"Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

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    Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film

    • Flo, Mike und Bernd arbeiten sich an der kompletten Filmografie von Sofia Coppola ab. Sowohl in der ersten Episode, als auch in der zweiten Episode. waren sie dabei nicht immer einer Meinung. In Teil 3 wird nun ebenfalls scharf geschossen. Thema sind diesmal The Bling Ring aus dem Jahr 2013 sowie das Netflix-Weihnachtsspecial A Very Murray Christmas von 2015. 
       The Bling Ring von Sofia Coppola: Raubzüge aus Langeweile

      Mit The Bling Ring erweiterte Sofia Coppola 2013 ihre Filmografie um ein Werk, welches in der US-Schickeria angesiedelt ist. Emma Watson, Taissa Farmiga und Co. begehen Hausüberfälle bei der Creme de la Creme der Celebritys. Paris Hilton (es wurde sogar in ihrem echten Haus gedreht), Orlando Bloom, Megan Fox – all diese Promis werden Opfer der Teenager. Das Motiv: Pure Langeweile.

      Der Film basiert dabei fast ausschließlich auf einen Artikel aus der Vanity Fair. Die Raubzüge haben nämlich 2009 tatsächlich so stattgefunden. Im Gegensatz zu Marie Antoinette, nimmt sich Sofia Coppola in The Bling Ring aber nur wenig künstlerische Freiheiten und arbeitet sich fast 1:1 an dem Artikel ab. Doch nicht nur das ist einer der größten Kritikpunkte unserer Hosts. Freut Euch auf eine ausgiebige Besprechung.

      A Very Murray Christmas:  Reicht’s als Festtagsbeschallung?

      Zum Abschluss dieser Episode wird es weihnachtlich. A Very Murray Christmas von Sofia Coppola legte 2015 den Grundstein für die zahlreichen Netflix Originals, die uns bis heute fast täglich bombardieren. Das 56-minütige Weihnachts-Special ist eine Mischung aus Musical und Spielfilm – und hat mit Bill Murray obendrein einen der Coppola-Jünger am Start. Die Zutaten für eine Mischung aus Groundhog Day und Scrooged sind also gegeben – eigentlich…

      Doch auch unseren Heiligen Drei Königen wird schnell klar: Ganz so einfach ist es nicht. A Very Murray Christmas ist zu wenig Film, um wirklich in den Bann zu ziehen – und zu wenig Musical, um sich als Festtagsbeschallung davon berieseln zu lassen. Zumindest einige wenige Musik-Stücke konnten dann allerdings doch überzeugen. Viel Spaß mit unser Besprechung zu A Very Murray Christmas.

      Und jetzt viel Spaß mit dieser Spezial-Episode des Filmfrühstücks!

      Die Timecodes:

      00:00:00 Cold Opener
      00:00:33 Intro
      00:01:01 Begrüßung
      00:03:56 The Bling Ring
      00:43:21 A Very Murray Christmas
      01:04:08 Verabschiedung 

    • 47.
      01:01:27

      Es gibt Filme, die muss man einfach auf der großen Leinwand sehen – und Godzilla vs. Kong ist wie gemacht dafür. In der 13. Folge von Filmtoast Fokus sprechen Daniel und Simon im Godzilla vs. Kong Podcast über den Kampf der Giganten, das Wiedererleben des Kinos und welche Ideologie den Film schwer erträglich macht.

      Godzilla vs. Kong Podcast: Ein Blockbuster für die große Leinwand

      Dieser Podcast setzt dir Flausen in den Kopf.“

      Über ein Jahr hat es gedauert, nun ist es endlich soweit: Die Kinos haben wieder geöffnet. Denn seien wir mal ehrlich, trotz vieler Streaming-Alternativen kommt nichts an die große Leinwand heran. Das gilt vor allem bei Blockbustern wie Godzilla vs. Kong, den sich zudem nur Kund:innen von HBO Max vor dem heimischen Bildschirm angucken durften.

      Zeit also, die Monsterschlachten nicht nur in dieser Podcast-Episode zu zelebrieren, sondern auch das Kinoerlebnis selbst abzufeiern. Daher haben sich Daniel und Simon direkt nach ihrem Kinobesuch vors Mikro begeben, um ihre Eindrücke zum neuen Film von Adam Wingard festzuhalten.

