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    private Altersvorsorge

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    • Das neue Altersvorsorgedepot kommt – zumindest liegt nun ein entsprechender Gesetzesentwurf vor. Damit will die Regierung die Fehler der Vergangenheit korrigieren und die private Altersvorsorge endlich fit für den Kapitalmarkt machen. Wir nehmen die Eckpunkte der Pläne unter die Lupe und klären, ob dieses Modell tatsächlich das Potenzial hat, die Aktienkultur in Deutschland in der Breite zu verankern – wie immer an dieser Stelle mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen:
      • Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (1:11)
      • Wie sieht die Zeitplanung aus? (2:46)
      • Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (3:37)
      • Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (5:19)
      • Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (6:56)
      • Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (8:33)
      • Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (9:14)
      • Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (10:13)
      • Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (11:20)
      • Wie sehen die Steuervorteile aus? (13:48)
      • Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:00)
      • Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (17:56)
      • Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (19:34)
      • Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:05)
      • Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform? (20:34)
      Gut zu wissen:
      • Zur dringend benötigen Stärkung der privaten Altersvorsorge liegt ein neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Die zu teure Riester-Rente soll damit abgelöst werden.
      • Das Gesetz soll zum 1.1.2027 in Kraft treten.
      • Produkte mit (teurer) Beitragsgarantie soll es zwar weiterhin geben, der Fokus liegt aber auf neuen Lösungen mit höheren Renditechancen.
      • Geplant sind ein Standardprodukt inkl. Kostendeckel (1,5 % p. a.) sowie ein flexibleres Altersvorsorgedepot.
      • Mindesteigenleistung: 120 € p. a.
      • Staatliche Zulage: 30 % der Sparsumme bis zu einer Grenze von 1.200 € und 20 % auf weitere 600 €, also maximal 480 € (ab 2029 540 €).
      • Pro Kind zusätzliche Förderung von 25 % der Beiträge, maximal 300 € p. a.
      • Einmaliger Berufseinsteigerbonus: 200 € für junge Leute (< 25 J. bei Vertragsabschluss).
      • Keine Abgeltungssteuer auf Erträge in der Ansparphase (nachgelagerte Versteuerung in der Rentenphase), was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt.
      • Zulagenberechtigte Beiträge abzugsfähig als Sonderausgaben; das Finanzamt prüft automatisch, ob der Abzug oder die Zulage vorteilhafter ist, ggf. gibt es eine zusätzliche Steuergutschrift.
      • Der neue Anlauf der Regierung bietet eine echte Chance, die private Altersvorsorge nachhaltig zu stärken.
      Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“  
    • Mit dem Sparen und Geldanlegen sollte man so früh wie möglich beginnen. Dann greift der Zinseszinseffekt und es gibt eine gute Chance, Millionär zu werden. Wie man am besten in der jeweiligen Lebensphase spart, ob zum Start ins Berufsleben, mit Familiengründung, zur Lebensmitte oder im Ruhestand, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: • Spart Schmidt heute mit Mitte 50 anders als früher? (1:14) • Ist Schmidts Geldanlage langfristig orientiert? (1:50) • Warum ist es so wichtig, das Sparen den Lebensphasen anzupassen? Wann passt welche Anlagestrategie? (2:24) • Worauf sollten Berufsanfänger bei der Geldanlage achten? (3:00) • Welchen Rat hat der CEO, wenn es um die Vermögensbildung geht? (4:13) • Wie können junge Menschen noch ein Vermögen aufbauen? Welche Bedeutung hat dabei der Zinseszinseffekt? (4:50) • Wie