Der Titel - "The Big Sleep" - bezieht sich auf einen Euphemismus für den Tod. Philip Marlowe wird in das Haus des alten Generals Sternwood gerufen, dessen wilde Tochter Carmen von einem zwielichtigen Buchhändler erpresst wird. Die Handlung, die für ihre Komplexität berüchtigt ist, führt bald in eine Welt der Pornografie, des Glücksspiels und des zwielichtigen Hollywoods. Sie ist nicht makellos, und es gibt einige lose Enden. Als Howard Hawks den Roman verfilmte, fragte er: "Wer hat den Chauffeur umgebracht?", und Raymond Chandler antwortete, er habe keine Ahnung. Für ihn war die Handlung immer dem Charakter, der Stimmung und der Atmosphäre untergeordnet.
Musik: Kevin MacLeod / David Fesliyan
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