      In der neuen Folge von Filmtoast Fokus erfahrt ihr außerdem, was das Kinoerlebnis für die beiden so besonders macht, an welche Publikums-Anekdoten sie sich gern zurückerinnern und warum Godzilla vs. Kong auf der großen Leinwand eben besonders glänzt.

      Nur, weil in diesem brachialen Action-Streifen mutierte Echsen gegen Riesenaffen kämpfen, bleibt die Besprechung im Godzilla vs. Kong Podcast jedoch nicht frei von Kritik. Besonders der ideologisch aufgeladene Umgang mit Verschwörungstheorien bringt Simon und Daniel zum Verzweifeln. Und dann greift Godzilla vs. Kong das Thema Podcast selbst auch noch unverschämt stumpf auf. Aber hört selbst, was es damit auf sich hat!

      Aufeinandertreffen der Titanen

      Kong beugt sich niemandem!“

      Godzilla vs. Kong ist der mittlerweile vierte Film im von Warner Bros. aus der Taufe gehobenen MonsterVerse. Im von Adam Wingard inszenierten Action-Blockbuster treffen die namensgebenden Titanen das erste Mal gemeinsam innerhalb dieses MonsterVerses aufeinander.

      Nach Jahren des Friedens greift Godzilla, der König der Monster, scheinbar grundlos eine Fabrik des mächtigen Konzerns Apex an. Dessen CEO Walter Simmons (Demián Bichir) reaktiviert daraufhin den in Ungnade gefallenen Wissenschaftler Dr. Nathan Lind (Alexander Skarsgård), um in der sagenumwobenen Hohlerde nach einer Energiequelle zu suchen, die Godzilla aufhalten soll.

      Das Problem: Nur ein Titan selbst ist in der Lage, die Quelle der Energie ausfindig zu machen und die Gänge innerhalb der Hohlerde zu navigieren. In einem verzweifelten Versuch kontaktiert Dr. Lind seine ehemalige Kollegin Dr. Ilene Andrews (Rebecca Hall), die auf Skull Island einen dieser Titanen erforscht. Sein Name? King Kong!

      Wer von den beiden am Ende siegreich aus der Schlacht hervorgeht? Das seht ihr im Kino. Was der Film taugt und ob uns der Kampf der Giganten überzeugt hat, das hört ihr in unserem Godzilla vs. Kong Podcast. Wir wünschen euch viel Spaß und freuen uns auf euer Feedback!

      Die Time-Codes:
      00:00:00 Cold Opener
      00:00:43 Intro & Vorstellung
      00:02:04 Wie war das erste Kinoerlebnis nach dem Lockdown?
      00:04:01 Multiplex vs. Programmkino
      00:06:13 Publikum: Fluch vs. Segen
      00:09:58 Was war das Schönste am Wiedererleben des Kinos?
      00:12:00 Filmvorstellung Godzilla vs. Kong
      00:15:42 Die Story von Godzilla vs. Kong
      00:18:11 Moderne vs. Retro-Vibes
      00:21:31 Monster-Action at its best
      00:32:36 Fiese Verschwörungstheorien
      00:38:14 Die Botschaft von Godzilla vs. Kong
      00:41:27 Unser Fazit
      00:46:25 Achtung, Spoilerteil!

    • 46.
      00:52:01

      In der 12. Folge von Filmtoast Fokus sprechen Sascha, Daniel und Patrick über Minari, den neuen Film von Lee Isaac Chung. Im Minari-Podcast erfahrt ihr alles Wissenswerte zum Film selbst, zu seiner Entstehungsgeschichte, zu seinen Kernthemen und natürlich auch unser Fazit.

      Minari-Podcast: Farming ist nicht für jedermann!
      Minari erzählt die Geschichte einer koreanisch-stämmigen Familie, die ins ländliche Arkansas zieht, um mit einer Farm und dem Anbau von koreanischem Gemüse neu anzufangen. Der Vater Jacob (dargestellt von Steven Yeun) ist Feuer und Flamme für den Neuanfang, denn das Leben als Farmer war schon immer sein großer Traum. Seine Ehefrau Monica (Yeri Han) ist da schon deutlich skeptischer und sorgt sich insbesondere um den kleinen Sohn der beiden namens David (Alan S. Kim). Denn David hat mit einer Herzkrankheit zu kämpfen, die ihm große Anstrengungen verbietet. Vierte im Bunde ist Davids große Schwester Anne (Noel Cho), die zwischen den Stühlen sitzt und stets um Harmonie bemüht ist. Als dann noch Monicas Mutter Soonja zu Besuch kommt (Youn Yuh-Jung), wird der Neuanfang der Familie auf eine harte Probe gestellt.

