langfristige Geldanlage
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In dieser besonderen Weihnachtsausgabe von „klug anlegen" widmet sich Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, einem Thema, das in der Finanzbranche noch viel zu selten im Mittelpunkt steht: dem finanziellen Wohlbefinden. Er spricht dazu mit Dr. Thomas Mathar, Verhaltensforscher und ausgewiesener Experte für „Financial Wellbeing“. Im Kern geht es um die Frage: Wie treffen wir bessere Entscheidungen für ein glückliches, langes Leben – vor allem in finanzieller Hinsicht? Karl und Thomas beantworten folgende Fragen:
- Warum und seit wann beschäftigt Dr. Mathar das Thema Financial Wellbeing? (1:29)
- Hat er sich dem Thema ganz wissenschaftlich und rational genähert? (2:34)
- Inwiefern passt Financial Wellbeing zum Podcast „klug anlegen“? Und was bedeutet es aus Schmidts Sicht? (3:07)
- Warum ist langfristige Geld- und Lebensplanung in erster Linie ein mentales Problem und kein finanzielles? (4:39)
- Welche Fragen sollte man sich stellen, um sich gut in das zukünftige Ich hineinzuversetzen? (8:07)
- Welche mentalen Hürden gibt beim Geldausgeben? (9:38)
- Wie wird man ein guter Geldausgeber? (12:16)
- Wie lässt sich Sparen lernen? (14:06)
- Wie lässt sich herausfinden, wie es um das eigene finanzielle Wohlbefinden steht? (15:52)
- Wie wohl fühlen sich die Kunden und Kundinnen der Quirin Privatbank in Sachen Finanzen? (17:05)
- Warum ist es so wichtig, bei Marktschwankungen gelassen zu bleiben? (17:55)
- Wie lässt sich das Wohlbefinden in Bezug auf einen klaren Zukunftsplan verbessern? (19:04)
- Wie gehen die angelsächsischen Länder mit dem Thema Financial Wellbeing um? (20:45)
- Was wird bei der Quirin Privatbank dafür getan, dass sich die Kundinnen und Kunden finanziell wohlfühlen? (22:25)
- Inwiefern zahlt das Buch „Geld im Glück“ auf dieses Thema ein? (23:56)
- Was hat Schmidt motiviert, ein Buch zu schreiben? (25:10)
- Wie motiviert man zufriedene Kundinnen und Kunden zur Weiterempfehlung? (26:20)
- Wie kommt es bei Bank-Kunden an, wenn man sie danach fragt, was sie glücklich macht? (27:54)
- Financial Wellbeing bedeutet, Geld so zu verdienen, auszugeben und anzulegen, dass es hilft, persönliche finanzielle Ziele und Träume zu verwirklichen.
- Eine Geldanlage ist nur dann wirklich klug, wenn sie dem eigenen finanziellen Wohlbefinden dient.
- Viele Menschen haben Schwierigkeiten, konkrete Vorstellungen von ihrer Zukunft zu entwickeln – und genau diese Unklarheit verhindert oft eine sinnvolle langfristige Anlagestrategie.
- Geldausgeben birgt ebenfalls mentale Hürden: Wir lernen früh, für die Zukunft zu sparen, aber nicht, Geld bewusst auszugeben.
- Finanzielles Wohlbefinden lässt ich mit Hilfe der Quirin Privatbank messen. Das öffnet die Tür zu wirklich sinnvollen Anlagestrategien.
- Durchhaltevermögen bei Marktschwankungen ist extrem wichtig für den Anlageerfolg.
- Die wichtigste Frage bei der Geldanlage ist nicht "Wie erziele ich die höchste Rendite?", sondern "Was soll mein Geld für mich tun, um mein Leben glücklicher zu machen?"
