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„klug anlegen“ – der Podcast zur Geldanlage ist ein must have für alle Anlegerinnen und Anleger. Jeden zweiten Freitag schildert Karl Matthäus Schmidt seine Sicht auf die Themen Geldanlage, Finanzen und aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Doch wer steckt hinter dem Podcast? Ein Enfant terrible der Bankenwelt. Ein Banker in sechster Generation, der mit viel Herzblut und Pioniergeist bereits drei Innovationen aufs deutsche Finanzparkett gebracht hat. Dabei treibt ihn stets eine Frage: „Wie können wir die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegerinnen und Anlegern machen?“ Auf unterhaltsame und ehrliche Art und Weise kommentiert Karl Matthäus Schmidt persönlich sowie fachlich fundiert die Welt der Geldanlage. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erfahren alles über die Fallstricke im Finanzanlage-Dschungel, die Chancen und Risiken am Kapitalmarkt, wie wichtig die persönliche Anlagestrategie und Disziplin sind und was ein professionelles Anlagemanagement ausmacht. Der CEO gibt wertvolle Tipps für einen langfristigen Vermögensaufbau und eine zukunftssichere Altersvorsorge. Mehr Informationen zur unabhängig beratenden Quirin Privatbank und dem wissenschaftlich fundierten, prognosefreien Anlagekonzept erhalten Sie unter www.quirinprivatbank.de.
  • Klug anlegen

    Folge 206: Typische Anlegerfehler: Gier und Panik – welche Psychofa...

    12 Apr 2024 | 19:16

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Wenn es ums Geld anlegen geht, macht einem oft die Psyche einen Strich durch die Rechnung. Denn wir Menschen denken und handeln nach bestimmten Mustern, auch wenn wir uns dessen meist nicht bewusst sind. Fachleute sprechen dabei von sogenannten „kognitiven Verzerrungen“.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, erläutert in dieser Podcast-Folge einige Psychofallen, die bei der Geldanlage in die Irre führen können. Freuen Sie sich auf die Antworten folgender Fragen:

    • Hält sich Schmidt für einen Börsenpsychologen? (1:11)
    • Ist Geldanlage mehr Kopfsache und weniger Finanzhandwerk? (1:48)
    • Was sind die grundlegenden Prinzipien des menschlichen Denkens? Was ist der Unterschied zwischen dem reflektierten und intuitiven System? (3:04)
    • Warum sollte man Emotionen beim Investieren außen vor lassen? (4:52)
    • Wenn man an der Börse aussteigt, können Verluste vermieden werden. Wieso sind solche überstürzten Verkäufe das Schlechteste, was man machen kann? (6:00)
    • Was sind die wichtigsten psychologischen Fallstricke bei einer Geldanlage? (7:19)
    • Was hat es mit dem Rückschaufehler auf sich? (8:07)
    • Wie kann man den Ankereffekt bei Aktien idealerweise umgehen? (9:26)
    • Warum können Erfolge trügerisch sein? (11:00)
    • Warum sind zwanghafte Vergleiche problematisch? (12:44)
    • Was ist mit der Neigung zum Naheliegenden gemeint und inwiefern ist das kritisch? (14:27)
    • Wie kann man emotionale Entscheidungen beim Geldanlegen vermeiden? Wie ist der CEO selbst zu einem besseren Investor geworden? (15:52)
    • Was ist Schmidts Buchtipp zu diesem Thema? (17:04)

    Der Panikeffekt ist ein typisches Beispiel der psychologischen Fallen. Wenn die Kurse nach unten rauschen, ist es besonders schwer, an der Anlagestrategie festzuhalten und investiert zu bleiben. Die Wahrscheinlichkeit von Panikverkäufen nimmt stark zu. Wenn man ein breit gestreutes Aktiendepot besitzt, sind solche überstürzten Verkäufe aber das Schlechteste, was man machen kann, auch wenn man unter Umständen bei weiter fallenden Kursen erstmal richtig liegt. Das eigentliche Problem liegt im Wiedereinstieg. Man kann nämlich sehr oft beobachten, dass die Kurse trotz düsterer Nachrichtenlage schon wieder in den Aufwärtsgang schalten. In einer solchen Situation trauen sich die meisten Anlegerinnen und Anleger noch nicht wieder in den Markt. Im Ergebnis hat man die Verluste zu großen Teilen mitgemacht, die in der Regel heftigen Aufwärtsbewegung aber versäumt. Damit bleibt wertvolle Rendite liegen.

    Weitere Psychofallen sind der Rückschaufehler, die Gefahr trügerischer Erfolge, der Hang zu zwanghaften Vergleichen und die Neigung zum Naheliegenden. Wenn bei Ihnen die Emotionen hin und wieder überkochen, empfehlen wir Ihnen einen professionellen Partner an Ihrer Seite, der Sie vor den trügerischen Fehlern bewahrt und Sie bei rationalen Investmententscheidungen unterstützt. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Kennenlerntermin: www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren.

    Folgenempfehlung

    Bei vielen Investorinnen und Investoren sind an der Börse Emotionen wie Panik oder Gier und in der Folge oftmals der sogenannte Herdentrieb zu beobachten. Daraus können schnell reale Risiken bei der Geldanlage entstehen. Welche das sind und wie man diesen Risiken aus dem Weg gehen kann, hören Sie in dieser Podcastfolge:

    Folge 113: Herdentrieb an der Börse – wie gefährlich ist er für den Anlageerfolg?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-113

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  • Klug anlegen

    Folge 205: Jahrhundert-Aktien – wie findet man die nächste Kursrakete?

    29 Mar 2024 | 20:27

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Wer 1919 nur eine einzige Coca-Cola-Aktie für damals 40 Dollar gekauft hat, der hätte heute aufgrund einer mehrfachen Aufspaltung der Aktien mehr als 9.000 Aktien im Depot – und das im Gesamtwert von deutlich über 500.000 Dollar. Wie das geht, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in diesem Podcast zum Thema Jahrhundert-Aktien. Freuen Sie sich auf folgende Fragen:

    • Wie kann man mit nur zwei Aktien zum Millionär werden? (1:03)
    • Ist das Motto „mit zwei Aktien zum Millionär“ nur eine theoretische Betrachtung oder kann das wirklich funktionieren? (2:11)
    • Gibt es noch mehr Storys wie Coca-Cola oder ist das ein besonders erfolgreicher Einzelfall? (2:57)
    • Wie kann man mit nur einer Coca-Cola-Aktie heute 16.000 Dollar Dividenden pro Jahr erzielen? (3:52)
    • Verbessert sich die Rendite des Investments durch einen Aktiensplit nicht noch mehr? (6:10)
    • Gibt es aus der jüngeren Vergangenheit ähnliche Erfolgsgeschichten? (6:43)
    • Gibt es eine Schnittmenge der Erfolgsfaktoren bei den zuletzt erfolgreichsten Aktien? Was eint diese Firmen? (8:09)
    • Kann man aus all den Erkenntnissen ableiten, was die beste Aktie der Welt ist? (9:46)
    • Was ist die sicherste Aktie der Welt? (11:30)
    • Was sind Jahrhundert-Flops in der Aktienwelt? (12:29)
    • Ist es der Normalfall, dass die meisten Aktien abstürzen? (14:33)
    • Hatte Schmidt selbst mal einen Aktien-Glückstreffer, bei dem er ordentlich absahnen konnte? (17:33)
    • Sieht der CEO neue Jahrhundert-Aktien auf uns zukommen? (18:02)

    Nur weil eine Aktie lange Zeit gut gelaufen ist, kann man sich nicht darauf verlassen, dass sie das auch in Zukunft tun wird. Und es kann auch niemand wissen, welcher Wert die Coca-Cola- oder Apple-Aktie von morgen ist – das ist wissenschaftlich erwiesen. Ein Treffer ist statistisch gesehen reiner Zufall, weshalb man sich die Suche auch gleich sparen kann. Das Risiko, dabei die falschen Aktien zu erwischen, ist viel zu groß und kann das ganze Vermögen kosten.

    Eine Studie über die Entwicklung von 25.000 US-Aktien über einen Zeitraum von 90 Jahren liefert den Beweis. Die durchschnittliche „Lebensdauer“ aller Aktien betrug nur 7,5 Jahre. Die viel erstaunlichere Erkenntnis: Die Wertschöpfung von 35 Billionen US-Dollar wurde mit nur 1.092 Aktien erreicht. Das sind nur gut 4 % aller Aktien. Deshalb ist es wichtig, so breit wie möglich zu investieren, um die Werttreiber im Portfolio zu haben. Sprich: Wenn man die Jahrhundert-Aktien der Zukunft haben will, muss man möglichst alle Aktien kaufen. Mehr Tipps zur Anlage am Kapitalmarkt erhalten Sie in unserem Quirin Buch. Jetzt kostenfrei bestellen: www.quirinprivatbank.de/buch

    Folgenempfehlung

    Die richtigen Aktien an der Börse zu finden, ist ein wirklich schwieriges, wenn nicht gar unmögliches Unterfangen. Denn die Suche nach den aussichtsreichsten Unternehmen fürs Portfolio gleicht durchaus der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Daher sagt Karl Matthäus Schmidt: „Suchen Sie nicht nach der richtigen Einzelaktie, sondern nehmen Sie gleich den ganzen Heuhaufen.“

    Mehr zum Investment in Einzelaktien hören Sie hier: Folge 97: Gewinner-Aktien - so selten wie die Nadel im Heuhaufen?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-97

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  • Klug anlegen

    Folge 204: Inflation versus Rezession – warum zögern die...

    15 Mar 2024 | 21:11

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Erfreulicherweise ist die Inflation mittlerweile deutlich auf dem Rückzug. Dennoch agieren die Notenbanken, wie die EZB, vorsichtig. Grund dafür sind die Leitzinsen, die sich noch auf relativ hohem Niveau befinden. Warum die Situation für die Notenbanken immer noch so herausfordernd ist, wie gut sich die Inflation am Ende überhaupt steuern lässt und wieso man im aktuellen Marktumfeld für Kurzfristanlagen mehr Zinsen als für langfristige bekommt, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er auf folgende Fragen konkret ein:

    • Was sind die Aufgaben der EZB? (1:16)
    • Hat Andreas Franik Bargeld zu Hause? (2:26)
    • Was heißt genau, die Inflation unter Kontrolle zu halten? (3:52)
    • In den letzten Jahren lag die Inflation deutlich über dem Inflationsziel von 2 %. Hat die EZB bei der Inflationsbekämpfung versagt? (5:03)
    • Was haben steigende Zinsen mit der Inflationsbekämpfung zu tun? (6:50)
    • Was hat es mit der inversen Zinsstruktur auf sich? (8:39)
    • Warum haben die Zinsmaßnahmen der EZB nicht so gut funktioniert? (10:40)
    • Warum haben die Notenbanken die Zinsmaßnahmen überhaupt ergriffen, wenn sie wissen, dass sie kaum wirken? (12:34)
    • Die Inflationsmaßnahmen richtig zu dosieren, ist alles andere als leicht, oder? (15:24)
    • Ab wann kann man mit fallenden Zinsen rechnen bzw. fallen sie überhaupt? (17:54)

    Um die Inflation in den Griff zu bekommen, muss die Notenbank die Zinsschraube nach oben drehen – und das kann sie bei den kurzfristigen Zinsen besonders effektiv. Darum steigen die kurzfristigen Zinsen in solchen Phasen auch meist viel stärker als die Zinsen für langfristige Anlagen. Das ist auch der Grund, warum wir im Moment eine inverse Zinsstruktur haben. Sprich: Je kürzer die Laufzeit, desto höher die Zinsen, was im Normalfall genau umgekehrt ist. Besonders lange halten sich solche Inversionsphasen aber im Allgemeinen nicht. Wir gehen davon aus, dass sich die Zinskurve in jedem Fall wieder normalisieren wird. Daher sollte man langfristig orientierte Geldanlagen nicht auf dem Tagesgeldkonto parken, sondern in Produktivkapital wie Aktien investieren.

    Folgenempfehlung
    Kaum ein wirtschaftliches Thema treibt die Menschen seit drei Jahren mehr um als die Inflation. Was Inflation genau ist, warum man die rückläufige Inflation in vielen Lebensbereichen noch nicht spürt und was Inflation für die Geldanlage bedeutet, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge:

    Folge 203: Hohe Preise, schlechte Stimmung – wie kann man sich gegen Inflation schützen?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-203

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  • Klug anlegen

    Folge 203: Hohe Preise, schlechte Stimmung – wie kann man sich gege...

    1 Mar 2024 | 22:03

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Kaum ein wirtschaftliches Thema treibt die Menschen seit drei Jahren mehr um als die Inflation. Was Inflation genau ist, warum man die rückläufige Inflation in vielen Lebensbereichen noch nicht spürt und was Inflation für die Geldanlage bedeutet, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen:

    • Hat Schmidt ein Faible für die Volkswirtschaft oder musste er sich das Wissen dazu hart erarbeiten? (1:02)
    • Was genau ist Inflation? (1:51)
    • Was sagt das Preisniveau aus? Was hat es mit dem Warenkorb auf sich? (3:26)
    • Gibt es unterschiedliche Preisindizes für unterschiedliche Zielgruppen oder Warengruppen? (4:36)
    • Wie viele Warengruppen gibt es? Wie viele einzelne Güter sind darin enthalten? (6:50)
    • Wie passt eine rückläufige Inflation mit den aktuell noch hohen Preisen zusammen? (7:50)
    • Wie unterscheidet sich der Verbraucherpreisindex VPI und der sogenannte harmonisierte Verbraucherpreisindex HVPI? (10:27)
    • Denkt Schmidt, dass der rückläufige Inflationstrend so bestehen bleibt? Sprich: Erreichen wir bald wieder das Notenbank-Ziel von 2 %? (11:43)
    • Welche Auswirkungen hat eine hohe Inflation für Anlegerinnen und Anleger? (13:53)
    • Was sagt die Kaufkraft und der Realwert genau aus? (15:09)
    • Wie kann man sich gegen die Inflation am besten schützen? (16:21)
    • Was sind alternative Anlagen, um die Kaufkraft zu erhalten, wenn Staatsanleihen dafür nicht ausreichen? (17:59)
    • Wie gehen die Notenbanken mit der Inflation um? (19:54)

    Durch die Inflation wird der sogenannte Realwert des Vermögens weniger. Mit Realwert ist die Kaufkraft des Vermögens gemeint, d. h. wie viele Güter und Dienstleistungen man sich letztlich mit seinem Vermögen kaufen könnte. Wenn wir es beispielsweise über 10 Jahre hinweg mit Preissteigerungen von 3 % pro Jahr zu tun haben, dann werden die Güter in einem fiktiven Warenkorb immer teurer. Umgekehrt heißt das, dass man sich mit seinem Vermögen immer weniger davon kaufen könnte. Um sich dagegen zu schützen, sollte man in Anlagen investieren, deren Renditepotential mittel- und vor allem langfristig über der Inflationsrate liegt – und das sind vor allem Aktien. Bei Zinsanlagen ist das nicht der Fall, daher sind sie als Langfristanlage ungeeignet.

    Wenn Sie Ihr Geld kurzfristig und risikoarm zu stets marktgerechten Zinsen anlegen wollen, dann ist Cash-Invest die optimale Lösung. Sichern Sie sich noch bis zum 15. April Ihren Startbonus von bis zu 500 Euro: www.quirinprivatbank.de/startbonus.

    Folgenempfehlung
    Sparerinnen und Sparer freuen sich seit geraumer Zeit, denn es gibt wieder Tagesgeld zu guten Konditionen und auch Anleihen werfen ordentliche Renditen ab. Wie die momentane Zinswelt einzuschätzen ist, wie man die aktuell hohen Zinsen für sich nutzen kann und wozu es noch Aktien braucht, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:

    Folge 194: Zinshoch – Anleihen und Tagesgeld auf dem Vormarsch, braucht es Aktien noch?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-194

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    Folge 202: Gewinner und Verlierer im Depot – macht eine breite Dive...

    16 Feb 2024 | 17:08

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Im Leben gibt es nichts geschenkt – auch nicht im Leben eines Investors oder einer Investorin, vor allem dann, wenn die Aktienkurse fallen und Angst und Panik einen begleiten. Glücklich schätzen kann sich, wer ein breit gestreutes Portfolio mit vielen verschiedenen Anlageklassen über verschiedene Länder und Branchen hat, das Kursverluste abfedert – und im besten Falle sogar ausgleicht.

    Was eine solche Diversifizierung „kostet“, erfahren Sie im heutigen Podcast von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei beantwortet er diese Fragen:

    • Ist Schmidt schon mal wegen mangelnder Streuung im Depot so richtig auf die Nase gefallen? (1:15)
    • Warum widmen wir eine ganze Folge dem Thema Diversifizierung? (2:04)
    • Warum ist Diversifizierung mehr als ein rationaler Vorgang? Was hat das Seelenleben der Anlegerinnen und Anleger damit zu tun? (3:56)
    • Auch bei breiter Diversifizierung finden Anlegerinnen und Anleger immer einen Grund, unzufrieden zu sein – nämlich dann, wenn sie auf die Highflyer in ihrem Portfolio schauen. Hätte man das Ergebnis nicht verbessern können, indem man diese übergewichtet? (5:15)
    • Egal, wann man auf ein diversifiziertes Portfolio blickt, die Performance wird nie die Beste sein. Wie kommt man aus dieser psychologisch getriebenen Unzufriedenheit raus? (7:07)
    • Über Verliererstories wird weniger berichtet. Welches Beispiel hat Schmidt hier parat? (8:42)
    • Viele wissen, dass in Einzelwerten zu viele unkontrollierbare Risiken lauern. Was hält der CEO davon, stattdessen in einen bestimmten Sektor wie Technologiewerte zu investieren? (9:33)
    • Macht es mit Blick auf die Diversifizierung Sinn, ETFs und Einzelaktien gemeinsam zu halten? (11:16)
    • Zusammenfassend: Was ist der psychologische Preis der Diversifizierung eines Wertpapierdepots? Wie kann man ihn so gering wie möglich halten? (12:40)
    • Wird das auch die nächsten 20 Jahre so bleiben? (14:16)
    • Abseits der Geldanlage, wo ist aus Karl Matthäus Schmidts Sicht eine breite Streuung im weitesten Sinne noch wichtig? (14:44)

    Die Rendite eines diversifizierten Depots ist immer das Ergebnis einer Durchschnittsrechnung. Darum muss es rein logisch auch immer Anlagen geben, die besser dastehen als das Depot selbst. Für viele Anlegerinnen und Anleger ist es frustrierend, permanent mit solch gut laufenden Anlagen konfrontiert zu werden. Auch dann, wenn das eigene Depot ideal diversifiziert ist. Denn man hat permanent das Gefühl, etwas zu verpassen. Was dagegen hilft? Zuallererst sollte man sich von den Medien nicht verrückt machen lassen und sich vor Augen führen, dass es immer auch Verlierer – im eigenen Depot und außerhalb – geben muss, die aber nicht im Rampenlicht stehen. Mit einer wissenschaftlichen Diversifizierung hält man die Auswirkungen dieser Verlustkandidaten auf den Depotwert so gering wie möglich und erreicht so das beste Rendite-Risiko-Verhältnis. In der Praxis ist es unmöglich, die Outperformer der Zukunft zu finden, daher ist das beste Rezept, einfach auf den gesamten Markt zu setzen.

    Wenn Sie sich eine grundlegende Orientierung für eine sinnvolle Geldanlage an den Kapitalmärkten wünschen, dann bestellen Sie unsere Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“. Dort erfahren Sie, welche typischen Anlagefehler Rendite kosten, welche Faktoren für eine erfolgreiche Geldanlage maßgeblich sind und wie Sie am besten mit Risiken umgehen. Jetzt bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/studien.


    Folgenempfehlung
    ETFs sind kostengünstig, transparent und leicht über die Börse handelbar – und sie eignen sich am besten, um breit zu diversifizieren. Wie der Börsenstart mit ETFs am besten gelingt, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:

    Folge 197: ETFs für Anfänger – wie gelingt der Börseneinstieg am besten?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-197

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  • Klug anlegen

    Folge 201: Kinderdepot statt Sparschwein – worauf sollte man beim S...

    2 Feb 2024 | 20:52

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Aktuell scheint Sparen wieder in Mode zu kommen. Beliebt sind Sparpläne – oftmals gekoppelt mit ETFs. Dabei sparen viele auf diese Weise nicht nur für sich selbst, sondern immer häufiger auch für ihre Kinder oder Enkelkinder. Welche Summen hier sinnvoll sind und worauf es bei einem Depot für den Nachwuchs ankommt, erklärt Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er Ihnen folgende Fragen:

    • Hat der CEO auch beim ersten Kind vom ersten Tag an gespart oder kam die Erkenntnis erst später? (1:13)
    • Warum sollte man überhaupt (für Kinder) sparen? (2:04)
    • Wie spart man am besten Geld für die Kinder? Gibt es neben dem ETF-Sparplan noch andere Möglichkeiten? (3:23)
    • Warum sind ein Sparbuch oder eine Versicherung eher ungeeignet? (4:40)
    • Sind Versicherungsverträge ohne Garantie eine Option? (5:55)
    • Wie bewertet Schmidt ein reines Aktiensparen oder einen ETF-Sparplan? (7:00)
    • Gibt es bei Aktien oder einem ETF-Sparplan einen Risikoschutz oder kann man auch Geld verlieren? (8:06)
    • Kann man mit Zahlen belegen, dass man mit Aktien langfristig kein Geld verlieren kann? (9:45)
    • Wird Aktiensparen staatlich gefördert? (10:40)
    • Sollten die Eltern ein Kinderdepot im Namen des Kindes einrichten oder eher auf ihren eigenen Namen? Was sind die Vor- und Nachteile? (11:29)
    • Wie viel sollte man monatlich für sein Kind oder Enkelkind sparen? (13:01)
    • Welche ETFs sind für Kinder-Sparpläne besonders geeignet? (13:49)
    • Was könnte beispielhaft zum 18. Geburtstag zusammenkommen? (15:17)
    • Worauf sollten Eltern beim Sparen für ihre Kinder achten? (16:26)
    • Was sollte man bei etwaigen Erträgen und Gewinnen beachten? (16:57)
    • Warum sollte man den Weg des Aktiensparens gehen und wie kann man es sich leicht machen? (18:05)

    Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, für Kinder zu sparen, angefangen beim normalen Sparbuch, über Versicherungen aller Art bis hin zum Bausparvertrag. Allerdings bringt ein Sparbuch zu wenig Rendite, meistens reichen die Zinserträge nicht aus, um den Verlust an Kaufkraft auszugleichen. Versicherungen, bei denen Sparen und Geldanlage im Vordergrund stehen, sind völlig ungeeignet. Erstens sind sie viel zu teuer, zweitens zu unflexibel und drittens bringen sie zu wenig Rendite, vor allem wenn eine Kapitalgarantie mit im Spiel ist. Ein ETF-Sparplan ist von all diesen Möglichkeiten die beste Lösung. Er ist kostengünstig und man kann auf effektive Weise breit gestreut an den internationalen Finanzmärkten, insbesondere Aktien, investieren. Wenn man langfristig spart, erzielt man mit einem ETF-Aktiensparplan unter allen Anlagealternativen die höchsten Renditechancen. Auch ab 25 Euro monatlich gibt es schon gute ETF-Sparpläne und eine lange Anlagedauer zeigt auch bei kleinen Beträgen eine große Wirkung. Unsere digitale Tochter quirion bietet ein Kinderdepot an, das sogar von Focus Money ausgezeichnet wurde. Jetzt loslegen und die Kraft der Kapitalmärkte sowie den Zinseszinseffekt ganz einfach nutzen: https://www.quirion.de/rendite/kinderkonto.

