"Mamahoch2 - Der Podcast für Mütter und Frauen

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      Mamahoch2 - Der Podcast für Mütter und Frauen

      • Ich hatte Silke von gut alleinerziehend zu Gast. Silke ist Mutter zweier Kinder und selbst seit 4 Jahren alleinerziehend. Aus der eigenen Erfahrung heraus gründete sie ihren Blog und wollte damit ein Gegenbild zur Berichtserstattung und dem Image von Alleinerziehenden abzeichnen. 

        Mit ihr habe ich darüber gesprochen:

        • Welche Menschen sich hinter Alleinerziehenden verbergen
        • Was nach einer Trennung zu tun ist
        • Wie es ihr selbst in diesem Moment ging, als über ihr das Dach zusammenbrach
        • Welche Erkenntnisse ihr wichtig waren.

        Weiterführende Link:

      • Mein Quartalsbericht wird immer mit Freude erwartet. Hier erzähle ich dir aus meinem persönlichem Alltag, welche Erkenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten ich in den vergangenen 3 Monaten erworben habe. Dieses Quartal hat sich einiges getan und ich habe eine weitreichende Entscheidung getroffen. Ich erzähle dir, warum ich noch einmal zur Schule gehen werden und wieso bloggen manchmal nervt. Darüber hinaus erzähle ich dir von einer Leidenschaft, wieso ich so viele Interviews gegeben habe und einem Aha-Moment im Juli. 

        Weiterführende Links:

      •  Ich hatte die wundervolle Möglichkeit mit Nadine von eintausendundeineidee ein Interview zum Thema Kindergarten zu führen. Sie selbst gibt Inhouse-Seminare für ErzieherInnen als Fachberaterin, ist in der Ausbildung der Fachkräfte tätig und beteiligt sich an einigen Projekten rund um das Thema Kindergarten. Bei Instagram gibt sie ein paar Eindrücke aus ihrem Alltag. So sind wir auch ins Gespräch gekommen und haben uns nun ein wenig über Kitas unterhalten. 

        Heute folgt der 2. Teil unseres Interviews. 

        Diese Themen besprechen wir in dieser Podcastfolge:

        Wie geht man mit Strafen in der Kita um? Was kann man tun, wenn man als Eltern betroffen ist? Und wie sieht Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern im besten Falle aus?

        Folge mir jetzt auf Instagram unter @mamahoch2_blog
         

      • Ich hatte die wundervolle Möglichkeit mit Nadine von eintausendundeineidee ein Interview zum Thema Kindergarten zu führen. Sie selbst gibt Inhouse-Seminare für ErzieherInnen als Fachberaterin, ist in der Ausbildung der Fachkräfte tätig und beteiligt sich an einigen Projekten rund um das Thema Kindergarten. Bei Instagram gibt sie ein paar Eindrücke aus ihrem Alltag. So sind wir auch ins Gespräch gekommen und haben uns nun ein wenig über Kitas unterhalten. 

        Zudem stelle ich euch im Rahmen dessen in Kooperation mit Tonies das erste eigene Tonieslied “Hör gut zu” vor, dass  von den Tonies gemeinsam mit den Minimusikern auf die Beine gestellt wurde. Das Lied könnt ihr ab sofort unter: http://bit.ly/31w9PKU kostenfrei anhören und unter  http://bit.ly/2KMdVc7  sogar herunterladen und eure Kreativtonies damit bespielen.

        Diese Themen besprechen wir in dieser Podcastfolge:

        • Welchen Einfluss hat die Größe und Leitung einer Kita auf die Qualität?
        • Wie findet man eine gute Kita?
        • Was ist, wenn ich mein Kind nicht schlafen lassen möchte?
        • Wie sieht gute Eingewöhnung aus?
        • Müssen Kinder in Kitas aufessen? 
        • Gibt es bedürfnisorientiert in Kitas?
      • In dieser Folge widme ich mich einem, mir gerade aktuellen Thema: Durchschlafen oder alleine Einschlafen. Unsere Kleinste ist gerade 2,5 Jahre alt und wir sind weit weg vom alleine Ein- und Durchschlafen. Trotzdem ist diese Situation für uns nicht besorgniserregend.  Ich bin fest davon überzeugt, dass Durchschlafen nichts ist, was man erlernen muss oder kann, sondern ein Reifeprozess. Zudem erzähle ich ein wenig darüber, wie es früher bei mir war und was sich seitdem geändert hat und auch, warum wir im Kann-Familienbett schlafen.