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Erfolg entsteht nicht nur durch das, was man tut – sondern ebenso durch das, worauf man ganz bewusst verzichtet. Das gilt nicht zuletzt auch bei der Geldanlage. Das bedeutet unter anderem, überteuerte Produkte zu meiden. Darum und um andere Fallstricke bei sogenannten „Finger-weg-Investments“ geht es in der aktuellen Podcast-Folge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen:
- Warum ist Verzicht manchmal der entscheidende Schlüssel zum langfristigen Anlageerfolg? (1:09)
- Woran können Privatanleger schlechte oder ungeeignete Finanzprodukte grundsätzlich erkennen? (2:19)
- Was spricht gegen aktiv gemanagten Aktien-, Renten- und Mischfonds? (3:39)
- Gibt es nicht aktive Fonds, die über Jahre hinweg einen guten Job machen? (5:34)
- Warum sagt man bei Versicherungsprodukten: „Die Garantie frisst die Rendite“? (6:45)
- Ganz auf Garantien verzichten? Kann das wirklich die Lösung sein? (8:19)
- Warum schneiden im Endeffekt Anlagen ohne Absicherung deutlich besser ab als Produkte mit Garantie? (9:06)
- Weshalb sind kapitalbildende Lebensversicherungen für die meisten ein schlechtes Geschäft? (10:29)
- Was ist das eigentliche Problem bei Zertifikaten und warum unterschätzen viele Anleger das Risiko? (11:41)
- Wie hoch können im schlimmsten Falle die Verluste bei Zertifikaten sein? (13:26)
- Wo liegt das Problem bei sogenannten Alternativen Investments? (14:01)
- Wie sieht es mit Risiken bei Private-Equity-Investments aus? (15:19)
- Werden die Risiken von Private Equity mit genügend Rendite belohnt? (16:04)
- Warum sollte man Hedgefonds meiden und was steckt überhaupt genau hinter dieser Anlageform? (17:37)
- Was können Anleger konkret tun, um sich vor überteuerten und unnötigen Finanzprodukten zu schützen? (19:49)
- Worauf wird Karl Matthäus Schmidt als nächstes verzichten, um erfolgreich zu sein? (20:40)
- Erfolg entsteht oft durch Verzicht – auch an der Börse.
- Komplexe Produkte meiden – was nicht zu verstehen ist, kauft man besser nicht.
- „Hohe Rendite ohne Risiko“ gibt es nicht.
- Kosten fressen Rendite – 2 bis 3 % p. a. Produktgebühren sind ein No-Go.
- Aktive Fonds schlagen langfristig selten den Markt, auch weil sie zu teuer sind.
- Fonds-Ranglisten sind nutzlos, vergangene Erfolge lassen sich kaum wiederholen.
- Versicherungen nur zum Absichern nutzen – für die Kapitalanlage sind sie viel zu teuer und bieten zu wenig Renditechancen.
- Zertifikate sind oft komplex und ebenfalls teuer – die Renditechancen wiegen das nicht auf.
- Dieses Missverhältnis gilt z. B. auch für Private-Equity-Investments oder Hedge-Fonds.
- Konzentration auf das Wesentliche: eine langfristige, internationale Aktienanlage, bei Bedarf ergänzt durch Anleihen – und das am besten breit gestreut mit ETFs.
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In den Medien tauchen immer wieder Berichte auf, in denen propagiert wird, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für aktives Anlagemanagement und nicht für Durchhalte-Strategien mit ETFs ist. Die Frage, ob es besser ist, aktiv oder passiv zu investieren, ist praktisch schon ein Evergreen an der Börse. Von daher widmen auch wir uns einmal dieser Frage und beleuchten sie aus verschiedenen Blickwinkeln mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: - Was hat das Bonmot des Physikers Wolfgang Pauli „Das ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch“ mit aktivem und passivem Investieren zu tun? (01:12) - Ist aktives Management bei drohenden Korrekturphasen geeigneter als passives? (02:48) - Fallen in einem Crash nicht sowieso alle Fonds – egal ob aktiv oder passiv? (04:30) - Was sagt die Statistik zur Performance von aktiven und passiven Fonds? (05:26) - Kann aktives Management jemals systematisch Mehrrendite liefern? (07:04) - Ist es sinnvoll, tech-lastige ETFs, wie MSCI-World-ETFs, jetzt zu