MP · Folge
· #272 · 28.08.26 · 47 Min. 16 Sek.
Folge 270: Das optimale Aktienportfolio: Wie funktioniert effizienter Vermögensaufbau wirklich?
47 Min. 16 Sek.
Kapitel
Beschreibung
Die moderne Portfoliotheorie hat bereits mehr als 70 Jahre auf dem Buckel - und sie ist tatsächlich immer noch modern. Von ihr ausgehend schlagen Stefan May, Leiter Anlagestrategie und Produktentwicklung, und Arndt Kussmann, Leiter Investmentkommunikation & Analyse, in der aktuellen Podcast-Folge den historischen Bogen zur bestmöglichen Aktienanlage im Hier und Jetzt - Anekdoten zu den prägenden Wissenschaftlern inklusive.
Stefan und Arndt diskutieren Folgendes:
Folgenempfehlung:
Folge 267: Aktien? Nein danke! Warum diese Haltung ein Vermögen kostet
Stefan und Arndt diskutieren Folgendes:
- Aufhänger der aktuellen Podcast-Folge (0:01)
- Wie investieren die Deutschen in Aktien? (1:34)
- Investieren die jüngeren Anleger anders als die älteren? (3:27)
- Sinnvolle Risikostreuung mit einem einzelnen ETF - geht das? (6:14)
- Moderne Portfoliotheorie: revolutionäre Erkenntnisse aus den 1950er Jahren, die bis heute wertvoll für alle Aktionäre sind (7:40)
- Die Erfolgsstory der Gewichtung nach Marktkapitalisierung (16:22)
- Das beste Aktienportfolio und was man davon erwarten kann (21:17)
- Wie nähert man sich diesem Optimum am besten? (27:49)
- Wie lassen sich Aktienfaktoren besser verstehen? (32:46)
- Welche Aktienfaktoren gehören ins Portfolio? (36:41)
- Die Tücken des MSCI World Index (41:55)
- Die Essenz dieser Podcast-Folge (44:46)
- Gut zu wissen:
- Ein MSCI-World-ETF ist viel besser als ein paar Einzelaktien, aber auch er ist noch zu risikoreich: Schwellenländer und kleine Unternehmen fehlen, zu viele US- und Tech-Aktien, um nur zwei Defizite zu nennen.
- Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie: niemand kennt die Aktiengewinner von morgen, breite Streuung ist wichtig, Aktien am besten nach Risikograd gewichten.
- Schon vor 70 Jahren war klar: aktives Fondsmanagement bringt keinen zuverlässigen Erfolg.
- Weiterentwicklung der modernen Portfoliotheorie zeigt: Ideal wäre ein Weltportfolio aus allen rund 80.000 Aktien, gewichtet nach Börsenwert.
- Ein solches „Marktportfolio“ besitzt des beste Rendite-Risiko-Verhältnis im Erwartungswert.
- Mit einer Reihe international breit gestreuter ETFs und gezieltem Faktor-Investing kommt man dem Marktportfolio sehr nahe.
- Man sollte neben Standardwerten auch in Substanzwerte, Nebenwerte, Momentum-Aktien, Low-Vola-Aktien und Aktien mit hoher Profitabilität investieren.
- Wer keine 100 % Aktienquote verträgt, sollte das Risiko mit einer passenden Anleihequote absenken.
Folgenempfehlung:
Folge 267: Aktien? Nein danke! Warum diese Haltung ein Vermögen kostet