    Folgenempfehlung
    „Das ist die beste Spar-Idee Ihres Lebens!“ So lautete die Schlagzeile einer Tageszeitung und meinte damit die Kombination von ETFs und Sparplänen. Wie ein Sparplan funktioniert, welche Vorzüge Sparpläne im Allgemeinen und in Kombination mit ETFs haben und wie man es wirklich bis zur ersten Million schaffen kann, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 40: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-40

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    Folge 200: Aktien, Gold & Kryptos – was wäre nach 30 Jahren aus 100...

    26 Jan 2024 | 28:31

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    In dieser 200. Podcast-Folge schauen wir 10, 20 und auch 30 Jahre zurück, um zu prüfen, was aus 100.000 Euro geworden wären, wenn man sie damals in Aktien, Anleihen, Gold, auf dem Sparbuch oder auch in Krypto-Assets investiert hätte. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, macht den großen Marktcheck zu der Entwicklung aller wichtigen Anlageklassen. Freuen Sie sich auf folgende Fragen:

    • Warum erscheint der Podcast ab sofort alle zwei Wochen? (1:25)
    • Welchen Preis hatte Schmidts erste Aktie und wo steht sie heute? (2:40)
    • Hat er die Aktien noch oder zwischenzeitlich verkauft? (3:43)
    • Welche Renditen waren mit dem DAX in den letzten 10, 20 und 30 Jahren möglich? (4:53)
    • Spielen Änderungen in der Zusammensetzung des Index eine Rolle bei der Rendite-Betrachtung? (6:19)
    • Wie sah die Entwicklung des MSCI World in den vergangenen ein, zwei und drei Dekaden aus? (8:39)
    • Warum ist der MSCI World besser gelaufen als der DAX? (9:50)
    • Was bedeuten die Renditeunterschiede der Vergangenheit für die Diversifikation eines Portfolios? (11:13)
    • Was hat das mit der Volatilität zu tun? Was bedeutet Volatilität genau? (13:30)
    • Was macht man mit der Erkenntnis der Volatilitätsunterschiede? (15:29)
    • Welche Renditen haben 10-jährige Bundesanleihen in den vergangenen 10, 20 und 30 Jahren abgeworfen? (15:55)
    • Wie hat sich Gold in den drei Zeiträumen geschlagen? (17:09)
    • Welche Renditen wären mit einem Sparbuch oder einem Festgeldkonto hier möglich gewesen? (18:24)
    • Was bedeuten all diese Zahlen in der realen Betrachtung – also im Vergleich zur Inflation? (19:16)
    • Wie viel zehntausend Prozent wären in den vergangenen 10 Jahren mit Krypto-Assets drin gewesen? (21:04)
    • Jemand, der vor 10 Jahren alles in Bitcoin gesteckt hätte, wäre heute ein reicher Mann bzw. eine reiche Frau. Warum rät der Banker trotzdem von einem solchen Vorgehen ab? (21:58)
    • Wie sieht ein gut diversifiziertes Portfolio aus? Auf welche Anlageklassen sollte man sich fokussieren? (23:31)
    • Welche Rolle spielen ETFs bei der Diversifikation? (25:01)
    • Welche Renditen wären mit einem breit diversifizierten Portfolio in den letzten 10, 20 oder 30 Jahren möglich gewesen? (25:33)

    Die wichtigste Botschaft ist, dass man sich von Renditeunterschieden der Vergangenheit nicht dazu verführen lassen sollte, in das Segment mit der höheren historischen Rendite zu wechseln oder auch verstärkt darauf zu setzen. Stattdessen sollte man konsequent an einer breiten Streuung festhalten.

    Selbst in Zeiten, in denen wir geringe Inflationsraten hatten, konnte man mit einer Festgeldanlage den Realwert seines Vermögens meistens nicht erhalten. Bei Anleihen ist es ähnlich, aber nicht ganz so drastisch. Hier war über den 20- und 30-jährigen Zeitraum eine knappe Realwertsteigerung möglich. Lediglich bei Aktien kann eine systematische Realwertsteigerung erwartet werden. Demnach sollte man sich auf die Anlageklassen konzentrieren, von denen man aus ökonomischen Gründen langfristig eine Rendite erwarten kann, die über dem risikolosen Zins liegt – in liquiden Anlagesegmenten sind das internationale Aktien und Anleihen. In einem maximal breit gestreuten Depot haben Anleihen hierbei die Funktion des Risikoregulators. Gold empfehlen wir nur als Beimischung und von Kryptowährungen raten wir ganz ab, da sie höchst spekulativ sind und nichts mit einem systematischen Investment zu tun haben. Sie möchten mehr dazu wissen? Dann bestellen Sie unser Buch vom klugen Umgang mit Geld: https://www.quirinprivatbank.de/buch.

    Folgenempfehlung
    Die Deutschen gelten oft als Sparweltmeister, kommen aber trotzdem kaum auf einen grünen Zweig. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, wenn man sich ansieht, wo Deutschland beim Pro-Kopf-Vermögen im internationalen Vergleich steht. Auf welchem Platz die Deutschen landen und woran es liegt, dass so viele Nationen mehr Vermögen haben als wir, erläutert Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge:
    Folge 196: Sparweltmeister Deutschland – wieso scheitern wir am Vermögensaufbau?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-196

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  • Klug anlegen

    Folge 199: Ausblick Geldanlage 2024 – was müssen Sie fürs aktuelle ...

    19 Jan 2024 | 27:47

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Einer der mächtigsten Banker der Welt, JPMorgan-Chef Jamie Dimon, hat mit Blick auf 2024 gesagt, dass wir wahrscheinlich gerade in den gefährlichsten Zeiten seit Dekaden leben. Was das für die globale Konjunktur bedeutet und welche Folgen damit für Aktien, Anleihen, Gold und Krypto-Assets einhergehen, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge zum Börsenausblick 2024. Dazu beantwortet er die folgenden Fragen:

    • Wie ist das neue Jahr für den Banker bisher angelaufen? (1:07)
    • Teilt Schmidt die Einschätzung von Jamie Dimon für 2024, in der er sagt: „Wir leben wahrscheinlich gerade in den gefährlichsten Zeiten, die wir seit Dekaden gesehen haben“? (2:23)
    • Wie läuft der Konjunkturmotor aktuell in den USA und in Europa? (4:52)
    • Wie sehen die konjunkturellen Aussichten fürs Gesamtjahr aus? (6:37)
    • Könnte das zuletzt eher schwache China wieder einen stärkeren Beitrag zum weltweiten Wirtschaftswachstum leisten? (7:58)
    • Wenn China als Wachstumsmotor ausfällt, könnte Indien diese Rolle übernehmen? (10:09)
    • Was bedeutet die stotternde Wirtschaft und die Inflation für die Geldpolitik der großen Notenbanken? Sind Zinssenkungen in Sicht? (11:26)
    • Wo sieht Schmidt die Chancen und Risiken bei Aktien in diesem Jahr? (13:30)
    • Welche Branchen könnten in dem skizzierten konjunkturellen Umfeld boomen und welche weniger? (15:28)
    • Bei Anleihen gibt es wieder ordentliche Zinscoupons und in diesem Jahr könnten die Zinsen eher fallen als steigen, was Kursgewinne mit sich bringen würde. Stehen wir vor einem Goldilocks-Szenario bei Anleihen? (17:08)
    • Würde der CEO aufgrund der eingepreisten Zinssenkungen eher von Anleihen abraten? (19:53)
    • In welchem Konjunktur-Szenario sollte man Anleihen eher meiden? (21:03)
    • Wird der Goldpreis weiter steigen, weil die Welt unsicher bleibt? (21:41)
    • Schmidts Aktien-Motto lautet: „Der beste Einstiegs-Zeitpunkt ist immer jetzt“. Gilt das auch für das Edelmetall und sollte man einen Gold-Sparplan als Ergänzung einrichten? (22:50)
    • Welche Gründe sprechen für eine weitere Rally von Krypto-Assets in 2024 – und welche eher dagegen? (23:35)
    • Wie werden sich die Aktienkurse 2024 entwickeln? Wo steht der DAX und der MSCI am Jahresende? (24:46)
    • Was wird in diesem Jahr definitiv nicht passieren? (25:20)
    • Wenn der Banker einen Wunsch frei hätte – beruflich oder privat – wie sähe der aus? (25:50)

    Die Weltwirtschaft und somit auch die Börsen stehen 2024 weiterhin vor großen Herausforderungen. Die militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Nahen Osten spielen dabei ebenso eine Rolle wie die nach wie vor zu hohe Inflation. All das bietet reichlich Diskussionsstoff, den wir in unserem Börsenausblick 2024 am 07.02.2024 um 18:30 Uhr für Sie einordnen möchten. Dabei beleuchten unsere Experten unter anderem folgende Fragen:

    • Wie haben die wichtigsten Anlagebereiche im Jahr 2023 abgeschnitten?
    • Bleibt die Inflation im Rückwärtsgang oder verursacht sie nochmal starken Stress?
    • Ist ein Ende der Zinserhöhungen in Sicht?
    • Kann die Weltwirtschaft ewig wachsen? Ist nicht Verzicht das Gebot der Stunde?
    • Sollten angesichts immer neuer Krisen die Renditeerwartungen für Aktien heruntergeschraubt werden?
    • Wie sind die Perspektiven für Gold, Rohstoffe und Kryptowährungen?
    • Was gibt es Neues in der Welt der Quirin-Anlagestrategien?

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    Folgenempfehlung

    Die großen Notenbanken haben in den vergangenen 18 Monaten in einer historisch einmaligen Schnelligkeit die Leitzinsen nach oben katapultiert. Die Europäische Zentralbank beispielsweise hat die Zinsen gleich 11-mal hintereinander angehoben – auf nunmehr 4,5 Prozent. Die Sparerinnen und Sparer freuen sich, denn es gibt nun endlich wieder Tagesgeld zu guten Konditionen und auch Anleihen werfen ordentliche Renditen ab. Wie die momentane Zinswelt einzuschätzen ist und wie man die aktuell hohen Zinsen für sich nutzen kann, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 194: Zinshoch – Anleihen und Tagesgeld auf dem Vormarsch, braucht es Aktien noch?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-194

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  • Klug anlegen

    Folge 198: Clever investieren, smart leben – was sind die Geh...

    12 Jan 2024 | 18:40

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Mit dem Thema finanzielle Freiheit beschäftigen sich mittlerweile recht viele Menschen. Meist geht es darum, wie man sein Geld clever anlegen kann, um es zu vermehren. In dieser Podcast-Folge beleuchtet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, die andere Seite der Medaille, nämlich wie man das Ersparte clever ausgeben kann – und zwar so, dass man sinnstiftend möglichst lange etwas davon hat. Dabei widmet er sich folgenden Fragen:

    • Bezeichnet sich Schmidt als finanziell frei? (1:04)
    • Wie wird finanzielle Freiheit konkret definiert? (1:35)
    • Gibt es eine Faustformel, mit der man berechnen kann, wie viel Geld man braucht, um finanziell frei zu sein? Könnte man nicht zum Beispiel sagen: Wenn man von den Zinsen seines Ersparten gut leben kann, ist man finanziell frei? (3:14)
    • Wie erreicht man finanzielle Freiheit? (5:01)
    • Lässt sich Geld „clever“ ausgeben und wenn ja, wie? (6:15)
    • Ist es clever, sein Geld in hochwertige Konsumgüter zu investieren, die im besten Fall im Wert steigen? (7:17)
    • Sind beispielsweise Reisen, gut essen gehen oder kulturelle Highlights eine Alternative, sein Geld sinnvoll auszugeben? (8:43)
    • Ist finanzielle Freiheit im Ausland leichter zu erreichen? (10:53)
    • Was würde sich der CEO gerne einmal gönnen? (12:00)
    • Wie funktionieren sogenannte Entnahmemodelle beispielsweise von einem ETF-Portfolio? (12:52)
    • Kann man den Geldfluss so steuern, dass das Geld im Portfolio nicht weniger wird? (14:16)
    • Was passiert im Worst Case, sprich, wenn man älter wird als gedacht und das Geld aufgebraucht ist? (14:54)
    • Welchen Tipp hat Schmidt, um ein gutes Verhältnis zwischen Geld sparen und Geld ausgeben hinzubekommen? (16:01)

    Wenn man nicht gerade geerbt hat, dann gibt es nur eine Möglichkeit, finanzielle Freiheit – wie auch immer diese für jeden Einzelnen aussieht – zu erreichen: Man muss sich das Geld selbst verdienen und entsprechend sparen. Je größer die Beträge, umso besser, aber selbst kleine Sparbeträge bewirken langfristig erstaunliche Vermögenszuwächse. Wichtig ist, das Ganze nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern so früh wie möglich damit zu beginnen. Ein Aktiensparplan ist hierfür besonders geeignet, denn Aktien sind nach wie vor die renditestärkste Anlageklasse. Außerdem „zwingt“ der Sparplan einen zur Disziplin.
    Bei unserer digitalen Tochter quirion können Sie bereits ab 25 € monatlich sparen und so ein Vermögen aufbauen – ganz einfach und bequem von zu Hause. Jetzt informieren: https://www.quirion.de/sparplan.

    Folgenempfehlung
    Mit 50 nicht mehr arbeiten zu gehen, ist ein hoch gestecktes Ziel. Was laut FIRE-Bewegung und den sogenannten Frugalisten dabei helfen kann, ist „passives Einkommen“. Auf gut Deutsch: Erträge aus Zinsen, Dividenden und auch Kurssteigerungen können helfen, den normalen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ob und wie das geht, erläutert Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge:
    Folge 96: FIRE-Bewegung & Frugalisten - durch passives Einkommen in den Frühruhestand?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-96

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    Folge 197: ETFs für Anfänger – wie gelingt der Börseneinstieg am be...

    5 Jan 2024 | 26:15

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    ETF – diese Abkürzung kennt mittlerweile fast jeder, der an den Kapitalmärkten aktiv ist. ETF steht für Exchange Traded Funds und diese bilden in der Regel einen Börsenindex wie den DAX oder den S&P 500 ab. Da die passiven Fonds recht einfach zu verstehen und simpel investierbar sind, werden diese immer häufiger auch von Börsenanfängerinnen und -anfängern genutzt. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, geht in dieser Podcast-Folge auf den Börsenstart mit ETFs ein. Seien Sie auf folgende Fragen gespannt:

    • Wie ist Schmidt in das neue Jahr gestartet? (1:08)
    • Erinnert sich Schmidt noch an seinen ersten ETF? (2:10)
    • Was war die Motivation von dem CEO, von Aktien auf ETFs zu wechseln? (2:46)
    • Warum sind ETFs für den Start an der Börse gut geeignet? Was macht ETFs aus? (4:02)
    • Bildet ein ETF immer einen Index ab? (5:20)
    • Worüber sollte man sich vor einem ersten ETF-Investment Gedanken machen? (6:21)
    • Wie unterscheidet sich aktives und passives Wertpapiermanagement? Warum ist diese Entscheidung vor der Erstanlage so wichtig? (7:51)
    • Was macht passives Management genau aus? (9:46)
    • Kann man mit ETFs etwas falsch machen? (10:53)
    • Wo eröffnet man am besten ein Wertpapierdepot und auf welche Kriterien sollte man dabei achten? (11:50)
    • Was ist neben dem Wertpapierdepot als solches noch wichtig? (13:58)
    • In welche Anlageklassen kann man mit ETFs investieren? (15:44)
    • Welche Performance kann man von einem ETF – je nach Anlageklasse – erwarten? Was lässt sich aus der Historie ablesen? (17:19)
    • Was beeinflusst den Kurs eines ETFs? (18:42)
    • Gibt es Beispiele für ETF-Konstrukte, von denen man lieber die Finger lassen sollte? (19:16)
    • Wo liegen die Risiken bei ETFs in erster Linie? (20:29)
    • Welche beiden Methoden gibt es, um einen Index abzubilden? (21:19)
    • Wie sieht es mit dem sogenannten Emittentenrisiko aus? Was passiert, wenn der Anbieter eines ETF pleitegeht? (23:00)
    • In welche ETFs sollte man 2024 investieren? (23:44)

    Mit einem ETF investiert man immer in einen Finanzindex und damit in aller Regel passiv, also prognosefrei. So vermeidet man den typischen Anfängerfehler, sich an zu wenige Aktien zu hängen, von Anfang an automatisch. Dazu kommt, dass ETFs die kostengünstigste Anlagemethode sind. Gerade Börsenanfängerinnen und -anfängern werden gerne teure Produkte verkauft, bei denen die jährlichen Kosten oft ein Vielfaches einer ETF-Anlage ausmachen und damit die Rendite mindern.
    Doch ETFs allein sind kein Allheilmittel: Es kommt auch auf die richtige Anwendung an. Um unproduktive Risiken im Depot zu vermeiden, sollte man breitest möglich gestreut auf internationale Aktien und Anleihen setzen. Das beweist auch eine über sechzigjährige, intensive Finanzmarktforschung. Mehr zu unserer Anlagestrategie erfahren Sie in unserem kostenfreien Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch.

    Folgenempfehlung
    ETFs sind kostengünstig, transparent und leicht über die Börse handelbar. Daneben verfolgen die Fonds einen passiven Ansatz und bilden fast immer einen Index ab. Damit sollten die ETFs für ein und denselben Index eigentlich die gleiche Performance haben. Ob das wirklich so ist und auf welche Kriterien man bei der ETF-Auswahl hinsichtlich der Renditeoptimierung achten sollte, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-176

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    Folge 196: Sparweltmeister Deutschland – wieso scheitern wir ...

    29 Dec 2023 | 19:03

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Deutschen gelten oft als Sparweltmeister, kommen aber trotzdem kaum auf einen grünen Zweig. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, wenn man sich ansieht, wo Deutschland beim Pro-Kopf-Vermögen im internationalen Vergleich steht.

    Auf welchem Platz die Deutschen landen und woran es liegt, dass so viele Nationen mehr Vermögen haben als wir, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei widmet er sich folgenden Fragen:

    • Wie spart Karl Matthäus Schmidt? (1:08)
    • Gibt es im Hause Schmidt auch ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto? (2:13)
    • Warum findet Schmidt das Sparverhalten der Deutschen nicht gut? (2:47)
    • Wo rangiert Deutschland beim durchschnittlichen Vermögen im internationalen Vergleich? (3:44)
    • Was machen die Amerikaner beim Vermögensaufbau besser als wir Deutschen? (5:07)
    • Ein Amerikaner besitzt im Schnitt rund 250.000 Euro und damit viermal so viel wie ein Deutscher. Ist allein die Art des Sparens verantwortlich für diesen Unterschied? (6:53)
    • Was sind die Gründe, warum die Amerikaner zu deutlich besseren Ergebnissen kommen? Sind sie klüger als wir? (8:52)
    • Welche Rolle spielt die eigene Immobilie bei dieser Gesamtbetrachtung? (11:17)
    • Gibt es weitere Gründe, warum die Sparerinnen und Sparer in anderen Ländern einfach besser sind? (11:53)
    • Wie wächst ein Vermögen am besten, schnellsten und sichersten? (12:59)
    • Gibt es eine Faustformel, wie viel man pro Monat oder pro Jahr zur Seite legen sollte, um im Alter gut abgesichert zu sein? (14:48)
    • Warum macht dem CEO ETF-Sparen so viel Spaß? (16:42)

    Mit dem ETF-Sparplan PLUS von quirion, dem Testsieger und Deutschlands bester digitaler Geldanlage, können Sie sich schon mit geringen Sparraten ganz einfach und bequem Vermögen aufbauen und die Renditechancen internationaler Märkte sichern. Und das bereits ab einer Sparrate von 25 Euro pro Monat. Jetzt informieren: https://www.quirion.de/sparplan.

    Folgenempfehlung
    „Das ist die beste Spar-Idee Ihres Lebens!“ So lautete die Schlagzeile einer Tageszeitung und meinte damit die Kombination von ETFs und Sparplänen. Und tatsächlich: Es ist wirklich möglich, auf diese Art und Weise Millionär zu werden. Erfahren Sie, wie ein Sparplan funktioniert, was die Vorzüge von Sparplänen im Allgemeinen und in Kombination mit ETFs sind, wie man es wirklich bis zur ersten Million schaffen kann und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist. Jetzt reinhören:
    Folge 40: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-40

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    Folge 195: Weniger Fleisch, Flugreisen & PS – kann Verzicht wirklic...

    22 Dec 2023 | 17:08

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Erinnern Sie sich noch an die gut gemeinten Ratschläge der Politik aus dem letzten Herbst, als die Angst vor der Energiekrise am größten war? Da hieß es: „Weniger duschen und stattdessen den Waschlappen nehmen“ oder „Heizung runterdrehen und den Rolli anziehen“. Oft stehen auch die Steak-Fans, Autofahrer oder Fernreisenden in der Kritik. Frei nach dem umstrittenen Motto „Verzicht rettet die Welt“ lautet dann die Forderung: weniger Fleisch, weniger PS und weniger reisen.