verkaufen? (08:37) - Was ist das Beste für eine langfristig angelegte Vermögensbildung? (10:10) - Warum investieren noch viele Menschen in aktive Fonds? (11:26) - Welche Gründe für die Beliebtheit aktiver Fonds gibt es noch? (12:38) - Sind ETFs eigentlich aktiv oder passiv? (13:17) - Wird man durch den Verkauf von ETF-Anteilen automatisch zum aktiven Investor? (14:08) - Wie viel Geld sollte man überhaupt in Fonds investieren? (14:52) - Nochmal nachgehakt: Gibt es nicht doch Umstände, unter denen aktives Investieren besser sein könnte als der Gesamtmarkt? (15:16) - Wie sinnvoll ist eine Kombination aus einem passiven ETF-Portfolio und einem aktiven Depot mit Einzelwerten? (16:16) Gut zu wissen: - Aktives Anlagemanagement bedeutet die Jagd nach guten Ein- und Ausstiegszeitpunkten und nach Aktien, die besser laufen als andere. - Die Debatte „aktives versus passives Investieren“ flammt regelmäßig auf – meist bei Marktturbulenzen. Aktienmarktkorrekturen gibt es immer wieder. Aktives Management bietet dagegen keinen verlässlichen Schutz. - Bei Börsencrashs verlieren alle: aktive Fonds wie auch ETFs. Viele aktive Fonds stehen danach sogar schlechter da. - S&P-Daten zeigen: Über 90 % der aktiven Fonds schlagen ihren Vergleichsindex langfristig nicht. Die Ursachen dafür sind: geringere Diversifikation, höhere Fehleranfälligkeit und zusätzliche Kosten (bei aktiven Aktienfonds im EU-Schnitt 1,4 % p. a. versus 0,35 % p. a. bei ETFs). - Es gibt durchaus auch aktive Fonds, die über längere Zeit eine Outperformance schaffen. Hier liegt das Problem darin, dass die Gewinnerfonds ständig wechseln und man nie im Voraus weiß, wer künftig vorne liegen wird. - Der MSCI World ist nicht wegen der aktuellen Tech- und Dollar-Schwäche problematisch, sondern wegen eingeschränkter Risikostreuung. - Aktien bieten die höchsten Renditechancen. Das Risiko lässt sich am besten mit einer Anleihe-Beimischung abfedern, dosiert je nach individueller Risikoneigung. - Schlüsselpunkte für einen erfolgreichen Vermögensaufbau: möglichst breite internationale Streuung, auf die Kosten achten, diszipliniert investiert bleiben, Anlageentscheidungen nicht von Prognosen abhängig machen. - Der Wunsch nach „Schutz durch Aktivität“ ist auch beim Investieren menschlich – und wird durch Vertriebsinteressen von Banken verstärkt. - Passiv investieren heißt nicht „nichts tun“: Rebalancing, Kostenkontrolle und Strategiepflege sind jedoch produktiver als prognosebasiertes Anlegen. Folgenempfehlung: Folge 197: ETFs für Anfänger – wie gelingt der Börseneinstieg am besten? _____
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188.3 Nov. 202343:33Nach dem Abitur machte der gebürtige Spanier eine klassische Bankausbildung bei der Sparkasse und wechselte später als Börsenmakler an die Frankfurter Börse. Doch viele werden ihn von RTL und Let’s Dance kennen. Denn er fühlt sich sowohl auf dem Tanzparkett als auch auf dem Börsenparkett sehr wohl. Freuen Sie sich auf Joachim Llambi, unseren 5. Gast bei „klug anlegen DER Talk“. Joachim erzählt von seinem beruflichen Werdegang, wie er zum Tanzen gekommen ist und was seine größten Tanzerfolge waren. Außerdem plaudert er etwas aus dem Nähkästchen, wie es bei Let’s Dance weitergeht und ob er sich mit seinen Jurykollegen versteht. Gleichzeitig gibt er Einblicke in seine Geldanlage und teilt seine persönlichen Börsenerfahrungen, u. a. worin er strategisch investiert ist, ob er seine Emotionen bei der Geldanlage im Griff hat und warum er neben aller Disziplin doch Daytrading betreibt. Seien Sie gespannt auf die Antworten zu folgenden Fragen: • Du bist gelernter Sparkässler und Börsenhändler. Wie kam es zu dem „Abstieg“? (1:03) • War die Liebe zum Tanzen eher da als die Liebe zur Börse? (2:35) • Hast Du auch normale Jungs-Sachen gemacht? (3:39) • Was war der entscheidende Schritt zum Profitänzer? (4:22) • Was war Dein größter Erfolg als