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    digitalen Geldanlage

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    • Europa hat jüngst ein prominentes Geburtstagskind gefeiert, und zwar die Europäische Zentralbank! Am 1. Juni ist die EZB 25 Jahre alt geworden – sicherlich noch kein hohes Alter für eine Zentralbank, vor allem im Vergleich zu ihren globalen Partnern. Dennoch hat unsere Notenbank in diesem Viertel-Jahrhundert eine Menge Höhen und Tiefen durchlebt. Herausforderungen gibt es zweifelsohne auch ganz aktuell, zum Beispiel die sehr hartnäckige Inflation. EZB-Chefin Christine Lagarde hat sich in einem Interview jüngst selbst die folgende Frage gestellt: „Wenn Sie mich fragen, ob ich damit zufrieden bin, wo wir jetzt stehen? Nein, ich bin nicht zufrieden.“ Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zieht in dieser Podcast-Folge Bilanz zur bisherigen EZB-Politik und beantwortet folgende Fragen: • Erinnert sich Schmidt an die Gründung der EZB und wie fand er damals die Idee? (1:27) • Ist der CEO grundsätzlich mit der EZB zufrieden? (1:52) • Die EZB hat die hohe Inflation nicht verhindert, obwohl genau das ihre Aufgabe ist. Damit kann man doch nicht zufrieden sein, oder? (4:06) • Der erste EZB-Präsident Wim Duisenberg hat einst gesagt: Die allererste Priorität müsse es sein, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Gemeinschaftswährung so stark und stabil zu halten, wie dies zuvor bei DM, Franc, Gulden und Co. gewesen sei. Ist das gelungen? (5:49) • Gibt es noch Euro-Skeptiker? (7:06) • Die berühmte „whatever it takes“-Rede von EZB-Chef Mario Draghi im Juli 2012 rettete wahrscheinlich die Existenz des Euro. Wie ist die historische Bedeutung dieser drei Worte aus heutiger Sicht einzuordnen? (9:09) • Wie kamen die Anleihenkäufe damals an? (11:23) • Befand sich der Euro – und damit auch die Währungsunion – tatsächlich in ernster Gefahr? (12:03) • Die Europäer führten eine gemeinsame Währung ein, ohne eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik in der EU zu haben. Warum wäre das so wichtig gewesen und gibt es mittlerweile Lösungen für das Problem? (13:16) • In den 25 EZB-Jahren gab es bisher vier Gesichter an der EZB-Spitze. Warum ist Deutschland als größte Volkswirtschaft der Euro-Zone in der EZB-Präsidentschaft immer leer ausgegangen? (15:18) • Viele deutsche EZB-Vertreter verließen den EZB-Rat im Laufe der Jahre, weil sie die Geldpolitik nicht mehr mittragen konnten oder wollten. Ist dadurch auch die deutsche Perspektive innerhalb der EZB marginalisiert oder gar ausradiert worden? (16:41) • Die EZB ist in all den Jahren immer mächtiger geworden. Neben ihrem eigentlichen Mandat, die Preisstabilität zu gewährleisten, kümmert sie sich z. B. darum, die gesamte Währungsunion zu sichern, für Stabilität im Finanzsektor zu sorgen und günstige Finanzierungsbedingungen für Mitgliedsstaaten zu erreichen, die hoch verschuldet sind. Ist die EZB inzwischen mit zu vielen Aufgaben überfrachtet? (17:46) • Ist es nicht ungerecht, dass alle Mitgliedstaaten dieselbe Stimmgewalt haben? (19:20) • Christine Lagarde sagte bei der Geburtstagsfeier: Es gelte jetzt ein „neues Kapitel der Geschichte des Euro“ aufzuschlagen. „Mit einer Währungsunion ist es nicht getan – es gilt, den Einigungsprozess stetig fortzusetzen.“ Was meint sie damit? (20:09) • Wird es die EZB und damit auch den Euro in 25 Jahren noch geben? (21:08) • Wie viel Euro hat Schmidt immer im Portemonnaie? Bezahlt er lieber bar oder mit Karte? (21:32) Rund 340 Millionen Menschen in der Eurozone haben trotz aller Turbulenzen und Kritik Vertrauen in die Gemeinschaftswährung und die EZB. In einer Umfrage gaben fast 80 Prozent der Befragten an, sie vertrauten dem Euro. Ein schöneres Geschenk kann es für die Währungshüter zum 25. Geburtstag wohl kaum geben. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch! Wenn Sie mehr über uns als Bank erfahren möchten, bestellen Sie unser kostenfreies Buch „Vom klugen Umgang mit Geld“: https://www.quirinprivatbank.de/buch. Folgenempfehlung Der Euro feierte im letzten Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Speziell viele Deutsche standen der Euro-Einführung kritisch gegenüber. 20 Jahre sind eine gehörige Zeitspanne, sich an eine Währung zu gewöhnen – Zeit also, um eine Bilanz zu ziehen. Mehr zu den Stärken und Schwächen des Euro hören Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 95: 20 Jahre Währungsunion - was hat uns der Euro gebracht? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-95 _______________________  
