Rahmenbedingungen Kapitalmärkte
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Drei Jahre gibt es den Podcast „klug anlegen“ nun schon. 157 Folgen, rund 4.000 Sendeminuten und etwa 2.000 Fragen sind im Laufe der Zeit zusammengekommen. Zur Feier des Tages haben sich Karl Matthäus Schmidt und Andraes Franik in Berlin getroffen, um über das „Big Picture der Geldanlage“ zu sprechen. Und das haben wir auch per Video hier festgehalten. Freuen Sie sich auf eine etwas andere Folge und begleiten Sie Karl Matthäus Schmidt vom Frühstück in seinem Lieblinkscafé über seinen Büroalltag bis hin zum Abendessen im heimischen Wohnzimmer. Es geht wie immer um Geld und eine gute Geldanlage, aber es erwarten Sie auch viele persönliche Einblicke in das Leben unseres CEOs. Karl Matthäus Schmidt beantwortet u. a. folgende Fragen: • Einleitung (0:26) • Schmidts Zuhause ist auf dem Land, sein Büro am Ende des Ku'damm, der Flaniermeile Berlins, und seine Stadtwohnung im hippen Mitte. Ist er ein Mann der Gegensätze? (1:02) • Was mag der CEO zum Frühstück oder kann das auch mal ausfallen? (1:53) • Was wird es abends zu essen geben? (2:20) • Was ist für Schmidt das „Big Picture der Geldanlage“? (3:02) • Hat sich sein „Big Picture“ über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert – oder bleiben die Grundthemen immer dieselben? (5:28) • Was bedeutet Geld für den CEO? (6:45) • Macht Geld den Bankenchef glücklich? (7:02) • Was war Schmidts glücklichster Moment in den letzten zwei Jahren? (7:52) • Wird für den CEO das Büro aufgeräumt? (9:44) • Kommen nach Corona Kundinnen und Kunden noch häufig zum persönlichen Gespräch? Oder passiert das zunehmend über Video-Calls? (10:54) • Was ist denn aktuell die meistgestellte Frage der Kundinnen und Kunden und wie ist Schmidts Antwort? (12:12) • Sind Aktien nicht Spekulation mit ungewissem Ausgang? (13:42) • Warum muss man für Aktien nicht reich sein? (15:08) • Wie fängt man am besten mit dem Sparen an? Hilft schon so etwas Banales wie „jeden Tag einen Euro zu Hause in eine Klimperkasse werfen“? (15:47) • Wie legt man idealerweise einen Sparplan an? Persönlich bei der Bank – oder geht das auch online? Und was ist, wenn man nur 10 Euro dafür übrig hat? (16:39) • Was kommt für eine Gesamtsumme raus, wenn man 18 Jahre lang jeden Monat die besagten 10 Euro spart, bei angenommenen neun Prozent Aktienrendite pro Jahr? (17:33) • Wenn man sich gegen ein ETF-Investment entscheidet: Was ist der erfolgreichste Weg, sich für die passende Aktie zu entscheiden? (18:24) • Was macht das Büro von Schmidt aus? (20:09) • Wo kann der Bankenchef strategisch und in Ruhe arbeiten? (21:32) • Wo stehen wir im Jahre 2023? Welche Trends macht der CEO aktuell bei der Geldanlage aus? (22:14) • Wie nachhaltig ist Sustainable Investing wirklich – kann man so sozial und ökologisch investieren? (24:22) • Welche (finanz-)politische Entwicklung hat Schmidt in den vergangenen zwölf Monaten am meisten überrascht? (25:59) • Werden mit der Aktienrente nicht die Rentenbeiträge an der Börse verzockt? (28:03) • Über viele Jahre haben wir Aktien-Renditen von sieben oder acht Prozent pro Jahr erreicht. Können wir diese Renditen auch in Zukunft erwarten? (29:44) • Ist unsere Wirtschaft angesichts der vielen Kriege, Krisen und Konflikte auch in der Lage, diese Renditen zu erzielen? (31:06) • Was geht dem CEO beim politischen Berlin durch den Kopf? (32:46) • Was muss passieren, dass Deutschland international nicht den Anschluss verliert? (33:37) • Braucht es ein Schulfach Geldlehre? (34:30) • Hat sich der CEO bewusst für Berlin als Firmensitz entschieden? (35:07) • Was mag der Wahlberliner an Berlin besonders? Hat er einen Tipp für einen Wochenend-Trip? (36:03) • Öffnet Schmidt öfter mal die Wohnungstür für Kolleginnen und Kollegen oder für ein Arbeitsessen? (37:13) • Was kommt bei Karl Matthäus Schmidt auf den Abendbrot-Tisch? (37:54) • Schmeckt Bio dem CEO besser? (39:01) • Schmeckt Geldanlage auch besser, wenn sie Bio ist? (39:36) • Wie viel Kontrolle hat Schmidt über sein Geld? (41:08) • Was war seine größte Fehlinvestition in den letzten 12 Monaten? (41:37) • Ist der CEO mit seinem Verdienst zufrieden? (42:13) • Motiviert ihn Geld? (42:42) • Was bedeutet Wohlstand für den Chef der Quirin Privatbank? (43:27) • Wo würde Schmidt morgen hinziehen und wohnen, wenn Geld und Job überhaupt keine Rolle spielen würden? (44:10) • Wie wird man in zehn Jahren über Geld reden? (45:18) Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann bewerten Sie uns und empfehlen Sie uns weiter. Wir freuen uns auf die nächsten Folgen – und unseren Weg, die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegerinnen und Anlegern zu machen. Vor zwei Jahren zum 1. Geburtstag von „klug anlegen“ sind der Podcast-Macher Karl Matthäus Schmidt und Börsenmoderator Andreas Franik schon einmal persönlich aufeinander gestoßen – damals auf dem Brandenburger Land. Seien Sie gespannt auf 16 Fragen rund um die Themen Aktien und Anleihen, Aktiencrash-Gefahr, Nachhaltigkeit, Schwellenländer, Anlagestrategie, Banken, Bargeld und Währungen. Von A bis Z ist alles dabei. Jetzt reinhören: 1 Jahr klug anlegen - Geldanlage von A bis Z https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=53 -----