Profitänzer? (5:16) • Du warst viele Jahre beim Deutschen Professional Tanzsportverband ehrenamtlich tätig. Was hast Du da genau gemacht? Warst Du da auch Wertungsrichter? (5:39) • Gibt es Parallelen zwischen der Börse und Deiner Tanzkarriere? (6:56) • Hast Du Deine Emotionen als Halbspanier an der Börse immer im Griff? (7:34) • Ist es Dir immer gelungen, rechtzeitig einen Schlussstrich bei Aktienwerten zu ziehen, oder sind Dir doch manchmal die Emotionen durchgegangen? (8:18) • Muss Du Dich für Let’s Dance als Wertungsrichter noch vorbereiten oder läuft das alles von allein? (9:41) • Wie ist das Verhältnis mit Deinen Let’s Dance Kollegen? (10:58) • Es gibt auch manchmal Tränen bei Let’s Dance. Tun Dir manche Sätze auch mal leid oder gehört das zum Spiel? (12:24) • Was ist das Erfolgsgeheimnis von Let’s Dance? (13:47) • Was gibt es Neues in der nächsten Staffel von Let’s Dance? (14:53) • Wie legst Du Dein Geld an? (15:26) • Wie hoch ist Deine Aktienquote? Legst Du auch in festverzinslichen Wertpapieren an oder legst Du alles in Aktien an? (17:24) • Du handelst aber auch mit Einzeltiteln und separierst dafür ein bisschen Geld. Was machst Du mit diesem „Spielgeld“? (19:43) • Wie kommst Du zu den Positionen, die Du kaufst? (22:16) • Was war bei Dir eine richtige Pleiteaktie? (23:41) • Bist Du auch in anderen Anlageklassen wie Gold oder Immobilien investiert? (25:32) • Du bist ein strategischer Investor, der sehr diszipliniert agiert. Hast Du das beruflich gelernt oder kommt das auch vom Elternhaus? (27:40) • Wie gibst Du Dein Geld aus? Bist Du knausrig beim Geld ausgeben? (28:56) • Ist Dein Job bei Let’s Dance lukrativer als Dein Job an der Börse? (29:33) • Willst Du bei Let’s Dance ewig weitermachen? (30:31) • Gibt es einen finanziellen Traum, den Du Dir verwirklichen möchtest? (31:52) • Was hast Du Dir für ein sportliches Ziel gesetzt? (32:30) • Bleibst Du für die Börse zuversichtlich? (33:02) • Welcher Tanzstil ist gerade passend zur aktuellen Börsensituation? (37:42) • Wie bringt man einem Tanzbären wie Schmidt das Tanzen bei? (38:27) • Entweder-oder-Fragerunde (40:15) • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (41:30) Auch Börsenprofi Joachim Llambi empfiehlt für die strategische Geldanlage und zum regelmäßigen Sparen ETFs. Dabei hält er einen Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren für notwendig – länger geht immer. Als Beimischung nutzt er Immobilien, ist von Gold und Kryptos als Anlageklasse aber nicht überzeugt. Das entspricht im Wesentlichen auch unserem Anlagekonzept. Bestellen Sie gerne unser kostenfreies Buch „Vom klugen Umgang mit Geld“: https://www.quirinprivatbank.de/buch. Folgenempfehlung Tina Müller ist einer der bekanntesten deutschen Wirtschaftsmanagerinnen und kann bereits auf viele beeindruckende Karrierestationen zurückschauen. Viele verbinden sie mit der Opel-Kampagne „Umparken im Kopf“. Warum es sie dann als CEO zu Douglas verschlagen hat, was sie dort gelernt hat und wie sie sich in der Frauenförderung engagiert, das ist Thema dieser Podcast-Folge. Weiterhin gibt sie erstmals Einblicke in ihre Geldanlage, erzählt, worauf sie bei der Depotzusammenstellung achtet, und verrät uns, was sie in ihrer Freizeit am liebsten tut. Jetzt reinhören: Folge 179: klug anlegen DER Talk – Tina Müller über profitables Wachstum und ihre Beauty-Affinität https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-179 _______________________
