"Karl Matthäus Schmidt

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Aktuelle Wiedergabe

    Karl Matthäus Schmidt

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    • Rund um den Globus geht es heiß her an den Finanzmärkten! Binnen kurzer Zeit gab es gleich mehrere Börsenkrisen: erst der Corona-Absturz im Frühjahr 2020, dann der Russland-Ukraine-Krieg im Februar 2022 und nun auch noch die Zinswende begleitet von hohen Inflationsraten. Infolgedessen sind viele Anlegerinnen und Anleger stark verunsichert und können nicht ganz abschätzen, was jetzt zu tun ist. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, gibt in dieser Podcast-Folge eine Einschätzung zur aktuellen Situation an den Kapitalmärkten und geht dabei u. a. auf folgende Fragen ein: • Gab es eine ähnlich enge Abfolge von Börsenkrisen mit solch unterschiedlichen Ursachen in so kurzer Zeit schon einmal? (1:15) • Die Aktienkurse sind in den vergangenen Wochen deutlich gefallen, aber sind die Bewertungen jetzt auch günstiger? Wie sehen die Gewinnerwartungen der Unternehmen aus? (2:06) • Können die Unternehmen diese Gewinnerwartungen auch erfüllen? (3:43) • Gab es zuletzt Branchen, die es besonders hart getroffen hat – und auf der anderen Seite Sektoren, die sich halbwegs ordentlich gehalten haben? (4:32) • Aktien gelten als guter Inflationsschutz. Warum hat das im ersten Halbjahr nicht gut funktioniert? (6:09)# • Anleihen waren lange Zeit der Sicherheitsanker in vielen Portfolios. Macht es vor dem Hintergrund der hohen Inflation und des nach wie vor niedrigen Zinsniveaus noch Sinn, in Anleihen zu investieren? (7:33) • Die hohen Teuerungsraten führen zu großer Verunsicherung. Werden die Notenbanken die Inflation in den Griff bekommen? (8:43) • Der Wirtschaftsraum Asien-Pazifik hat sich seit Jahresanfang im Vergleich zu Europa oder den USA recht stabil gehalten. Wie attraktiv sind Investitionen in Schwellenländer? (11:01) • Ist der Russland-Ukraine-Krieg auch ein Grund dafür, dass der Euro zum Dollar auf die Parität gefallen ist? (12:45) • Wird der niedrige Euro für noch mehr Inflation in Deutschland sorgen? (13:53) • Bleibt Gold eine wichtige Beimischung im Portfolio? (14:44) • Wie läuft es mit den Krypto-Währungen nach dem Crash? (15:56) • Wie sollte ein gut strukturiertes Depot im Börsensommer 2022 aussehen? (16:48) • Kauft der CEO jetzt, wenn die Kurse im Keller sind, mehr ETFs als beispielsweise im letzten Sommer? (18:06) Seien Sie bei unserer nächsten Anlegersprechstunde Quirin Live am 9. August 2022 um 17 Uhr dabei. Es geht um den Kurswechsel der EZB und wie der Zinsanstieg auf Aktien, Anleihen, den ohnehin schwachen Euro und die Konjunkturentwicklung wirkt. Jetzt kostenlos anmelden: https://www.quirinprivatbank.de/quirinlive/quirinlive-termine/quirin-live-09082022 Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Börsianerinnen und Börsianer gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge: Drohende Rezession – jetzt trotzdem an der Börse investieren? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=117 -----  
    • Die einstigen Stars am Börsenhimmel werden momentan so richtig verramscht. Tech-Aktien sind teilweise mit einem Minus von 70 Prozent und mehr im „Sommerschlussverkauf“ zu haben. Kaum jemand mag mehr eine PayPal-, Alphabet- oder Meta-Aktie ins Portfolio reinkaufen. Was die Gründe für den Tech-Absturz sind, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Sieht Schmidt Parallelen zwischen dem Platzen der Technologie-Blase vor 22 Jahren und dem jetzigen Absturz? (1:01) • Wie verhielt sich die Dotcom-Blase im Jahr 2000? (1:50) • Was ist aktuell anders als die Spekulationsblase des neuen Marktes Anfang der 2000er-Jahre? (3:16) • Tech-Aktien reagieren sehr sensibel auf die Zinsschritte der Notenbanken. Warum ist das so? (5:35) • Was sind neben den steigenden Zinsen weitere Gründe für die Tech-Schwäche? (8:56) • Anders als Anfang 2000 sollten Anlegerinnen und Anleger das Tech-Thema diesmal nicht vorschnell abschreiben. Warum? (10:40) • Die Digitalisierungs-Branche ist sehr heterogen, mit vielen Sektoren und Sub-Trends. Welche davon bewertet der CEO als besonders aussichtsreich? (10:47) • Nach den enormen Verlusten der Tech-Werte stellt sich die Frage: Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen billigeren Nachkauf