    Ob der Homo sapiens das hinbekommen würde oder wir hierbei die Grundzüge des menschlichen Denkens überschätzen, klärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er die folgenden Fragen:

    • Wann hat Schmidt das letzte Mal freiwillig auf etwas verzichtet? (1:22)
    • Führt uns Verzicht in eine bessere Welt bzw. kann Verzicht die Welt retten? (1:52)
    • Hätte es nicht einen einschlagenden Effekt z. B. auf die Umwelt, wenn sich alle zurücknehmen? (3:35)
    • Wenn Verzicht nicht die Welt rettet, was ist es dann? (5:05)
    • Was hält der CEO von der These, dass der Kapitalismus abgeschafft werden muss, da er uns erst in diese Situation geführt hat? (6:10)
    • Im Kapitalismus hat idealerweise alles seinen Wert oder seinen Preis, faktisch auch die Umweltverschmutzung. Wäre beispielsweise das Tandem CO2-Preise und Emissionshandel eine effiziente Lösung? (8:38)
    • Wie könnte das Geschäftsmodell „Klimaschutz“ aussehen? (10:37)
    • Können wir mit Fortschritt und einer wachsenden Wirtschaft unseren Wohlstand retten? (12:29)
    • Milliarden Menschen auf diesem Globus suchen verzweifelt nach mehr Wohlstand. Ist unsere Frage nach „Verzicht zur Weltrettung“ nicht völlig überheblich? (13:22)
    • Können wir optimistisch sein, die passenden Lösungen auch für künftige Herausforderungen zu finden? (14:17)
    • Worauf möchte Schmidt in Zukunft verzichten? (15:19)

    Mit einer Kapitalanlage sind Sie an Unternehmen beteiligt und können indirekt über Ihre Geldanlage – sofern sie Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt – Einfluss auf die nachhaltige Transformation ausüben und eine bessere Zukunft unterstützen. Wir raten Anlegerinnen und Anlegern, die auf der Suche nach einer nachhaltigen Geldanlage sind, sich nicht zu stark durch Ausschlusskriterien einzuschränken und Rendite- und Risiko-Aspekte bei der Wahl einzubeziehen. Dafür ist ein weltweites, breit diversifiziertes Anlageportfolio notwendig, welches Nachhaltigkeitsauswirkungen und anerkannte Grundsätze der Portfoliokonstruktion gut ausbalanciert. Mehr Informationen zu unserer Vermögensverwaltung „Verantwortung“ finden Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/nachhaltige-geldanlage.

    Folgenempfehlung
    Nachhaltigkeit ist ein Mega-Trend bei der Kapitalanlage – doch die Umsetzung ist alles andere als einfach. Diffuse Kriterien, Intransparenz und mangelnde Vergleichbarkeit sind nur einige Stichworte, mit den sich die Investorinnen und Investoren herumschlagen müssen. Seit Januar gelten nun mit der zweiten Stufe der EU-Offenlegungs-Verordnung noch strengere Regeln für nachhaltige Fonds. Was das alles für grüne bzw. nachhaltige ETFs bedeutet, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 167: Grüne ETFs – was sollten Sie über ESG-Kriterien und nachhaltige Geldanlagen wissen?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-167

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    Folge 194: Zinshoch – Anleihen und Tagesgeld auf dem Vormarsch, bra...

    15 Dec 2023 | 22:50

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die großen Notenbanken haben in den vergangenen 18 Monaten in einer historisch einmaligen Schnelligkeit die Leitzinsen nach oben katapultiert. Die Europäische Zentralbank beispielsweise hat die Zinsen gleich 11-mal hintereinander angehoben – auf nunmehr 4,5 Prozent. Das gab es noch nie – und daher ist auch hier von einer Zeitenwende die Rede.
    Die Sparerinnen und Sparer freuen sich, denn es gibt nun endlich wieder Tagesgeld zu guten Konditionen und auch Anleihen werfen ordentliche Renditen ab. Wie die momentane Zinswelt einzuschätzen ist und wie man die aktuell hohen Zinsen für sich nutzen kann, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Seien Sie gespannt auf Antworten zu folgenden Fragen:

    • Hat Schmidt als echter Aktien-Fan Anleihen im Portfolio oder auch Tagesgeld, vor allem jetzt, wo es vier Prozent und mehr Zinsen gibt? (1:19)
    • Was waren die Gründe dafür, dass die Notenbanken in den vergangenen Monaten die Leitzinsen so schnell nach oben gezogen haben? (2:35)
    • Was ist die Kerninflation? (4:21)
    • Kommt jetzt die große Zeit der Kreditgeber, nachdem die Asset Owner die letzten 10 bis 15 Jahre eine richtig gute Phase hatten? Werden Anleihen in Zukunft also besser laufen als Aktien? (5:21)
    • Was bedeutet eine inverse Zinskurve? Warum erzielt man im Moment mit einer längeren Anleihelaufzeit weniger Rendite als mit einer kürzeren? (6:59)
    • Wie sieht es aktuell bei unseren deutschen Bundesanleihen aus? Wäre das etwas für ein gut diversifiziertes Portfolio? (9:19)
    • Wie sehen die Folgen der andauernden Wirtschaftsbelastung für Unternehmensanleihen aus? (10:43)
    • Was ist der Unterschied zwischen Investment Grade und Non-Investment-Grade – auch Hochzinsanleihen genannt – und welche Renditen können jeweils erzielt werden? (11:55)
    • Welche Laufzeiten sollte man bei Anleihen wählen? Eher kürzere, weil es mehr Zinsen gibt oder liebere längere Laufzeiten, weil die Zinsen auch wieder fallen können? (14:29)
    • Wo lauern trotz aller positiven Begleitumstände etwaige Risiken bei Anleihen? (15:57)
    • Wie unterscheiden sich Tagesgeld und Anleihen voneinander? Was sind die jeweiligen Vorzüge und wo liegen die Nachteile? (17:35)
    • Was hat es mit sogenannten Geldmarkt-ETFs auf sich? (19:10)
    • Wozu braucht es noch Aktien? (20:15)

    Aufgrund der immer noch negativen Realverzinsung (Zins minus Inflation) ist bei Zinsanlagen der Schwund des Realwertes garantiert. Daher ist ein Tagesgeld aus unserer Sicht nur als Notreserve sinnvoll. Wenn es um eine langfristige Anlagestrategie geht, sollte der Zinsteil über Anleihen abgedeckt werden. Aber Achtung: Nur weil der Anleihemarkt aktuell recht attraktive Renditen hergibt, sollte man nicht blind den Anteil an Anleihen erhöhen. Die Entscheidung, wie hoch der Anleiheanteil im Depot ist, sollte nicht von der Marktlage abhängen, sondern davon, wie viel Risiko man insgesamt verträgt. Der stärkste und eigentliche Treiber für die Vermögensbildung sind und bleiben Aktien – auch wenn es jetzt wieder Zinsen gibt.

    Wegen der inversen Zinskurve ist im Moment speziell das Segment kurzer Anleihelaufzeiten interessant, hier ganz besonders Geldmarkt-ETFs. Sie haben Interesse, direkt von dem besten Interbankenzins zu profitieren? Dann könnte unser Strategiedepot „Cash-Invest“ für Sie passend sein. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin und sparen Sie sich die lästigen Zinsvergleiche: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren.

    Folgenempfehlung
    Lange Zeit haben Anleihen in den Investmentüberlegungen vieler Anlegerinnen und Anleger keine große Rolle gespielt, schließlich haben sie, zumindest von soliden Anleiheschuldnern, bis vor Kurzem entweder keine oder sogar negative Renditen abgeworfen. Doch die zinslosen Zeiten sind vorbei und Anleiheinvestments erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Warum Anleihen nicht nur wegen der höheren Renditen mehr Aufmerksamkeit verdienen, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 187: Endlich wieder Zinsen – was ist bei Anleiheinvestments zu beachten?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-187

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  • Klug anlegen

    Folge 193: Bitcoin, Ethereum & Co. – warum sind Krypto-Assets in di...

    8 Dec 2023 | 24:54

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Bitcoins waren in diesem Jahr die erfolgreichste Anlageklasse – mit einem Plus von rund 60 Prozent (Stand Mitte Oktober 2023). Was die Gründe für die gute Performance des Bitcoins sind und ob es bei den anderen Krypto-Assets genauso aussieht, erfahren Sie in unserer aktuellen Podcast-Folge.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, klärt auf, ob Bitcoin & Co. mittlerweile in jedes breit diversifizierte Portfolio gehören. Dazu beantwortet er folgende Fragen:

    • Hat sich Schmidt mittlerweile ein paar Coins – oder zumindest Bruchteile davon – zugelegt? (1:11)
    • Warum bleibt der CEO bei Kryptowährungen vorsichtig? (1:32)
    • Was macht Bitcoin & Co. in diesem Jahr so erfolgreich? (2:28)
    • Welche Kryptowährungen boomen aktuell besonders? (3:53)
    • Wie viele unterschiedliche Krypto-Assets gibt es mittlerweile? Wie grenzen sie sich voneinander ab? (5:03)
    • Was ist eine Blockchain und was hat das mit Kryptowährungen zu tun? (5:54)
    • Wie kommen bei der Validierung der Blockchain-Transaktionen die Kryptowährungen ins Spiel? (7:20)
    • Unterscheiden sich die Kryptowährungen nach der Validierungsart? Was sind die Vor- bzw. Nachteile der „Proof of work“- und „Proof of stake“-Methode? (8:15)
    • Wofür benötigt man Wallets und Krypto-Börsen, wenn man in Kryptos investieren möchte? (9:20)
    • Tesla-Chef Elon Musk mag nach eigenem Bekunden vor allem Dogecoin. Hat auch der Dogecoin einen tieferen Sinn oder ist das nur Spielerei eines Milliardärs? (11:01)
    • Würde die Regulierung von Krypto-Assets den Handel eher einschränken oder ist die Regulierung sogar notwendig, damit der Sektor weiter wachsen kann? (13:01)
    • Woran erkennt man eine seriöse Krypto-Börse? (14:29)
    • Sind die Anlagen an solchen Krypto-Börsen geschützt? (16:17)
    • Gibt es einen Bitcoin-ETF oder wie kann man in Kryptos investieren? (17:55)
    • Für wen sind Bitcoin und Co. geeignet bzw. sollte jeder Krypto-Assets im Portfolio haben? (19:29)
    • Wie viel Potenzial steckt aus Schmidts Sicht in Krypto-Assets – oder ist der Trend der Kryptowährungen schon wieder vorbei? (21:14)

    Kryptos sind nach wie vor nur etwas für Spielernaturen, auch wenn man mittlerweile recht einfach in Bitcoin & Co. investieren kann. Aber nicht alles, in das man investieren kann, ist auch eine vernünftige Anlageklasse. Insgesamt gesehen ist der gesamte Bereich nach wie vor höchst spekulativ. Eine Kryptowährung kann sich in kürzester Zeit verzehnfachen oder auch in Luft auflösen. Daher bleibt unsere Empfehlung eine prognosefreie, breit gestreute Anlage in Aktien und Anleihen. Wenn Sie wissen möchten, nach welchen Prinzipien die Quirin Privatbank anlegt und was uns von klassischen Banken unterscheidet, bestellen Sie gerne unser kostenfreies Buch „endlich frei“: https://www.quirinprivatbank.de/buch.


    Folgenempfehlung
    Die Europäische Union hat jüngst ihre Pläne für die Einführung des digitalen Bargeldes konkretisiert sowie neue Details und Zeitpläne vorgestellt. So könnte es den Euro voraussichtlich ab 2028 auch in einer digitalen Variante geben. Welche Chancen dieser Schritt bringt, wo es Nachteile bzw. Risiken gibt und ob die Einführung des digitalen Euros mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergeht, hören Sie in dieser Podcast-Folge.
    Folge 190: Digitaler Euro – wo liegen die Chancen und Risiken?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-190

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  • Klug anlegen

    Folge 192: Schneller, höher, weiter – kann die Wirtschaf...

    1 Dec 2023 | 21:20

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Andauerndes und möglichst hohes Wirtschaftswachstum wird mittlerweile von immer mehr Menschen kritisch gesehen. Es werden Fragen lauter, ob grenzenloses Wirtschaftswachstum am Ende nicht zu sehr zu Lasten der Umwelt geht und ob nicht nur diejenigen profitieren, die ohnehin schon viel haben.
    Ob Wachstum alternativlos ist, wie wir „gutes“ Wirtschaftswachstum sicherstellen können, und welchen Zusammenhang es zur Kapitalmarktentwicklung gibt, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Warum ist unsere Gesellschaft auf Wachstum fixiert? Wollen und können wir immer weiter wachsen? (1:11)
    • Was ist der Zweck von Wachstum? (1:59)
    • Ist es wirklich so einfach, nur genügend zu wachsen, um alle Probleme zu lösen? (3:11)
    • Was bedeutet ein „in vernünftige Bahnen gelenktes Wachstum“? (5:25)
    • Was ist ein Beispiel für qualitatives Wachstum? (6:49)
    • Welche zweite Dimension ist beim Wachstum noch möglich? (8:46)
    • Welche Beispiele gibt es für Regeln und Mechanismen, um Wachstum für die Gesellschaft nutzbar zu machen? (9:45)
    • Funktioniert die reibungslose Verteilung unseres Wirtschaftserfolgs wirklich so gut? (10:32)
    • Ist genug Wohlstand für alle da, wenn man ihn gut verteilt? Wieso braucht man dann doch auf Biegen und Brechen grenzenloses Wachstum? (12:33)
    • Wie sieht der CEO Wachstum vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit – vor allem in Bezug auf den Umweltschutz? (15:03)
    • Warum glaubt Schmidt an anhaltendes Wachstum? (17:15)
    • Was bedeutet wirtschaftliches Wachstum für die Rendite-Perspektiven der Kapitalmärkte? (18:16)

    Wirtschaftswachstum ist der entscheidende Treiber für die positiven Renditeperspektiven am Kapitalmarkt – vor allem bei Aktien. Denn es besteht ein grundlegender Zusammenhang zwischen der Wertentwicklung der globalen Aktienmärkte und dem weltwirtschaftlichen Wachstum. Das BIP-Wachstum ist eine Art Trendfaktor, an dessen Entwicklung sich die Aktienkurse ausrichten. Zwar schwanken sie mehr oder weniger um diesen Trendfaktor herum – letztlich sind die Kurse aber nach oben gerichtet, weil eben auch die Wirtschaft beständig wächst. Wer also möglichst breit gestreut in den weltweiten Aktienmarkt investiert, der investiert letzten Endes langfristig in die Entwicklung der Weltwirtschaft.
    Was bei der Anlage das A und O ist und wie Sie am besten von den Renditechancen profitieren können, lesen Sie in unserer Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/studien


    Folgenempfehlung
    Wenn es um Aktienmärkte und deren Renditeperspektiven geht, werden in regelmäßigen Abständen volkswirtschaftliche Daten und Argumente zurate gezogen. Rezessionen gelten als Gift für die Aktienkursentwicklung, wohingegen der Inflationseinfluss als mehr oder weniger unproblematisch gesehen wird. Immer wieder wird auch auf andere ökonomische Daten wie Arbeitslosigkeit, Produktivität oder Trendwachstum zurückgegriffen. Die wichtigsten volkswirtschaftlichen Faktoren erklärt Ihnen Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge:
    Folge 132: VWL-Grundlagen – wie hängen Zinsen, Inflation & Konjunktur zusammen?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-132

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  • Klug anlegen

    Folge 191: USA-Update – wie geht es der weltgrößte...

    24 Nov 2023 | 18:42

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Volkswirtschaft der USA ist und bleibt die wichtigste der Welt – und mit ihr die amerikanische Börse selbstverständlich auch. In den vergangenen Wochen ist eine Menge jenseits des Atlantiks passiert: u. a. der Streit um den US-Haushalt, die fragile Lage bei den Republikanern ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl und ein enorm schnell steigender Schuldenberg.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, schaut in dieser Podcast-Folge auf die aktuelle Nachrichten- und Konjunkturlage der USA. Dabei widmet er sich diesen Fragen:

    • Welche Nachricht aus den USA hat den CEO in den letzten Wochen am meisten überrascht? (1:15)
    • Wie hat es die USA geschafft, eine Rezession zu vermeiden. Was sind die Gründe? (1:46)
    • Wie sieht die aktuelle wirtschaftliche Lage in den USA aus? Was sagen die Zahlen zur Konjunktur? (3:49)
    • Wie steht es aktuell um die Inflation in den USA? (5:36)
    • Welche Wirtschaft ist stärker: USA oder China? Was hat es in diesem Zusammenhang mit dem KKP-Dollar auf sich? (6:05)
    • Gerät die Verschuldung der USA außer Kontrolle? (8:13)
    • Müsste der US-Dollar vor diesem Hintergrund nicht viel schwächer sein? (9:46)
    • Wie sehen die Zusammenhänge der politischen Auseinandersetzung um den Haushalt aus? (10:54)
    • Was würde eine Haushaltssperre bedeuten? (12:11)
    • Wie sieht es an der Zinsfront in den USA aus? (13:00)
    • Wird die FED mit ihrer Zinspolitik Rücksicht auf die bevorstehende US-Wahl nehmen, um möglichst neutral zu bleiben? Wie war das in der Vergangenheit? (14:13)
    • Wie liefen historisch gesehen die US-Börsen in Wahljahren? (15:05)
    • Über welche News aus den USA würde Schmidt sich in den kommenden Wochen am meisten freuen? (16:06)
    • Hat der CEO einen Tipp für den Präsidenten im nächsten Jahr? (16:41)

    Wer am Kapitalmarkt anlegen will, fährt am besten, wenn er oder sie das Geld möglichst breit investiert. Immer wieder ist in diesem Zusammenhang zu lesen, dass beispielsweise eine Investition in den bekannten internationalen Aktien-Index MSCI World als Grundlage für ein solch breit aufgestelltes Aktienportfolio ausreichend ist. Warum das nicht so ist, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st060821-msci-world-ist-keine-anlagestrategie.


    Folgenempfehlung
    Wenn in Aktien investieren, dann weltweit und breit gestreut. Dieses Motto ist vielen Sparerinnen und Sparern mittlerweile bestens bekannt und daher wird häufig der MSCI World-Index für die Geldanlage genutzt – meist mit Hilfe von ETFs. Grundsätzlich ist das ein guter Ansatz, aber noch keine wirkliche Anlagestrategie. Denn der MSCI World beinhaltet trotz seiner 1.600 Aktien ein gehöriges Klumpenrisiko. Tipps für eine möglichst breite Streuung des Portfolios, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie?


    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163

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    Folge 190: Digitaler Euro – wo liegen die Chancen und Risiken?

    17 Nov 2023 | 17:39

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Europäische Union hat jüngst ihre Pläne für die Einführung des digitalen Bargeldes konkretisiert sowie neue Details und Zeitpläne vorgestellt. So könnte es den Euro voraussichtlich ab 2028 auch in einer digitalen Variante geben.
    Welche Chancen dieser Schritt bringt, wo es Nachteile bzw. Risiken gibt und ob die Einführung des digitalen Euros mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergeht, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er auf folgende Fragen ein:

    • Schmidt bezahlt am liebsten mit dem Handy. Was mag er an Bargeld nicht? (1:07)
    • Nicht jeder Bäcker oder Fleischer hat Geräte, um digital bezahlen zu können. Was ist die Alternative? (1:28)
    • Warum soll ein digitaler Euro eingeführt werden? (2:38)
    • Was ist der Unterschied zwischen dem heutigen digitalen Bezahlen mit dem Smartphone und dem geplanten digitalen Euro? (3:58)
    • Ist der digitale Euro eine Konkurrenz zu analogen Banken, die künftig ggf. nicht mehr beim Bezahlvorgang zwischengeschaltet sind? (5:26)
    • Was sind die Vorteile des digitalen Euros für die Bürgerinnen und Bürger? (7:26)
    • Soll der digitale Euro das Bargeld ersetzen und werden damit alle Bezahlvorgänge gläsern? (9:16)
    • Die Zentralbanken fänden sicher gut, wenn es kein Bargeld mehr gäbe. Zum einen wäre es billiger und zum anderen könnte man Negativzinsen schneller an die Endkunden weitergeben. Ist das richtig oder zu weit hergeholt? (10:55)
    • Wie sieht es mit der Sicherheit des digitalen Euros aus? (12:04)
    • Was wäre, wenn der digitale Euro nicht käme? Wäre das ein Vorteil für den Bitcoin? (13:23)
    • Wer entscheidet, ob der digitale Euro kommt – die EU-Kommission oder die EZB? (14:15)
    • Was würde der CEO am meisten vermissen, wenn es kein Bargeld mehr geben sollte? (15:34)

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    Folgenempfehlung
    Europa hat jüngst ein prominentes Geburtstagskind gefeiert, und zwar die Europäische Zentralbank! Am 1. Juni ist die EZB 25 Jahre alt geworden – sicherlich noch kein hohes Alter für eine Zentralbank, vor allem im Vergleich zu ihren globalen Partnern. Dennoch hat unsere Notenbank in diesem Viertel-Jahrhundert eine Menge Höhen und Tiefen durchlebt. Herausforderungen gibt es zweifelsohne auch ganz aktuell, zum Beispiel die sehr hartnäckige Inflation. Karl Matthäus Schmidt zieht in dieser Podcast-Folge Bilanz zur bisherigen EZB-Politik. Hören Sie gerne rein:
    Folge 182: 25 Jahre EZB – wie sieht die Bilanz der Notenbank aus?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-182

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    Folge 189: Autos, Tech & Tourismus – welche Branchen-Investments lo...

    10 Nov 2023 | 23:41

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Welt der Wirtschaft ist voller Zyklen und Unwägbarkeiten, je nach politischen Vorgaben oder Nachrichtenlage. Das ist in den einzelnen Branchen und Sektoren – von A wie Automobilbau bis Z wie Zooartikel – nicht anders. Daher versucht sich so mancher Privatanlegende und Fondsmanager darin, die positiven Segmente ausfindig zu machen und dort zu investieren.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in diesem Podcast, ob die zielgerichtete Über- oder Untergewichtung von Branchen eine erfolgversprechende Anlagestrategie ist. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Welche Nachricht hat den CEO in der vergangenen Woche am meisten geärgert? (1:11)
    • Warum sollten Anlegerinnen und Anleger nicht jedem Trend folgen? (1:52)
    • Die Quirin Privatbank richtet ihre Anlagestrategie nicht nach Trends aus. Warum dann dieser Podcast zu Branchen-Investments? (3:52)
    • Die erfolgsverwöhnten deutschen Autobauer verkaufen immer weniger Fahrzeuge, vor allem im so wichtigen chinesischen Markt. Was ist der Grund dafür? (4:52)
    • Droht der deutschen Autobranche der Abstieg wie der einstmals starken Solar-Industrie? (6:54)
    • Die Energiebranche müsste gut laufen, da die Berliner Ampel-Koalition alles in diesem Segment fördern möchte. Warum zeigt sich das nicht in den Aktienkursen, z. B. bei Nordex, die 98 Prozent unter ihrem Allzeithoch stehen? (8:56)
    • Die Tech-Branche ist nicht nur im Trend, sondern auch an der Börse erfolgreich, vor allem wegen der Fantasie um das Thema Künstliche Intelligenz. Sind die Kurssteigerungen von Tech-Aktien gerechtfertigt oder laufen wir in eine Übertreibung hinein? (11:02)
    • Nach der Corona-Pandemie haben die Menschen wieder große Lust zu reisen, doch Fliegen und Urlaub machen ist richtig teuer geworden. Wie schätzt der CEO die Lage der Tourismusbranche ein? (12:55)
    • Hat Schmidt auch das Reisefieber nach der Corona-Pause gepackt? Wo hat er seine letzten Ferien verbracht? (15:33)
    • Mit dem Russland-Ukraine-Krieg sind Rüstungs-Unternehmen, Waffen- und Munitions-Hersteller in den Blickpunkt gerückt. Wie sieht Karl Matthäus Schmidt diese Entwicklung? Kann oder darf man in die Rüstungsindustrie investieren oder sind das „böse“ Aktien und gehören nicht ins Depot? (16:12)
    • Die Öl-Branche ist seit ein paar Jahren auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und grünen Technologien. Hat die Energiekrise und die verstärkte Nachfrage nach Öl und Gas etwas daran geändert? (17:51)
    • Welche Aktien haben am stärksten von der Energiekrise profitiert? (19:10)
    • Welche Branchen boomen aktuell? In welche Branchen und Bereiche sollte man investieren bzw. eher nicht investieren? (20:15)
    • Gab es für Schmidt in dieser Woche auch etwas Erfreuliches? (21:51)

    Gezielte Branchen-Investments gehören zu den aktiven Investmentansätzen, die wie alle diese Ansätze auf Prognosen basieren. Doch zahlreiche Studien belegen, dass Prognosen an den Finanzmärkten nicht funktionieren. Besser ist, wenn in einem Depot alle Branchen vertreten sind – und zwar in der Gewichtung, wie sie der Markt durch den Ausgleich von Angebot und Nachfrage selbst herstellt. Auch wir gewichten unsere Portfolios nach der sogenannten Marktkapitalisierungsgewichtung. Sie wollen mehr dazu erfahren? Nehmen Sie Kontakt mit uns aus: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt.

