"dividendenstarke Aktien

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    dividendenstarke Aktien

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    • Es klingt verlockend: ein regelmäßiges passives Einkommen am besten monatlich, ohne viel dafür tun zu müssen. So manch einer versucht das mit sogenannten Dividenden-Strategien, die auf regelmäßig hohe Aktien-Ausschüttungen setzen. Doch kann das verlässlich klappen? Und worauf kommt wirklich an? Darüber spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen:
      • Was hält Schmidt von der Idee eines passiven Einkommens und was ist das eigentlich? (1:17)
      • Welche Rolle können Dividenden bei diesen Überlegungen spielen? (2:16)
      • Wie sind Dividenden-ETFs konstruiert? (4:04)
      • In welchem Turnus wird ausgeschüttet? Und was ist die bessere Variante: thesaurierend oder ausschüttend? (5:33)
      • Viele Anleger bauen sich spezielle Depots auf, die nur aus Dividenden-ETFs bestehen, um dann die Erträge rauszuziehen. Wie schlau ist das? (6:50)
      • Warum ist ein reines Dividenden-ETF-Portfolio trotz der vorhandenen Risikostreuung kritisch zu sehen? (8:56)
      • Kann man belegen, dass dividendenstarke Aktien keine besonders herausragenden Aktien sind? (10:28)
      • Gibt es für die relativ schwache Performance von Dividenden-ETFs griffige Gründe? (11:47)
      • Können dividendenstarke Aktien denn zumindest als Depot-Beimischung interessant sein? (13:30)
      • Wie wichtig sind Schmidt Dividenden in der persönlichen Anlagestrategie? (14:18)
      Gut zu wissen:
      • Zinskupons sind planbar, aber oft relativ niedrig – nur davon zu leben, erfordert sehr großes Vermögen.
      • Viele Anlegerinnen und Anleger nutzen von daher dividendenstarke Aktien, um aus den Ausschüttungen ein Zusatzeinkommen zu generieren.
      • Dividenden-ETFs diversifizieren besser als Einzelwerte, sind aber dennoch zu konzentriert und weichen stark vom Weltaktienmarkt ab.
      • Dividendenstarke Aktien werden oft als stabiler Anker in turbulenten Marktphasen wahrgenommen. Sie sind aber risikoreicher, als viele denken.
      • Eine hohe Dividendenrendite kann ein Warnsignal sein. Teils werden Dividenden trotz Verlusten gezahlt und manchmal ist die Dividendenrendite nur wegen einer Aktienkursschwäche hoch.
      • Überhöhte Ausschüttungen können Investitionen der Unternehmen bremsen und die Langfristrendite schwächen.
      • Bei Kennzahlen wir Rendite oder Schwankungsintensität waren breit gestreute Aktienindizes in den letzten Jahrzehnten oft besser als Dividendenindizes.
      • Ein weltweit breit gestreutes Portfolio ist die bessere Wahl und enthält starke Dividendenzahler automatisch.
      • Wenn es mit der Zeit kontinuierlich angewachsen ist, lassen sich durch gut konstruierte Auszahlpläne regelmäßige Entnahmen darstellen, ohne die Substanz des Portfolios angreifen zu müssen.
        Folgenempfehlung Website Podcast 230: Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus?
    • ETFs sind und bleiben gefragt – auch in turbulenten Börsenzeiten. Aber ist die schier unglaubliche Vielzahl an ETFs nicht uneingeschränkt positiv zu bewerten. Wie kritisch der ETF-Wildwuchs zu sehen ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Schätzungen zufolge haben Investorinnen und Investoren weltweit mittlerweile rund 10 Billionen Dollar in die passiven Indexfonds angelegt. Doch mit dem Erfolg kommen auch Fragezeichen. Ein britischer Finanz-Journalist hat die Entwicklung jüngst so zusammengefasst: „Bei ETFs handelt es sich um eine brillante Idee, die nun ins Extreme ausufert.“ Wie der erklärte ETF-Enthusiast Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zu dem Thema steht, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf die folgenden Fragen ein: • Ein umfassendes Kundenangebot ist meist sinnvoll, warum ist es bei ETFs anders? (1:17) • Gibt es ein Beispiel für einen speziellen ETF, der eher Schaden als Nutzen bringt? (3:07) • Wann machen Dividenden-ETFs Sinn? (5:40) • Was muss man bei Länder-ETFs beachten? (8:09) • Was hält der CEO von einem Dax-ETF? (10:22) • Gibt es einen Welt-ETF? (11:59) • Wo ist der entscheidende Schwachpunkt des MSCI World Index? (12:31) • Was ist der Unterschied zwischen Themen- und Branchen-ETFs? (13:48) • Sind Branchen- und Themen-Investments sinnvoll und worauf kommt es bei der ETF-Auswahl an? (16:23) • Sind Nachhaltigkeits-ETFs auch Themen-ETFs oder schon wieder eine eigene Gattung? (19:10) • Mit sogenannten Short-ETFs kann man auf fallende Aktienkurse setzen. Lassen sich diese Produkte zur Absicherung eines Portfolios einsetzen? (19:51) • Was ist bei Rohstoff-ETFs zu berücksichtigen und was ist der Unterschied zu Rohstoff-ETCs? (20:58) • Wenn man sein Portfolio mit Währungen diversifizieren möchte. Ginge das mithilfe von ETFs und wäre das