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    Weltverbesserer

    • 14 Okt 2019
      0:35:17

      Zigarettenkippen verursachen einen heftigen Schaden an der Umwelt.
      Ca. 4.300 Milliarden Zigarettenstummel fallen jährlich weltweit an. Ungefähr 80 % davon , also 3440 Milliarden Kippen im Jahr, landen in der Umwelt. Bereits ein kurzer Regen genügt um die enthaltenen Giftstoffe auszuwaschen und in das Grundwasser zu leiten.
      Der gemeinnützige Verein Tobacycle hat sich zur Aufgabe gemacht, Zigarettenkippen aus der Natur und aus dem Restmüll zu verbannen.
      Die Kippen sollen gesammelt und nach dem Sammeln restlos verwertet werden– also inklusive Asche und Giftstoffen!
      Tobacycle recycelt alles zu einem spritzfähigen Granulat. Aus diesem Granulat werden dann die Behälter für das Sammelsystem hergestellt.
      Dies duale System von Tobacycle holt also den Giftstoff Zigarettenkippe aus der Natur, macht etwas Nutzbares daraus. Damit löst Tobacycle eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit.
      Seit der Gründung des gemeinnützigen Vereins im November 2018 haben der Kölner Gründer des Vereins Mario Merella und die ungefähr 400 Mitglieder nach eigenen Angaben über 2,3 Tonnen an Zigarettenkippen gesammelt. Das sind ungefähr 1,2 Millionen Stück.
      Ich habe mich mit Mario zum Interview getroffen:

    • Experimente, Informatiklabor und technische Werkstatt, …ausprobieren, begreifen, verstehen, – all das kann man beim Kinder- und Jugendtechnologiezentrum Dortmund, abgekürzt KITZ.do.
      Nach dem Motto „Neugier macht schlau“ dürfen Kinder und Jugendliche hier ihren natürlichen Forscherdrang ausleben. Kreativität und eigene Ideen, – selbst etwas tun – im Kontrast zu dem vielen Frontalunterricht der Schulen, darum geht es Kitz.do.
      Kinder sind unsere Zukunft! Mit aktuellen Projekten wie „Wohnen im Klimawandel“ und „Die Stadt der Zukunft“ werden Nachhaltigkeit und Innovationen zu den Schülern transportiert.
      Ich finde Kitz.do und alle anderen Projekte dieser Art sind eine tolle Initiative für unser aller Zukunft.
      Geowissenschaftlerin Dr. Ulrike Martin leitet Kitz.do. Ich habe sie gemeinsam mit Stellvertreter Uwe Ewe zum Interview getroffen.

    • 1 Okt 2019
      0:16:34

      Verpackungsmüll ist Ihnen dermaßen auf die Nerven gegangen, dass sie einen Unverpacktladen aufgemacht haben. Mittlerweile haben sie sogar eine zweite Filiale eröffnet. Die Veedelskrämerinnen:das sind Ivana Louis und Bettina Brockmann-Heym!
      Mit dem Konzept des verpackungsfreien Einkaufens bietet der Veedelskrämer eine echte Alternative zu konventionellen Einkaufsmethoden. Hier gibt es Getreide, Hülsenfrüchte, Müsli, Flocken, Backzutaten, Milchprodukte, Soja, Nudeln, Mehle, Süßigkeiten, Trockenfrüchte, Ölsaaten, Reis und Getreideprodukte, Spirituosen, Essig, Öl, Nüsse und Knabberwaren, Geschenkideen, Drogerieartikel, Bücher diverse Seifen und Putzmittel zum Abfüllen: ein unglaublich großes Angebot in einem hübschen kleinen Laden.
      Ziel ist es, den Verpackungswahn in den Griff zu kriegen! Den Fokus wieder auf das Wesentliche zu lenken. Das Leben und den täglichen Konsum bewusster zu genießen – kein “To Go”, kein Stress – sondern “Slow Food”, Zero Waste, Nachhaltigkeit und ein gesundes Miteinander.