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154.18:15Die Parteien vom rechten Rand gewinnen zunehmend an Einfluss in Europa – egal ob Italien oder Schweden, Ungarn oder Polen und zuletzt auch Österreich mit einer wieder erstarkten FPÖ. Ob der Rechtsruck gut oder schlecht für die jeweilige Wirtschaft des Landes ist und welche Folgen sich daraus für die Geldanlage ergeben, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein. • Werden wir in diesem Podcast politischer? (1:17) • Warum ist es wichtig, als Privatanlegerin bzw. Privatanleger die große Politik im Auge zu behalten? (1:48) • Wie schätzt Schmidt die ersten Monate der neuen italienischen Regierung mit Georgia Meloni ein? (2:44) • Viel Kritik gab es an der Äußerung Melonis, dass sie sich wieder verstärkt um eigene italienische Anliegen im europäischen Konzert kümmern wolle. Was ist „schlimm“ daran? (4:33) • Die italienische Wirtschaft erzielte im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Wachstum von 3,9 Prozent. Die Börse ist seit Jahresbeginn gut gestiegen und der Abstand zwischen deutschen und italienischen Staatsanleihen ist kleiner geworden. Wie lautet das Zwischenfazit des CEOs zur Aktienentwicklung? (5:22) • Fällt das Urteil zur Entwicklung der italienischen Wirtschaft auch so positiv aus? (6:28) • Wie stehen Polen und Ungarn aktuell mit Blick durch die Wirtschaftsbrille da? (8:26) • Welche Rolle spielen die Wirtschaften Osteuropas – also auch die von Tschechien, der Slowakei oder Slowenien – im gesamten europäischen Kontext? (9:40) • Was bedeutet das für ein breit diversifiziertes Portfolio? Bekommt man die osteuropäischen Regionen über den MSCI World abgedeckt oder ist dafür ein eigener Osteuropa-ETF nötig? (10:12) • In Schweden gibt es seit Herbst vergangenen Jahres eine neue Regierung, die erstmals von den ultrarechten Schwedendemokraten unterstützt wird. Welche wirtschaftspolitischen Signale sind aus Stockholm zu vernehmen? Gibt es dort analog zu Italien eine Art „Schweden zuerst“-Motto? (11:32) • In Österreich ist ein Wiedererstarken der politischen Rechten zu vernehmen. In Frankreich ist und bleibt Marine Le Pen eine bedeutende Gegenspielerin von Präsident Macron. Und wer weiß, wie sich die AfD in Deutschland bei den kommenden Landtagswahlen schlagen wird. Sieht Schmidt angesichts des Rechtsrucks Folgen für Europas Aktienmärkte? (13:05) • Hat der Rechtsruck Folgen für den Euro? (14:40) • Wie lautet das Fazit für Europas Wirtschaft und Börsen im Frühjahr 2023? (15:03) • Wo geht der nächste Europa-Urlaub des Bankchefs hin? (15:57) Es ist wichtig, die grundsätzlichen politischen Rahmenbedingungen im Auge zu behalten, denn die Kapitalmärkte existieren nicht im luftleeren Raum und es gibt Wechselwirkungen zwischen allen Bereichen. Manchmal direkt zwischen Politik und Kapitalmärkten, meist aber indirekt über die Wirtschaft. Anlegerinnen und Anleger müssen sich aber nicht um jede kleine Entwicklung kümmern. Es reicht, wenn sie das Gesamtbild auf dem Radar haben. Dabei geht es vor allem darum, eine gewisse Orientierung zu haben und nicht, vorschnelle Anlageentscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Denn das machen Anlegerinnen und Anleger immer wieder. Vor allem, wenn sie von bestimmten politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen überrascht werden und das Ganze womöglich auch noch von irgendwelchen „todsicheren“ Anlagetipps begleitet wird. Wenn Sie Fragen zu speziellen Entwicklungen haben, sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren „Greife nie in ein fallendes Messer“, „Politische Börsen haben kurze Beine“ oder auch „Sell in May and go away“. Wer kennt sie nicht: all die netten Börsenweisheiten und Aphorismen, die sich über die Jahrzehnte an den Finanzmärkten angesammelt haben. Doch was ist wahr und worauf sollte man besser nicht hören? Karl Matthäus Schmidt hat sich ein paar dieser Sprüche rausgegriffen und im Gespräch mit Andreas Franik bewertet. Schmidt verrät nicht nur seinen Lieblingsspruch, sondern gibt auch Einblicke in Börsen-Saisonalitäten und Zeitreihenanalysen, informiert über Timing-Strategien und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Erfahren Sie in dieser Podcast-Folge, welche Regel nützlich ist und von welchen Ratschlägen man eher absehen sollte: Börsenweisheiten I - Sind „Sell in May“ & Co. noch zeitgemäß? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=44 -----
