"Quirin Privatbank

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    Quirin Privatbank

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    • Geschichte wiederholt sich nicht, Geschichte reimt sich. Frei nach diesem Motto geht es angesichts der Corona-Pandemie in diesem Podcast um die größten Finanz- und Wirtschaftskrisen der Vergangenheit. Was lässt sich aus den gemachten Erfahrungen ableiten? Lassen sich Krisen überhaupt miteinander vergleichen – oder ist nicht jede für sich genommen einzigartig?  Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, sagt: „Es gibt keine Blaupause für den Verlauf von Krisen, denn jede Krise ist am Ende anders“. Freuen Sie sich auf seine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen aus der Krisenhistorie der vergangenen Jahrzehnte. Für ihn ist trotz aller Krisen die langfristige Aktienanlage ein Muss, denn eins ist doch immer gleich gewesen: Die Märkte haben sich nach Krisen stets erholt. Er vertraut in die Kraft der Weltwirtschaft und sieht auch die 20er als ein Jahr der Aktie. 
    • Die Deutschen lieben Sachwerte, vor allem Immobilien. Viele sind auch Fans von Edelmetallen. Doch fragt man nach Aktien, bekommt man meist nur ein müdes Achselzucken. Dabei ist die Aktie als Beteiligung am Produktivkapital enorm wichtig – für Unternehmen und Anleger gleichermaßen – und in Zeiten niedriger Zinsen alternativlos.   Aber was genau ist eigentlich eine Aktie und was haben LEGO-Bausteine damit zu tun? Was bestimmt den Aktienkurs, sind teure Aktien besser und wie sind Aktien überhaupt entstanden? Begeben wir uns dafür gemeinsam auf eine Reise nach Indonesien. Mit dabei Börsenmoderator Andreas Franik und Aktienliebhaber Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der Aktienkurse mit Spuren eines Hundes im Schnee vergleicht. Es wird spannend.
    • Es ist ein wahrer Überbietungs-Wettbewerb, den sich die großen Notenbanken gerade liefern. FED, EZB und Bank of Japan drucken in der Corona-Krise frisches Geld ohne Ende - alles mit dem Ziel, die Zinsen für die Staatsschulden niedrig und das Finanzsystem flüssig zu halten. Nach Meinung vieler Börsianer war das schon immer ein ziemlich waghalsiges Experiment, doch nunmehr könnte es wirklich in Harakiri und in wahren Verschuldungs-Orgien ausarten. Steht die Welt jetzt vor der Pleite oder sind die Schulden gerechtfertigt und angemessen? Wie kommen wir von den Schulden wieder runter, droht jetzt die große Inflation oder sogar die kalte Enteignung?  Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der das Vertrauen in die Volkswirtschaft keineswegs verloren hat und das jüngste EZB-Urteil als Bellen ohne Beißen einstuft. Und was das alles mit des Kaisers neuen Kleidern zu tun hat, hören Sie nun.
    • In Zeiten der Krise suchen viele Anleger gerne nach Sicherheit, so zum Beispiel in Gold. Die Rede ist dann immer von der sogenannten „Flucht in die sicheren Häfen“. Fakt ist: das Edelmetall glänzt in der Coronakrise so strahlend wie nie. In Euro gerechnet wurden jüngst immer wieder neue Allzeit-Hochs markiert. Gold im Anlage-Mix: das ist das Thema von diesem Podcast mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion.  Seien Sie gespannt, ob der CEO ein glühender Goldfan ist oder nicht – der Ehering, so viel sei schon vorneweg gesagt, ist aus Platin – und welche Faustformel er für die Goldanlage empfiehlt. Gold ein Renditeinvestment oder nur Tresorhüter?
