"Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

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    Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

    • Bereits zum zweiten Mal dürfen wir Özgür Yildirim im virtuellen Podcaststudio begrüßen. Gemeinsam mit Simon und Patrick schwärmt er knapp 90 Minuten über sein Lieblingsgenre: den Horrorfilm.

      Prägende Horrorfilme – unsere Anfänge im Genre
      Wenn drei Nerds losgelassen werden, um über ihr liebstes Filmgenre zu quatschen, dann kann man das nur schwerlich in ein vordefiniertes Fragenkorsett zwängen. Doch da es immer sinnvoll scheint, am Anfang zu starten, erinnern sich Özgür, Simon und Patrick an ihren Erstkontakt mit dem Genre zurück. Was waren für sie prägende Horrorfilme ihrer Jugend? Allein in diesem Segment geht die Reise von den legendären Hammer-Studios, über die Slasher der Achtziger und Neunziger, bis hin zur großen Remake-Welle mit The Ring (2002) und The Hills Have Eyes (2006).

      In diesem Zuge wird ebenfalls die Frage aufgeworfen, ob ein deftiger Gewaltgrad allein einen guten Horrorfilm machen kann. Wie seht ihr das? Schreibt eure Meinung gern in die Kommentare!

      Filmtipps en masse
      Von Beginn an war uns allen klar, dass in den Diskussionen zu einem solchen Herzensthema der ein oder andere Filmtitel genannt wird. Dass es am Ende aber ganze 76 Filme wurden, das hat selbst uns überrascht. Eine übersichtliche Liste aller angesprochenen Filme findet ihr unten im Artikel vor den Timecodes.

      Abschließend hat Patrick noch drei Fragen im Gepäck, um ein für alle Male zu klären, ob Simon oder Özgür der größere Horrorfilmnerd ist. Ihr seid natürlich herzlich dazu eingeladen nach den Fragen den Podcast kurz zu pausieren und selbst mitzuraten. Hättet ihr besser abgeschnitten als unsere zwei Recken? Schreibt auch das sehr gern in die Kommentare.

      Nun aber genug der Worte: Viel Spaß mit der neuen Folge des Filmfrühstücks zum Thema Prägende Horrorfilme!

      Bonusmaterial:
      Die letterboxd-Liste mit allen Filmen, die im Podcast erwähnt wurden.
      Der YouTube-Kanal SpookyRice, den Özgür im Laufe des Podcasts empfohlen hat.

      Die Timecodes:
      00:00:00 Cold Opener
      00:00:28 Intro
      00:00:57 Begrüßung
      00:03:58 Die Anfänge unserer Genreliebe
      00:19:21 Reicht Butalität für einen guten Horrorfilm?
      00:27:17 Unsere liebsten Subgenre
      00:42:38 Feedback aus der Community & Tipps
      00:55:52 Das Horrorfilmquiz
      01:04:32 Das Genre und die Awards
      01:21:45 Weise Worte zum Schluss

    • Daniel, Sascha und Patrick reisen ins glühend-heiße Texas und statten dem Mann in der ledernen Maske einen Besuch ab. In Teil 1 des Texas Chainsaw Massacre-Podcasts widmen sie sich The Texas Chain Saw Massacre von 1974 und Texas Chainsaw Massacre 2 von 1986. 
       The Texas Chain Saw Massacre – Kult oder überholt?1974 schuf Tobe Hooper mit The Texas Chain Saw Massacre einen Low-Budget-Horrorfilm, dessen Einfluss auf die Popkultur auch 50 Jahre später noch ungebrochen ist. Doch wie stark hat der Zahn der Zeit an dem mit 140.000 US-Dollar sehr überschaubar budgetierten Film genagt? Wirkt er heute noch so schockierend wie damals, oder schwingt da jede Menge romantische Verklärung mit?Das sind nur zwei der Fragen, die unsere drei Podcaster im ersten Segment zu beantworten versuchen. Dazu gibt es, wie gewohnt, ein paar interessante Hintergrundgeschichten und Trivias. 
       Texas Chainsaw Massacre 2 – Würdig oder wahnsinnig?Zwölf Jahre nach dem legendären Erstling inszenierte Tobe Hooper den zweiten Auftritt von Leatherface und hat dabei eine deutliche Kursänderung vorgenommen. Weg von der zum schneiden dichten Atmosphäre, hin zu einer überdrehten, fast schon slapstick-artigen, Grusel-Kirmes. Zum Release hat das viele Horror-Fans verschreckt.Ob das Sascha, Daniel und Patrick heute noch genauso geht? Das und mehr klären sie in einem launigen Gespräch im zweiten Segment der Folge.

