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Zum Jahresanfang blickt Kanzlerin Merkel auf die nächsten Winterwochen, die eine schwierige Phase in der Pandemie sind: „Wenn jetzt noch einmal jedem von uns Geduld abverlangt wird, dann hilft es sehr, dass wir die berechtigte Hoffnung auf Besserung haben.“ Besonnenheit und Rücksicht würden sich auszahlen.
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In dieser entscheidenden Phase der Pandemiebekämpfung schaut Kanzlerin Merkel darauf zurück, was wir erreicht haben: „Wir können durchaus etwas stolz darauf sein, wozu wir in den letzten 10 Monaten seit Beginn der Pandemie in der Lage waren.“ Zu Beginn der Weihnachtszeit betont sie: Es lohnt sich, gegen das Virus zu kämpfen – und die Regeln einzuhalten.
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Jede dritte Frau allein in Deutschland ist betroffen: Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen nennt Kanzlerin Merkel beklemmende Fakten und macht auf verschiedenste Hilfsangebote aufmerksam. Sie betont: „Nicht nur am kommenden Mittwoch, sondern immer und überall gilt: Wir dürfen niemals wegschauen, wenn Mädchen oder Frauen Gewalt angedroht oder gar angetan wird.“
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Lieber Eigentümer als Gläubiger. Das sagen viele Aktien-Fans, wenn sie mit Anleihebesitzern über Chancen und Risiken der jeweiligen Anlageklasse diskutieren, weil Sie lieber einen Anteil am Unternehmen besitzen, als Geld zu verleihen. Doch auch Anleihen können durchaus ihre Berechtigung in einem gut strukturierten Depot haben. In dieser Folge geht es konkret um Staatsanleihen. Warum begibt ein Land überhaupt Anleihen? Und wie kommt es, dass jemand Anleihen kauft, die sogar negativ verzinst werden? Sind Staatsanleihen auch nach der Coronakrise noch sicher – angesichts der Rekord-Schulden? Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, der lieber Eigentümer ist. Trotz seiner Vorliebe für Aktien gibt er Einblicke in die Geschichte, das Wesen und die Beliebtheit von Anleihen, insbesondere bei den Deutschen. Er erklärt den Zusammenhang zwischen Zinsentwicklung und Anleihekurs, der neben dem Zinskupon auch eine Rolle für die Gesamtrendite spielt. Auch bei Anleihen ist Streuen seine Devise, Schmidt rät von einzelnen Anleihen aus Hochzinsländern ab und empfiehlt die Anlage über ETFs. -----