    Folgenempfehlung
    Es wird wohl kaum einen Bereich unseres Lebens geben, wo Künstliche Intelligenz keine Rolle spielen wird. In diesem Podcast geht es um die Folgen von KI für Unternehmen sowie die Umsatz- und Gewinnpotenziale durch KI. Karl Matthäus Schmidt geht dabei auch auf die Gewinner und Verlierer des KI-Hypes ein. Hören Sie gerne rein:
    Folge 184: KI-Boom an der Börse – welche Unternehmen gewinnen, welche verlieren?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-184

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  • Klug anlegen

    Folge 188: Klug anlegen DER Talk – Joachim Llambi über s...

    3 Nov 2023 | 43:11

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Nach dem Abitur machte der gebürtige Spanier eine klassische Bankausbildung bei der Sparkasse und wechselte später als Börsenmakler an die Frankfurter Börse. Doch viele werden ihn von RTL und Let’s Dance kennen. Denn er fühlt sich sowohl auf dem Tanzparkett als auch auf dem Börsenparkett sehr wohl. Freuen Sie sich auf Joachim Llambi, unseren 5. Gast bei „klug anlegen DER Talk“.
    Joachim erzählt von seinem beruflichen Werdegang, wie er zum Tanzen gekommen ist und was seine größten Tanzerfolge waren. Außerdem plaudert er etwas aus dem Nähkästchen, wie es bei Let’s Dance weitergeht und ob er sich mit seinen Jurykollegen versteht. Gleichzeitig gibt er Einblicke in seine Geldanlage und teilt seine persönlichen Börsenerfahrungen, u. a. worin er strategisch investiert ist, ob er seine Emotionen bei der Geldanlage im Griff hat und warum er neben aller Disziplin doch Daytrading betreibt. Seien Sie gespannt auf die Antworten zu folgenden Fragen:

    • Du bist gelernter Sparkässler und Börsenhändler. Wie kam es zu dem „Abstieg“? (1:03)
    • War die Liebe zum Tanzen eher da als die Liebe zur Börse? (2:35)
    • Hast Du auch normale Jungs-Sachen gemacht? (3:39)
    • Was war der entscheidende Schritt zum Profitänzer? (4:22)
    • Was war Dein größter Erfolg als Profitänzer? (5:16)
    • Du warst viele Jahre beim Deutschen Professional Tanzsportverband ehrenamtlich tätig. Was hast Du da genau gemacht? Warst Du da auch Wertungsrichter? (5:39)
    • Gibt es Parallelen zwischen der Börse und Deiner Tanzkarriere? (6:56)
    • Hast Du Deine Emotionen als Halbspanier an der Börse immer im Griff? (7:34)
    • Ist es Dir immer gelungen, rechtzeitig einen Schlussstrich bei Aktienwerten zu ziehen, oder sind Dir doch manchmal die Emotionen durchgegangen? (8:18)
    • Muss Du Dich für Let’s Dance als Wertungsrichter noch vorbereiten oder läuft das alles von allein? (9:41)
    • Wie ist das Verhältnis mit Deinen Let’s Dance Kollegen? (10:58)
    • Es gibt auch manchmal Tränen bei Let’s Dance. Tun Dir manche Sätze auch mal leid oder gehört das zum Spiel? (12:24)
    • Was ist das Erfolgsgeheimnis von Let’s Dance? (13:47)
    • Was gibt es Neues in der nächsten Staffel von Let’s Dance? (14:53)
    • Wie legst Du Dein Geld an? (15:26)
    • Wie hoch ist Deine Aktienquote? Legst Du auch in festverzinslichen Wertpapieren an oder legst Du alles in Aktien an? (17:24)
    • Du handelst aber auch mit Einzeltiteln und separierst dafür ein bisschen Geld. Was machst Du mit diesem „Spielgeld“? (19:43)
    • Wie kommst Du zu den Positionen, die Du kaufst? (22:16)
    • Was war bei Dir eine richtige Pleiteaktie? (23:41)
    • Bist Du auch in anderen Anlageklassen wie Gold oder Immobilien investiert? (25:32)
    • Du bist ein strategischer Investor, der sehr diszipliniert agiert. Hast Du das beruflich gelernt oder kommt das auch vom Elternhaus? (27:40)
    • Wie gibst Du Dein Geld aus? Bist Du knausrig beim Geld ausgeben? (28:56)
    • Ist Dein Job bei Let’s Dance lukrativer als Dein Job an der Börse? (29:33)
    • Willst Du bei Let’s Dance ewig weitermachen? (30:31)
    • Gibt es einen finanziellen Traum, den Du Dir verwirklichen möchtest? (31:52)
    • Was hast Du Dir für ein sportliches Ziel gesetzt? (32:30)
    • Bleibst Du für die Börse zuversichtlich? (33:02)
    • Welcher Tanzstil ist gerade passend zur aktuellen Börsensituation? (37:42)
    • Wie bringt man einem Tanzbären wie Schmidt das Tanzen bei? (38:27)
    • Entweder-oder-Fragerunde (40:15)
    • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (41:30)

    Auch Börsenprofi Joachim Llambi empfiehlt für die strategische Geldanlage und zum regelmäßigen Sparen ETFs. Dabei hält er einen Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren für notwendig – länger geht immer. Als Beimischung nutzt er Immobilien, ist von Gold und Kryptos als Anlageklasse aber nicht überzeugt.
    Das entspricht im Wesentlichen auch unserem Anlagekonzept. Bestellen Sie gerne unser kostenfreies Buch „Vom klugen Umgang mit Geld“: https://www.quirinprivatbank.de/buch.


    Folgenempfehlung
    Tina Müller ist einer der bekanntesten deutschen Wirtschaftsmanagerinnen und kann bereits auf viele beeindruckende Karrierestationen zurückschauen. Viele verbinden sie mit der Opel-Kampagne „Umparken im Kopf“. Warum es sie dann als CEO zu Douglas verschlagen hat, was sie dort gelernt hat und wie sie sich in der Frauenförderung engagiert, das ist Thema dieser Podcast-Folge. Weiterhin gibt sie erstmals Einblicke in ihre Geldanlage, erzählt, worauf sie bei der Depotzusammenstellung achtet, und verrät uns, was sie in ihrer Freizeit am liebsten tut. Jetzt reinhören:

    Folge 179: klug anlegen DER Talk – Tina Müller über profitables Wachstum und ihre Beauty-Affinität

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-179

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  • Klug anlegen

    Folge 187: Endlich wieder Zinsen – was ist bei Anleiheinvestm...

    27 Oct 2023 | 23:54

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Lange Zeit haben Anleihen in den Investmentüberlegungen vieler Anlegerinnen und Anleger keine große Rolle gespielt, schließlich haben sie, zumindest von soliden Anleiheschuldnern, bis vor Kurzem entweder keine oder sogar negative Renditen abgeworfen. Doch die zinslosen Zeiten sind vorbei und Anleiheinvestments erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, wirft in dieser Podcast-Folge einen genaueren Blick auf das aktuelle Anleihemarktumfeld und erklärt, warum Anleihen nicht nur wegen der höheren Renditen mehr Aufmerksamkeit verdienen. Dabei beantwortet er folgende Fragen:

    • Was war für den CEO das schönste Erlebnis der vergangenen Woche? (1:22)
    • Warum gab es so lange Nullzinsen? (2:08)
    • Was führte zu der plötzlichen Zinswende nach oben? (3:39)
    • Wo liegen aktuell die Anleiherenditen bei den wichtigsten Anleihebereichen? (4:57)
    • Was bedeutet die gestiegene Attraktivität von Anleihen für Anlegerinnen und Anleger? (6:00)
    • Wieso sind die Anleihekurse im letzten Jahr so gefallen? (7:27)
    • Kann man sich auf die stabilisierende Funktion von Anleihen in Zukunft noch verlassen? (9:34)
    • Wie kommt es, dass man aktuell mit einer längeren Anleihelaufzeit weniger Rendite erzielt als mit einer kürzeren? (10:22)
    • Wie sieht die weitere Zinsentwicklung aus? Gibt es schon eine klare Linie bei den Notenbanken? (11:23)
    • Wie sieht eine gute Anleihestruktur aus? Ist das von der Risikoneigung der Anlegenden abhängig? (12:50)
    • Was kann man von einem breit gestreuten Anleihedepot an Rendite erwarten? (15:18)
    • Mit wie vielen Positionen hat man eine breitestmögliche Streuung, speziell bei Unternehmensanleihen, erreicht? (16:48)
    • Für viele kurzfristige Bankeinlagen, wie Tages- oder Festgelder, gibt es aktuell auch attraktive Zinsen – und das ohne Kursschwankungen. Braucht es Anleihen überhaupt noch? (18:33)
    • Was ist Schmidts Fazit? (20:45)
    • Was steht bei dem CEO nächste Woche auf der Agenda? Was hat er sich vorgenommen? (21:38)

    Auch wenn Anleihen aktuell wieder attraktive Renditen einbringen, bleiben Aktienanlagen die hauptsächlichen Renditetreiber. Wenn es um eine Wertsteigerung geht, mit der man auf Dauer die Inflation schlägt, d. h. den Realwert des Vermögens steigert, reichen Anleihen allein nicht aus. Man braucht ein gemischtes Depot, mit einem nennenswerten Aktienanteil. Je nach Risikotragfähigkeit nimmt man einen mehr oder weniger großen Anleiheanteil als eine Art Stabilitätsanker dazu. Eine breite Streuung ist auch im Anleiheanteil unverzichtbar. ETFs sind daher auch bei Anleihen das geeignetste Anlageinstrument.

    Sie wissen nicht genau, ob Ihr Depot gut aufgestellt ist und Ihrer Risikotragfähigkeit entspricht? Dann machen Sie den Test – mit unserem kostenlosen Vermögens-Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check.

    Folgenempfehlung
    Sogenannte High Yields, auf Deutsch Hochzinsanleihen, können dem Portfolio einen Renditeturbo geben, wenn man es mit dem Risiko nicht übertreibt. Auch Schwellenländer- und Fremdwährungsanleihen sind für einige Anlegerinnen und Anleger als Depotbeimischung interessant.
    Mehr zu diesen speziellen Anleihen erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:

    Folge 180: Hochzins- und Schwellenländeranleihen – lohnen sich die Risiken im Depot?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-180

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    Folge 186: Immobilien in Deutschland – sollte man trotz hoher...

    20 Oct 2023 | 18:12

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Der Immobilien-Boom, so wie wir ihn seit Jahren kennen, ist vorbei. Die Preise sinken auf breiter Front – zwar nicht überall, aber doch in sehr vielen einstmals attraktiven Lagen. Schuld daran sind u. a. die stark gestiegenen Zinsen, die Bauen und Kaufen für viele mittlerweile unmöglich machen. Das zeigt sich auch in der Zahl der Bauanträge und -genehmigungen. Diese sind drastisch eingebrochen, was wiederum in den kommenden Monaten für weniger Angebot sorgen könnte. Hinzu kommen Faktoren wie die Inflation, der Fachkräftemangel und ein Bürokratie- und Regulierungswust, die die Lage hierzulande noch komplexer machen.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, gibt Ihnen in dieser Podcast-Folge ein Update zur aktuellen Lage des deutschen Immobilienmarkts, mit besonderem Blick auf Wohnimmobilien. Dabei geht er auf folgende Fragen ein:

    • Wie oft hat sich Schmidt schon gefreut, bereits vor ein paar Jahren in Brandenburg gebaut zu haben, zu einer Zeit, als es noch vergleichsweise günstig war? (1:34)
    • Wird die eigene Immobilie zum Luxus für Reiche? (2:18)
    • Welche Rolle spielen Inflation und Fachkräftemangel in der Gesamtbetrachtung des Themas Bauen? (3:47)
    • Es gibt 16 verschiedene Landes-Bauordnungen. Diese Bürokratie kann doch nicht hilfreich sein, oder? (5:18)
    • Wärmewende, Sanierungszwang und erneuerbare Energien: Überfordert die Politik die letzten Investoren und Bauherren mit all ihren Forderungen? (6:55)
    • Ist es aktuell sinnvoll, in Wohnimmobilien zu investieren? (7:50)
    • Ist der Kauf einer selbst genutzten Immobilie sinnvoll? (9:08)
    • Welche Vorteile sieht der CEO für diejenigen, die aktuell über einen Haus- oder Wohnungskauf nachdenken? (10:05)
    • Und welche Nachteile gibt es? (11:21)
    • Wie sieht es durch die Brille von Eigennutzern aus? (11:47)
    • Wie viel Prozent des Vermögens sollte man in Immobilien investieren? Oder wird die Immobilienblase 2023 platzen? (13:05)
    • Muss das Thema Immobilien und Wohnen eventuell komplett neu gedacht werden? Haben wir angesichts der Null- und Negativzinsen schlichtweg verlernt, dass Wohnen seinen Preis hat? (15:10)
    • Würde der Bankenchef heute, angesichts der deutlich erschwerten Bedingungen, nochmal bauen oder kaufen? (16:07)

    Welchen Anteil Immobilien am Gesamtvermögen haben sollten, hängt im Vergleich zu einer optimalen Depotstruktur wesentlich stärker von der persönlichen Situation ab. Dazu kommt, dass die meisten Wertpapierbesitzer bereits eine Immobilie haben. Der Wert dieser Immobilie macht häufig einen erheblichen Anteil am Gesamtvermögen aus. In solchen Fällen ist der optimale Immobilienanteil vermutlich bereits überschritten. Nur wenn keine Immobilie vorhanden ist, empfiehlt sich eine kleine Beimischung in Höhe von 5 bis 10 % des Vermögens durch breit gestreute internationale Immobilienfonds. Der Großteil des Vermögens sollte langfristig am Kapitalmarkt investiert sein, denn mit Aktien profitiert man besser vom Wirtschaftswachstum als mit einer Immobilienfondsanlage.

    Sie wollen prüfen, ob Ihre Vermögenswerte optimal verteilt und angelegt sind? Dann machen Sie jetzt unseren kostenfreien Vermögens-Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check.

    Folgenempfehlung
    Es war eine Nachricht, die aufhorchen ließ: Gewerbeimmobilien könnten die nächste Finanzkrise auslösen. Und das sagte nicht irgendwer, sondern immerhin die Europäische Zentralbank. Probleme bei Bürogebäuden und Shoppingcentern könnten sich unter Umständen auf Immobilienfonds übertragen, so die Ökonomen. Wie die aktuelle Lage von Gewerbeimmobilien aussieht, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 174: EZB-Warnung – können Gewerbeimmobilien die nächste Finanzkrise auslösen?


    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-174

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  • Klug anlegen

    Folge 185: Big-Mac-Index – was verrät der Burgerpreis &u...

    13 Oct 2023 | 18:19

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es gibt viele Statistiken und Konjunktur-Indikatoren, die die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Inflation und Kapitalmärkten erklären. In dieser Folge schaut Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, auf den sogenannten Big-Mac-Index, um mehr über die jüngsten Preissteigerungen und das Wirtschaftsgefälle rund um den Globus zu erfahren. Dabei geht er auf folgende Fragen ein:

    • Wann und wo hat Schmidt den letzten Big Mac gegessen? (1:13)
    • Was ist die Idee des Big-Mac-Index? (1:39)
    • Was ist das Komplizierte an der sogenannten Kaufkraftparitätentheorie? (2:51)
    • Was ist nach dem Big-Mac-Index ein fairer Wechselkurs? (3:49)
    • Was sind die Schwachstellen des Big-Mac-Index? (5:00)
    • Wieso hat sich der Big-Mac-Index trotz der starken Vereinfachung einen vergleichsweise großen Namen gemacht? (6:00)
    • Wo steht der Big-Mac-Index aktuell für Deutschland und wo rangieren wir im weltweiten Vergleich? (6:32)
    • Welche Rückschlüsse lässt der Big-Mac-Index auf das Preisniveau, den Zustand der Wirtschaft oder die Lebenshaltungskosten des jeweiligen Landes zu? (8:20)
    • Was sagt der Big-Mac-Index über den Zustand der Wirtschaft aus? (9:19)
    • Welche Anhaltspunkte gibt der Big-Mac-Index für Börsianer? (10:09)
    • Hat der Big-Mac-Index eine Verbindung zur Inflation? (11:12)
    • Wie hoch ist die aktuelle Inflation in Deutschland – und wie ordnet Schmidt das historisch ein? (11:58)
    • Welches Land in Europa hat aktuell die höchste Inflationsrate? Welches Land hat aktuell die niedrigste Inflationsrate? (13:12)
    • Wie wird sich die Inflation in Europa entwickeln? (13:49)
    • Gibt es Alternativen zum Big-Mac-Index, wie zum Beispiel ein Kentucky Fried Chicken-Index oder einen Starbucks-Latte-Macchiato-Index? (15:32)
    • Wann steht beim CEO der nächste Fast-Food-Ketten-Besuch an? (16:29)

    Die Inflation lag Stand August bei 6,1 %. Das ist zwar schon deutlich unter dem Top-Wert von Ende letzten Jahres (knapp 9 %), aber gut 6 % sind natürlich noch viel zu hoch. Das ist auch weit über dem jahrzehntelangen Durchschnitt von gut 2 %, was dem offiziellen Preissteigerungsziel der EZB entspricht. Das bedeutet auch bei den aktuellen Zinsen eine sinkende Kaufkraft. Aktien bieten nach wie vor langfristig bessere Renditechancen als festverzinste Anlagen. Mehr Informationen, warum Aktienanlagen unabdingbar sind, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st150923-zins.

    Folgenempfehlung
    Die Notenbanken haben in den vergangenen zwölf Monaten kräftig an der Zinsschraube gedreht und das zeigt sich auch in den entsprechenden Angeboten von Tagesgeldkonten. Viele Anlegerinnen und Anleger haben sich die höheren Zinsen auch schon gesichert. Ob das in diesen nach wie vor inflationären Zeiten eine gute Idee ist und was im Kleingedruckten dieser Angebote steht, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 171: Tagesgeld oder Aktien – was ist aktuell die bessere Wahl?


    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-171

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    Folge 184: KI-Boom an der Börse – welche Unternehmen gewinnen, welc...

    6 Oct 2023 | 20:49

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es wird wohl kaum einen Bereich unseres Lebens geben, wo Künstliche Intelligenz keine Rolle spielen wird. In diesem Podcast geht es um die Folgen von KI für Unternehmen sowie die Umsatz- und Gewinnpotenziale durch KI. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, geht dabei auch auf die Gewinner und Verlierer des KI-Hypes ein. Freuen Sie sich auf die Antworten zu folgenden Fragen:

    • Wann und in welchem Zusammenhang hat Schmidt die enorme Bedeutung von KI erkannt? (1:11)
    • Ist ChatGPT eine Art iPhone-Moment für die KI gewesen? (2:20)
    • Wird KI den Menschen auch bei kreativer und anspruchsvoller Arbeit entlasten oder ersetzen können? (3:21)
    • Lässt sich der Effizienzgewinn und der Produktivitätszuwachs durch KI beziffern? (5:39)
    • Was folgert Schmidt daraus für die Unternehmens-Bewertung und die weitere Entwicklung der Aktienkurse? (7:12)
    • Welche Unternehmen, Branchen und Sektoren werden in erster Linie zu den KI-Gewinnern gehören? (8:00)
    • Welche Branchen und Aktien werden unter dem KI-Boom leiden? (9:15)
    • Gibt es deutsche oder europäische Firmen, die vom KI-Trend profitieren? (10:22)
    • Welche Investment-Chancen bieten sich durch das Thema KI? Zählen dazu die klassischen Tech-Werte? (12:01)
    • Wie groß ist die Gefahr, dass die Tech-Giganten wie z. B. Nvidia, Microsoft und Adobe alles Kapital aufsaugen und die kleinen Unternehmen leer ausgehen bzw. wieder verschwinden werden? (13:13)
    • Wie kann man den Megatrend Künstliche Intelligenz im eigenen Portfolio abbilden? Gibt es spezielle KI-ETFs? (14:40)
    • Wie kann Künstliche Intelligenz die Geldanlage, z. B. bei der Auswahl geeigneter ETFs, unterstützen? (15:37)
    • Warum denkt Schmidt, dass es nicht möglich sein wird, Kurse zu prognostizieren? (17:07)
    • In welchem Bereich wird KI Schmidt zukünftig zur Seite stehen? (18:37)

    Mittlerweile gibt es einige ETFs, die das Thema KI abdecken. Diese beziehen sich auf verschiedene Indizes, die jeweils unterschiedlich zusammengesetzt sind. Aktuell liegen die Schwerpunkte vor allem im Bereich der technischen Entwicklung und Anwendung, demnach sind in den ETFs auch vorwiegend Tech-Werte (70 bis 80 %). Je nach ETF gibt es auch deutliche Unterschiede, was die Gewichtung von großen Standwerten und kleinen Nebenwerten angeht. Empfehlenswert sind solche KI-ETFs aber nur als kleine spekulative Beimischung zu einem ansonsten global ausdiversifizierten Basisdepot. Denn auch ein entsprechend der Marktkapitalisierung breit gewichtetes Depot, wie unser Markt-Baustein, kann vom KI-Trend profitieren – und zwar über alle Branchen hinweg. Darüber hinaus können Sie über unser Megatrend-Portfolio einen KI-Schwerpunkt setzen. Informieren Sie sich jetzt und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren.


    Folgenempfehlung
    Noch mehr Informationen zum Thema KI hören Sie in dieser Folge:
    Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-183

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    Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen?