bei Tech-Fonds und Tech-ETFs? (15:03) • Typische Indizes für Wachstumstitel wie zum Beispiel der NASDAQ 100 und darauf basierende Indexfonds kommen besser weg als viele aktiv gemanagte Fonds, wie zum Beispiel der von Cathie Wood oder von Frank Thelen. Wie interpretiert der Quirin-Vorstand diese Entwicklung? (16:48) • Wie nutzt Schmidt die Schlussverkaufskurse an der Börse? (18:35) Auch wenn Tech-Werte günstiger sind als noch vor ein paar Monaten, weiß keiner, ob sie nicht noch günstiger werden. Niemand hat eine Glaskugel, die die Zukunft vorhersagt. Das gilt für Tech-Fonds und -ETFs ebenso wie für jedes einzelne Unternehmen, jede Branche sowie jeden Markt. Daher ist der beste Einstiegszeitpunkt in die Märkte immer JETZT, vorausgesetzt, man hat sich grundsätzlich entschieden, zu investieren. Sich ausschließlich durch die aktuelle Tech-Schwäche zum Kaufen motivieren zu lassen, ist falsch. Es führt oft dazu, dass man sich zu viel Risiko einkauft, das gar nicht zur persönlichen Risikotragfähigkeit passt – und das kostet am Ende Rendite. Um die Risiken von Tech-Aktien im Griff zu behalten, sollte man sich bei der Portfoliobeimischung an der Kapitalverteilung am globalen Aktienmarkt orientieren. Bei unseren globalen Anlagestrategien übernehmen wir das für Sie. Mehr zu unserem prognosefreien Anlagekonzept erfahren Sie in unserem kostenlosen Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch Weltweit investieren – und dabei breit streuen. Das ist die Anleger-Regel Nummer 1. Und dazu gehört neben der Investition in Tech-Werte eben auch, dass man sich Gedanken über Investitionen außerhalb der Industriestaaten macht. Schwellenländer – im Börsenjargon auch „Emerging Markets“ genannt – gehören für viele Anlegerinnen und Anleger definitiv dazu. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Folge: Warum Schwellenländer ins Depot gehören https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=29 -----  
    • 70 Prozent Minus und teilweise noch mehr. Das ist die verheerende Bilanz der vergangenen Monate bei vielen Kryptowährungen. Ein echter Crash also – und es scheint fast so, als würde der Markt jetzt wirklich kapitulieren. Viele Investorinnen und Investoren verlieren mehr und mehr die Nerven und gehen raus – egal, was es kostet. Was bei Bitcoin, Ethereum und weiteren Kryptowährungen aktuell los ist, analysiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcastfolge. Dabei geht er auf folgende Fragen ein: • Ist die Krypto-Blase nun geplatzt? (1:04) • Was sind die Gründe für den Krypto-Ausverkauf? Ist es die Angst vor steigenden Zinsen? (2:36) • Spielen die zunehmende Regulierung der Kryptos oder die Tatsache, dass sie riesige Energiefresser sind, eine Rolle bei dem Kurseinbruch? (3:03) • Ist der Krypto-Markt jetzt tot, so wie es vor rund 20 Jahren der Neue Markt für die Tech-Werte war? (4:45) • Ganze Nationen wie El Salvador setzen auf den Bitcoin als Vermögenswert. Droht dort jetzt der Staatsbankrott? (5:55) • Was haben Kryptowährungen ökonomisch gesehen für eine Daseins-Berechtigung? Und was sind die Contra-Argumente? (7:51) • Wie bewertet Schmidt sogenannte NFTs und Token? (10:43) • Wie kann man idealerweise in diese und ähnliche Blockchain-Themen investieren? (11:49) • Auch Krypto-Börsen wie Coinbase verlieren kräftig. Können Anlegerinnen und Anleger im Falle einer Insolvenz der Börsen ihre Kryptos verlieren? (12:57) • Was meint der CEO zu „Greife nie in ein fallendes Messer – auch nicht bei Kryptos?“? (15:04) Kryptowährungen sind ein hochspekulatives Investment mit entsprechend hohen Chancen, aber eben auch vielen Risiken, die nicht zu kalkulieren oder zu kontrollieren sind. Das war allerdings auch schon vor dem Einbruch so. Stand heute empfehlen wir – unabhängig von den aktuellen Kursentwicklungen – keine Währungsanlagen in Bitcoin, Ethereum und Co., auch nicht als Depotbeimischung. Gerne zeigen wir Ihnen auf, was wir unter kluger Geldanlage verstehen. Vereinbaren Sie jederzeit einen kostenfreien Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Viele Menschen sorgen sich aufgrund der unruhigen Kapitalmärkte um ihre Geldanlage. Wir sind mitten in einem Krieg in Europa, wir sehen explodierende Energiepreise und in der Folge eine weiter steigende Inflation. Alles in allem also ein möglicherweise toxisches Gemisch, das sich da gerade zusammenbraut. Manche Anlegerinnen und Anleger überlegen vor diesem Hintergrund, mit ihrem Geld in sogenannte „sichere Häfen“ einzulaufen. Was ein „sicherer Hafen“ ist und ob es an den Finanzmärkten überhaupt eine echte Sicherheit geben kann, erfahren Sie in dieser Folge: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=103 -----  
