).Das globale Verkehrs- & Transportwesen muss sich radikal verändern, wenn die Erderwärmung aufgehalten und globale (Klima-)Gerechtigkeit umgesetzt werden soll!



LEBENSRAUM FÜR TIERE UND PFLANZEN SCHAFFEN UND ERHALTENDie Flächen, die wertvollen und vielfältigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere bieten, schwinden weltweit in dramatischer Geschwindigkeit. Grund dafür ist, dass der Mensch als eines dieser Lebewesen (als ein Tier unter vielen) sich unverhältnismäßig viel dieses Lebensraums aneignet und meist alleine auf seine Bedürfnisse ausrichtet. Der Landschaftsverbrauch in Deutschland beträgt zur Zeit 100 Hektar = 140 Fußballfelder am Tag (Quelle: NABU-Bundeswildwegeplan). Untersuchungen zeigen, dass durch den Bau von Straßen und Siedlungen der Lebensraum von Tieren immer stärker verinselt/fragmentiert, was dazu führt, dass die genetische Vielfalt innerhalb der Arten abnimmt (Weitere Infos hierzu z.B. im NABU-Bundeswildwegeplan: <a href="https://tinyurl.com/yyr8dj5s)">tinyurl.com/yyr8dj5s)</a>.Ein paar Grünbrücken, die diese zerschnittenen Landschaften zusammenhalten sollen, können dieses Problem nicht lösen!



RESSOURCENVERBRAUCH REDUZIEREN – VERKEHRSWENDE UMSETZENDer motorisierte Individualverkehr mit Autos sowie der Transport von Waren mit LKW, ist zusammen mit der dafür bereitgestellten Infrastruktur eine gigantische Verschwendung von Ressourcen (Kunststoffe, Metalle, Sand, Wasser, Brennstoffe, fruchtbarer Boden, …)! Ein Verkehrs- & Transportwesen, das auf Fahrräder, Busse und Schienenverkehr setzt und sich gleichzeitig konsequent an der Frage orientiert, wie Verkehr und Transport durch lokale Wirtschaftskreisläufe auf ein Minimalmaß reduziert werden können, würde nur einen Bruchteil der Ressourcen benötigen (ausführlichere Vorschläge hierzu: <a href="http://www.keine-a49.tk/">keine-a49.tk</a>).Die Ressourcen, die wir für ein Gutes Leben brauchen, könnten wir (fast) alle in unserer unmittelbaren Nähe finden!



A49 IN NO ONES BACKYARD!Uns geht es um viel mehr als eine “not in my backyard”-Mentalität. Klar: wir wollen keine hässliche Autobahn in unserer Nähe – aber genausowenig wollen wir, dass irgendwer anderes diese Autobahn in seiner Nähe hat. Einfach nur über das “Wo” eines solchen Projekts zu streiten, verschleiert die viel wichtigere Frage: Warum sollte angesichts der dramatischen ökologischen Krise in der wir uns befinden – in einem Staat, der bereits jetzt über eines der dichtesten Straßennetze verfügt – überhaupt noch eine Autobahn gebaut werden?Wir brauchen keine neuen Autobahnen, sondern sinnvolle Antworten auf die ökologische Krise!
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobilityoder unterpaypal.me/KatjaDiehlUm diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.Danke für euren Support!



Ich war einen Tag im Dannenröder Forst, habe die Menschen vor Ort kennengelernt und Jene, die seit einem Jahr den Forst besetzen, über 50 Baumhäuser gebaut haben und aktuell noch neun Tage Zeit haben, bis die Rodungssaison beginnt. Täglich wird versucht, die Besetzung zu räumen. Im Dannenröder Wald hat die Polizei am Mittwoch vor einer Woche mit der Räumung von Barrikaden begonnen. Der Wald soll ab 1. Oktober für den Bau der Autobahn 49 von Kassel nach Gießen teilweise gerodet und zerschnitten werden. Warum dieser Wald ein Symbol ist, habe ich der Einfachheit von der Webseite des Bündnisses kopiert.



Besetzung – Warum?



Wir sehen sehr viele gute Gründe Widerstand gegen den Bau der A49 zu leisten und Alternativen zu organisieren. Einige dieser Gründe haben wir hier zusammengetragen.



Für die Form des Widerstands (Besetzung und direkte Aktion) haben wir uns entschieden, weil andere Formen des Widerstands (wie Demos, Petitionen, Klagen & Apelle an politische Entscheidungsträger*innen) den Bau der A49 bisher nicht aufhalten konnten und mit den Rodungen nun Fakten geschaffen werden sollen. Veränderung braucht mutiges und entschlossenes Handeln – deswegen besetzen wir!



SYSTEMWANDEL STATT KLIMAWANDEL – ÖKOLOGISCHE KRISE AUFHALTENWir befinden uns in einer globalen ökologischen Krise. Diese zeigt sich, um nur einige Beispiele zu nennen, nicht nur im Klimawandel, sondern ebenso im Aussterben von Tier- und Pflanzenarten, dem Verlust von fruchtbaren Böden und dem Absinken des Grundwasserspiegels.Die Ursache für diese ökologische Krise ist der stetig wachsende Verbrauch von natürlichen Ressourcen (und den daraus entstehenden Folgen) in einem Wirtschaftssystem, das auf unbegrenztes Wachstum setzt. Mehr Wachstum bedeutet auch mehr Verbrauch von Ressourcen, egal wie “effizient” eine Wirtschaft ist. Die natürlichen Ressourcen dieser Erde sind jedoch begrenzt: Nicht-nachwachsende Rohstoffe lassen sich nicht unbegrenzt wiederverwenden und auch nachwachsende Rohstoffe haben Grenzen durch Regenerationszeiten (ein Wald kann nicht schneller abgeholzt werden, als er nachwächst, wenn die Ressource dauerhaft genutzt werden soll). Die Vorstellung von unbegrenztem wirtschaftlichem Wachstum steht damit im grundlegenden Widerspruch zu der Idee von Nachhaltigkeit.Dazu kommt: Wer im kapitalistischen Wirtschaftssystem nicht auf Wachstum setzt, ist nicht konkurrenzfähig und wird verdrängt. Jeder – auch noch so gut gemeinte – Versuch innerhalb des Kapitalismus echte Lösungen für die ökologische Krise zu finden, ist deswegen zum scheitern verurteilt! Alle Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit, die in Politik und Wirtschaft unternommen werden, ohne diesen Grundwiderspruch zwischen Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit anzuerkennen, können zwar das Gefühl vermitteln, dass etwas getan wird, werden aber letztlich ins Leere laufen (so wie das kürzlich verabschiedete “Klimapaket” der Bundesregierung)! Deswegen sagen wir: Systemwandel statt Klimawandel!Für ein Wirtschaftssystem, das statt Wachstum und Profitstreben die Bedürfnisse aller Lebewesen sowie ökologische Kreisläufe in den Mittelpunkt stellt!



TRINKWASSERVERSORGUNG SICHERNIn anderen Regionen der Welt ist die Versorgung mit Trinkwasser bereits heute prekär und verschlechtert sich mit der fortschreitenden Erderwärmung. Aber sogar in Regionen, in denen das wichtigste Lebensmittel scheinbar unbegrenzt aus jedem Wasserhahn fließt, zeigt sich, dass Trinkwasser nicht unbegrenzt zur Verfügung steht und wir mit dieser wertvollen Ressource verantwortungsvoll und weitsichtig umgehen müssen. Auch hier im Wasserschutzgebiet des Gleentals sinkt der Grundwasserspiegel seit Jahren immer weiter ab. Trinkwasser wird von hier bis Frankfurt gepumpt, während in Frankfurt lokale Brunnen stillgelegt werden (Artikel dazu in der Alsfelder Allgemeine: <a href="https://tinyurl.com/y4hssu9h)">tinyurl.com/y4hssu9h)</a>.Jetzt noch eine Autobahn mitten durch dieses Schutzgebiet zu bauen ist das Gegenteil von verantwortungsvoll und weitsichtig!



KLIMASCHUTZ UND GLOBALE (KLIMA-)GERECHTIGKEIT UMSETZENDer Auto- & LKW-Verkehr trägt mindestens 3-fach zum Klimawandel bei: 1. Durch CO2 Ausstoß bei der Produktion der Fahrzeuge; 2. Durch den Straßenbau – für den Flächen verschwinden, die ansonsten CO2 aufnehmen könnten (z.B. Wälder) – sowie 3. Durch die Verbrennung von Benzin & Diesel im Betrieb.Die Folgen des Klimawandels in Form von Dürren, steigendem Meeresspiegel, Unwettern u.ä. treffen vor allem Menschen im Globalen Süden. Dies ist alles andere als gerecht, da Hauptverursacher des Klimawandels die Staaten des Globalen Nordens sind. Außerdem werden beim Abbau und der Weiterverarbeitung der benötigten Ressourcen weitere Unweltschäden verursacht und Menschen – erneut vor allem in Ländern des Globalen Südens – unter unwürdigen bis gefährlichen Produktionsbedingungen beschäftigt (z.B. Stahl-, Elektronik- und Metallindustrie).Das globale Verkehrs- & Transportwesen muss sich radikal verändern, wenn die Erderwärmung aufgehalten und globale (Klima-)Gerechtigkeit umgesetzt werden soll!



LEBENSRAUM FÜR TIERE UND PFLANZEN SCHAFFEN UND ERHALTENDie Flächen, die wertvollen und vielfältigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere bieten, schwinden weltweit in dramatischer Geschwindigkeit. Grund dafür ist, dass der Mensch als eines dieser Lebewesen (als ein Tier unter vielen) sich unverhältnismäßig viel dieses Lebensraums aneignet und meist alleine auf seine Bedürfnisse ausrichtet. Der Landschaftsverbrauch in Deutschland beträgt zur Zeit 100 Hektar = 140 Fußballfelder am Tag (Quelle: NABU-Bundeswildwegeplan). Untersuchungen zeigen, dass durch den Bau von Straßen und Siedlungen der Lebensraum von Tieren immer stärker verinselt/fragmentiert, was dazu führt, dass die genetische Vielfalt innerhalb der Arten abnimmt (Weitere Infos hierzu z.B. im NABU-Bundeswildwegeplan: <a href="https://tinyurl.com/yyr8dj5s)">tinyurl.com/yyr8dj5s)</a>.Ein paar Grünbrücken, die diese zerschnittenen Landschaften zusammenhalten sollen, können dieses Problem nicht lösen!



RESSOURCENVERBRAUCH REDUZIEREN – VERKEHRSWENDE UMSETZENDer motorisierte Individualverkehr mit Autos sowie der Transport von Waren mit LKW, ist zusammen mit der dafür bereitgestellten Infrastruktur eine gigantische Verschwendung von Ressourcen (Kunststoffe, Metalle, Sand, Wasser, Brennstoffe, fruchtbarer Boden, …)! Ein Verkehrs- & Transportwesen, das auf Fahrräder, Busse und Schienenverkehr setzt und sich gleichzeitig konsequent an der Frage orientiert, wie Verkehr und Transport durch lokale Wirtschaftskreisläufe auf ein Minimalmaß reduziert werden können, würde nur einen Bruchteil der Ressourcen benötigen (ausführlichere Vorschläge hierzu: <a href="http://www.keine-a49.tk/">keine-a49.tk</a>).Die Ressourcen, die wir für ein Gutes Leben brauchen, könnten wir (fast) alle in unserer unmittelbaren Nähe finden!



