MSP · Folge
· #1039 · 12.09.26 · 39 Min. 46 Sek.
US Open Tag 13: Zverev und Shelton im Finale der US Open
39 Min. 46 Sek.
Beschreibung
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Halbfinals der Herren. Am Ende erleben wir das Endspiel zwischen Alexander Zverev und Ben Shelton. Für Zverev ist es das erste US Open Finale. Für Shelton das erste Grand Slam Finale überhaupt. Zudem bekommt Shelton die Chance, als erster US-Amerikaner seit Andy Roddick im Jahr 2003 einen Grand Slam-Titel zu gewinnen.
Zverev konnte sich am New Yorker Nachmittag gegen Karen Khachanov durchsetzen. Es war eine enge Partie, obwohl Zverev in drei Sätzen gewann. Zverev erwischte den besseren und klareren Start, während Khachanov Probleme hatte, in die Partie zu bekommen.
Ab Mitte des zweiten Satzes war das Match jedoch ausgeglichen und wurde danach in zwei Tiebreaks von Zverev entschieden. In beiden Entscheidungsspielen hatte Khachanov jeweils einen Vorsprung, musste diesen jedoch abgeben. Dabei wiederholte sich über das Match immer wieder dasselbe Muster. Entweder konnte Khachanov mit seiner Vorhand entscheidende Punkte holen oder machte teils hanebüchene Fehler machen. Zverev war fast immer stark in der Abwehr und setzte offensive Nadelstiche, wo er sie brauchte.
In der zweiten Partie erwischte Tiafoe den besseren Start, holte sich den ersten Durchgang, danach war Shelton aber der bessere Spieler. So gewann er letztlich relativ souverän in vier Sätzen. Beileibe nicht nur sein Serve konnte dabei überzeugen. Auch die stabile Rückhand und der besser werdende Return waren hier ein Faktor. So konnte Shelton dem Sieg gegen Carlos Alcaraz einen weiteren Triumph folgen lassen. Doch kann er auch am Sonntag im Finale gewinnen?
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Zverev konnte sich am New Yorker Nachmittag gegen Karen Khachanov durchsetzen. Es war eine enge Partie, obwohl Zverev in drei Sätzen gewann. Zverev erwischte den besseren und klareren Start, während Khachanov Probleme hatte, in die Partie zu bekommen.
Ab Mitte des zweiten Satzes war das Match jedoch ausgeglichen und wurde danach in zwei Tiebreaks von Zverev entschieden. In beiden Entscheidungsspielen hatte Khachanov jeweils einen Vorsprung, musste diesen jedoch abgeben. Dabei wiederholte sich über das Match immer wieder dasselbe Muster. Entweder konnte Khachanov mit seiner Vorhand entscheidende Punkte holen oder machte teils hanebüchene Fehler machen. Zverev war fast immer stark in der Abwehr und setzte offensive Nadelstiche, wo er sie brauchte.
In der zweiten Partie erwischte Tiafoe den besseren Start, holte sich den ersten Durchgang, danach war Shelton aber der bessere Spieler. So gewann er letztlich relativ souverän in vier Sätzen. Beileibe nicht nur sein Serve konnte dabei überzeugen. Auch die stabile Rückhand und der besser werdende Return waren hier ein Faktor. So konnte Shelton dem Sieg gegen Carlos Alcaraz einen weiteren Triumph folgen lassen. Doch kann er auch am Sonntag im Finale gewinnen?
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