"Gesünder mit praktischer Medizin

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      Gesünder mit praktischer Medizin

      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt

        In dieser 3. Podcast-Folge zum Thema Schlaf spricht Prof. Dr. med. Harald Schmidt über Schlafmittel. Da das Thema doch recht umfangreich ist geht es heute um die chemischen Substanzen und das große Problem von 2 Millionen Schlafmittelabhängigen in Deutschland In einer weiteren Folge um die Pflanzlichen. Der neueste Stand der Medizin, Evidenz-basiert und direkt umsetzbare praktische Impulse warten auf Sie. //  

        Vorbemerkungen //  Wann? //  

        Ich sag’s gleich, wie auch schon in der letzten Folge zur Schlafhygiene, ich bin kein Freund von Schlafmitteln. Ausnahmen sind zwei nachvollziehbare Gründe:

        • Jetlag

        • ein emotional stark bewegendes/belastenden Erlebnis. //  

        Wann nicht //  

        Schlaftabletten zu verwenden, um z.B. trotz der Nervosität vor einer Prüfung schlafen zu können, ist hingegen keine gute Idee. Fast alle Schlafmittel können bis in den Tag hineinwirken und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit stark einschränken. //  

        Abhängigkeit //  

        Schlafmittel sind in aller Regel nicht für die Selbstbehandlung geeignet. Das gilt vor allem für verschreibungspflichtige Schlafmittel wie Benzodiazepine, die schnell eine Abhängigkeit verursachen können. Sie können dann nicht mehr ohne Schlafmittel schlafen. Die Schlafmittel-Abhängigkeit wird zur Ursache Ihrer Schlafstörung oder Sie haben nun zwei Schlafstörungen. Aber auch nicht verschreibungspflichtige, aber apothekenpflichtige chemische sowie pflanzliche Schlafmittel können zumindest psychisch abhängig machen. Etwa die Hälfte der Benutzer von Schlafmitteln entwickelt nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren eine Schlafmittel-Abhängigkeit. Das sind allein in Deutschland 400.000 Schlafmittel-Süchtige jedes Jahr. Insgesamt gelten etwa 2 Millionen Menschen als abhängig von Schlafmitteln. Etwa die Hälfte dieser Menschen konsumiert die häufig verschriebenen Benzodiazepine. Als besonders anfällig für Medikamentensucht und Schlafmittelmissbrauch gelten Frauen. Zahlreiche Studien legen nahe, dass Schlafmittel die Lebenserwartung deutlich verkürzen können. //  

        Nur kurzfristig! //  

        Schlafmittel sind nicht für den langfristigen Einsatz gedacht. Ohne ärztliche Weisung sollten Sie Schlafmittel nie länger als eine Woche anwenden. Sollte Ihr Arzt immer wieder ohne Nachfragen Schlafmittel-Rezepte ohne besondere Diagnose ausstellen, wenden Sie sich am besten an einen anderen Arzt, um ihre Schlafstörungen besser zu behandeln und wenden Sie die Tipps meiner vorherigen Podcast-Folge “Endlich besser schlafen” an. //  

        Das ideale Schlafmittel… //  

        … gibt es nicht. Es müsste einen Schlaf bewirken, der sich vom natürlichen Schlaf in nichts unterscheidet. Alle heute verwendeten Mittel verändern jedoch die Schlafstadien und die messbaren Hirnströme.

        GABAA //  

        Die meisten Schlafmittel wirken über einen Ionenkanal der durch den Neurotransmitter γ-Aminobuttersäure reguliert wird. γ-Aminobuttersäure = GABA und hiervon der Typ A also GABAA. Schlafmittel binden entweder an GABA Bindungsstelle oder an eine eigene. Dadurch kommt es zum Einstrom negativer Cl Ionen. Da Nervenzellen durch den Einstrom positiver Ionen aktiviert werden, hemmt dies also die Nervenzellen. GABAA. Ist dabei der wichtigste hemmende Rezeptor im zentralen Nervensystem. Dadurch wird zwar Schlaf induziert, aber auf Kosten des erholsamen REM- und Tiefschlafs. Nach Absetzen vieler Schlafmittel gibt es zunächst einen überschießenden REM-Schlaf während sich der Tiefschlaf nur langsam erholt. Übrigens, auch Alkohol bindet an diesen GABAA-Rezeptor wodurch sich dessen sedierende Wirkung erklärt; aber ich erwähnte unter Schlafstörungen dass Alkohol ein denkbar ungeeigneter Schlafförderer ist, da dessen Metabolite während der Nacht den Schlaf stören und Durchschlafen verhindern. //  

        Verschreibungspflichtige chemische Arzneimittel: //  
        Barbiturate  //  

        Nicht mehr als Schlafmittel, Gefahr der Atemlähmung, Todesfälle und Selbstmord; nur noch zu Narkosezwecken. //  

        Benzodiazepinev

        Sind stark wirksam und relativ sicher. Die Risiken dieser Wirkstoffgruppe sind allerdings das hohe Abhängigkeitspotential, was der Therapiedauer Grenzen setzt, das Reaktionsvermögen wird stark eingeschränkt, was vor allem für Berufstätige ein Problem und Autofahren ein Verbot darstellt. Benzodiazepine dürfen suchtgefährdeten Patienten (z.B. Alkohol, starker Zigarettenkonsum) nicht verordnet werden. Keineswegs an Dritte weitergeben. Bei älteren Patienten werden außerdem häufig paradoxe Reaktionen beobachtet.  //

        Nicht nur Schlafmittel

        • Angstlösend, Tranquilizer

        • Muskelrelaxierend, Spasmolytika => Muskelschwäche, Fallen!