sollte man das Sparen angehen, um langfristig erfolgreich am Kapitalmarkt zu sein? (6:37) • Was hält Schmidt von einem Bausparvertrag? (7:59) • Welche Spartipps hat der Bankchef für junge Eltern? (8:52) • Was bewirkt der Zinseszinseffekt an einem konkreten Beispiel? (10:14) • Wie bewertet der CEO Riester-Sparverträge für Familien? (11:34) • Was empfiehlt Schmidt Frauen bei der Geldanlage? (12:34) • Kann es mit Ende 30/Anfang 40 noch klappen, mit ordentlichen Sparraten eine gute Grundlage fürs Alter zu schaffen? (13:50) • Was ist mit Blick auf die Geldanlage für Best Ager wichtig? (16:12) • Unabhängig vom Alter: Sollte ein Angestellter anders sparen und anlegen als ein Selbstständiger? (17:53) • Muss man mit Anfang/Mitte 60 noch immer sparen oder geht es dann nur noch ums sparsame Geldausgeben? (19:11) • Was ist die beste Geldanlage im Alter? (20:03) Gut zu wissen: • Hände weg von Versicherungen, wenn es um die Kapitalanlage geht. Vermögensbildung und Absicherung sind zwei völlig verschiedene Dinge und sollten getrennt behandelt werden. • Fangen Sie so früh wie möglich an, in eine vernünftige Anlage zu sparen, selbst wenn es nur kleine Beträge sind. Langfristig kommt Ihnen die Kraft des Zinseszinseffektes zugute. • Aktien sind für die Vermögensbildung unentbehrlich, da sie im Vergleich zu anderen Anlageklassen bessere Renditechancen bieten. • In jedem Alter sind Disziplin und Anlagequalität die entscheidenden Erfolgsfaktoren, also international streuen, prognosefrei bleiben und kostengünstige ETFs nutzen. • Die Aktienquote sollte bis zum Renteneintritt sukzessive auf 30 % bis 40 % reduziert werden, je nach Risikobereitschaft und finanzieller Situation. • Für unvorhergesehene Ausgaben und Notfälle sollten Sie ungefähr drei Nettogehälter in Reserve haben, ohne langfristige Anlagen verkaufen zu müssen. • Bei Selbstständigen empfiehlt es sich, diesen Puffer auf sechs durchschnittliche Monatseinkommen zu verdoppeln. Folgenempfehlung Folge 67 Frauen und Finanzen – sind die besseren Geldanleger weiblich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-67 _______________________  
    • Drei Jahre gibt es den Podcast „klug anlegen“ nun schon. 157 Folgen, rund 4.000 Sendeminuten und etwa 2.000 Fragen sind im Laufe der Zeit zusammengekommen. Zur Feier des Tages haben sich Karl Matthäus Schmidt und Andraes Franik in Berlin getroffen, um über das „Big Picture der Geldanlage“ zu sprechen. Und das haben wir auch per Video hier festgehalten. Freuen Sie sich auf eine etwas andere Folge und begleiten Sie Karl Matthäus Schmidt vom Frühstück in seinem Lieblinkscafé über seinen Büroalltag bis hin zum Abendessen im heimischen Wohnzimmer. Es geht wie immer um Geld und eine gute Geldanlage, aber es erwarten Sie auch viele persönliche Einblicke in das Leben unseres CEOs. Karl Matthäus Schmidt beantwortet u. a. folgende Fragen: • Einleitung (0:26) • Schmidts Zuhause ist auf dem Land, sein Büro am Ende des Ku'damm, der Flaniermeile Berlins, und seine Stadtwohnung im hippen Mitte. Ist er ein Mann der Gegensätze? (1:02) • Was mag der CEO zum Frühstück oder kann das auch mal ausfallen? (1:53) • Was wird es abends zu essen geben? (2:20) • Was ist für Schmidt das „Big Picture der Geldanlage“? (3:02) • Hat sich sein „Big Picture“ über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert – oder bleiben die Grundthemen immer dieselben? (5:28) • Was bedeutet Geld für den CEO? (6:45) • Macht Geld den Bankenchef glücklich? (7:02) • Was war Schmidts glücklichster Moment in den letzten zwei Jahren? (7:52) • Wird für den CEO das Büro aufgeräumt? (9:44) • Kommen nach Corona Kundinnen und Kunden noch häufig zum persönlichen Gespräch? Oder passiert das zunehmend über Video-Calls? (10:54) • Was ist denn aktuell die meistgestellte Frage der Kundinnen und Kunden und wie ist Schmidts Antwort? (12:12) • Sind Aktien nicht Spekulation mit ungewissem