Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film
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In der vorherigen Ausgabe haben Kenan und Daniel bereits über die ersten drei Staffeln von Succession gesprochen. In dieser Woche widmen sie sich der vierten und finalen Staffel der Serie von Jesse Armstrong, die sich um die mächtige Familie der Roys dreht. Kann die aktuell vermeintlich beste Serie auch im Abschluss eine perfekte Punktlandung hinlegen? Erfahrt es im Succession-Podcast!
Das beste Serienfinale der jüngeren Vergangenheit?
In der letzten Woche waren Daniel und Kenan voll des Lobes über die bisherigen Staffeln der Serie. Faszinierende Charaktere, spannende Entwicklungen, humorvolle Wortgefechte und wahnwitzige Twists – all zeichnet die Serie bislang aus. Die entscheidende Frage: Kann das Team hinter Succession das hohe Niveau aufrechterhalten? Die Erwartungen sind, auch bei unseren beiden Podcastern, immens.
Seit Montag, dem 29. Mai 2023, stehen die Antworten auf diese Fragen nach den zehn Folgen der finalen Staffel fest. Sind Kenan und Daniel mit dem Verlauf der Staffel zufrieden? Wird sich Jesse Armstrong einen Platz im Serien-Olymp sichern?
Was euch im Succession-Podcast erwartet
Natürlich wird die finale Staffel ausführlich besprochen. Kenan und Daniel haben beschlossen, die Staffel chronologisch nach ihren wichtigsten Themen durchzugehen. Wer wird am Ende den Thron besteigen? Wird die Familie ihren Frieden finden? Welche Themen sind besonders relevant für die reale Gesellschaft? Eins steht fest: Die finale Staffel ist ein intensiver Abschied für uns alle.
Wir wünschen viel Spaß beim Succession-Podcast!
Timecodes
(00:00:00) Cold Opener
(00:00:16) Intro & Vorstellung
(00:02:13) Was haben wir zuletzt gesehen?
(00:08:04) Serienfinals – Yay or nay?
(00:14:03) Succession Staffel 4 – Fakten & Infos
(00:18:30) Logan Roy – Immer noch der Selbe?
(00:27:16) Not serious people?
(00:34:27) Der König ist tot …
(00:48:23) … lang lebe der König?
(01:00:07) Shiv & Tom – Das Pulverfass explodiert
(01:13:12) Aus Business- wird Politsatire
(01:25:41) Beerdigung & Krönung
(01:36:57) Das ultimative Finale – Ein krönender Abschluss?
(02:06:57) Unser Fazit zu Succession
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Kaum eine Serie ist derzeit so in aller Munde wie Succession. In den ersten drei Staffeln gelang es der Serie von Showrunner Jesse Armstrong sowohl die Kritikerschaft als auch das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Anlässlich der vierten und letzten Staffel blicken unsere Podcaster Kenan und Daniel im Succession-Podcast auf die Staffeln 1-3 zurück.
Rückblick auf die aktuell beste Serie?
Im Sommer 2018 erblickte Succession das Licht der Serienwelt. Ursprünglich wurde Armstrong die Idee einer Dokumentation über das Geschäftsleben von Rupert Murdoch vorgeschlagen, doch dieser hatte etwas vollkommen anderes im Sinn. Er entschied sich dafür, sowohl das Geschäfts- als auch das Privatleben unsagbar mächtiger Familien (wie den Murdochs) anhand eines fiktionalen Formats zu erkunden. So wurden die Roys ins Leben gerufen und faszinieren seitdem die Zuschauerinnen und Zuschauer.
Innerhalb der letzten Jahre wuchs das Subgenre "Eat-the-Rich" im Kino und Fernsehen zu einem Publikumsmagneten heran. Beispiele dafür sind The White Lotus, Triangle of Sadness oder auch The Menu von Succession-Regisseur Mark Mylod. Doch keine dieser Produktionen schafft es die Kapitalismuskritik so scharfzüngig und pointiert darzustellen wie Succession. Die Autorinnen und Autoren haben mit der Familie Roy die wohl ambivalentesten Figuren des gesamten Serienkosmos geschaffen und laden die Zuschauerschaft damit ein, sie zu lieben und gleichzeitig leidenschaftlich zu hassen.