        • Sedierend = Kann auch Nebenwirkung sein

        • Antiepileptisch, z.B. Babys mit BNS (Blitz-Nick-Salaam)-Krämpfen

        Gegenmittel/Antidot bei Vergiftung: Flumazenil //  

        Dosis //  

        Es sollte stets die geringstmögliche Dosis verordnet werden. Der Patient sollte sich an die vom Arzt festgelegte Dosierung halten. Kleinste Packungseinheit verordnen.  //

        Dauer //  

        Therapiedauer vor Behandlungsbeginn vereinbaren und Behandlungsnotwendigkeit in kurzen Zeitabständen überprüfen. Dosis möglichst frühzeitig reduzieren bzw. Dosierungsintervall vergrößern. Zu Beginn der Therapie sollte deren Ende bereits festgelegt werden. Benzodiazepine sollten nicht länger als vier Wochen eingenommen werden, dürfen aber auch keinesfalls abrupt abgesetzt werden. Ansonsten besteht die Gefahr von verstärkter Unruhe, Angst und Schlafstörungen.  //

        REM-Schlaf und Tiefschlaf unterdrückt //  

        Dadurch häufig zur Rebound-Insomnie, das heißt zur Verschlechterung des Schlafes unter das Ausgangsniveau. //  

        Substanzwahl //  

        Halbwertszeit von 1.5 h bei Triazolam bei Einschlafstörungen bis zu bis 120 h (also 5 Tage!) bei Flurazepam und Diazepam (Valium®) mit Kumulationsgefahr und hang-over. Für Schlafstörungen zugelassen sind 7. Bei kurzen, schnell anflutenden anterograde Amnesie Halcion-Effekt, Erinnerungsverlust für Ereignisse, die nach der Einnahme Filme:  Memento, 50 erste Dates, Winterschläfer und Ich. Darf. Nicht. Schlafen. Empfehlen wenn überhaupt aber nur das schnell anflutende und schnell eliminierbare Triazolam. Bei kurzen, schnell anflutenden anterograde Amnesie Halcion-Effekt, Erinnerungsverlust für Ereignisse nach der Einnahme. Filme über anterograde Amnesie: Memento, 50 erste Dates, Winterschläfer und Ich. Darf. Nicht. Schlafen. //  

        Z-Substanzen //  

        Daneben gibt es noch die sogenannten Z-Substanzen, zwei weitere Analoga, die chemisch keine Benzodiazepine sind aber an dieselbe Bindungsstelle am GABAA-Rezeptor binden, Zolpidem und Zopiclon. Alles obige gilt genauso. Dennoch scheinen Z-Substanzen nicht dasselbe Stigma wie Benzodiazepine zu haben. Dennoch werden diese jedoch oft (Schätzungen gehen von 50-75% aller Verordnungen aus) auf Privatrezept verordnet, zum einen weil die Krankenkassen nach vier Wochen nicht mehr dafür aufkommen, zum anderen – vermute ich – jedoch auch weil Ärzte die Transparenz ihrer Verordnung scheuen. Abhängige Patienten stehen vor Ihnen und verlangen ein neues Rezept. Da sie für diese Abhängigkeit mitverantwortlich sind und sich auch nicht auf lange Diskussionen einlassen wollen, stellen sie – oder noch schlimmer – die Sprechstundenhilfe ein neues Privatrezept aus. Diese werden nicht dokumentiert und sind nicht nachverfolgbar. Im Grunde ein Skandal systematischer Fehlverordnung. Eine Offenlegung derartiger Verschreibungspraxen durch einzeklne Ärzte scheint mir auch ein Grund zu sein warum  //

        Trizyklische Antidepressiva //  

        Aufgrund der vielen Probleme und Restriktionen bezüglich Benzodiazepinen als Schlafmittel sind einige Ärzte alternativ darauf übergegangen sedierende trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin zu verordnen. Die sedierende Dosis ist niedriger als die um die antidepressive Wirkung zu erzielen; dennoch wird eine Nebenwirkung als Wirkung genutzt und ein Antidepressivum von einem hierfür – das muss man so deutlich sagen – nicht qualifizierten Arzt verordnet. Nicht ideal. Es scheint zwar für niedrig-dosierte Antidepressiva weder ein Abhängigkeitspotential noch einen Hangover-Effekt zu bestehen, allerdings unterdrücken auch diese den REM-Schlaf und stören die Gedächtnisbildung über Nacht. Zudem haben diese Substanzen weiter Wirkmechanismen weswegen regelmäßig EKG, Blutbild und Leberwerte kontrolliert werden müssen.  //

        Apothekenpflichtig: //  
        Anti-Histaminika //  

        Antihistaminika sind eigentlich Wirkstoffe gegen Allergien. Der Schlaf anstoßende und beruhigende Effekt dieser Medikamente ist eine Nebenwirkung, die bei der Behandlung von Allergien auffiel. Diphenhydramin oder Doxylamin sind hierfür „geeignet“ und z.B. in Vivinox® und Hoggar night®

        enthalten. Gegen Allergien werden diese Wirkstoffe wegen ihrer sedierenden Nebenwirkung kaum noch eingesetzt, aber seit vielen Jahren als Schlafmittel zugelassen, und zwar rezeptfrei. Das bedeutet aber nicht, dass diese Wirkstoffe bedenkenlos eingenommen werden dürften. Auch diese Schlafmittel sind grundsätzlich nicht für eine Dauerbehandlung geeignet.  //

        Nebenwirkungen und Kontraindikationen: //  

        Zum anderen haben auch Antihistaminika eine Reihe unangenehmer Nebenwirkungen und dürfen von Menschen mit bestimmten Erkrankungen nicht eingenommen werden. Bei Asthma, Epilepsie oder gutartiger Prostatavergrößerung sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit beispielsweise ist Diphenhydramin absolut nicht geeignet. Es kann diese Erkrankungen verstärken oder Komplikationen verursachen und damit das ungeborene Kind oder den Säugling schädigen. Ähnliches gilt auch für Doxylamin, das darüber hinaus für Menschen mit Erkrankungen des Herzens nicht geeignet ist. Typische Nebenwirkungen weitere Nebenwirkungen von H1-Antihistaminika sind Mundtrockenheit (kann Schnarchen als Schlafstörer fördern) oder, wie bei fast allen bisherigen Schlafmitteln, Schlafstörungen beim Absetzen. //  

        Auch Antiemetika //  

        Neben ihrem Einsatz als Antiallergika (z.B. Heuschnupfen) und als Beruhigungs- und Schlafmittel

        werden Antihistaminika für eine dritte Indikation eingesetzt, und zwar gegen Übelkeit und Erbrechen (als sogenannte Antiemetika). Vomex A® ist so ein Präparat und enthält Dimenhydrinat. Das klingt anders ist aber das Schlafmittel Diphenhydramin in einer wie ich persönlich finde seltsamen Kombination mit Chlortheophyllin, einem milden Anregungsmittel (Stimulans) um die Nebenwirkung, Müdigkeit, die man bei einem Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen natürlich nicht möchte zu vermindern. Chemisch und hinsichtlich seiner Wirkungen ähnelt es dem Koffein. Da könnte man auch ein paar Espressos trinken. //  