Ausgang? (13:42) • Warum muss man für Aktien nicht reich sein? (15:08) • Wie fängt man am besten mit dem Sparen an? Hilft schon so etwas Banales wie „jeden Tag einen Euro zu Hause in eine Klimperkasse werfen“? (15:47) • Wie legt man idealerweise einen Sparplan an? Persönlich bei der Bank – oder geht das auch online? Und was ist, wenn man nur 10 Euro dafür übrig hat? (16:39) • Was kommt für eine Gesamtsumme raus, wenn man 18 Jahre lang jeden Monat die besagten 10 Euro spart, bei angenommenen neun Prozent Aktienrendite pro Jahr? (17:33) • Wenn man sich gegen ein ETF-Investment entscheidet: Was ist der erfolgreichste Weg, sich für die passende Aktie zu entscheiden? (18:24) • Was macht das Büro von Schmidt aus? (20:09) • Wo kann der Bankenchef strategisch und in Ruhe arbeiten? (21:32) • Wo stehen wir im Jahre 2023? Welche Trends macht der CEO aktuell bei der Geldanlage aus? (22:14) • Wie nachhaltig ist Sustainable Investing wirklich – kann man so sozial und ökologisch investieren? (24:22) • Welche (finanz-)politische Entwicklung hat Schmidt in den vergangenen zwölf Monaten am meisten überrascht? (25:59) • Werden mit der Aktienrente nicht die Rentenbeiträge an der Börse verzockt? (28:03) • Über viele Jahre haben wir Aktien-Renditen von sieben oder acht Prozent pro Jahr erreicht. Können wir diese Renditen auch in Zukunft erwarten? (29:44) • Ist unsere Wirtschaft angesichts der vielen Kriege, Krisen und Konflikte auch in der Lage, diese Renditen zu erzielen? (31:06) • Was geht dem CEO beim politischen Berlin durch den Kopf? (32:46) • Was muss passieren, dass Deutschland international nicht den Anschluss verliert? (33:37) • Braucht es ein Schulfach Geldlehre? (34:30) • Hat sich der CEO bewusst für Berlin als Firmensitz entschieden? (35:07) • Was mag der Wahlberliner an Berlin besonders? Hat er einen Tipp für einen Wochenend-Trip? (36:03) • Öffnet Schmidt öfter mal die Wohnungstür für Kolleginnen und Kollegen oder für ein Arbeitsessen? (37:13) • Was kommt bei Karl Matthäus Schmidt auf den Abendbrot-Tisch? (37:54) • Schmeckt Bio dem CEO besser? (39:01) • Schmeckt Geldanlage auch besser, wenn sie Bio ist? (39:36) • Wie viel Kontrolle hat Schmidt über sein Geld? (41:08) • Was war seine größte Fehlinvestition in den letzten 12 Monaten? (41:37) • Ist der CEO mit seinem Verdienst zufrieden? (42:13) • Motiviert ihn Geld? (42:42) • Was bedeutet Wohlstand für den Chef der Quirin Privatbank? (43:27) • Wo würde Schmidt morgen hinziehen und wohnen, wenn Geld und Job überhaupt keine Rolle spielen würden? (44:10) • Wie wird man in zehn Jahren über Geld reden? (45:18) Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann bewerten Sie uns und empfehlen Sie uns weiter. Wir freuen uns auf die nächsten Folgen – und unseren Weg, die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegerinnen und Anlegern zu machen. Vor zwei Jahren zum 1. Geburtstag von „klug anlegen“ sind der Podcast-Macher Karl Matthäus Schmidt und Börsenmoderator Andreas Franik schon einmal persönlich aufeinander gestoßen – damals auf dem Brandenburger Land. Seien Sie gespannt auf 16 Fragen rund um die Themen Aktien und Anleihen, Aktiencrash-Gefahr, Nachhaltigkeit, Schwellenländer, Anlagestrategie, Banken, Bargeld und Währungen. Von A bis Z ist alles dabei. Jetzt reinhören: 1 Jahr klug anlegen - Geldanlage von A bis Z https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=53 -----  