Was euch im Succession-Podcast erwartet
Unsere Podcaster widmen sich in ausführlicher Weise den ersten drei Staffeln der Serie. Nach einer kurzen Einführung zu ihrer Begeisterung für die Serie setzen sie sich nicht nur mit Kameraführung und musikalischer Begleitung auseinander. Vielmehr werden die wichtigsten Figuren analysiert und eingehend betrachtet, um sie im Hinblick auf die kommende Podcast-Episode zur vierten und finalen Staffel auf dem Schachbrett zu positionieren. Was macht die einzelnen Charaktere interessant? Mit wem arbeiten sie zusammen? Wer betrügt wen? Und die allerwichtigste Frage: Wer wird zum Thronfolger ernannt?
Wir wünschen viel Spaß beim Succession-Podcast!
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(00:00:00) Intro & Vorstellung
(00:01:43) Wie sind wir mit Succession eingestiegen?
(00:05:40) Infos & Story
(00:11:19) Das neue Game of Thrones?
(00:19:32) Die Musik: Machtkampf wischen Klassik und Moderne
(00:25:19) Die Visualität von Succession
(00:34:01) Logan Roy – King Lear des Turbokapitalismus
(00:52:45) Kendall Roy – der Nachfolger der Herzen
(01:05:43) Shiv Roy – Der Abgesang auf den weißen Feminismus?
(01:16:43) Roman Roy – Die Sage von Romulus
(01:26:14) Connor Roy – The Conheads are coming
(01:30:23) Tom & Greg – Disgusting Brotheeers
(01:43:02) Erwartungen an Staffel 4 & Fazit
(01:46:20) Weise Worte zum Schluss
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Seit dem 11. Mai 2023 läuft Ari Asters neuestes Werk Beau is Afraid in den Lichtspielhäusern. Mit seinen Vorgängern konnte er sich im Horror-Genre einen Namen machen und zählt damit zu den vielversprechendsten Regisseuren, die derzeit aktiv sind. Ob sein neuester Streifen bei uns ebenso gut ankommt, erfahrt ihr in dieser Episode!
Beau is Afraid: Drei-Stunden-Epos oder gequälte Langeweile?
Mit seinen Werken Hereditary und Midsommar konnte Ari Aster Horrorfans auf der ganzen Welt überzeugen. Für viele wurden diese Filme zu einer Neudefinition des Genres, da sie sowohl visuell als auch inhaltlich anspruchsvoll und komplex waren. Der Begriff "Elevated Horror" etablierte sich zunehmend im Kanon des Horrorfilms. Die Filme erhielten so viel positive Kritik, dass sogar Rufe nach Oscarnominierungen laut wurden - jedoch vergeblich.Sein neuer Film Beau is Afraid wird bereits seit der Ankündigung heiß erwartet. Mit einer Laufzeit von 179 Minuten erwartet uns auch der längste Film des Regisseurs. In diesem Film spielt Joaquin Phoenix den 50-jährigen Beau, der nach der Nachricht vom Tod seiner Mutter auf eine unvergessliche Odyssee geschickt wird, die sein Leben verändert. Das Publikum erwartet eine tiefe Reise durch das Land und die Psyche von Beau. Dabei begegnet Beau seinen größten Ängsten und vielen skurrilen Weggefährt:innen.
Was euch im Beau is Afraid-Podcast erwartet
Unsere Podcaster Kenan und Léo haben sich der Aufgabe angenommen und liefern eine tiefgründige Diskussion zum Film ab. Wird Ari Aster mit seinem nächsten Streich überzeugen können oder ruht er sich bereits auf seinen Vorschusslorbeeren aus? Werden drei Stunden Laufzeit zum ersten Mal als ernsthafte Geduldsprobe empfunden oder vergeht die Zeit wie im Fluge? Es werden Themen, wie die Inszenierung der visuellen Elemente, seiner Hauptfigur und die Balance zwischen Horror und Dramödie intensiv besprochen. Ob das Fazit letztendlich positiv oder negativ ausfallen wird, ist ungewiss - aber eines steht fest: Es wird niemals einen weiteren Film wie Beau is Afraid geben.
Wir wünschen Viel Spaß beim Hören der Episode!