    • Sogenannte High Yields, auf Deutsch Hochzinsanleihen, können dem Portfolio einen Renditeturbo geben, wenn man es mit dem Risiko nicht übertreibt. Auch Schwellenländer- und Fremdwährungsanleihen sind für einige Anlegerinnen und Anleger als Depotbeimischung interessant. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, nimmt die speziellen Anleihen in dieser Podcast-Folge genauer unter die Lupe und geht dabei auf folgende Fragen ein: • Welche Renditespanne kann man bei Anleihen erwarten? (1:17) • High Yields werden oft mit Junk Bonds, also Anleihen mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit, gleichgesetzt. Ist das eine realistische Einschätzung oder ein Vorurteil? (1:58) • Gibt es bei Hochzinsanleihen unterschiedliche Bonitätsstufen wie bei Staatsanleihen? (3:51) • Sind die Einstufungen je nach Anleihensektor anders? (5:27) • Wie haben sich High Yields in den letzten zwölf sehr turbulenten Anleihe-Monaten entwickelt? (6:58) • Wie investiert man am besten und erfolgreichsten in High Yields? (7:41) • Was ist ein High Yield ETF und wie funktionieren diese Konstrukte? (9:15) • Sind Schwellenländeranleihen automatisch Fremdwährungsanleihen? (10:16) • Auf welche Parameter und Kriterien sollte man bei Anleihen aus Schwellenländern achten? (11:12) • Ist es für Anleihen umso besser, je stärker die Wirtschaft und der politische Zustand des Landes sind? Gibt es Staaten oder Anleihen, wo Schmidt sagen würde: Hände weg!? (12:09) • Worauf kommt es bei Fremdwährungsanleihen in erster Linie an? (12:59) • Sollte man auch bei Fremdwährungsanleihen am besten ETFs wählen, um das Einzelwertrisiko zu umgehen? (13:49) • Gibt es ETFs, die in einem Korb über alle heute genannten Segmente und Sektoren in den Anleihemarkt investieren? (14:53) • Was soll bei der Podcast-Folge hängen bleiben? (15:50) Als Hochzinsanleihen werden Anleihen mit einer sehr niedrigen Qualität des Schuldners bezeichnet, deren Ausfallrisiko überdurchschnittlich hoch ist. Damit sind auch die Zins- und Rückzahlungen ziemlich unsicher. Dennoch können Hochzinsanleihen in einem breit gestreuten Anleihedepot wie ein kleiner Renditeturbo wirken. Aber eben nur, wenn man bereit ist, dafür ein gewisses Ausfallrisiko in Kauf zu nehmen. Auch Anleihen aus Schwellenländern sind hochriskante Investments, da die politischen und wirtschaftlichen Perspektiven dieser Länder kaum kalkulierbar sind. Den Schwerpunkt in einem Anleiheinvestment sollten daher immer solide und tendenziell eher kurzlaufende Staats- und Unternehmensanleihen sein. High Yields, aber auch länger laufende Staatsanleihen sind allenfalls eine Beimischung, die zusammen nicht mehr als ein Drittel vom Anleiheanteil ausmachen sollten. Bitte aber auch hier auf eine breite Streuung achten. Schwellenländeranleihen braucht man in einem breit gestreuten Anleihedepot, das vor allem den Aktienanteil stabilisieren soll, nicht zwingend. Sie möchten wissen, wie wir die Anleihensektoren in unserer Anlagestrategie gewichten, dann vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren. Folgenempfehlung Es gibt wieder Zinsen – und das auch bei Staatsanleihen. Die Verwunderung ist groß, denn bei deutschen Kurzläufern stand zwischenzeitlich sogar eine 3 vor dem Komma. Gleichwohl sind die Inflationsraten immer noch sehr hoch. Ob Anleihen wieder attraktiv und eine sinnvolle Ergänzung fürs Depot sind, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Folge 161: Zinsanstieg – sind Anleihen 2023 wieder interessant? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-161 _______________________  
    • Es lässt sich kaum mehr wegdiskutieren: Deutschland steckt wirtschaftlich in echten Schwierigkeiten. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Januar bis März das zweite Vierteljahr in Folge und das heißt: Wir sind mitten in einer Rezession. Dazu kommt es noch schlimmer, denn die deutsche Wirtschaftsleistung liegt weltweit, als eine der wenigen, deutlich unter dem Vor-Corona-Niveau. So werden die Stimmen aus Teilen von Politik und Industrie immer lauter, die den aktuellen Abschwung als Weckruf verstehen, um endlich zu handeln. Wie es konkret um die deutsche Wirtschaft steht, beleuchtet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er auf folgende Fragen konkret ein: • Was war DIE Nachricht, die den CEO zuletzt so richtig aufgeregt hat? (1:25) • Die deutsche Wirtschaft steckt mitten in der Rezession, und es ist schon die zweite binnen kürzester Zeit. Wäre das