"Quirion Privatbank

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    Quirion Privatbank

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    • Das Thema Inflation bleibt weit oben in den Schlagzeilen der Wirtschafts-Medien und so interessieren sich viele Anleger mehr denn je für Immobilien. Das hat gute Gründe, denn die Immobilienpreise sind weiter gestiegen und ein Ende des Immobilienbooms ist nicht in Sicht. Darüber hinaus schweift so mancher Blick in die Ferne – Auslandsimmobilien stehen hoch im Kurs. Aber auch viele Mieterinnen und Mieter machen sich ihre Gedanken über die Zukunft des Wohnens. Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, die in dieser Folge beantwortet werden: • Was ist der Grund für die enormen Preissteigerungen bei Baustoffen? • Wirken sich die steigenden Baukosten auch auf die Immobilienpreise aus? • Warum steigen die Immobilienpreise trotz des Konjunktureinbruchs durch Corona nahezu ungebremst weiter? • Gibt es einen Unterschied bei der Preisentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien? • Lohnt es sich noch, eine Wohnimmobilie zu kaufen – und wie wahrscheinlich ist eine Immobilienblase? • Was bedeutet die Aufhebung des Mietendeckels in Berlin? Ist das Thema Mietendeckel damit grundsätzlich vom Tisch oder könnte eine deutschlandweite Mietpreisbremse folgen? • Was könnte dabei helfen, die Mietpreis-Steigerungen halbwegs im Zaum zu halten? • Wie kann die Politik das Bauen attraktiver machen, um mehr Wohnraum zu schaffen? • Manch Eigentümer denkt – nicht zuletzt auch angesichts der Preissteigerungen – eher an einen Immobilienverkauf. Wie kann der Verkaufserlös angesichts des Nullzinsumfelds sinnvoll angelegt werden? • Für wen und wann macht eine Auslandsimmobilie Sinn? Immobilien sind Sachwerte und gelten grundsätzlich als inflationsgeschützt. Ob das stimmt, erfahren Sie in Mays Logbuch zum Thema „Geldanlage mit Inflationsschutz – gibt es einen Königsweg?“. https://www.quirinprivatbank.de/news/ml210702-geldanlage-mit-inflationsschutz -----  
    • Schwarmanleger und Short-Spekulanten haben sich Ende Januar mehrere Tage einen heftigen Kampf David gegen Goliath geliefert und somit für heftige Schwankungen bei einigen Aktien gesorgt. Kurssprünge in Höhe von mehreren hundert Prozent waren die Folge, so z. B. bei GameStop, einer amerikanischen Ladenkette für Computerspiele. Und selbst der Silberpreis wurde zeitweise zum Ort der Spekulation. War das eine Rebellion von Kleinanlegern? Wie kann es überhaupt gelingen, gegen milliardenschwere Hedgefonds erfolgreich zu spekulieren und eine Aktie wie GameStop so hochzujubeln? Führen die neuen Trading-Apps erst zu solchen Spekulationen? Die Big Boys der Wallstreet nutzen Leerverkäufe für ihr Handwerk: Worum handelt es sich dabei und ist das Setzen auf fallende Kurse nicht auch irgendwie verwerflich? Was hat die Märkte so verunsichert und was macht diese Zockerei mit der Aktienkultur? Muss es strengere Finanzmarktregeln geben? Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, stellt sich diesen und weiteren Fragen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.quirinprivatbank.de/news/st050221-gamestop-robinhood -----
    • Ob Schweißer, Schlosser oder Maurer: alle diese Berufe haben eines gemeinsam. Sie werden dem klassischen Handwerk zugeordnet. Anlageberater, Banker oder Portfolio Manager werden hier eher selten genannt, wenngleich auch das durchaus handwerkliches Geschick erfordert. Aber was hat Geldanlage nun wirklich mit Handwerk zu tun? Worin bestehen die handwerklichen Aufgaben bei der Geldanlage? Wie aufwendig ist die Konstruktion eines Portfolios und was ist im laufenden Betrieb zu warten? Das erklärt „Handwerksmeister“ Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
    • Die Schuldenkrise ist mit aller Macht in Europa zurück. Angesichts der Folgen der Corona-Pandemie haben nahezu alle Staaten des Kontinents milliardenschwere Hilfsprogramme aufgelegt. Jeder geht dabei einen anderen Weg, um der eigenen Wirtschaft zu helfen. Und so scheint neuer Streit programmiert, wie die Hilfsmittel am besten verwendet und rückgezahlt werden. Wird sich die Schuldenkrise zu einer neuen Eurokrise entwickeln? Droht gar das Aus des Euro? Gab es bereits Webfehler bei der Euro-Einführung? Und wer sind die Sparsamen Vier? Diese und mehr Fragen beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. Er bemängelt eine fehlende Insolvenzregelung für die dauerhafte Stabilität des Euro. -----
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