die Zeit
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Andrea Bielfeld, Andrea Böhm und Gisa Klönne über second chances, hightea, Taekwando und Tagebücher
Um dem Vorsatz schon früh im Jahr gerecht zu werden, auch in 2026 keine Genre außen vorzulassen, gibt’s schon in dieser Ausgabe Romance. Club Romance wohlgemerkt nicht Dark Romance: „es gibt da sehr viele Fans von, meins ist es nicht, ich schreibe zwar gerne spicy, und ich schwenke beim S-Wort ganz sicher nicht zum Kamin, sondern halte drauf, wenn es losgeht“ – und das in über 26 Romanen seit 15 Jahren. Auch in ihrer neuen Trilogie bleibt Andrea Bielfeldt, die unter dem Pseudonym Amy Baxter schreibt ihrer Linie treu. Das gilt auch für Gisa Klönne. In der #78 (Alles geregelt: Sieben Tage Sommer!)hat sie es schon angedeutet, in dieser wird es ganz klar, was Fans ihrer Judith-Krieger-Krimis noch zu lesen/hören bekommen. Die Kult-Kommissarin findet schließlich immer noch Zuspruch: „Ich lese die Krimis gerade, weil mich Krieger fasziniert, auch weil sie Karate macht.“ Dass Andrea Böhm der Fakt besonders catcht ist klar, schließlich macht die Amerika- und Afrika-Expertin schon lange Kampfkunst und „ich war längere Zeit Korrespondentin im Nahen Osten und habe überhaupt viele Reisen durch afrikanische Städte gemacht, ich bin dann abends immer gerne zum Sport gegangen. Wenn es irgendwie ging und es gab einen Karate- oder Boxclub dann bin ich dahin. Und zu meiner Überraschung habe ich im arabischen Raum festgestellt, wie viele Frauen Kampfsport betreiben. Vor allem wie lange.“ Die Geschichten die in Fighting Like a Woman zu lesen sind, reichen teils Jahrhunderte zurück, bringen uns ägyptische Karateweltmeisterinnen näher. Die Zeit-Journalistin bringt nicht nur Gisa Klönne ins Staunen, als sie schildert, wie bei einer Demonstration in Beirut eine schmächtige Frau dem wild umherschießenden Bodyguard eines Ministers einen heftigen Sidekick verpasst. „Ich bin ja aufgebrochen um eine wehrhafte Karateka zu werden, habe aber bald aus verschiedenen Gründen gemerkt, dass das nicht reicht, um mich mit meinem eigenen Kampfvermögen zu verteidigen.“ Warum Frauen das immer noch so oft müssen? Während dieser Podcast-Produktion muss Gisa Klönne auf jeden Fall eine Höhe von 14,7 Metern absolvieren…die Bestsellerautorin ist auf Kreuzfahrt und nimmt die Zuhörenden mit durch den Mittellandkanal. Während Amy Baxter noch über mangelnde Seefestigkeit nachdenkt, ist die preisgekrönte Sachbuchautorin Böhm schon weiter und „kann sich so eine Kreuzfahrt doch wunderbar als Setting für eine Romance vorstellen.“ Ob die Romance-Autorin die Idee notiert oder sich so merkt? Wer seine Ideen und Gedanken ins Handy und/oder ins Tagebuch schreibt? Das wird genauso wenig gespoilert wie die Antwort auf die Frage, wer seine alten Tagebücher verbrannt hat… partI (00:00) Die zweite Chance part II (35:51) Der 26. Roman part III (01:07:36) Die fünf Dinge guests Amy Baxter aka Andrea Bielfeld Andrea Böhm Gisa Klönne books Amy Baxter – Fall into Dreams Andrea Böhm -Fighting Like a Woman Gisa Klönne – Die Liebe, später cover: jennie_laluna voice: miriam sinno music sprengerspricht impro – by toby gad [email protected]
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Ralf Dorweiler, Francesco Giammarco und Christof Weigold über Zampanos, Zeppeline und Zigarren!
Wieder eine reine Herrenrunde – das hat nicht unbedingt damit etwas zu tun, dass es gerade zu Beginn der Ausgabe um die beiden sportlichen Großereignisse 2024 geht: die Olympischen Spiele und die Fußball Europameisterschaft. Vielmehr damit, dass es in der Ausgabe vor allem auch um Vater-Rollen geht. Obwohl der Fußball, auch weil einer der drei Männer die Olympioniken wesentlich mehr abfeiert als die Profikicker, nur eine Nebenrolle spielt, geht es trotzdem gleich öfter um Uli Hoeneß. Stichwort Patriarchat. Stichwort: Der böse Vater. Wer damit gemeint ist? Im Podcast oder im vierten Fall von Hardy Engel, der den Zusatz Hollywood 1929 hat? Den Spoiler gibt´s hier definitiv nicht. Ob in der Ausgabe #163? Das gilt es zu hören. Genauso wie das, was Ralf Dorweiler dem ehemaligen Harald-Schmidt-Autoren Weigold offenbart. Ums ganz geheimnisvoll zu machen: Bei sprengerspricht „er tatsächlich erstmals überhaupt darüber.“ Klingt spannend, ist auch spannend für einen, der Silvester 1986 geboren ist: „die kulturelle Bedeutung ist groß, für viele gilt Schmidt ja noch als Benchmark“, so Zeit-Kolumnist Francesco Giamarco. Während er mit Die Herausforderung Vater zu werden sein erstes Buch vorstellt, ist es bei Dorweiler das 16. Und nicht nur, weil die Aktion Phoenix sein erstes Hardcover ist, „bin ich megastolz darauf, es war mir persönlich wichtig. Weil ich mich als Jugendlicher natürlich auch oft gefragt habe, wie hätte ich in der Zeit damals reagiert?“ Denn in dem Roman („das haben wir bewusst so auf den Titel geschrieben“) kommt vieles vor, was 88 Jahre nach den olympischen Spielen in Berlin auch vor denen in Paris grade wieder hochkommt. In Europa, in Deutschland. Von rechtem Gedankengut bis zur Propaganda. „Die hat mich am meisten interessiert, wie die funktioniert. Dass ich mich mit Zeppelinen auskenne, ist ein schöner Nebeneffekt.“ Denn die (fliegende) Zigarre spielt eine ganz wesentliche Rolle. Auch in den anderen beiden Büchern. Wenn auch tatsächlich sehr unterschiedlich. Und somit natürlich erst recht in der Gesprächsrunde. Und welche Frau raucht schon Zigarre. Ob der lockere Spruch hier etwa für einen größeren Aufschrei sorgt, als ein dreijährige Junge, der mal eben ganz genüsslich eine Zigarre raucht? part I (00:00) Hoeneß und Olympia part II (46:06) Wiederholung und Dummheit part III (01:30:39)Hollywood und Zeppelin guests Ralf Dorweiler aka Christian Herzog Francesco Giammarco Christof Weigold books Christian Herzog - Aktion Phoenix Francesco Giammarco - Das hat er nicht von mir! Christof Weigold - Der böse Vater - Hollywood 1929 voice: Miriam Sinno music: Bossa Antigua" Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 [email protected]
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