A49 IN NO ONES BACKYARD!Uns geht es um viel mehr als eine “not in my backyard”-Mentalität. Klar: wir wollen keine hässliche Autobahn in unserer Nähe – aber genausowenig wollen wir, dass irgendwer anderes diese Autobahn in seiner Nähe hat. Einfach nur über das “Wo” eines solchen Projekts zu streiten, verschleiert die viel wichtigere Frage: Warum sollte angesichts der dramatischen ökologischen Krise in der wir uns befinden – in einem Staat, der bereits jetzt über eines der dichtesten Straßennetze verfügt – überhaupt noch eine Autobahn gebaut werden?Wir brauchen keine neuen Autobahnen, sondern sinnvolle Antworten auf die ökologische Krise!
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility mit drei e-Car-Maniacs]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-mit-drei-e-car-maniacs</link>
        <pubDate>Sun, 13 Sep 2020 05:47:00 +0200</pubDate>
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Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.
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Um diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.
Danke für euren Support!



Ich liebe den Austausch mit Menschen, die eine völlig andere Mobilität antreibt als die meine. Während ich noch nie ein Auto besessen habe, sind die drei Herren, mit denen ich mich in der 40. Ausgabe (!!!) von She Drives Mobility treffe, sehr autoaffin.



Wir haben da Christopher “<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCiZnK4X73okItJqaCs2YDOQ" target="_blank">Car Maniac</a>” Karatsonyi. Er war nach seiner Ausbildung zum Dolmetscher u.a. als Sprecher im Radio und als Moderator tätig. Im Jahr 2017 begann seine Karriere auf youtube als Auto-Youtuber. Mittlerweile zählt sein Youtube-Kanal zu einem der größten Elektroauto-Channel, ohne dass er “Benzincontent” so ganz vermeidet. Elektromobilität ist für Chris der Schlüssel klimafreundlicher Mobilität. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen erzeugt insbesondere in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom deutlich weniger CO2. Er widmet sich dem Auto hoch emotional, will gern mit “Wumms” fahren und das Erlebnis weiterhin für sich beanspruchen. Doch als Vater von bald drei Kindern hat bei ihm ein Nachdenken eingesetzt. Wenn ich Chris mit seinem Premium-E-SUV sehen würde, hätte ich vielleicht ad hoc Vorurteile im Kopf. Aber: Chris will nicht mehr fliegen, sein Auto ist, wenn seine Familie mitfährt, voll besetzt. Eigentlich ganz gut oder? So hat Chris auch längere Strecken nach Prag und Nizza elektromobil unternommen und kann darüber berichten, dass Elektromobilität immer auch ein wenig Stress bedeutet: Weil nicht überall geladen werden kann. Dennoch ist sein Fazit so positiv, dass er nicht mehr anders fahren will. “Die Umstellung  braucht Zeit, danach bist du aber an die neue Art von Tanken gewöhnt und denkt sie automatisch mit.”



Dr. Alexander Schuller, Produktmarketing Elektrifizierung Audi AG, hat vor allem die Plug & Charge-Lösung seines Unternehmens im Blick, die für alle Audi E-Tron-Fahrzeuge verfügbar sein wird. Seiner Einschätzung nach erleichtert diese den Zugang zu öffentlichen elektrischen Ladestationen und ermöglicht dadurch eine sehr viel unabhängigere Planung der elektrischen Fahrten.



Simon Schilling ist Diplomingenieur, Berater für Elektromobilität und Gründer von Wiedergrün. Er berät und betreut Unternehmen rund um Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen und hat hier auch Projekte mit Audi/Alex, die wiederum Chris begeistern. Über die Herausforderungen, entstehend aus dieser Aufgabe, haben wir uns ein wenig ausführlicher unterhalten. Ein Projekt von Wiedergrün ist eine Datenbank für Ladeinfrastruktur zu finden unter <a href="https://b2charge.com/">b2charge.com</a> – angelegt als Plattform für Unternehmen auf der Suche nach passenden Ladekonzepten und -lösungen. Sie soll helfen, produzierenden Unternehmen und Dienstleistern von Ladeinfrastruktur ihre Produkte transparent zu vermarkten. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Wir haben da Christopher “<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCiZnK4X73okItJqaCs2YDOQ" target="_blank">Car Maniac</a>” Karatsonyi. Er war nach seiner Ausbildung zum Dolmetscher u.a. als Sprecher im Radio und als Moderator tätig. Im Jahr 2017 begann seine Karriere auf youtube als Auto-Youtuber. Mittlerweile zählt sein Youtube-Kanal zu einem der größten Elektroauto-Channel, ohne dass er “Benzincontent” so ganz vermeidet. Elektromobilität ist für Chris der Schlüssel klimafreundlicher Mobilität. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen erzeugt insbesondere in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom deutlich weniger CO2. Er widmet sich dem Auto hoch emotional, will gern mit “Wumms” fahren und das Erlebnis weiterhin für sich beanspruchen. Doch als Vater von bald drei Kindern hat bei ihm ein Nachdenken eingesetzt. Wenn ich Chris mit seinem Premium-E-SUV sehen würde, hätte ich vielleicht ad hoc Vorurteile im Kopf. Aber: Chris will nicht mehr fliegen, sein Auto ist, wenn seine Familie mitfährt, voll besetzt. Eigentlich ganz gut oder? So hat Chris auch längere Strecken nach Prag und Nizza elektromobil unternommen und kann darüber berichten, dass Elektromobilität immer auch ein wenig Stress bedeutet: Weil nicht überall geladen werden kann. Dennoch ist sein Fazit so positiv, dass er nicht mehr anders fahren will. “Die Umstellung  braucht Zeit, danach bist du aber an die neue Art von Tanken gewöhnt und denkt sie automatisch mit.”



Dr. Alexander Schuller, Produktmarketing Elektrifizierung Audi AG, hat vor allem die Plug & Charge-Lösung seines Unternehmens im Blick, die für alle Audi E-Tron-Fahrzeuge verfügbar sein wird. Seiner Einschätzung nach erleichtert diese den Zugang zu öffentlichen elektrischen Ladestationen und ermöglicht dadurch eine sehr viel unabhängigere Planung der elektrischen Fahrten.



Simon Schilling ist Diplomingenieur, Berater für Elektromobilität und Gründer von Wiedergrün. Er berät und betreut Unternehmen rund um Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen und hat hier auch Projekte mit Audi/Alex, die wiederum Chris begeistern. Über die Herausforderungen, entstehend aus dieser Aufgabe, haben wir uns ein wenig ausführlicher unterhalten. Ein Projekt von Wiedergrün ist eine Datenbank für Ladeinfrastruktur zu finden unter <a href="https://b2charge.com/">b2charge.com</a> – angelegt als Plattform für Unternehmen auf der Suche nach passenden Ladekonzepten und -lösungen. Sie soll helfen, produzierenden Unternehmen und Dienstleistern von Ladeinfrastruktur ihre Produkte transparent zu vermarkten. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.
Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobility
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Danke für euren Support!



Ich liebe den Austausch mit Menschen, die eine völlig andere Mobilität antreibt als die meine. Während ich noch nie ein Auto besessen habe, sind die drei Herren, mit denen ich mich in der 40. Ausgabe (!!!) von She Drives Mobility treffe, sehr autoaffin.



Wir haben da Christopher “<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCiZnK4X73okItJqaCs2YDOQ" target="_blank">Car Maniac</a>” Karatsonyi. Er war nach seiner Ausbildung zum Dolmetscher u.a. als Sprecher im Radio und als Moderator tätig. Im Jahr 2017 begann seine Karriere auf youtube als Auto-Youtuber. Mittlerweile zählt sein Youtube-Kanal zu einem der größten Elektroauto-Channel, ohne dass er “Benzincontent” so ganz vermeidet. Elektromobilität ist für Chris der Schlüssel klimafreundlicher Mobilität. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen erzeugt insbesondere in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom deutlich weniger CO2. Er widmet sich dem Auto hoch emotional, will gern mit “Wumms” fahren und das Erlebnis weiterhin für sich beanspruchen. Doch als Vater von bald drei Kindern hat bei ihm ein Nachdenken eingesetzt. Wenn ich Chris mit seinem Premium-E-SUV sehen würde, hätte ich vielleicht ad hoc Vorurteile im Kopf. Aber: Chris will nicht mehr fliegen, sein Auto ist, wenn seine Familie mitfährt, voll besetzt. Eigentlich ganz gut oder? So hat Chris auch längere Strecken nach Prag und Nizza elektromobil unternommen und kann darüber berichten, dass Elektromobilität immer auch ein wenig Stress bedeutet: Weil nicht überall geladen werden kann. Dennoch ist sein Fazit so positiv, dass er nicht mehr anders fahren will. “Die Umstellung  braucht Zeit, danach bist du aber an die neue Art von Tanken gewöhnt und denkt sie automatisch mit.”



Dr. Alexander Schuller, Produktmarketing Elektrifizierung Audi AG, hat vor allem die Plug & Charge-Lösung seines Unternehmens im Blick, die für alle Audi E-Tron-Fahrzeuge verfügbar sein wird. Seiner Einschätzung nach erleichtert diese den Zugang zu öffentlichen elektrischen Ladestationen und ermöglicht dadurch eine sehr viel unabhängigere Planung der elektrischen Fahrten.



Simon Schilling ist Diplomingenieur, Berater für Elektromobilität und Gründer von Wiedergrün. Er berät und betreut Unternehmen rund um Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen und hat hier auch Projekte mit Audi/Alex, die wiederum Chris begeistern. Über die Herausforderungen, entstehend aus dieser Aufgabe, haben wir uns ein wenig ausführlicher unterhalten. Ein Projekt von Wiedergrün ist eine Datenbank für Ladeinfrastruktur zu finden unter <a href="https://b2charge.com/">b2charge.com</a> – angelegt als Plattform für Unternehmen auf der Suche nach passenden Ladekonzepten und -lösungen. Sie soll helfen, produzierenden Unternehmen und Dienstleistern von Ladeinfrastruktur ihre Produkte transparent zu vermarkten. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility mit Anna-Lena von HateAid]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-mit-anna-lena-von-hateaid</link>
        <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 15:34:56 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[
Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt. Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobilityoder unterpaypal.me/KatjaDiehlUm diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen auf den einschlägigen Portalen. Danke für euren Support!



Dieser Talk ist einer der persönlichsten, den ich bisher geführt habe. Ihr erfahrt ein wenig aus meinem Alltag, der leider auch täglich Hass beinhaltet.