    29 Sep 2023 | 21:16

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Künstliche Intelligenz ist kein neues Thema, hat aber in den vergangenen Monaten enormen Auftrieb bekommen. Der Grund ist schnell gefunden: Mit der Software ChatGPT ist KI nun auch für jedermann und jederfrau ziemlich einfach zu nutzen. Selbstverständlich wird Künstliche Intelligenz auch im Asset Management tiefgreifende Veränderungen mit sich bringen, sowohl bei der Analyse aller Finanzinformationen als auch bei der Auswahl der richtigen Aktien und bei der Zusammensetzung eines gut diversifizierten Portfolios.

    Über KI bei der Geldanlage sowie die Folgen von KI für die Unternehmen selbst und deren Gewinnaussichten spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen:

    • Hat Schmidt schon mal ChatGPT genutzt? Was waren seine ersten Fragen an die KI? War er mit den Antworten zufrieden? (1:21)
    • Was macht für den CEO grundsätzlich die Faszination der Künstlichen Intelligenz aus? (2:41)
    • In welchen Bereichen unseres täglichen Lebens wird schon mit KI gearbeitet? Wird KI unser aller Leben nachhaltig verändern? (3:16)
    • Wo erwartet Schmidt beispielsweise Produktivitätssteigerungen durch KI? (4:25)
    • Wo liegen die entscheidenden Nachteile von KI? (5:48)
    • Wie kann man verhindern, dass eine so mächtige Technologie für kriminelle Zwecke genutzt wird oder sich eine mögliche Logik verselbständigt? (8:10)
    • Seit wann wird KI bei der Geldanlage genutzt? (9:29)
    • Was kann eine KI besser als ein Mensch bzw. ein Experten-Team? (12:01)
    • Kann KI bzw. ein Algorithmus genutzt werden, um das Beste für Anlegerinnen und Anleger herauszuziehen? Könnte eine KI zum Beispiel etwaige Muster an den Finanzmärkten aus der Vergangenheit erkennen, daraus Schlüsse ziehen und somit für bessere Anlage-Entscheidungen sorgen? (12:47)
    • Was hält der Finanzexperte von dem Gedanken, die KI für die Schaffung einer eigenen Portfolio-Struktur und zur Asset Allocation zu nutzen? (14:19)
    • Könnte sich die KI im Investmentprozess selbst zum Kauf empfehlen, weil sie „merkt“, dass sie dadurch noch mächtiger wird? (15:37)
    • Wie gehen die Quirin Privatbank und quirion mit all diesen Ideen rund um die Künstliche Intelligenz um? Wie unterstützt beispielsweise der Robo-Advisor quirion die individuellen Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden? (16:44)
    • Was heißt das im Klartext: Der Mensch trifft auch weiterhin die Entscheidungen und bleibt erster Ansprechpartner für die Kundinnen und Kunden? (17:59)
    • Wie sieht Schmidts Vision 2030 zum Thema KI bei der Geldanlage und im Asset Management aus? (18:24)

    Es gibt sehr viele Bereiche, in denen uns KI stark nach vorn bringen wird, vor allem in Sachen Prozesseffizienz und Routinearbeit. Nach PricewaterhouseCoopers (PwC) beispielsweise kann KI bis zum Jahr 2030 bis zu 15,7 Billionen US-Dollar zur Weltwirtschaft beitragen. Das ist fast so viel wie Chinas komplette Wirtschaftsleistung.

    Auch wenn KI Muster in der Kurshistorie erkennen und daraus Schlüsse ziehen kann, hat dies keine Aussagekraft für die Zukunft. Die Märkte und ihr Umfeld verändern sich permanent auf unvorhersehbare Weise. Statt heißen Anlagetipps zu folgen, die Ihnen ChatGPT möglicherweise „ausspuckt“, sollten Sie besser nach wissenschaftlich fundierten Kriterien investieren. Auch unser Robo-Advisor quirion setzt keine KI für Anlageentscheidungen ein – die Zusammenstellung der Portfolios obliegt unserem Anlageexperten-Team.
    Sie wollen mehr über unsere Anlagestrategie wissen oder vom KI-Boom profitieren? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren oder nehmen an einer unserer Veranstaltungen teil: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen.

    Folgenempfehlung
    Wenn KI schon kein verlässlicher Finanzratgeber ist, dann vielleicht Warren Buffett? Er gilt als einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Investoren der Welt. Kein Wunder, denn das „Orakel von Omaha“, wie der 92-Jährige auch genannt wird, soll mittlerweile ein Vermögen von rund 100 Milliarden Dollar haben. Wie er das geschafft hat und welche Anlagestrategie Buffett verfolgt, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge:

    Folge 147: Anlegen wie Warren Buffett – was ist sein Erfolgsgeheimnis?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-147

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    Folge 182: 25 Jahre EZB – wie sieht die Bilanz der Notenbank aus?

    22 Sep 2023 | 23:53

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Europa hat jüngst ein prominentes Geburtstagskind gefeiert, und zwar die Europäische Zentralbank! Am 1. Juni ist die EZB 25 Jahre alt geworden – sicherlich noch kein hohes Alter für eine Zentralbank, vor allem im Vergleich zu ihren globalen Partnern. Dennoch hat unsere Notenbank in diesem Viertel-Jahrhundert eine Menge Höhen und Tiefen durchlebt. Herausforderungen gibt es zweifelsohne auch ganz aktuell, zum Beispiel die sehr hartnäckige Inflation.

    EZB-Chefin Christine Lagarde hat sich in einem Interview jüngst selbst die folgende Frage gestellt: „Wenn Sie mich fragen, ob ich damit zufrieden bin, wo wir jetzt stehen? Nein, ich bin nicht zufrieden.“ Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zieht in dieser Podcast-Folge Bilanz zur bisherigen EZB-Politik und beantwortet folgende Fragen:

    • Erinnert sich Schmidt an die Gründung der EZB und wie fand er damals die Idee? (1:27)
    • Ist der CEO grundsätzlich mit der EZB zufrieden? (1:52)
    • Die EZB hat die hohe Inflation nicht verhindert, obwohl genau das ihre Aufgabe ist. Damit kann man doch nicht zufrieden sein, oder? (4:06)
    • Der erste EZB-Präsident Wim Duisenberg hat einst gesagt: Die allererste Priorität müsse es sein, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Gemeinschaftswährung so stark und stabil zu halten, wie dies zuvor bei DM, Franc, Gulden und Co. gewesen sei. Ist das gelungen? (5:49)
    • Gibt es noch Euro-Skeptiker? (7:06)
    • Die berühmte „whatever it takes“-Rede von EZB-Chef Mario Draghi im Juli 2012 rettete wahrscheinlich die Existenz des Euro. Wie ist die historische Bedeutung dieser drei Worte aus heutiger Sicht einzuordnen? (9:09)
    • Wie kamen die Anleihenkäufe damals an? (11:23)
    • Befand sich der Euro – und damit auch die Währungsunion – tatsächlich in ernster Gefahr? (12:03)
    • Die Europäer führten eine gemeinsame Währung ein, ohne eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik in der EU zu haben. Warum wäre das so wichtig gewesen und gibt es mittlerweile Lösungen für das Problem? (13:16)
    • In den 25 EZB-Jahren gab es bisher vier Gesichter an der EZB-Spitze. Warum ist Deutschland als größte Volkswirtschaft der Euro-Zone in der EZB-Präsidentschaft immer leer ausgegangen? (15:18)
    • Viele deutsche EZB-Vertreter verließen den EZB-Rat im Laufe der Jahre, weil sie die Geldpolitik nicht mehr mittragen konnten oder wollten. Ist dadurch auch die deutsche Perspektive innerhalb der EZB marginalisiert oder gar ausradiert worden? (16:41)
    • Die EZB ist in all den Jahren immer mächtiger geworden. Neben ihrem eigentlichen Mandat, die Preisstabilität zu gewährleisten, kümmert sie sich z. B. darum, die gesamte Währungsunion zu sichern, für Stabilität im Finanzsektor zu sorgen und günstige Finanzierungsbedingungen für Mitgliedsstaaten zu erreichen, die hoch verschuldet sind. Ist die EZB inzwischen mit zu vielen Aufgaben überfrachtet? (17:46)
    • Ist es nicht ungerecht, dass alle Mitgliedstaaten dieselbe Stimmgewalt haben? (19:20)
    • Christine Lagarde sagte bei der Geburtstagsfeier: Es gelte jetzt ein „neues Kapitel der Geschichte des Euro“ aufzuschlagen. „Mit einer Währungsunion ist es nicht getan – es gilt, den Einigungsprozess stetig fortzusetzen.“ Was meint sie damit? (20:09)
    • Wird es die EZB und damit auch den Euro in 25 Jahren noch geben? (21:08)
    • Wie viel Euro hat Schmidt immer im Portemonnaie? Bezahlt er lieber bar oder mit Karte? (21:32)

    Rund 340 Millionen Menschen in der Eurozone haben trotz aller Turbulenzen und Kritik Vertrauen in die Gemeinschaftswährung und die EZB. In einer Umfrage gaben fast 80 Prozent der Befragten an, sie vertrauten dem Euro. Ein schöneres Geschenk kann es für die Währungshüter zum 25. Geburtstag wohl kaum geben. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!
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    Folgenempfehlung
    Der Euro feierte im letzten Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Speziell viele Deutsche standen der Euro-Einführung kritisch gegenüber. 20 Jahre sind eine gehörige Zeitspanne, sich an eine Währung zu gewöhnen – Zeit also, um eine Bilanz zu ziehen. Mehr zu den Stärken und Schwächen des Euro hören Sie in dieser Podcast-Folge:

    Folge 95: 20 Jahre Währungsunion - was hat uns der Euro gebracht?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-95

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  • Klug anlegen

    Folge 181: Langfristig Geld anlegen – wie kann man an der B&o...

    15 Sep 2023 | 18:51

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Jeden Tag gibt es einen neuen medialen Aufreger – auch an der Börse. Und jeden Tag beruhigt sich vieles auch schnell wieder. Wenn das Tages-Rauschen dann verarbeitet ist, fragt man sich häufig: War es das wert? Hat man eventuell viel zu viel über Unnützes nachgedacht und dabei das wirklich Wichtige übersehen? Sollte man am Ende nicht besser sehr langfristig über sein Tun nachdenken?

    Ob es sich an der Börse lohnt, wie die Chinesen in Dekaden zu denken, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er die folgenden Fragen:

    • Was war für den CEO DIE Nachricht der Woche? (1:13)
    • Gelingt Schmidt hin und wieder mal ein Ausbruch aus dem täglichen Wahnsinn? (2:08)
    • Hilft ein kleines tägliches Ritual, um über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen? Wo fängt man am besten an? (3:15)
    • Die Themen Geldanlage und Vermögensaufbau stehen meist ganz hinten auf der täglichen To-do-Liste. Wie könnte man es hier schaffen, einen ersten Impuls für den langfristigen Erfolg zu setzen – für sich selbst oder beispielsweise auch für die eigenen Kinder? (4:46)
    • Was kann ein Sparplan langfristig bringen? (7:00)
    • Was bedeutet „langfristig“ bei Aktien und ETFs? (9:08)
    • Was ist der entscheidende Vorteil, wenn man langfristig anlegt – und sich von den täglichen Börsennews zumindest ein Stück weit verabschiedet? (10:04)
    • Welchen Kompass braucht man sonst, wenn es nicht die aktuelle Nachrichtenlage ist? (11:05)
    • Gibt es vergleichende Performance-Zahlen aus den vergangenen 50 Jahren? (11:24)
    • Nicht zu unterschätzen ist die enorme Größenordnung von Dividendenrenditen bei Langfrist-Investments. Wie sieht hier ein Beispiel aus? (12:52)
    • Ist dem Bankenchef gelungen, eine Aktie über 20 oder 30 Jahre im Depot zu halten? (14:32)
    • In welche Anlageklassen sollte man langfristig investieren? Aktien, Gold, ETFs oder Immobilien? (15:25)
    • Wie lautet Schmidts Fazit: Was kann man von den besten Investoren der Welt langfristig lernen? (16:13)
    • Gibt es noch etwas – neben der Geldanlage – wo der CEO in Dekaden denkt? (16:46)

    Langfristig anlegen fängt ab etwa fünf, sechs Jahren an, aber grundsätzlich gilt: Je länger man Zeit hat, desto besser und umso besser wirkt der Zinseszinseffekt. Gerade bei der Altersvorsorge ist das viel wert, denn die gesetzliche Rente allein reicht für viele Menschen nicht mehr aus, um den Ruhestand so zu verbringen, wie man es sich vorstellt. Also am besten früh anfangen zu sparen, möglichst viel zurücklegen und diszipliniert investiert bleiben. Welche Kriterien neben Geduld noch wichtig sind, lesen Sie in unserem Buch „Vom klugen Umgang mit Geld“. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/buch


    Folgenempfehlung
    Rezessionssorgen, Inflation und geldpolitische Bremsmanöver der Notenbanken bilden derzeit eine außergewöhnliche Gemengelage. Anlegerinnen und Anlegern fällt es zunehmend schwer, angesichts der Marktturbulenzen die Nerven zu behalten. In dieser Situation kann ein Blick auf die Kapitalmarkthistorie helfen. Warum Marktprognosen insbesondere in Krisenphasen ein schlechter Anlageratgeber sind, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.
    Folge 136: Mit Geduld zum Anlageerfolg – warum gibt es keine prognosebasierte Krisenstrategie?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-136

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  • Klug anlegen

    Folge 180: Hochzins- und Schwellenländeranleihen – lohnen sich die ...

    8 Sep 2023 | 17:39

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Sogenannte High Yields, auf Deutsch Hochzinsanleihen, können dem Portfolio einen Renditeturbo geben, wenn man es mit dem Risiko nicht übertreibt. Auch Schwellenländer- und Fremdwährungsanleihen sind für einige Anlegerinnen und Anleger als Depotbeimischung interessant.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, nimmt die speziellen Anleihen in dieser Podcast-Folge genauer unter die Lupe und geht dabei auf folgende Fragen ein:

    • Welche Renditespanne kann man bei Anleihen erwarten? (1:17)
    • High Yields werden oft mit Junk Bonds, also Anleihen mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit, gleichgesetzt. Ist das eine realistische Einschätzung oder ein Vorurteil? (1:58)
    • Gibt es bei Hochzinsanleihen unterschiedliche Bonitätsstufen wie bei Staatsanleihen? (3:51)
    • Sind die Einstufungen je nach Anleihensektor anders? (5:27)
    • Wie haben sich High Yields in den letzten zwölf sehr turbulenten Anleihe-Monaten entwickelt? (6:58)
    • Wie investiert man am besten und erfolgreichsten in High Yields? (7:41)
    • Was ist ein High Yield ETF und wie funktionieren diese Konstrukte? (9:15)
    • Sind Schwellenländeranleihen automatisch Fremdwährungsanleihen? (10:16)
    • Auf welche Parameter und Kriterien sollte man bei Anleihen aus Schwellenländern achten? (11:12)
    • Ist es für Anleihen umso besser, je stärker die Wirtschaft und der politische Zustand des Landes sind? Gibt es Staaten oder Anleihen, wo Schmidt sagen würde: Hände weg!? (12:09)
    • Worauf kommt es bei Fremdwährungsanleihen in erster Linie an? (12:59)
    • Sollte man auch bei Fremdwährungsanleihen am besten ETFs wählen, um das Einzelwertrisiko zu umgehen? (13:49)
    • Gibt es ETFs, die in einem Korb über alle heute genannten Segmente und Sektoren in den Anleihemarkt investieren? (14:53)
    • Was soll bei der Podcast-Folge hängen bleiben? (15:50)

    Als Hochzinsanleihen werden Anleihen mit einer sehr niedrigen Qualität des Schuldners bezeichnet, deren Ausfallrisiko überdurchschnittlich hoch ist. Damit sind auch die Zins- und Rückzahlungen ziemlich unsicher. Dennoch können Hochzinsanleihen in einem breit gestreuten Anleihedepot wie ein kleiner Renditeturbo wirken. Aber eben nur, wenn man bereit ist, dafür ein gewisses Ausfallrisiko in Kauf zu nehmen. Auch Anleihen aus Schwellenländern sind hochriskante Investments, da die politischen und wirtschaftlichen Perspektiven dieser Länder kaum kalkulierbar sind.

    Den Schwerpunkt in einem Anleiheinvestment sollten daher immer solide und tendenziell eher kurzlaufende Staats- und Unternehmensanleihen sein. High Yields, aber auch länger laufende Staatsanleihen sind allenfalls eine Beimischung, die zusammen nicht mehr als ein Drittel vom Anleiheanteil ausmachen sollten. Bitte aber auch hier auf eine breite Streuung achten. Schwellenländeranleihen braucht man in einem breit gestreuten Anleihedepot, das vor allem den Aktienanteil stabilisieren soll, nicht zwingend.

    Sie möchten wissen, wie wir die Anleihensektoren in unserer Anlagestrategie gewichten, dann vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren.

    Folgenempfehlung
    Es gibt wieder Zinsen – und das auch bei Staatsanleihen. Die Verwunderung ist groß, denn bei deutschen Kurzläufern stand zwischenzeitlich sogar eine 3 vor dem Komma. Gleichwohl sind die Inflationsraten immer noch sehr hoch. Ob Anleihen wieder attraktiv und eine sinnvolle Ergänzung fürs Depot sind, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge:
    Folge 161: Zinsanstieg – sind Anleihen 2023 wieder interessant?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-161

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  • Klug anlegen

    Folge 179: klug anlegen DER Talk – Tina Müller über profitables Wac...

    1 Sep 2023 | 40:42

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Sie ist eine der bekanntesten deutschen Wirtschaftsmanagerinnen und kann bereits auf viele beeindruckende Karrierestationen zurückschauen. Kennengelernt hat Schmidt unseren vierten Gast von „klug anlegen DER Talk“, als sie mit der Einführungskampagne von Syoss alle Rekorde gebrochen hat. Viele werden Tina Müller mit der Opel-Kampagne „Umparken im Kopf“ in Verbindung bringen. Ziel war es, das bis dato immer schlechter werdende Image von Opel aufzubessern.

    Ob sie das geschafft hat, warum es sie dann als CEO zu Douglas verschlagen hat und wie sie ihr Geld anlegt, das ist Thema dieser Podcast-Folge. Dabei freuen wir uns ganz besonders, dass Tina Müller erstmals Fragen zu ihrer Geldanlage in einem Podcast beantwortet, u. a. woher die Affinität für Finanzen kommt, welche Investments und Immobilien sie hat, was man für Werte in ihrem Depot findet und welche Erfahrungen sie mit Private Equity gemacht hat – eine kleine Premiere sozusagen.
    Außerdem erfahren Sie, wie sie sich in der Frauenförderung engagiert und was privat ihre große Leidenschaft ist. Seien Sie gespannt auf die Antworten auf folgende Fragen:

    • Opel war die erste und einzige Automarke, für die Du gearbeitet hast. Warum gerade Opel? (1:37)
    • Die Kampagne „Umparken im Kopf“ hat noch jeder im Gedächtnis. Habt Ihr das eigentliche Ziel, das Image von Opel aufzubessern, erreicht? (2:51)
    • Den Großteil Deiner Karriere hast Du in Beauty-Konzernen gearbeitet, darunter L’Oreal, Wella und 17 Jahre bei Henkel, wo Du u. a. die internationale Entwicklung der Marke Schwarzkopf und die Einführung der Haarkosmetiklinie Syoss verantwortet hast. War es Zufall, dass Du in die Beauty-Industrie gekommen bist, oder war es schon immer Dein Berufswunsch? (4:39)
    • Nach Opel bist Du zu Douglas gewechselt und hast dort das Online-Geschäft vorangetrieben. Hat Dich die Beauty-Industrie dann doch wieder gereizt oder warum Douglas? (5:50)
    • CEO einer so großen Handelsmarke zu sein und ein Unternehmen so umzubauen, ist verbunden mit viel Mut, Leidenschaft, Verantwortung und Entscheidungsstärke. Was waren Deine persönlichen Learnings und Gewinne aus dieser Zeit? (7:17)
    • Glaubst Du, dass man mit einem starken digitalen Geschäft noch vor Ort Show-Rooms braucht? (9:23)
    • Du hast Deine Karriere in Großkonzernen gemacht und engagierst Dich heute für Start-Ups. Bist Du dabei mehr Business Angel und hilfst den Start-Ups oder bist Du gleichzeitig auch Investorin? Wie organisierst Du das? (10:41)
    • Sind Deine Einzelinvestments in der Beauty-Industrie? (13:05)
    • Wie setzt Du Dich für die Frauenförderung ein? (14:44)
    • Du warst 8 Jahre im Aufsichtsrat von MLP. War das für Dich langweilig oder konntest Du dem Thema Finanzen etwas abgewinnen? (16:28)
    • Kommen wir zur Geldanlage: Wie risikoaffin bist Du oder gehst Du komplett auf Sicherheit? (18:07)
    • Wie hast Du Dein Vermögen ungefähr aufgeteilt? Du hast einen Teil ausgelagert und managst einen Teil selbst. Wie hoch ist das risikobehaftete Vermögen und hast Du auch konservative Teile? (20:55)
    • 1/3 Deines Vermögens-Mixes machen Immobilien aus. Der Rest Deines eigenen Depots ist Aktien lastig. Hast du hier auch Einzel-Aktien? (22:47)
    • Bist Du mit Investitionen auch mal so richtig auf die Nase gefallen? (24:57)
    • Auch wenn Du selbst mit Einzeltiteln anlegst, ist das Risiko bei Deinem delegierten Portfolio breit gestreut? (27:07)
    • Seit wann beschäftigst Du Dich mit dem Thema Finanzen? Woher kommt dieses Interesse? (29:17)
    • Haben Deine Eltern mit Dir über Geld gesprochen? (31:40)
    • 2019 wurdest Du vom manager magazin als „Härteste Managerin Deutschlands“ bezeichnet – was macht das mit einem? Kommt man damit zurecht oder wie hast Du das damals empfunden? (32:30)
    • Du bist beruflich immer voll eingespannt gewesen. Wie entspannst Du Dich? Was gibt Dir einen Energieschub? (34:41)
    • Was steht auf dem Speiseplan aus dem eigenen Anbau? (36:02)
    • Du trinkst 2 Liter Grünen Tee am Tag und keinen Kaffee? Wie kommt das? (37:24)
    • Entweder-oder-Fragerunde (38:06)
    • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (39:05)

    Am Anfang der Woche wurde bekannt, dass Tina Müller zum 1. Oktober neue Chefin von der Naturkosmetikmarke Weleda wird. Wir gratulieren ihr recht herzlich und wünschen viel Erfolg. Mehr dazu lesen Sie u. a. hier: https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/tina-mueller-wird-weleda-ceo-die-drei-geheimnisse-meineserfolgs-85200468.bild.html.

