MP · Folge
· #324 · 04.11.26 · 15 Min. 34 Sek.
Manchmal ist es besser, keinen Sex zu haben
15 Min. 34 Sek.
Beschreibung
Manchmal ist es besser, keinen Sex zu haben. Und manchmal merken wir das eigentlich schon, bevor wir überhaupt anfangen.
In dieser sehr persönlichen und ziemlich spontanen Podcastfolge erzähle ich dir, was eine missglückte Aufnahme mit Sexualität zu tun hat. Es geht um innere Widerstände, alte Muster des Funktionierenmüssens und die Frage, wie wir mit Situationen umgehen, in denen ein Teil von uns Ja sagt und ein anderer vielleicht Nein.
Müssen wir dann aufhören? Dürfen wir erst einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt? Und was passiert, wenn wir unsere ursprüngliche Vorstellung loslassen und neugierig werden auf das, was gerade tatsächlich möglich ist?
Eine Folge über Selbstkontakt, Ambivalenz und die Freiheit, jederzeit neu zu entscheiden, was sich für uns stimmig anfühlt. Und darüber, dass manchmal etwas viel Schöneres entsteht, wenn wir aufhören, ein bestimmtes Ergebnis erreichen zu wollen.
In dieser sehr persönlichen und ziemlich spontanen Podcastfolge erzähle ich dir, was eine missglückte Aufnahme mit Sexualität zu tun hat. Es geht um innere Widerstände, alte Muster des Funktionierenmüssens und die Frage, wie wir mit Situationen umgehen, in denen ein Teil von uns Ja sagt und ein anderer vielleicht Nein.
Müssen wir dann aufhören? Dürfen wir erst einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt? Und was passiert, wenn wir unsere ursprüngliche Vorstellung loslassen und neugierig werden auf das, was gerade tatsächlich möglich ist?
Eine Folge über Selbstkontakt, Ambivalenz und die Freiheit, jederzeit neu zu entscheiden, was sich für uns stimmig anfühlt. Und darüber, dass manchmal etwas viel Schöneres entsteht, wenn wir aufhören, ein bestimmtes Ergebnis erreichen zu wollen.