Ich sprach mit Anna-Lena:



über ein Jahr HateAid gGmbHihren Antrieb, Meinungsfreiheit und Diskurs wahren zu wollen und den lauten Hassenden nicht das Netz zu überlassenden Wilden Westen im Netz, der neue Kompetenzen und Regeln benötigt, weil hier gesellschaftliche Commitments nicht zu gelten scheinenden Fall von Renate Künast und was dieser auch für Rechtsprechung bedeutetdie fehlende Kompetenz von Polizei und Justiz in Sachen digitale Gewaltdie Selbstzensur, der sich 54 Prozent der Internetnutzer:innen jetzt schon unterziehen, weil sie Angst vor Repressalien habendie Bedeutung von Solidarität mit den Opfern – aktiv auch im Netz bei Vorfällen von GewaltMeinungsfreiheit vs. BeleidigungAberkennung von Würde als Straftat auch im Sinne des Grundgesetzesdie Notwendigkeit, den rechtlichen und moralischen Raum im Netz aktiv auszuhandeln und diesen nicht den Rechten und Gewalttätern zu überlassender Stille in den ersten Wochen Corona und dem weiteren Verlauf der Hasskurve gegen asiatisch lesbare Menschen, Migrant:innen und LGBTQ.



Fazit: folgt nicht #Hassaccounts – das schafft diesen qua Algorithmus >Wichtigkeit<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #38 mit Andreas Knie]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-38-mit-andreas-knie</link>
        <pubDate>Sun, 16 Aug 2020 07:32:31 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt. Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobility
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Um diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen auf den einschlägigen Portalen. Danke für euren Support!



Ich habe mich mit diesem Podcast gut in einen freien Tag “getalked” – Andreas Knie hat mich aufgemuntert: “Ich bin optimistisch, dass Corona nicht einfach so an uns vorbeigehen, sondern uns nachhaltigere Mobilität bescheren wird. Weil wir mal innehalten mussten.”



Wir sprechen über den ländlichen Raum, beleuchten das Wort systemrelevant und wundern uns über die Irrationalität der Abwehr von Tempolimits und härteren Bußgeldern für Raser:innen.



Andreas sieht für die hiesige Autobranche noch eine Chance, wenn diese andere Fahrzeugkonzepte für die geteilte Nutzung entwirft – schnell. Er ist daher auch für die Mobilprämie und gegen eine erneute Abwrackprämie – wir beiden zollen aber der Autolobby Respekt für die gute politische PR. “Die ist aber auch kein Wunder, weil da grad eine homogene Masse verhandelt”, so Andreas’ nüchterne Analyse.



Ich glaube weiterhin (als Katja :)) daran, dass wir Diversität und Mut dringender denn je nötig haben. Gerne bin ich dafür weiter aktiv: Für (klima-)gerechte Mobilität.



Mit dieser Ausgabe wechseln wir jetzt auch in mein neues Podcast-Design – ich freue mich über Feedback dazu.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Andreas sieht für die hiesige Autobranche noch eine Chance, wenn diese andere Fahrzeugkonzepte für die geteilte Nutzung entwirft – schnell. Er ist daher auch für die Mobilprämie und gegen eine erneute Abwrackprämie – wir beiden zollen aber der Autolobby Respekt für die gute politische PR. “Die ist aber auch kein Wunder, weil da grad eine homogene Masse verhandelt”, so Andreas’ nüchterne Analyse.



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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #37 mit Lasse Rheingans]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-37-mit-lasse-rheingans</link>
        <pubDate>Sun, 02 Aug 2020 08:46:34 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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Ich spreche mit Lasse Rheingans über– der große Selbstbetrug 40-Stunden-Woche– wie es ist, mit einem Agenturkauf auch eine Unternehmenskultur zu verändern– seinen Einstieg als Praktikant in der eigenen Firma: Von allen lernen.– den Begriff “Digitalexperte” – was ist das eigentlich?!– Die Vision von Lasse, die weit mehr umfasst, als nur die fünf-Stunden-Tage seiner Agentur.– Seine Mission: Wir retten den Mittelstand. Pragmatisch, offen, ambitioniert.– Nie wieder “Affenjobs”.– Achtsamkeit auch als Agenturinhaber.– der überraschend schnelle Wechsel aller Jobs mit Bürojob ins Homeoffice zeigt: Krise ist nicht nur schlechte Veränderung.



Mittlerweile hat Lasse sein Agenturbüro komplett “entleert” und testet mit seinem Team aus, was hier entstehen soll. Kreativraum, Begegnungszone – jedenfalls kein klassisches Großraumbüro mehr. 
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #36 mit Prof. Hermann Knoflacher]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-36-mit-prof-hermann-knoflacher</link>
        <pubDate>Sun, 19 Jul 2020 05:33:11 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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- mit Überweisung auf mein Konto bei der GLS Bank Konto DE28430609674089291200
- mit Kauf <a rel="noreferrer noopener" href="https://shop.glckskind.de/produkt/autokorrektur-she-drives-mobility-damen/" target="_blank">meiner #Autokorrektur Tshirts</a>
- mit spannenden Details, die du mir geben kannst (Illustrationen meiner Ideen, Grafiken für meine Arbeit...)
- oder gern mit Weiterempfehlung als Moderatorin/Speakerin.



Hermann Knoflacher zu sprechen war definitiv eines meiner Highlights.Das Gespräch war mein 99. Livevideo bei Twitter. Schönes Symbol.Prof. Knoflacher unterscheidet Autofahrende und Menschen, denn Autofahrende sind im Stammhirn vom Virus Auto befallen. Sonst würden sie nicht so handeln, wie sie es tun. Unser Autokonsum hilft nur Konzernen und nicht der regionalen Wirtschaft und Lebensqualität. Sogar die Menschenrechte hinterfragen wir für das Auto und haben mit der StVO einen anderen Rechtsraum geschaffen.



Prof. Hermann <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=knoflacher&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Knoflacher</a> hat mich aufgeladen mit neuer Motivation, nicht locker zu lassen in meiner <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=autokorrektur&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Autokorrektur</a>.



Unfassbar, wie ähnlich wir denken – aber er eben schon seit den siebziger Jahren proklamiert, dass uns das Auto entmenschlicht.



Daher auch abschließend an ihn meine Frage:“Wie halten Sie sich motiviert, woher nehmen Sie die Energie?”



Für Herrn Knoflacher sind es vor allem die fast toten Orte/Dörfer, um die er sich kümmerte – und die heute wieder echtes Dorfleben und menschlichen Austausch erleben.



Prof. Knoflacher unterscheidet <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=autofahrende&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Autofahrende</a> und <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=menschen&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Menschen</a>. “Wir haben mindestens 10.000 Jahre Erfahrung mit Städten ohne Autos. Erst seit 50 Jahren sind unsere Städte voll mit Autos und die Menschen denken, das sei normal.” “Politiker, Verwaltung, die verpflichte ich jedesmal zuerst, selbst Rad zu fahren. Und danach machen wir die Stadtplanung.”



Wer Lust hat, sich den Kopf waschen und öffnen zu lassen, der sollte den Podcast unbedingt hören.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Hermann Knoflacher zu sprechen war definitiv eines meiner Highlights.Das Gespräch war mein 99. Livevideo bei Twitter. Schönes Symbol.Prof. Knoflacher unterscheidet Autofahrende und Menschen, denn Autofahrende sind im Stammhirn vom Virus Auto befallen. Sonst würden sie nicht so handeln, wie sie es tun. Unser Autokonsum hilft nur Konzernen und nicht der regionalen Wirtschaft und Lebensqualität. Sogar die Menschenrechte hinterfragen wir für das Auto und haben mit der StVO einen anderen Rechtsraum geschaffen.



Prof. Hermann <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=knoflacher&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Knoflacher</a> hat mich aufgeladen mit neuer Motivation, nicht locker zu lassen in meiner <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=autokorrektur&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Autokorrektur</a>.



Unfassbar, wie ähnlich wir denken – aber er eben schon seit den siebziger Jahren proklamiert, dass uns das Auto entmenschlicht.



Daher auch abschließend an ihn meine Frage:“Wie halten Sie sich motiviert, woher nehmen Sie die Energie?”



Für Herrn Knoflacher sind es vor allem die fast toten Orte/Dörfer, um die er sich kümmerte – und die heute wieder echtes Dorfleben und menschlichen Austausch erleben.



Prof. Knoflacher unterscheidet <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=autofahrende&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Autofahrende</a> und <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=menschen&highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A6684847378513592320">#Menschen</a>. “Wir haben mindestens 10.000 Jahre Erfahrung mit Städten ohne Autos. Erst seit 50 Jahren sind unsere Städte voll mit Autos und die Menschen denken, das sei normal.” “Politiker, Verwaltung, die verpflichte ich jedesmal zuerst, selbst Rad zu fahren. Und danach machen wir die Stadtplanung.”



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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #34 mit Birgit Hebein, Vizebürgermeisterin von Wien]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-34-mit-birgit-hebein-vizebuergermeisterin-von-wien</link>
        <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 19:51:16 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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Auch die heutige Ausgabe von #SheDrivesMobility leidet in der Tonqualität an Corona. Dennoch ist es der Inhalt, der euch überzeugen wird!



Birgit Hebein ist Wiener Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung und ehemalige Sozialarbeiterin sowie Parteivorsitzende der Wiener Grünen.



Wir sprechen über:



die aktuellen Entwicklungen seitens Corona auf unsere Gesellschaft und wen diese am meisten treffenBirgits ambitioniertes Ziel, Wien zur Klimahauptstadt Europas zu machendie Einrichtung von Ruhe- und Begegnungszonen in der Stadtdie Tatsache, dass es 2019 mehr Hitze- als Verkehrstote gab und was das für eine Stadt bedeutetBirgits Ansinnen, dafür zu sorgen, dass Klimakrise nicht soziale Krise bedeutetdie Verteilungsfrage in Wien: Wem gehört die Stadt heute – und wem soll sie morgen gehören?wie verändern wir unser klimatisch relevantes Verhalten ohne Bevorzugung der Eliten?wie will Birgit verhindern, dass es aktuell droht, dass Wien 2050 sieben Grad wärmer ist im Durchschnitt
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Auch die heutige Ausgabe von #SheDrivesMobility leidet in der Tonqualität an Corona. Dennoch ist es der Inhalt, der euch überzeugen wird!



Birgit Hebein ist Wiener Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung und ehemalige Sozialarbeiterin sowie Parteivorsitzende der Wiener Grünen.