    • Es gibt nur wenige wirtschaftspolitische Themen, die hierzulande so heftig diskutiert werden wie die Aktienrente. Dabei gibt es auch hier kein schwarz oder weiß bzw. kein richtig oder falsch. Denn Beispiele aus anderen Ländern wie z. B. Norwegen oder Schweden zeigen, dass es absolut sinnvoll ist, über unterschiedliche Ausprägungen einer Aktienrente nachzudenken. Wie Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den aktuell diskutierten Vorschlag der Aktienrente bewertet und was wir uns von unseren europäischen Nachbarn abschauen können, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Dabei geht der CEO u. a. auf folgende Fragen ein: • Was ist Schmidts erster Gedanke, wenn er an seine Zeit als Rentner denkt? (1:14) • Warum sollten wir hierzulande über die Aktienrente nachdenken? (2:00) • Was genau ist die Aktienrente, die Bundes-Finanzminister Lindner derzeit plant? (3:34) • Sind zehn Milliarden Euro, die für die Aktienrente zur Verfügung gestellt werden sollen, nicht ein bisschen wenig? (4:49) • Was sind die Vorteile der Aktienrente? (6:17) • Was sind die Nachteile der Aktienrente? (7:20) • Wie bewertet der Finanzprofi das Pro & Contra? Was bringt die Aktienrente? (8:08) • Ist mit der Aktienrente unser Rentensystem auf einem guten Weg? (9:54) • Welche Erfahrungswerte einer wie auch immer gearteten Aktienrente gibt es bei unseren europäischen Nachbarn? (11:09) • Mit der Riester- und Rürup-Rente gibt es steuerliche Anreize für das private Altersvorsorge-Sparen. Was sind die Unterschiede von Riester und Rürup? (13:16) • Das Riester-Modell ist ja mächtig in Verruf geraten: Ist die Riester-Rente wirklich sinnvoll? (15:21) • Wie würde Karl Matthäus Schmidt die zehn Milliarden langfristig anlegen? (17:10) • Wann sollen die ersten Enkelchen kommen – und dürfen die dann auch mit einem Sparplan als Begrüßungsgeschenk rechnen? (18:36) Die aktuelle Umlagefinanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung kommt wegen der demografischen Entwicklung immer mehr in Schieflage. D. h. die Renten von immer mehr Älteren müssen von immer weniger Jüngeren finanziert werden – in Folge sinkt das Rentenniveau. Und dieses Problem wird sich in den nächsten Jahren noch massiv verstärken. Schon jetzt werden aus dem Bundeshaushalt Zuschüsse von rund 110 Milliarden Euro jährlich an die Rentenkasse überwiesen. Um seinen Lebensstandard im Alter zu halten, ist eine renditestarke private Altersvorsorge als zweites Standbein unumgänglich. Was Sie dabei genau beachten sollten und wie Sie zu einer passenden Anlagestrategie kommen, erklären wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Wenn es ums Aktiensparen geht, gilt die Devise: je früher, desto besser. Was aber, wenn man erst mit über 50 das nötige Kleingeld für die Börse hat, oder gar erst mit 60 die Vorteile der Finanzmärkte für sich entdeckt? Ob es im höheren Alter überhaupt noch Sinn macht, mit Aktien, Fonds und ETFs anzufangen, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Mit Aktien fürs Alter vorsorgen - auch noch über 50? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=131 -----  
    • Beim Thema Altersvorsorge haben viele Deutsche in erster Linie die gesetzliche Rente, die betriebliche Altersvorsorge oder auch die klassische Lebensversicherung im Kopf. Aktien und Fonds spielten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten hierbei meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Doch spätestens jetzt sollte es endlich ein kollektives Umdenken geben, denn die Zinsen sind weiter tief unten. Jüngst wurde sogar der sogenannte Höchstrechnungszins für Lebensversicherungen, auch Garantiezins genannt, von 0,9 Prozent auf 0,25 Prozent deutlich abgesenkt. Das hat erhebliche Konsequenzen für das finanzielle Polster im Alter, die viele jedoch unterschätzen. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, rät von Versicherungen für die Kapitalbildung ab, und widmet sich in dieser Folge u. a. folgenden Fragen: • Warum kann uns nicht mehr garantiert werden, dass wir im Alter finanziell gut abgesichert sind? • Wo liegt denn das Problem bei der Altersvorsorge: an den Zinsen, an der Regulierung oder an der Demografie? Oder ist es am Ende alles zusammen? • Was hat es mit dem Höchstrechnungszins auf sich? • Was bedeutet die Zinsabsenkung für diejenigen, die mit einer Lebensversicherung fürs Alter vorsorgen möchten? • Wie steht es um den Zinseszins-Effekt – funktioniert der beim Sparen überhaupt noch? • Die versprochenen Garantiezinsen können von den Versicherern kaum noch erwirtschaftet werden. Stehen die klassischen Lebensversicherer vor dem Ende ihres Geschäftsmodells? • Immer mehr Versicherer bieten Fondspolicen an, mit deren Hilfe man indirekt an den Kapitalmärkten investieren kann. Wäre das ein möglicher Ausweg? • Gibt es Bereiche außerhalb der Kapitalbildung, wo Versicherungen sinnvoll sein können? • Wie sieht es in der sogenannten Entnahmephase aus? Wobei handelt es sich dabei und können Versicherungen hier – richtig eingesetzt – nützlich sein? • Wie sollte eine effektive Ruhestandsplanung aussehen? Reicht da eine gute ETF-Mischung oder braucht es eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten? • Müsste Aktiensparen nicht auch vom Gesetzgeber attraktiver gemacht werden? Wie kann es steuerlich optimiert werden? Die Deutschen sind gute Sparer, aber schlechte Anleger, denn sie verschenken jährlich mehrere Milliarden Vermögen, statt dieses renditeorientiert anzulegen. Warum es sich lohnt, nicht auf falsche Sicherheiten zu setzen, und wie wir Sie fit für die Börse machen, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/boersenfit Mehr zum Thema hören Sie in Folge 58 „Aktien für die Altersvorsorge – So geht’s mit ETF-Sparplänen“:https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=58 -----  
    • Deutschland wählt am 26. September einen neuen Bundestag. Auch für viele Anleger und Investoren ist dies ein wichtiger Tag, denn sie entscheiden mit ihrer Stimme, was sich u. a. in Sachen Aktiensparen, Altersvorsorge und Steuern ändern soll. Selbstverständlich wollen wir in diesem Podcast keine Wahlwerbung für die eine oder die andere Partei machen. Stattdessen wollen wir die Wahlprogramme der vier großen Parteien, die Regierungspotenzial haben – CDU/CSU, Grüne, SPD und FDP – einmal näher beleuchten. Was der Wahlausgang für unser Geld bedeutet und ob mit Auswirkungen auf die Börse zu rechnen ist, beantwortet Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge von „klug anlegen“. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Was bedeuten freie Wahlen für Karl Matthäus Schmidt persönlich? • Was sagen die Wahlprogramme über die künftige Besteuerung von Gewinnen und Dividenden aus? • Müsste man die Steuern für Kapitalerträge nicht eher senken oder zumindest Freibeträge für etwaige Gewinne erhöhen, damit sich das Aktiensparen langfristig lohnt? • Könnte man nicht die Spekulationsfrist für private Veräußerungsgewinne wieder einführen? Was sind die Argumente für die aktuell gültige pauschale Abgeltungssteuer? • Wie wollen die Parteien die Altersvorsorge-Problematik lösen? Könnte dabei eine gesetzliche Aktienrente, wie von der FDP vorgeschlagen, helfen? Und was planen die anderen Parteien? Welche Rolle spielt dabei die Riester-Rente? • Was machen die Amerikaner oder unsere europäischen Nachbarn mit der Besteuerung von Aktiengewinnen? • Warum tut sich die deutsche Politik mit der Förderung von Kapitalanlagen und letztlich der Förderung der Aktienkultur so schwer? • Was will die Politik tun, um den Unternehmensstandort Deutschland und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken? • Gibt es neben der Senkung der Unternehmenssteuern noch andere Möglichkeiten, Deutschland für Unternehmer und Start-ups attraktiver zu machen? • Ist die alte Börsenweisheit „Politische Börsen haben kurze Beine“ mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl zutreffend? Wie sollten Anleger mit Kursschwankungen umgehen? Liebe Hörerinnen und Hörer, Sie können schon vor dem 26. September wählen – nämlich, ob Sie diesen Podcast abonnieren wollen. Wir würden uns jedenfalls sehr über Ihr „Kreuzchen“ freuen. Sie können Karl Matthäus Schmidt auch auf LinkedIn folgen, wo er neue Podcats-Folgen immer ankündigt, aber auch andere gesellschaftlich und wirtschaftlich relevante Themen teilt. https://de.linkedin.com/in/karl-matth%C3%A4us-schmidt-605694153 -----  