    • Lange Zeit waren Zinsen und Renditen tief im Minus – jetzt explodieren sie förmlich wieder. Das sorgt dafür, dass die Kurse von Anleihen spiegelbildlich fast ins Bodenlose fallen. An den Rentenmärkten rumpelt es also gerade gewaltig. Mitte Juni 2022 musste die EZB sogar eine Sondersitzung anberaumen. Jetzt fragen sich viele Anlegerinnen und Anleger, ob sie sich zurzeit besser von Anleihen fernhalten oder angesichts der schlechten Nachrichten sogar einsteigen sollten. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, widmet sich in der aktuellen Podcast-Folge dem Anleihe-Crash und gibt auch darüber Auskunft, ob die eher vorsichtigen Sparerinnen und Sparer schon bald wieder mit Zinsen auf dem Sparbuch rechnen können. Darüber hinaus geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Gab es in den vergangenen 100 Jahren jemals eine Phase, in der die Zinsen so schnell gestiegen sind, wie das gerade zu beobachten ist? (1:11) • Warum steigen dieses Mal die Zinsen und Renditen so rasant? (2:44) • Wie gefährlich könnte es beispielsweise für hoch verschuldete Staaten oder Unternehmen werden, wenn die Renditen so schnell ansteigen? (3:48) • In z. B. Italien sind die Zinsen noch schneller gestiegen als anderswo. Droht jetzt eine Euro-Krise 2.0? (05:01) • Die EZB ist spät dran mit der ersten kleinen Zinsanhebung – vielleicht zu spät mit Blick auf die dynamische Inflation? (9:33) • Wie soll die EZB die Inflation denn ohne Zinserhöhungen in den Griff bekommen? Was bezweckt sie mit ihrem jetzigen Vorgehen? (11:41) • Kann man das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit in die EZB messen? (13:30) • Die US-Zinsen liegen bei gut 3 Prozent, während in Deutschland die 10-jährigen Bundesanleihen zeitweise an der 2-Prozent-Marke kratzten. Lohnt sich jetzt ein Einstieg zum Beispiel über Anleihe-ETFs, zumindest als Depot-Beimischung? (15:13) • Steigen die Zinsen, verlieren Aktien an Attraktivität. Werden Anleihen bei den aktuellen Zins-Niveaus somit langsam wieder ein ernstzunehmender Konkurrent für die Aktie? (16:19) • Warum sollte man gerade jetzt Aktien kaufen, wenn es doch so viele negative Nachrichten gibt? (17:28) • Wie wird es im zweiten Halbjahr mit der Geldpolitik weitergehen? Welche Signale sind von den Notenbanken zu vernehmen? (18:46) • Kann man bald wieder mit Zinsen auf dem Sparbuch rechnen oder ist doch der Aktien-Sparplan das Mittel der Wahl? (20:11) Zinsschocks wie derzeit sind meist eher kurze, heftige Ereignisse. Sobald sich die Zinsen auf einem höheren Niveau stabilisiert haben, lässt sich mit Anleihen auch wieder Geld verdienen. Daher bleiben Anleihen eine sinnvolle Ergänzung im Depot, vor allem als Risikopuffer für die stärker schwankenden Aktien. Wie stark sie aber gewichtet werden sollten, hängt von der individuellen Risikotragfähigkeit des Anlegenden ab. Hierzu beraten wir Sie gerne. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Termin – auch jederzeit online: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Lieber Eigentümer als Gläubiger. Das sagen viele Aktien-Fans, wenn sie mit Anleihebesitzern über Chancen und Risiken der jeweiligen Anlageklasse diskutieren, weil sie lieber einen Anteil am Unternehmen besitzen, als Geld zu verleihen. Doch auch Anleihen können durchaus ihre Berechtigung in einem gut strukturierten Depot haben. Alles Wichtige zu Staatsanleihen hören Sie hier: Folge 23: Staatsanleihen – der Ertrags-Stabilisator im Depot https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=23 -----  