    • 0:28:47

      Mein Sechsjähriger Sohn frage mich vor einigen Monaten bei einer gemeinsamen Autofahrt: „Mama, warum heißt die Krankheit eigentlich Krebs?“
      Natürlich musste ich das für ihn recherchieren und habe heraus gefunden, dass bereits im Altgriechischen das Wort karkínos (καρκίνος) sowohl das Tier als auch die Krankheit beschrieben hat.
      Insgesamt ist die Namensgebung der Krankheit wohl auf ein ähnliches Aussehen mancher Tumore und der aus ihnen abgehenden Adern zurückzuführen.
      Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich mich mit 5 oder 6 Jahren schon solche Dinge gefragt habe. Aber die Krankheit Krebs ist für unsere Kinder ebenso wie für uns allgegenwärtig. Und leider gibt es eben auch schon kleine Menschen, die ganz unmittelbar betroffen sind.
      Die Deutsche Kinderkrebsstiftung setzt sich dafür ein, dass krebskranke Kinder wieder gesund werden können und in ihrer Lebensqualität und ihren Zukunftschancen anderen Kindern nicht nachstehen. Sie fördert und finanziert kliniknahe und patientenorientierte Forschungsprojekte.
      Ich hatte vor kurzem das Glück in der Geschäftsstelle der Deutschen Kinderkrebsstiftung in Bonn eine Spende übergeben zu dürfen und habe dort mit dem Geschäftsführer der Stiftung, Jens Kort, ein interessantes Interview geführt.

    • 17 Sep 2019
      0:35:44

      Slow Food ist ein weltweit agierender Verein
      Deren Philosophie lautet:
      „Dreimal am Tag, bei jeder Mahlzeit, treffen wir Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen. Unser Essen ist untrennbar verknüpft mit Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissen, Landwirtschaft, Gesundheit und Umwelt.
      Daher sollen unsere Lebensmittel gut, sauber und fair sein.
      Gut:wohlschmeckend, nahrhaft, frisch, gesundheitlich einwandfrei, die Sinne anregend und befriedigend.
      Sauber: hergestellt, ohne die Ressourcen der Erde, die Ökosysteme oder die Umwelt zu belasten und ohne Schaden an Mensch, Natur oder Tier zu verursachen.
      Fair: die soziale Gerechtigkeit achtend, mit angemessener Bezahlung und fairen Bedingungen für alle — von der Herstellung über den Handel bis hin zum Verzehr.“
      Ich finde das super spannend und ansprechend, -deswegen habe ich mich mit Sven Johannsen von Slow Food Köln zu einem Interview getroffen.

    • 9 Sep 2019
      0:29:50

      Der Rhein ist 1.232,7 km lang. Er ist der zehntlängste Fluss Europas und der siebtlängste, der direkt ins Meer mündet.
      Und am circa 2465 km langen Ufer des Rheins liegt Müll.
      Drei Männer aus Düsseldorf wollen den Rhein von der Quelle bis zur Mündung säubern.
      Gemeinsam mit Partnern in sechs Ländern wollen sie in über 100 Städten am Rhein das Ufer von Abfällen befreien.
      Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Müll nicht achtlos weggeworfen oder besser noch von vornherein vermieden wird.
      Ich spreche heute mit einem der drei Initiatoren von RhineCleanUp. Joachim Umbach erklärt mir wie der RhineCleanUp funktioniert und wie man mitmachen kann.