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00:00:00 Intro
00:00:33 Vorgespräch
00:04:37 Unser Verhältnis zu Ari Aster
00:08:00 Beau is Afraid - Cast & Crew
00:13:02 Ari Aster und die Tour de Force
00:17:32 Die Faszination der Mausefalle
00:25:59 Hat Ari Aster das Konzept "Freud" durchgespielt?
00:35:01 Horror-Odyssee auf der Theaterbühne
00:40:24 Die Katharsis bleibt aus
00:48:03 Fazit
00:53:55 Weise Worte zum Schluss
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"Wie, du hast Film XY noch nicht gesehen?" Wer diesen Satz hört, der weiß, dass es bei Filmtoast wieder heiß her geht. In der heutigen Folge Nachgeholt: There Will Be Blood sprechen Patrick und Léo über den gleichnamigen Kritiker:innenliebling von Paul Thomas Anderson. Ob das Epos rund um den Ölmagnaten Daniel Plainview beide Parteien begeistern kann, erfahrt ihr in dieser Episode!
There Will Be Blood: zeitloser Klassiker im großen moralischen Dilemma?
Gut, There Will Be Blood könnte in manchen Augen als zu frisch gelten, um ihm den Stempel als "zeitloser Klassiker" zu verleihen. Seit der Veröffentlichung im Jahr 2007 konnte der Film von Paul Thomas Anderson jedoch viele Kritiker:innen überzeugen und taucht in verschiedenen Medien immer wieder auf, wenn es um die Wahl zum besten Film des 21. Jahrhunderts geht.Das Drama ruft durch seine Handlung einen tiefen ideologischen Konflikt auf den Plan. Auf der einen Seite ist dort der Ölmagnat Daniel Plainview, der im Rausch des Reichtums zu immer unmoralischen Mitteln greift. Als Antagonist wird ihm der junge Prediger Eli Sunday entgegengestellt, ebenso unmoralisch agierend wie sein Gegenüber, jedoch mit einer anderen Motivation. Ob es nun ein Kampf "Kapitalismus gegen Religion" oder eine Machtdemonstration zweier Männlichkeitsbilder ist, muss dabei jeder für sich selbst entscheiden.
Was euch in Nachgeholt: There Will Be Blood erwartet
In dieser monothematischen Folge widmen wir uns dem Film aus zwei verschiedenen Perspektiven. Sowohl Patrick als auch Léo haben den Film gesehen, allerdings in zwei verschiedenen Settings. Wie funktioniert eine Erstsichtung im heimischen Kino knapp 15 Jahre nach dem Erscheinen? Und welche Faktoren haben Patrick so begeistert, dass er diesen Film unbedingt besprechen wollte?
Mit diesen Fragestellungen begibt sich Nachgeholt: There Will Be Blood auf die Reise. In detaillierten Analysen werde zentrale Schlüsselszenen des Films besprochen, weswegen hier eine klare Spoilerwarnung ausgesprochen sei. Neben der narrativen gehen die beiden auch auf die visuelle und technische Ebene ein. Denn Andersons Film hat unsere Hosts, soviel darf verraten werden, besonders durch die Kameraarbeit und den Soundtrack gepackt.Viel Spaß bei Nachgeholt: There Will Be Blood!
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00:00:00 Intro & Vorstellung
00:01:55 Was haben wir zuletzt gesehen?
00:07:22 Unsere Erfahrungen mit PTA
00:10:20 Warum erst jetzt?
00:12:39 Die Fakten zum Film
00:14:50 Worum geht's in There Will Be Blood?
00:16:27 Der Aufgalopp - sperrig oder spitze?
00:20:30 Von Zeitsprüngen und dem doppelten Dano
00:26:51 Daniel vs. Eli oder Gier vs. Religion?
00:34:02 Optische Leckerbissen & Hochstapler
00:45:30 Von Taufen, falschen Propheten und dem großen Showdown
01:00:44 Sympathien, ein Geheimnis und unser Fazit
01:10:32 Weise Worte zum Schluss
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Obacht, es wird unheimlich! Kenan und Luca laden für den aktuellen Fokus zum Tanz der Teufel. Dafür widmen sie sich den beiden blutigen Remakes der Kult-Horrorreihe von Sam Raimi: Evil Dead aus dem Jahre 2013 und dem kürzlich erschienenen Evil Dead Rise. Ob die zwei diese Aufgabe ungegruselt überstanden haben? Ihr erfahrt es im Evil Dead-Podcast!
