Viele sexuelle Begegnungen folgen inneren Drehbüchern - oft sogar unbemerkt, dafür sehr zuverlässig. In dieser Folge geht es nicht darum, diese Skripte zu verteufeln oder aufzulösen, sondern sie als das zu betrachten, was sie häufig sind: ein Benefit fürs Nervensystem. Warum fühlt sich Vertrautes oft sicher an, selbst dann, wenn es eng macht oder wenig Raum lässt? Und was hat das mit Bewertung, Sichtbarkeit und der Option zu tun, wirklich aufzutauchen beim Sex?
Diese Episode öffnet einen ruhigen Denk- und SpürRaum rund um Sexualität, Nervensystem und Gewohnheiten. Sie lädt dich dazu ein, vertraute Muster neu zu betrachten und eine zentrale Frage wirken zu lassen, die vieles in Bewegung bringen kann. Nicht, um sofort etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, was dich bisher unterstützt hat - und was vielleicht (zu) eng geworden ist.
Diese Episode öffnet einen ruhigen Denk- und SpürRaum rund um Sexualität, Nervensystem und Gewohnheiten. Sie lädt dich dazu ein, vertraute Muster neu zu betrachten und eine zentrale Frage wirken zu lassen, die vieles in Bewegung bringen kann. Nicht, um sofort etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, was dich bisher unterstützt hat - und was vielleicht (zu) eng geworden ist.
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