      Und jetzt viel Spaß mit dem ersten Teil des Texas Chainsaw Massacre-Podcasts!

      Die Timecodes:00:00:00 Cold Opener
      00:00:30 Intro
      00:00:58 Begrüßung
      00:02:35 Unser erster Kontakt mit der Reihe
      00:06:12 The Texas Chain Saw Massacre (1974)
      00:51:43 Texas Chainsaw Massacre 2 (1986)
      01:29:44 Weise Worte zum Schluss 
      Bild/Cover/Artwork © Turbine Medien 

    • In unserem Podcast zu Das letzte Land sprechen Stefan und Thomas mit dessen Regisseur Marcel Barion. Der bedient mit seinem Kino-Debüt ein Genre, das in Deutschland fast schon als ausgestorben galt – die Science-Fiction. 
       Science-Fiction, Filmfestivals und FantasieBereits 2019 uraufgeführt und seither um die ganze Welt gereist, lief Das letzte Land im April auf dem Shivers Online-Festival. Da Genre-Filme in Deutschland einen eher schweren Stand haben, war das ein guter Anlass, um mit dem sympathischen Jung-Regisseur ins Gespräch zu kommen. Dabei lieferte uns Marcel Barion interessante Einblicke in die Filmproduktion abseits von Filmförderung, TV-Anstalten und Produktionsfirmen. Wir erfahren unterhaltsames und wissenswertes über die Idee hinter dem Film, Schwierigkeiten beim Dreh, welche Rolle Improvistationstalent spielt und warum man bewusst auf CGI verzichtete.

      Zusätzlich weiß Barion auch interessante Anekdoten von den Filmfestivals, die er mit seinem Film im Gepäck bereist hat, zu berichten. Er erzählt dabei von Reaktionen des Publikums, Auszeichnungen und den Kontakt mit ausländischen Vertriebspartnern. Und wie schwierig es ist, vor allem in Deutschland, einen Verleih zu finden, der den fertig gestellten Film auch ins Kino bringt. Freut euch auf zahlreiche spannende wie unterhaltsame Insides aus der Welt des Independentfilms, die unser Gespräch mit dem ebenso ambitionierten wie aufgeschlossenen Filmemacher zu Tage fördern.

      Viel Spaß mit unserem Podcast zu Das letzte Land

    • 49.
      01:48:16

      Im Streamcatcher Podcast Juli 2021 trotzen Patrick und Chrischi der Ferienzeit und nehmen sich auch zu zweit die Zeit euch im Juli ein paar Empfehlungen bei den Streamingdiensten zu servieren. Erfahrt hier, was ihr beim Streamcatcher Podcast Juli 2021 erwarten könnt. 
       Tarantino, Sci-Fi-Action, Spieleabende und vieles mehrAus dem Programm von Netflix, Prime, Disney+ und Sky erzählen Chrischi und Patrick von Filmen und Serien, die es sich ihrer Meinung nach zu schauen lohnen. Neben vielen anderen Empfehlungen wird über Quentin Tarantinos aktuellstes Werk Once Upon a Time in Hollywood oder die Komödie Game Night gesprochen. Ebenfalls widmen sich die beiden den Sci-Fi-Actionern Chaos Walking und The Tomorrow War, bei denen nicht nur die Meinungen der bisherigen Zuschauer auseinandergehen, sondern auch die von Patrick und Chrischi. Darüber hinaus gehören mitunter die neueren Staffeln von Elite, Biohackers und How to sell Drugs online (fast) zu den Gesprächsthemen unserer beiden Protagonisten.
      Was gibt es noch im Streamcatcher Podcast Juli 2021?Neben den vielen Empfehlungen aus der Serien- und Filmlandschaft, schließt die neueste Episode der Streamcatchers traditionell  mit dem Filmquiz ab. Doch dieses Mal gibt es, wie bereits angekündigt, eine kleine Veränderung zu den bisherigen Folgen in diesem Jahr. Erstmals sitzt Patrick auf dem Kandidatenstuhl, während Chrischi das Zepter als Gamemaster übernimmt. Doch wie soll ein Quiz mit nur einem Kandidaten gelingen? Ist Patrick hierdurch schon automatisch der Gewinner? Hört gerne rein, ratet mit und erfahrt, welch magische Lösung Chrischi parat hat.