    Unser nächster Gast ist im Showbusiness und legt gerne mal eine flotte Sohle aufs Parkett – oder doch lieber einen flotten Spruch? Noch dazu ist er gelernter Banker und auch auf dem Börsenparkett keineswegs unerfahren. Wer sich dahinter verbirgt, erfahren Sie in der nächsten Folge von „klug anlegen DER Talk“.
    Haben Sie Wünsche für weitere Podcast-Gäste? Dann schreiben Sie uns an [email protected].

    Folgenempfehlung
    Verena Pausder ist gefragte Digitalexpertin, Gründerin von Fox & Sheep, erfolgreiche Unternehmerin, seit Juli 2022 Co-Gründerin der 1. Frauenmannschaft des Fußballvereins FC Viktoria Berlin, im Vorstand Digitale Bildung für Alle e.V. und Bestseller-Autorin des Buches „Das Neue Land“. Was Verenas Geheimrezept für ihren beruflichen Erfolg ist, warum ihr Elternhaus es verbietet, in Casinos „abzuhängen“, was der Großvater ihr für eine Lebensweisheit mit auf den Weg gegeben hat, wie sie 50 Start-up-Investitionen händelt, warum nicht jede Idee zum richtigen Zeitpunkt gut ist, und welche Schwäche das Allround-Talent dann doch hat, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:

    Folge 156: klug anlegen DER Talk – Verena Pausder über Scheitern und ihre finanziellen Learnings

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-156

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    Folge 178: Geldanlage in Gefahr – können Fonds & ETF...

    25 Aug 2023 | 18:29

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Im Schnitt verschwindet die Hälfte aller aktiven Aktienfonds nach zehn Jahren wieder vom Markt. Es stellt sich die Frage, warum es dieses Fondssterben gibt – und was zu tun ist, wenn die eigene Geldanlage dadurch in Gefahr gerät.
    In dieser Podcast-Folge klärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, über diesen massiven Fondsschwund auf. Dabei beantwortet er folgende Fragen:

    • Welches Buch liegt auf Schmidts Nachttisch? (1:59)
    • Im Schnitt wird die Hälfte aller aktiven Fonds nicht mal zehn Jahre alt. Was sind die Gründe? (2:40)
    • Gilt die Schließungsquote für Aktienfonds auch für Anleihe- oder Mischfonds? (4:00)
    • Das Verhältnis von aktiven Fonds und ETFs liegt bei rund 80 zu 20 Prozent. Hat der CEO eine Erklärung dafür? (4:55)
    • Ist die Dominanz von aktiven Fonds eine Art Gewohnheitseffekt? (6:59)
    • Was passiert, wenn ein Fonds geschlossen wird? Ist das Geld dann weg und man verliert alles? (7:26)
    • Gibt es eine Alternative zur Zwangsauszahlung? (8:28)
    • Lässt sich vorab recherchieren, welche Fonds vergleichsweise krisensicher sind? Gibt es hierzu aussagekräftige Kriterien? (9:26)
    • Werden auch ETFs geschlossen? (11:22)
    • Wenn die Hälfte aller aktiven Fonds nach zehn Jahren von der Bildfläche verschwindet: Sind die Zahlen, die zum Erfolg von aktiven Fonds veröffentlicht werden, nicht immer noch viel zu positiv, da sie nur die überlebenden Fonds berücksichtigen? (12:56)
    • Mal unabhängig von einer Fondsschließung oder Fondsabwicklung: Kann ein Fonds selbst auch pleitegehen? (14:38)
    • Sollten aktiv gemanagte Fonds von vornherein vermieden werden? (15:23)
    • Hat Schmidt in seinem Depot auch aktive Fonds? (16:26)

    Der starke Fondsschwund ist ein Beleg von vielen, dass aktive Fonds keine überzeugende Anlagelösung sind, wenn es um die großen und wichtigen Anlagemärkte mit Aktien und Anleihen geht. Mit ihnen holt man sich nur unnötige Risiken ins Portfolio und nimmt in der Regel Renditeeinbußen in Kauf. Wer prognosefrei mit ETFs investiert, ist hingegen deutlich besser aufgestellt. Allenfalls bei spezielleren Anlagen, die man nicht vernünftig mit ETFs abdecken kann, können aktive Fonds helfen, z. B. offene Immobilienfonds, allerdings nur als kleine Portfolio-Beimischung. Ein gut strukturiertes Portfolio aus Aktien- und Anleihe-ETFs sollte immer die breite Basis einer Geldanlage sein, wenn man einen längeren Anlagehorizont hat.
    Sie haben keine Lust, die ETF-Auswahl selbst vorzunehmen, dann greifen Sie gerne auf unser Markt-Portfolio zurück. Wie das aufgebaut ist, erzählen wir Ihnen gerne bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Jetzt Termin vereinbaren: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren.

    Folgenempfehlung
    Die Wirtschaftspresse ist voll mit Erfolgsstorys von Fondsmanagern. Für bestimmte Publikationen sind regelmäßige Fonds-Rankings geradezu ein Geschäftsmodell geworden. Insofern ist es nachvollziehbar, dass sich viele Anlegerinnen und Anleger fragen, ob sie ihre Anlageentscheidungen nicht leichter treffen können, indem sie einfach in diese Gewinnerfonds investieren. Ob die Jagd nach Performance wirklich eine gute Idee ist, erläutert Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge:
    Folge 72: Gewinner-Fonds – ist die Jagd auf die ersten Plätze wirklich eine gute Idee?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-72

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    Folge 177: Börsen-Abkürzungen unter der Lupe – was sind TINA, TATA ...

    18 Aug 2023 | 20:33

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Börsianer mögen Abkürzungen und Akronyme. Vieles wird auf kurze und prägnante Begriffe minimiert, wie z. B. bei BRICS, FOMO oder FANG. Was das alles bedeutet und ob diese Kürzel wirklich Sinn machen, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Freuen Sie sich auf die Antworten folgender Fragen:

    • Hat Schmidt eine Lieblings-Börsen-Abkürzung? (1:00)
    • Wo kommt die Abkürzung BRICS her? Was hat es damit auf sich? (1:55)
    • Gibt es auch BRICS-Produkte, wie Zertifikate, Fonds und spezielle ETFs? (3:21)
    • Wie hat sich der MSCI Emerging Markets-ETF im Vergleich zu einem BRIC-Index-ETF entwickelt? (4:44)
    • Was bedeutet die Abkürzung TINA? (6:02)
    • Gab es TINA auch schon vor der Niedrigzinsphase? (8:07)
    • Kennt Schmidt die Bedeutung von TATA? (9:10)
    • FOMO steht für „Fear of missing out“ ist. Was genau steckt dahinter? (10:38)
    • Was hat es mit der Abkürzung FANG auf sich? (12:00)
    • Die Apple-Aktie ist oft unter dem Kürzel AAPL zu finden. Was meint dieses sogenannte Reuters-Kürzel? (14:01)
    • Was ist der Unterschied zur WKN oder ISIN? (15:08)
    • Eine Abkürzung, die man im Zusammenhang mit Investmentfonds immer mal wieder liest, ist NAV. Was verbirgt sich dahinter? (15:56)
    • Kennt Schmidt die Bedeutung des Kürzels KOHL? (17:21)
    • Wie lautet Schmidts Fazit zu den ganzen Abkürzungen und Akronymen? Sinn oder Unsinn? (18:13)

    Akronyme und Abkürzungen machen nur dann Sinn, wenn Sie einen hohen Bekanntheitsgrad haben – und sie jeder versteht. Wenn Sie das Gefühl haben, in Ihrer Bank wird mit Ihnen nur Fachchinesisch gesprochen, dann kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie transparent, verständlich und vor allem unabhängig, das heißt frei von Provisionsinteressen. Jetzt Termin vereinbaren: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren.

    Folgenempfehlung
    ETF ist eine der gängigsten Abkürzungen auf dem Börsenparkett und steht für exchange-traded fund, also börsengehandelter Fonds. ETFs sind kostengünstig, transparent und wie der Name schon vermuten lässt, leicht über die Börse handelbar. Daneben verfolgen die Fonds einen passiven Ansatz und bilden fast immer einen Index ab, zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Auf welche Kriterien man bei der ETF-Auswahl hinsichtlich der Renditeoptimierung achten sollte, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge:
    Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-176

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  • Klug anlegen

    Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten E...

    11 Aug 2023 | 19:53

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    ETFs sind kostengünstig, transparent und leicht über die Börse handelbar. Daneben verfolgen die Fonds einen passiven Ansatz und bilden fast immer einen Index ab, zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Damit sollten die ETFs für ein und denselben Index eigentlich die gleiche Performance haben. Ob das wirklich so ist und auf welche Kriterien man bei der ETF-Auswahl hinsichtlich der Renditeoptimierung achten sollte, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen:

    • Es gibt bei passiven Fonds schon erhebliche Unterschiede, nun kommen noch aktive ETFs hinzu. Muss das Thema ETF neu gedacht werden? (1:12)
    • Wie sind ETFs aufgebaut? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es? (2:16)
    • Wie erfolgt die physische Replikation? (3:12)
    • Was hat es mit der synthetischen Methode auf sich? (4:20)
    • Warum nutzen manche Anbieter Swap-ETFs, wenn es auch einfacher geht? (5:36)
    • Welche Alternative bevorzugt der CEO? (6:46)
    • Warum ist beispielsweise die Größe eines ETFs wichtig? (7:27)
    • Ein wichtiger Renditefaktor sind Erträge, die ein ETF zusätzlich erwirtschaften kann, zum Beispiel mit Hilfe einer Wertpapierleihe. Worum handelt es sich dabei? (9:12)
    • Sind die Transaktionsgebühren für alle ETFs gleich? (11:16)
    • Was sagt die „Total Expense Ratio“ mit Blick auf die Gesamtkosten eines ETFs aus? (12:06)
    • Je geringer die TER, desto besser. Ist das richtig? (13:05)
    • Wenn man z. B. 10-Jahres-Charts der ETFs auf ein und denselben Index übereinanderlegt, dann müsste der oberste ETF doch der Beste sein, oder? (13:42)
    • Obwohl ETFs meist als passive Fonds bezeichnet werden, gibt es diese auch als aktive Variante. Was sind die Vorteile von aktiv gemanagten ETFs, was sind die Nachteile? Was ist aus Schmidts Sicht eher zu empfehlen, aktive ETFs oder passive ETFs? (14:46)
    • Was unterscheidet aktive ETFs von aktiven Fonds? (16:16)
    • Bei so viel Auswahl und Vielfalt: Worauf kommt es an? Was ist wirklich wichtig? (16:41)

    Man sollte bei ETFs unbedingt beim Original bleiben – und das sind passive ETFs, die einen Index abbilden, ohne irgendwelche Prognose-Anteile. Weiterhin sollte man ETFs als Instrument für strategisches Investieren und nicht fürs Spekulieren nutzen. Hierbei ist die richtige Kombination im Sinne einer breiten Marktabdeckung entscheidend für den Anlageerfolg. Wichtig ist auch, dass es selbst bei ETFs mit gleichem zugrundeliegendem Index massive Kostenunterschiede geben kann. Und dass die TER nur eingeschränkte Aussagekraft über die tatsächlichen Kosten bietet. Volle Transparenz bekommt man in der Regel nur, wenn man sich professionelle Unterstützung ins Boot holt. Eine der wichtigsten Aufgaben unserer Vermögensverwaltung liegt in der Zusammenstellung effizienter ETF-Portfolios. Wie wir das genau machen und mit welcher Rendite Sie langfristig rechnen können, erklären wir Ihnen gerne persönlich: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt.

    Folgenempfehlung
    Wenn in Aktien investieren, dann weltweit und breit gestreut. Dieses Motto ist vielen Sparerinnen und Sparern mittlerweile bestens bekannt und daher wird häufig der MSCI World-Index für die Geldanlage genutzt – meist mit Hilfe von ETFs. Grundsätzlich ist das ein guter Ansatz, aber noch keine wirkliche Anlagestrategie. Denn der MSCI World beinhaltet trotz seiner 1.600 Aktien ein gehöriges Klumpenrisiko. Tipps für eine möglichst breite Streuung des Portfolios erhalten Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163

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  • Klug anlegen

    Folge 175: Rezession in Deutschland – was sind die Gründe für die W...

    4 Aug 2023 | 24:14

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es lässt sich kaum mehr wegdiskutieren: Deutschland steckt wirtschaftlich in echten Schwierigkeiten. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Januar bis März das zweite Vierteljahr in Folge und das heißt: Wir sind mitten in einer Rezession. Dazu kommt es noch schlimmer, denn die deutsche Wirtschaftsleistung liegt weltweit, als eine der wenigen, deutlich unter dem Vor-Corona-Niveau. So werden die Stimmen aus Teilen von Politik und Industrie immer lauter, die den aktuellen Abschwung als Weckruf verstehen, um endlich zu handeln.

    Wie es konkret um die deutsche Wirtschaft steht, beleuchtet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er auf folgende Fragen konkret ein:

    • Was war DIE Nachricht, die den CEO zuletzt so richtig aufgeregt hat? (1:25)
    • Die deutsche Wirtschaft steckt mitten in der Rezession, und es ist schon die zweite binnen kürzester Zeit. Wäre das für Schmidt ein Grund, endlich laut Alarm zu schlagen? (1:59)
    • In welche Richtung sollte der Weckruf konkret gehen? Was sind die Probleme Deutschlands? (3:13)
    • Was sind die genauen Gründe für die aktuelle Rezession? (5:10)
    • Wie entsteht eine Rezession? (6:12)
    • Anders als früher ist es aktuell eine Rezession bei Vollbeschäftigung. Wie interpretiert Schmidt diese Konstellation? Werden wir Deutschen fauler? (7:45)
    • Zollen Home-Office, eine schlechtere Bildung und Ausbildung sowie ein vergleichsweise hoher Krankenstand nun ihren Tribut? (10:00)
    • Einige Volkswirte sagen, dass es jetzt eine gute Gelegenheit für die Politik sei, sich fiskalisch und wachstumspolitisch ehrlich zu machen. Was muss passieren? (12:21)
    • In welchem Bereich sind Steuerentlastungen laut Schmidt wichtiger: auf Ebene der Unternehmen oder auf Ebene des persönlichen Einkommens? (14:55)
    • Was bedeutet die Rezession für die Geldanlage? Wie kann man sein Geld in einer Rezession schützen? (16:46)
    • Wie sollte ein Portfolio während eines Wirtschaftsabschwungs aufgestellt sein? (17:55)
    • Sollte man trotz Rezession weiter investieren oder eine Pause einlegen? (18:47)
    • Ist Besserung für die deutsche Wirtschaft im zweiten Halbjahr in Sicht? Was sagen die Früh-Indikatoren? (19:44)
    • Was sagt der persönliche Karl-Indikator? (21:14)
    • Wo lässt der Bankenchef seinen Bauch sprechen, wo seinen Kopf? (22:10)

    Eine Rezession hat auf Aktienmarktbewegungen keine eindeutigen Auswirkungen, auch wenn viele denken, dass bei einer wirtschaftlichen Abschwächung die Kurse fallen müssten. Oft sind die Kurse sogar mitten in einer Rezession gestiegen. Es gibt immer mögliche positive Einflüsse auf die Märkte, die die negativen Effekte einer Rezession überkompensieren können. Demnach sollte man Anlageentscheidungen nicht von der aktuellen Konjunktur abhängig machen. Ein international breit gestreutes Wertpapierportfolio ist auch in Rezessionsphasen genau das Richtige. Vor allem Aktien haben bis dato jeden Wirtschaftsabschwung gut überstanden. Langfristig kann man von einem globalen Aktienportfolio im Schnitt rund 7 % pro Jahr an Rendite erwarten – und das schließt alle Rezessionsphasen mit ein. Neben Aktien brauchen viele Anlegerinnen und Anleger aber auch einen bestimmten Anteil an Anleihen als Risikopuffer. Welches ist das richtige Verhältnis von Aktien und Anleihen für Sie? Finden Sie es heraus und vereinbaren Sie einen Termin mit uns: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt.

    Folgenempfehlung
    Es waren zwei Nachrichten, die im Mai fast zeitgleich über die Ticker kamen und die verschiedener nicht sein konnten. Die eine lautete: Der deutsche Aktienindex DAX ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen, und die andere: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. Alles zur DAX-Rally, den scheinbar widersprüchlichen Nachrichten und die Konsequenzen für die Geldanlage, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 170: DAX-Allzeithoch versus schwache Wirtschaft - wie passt das zusammen?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-170

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  • Klug anlegen

    Folge 174: EZB-Warnung – können Gewerbeimmobilien die n&...

    28 Jul 2023 | 20:19

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es war eine Nachricht, die aufhorchen ließ: Gewerbeimmobilien könnten die nächste Finanzkrise auslösen. Und das sagte nicht irgendwer, sondern immerhin die Europäische Zentralbank. Probleme bei Bürogebäuden und Shoppingcentern könnten sich unter Umständen auf Immobilienfonds übertragen, so die Ökonomen.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet die aktuelle Lage der Gewerbeimmobilien in dieser Podcast-Folge und geht dabei auf folgende Fragen ein:

    • Warum könnte es jetzt zu Problemen im Gewerbesektor kommen? (1:01)
    • Welche Dimension hat der Gewerbeimmobilienmarkt? (2:07)
    • Wer ist schuld an der Misere im Gewerbeimmobilienbereich? Haben die Immobilienprojekt-Manager die Entwicklung verschlafen oder waren die Notenbanken zu schnell mit ihren Zinserhöhungen? (3:21)
    • Warum betreffen die raschen Zinssteigerungen nicht alle Immobiliensektoren gleichermaßen? Welche Probleme kommen im Gewerbebereich noch dazu? (5:05)
    • EZB-Ökonomen haben explizit darauf hingewiesen, dass sich die Probleme bei den Gewerbeimmobilien auf die Immobilienfonds übertragen könnten, weil beide Märkte eng verzahnt sind. Wie hängt das genau zusammen? (6:40)
    • Könnte es eine Art Kettenreaktion geben, wenn Anlegerinnen und Anleger verstärkt aus Immobilienfonds aussteigen würden? (8:44)
    • Wenn die Immobilienpreise ins Rutschen geraten und Mietzahlungen wackeln, dann purzeln doch auch die Fondspreise. Das bedeutet doch, immer mehr Leute wollen aussteigen? (10:53)
    • In den USA musste jüngst ein Immobilienfonds der renommierten Gesellschaft Blackstone Rückzahlungen an seine Anteilseigner begrenzen. Was bedeutet das für die Investorinnen und Investoren? (12:41)
    • Könnte so etwas auch in Deutschland oder Europa passieren? (14:16)
    • Was würde schlimmstenfalls drohen, würde hierzulande ein Immobilienfonds schief liegt? (14:35)
    • Gibt es neben aktiv gemanagten Immobilienfonds auch Immobilien-ETFs? Kann es sein, dass auch dort Rückzahlungen begrenzt werden müssen? (15:31)
    • Welche Segmente bei den Gewerbeimmobilien laufen noch vergleichsweise gut? (16:39)
    • Wie lautet Schmidts Fazit zur aktuellen Lage bei Gewerbeimmobilien? (17:20)

    Der große Immobilienhype ist erstmal vorbei. Die gestiegenen Zinsen bedeuten vor allem höhere Kreditzinsen, sprich Finanzierungen werden teurer. Bei Gewerbeimmobilien ist das ein besonderes Problem, denn sie sind in der Regel stärker fremdfinanziert als z. B. eigengenutzte Objekte. Dazu kommen noch die stärkere Konjunkturabhängigkeit, die extrem gestiegenen Bewirtschaftungskosten, der Trend zum Homeoffice und der stärker werdende Onlinehandel. Wenn Mietzahlungen und Immobilienpreise unter Druck geraten sollten, haben damit auch die Fonds zu kämpfen. In Europa sieht die Lage aber nicht so düster aus wie in den USA. Deswegen sind Gewerbeimmobilienfonds auch kein Auslaufmodell. Welchen Anteil Ihres Vermögens Sie in Immobilien investieren sollten und in welchem Rahmen Sie das bei der Quirin Privatbank machen können, erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt.

    Folgenempfehlung
    Für potenzielle Bauherren und Immobiliensuchende kam es 2022 knüppeldick: weiterer Preisanstieg für Baumaterialien, rar gesäte Handwerksbetriebe und explodierende Bauzinsen. Für viele ist damit der Traum vom Eigenheim geplatzt. Ob es sich dennoch lohnt, zu bauen oder zu kaufen, und wenn ja, worauf man dabei achten sollte, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 124: Zins-Explosion I – lohnen sich Immobilienbau oder -kauf noch?

    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-124

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  • Klug anlegen

    Folge 173: Aktien, Gold, Anleihen – ist 2023 bisher ein gutes...

    21 Jul 2023 | 22:21

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Der Krieg in Europa hält an und die Folgen der Corona-Pandemie sind immer noch zu spüren. Im Frühjahr gab es ein Bankenbeben in den USA und in der Schweiz. Die Inflation ist immer noch hoch und die Energiekosten, vor allem in Deutschland, zehren an den Margen vieler Unternehmen, von denen manche bereits ans Auswandern denken. Viele schlechte Nachrichten – und dennoch sind die Börsen zur Jahresmitte auf Rekordkurs.