        Also so verrückt es klingt; wir haben eine Substanzklasse von Antiallergika, von denen einige Substanzen die stark müde machen. Daher werden diese kaum noch als Antiallergika eingesetzt, aber ihre Nebenwirkung wird als Schlafmittel ausgenutzt. Zudem sind diese Substanzen antiemetisch, hemmen den Brechreiz. Da man dort die sedierende Wirkung nicht möchte, kombiniert man sie mit einer Koffein-ähnlichen Substanz. Letztlich müssen Sie aber selbst entscheiden, was Sie mit Ihrem Körper machen wollen und was nicht. Ein guter Apotheker berät sie dazu ganz offen und ehrlich. //  

        Melatonin //  

        Das Zirbeldrüsenhormon Melatonin spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung des zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmus. Synthese und Freisetzung des Neurohormons werden durch Dunkelheit stimuliert und durch Licht gehemmt. Kein Bildschirm/Smartphone spät abends! Physiologisch sind die Plasmaspiegel nachts zwischen 2 und 4 Uhr am höchsten. Über die Rhythmus-synchronisierenden Effekte hinaus soll Melatonin auch schlaffördernd wirken. Diese mutmaßliche Funktion und der zu Grunde liegende Wirkmechanismus sind aber unzureichend geklärt. Die Konzentration des Hormons nimmt im Lauf des Lebens ab. Niedrige Spiegel gehen allerdings nicht automatisch mit Schlafstörungen einher. Das früher aus Leichen gewonnene Neurohormon wird inzwischen synthetisch hergestellt. //  

        Frei im Handel und verschreibungspflichtig //  

        Früher nur im Ausland, jetzt auch als diätetisches Lebensmittel z.B. à 5 mg auch außerhalb von Apotheken erhältlich gegen Jetlag, der wohl am besten belegten Indikation. Auch Vorstufen, Tryptophan und 5-HTP (5-Hydroxytryptophan), werden verkauft. Eigentlich dürften diese so gar nicht im Handel sein, denn 2017 hat der Bundesgerichtshof das Inverkehrbringen mit Funktions-Aussage ohne Zulassung verboten. In Deutschland verschreibungspflichtig als CIRCADIN® im Handel, nur 2 mg in Retard-Form, zur Behandlung von über 55-Jährigen mit primären Schlafstörungen. Optimale Dosierung, Wirksamkeit und Langzeitsicherheit sind unzureichend untersucht. Langzeitstudien zu Risiken fehlten. //  

        Zusammenfassung //  

        1. An erster Stelle immer noch Schlafhygiene und nicht-medikamentöse Maßnahmen

        2. In ganz besonderen Lebenssituationen oder Jetlag kann über kurze Zeit ein Schlafmittel wie Benzodiazepine, Z-Substanzen oder Histamin sinnvoll sein.

        3. Alle diese Schlafmittel machen zumindest psychisch abhängig und sollten von Anfang an zeitlich begrenzt verschrieben werden

        4. Auch sollte von Anfang an ein Plan zur Beendigung gemacht werden

        5. Verschreibt Ihr Arzt chemische Schlafmittel über einen längeren Zeitraum, evtl. Sogar ohne Rücksprache mit ihnen zu halten, wechseln Sie den Arzt.

        6. Wenn Sie hilfe brauchen wenden Sie sich an erfahrene Schlafmediziner oder Suchthilfen. //  

        Referenzen //  

        • Leitlinie https://www.dgsm.de/downloads/aktuelles/S3%20LL%20Nicht-erholsamer%20Schlaf%20Kap%20Insomnie%20Somnologie%202017.pdf

        • Deutsche Apotheker-Zeitung: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2013/daz-44-2013/baldrian-hopfen-and-co

        • Glaeske, G. (2018): Medikamente 2016 – Psychotrope und andere Arzneimittel mit Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial. In: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (Hrsg.): DHS Jahrbuch Sucht 2018. Lengerich: Pabst Science Publishers.

        • Darker CD, Sweeney BP, Barry JM, Farrell MF, Donnelly-Swift E. Psychosocial interventions for benzodiazepine harmful use, abuse or dependence. Cochrane Database Syst Rev 2015; (5): CD009652.

        • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Psychotrope Medikamente – Prävalenz der Medikamentenabhängigkeit.

        • Gomes de Matos E, Atzendorf J, Kraus L, Piontek D. Substanzkonsum in der Allgemeinbevölkerung in Deutschland – Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys 2015. SUCHT 2016; 62(5): 271-281.

        • Gould RL, Coulson MC, Patel N, Highton-Williamson E, Howard RJ. Interventions for reducing benzodiazepine use in older people: meta-analysis of randomised controlled trials. Br J Psychiatry 2014; 204(2): 98-107.

        • Mugunthan K, McGuire T, Glasziou P. Minimal interventions to decrease long-term use of benzodiazepines in primary care: a systematic review and meta-analysis. Br J Gen Pract 2011; 61(590): e573-578.

        • Parr JM, Kavanagh DJ, Cahill L, Mitchell G, McD Young R. Effectiveness of current treatment approaches for benzodiazepine discontinuation: a meta-analysis. Addiction 2009; 104(1): 13-24.

        • Wright A, Diebold J, Otal J, Stoneman C, Wong J, Wallace C et al. The Effect of Melatonin on Benzodiazepine Discontinuation and Sleep Quality in Adults Attempting to Discontinue Benzodiazepines: A Systematic Review and Meta-Analysis. Drugs Aging 2015; 32(12): 1009-1018.

        • NIH Office of Dietary Supplements (2013) Valerian. Fact Sheet for Health Professionals. https://ods.od.nih.gov/factsheets/Valerian-HealthProfessional/

        • European Medicines Agency (2016) Valerianae radix. http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/herbal/medicines/herbal_med_000015.jsp&mid=WC0b0

        Pharma-Song:   //  

        Der heutige Pharma-Song ist “Benzodiazepine” von der Gruppe ”Everything in Pen” aus dem Album “Little Dogs”. Mein Tranquilizer-Effekt Zitat aus dem Song lautet “Benzodiazepine I see you’ve got control of things I’ll just sit back and let this be It doesn’t matter..”

        https://itunes.apple.com/de/album/benzodiazepine/844832123?i=844832206&l=en

        https://www.youtube.com/watch?v=MV8xsEVzxXU  //  

        Kontakt: //  

        Wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat bewerten Sie ihn bitte mit fünf Sternen und hinterlassen konstruktive Kommentare. So wird er von anderen Hörern leichter gefunden. Ich freue mich wie immer über Ihre Fragen und Anregungen. Sie können mich dazu gerne auf einem der folgenden Wege kontaktieren: LinkedIn, https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt; Twitter, @hhhw_schmidt; Facebook, harald.hhw.schmidt; Xing, Harald_Schmidt303; Instagram, hhhw_schmidt; oder ganz klassisch via Email, harald.schmidt@gesundheithoch3.de. //  