    • Schneller! Höher! Weiter! Das ist eine Philosophie, die uns vielerorts präsent ist – auch an der Börse. Von Unternehmen wird zumeist erwartet, dass sie Umsätze und Gewinne steigern und somit auch den Anlegern regelmäßige Kurszuwächse bescheren. Das Wirtschaftswachstum ist quasi der Trendfaktor, an dessen Entwicklung sich die Gesamtheit der Aktienkurse letztlich ausrichtet. Ob die Wirtschaft wirklich immer nur nach oben gehen kann – oder ob nicht irgendwann mal Schluss ist, beleuchten wir in dieser Podcast-Folge. Dabei geht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, u. a. auf diese Fragen ein: • Gibt es einen faktischen Zwang zum Unternehmenswachstum, um nicht von der stetig wachsenden Konkurrenz geschluckt zu werden? • Kann die Wirtschaft überhaupt ewig wachsen? • Wachstum ist nicht gleich Wachstum: Worin unterscheidet sich qualitatives Wachstum und quantitatives Wachstum? • Wenn quantitatives Wachstum begrenzt ist, sollte die Weltwirtschaft nicht sogar bewusst eine Art Stopp für Wirtschaftswachstum anstreben? • Hat Wirtschaftswachstum nicht auch seine Schattenseiten? • Wenn immer mehr qualitatives Wachstum angestrebt wird, wird dann nicht alles teurer? Und wer soll sich das dann noch leisten können, vor allem in den Schwellenländern? • Nachhaltiges, sprich ressourcenschonendes Wachstum wird immer wichtiger. Kann man auch nachhaltig immer weiterwachsen und leben das die Unternehmen wirklich? • Was bedeutet all das nun am Ende für die Renditeperspektiven der Kapitalmärkte? Wie sich die Tatsache, dass die Weltwirtschaft beständig wächst, in dem Anlagekonzept der Quirin Privatbank wiederfindet, erfahren Sie in der kostenlosen Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“. https://www.quirinprivatbank.de/studien Weiterhin können Sie sich über die nachhaltige Geldanlage „Verantwortung“ informieren und mit Ihrer Geldanlage zu einem nachhaltigen, qualitativen Wachstum beitragen. https://www.quirinprivatbank.de/nachhaltige-geldanlage Ergänzend können wir Ihnen die Episode 2 "Die Marktwirtschaft als kreativer Krisenmanager" empfehlen: https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=2 -----  
    • Die private Altersvorsorge ist ein Thema, das gerade in der heutigen Zeit ganz nach oben auf die Agenda einer jeden Lebensplanung gehört – besonders bei Frauen. Denn laut Statistischem Bundesamt sind Frauen generell armutsgefährdeter als Männer, vor allem im Rentenalter und speziell in Westdeutschland. Fast jede fünfte Frau, also 18,2 %, ist laut Statistischem Bundesamt ab 65 von Armut bedroht. Bei Männern sind es nur 13,7 %. Doch abgesehen davon, dass Frauen häufiger in sozialen Berufen und in Teilzeit arbeiten und dort keine großen Gehälter auf sie warten, werden Frauen zusätzlich in der Regel schlechter bezahlt als Männer. All das wirkt sich negativ auf die Rentenansprüche aus. Darüber hinaus trauen sich Frauen beim Thema Geld oft weniger zu als Männer – und meiden eher die Börse. Frauen und Finanzen: das ist ein polarisierendes und heiß diskutiertes Thema in Deutschland. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, beantwortet dazu u. a. diese Fragen: • Verschiedene Umfragen haben ergeben, dass sich Frauen beim Thema Finanzen oft weniger zutrauen als Männer und ihre Risikobereitschaft geringer ist – gibt es dafür eine Erklärung? • Muss man – oder besser frau – Finanzexpertin sein, um beim Thema Geld mitreden zu können? • Was sollten Frauen beim Thema Geldanlage wissen? • Sollte man schon in der Schule und in der Erziehung mit der Finanzbildung anfangen? • Gibt es aussagekräftige Studien darüber, ob Frauen am Ende des Tages vielleicht sogar die besseren Anlegerinnen sind? • Frauen sagen in Befragungen oft, dass sie von Banken anders als