Wir sprechen über:



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die aktuellen Entwicklungen seitens Corona auf unsere Gesellschaft und wen diese am meisten treffenBirgits ambitioniertes Ziel, Wien zur Klimahauptstadt Europas zu machendie Einrichtung von Ruhe- und Begegnungszonen in der Stadtdie Tatsache, dass es 2019 mehr Hitze- als Verkehrstote gab und was das für eine Stadt bedeutetBirgits Ansinnen, dafür zu sorgen, dass Klimakrise nicht soziale Krise bedeutetdie Verteilungsfrage in Wien: Wem gehört die Stadt heute – und wem soll sie morgen gehören?wie verändern wir unser klimatisch relevantes Verhalten ohne Bevorzugung der Eliten?wie will Birgit verhindern, dass es aktuell droht, dass Wien 2050 sieben Grad wärmer ist im Durchschnitt
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #33 mit Neuland21]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-33-mit-neuland21</link>
        <pubDate>Sun, 07 Jun 2020 18:32:10 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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Mit der heutigen Ausgabe von #SheDrivesMobility komme ich im Corona-Zeitalter an, denn ich treffe aktuell meine Gäste nicht mehr real, sondern virtuell. Entsprechend kann es sein, dass die Aufnahmequalität nicht so schön ist wie mit meinen tollen Mikrofonen. Aber wenn selbst Sascha Lobo heute einen Podcast am Ufer eines Sees sitzend abliefert, dann verzeiht ihr hoffentlich auch mir durch Inhalt die mangelnde Form 



“Jajajaja, Katja – ist klar. Verlang du gern nach neuer Mobilität. Du lebst in Hamburg und arbeitest in Berlin.”Ich verstehe diese Einwände, denn öffentliche Mobilität im ländlichen Raum wurde zurückgespart, die Autoabhängigkeit steigt exponentiell, je weiter man sich von Städten entfernt. Dennoch heißt das nicht, dass wir diesen Status Quo ertragen müssen. Wir sollten ihn gestalten. Mich beeindrucken Menschen, die genau das tun.



Silvia und Mathias bringen mit Neuland21 echten Gründer:innengeist und neue Mobilität auf das Brandenburger Land.



Silvia Hennig ist so ein Mensch. Sie ist überzeugte Brandenburgerin, nach eigenen Angaben ein echtes Landei – und will Lebensqualität im ländlichen Raum wieder nachhaltig erhöhen. Der ewigen Abwärtsspirale aus Abwanderung, abnehmender Wirtschaftskraft und schwindender Daseinsvorsorge stemmen die Mitglieder des Neuland21-Vereins sich mit Ideen, Gründer:innengeist und Innovationskraft entgegen.



Wir sprechen über:– das Jahr 2017, eine erstarkende noAfD und Trump und das Gefühl des “Abgehängtseins” im ländlichen Raum– die Fokussierung auf die Stadt bei Lösungen für die Zukunft– strukturschwache Räume und Abwanderung– Zuwanderung aus Berlin nach Brandenburg– die Vision des autonomen Fahrens für bezahlbare öffentliche Mobilität– Verkehrstote durch Alkoholfahrten– Berliner:innen, die als Neuzugezogene eigentlich kein Auto besitzen möchten – aber keine Alternativen vorfinden– die Zusammenarbeit mit door2door für ein ländliches Ridepooling– das Auflösen von Misstrauen in den Kommunen und Behörden, was durch “Quatschprojekte” entstand, die nicht wirklich an Lösungen interessiert waren– 7 km/h “schnelle” autonome Busse, die keinerlei Vorteile für Reisende bringen– Skepsis gegenüber Algorithmen– Co-Creationi mit Behörden– moderne Denke in Kommunen, die aber dafür kein Personal freistellen können– in der Mobilität mit Partnern wie door2door echten Mehrwert, echte Busse generieren zu wollen– kundenorientiert und verständlich– Nahverkehr als vertraute Basis, nur sehr viel besser– Inklusion, Respekt, Zuhören
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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Mit der heutigen Ausgabe von #SheDrivesMobility komme ich im Corona-Zeitalter an, denn ich treffe aktuell meine Gäste nicht mehr real, sondern virtuell. Entsprechend kann es sein, dass die Aufnahmequalität nicht so schön ist wie mit meinen tollen Mikrofonen. Aber wenn selbst Sascha Lobo heute einen Podcast am Ufer eines Sees sitzend abliefert, dann verzeiht ihr hoffentlich auch mir durch Inhalt die mangelnde Form 



“Jajajaja, Katja – ist klar. Verlang du gern nach neuer Mobilität. Du lebst in Hamburg und arbeitest in Berlin.”Ich verstehe diese Einwände, denn öffentliche Mobilität im ländlichen Raum wurde zurückgespart, die Autoabhängigkeit steigt exponentiell, je weiter man sich von Städten entfernt. Dennoch heißt das nicht, dass wir diesen Status Quo ertragen müssen. Wir sollten ihn gestalten. Mich beeindrucken Menschen, die genau das tun.



Silvia und Mathias bringen mit Neuland21 echten Gründer:innengeist und neue Mobilität auf das Brandenburger Land.



Silvia Hennig ist so ein Mensch. Sie ist überzeugte Brandenburgerin, nach eigenen Angaben ein echtes Landei – und will Lebensqualität im ländlichen Raum wieder nachhaltig erhöhen. Der ewigen Abwärtsspirale aus Abwanderung, abnehmender Wirtschaftskraft und schwindender Daseinsvorsorge stemmen die Mitglieder des Neuland21-Vereins sich mit Ideen, Gründer:innengeist und Innovationskraft entgegen.



Wir sprechen über:– das Jahr 2017, eine erstarkende noAfD und Trump und das Gefühl des “Abgehängtseins” im ländlichen Raum– die Fokussierung auf die Stadt bei Lösungen für die Zukunft– strukturschwache Räume und Abwanderung– Zuwanderung aus Berlin nach Brandenburg– die Vision des autonomen Fahrens für bezahlbare öffentliche Mobilität– Verkehrstote durch Alkoholfahrten– Berliner:innen, die als Neuzugezogene eigentlich kein Auto besitzen möchten – aber keine Alternativen vorfinden– die Zusammenarbeit mit door2door für ein ländliches Ridepooling– das Auflösen von Misstrauen in den Kommunen und Behörden, was durch “Quatschprojekte” entstand, die nicht wirklich an Lösungen interessiert waren– 7 km/h “schnelle” autonome Busse, die keinerlei Vorteile für Reisende bringen– Skepsis gegenüber Algorithmen– Co-Creationi mit Behörden– moderne Denke in Kommunen, die aber dafür kein Personal freistellen können– in der Mobilität mit Partnern wie door2door echten Mehrwert, echte Busse generieren zu wollen– kundenorientiert und verständlich– Nahverkehr als vertraute Basis, nur sehr viel besser– Inklusion, Respekt, Zuhören
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Du möchtest meine Arbeit unterstützen?Darüber freue ich mich!Über <a rel="noreferrer noopener" href="http://paypal.me/KatjaDiehl" target="_blank">paypal.me/KatjaDiehl</a> kannst du mir Beträge nach Wahl zukommen lassen, bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://steadyhq.com/de/shedrivesmobility" target="_blank">steadyhq.com/de/shedrivesmobility</a> kannst du ein Abo für 5 Euro/Monat abschließen und erhältst wöchentlich Post von mir. Wenn es dir lieber ist, mir Einmalbeträge oder Geld je nach Anlass zukommen zu lassen, geht das über <a href="http://www.PayPal.Me/KatjaDiehl" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PayPal.Me/KatjaDiehl</a>



Mit der heutigen Ausgabe von #SheDrivesMobility komme ich im Corona-Zeitalter an, denn ich treffe aktuell meine Gäste nicht mehr real, sondern virtuell. Entsprechend kann es sein, dass die Aufnahmequalität nicht so schön ist wie mit meinen tollen Mikrofonen. Aber wenn selbst Sascha Lobo heute einen Podcast am Ufer eines Sees sitzend abliefert, dann verzeiht ihr hoffentlich auch mir durch Inhalt die mangelnde Form 



“Jajajaja, Katja – ist klar. Verlang du gern nach neuer Mobilität. Du lebst in Hamburg und arbeitest in Berlin.”Ich verstehe diese Einwände, denn öffentliche Mobilität im ländlichen Raum wurde zurückgespart, die Autoabhängigkeit steigt exponentiell, je weiter man sich von Städten entfernt. Dennoch heißt das nicht, dass wir diesen Status Quo ertragen müssen. Wir sollten ihn gestalten. Mich beeindrucken Menschen, die genau das tun.



Silvia und Mathias bringen mit Neuland21 echten Gründer:innengeist und neue Mobilität auf das Brandenburger Land.



Silvia Hennig ist so ein Mensch. Sie ist überzeugte Brandenburgerin, nach eigenen Angaben ein echtes Landei – und will Lebensqualität im ländlichen Raum wieder nachhaltig erhöhen. Der ewigen Abwärtsspirale aus Abwanderung, abnehmender Wirtschaftskraft und schwindender Daseinsvorsorge stemmen die Mitglieder des Neuland21-Vereins sich mit Ideen, Gründer:innengeist und Innovationskraft entgegen.



