Olympia hier, Fußball dort – und plötzlich wird verglichen, was eigentlich gar nicht vergleichbar ist. Andere Zeiten, andere Menschen, andere Umstände. Und trotzdem messen wir. Bewerten. Ordnen ein.
In dieser Folge nehmen wir diesen Aufhänger und schauen tiefer: Warum vergleichen wir ständig? Warum bewerten wir – uns selbst und andere – fast automatisch?
Wir gehen zurück in die Kindheit. Schon auf dem Spielplatz beginnt es: „Wie toll du rutschst!“ – „Was für ein schönes Bild!“ Was als Lob gemeint ist, ist oft schon Teil eines Systems aus Bewertung und Vergleich. In der Schule wird es deutlicher, im Job noch messbarer. Und obwohl meist nur ein kleiner Anteil von uns bewertet wird – eine Leistung, eine Zahl, ein Ergebnis – fühlt es sich an, als würde unser ganzer Mensch auf dem Prüfstand stehen.
Wir sprechen darüber, warum Vergleiche uns einerseits Orientierung geben – und warum wir gleichzeitig versuchen, uns möglichst weit oben einzuordnen, um unser Selbstbild zu schützen.
Eine Folge über Leistungsdenken, innere Maßstäbe und die Frage: Wer wären wir eigentlich ohne ständiges Vergleichen?
Eure Andrea & Susanne 🎧✨
- 00:00Kapitel 1
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