für Schmidt ein Grund, endlich laut Alarm zu schlagen? (1:59) • In welche Richtung sollte der Weckruf konkret gehen? Was sind die Probleme Deutschlands? (3:13) • Was sind die genauen Gründe für die aktuelle Rezession? (5:10) • Wie entsteht eine Rezession? (6:12) • Anders als früher ist es aktuell eine Rezession bei Vollbeschäftigung. Wie interpretiert Schmidt diese Konstellation? Werden wir Deutschen fauler? (7:45) • Zollen Home-Office, eine schlechtere Bildung und Ausbildung sowie ein vergleichsweise hoher Krankenstand nun ihren Tribut? (10:00) • Einige Volkswirte sagen, dass es jetzt eine gute Gelegenheit für die Politik sei, sich fiskalisch und wachstumspolitisch ehrlich zu machen. Was muss passieren? (12:21) • In welchem Bereich sind Steuerentlastungen laut Schmidt wichtiger: auf Ebene der Unternehmen oder auf Ebene des persönlichen Einkommens? (14:55) • Was bedeutet die Rezession für die Geldanlage? Wie kann man sein Geld in einer Rezession schützen? (16:46) • Wie sollte ein Portfolio während eines Wirtschaftsabschwungs aufgestellt sein? (17:55) • Sollte man trotz Rezession weiter investieren oder eine Pause einlegen? (18:47) • Ist Besserung für die deutsche Wirtschaft im zweiten Halbjahr in Sicht? Was sagen die Früh-Indikatoren? (19:44) • Was sagt der persönliche Karl-Indikator? (21:14) • Wo lässt der Bankenchef seinen Bauch sprechen, wo seinen Kopf? (22:10) Eine Rezession hat auf Aktienmarktbewegungen keine eindeutigen Auswirkungen, auch wenn viele denken, dass bei einer wirtschaftlichen Abschwächung die Kurse fallen müssten. Oft sind die Kurse sogar mitten in einer Rezession gestiegen. Es gibt immer mögliche positive Einflüsse auf die Märkte, die die negativen Effekte einer Rezession überkompensieren können. Demnach sollte man Anlageentscheidungen nicht von der aktuellen Konjunktur abhängig machen. Ein international breit gestreutes Wertpapierportfolio ist auch in Rezessionsphasen genau das Richtige. Vor allem Aktien haben bis dato jeden Wirtschaftsabschwung gut überstanden. Langfristig kann man von einem globalen Aktienportfolio im Schnitt rund 7 % pro Jahr an Rendite erwarten – und das schließt alle Rezessionsphasen mit ein. Neben Aktien brauchen viele Anlegerinnen und Anleger aber auch einen bestimmten Anteil an Anleihen als Risikopuffer. Welches ist das richtige Verhältnis von Aktien und Anleihen für Sie? Finden Sie es heraus und vereinbaren Sie einen Termin mit uns: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt. Folgenempfehlung Es waren zwei Nachrichten, die im Mai fast zeitgleich über die Ticker kamen und die verschiedener nicht sein konnten. Die eine lautete: Der deutsche Aktienindex DAX ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen, und die andere: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. Alles zur DAX-Rally, den scheinbar widersprüchlichen Nachrichten und die Konsequenzen für die Geldanlage, hören Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 170: DAX-Allzeithoch versus schwache Wirtschaft - wie passt das zusammen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-170 _______________________  
    • Es war eine Nachricht, die aufhorchen ließ: Gewerbeimmobilien könnten die nächste Finanzkrise auslösen. Und das sagte nicht irgendwer, sondern immerhin die Europäische Zentralbank. Probleme bei Bürogebäuden und Shoppingcentern könnten sich unter Umständen auf Immobilienfonds übertragen, so die Ökonomen. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet die aktuelle Lage der Gewerbeimmobilien in dieser Podcast-Folge und geht dabei auf folgende Fragen ein: • Warum könnte es jetzt zu Problemen im Gewerbesektor kommen? (1:01) • Welche Dimension hat der Gewerbeimmobilienmarkt? (2:07) • Wer ist schuld an der Misere im Gewerbeimmobilienbereich? Haben die Immobilienprojekt-Manager die Entwicklung verschlafen oder waren die Notenbanken zu schnell mit ihren Zinserhöhungen? (3:21) • Warum betreffen die raschen Zinssteigerungen nicht alle Immobiliensektoren gleichermaßen? Welche Probleme kommen im Gewerbebereich noch dazu? (5:05) • EZB-Ökonomen haben explizit darauf hingewiesen, dass sich die Probleme bei den Gewerbeimmobilien auf die Immobilienfonds übertragen könnten, weil beide Märkte eng verzahnt sind. Wie hängt das genau zusammen? (6:40) • Könnte es eine Art Kettenreaktion geben, wenn Anlegerinnen und Anleger verstärkt aus Immobilienfonds aussteigen würden? (8:44) • Wenn die Immobilienpreise ins Rutschen geraten und Mietzahlungen wackeln, dann purzeln doch auch die