    • Wenn Kinder das Laufen lernen, geht das meist nicht ganz ohne Blessuren ab. Sie fallen hin, holen sich ein paar blaue Flecken und auch die eine oder andere Träne fließt. Doch dann stehen sie auf und versuchen es immer wieder, und zwar solange, bis sie laufen können. Mit anderen Worten: Lernen kann weh tun, ist aber für ein lebenslanges Vorankommen notwendig.   Doch was hat das mit Unternehmertum zu tun? Es geht darum, es kleinen Kindern gleich zu machen. Mutig zu sein, Dinge auszuprobieren, nicht aufzugeben und neue Wege zu gehen, um die eigenen Fußstapfen zu hinterlassen. Auf dem Weg zum Erfolg lässt es sich kaum vermeiden, Fehler zu machen, und diese Akzeptanz sollte Teil einer jeder Unternehmenskultur sein. Das meint Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der an uns alle appelliert: „Immer schön neugierig bleiben“.
    • Für viele Anleger gibt es eigentlich nur zwei Grundformen des Investierens: aktiv oder passiv. Beides lässt sich jedoch geschickt miteinander kombinieren. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas verwirrend – ist es aber nicht. Im Gespräch mit Börsenmoderator Andreas Franik verrät Karl Matthäus SchmidtVorstandsvorsitzende der Quirin Privatbank AG, wie sich passive Fonds für ein aktives Vermögensmanagement einsetzen lassen.   Ein gut strukturiertes ETF-Portfolio bietet dafür die ideale Voraussetzung, denn statistisch gesehen liegt die Erholungswahrscheinlichkeit nach einer Krise bei 100 ProzentAußerdem erfahren Sie, warum Deutschland eigentlich ein schlechter Ort für Anleger ist, wieso Geldanlage als Voodoo-Zauber inszeniert wird und was ETFs mit dem Einkauf von Brot und Butter zu tun haben.  
    • Wirtschaft und Konjunktur rund um den Globus sind angesichts der Corona-Krise schwer angeschlagen. Die ersten Firmen haben bereits Konkurs angemeldet, andere beantragen Staatshilfe in Milliardenhöhe, Banken wappnen sich für harte Zeiten. Manch einer ist aus Angst vor dem, was da kommen könnte, sogar schon zu seinem Geldinstitut gegangen, um das Ersparte abzuheben und in ein Schließfach zu packen. Wie ist aktuell die Lage der Finanzbranche in Deutschland, Europa und der Welt? Müssen wir uns ernsthaft Sorgen um unser Geld machen, droht die Verstaatlichung von Banken oder steht sogar der nächste Lehman-Moment vor der Tür? Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. 
    • Haben Sie schon mal etwas von ETFs gehört? Die passiven, börsengehandelten Fonds haben in den vergangenen Jahren einen wahren Siegeszug hinter sich. Manch einem wird angesichts der ständig steigenden Verkaufszahlen jedoch etwas mulmig. Sind ETFs nun eine geniale Erfindung für den Privatanleger oder eher brandgefährlich, vor allem in Crash-Phasen? Fragen dazu von Moderator Andreas Franik an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG.
    • Lassen Sie uns doch heute mal über Geld reden. Diesmal nicht über die Geldanlage, sondern über unser Bargeld und den materiellen und immateriellen Wert unseres Geldes. Denn Bargeld ist für uns Deutsche immer noch enorm wichtig im täglichen Leben, trotz der Übertragungsgefahr von Viren, und ermöglicht uns auch eine gewisse Form der Unabhängigkeit. Welchen Wert hat also unser Geld – und wie lässt sich der Wert am besten erhalten – vor allem in der Krise? Fragen dazu von Moderator Andreas Franik an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der diesmal sogar seine Großmutter zitiert.
    • Auf den Bestseller-Listen des Buchhandels finden sich dieser Tage viele Crash-Bücher. Die Untergangs-Propheten haben Hoch-Konjunktur. Davon lassen sich viele Anleger verunsichern und scheuen aus Angst eine Investition in den Kapitalmarkt. Gleichwohl konnten die meisten Börsen in der vergangenen Dekade deutlich zulegen. Und so erreichten Dax, Dow Jones und Co. zuletzt gerade erst im Februar neue Allzeithochs – ehe der Corona-Crash die Börsen zeitweise einstürzen ließ. Über Sinn und Unsinn von Crashprognosen oder ob es sich doch nur um Geschäftemacherei handelt, spricht Börsenmoderator Andreas Franik mit dem Vorstandsvorsitzenden der Quirin Privatbank AG, Karl Matthäus Schmidt.
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