      Preisgekröntes Drama
      Minari war in der Award-Season 2020/2021 für über 200 Preise nominiert, von denen er über 100 gewinnen konnte. Kein Wunder also, dass sich unsere drei Recken genau diesen Film geschnappt haben, um ihn im Minari-Podcast auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie diskutieren, in wie weit der Film das Thema Rassismus verhandelt, werfen einen ausgiebigen Blick auf die Figuren und das Schauspiel, erzählen von ihren Lieblingsmomenten und ziehen natürlich auch ein Fazit zum Film. Spätestens dort sollte euch dann klar sein, ob Minari euren Geschmack treffen dürfte oder eher nicht.

      In unserer Rezension zum Film findet ihr natürlich noch weitere Informationen. Nun aber genug der Worte und viel Spaß mit der 12. Folge Filmtoast Fokus und dem Minari-Podcast.

      Die Time-Codes:
      00:00:00 Cold Opener
      00:00:25 Intro
      00:00:52 Begrüßung
      00:03:38 Die Fakten
      00:10:18 Kurz zum Inhalt
      00:13:28 Thema Rassismus
      00:18:43 Figuren & Schauspiel
      00:32:47 Humor in Minari
      00:37:25 Was sind die Kernaussagen?
      00:42:21 Unser Fazit zu Minari
      00:51:02 Weise Worte zum Schluss 

    • 45.
      02:07:25

      Die Bandbreite der neuen Folge Streamcatcher reicht von Mockumentaries, über starbesetzten Spielfilme, bis hin zu Serien aus den nördlichen Gefilden. 
      Und ins Horror-Genre geht es für Timo, Chrischi und Patrick natürlich auch. 
      Viel Spaß!

    • Nachdem wir bereits in der vergangenen Episode über das Langspielfilmdebüt von Sofia Coppola, The Virgin Suicides, und über den von (fast) allen geliebten Lost In Translation gesprochen haben, widmen sich Flo, Mike und Bernd diesmal dem semi-historischen Marie Antoinette aus dem Jahr 2006 sowie dem Slowburner Somewhere aus dem Jahr 2010.

      Hätte, hätte, Antoinette

      Die Mischung aus Historie und Moderne, macht Marie Antoinette zumindest auf den ersten Blick zu einem wirklich spannenden Stück Film. In typischer Coppola-Manier arbeitet sich die Regisseurin auch hier wieder an den Themen Isolation und (innere) Gefangenschaft ab und gibt einen knalligen Einblick in einen Teil des Lebens der letzten französischen Königin Marie Antoinette. Untermalt mit modernem Pop-Rock und mit versteckten Gegenwarts-Objekten, bietet Marie Antoinette trotz seiner Laufzeit von 130 Minuten eine Menge Unterhaltung. Damit sind sich auch die drei Hosts einig.

      Dass dennoch Potenzial liegen bleibt (wodurch sich dieses unfassbar lustige Wortspiel aus der Überschrift entwickelt hat), erörtert das Trio aber auch ausgiebig. Dennoch wird auch nach dem dritten Spielfilm von Sofia Coppola die Handschrift der Filmemacherin immer deutlicher. Freut Euch auf eine ausgiebige Besprechung.

      Somewhere: Kein Frühstücks-Film

      Wer schon bei Lost In Translation hin und wieder mal an der eigenen Langeweile verzweifelte, den wird es mit Sofia Coppolas vierten Film Somewhere vermutlich ähnlich gehen. Stephen Dorff spielt hier einen erfolgreichen Hollywood-Schauspieler, der trotz des Ruhms in der eigenen Belanglosigkeit zu versinken droht. Schnelle Autos, Frauen, Luxushotels – all das gibt ihm nichts. Als dann aber seine Tochter in sein Leben tritt, macht Dorffs Figur Johnny Marco eine erstaunliche Entwicklung durch.

