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Warum der Hase im Pfeffer liegt

Unsere Sprache ist voll von Sprichwörtern und Redewendungen. Jeder benutzt sie, doch kaum einer weiß woher sie stammen und was sie ursprünglich bedeutet haben. Hier findet ihr es heraus!
  • 2 Nov 2019
    #39 Das wissen die Götter: Über Amazonen, Nympen und Halbgöttern in Weiß
    09:55
    Der “Hase im Pfeffer” beschäftigt sich in den nächsten Ausgaben mit Sprichwörtern und Redewendungen, die ihren Ursprung in der griechischen Mythologie haben. 

    Wir starten die antike Serie mit den Protagonisten: von “schön wie ein junger Gott” zu”Adonis” und der “Nymphe” bis zur “Amazone”! “Ein Bild für die Götter”, kann ich euch sagen.
  • 26 Okt 2019
    #38 Der geht mir “auf den Wecker”
    Der “bringt mich auf die Palme”, der “geht mir auf den Wecker”, da geht mir “der Hut hoch”. Die deutsche Sprache scheint ist recht erfinderisch um eigentlich nur zu sagen, dass jemand NERVT! Wie diese Redensarten entstanden sind, erfahrt ihr hier! 
  • 19 Okt 2019
    #37 “Alles in Butter”?
    Wer nicht “aus dem Quark kommt”, der wird gerne mal “durch den Kakao gezogen”. Einem anderen wird dagegen “Honig ums Maul geschmiert”. Was hinter all den und weiteren Lebensmittel-Sprichwörtern und Redewendungen steckt, erkärt euch “Der Hase im Pfeffer”. Viel Spaß! 
  • 12 Okt 2019
    #36 “Alles Käse”? “Eh wurscht”!
    10:51
    Also die deutsche Sprache geht ganz schön verächtlich mit unseren Lebensmitteln um. Wieso sind andere “dumm wie Brot”, andere gehen uns “auf den Keks” oder etwas ist uns egal oder “völlig Wurst”. Was steckt dahinter? “Der Hase im Pfeffer” gibt dazu mal “seinen Senf ab”. Viel Spaß!

  • 5 Okt 2019
    #35 “Der Fisch stinkt vom Kopf her”: Über „tolle Hechte“ und „aalglatte Typen”“
    13:49
    Werden wir gefragt, warum wir sagen: “Es zieht wie Hechtsuppe”, jemand sei “ein toller Hecht” oder “weder Fisch noch Fleisch”, dann “fischen wir meist im Trüben”.
    Der “Hase im Pfeffer” bleibt dazu nicht “stumm wie ein Fisch”, sondern klärt euch über die Herkunft dieser und weiterer Sprichwörter und Redewendungen auf. Viel Spaß!

  • 28 Sep 2019
    #34 “Buchen sollst du suchen, Eichen aber weichen”
    15:14
    Pflanzen-Freunde aufgepasst! Überall wimmelt es von grünen Redewendungen über Gräser, Unkraut, Büsche und Bäume. Pflanzen haben sich fest in unserer Sprache “verwurzelt” – von “das Gras wachsen hören”, über “etwas ist im Busch” bis zu “zwischen Baum und Borke”. Welche Geschichten dahinter stecken? Hört’s euch an!
  • 21 Sep 2019
    #33 „Durch die Blume“ oder doch „ganz unverblümt“?
    09:48
    So eine Mimose! Was für ein Mauerblümchen! 
    Blumen sagen sprichwörtlich “mehr als 1000 Worte”. Wieso sagen wir dann etwas “durch die Blume” und verwenden damit eine “blumige” Sprache? Dann doch lieber gerade heraus, also völlig “unverblümt” sprechen. Heute lässt der “Hase im Pfeffer” Blumen sprechen.
  • 14 Sep 2019
    #32 Du “treulose Tomate”
    10:56
    Was steckt hinter “Kohldampf haben”? Wieso sieht es bei Unordnung aus wie “Kraut und Rüben”. Wieso sind uns Dinge nicht “einen Pfifferling wert”? 
    Ihr wisst es nicht?! “Da haben wir den Salat”! Aber fragt doch den “Hasen im Pfeffer”, der weiß Bescheid.
  • 7 Sep 2019
    #31 “Sich zum Obst machen” – Fruchtige Redensarten
    08:27
    “Freche Früchtchen” aufgepasst! Wieso fällt der Apfel “nicht weit vom Stamm”? Was steckt hinter “nicht gut Kirschen essen”? Und in “den sauren Apfel beißen”? Der “Hase im Pfeffer” geht auf Spurensuche – mal sehen, ob die Bemühungen “Früchte tragen”.

  • 31 Aug 2019
    #30 Von weißen Westen, weißen Mäuse und weißen Fahnen
    08:09
    Weiß-t du was? “Der Hase im Pfeffer” hat über sieben Folgen Farbe ins Sprachleben gebracht. Den Abschluss im Farbreigen bildet heute Weiß. Viel Spaß mit den weißen Westen, weiße Tauben, weiße Fahnen und weißen Mäuse…
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