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181.15 Sep. 202319:13Jeden Tag gibt es einen neuen medialen Aufreger – auch an der Börse. Und jeden Tag beruhigt sich vieles auch schnell wieder. Wenn das Tages-Rauschen dann verarbeitet ist, fragt man sich häufig: War es das wert? Hat man eventuell viel zu viel über Unnützes nachgedacht und dabei das wirklich Wichtige übersehen? Sollte man am Ende nicht besser sehr langfristig über sein Tun nachdenken? Ob es sich an der Börse lohnt, wie die Chinesen in Dekaden zu denken, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er die folgenden Fragen: • Was war für den CEO DIE Nachricht der Woche? (1:13) • Gelingt Schmidt hin und wieder mal ein Ausbruch aus dem täglichen Wahnsinn? (2:08) • Hilft ein kleines tägliches Ritual, um über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen? Wo fängt man am besten an? (3:15) • Die Themen Geldanlage und Vermögensaufbau stehen meist ganz hinten auf der täglichen To-do-Liste. Wie könnte man es hier schaffen, einen ersten Impuls für den langfristigen Erfolg zu setzen – für sich selbst oder beispielsweise auch für die eigenen Kinder? (4:46) • Was kann ein Sparplan langfristig bringen? (7:00) • Was bedeutet „langfristig“ bei Aktien und ETFs? (9:08) • Was ist der entscheidende Vorteil, wenn man langfristig anlegt – und sich von den täglichen Börsennews zumindest ein Stück weit verabschiedet? (10:04) • Welchen Kompass braucht man sonst, wenn es nicht die aktuelle Nachrichtenlage ist? (11:05) • Gibt es vergleichende Performance-Zahlen aus den vergangenen 50 Jahren? (11:24) • Nicht zu unterschätzen ist die enorme Größenordnung von Dividendenrenditen bei Langfrist-Investments. Wie sieht hier ein Beispiel aus? (12:52) • Ist dem Bankenchef gelungen, eine Aktie über 20 oder 30 Jahre im Depot zu halten? (14:32) • In welche Anlageklassen sollte man langfristig investieren? Aktien, Gold, ETFs oder Immobilien? (15:25) • Wie lautet Schmidts Fazit: Was kann man von den besten Investoren der Welt langfristig lernen? (16:13) • Gibt es noch etwas – neben der Geldanlage – wo der CEO in Dekaden denkt? (16:46) Langfristig anlegen fängt ab etwa fünf, sechs Jahren an, aber grundsätzlich gilt: Je länger man Zeit hat, desto besser und umso besser wirkt der Zinseszinseffekt. Gerade bei der Altersvorsorge ist das viel wert, denn die gesetzliche Rente allein reicht für viele Menschen nicht mehr aus, um den Ruhestand so zu verbringen, wie man es sich vorstellt. Also am besten früh anfangen zu sparen, möglichst viel zurücklegen und diszipliniert investiert bleiben. Welche Kriterien neben Geduld noch wichtig sind, lesen Sie in unserem Buch „Vom klugen Umgang mit Geld“. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/buch Folgenempfehlung Rezessionssorgen, Inflation und geldpolitische Bremsmanöver der Notenbanken bilden derzeit eine außergewöhnliche Gemengelage. Anlegerinnen und Anlegern fällt es zunehmend schwer, angesichts der Marktturbulenzen die Nerven zu behalten. In dieser Situation kann ein Blick auf die Kapitalmarkthistorie helfen. Warum Marktprognosen insbesondere in Krisenphasen ein schlechter Anlageratgeber sind, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Folge 136: Mit Geduld zum Anlageerfolg – warum gibt es keine prognosebasierte Krisenstrategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-136 _______________________
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Drei Jahre gibt es den Podcast „klug anlegen“ nun schon. 157 Folgen, rund 4.000 Sendeminuten und etwa 2.000 Fragen sind im Laufe der Zeit zusammengekommen. Zur Feier des Tages haben sich Karl Matthäus Schmidt und Andraes Franik in Berlin getroffen, um über das „Big Picture der Geldanlage“ zu sprechen. Und das haben wir auch per Video hier festgehalten. Freuen Sie sich auf eine etwas andere Folge und begleiten Sie Karl Matthäus Schmidt vom Frühstück in seinem Lieblinkscafé über seinen Büroalltag bis hin zum Abendessen im heimischen Wohnzimmer. Es geht wie immer um Geld und eine gute Geldanlage, aber es erwarten Sie auch viele persönliche Einblicke in das Leben unseres CEOs. Karl Matthäus Schmidt beantwortet u. a. folgende Fragen: • Einleitung (0:26) • Schmidts Zuhause ist auf dem Land, sein Büro am Ende des Ku'damm, der Flaniermeile Berlins, und seine Stadtwohnung im hippen Mitte. Ist er ein Mann der Gegensätze? (1:02) • Was