      Und nun viel Spaß mit dem Streamcatcher Podcast Juli 2021Die Timecodes:00:00:00 Cold Opener
      00:00:19 Intro
      00:00:38 Begrüßung
      00:01:32 Once Upon a Time in Hollywood
      00:05:56 Game Night
      00:09:44 The Nice Guys
      00:13:43 The Wolf’s Call
      00:20:58 Lucky Number Slevin
      00:26:06 The Tomorrow War
      00:34:16 Chaos Walking
      00:51:03 A Classic Horror Story
      00:55:45 Fear Street 1994, 1978, 1666
      01:01:52 How To Sell Drugs Online (Fast)
      01:04:10 Loki (Recap)
      01:08:55 Biohackers S2
      01:15:08 The Good Doctor
      01:20:48 Elite S4
      01:27:16 Das Filmquiz
      01:47:18 Weise Worte zum Schluss 

    • Flo, Mike und Bernd arbeiten sich an der kompletten Filmografie von Sofia Coppola ab. Sowohl in der ersten Episode, als auch in der zweiten Episode. waren sie dabei nicht immer einer Meinung. In Teil 3 wird nun ebenfalls scharf geschossen. Thema sind diesmal The Bling Ring aus dem Jahr 2013 sowie das Netflix-Weihnachtsspecial A Very Murray Christmas von 2015. 
       The Bling Ring von Sofia Coppola: Raubzüge aus Langeweile

      Mit The Bling Ring erweiterte Sofia Coppola 2013 ihre Filmografie um ein Werk, welches in der US-Schickeria angesiedelt ist. Emma Watson, Taissa Farmiga und Co. begehen Hausüberfälle bei der Creme de la Creme der Celebritys. Paris Hilton (es wurde sogar in ihrem echten Haus gedreht), Orlando Bloom, Megan Fox – all diese Promis werden Opfer der Teenager. Das Motiv: Pure Langeweile.

      Der Film basiert dabei fast ausschließlich auf einen Artikel aus der Vanity Fair. Die Raubzüge haben nämlich 2009 tatsächlich so stattgefunden. Im Gegensatz zu Marie Antoinette, nimmt sich Sofia Coppola in The Bling Ring aber nur wenig künstlerische Freiheiten und arbeitet sich fast 1:1 an dem Artikel ab. Doch nicht nur das ist einer der größten Kritikpunkte unserer Hosts. Freut Euch auf eine ausgiebige Besprechung.

      A Very Murray Christmas:  Reicht’s als Festtagsbeschallung?

      Zum Abschluss dieser Episode wird es weihnachtlich. A Very Murray Christmas von Sofia Coppola legte 2015 den Grundstein für die zahlreichen Netflix Originals, die uns bis heute fast täglich bombardieren. Das 56-minütige Weihnachts-Special ist eine Mischung aus Musical und Spielfilm – und hat mit Bill Murray obendrein einen der Coppola-Jünger am Start. Die Zutaten für eine Mischung aus Groundhog Day und Scrooged sind also gegeben – eigentlich…

      Doch auch unseren Heiligen Drei Königen wird schnell klar: Ganz so einfach ist es nicht. A Very Murray Christmas ist zu wenig Film, um wirklich in den Bann zu ziehen – und zu wenig Musical, um sich als Festtagsbeschallung davon berieseln zu lassen. Zumindest einige wenige Musik-Stücke konnten dann allerdings doch überzeugen. Viel Spaß mit unser Besprechung zu A Very Murray Christmas.