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      • 0:20:37

        Prof. Dr. med. Harald Schmidt

        In dieser Podcast-Folge spricht Prof. Harald Schmidt über Schlaf und Schlafstörungen sowie deren Bedeutung. Überraschende Erkenntnisse und direkte praktische Impulse warten auf Sie. //  


        Alle reden von der Adipositas-Epidemie. Viel größer und wichtiger ist Schläfrigkeit durch einen chronischen Mangel an erholsamen Schlaf. Tagsüber fühlen sich viele Menschen müde und abgeschlagen. //  


        Etwa jeder fünfte Erwachsene und 30% aller Kinder sind hiervon betroffen. https://www.aerzteblatt.de/archiv/174912/Schlafstoerungen-Haeufig-und-deutlich-unterschaetzt //  


        Das kann zum Beispiel daran liegen, dass man

        • sehr lange braucht, um einzuschlafen,

        • nachts unruhig schläft, aufwacht und lange wach liegt,

        • Oder morgens viel zu früh aufwacht und nicht wieder einschlafen kann.//  


        In der vorherigen Podcastfolge hatte ich Ihnen Smartphone-Apps wie z.B. Sleep Cycle empfohlen um Ihren ganz persönlichen Schlaf mal zu analysieren. Dioese ist über folkgende Links erhältlich:

        • iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/sleep-cycle-alarm-clock/id320606217?mt=8;

        • Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.northcube.sleepcycle&hl=en //     


        Nun wissen Sie ob Schlafstörung ein Thema für Sie ist. Die normale Schlafdauer beträgt 5-9 Stunden je nach Alter. Kinder ab sechs Jahre schlafen in der Regel etwa neun Stunden pro Nacht, Erwachsene ungefähr sieben Stunden und über 80-Jährige nur noch etwa sechs Stunden.//  


        Dass der Schlaf vor Mitternacht der gesündestes ist, ist ein Mythos. Am erholsamsten sind allerdings die ersten 3-4 Stunden Schlaf pro Nacht. Daher ist es auch keine Katastrophe wenn man mal nur 3-4 Stunden schlafen konnte; man schafft es dann schon durch den Tag. Allerdings darf dass nicht ständig passieren.//  


        Häufige Ursachen für Schlafstörungen sind zum Beispiel://  

        • Sorgen und Stress,

        • Alkohol: zwar schläft man eventuell schneller, schläft aber durch Alkohol-Abbauprodukte unruhiger und wacht nachts auf,

        • Arzneimittel gegen Depressionen und Parkinson,

        • Schmerzen, nächtlicher Harndrang oder Hitzewallungen,

        • nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe),

        • Schichtarbeit, Jet-Lag (Theme für einen gesonderten Podcast),

        • Lärm, Licht, falsche Temperatur im Raum,

        • den Schlaf störende Tätigkeiten vor dem zu Bett gehen: blaues Licht vom Computerbildschirm und Handy,

        • den Schlaf störende Tätigkeiten im Bett, die zur sogenannten Schlaf-Bett-Entkopplung führen, d.h. Das Bett ist nur zum Schlafen da (und für Sex) – zu nichts anderem!,

        • Frauen sind doppelt so häufig betroffen//  


        Neben der Weckfunktion der App und Darstellung Ihrer Schlafzyklen ist noch ein weiterer Vorteil, dass Sie eingeben können wie Ihr Tag war, was Sie gegessen und getrunken oder sonst vor dem Schlafen gemacht haben. Über die Zeit errechnet die App welche Faktoren Ihren ganz persönlichen Schlaf fördern, welche ihn behindern. //  


        Viele dieser Ursachen lassen sich vermeiden oder behandeln:  

        • Nur wenn Sie müde sind ins Bett; gleichzeitig aber feste Zubettgeh- und Aufstehzeiten einhalten, auch am Wochenende. Das führt automatisch dazu rechtzeitig müde zu werden. Finden Sie Ihre maximale und notwendige Schlafdauer heraus indem Sie zunächst auf Ihre durchschnittliche Schlafdauer begrenzt ins Bett gehen und dann Woche für Woche diese um 15 Minuten erhöhen, bis sich diese nicht mehr steigert;

        • Das Schlafzimmer in einen ruhigeren Teil der Wohnung verlegen;

        • 18°C;

        • Licht vermeiden (Schlafbrille);

        • 6 Stunden vor dem Schlaf kein Kaffee und Tee (Extrem-Empfehlung 16 Uhr – am besten ausprobieren was für Sie persönlich zutrifft);

        • 4 Stunden vor dem Schlafengehen kein Alkohol, stattdessen Kräuter- und Früchtetee;

        • Eine “Wind-Down” Phase von 2 Stunden vor dem Schlafengehen (ruhige, entspannende Tätigkeiten, Lesen, Spazierengehen; aber nicht mehr am Computer oder Handy arbeiten/spielen/surfen, auch besser nicht Fernsehen);

        • Eine Zu-Bett-Geh-Routine (Ungelöste Aufgaben auf einen Zettel schreiben, den nächsten Tag vorplanen, damit diese Dinge einem nicht nachts einfallen, Zähneputzen, …) die dem Körper signalisiert gleich wird geschlafen;

        • Wenn Sie 2-3 Minuten wach liegen, kein Problem draus machen; Sie schlafen schon wieder ein. Jeder wird mal wach in der Nacht;

        • Liegen Sie 15 Minuten wach, stehen Sie auf, gehen an einen ruhigen Ort und machen etwas entspannendes (Lesen z.B.) bis Sie wieder von selber müde werden – auf keinen Fall sich länger als 15 Minuten im Bett rumwälzen wegen der Bett-Schlaff-Kopplung;

        • Feste Zu-Bett-Geh und Aufstehen-Zeiten, auch am Wochenende (auch wenn’s schwerfällt);

        • Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (gesonderter Podcast);

        • Schlafmittel – allenfalls kurzzeitig und in extremsituationen (gesonderter Podcast)//  


        Viele hiervon wird unter dem Begriff “Schlaf-Hygiene” zusammengefasst, was nicht bedeutet sich vor dem Schlafengehen zu Duschen, sondern feste “Rituale” einzuhalten und Vorkehrungen zu treffen, die Ihren Schlaf fördern. Dazu gehört Disziplin, Disziplin und nochmal Disziplin. Ob Nickerchen tagsüber gut sind ist nicht eindeutig. Ich persönlich bin kein Freund davon. Der Tag ist dazu da wach zu sein. Wird man müde war der Schlaf nicht erholsam genug. //  