Wir sprechen über:– das Jahr 2017, eine erstarkende noAfD und Trump und das Gefühl des “Abgehängtseins” im ländlichen Raum– die Fokussierung auf die Stadt bei Lösungen für die Zukunft– strukturschwache Räume und Abwanderung– Zuwanderung aus Berlin nach Brandenburg– die Vision des autonomen Fahrens für bezahlbare öffentliche Mobilität– Verkehrstote durch Alkoholfahrten– Berliner:innen, die als Neuzugezogene eigentlich kein Auto besitzen möchten – aber keine Alternativen vorfinden– die Zusammenarbeit mit door2door für ein ländliches Ridepooling– das Auflösen von Misstrauen in den Kommunen und Behörden, was durch “Quatschprojekte” entstand, die nicht wirklich an Lösungen interessiert waren– 7 km/h “schnelle” autonome Busse, die keinerlei Vorteile für Reisende bringen– Skepsis gegenüber Algorithmen– Co-Creationi mit Behörden– moderne Denke in Kommunen, die aber dafür kein Personal freistellen können– in der Mobilität mit Partnern wie door2door echten Mehrwert, echte Busse generieren zu wollen– kundenorientiert und verständlich– Nahverkehr als vertraute Basis, nur sehr viel besser– Inklusion, Respekt, Zuhören
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #32 mit David Rollik von der BVG]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-32-mit-david-rollik-von-der-bvg</link>
        <pubDate>Sun, 24 May 2020 17:37:37 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Wie eigentlich alle Bereiche ist auch im ÖPNV ein wichtiges Thema der Fachkräftemangel. David Rollik kam 2013 zu den Berliner Verkehrsbetrieben und verantwortete zunächst als Chefredakteur die Kundenzeitung. Ich persönlich neide ihm viele der Interviews, die er für das Magazin führen konnte. Mittlerweile hat David sehr viel mehr Verantwortung übernommen. Ich spreche mit ihm zum Beispiel über die Arbeitgebermarke der BVG, die Preise gewonnen hat – und über die Vorteile eines sehr heterogenen Teams. Wie viele, die ich im Podcast zu Gast hatte, ist auch David ein Quereinsteiger. Er war lange Zeit als Journalist tätig, zuletzt als Leiter des Regionaldienstes Südost (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) der ddp. Unvergessen sein erster BVG-Arbeitstag, bei dem ihm sein Mitarbeiterausweis mit Gültigkeit bis zur Rente überreicht wurde :)) 2016 überführte David den Newsletter und mit ihm zusätzliche Informationen aus dem Unternehmen auf das Smartphone: Die Mitar­beiter-App der BVG bietet mittlerweile ortsunabhängig und proaktiv Meldungen aus dem Konzern.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Wie eigentlich alle Bereiche ist auch im ÖPNV ein wichtiges Thema der Fachkräftemangel. David Rollik kam 2013 zu den Berliner Verkehrsbetrieben und verantwortete zunächst als Chefredakteur die Kundenzeitung. Ich persönlich neide ihm viele der Interviews, die er für das Magazin führen konnte. Mittlerweile hat David sehr viel mehr Verantwortung übernommen. Ich spreche mit ihm zum Beispiel über die Arbeitgebermarke der BVG, die Preise gewonnen hat – und über die Vorteile eines sehr heterogenen Teams. Wie viele, die ich im Podcast zu Gast hatte, ist auch David ein Quereinsteiger. Er war lange Zeit als Journalist tätig, zuletzt als Leiter des Regionaldienstes Südost (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) der ddp. Unvergessen sein erster BVG-Arbeitstag, bei dem ihm sein Mitarbeiterausweis mit Gültigkeit bis zur Rente überreicht wurde :)) 2016 überführte David den Newsletter und mit ihm zusätzliche Informationen aus dem Unternehmen auf das Smartphone: Die Mitar­beiter-App der BVG bietet mittlerweile ortsunabhängig und proaktiv Meldungen aus dem Konzern.
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #31 mit Timo Daum]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-31-mit-timo-daum</link>
        <pubDate>Sun, 10 May 2020 17:52:22 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
        <guid isPermaLink="false"><![CDATA[https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-31-mit-timo-daum]]></guid>
        <description><![CDATA[Der digitale Kapitalismus schickt sich an, ein neues Feld zu erobern: den Verkehr. Elektrischer Antrieb, geteilte Privatautos, selbststeuernde Fahrzeuge – für jede dieser Herausforderungen steht mittlerweile ein Unternehmen aus dem Silicon Valley: Tesla, Uber und Google. Die Kompetenz der traditionellen Autoindustrie ist dabei immer weniger gefragt.
Was bedeutet es für die Mobilität der Zukunft, wenn Algorithmen und Daten eine immer größere Rolle spielen? Was für unsere Städte und unsere Lebensqualität? Befinden wir uns auf dem Weg in eine nachhaltige Digitalisierung?
Das Buch skizziert den Stand der technischen Entwicklung, erläutert Strategien und Geschäftsmodelle der Digitalkonzerne und plädiert für einen kritischen Umgang mit den Herausforderungen, die damit einhergehen. Timo Daum ist Gastwissenschaftler bei der Forschungsgruppe Digitale Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung”arbeitet als Hochschullehrer in den Bereichen Online, Medien und Digitale Ökonomie und veranstaltet Vorträge und Seminare zum Thema Digitaler Kapitalismus. Sein Buch »Das Kapital sind wir« wurde mit dem Preis »Das politische Buch 2018« der Friedrich-Ebert-Stiftung ausgezeichnet.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Der digitale Kapitalismus schickt sich an, ein neues Feld zu erobern: den Verkehr. Elektrischer Antrieb, geteilte Privatautos, selbststeuernde Fahrzeuge – für jede dieser Herausforderungen steht mittlerweile ein Unternehmen aus dem Silicon Valley: Tesla, Uber und Google. Die Kompetenz der traditionellen Autoindustrie ist dabei immer weniger gefragt.
Was bedeutet es für die Mobilität der Zukunft, wenn Algorithmen und Daten eine immer größere Rolle spielen? Was für unsere Städte und unsere Lebensqualität? Befinden wir uns auf dem Weg in eine nachhaltige Digitalisierung?
Das Buch skizziert den Stand der technischen Entwicklung, erläutert Strategien und Geschäftsmodelle der Digitalkonzerne und plädiert für einen kritischen Umgang mit den Herausforderungen, die damit einhergehen. Timo Daum ist Gastwissenschaftler bei der Forschungsgruppe Digitale Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung”arbeitet als Hochschullehrer in den Bereichen Online, Medien und Digitale Ökonomie und veranstaltet Vorträge und Seminare zum Thema Digitaler Kapitalismus. Sein Buch »Das Kapital sind wir« wurde mit dem Preis »Das politische Buch 2018« der Friedrich-Ebert-Stiftung ausgezeichnet.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Was bedeutet es für die Mobilität der Zukunft, wenn Algorithmen und Daten eine immer größere Rolle spielen? Was für unsere Städte und unsere Lebensqualität? Befinden wir uns auf dem Weg in eine nachhaltige Digitalisierung?
Das Buch skizziert den Stand der technischen Entwicklung, erläutert Strategien und Geschäftsmodelle der Digitalkonzerne und plädiert für einen kritischen Umgang mit den Herausforderungen, die damit einhergehen. Timo Daum ist Gastwissenschaftler bei der Forschungsgruppe Digitale Mobilität am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung”arbeitet als Hochschullehrer in den Bereichen Online, Medien und Digitale Ökonomie und veranstaltet Vorträge und Seminare zum Thema Digitaler Kapitalismus. Sein Buch »Das Kapital sind wir« wurde mit dem Preis »Das politische Buch 2018« der Friedrich-Ebert-Stiftung ausgezeichnet.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #30 mit Tobias Kremkau, Head of Coworking bei St. Oberholz]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-30-mit-tobias-kremkau-head-of-coworking-bei-st-oberholz</link>
        <pubDate>Sun, 26 Apr 2020 11:38:25 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Diese Folge entstand vor Corona, sie enthält aber umso mehr wichtige Denkanstöße und Lösungen, die gerade jetzt von Bedeutung sind. Es gilt, hier eine menschzentrierte und klimafreundliche Alternative zu schaffen, die allen erlaubt, mögliche dezentrale Aufgaben auch ohne Büropräsenz abzuleisten.
Tobias macht deutlich, wie klein der Coworking-Space-Markt aktuell noch ist. Nur zwei Prozent der Immobilien in Berlin sind diesem Bereich zuzuordnen. Beim St. Oberholz geht es immer vom Café aus, hier entsteht sozusagen die Keimzelle der Begegnung. Und wenn diese in Mitgliedschaften weiter ausgebaut wird, kommt es auch immer zur Community, auch wenn das nicht immer primäres Ziel der Kund:innen ist. Den Angestellten von St. Oberholz ist dieser Geist der Zusammenarbeit sehr wichtig. Es geht nicht um “Working-Spaces”, sondern um menschliche Begegnung und Inspiration.
Ganz wichtig ist den Inhaber:innen dabei auch die Raumgestaltung. Farben und Aufteilungen sind sehr bewusst gestaltet und schaffen in verschiedenen Räumen unterschiedliche Atmosphären. Die ersten, die kamen, waren natürlich StartUps und Freelancer:innen. Diese entscheiden selbst, dass sie kommen. Es gibt jedoch immer mehr Corporates, die Angestellte in die Räume von St. Oberholz “schicken”. Diese brauchen, so die Beobachtung von Tobias, etwas Hilfe, um die “alte Unternehmenskultur auszuschwitzen” und sich zu akklimatisieren. Hier haben Menschen ganz unterschiedliche Bedürfnisse, bis hin zu Introvertierten, die Rückzugsorte benötigen.
Fest angestellte Personen erschrecken Tobias manchmal etwas. Diese sind am Anfang fast “genervt”, dass sie das Unternehmen verlassen mussten. Dabei machen die Angestellten vom St. Oberholz deutlich, dass es hier nur eine gewisse Art von Servicelevel geben kann. So ist es z. B. nicht denkbar, dass die dort arbeitenden Menschen als Servicepersonal missverstanden werden. Das kann durch fehlende Vorbereitung im externen Unternehmen geschehen, ist oft aber Zeichen für den Übergang in eine neue Arbeitsweise mit anderen Rollen. Der Status aus z. B. der Konzernwelt ist ad hoc weg und nicht mehr sichtbar. Hier zeigt sich dann sehr klar, welche Unternehmenskultur “mitgenommen wird”. 
Frauen in Führungspositionen mögen das mobile Arbeiten sehr, weil sie sich auf die Arbeit und die Ergebnisse konzentrieren können, ohne die Spiele im Büro mitmachen zu müssen. Männer hingegen, die bei Tobias sich die Räumlichkeiten ansehen, fragen: Wie werde ich weiter Karriere machen, wenn mein Chef mich nicht sieht? Das zeigt für Tobias, wie sehr am Anfang noch der Kulturwandel ist.
Für Tobias ist die Diskussion von Homeoffice zu kurz. Es kann viele Orte jenseits des Büros geben, die geeignet sind, das mobile Arbeiten zu ermöglichen. Hier braucht es dezentrale Lösungen, die ggf. sogar Unternehmsgrenzen sprengen – auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Gut ausgebildete Menschen wollen nicht mehr zwei Stunden am Tag im Auto sitzen. Mobiles Arbeiten muss aber auch eingefordert werden. Diese Option bedarf der transparenten Kommunikation von Führungskräften und Angestellten. Die beste Lösung ist individuell – nicht mit der Gießkanne zu finden.