mag der CEO zum Frühstück oder kann das auch mal ausfallen? (1:53) • Was wird es abends zu essen geben? (2:20) • Was ist für Schmidt das „Big Picture der Geldanlage“? (3:02) • Hat sich sein „Big Picture“ über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert – oder bleiben die Grundthemen immer dieselben? (5:28) • Was bedeutet Geld für den CEO? (6:45) • Macht Geld den Bankenchef glücklich? (7:02) • Was war Schmidts glücklichster Moment in den letzten zwei Jahren? (7:52) • Wird für den CEO das Büro aufgeräumt? (9:44) • Kommen nach Corona Kundinnen und Kunden noch häufig zum persönlichen Gespräch? Oder passiert das zunehmend über Video-Calls? (10:54) • Was ist denn aktuell die meistgestellte Frage der Kundinnen und Kunden und wie ist Schmidts Antwort? (12:12) • Sind Aktien nicht Spekulation mit ungewissem Ausgang? (13:42) • Warum muss man für Aktien nicht reich sein? (15:08) • Wie fängt man am besten mit dem Sparen an? Hilft schon so etwas Banales wie „jeden Tag einen Euro zu Hause in eine Klimperkasse werfen“? (15:47) • Wie legt man idealerweise einen Sparplan an? Persönlich bei der Bank – oder geht das auch online? Und was ist, wenn man nur 10 Euro dafür übrig hat? (16:39) • Was kommt für eine Gesamtsumme raus, wenn man 18 Jahre lang jeden Monat die besagten 10 Euro spart, bei angenommenen neun Prozent Aktienrendite pro Jahr? (17:33) • Wenn man sich gegen ein ETF-Investment entscheidet: Was ist der erfolgreichste Weg, sich für die passende Aktie zu entscheiden? (18:24) • Was macht das Büro von Schmidt aus? (20:09) • Wo kann der Bankenchef strategisch und in Ruhe arbeiten? (21:32) • Wo stehen wir im Jahre 2023? Welche Trends macht der CEO aktuell bei der Geldanlage aus? (22:14) • Wie nachhaltig ist Sustainable Investing wirklich – kann man so sozial und ökologisch investieren? (24:22) • Welche (finanz-)politische Entwicklung hat Schmidt in den vergangenen zwölf Monaten am meisten überrascht? (25:59) • Werden mit der Aktienrente nicht die Rentenbeiträge an der Börse verzockt? (28:03) • Über viele Jahre haben wir Aktien-Renditen von sieben oder acht Prozent pro Jahr erreicht. Können wir diese Renditen auch in Zukunft erwarten? (29:44) • Ist unsere Wirtschaft angesichts der vielen Kriege, Krisen und Konflikte auch in der Lage, diese Renditen zu erzielen? (31:06) • Was geht dem CEO beim politischen Berlin durch den Kopf? (32:46) • Was muss passieren, dass Deutschland international nicht den Anschluss verliert? (33:37) • Braucht es ein Schulfach Geldlehre? (34:30) • Hat sich der CEO bewusst für Berlin als Firmensitz entschieden? (35:07) • Was mag der Wahlberliner an Berlin besonders? Hat er einen Tipp für einen Wochenend-Trip? (36:03) • Öffnet Schmidt öfter mal die Wohnungstür für Kolleginnen und Kollegen oder für ein Arbeitsessen? (37:13) • Was kommt bei Karl Matthäus Schmidt auf den Abendbrot-Tisch? (37:54) • Schmeckt Bio dem CEO besser? (39:01) • Schmeckt Geldanlage auch besser, wenn sie Bio ist? (39:36) • Wie viel Kontrolle hat Schmidt über sein Geld? (41:08) • Was war seine größte Fehlinvestition in den letzten 12 Monaten? (41:37) • Ist der CEO mit seinem Verdienst zufrieden? (42:13) • Motiviert ihn Geld? (42:42) • Was bedeutet Wohlstand für den Chef der Quirin Privatbank? (43:27) • Wo würde Schmidt morgen hinziehen und wohnen, wenn Geld und Job überhaupt keine Rolle spielen würden? (44:10) • Wie wird man in zehn Jahren über Geld reden? (45:18) Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann bewerten Sie uns und empfehlen Sie uns weiter. Wir freuen uns auf die nächsten Folgen – und unseren Weg, die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegerinnen und Anlegern zu machen. Vor zwei Jahren zum 1. Geburtstag von „klug anlegen“ sind der Podcast-Macher Karl Matthäus Schmidt und Börsenmoderator Andreas Franik schon einmal persönlich aufeinander gestoßen – damals auf dem Brandenburger Land. Seien Sie gespannt auf 16 Fragen rund um die Themen Aktien und Anleihen, Aktiencrash-Gefahr, Nachhaltigkeit, Schwellenländer, Anlagestrategie, Banken, Bargeld und Währungen. Von A bis Z ist alles dabei. Jetzt reinhören: 1 Jahr klug anlegen - Geldanlage von A bis Z https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=53 -----