Fondspreise. Das bedeutet doch, immer mehr Leute wollen aussteigen? (10:53) • In den USA musste jüngst ein Immobilienfonds der renommierten Gesellschaft Blackstone Rückzahlungen an seine Anteilseigner begrenzen. Was bedeutet das für die Investorinnen und Investoren? (12:41) • Könnte so etwas auch in Deutschland oder Europa passieren? (14:16) • Was würde schlimmstenfalls drohen, würde hierzulande ein Immobilienfonds schief liegt? (14:35) • Gibt es neben aktiv gemanagten Immobilienfonds auch Immobilien-ETFs? Kann es sein, dass auch dort Rückzahlungen begrenzt werden müssen? (15:31) • Welche Segmente bei den Gewerbeimmobilien laufen noch vergleichsweise gut? (16:39) • Wie lautet Schmidts Fazit zur aktuellen Lage bei Gewerbeimmobilien? (17:20) Der große Immobilienhype ist erstmal vorbei. Die gestiegenen Zinsen bedeuten vor allem höhere Kreditzinsen, sprich Finanzierungen werden teurer. Bei Gewerbeimmobilien ist das ein besonderes Problem, denn sie sind in der Regel stärker fremdfinanziert als z. B. eigengenutzte Objekte. Dazu kommen noch die stärkere Konjunkturabhängigkeit, die extrem gestiegenen Bewirtschaftungskosten, der Trend zum Homeoffice und der stärker werdende Onlinehandel. Wenn Mietzahlungen und Immobilienpreise unter Druck geraten sollten, haben damit auch die Fonds zu kämpfen. In Europa sieht die Lage aber nicht so düster aus wie in den USA. Deswegen sind Gewerbeimmobilienfonds auch kein Auslaufmodell. Welchen Anteil Ihres Vermögens Sie in Immobilien investieren sollten und in welchem Rahmen Sie das bei der Quirin Privatbank machen können, erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt. Folgenempfehlung Für potenzielle Bauherren und Immobiliensuchende kam es 2022 knüppeldick: weiterer Preisanstieg für Baumaterialien, rar gesäte Handwerksbetriebe und explodierende Bauzinsen. Für viele ist damit der Traum vom Eigenheim geplatzt. Ob es sich dennoch lohnt, zu bauen oder zu kaufen, und wenn ja, worauf man dabei achten sollte, hören Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 124: Zins-Explosion I – lohnen sich Immobilienbau oder -kauf noch? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-124 _______________________  
    • Die Notenbanken haben in den vergangenen zwölf Monaten kräftig an der Zinsschraube gedreht und das zeigt sich auch in den entsprechenden Angeboten von Tagesgeldkonten. Tagesgeldzinsen von 2,1 %, 2,6 % oder gar über 3 % sind keine Seltenheit. Viele Anlegerinnen und Anleger haben sich diese Zinsen auch schon gesichert. Ob das in diesen nach wie vor inflationären Zeiten eine gute Idee ist und was im Kleingedruckten dieser Angebote steht, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen: • Sollte man jetzt wieder mehr Geld auf ein Tagesgeldkonto legen? (1:13) • Warum reichen 3 % Zinsen nicht aus, um in einem Jahr real mehr auf dem Konto zu haben? (2:31) • Was genau ist der Leitzins? (4:20) • Die hohe Inflation frisst die Zinsen auf – und man kann lediglich die realen Verluste etwas begrenzen. Wie sieht das am Beispiel eines 10.000 Euro-Kontos aus und kann man das auch mit früheren Zeiten vergleichen? (5:12) • Worauf sollte man grundsätzlich achten, wenn man ein Tagesgeld-Konto eröffnet? (7:35) • Die Zins-Angebote sind oft zeitlich begrenzt oder an Mindestanlagen gekoppelt. Ist im schlimmsten Fall der Zinszauber schon nach drei Monaten wieder vorbei? (8:50) • Gibt es ein Szenario, in dem sich ein Tagesgeldkonto lohnt? (10:24) • Wie sieht es beim Tagesgeldkonto mit dem Thema Sicherheit aus? (12:07) • Was kann man bei mehr als 100.000 Euro tun, um auf Nummer sicher zu gehen? Das Geld auf mehrere Banken verteilen? (12:40) • Tagesgeldkunden wollen in der Regel Kursschwankungen vermeiden. Sind ETFs hier eine wirkliche Anlagealternative? (14:03) • Wie macht Schmidt das, wenn er kurzfristig etwas Geld parken muss? (16:25) Die gesetzliche Einlagensicherung sichert in Deutschland 100 % der Einlagen bis 100.000 Euro pro Kundin bzw. Kunde und Bank im Falle einer Bankinsolvenz ab. Viele Banken sichern die Einlagen über einen zusätzlichen Einlagensicherungsfonds ab. Beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken ist z. B. auch die Quirin Privatbank Mitglied. Er sichert aktuell Einlagen von Privatanlegerinnen und -anlegern in Höhe von 15 % der Eigenmittel der Bank ab. Dabei ist der Betrag auf maximal 5 Mio. Euro begrenzt. Nichtsdestotrotz gelingt der reale Werterhalt von Vermögen bei liquiden Anlagen am besten mit Aktien. 