Vermögensverzehr
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Viele starten ins neue Jahr mit sportlichen Zielen oder guten Vorsätzen für den Alltag, aber kaum jemand nutzt den Jahresbeginn, um die wohl wichtigste Frage zu stellen: Was macht mich wirklich glücklich? Und wofür soll mein Geld einmal da sein? Darüber und wie das Ganze mit der individuellen Vermögensstruktur verbunden werden sollte, sprechen wir wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen:
- Wie hat Karl Matthäus Schmidt die Feiertage erlebt? (1:21)
- Warum sollte zum Jahresstart ein Finanz-Check-Up für jeden dazugehören? (2:04)
- Wie lauten die Schmidtschen‘ guten Vorsätze? (3:00)
- Wie findet man heraus, ob der eigene Anlagemix wirklich passt? (3:33)
- Was steckt hinter dem sogenannten „Goal-Based Investing“? (5:45)
- Warum können die wenigsten Anlegerinnen und Anleger ihre Anlageziele ganz konkret artikulieren? (6:45)
- Sind wir alle auf kurzfristige Erfolgserlebnisse fixiert? (8:13)
- Was hilft, den Fokus auf die langfristigen Ziele und Träume zu richten? (9:36)
- Wie lässt sich das eigene finanzielles Wohlbefinden ermitteln? (11:06)
- Was hat die Quirin-Kundenbefragung zum Thema finanzielles Wohlbefinden ergeben? (13:03)
- Wie gibt man eigentlich intelligent Geld aus? (13:51)
- Was sollte man zum Jahresbeginn mit Blick auf die finanzielle Zukunft unbedingt tun? (15:43)
- Gesunde Finanzen werden oft unterschätzt, haben aber einen direkten Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden.
- Ob eine Geldanlage passt, zeigt sich erst, wenn man die Ist-exakte Struktur des Vermögens mit den persönlichen Zielen abgleicht.
- Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, das Vermögen an konkreten Lebenszielen auszurichten, statt wahllos Produkte zu kaufen.
- Viele Menschen scheuen langfristige Pläne, weil sie glauben, es „kommt eh anders“, oder weil sie die Beschäftigung mit dem Alter verdrängen.
- Unser Gehirn ist auf kurzfristige Belohnung konditioniert; langfristige Planung widerstrebt unseren Ur-Instinkten.
- Um Ziele greifbar zu machen, sollte man sich die eigene Zukunft detailliert ausmalen (z.B.: „Wo genau will ich in 20 Jahren wohnen?“).
- Wenn Finanzen und Lebensziele nicht harmonieren, entsteht oft eine unbewusste Unruhe – unabhängig davon, wie viel Geld man hat.
- Vielen fällt der Vermögensverzehr im Alter schwerer als das Sparen; konkrete Entnahmepläne helfen gegen diese psychologische Hürde.
- Alles beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme der aktuellen finanziellen Situation und der eigenen Wünsche.
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96.23:58„Spar dich frei und du musst mit 50 nicht mehr arbeiten gehen!“ Das ist ein ziemlich großes Versprechen und nur selten umzusetzen. Dennoch kann jeder Sparer zumindest versuchen, dieses Ziel anzugehen. Der Zauberspruch heißt „passives Einkommen“ und gehört zum Ansatz der FIRE-Bewegung und Frugalisten. Auf gut Deutsch: Erträge aus Zinsen, Dividenden und auch Kurssteigerungen können helfen, den normalen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ob und wie das geht, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Folge. Dabei geht er u. a. auf diese Fragen ein: • Wie kann man ordentlich sparen, wenn man zum Start ins Berufsleben noch nicht so viel verdient und gleichzeitig eine Familie gründen möchte? (02:25) • Was ist der Zinseszinseffekt? (03:07) • Um dem Ziel „Rente mit 50“ nah zu kommen, muss man dafür ein „Extrem-Sparer“ sein und selbst auf den kleinsten Luxus verzichten? (03:40) • Ist es erstrebenswert, mit 50 in den Ruhestand zu gehen? (04:55) • Was hat es mit der FIRE-Bewegung auf sich und welche FIRE-Gebote sind dabei zu berücksichtigen? (06:39) • Beim Thema ausdauernd anlegen ist oft die Rede von der Vier-Prozent-Regel. Was besagt diese? (10:26) • Ein Gebot der FIRE-Anhänger ist „unkonventionell denken“. Bezieht sich das aufs Investieren oder steckt da mehr dahinter? (13:30) • Was sind Frugalisten und was ist ihre Maxime? (14:42) • Auf der einen Seite nutzen die FIRE-Anhänger oder auch die Frugalisten die Börse – also ein klassisches Instrument des Kapitalismus – fürs Investieren und Sparen. Und auf der anderen Seite funktioniert Kapitalismus nicht so wirklich gut, wenn 70 Prozent des Einkommens gespart werden. Ist das nicht ein Widerspruch? (17:42) • Warum ist für viele Anhänger der finanziellen Unabhängigkeit das Ausland der Schlüssel zum frühen Exit? (18:40) Die wichtigste Grundlage für finanzielle Freiheit in der zweiten Hälfte des Lebens ist Sparsamkeit in der ersten Hälfte – und eine renditestarke Geldanlage. Sie benötigen Unterstützung bei der finanziellen Planung und der Entwicklung einer für Sie passenden Anlagestrategie? Dann vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch mit uns: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Mit der Kombination von ETFs und Sparplänen ist es tatsächlich möglich, Millionär zu werden. Wie ein Sparplan funktioniert, ob ein Sparplan was für jedermann bzw. jede Frau ist, was der Zinseszinseffekt und der Cost-Average-Effekt sind, mit welcher Performance Sie langfristig rechnen können und warum der Aktienmarkt trotz Börsen Auf und Ab Schmidts Sparempfehlung ist, erfahren Sie in dieser Podcastfolge: Zum Millionär mit einem Sparplan – geht das wirklich? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=40 -----
