"Medientraining

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    Medientraining

    • In meiner Tätigkeit als Medientrainer ist in jüngster Zeit das Thema „Videokonferenzen“ besonders wichtig geworden – nicht nur, weil Videokonferenzen immer vor einer Kamera stattfinden. Sie gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag. Und eigentlich sind Videokonferenzen auch „ganz normale Konferenzen“, aber es gibt doch einige Besonderheiten. In dieser Episode rede ich darüber, inwiefern sich Videokonferenze nicht von Präsenzveranstaltungen unterscheiden und ich erkläre, wie den Besonderheiten dieser virtuellen Treffen am besten Rechnung getragen werden kann.

    • 7.
      18 Mai 2020
      00:04:42

      Pausen erzeugen Aufmerksamkeit und Spannung. Pausen sind wie kein anderes Stilmittel hervorragend dazu geeignet, die Zuschauer und Zuhörer in den Bann zu ziehen. Das klappt. Immer. Vorausgesetzt, Pausen werden bewusst eingesetzt. Dann entsteht die Ruhe und Souveränität, die es dafür braucht.Gleichwohl sind Pausen wenig gelitten. Das liegt daran, dass wir meistens Pausen als etwas erleben, dass in einer Not entsteht – weil wir den Faden verloren haben, weil wir ein Blackout haben. Und das ist nachvollziehbar. Warum sollten wir eine Pause in einer solchen Situation als etwas angenehmes und souveränes erleben.In diesem Podcast geht es darum, wie Pausen gestaltet und eingesetzt werden können und wie sie wirken. Pausen sind eine große Chance für den eigentlichen Zweck eines Auftrittes, nämlich eine Botschaft zu vermitteln. Denn, das sagte schon der römische Epiker Ovid: „Was keine Pause kennt, ist nicht dauerhaft.“

    • 6.
      00:06:31

      Wohin soll ich gucken, wenn eine Kamera im Raum ist? Das werde ich immer wieder im Medientraining gefragt. Das ist für viele Menschen echter Stress – und dabei ist es egal, ob Sie eine Rede halten, ein Interview führen oder an einer Diskussion teilnehmen. Die Antwort auf diese Frage „wohin schauen“ ist immer die gleiche: Schauen Sie NICHT in die Kamera. Das hat einen einfachen Grund: Wir schauen beim Antworten und Sprechen immer unser Publikum an oder den Journalisten oder das Auditorium und die Mit-Diskutanten. Die Kamera ist dabei wie ein „neutrales Auge eines Betrachters“ und sollte für Sie quasi „unsichtbar und nicht vorhanden“ sein. Das ist schwierig, ich weiß. Aber probieren Sie doch mal folgendes aus: Lassen Sie sich mal eine Frage stellen und schauen Sie bei der Antwort nicht den Fragesteller an. Und besprechen Sie dann mit Ihrem Fragesteller, wie dieses Verhalten auf ihn oder sie gewirkt hat und auch, wie es auf Sie selbst gewirkt hat. Mit Sicherheit sehr befremdlich. 

    • 5.
      00:06:26

      Am Anfang eines Gespräches, wenn die Aufmerksamkeit am größten ist, können wir eine Menge versemmeln – etwa, wenn wir uns selbst vorstellen. Das artet schnell aus zu einer Aufzählung beruflicher Stationen und Erfolge. Das jedoch interessiert meist keinen, das ist Vergangenheit. Wir interessieren uns für die Gegenwart und Zukunft und dafür was in unserem Gesprächspartner vorgeht, was ihn von anderen unterscheidet (oder sie natürlich). Diese Interesse lässt sich relativ einfach wecken. Und in dieser Folge des Podcasts „Medientraining“ geht es darum, wie und womit sich dieses Interesse bei der Selbstvorstellung wecken lässt.

    • 4.
      00:06:56

      Wohin schauen, wenn wir auf einer Podiumsdiskussion sprechen, in einem Interview sind oder – das ist die größte Herausforderung – bei all dem sogar noch eine Kamera dabei ist? Eine wirklich große Herausforderung für viele, die Antwort darauf und die Lösung des Problems ist aber ganz einfach.

    • Meist schauen wir sehr auf unsere Inhalte, unsere „erste“ Tonspur und unterschätzen dabei die Wirkung unserer „zweiten“ Tonspur: Körpersprache, Stimme und Mimik. Wie wichtig unsere „zweite“ Tonspur ist, wie und ob man sie trainieren kann und welche Rolle sie spielt, darum geht es in dieser Episode.

    • 2.
      00:05:17

      Riesen-Thema beim öffentlichen Auftritt: Wohin mit den Händen? Eigentlich stören sie, die Arme übrigens auch. Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick, um das Problem zu lösen.

    • Herzrasen im Griff und die Botschaft auf den Punkt – darum geht es letztlich in jedem Medientraining. Und hier gibt es einen Überblick, was im einzelnen dabei eine Rolle spielt.

    Wohin mit den Händen? Wie eine Botschaft vermitteln? Alle Fragen rund um den öffentlichen Auftritt stehen im Mittelpunkt des Podcasts steht. Es gibt wertvolle Tipps, Interviews mit Expert:innen, die es noch besser wissen. Zwei Ziele sind es, die in einem Medientraining immer wieder im Fokus stehen - und das ist mein Slogan: Herzrasen im Griff und Botschaft auf den Punkt.

    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von https://meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. https://meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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