Pennystocks
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234.25 Apr. 202514:53Small und Mid Caps sind ein wichtiger Bestandteil eines breit diversifizierten Portfolios. Die kleineren Unternehmen, die oft aus dem Mittelstand kommen, sind meist spezialisierter und wendiger als große, hoch kapitalisierte Unternehmen, was Chancen birgt. Gleichzeitig gibt es bei kleineren Aktienwerten aber auch Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten. Die Pros und Contras von Nebenwerten erläutert Ihnen in dieser Podcast-Folge Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion.
- Welche kleine Geschichte ist Schmidt zuletzt aufgefallen und sollte hier unbedingt erzählt werden? (1:13)
- Was sind Small und Mid Caps genau? Wann bzw. bei welchen Kriterien wird eine Aktie diesen Segmenten zugeordnet? (2:21)
- Was sind klassische Unternehmen aus diesem Segment? (3:57)
- Warum sollte man in Small und Mid Caps investieren? (4:39)
- Warum sind Nebenwerte riskanter? (6:18)
- Bieten sich bei Small und Mid Caps auch ETFs an, um die Risiken breit zu streuen? (7:03)
- Welche ETFs sollte man genauer betrachten: die, die auf einen Index setzen, oder auch individuell zusammengestellte ETF-Körbe aus kleineren Aktien? (7:38)
- Gibt es eine Art Welt-ETF, der auf kleine Aktien setzt? (8:35)
- Was sind die besten Small und Mid Cap-ETFs? (10:06)
- Welche Rolle spielen Small und Mid Caps in der Portfolio-Struktur der Quirin Privatbank und wie hoch ist deren Anteil aktuell? (10:54)
- Was ist der Unterschied zwischen Small Caps und Pennystocks? (12:17)
- Lohnen sich weitere Überlegungen zu den sogenannten Nano Caps mit einer Marktkapitalisierung von unter 50 Millionen Dollar? (13:30)
- Wie lautet Schmidts Fazit? (14:18)
- Die Kategorisierung von Small, Mid und Large Caps erfolgt anhand der sogenannten Marktkapitalisierung, also des aktuellen Börsenwerts eines Unternehmens. Hier gibt es gewisse Betragsgrenzen, die aber relativ fließend sind und somit nur zur groben Orientierung dienen.
- Small und Mid Caps (auch Nebenwerte genannt) sind, wie der Name schon sagt, Unternehmen mit einer eher geringeren Marktkapitalisierung.
- In Nebenwerte wird oft in der Hoffnung auf überdurchschnittliche Performance investiert. Diese ist zwar phasenweise möglich, die Chance sollte aber nicht der ausschlaggebende Grund für ein Investment sein.
- Entscheidend ist, dass Nebenwerte ein wichtiges Element zur vollständigen Aktienmarktabdeckung sind.
- Nebenwerte bieten damit Diversifikations- bzw. Risikosenkungspotenzial – und das, obwohl sie für sich genommen relativ stark schwanken.
- Kursrisiken aus einer zu hohen Nebenwerte-Gewichtung sollten nicht unterschätzt werden.
- Breite, globale Streuung ist insbesondere auch bei Small und Mid Caps sehr wichtig, am besten mit ETFs.
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Geld anlegen an den Kapitalmärkten ist für uns Investieren und kein Zocken. Und dennoch: Manchen wird es hin und wieder etwas in den Fingern kribbeln, mit etwas mehr Risiko an der Börse anzulegen. Dies setzt voraus, dass man nur mit überschüssigem Geld arbeitet, mit dem man einen Totalverlust verschmerzen kann. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beleuchtet in dieser Podcast-Folge das sogenannte Spielgeld-Depot. Karl beantwortet folgende Fragen: • Zockt Karl Matthäus Schmidt auch hin und wieder? (1:15) • Was ist ein Spielgeld-Depot und wie viel Prozent des Vermögens sollte maximal „Spielgeld“ sein? (2:27) • Empfiehlt sich ein eigenes „Spezialdepot“ für das Spielgeld, um es nicht z. B. mit dem Sparplan für die Altersvorsorge zu vermischen? (3:39) • Wann ist Geld anlegen an der Börse aus Schmidts Sicht Zockerei – und wann ist es Investieren? (4:25) • Ist klassisches Daytrading auch Zocken? (5:39) • Welche Aktien sind fürs Zocken geeignet? (7:08) • Was sind Pennystocks und gibt es hierfür Beispiele? (8:00) • Wie zockt man richtig? Gibt es Grundregeln, die unbedingt beachtet werden sollten? (10:07) • Woher weiß man, ob man auf steigende oder fallende Kurse spekulieren soll? (11:36) • Wie vermeidet man idealerweise den Totalverlust beim Zocken? (12:55) • Ist Zocken nicht teuer, da man häufiger kauft und verkauft als normal? (14:16) • Kann man eigentlich auch mit ETFs zocken? (15:01) • Wo werden wir den CEO als Nächstes beim Zocken erleben – an der Börse oder eher beim Quartettspielen mit seiner Tochter? (16:37) Gut zu wissen: • Ein Spielgeld-Depot sollte maximal 10 bis 20 % des Gesamtvermögens ausmachen und höchstens so groß sein, um einen Totalverlust verkraften zu können. • Spielgeld muss konsequent von dem Vermögen getrennt werden, das strategisch und langfristig angelegt ist. • Vorsicht bei Daytrading – eine auf Dauer erfolgreiche Daytrading-Strategie würde allen ökonomischen Gesetzen widersprechen, nach denen die Finanzmärkte funktionieren. • Pennystocks sind Aktien, die so stark gefallen sind, dass sie nur noch Bruchteile eines Dollars – eben Pennys – wert sind. Pennystocks schwanken meistens ziemlich heftig. • Achtung auch bei Hebelzertifikaten: Sie können überproportional Gewinne, aber eben auch Verluste erzielen. • Niemand kann die Kurse auf Dauer verlässlich vorhersagen. • Wenn man zockt, empfiehlt sich ein Verlust-Limit. Folgenempfehlung Folge 181: Langfristig Geld anlegen – wie kann man an der Börse aus 50 Euro 390.000 Euro machen https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-181 _______________________