      Und jetzt viel Spaß mit dieser Spezial-Episode des Filmfrühstücks!

      Die Timecodes:

      00:00:00 Cold Opener
      00:00:33 Intro
      00:01:01 Begrüßung
      00:03:56 The Bling Ring
      00:43:21 A Very Murray Christmas
      01:04:08 Verabschiedung 

    • 47.
      01:01:27

      Es gibt Filme, die muss man einfach auf der großen Leinwand sehen – und Godzilla vs. Kong ist wie gemacht dafür. In der 13. Folge von Filmtoast Fokus sprechen Daniel und Simon im Godzilla vs. Kong Podcast über den Kampf der Giganten, das Wiedererleben des Kinos und welche Ideologie den Film schwer erträglich macht.

      Godzilla vs. Kong Podcast: Ein Blockbuster für die große Leinwand

      Dieser Podcast setzt dir Flausen in den Kopf.“

      Über ein Jahr hat es gedauert, nun ist es endlich soweit: Die Kinos haben wieder geöffnet. Denn seien wir mal ehrlich, trotz vieler Streaming-Alternativen kommt nichts an die große Leinwand heran. Das gilt vor allem bei Blockbustern wie Godzilla vs. Kong, den sich zudem nur Kund:innen von HBO Max vor dem heimischen Bildschirm angucken durften.

      Zeit also, die Monsterschlachten nicht nur in dieser Podcast-Episode zu zelebrieren, sondern auch das Kinoerlebnis selbst abzufeiern. Daher haben sich Daniel und Simon direkt nach ihrem Kinobesuch vors Mikro begeben, um ihre Eindrücke zum neuen Film von Adam Wingard festzuhalten.

      In der neuen Folge von Filmtoast Fokus erfahrt ihr außerdem, was das Kinoerlebnis für die beiden so besonders macht, an welche Publikums-Anekdoten sie sich gern zurückerinnern und warum Godzilla vs. Kong auf der großen Leinwand eben besonders glänzt.

      Nur, weil in diesem brachialen Action-Streifen mutierte Echsen gegen Riesenaffen kämpfen, bleibt die Besprechung im Godzilla vs. Kong Podcast jedoch nicht frei von Kritik. Besonders der ideologisch aufgeladene Umgang mit Verschwörungstheorien bringt Simon und Daniel zum Verzweifeln. Und dann greift Godzilla vs. Kong das Thema Podcast selbst auch noch unverschämt stumpf auf. Aber hört selbst, was es damit auf sich hat!

      Aufeinandertreffen der Titanen

      Kong beugt sich niemandem!“

      Godzilla vs. Kong ist der mittlerweile vierte Film im von Warner Bros. aus der Taufe gehobenen MonsterVerse. Im von Adam Wingard inszenierten Action-Blockbuster treffen die namensgebenden Titanen das erste Mal gemeinsam innerhalb dieses MonsterVerses aufeinander.

      Nach Jahren des Friedens greift Godzilla, der König der Monster, scheinbar grundlos eine Fabrik des mächtigen Konzerns Apex an. Dessen CEO Walter Simmons (Demián Bichir) reaktiviert daraufhin den in Ungnade gefallenen Wissenschaftler Dr. Nathan Lind (Alexander Skarsgård), um in der sagenumwobenen Hohlerde nach einer Energiequelle zu suchen, die Godzilla aufhalten soll.