      Lange Kameraeinstellungen, graue Los Angeles-Tristesse, kaum endende Momente: Somewhere ist bis hierhin sicherlich der extremste Coppola-Film, was die Stilistik angeht. Dass ausgerechnet Flo dennoch wirklich Gefallen an dem Film gefunden hat, dürfte die meisten überraschen. Wieso Bernd den Zuhörern und Zuhörerinnen rät, den Film nicht während des Frühstücks zu schauen, erfahrt ihr ebenfalls in unserer Besprechung zu Somewhere.

      Und jetzt viel Spaß mit dieser Spezial-Episode des Filmfrühstücks!

      Die Timecodes:
      00:00:00 Cold Opener
      00:00:24 Intro
      00:00:50 Begrüßung
      00:04:27 Marie Antoinette
      00:47:42 Somewhere
      01:21:33 Verabschiedung

    • 11.
      01:27:39

      Heute sprechen wir über eine Filmreihe, die unter Umständen so nie hätte entstehen können. Aber wie die Figur in den Filmen selbst war diese nicht totzukriegen. In der neusten Folge von Filmtoast Fokus widmen sich Patrick, Chrischi und Gast Daniel einem der bekanntesten Antihelden der Neuzeit und den drei Filmen, die aus dieser Figur entstanden. Viel Spaß beim Riddick-Podcast.

      Riddick-Podcast: Am Anfang war es dunkel

      „Auf diesem Planeten gibt es etwas, das schlimmer ist als ich.“

      Kommt mit uns auf einen unbekannten Planeten, bei dem plötzlich die Finsternis einsetzt und ein Sträfling zur besten Chance aufs Überleben wird. Als Pitch Black im Jahr 2000 erschien, hätte noch niemand gedacht, dass sich aus dem Sci-Fi-Horrorfilm mit geringem Budget mal ein Franchise entwickeln könnte. Zumal für die Figur des Riddick eigentlich ein anderes Schicksal geplant war. Aber wie die Figur selbst, ist Riddick nicht totzukriegen.

      Etwas mehr als zwanzig Jahre später stehen drei Spielfilme, ein animierter Film und zwei Videospiele auf der Habenseite. Und nach wie vor steht noch eine weitere Fortsetzung um den Antihelden Richard B. Riddick in den Startlöchern. Doch funktionieren die Riddick-Filme, für die Regisseur David Twohy und Hauptdarsteller Vin Diesel so brennen, auch noch Jahren nach ihrem Erscheinen? Wo die Stärken und Schwächen von Pitch Black und Co. liegen, erklärt Euch das Trio im Riddick-Podcast in aller Ausführlichkeit.

      Riddick: Chroniken eines totgeglaubten Antihelden

      „Ich töte Dich mit meiner Teetasse.“

      Während des Riddick-Podcast herrschte Einigkeit, dass Pitch Black mit seinem geringen Budget viel rausgeholt hat und eine spannende Atmosphäre schuf.  Als die drei dann schließlich auf den zweiten Teil Riddick: Chroniken eines Kriegers zu sprechen kommen, kommt es eher zur Meinungsspaltung. Zu viel Popkornkino, zu harmlos – insgesamt zu viel Sci-Fi-Opera. Dennoch herrscht Einigkeit über die besten bzw. denkwürdigsten Szenen des Films, wenn beispielsweise eine Teetasse zur tödlichen Gefahr wird.

      Bei Riddick: Überleben ist seine Rache war die Meinung unserer Podcaster wieder nahezu auf einer Wellenlänge. Alle merkten Vin Diesel und dem Film selbst an, dass diese nicht mehr der Weisung von Universal Pictures unterstanden und die Figur sich wieder vollends entfalten konnte. Der Härtegrad und die Wortwahl waren eine vollkommen andere und auch wenn die Optik wieder einem geringeren Budget ausgesetzt war, merkt man es dem Film weniger an als dem zuvor teuren Vorgänger.

      Jetzt haben wir aber fast schon zu viel verraten. Es wird Zeit, dass ihr selbst reinhört und euch von der Besprechung zu den drei Riddick-Filmen berieseln lasst. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Riddick-Podcast und lasst uns gerne Feedback da, welchen Filmen oder Filmreihen wir uns als nächstes widmen sollen.

