MP · Folge
· #81 · 13.05.26 · 50 Min. 50 Sek.
#52 - Endlich wieder Kochen, Heizen und Kühlen
50 Min. 50 Sek.
Beschreibung
Dieser Tag startet erstmal… langsam. Wir schlafen aus und fragen uns , warum wir einfach nicht aus dem Bett kommen. Vielleicht der Rhythmus, vielleicht die Zeitverschiebung oder einfach die Reise-Müdigkeit – man weiß es nicht so genau.
Lara startet den Tag mit einer Dusche und kommt danach mit einer so überzeugenden Erfahrungsbeschreibung zurück, dass Caro freiwillig darauf verzichtet.
Dann geht’s los auf Norwegens enge, kurvige Straßen bei eher grauem Wetter. Unser erstes Ziel ist klar: Gas auffüllen. Und diesmal klappt tatsächlich alles problemlos – Lara kann sogar den fehlenden Adapter kaufen. Endlich wieder heizen und kochen, kleine Erfolge feiern wir mittlerweile richtig.
Gefrühstückt wird dann gegen 15 Uhr, bevor wir eigentlich eine Höhle anschauen wollen. Die Norweger hatten offenbar andere Pläne für uns.
Stattdessen landen wir bei den Helleren-Häusern (Jøssingfjord): zwei kleine Holzhäuser, die direkt unter einem riesigen Felsüberhang gebaut wurden. Der Fels ragt rund 60 Meter über sie hinaus und bildet ein natürliches Dach – Wind und Regen bleiben einfach draußen. Die Häuser wirken schlicht und unscheinbar, aber genau das macht den Ort so besonders. Die heutige Bebauung stammt aus dem 19. Jahrhundert, die Siedlungsstelle selbst ist jedoch viel älter und reicht bis in die Steinzeit zurück.
Die Bilder zur Folge findet ihr hier:
https://www.instagram.com/2_nudeln_auf_abwegen_podcast?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw
.
.
.
Lara startet den Tag mit einer Dusche und kommt danach mit einer so überzeugenden Erfahrungsbeschreibung zurück, dass Caro freiwillig darauf verzichtet.
Dann geht’s los auf Norwegens enge, kurvige Straßen bei eher grauem Wetter. Unser erstes Ziel ist klar: Gas auffüllen. Und diesmal klappt tatsächlich alles problemlos – Lara kann sogar den fehlenden Adapter kaufen. Endlich wieder heizen und kochen, kleine Erfolge feiern wir mittlerweile richtig.
Gefrühstückt wird dann gegen 15 Uhr, bevor wir eigentlich eine Höhle anschauen wollen. Die Norweger hatten offenbar andere Pläne für uns.
Stattdessen landen wir bei den Helleren-Häusern (Jøssingfjord): zwei kleine Holzhäuser, die direkt unter einem riesigen Felsüberhang gebaut wurden. Der Fels ragt rund 60 Meter über sie hinaus und bildet ein natürliches Dach – Wind und Regen bleiben einfach draußen. Die Häuser wirken schlicht und unscheinbar, aber genau das macht den Ort so besonders. Die heutige Bebauung stammt aus dem 19. Jahrhundert, die Siedlungsstelle selbst ist jedoch viel älter und reicht bis in die Steinzeit zurück.
Die Bilder zur Folge findet ihr hier:
https://www.instagram.com/2_nudeln_auf_abwegen_podcast?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw
.
.
.