"Mami ist jetzt bei den Maden, Schatz!"
Knapp 30 Jahre, nachdem Sam Raimi mit Tanz der Teufel Zuschauer:innen weltweit das Gruseln gelehrt hatte, und immerhin 20 Jahre nach dem letzten Abenteuer von Ash Williams, kehrte Evil Dead 2013 auf die große Leinwand zurück. Diesmal unter der Regie von Fede Alvarez und mit deutlich ernsteren Tönen. Was blieb, waren neben der einsamen Hütte im Wald und den okkulten Ritualen auch die Deadites, die bösen parasitären Dämonen, die die Körper ihrer Opfer übernehmen und Chaos stiften. Das Publikum und die Kritik waren grundsätzlich zufrieden mit der Neuinterpretation des Klassikers.
Dennoch sollte es erneut zehn Jahre dauern, bis sich ein weiterer Film diesem Material annahm. Unter der Regie von Lee Cronin läuft Evil Dead Rise seit dem 27. April 2023 in den deutschen Kinos. Die Waldhütte ist einem verlassenen Apartmentkomplex gewichen, in dem eine kleine Familie ums Überleben kämpfen muss, nachdem der Sohn versehentlich eine uralte Macht heraufbeschwört hat. Dabei kehrt die Reihe wieder zum Humor der Zeit vor Alvarez zurück, aber ohne auf brutalste Gewaltszenen zu verzichten.
Was euch im Evil Dead-Podcast erwartet
Nun liegt es also an Kenan und Luca zu entscheiden, welcher der beiden Ansätze für sie eher funktioniert. Natürlich lassen es sich die beiden nicht nehmen, Parallelen zur Originalreihe zu ziehen, und schwadronieren fröhlich über Maden, miss- und gelungene Spezialeffekte und Kettensägen. Der alte Hase Kenan, der mit der Reihe bestens vertraut ist, kann Frischling Luca außerdem einige mögliche Interpretationen des Materials auf den Weg geben.
Wenn ihr wissen wollt, welcher der Filme sich bestens für eine spaßige Horrornacht eignet, dann bekommt ihr die Antwort in unserem Evil Dead-Podcast! Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören ... und Gruseln!
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00:00:00 Intro & Vorstellung
00:01:40 Kurze Eindrücke zur Original-Trilogie von Raimi
00:06:10 Erwartungen an die Neuinterpretationen
00:10:20 Evil Dead (2013): Spoilerwarnung
00:12:35 Evil Dead (2013)
00:44:35 Evil Dead Rise (2023)
01:16:10 Unser Fazit
01:18:38 Weise Worte zum Schluss
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Oscar-Fans aufgepasst! Passend zum Kinostart geht es in der neuen Folge Fokus: The Whale (2022) um den neuen Film von Darren Aronofsky. Auf den Festivals im letzten Jahr frenetisch gefeiert, muss sich das Werk nun der strengen Filmtoast-Jury, bestehend aus Daniel und Léo, stellen. Ob diese dem Film etwas abgewinnen kann, erfahrt ihr im The Whale Podcast.
The Whale: ein märchenhaftes Comeback?
Wenn in den vergangenen Monaten von The Whale gelesen hat, kam man um den Namen Brendan Fraser nicht herum. Da das bei einem Hauptdarsteller nicht unüblich ist, sollte es eigentlich nicht verwundern. Allerdings ist hier die Geschichte um einiges komplexer, da Fraser in den letzten Jahren kaum im öffentlichen Diskurs vorkam. Hier feiert er ein triumphales Comeback, welches unter anderem mit einem Oscar als bester Hauptdarsteller belohnt wurde.In The Whale schlüpft Fraser in die Rolle von Charlie, einem fettleibigen Englischprofessor, der zurückgezogen lebt. Sein großer Wunsch, sich mit seiner entfremdeten Tochter Ellie versöhnen zu können, wird durch Charlies Dämonen und seiner komplexen Vergangenheit erschwert. The Whale thematisiert die traumatischen Erfahrungen Charlies, zeigt aber auch, welche Auswirkungen sein Lebensstil auf ihn und sein Umfeld hat.
