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    Pangaea Studios present

    Pangaea Studios present: #3 Netzwerke und Sichtbarkeit interkultureller Arbeit im Ruhrgebiet

    9. September 2021

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    Netzwerkarbeit ist essentieller Bestandteil der kulturellen Arbeit, weshalb es unerlässlich ist, die Strukturen dahinter immer wieder zu hinterfragen, zu überarbeiten und umzudenken. An diese Aufgabe haben sich beim letzten Netzwerktreffen Interkultur Ruhr während des Festivals Ruhr International an der Freilichtbühne Wattenscheid 50 Besucher*innen gesetzt. Das Ergebnis des Netzwerktreffens könnt in der aktuellen Podcastfolge nachhören.





    Während des Netzwerktreffens vor dieser besonderen Kulisse wurden zu Beginn kurze Spotlight-Gespräche geführt, in denen die beiden Co-Kurator*innen Fabian Saavedra Lara und Johanna Yasirra Kluhs verschiedene Akteurinnen interviewten. Auf diese Weise konnten die Teilnehmenden erfahren, wie wichtig Interkultur und transkulturelle Arbeit für Jörg Obereiner, den Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur, Sport und Vielfalt des Regionalverbands Ruhr sind. Aber auch Appelle von Barbara Jessel anhören, in denen sie betont, wie wichtig der Kampf gegen Rassismus ist – und das nicht nur punktuell. 





    Im weiteren Verlauf des Netzwerktreffens standen zudem noch Ana Maria Sales Prado, Mitglied des Salons der Perspektiven und Günfer Çölgeçen, Schauspielerin und Theaterpädagogin auf der Bühne, um zu berichten, welche Möglichkeiten der Vernetzung sie in der Pandemie gefunden haben, aber auch welche Schwierigkeiten es in dieser Zeit gab und auch noch gibt. 





    Nach dem Input der Speaker*innen wurde gemeinsam in zwei Workshops überlegt, wie Netzwerkarbeit im Speziellen für Interkultur Ruhr und den Regionalverband Ruhr aussehen könnte und wie mit den Kulturpolitischen Handlungsempfehlungen weiter gearbeitet werden soll. 





    Zur Verstetigung der Netzwerkarbeit gehört auch die Ausweitung der Kooperation mit Ruhr International. Zum Ausklang des Netzwerktreffens und des dritten Festivaltages präsentierte der Bochumer Teranga e.V. ein Konzert von Serge Ananou mit Musik aus Benin zwischen Tradition und Moderne. Auch wenn das Wetter nicht ganz bis zum Ende mitgespielt hat, war es doch wunderbar, sich endlich wieder physisch zu begegnen, gemeinsam zu diskutieren und zu feiern.





    Falls ihr noch tiefer in die Thematik einsteigen wollt und die genauen Inhalte der Kurz-Interviews als auch der Workshops erfahren wollt, dann könnt ihr dies im Protokoll nachlesen, das in Kürze  hier auf der Website erscheint. 








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