      © LEONINE

    • Sofia Coppola gehört zu den erfolgreichsten Hollywood-Regisseurinnen der Gegenwart – es wird also endlich mal Zeit, ihre bisherige Filmografie zu besprechen. Dafür hat sich Flo gleich zwei Mitstreiter geschnappt, die er bestens kennt. Denn zusammen mit Mike und Bernd hat er in seinem eigenen Podcast bereits mehrere Filmografien durchgekaut. Jetzt also der Abstecher ins Filmtoast-Universum.

      Starkes Regiedebüt mit The Virgin Suicides

      Bevor wir unsere Besprechung starten, gibt es noch einen Disclaimer. Dass bei Filmen von Sofia Coppola eigentlich immer auch eine weibliche Perspektive nötig ist, um eine allumfassende Besprechung abliefern zu können, ist auch uns natürlich bewusst. Trotz aller Mühen, haben wir es leider jedoch nicht geschafft, eine Frau in diese Besprechung zu kriegen. Nichtsdestotrotz wollten wir natürlich nicht hinschmeißen – und erklären in den ersten Minuten auch, wieso.

      Nachdem Sofia Coppola bereits im zarten Alter von zehn Wochen (!) in The Godfather ihren ersten Auftritt vor der Kamera hatte, entschied sie sich später für die Position auf dem Regiestuhl. Ihr Debütfilm The Virgin Suicides von 1999 lässt schon früh die ersten typischen Coppola-Trademarks erahnen. Freut Euch auf eine Besprechung über einen Film, den immer noch viel zu wenig Leute kennen.

      Lost In Translation: Nicht jeder teilt die Begeisterung

      Ihr zweiter Spielfilm Lost In Translation ist wohl auch bis heute ihr populärster. Bei vielen Film-Fans darf der melancholische Streifen zum Thema Fremdheit und Isolation im DVD-Regal nicht fehlen. Legenden besagen sogar, dass es niemanden auf der Welt gibt, der diesen Film nicht mag. Tja, mit dieser Legende wird in unserer Besprechung zu dem Film von 2003 nun aufgeräumt.

      Und jetzt viel Spaß mit dieser Spezial-Episode des Filmfrühstücks!

    • 19.
      02:04:36

      Im Streamcatcher Podcast Mai 2021 haben Patrick, Chrischi wieder einmal Timo als Gast geladen und einen Sack voll Empfehlungen und auch Entpfehlungen von nahezu allen großen Streaming-Anbietern im Gepäck. Lest hier gerne nach, um welche Titel es sich im Detail handelt.

      Drei Haudegen und ein Sack voll Empfehlungen

      Einige Neustarts und andere Titel aus dem Programm von Netflix, Prime und Disney+, aber auch Sky und der ARD-Mediathek haben sich Timo, Chrischi und Patrick für euch herausgepickt. Neben schwarzen Adlern, einem Hasenfuß, Trollen, rebbelierenden Maschinen und einer Army of the Dead, gibt es auch Mahnungen, vor welchen Titeln ihr euch hüten solltet bzw. welche ihr getrost skippen könnt. Welche das sind und was wir noch im petto haben, hört ihr aber am besten selbst.

      Was gibt es noch im Streamcatcher Podcast Mai 2021?

      Auch in dieser Folge bereichert Patrick eure Watchlist mit zwei Filmen, die es aktuell noch nicht in Deutschland zu sehen gibt. Mit Honeydew und Beyond the Infinite two Minutes präsentiert er zwei Filme, von denen einer laut seiner Aussage zu den bisher besten Filmen des Jahres zählt.

      Zum Schluss lädt Patrick wieder zu einem kleinen Quiz ein, bei dem Chrischi versucht endlich den Ausgleich gegen unsere Gäste beim Gesamtpunktestand zu erreichen. Ob ihm das gelingt, findet ihr beim Hören heraus. Ihr seid herzlichst eingeladen wieder ordentlich mitzuraten.

      Und nun viel Spaß mit dem Streamcatcher Podcast Mai 2021.