      Das Problem: Nur ein Titan selbst ist in der Lage, die Quelle der Energie ausfindig zu machen und die Gänge innerhalb der Hohlerde zu navigieren. In einem verzweifelten Versuch kontaktiert Dr. Lind seine ehemalige Kollegin Dr. Ilene Andrews (Rebecca Hall), die auf Skull Island einen dieser Titanen erforscht. Sein Name? King Kong!

      Wer von den beiden am Ende siegreich aus der Schlacht hervorgeht? Das seht ihr im Kino. Was der Film taugt und ob uns der Kampf der Giganten überzeugt hat, das hört ihr in unserem Godzilla vs. Kong Podcast. Wir wünschen euch viel Spaß und freuen uns auf euer Feedback!

      Die Time-Codes:
      00:00:00 Cold Opener
      00:00:43 Intro & Vorstellung
      00:02:04 Wie war das erste Kinoerlebnis nach dem Lockdown?
      00:04:01 Multiplex vs. Programmkino
      00:06:13 Publikum: Fluch vs. Segen
      00:09:58 Was war das Schönste am Wiedererleben des Kinos?
      00:12:00 Filmvorstellung Godzilla vs. Kong
      00:15:42 Die Story von Godzilla vs. Kong
      00:18:11 Moderne vs. Retro-Vibes
      00:21:31 Monster-Action at its best
      00:32:36 Fiese Verschwörungstheorien
      00:38:14 Die Botschaft von Godzilla vs. Kong
      00:41:27 Unser Fazit
      00:46:25 Achtung, Spoilerteil!

    • 46.
      00:52:01

      In der 12. Folge von Filmtoast Fokus sprechen Sascha, Daniel und Patrick über Minari, den neuen Film von Lee Isaac Chung. Im Minari-Podcast erfahrt ihr alles Wissenswerte zum Film selbst, zu seiner Entstehungsgeschichte, zu seinen Kernthemen und natürlich auch unser Fazit.

      Minari-Podcast: Farming ist nicht für jedermann!
      Minari erzählt die Geschichte einer koreanisch-stämmigen Familie, die ins ländliche Arkansas zieht, um mit einer Farm und dem Anbau von koreanischem Gemüse neu anzufangen. Der Vater Jacob (dargestellt von Steven Yeun) ist Feuer und Flamme für den Neuanfang, denn das Leben als Farmer war schon immer sein großer Traum. Seine Ehefrau Monica (Yeri Han) ist da schon deutlich skeptischer und sorgt sich insbesondere um den kleinen Sohn der beiden namens David (Alan S. Kim). Denn David hat mit einer Herzkrankheit zu kämpfen, die ihm große Anstrengungen verbietet. Vierte im Bunde ist Davids große Schwester Anne (Noel Cho), die zwischen den Stühlen sitzt und stets um Harmonie bemüht ist. Als dann noch Monicas Mutter Soonja zu Besuch kommt (Youn Yuh-Jung), wird der Neuanfang der Familie auf eine harte Probe gestellt.

      Preisgekröntes Drama
      Minari war in der Award-Season 2020/2021 für über 200 Preise nominiert, von denen er über 100 gewinnen konnte. Kein Wunder also, dass sich unsere drei Recken genau diesen Film geschnappt haben, um ihn im Minari-Podcast auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie diskutieren, in wie weit der Film das Thema Rassismus verhandelt, werfen einen ausgiebigen Blick auf die Figuren und das Schauspiel, erzählen von ihren Lieblingsmomenten und ziehen natürlich auch ein Fazit zum Film. Spätestens dort sollte euch dann klar sein, ob Minari euren Geschmack treffen dürfte oder eher nicht.

      In unserer Rezension zum Film findet ihr natürlich noch weitere Informationen. Nun aber genug der Worte und viel Spaß mit der 12. Folge Filmtoast Fokus und dem Minari-Podcast.