        Einige weiterführende Tipps und Gedanken zum Thema findest du hier: https://wp.me/p5n8cy-cwi

      • Heute habe ich ein Wunschthema für dich. Ich wurde so verdammt oft danach gefragt, ob ich nicht einmal etwas dazu erzählen kann, wie man es schafft ruhig zu bleiben und nicht mehr auszurasten. Die Antwort liegt eigentlich dabei mehr in dir, als in mir…aber das findest du gleich selbst heraus.

        Ich erzähle dir in der Folge:

        • Was es mit Triggern auf sich hat.
        • Warum es sich manchmal nicht lohnt um eine Sache zu kämpfen.
        • Warum Konflikte alltäglich sind.
        • Was du tun kannst, damit du nicht ausrastest. 
        • Wieso man Kinder und Erwachsene in Sachen Konflikte unterscheiden muss.

        Weiterführende Links:

        • Mein Blog: www.mamahoch2.de
        • Insta: @mamahoch2_blog
        • Mein Buch: Am Ende meiner Nerven sind noch Kinder übrig.
      • Immer und immer wieder wird mir die gleiche Frage gestellt: ” Aber, wenn dein Kind so richtig sauer und bockig ist. Da muss man doch Grenzen setzen und eine Konsequenz erteilen.” Mit Konsequenz meinen diese Menschen in der Regel: Eine Strafe aussprechen, ein Stoppsignal oder irgendetwas tun, damit mein Kind versteht, dass das so nicht geht.  Irgendwann dämmerte es mir, dass hier ein grundsätzliches Problem unserer Generation besteht. Wir tun uns schwer damit negative Gefühle überhaupt zuzulassen. In unseren Köpfen ist verankert, dass Wut etwas Schlechtes ist. dass nicht sein darf. Wir empfinden es als Eltern als schlechtes Verhalten, wenn uns ein Kind sagt, dass wir in seinen Augen blöd sind oder auch mal tobt und seine Wut gerne entladen möchte. Dieses Verhalten – so sagt uns unser Kopf – muss unterbunden und gestoppt werden und dass nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch im Schulalltag, Kita oder in anderen Öffentlichkeitsbereichen. Dafür verantwortlich ist meiner Meinung nach ein stückweit unsere eigene, falsche Prägung in Kindheitstagen. Wir selbst gestehen uns jedoch Wut oder auch Stress meist wesentlich mehr zu als den eigenen Kindern und genau darüber und auch, wie es ohne Verbote und Strafen funktionieren kann, will ich mit dir sprechen.

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        Links zum Beitrag: 

        Blogpost zur Folge: https://wp.me/p5n8cy-cn3

        Mein Instagramprofil: @mamahoch2_blog

        Mein Buch: https://amzn.to/2UWxv6S (Affiliatelink zu Amazon)

      • Immer und immer wieder wird mir die gleiche Frage gestellt: ” Aber, wenn dein Kind so richtig sauer und bockig ist. Da muss man doch Grenzen setzen und eine Konsequenz erteilen.” Mit Konsequenz meinen diese Menschen in der Regel: Eine Strafe aussprechen, ein Stoppsignal oder irgendetwas tun, damit mein Kind versteht, dass das so nicht geht.  Irgendwann dämmerte es mir, dass hier ein grundsätzliches Problem unserer Generation besteht. Wir tun uns schwer damit negative Gefühle überhaupt zuzulassen. In unseren Köpfen ist verankert, dass Wut etwas Schlechtes ist. dass nicht sein darf. Wir empfinden es als Eltern als schlechtes Verhalten, wenn uns ein Kind sagt, dass wir in seinen Augen blöd sind oder auch mal tobt und seine Wut gerne entladen möchte. Dieses Verhalten – so sagt uns unser Kopf – muss unterbunden und gestoppt werden und dass nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch im Schulalltag, Kita oder in anderen Öffentlichkeitsbereichen. Dafür verantwortlich ist meiner Meinung nach ein stückweit unsere eigene, falsche Prägung in Kindheitstagen. Wir selbst gestehen uns jedoch Wut oder auch Stress meist wesentlich mehr zu als den eigenen Kindern und genau darüber und auch, wie es ohne Verbote und Strafen funktionieren kann, will ich mit dir sprechen.