    • 3 Sep 2019
      0:25:05

      Ich fahre unglaublich gerne Fahrrad. Es gibt mir ein Freiheitsgefühl und gleichzeitig fühl ich mich gut, weil ich durch diese Art der Fortbewegung und des Transports der Umwelt keinen Schaden zufüge.
      In der Radstation Köln kann man ganz praktisch und bequem Fahrräder ausleihen, parken und reparieren lassen. Darüber hinaus werden geführte Stadtrundfahrten mit dem Fahrrad angeboten.
      Als ich neulich mein Rad dort in die Inspektion brachte, erinnerte ich mich daran, dass die Radstation nicht nur diesen tollen Service für Radfahrer bietet, sondern auch ein soziales Projekt im Rahmen der Beschäftigungsentwicklung und -förderung ist.
      „Durch Beratung, Bildung, Schaffung von Arbeitsplätzen und Ausbildungsstellen sowie Weiterqualifizierungen “Rund ums Fahrrad” unterstützt die Radstation arbeitslose Frauen, Männer und Jugendliche bei der Integration und dem (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben.“
      Roland Neuschil ist Leiter der Radstationen in Köln. Er steht mir für dieses Interview gemeinsam mit seiner Kollegin Eva Schmitz Rede und Antwort.
      Eva ist Sozialpädagogin und für die soziale Begleitung, Coaching usw. der Teilnehmer bzw. Mitarbeiter zuständig.
      Derzeit begleiteten Roland und Eva an unseren 4 Standorten fast 30 Langzeitarbeitslose Menschen mit unterschiedlichen Maßnahmen, um sie nachhaltig zu stabilisieren, zu qualifizieren und „auf einen guten Weg zu bringen“.
      Für weitere Infos stelle ich Euch einige Links in die Shownotes.

    • 27 Aug 2019
      0:21:07

      Hi! -Hand aufs Herz, wann wart Ihr das letzte Mal auf dem Wochenmarkt und habt dort so richtig schön lokale Produkte vom Bauern eingekauft? Dadurch dann vielleicht Verpackungen gespart und CO2-Emmission weil Waren vom Produzenten Bauern zu Euch als Konsumenten einen kürzeren Weg haben?
      Ich muss sagen, leider ich schaffe das viel zu selten.
      Und das obwohl hier ein sehr schöner Markt nicht weit entfernt gut mit dem Rad zu erreichen ist. Ich habe da im Grunde keine Ausreden und stelle diesen Punkt für die Zukunft weit oben auf meine Agenda! Ich würde mir das einfach gerne wieder angewöhnen.
      An manchen Stellen gibt es gar nicht so oft Wochenmärkte oder deren Angebote sind sehr dünn. Eine wunderschöne Alternative zum Wochenmarkt ist dann eine Marktschwärmerei. Darüber habe ich mich mit Max Bandte unterhalten. Er besitzt gemeinsam mit seiner sympathischen Mutter Barbara das MB Cafe in Köln. Zudem ist Max Marktschwärmer und bietet Leuten in seinem Veedel damit einen tollen Mehrwert
      Marktschwärmer bilden eine Gemeinschaft von Produzenten und Konsumenten und sind gleichzeitig ein Ort für alle, die wissen wollen, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie sie produziert wurden. Für qualitativ hochwertige, nachhaltig produzierte Produkte anstelle anonymer, importierter Massenware aus dem Supermarkt. Ein Direktvermarktung, das uns Städtern die Möglichkeit gibt, uns mit qualitativ hochwertigen Produkten aus der Region zu versorgen und nebenbei auch noch die regionale Landwirtschaft zu unterstützen.

    • 20 Aug 2019
      0:22:37

      „Was ist dein Traum vom Leben, Abenteuer oder Sofa?
      Die Diagnose Krebs ist erbarmungslos und haut jeden vom Stuhl. Ein Moment, der alles verändert und das Leben auf den Kopf stellt.
      Junge Erwachsene wollen aktiv und selbstbestimmt leben. Doch auch nach einer erfolgreichen Therapie, will der Wiedereinstieg oft einfach nicht gelingen. Zu groß die Ängste um die eigene Gesundheit, das Selbstvertrauen ist im Keller und von allen Seiten wird man umsorgt und in Watte gepackt – bloß kein Risiko, bloß keinen Spaß. Aber das Leben nach dem Krebs tickt anders, wir ticken anders und wollen nicht mehr warten, sondern heute das Abenteuer Leben erleben.
      Segelrebellen segeln und rebellieren dabei gegen die vermeintlichen Einschränkungen. Raus auf“s Meer und aktiv sein, statt nur auf Besserung zu warten. Unsere Törns motivieren und inspirieren junge Krebspatienten, um den (alltäglichen) Herausforderungen nach/durch den Krebs wieder gewachsen zu sein.“
      Wir sitzen vor einer großen Autowaschanlage in Köln und unterhalten uns über das Segeln, über Revolution, Mut, Teamgeist und das Erfüllen von Lebensträumen.

