"Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

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    Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

    • Beim Thema Altersvorsorge haben viele Deutsche in erster Linie die gesetzliche Rente, die betriebliche Altersvorsorge oder auch die klassische Lebensversicherung im Kopf. Aktien und Fonds spielten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten hierbei meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Doch spätestens jetzt sollte es endlich ein kollektives Umdenken geben, denn die Zinsen sind weiter tief unten. Jüngst wurde sogar der sogenannte Höchstrechnungszins für Lebensversicherungen, auch Garantiezins genannt, von 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent deutlich abgesenkt. Das hat erhebliche Konsequenzen für das finanzielle Polster im Alter, die viele jedoch unterschätzen.

      Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, rät von Versicherungen für die Kapitalbildung ab, und widmet sich in dieser Folge u. a. folgenden Fragen:

      • Warum kann uns nicht mehr garantiert werden, dass wir im Alter finanziell gut abgesichert sind?
      • Wo liegt denn das Problem bei der Altersvorsorge: an den Zinsen, an der Regulierung oder an der Demografie? Oder ist es am Ende alles zusammen?
      • Was hat es mit dem Höchstrechnungszins auf sich?
      • Was bedeutet die Zinsabsenkung für diejenigen, die mit einer Lebensversicherung fürs Alter vorsorgen möchten?
      • Wie steht es um den Zinseszins-Effekt – funktioniert der beim Sparen überhaupt noch?
      • Die versprochenen Garantiezinsen können von den Versicherern kaum noch erwirtschaftet werden. Stehen die klassischen Lebensversicherer vor dem Ende ihres Geschäftsmodells?
      • Immer mehr Versicherer bieten Fondspolicen an, mit deren Hilfe man indirekt an den Kapitalmärkten investieren kann. Wäre das ein möglicher Ausweg?
      • Gibt es Bereiche außerhalb der Kapitalbildung, wo Versicherungen sinnvoll sein können?
      • Wie sieht es in der sogenannten Entnahmephase aus? Wobei handelt es sich dabei und können Versicherungen hier – richtig eingesetzt – nützlich sein?
      • Wie sollte eine effektive Ruhestandsplanung aussehen? Reicht da eine gute ETF-Mischung oder braucht es eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten?
      • Müsste Aktiensparen nicht auch vom Gesetzgeber attraktiver gemacht werden? Wie kann es steuerlich optimiert werden?

      Die Deutschen sind gute Sparer, aber schlechte Anleger, denn sie verschenken jährlich mehrere Milliarden Vermögen, statt dieses renditeorientiert anzulegen. Warum es sich lohnt, nicht auf falsche Sicherheiten zu setzen, und wie wir Sie fit für die Börse machen, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/boersenfit

      Mehr zum Thema hören Sie in Folge 58 „Aktien für die Altersvorsorge – So geht’s mit ETF-Sparplänen“:

      https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=58

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    • Bitcoin & Co. kommen nicht aus den Schlagzeilen raus. Mal ist es eine Wahnsinns-Rallye mit traumhaften Gewinnen, mal ein jäher Absturz. Mal sind es Tweets von Tesla-Chef Elon Musk, die stark verunsichern oder auch die Kurse befeuern. Und mal sind es Berichte über die zunehmende Regulierung von Krypto-Assets, welche die Anleger beschäftigen. Langweilig wird es wahrlich nicht bei Bitcoin & Co.
      Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, nimmt die Kryptowährungen ein zweites Mal unter die Lupe. Dabei geht er in dieser Folge u. a. auf die folgenden Fragen ein:
      • Was waren die Gründe für die Zugewinne des Bitcoins vom Sommer 2020 bis zum April 2021?
      • Viele Bitcoin-Fans verweisen gern auch auf die Knappheit, denn es können nur 21 Millionen Bitcoins erzeugt werden. Wie viele Bitcoins gibt es mittlerweile und wie viele kommen täglich hinzu?
      • Warum ging es im Mai 2021 so dramatisch abwärts, schließlich gab es doch genug Gründe für weiter steigende Kurse, allen voran die Akzeptanzbekundung auch von großen Unternehmen wie PayPal?
      • Kann man Bitcoins im Sinne der Nachhaltigkeit auch mit grünem Strom aus Wasserkraft oder Solarenergie erzeugen?
      • Bei vielen Krypto-Fans besteht die Angst, dass Notenbanken oder Regierungen den Bitcoin oder auch andere Krypto-Währungen einfach verbieten könnten. Ist das möglich?
      • Was könnten mehr Regulierungen bei Krypto-Währungen für Bitcoin-Investoren bedeuten?
      • Bisher waren Kursgewinne von Bitcoin und Co. nach einem Jahr Haltedauer für deutsche Anleger komplett steuerfrei. Im Juni 2021 gab es dazu einen neuen Gesetzesentwurf, was steht darin?
      • In Zeiten von explosionsartiger Geldmengen-Ausweitung suchen viele Anleger nach einem Wertspeicher für ihr Geld. Für den einen sind das Immobilien, für den anderen wiederum Edelmetalle oder auch Aktien. Können Bitcoin & Co. einen Inflationsschutz bieten?
      • Was versteckt sich hinter dem sogenannten Krypto-Lending?