    • In Megatrends zu investieren, ist zum eigenen Trend an den Kapitalmärkten herangewachsen. Doch ob das auch Sinn macht, wird in dieser Podcast-Folge erörtert. Weitreichende Trends wie Urbanisierung, Nachhaltigkeit oder auch der demografische Wandel sind beliebt geworden. So gibt es mittlerweile passgenaue Themen-Fonds und -ETFs, die gezielt auf solche Entwicklungen ausgerichtet sind. Damit können Investorinnen und Investoren ihre Chancen im Portfolio durchaus erhöhen, doch gleichzeitig steigen auch naturgemäß die Risiken. Wie man Megatrends bei der Geldanlage am besten nutzen kann, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Wie erkennt man neue Trends? (1:12) • Wann wird aus einem normalen Trend ein Megatrend? Welche Merkmale weisen Megatrends auf? (3:01) • Was sind beispielhafte Megatrends? Was zeichnet im Speziellen den Urbanisierungstrend aus? (4:09) • Wie bewertet der CEO die Megatrends „demografischer Wandel“ und „Nachhaltigkeit“? (5:33) • Welche weiteren Megatrends hat die Quirin Privatbank recherchiert? (6:44) • Wie geht die Quirin Privatbank bei der Auswahl der Megatrends vor? (7:55) • Welche strategischen Investitions-Möglichkeiten ergeben sich aus den genannten Trends? (8:36) • Die Quirin Privatbank hat aus den genannten Trends fünf Themen selektiert, die ein hohes Maß an Relevanz und Zukunftsträchtigkeit haben. Wie genau investiert man in solche Themen, hier am Beispiel von Cyber Security? (9:55) • Wie setzt die Quirin Privatbank Themeninvestments in ihren Portfolios um? (11:44) • Die Quirin Privatbank bietet zwei Möglichkeiten an, in bestimmte Themen zu investieren. Welche sind das? (12:57) • Welche Produkte kommen für Themeninvestments infrage? (14:40) • Wovon hängt der Erfolg einer themenfokussierten Anlagestrategie schlussendlich ab? Wie gewichtet man die ausgewählten Themen richtig? (15:05) • Welchen Supertrend wird es aus Sicht von Schmidt in den kommenden zehn oder 20 Jahren immer noch geben? (16:30) • Auf welchen Megatrend könnte der Bankchef persönlich am ehesten verzichten? (18:07) Mit Themeninvestments sind spezifische Prognoserisiken verbunden. Um die in Grenzen zu halten, sollten Themeninvestments immer nur eine Beimischung von höchstens 20 % des insgesamt in Aktien investierten Vermögens sein. Die Anlagebasis, also die anderen 80 %, sollte prognosefrei ausgestaltet sein. Hier empfiehlt sich eine Investition in den breiten Gesamtmarkt über ein globales Marktportfolio, ohne bewusste Schwerpunkte zu setzen, am besten über kostengünstige ETFs. Wissenschaftliche Studien der Kapitalmarktforschung zeigen, dass ein solches Vorgehen für ein optimales Verhältnis aus zu erwartender Rendite und zu erwartendem Risiko sorgt. Mehr Information zum Investieren in Megatrends finden Sie hier: https://www.quirion.de/megatrends-portfolio Nachhaltiges Wirtschaften zum Schutz und Erhalt unseres Klimas und unserer Umwelt ist und bleibt ein wichtiges, wenn nicht sogar DAS Top-Thema unserer Zeit. Dabei ist der Weg hin zu einer besseren Welt oft steinig und von kontroversen Diskussionen geprägt, wie jüngst zum Beispiel im Rahmen der Entscheidung der EU, Gaskraft und Atomenergie als nachhaltig einzustufen. Darüber hinaus gibt es immer mehr fragwürdige „grüne Angebote“, wie man sein Geld nachhaltig anlegen kann. Was denn nun eigentlich nachhaltig bedeutet und wie nachhaltiges Investieren funktionieren kann – ohne auf Greenwashing hereinzufallen – erfahren Sie in dieser Folge: Nachhaltig investieren – wie umgeht man die Greenwashing-Falle? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=105 -----  
    • An den Finanzmärkten hat sich offensichtlich ein sogenannter perfekter Sturm zusammengebraut. Die Lieferketten sind noch immer gestört, die Inflation ist auf Höchstständen – und gleichzeitig sehen wir eine deutliche Straffung der Geldpolitik. Daneben gibt die politische Lage rund um den Globus anhaltend Grund zur Sorge. Und so mehren sich die Ängste vor einer Rezession, die aus Sicht mancher Börsianer gar in einer Stagflation enden könnten. Ob man dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – an den Aktienmärkten investieren sollte, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, schätzt die aktuelle Lage an den Kapitalmärkten ein und gibt Antworten auf folgende Fragen: • Es gibt unterschiedliche Interpretationen und Definitionen für einen perfekten Sturm an der Börse. Was ist das eigentlich und trifft dies auf die aktuelle Lage zu? (1:12) • Was ist derzeit wirtschaftlich so problematisch, dass manche von einem perfekten Sturm sprechen? (2:01) • Ist Deutschland wirtschaftlich mehr oder weniger in diesem Jahr auf der Stelle getreten? (3:30) • Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, hat Investorinnen und Investoren jüngst ermahnt, sich für