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        Links zum Beitrag: 

        Blogpost zur Folge: https://wp.me/p5n8cy-cn3

        Mein Instagramprofil: @mamahoch2_blog

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      •  Das Thema Medienkonsum, Spielkonsole, Smartphone, Youtube, Snapchat oder was es auch immer sein möge, floppt spätestens mit der Grundschulzeit das erste Mal ins Haus. “Leon hat jetzt ein eigenes Handy Mama.” oder “Finn hat eine Wii. Da kann man zu viert spielen. Voll cool Mama. Kann ich auch sowas haben?”. 

        Ich hatte die wundervolle Möglichkeit mit Lukas Wagner, Psychotherapeut und Autor von “Generation Digital” ein inspirierendes Interview zum Thema Kinder und Medienumgang zu führen.  Im Interview erfährst du, ob Medienkosum wirklich gefährlich ist, ob man als Eltern Grenzen setzen sollte, warum Eltern Kinder begleiten sollten und welche Verantwortung wir als Eltern dabei selbst in unseren Händen tragen. 

        Das Interview basiert auf sein erschienenes Buch “Generation Digital” , zu finden unter: https://amzn.to/2XMBLYz *

        Den Blogbeitrag zur Podcastfolge mit weiteren Informationen: https://wp.me/p5n8cy-clF

        Folge mir auch auf Instagram unter @mamahoch2_blog

        (*Partnerlink zu Amazon. Ich bekomme für meine Empfehlung ein paar Cents. Du zahlst natürlich nicht mehr. DANKE für deine Unterstützung.)

      • Willkommen zu der ersten Folge meiner neuen Reihe “Aus dem Leben einer Mama”. Bei mir ist heute Julia von Textilsucht zu Gast. Sie stammt wie ich aus Thüringen und ist Unternehmerin. Diese Gemeinsamkeit hat dazu geführt, dass wir uns eines Tages getroffen haben. Inzwischen ist ein Treffen jedoch gar nicht so einfach, denn Julia hat sich getraut: Sie hat die Koffer gepackt und ist gemeinsam mit Mann und ihren beiden Söhnen in einen Wohnwagen gezogen. Jetzt tourt sie durch Europa und hat das Meer vor den Füßen, während sie vom Laptop aus weiter arbeitet. 

        Mich machte diese Geschichte so neugierig, dass ich sie eingeladen habe, mit mir über ihr Leben zu plauschen. Wie funktioniert das mit der Finanzierung? Wie ist das mit der Schulpflicht? Wie kommt man zu dieser Idee und welche Hürden gibt es? Was erlebt man so und gibt es auch schlechte Seiten?

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        Erwähnte Links:

        Ihr findet Julia bei Instagram unter @textilsucht und den gleichnamigen Blog unter www.textilsucht.de 

        Beitrag zum Reisen mit schulpflichtigen Kindern: https://www.textilsucht.de/2019/03/reisen-mit-schulpflichtigen-kindern-so-ist-es-moeglich/

        Checkliste Reisevorbereitung: https://www.textilsucht.de/2019/01/weltreiseplanung-checkliste-fuer-die-reisevorbereitung/

      Ich bin Sabrina Heinke, stamme aus dem grünen Herzen Deutschlands (Thüringen), liebe es kreativ zu sein u. habe einen Hang für Spontanattacken. Mamahoch2 habe ich gegründet, um anderen Frauen und Müttern Inspirationen zu geben, wie sie ihren Alltag mit Kind entspannter und kreativer gestalten. Mir ist es ein Anliegen neue Wege in Sachen Mutter- und Frausein einzuschlagen. Die Erkenntnis, dass man selbst so ziemlich alle Entscheidungen in der Hand halten kann, ist dafür schon die halbe Miete. Viele Mütter wissen aber nicht, wo sie am besten anfangen sollen - das Leben stresst. Die Kinder streit

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