Spannende Idee: St. Oberholz hat einen Platz in Brandenburg geöffnet, ohne das reine Coworkingkonzept gesamt umzusetzen. Aber das dortige Pop-Up-Café hat durch Wandertourist:innen und Besucher:innen manchmal mehr eingenommen als das St. Oberholz in Frankfurt/Oder. Aktuell fokussieren sich die Wachstumspläne von St. Oberholz auch auf mittlere Städte. In Kooperation mit hiesigen Banken werden Räumlichkeiten gesucht und entwickelt, um auch diesen Menschen solche Arbeitsformen zu eröffnen. Die Pendler:innen bleiben auf einmal vor Ort, sparen Wege und Zeit.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Diese Folge entstand vor Corona, sie enthält aber umso mehr wichtige Denkanstöße und Lösungen, die gerade jetzt von Bedeutung sind. Es gilt, hier eine menschzentrierte und klimafreundliche Alternative zu schaffen, die allen erlaubt, mögliche dezentrale Aufgaben auch ohne Büropräsenz abzuleisten.
Tobias macht deutlich, wie klein der Coworking-Space-Markt aktuell noch ist. Nur zwei Prozent der Immobilien in Berlin sind diesem Bereich zuzuordnen. Beim St. Oberholz geht es immer vom Café aus, hier entsteht sozusagen die Keimzelle der Begegnung. Und wenn diese in Mitgliedschaften weiter ausgebaut wird, kommt es auch immer zur Community, auch wenn das nicht immer primäres Ziel der Kund:innen ist. Den Angestellten von St. Oberholz ist dieser Geist der Zusammenarbeit sehr wichtig. Es geht nicht um “Working-Spaces”, sondern um menschliche Begegnung und Inspiration.
Ganz wichtig ist den Inhaber:innen dabei auch die Raumgestaltung. Farben und Aufteilungen sind sehr bewusst gestaltet und schaffen in verschiedenen Räumen unterschiedliche Atmosphären. Die ersten, die kamen, waren natürlich StartUps und Freelancer:innen. Diese entscheiden selbst, dass sie kommen. Es gibt jedoch immer mehr Corporates, die Angestellte in die Räume von St. Oberholz “schicken”. Diese brauchen, so die Beobachtung von Tobias, etwas Hilfe, um die “alte Unternehmenskultur auszuschwitzen” und sich zu akklimatisieren. Hier haben Menschen ganz unterschiedliche Bedürfnisse, bis hin zu Introvertierten, die Rückzugsorte benötigen.
Fest angestellte Personen erschrecken Tobias manchmal etwas. Diese sind am Anfang fast “genervt”, dass sie das Unternehmen verlassen mussten. Dabei machen die Angestellten vom St. Oberholz deutlich, dass es hier nur eine gewisse Art von Servicelevel geben kann. So ist es z. B. nicht denkbar, dass die dort arbeitenden Menschen als Servicepersonal missverstanden werden. Das kann durch fehlende Vorbereitung im externen Unternehmen geschehen, ist oft aber Zeichen für den Übergang in eine neue Arbeitsweise mit anderen Rollen. Der Status aus z. B. der Konzernwelt ist ad hoc weg und nicht mehr sichtbar. Hier zeigt sich dann sehr klar, welche Unternehmenskultur “mitgenommen wird”. 
Frauen in Führungspositionen mögen das mobile Arbeiten sehr, weil sie sich auf die Arbeit und die Ergebnisse konzentrieren können, ohne die Spiele im Büro mitmachen zu müssen. Männer hingegen, die bei Tobias sich die Räumlichkeiten ansehen, fragen: Wie werde ich weiter Karriere machen, wenn mein Chef mich nicht sieht? Das zeigt für Tobias, wie sehr am Anfang noch der Kulturwandel ist.
Für Tobias ist die Diskussion von Homeoffice zu kurz. Es kann viele Orte jenseits des Büros geben, die geeignet sind, das mobile Arbeiten zu ermöglichen. Hier braucht es dezentrale Lösungen, die ggf. sogar Unternehmsgrenzen sprengen – auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Gut ausgebildete Menschen wollen nicht mehr zwei Stunden am Tag im Auto sitzen. Mobiles Arbeiten muss aber auch eingefordert werden. Diese Option bedarf der transparenten Kommunikation von Führungskräften und Angestellten. Die beste Lösung ist individuell – nicht mit der Gießkanne zu finden.
Spannende Idee: St. Oberholz hat einen Platz in Brandenburg geöffnet, ohne das reine Coworkingkonzept gesamt umzusetzen. Aber das dortige Pop-Up-Café hat durch Wandertourist:innen und Besucher:innen manchmal mehr eingenommen als das St. Oberholz in Frankfurt/Oder. Aktuell fokussieren sich die Wachstumspläne von St. Oberholz auch auf mittlere Städte. In Kooperation mit hiesigen Banken werden Räumlichkeiten gesucht und entwickelt, um auch diesen Menschen solche Arbeitsformen zu eröffnen. Die Pendler:innen bleiben auf einmal vor Ort, sparen Wege und Zeit.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <itunes:title><![CDATA[She Drives Mobility #30 mit Tobias Kremkau, Head of Coworking bei St. Oberholz]]></itunes:title>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Diese Folge entstand vor Corona, sie enthält aber umso mehr wichtige Denkanstöße und Lösungen, die gerade jetzt von Bedeutung sind. Es gilt, hier eine menschzentrierte und klimafreundliche Alternative zu schaffen, die allen erlaubt, mögliche dezentrale Aufgaben auch ohne Büropräsenz abzuleisten.
Tobias macht deutlich, wie klein der Coworking-Space-Markt aktuell noch ist. Nur zwei Prozent der Immobilien in Berlin sind diesem Bereich zuzuordnen. Beim St. Oberholz geht es immer vom Café aus, hier entsteht sozusagen die Keimzelle der Begegnung. Und wenn diese in Mitgliedschaften weiter ausgebaut wird, kommt es auch immer zur Community, auch wenn das nicht immer primäres Ziel der Kund:innen ist. Den Angestellten von St. Oberholz ist dieser Geist der Zusammenarbeit sehr wichtig. Es geht nicht um “Working-Spaces”, sondern um menschliche Begegnung und Inspiration.
Ganz wichtig ist den Inhaber:innen dabei auch die Raumgestaltung. Farben und Aufteilungen sind sehr bewusst gestaltet und schaffen in verschiedenen Räumen unterschiedliche Atmosphären. Die ersten, die kamen, waren natürlich StartUps und Freelancer:innen. Diese entscheiden selbst, dass sie kommen. Es gibt jedoch immer mehr Corporates, die Angestellte in die Räume von St. Oberholz “schicken”. Diese brauchen, so die Beobachtung von Tobias, etwas Hilfe, um die “alte Unternehmenskultur auszuschwitzen” und sich zu akklimatisieren. Hier haben Menschen ganz unterschiedliche Bedürfnisse, bis hin zu Introvertierten, die Rückzugsorte benötigen.
Fest angestellte Personen erschrecken Tobias manchmal etwas. Diese sind am Anfang fast “genervt”, dass sie das Unternehmen verlassen mussten. Dabei machen die Angestellten vom St. Oberholz deutlich, dass es hier nur eine gewisse Art von Servicelevel geben kann. So ist es z. B. nicht denkbar, dass die dort arbeitenden Menschen als Servicepersonal missverstanden werden. Das kann durch fehlende Vorbereitung im externen Unternehmen geschehen, ist oft aber Zeichen für den Übergang in eine neue Arbeitsweise mit anderen Rollen. Der Status aus z. B. der Konzernwelt ist ad hoc weg und nicht mehr sichtbar. Hier zeigt sich dann sehr klar, welche Unternehmenskultur “mitgenommen wird”. 
Frauen in Führungspositionen mögen das mobile Arbeiten sehr, weil sie sich auf die Arbeit und die Ergebnisse konzentrieren können, ohne die Spiele im Büro mitmachen zu müssen. Männer hingegen, die bei Tobias sich die Räumlichkeiten ansehen, fragen: Wie werde ich weiter Karriere machen, wenn mein Chef mich nicht sieht? Das zeigt für Tobias, wie sehr am Anfang noch der Kulturwandel ist.
Für Tobias ist die Diskussion von Homeoffice zu kurz. Es kann viele Orte jenseits des Büros geben, die geeignet sind, das mobile Arbeiten zu ermöglichen. Hier braucht es dezentrale Lösungen, die ggf. sogar Unternehmsgrenzen sprengen – auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels. Gut ausgebildete Menschen wollen nicht mehr zwei Stunden am Tag im Auto sitzen. Mobiles Arbeiten muss aber auch eingefordert werden. Diese Option bedarf der transparenten Kommunikation von Führungskräften und Angestellten. Die beste Lösung ist individuell – nicht mit der Gießkanne zu finden.
Spannende Idee: St. Oberholz hat einen Platz in Brandenburg geöffnet, ohne das reine Coworkingkonzept gesamt umzusetzen. Aber das dortige Pop-Up-Café hat durch Wandertourist:innen und Besucher:innen manchmal mehr eingenommen als das St. Oberholz in Frankfurt/Oder. Aktuell fokussieren sich die Wachstumspläne von St. Oberholz auch auf mittlere Städte. In Kooperation mit hiesigen Banken werden Räumlichkeiten gesucht und entwickelt, um auch diesen Menschen solche Arbeitsformen zu eröffnen. Die Pendler:innen bleiben auf einmal vor Ort, sparen Wege und Zeit.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #29 mit Jens Stoewhase]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-29-mit-jens-stoewhase</link>
        <pubDate>Sun, 05 Apr 2020 19:13:09 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Ab dieser Folge habt ihr die Möglichkeit, mich bei Steady zu unterstützen. Ich stelle meinen Content weiterhin kostenfrei zur Verfügung, freue mich aber, wenn ihr mir monatlich einen bis drei Kaffees ausgebt und so meine Arbeit “honoriert”. Anlass für dieses Vorgehen war ein oder tausend Stubser von mir lieben Menschen, die Recht haben: Ich darf euch ruhig die Chance geben, etwas zurückzugeben. Und das könnt ihr unter diesem Link: https://steadyhq.com/de/shedrivesmobility
Die heutige Folge bestreite ich mit Jens Stoewhase, einer der beiden Gründer von Rabbit Publishing mit den Plattformen electrive.net und intellicar.de. Wir schätzen uns beide sehr, streiten uns aber auch konstruktiv über den Weg der Verkehrswende. Wie Jens von der Pferdezeitung “Wendy” den Weg zur Elektromobilität fand, wie er die Automobilität als Innovationslabor einschätzt und was seine Vision “neuer Mobilität” ist, das erfahrt ihr in dieser Folge.
Wie immer freue ich mich über Feeback, Bewertungen und Weiterempfehlungen!
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Ab dieser Folge habt ihr die Möglichkeit, mich bei Steady zu unterstützen. Ich stelle meinen Content weiterhin kostenfrei zur Verfügung, freue mich aber, wenn ihr mir monatlich einen bis drei Kaffees ausgebt und so meine Arbeit “honoriert”. Anlass für dieses Vorgehen war ein oder tausend Stubser von mir lieben Menschen, die Recht haben: Ich darf euch ruhig die Chance geben, etwas zurückzugeben. Und das könnt ihr unter diesem Link: https://steadyhq.com/de/shedrivesmobility
Die heutige Folge bestreite ich mit Jens Stoewhase, einer der beiden Gründer von Rabbit Publishing mit den Plattformen electrive.net und intellicar.de. Wir schätzen uns beide sehr, streiten uns aber auch konstruktiv über den Weg der Verkehrswende. Wie Jens von der Pferdezeitung “Wendy” den Weg zur Elektromobilität fand, wie er die Automobilität als Innovationslabor einschätzt und was seine Vision “neuer Mobilität” ist, das erfahrt ihr in dieser Folge.
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Die heutige Folge bestreite ich mit Jens Stoewhase, einer der beiden Gründer von Rabbit Publishing mit den Plattformen electrive.net und intellicar.de. Wir schätzen uns beide sehr, streiten uns aber auch konstruktiv über den Weg der Verkehrswende. Wie Jens von der Pferdezeitung “Wendy” den Weg zur Elektromobilität fand, wie er die Automobilität als Innovationslabor einschätzt und was seine Vision “neuer Mobilität” ist, das erfahrt ihr in dieser Folge.
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #28 mit Raul Krauthausen]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-28-mit-raul-krauthausen</link>