7 bis 8 % konnte man hier in den letzten Jahrzehnten im Schnitt verdienen, wenn man langfristig investiert war. Natürlich ist eine hundertprozentige Aktienanlage wegen der stärkeren Schwankungen nicht für jede Anlegerin bzw. jeden Anleger geeignet. Dafür gibt es dann die Möglichkeit, Anleihen beizumischen, die die Schwankungen abfedern. Aber auch mit einem gemixten Depot liegt man langfristig besser als mit einem einfachen Tagesgeld und ist wegen der höheren Rendite besser gegen die Inflation gerüstet. Sie wollen Geld kurzfristig packen oder langfristig investieren? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt Folgenempfehlung Es gibt wieder Zinsen – und das auch bei Staatsanleihen. Die Verwunderung ist groß, denn bei deutschen Kurzläufern stand zwischenzeitlich sogar eine 3 vor dem Komma. Gleichwohl sind die Inflationsraten immer noch sehr hoch. Ob Anleihen wieder attraktiv und eine sinnvolle Ergänzung fürs Depot sind, hören Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 161: Zinsanstieg – sind Anleihen 2023 wieder interessant? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-161 _______________________  
    • Es waren zwei Nachrichten, die im Mai fast zeitgleich über die Ticker kamen und die verschiedener nicht sein konnten. Die eine lautete: Der deutsche Aktienindex DAX ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen, und die andere: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, redet in dieser Podcast-Folge über die DAX-Rally, scheinbar widersprüchliche Nachrichten und die Konsequenzen für die Geldanlage. Dabei geht er auf folgende Fragen ein: • Trotz Krieg, den Corona-Folgen und weiter steigenden Zinsen ist der DAX auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Im Juni folgte dann gleich noch ein weiteres. Was waren die Gründe hierfür? (1:10) • Hat sich die hohe Inflation auf die Unternehmens-Strategien und damit auch auf das Aktienverhalten ausgewirkt? (2:54) • Wie sehen die deutschen Unternehmensgewinne in diesem Jahr aus? (4:36) • Der DAX hat sein Hoch trotz vieler schlechter Nachrichten geschafft. Hat Schmidt eine Erklärung dafür? Warum spielen die BIP-Zahlen offensichtlich keine oder kaum eine Rolle? (5:13) • Welches Signal sendet ein neues Allzeithoch bei einem Aktienindex wie dem DAX? Jetzt weiter zukaufen oder vielleicht doch besser vorsichtig sein, da die Kurse schon so weit oben sind? (6:13) • Wie hat sich der DAX in der Vergangenheit nach dem Erreichen eines Alltime-Highs verhalten? Lässt sich daraus etwas ableiten? (7:51) • Gibt es Zahlen dafür, dass Allzeithochs keine Seltenheit sind? (9:17) • Der DAX hat neue Hochs erreicht, während andere Aktien-Indizes wie der amerikanische Dow Jones oder auch der MSCI World noch hinterherhinken. Haben Anlegerinnen und Anleger, die breit und weltweit streuen, damit nicht eine schlechtere Performance erzielt als diejenigen, die auf einen reinen DAX-ETF setzen? (9:54) • Was bedeutet diese Zufälligkeit der Rendite-Unterschiede beider Indizes? (12:23) • Gibt es ein Beispiel dafür, dass die Rendite-Unterschiede vom Betrachtungszeitraum abhängig sind? (13:08) • Wenn die Renditeentwicklung bestimmter Indizes kein zuverlässiger Wegweiser für eine Anlagestrategie ist, was kann dann weiterhelfen? (14:22) • Man braucht Rendite und Volatilität im Doppelpack. Gibt es eine Kennzahl, die beides zusammenfasst? (16:45) • Wie sieht das Sharpe Ratio für den Dax und den MSCI World konkret aus – und welche Rückschlüsse kann man daraus ziehen? (17:24) • Abschließend: Doch besser den MSCI World als den DAX kaufen? (18:05) Kurzfristig gesehen, wird es immer einen Weltmarkt geben – wie aktuell der deutsche Aktienmarkt – der zwischendurch besser performt. Wenn man wüsste, welcher Markt in den nächsten Monaten die Nase vorn hat, könnte man immer genau darin investieren und hätte eine weit überdurchschnittliche Rendite erzielt. Aber leider kann niemand in die Glaskugel schauen, auch wenn sogenannte Chart-Techniker und Fondsanalysten uns das gerne glauben machen wollen. Daher ist es nach wie vor sinnvoll, für ein optimales Rendite-Risikoverhältnis maximal breit gestreut in die weltweiten Kapitalmärkte zu investieren. Und hierbei ist der richtige Zeitpunkt zu investieren immer jetzt, denn statistisch gesehen sind Allzeithochs gar keine Besonderheit. Im Durchschnitt waren rund ein Drittel der Monatsschlusskurse des S&P 500 in den letzten 100 Jahren historische Höchststände. Sie wollen dem fahrenden Börsenzug nicht bloß hinterherschauen? Dann lassen Sie sich gerne beraten: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt Folgenempfehlung Wenn in Aktien investieren, dann weltweit und breit gestreut. Dieses Motto ist vielen Sparerinnen und Sparern mittlerweile bestens bekannt und daher wird häufig der MSCI World-Index für die Geldanlage genutzt – meist mit Hilfe von ETFs. Warum der der MSCI World noch keine wirkliche Anlagestrategie ist und wie man ein Portfolio möglichst breit streut, hören Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163 _______________________  
