Zwei Magier im viktorianischen London. Eine Rivalität, die zur Obsession wird. Und ein Trick, dessen Preis niemand ahnt.
Zum 20. Jahrestag von Christopher Nolans „The Prestige“ sprechen Kenan und Daniel über einen Film, der sein Publikum genauso geschickt täuscht wie seine Figuren. Daniel sieht den Film dabei zum ersten Mal, und entdeckt dadurch eine ganz andere Seite an Nolans schaffen.
Warum ist Nolans verschachtelte Erzählweise so wirkungsvoll? Was hat David Bowie als Nikola Tesla in einem Zaubererfilm verloren? Und wie weit darf man gehen, um der Beste zu sein?
Findet es heraus und verratet uns danach: Wo steht „The Prestige“ in euren Nolan-Rankings?
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