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    Daytrading

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    • Wer kennt sie nicht – plakativen Schlagzeilen wie „Reich werden an der Börse“ oder „Mit dieser Anlagestrategie werden Sie Millionär“. Oft wird suggeriert, dass man speziell mit Daytrading ganz leicht erfolgreich sein kann. Wie diese Art des Anlegens generell zu beurteilen ist und was es dabei zu beachten gilt, wollen wir heute in dieser Podcast-Folge besprechen, wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen:
      • Wie hat sich Schmidt mit seiner ersten Aktie gefühlt, als Spekulant oder Investor? (01:22)
      • Hat Schmidt schon einmal eine Aktie am selben Tag gekauft und dann wieder verkauft? (02:27)
      • Ist es schon Daytrading, wenn man am selben Tag Aktien kauft und verkauft? (03:22)
      • Was ist Daytrading und wie funktioniert es? (03:52)
      • Mit welchen Anlageklassen funktioniert Daytrading? (04:30)
      • Welche technischen Voraussetzungen benötigt man zum erfolgreichen Daytrading? (05:42)
      • Was sind gängige Strategien im Daytrading? (07:12)
      • Was hält Schmidt von CFDs, die das taggleiche Kaufen und Verkaufen erleichtern sollen? (08:42)
      • Wie läuft eine typische CFD-Spekulation ab? (09:52)
      • Kann man sich beim CFD-Trading im Besonderen und beim Daytrading im Allgemeinen stark verschulden? (10:47)
      • Ist Daytrading überhaupt seriös und legal in Deutschland? (12:12)
      • Woher können Daytrader Informationen beziehen, die für das Daytrading relevant sind? (13:23)
      • Ist die Fundamentalanalyse (Wirtschafts-, Unternehmenszahlen) für Daytrader geeignet? (14:24)
      • Wie viel Kapital benötigt man idealerweise fürs Daytrading? (15:21)
      • Wie hoch ist der Zeitaufwand für Daytrading? (15:52)
      • Wie groß ist das Suchtpotenzial beim Daytrading einzuschätzen? (16:51)
      • Ist Daytrading für Privatanleger überhaupt sinnvoll oder profitieren vor allem professionelle Händlerinnen und Händler? (18:55)
      • Was würde Karl Matthäus Schmidt seiner kleinen Tochter raten, wenn sie in zehn Jahren Aktien ganz allein kaufen möchte? (19:37)
      Gut zu wissen:
      • Daytrading ist das Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren am selben Tag.
      • Ziel ist es, von kurzfristigen Kursbewegungen zu profitieren, oft innerhalb von Minuten oder Stunden.
      • Daytrading kann mit allen Anlageklassen betrieben werden, die stärker schwanken. Oft werden Aktien genutzt.
      • Für erfolgreiches Daytrading benötigt man Zugang zu Echtzeit-Kursen, einen zuverlässigen Online-Broker und ggf. ein Handelssystem, das Kauf- und Verkaufssignale liefert.
      • Für das Trading selbst sind kleine Beträge ausreichend, aber die Kosten für technische Ausstattung können erheblich sein.
      • Das Suchtpotenzial ist extrem hoch, vergleichbar mit Glücksspiel.
      • Daytrading ist in Deutschland legal und wird von der BaFin beaufsichtigt, dennoch ist es hochriskant.
      • Daytrading ist keine seriöse Anlagestrategie – speziell für die Altersvorsorge ist es absolut ungeeignet.
      • Der Verlust des kompletten eingesetzten Kapitals muss verkraftbar sein.
      Folgenempfehlung: Folge 97 Gewinner-Aktien – so selten wie die Nadel im Heuhaufen -----
    • Geld anlegen an den Kapitalmärkten ist für uns Investieren und kein Zocken. Und dennoch: Manchen wird es hin und wieder etwas in den Fingern kribbeln, mit etwas mehr Risiko an der Börse anzulegen. Dies setzt voraus, dass man nur mit überschüssigem Geld arbeitet, mit dem man einen Totalverlust verschmerzen kann. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in dieser Podcast-Folge das sogenannte Spielgeld-Depot. Karl beantwortet folgende Fragen: • Zockt Karl Matthäus Schmidt auch hin und wieder? (1:15) • Was ist ein Spielgeld-Depot und wie viel Prozent des Vermögens sollte maximal „Spielgeld“ sein? (2:27) • Empfiehlt sich ein eigenes „Spezialdepot“ für das Spielgeld, um es nicht z. B. mit dem Sparplan für die Altersvorsorge zu vermischen? (3:39) • Wann ist Geld anlegen an der Börse aus Schmidts Sicht Zockerei – und wann ist es Investieren? (4:25) • Ist klassisches Daytrading auch Zocken? (5:39) • Welche Aktien sind fürs Zocken geeignet? (7:08) • Was sind Pennystocks und gibt es hierfür Beispiele? (8:00) • Wie zockt man richtig? Gibt es Grundregeln, die unbedingt beachtet werden sollten? (10:07) • Woher weiß man, ob man auf steigende oder fallende Kurse spekulieren soll? (11:36) • Wie vermeidet man idealerweise den Totalverlust beim Zocken? (12:55) • Ist Zocken nicht teuer, da man häufiger kauft und verkauft als normal? (14:16) • Kann man eigentlich auch mit ETFs zocken? (15:01) • Wo werden wir den CEO als Nächstes beim Zocken erleben – an der Börse oder eher beim Quartettspielen mit seiner Tochter? (16:37) Gut zu wissen: • Ein Spielgeld-Depot sollte maximal 10 bis 20 % des Gesamtvermögens ausmachen und höchstens so groß sein, um einen Totalverlust verkraften zu können. • Spielgeld muss konsequent von dem Vermögen getrennt werden, das strategisch und langfristig angelegt ist. • Vorsicht bei Daytrading – eine auf Dauer erfolgreiche Daytrading-Strategie würde allen ökonomischen Gesetzen widersprechen, nach denen die Finanzmärkte funktionieren. • Pennystocks sind Aktien, die so stark gefallen sind, dass sie nur noch Bruchteile eines Dollars – eben Pennys – wert sind. Pennystocks schwanken meistens ziemlich heftig. • Achtung auch bei Hebelzertifikaten: Sie können überproportional Gewinne, aber eben auch Verluste erzielen. • Niemand kann die Kurse auf Dauer verlässlich vorhersagen. • Wenn man zockt, empfiehlt sich ein Verlust-Limit. Folgenempfehlung Folge 181: Langfristig Geld anlegen – wie kann man an der Börse aus 50 Euro 390.000 Euro machen https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-181 _______________________  
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