    • Das Provisionsverbot bei Banken und Finanzdienstleistern ist eine alte und trotzdem ewig junge Debatte. Auch wenn mittlerweile ein generelles Provisionsverbot erst einmal wieder vom Tisch ist, möchte die EU-Kommission Kleinanlegerinnen und -anleger u. a. mit strengeren Transparenzvorschriften mehr schützen, worüber allerdings noch entschieden werden muss. Das Pro und Contra des Provisionsverbots und warum es sogar zu einer besseren Vermögensbildung in der Bevölkerung führen würde, beleuchtet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Was regt den CEO an der Provisionsdebatte auf? (1:17) • Gibt es ein Beispiel von besonders dreister Abzocke? (4:16) • Wie begründet die Bankenlobby, dass es weiterhin Provisionen geben müsse? Was wären die Nachteile eines Provisionsverbots? (7:00) • Was würde ein Provisionsverbot in der Praxis bedeuten? Was sind die Vorteile eines Provisionsverbots? (8:52) • Wäre die Quirin Privatbank auch vom Provisionsverbot betroffen? (10:33) • Was macht die Quirin Privatbank bei der Finanzberatung anders? (11:35) • Wie viel günstiger ist die Bank mit diesem Honorar-Modell im Vergleich zur Konkurrenz, die mit Provisionen arbeitet? (13:33) • Warum nutzen nicht viel mehr Menschen die Honorarberatung? (15:24) • Welche Ergebnisse hat die von der Quirin Privatbank beauftragte Studie zur Provisionsberatung ans Licht gebracht? (16:28) • Gibt es Erfahrungen und Erkenntnisse in anderen Ländern, die schon ein Provisionsverbot haben? (18:19) • Was macht Schmidt mit diesen Ergebnissen? (20:05) Die Quirin Privatbank hat von Anfang an darauf verzichtet, sich von Produktanbietern über Provisionen vergüten zu lassen. Wir werden ausschließlich von unseren Kundinnen und Kunden bezahlt – und das hat uns von Anfang an unabhängig gemacht. Darum wären wir von einem Provisionsverbot nicht betroffen, denn nach wie vor sind wir die einzige Vollbank in Deutschland, die ausschließlich provisionsfrei berät. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, verlangen unabhängige Beraterinnen und Berater auf der ganzen Welt keine fixen und womöglich unverschämt teuren Stundensätze, sondern einen bestimmten Prozentsatz des Vermögens, das angelegt werden soll. Und diese Sätze liegen im Normalfall zwischen 0,5 % und 1 % pro Jahr. Bei unserer digitalen Tochter quirion beispielsweise verlangen wir in unserer günstigsten Variante sogar nur 0,48 %. Wer also wenig hat, zahlt auch wenig. Demnach stimmt das Argument der Provisionslobby, dass sich nach einem Provisionsverbot nur noch die sogenannten „Reichen“ eine qualifizierte Beratung leisten könnten, schlichtweg nicht. Bei einem Provisionsverbot wäre auch endlich Schluss mit viel zu teuren, aktiv gemanagten Fonds und Zertifikaten. Weil Anlegen insgesamt günstiger würde, hätten wir letztlich auch eine höhere Anlegerrendite – und damit auch eine bessere Vermögensbildung in der Bevölkerung. Jetzt zu quirion informieren und von den globalen Aktienmärkten langfristig profitieren: https://www.quirion.de/ Folgenempfehlung: Geldanlage ist Vertrauenssache – dabei ist es vielen Sparenden enorm wichtig, dass ihr Vermögen sicher, rentierlich und kostengünstig angelegt wird. Viele wenden sich beim Thema Anlageberatung meist an ihre Hausbank, die oft nur die eigenen Produkte im Angebot hat. „Nicht gut“, ist die Auffassung des Verbraucherschutzes, die gegen eine Provisionsberatung sind. Eine unabhängige Anlageberatung könnte durchaus die Lösung sein. Wie man eine gute Finanzexpertin oder einen guten Finanzexperten von schlechten unterscheidet und ab wann man misstrauisch werden sollte, erfahren Sie in dieser Folge: Folge 116: Tipps für die Anlageberatung – woran erkennt man gute Berater:innen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-116 -----------------  