      Die Time-Codes:
      00:00:00 Cold Opener
      00:00:25 Intro
      00:00:52 Begrüßung
      00:03:38 Die Fakten
      00:10:18 Kurz zum Inhalt
      00:13:28 Thema Rassismus
      00:18:43 Figuren & Schauspiel
      00:32:47 Humor in Minari
      00:37:25 Was sind die Kernaussagen?
      00:42:21 Unser Fazit zu Minari
      00:51:02 Weise Worte zum Schluss 

    • 45.
      02:07:25

      Die Bandbreite der neuen Folge Streamcatcher reicht von Mockumentaries, über starbesetzten Spielfilme, bis hin zu Serien aus den nördlichen Gefilden. 
      Und ins Horror-Genre geht es für Timo, Chrischi und Patrick natürlich auch. 
      Viel Spaß!

    • Nachdem wir bereits in der vergangenen Episode über das Langspielfilmdebüt von Sofia Coppola, The Virgin Suicides, und über den von (fast) allen geliebten Lost In Translation gesprochen haben, widmen sich Flo, Mike und Bernd diesmal dem semi-historischen Marie Antoinette aus dem Jahr 2006 sowie dem Slowburner Somewhere aus dem Jahr 2010.

      Hätte, hätte, Antoinette

      Die Mischung aus Historie und Moderne, macht Marie Antoinette zumindest auf den ersten Blick zu einem wirklich spannenden Stück Film. In typischer Coppola-Manier arbeitet sich die Regisseurin auch hier wieder an den Themen Isolation und (innere) Gefangenschaft ab und gibt einen knalligen Einblick in einen Teil des Lebens der letzten französischen Königin Marie Antoinette. Untermalt mit modernem Pop-Rock und mit versteckten Gegenwarts-Objekten, bietet Marie Antoinette trotz seiner Laufzeit von 130 Minuten eine Menge Unterhaltung. Damit sind sich auch die drei Hosts einig.

      Dass dennoch Potenzial liegen bleibt (wodurch sich dieses unfassbar lustige Wortspiel aus der Überschrift entwickelt hat), erörtert das Trio aber auch ausgiebig. Dennoch wird auch nach dem dritten Spielfilm von Sofia Coppola die Handschrift der Filmemacherin immer deutlicher. Freut Euch auf eine ausgiebige Besprechung.

      Somewhere:  Kein Frühstücks-Film

      Wer schon bei Lost In Translation hin und wieder mal an der eigenen Langeweile verzweifelte, den wird es mit Sofia Coppolas vierten Film Somewhere vermutlich ähnlich gehen. Stephen Dorff spielt hier einen erfolgreichen Hollywood-Schauspieler, der trotz des Ruhms in der eigenen Belanglosigkeit zu versinken droht. Schnelle Autos, Frauen, Luxushotels – all das gibt ihm nichts. Als dann aber seine Tochter in sein Leben tritt, macht Dorffs Figur Johnny Marco eine erstaunliche Entwicklung durch.

      Lange Kameraeinstellungen, graue Los Angeles-Tristesse, kaum endende Momente: Somewhere ist bis hierhin sicherlich der extremste Coppola-Film, was die Stilistik angeht. Dass ausgerechnet Flo dennoch wirklich Gefallen an dem Film gefunden hat, dürfte die meisten überraschen. Wieso Bernd den Zuhörern und Zuhörerinnen rät, den Film nicht während des Frühstücks zu schauen, erfahrt ihr ebenfalls in unserer Besprechung zu Somewhere.

      Und jetzt viel Spaß mit dieser Spezial-Episode des Filmfrühstücks!

      Die Timecodes:

      00:00:00 Cold Opener
      00:00:24 Intro
      00:00:50 Begrüßung
      00:04:27 Marie Antoinette
      00:47:42 Somewhere
      01:21:33 Verabschiedung

    • 11.
      01:27:39

      Heute sprechen wir über eine Filmreihe, die unter Umständen so nie hätte entstehen können. Aber wie die Figur in den Filmen selbst, war diese nicht totzukriegen. In der neusten Folge von Filmtoast Fokus widmen sich PatrickChrischi und Gast Daniel einem der bekanntesten Antihelden der Neuzeit und den drei Filmen, die aus dieser Figur entstanden. Viel Spaß beim Riddick-Podcast.

