"Bundeskanzlerin Merkel aktuell

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      Bundeskanzlerin Merkel aktuell

      • Anlässlich des UN-Weltbevölkerungstags betont Kanzlerin Merkel die großen Herausforderungen für die Weltgemeinschaft, die sich aus dem dynamischen Bevölkerungswachstum einerseits und der Corona-Pandemie andererseits ergeben. Besonders Entwicklungsländer sind betroffen. Deutschland unterstützt betroffene Länder etwa über die Entwicklungszusammenarbeit. Dabei geht es auch darum, Frauen und Mädchen zu stärken.
        Zum UN-Weltbevölkerungstag spricht die Kanzlerin über die Herausforderungen, die sich aus Bevölkerungswachstum und Corona-Pandemie ergeben.

      • Bundeskanzlerin Merkel dankt in ihrem neuen Video-Podcast den älteren Menschen in Deutschland für ihr Verständnis und ihre Haltung in der Corona-Pandemie. Für die Älteren, die allein in ihren Wohnungen oder in Pflegeheimen lebten, sei das Schmerzhafteste sicher gewesen, „über lange Wochen die Kinder und Enkel nicht sehen, nicht einfach in den Arm nehmen zu können“, so die Kanzlerin. „Trotz all dieser Härten habe ich bei vielen Älteren nicht Zorn, sondern häufig Verständnis für unsere Politik der notwendigen Kontaktbeschränkungen gefunden. Dafür danke ich sehr“, sagt Merkel.

      • Schon in der ersten Woche nach dem Start haben Millionen Menschen die neue Corona-Warn-App heruntergeladen. Kanzlerin Merkel freut sich über die große Unterstützung: „Jeder und jede, der die App nutzt, leistet einen Beitrag dazu, das Virus auch zukünftig unter Kontrolle zu halten“, sagt sie und betont die hohe Sicherheit: „Es hat sich gelohnt, dass wir bei der Entwicklung auf absolute Transparenz, auf umfassenden Datenschutz und höchste IT-Sicherheit geachtet haben. Heute können wir sagen: Diese App verdient Ihr Vertrauen.“

      • Nach dem Beschluss über das beispiellose Konjunkturpaket von 130 Milliarden Euro erläutert die Bundeskanzlerin, wofür diese Mittel gebraucht werden. Angela Merkel erklärt, warum Deutschland sich das Paket jetzt leisten muss – und das kann. Es gehe darum, dem schwersten Wirtschaftseinbruch in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mutig und entschlossen zu begegnen. Zukunftsthemen wie der Klimawandel und die Digitalisierung unserer Gesellschaft sollen dabei wichtige Rollen spielen.

      • In dieser Woche spricht Kanzlerin Merkel über den aktuellen Stand in der Corona-Pandemie. Dabei dankt sie für die Vorsicht und die Vernunft, die die Menschen in Deutschland zeigten und zeigen. Sie betont die Hoffnung, weitere Lockerungsschritte machen zu können, ohne die Infektionen wieder anzufachen. Dies sei dann möglich, wenn alle mutig und wachsam blieben, so die Kanzlerin.

      • Zum Tag des Grundgesetzes spricht die Bundeskanzlerin über die Grundrechteeinschränkungen in der Corona-Pandemie: „Dieses Virus ist eine Zumutung für unsere Demokratie. Deshalb machen wir es uns natürlich mit den Beschränkungen von Grundrechten nicht einfach und deshalb sollen sie so kurz wie möglich sein. Aber sie waren notwendig“.

      • Diese Woche erinnert die Bundeskanzlerin an die Gründung der ersten Zeitungen nach der Befreiung vor 75 Jahren – und an den hohen Stellenwert der Pressefreiheit für unsere Demokratie. „Auch heute erleben wir in vielen Ländern, dass autoritäre und antidemokratische Kräfte sehr schnell die Meinungs- und Pressefreiheit einschränken, wenn sie an die Macht kommen. Umso erschreckender ist es, dass auch bei uns in den vergangenen Wochen Fernsehteams und Journalisten attackiert wurden“, sagt Angela Merkel. Wie es um die Pressefreiheit bestellt ist, sei immer auch ein Gradmesser für den Zustand einer Gesellschaft.

      • Von den Folgen der Corona-Pandemie sind Künstlerinnen und Künstler besonders betroffen, „ganz besonders hier die Freischaffenden“, betont die Bundeskanzlerin im aktuellen Podcast. Auch wenn die Zuständigkeit für Kultur in Deutschland bei den Bundesländern liegt, macht die Kanzlerin deutlich, dass die Rettung unserer vielfältigen Kulturlandschaft auch für die Bundesregierung Priorität hat.

      • Die Corona-Pandemie könne wegen ihrer weltweiten Ausbreitung nur gemeinsam bekämpft werden, sagt Bundeskanzlerin Merkel im aktuellen Podcast. Deutschland ist am 4. Mai Co-Gastgeber einer Videokonferenz, zu der die EU-Kommission eingeladen. Dort gehe es darum, „wie wir für alle Menschen auf der Welt Impfstoffe entwickeln, Medikamente und gute Diagnosemöglichkeiten bereitstellen“.

      • Heute nimmt Kanzlerin Merkel die Bedeutung der Europäischen Union in Zeiten der Corona-Pandemie in den Blick. In der Krise müssen Europa zusammenstehen: „Ich bin sehr froh, dass es schon viele Beispiele für konkrete gegenseitige Hilfe und Unterstützung in Europa gibt.“ Das beginne bei der Intensivmedizin und höre bei der gemeinsamen finanziellen Bewältigung der Krise nicht auf. „Deutschland ist auch hier selbstverständlich bereit, Solidarität zu üben“, versichert Merkel. Für die wirtschaftliche Erholung und die schrittweise Rückkehr zu einem funktionierenden Binnenmarkt soll ein milliardenschwerer Wiederaufbaufonds eine wichtige Rolle spielen, hatten die EU-Staats- und Regierungschefs dieser Tage in einer Videokonferenz vereinbart.

      Bundeskanzlerin Merkel aktuell“ der wöchentliche Audio- und Video-Podcast über wichtige Themen und Maßnahmen der Bundesregierung.
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