Männer behandelt werden und ihnen beispielsweise gerne ein Rundum-sorglos-Paket bei der Geldanlage empfohlen wird. Was sollten Frauen beachten, um nicht mehr Gebühren zu zahlen als nötig? • Müssen Frauen über andere Geldanlage-Modelle nachdenken als Männer, denn schließlich verdienen sie oft weniger und zahlen damit weniger in die Rentenkasse ein? • Sind ETFs auch für Frauen ein gutes Anlageinstrument? • Werden nachhaltige Geldanlagen häufiger von Frauen nachgefragt? • Wünschen sich Frauen von Beraterinnen beraten zu werden? • Was können Männer von den Frauen beim Thema Geld und Geldanlage lernen und umgekehrt? Mehr Informationen zur privaten Altersvorsorge und warum Sie beim Vermögensaufbau eher nicht auf Versicherungen setzen sollten, lesen Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st280521-private-altersvorsorge Ergänzend können wir Ihnen die Podcastfolgen 51 „Vermögen nachhaltig anlegen – Das ist entscheidend fürs Portfolio.“ und 58 „Aktien für die Altersvorsorge – So geht’s mit ETF-Sparplänen“ empfehlen. -----  
    • Es war eine Schock-Nachricht für alle Sparer, die mit einer Lebensversicherung fürs Alter vorsorgen. Denn erneut soll der Garantie-Zins sinken – auch für diejenigen, die in die Riester- oder Rürup-Rente einzahlen. Aktuell liegt dieser sogenannte „Höchstrechnungszins“ bei 0,9 Prozent und soll mit der neuen Verordnung aus dem Bundes-Finanzministerium ab 2022 auf nur noch 0,25 Prozent fallen. Fürs Alter richtig vorsorgen, das ist in Zeiten von Null- und Negativzinsen keine leichte Aufgabe, zumal klassische Versicherungen und das gute alte Sparbuch kaum noch Renditen abwerfen, im schlimmsten Fall das Geld sogar immer weniger wird. Im Gespräch dazu mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Er verrät, ob er einen Riester-Vertrag hat, was gegen Kombiprodukte bei Versicherungen spricht und was die Senkung des Garantiezinses für Auswirkungen auf die private Altersvorsorge hat. Darüber hinaus erklärt Schmidt, warum Aktien und entsprechende ETF-Sparpläne eine gute Vorsorge-Alternative sind. Wo die Vorteile von Aktien-Sparplänen liegen (u. a. der Zinseszinseffekt), ob es sich in jedem Alter lohnt, noch einzusteigen, wie es sich bei der Auszahlphase verhält und was es steuerlich zu beachten gilt, erfahren Sie in dieser Folge. Mehr zu dem Thema erfahren Sie in der Podcast-Folge 40 „Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich?“. Sie können auch einen ETF-Sparplan unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien abschließen, mehr zu unserer nachhaltigen Vermögensverwaltung „Verantwortung“ erfahren Sie hier: www.quirinprivatbank.de/nachhaltige-geldanlage Und wer generelle Anlegertipps für eine Aktienanlage sucht, der wird sicher hier fündig: www.quirinprivatbank.de/anlegertipps Unseren Newsletter, der auch jeden Freitag erscheint, können Sie hier abonnieren: www.quirinprivatbank.de/newsletter -----  
    • Die Aktie hat einen schlechten Ruf in Deutschland, obwohl sie eine direkte Beteiligung an den weltweit agierenden Unternehmen sichert. Nur rund 15 Prozent der Deutschen sind in Aktien oder Fonds investiert – und verpassen somit den Aufbau einer ganz wichtigen Säule für die private Altersvorsorge.   Die Ursachen, warum Wertpapiere hierzulande oft als spekulatives Teufelszeug abgestempelt werden, sind vielfältig und beginnen im 2. Weltkrieg. Anders als in anderen Ländern verbinden wir die Aktie nicht mit dem Aufbau von Wohlstand. Was muss passieren, damit die Deutschen endlich Lust auf Aktien bekommen und das Volksvermögen nicht verschleudernKonkrete Vorschläge dazu gibt es von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, dessen Aktienbegeisterung bei der Bundeswehr entstanden ist. Er wirbt für die Aktienanlage, bei der man nur drei Grundsätze beachten muss – manchmal kann es doch so einfach sein.  -----
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