      Riddick-Podcast: Am Anfang war es dunkel

      Auf diesem Planeten gibt es etwas, das schlimmer ist als ich

      Kommt mit uns auf einen unbekannten Planeten, bei dem plötzlich die Finsternis einsetzt und ein Sträfling zur besten Chance aufs Überleben wird. Als Pitch Black im Jahr 2000 erschien, hätte noch niemand gedacht, dass sich aus dem Sci-Fi-Horrorfilm mit geringem Budget mal ein Franchise entwickeln könnte. Zumal für die Figur des Riddick eigentlich ein anderes Schicksal geplant war. Aber wie die Figur selbst, ist Riddick nicht totzukriegen.

      Etwas mehr als zwanzig Jahre später stehen drei Spielfilme, ein animierter Film und zwei Videospiele auf der Habenseite. Und nach wie vor steht noch eine weitere Fortsetzung um den Antihelden Richard B. Riddick in den Startlöchern. Doch funktionieren die Riddick-Filme, für die Regisseur David Twohy und Hauptdarsteller Vin Diesel so brennen, auch noch Jahren nach ihrem Erscheinen? Wo die Stärken und Schwächen von Pitch Black und Co. liegen, erklärt Euch das Trio im Riddick-Podcast in aller Ausführlichkeit.

      Riddick: Chroniken eines totgeglaubten Antihelden

      Ich töte Dich mit meiner Teetasse

      Während des Riddick-Podcast herrschte Einigkeit, dass Pitch Black mit seinem geringen Budget viel rausgeholt hat und eine spannende Atmosphäre schuf.  Als die drei dann schließlich auf den zweiten Teil Riddick: Chroniken eines Kriegers zu sprechen kommen, kommt es eher zur Meinungsspaltung. Zu viel Popkornkino, zu harmlos – insgesamt zu viel Sci-Fi-Opera. Dennoch herrscht Einigkeit über die besten bzw. denkwürdigsten Szenen des Films, wenn beispielsweise eine Teetasse zur tödlichen Gefahr wird.

      Bei Riddick: Überleben ist seine Rache war die Meinung unserer Podcaster wieder nahezu auf einer Wellenlänge. Alle merkten Vin Diesel und dem Film selbst an, dass diese nicht mehr der Weisung von Universal Pictures unterstanden und die Figur sich wieder vollends entfalten konnte. Der Härtegrad und die Wortwahl waren eine vollkommen andere und auch wenn die Optik wieder einem geringeren Budget ausgesetzt war, merkt man es dem Film weniger an als dem zuvor teuren Vorgänger.

      Jetzt haben wir aber fast schon zu viel verraten. Es wird Zeit, dass ihr selbst reinhört und euch von der Besprechung zu den drei Riddick-Filmen berieseln lasst. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Riddick-Podcast und lasst uns gerne Feedback da, welchen Filmen oder Filmreihen wir uns als nächstes widmen sollen.

      © LEONINE

    Wir nehmen euch regelmäßig mit an Board, um mit euch durch die große bunte Welt des Films zu reisen. Dabei versuchen wir mit spannenden und abwechslungsreichen Themen daherzukommen. Also steigt ein und teilt mit uns die Liebe zum Film! Folgende Formate bieten wir an: 1. Filmfrühstück Allgemeine Themen mit speziellen Gästen, u.a. Daniel Schröckert und Robert Hofmann 2. Streamcatcher Ein monatlich erscheinendes Format, in dem wir euch mit Neuigkeiten rund um die gängigen Streaminganbieter, wie Netflix oder Amazon Prime auf dem laufenden halten. Dabei besprechen wir neu erscheinende oder bald auslaufende Filme und Serien, geben Empfehlungen ab und gehen auch auf eure Meinungen ein. 3. Filmtoast Fokus In unserem jüngsten Format möchten wir pro Folge einen einzelnen Film besprechen und versuchen dabei entweder aktuelle oder auch ältere Publikumslieblinge auszuwählen.
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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