      Falls Sie noch mehr zu dem Thema hören wollen, empfehlen wir Ihnen Folge 26 „Finger weg vom Bitcoin?“.

      Darüber hinaus legen wir Ihnen unser Veranstaltungsformat Quirin Live ans Herz. Jeden zweiten Dienstag im Monat widmen sich dort unsere Anlageexperten den Fragen rund um die aktuellen Märkte. https://www.quirinprivatbank.de/quirinlive
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    • Deutschland wählt am 26. September einen neuen Bundestag. Auch für viele Anleger und Investoren ist dies ein wichtiger Tag, denn sie entscheiden mit ihrer Stimme, was sich u. a. in Sachen Aktiensparen, Altersvorsorge und Steuern ändern soll. Selbstverständlich wollen wir in diesem Podcast keine Wahlwerbung für die eine oder die andere Partei machen. Stattdessen wollen wir die Wahlprogramme der vier großen Parteien, die Regierungspotenzial haben – CDU/CSU, Grüne, SPD und FDP – einmal näher beleuchten.

      Was der Wahlausgang für unser Geld bedeutet und ob mit Auswirkungen auf die Börse zu rechnen ist, beantwortet Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge von „klug anlegen“. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

      • Was bedeuten freie Wahlen für Karl Matthäus Schmidt persönlich?
      • Was sagen die Wahlprogramme über die künftige Besteuerung von Gewinnen und Dividenden aus?
      • Müsste man die Steuern für Kapitalerträge nicht eher senken oder zumindest Freibeträge für etwaige Gewinne erhöhen, damit sich das Aktiensparen langfristig lohnt?
      • Könnte man nicht die Spekulationsfrist für private Veräußerungsgewinne wieder einführen? Was sind die Argumente für die aktuell gültige pauschale Abgeltungssteuer?
      • Wie wollen die Parteien die Altersvorsorge-Problematik lösen? Könnte dabei eine gesetzliche Aktienrente, wie von der FDP vorgeschlagen, helfen? Und was planen die anderen Parteien? Welche Rolle spielt dabei die Riester-Rente?
      • Was machen die Amerikaner oder unsere europäischen Nachbarn mit der Besteuerung von Aktiengewinnen?
      • Warum tut sich die deutsche Politik mit der Förderung von Kapitalanlagen und letztlich der Förderung der Aktienkultur so schwer?
      • Was will die Politik tun, um den Unternehmensstandort Deutschland und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken?
      • Gibt es neben der Senkung der Unternehmenssteuern noch andere Möglichkeiten, Deutschland für Unternehmer und Start-ups attraktiver zu machen?
      • Ist die alte Börsenweisheit „Politische Börsen haben kurze Beine“ mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl zutreffend? Wie sollten Anleger mit Kursschwankungen umgehen?

      Liebe Hörerinnen und Hörer, Sie können schon vor dem 26. September wählen – nämlich, ob Sie diesen Podcast abonnieren wollen. Wir würden uns jedenfalls sehr über Ihr „Kreuzchen“ freuen.