    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zieht in dieser Podcast-Folge eine Halbzeitbilanz und schaut auf die verschiedenen Anlageklassen sowie die Tops und Flops der Börse 2023. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Wie war für Schmidt das erste Halbjahr 2023? (1:19)
    • Ist 2023 bisher ein gutes Börsenjahr? Was hat den CEO an den Finanzmärkten in den ersten sechs Monaten besonders überrascht? (2:22)
    • Vor allem die Tech-Werte sind auf der „Bühne der Stars“ zurück. Ist das die Fantasie der künstlichen Intelligenz, die die Kurse antreibt? (3:18)
    • Gibt es konkrete Zahlen zur bisherigen Tech-Performance? (5:05)
    • In Deutschland gibt es nicht viele Aktien, die die KI-Fantasie tragen – und dennoch hat der DAX zwischendurch ein neues Allzeithoch erreicht. Wie lässt sich das erklären? (5:51)
    • Die Performance der Schwellenländer läuft denen der Industrieländer um einiges hinterher. Was bremst die Emerging Markets aus? (7:16)
    • Gab es in den letzten sechs Monaten eine Beruhigung bei Anleihen? (8:51)
    • Die Leitzinsen sind in diesem Jahr weiter gestiegen, was normalerweise auf die Kurse drückt. Wo sind die Kursgewinne hergekommen? (9:52)
    • Wie kommt es, dass kürzer laufende Anleihen aktuell mehr Rendite bringen als Langläufer? (11:18)
    • Ist ein Ende der Zinserhöhungen in Sicht? Gibt es dazu Signale der Notenbanken? (12:36)
    • Wie sah es zuletzt an der Preisfront aus? (13:44)
    • Wieso hakt es aktuell noch an der Kerninflation? (15:08)
    • Gold war im Jahr 2023 bisher kein schlechtes Investment, oder? (16:15)
    • Gab es im ersten Halbjahr an den Börsen auch einen Ausreißer nach unten? (17:24)
    • Was bedeutet das alles für die Struktur eines gut diversifizierten Portfolios? Weiter so oder sollte es ein paar Anpassungen geben? (18:00)
    • Hat es denn gar keine Auswirkungen, dass die Wirtschaft noch stottert und Deutschland in einer Rezession steckt? Wie wahrscheinlich ist ein Börsencrash 2023? Gibt es da Kennzahlen? (18:37)
    • Hat die Rezession keinen Einfluss auf die Kursentwicklung? (19:42)
    • Welche Vorsätze und Erwartungen hat Schmidt für das kommende Halbjahr? (20:08)

    Ein gut strukturiertes Depot muss breit gestreut sein und prognosefrei verwaltet werden. Das gilt auch nach dem guten Halbjahr. Was das genau bedeutet und wie Sie am besten mit Risiken umgehen, erfahren Sie in unserer Marktstudie. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/studien

    Folgenempfehlung
    Die Notenbanken haben in den vergangenen zwölf Monaten kräftig an der Zinsschraube gedreht und das zeigt sich auch in den entsprechenden Angeboten von Tagesgeldkonten. Ob eine reine Zinsanlage in inflationären Zeiten eine gute Idee ist und eine Aktienanlage ersetzen kann, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 171: Tagesgeld oder Aktien – was ist aktuell die bessere Wahl?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-171

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  • Klug anlegen

    Folge 172: klug anlegen DER Talk – Johannes Reck über die Erlebnisi...

    14 Jul 2023 | 41:34

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Unser dritter Gast bei „klug anlegen DER Talk“ ist Johannes Reck. Er ist CEO von GetYourGuide und bietet Reisenden und abenteuerlustigen Menschen unvergessliche Erlebnisse weltweit. Der 38-Jährige hat das Unternehmen noch während seines Biochemie-Studiums an der ETH in Zürich gegründet. 2020 wurde er in die Vordenker Community aufgenommen, eine Initiative des Handelsblattes und der Boston Consulting Group.

    Mehr zu dem Jungunternehmer, der Erlebnisindustrie und dem Erfolg von GetYourGuide hören Sie in dieser Podcast-Folge. Darüber hinaus erfahren Sie, warum eine Falschbuchung die zündende Idee für GetYourGuide war, wer die anfänglichen Business Angel waren und warum Corona den Erfolg noch geboostert hat. Außerdem erzählt Johannes Reck, wie er sein Geld anlegt, warum Bitcoins kein Thema sind, weshalb er seine persönliche Anlagestrategie anderen nicht empfehlen würde und welchen Luxus er sich gönnt. Freuen Sie sich auf folgende Fragen:

    • Für alle, die GetYourGuide noch nicht kennen – was macht ihr, was ist die Idee hinter GetYourGuide? (1:14)
    • Was ist Dein persönliches Highlight Eures Erlebnis-Angebots, was möchtest Du selbst noch erleben? (2:21)
    • Wie viele Reiseerlebnisse und Aktivitäten buchen die 80 Millionen Nutzerinnen und Nutzer von GetYourGuide pro Jahr? (3:43)
    • Wie stellt Ihr die Angebote weltweit zusammen und wie sichert Ihr die Qualität? (5:43)
    • Ursprünglich wolltest Du Jurist werden, hast Dich dann aber doch für ein Studium der Biochemie entschieden. Wie kam es dazu? (7:35)
    • Wie kam es ganz konkret dazu, GetYourGuide zu gründen? (8:53)
    • Wie habt Ihr das Geschäftsmodell erfolgreich gemacht, was war hier der auslösende Moment? (10:56)
    • Wir habt Ihr euch finanziert? (12:40)
    • Wie seid Ihr in der Corona-Krise zurechtgekommen, denn Buchungen kamen da sicher keine rein? (14:23)
    • Ging es so weit, dass Ihr Existenzängste hattet oder war noch genügend Liquidität vorhanden? (17:16)
    • Du bist davon überzeugt, dass die Zukunft des Reisens digital ist. Wie meinst Du das? (18:44)
    • Wie legst Du Dein Geld an bzw. was empfiehlst du anderen Anlegerinnen und Anlegern? (20:28)
    • Wie allokierst Du das Geld für Deine Kinder? (21:41)
    • Wie sieht Deine Anlagestrategie aus? (22:28)
    • Thema Business Angel Anlagen. Wie viel Prozent würdest Du in diesem Bereich investieren? Hast Du dafür eine Regel? (24:41)
    • Du investierst stark in Tech-Werte. Wie hedged Du Dich da selbst, um nicht zu stark konzentriert zu sein? (26:22)
    • Wie hoch ist Deine Aktienquote? (27:58)
    • Investierst Du auch in ganz spekulativen Bereichen wie Kryptos und NFTs? (28:23)
    • Gibt es eine Investition, die schon mal schiefgelaufen ist? (29:40)
    • Wie ist Deine Einstellung zu Geld?Bist Du sparsam, geizig, verschwenderisch oder doch spendabel? (31:54)
    • Du engagierst Dich in den einen oder anderen Initiativen. In der WELT hast Du gesagt, dass man mehr Mut haben muss, in Deutschland Neues zu schaffen. Da bist Du sehr verantwortungsvoll unterwegs, oder? (33:28)
    • Wie kommst Du am besten runter von dem Unternehmensstress? (35:29)
    • Was war die schönste GetYourGuide-Tour, die Du erlebt hast? (37:10)
    • Entweder-oder-Fragerunde (39:27)
    • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (40:03)

    Sie planen den nächsten Urlaub und suchen noch nach Ausflugtipps, dann stöbern Sie doch mal hier: https://www.getyourguide.de/.

    Unser nächster Gast ist eine der bekanntesten Wirtschaftsmanagerinnen Deutschlands. Sie ist klug, versteht was von Geldanlage, ist in der Beautyindustrie zuhause und hat auch mal einem Automobilkonzern ins Rampenlicht verholfen. Seien Sie gespannt, wer sich dahinter verbirgt …
    Haben Sie Wünsche für weitere Podcast-Gäste? Dann schreiben Sie uns an [email protected].

    Folgenempfehlung
    Johannes Reck empfiehlt, breit gestreut und langfristig z. B. in den MCSCI World zu investieren. Ob das wirklich eine sinnvolle Anlagestrategie ist, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163

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  • Klug anlegen

    Folge 171: Tagesgeld oder Aktien – was ist aktuell die bessere Wahl?

    7 Jul 2023 | 18:05

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Notenbanken haben in den vergangenen zwölf Monaten kräftig an der Zinsschraube gedreht und das zeigt sich auch in den entsprechenden Angeboten von Tagesgeldkonten. Tagesgeldzinsen von 2,1 %, 2,6 % oder gar über 3 % sind keine Seltenheit. Viele Anlegerinnen und Anleger haben sich diese Zinsen auch schon gesichert.
    Ob das in diesen nach wie vor inflationären Zeiten eine gute Idee ist und was im Kleingedruckten dieser Angebote steht, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen:

    • Sollte man jetzt wieder mehr Geld auf ein Tagesgeldkonto legen? (1:13)
    • Warum reichen 3 % Zinsen nicht aus, um in einem Jahr real mehr auf dem Konto zu haben? (2:31)
    • Was genau ist der Leitzins? (4:20)
    • Die hohe Inflation frisst die Zinsen auf – und man kann lediglich die realen Verluste etwas begrenzen. Wie sieht das am Beispiel eines 10.000 Euro-Kontos aus und kann man das auch mit früheren Zeiten vergleichen? (5:12)
    • Worauf sollte man grundsätzlich achten, wenn man ein Tagesgeld-Konto eröffnet? (7:35)
    • Die Zins-Angebote sind oft zeitlich begrenzt oder an Mindestanlagen gekoppelt. Ist im schlimmsten Fall der Zinszauber schon nach drei Monaten wieder vorbei? (8:50)
    • Gibt es ein Szenario, in dem sich ein Tagesgeldkonto lohnt? (10:24)
    • Wie sieht es beim Tagesgeldkonto mit dem Thema Sicherheit aus? (12:07)
    • Was kann man bei mehr als 100.000 Euro tun, um auf Nummer sicher zu gehen? Das Geld auf mehrere Banken verteilen? (12:40)
    • Tagesgeldkunden wollen in der Regel Kursschwankungen vermeiden. Sind ETFs hier eine wirkliche Anlagealternative? (14:03)
    • Wie macht Schmidt das, wenn er kurzfristig etwas Geld parken muss? (16:25)

    Die gesetzliche Einlagensicherung sichert in Deutschland 100 % der Einlagen bis 100.000 Euro pro Kundin bzw. Kunde und Bank im Falle einer Bankinsolvenz ab. Viele Banken sichern die Einlagen über einen zusätzlichen Einlagensicherungsfonds ab. Beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken ist z. B. auch die Quirin Privatbank Mitglied. Er sichert aktuell Einlagen von Privatanlegerinnen und -anlegern in Höhe von 15 % der Eigenmittel der Bank ab. Dabei ist der Betrag auf maximal 5 Mio. Euro begrenzt.

    Nichtsdestotrotz gelingt der reale Werterhalt von Vermögen bei liquiden Anlagen am besten mit Aktien. 7 bis 8 % konnte man hier in den letzten Jahrzehnten im Schnitt verdienen, wenn man langfristig investiert war. Natürlich ist eine hundertprozentige Aktienanlage wegen der stärkeren Schwankungen nicht für jede Anlegerin bzw. jeden Anleger geeignet. Dafür gibt es dann die Möglichkeit, Anleihen beizumischen, die die Schwankungen abfedern. Aber auch mit einem gemixten Depot liegt man langfristig besser als mit einem einfachen Tagesgeld und ist wegen der höheren Rendite besser gegen die Inflation gerüstet.

    Sie wollen Geld kurzfristig packen oder langfristig investieren? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt

    Folgenempfehlung
    Es gibt wieder Zinsen – und das auch bei Staatsanleihen. Die Verwunderung ist groß, denn bei deutschen Kurzläufern stand zwischenzeitlich sogar eine 3 vor dem Komma. Gleichwohl sind die Inflationsraten immer noch sehr hoch. Ob Anleihen wieder attraktiv und eine sinnvolle Ergänzung fürs Depot sind, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 161: Zinsanstieg – sind Anleihen 2023 wieder interessant?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-161

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  • Klug anlegen

    Folge 170: DAX-Allzeithoch versus schwache Wirtschaft - wie passt d...

    30 Jun 2023 | 20:35

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Es waren zwei Nachrichten, die im Mai fast zeitgleich über die Ticker kamen und die verschiedener nicht sein konnten. Die eine lautete: Der deutsche Aktienindex DAX ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen, und die andere: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Rezession.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, redet in dieser Podcast-Folge über die DAX-Rally, scheinbar widersprüchliche Nachrichten und die Konsequenzen für die Geldanlage. Dabei geht er auf folgende Fragen ein:

    • Trotz Krieg, den Corona-Folgen und weiter steigenden Zinsen ist der DAX auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Im Juni folgte dann gleich noch ein weiteres. Was waren die Gründe hierfür? (1:10)
    • Hat sich die hohe Inflation auf die Unternehmens-Strategien und damit auch auf das Aktienverhalten ausgewirkt? (2:54)
    • Wie sehen die deutschen Unternehmensgewinne in diesem Jahr aus? (4:36)
    • Der DAX hat sein Hoch trotz vieler schlechter Nachrichten geschafft. Hat Schmidt eine Erklärung dafür? Warum spielen die BIP-Zahlen offensichtlich keine oder kaum eine Rolle? (5:13)
    • Welches Signal sendet ein neues Allzeithoch bei einem Aktienindex wie dem DAX? Jetzt weiter zukaufen oder vielleicht doch besser vorsichtig sein, da die Kurse schon so weit oben sind? (6:13)
    • Wie hat sich der DAX in der Vergangenheit nach dem Erreichen eines Alltime-Highs verhalten? Lässt sich daraus etwas ableiten? (7:51)
    • Gibt es Zahlen dafür, dass Allzeithochs keine Seltenheit sind? (9:17)
    • Der DAX hat neue Hochs erreicht, während andere Aktien-Indizes wie der amerikanische Dow Jones oder auch der MSCI World noch hinterherhinken. Haben Anlegerinnen und Anleger, die breit und weltweit streuen, damit nicht eine schlechtere Performance erzielt als diejenigen, die auf einen reinen DAX-ETF setzen? (9:54)
    • Was bedeutet diese Zufälligkeit der Rendite-Unterschiede beider Indizes? (12:23)
    • Gibt es ein Beispiel dafür, dass die Rendite-Unterschiede vom Betrachtungszeitraum abhängig sind? (13:08)
    • Wenn die Renditeentwicklung bestimmter Indizes kein zuverlässiger Wegweiser für eine Anlagestrategie ist, was kann dann weiterhelfen? (14:22)
    • Man braucht Rendite und Volatilität im Doppelpack. Gibt es eine Kennzahl, die beides zusammenfasst? (16:45)
    • Wie sieht das Sharpe Ratio für den Dax und den MSCI World konkret aus – und welche Rückschlüsse kann man daraus ziehen? (17:24)
    • Abschließend: Doch besser den MSCI World als den DAX kaufen? (18:05)

    Kurzfristig gesehen, wird es immer einen Weltmarkt geben – wie aktuell der deutsche Aktienmarkt – der zwischendurch besser performt. Wenn man wüsste, welcher Markt in den nächsten Monaten die Nase vorn hat, könnte man immer genau darin investieren und hätte eine weit überdurchschnittliche Rendite erzielt. Aber leider kann niemand in die Glaskugel schauen, auch wenn sogenannte Chart-Techniker und Fondsanalysten uns das gerne glauben machen wollen.

    Daher ist es nach wie vor sinnvoll, für ein optimales Rendite-Risikoverhältnis maximal breit gestreut in die weltweiten Kapitalmärkte zu investieren. Und hierbei ist der richtige Zeitpunkt zu investieren immer jetzt, denn statistisch gesehen sind Allzeithochs gar keine Besonderheit. Im Durchschnitt waren rund ein Drittel der Monatsschlusskurse des S&P 500 in den letzten 100 Jahren historische Höchststände.

    Sie wollen dem fahrenden Börsenzug nicht bloß hinterherschauen? Dann lassen Sie sich gerne beraten: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt

    Folgenempfehlung
    Wenn in Aktien investieren, dann weltweit und breit gestreut. Dieses Motto ist vielen Sparerinnen und Sparern mittlerweile bestens bekannt und daher wird häufig der MSCI World-Index für die Geldanlage genutzt – meist mit Hilfe von ETFs. Warum der der MSCI World noch keine wirkliche Anlagestrategie ist und wie man ein Portfolio möglichst breit streut, hören Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163

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  • Klug anlegen

    Folge 169: Wege aus der Altersarmut – können Aktien helfen?

    23 Jun 2023 | 19:17

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Eine Studie zur Altersarmut liefert erschreckende Zahlen. Demnach ist mehr als jeder fünfte Deutsche über 80 von Armut betroffen – bei Frauen liegt der Anteil sogar noch höher. Die gesetzliche Rente reicht für ein auskömmliches Leben nicht mehr aus, Sparguthaben sind oft aufgezehrt. Das bedeutet: Wer sich im Alter einen gewissen Lebensstandard bewahren möchte, muss zusätzlich vorsorgen. Hierfür gibt es mehrere Wege – einer davon führt über die Börse.

    Wie genau man mit Aktien fürs Alter vorsorgen kann, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Er widmet sich dabei den folgenden Fragen:

    • Wann spricht man von Altersarmut? (1:18)
    • Es gibt einen Zusammenhang zwischen Bildung und Einkommen bis ins hohe Alter – und auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wie sehen die genauen Zahlen dazu aus? Warum sind Frauen besonders von Altersarmut betroffen? (2:19)
    • Warum haben Menschen mit höherem Bildungsgrad im Alter mehr Geld? Haben Sie im Arbeitsleben mehr verdient oder das Ersparte besser angelegt? (3:35)
    • Wie haben die Personen ihr Geld angelegt, die tendenziell besser gebildet und besserverdienend sind? (4:40)
    • Wie kann man Altersarmut verhindern? Welchen Stellwert hat die Aktie dabei? (5:59)
    • Was können speziell Frauen machen, um sich vor Altersarmut zu schützen? (8:22)
    • Im Grunde empfiehlt Schmidt allen, egal ob männlichen oder weiblichen Anlegern, stärker auf Aktien zu setzen. Aber hat man im Rentenalter nicht ein finanzielles Problem, wenn in diesem Moment die Märkte zusammenkrachen? (10:30)
    • Welche Anlageklassen sollte man über Aktien hinaus im Depot haben – auch Anleihen? (11:57)
    • Spielen Gold und Rohstoffe auch eine Rolle? (12:48)
    • Was ist die beste Geldanlage fürs Alter? Wie sollte das Depot einer 80-jährigen Person idealtypisch aufgebaut sein, damit sie finanziell sorgenfrei auf die 90 oder 100 zusteuern kann? (14:01)
    • Wie wird das Depot des Bankchefs mit 80 aussehen? (16:54)

    Für die Depotstrukturen älterer Menschen gelten die gleichen Regeln, die auch ansonsten und ganz grundsätzlich gelten. Wichtig ist eine internationale, möglichst breit angelegte Diversifizierung – und Prognosefreiheit. Auf keinen Fall sollte man die Depotzusammensetzung davon abhängig machen, wie man die Märkte gerade einschätzt oder wo sie aktuell stehen. Entscheidend ist ausschließlich die Individualität der Anlegerin bzw. des Anlegers und dabei vor allem, wie viel Risiko er oder sie wirklich verträgt. Nicht alle können gut schlafen, wenn sie nur in Aktien investiert sind. Je nach Risikobereitschaft gehören auch mehr oder weniger Anleihen mit ins Depot. Speziell für die Altersvorsorge empfehlen wir ein sogenanntes Gleitpfadmodell. Dabei wird mit zunehmendem Alter die Aktienquote systematisch abgesenkt und in weniger schwankungsanfällige Anleihen umgeschichtet. Sie haben Fragen dazu? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren


    Folgenempfehlung
    Es gibt nur wenige wirtschaftspolitische Themen, die hierzulande so heftig diskutiert werden wie die Aktienrente. Wie Karl Matthäus Schmidt den aktuell diskutierten Vorschlag der Aktienrente bewertet und was wir uns von unseren europäischen Nachbarn abschauen können, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 155: Altersvorsorge – stabilisiert die Aktienrente das Rentensystem?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-155


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  • Klug anlegen

    Folge 168: Tipps vom Finanzprofi – wie startet man erfolgreic...

    15 Jun 2023 | 21:18

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Die Börse ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln, das jedoch oft eine gewisse Faszination ausstrahlt. Und so gibt es sicherlich einige Anlegerinnen und Anleger, die Aktien oder ETFs kaufen möchten, aber nicht genau wissen, wie das geht.
    Wie man an der Börse startet, wo mögliche Fallstricke liegen, und wie man zur richtigen Anlagestrategie kommt, erfahren Sie von Finanzprofi Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dazu beantwortet er folgende Fragen:

    • Was sollte der erste Schritt sein, bevor man überhaupt an der Börse startet? (1:00)
    • Was war Schmidts erster Schritt, bevor er das erste Mal an der Börse investiert hat? (2:05)
    • Was braucht man, um an der Börse starten zu können? (2:50)
    • Worauf sollte man beim Einrichten des Depots achten? (4:12)
    • Was hat es mit der sogenannten WKN oder ISIN auf sich? (5:37)
    • Macht es Sinn, auf eine Mindestanlagesumme pro Wertpapier zu achten? (6:42)
    • Was sollte man über Aktien und Fonds wissen, um nicht gleich zum Börsenstart auf die Nase zu fallen? (8:33)
    • Wie findet man die „richtigen“ Aktien oder ETFs, die zu einem passen? (11:30)
    • Wie sollte ein Depot idealerweise aufgebaut sein? Welche Anlageklassen sollte man neben Aktien und ETFs im Portfolio haben – auch Anleihen oder Gold? (12:47)
    • Wie findet man die richtige Anlagestrategie? (14:35)
    • Wie geht es weiter, wenn die ersten Wertpapiere eingebucht sind? Wie oft sollte man ins Portfolio reinschauen? (16:16)
    • Ist ein bisschen Spaß bei der Geldanlage nicht auch wichtig? (18:40)

    Der oberste Grundsatz jeder Wertpapieranlage ist die breitestmögliche Diversifizierung, denn es gibt niemanden, der zuverlässig die Marktentwicklung vorhersagen kann. Nur wenn man das verinnerlicht, und nicht versucht, die Märkte durch eine gezielte Einzeltitelauswahl oder gezieltes Timing auszutricksen, erntet man die faire Rendite des Aktienmarktes von 7 bis 8 % im langfristigen Durchschnitt.
    Eine Sache, auf die man immer achten sollte, sind die Kosten. Dazu gehören die Kosten für die Depotführung und für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Auch die Produkte selbst verursachen noch Kosten, die von den Anlegerinnen und Anlegern getragen werden müssen. Da lohnt es sich genau hinzuschauen, denn letztlich mindern die Kosten die Rendite – und da können selbst kleine Beträge über einen langen Zeitraum große Unterschiede bewirken.
    Je nach Risikobereitschaft gehören auch mehr oder weniger Anleihen mit ins Depot, denn nicht alle vertragen die Schwankungen eines reinen Aktienportfolios. Letztendlich ist die richtige Aktien- und Anleihenquote entscheidend, um die persönliche Anlagestrategie auch konsequent durchzuhalten.

    Sie brauchen Unterstützung, damit der Start an der Börse gelingt? Dann vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin mit uns. Die Beratung ist selbstverständlich kostenfrei. https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren.

    Es gibt heute mehr Möglichkeiten denn je, Geld anzulegen. Das gilt nicht nur für die Anlageinstrumente, wie Aktien, Anleihen, aktiv gemanagte Fonds oder auch ETFs. Anlegerinnen und Anleger stehen auch vor der Frage, wie sie das Depot Management angehen möchten. Hier gibt es grundsätzlich drei Optionen: 1. selbst aktiv werden über einen der zahlreichen Online-Broker, 2. einen Berater bzw. eine Beraterin hinzuziehen, um fundierte Anlageentscheidungen treffen zu können oder 3. auf direktem Wege das Vermögen über eine Vermögensverwaltung managen lassen. Mehr dazu hören Sie in dieser Podcast-Folge:

    Folge 63: Depot selbst verwalten – darauf sollten Sie achten!
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-63

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  • Klug anlegen

    Folge 167: Grüne ETFs – was sollten Sie über ESG-Kr...

