"schwacher US-Dollar und Schwellenländer

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    schwacher US-Dollar und Schwellenländer

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    • Lange waren Schwellenländer für Anleger eine große Enttäuschung – zu riskant, politisch zu unsicher, zu wenig Technologie-Phantasie. Doch 2025 hat sich das Bild erheblich verändert. Der MSCI Emerging Markets schlägt erstmals seit Jahren Aktien aus den Industriestaaten. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Wetterlage fragil und einige gute, alte Gewissheiten geraten ins Wanken. Was steckt hinter dem Comeback der Schwellenländer und ist das eher ein kurzfristiger Effekt oder schon ein struktureller Trend? Antworten gibt, wie immer an dieser Stelle, Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen:
      • Kam das Comback der Schwellenländer überraschend? (1:19)
      • Warum wurden die Schwellenländeraktien so lange unterschätzt? (2:14)
      • Was hat sich in den Emerging Markets geändert? (4:02)
      • Welche Rolle spielt der sehr schwache Dollar? (5:37)
      • Ist die immer noch weit verbreitete Skepsis gegenüber den Schwellenländern gerechtfertigt? (6:56)
      • Wie sehen die Perspektiven in China aus? (8:34)
      • Spitzt sich der China-Taiwan-Konflikt zu? (9:45)
      • Indien als größte Demokratie der Welt verliert an Schwung. Was sind die Gründe dafür? (11:18)
      • Sind Reformschübe, wie in Südkorea, in der Regel gut für Börsen? (13:07)
      • Tech-Werte dominieren inzwischen auch die MSCI Emerging Markets. Ist KI der zentrale Treiber dieser neuen Dynamik? (14:24)
      • Sind klassische Branchen wie Energie oder Rohstoffe in den Schwellenländern passé? (15:13)
      • Wie sollte man Schwellenländeraktien in einem Depot berücksichtigen? (16:19)
      • Welche Schwellenländer könnten in den nächsten 5 bis 10 Jahren das größte Potenzial haben? (17:13)
      Gut zu wissen:
      • Die jüngste Schwellenländer-Outperformance überrascht nicht. Die Führungsrollen zwischen Industrie- und Schwellenländern wechselt regelmäßig.
      • 2025 hat sich das Kräfteverhältnis zugunsten der Schwellenländer gedreht, weil US-Tech und US-Politik an Glanz verlieren.
      • Mittlerweile profitiert auch speziell Asien vom KI- und Chip-Boom und Schwellenländeraktien sind im Vergleich zu den Industriestaaten deutlich günstiger bewertet.
      • Der schwacher US-Dollar wirkt doppelt positiv für viele Schwellenländer – er senkt ihre in Dollar notierte Schuldenlast und macht ihre Märkte attraktiver.
      • Der kräftige Kursaufschwung chinesischer Aktien steht im Gegensatz zu einer weiter schwächelnden Wirtschaft mit ungelöster Immobilienkrise, mauer Binnennachfrage, Überkapazitäten und „nur noch“ rund 4 bis 4,5 % Wachstum.
      • Die vorläufige Einigung im Zollstreit mit den USA war aber Balsam für den chinesischen Markt.
      • Indien hat zwar etwas an Dynamik verloren, bleibt aber mit rund 6–6,5 % Wachstum robust.
      • Südkoreas „Value-up-Programm“ und weitere Reformen haben der Börse starken Rückenwind verliehen.
      • Schwellenländer gehören ins Depot, weil sie als fester Teil des Weltmarkts für ein besseres Rendite-Risiko-Verhältnis sorgen.
      Folgenempfehlung: Folge 214: Länderinvestments abseits des Mainstreams – welche Potenziale haben Frontier Markets?  
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