    • Es gibt nur wenige wirtschaftspolitische Themen, die hierzulande so heftig diskutiert werden wie die Aktienrente. Dabei gibt es auch hier kein schwarz oder weiß bzw. kein richtig oder falsch. Denn Beispiele aus anderen Ländern wie z. B. Norwegen oder Schweden zeigen, dass es absolut sinnvoll ist, über unterschiedliche Ausprägungen einer Aktienrente nachzudenken. Wie Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den aktuell diskutierten Vorschlag der Aktienrente bewertet und was wir uns von unseren europäischen Nachbarn abschauen können, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Dabei geht der CEO u. a. auf folgende Fragen ein: • Was ist Schmidts erster Gedanke, wenn er an seine Zeit als Rentner denkt? (1:14) • Warum sollten wir hierzulande über die Aktienrente nachdenken? (2:00) • Was genau ist die Aktienrente, die Bundes-Finanzminister Lindner derzeit plant? (3:34) • Sind zehn Milliarden Euro, die für die Aktienrente zur Verfügung gestellt werden sollen, nicht ein bisschen wenig? (4:49) • Was sind die Vorteile der Aktienrente? (6:17) • Was sind die Nachteile der Aktienrente? (7:20) • Wie bewertet der Finanzprofi das Pro & Contra? Was bringt die Aktienrente? (8:08) • Ist mit der Aktienrente unser Rentensystem auf einem guten Weg? (9:54) • Welche Erfahrungswerte einer wie auch immer gearteten Aktienrente gibt es bei unseren europäischen Nachbarn? (11:09) • Mit der Riester- und Rürup-Rente gibt es steuerliche Anreize für das private Altersvorsorge-Sparen. Was sind die Unterschiede von Riester und Rürup? (13:16) • Das Riester-Modell ist ja mächtig in Verruf geraten: Ist die Riester-Rente wirklich sinnvoll? (15:21) • Wie würde Karl Matthäus Schmidt die zehn Milliarden langfristig anlegen? (17:10) • Wann sollen die ersten Enkelchen kommen – und dürfen die dann auch mit einem Sparplan als Begrüßungsgeschenk rechnen? (18:36) Die aktuelle Umlagefinanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung kommt wegen der demografischen Entwicklung immer mehr in Schieflage. D. h. die Renten von immer mehr Älteren müssen von immer weniger Jüngeren finanziert werden – in Folge sinkt das Rentenniveau. Und dieses Problem wird sich in den nächsten Jahren noch massiv verstärken. Schon jetzt werden aus dem Bundeshaushalt Zuschüsse von rund 110 Milliarden Euro jährlich an die Rentenkasse überwiesen. Um seinen Lebensstandard im Alter zu halten, ist eine renditestarke private Altersvorsorge als zweites Standbein unumgänglich. Was Sie dabei genau beachten sollten und wie Sie zu einer passenden Anlagestrategie kommen, erklären wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Wenn es ums Aktiensparen geht, gilt die Devise: je früher, desto besser. Was aber, wenn man erst mit über 50 das nötige Kleingeld für die Börse hat, oder gar erst mit 60 die Vorteile der Finanzmärkte für sich entdeckt? Ob es im höheren Alter überhaupt noch Sinn macht, mit Aktien, Fonds und ETFs anzufangen, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Mit Aktien fürs Alter vorsorgen - auch noch über 50? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=131 -----  
    • Die großen Tech-Aktien waren lange Zeit DIE Überflieger an der Börse. Doch in den vergangenen Monaten sind Alphabet, Amazon, Meta & Co. kräftig unter Druck geraten. Die Gewinne gingen zum Teil deutlich zurück. Gleichzeitig wurden Zehntausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen. Die Hintergründe der Kursturbulenzen und ob wir 2023 das große Comeback der Tech-Werte sehen können, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Ist Karl Matthäus Schmidt ein richtiger Tech-Jünger? (1:12) • Wie konnte sich das Blatt bei Tech-Aktien so schnell wenden? (1:37) • Was ist der Grund für die Zinssensibilität von Tech-Werten? (3:09) • Warum fallen die Kurse von Tech-Aktien bei steigenden Zinsen? (4:33) • Lassen sich die im Jahr 2022 starken Verluste bei Tech-Werten ausschließlich rational begründen? (8:09) • Sind die großen Tech-Player zu groß und damit auch etwas schwerfällig gegenüber den kleineren und damit viel wendigeren Firmen geworden? (9:37) • Sieht Schmidt nach dem Absturz der Aktienkurse, den Entlassungen und auch angesichts veränderter Nutzergewohnheiten eine Art natürliche Auslese bzw. das Ende von Big Tech? (10:56) • Ist Apple ohne Steve Jobs noch so innovativ wie früher? (12:35) • Ist Microsoft so eine Art Stehaufmännchen der Branche? (15:10) • Die sogenannten Plattform-Unternehmen wie Amazon oder eBay sind bei Anlegerinnen und Anlegern sehr beliebt. Die Top-100-Plattformen der Welt haben sich 2022 auf rund 79 % USA, 3 % Europa und 17 % Asien verteilt. Warum ist Europa hier so schwach vertreten? (17:24) • Die chinesischen Plattformen wie z. B. Alibaba oder Tencent haben zeitweise stark unter der strikten