    9 Jun 2023 | 22:45

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Allein im Februar verzeichneten in Europa nachhaltige, sogenannte ESG-ETFs Zuflüsse in Höhe von 4,7 Milliarden US-Dollar. Nachhaltigkeit ist also ein Mega-Trend bei der Kapitalanlage – doch die Umsetzung ist alles andere als einfach. Diffuse Kriterien, Intransparenz und mangelnde Vergleichbarkeit sind nur einige Stichworte, mit den sich die Investorinnen und Investoren herumschlagen müssen. Seit Januar gelten nun mit der zweiten Stufe der EU-Offenlegungs-Verordnung noch strengere Regeln für nachhaltige Fonds.

    Was das alles für grüne bzw. nachhaltige ETFs bedeutet und was es mit den Artikeln 6, 8 und 9 bei der Fondsauswahl zu tun hat, hören Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dazu beantwortet er folgende Fragen:

    • Wie findet der CEO den nachhaltigen Trend? (1:15)
    • Was bedeutet ESG? Was sind ESG-ETFs? (2:09)
    • Wie funktionieren ESG-ETFs – anders als traditionelle ETFs? (4:13)
    • Arbeitet die Quirin Privatbank mit einem bestimmten nachhaltigen Anbieter zusammen? Welche ESG-Abstufungen und Punktesysteme gibt es in dem Bereich? (5:19)
    • Worin unterscheiden sich nachhaltige ETFs von herkömmlichen? (6:43)
    • Mittlerweile gibt es eine Klassifizierung der Fonds nach Artikel 6, 8 und 9. Wie kann das Anlegerinnen und Anlegern bei der Auswahl helfen? (7:55)
    • Wann gilt ein ETF als nachhaltig? Wie findet man gute, nachhaltige ETFs im riesigen Fonds-Universum? (10:17)
    • Wie wählt die Quirin Privatbank nachhaltige Fonds aus? (11:18)
    • Wie kann man sicher sein, dass in nachhaltigen Fonds nur saubere Unternehmen drin sind und keine Gas- oder Atomkonzerne? (13:07)
    • Wie bewertet Schmidt die nachhaltige Einstufung von Gas- und Atomkonzernen? (13:47)
    • Was gibt es für Ausschlusskriterien? (14:50)
    • Wirken sich die Ausschlüsse negativ auf die Performance aus? (15:45)
    • Wie geht die Quirin Privatbank mit dem Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Diversifizierung um? (16:56)
    • Wie viele Unternehmen hat die Quirin Privatbank in ihrem Portfolio? (18:07)
    • Geht grün und rentabel? Gibt es dazu Studien oder andere Erkenntnisse? (18:37)
    • Warum braucht es noch klassische ETFs, wenn man auch breit gestreut nachhaltig in den globalen Aktienmarkt investieren kann? (19:04)
    • Bleiben nachhaltige ETFs in Zeiten von Krieg, Inflation und hohen Energiekosten wichtig? (20:18)
    • Wie versucht Schmidt im Alltag nachhaltiger zu leben? (20:47)

    Weil wir trotz unseres Nachhaltigkeitsanspruchs eine breite Streuung für unabdingbar halten, bewegen wir uns mit unserer Systematik im Bereich der Artikel 8 Fonds. Konkret schließen wir auf Indexebene schon einige Unternehmen kategorisch aus. Wenn es um Atomwaffen, Landminen und Streumunition geht, machen auch wir keine Kompromisse. Das Gleiche gilt für Unternehmen, die sich dem sogenannten Global Compact der Vereinten Nationen verweigern. Anschließend schauen wir bei der Portfoliokonstruktion auf die ESG-Bewertung und den CO2-Ausstoß. Das Ganze wird dann so austariert, dass wir zwischen diesen beiden Nachhaltigkeitszielen einerseits und Risikostreuung andererseits eine optimale Positionierung finden. In unserem Nachhaltigkeitsportfolio mit Aktien sind aktuell gut 3.000 Unternehmen vertreten – ausreichend genug, um ein gutes Rendite-Risiko-Verhältnis zu erreichen. Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.quirinprivatbank.de/nachhaltige-geldanlage

    Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen den nachhaltigen Fonds-Check. Dieser beantwortet Ihnen u. a., wie hoch der CO2-Fußabdruck Ihres Fonds-Portfolios ist und ob Sie mir Ihrer aktuellen Anlagestrategie mehr Risiken eingehen als nötig. Jetzt kostenlos Gutachten anfordern: https://www.quirinprivatbank.de/fonds-check

    Nachhaltiges Wirtschaften zum Schutz und Erhalt unseres Klimas und unserer Umwelt ist und bleibt ein wichtiges, wenn nicht sogar DAS Top-Thema unserer Zeit. Dabei ist der Weg hin zu einer besseren Welt oft steinig und von kontroversen Diskussionen geprägt. Zudem gibt es immer mehr fragwürdige „grüne Angebote“, wie man sein Geld nachhaltig anlegen kann, sodass zunehmend der Begriff Greenwashing die Runde macht. Wie nachhaltiges Investieren funktionieren kann – ohne auf Greenwashing hereinzufallen, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge:
    Folge 105: Nachhaltig investieren - wie umgeht man die Greenwashing-Falle?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-105

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  • Klug anlegen

    Folge 166: Finanzberatung – was bedeutet ein Provisionsverbot für B...

    2 Jun 2023 | 22:00

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Das Provisionsverbot bei Banken und Finanzdienstleistern ist eine alte und trotzdem ewig junge Debatte. Auch wenn mittlerweile ein generelles Provisionsverbot erst einmal wieder vom Tisch ist, möchte die EU-Kommission Kleinanlegerinnen und -anleger u. a. mit strengeren Transparenzvorschriften mehr schützen, worüber allerdings noch entschieden werden muss.

    Das Pro und Contra des Provisionsverbots und warum es sogar zu einer besseren Vermögensbildung in der Bevölkerung führen würde, beleuchtet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Was regt den CEO an der Provisionsdebatte auf? (1:17)
    • Gibt es ein Beispiel von besonders dreister Abzocke? (4:16)
    • Wie begründet die Bankenlobby, dass es weiterhin Provisionen geben müsse? Was wären die Nachteile eines Provisionsverbots? (7:00)
    • Was würde ein Provisionsverbot in der Praxis bedeuten? Was sind die Vorteile eines Provisionsverbots? (8:52)
    • Wäre die Quirin Privatbank auch vom Provisionsverbot betroffen? (10:33)
    • Was macht die Quirin Privatbank bei der Finanzberatung anders? (11:35)
    • Wie viel günstiger ist die Bank mit diesem Honorar-Modell im Vergleich zur Konkurrenz, die mit Provisionen arbeitet? (13:33)
    • Warum nutzen nicht viel mehr Menschen die Honorarberatung? (15:24)
    • Welche Ergebnisse hat die von der Quirin Privatbank beauftragte Studie zur Provisionsberatung ans Licht gebracht? (16:28)
    • Gibt es Erfahrungen und Erkenntnisse in anderen Ländern, die schon ein Provisionsverbot haben? (18:19)
    • Was macht Schmidt mit diesen Ergebnissen? (20:05)

    Die Quirin Privatbank hat von Anfang an darauf verzichtet, sich von Produktanbietern über Provisionen vergüten zu lassen. Wir werden ausschließlich von unseren Kundinnen und Kunden bezahlt – und das hat uns von Anfang an unabhängig gemacht. Darum wären wir von einem Provisionsverbot nicht betroffen, denn nach wie vor sind wir die einzige Vollbank in Deutschland, die ausschließlich provisionsfrei berät.

    Von wenigen Ausnahmen abgesehen, verlangen unabhängige Beraterinnen und Berater auf der ganzen Welt keine fixen und womöglich unverschämt teuren Stundensätze, sondern einen bestimmten Prozentsatz des Vermögens, das angelegt werden soll. Und diese Sätze liegen im Normalfall zwischen 0,5 % und 1 % pro Jahr. Bei unserer digitalen Tochter quirion beispielsweise verlangen wir in unserer günstigsten Variante sogar nur 0,48 %. Wer also wenig hat, zahlt auch wenig. Demnach stimmt das Argument der Provisionslobby, dass sich nach einem Provisionsverbot nur noch die sogenannten „Reichen“ eine qualifizierte Beratung leisten könnten, schlichtweg nicht. Bei einem Provisionsverbot wäre auch endlich Schluss mit viel zu teuren, aktiv gemanagten Fonds und Zertifikaten. Weil Anlegen insgesamt günstiger würde, hätten wir letztlich auch eine höhere Anlegerrendite – und damit auch eine bessere Vermögensbildung in der Bevölkerung. Jetzt zu quirion informieren und von den globalen Aktienmärkten langfristig profitieren: https://www.quirion.de/

    Folgenempfehlung:

    Geldanlage ist Vertrauenssache – dabei ist es vielen Sparenden enorm wichtig, dass ihr Vermögen sicher, rentierlich und kostengünstig angelegt wird. Viele wenden sich beim Thema Anlageberatung meist an ihre Hausbank, die oft nur die eigenen Produkte im Angebot hat. „Nicht gut“, ist die Auffassung des Verbraucherschutzes, die gegen eine Provisionsberatung sind. Eine unabhängige Anlageberatung könnte durchaus die Lösung sein. Wie man eine gute Finanzexpertin oder einen guten Finanzexperten von schlechten unterscheidet und ab wann man misstrauisch werden sollte, erfahren Sie in dieser Folge:
    Folge 116: Tipps für die Anlageberatung – woran erkennt man gute Berater:innen?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-116

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  • Klug anlegen

    Folge 165: Zinsen steigen weiter – was bedeutet der Zinsansti...

    26 May 2023 | 21:38

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Trotz des Bankenbebens im März zogen die Notenbanken ihre Zinsschritte durch. Die Europäische Zentralbank erhöhte die Zinsen um weitere 25 Basispunkte im April, ebenso wie die US-Notenbank Fed. Angesichts der Unruhe am Bankenmarkt könnte man auf den ersten Blick meinen, dass Preis-Stabilität vor Finanz-Stabilität geht.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, schaut in dieser Podcast-Folge auf den aktuellen Stand der globalen Notenbank-Politik, auf die Zins- und Inflationsentwicklung und was das alles für Anlegerinnen und Anleger bedeutet. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:
    • War es nach dem Bankenbeben nicht riskant, die Zinserhöhungen fortzusetzen? (1:15)
    • Werden die Zinsen 2023 weiter steigen? Was passiert, wenn die Zinsen von den Notenbanken weiter erhöht werden? (2:46)
    • Zuletzt gab es bei der Inflation Entspannungs-Signale in Deutschland und der Euro-Zone. Wie bewertet Schmidt die jüngsten Inflationszahlen? (5:03)
    • Woran liegt die Vollbremsung bei den Energiepreisen? (6:42)
    • Wo stottert es aktuell noch bei der Inflationsentwicklung? (8:32)
    • Was sagen die Inflationsdaten in den USA? (9:41)
    • Wenn den Lohnforderungen von teilweise mehr als 10 Prozent nachgegeben würde, wäre das dann der Startschuss für eine Lohn-Preis-Spirale? (10:34)
    • Liegt es ausschließlich an den Gewerkschaften und Arbeitnehmern, ob eine Lohn-Preisspirale in Gang gesetzt wird? (12:09)
    • Wie wirkt sich eine hohe Inflation auf einen laufenden Kredit aus? (13:30)
    • Was bedeutet eine Erhöhung der Leitzinsen für Sparerinnen und Sparer? (16:07)
    • Wie wirken sich weiter steigende Zinsen für Anlegende aus, die in Aktien und Anleihen investiert haben? (17:48)
    • Wo werden die Zinsen in 10 Jahren sein? (19:14)

    Gerade die Deutschen profitieren von steigenden Zinsen, denn das mit Abstand meiste Geldvermögen liegt auf Sparbüchern und Festgeldern. Eins darf man dabei aber nicht vergessen: Die Realverzinsung, das ist die Verzinsung abzgl. der Inflation, ist nach wie vor negativ. Auch wenn es mittlerweile wieder Zinsanlagen mit 2 bis 3 % gibt, verliert man bei einer Inflation von aktuell rund 7 % noch ordentlich Kaufkraft. Selbst wenn die Inflationsrate nicht so hoch bleiben wird wie aktuell, so ist es doch wahrscheinlich, dass auch künftig real wenig vom Zins übrigbleibt. Das bedeutet, dass mit Zinsanlagen allein die Erhöhung oder auch nur der Erhalt der Kaufkraft eines Vermögens auf absehbare Zeit kaum möglich sein wird. Wenn man also eine echte Wertsteigerung will, die so stark ist, dass sie nicht nur den Geldwert des Vermögens, sondern auch dessen Kaufkraft erhöht, kommt man an Aktien nicht vorbei. Wie man am besten anlegt? Das erklären wir Ihnen gerne persönlich. Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren

    Auch bei Staatsanleihen gibt es wieder Zinsen. Ob Anleihen wieder attraktiv und eine sinnvolle Ergänzung fürs Depot sind, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Folge:
    Folge 161: Zinsanstieg – sind Anleihen 2023 wieder interessant?
    https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-161


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  • Klug anlegen

    Folge 164: klug anlegen DER Talk – Norbert Dickel über seine Fußbal...

    19 May 2023 | 32:25

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Unser zweiter Gast bei „klug anlegen DER Talk“ ist Norbert Dickel. Er ist eine echte Fußball-Legende, hat von 1984 bis 1990 in der Fußball-Bundesliga gespielt, zunächst kurz für den 1 FC Köln, dann aber den größten Teil seiner aktiven Zeit beim BVB. Seit dem DFB-Pokalsieg der Dortmunder 1989 im Berliner Olympiastadion wird er als „Held von Berlin“ bezeichnet – und hat sogar einen eigenen Fangesang in Dortmund. Nach diesem Triumph musste er kurz danach aufgrund einer Verletzung seine Karriere schneller beenden als ihm lieb war. Mittlerweile ist Nobby, wie er gerne genannt wird, seit über 30 Jahren Stadionsprecher des BVB und weit über die Stadtgrenze von Dortmund bekannt.
    Mehr zu seinem beruflichen Werdegang, seinen Erfolgen, Tiefschlägen und zum Thema Geld, hören Sie in dieser Podcast-Folge. Darüber hinaus erfahren Sie, was sein erstes Gehalt war, warum er seit 25 Jahren freitags nicht mehr aus dem Haus geht, was es mit dem Senforakel auf sich hat und warum der Fußballprofi auf Immobilien statt auf Aktien setzt. Freuen Sie sich daher auf folgende Fragen:

    • Wie lebt es sich als Legende? (1:06)

    • Vorstellung Gast (1:52)

    • Was fasziniert Dich an der Borussia, dass Du ihr so viele Jahre treu geblieben bist? (3:07)

    • Wie ist Deine Karriere gestartet? War Dir schon immer klar, dass Du zum Fußball willst? (4:31)

    • Hast Du zur Sicherheit eine klassische Ausbildung gemacht? (5:22)

    • Stimmt es, dass Du bis vor ein paar Monaten nicht wusstest, wie hoch die Ablösesumme für Dich war, als Du von Köln nach Dortmund gewechselt bist? (6:22)

    • Wie war es für Dich, in jungen Jahren auf einmal im Rampenlicht zu stehen? (7:23)

    • Wie bist Du mit Deinem Verdienst umgegangen? Warst Du eher sparsam oder hast Du das Geld „verprasst“? (9:43)

    • Ärgerst Du Dich, wenn Du die Fußballgehälter heute siehst, dass Du zu früh dran warst? (10:55)

    • Bist Du Aktionär des BVB, der als einziger Bundesligaclub an der Börse notiert ist? Beschäftigst Du Dich privat mit Aktien? (11:38)

    • Wie hast Du die „kritische Phase“ mit der Beinahe-Insolvenz des BVB 2005 als Mitarbeiter persönlich erlebt? (12:57)

    • Was waren die schönsten Momente in Deiner Fußballkarriere? (14:22)

    • Wie sieht ein klassischer Arbeitstag bei Dir als Stadionsprecher aus? (15:44)

    • Ist der Spieler- oder der Sprecherjob der bessere? (16:49)

    • Was hast Du aus Deinem Karriereaus gelernt? (17:27)

    • Was bedeutet Geld für Dich? (19:02)

    • Wer regelt alles rund ums Geld im Hause Dickel? (19:54)

    • Wie habt Ihr als Paar fürs Alter vorgesorgt? (20:39)

    • Hast Du bei Finanzentscheidungen schon mal richtig danebengegriffen? (21:33)

    • Wofür gibst Du gerne Geld aus? (22:15)

    • Welche Uhr möchtest Du gerne noch haben? (23:12)

    • Du warst mal Currywurstbuden-Besitzer. Was hat es mit dem Senf-Orakel auf sich? (23:42)

    • Gemeinsam mit ehemaligen und aktiven Fußballprofis spielst Du Golfturniere und mit den Erlösen werden Spiel- und Bolzplätze für Kinder und Jugendliche gebaut. Wie es zu dem Projekt GOFUS gekommen? (25:04)

    • Wo siehst du Dich in 5 Jahren? (27:13)

    • Was sollte bei einem Spiel im Stadion niemals fehlen? (28:24)

    • Wie viel Liter Bier werden bei einem Fußballspiel des BVB ausgeschenkt? (28:41)

    • Entweder-oder-Fragerunde (29:06)

    • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (30:53)

    Sie möchten GOFUS unterstützen oder haben Vorschläge für neue Projekte? Dann schauen Sie gerne hier vorbei: https://www.gofus.de/

    Unser nächster Gast steht für Erlebnisse der besonderen Art und bietet mit seiner Geschäftsidee unvergessliche Ausflüge, spannende Attraktionen und vielseitige Touren auf der ganzen Welt. Seien Sie gespannt, wer sich dahinter verbirgt …

    Haben Sie Wünsche, wem Karl Matthäus Schmidt noch auf den Zahn fühlen soll? Dann schreiben Sie uns an [email protected].

    Unser erster Gast bei „klug anlegen DER Talk“ war Verena Pausder. Sie ist gefragte Digitalexpertin, erfolgreiche Unternehmerin, Co-Gründerin der 1. Frauenmannschaft des Fußballvereins FC Viktoria Berlin, im Vorstand Digitale Bildung für Alle e.V. und Bestseller-Autorin des Buches „Das Neue Land“. Was Verenas Geheimrezept für ihren beruflichen Erfolg ist, warum ihr Elternhaus es verbietet, in Casinos „abzuhängen“, was der Großvater ihr für eine Lebensweisheit mit auf den Weg gegeben hat, wie sie 50 Start-up-Investitionen händelt, warum nicht jede Idee zum richtigen Zeitpunkt gut ist, und welche Schwäche das Allround-Talent dann doch hat, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: klug anlegen DER Talk – Verena Pausder über Scheitern und ihre finanziellen Learnings https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=156

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  • Klug anlegen

    Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie?

    12 May 2023 | 15:51

    Moderator(en)

    Karl Matthäus Schmidt

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    Wenn in Aktien investieren, dann weltweit und breit gestreut. Dieses Motto ist vielen Sparerinnen und Sparern mittlerweile bestens bekannt und daher wird häufig der MSCI World-Index für die Geldanlage genutzt – meist mit Hilfe von ETFs. Grundsätzlich ist das ein guter Ansatz, aber noch keine wirkliche Anlagestrategie. Denn der MSCI World beinhaltet trotz seiner 1.600 Aktien ein gehöriges Klumpenrisiko.
    Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in dieser Podcast-Folge den MSCI World im Detail und gibt Tipps für eine möglichst breite Streuung des Portfolios. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein:

    • Möchte der CEO am guten Ruf des MSCI World rütteln? (1:14)

    • US-amerikanische Unternehmen haben im MSCI World einen Anteil von rund 68 Prozent. Ist das vor dem Hintergrund der enorm hohen wirtschaftlichen Bedeutung der Vereinigten Staaten ein angemessener Wert? (1:55)

    • Gibt es einen Grund, warum Schwellenländer im MSCI World nicht vorkommen? (2:54)

    • Sind auch deutsche Unternehmen im MSCI World enthalten? (4:06)

    • Im MSCI World sind aus Schmidts Sicht zu viele Tech-Aktien enthalten. Wie sieht der Anteil nach dem Crash der Branche mit zeitweisen Kurs-Halbierungen aus? (4:44)

    • Was sind Value-Werte? Ist der Value-Bereich im MSCI World unterrepräsentiert? (5:40)

    • Sind im MSCI World kleinere Nebenwerte enthalten? (6:41)

    • Warum reicht es nicht, ausschließlich in den MSCI World zu investieren? (7:01)

    • Wie sinnvoll ist der MSCI World überhaupt? (7:52)

    • Würde der CEO auch so weit wie die Süddeutsche Zeitung gehen, die den MSCI World mal einen Schummel-Index genannt hat? (8:47)

    • Wie viel Prozent seines Portfolios sollte man in den MSCI World investieren? (9:15)

    • Welche Themen gehören in jedes gut strukturierte Depot? (9:50)

    • Wie gewichtet die Quirin Privatbank ihre Portfolios? (11:16)

    • Warum gleicht die Anlagestrategie der Quirin Privatbank einer Ernte-Maschine? Was wird geerntet: Performance? (12:19)

    Nur wenn man den MSCI World mit einer Anlagestrategie verwechselt und 1:1 nachbaut, dann hat er Schwächen. Denn der Aufbau eines vernünftigen Wertpapierportfolios ist erheblich komplexer als in einen Index zu investieren. Das gilt für jeden Index und nicht nur für den MSCI World. In unserem globalen Aktienportfolio nimmt der MSCI World knapp 20 % ein. Das liegt daran, dass wir mit einer ganzen Reihe weiterer ETFs arbeiten, die andere wichtige Aktiensegmente abdecken, um rund 99 % der globalen Marktkapitalisierung zu erreichen. Der MSCI World schafft das nur zu rund 85 Prozent. Mehr zu unserem wissenschaftlich fundierten Anlagekonzept und dem klugen Umgang mit Geld, erfahren Sie in unserem Quirin Buch. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/buch

    „Greife nie in ein fallendes Messer“, „Politische Börsen haben kurze Beine“ oder auch zeitlich passend „Sell in May and go away“. Wer kennt sie nicht: all die netten Börsenweisheiten und Aphorismen, die sich über die Jahrzehnte an den Finanzmärkten angesammelt haben. Erfahren Sie, welche Regel nützlich ist und von welchen Ratschlägen man eher absehen sollte: Darüber hinaus gibt Karl Matthäus Schmidt Einblicke in Börsen-Saisonalitäten und Zeitreihenanalysen, informiert über Timing-Strategien und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Jetzt reinhören: Börsenweisheiten I - Sind „Sell in May“ & Co. noch zeitgemäß? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=44

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