      © Netflix

      Die Timecodes:
      00:00:00 Cold Opener
      00:00:20 Intro
      00:00:39 Begrüßung
      00:01:29 Schwarze Adler
      00:11:43 The Movies – Die Geschichte Hollywoods
      00:14:55 Underwater
      00:20:04 Jojo Rabbit
      00:26:03 Ready Or Not
      00:29:12 Es Kapitel 2
      00:37:44 Sieben Minuten nach Mitternacht
      00:41:28 Voyagers
      00:45:00 Sörensen hat Angst
      00:48:20 Der Fall Richard Jewell
      00:55:41 Die Mitchells gegen die Maschinen
      01:03:40 Oxygen
      01:11:16 Army of the Dead
      01:16:30 Patricks Genre-Ecke
      01:22:24 Para – Wir sind King
      01:28:15 Invincible
      01:31:57 Trollhunters und Co.
      01:37:34 The Falcon and the Winter Soldier
      01:44:52 The Flight Attendant
      01:50:49 Das Filmquiz
      02:03:14 Weise Worte zum Schluss

    • 42.
      01:48:59

      In unserer neusten Folge vom Filmfrühstück sprechen wir über die Filme vom Shivers-Filmfestival, welches im Jahre 2021 zum ersten Mal online stattgefunden hat. Unser Neuzugang Sascha gibt dabei zusammen mit Moderator Stefan sein Debüt. Hier erfahrt ihr, auf welche Filme ihr ein Auge werfen solltet und von welchen ihr möglicherweise etwas Abstand nehmen könnt. Hört gerne rein!

      Was ist das Shivers-Filmfestival?

      Das Shivers ist ein Genre-Filmfestival, welches normalerweise in Konstanz stattfindet. In den vergangenen Jahren konnten dort auch große Filme, wie beispielsweise der Oscar-prämierte Jojo Rabbit, bereits vor offiziellem Kinostart dem Publikum gezeigt werden. In diesem Jahr fand das Festival in Kooperation mit den Rocket Beans als Streaming-Event statt. Einerseits schade für die ortsansässigen Kinos, ist es doch ein Glück für viele Filmliebhaber, die sich innerhalb von 4 Tagen ein Programm von 9 Filmen anschauen konnten. Auf die erhöhte Nachfrage hin wurde das Festival sogar um 2 Tage verlängert. Jeder der 9 Filme konnte zu jedem Zeitpunkt betrachtet werden. Man konnte dafür einzelne Tickets oder auch einen erschwinglichen Festival-Pass kaufen.

      In unserer neuen Folge besprechen wir neben dem neuen Format des Festivals natürlich auch die Filme im Schnelldurchlauf. Sascha und Stefan stellen jeden einzelnen Film im Schnelldurchlauf vor und geben eine grobe Einschätzung ab. Es geht daher um mordende Influenzier, die Liebe zum Actionfilm, Exorzismen der etwas anderen Art, das schonungslose Leben auf einem Bauernhof, waschechte Horrorfilme, Fun-Splatter, Zeitreisen, eine Bullenjagd und zwei Männer auf der Flucht im Weltraum. Am Ende geben die beiden auch ein allgemeines Stimmungsbild ab und nennen ihre Favoriten, aber auch ihre Enttäuschungen.

      Fazit zum Shivers-Podcast

      Wollt ihr also einen Eindruck bekommen, wie das Shivers-Filmfestival im Jahr 2021 so war und welche Filme ihr euch vormerken solltet, dann hört doch in unsere neueste Folge!

    • 10.
      01:05:14

      Mit Robocop und Total Recall setzte sich Regisseur Paul Verhoeven schon einige Male mit einer dystopischen Zukunft auseinander. 1997 nahm er sich erneut einem solchen Thema an und inszenierte mit Starship Troopers einen Science-Fiction-Actioner dem viel Kult, aber auch Diskussionsstoff innewohnt. In der neuen Folge Filmtoast Fokus setzen sich Stefan, Onno und Chrischi mit Verhoevens fünfter Hollywoodarbeit auseinander und besprechen, ob der Film einst zu Recht als gefährlich angesehen und gerechtfertigt indiziert wurde oder einer der am meisten missverstandenen Filme ist. Viel Spaß mit dem Starship Troopers-Podcast.