Regulierung in China gelitten. Hat der Druck mittlerweile etwas nachgelassen? (18:48) • Welche Anlage-Möglichkeiten gibt es im Tech-Segment abgesehen von Einzelwerten? Gibt es auch Technologie-ETFs? (20:48) • Wie bildet die Quirin Privatbank das Thema Tech-Aktien bzw. den gesamten Growth-Bereich in den Kunden-Portfolios ab? (21:54) • Abschließend: Was wird die nächste Tech-Anschaffung von Karl Matthäus Schmidt sein? (23:47) Es gibt spezielle ETFs zur Abdeckung der Technologiebranche, diese zählen aber nicht zur Kernempfehlung der Quirin Privatbank. Wir zielen immer auf den breiten Gesamtmarkt ab, um das bestmögliche Rendite-Risiko-Verhältnis zu erreichen. So drastische Kursverluste wie zuletzt bei Tesla oder Facebook werden damit deutlich abgefedert, auch wenn wir solche Aktien natürlich auch mit im Gepäck haben, aber eben nicht so stark gewichtet. Sie möchten mehr über unser Anlagekonzept und unser unabhängiges Geschäftsmodell erfahren? Bestellen Sie kostenfrei unser Quirin Buch „Vom klugen Umgang mit Geld“: https://www.quirinprivatbank.de/buch Tech-Aktien waren Mitte 2022 teilweise mit einem Minus von 70 Prozent und mehr im „Sommerschlussverkauf“ zu haben. Was die Gründe für den Tech-Absturz waren, erfahren Sie in dieser Folge: Tech-Aktien im freien Fall – jetzt zuschlagen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=121 -----  
    • Alles wendet und wandelt sich, so der Eindruck vieler Menschen hierzulande in den vergangenen Monaten. Denn wir sehen quasi parallel eine Zeitenwende – ausgerufen von Kanzler Scholz im Deutschen Bundestag, eine Energiewende – spätestens seit dem Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs, und eine Zinswende – mit sprunghaft gestiegenen Kapitalmarktrenditen. Infolgedessen zeigt sich eine tiefe Verunsicherung an den Kapitalmärkten – und zwar in allen Anlageklassen von Aktien über Anleihen bis hin zu Krypto-Assets. Wie sich die Ereignisse interpretieren lassen, hören Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Ist Zeitenwende ein Begriff, der die aktuelle Lage gut und richtig beschreibt? (1:14) • Ist die aktuelle Situation die größte Krise aller Zeiten? (2:33) • Worüber macht sich der CEO momentan die größten Sorgen? (4:11) • In diesen verrückten Zeiten sehen wir Verstaatlichungen, Enteignungen und immer neue Preisdeckel, u. a. bei Strom und Gas. Ist das noch die soziale Marktwirtschaft, die uns in den vergangenen 70 Jahren ganz gut durch alle bisherigen Krisen gebracht hat? (5:56) • Krisenzeiten sind immer auch Zeiten der Disruption, um dann wiederum Neues zu schaffen. Sieht Schmidt diesen Prozess in Deutschland gekommen – oder klammern wir uns noch verzweifelt an das Altbewährte? (7:57) • Welche Rolle spielt China in der sogenannten Zeitenwende? (9:45) • Was kam bei dem 20. Parteitag Chinas raus? (11:35) • Mit den steigenden Energiepreisen sind auch die Inflationsraten förmlich explodiert – und das hat wiederum die Notenbanken zum Handeln gezwungen, sprich die Zinsen wurden vor allem in den USA sehr schnell erhöht. War die Zinswende nicht ohnehin überfällig? (13:15) • Wie wird sich all das an den Kapitalmärkten niederschlagen? Sieht Karl Matthäus Schmidt hier eine Zeitenwende mit dauerhaft schwächerer Aktien-Performance als in den vergangenen Jahren? (14:13) • Ist in Zukunft mit Wohlstandsverlusten zu rechnen? (16:10) • Was ist in diesen turbulenten Tagen für Schmidt der sichere Hafen? (18:19) Karl Matthäus Schmidt sieht keine Zeitenwende, da es schon immer Krisen und Kriege gegeben hat. Das marktwirtschaftliche System funktioniert nach wie vor, wenn man es nur lässt. Auch in der aktuellen Krise hat sich an vielen Stellen gezeigt, wie schnell und innovativ sich freie Unternehmen an veränderte Rahmenbedingungen anpassen können. Mit einem breit gestreuten Aktiendepot sind Sie an vielen Unternehmen beteiligt und können so langfristig an der Weltwirtschaftskraft partizipieren. Mehr dazu lesen Sie in unserer Marktstudie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/studien Die globalen Krisen wollen einfach nicht enden, sei es wegen Corona, dem Russland-Ukraine-Krieg, der stark anziehenden Preise oder auch aufgrund des Klimawandels. Ob die Dauerkrise zum Normalzustand wird und welche goldenen Regeln helfen können, die schlimmsten Krisen zu umschiffen, erfahren Sie in dieser Folge: Corona, Krieg und Inflation – wird die Dauerkrise zum neuen Normal? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=129 -----  
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