Governance
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In dieser Folge von Digitalwandler spricht Host Philipp mit Christian Sander über digitale Souveränität. Ausgehend von Fällen, in denen Menschen durch politische Entscheidungen faktisch vom digitalen Leben abgeschnitten wurden, fragt er: Wie abhängig sind wir eigentlich von US-Tech-Konzernen – und was bedeutet das für den Staat, Unternehmen und Privatpersonen? Christian bringt seine Erfahrung aus sicherheitskritischen Projekten, unter anderem im NATO-Umfeld, ein und erklärt, warum „europäische Sovereign Clouds“ von US-Anbietern keine echte Lösung sind, weshalb Cloud-First trotzdem sinnvoll sein kann – und wo Europa endlich ins Handeln kommen muss. Sie sprechen über Priorisierung statt Aktionismus, über kritische Infrastrukturen, Governance, den Faktor Mensch – und darüber, warum digitale Mündigkeit eine Schlüsselkompetenz der nächsten Jahre ist.Eine Folge, die wachrüttelt, einordnet und Mut macht, Europas digitale Zukunft aktiv zu gestalten. Vernetze dich mit Christian: Christian Sander | LinkedIn Vernetze dich mit Philipp: Philipp Ebnet | LinkedIn
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Die Corona-Pandemie hat die Welt zum Neu-Denken, zum Anders-Denken gezwungen. Dabei spielt Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle, auch in der Finanzbranche. Geneigten Anlegern wird dabei ein ganzer Strauß mehr oder weniger nachhaltiger Anlagelösungen offeriert. Kurzum: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern WIE Nachhaltigkeitsaspekte in die Portfolios integriert werden. Wie definiert sich Nachhaltigkeit bei der Vermögensanlage? Was bedeutet ESG? Warum sind nachhaltige Anlagen in jüngster Vergangenheit zu so einem großen Thema geworden, wo es sie doch schon länger gibt? Was sollte bei der Konstruktion eines nachhaltigen Wertpapierdepots beachtet werden, sprich welche Unternehmen dürfen rein, welche nicht? Wo liegen mögliche Fallstricke? Gibt es Besonderheiten bei der Länder- und Branchengewichtung? Und welche Wirkung hat so ein Portfolio auf den nachhaltigen Wandel? Antworten von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
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Im vergangenen Jahr drehte sich so ziemlich alles um das Thema Nachhaltigkeit. Greta Thunberg, Waldbrände in Brasilien oder auch die zahllosen Feinstaub-Alarme in deutschen Großstädten. Auch in der Finanzbranche waren grüne und ethische Geldanlagen angesagter denn je. Ist das auch in diesem Jahr noch aktuell oder wird Nachhaltigkeit durch Corona faktisch „erschlagen“? Fragen dazu von Moderator Andreas Franik an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der im brandenburgischen Zuhause auch der Banker bleibt. Aber er schätzt frisches Gemüse und vergleicht den Biobauern um die Ecke mit dem sorgsamen Bankier von früher, der noch mit seinen Kunden Geld verdienen wollte und nicht gegen sie. „Banken waren auch mal nachhaltig“, so Schmidts These. Erfahren Sie in dieser Folge, worauf Sie bei nachhaltigen Investments achten sollten, warum der Risikoaspekt entscheidend ist und ob die Annahme, Nachhaltigkeit kostet Rendite, tatsächlich stimmt. -----