Was euch im The Whale Podcast erwartet
In dieser monothematischen Folge widmen wir uns dem Film aus zwei verschiedenen Perspektiven. Sowohl Daniel als auch Léo haben den Film gesehen, allerdings in zwei verschiedenen Settings. Kann der Film auch im heimischen Ambiente die Emotionen herauskitzeln, die Daniel bei der Sichtung im Kino empfunden hat?Im Zentrum dieser Folge steht allerdings der generelle erste Eindruck, den The Whale bei unseren beiden Hosts hervorgerufen hat. Kann die Adaption eines Theaterstücks auf der Leinwand gewinnen? Wie schlägt sich der Cast neben dem schillernden Hauptdarsteller Brendan Fraser? Und ist der Film am Ende des Tages mehr als nur ein auf die Tränendrüse drückendes Drama ohne Tiefgang?
Viel Spaß beim The Whale Podcast!
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(00:00:00) Intro & Vorstellung(00:02:22) Was haben wir zuletzt geschaut?(00:07:03) Wie stehen wir zu Darren Aronofsky?(00:11:26) The Whale – Die Fakten(00:14:28) Die Story von The Whale(00:17:49) Wie sind wir auf The Whale aufmerksam geworden?(00:21:26) The Whale – Die Charaktere(00:34:01) Mehr als ein Mitleidsporno?(00:48:01) Charlie und die große Liebe(00:49:54) Atmosphärisches Kammerspiel(00:53:51) Das Ende – Muss das sein?!(00:57:25) Brendan Fraser – Ein verdienter Oscar?(01:01:44) Unser Fazit zu The Whale(01:05:55) Weise Worte zum Schluss
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In dieser Episode von A Year in Horror entern wir erneut die 1990er Jahre. Was waren unsere liebsten Horrorfilme aus dem Jahr 1992? Und welche Filme aus dem Jahr fliegen, aus unserer Sicht, zu weit unter dem Radar? Das, und natürlich auch unsere Geheimtipps, erfahrt ihr in dieser Episode vom A Year in Horror Podcast.
Neue Stoffe und ein Sequel
Betrachtet man den Horrorfilm der 1990er Jahre aus einer gewissen Flughöhe, könnte man schnell den Eindruck gewinnen, dass man es mit dem Jahrzehnt der Sequels zu tun hat. Doch wenn man den Blick etwas abseits der großen Namen schweifen lässt, lassen sich erstaunlich viele Horrorfilme finden, über die außerhalb der einschlägigen Bubbles heute so gut wie niemand mehr spricht. Vollkommen zu Unrecht, wie Daniel und Patrick in dieser Episode vom A Year in Horror Podcast beweisen werden.Es geht unter anderem um soziale Brennpunkte, durchgeknallte Ärzte und multiple Persönlichkeiten. Da sollte für alle horroraffinen Menschen etwas dabei sein.
A Year in Horror – Worum geht’s?
A Year in Horror ist unser ganz persönlicher Ausflug durch 50 Jahre Horror-Geschichte. Patrick und Daniel reisen dabei – mal zu zweit, mal mit Gast – durch die spannenden Epochen ihres Lieblings-Genres. Wie hat sich der filmische Horror entwickelt? Schlagen sich Trends der Zeit auch hier nieder?
Zu jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:- Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?
- Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?
- Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?
Timecodes
(00:00:00) Intro
(00:00:56) Das Jahr 1992
(00:09:03) Best in Class
(00:20:28) Underrated
(00:30:22) Top Secret
(00:45:09) Honorable Mentions
(00:54:45) Weise Worte zum Schluss
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372 lange Tage wusstet ihr nicht, welche Serien oder Filme ihr euch auf den Streamingdiensten dieser Welt anschauen sollt. Doch diese Durststrecke hat nun endlich ein Ende – der Streamcatcher ist zurück! Und Daniel, Chrischi und Patrick haben einiges zu bereden. Viel Spaß beim Streamcatcher #28!
Ein paar Empfehlungen …
Gut, eventuell wurde in dem Einleitungstext etwas überdramatisiert. Aber das muss nichts schlechtes sein, wie Candy: Tod in Texas aktuell auf Disney+ beweist. Die Miniserie basiert zwar auf einem echten Kriminalfall aus dem Jahr 1980, nimmt sich aber einige künstlerische Freiheiten um der Seriendramaturgie gerecht zu werden. Und ist einer der Tipps, die unsere drei Podcaster im Streamcatcher #28 im Gepäck haben.