überhaupt sinnvoll? (23:58) • Worauf muss man grundsätzlich bei der Auswahl und Kombination von ETFs achten? Was sollte hängen bleiben? (24:54) Bei einer ETF-Kombination sollte es immer darum gehen, so gut es geht, den weltweiten Markt – entsprechend der globalen Verteilung des investierten Kapitals – abzudecken. Dazu braucht es eine ganze Reihe von ETFs, insbesondere Faktor-ETFs. Wenn Sie wissen möchten, wie die Quirin Privatbank ihre Portfolios zusammenstellt, vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Bei über 30 ETF-Anbietern, über 1.000 verschiedenen Indizes und rund 2.000 Produkten ist die ETF-Auswahl alles andere als trivial. Wir empfehlen bei der Produktauswahl in 3 Stufen vorzugehen. Welche das sind und wie man in der Praxis zu einem effizienten Portfolio kommt, erfahren Sie in dieser Folge: Das optimale Portfolio III – Die Produktauswahl – jetzt wird’s konkret https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=34 -----
    • Dividenden sind bei Aktien-Investments für viele Anlegerinnen und Anleger ein echtes Sahnehäubchen. Denn Jahr für Jahr schütten deutsche Unternehmen Milliardensummen an ihre Anteilseigner aus – manche gelten dabei als echte Dividendenkönige. Doch nicht immer ist eine hohe Ausschüttung auch sinnvoll. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in diesem Podcast dividendenstarke Aktien und dessen Relevanz für das eigene Portfolio. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Sind Dividenden für den CEO eine Art Sahnehäubchen auf der Aktientorte? (1:03) • Ab wann gilt eine Aktie als dividendenstark? Gibt es entsprechende Kriterien oder Mindestanforderungen? (2:32) • Würde ein Unternehmen, dass die Dividende ausfällen lässt oder zumindest kürzt, aus einem Ranking von dividendenstarken Aktien rausfallen? (4:11) • Welche Unternehmen sind aktuell ganz oben im Ranking von Dividendenaktien? (5:40) • Welches Unternehmen hat am längsten ununterbrochen Dividenden gezahlt? (7:09) • Lassen sich eine gute Dividendenrendite und eine gute Aktien-Performance kombinieren oder geht nur eins von beidem? (8:17) • Deutsche Aktienunternehmen zahlen in der Regel einmal im Jahr eine Dividende, amerikanische Unternehmen üblicherweise quartalsweise. Was ist sinnvoller? (9:32) • Manche Anlegerinnen und Anleger bestücken ihr Portfolio so gut verteilt mit Aktien, dass sie jeden Monat Dividenden kassieren – und somit passives Einkommen generieren. Was hält Schmidt von der sogenannten Dividendenstrategie? (10:03) • Wie sieht es mit einer Strategie aus, die dividendenstarke Aktien grundsätzlich übergewichtet, weil man sich von ihnen eine besonders gute Performance verspricht? (13:08) • Gibt es Zahlenmaterial, das beweist, dass dividendenstarke Aktien keine höheren Renditeerwartungen haben? (14:21) • Woran liegen die Renditenachteile von Dividendenaktien? (15:36) • Welche Rolle spielen Dividendenaktien in den Anlagestrategien der Quirin Privatbank? (17:47) • Bekommen Kundinnen und Kunden, die ETFs nutzen, automatisch Dividenden gutgeschrieben? (19:05) • Manche Unternehmen kaufen ihre eigenen Aktien zurück. Was ist deren Motivation? (19:50) • Die Praxis der Aktienrückkäufe sehen manche kritisch. Teilt der Bankchef diese Meinung? (21:52) • Welche Unternehmen tätigen im großen Stil Aktienrückkäufe? (23:18) • Ausschüttungen müssen auch versteuert werden. Welche Steuern fallen an? Wie sieht es bei im Ausland erzielten Erträgen aus? (24:54) • Wer kümmert sich um die Abführung der Steuern? (28:21) Anlegerinnen und Anleger, die ausschließlich auf Dividenden schauen, haben oft nur eine Handvoll einzelner Aktien im Depot. Für eine ausreichende Risikostreuung sind das in der Regel viel zu wenige. Die Dividendenstrategie kann letztlich dazu führen, dass zwei, drei Aktien, die besonders schlecht laufen, die Wertentwicklung des gesamten Portfolios langfristig verhageln. Dividendenaktien spielen in der Anlagestrategie der Quirin Privatbank keine besondere Rolle. Worauf das Anlagekonzept der unabhängig beratenden Bank beruht, erfahren Sie im kostenfreien Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch oder auf einer unserer regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank beruht auf dem sogenannten Faktor-Investing. Dabei werden Faktoren zur Konstruktion von Wertpapierportfolios eingesetzt. Jede Aktie wird über Faktoren bewertet, z. B. wie hoch der Marktwert des Unternehmens ist, wie schwankungsanfällig die Aktie ist und welche Wertentwicklungen sie in der letzten Zeit hingelegt hat. Diese Faktoren müssen für ein optimales Rendite-Risiko-Verhältnis richtig proportioniert werden. Wie das genau geht, erfahren Sie hier: Das optimale Portfolio II – So sieht eine gute Depotstruktur aus https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=33 -----  
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