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    Medizinprodukte

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    • Als Arzt und Politiker im Europäischen Parlament weiß Dr. Peter Liese wie kaum ein anderer, wie eng die europäische Gesetzgebung und Politik mit der Gesundheitsversorgung in der EU verbunden sind. Im Gespräch mit Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, gibt er wertvolle Einblicke in seine politische Arbeit und die Auswirkungen des europäischen Rechtsrahmens für Arzneimittel und Medizinprodukte auf das Gesundheitssystem. Dabei werden folgende Fragen beleuchtet: Dabei werden folgende Fragen beleuchtet: • Wie kommt ein Arzt in die Politik und zum Mandat für das Europäische Parlament? (01:03) • Wie steht Dr. Liese zur Revision der EU-Arzneimittelgesetzgebung? (02:40) • Wie ist die Verbindung von Schutzfristen mit der Verfügbarkeit von bestimmten Arzneimitteln in allen Ländern zu bewerten und damit auch die Thematik hinter dem Begriff „unmet medical need“? (05:01) • Welche Veränderungen im Rechtsrahmen bei Orphan Drugs sind notwendig, um Weiterentwicklungen auf diesem Gebiet zu fördern? (07:27) • Welcher Handlungsbedarf ist im Bereich Kinderarzneimittel zu verzeichnen? (09:03) • Durch die Erweiterung des Mandats der Europäischen Arzneimittelagentur wurden neue Strukturen implementiert, die bisher gut funktionieren. Welche weiteren Verbesserungen sind beim Thema Lieferengpässe noch notwendig? (10:40) • Wie kann der Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und bedarfsgerechter Arzneimittelversorgung- und Entwicklung gelingen? (14:35) • Der BAH setzt sich für den Abbau administrativer Anforderungen ein, unter denen viele mittelständische Firmen leiden, beispielsweise bei Änderung der Packungsbeilage oder bei der Austauschbarkeit von Hilfsstoffen. Würde Dr. Liese diese Bestrebungen unterstützen? (16:41) • Welchen Einfluss haben die Erkenntnisse aus aufgedeckten Missständen bei Medizinprodukten, aber auch aus der Corona-Pandemie auf die Medizinprodukteverordnung? (19:39) • Welche Wünsche hat der gesundheitspolitische Sprecher der christdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament an die Arzneimittel-Hersteller? (24:44) Für den BAH ist Dr. Hans-Peter Liese ein wichtiger Ansprechpartner im Europäischen Parlament. Mehr über seine Arbeitsschwerpunkte im Europäischen Parlament erfahren Sie auf seiner Webseite unter https://www.peter-liese.de. Mehr Infos zu den Themen „Arzneimittel in Europa“, „Lieferengpässe“ und „Nachhaltigkeit und Umwelt“ sowie entsprechende Stellungnahmen des BAH finden Sie unter https://www.bah-bonn.de.
    • Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – abgekürzt BfArM – ist einer der zentralen Akteure für die Regelung der Arzneimittelversorgung in Deutschland. Die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen stellen auch diese wichtige Bundesoberbehörde vor neue Herausforderungen. In der aktuellen Folge sprechen Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, und Professor Doktor Karl Broich, Präsident des BfArM, über aktuelle gesundheitspolitische Themen, das Zusammenspiel zwischen BfArM und EMA und die Veränderungen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. Dabei widmen sie sich folgenden Fragen: • Woher kommt Herrn Prof. Dr. Broichs Interesse für die Regulatorik von Arzneimitteln? (01:37) • Was sind die zentralen Aufgaben des BfArM? (02:26) • Worin liegen zurzeit die größten Herausforderungen für das BfArM? (04:20) • Welche Vorteile bietet der Standort Bonn für das BfArM? (06:12) • Was zeichnet das Zusammenspiel des BfArM mit der Europäischen Arzneimittelagentur EMA aus? (07:46) • Welche Funktionen hat Prof. Dr. Broich auf europäischer Ebene inne und welche Herausforderungen bringt das mit sich? (10:31) • Wie geht das BfArM auf nationaler Ebene mit Lieferengpässen um? (12:14) • Was kennzeichnet die neuen europäischen Strukturen der Arzneimittelversorgung, und wie kann Doppelarbeit von nationalen und internationalen Akteuren vermieden werden? (15:38) • Welche Position vertritt der Präsident des BfArM gegenüber der angekündigten Revision der europäischen Arzneimittelgesetzgebung? (17:23) • Welche Bedeutung hat Real World Evidence bei der Zulassung, der Pharmakovigilanz und auch bei der Freistellung von Wirkstoffen aus der Verschreibungspflicht? (20:12) • Welche Rolle hat das BfArM im Bereich Medizinprodukte und welche Korrekturen wären bei der Europäischen Medizinprodukteverordnung sinnvoll? (22:40) • Was würde sich Herr Prof. Dr. Broich von der Politik und von Arzneimittel- und Medizinproduktherstellern wünschen? (26:52) Für den BAH ist das BfArM ein langjähriger und strategisch wichtiger Partner, mit dem wirder BAH in engem Kontakt stehent.  Mit ein Grund dafür sind zahlreiche gemeinsame Themen, die Sie auf unserer Internetseite www.bah-bonn.de unter der Rubrik „Unsere Themen“ entdecken können. Wer mehr über die wichtige Arbeit und die zahlreichen Angebote des BfARM erfahren möchte, findet alle wichtigen Informationen unter www.bfarm.de.
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