        <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 23:10:44 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Raul Krauthausen ist Aktivist für ein inklusives und barrierefreies Leben. Und zu Recht ist er manchmal richtig wütend, wenn er merkt, dass in der “neuen Mobilität” Barrierefreiheit immer noch nicht inklusiv ist. Auch die sogenannte Smart City ist für ihn falsch gedacht, wenn sie nicht Menschen inkludiert, die eben nicht “einfach so” unterwegs sein können. Raul legt den Finger in die Wunde von Systemen, die Profit über Mobilisierung stellen. Eigentlich wäre es einfach. Wenn wir Mobilität von so genannten Minderheiten aus denken, sind die Befürfnisse vieler gedeckt.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Raul Krauthausen ist Aktivist für ein inklusives und barrierefreies Leben. Und zu Recht ist er manchmal richtig wütend, wenn er merkt, dass in der “neuen Mobilität” Barrierefreiheit immer noch nicht inklusiv ist. Auch die sogenannte Smart City ist für ihn falsch gedacht, wenn sie nicht Menschen inkludiert, die eben nicht “einfach so” unterwegs sein können. Raul legt den Finger in die Wunde von Systemen, die Profit über Mobilisierung stellen. Eigentlich wäre es einfach. Wenn wir Mobilität von so genannten Minderheiten aus denken, sind die Befürfnisse vieler gedeckt.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #27 mit Laura Gebhardt]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-27-mit-laura-gebhardt</link>
        <pubDate>Sun, 08 Mar 2020 10:30:05 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Folge 27 gestalte ich mit einer weiteren tollen Wissenschaftlerin. Laura habe ich auf dem Podium eines Events in Berlin kennen- und sofort schätzen gelernt, weil sie sehr pragmatisch mit dem Mobilitätswandel umgeht und dennoch eine unglaublich mitreißende Art hat, diesen zu vermitteln. Sie untersucht beim DLR, Institut für Verkehrsforschung als Mobilitätsforscherin, wie Menschen mobil sind, welche Verkehrsmittel sie nutzen und welches zukünftige Mobilitätskonzepte sein könnten.
Dabei stellt sich Laura in ihrem Arbeitsalltag Fragen wie: Welche Anforderungen stellen unterschiedliche Bevölkerungsgruppen  an das Unterwegs-sein in der Stadt? Wie können diese Anforderungen mit  neuen, nachhaltige Mobilitätskonzepte adressiert werden?
U.a. im Forschungsprojekt „Reallabor Schorndorf“ denkt Laura mit ihren Kolleg*innen über potentielle Lösungen nach. So wurde beispielsweise in Schorndorf, einer Kommune in Süddeutschland unter Realbedingungen die Idee erprobt, dass der Stadtbus nicht mehr zu einem festen Zeitplan an vorgeschriebene Haltestellen fährt, sondern dass Fahrzeuge komplett bedarfsorientiert, auf Bestellung fahren. Dieser neue Dienst macht es den Bewohnern möglich z.B. von der eigenen Haustür zum nächsten zentralen Ort (z.B. zur U-Bahn Station) zu gelangen und wenn der Bus nicht gebraucht wird, werden Emissionen und Leerfahrten vermieden. Laura berichtet von diesem spannenden Experiment und der Macht von Gewohnheiten beim Unterwegs-sein. Aber auch spreche ich mit Laura über ihre Vision der Stadt von morgen, die für Laura mehr Raum für Fahrradfahrer*innen und Begegnung haben sollte.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Folge 27 gestalte ich mit einer weiteren tollen Wissenschaftlerin. Laura habe ich auf dem Podium eines Events in Berlin kennen- und sofort schätzen gelernt, weil sie sehr pragmatisch mit dem Mobilitätswandel umgeht und dennoch eine unglaublich mitreißende Art hat, diesen zu vermitteln. Sie untersucht beim DLR, Institut für Verkehrsforschung als Mobilitätsforscherin, wie Menschen mobil sind, welche Verkehrsmittel sie nutzen und welches zukünftige Mobilitätskonzepte sein könnten.
Dabei stellt sich Laura in ihrem Arbeitsalltag Fragen wie: Welche Anforderungen stellen unterschiedliche Bevölkerungsgruppen  an das Unterwegs-sein in der Stadt? Wie können diese Anforderungen mit  neuen, nachhaltige Mobilitätskonzepte adressiert werden?
U.a. im Forschungsprojekt „Reallabor Schorndorf“ denkt Laura mit ihren Kolleg*innen über potentielle Lösungen nach. So wurde beispielsweise in Schorndorf, einer Kommune in Süddeutschland unter Realbedingungen die Idee erprobt, dass der Stadtbus nicht mehr zu einem festen Zeitplan an vorgeschriebene Haltestellen fährt, sondern dass Fahrzeuge komplett bedarfsorientiert, auf Bestellung fahren. Dieser neue Dienst macht es den Bewohnern möglich z.B. von der eigenen Haustür zum nächsten zentralen Ort (z.B. zur U-Bahn Station) zu gelangen und wenn der Bus nicht gebraucht wird, werden Emissionen und Leerfahrten vermieden. Laura berichtet von diesem spannenden Experiment und der Macht von Gewohnheiten beim Unterwegs-sein. Aber auch spreche ich mit Laura über ihre Vision der Stadt von morgen, die für Laura mehr Raum für Fahrradfahrer*innen und Begegnung haben sollte.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Dabei stellt sich Laura in ihrem Arbeitsalltag Fragen wie: Welche Anforderungen stellen unterschiedliche Bevölkerungsgruppen  an das Unterwegs-sein in der Stadt? Wie können diese Anforderungen mit  neuen, nachhaltige Mobilitätskonzepte adressiert werden?
U.a. im Forschungsprojekt „Reallabor Schorndorf“ denkt Laura mit ihren Kolleg*innen über potentielle Lösungen nach. So wurde beispielsweise in Schorndorf, einer Kommune in Süddeutschland unter Realbedingungen die Idee erprobt, dass der Stadtbus nicht mehr zu einem festen Zeitplan an vorgeschriebene Haltestellen fährt, sondern dass Fahrzeuge komplett bedarfsorientiert, auf Bestellung fahren. Dieser neue Dienst macht es den Bewohnern möglich z.B. von der eigenen Haustür zum nächsten zentralen Ort (z.B. zur U-Bahn Station) zu gelangen und wenn der Bus nicht gebraucht wird, werden Emissionen und Leerfahrten vermieden. Laura berichtet von diesem spannenden Experiment und der Macht von Gewohnheiten beim Unterwegs-sein. Aber auch spreche ich mit Laura über ihre Vision der Stadt von morgen, die für Laura mehr Raum für Fahrradfahrer*innen und Begegnung haben sollte.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #26 mit Dr. Sophia Becker]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-26-mit-dr-sophia-becker</link>
        <pubDate>Sun, 23 Feb 2020 17:46:29 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Sophia Becker ist Leiterin der interdisziplinären Nachwuchsgruppe Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Realexperiment (EXPERI) an der TU Berlin. Die Gruppe EXPERI wird vom BMBF gefördert und ist ein Verbundprojekt von der TU Berlin, dem Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) Potsdam und dem DLR Institut für Verkehrsforschung Berlin. Berlin hat als erste Stadt in Deutschland ein Mobilitätsgesetz. Ausgehend vom Radentscheid, der Vorbild für viele weitere Städte ist. Gemeinsam mit der öffwntilchen Hand und weiteren Forschenden begleitet sie als Wissenschaftlerin den Prozess der Umsetzung des Gesetzes. Wir unterhalten uns über Parkplatzbewirtschaftung in den Stadtzentren, Verhaltensänderung bei Besucher:innen oder Pendler:inne, die täglich in die Stadt kommen. Parken ist z. B. in Wien für Nicht-Anwohner kostenpflichtig. Dies sorgte dafür, dass der Anteil des PKW-Verkehrs von 37 im Jahr 1998 auf 27 Prozent im Jahr 2015 sank. Weitere Effekte: Der Parksuchverkehr und das Falschparken ging massiv zurück.
Wie sieht die Wissenschaft die Verkehrswende? Welche Weichen müssen gestellt werden?
Darüber unterhalte ich mich mit Sophia. Ihr Wissen ist umfassend: Von 2017 bis 2019 war sie als Mobilitätsforscherin (PostDoc) am IASS Potsdam tätig. Sie hat in Münster und Paris Diplom-Psychologie studiert und 2017 ihre Promotion (Thema: Rebound-Verhalten und individuelle Pkw-Mobilität) in Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart abgeschlossen, gefördert durch die Helmholtz Allianz ENERGY TRANS. Im Jahr 2015 war sie Gastwissenschaftlerin an der University of California Berkeley, am Transportation Sustainability Research Center, Department for Innovative Mobility.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Sophia Becker ist Leiterin der interdisziplinären Nachwuchsgruppe Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Realexperiment (EXPERI) an der TU Berlin. Die Gruppe EXPERI wird vom BMBF gefördert und ist ein Verbundprojekt von der TU Berlin, dem Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) Potsdam und dem DLR Institut für Verkehrsforschung Berlin. Berlin hat als erste Stadt in Deutschland ein Mobilitätsgesetz. Ausgehend vom Radentscheid, der Vorbild für viele weitere Städte ist. Gemeinsam mit der öffwntilchen Hand und weiteren Forschenden begleitet sie als Wissenschaftlerin den Prozess der Umsetzung des Gesetzes. Wir unterhalten uns über Parkplatzbewirtschaftung in den Stadtzentren, Verhaltensänderung bei Besucher:innen oder Pendler:inne, die täglich in die Stadt kommen. Parken ist z. B. in Wien für Nicht-Anwohner kostenpflichtig. Dies sorgte dafür, dass der Anteil des PKW-Verkehrs von 37 im Jahr 1998 auf 27 Prozent im Jahr 2015 sank. Weitere Effekte: Der Parksuchverkehr und das Falschparken ging massiv zurück.
Wie sieht die Wissenschaft die Verkehrswende? Welche Weichen müssen gestellt werden?
Darüber unterhalte ich mich mit Sophia. Ihr Wissen ist umfassend: Von 2017 bis 2019 war sie als Mobilitätsforscherin (PostDoc) am IASS Potsdam tätig. Sie hat in Münster und Paris Diplom-Psychologie studiert und 2017 ihre Promotion (Thema: Rebound-Verhalten und individuelle Pkw-Mobilität) in Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart abgeschlossen, gefördert durch die Helmholtz Allianz ENERGY TRANS. Im Jahr 2015 war sie Gastwissenschaftlerin an der University of California Berkeley, am Transportation Sustainability Research Center, Department for Innovative Mobility.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Wie sieht die Wissenschaft die Verkehrswende? Welche Weichen müssen gestellt werden?
Darüber unterhalte ich mich mit Sophia. Ihr Wissen ist umfassend: Von 2017 bis 2019 war sie als Mobilitätsforscherin (PostDoc) am IASS Potsdam tätig. Sie hat in Münster und Paris Diplom-Psychologie studiert und 2017 ihre Promotion (Thema: Rebound-Verhalten und individuelle Pkw-Mobilität) in Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart abgeschlossen, gefördert durch die Helmholtz Allianz ENERGY TRANS. Im Jahr 2015 war sie Gastwissenschaftlerin an der University of California Berkeley, am Transportation Sustainability Research Center, Department for Innovative Mobility.
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #25 mit Lara Söring von abellio]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-25-mit-lara-soering-von-abellio</link>
        <pubDate>Sun, 09 Feb 2020 17:26:21 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Eine neue Folge #SheDrivesMobility – diesmal zu Gast: Lara Söring von der Abellio Rail.
Lara ist – wie bisher nahezu alle meiner weiblichen Gäste im Podcast – eine Quereinsteigerin in der Mobilitätsbranche. Und damit umso wichtiger für diesen Bereich, der gerade richtig Aufwind erfährt durch seine zentrale Rolle für den Klimaschutz und die menschenzentrierten Bewegung.
Denn: “Mobilität ist ein Menschenrecht” – sagt Lara.