      Sie können Karl Matthäus Schmidt auch auf LinkedIn folgen, wo er neue Podcats-Folgen immer ankündigt, aber auch andere gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Themen teilt. https://de.linkedin.com/in/karl-matth%C3%A4us-schmidt-605694153

    • Nichts ist an der Börse wichtiger als Geduld und Erfahrung. Geduld, weil sich langfristige Investments für Anlegerinnen und Anleger zumeist auszahlen. Und Erfahrung, weil sich so mancher Börsencrash oder auch eine Kapitalmarkt-Rally mit der entsprechenden Sachkenntnis deutlich besser einordnen lassen.

      Was man aus der Börsenhistorie lernen kann und welche spannenden Börsengeschichten es zu erzählen gibt, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion.

      In dieser Folge steht er unter anderem Rede und Antwort zu diesen Fragen:

      • Was hat es mit der Börsen-Rally vom Neuen Markt Ende der 90er Jahre auf sich?
      • Welche Faktoren lösten diese unglaubliche Börseneuphorie für Tech-Aktien aus und aus welchem Grund ist es am Ende schiefgegangen?
      • Was können Anlegerinnen und Anleger aus der geplatzten Tech-Blase lernen?
      • Der Schwarze Montag am 19. Oktober 1987 ist der bis heute größte prozentuale Rückgang des Dow Jones innerhalb eines Tages – was war der Auslöser?
      • Gab es Indikatoren für den starken Börsenrückgang, die damals übersehen wurden und von denen wir heute lernen können?
      • Von Börsenpleiten zu Unternehmenspleiten, denken wir beispielsweise an Wirecard. Hier haben tausende Anlegerinnen und Anleger ihr Geld verloren. Hätte sich das verhindern lassen können, immerhin gab es einige Hinweise auf Manipulationen?
      • Was sind die zentralen Erkenntnisse all dieser Börsengeschichten?

      Es gibt nicht nur viele Börsengeschichten, sondern ebenso viele Börsenweisheiten, die sich über die Jahrzehnte an den Finanzmärkten angesammelt haben. Welche Regel nützlich ist und von welchen Ratschlägen Sie eher absehen sollten, erfahren Sie in Folge 44 „Börsenweisheiten I – Sind „Sell in May“ & Co. noch zeitgemäß?“:

      https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=44

      Der Fall Wirecard zeigt, dass Anlagen in Einzelaktien ein Spiel mit dem Feuer sind. Wie Sie stattdessen anlegen sollten, erfahren Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/schmidts-tagebuch-vom-170720-i

      Haben Sie Fragen, die wir in unserem Podcast beleuchten sollen, schreiben Sie uns an podcast@quirinprivatbank.de.

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    • Die Wirtschaftspresse ist voll mit Erfolgsstorys von Fondsmanagern. Für bestimmte Publikationen sind regelmäßige Fonds-Rankings geradezu ein Geschäftsmodell geworden. Insofern ist es nachvollziehbar, dass sich viele Anlegerinnen und Anleger fragen, ob sie ihre Anlageentscheidungen nicht leichter treffen können, indem sie einfach in diese Gewinnerfonds investieren. Ob die Jagd nach Performance wirklich eine gute Idee ist, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge.

      Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein:

      • Was spricht dagegen, sich erfolgreichen Fondsmanagern anzuschließen und ihnen sein Geld anzuvertrauen?
      • Wieso ist es gefährlich, beim Fondskauf nur auf die Wertentwicklung zu schauen?
      • Wenn ein Fondsmanager 10 oder gar 20 Jahre Spitzenergebnisse erzielt, muss er doch auch was können – das kann doch kein Zufall sein?
      • An welchen Kriterien sollte man sich bei der Fonds-Auswahl orientieren, wenn der Erfolg der Vergangenheit so trügerisch ist?
      • Gibt es wissenschaftliche Studien, die bestätigen, dass aktives Management und demnach ein Investment in die vermeintlich besten Fonds nicht erfolgreich ist?
      • Wie erklärt sich das höhere Risiko und die zumeist geringere Rendite von aktiven Investmentstrategien?