      Starship Troopers-Podcast: „Möchten sie mehr wissen?“

      „[…], die mobile Infanterie hat mich zu dem gemacht was ich jetzt bin!“

      Laut Verhoeven wurde Starship Troopers als Satire auf den Faschismus und Militarismus konzipiert. Doch ist ihm das wirklich gelungen bzw, sind die Szenen überspitzt genug, dass die Satire deutlich genug zu erkennen ist? Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien sah jedenfalls nicht nur aufgrund der Gewaltdarstellungen ein Problem, sondern interpretierte den Inhalt als promilitaristisch. Die Satire spiele zudem nur eine untergeordnete Rolle, weswegen Starship Troopers 1999 auf dem Index landete und erst 2017 wieder ungeschnitten erschien.

      Insbesondere, ob die Satire zur Genüge funktioniere oder doch das Potenzial liefere, falsch aufgefasst zu werden, besprechen Stefan, Onno und Chrischi sehr ausgiebig. Dabei gehen die drei auf viele einzelne Szenen ein, die dies ihrer Meinung nach mehr oder weniger gut verdeutlichen. So stellt sich unter anderem die Frage, ob schon bei der anfänglichen Rekrutierung der Eindruck erzeugt würde, dass der Kriegsdienst etwas Gutes darstellt, oder die Szenen überspitzt genug sind, dass ein jeder hier versteht, dass das Gegenteil gemeint ist. Darüber hinaus bietet die deutsche Synchronisation eine Menge Gesprächsstoff, da der Inhalt des Originals nicht selten anders lautet. So wird beispielsweise der „Citizen“ bzw. Bürger durch das Wort Soldat ersetzt und ganze Passagen über den Zerfall der Demokratie in der deutschen Sprachen verändert oder ausgespart. 

      Ersterfahrungen: Vom blutigen Actioner zur Satire über Faschismus

      „Nur ein toter Bug ist ein guter Bug!“

      Natürlich unterhalten sich die drei auch über ihren ersten Kontakt mit dem Film. Insbesondere wie er ursprünglich wahrgenommen wurde und sich die Sicht über die Jahre verändert hat. Während Onno und Chrischi bereits in ihrer Jugend den Film erstmals sahen, kam Stefan erst spät mit Starship Troopers in Berührung. Schon hier zeigt sich, wie unterschiedlich der Film aufgenommen werden kann. Vom blutigen Actioner, der einfach nur Spaß macht, bis hin zum angestrebten satirischen Bild, welches Verhoeven vermitteln wollte. Aber wo fängt die Satire an und ist diese auch wirklich klar zu erkennen? Gerade hier herrscht Uneinigkeit, ob der Regisseur seine Vision zur Genüge verdeutlichen konnte. Dagegen waren sich die drei einig, dass Starship Troopers einen enormen Wiederschauwert besitzt, gerade wenn man darauf aus ist, die vielen kleinen Stellen zu entdecken, die Verhoeven zur Untermauerung versteckt hat.

      Hört gern rein, wenn Stefan, Onno und Chrischi eine knackige Stunde über Ersterfahrungen, Faschismus und ihre Eindrücke nach dem letzten Rewatch sprechen. Wie empfindet ihr Starship Troopers? Ist die Satire für euch deutlich zu erkennen oder erscheint euch der Film nun in einem völlig neuen Licht? Verratet es uns! Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Starship Troopers-Podcast und freuen uns sehr über euer Feedback.

    Wir nehmen euch regelmäßig mit an Board, um mit euch durch die große bunte Welt des Films zu reisen. Dabei versuchen wir mit spannenden und abwechslungsreichen Themen daherzukommen. Also steigt ein und teilt mit uns die Liebe zum Film! Folgende Formate bieten wir an: 1. Filmfrühstück Allgemeine Themen mit speziellen Gästen, u.a. Daniel Schröckert und Robert Hofmann 2. Streamcatcher Ein monatlich erscheinendes Format, in dem wir euch mit Neuigkeiten rund um die gängigen Streaminganbieter, wie Netflix oder Amazon Prime auf dem laufenden halten. Dabei besprechen wir neu erscheinende oder bald auslaufende Filme und Serien, geben Empfehlungen ab und gehen auch auf eure Meinungen ein. 3. Filmtoast Fokus In unserem jüngsten Format möchten wir pro Folge einen einzelnen Film besprechen und versuchen dabei entweder aktuelle oder auch ältere Publikumslieblinge auszuwählen.
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