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In rund drei Wochen ist Heiligabend und die Zeit für passende Geschenke wird langsam knapp. Wie wäre es mit einem Sparplan für Ihre Liebsten? Das ist generell für alle spannend – vor allem aber für diejenigen, die langfristig beispielsweise für die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder vorsorgen wollen. Welche Power ein Sparplan über die Zeit hat, verrät Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Hat der CEO schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen? (1:12) • Viele schenken gerne Geld oder Gutscheine zu Weihnachten, was hält Schmidt davon? (1:40) • Wie funktioniert ein Sparplan als Weihnachtsgeschenk? (2:18) • Sollte man für einen spürbaren Spareffekt nicht lieber monatlich, statt nur an Weihnachten zu sparen? (3:58) • Was kann dabei langfristig beim Sparen rauskommen? (4:46) • Wer kann in einen Sparplan einzahlen? Nur der Inhaber oder können das auch Oma und Opa machen? (6:48) • Kann man die monatlichen Sparraten flexibel gestalten oder im Extremfall auch mal ausfallen lassen? (8:26) • Wie sollte man idealerweise einen Sparplan bestücken? (9:04) • In welche Anlagen sollte man am besten hineinsparen? (9:36) • Solange die Börsen steigen, sind Aktien zum Sparen sicherlich eine gute Option. Doch was passiert, wenn die Börsen fallen? Was ist in dem Zusammenhang der Cost-Average-Effekt? (10:55) • Kommen grundsätzlich alle ETFs für einen Sparplan infrage – oder sollte man sich spezielle Indexfonds anschauen? (12:06) • Viele wollen eventuell auch etwas Handfestes zu Weihnachten verschenken und nicht nur ein Stück Papier wie einen Sparplan. Was hält Schmidt von Gold- oder Silbermünzen unter dem Weihnachtsbaum? (13:39) • Was bekommt der CEO gerne geschenkt? (14:51) Das Geheimnis des Erfolges eines Sparplans sind Regelmäßigkeit, Langfristigkeit und geringe Kosten. Wer einmal einen Sparplan eingerichtet hat und von seinem Konto abbuchen lässt, muss keine weiteren Entscheidungen mehr treffen. D. h. selbst wenn man nicht daran denkt, Geld zurückzulegen, spart man regelmäßig weiter. Die Spardisziplin wird also quasi im positiven Sinne erzwungen. Was die Dauer anbelangt, gilt: je länger, desto besser. Denn Langfristigkeit wird mit einem starken Zinseszinseffekt belohnt. Am besten eignen sich dafür Aktien, weil sie letztlich die renditestärkste Anlagekategorie sind. Grundsätzlich gilt die Maxime: je breiter die Streuung, desto besser. Selbst ein einzelner ETF auf den bekannten MSCI-Weltindex reicht dafür nicht aus. Optimal ist es daher, in ein intelligent zusammengestelltes Bündel von ETFs anzusparen, um die Renditechancen des Aktienmarktes voll auszuschöpfen. Und der Sparplan sollte auf jeden Fall kostengünstig sein, denn teure Produkte können einem langfristig die Rendite verhageln. Wir empfehlen dafür den Sparplan unserer digitalen Tochter quirion. Bereits ab 25 Euro monatlich können Sie ganz einfach und kostengünstig sparen – ohne auf eine professionelle Anlagestrategie zu verzichten: https://www.quirion.de/sparplan „Das ist die beste Spar-Idee Ihres Lebens!“ So lautete die Schlagzeile einer Tageszeitung und meinte damit die Kombination von ETFs und Sparplänen. Wie ein Sparplan funktioniert, ob ein Sparplan was für jedermann bzw. jede Frau ist, was die Vorzüge von Sparplänen in Kombination mit ETFs sind, mit welcher Performance Sie langfristig rechnen können und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist, erfahren Sie in dieser Folge: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40 -----