        Als kleine Anekdote, kam bei mir persönlich eine ganz deutliche Abhängigkeit von den Mondphasen heraus, was ich so nicht glauben wollte, bis mir einfiel dass bei Vollmond natürlich viel mehr Licht ins Schlafzimmer kommt. Da mein Schlaf sehr Lichtempfindlich ist, habe ich mir eine sehr angenehm zu tragende Schlafmaske gekauft – und weh war der Mond-Abhängigkeit. Mein schlechter Schlaf im Hochsommer, wenn früh die Sonne aufgeht, war damit auch behoben. Solche Tricks können ihnen vielleicht auch helfen. //  


        Wer noch tiefer einsteigen möchte dem empfehle ich das Buch “Murmeltierprogramm” und den Online-Kurs Sleepio®, den ich gerne vermitteln und betreuen kann, sowie diese US-Leitlinie: https://www.aafp.org/afp/2018/0901/p319.html //  


        Da einiger dieser Maßnahmen auch Ihren Schlaf verbessern werden, da bin ich ganz sicher, ist der heutige Pharma-Song passenderweise “Sleep like A baby tonight” von “U2” und ihrem Album “Songs of Innocence” und, da es heute wieder ein bisschen spät geworden ist, geh ich jetzt tatsächlich auch schlafen – natürlich wieder mit der Schlaf-App . //  


        Wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, würde ich mich über eine Bewertung freuen; das macht ihn leichter auffindbar. Gerne beantworte ich auch Ihre Fragen oder lese Ihre Anregungen; Sie können mich dazu gerne auf einem der folgenden Wege kontaktieren: LinkedIn, https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt; Twitter, @hhhw_schmidt; Facebook, harald.hhw.schmidt; Xing, Harald_Schmidt303; Instagram, hhhw_schmidt; oder ganz klassisch via Email, harald.schmidt@gesundheithoch3.de.

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt

        In dieser Podcast-Folge spricht Prof. Harald Schmidt über Schlaf und Schlafstörungen sowie deren Bedeutung. Überraschende Erkenntnisse und direkte praktische Impulse warten auf Sie. //  


        Alle reden von der Adipositas-Epidemie. Viel größer und wichtiger ist Schläfrigkeit durch einen chronischen Mangel an erholsamen Schlaf. Tagsüber fühlen sich viele Menschen müde und abgeschlagen. Das kann zum Beispiel daran liegen, dass man

        • sehr lange braucht, um einzuschlafen,

        • nachts unruhig schläft, aufwacht und lange wach liegt

        • Oder morgens viel zu früh aufwacht und nicht wieder einschlafen kann.//  


        Etwa jeder fünfte Erwachsene und 30% aller Kinder sind hiervon betroffen.  https://www.aerzteblatt.de/archiv/174912/Schlafstoerungen-Haeufig-und-deutlich-unterschaetzt //  


        Die normale Schlafdauer beträgt 5-9 Stunden je nach Alter. Kinder ab sechs Jahre schlafen in der Regel etwa neun Stunden pro Nacht, Erwachsene ungefähr sieben Stunden und über 80-Jährige nur noch etwa sechs Stunden.//  


        Dass der Schlaf vor Mitternacht der gesündestes ist, ist ein Mythos. Am erholsamsten sind allerdings die ersten 3-4 Stunden Schlaf pro Nacht. Daher ist es auch keine Katastrophe wenn man mal nur 3-4 Stunden schlafen konnte; man schafft es dann schon durch den Tag. Allerdings darf dass nicht ständig passieren.//.


        Warum ist Schlaf wichtig. Ganz genau weiß man das nicht. Allerdings erhöhen Schlafstörungen das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Alzheimer.//


        Wichtige Publikationen zum Thema:

        • PNAS April 24, 2018 115 (17) 4483-4488; published ahead of print April 9, 2018 https://doi.org/10.1073/pnas.1721694115

        • Diabetes Care 2015 Mar; 38(3): 529-537. https://doi.org/10.2337/dc14-2073

        • https://doi.org/10.1038/s41574-018-0122-1


        Häufige Ursachen für Schlafstörungen sind zum Beispiel://.

        • Sorgen und Stress

        • Alkohol: zwar schläft man eventuell schneller, schläft aber durch Alkohol-Abbauprodukte unruhiger und wacht nachts auf

        • Arzneimittel gegen Depressionen und Parkinson

        • Schmerzen, nächtlicher Harndrang oder Hitzewallungen

        • nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe)

        • Schichtarbeit

        • Lärm, Licht, falsche Temperatur im Raum

        • den Schlaf störende Tätigkeiten vor dem zu Bett gehen: blaues Licht vom Computerbildschirm und Handy, Sport//  


        Wollen Sie Ihren Schlaf mal analysieren? Ich empfehle Apps wie z.B. Sleep Cycle

        • iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/sleep-cycle-alarm-clock/id320606217?mt=8;

        • Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.northcube.sleepcycle&hl=en //.   


        Und schließlich, ist der heutige Pharma-Song passenderweise “Sleepless” von “Flume” und seinem gleichnamigen Album “Flume” und, da es heute ein bisschen spät geworden ist, geh ich jetzt tatsächlich selber schlafen – mit Schlaf-App natürlich. //  


        Wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, würde ich mich über eine Bewertung freuen; das macht ihn leichter auffindbar. Gerne beantworte ich auch Ihre Fragen oder lese Ihre Anregungen; Sie können mich dazu gerne auf einem der folgenden Wege kontaktieren: LinkedIn, https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt; Twitter, @hhhw_schmidt; Facebook, harald.hhw.schmidt; Xing, Harald_Schmidt303; Instagram, hhhw_schmidt; oder ganz klassisch via Email, harald.schmidt@gesundheithoch3.de.