Zudem war der Streamcatcher ja nicht ganz so lang abwesend wie Sylvester Stallone in der Taylor Sheridan-Serie Tulsa King. Der spielt dort nämlich einen New Yorker Mafiosi, der nach 25 Jahren Gefängnis akzeptieren muss, dass sich die Machtgefüge innerhalb seiner Familie während seiner Haftstrafe massiv geändert haben.
Aber seid unbesorgt: Ein handfester Beef war nicht der Grund für die lange Pause des Streamcatchers. Den gibt es dafür aber in der neuen Netflix-Serie zur Genüge, die euch Daniel wärmstens ans Herz legen will.
… neben den großen Namen.
Natürlich sprechen wir auch ausgiebig über die großen Serien, die aktuell in aller Munde sind. So diskutieren wir, ob sich The Mandalorian in der dritten Staffel noch auf dem richtigen Weg befindet oder sich im Spannungsfeld zwischen Mission of the Week-Episoden auf der einen und übergreifendem Handlungsstrang auf der anderen Seite verliert. Und selbstredend machen wir auch einen Abstecher nach London und checken, wie sich der AFC Richmond Premier-League schlägt.
Zudem pitcht Daniel mit Succession eine seiner absoluten Lieblingsserien. Die geht aktuell in die vierte Staffel und bildet, ob ihrer Geschichte und vor allem ihrer Figuren, ein sehr schönes Kontrastprogramm zu Ted Lasso.
Ihr merkt schon, es gibt viel zu besprechen im Streamcatcher #28. Gebt uns gerne Feedback, ob ihr mit der leichten Kurskorrektur zufrieden seid oder was wir in der Zukunft besser machen können.
Viel Spaß mit der Episode!
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(00:00:00) Cold Opener
(00:00:32) Intro & Vorstellung
(00:01:49) Was haben wir zuletzt geschaut?
(00:04:47) Das neue Konzept
(00:06:47) Ted Lasso (Staffel 3) – Apple TV+
(00:32:00) The Mandalorian (Staffel 3) – Disney+
(01:07:57) Kurzvorstellung Succession – WOW
(01:17:12) Unsere Streaming-Tipps im April
(01:44:41) Weise Worte zum Schluss
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In unser heutigen Episode sprechen Patrick und Chrischi über die Leidenschaft für Fantasyfilme und setzen dazu Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben in den Fokus. Was ihre liebsten Titel sind und wie ihnen der starbesetzte Kinofilm gefallen hat, erfahrt ihr im Dungeons & Dragons-Podcast. Viel Spaß!
Was ist Fantasy und warum mögen wir sie?
Warum mögen wir Fantasy und über welche Medien konsumieren wir sie? Sind es nur Filme und Serien oder auch Bücher, Comics, Videospiele oder sonstige Medien? Das sind nur zwei der Fragen, die Patrick und Chrischi in der heutigen Episode thematisieren.
Viel wichtiger wiegt aber erstmal die grundsätzliche Frage nach der Definition des Genre: Wodurch definiert sich ein Film als Fantasyfilm? Was sagt Google? Und was sagen wir? Ist Fantasy als sehr allgemeiner Begriff vielleicht zu schwammig, da er sich zu schnell mit anderen Genres vermischt? An welchen Beispielen machen wir für uns fest, was wir unter Fantasy verstehen?
Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben im Fokus
Adaption oder Eigenständigkeit? Brauchst es eine Vorlage, damit ein Fantasyfilm funktioniert? Auch diese Frage stellen sich die beiden im kurzweiligen Schnack Fantasyfilme an sich, ehe die beiden ihre liebsten Filmtitel sowie ein paar Geheimtipps zum Besten geben.
Danach wird der Fokus auf Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben gesetzt. Wie funktioniert der Film für sich? Wie eng hält er sich an die weltberühmte Vorlage? Haben Patrick und Chrischi die zahltreichen Verweise und Anspielungen überhaupt erkannt und wie hat ihnen der ambitionierte (und vergleichsweise teure) Film unterm Strich gefallen.
Interessant wäre auch, was eure liebsten Filme aus dem Genre Fantasy sind. Habt ihr Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben bereits gesehen und wenn ja, wie hat er euch gefallen? Verratet es uns gerne in den Kommentaren oder über Social Media. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Dungeons & Dragons-Podcast.