Im Weg zum Ziel steht jedoch ein oftmals verwirrendes Vertriebssystem und viele gesetzliche Regularien, die Eisenbahnunternehmen einhalten müssen. So wühlte sich Lara als Erstes durch 1.200 Seiten Verkehrsvertrag.
Zusammen mir ihrer Chefin <a href="https://katja-diehl.de/she-drives-mobility-5-gast-carmen-maria-parrino/">Carmen Maria Parrino</a> (auch in meinem Podcast zu hören, auch eine Quereinsteigerin) lotet Lara zugunsten des Fahrgastes die Möglichkeiten aus, die vor allem auch die Digitalisierung schafft. Zusammen mit Politiker:innen und Fach-Kolleg:innen.
Es geht um “Power Pain Folien” (Lieblingsbegriff!), um Check-In – BeOut als kundenzentrierte und faire Abrechnungsmethode, es geht um junge Frauen als Einhörner und Tipps zum Netzwerken.
Ich freue mich über Anmerkungen und Diskussion und natürlich auch gute Bewertungen in den jeweiligen Plattformen!
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Eine neue Folge #SheDrivesMobility – diesmal zu Gast: Lara Söring von der Abellio Rail.
Lara ist – wie bisher nahezu alle meiner weiblichen Gäste im Podcast – eine Quereinsteigerin in der Mobilitätsbranche. Und damit umso wichtiger für diesen Bereich, der gerade richtig Aufwind erfährt durch seine zentrale Rolle für den Klimaschutz und die menschenzentrierten Bewegung.
Denn: “Mobilität ist ein Menschenrecht” – sagt Lara.
Im Weg zum Ziel steht jedoch ein oftmals verwirrendes Vertriebssystem und viele gesetzliche Regularien, die Eisenbahnunternehmen einhalten müssen. So wühlte sich Lara als Erstes durch 1.200 Seiten Verkehrsvertrag.
Zusammen mir ihrer Chefin <a href="https://katja-diehl.de/she-drives-mobility-5-gast-carmen-maria-parrino/">Carmen Maria Parrino</a> (auch in meinem Podcast zu hören, auch eine Quereinsteigerin) lotet Lara zugunsten des Fahrgastes die Möglichkeiten aus, die vor allem auch die Digitalisierung schafft. Zusammen mit Politiker:innen und Fach-Kolleg:innen.
Es geht um “Power Pain Folien” (Lieblingsbegriff!), um Check-In – BeOut als kundenzentrierte und faire Abrechnungsmethode, es geht um junge Frauen als Einhörner und Tipps zum Netzwerken.
Ich freue mich über Anmerkungen und Diskussion und natürlich auch gute Bewertungen in den jeweiligen Plattformen!
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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Lara ist – wie bisher nahezu alle meiner weiblichen Gäste im Podcast – eine Quereinsteigerin in der Mobilitätsbranche. Und damit umso wichtiger für diesen Bereich, der gerade richtig Aufwind erfährt durch seine zentrale Rolle für den Klimaschutz und die menschenzentrierten Bewegung.
Denn: “Mobilität ist ein Menschenrecht” – sagt Lara.
Im Weg zum Ziel steht jedoch ein oftmals verwirrendes Vertriebssystem und viele gesetzliche Regularien, die Eisenbahnunternehmen einhalten müssen. So wühlte sich Lara als Erstes durch 1.200 Seiten Verkehrsvertrag.
Zusammen mir ihrer Chefin <a href="https://katja-diehl.de/she-drives-mobility-5-gast-carmen-maria-parrino/">Carmen Maria Parrino</a> (auch in meinem Podcast zu hören, auch eine Quereinsteigerin) lotet Lara zugunsten des Fahrgastes die Möglichkeiten aus, die vor allem auch die Digitalisierung schafft. Zusammen mit Politiker:innen und Fach-Kolleg:innen.
Es geht um “Power Pain Folien” (Lieblingsbegriff!), um Check-In – BeOut als kundenzentrierte und faire Abrechnungsmethode, es geht um junge Frauen als Einhörner und Tipps zum Netzwerken.
Ich freue mich über Anmerkungen und Diskussion und natürlich auch gute Bewertungen in den jeweiligen Plattformen!
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-24-mit-stephan-doerner-von-t3n</link>
        <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 20:57:02 +0100</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #23 Gäste: Sascha Barthel, Thorsten Möginger, Prof. Christian Haas, Michael Lindhof und Mark-Oliver Diwisch]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-23-gaeste-sascha-barthel-thorsten-moeginger-prof-christian-haas-michael-lindhof-und-mark-oliver-diwisch</link>
        <pubDate>Sun, 12 Jan 2020 15:44:06 +0100</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 22 Dec 2019 10:56:52 +0100</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #20 Gäste: Dr. Elisabeth Oberzaucher und Thijs und Helge]]></title>
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        <pubDate>Sun, 08 Dec 2019 17:00:12 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[Heute ist Katja zu Gast auf dem 1. Summit des Netzwerks "Women in Mobility", wo in Frankfurt ausschließlich Frauen das Programm auf der Bühne bestritten. Eine von ihnen. Dr. Elisabeth Oberzaucher - Verhaltensbiologin Universität Wien, spricht mit Katja über die wichtigen "nicht-technischen" Aspekte von Mobilität, und Thijs und Helge kommen nach dem Summit mit ihrem Fazit zu Wort - als zwei von acht teilnehmenden Männern.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Heute ist Katja zu Gast auf dem 1. Summit des Netzwerks "Women in Mobility", wo in Frankfurt ausschließlich Frauen das Programm auf der Bühne bestritten. Eine von ihnen. Dr. Elisabeth Oberzaucher - Verhaltensbiologin Universität Wien, spricht mit Katja über die wichtigen "nicht-technischen" Aspekte von Mobilität, und Thijs und Helge kommen nach dem Summit mit ihrem Fazit zu Wort - als zwei von acht teilnehmenden Männern.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #21 Gäste: Dr. Elisabeth Oberzaucher und Thijs und Helge]]></title>
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        <pubDate>Sun, 08 Dec 2019 17:00:12 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #20 Gast: Sabine Kaiser]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-20-gast-sabine-kaiser</link>
        <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 16:43:48 +0100</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #19 Gäste: Catherine-Marie Koffnit und Carola Garbe]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-19-gaeste-catherine-marie-koffnit-und-carola-garbe</link>
        <pubDate>Sun, 10 Nov 2019 15:47:40 +0100</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-18-gast-tinia-muehlfenzl</link>
        <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 17:03:37 +0100</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #17 Gast: Anastasia Umrik]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-17-gast-anastasia-umrik</link>
        <pubDate>Sun, 13 Oct 2019 16:32:45 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #16 Gäste : Olaf-Ulrich Krause, Julia Kümper, Gunnar Gburek und Steffen Hochhaus.]]></title>
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        <pubDate>Sun, 29 Sep 2019 13:03:20 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She Drives Mobility #15 (Shortpod) Gäste : Ann Kathrin Stärkel und Annika Brahmann]]></title>
        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-15-shortpod-gaeste-ann-kathrin-staerkel-und-annika-brahmann</link>
        <pubDate>Sun, 15 Sep 2019 15:28:13 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 08 Sep 2019 16:00:24 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-13-gast-dr-carmen-koehler</link>
        <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 15:30:38 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[meinpodcast.de]]></dc:creator>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 18 Aug 2019 13:37:12 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 11 Aug 2019 15:12:50 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 04 Aug 2019 15:50:42 +0200</pubDate>
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                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 21 Jul 2019 15:42:48 +0200</pubDate>
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                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 07 Jul 2019 15:33:23 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 23 Jun 2019 15:53:49 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 09 Jun 2019 14:58:57 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 26 May 2019 15:00:11 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-4-gast-marion-tiemann</link>
        <pubDate>Sun, 12 May 2019 17:00:36 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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        <link>https://meinpodcast.de/she-drives-mobility/she-drives-mobility-3-gast-dr-phanthian-zuesongdham</link>
        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 05:20:28 +0200</pubDate>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Sun, 07 Apr 2019 17:12:01 +0200</pubDate>
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        <description><![CDATA[<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                                    <itunes:summary><![CDATA[<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <title><![CDATA[She drives mobility #1 Die Keynote auf der Hannover Messe]]></title>
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        <pubDate>Sun, 07 Apr 2019 17:12:01 +0200</pubDate>
        <dc:creator><![CDATA[Podcastbu.de]]></dc:creator>
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        <description><![CDATA[Gut vorbereitet sein und dann den ganzen Input nicht loswerden können - das nervt. 
Ich habe daher meine geplante Keynote auf der Hannover Messe, die ich aus Krankheitsgründen absagen musste, einfach mal als Podcastfolge gestaltet.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[Gut vorbereitet sein und dann den ganzen Input nicht loswerden können - das nervt. 
Ich habe daher meine geplante Keynote auf der Hannover Messe, die ich aus Krankheitsgründen absagen musste, einfach mal als Podcastfolge gestaltet.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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                          <itunes:summary><![CDATA[Gut vorbereitet sein und dann den ganzen Input nicht loswerden können - das nervt. 
Ich habe daher meine geplante Keynote auf der Hannover Messe, die ich aus Krankheitsgründen absagen musste, einfach mal als Podcastfolge gestaltet.<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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        <pubDate>Wed, 27 Mar 2019 18:32:24 +0100</pubDate>
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        <description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></description>
                <googleplay:description><![CDATA[
<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></googleplay:description>

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<br><p><br>Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.<br><a href="https://www.podcastbu.de/" target="_blank">www.podcastbu.de</a> - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.<br><br>Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?<br>Dann schaue auf <a href="https://kostenlos-hosten.de" target="_blank">www.kostenlos-hosten.de</a> und informiere dich.<br>Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der <a href="https://podcastbu.de" target="_blank">Podcastbude</a>.</p>]]></itunes:summary>
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