einen Hurrikan zu wappnen. Was lässt ihn und auch andere Gemüter so vorsichtig sein? (4:55) • Angesichts der anhaltenden Lieferkettenprobleme können viele deutsche Unternehmen nicht wie gewünscht produzieren. In der Folge drohen erhebliche Umsatzrückgänge, die sich auf die Gewinne auswirken. Wie wahrscheinlich ist es vor diesem Hintergrund, dass wir eine Rezession in Deutschland bekommen könnten? (6:09) • Gibt es aktuell auch Positives zu berichten? (7:51) • Was bedeutet die „Einkaufs-Inflation“ beispielsweise für Energie und Rohstoffe für die Unternehmen und am Ende für uns alle? (8:52) • Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind zuletzt um mehr als 30 Prozent gestiegen, so stark wie noch nie seit Erhebung der Daten im Jahr 1949. Wie wirkt sich das auf die konjunkturelle Entwicklung aus? (9:37) • Kann die Inflation von allein zurückgehen? (12:05) • Werden die Deutschen durch all diese Entwicklungen bei der Inflation ärmer? Wird es Wohlstandsverluste geben? (12:34) • Wie sieht Schmidt die Gefahr, der vielfach zitierten und befürchteten Stagflation? (14:12) • Wann wird es wieder besser? (16:19) • Sollte man trotz oder gerade wegen der aktuellen Turbulenzen an den Aktienmärkten investiert sein? (17:42) • Könnte man über weitere Zukäufe von Aktien oder ETFs nachdenken, wenn man noch ein paar Spargroschen übrig hat? (18:18) • Wie kann man ein Portfolio insgesamt „sturmsicher“ machen, um ruhig schlafen zu können? (19:17) Selbst wenn wir aufgrund der aktuellen Herausforderungen eine Rezession bekommen sollten, dann bleibt für Anlegerinnen und Anleger aus unserer Sicht ein breit gestreutes Aktiendepot einfach das Beste – zumindest auf längere Sicht. Daher raten wir, trotz aber nicht wegen der momentanen Probleme zu investieren oder auch investiert zu bleiben, wenn a) die Anlagen sauber aufgestellt sind, b) die Strategie zur Anlegerin bzw. zum Anleger passt und c) die grundsätzliche Investitionsentscheidung ohnehin gefallen ist. Langfristig sind Krisen wie jetzt immer gute Kaufzeitpunkte gewesen. Haben Sie Fragen zur aktuellen Situation, dann melden Sie sich zu Quirin Live am kommenden Dienstag, den 5. Juli 2022 um 17 Uhr, kostenfrei an – zum Thema „Inflation, Rezession, Depression – wie bringe ich mein Geld in Sicherheit?“: https://www.quirinprivatbank.de/quirinlive/quirinlive-termine/quirin-live-05072022 Die Notenbanken rund um den Globus stecken in einer Zwickmühle, denn die Inflationsraten sind weiterhin hoch und zwingen die Währungshüter förmlich zu Zinserhöhungen. Doch die Frage ist, ob sie angesichts des Russland-Ukraine-Krieges mit all seinen Konsequenzen überhaupt solche Schritte gehen können. Was das alles für die Kapitalmärkte – und damit am Ende auch für die Sparerinnen und Sparer – bedeutet, hören Sie in dieser Folge: Zwischen Inflation und Rezessionsängsten – wie groß ist das Dilemma der Notenbanken? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=108 -----  
    • Geldanlage ist Vertrauenssache – dabei ist es vielen Sparenden enorm wichtig, dass ihr Vermögen sicher, rentierlich und kostengünstig angelegt wird. Viele wenden sich beim Thema Anlageberatung meist an ihre Hausbank, die oft nur die eigenen Produkte im Angebot hat. „Nicht gut“, ist die Auffassung des Verbraucherschutzes, die gegen eine Provisionsberatung sind. Eine unabhängige Anlageberatung könnte durchaus die Lösung sein. Wie man eine gute Finanzexpertin oder einen guten Finanzexperten von schlechten unterscheidet und ab wann man misstrauisch werden sollte, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, im Podcast. Dabei geht er u . a. auf diese Fragen ein: • Wäre der Vorstandschef auch ein guter Anlageberater? (1:14) • Was zeichnet eine gute Beraterin bzw. einen guten Berater aus? (1:46) • Wie wichtig ist fachliche Kompetenz dabei? (3:00) • Ist Anlageberatung auch eine Art Lebensberatung? (4:36) • Warum ist es so wichtig, dass die Anlage zu der Persönlichkeit des Anlegenden passt? (5:29) • Wieso macht eine Beratung ohne Vertrauen keinen Sinn? (7:32) • Was ist der Vorteil einer unabhängigen Beratung? (8:27) • Viele Anlegerinnen und Anleger denken, dass die Beratung bei Banken kostenlos ist. Stimmt das wirklich? (10:11) • Die meisten klassischen Banken verdienen ihr Geld über die Produkte. Was heißt das konkret für die Anlegenden? (11:42) • Was