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt im Gespräch mit Prof. Dr. med. Detlev Ganten, Charité Berlin

        In diesem Podcast spricht Prof. Dr. med. Harald Schmidt mit dem Präsidenten des World Health Summits (WHS) in Berlin, Prof. Dr. med. Detlev Ganten, Charité, über diesen weltweit einen der wichtigsten Events globale Entwicklungen im Bereich Gesundheit zu diskutieren. Es geht darum wie und warum der WHS gegründet wurde und was es an spannenden Entwicklungen gibt. Interessante Neuigkeiten und Impulse warten auf dich. //  

        Hier die Details zum heutigen Interview-Gast:

        Prof. Dr. med. Detlev Ganten,

        Präsident, World Health Summit,  

        WHS Foundation GmbH,

        c/o Charité – Universitätsmedizin Berlin,

        Charitéplatz 1,

        10117 Berlin,

        T +49 30 450 572102,

        F +49 30 450 572911,

        Email: detlev.ganten@charite.de.//  

        Eine Buchempfehlung: Prof. Dr. Detlev Ganten (Autor), Jochen Niehaus (Autor): “Die Gesundheitsformel: Die großen Zivilisationskrankheiten verstehen und verhindern”

        https://www.amazon.de/Die-Gesundheitsformel-Zivilisationskrankheiten-verstehen-verhindern/dp/3813506487/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1543146039&sr=1-1&keywords=Detlev+ganten+die+gesundheitsformel //  

        Der Link zum jährlichen World Health Summit: www.worldhealthsummit.org //  

        Informationen zu Rudolf Virchow: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Virchow //  

        Informationen zum Wissenschaftsphilosophen Karl Popper, https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper, und seinem Buch “Logik der Forschung”, https://www.amazon.de/Logik-Forschung-Karl-R-Popper/dp/3161478371/ref=pd_sbs_14_1?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3161478371&pd_rd_r=84fd9a81-f0a6-11e8-9b97-b1c6d07c4ee4&pd_rd_w=3M4qI&pd_rd_wg=Jbpae&pf_rd_i=desktop-dp-sims&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_p=51bcaa00-4765-4e8f-a690-5db3c9ed1b31&pf_rd_r=TYWED5VWSNYYGNQGTT36&pf_rd_s=desktop-dp-sims&pf_rd_t=40701&psc=1&refRID=TYWED5VWSNYYGNQGTT36 //  

        Der heutige Pharmasong trägt den passenden Titel “Health” und ist von der Gruppe “Still Parade” und die B-Seite von deren Single “Actors”. Das Zitat lautet […So take the photographs and still frames in your mind, hang it on a shelf of good health and good time…] //  

        Wenn der Podcast Ihnen gefallen hat bewerten Sie ihn bitte auf ITunes oder Spotify; so ist er für andere leichter zu finden. Auch freue ich mich über Anregungen, Fragen und konstruktive Kritik unter: LinkedIn: https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt; Twitter: @hhhw_schmidt; Facebook: harald.hhw.schmidt; Xing: Harald_Schmidt303; Instagram: hhhw_schmidt; oder Email: harald.schmidt@gesundheithoch3.de.

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt (im Gespräch mit Wolfgang Ballensiefen, ICPerMed)
        In dieser Podcast-Folge spricht Prof. Dr. med. Harald Schmidt zum zweiten Mal mit dem Geschäftsführer / Managing Director, CEO & Gründer der BIOMES NGS GmbH, Dr. rer. nat. Paul Hammer, über die Optimierung des Mikrobioms, Behandlung und Risiken. Überraschende Erkenntnisse und direkte praktische Impulse warten auf Sie. //

         

        Interview-Gast: Dr. rer. nat. Paul Hammer, Geschäftsführer / Managing Director, CEO & Founder, BIOMES NGS GmbH, Freiheitstraße 124, 15745 Wildau – Germany, phone: +49 (0) 3375 585 62 41, mobile: +49 (0) 163 47 41 531, paul.hammer@BIOMES.world

        www.BIOMES.world, LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/biomes.world, Facebook: https://www.facebook.com/BIOMES.world, Instagram: https://www.instagram.com/we.are.biomes/ //

         

        Das Mikrobiom auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrobiom //  

        Dokumentation auf arte „Der kluge Bauch, Unser zweites Gehirn“. Ab ca. der Hälfte geht es auch um das Mikrobiom: https://tinyurl.com/y8mabxua //  

        Das Mikrobiom: Entscheidender Faktor für die Personalisierte Medizin der Zukunft: https://www.roche.de/res/literatur/984/Das-Mikrobiom-Entscheidender-Faktor-fuer-die-Personalisierte-Medizin-der-Zukunft-original-752ed7452522c1027df3de3c2d2e5299.pdf //  

        ÄrzteZeitung “Bakterien und Viren sind viel mehr als Untermieter”: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/933326/mikrobiom-darm-bakterien-viren-untermieter.html //  

        Mikrobiom und Verhalten in “Microbiota Modulate Behavioral and Physiological Abnormalities Associated with Neurodevelopmental Disorders”: https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(13)01473-6?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867413014736%3Fshowall%3Dtrue //  

        Das Europäische Metagenomics of the Human Intestinal Tract (MetaHIT)-Konsortium: http://www.metahit.eu/ //  

        Hierzu auch “A human gut microbial gene catalogue established by metagenomic sequencing”: https://www.nature.com/articles/nature08821 //  

        Das Menschliche-Mikrobiom-Projekt (USA, englisch): http://commonfund.nih.gov/hmp //  

        Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungs- gemeinschaft (SPP1656): www.intestinal-microbiota.de //  

        Krankheitsbedeutung des Mikrobioms: Parkinson https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(16)31590-2; Psyche https://www.nature.com/articles/mp201650; Bluthochdruck http://www.pnas.org/content/110/11/4410.full; Diabetes https://www.aerzteblatt.de/archiv/177992/Das-Mikrobiom-Einfluss-auf-Adipositas-und-Diabetes //  

        Nebenwirkung einer Antibiotika-Behandlung: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/magen-darminfekte/article/976036/mikrobiom-antibiotika-veraendern-darmflora.html

        https://link.springer.com/article/10.1007/s11298-018-6489-4

        https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/68130/Wie-Antibiotika-die-fruehkindliche-Entwicklung-des-Mikrobioms-beeinflussen //  

        Mikrobiom-Therapie: Ernährung https://www.aerzteblatt.de/archiv/177992/Das-Mikrobiom-Einfluss-auf-Adipositas-und-Diabetes;

        Stuhl-Transplantation https://de.wikipedia.org/wiki/Stuhltransplantation, https://www.aerzteblatt.de/archiv/134461/Stuhltransplantation-bei-therapierefraktaerer-Clostridium-difficile-assoziierter-Kolitis; Probiotika https://biomes.world/shop/ //  

        Heutiger Pharmasong: Interpret: Lambchop, Album: Is A Woman, Titel: Bugs, Zitat: [Bugs rub their legs together in a fevered pitch…] //  
        Kontakt/Feedback: LinkedIn: https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt; Twitter: @hhhw_schmidt; Facebook: harald.hhw.schmidt; Xing: Harald_Schmidt303; Instagram: hhhw_schmidt; Email: harald.schmidt@gesundheithoch3.de

