Demokratie
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In dieser spannungsgeladenen Episode des Podcasts Weltaufgangsszenario - die Welt mit anderen Augen sehen gehen wir der brennenden Frage nach, ob unsere Demokratie noch eine Zukunft hat. Während politische Polarisierung und globale Krisen immer tiefere Risse in den Grundpfeilern unserer Gesellschaft treiben, diskutieren wir, was getan werden kann, um die Demokratie zu retten. Experten und Denker aus verschiedenen Bereichen teilen ihre Perspektiven über die Herausforderungen, vor denen wir stehen, und die Schritte, die notwendig sind, um das Vertrauen in die Demokratie wiederherzustellen. Ist es zu spät, oder gibt es noch Hoffnung, die Demokratie von den Abgrund zu retten? Wir sprechen über die Gefahren des politischen Verfalls und die Wege, wie Bürger, Politiker und Gesellschaft zusammenarbeiten können, um unsere Werte zu bewahren und zu stärken. Verpass nicht diese aufschlussreiche und nachdenklich stimmende Episode, die den Puls unserer Zeit erfasst. Für mehr Informationen und spannende Themen rund um die Zukunft der Welt besuche uns auf www.welt-aufgang.de. Hashtags: #DemokratieRetten #PolitischeKrise #Weltaufgangsszenario #ZukunftDerDemokratie #GesellschaftImWandel #PolitikVerstehen #VerfallOderHoffnung #DemokratieInGefahr #WeltMitAnderenAugenSehen #WeltAufgang
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Warum begegnen sich Ost- und Westdeutsche mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch immer mit Vorbehalten? Wie hat sich der Blick auf die Deutsche Einheit verändert? Staatsminister Carsten Schneider ist Ostbeauftragter der Bundesregierung. Im Podcast trifft er auf Nicole Zepter, Autorin des Buchs „Wer lacht noch über Zonen-Gaby? Ein Vorschlag zur Versöhnung“. Sie sprechen über die mediale Berichterstattung in beiden Teilen Deutschlands, über die Unterschiede zwischen Stadt und Land und darüber, warum es immer noch einen Ostbeauftragten gibt.
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Mit dem Überfall auf die UdSSR eröffnete Deutschland 1941 ein weiteres, fürchterliches Kapitel des Zweiten Weltkriegs. „Für uns Deutsche ist dieser Tag Anlass für Scham“, sagt Kanzlerin Merkel. Allerdings sei Deutschland für die Bereitschaft vieler Menschen zur Versöhnung dankbar. Umso mehr schmerze jedoch, wie zivilgesellschaftliches Engagement in Russland derzeit eingeschränkt und unmöglich gemacht werde. Und dennoch: „Wir brauchen auch weiterhin den Dialog mit Russland“, betont Merkel.
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Das Grundgesetz garantiert ein Leben in Freiheit, Demokratie und im Rechtsstaat. „Das gilt uneingeschränkt auch für die letzten Monate, in denen uns die Pandemie zu teilweise harten und weitreichenden Einschränkungen von Freiheiten gezwungen hat“, sagt Kanzlerin Merkel im Podcast. Sie betont zudem die Grundrechte im Grundgesetz, die alle schützten aber auch verpflichteten, für diese Werte einzutreten.
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Ein halbes Jahr nach den weder freien, noch fairen Wahlen in Belarus ruft Bundeskanzlerin Merkel die politische Führung in Minsk auf, die Repressionen gegen die Bevölkerung zu beenden und die politischen Gefangenen freizulassen. Deutschland und die Europäische Union zögen die Verantwortlichen für die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen weiterhin zur Rechenschaft, kündigt Merkel an.
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Amerika hat gewählt – und noch immer keinen neuen Präsidenten. Es ist also genau so gekommen, wie es viele Beobachter befürchtet hatten. „To close to call“ hieß es bis zum Donnerstagabend (05.11.2020; 17 Uhr). Joe Biden liegt zwar vorn, Donald Trump hat jedoch bereits angekündigt, die Gerichte einzuschalten. Erfahren Sie in diesem „Express-Podcast“, wie Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den Wahlverlauf bis jetzt erlebt hat, ob er eine Verfassungskrise befürchtet und wer aus seiner Sicht am 20. Januar 2021 zum neun US-Präsidenten vereidigt wird. Des Weiteren geht es um die Börsen, die bisher erstaunlich ruhig sind, aller Expertenprognosen zum Trotz, und welche Chancen Schmidt für die amerikanische Wirtschaft und über die US-Grenzen hinaus sieht? -----
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In ihrem neuen Video-Podcast zum Internationalen Tag der Demokratie erklärt Kanzlerin Merkel, dass Demokratie eine große Errungenschaft und keinesfalls selbstverständlich ist. „Wir sehen in der Welt, wie auch autoritäre Systeme wirtschaftlich erfolgreich sein können und uns auf vielen Gebieten herausfordern – dies aber auf Kosten elementarer Grundrechte“, so die Kanzlerin. Daher sei es umso wichtiger, sich bewusst zu machen, „dass es sich lohnt, die demokratischen Werte mit ganzer Kraft zu verteidigen.“
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Zum Tag des Grundgesetzes spricht die Bundeskanzlerin über die Grundrechteeinschränkungen in der Corona-Pandemie: „Dieses Virus ist eine Zumutung für unsere Demokratie. Deshalb machen wir es uns natürlich mit den Beschränkungen von Grundrechten nicht einfach und deshalb sollen sie so kurz wie möglich sein. Aber sie waren notwendig“.