würde eine gute Beraterin bzw. ein guter Berater nie tun? Gibt es eine Checkliste von sogenannten „No-Gos“? (12:49) • Am Ende eines Anlagegespräches muss seit einigen Jahren eine Art Beratungsprotokoll angefertigt und unterzeichnet werden. Was steht da darin und wofür ist es gut? (13:28) • Was hält Schmidt von dem Tipp „Achten Sie darauf, welches Auto Ihr Anlageberater fährt“? (15:52) Die meisten Banken verdienen ihr Geld über Provisionserlöse, die sie von den Produktanbietern erhalten, deren Produkte sie verkaufen. Damit entsteht der Anreiz, Produkte zu verkaufen, mit denen die Bank am meisten verdient, sprich die Produkte, die am höchsten verprovisioniert sind. Die Beraterin bzw. der Berater steht in einem Interessenskonflikt. Einerseits soll die Kundschaft gut beraten werden, anderseits möchte man für seine Bank und ggf. auch für seinen Bonus hohe Provisionen verdienen. Aus Beratungsgesprächen entstehen oft Verkaufsgespräche. Die Quirin Privatbank hat sich von diesem System abgewannt und bietet ausschließlich unabhängige Beratung an, bei der wir von unseren Kundinnen und Kunden direkt bezahlt werden. Das ist nicht so teuer, wie viele glauben. Informieren Sie sich gerne unter: https://www.quirinprivatbank.de/honorarberatung Die Finanzmärkte werden zunehmend komplexer und das Auf und Ab an den Börsen ist für viele Investoren und Investorinnen oft nur schwer zu begreifen. Sparende, die ihr Geld dennoch in Aktien oder Fonds anlegen wollen, haben sich bisher zumeist an ihre Hausbank gewandt. Völlig verständlich, denn das ist schließlich der direkteste und einfachste Weg. Was Anlegerinnen und Anleger vor der Finanzberatung oft nicht wissen: Herkömmliche Banken leben von Provisionen oder sogenannten Kickbacks, die sie von Fondsgesellschaften oder Versicherungen für den Verkauf derer Produkte erhalten. Alles Wissenswerte zu diesem Thema hören Sie in diesem Podcast: Finanzberatung unter der Lupe – Honorarberatung vs. Provisionsberatung https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=60 -----  
    • Lange Zeit kannten die Börsen nur einen Weg – nämlich den nach oben. Seit einigen Monaten haben die Schwankungen jedoch zugenommen und viele Aktien haben teilweise deutlich an Wert verloren. Ob Börsenschwankungen eher Chance oder Risiko sind, wird in dieser Folge beleuchtet. Denn bei einigen Anlegerinnen und Anlegern macht sich durchaus Angst vor den Risiken eines längeren Abwärtstrends breit. Andere wiederum frohlocken und sagen, dass sich in so einer Situation durchaus auch spannende Investitionschancen ergeben. Konkret geht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge u. a. auf folgende Fragen ein: • Sieht der CEO eher Chancen oder Risiken bei zunehmenden Börsenschwankungen? (1:12) • Spielt es bei der Betrachtung von Chancen und Risiken eine Rolle, warum die Börsen so stark schwanken, oder ist das eher zweitrangig? (1:51) • Warum schwanken die Börsen im Jahr 2022 so stark? Ist es der Krieg in Europa oder gibt es da noch mehr Einflussfaktoren? (2:35) • Einer der erfolgreichsten und bekanntesten Börseninvestoren ist Warren Buffett und er hat sinngemäß mal gesagt: „Schwankungen und Kursrücksetzer sind super. Dann bekomme ich gute Unternehmen sogar noch mit Rabatt.“ Wie findet Schmidt diesen Ansatz? (3:45) • Viele Anlegerinnen und Anleger haben gerade bei heftigen Schwankungen oder schnell fallenden Kursen Angst vor dem, was da noch kommen könnte. Wie lernt man, mit diesen Ängsten umzugehen? (5:05) • Emotionen sind bei der Geldanlage der größte Erfolgsverhinderer überhaupt. Wie lassen sich die Emotionen am besten ausschalten? (6:08) • Es gibt Forschungsergebnisse, die belegen, dass Kursverluste echte körperliche Schmerzen erzeugen können. Wie kommt das? (7:25) • Könnten gerade in unsicheren Börsenphasen Sparpläne helfen, die eigene Angst zu kontrollieren, da sie automatisiert eine fest definierte Summe pro Monat investieren? (9:23) • Worum geht’s bei dem Risikobarometer Volatilität? Was wird mit der Kennzahl gemessen? (10:01) • Welche Risikomaße gibt es noch, um wirklich extreme Szenarien einzuschätzen? (12:50) • Wie kann man zusammenfassend die Volatilität bzw. Schwankungen der Börse zum eigenen Vorteil nutzen? (14:08) • Was müsste auf der Welt passieren, damit Karl Matthäus Schmidt Aktien oder ETFs auch mal