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      Für viele Anleger gibt es eigentlich nur zwei Grundformen des Investierens: aktiv oder passiv. Dass aktives Management wenig erfolgreich ist, haben Sie in Folge 71 erfahren. Doch passiv investieren heißt nicht, passiv zu sein. Was das bedeutet, hören Sie hier:

      https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=7

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    • Die sogenannte Markteffizienzeigenschaft spielt in der Diskussion um die richtige Geldanlage eine große Rolle. Gleichzeitig spaltet sie die Anlageexperten in zwei Lager. Die einen halten sie für kompletten Unsinn, für die anderen ist sie maßgeblich dafür, wie erfolgreiche Anlagestrategien aufgebaut werden sollten.  

      Was sich hinter dem Begriff Markteffizienzeigenschaft verbirgt, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge und klärt dabei u. a. diese Fragen: 

      • Was hat es mit der Markteffizienzhypothese auf sich? 
      • Was bedeutet, dass Informationen an den Kapitalmärkten effizient verarbeitet werden? 
      • Haben professionelle Kapitalmarktanalysten einen Informationsvorsprung? 
      • Gibt es Ausnahmen zur Informationseffizienz? 
      • Ist die Markteffizienzhypothese wissenschaftlich belegt? 
      • Was hindert viele Gegner – auch aktive Fondsmanager – daran, die Markteffizienzhypothese zu akzeptieren? 
      • Was ist der Unterschied zwischen passivem und prognosefreiem Anlagemanagement? 
      • Gibt es Bereiche, wo es sich doch lohnt, „aktiv“ im Sinne der Prognosen zu werden?

      Warum der Markt immer recht hat und damit effizient ist, verraten wir Ihnen in unseren Anlegertipps. https://www.quirinprivatbank.de/anlegertipps  

      Mehr zum Thema Börsenprognosen und ob sie vor dem Hintergrund der Markteffizienz wirklich sinnvoll sind oder nicht, erfahren Sie in der Podcastfolge 68 „Börsenprognosen – alles nur ein Marketing-Gag?“.

      https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=68

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    • Schneller! Höher! Weiter! Das ist eine Philosophie, die uns vielerorts präsent ist – auch an der Börse. Von Unternehmen wird zumeist erwartet, dass sie Umsätze und Gewinne steigern und somit auch den Anlegern regelmäßige Kurszuwächse bescheren. Das Wirtschaftswachstum ist quasi der Trendfaktor, an dessen Entwicklung sich die Gesamtheit der Aktienkurse letztlich ausrichtet. Ob die Wirtschaft wirklich immer nur nach oben gehen kann – oder ob nicht irgendwann mal Schluss ist, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge. Dabei geht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, u. a. auf diese Fragen ein:

      • Gibt es einen faktischen Zwang zum Unternehmenswachstum, um nicht von der stetig wachsenden Konkurrenz geschluckt zu werden?
      • Kann die Wirtschaft überhaupt ewig wachsen?
      • Wachstum ist nicht gleich Wachstum: Worin unterscheidet sich qualitatives Wachstum und quantitatives Wachstum?
      • Wenn quantitatives Wachstum begrenzt ist, sollte die Weltwirtschaft nicht sogar bewusst eine Art Stopp für Wirtschaftswachstum anstreben?
      • Hat Wirtschaftswachstum nicht auch seine Schattenseiten?
      • Wenn immer mehr qualitatives Wachstum angestrebt wird, wird dann nicht alles teurer? Und wer soll sich das dann noch leisten können, vor allem in den Schwellenländern?
      • Nachhaltiges, sprich ressourcenschonendes Wachstum wird immer wichtiger. Kann man auch nachhaltig immer weiterwachsen und leben das die Unternehmen wirklich?
      • Was bedeutet all das nun am Ende für die Renditeperspektiven der Kapitalmärkte?