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt (im Gespräch mit Wolfgang Ballensiefen, ICPerMed)

        In dieser Podcast-Folge zum Thema Hausarzt spricht Prof. Harald Schmidt mit Dr. Hartmut Becher, Hausarzt aus Aachen, über den Blutdruck und Diabetes, zwei Kernbereiche medizinischer Prävention. Überraschende Erkenntnisse und direkte praktische Impulse z.B. zur Blutdruckmessung, warum Sie vielleicht gar keinen Bluthochdruck haben, oder warum Sie vielleicht denken Ihr Blutdruck sei normal und ist es garnicht, warten auf Sie. //

         

        Diabetes Häufigkeit und Lebensstil:  https://www.aerzteblatt.de/archiv/175332/Praevalenz-und-Inzidenz-von-Diabetes-mellitus-in-Deutschland,

        https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/2781/24ipGnKC1FivI.pdf?sequence=1&isAllowed=y  //

         

        Bluthochdruck und Lebensstil:  

        https://www.hochdruckliga.de/stellungnahme/items/stellungnahme-zu-neuen-grenzwerten-amerikanischer-fachgesellschaften.html,  

        https://www.aerzteblatt.de/archiv/42306/Lebensstilaenderung-zur-Praevention-und-Therapie-von-arteriosklerotischen-Krankheiten. //

         

        Weißkittel-Bluthochdruck:  

        https://www.hochdruckliga.de/nachrichtendetails/items/278.html  //

          

        Maskierter Bluthochdruck:  

        https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/bluthochdruck/article/925993/blutdruck-messung-maskierte-hypertonie-bleibt-oft-unerkannt.html,  

        https://www.ahajournals.org/doi/abs/10.1161/circulationaha.116.023404 //

            

        24-Stunden-Blutdruckmessung:  

        https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/bluthochdruck/article/954893/aussagekraeftige-werte-patienten-waehrend-24-stunden-blutdruckmessung-tun.html,  

        http://hss.ulb.uni-bonn.de/2014/3565/3565.pdf //

          

        Blutdruckmessgeräte für zuhause (Deutsche Hochdruckliga):  

        https://www.hochdruckliga.de/messgeraete-mit-pruefsiegel.html //  

         

        Schlafapnoe / Kurzversion der deutschen Leitlinie:  

        https://www.dgsm.de/downloads/aktuelles/S3-LL%20SBAS%20bei%20Erwachsenen%202017%20Kurzversion.pdf //  

         

        Zum Einfluss des Bildungsgrad auf die Lebenserwartung:  

        https://www.zeit.de/wirtschaft/2016-03/lebenserwartung-armut-reichtum-deutschland/seite-2

        http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsK/2014_2_soziale_unterschiede.pdf?__blob=publicationFile //  

         

        Pharma-Song:  

        Der heutige Pharma-Song ist von der Gruppe “Die Ärzte”, damit ist der Bezug zum heutigen Podcast ja bereits hergestellt und ich bin titelmäßig flexibel. So habe ich als Song “Schrei nach Liebe” vom Album “Die Bestie in Menschengestalt” ausgesucht. Mit “Schrei nach Liebe” meldete sich die Band 1993 zum Comeback zurück. Der politische Song wurde schnell zum Hit und machte Die Ärzte erfolgreicher denn je. Leider ist der Song wieder so aktuell wie damals als Flüchtlingsheime brannten. //  

          

        Kontakt:  

        Ich freue mich wie immer über Ihre Fragen und/oder Anregungen; Sie können mich gerne auf einem der folgenden Wege kontaktieren: LinkedIn, https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt; Twitter, @hhhw_schmidt; Facebook, harald.hhw.schmidt; Xing, Harald_Schmidt303; Instagram, hhhw_schmidt; oder ganz klassisch via Email, harald.schmidt@gesundheithoch3.de.  

        1. LinkedIn: https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt,  

        2. Twitter: @hhhw_schmidt,  

        3. Facebook: harald.hhw.schmidt,  

        4. Xing: Harald_Schmidt303,  

        5. Instagram: hhhw_schmidt,  

        6. Email: harald.schmidt@gesundheithoch3.de.

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt (im Gespräch mit Prof. Dr. rer. nat. Christian Franken, DocMorris)
        In dieser Podcastfolge spricht Prof. Harald Schmidt mit dem Chefapotheker und Mitglied des Vorstands von DocMorris N.V., Prof. Dr. rer. nat. Christian Franken (Avantisallee 152, 6422 RA Heerlen, Niederlande, Email: christian.franken@docmorris.de) über Alltägliches und nicht so Alltägliches in einer Apotheke, digitale Rezepte und den Medikationsplan. Überraschende Erkenntnisse und Impulse warten auf Sie. 

        Zum Thema Versandapotheken: Bundesverband https://www.bvdva.de und DocMorris https://www.docmorris.de. 

        Zu Rezeptformularen: https://de.wikipedia.org/wiki/Rezept_(Medizin) und die Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung – BtMVV) https://www.gesetze-im-internet.de/btmvv_1998/BJNR008000998.html. 

        Zur GesundheitsApp Vivy, die elektronische Patientenakte für’s smartphone https://www.vivy.com. 

        Informationen zum Medikationsplan der Kassenärztliche Vereinigung http://www.kbv.de/html/medikationsplan.php, der Bundesärztekammer http://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/telematiktelemedizin/medikationsplaene, sowie aus Sicht der Apotheker https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/947111/apotheker-kritisieren-medikationsplan-projekt-funktioniert-nicht.html

        https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83321/Apotheker-erklaeren-Medikationsplan-fuer-gescheitert, https://www.abda.de/fileadmin/assets/Medikationsmanagement/DAV_FAQ_BMP_20160629.pdf. 

        Zum digitalen Rezept: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/07/17/17-laender-in-europa-schon-mit-e-rezept, https://www.aachener-nachrichten.de/politik/digitales-rezept-soll-2020-kommen_aid-34467235. 

        Der heutige Pharmasong ist von Adam Kay & Amateur Transplants von dem Album “The Remains of Tom Lehrer” und trägt den Titel “The Drugs Song”. Die Auswahl des Zitats fällt natürlich schwer. Fangen wir bei A an: “There’s Aspirin, Adrenaline & also Aminophylline, Amphetamine, Adenosine, …” u.s.w. Wer mich kontaktieren möchte und/oder Anregungen hat, kann dies gerne tun und zwar über LinkedIn: https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt, Twitter: @hhhw_schmidt, Facebook: harald.hhw.schmidt, Xing: Harald_Schmidt303, Instagram: hhhw_schmidt, Email: harald.schmidt@gesundheithoch3.de.