verkauft? (15:33) Börsen schwanken grundsätzlich immer. Das ist ihre Natur, denn sie bewerten ja laufend die aktuellen Kursrisiken. Und Risiken und Unsicherheiten gibt es immer, auch in scheinbar ruhigen Zeiten. Eine Gewichtung, welche Einflussfaktoren die Kurse wie genau bewegen, ist aber praktisch unmöglich. Das ist auch ein Grund, warum die Quirin Privatbank nicht auf kurz- und mittelfristige Börsenprognosen setzt. Der entscheidende Erfolgsfaktor an der Börse ist nicht zu spekulieren, wie die Kurse sich entwickeln, sondern eine Anlagestrategie, die Anlegerinnen und Anleger auch in Stressphasen durchhalten können. Und das schafft man eben am besten, wenn man die Aktienquote und damit das Risiko auf die persönliche Risikotragfähigkeit abstellt. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin, wir entwickeln gerne eine für Sie passende Anlagestrategie: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Anlegerinnen und Anleger wollen am liebsten durch die Glaskugel in die Zukunft schauen, um ihr Börsen-Investment abzusichern, und stellen viele Fragen, die auf Prognosen beruhen – nach dem Dax-Stand am Jahresende, der möglichen Fallhöhe des Bitcoins oder auch der Entwicklung des Goldpreises. Doch selbstverständlich kann es hierfür keine verlässlichen und seriösen Aussagen geben. „Börsenprognosen sind reine Zeitverschwendung“, sagt Karl Matthäus Schmidt, und erklärt in dieser Folge, warum das so ist: Folge 68: Börsenprognosen - alles nur ein Marketing-Gag? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=68 -------  
    • An den Kapitalmärkten ist es nicht viel anders als in anderen Bereichen unseres täglichen Lebens. Neben vielen seriösen Angeboten tummeln sich leider auch hier einige wenige Betrügerinnen und Betrüger, Schummlerinnen und Schummler sowie Scharlatane und versprechen das Blaue vom Himmel. Wann man misstrauisch werden sollte und wie man diese schwarzen Schafe bei der Geldanlage erkennt, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in diesem Podcast. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Wann schrillen die persönlichen Alarmglocken beim Thema Börse und Geldanlage bei dem CEO? (1:01) • Was ist ein Beispiel für eine ganz besonders dreiste Abzocke? (1:49) • Was war DER größte Anlegerskandal der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, wenn man über den deutschen Tellerrand hinausschaut? (3:13) • Mit der Amazon-Aktie z. B. konnten Anlegerinnen und Anleger super verdienen – und niemand würde auf die Idee kommen, dies als unseriös zu bezeichnen. Haben schon allein hohe Renditen einen negativen Beigeschmack? (4:36) • Gibt es eine Institution, wo vor Börsen-Scharlatanen gewarnt wird oder wo man sich eingehend informieren kann? (6:09) • Welche Fragen sollten sich Anlegerinnen und Anleger bei mutmaßlich unseriösen Angeboten stellen? Gibt es dafür eine Art Checkliste? (7:35) • Ist die Aussage richtig: Je komplizierter und undurchsichtiger ein angebotenes Finanzprodukt ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Betrug handelt? (9:14) • Deutsche Anlegerinnen und Anleger sind für ihre Risiko-Aversion bekannt und packen das Geld oft lieber auf das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto. Hat Schmidt eine Erklärung dafür, warum dennoch so viele bei ganz offensichtlich unseriösen Angeboten auf die Nase fallen? (10:06) • Was würde der CEO Andreas Franik versprechen, wenn er mit seinem Geld zu Quirin käme? (11:44) Es gibt keine Rendite ohne Risiko – und ohne Risiko auch keine Rendite. Im Gegensatz zu vielen Finanzexpertinnen und Finanzexperten behaupten wir nicht zu wissen, wo sich die Märkte kurz- bis mittelfristig hinentwickeln. Dass sie wiederum langfristig nach oben gehen, können wir versprechen. Bei der Beratung unserer Kundinnen und Kunden ist es uns daher besonders wichtig, gemeinsam auszuloten, wie viel Risiko die Anlegerin bzw. der Anleger verträgt, um die Anlagestrategie auch in jeder Schwächephase an den Märkten durchzuhalten. Sprich das persönlich richtige Rendite-Risiko-Verhältnis kombiniert mit Anlagedisziplin sind die beste Form des Risikomanagements und das eigentliche Erfolgsgeheimnis. Sie möchten mehr über das Thema Risikomanagement erfahren? Bestellen Sie kostenfrei eine unserer wissenschaftlichen Studien: https://www.quirinprivatbank.de/studien Risiken sind in unserem Leben unvermeidlich. Auch bei der Geldanlage lauern sogenannte systematische und unsystematische Risiken. Doch Risiko ist nicht gleich Risiko und aus Risiken können auch Chancen erwachsen. Der Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank erläutert in diesem Podcast u. a., welche Risiken gut und welche eher schlecht sind und wie der richtige Weg aussieht, um in Unternehmen zu investieren. FOLGE 28: „NO RISK, NO PROFIT“ – RISIKEN UND RENDITE UNTRENNBAR https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=28 -----  