Timecodes
(00:00:00) Cold Opener & Intro
(00:02:03) Was haben wir zuletzt gesehen?
(00:04:40) Allgemeiner Talk zum Thema Fantasyfilm
(00:18:02) Unsere Favoriten und Geheimtipps
(00:41:58) Dungeons and Dragons - Ehre unter Dieben (2023)
(01:01:40) Weise Worte zum Schluss
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Bonjour et bienvenue! In der heutigen Episode Nachgeholt zieht es unsere Hosts in eines der Nachbarländer Deutschlands, nämlich nach Frankreich. Der Grund dafür könnte kaum romantischer sein, denn Patrick hat Die fabelhafte Welt der Amélie auf seinem Pile of Shame liegen. Mit ihm auf die Reise begibt sich Léo, der zum Film eine ganz besondere emotionale Beziehung pflegt. Die beiden sprechen über den Zauber, den der Film zu versprühen weiß. Wie den beiden der Film gefällt, erfahrt ihr bei Nachgeholt: Die fabelhafte Welt der Amélie.
Die fabelhafte Welt der Amélie: zutiefst französisch
Auch über 20 Jahre nach seinem Erscheinen begeistert Die fabelhafte Welt der Amélie weiterhin ein großes Publikum. Der Film von Jean-Pierre Jeunet lässt sich dabei nur schwer in ein klares Genre einordnen. Für manche eine Rom-Com, für andere eher Komödie, passt er wohl am besten zum Begriff "Wohlfühlkino". Die Gründe für den Erfolg des Films sind dabei ausgesprochen divers.
Denn Die fabelhafte Welt der Amélie öffnet die Tür zu einer Welt und zu einem Paris, welches als Utopie und Märchen gesehen wird. Dies wird nicht nur in der Handlung umgesetzt, sondern auch durch den allseits bekannten Score und die visuelle Ebene unterstützt. Inmitten dieser kunterbunten Welt, lässt Jeunet Figuren zum Leben erwecken, die konstruiert und künstlich wirken, innerhalb ihrer Welt jedoch stimmig sind.
Was euch bei Nachgeholt: Die fabelhafte Welt der Amélie erwartet
In dieser monothematischen Folge widmen wir uns der Filmreihe aus zwei verschiedenen Perspektiven. Auf der einen Seite haben wir Patrick, der sich als Neuling an den Film wagt. Die fabelhafte Welt der Amélie ist ein Film aus einem Genre, welches ihn nur selten überzeugen kann. Als Counterpart sitzt ihm Léo gegenüber, der selbst Franzose ist und den Film schon seit seiner Kindheit immer wieder gesehen hat.
Im Zentrum dieser Folge steht dabei der generelle erste Eindruck, den der Film ausstrahlt. Funktioniert seine sehr bunte stilisierte Welt für beide Toasts? Ist der Soundtrack vielleicht schon etwas überhört? Und wie schlägt sich der Film, wenn man hinter die Fassade aus Kitsch und Zuckerguss sieht?
Viel Spaß bei Nachgeholt: Die fabelhafte Welt der Amélie !
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00:00:00 Intro & Vorstellung
00:01:39 Was haben wir zuletzt geschaut?
00:05:41 Die fabelhafte Welt der Amélie - Die Infos zum Film
00:10:21 Unser Verhältnis zum französischen Film
00:12:17 Warum erst jetzt?
00:16:05 Das Setting
00:21:48 Amélie Poulain - Träumerin, Wohltäterin, Egoistin?
00:30:32 Eine Armada an Nebenfiguren
00:41:12 Amèlie und die Liebe
00:47:17 Visualität und Musik
00:53:17 Faszination und Schwachpunkte
00:59:37 Unser Fazit zu Die fabelhafte Welt der Amélie
01:03:23 Weise Worte zum Schluss
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Wir nehmen dich regelmäßig mit auf eine Reise durch die große, bunte Welt des bewegten Bilds. Ob aktuelle Highlights, verborgene Schätze oder tiefgehende Analysen – bei uns dreht sich alles um die Liebe zu Filmen & Serien.
Also schnapp dir einen Kaffee, setz dich zu uns an den reich gedeckten Frühstückstisch, lehn dich zurück und tauche mit uns ein!
Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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