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt

        In dieser Podcastfolge zum Thema Mikrobiom spricht Harald Schmidt mit Dr. rer. nat. Paul Hammer (Geschäftsführer/Managing Director, CEO & Gründer der BIOMES NGS GmbH, Freiheitstraße 124, 15745 Wildau, Tel. (03375) 5856241, Mobil (0163) 4741531, Email paul.hammer@biomes.world, www.biomes.world, sowie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/biomes.world, Facebook: https://www.facebook.com/BIOMES.worldm, Instagram: https://www.instagram.com/we.are.biomes) über die spannenden Entdeckungen zu unserem Mikrobiom. Interessante Neuigkeiten und Impulse warten auf Sie. 

        Das Mikrobiom auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrobiom, ein Dokumentation auf arte „Der kluge Bauch, Unser zweites Gehirn“. Ab ca. der Hälfte geht es auch um das Mikrobiom: https://tinyurl.com/y8mabxua

        Das Mikrobiom ist ein entscheidender Faktor für die Personalisierte Medizin der Zukunft: https://www.roche.de/res/literatur/984/Das-Mikrobiom-Entscheidender-Faktor-fuer-die-Personalisierte-Medizin-der-Zukunft-original-752ed7452522c1027df3de3c2d2e5299.pdf

        Die ÄrzteZeitung zum Thema “Bakterien und Viren sind viel mehr als Untermieter”: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/933326/mikrobiom-darm-bakterien-viren-untermieter.html

        Das Mikrobiom und und unser Verhalten in “Microbiota Modulate Behavioral and Physiological Abnormalities Associated with Neurodevelopmental Disorders”: https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(13)01473-6?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867413014736%3Fshowall%3Dtrue

        Das Europäische Metagenomics of the Human Intestinal Tract (MetaHIT)-Konsortium: http://www.metahit.eu/; Hierzu auch “A human gut microbial gene catalogue established by metagenomic sequencing”: https://www.nature.com/articles/nature08821

        Das Menschliche-Mikrobiom-Projekt (USA, englisch): http://commonfund.nih.gov/hmp. Ein Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (SPP1656) zum Mikrofilm: www.intestinal-microbiota.de

        Der heutige Pharma-Song ist von Patrick James aus dem Album “Outlier” und trägt den Titel “Bugs”. Das Zitat “…bugs are getting in between my ears and they’re crawling on my face..” Wer mich kontaktieren möchte oder Anregungen hat kann dies gerne tun und zwar über LinkedIn: https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt, Twitter: @hhhw_schmidt, Facebook: harald.hhw.schmidt, Xing: Harald_Schmidt303, Instagram: hhhw_schmidt, Email: harald.schmidt@gesundheithoch3.de.

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt und Matthias Niggehoff

        In dieser Podcastfolge spricht Harald Schmidt mit dem Psychologen Matthias Niggehoff über die Wirkung von Placebos. Spannende Erkenntnisse und Impulse warten auf dich. 

        Haben Placebos nur unspezifische Wirkungen und sind ansonsten chemisch inert? Dem gegenüber sind biochemische Veränderungen nach Einnahme eines Placebos nachweisbar. Spielt die Erwartungshaltung eine Rolle? Was noch? In der Tat gibt es keine harte Grenze zwischen spezifischer/echter und unspezifischer/eingebildeter Wirkung. 

        Placebos können sogar unterschiedlich stark wirken. Wie geht das? Es gibt auch den Nocebo-Effekt. So verspürten 20% der Teilnehmer einer Studie, die nur Placebo einnahmen, Nebenwirkungen (Rosenzweig, Brohier, & Zipfel, 1993). Dies kann in bis zu 60% der Fällen zum Therapieabbruch führen. 

        Als Lese-Tipps: Sonderforschungsbereich zu Placebos an der Universität Duisburg-Essen: http://placeboforschung.de; Science 293(5532):1164-6; Rosenzweig, Brohier, & Zipfel, 1993. 

        Der heutige Pharma-Song ist von Placebo aus dem Album “A Place For Us To Dream” mit dem Titel “Meds (feat. Alison Mosshart) [Single version]”. Das Song-Zitat lautet “Baby did you forget your Meds?” Vielleicht hat er ein Placebo genommen?

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      • Prof. Dr. med. Harald Schmidt

        In diesem Podcast geht es um alle Bereiche der Medizin, wichtige und aktuelle Themen. Jeden Sonntag um 15:00 Uhr gibt es eine neue Folge. Der Podcast ist für jeden gedacht, der sich für seine eigene Gesundheit und ein bisschen darüber hinaus informieren will; aber auch für Fachleute wird hoffentlich die eine oder andere Neuheit dabei sein. 

        Alle Aussagen sind wissenschaftlich fundiert, in der Regel mit Quellenangabe in den sogenannten show notes. Wo immer möglich folgen direkte praktische Tipps. Ein Schwerpunkt sind Arzneimittel, da sie nun mal ein Großteil der aktuellen Medizin darstellen. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger, sind nicht-medikamentöse Maßnahmen, wie z. B. in der Prävention und Lifestyle-Umstellung. In vielen Folgen wird es auch um innovative Ansätze in der Medizin gehen wie Personalisierte Medizin, System-Medizin und Präzisions-Medizin. Wenn es sich anbietet, werden Experten-Interviews eingesetzt. 

        Zum Schluss jeder Folge gibt es einen “Pharma-Song”. Der heutige “Pharma-Song is von den Wise Guys aus dem Album “Radio” und hat den Titel “Aber sonst gesund”. Wer mich kontaktieren möchte kann diese gerne über die folgenden Kanäle tun: LinkedIn: https://nl.linkedin.com/in/haraldschmidt; Twitter: @hhhw_schmidt; Facebook: harald.hhw.schmidt; Xing: Harald_Schmidt303; Email: harald.schmidt@gesundheithoch3.de.

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      Jeden Sonntag um 15:00 Uhr geht's um Ihre Gesundheit. Harald Schmidt, Professor der Medizin, Arzneimittel-Experte, Ernährungsmediziner, sowie Arzt für Gesundheitsförderung und Prävention und Apotheker, gibt Ihnen Evidenz-basierte Impulse aus der gesamten Welt der Medizin zu Vorbeugung und Therapie stets mit aktuellen relevanten Studien hinterlegt und direkt umsetzbaren praktischen Tipps. Dazu jedesmal einen passenden Pharma-Song und Social Media-Gruppen zur direkten Interaktion mit Fragen und Antworten.

      Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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