    • An der Börse dominieren ausschließlich Zahlen, Fakten, Prozente und Statistiken – meint man zumindest, wenn man auf die tägliche Berichterstattung schaut. Doch es gibt noch deutlich mehr bei den vielen Investorinnen und Investoren zu beobachten, nämlich Emotionen wie Panik oder Gier und in der Folge oftmals auch den sogenannten Herdentrieb. Daraus können schnell ganz reale Risiken bei der Geldanlage entstehen. Welche das sind und wie man diesen Risiken aus dem Weg gehen kann, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Es gibt den Herdentrieb nicht nur in der Natur, sondern auch an der Börse. Welche Parallelen gibt es da? (1:10) • Wann und wo gab es in der Historie einen richtig fatalen Herdentrieb an der Börse? (2:20) • Ist der Begriff Herdentrieb an der Börse immer ein negativ besetztes Wort, weil es am Ende meist zum großen Crash kommt? (5:19) • Was sind die Ursachen für Übertreibungen an der Börse? (7:44) • Wer an der Börse erfolgreich sein will, sollte den Herdentrieb ausschalten. Aber geht das überhaupt – welche Tipps hat der CEO, seine Emotionen in den Griff zu bekommen? (8:53) • Könnte man sich mit dem Verzicht auf Einzelaktien und deren teilweise enormen Schwankungen zumindest ein Stück weit gegen den Herdentrieb immunisieren? (10:28) • Die Quirin Privatbank hat den Herdentrieb untersucht und die Kennzahl „reale Risiko“ entwickelt. Was war der Grund hierfür? (11:35) • Die Volatilität ist eine anerkannte Kennzahl zur Risikomessung an der Börse. Warum hat die Quirin Privatbank ihre eigene Kennzahl entwickelt? (13:01) • Wie setzt sich die Kennzahl „reales Risiko“ genau zusammen? (15:18) • Was ist der Mehrwert dieser Kennzahl und was sagt sie konkret aus? (16:42) • Wie sorgt die Quirin Privatbank in den Kundenportfolios für eine möglichst breite Streuung? (19:32) • Wo steht das reale Risiko aktuell – und was schlussfolgert der CEO daraus? Hat sich dieser Tage an der Börse irgendwo ein Herdentrieb gebildet? (20:31) • Wenn es problematisch ist, die Volatilität als Kennzahl zu verwenden, um eine Anlagestrategie daraus abzuleiten, warum gibt es dann ETFs, Zertifikate und Optionsscheine darauf? (22:41) Aktuell sehen wir keine Übertreibungen an der Börse, und zwar weder nach oben – das aktuell schon gar nicht –, noch nach unten. Der Krieg in der Ukraine hat aber das Potenzial dazu. Bei anhaltend schlimmen Kriegsmeldungen könnten sich die Anlegerinnen und Anleger schon allein aus Angst vor einer weiteren Eskalation vom Aktienmarkt verabschieden. So etwas kann dann schnell eine Eigendynamik (Herdentrieb) entwickeln. Bis dato ist das aber noch nicht passiert, was dafürspricht, dass an den Märkten noch die notwendige Besonnenheit vorherrscht. Letztlich ist es nämlich richtig, auch in Kriegszeiten investiert zu bleiben, auch wenn es angesichts der verheerenden Lage in den Kriegsgebieten schwierig ist, die Emotionen auszuschalten. Sie möchten mehr über unsere entwickelte Kennzahl zum Herdenrisiko und die Notwendigkeit einer breiten Streuung erfahren, dann lesen Sie hier die entsprechende Research Note von Prof. Dr. Stefan May, Leiter des Anlagemanagements. Vermögen in turbulenten Zeiten richtig managen bedeutet in den Augen vieler Anlegerinnen und Anleger: Risiken richtig managen, um Verluste zu vermeiden. Sprich das gezielte Investieren in einzelne Unternehmen und das Ein- und Aussteigen in den Markt für eine bessere Wertentwicklung. Ob sich Risiken wirklich frühzeitig erkennen lassen, um die Anlegenden systematisch vor großen Markteinbrüchen zu schützen und so Gewinne maximieren zu können, erfahren Sie in dieser Folge: Risikomanagement bei der Geldanlage – alles nur ein Märchen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=55 -----  
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