      Wie sich die Tatsache, dass die Weltwirtschaft beständig wächst, in dem Anlagekonzept der Quirin Privatbank wiederfindet, erfahren Sie in der kostenlosen Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“. https://www.quirinprivatbank.de/studien

      Weiterhin können Sie sich über die nachhaltige Geldanlage „Verantwortung“ informieren und mit Ihrer Geldanlage zu einem nachhaltigen, qualitativen Wachstum beitragen. https://www.quirinprivatbank.de/nachhaltige-geldanlage

      Ergänzend können wir Ihnen die Episode 2 „Die Marktwirtschaft als kreativer Krisenmanager“ empfehlen:
      https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=2

    • Börsengehandelte Indexfonds sind weiter auf dem Vormarsch. Im ersten Quartal 2021 verzeichneten europäische ETFs Rekordzuflüsse von knapp 50 Milliarden Euro. Die ETF-Industrie in Europa verwaltet mittlerweile rund 1,2 Billionen Euro. Das sind sicherlich starke Zahlen, aber zugleich auch Anlass für kritische Stimmen, die vor den passiven Fonds warnen. So ist u. a. die Rede davon, dass ETFs sogar einen Börsen-Crash auslösen könnten.

      Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, stellt sich der ETF-Kritik und beantwortet diese und weitere Fragen:

      • Was sind die Vorteile von ETFs?
      • Was hat es mit sogenannten synthetischen ETFs auf sich und wie unterscheiden sie sich von ETFs, die physisch abgebildet werden?
      • Was sind die gängigen Vorwürfe gegen ETFs und wie haltbar sind sie?
      • Können ETFs einen Aktien-Crash verursachen bzw. eine Krise am Aktienmarkt verstärken?
      • Wie hoch ist der Marktanteil von ETFs? Kann man hier bereits von einer gefährlichen Marktdominanz sprechen?
      • Was würde passieren, wenn alle Anleger nur noch passiv über Indexfonds investieren würden und es kein aktives Anlagemanagement mehr geben würde?
      • Stimmt es, dass sich die Wertentwicklung von Portfolios durch ETFs eher verschlechtert als verbessert?
      • Warum gibt es so viel Kritik an ETFs und welche ist berechtigt?
      • Sind die ETF-Kosten für den Anleger transparent genug ausgewiesen?
      • Wie steht es um nachhaltige ETFs?

      Die Beliebtheit von ETFs wächst. Fast 2,5 Millionen ETF-Sparpläne wurden im April 2021 in Deutschland ausgeführt. Ein ETF-Sparplan kann Ihnen dabei helfen, langfristig und kostengünstig Vermögen aufzubauen und fürs Alter vorzusorgen. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/mays-logbuch-vom-26062020

      Bei unserer digitalen Geldanlage quirion können Sie bereits ab 30 Euro pro Monat, ohne Mindestanlage, einen Sparplan einrichten. https://www.quirion.de/sparplan/

      Und sollten Sie noch mehr über ETFs erfahren wollen, so empfiehlt sich die Folge 56 „ETF-Auswahl leicht gemacht – So finden Sie die passenden Fonds“ unter https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=56.

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    • Anlegerinnen und Anleger wollen am liebsten durch die Glaskugel in die Zukunft schauen, um ihr Börsen-Investment abzusichern, und stellen viele Fragen, die auf Prognosen beruhen – nach dem Dax-Stand am Jahresende, der möglichen Fallhöhe des Bitcoins oder auch der Entwicklung des Goldpreises. Doch selbstverständlich kann es hierfür keine verlässlichen und seriösen Aussagen geben. „Börsenprognosen sind reine Zeitverschwendung“, sagt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion und erklärt im Podcast, warum das so ist.

      Dabei beantwortet er u. a. diese Fragen:

      • Wie erklärt sich die Sehnsucht der Anleger:innen nach Finanzmarktprognosen?
      • Warum sind Kursbewegungen nicht prognostizierbar? Gibt es nicht doch Prognosesysteme, die funktionieren können?
      • Beruhen die Börsenkurse rein auf Zufällen?
      • Warum ist die Vermögensanlage in Deutschland eher prognoseorientiert?
      • Studien belegen, dass die meisten aktiven Fonds hinter ihrem Vergleichsindex liegen und keine Mehrrendite erzielen. Wieso vertrauen dennoch so viele Menschen ihr Geld aktiven Fondsmanagern an?
      • Warum ist die Prognose- und Aktienkultur in anderen Ländern nicht ganz so verbreitet?
      • Sind die allzeit beliebten Prognosen am Jahresanfang zur Kursentwicklung von Dax, Bitcoin oder auch Gold also wertlos?