    • 0:03:39

      Hallo Weltverbesserer! Dies ist der Podcast für alle, die positiv und gleichzeitig achtsam in die Zukunft gehen wollen. Ein Podcast über Nachhaltigkeit, soziale Projekte und Innovationen.

      Warum mache ich diesen Podcast? Eine ehemalige Freundin von mir hat mich mal einen naiven Weltverbesserer geschimpft. Ja und was soll ich sagen, ich identifiziere mich gerne mit diesem Titel und es ist immerhin tausendmal besser als ein nörgelnder Schwarzmaler zu sein.
      Ich bin 43 Jahre alt und Journalistin aus Köln. Radio war schon immer meine Leidenschaft und seit ich Podcasts kenne, war mir klar, eines Tages produziere ich auch einen. Ehrlich gesagt ist das schon Jahre her und ich hatte viele Ausreden nicht loszulegen mit diesem Herzensprojekt. Nun ist es aber Zeit die Komfortzone zu verlassen und an den Start zu gehen. Nachhaltigkeit ist in aller Munde und auch mich interessiert das Thema. Ich möchte gerne mehr erfahren, was andere so tun und was jeder einzelne tun kann, um unsere schöne Erde auch für folgende Generationen zu erhalten. Deswegen werde ich mich auf die Suche machen, nach sozialem Engagement, Nachhaltigkeit und Innovationen, die diese Welt ein Stückchen besser machen. Vielleicht kann ich Euch damit inspirieren selber etwas zu tun, Euch Tipps und Ideen für ein besseres Leben geben. Das ist mein Ziel.

    SEI DIE VERÄNDERUNG, DIE DU IN DER WELT SEHEN WILLST!
    Ghandi

    Hallo Weltverbesserer! Dies ist der Podcast für alle, die positiv und gleichzeitig achtsam in die Zukunft gehen wollen. Ein Podcast über Nachhaltigkeit, soziale Projekte und Innovationen.

    Warum mache ich diesen Podcast? Eine ehemalige Freundin von mir hat mich mal einen naiven Weltverbesserer geschimpft. Ja und was soll ich sagen, ich identifiziere mich gerne mit diesem Titel und es ist immerhin tausendmal besser als ein nörgelnder Schwarzmaler zu sein.
    Ich bin 43 Jahre alt und Journalistin aus Köln. Radio war schon immer meine Leidenschaft und seit ich Podcasts kenne, war mir klar, eines Tages produziere ich auch einen. Ehrlich gesagt ist das schon Jahre her und ich hatte viele Ausreden nicht loszulegen mit diesem Herzensprojekt. Nun ist es aber Zeit die Komfortzone zu verlassen und an den Start zu gehen. Nachhaltigkeit ist in aller Munde und auch mich interessiert das Thema. Ich möchte gerne mehr erfahren, was andere so tun und was jeder einzelne tun kann, um unsere schöne Erde auch für folgende Generationen zu erhalten. Deswegen werde ich mich auf die Suche machen, nach sozialem Engagement, Nachhaltigkeit und Innovationen, die diese Welt ein Stückchen besser machen. Vielleicht kann ich Euch damit inspirieren selber etwas zu tun, Euch Tipps und Ideen für ein besseres Leben geben. Das ist mein Ziel.

    Und hat es Euch gefallen, inspiriert, berührt? Habt Ihr eine Idee für eine neue Podcastfolge oder einen Verbesserungsvorschlag für mich? Dann hinterlasst mir doch eine Bewertung und/oder einen Kommentar. Ich freue mich drauf!
    Ihr findet die Weltverbesserer jetzt regelmäßig hier. Abonniert ihn gerne! Bis bald, Eure Birte
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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