      Statt auf Prognosen zu setzen, empfiehlt sich eine langfristig orientierte Anlagestrategie, die in den breiten Aktien- und Anleihenmarkt investiert. Frei von Meinungen und Einschätzungen sind wir bei der Quirin Privatbank aber auch nicht. Zum Jahresbeginn geben wir unseren Kund:innen einen Ausblick, was an Einflüssen und Geschehnissen kurz- bis mittelfristig passieren kann, um sie entsprechend vorzubereiten. Einfluss auf unsere Anlagestrategie hat das aber nicht. Unsere Aussicht für 2021 können Sie hier nachlesen: Link

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    • Die private Altersvorsorge ist ein Thema, das gerade in der heutigen Zeit ganz nach oben auf die Agenda einer jeden Lebensplanung gehört – besonders bei Frauen. Denn laut Statistischem Bundesamt sind Frauen generell armutsgefährdeter als Männer, vor allem im Rentenalter und speziell in Westdeutschland.

      Fast jede fünfte Frau, also 18,2 %, ist laut Statistischem Bundesamt ab 65 von Armut bedroht. Bei Männern sind es nur 13,7 %. Doch abgesehen davon, dass Frauen häufiger in sozialen Berufen und in Teilzeit arbeiten und dort keine großen Gehälter auf sie warten, werden Frauen zusätzlich in der Regel schlechter bezahlt als Männer. All das wirkt sich negativ auf die Rentenansprüche aus. Darüber hinaus trauen sich Frauen beim Thema Geld oft weniger zu als Männer – und meiden eher die Börse.

      Frauen und Finanzen: das ist ein polarisierendes und heiß diskutiertes Thema in Deutschland. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beantwortet dazu u. a. diese Fragen:

      • Verschiedene Umfragen haben ergeben, dass sich Frauen beim Thema Finanzen oft weniger zutrauen als Männer und ihre Risikobereitschaft geringer ist – gibt es dafür eine Erklärung?
      • Muss man – oder besser frau – Finanzexpertin sein, um beim Thema Geld mitreden zu können?
      • Was sollten Frauen beim Thema Geldanlage wissen?
      • Sollte man schon in der Schule und in der Erziehung mit der Finanzbildung anfangen?
      • Gibt es aussagekräftige Studien darüber, ob Frauen am Ende des Tages vielleicht sogar die besseren Anlegerinnen sind?
      • Frauen sagen in Befragungen oft, dass sie von Banken anders als Männer behandelt werden und ihnen beispielsweise gerne ein Rundum-sorglos-Paket bei der Geldanlage empfohlen wird. Was sollten Frauen beachten, um nicht mehr Gebühren zu zahlen als nötig?
      • Müssen Frauen über andere Geldanlage-Modelle nachdenken als Männer, denn schließlich verdienen sie oft weniger und zahlen damit weniger in die Rentenkasse ein?
      • Sind ETFs auch für Frauen ein gutes Anlageinstrument?
      • Werden nachhaltige Geldanlagen häufiger von Frauen nachgefragt?
      • Wünschen sich Frauen von Beraterinnen beraten zu werden?
      • Was können Männer von den Frauen beim Thema Geld und Geldanlage lernen und umgekehrt?

      Mehr Informationen zur privaten Altersvorsorge und warum Sie beim Vermögensaufbau eher nicht auf Versicherungen setzen sollten, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st280521-private-altersvorsorge

      Ergänzend können wir Ihnen die Podcastfolgen 51 „Vermögen nachhaltig anlegen – Das ist entscheidend fürs Portfolio.“ und 58 „Aktien für die Altersvorsorge – So geht’s mit ETF-Sparplänen“ empfehlen.

       

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