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Kasia trifft …

"Kasia trifft..." heißt der Podcast des Frauenmagazins EMOTION mit Verlagsgründerin Kasia Mol-Wolf. Kasia stellt in ihrem ganz persönlichem Podcast Frauen (und manchmal Männer) vor, die Herausforderungen und Krisen gemeistert haben und sie persönlich inspirieren und berühren. In diesem Podcast lernt ihr zusammen Kasia tolle, authentische Menschen kennen, die zeigen, dass alles möglich ist, wenn man an sich selbst glaubt.www.emotion.de
  • 10 Sep 2019
    Kasia trifft Katharina Wolff, Gründerin und Unternehmerin
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    Sie hatte einen bunten Lebensweg,
    war Gründerin, Politikerin und Sängerin. Jetzt startet Katharina Wolff mit
    ihrer Personalberatung „D-Level“ die Kampagne „Looking for Female Leaders“. Mit
    Kasia spricht sie über das Gründen ihrer Firma und Frauen in
    Führungspositionen.

    Von 2011 bis 2015 war Katharina Wolff Abgeordnete in der Hamburger
    Bürgerschaft, 2010 gründete sie die Personalberatung “D-Level”, die
    sie bis heute führt. Sie berät Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung und
    ist Headhunterin für Führungspositionen.

    „Frau Wolff, das haben wir immer so gemacht, das machen wir
    auch weiter so“ – dieser Satz bewegte Katharina Wolff dazu, ihren Job zu
    kündigen und selbstständig zu werden. Sie wollte moderner und fortschrittlicher
    arbeiten und hatte einen riesigen Wissensdurst.

    Einen richtigen roten Faden hat ihr Lebenslauf nicht.
    Zwischendurch wurde sie dank ihres Vaters Sängerin. Und auch in die Politik ist
    sie „so reingerutscht“. Heute ist sie nicht mehr aktiv, sondern widmet sich
    ihrem Unternehmen sowie ihrem Podcast „Inside Team Building“.

    Mit Kasia spricht sie über “D-Level”s neue
    Initiative „Looking for Female Leaders“, die die es sich zum Ziel gemacht hat,
    auf jede Shortlist, die sie Unternehmen vorlegt, mindestens eine Frau zu
    setzen. Sie möchte auch andere Unternehmen dazu aufrufen,

    Hört diese spannende Folge und erfahrt von Katharina Wolff

    • wie digital sie selbst eigentlich ist

    • was sie auf ihrem Weg gelernt hat

    • ob sie heute alles noch mal genauso machen
      würde

    • was ihre Stärken und Schwächen sind

    • was ihre neue Initiative “Looking for
      Female Leaders” ist

    • was sie von der Frauenquote hält

    • was sie inspiriert und wer ihre Vorbilder
      sind

    • welche Tipps sie Frauen geben würde, die
      Gründerin oder Führungskraft werden möchten

  • 3 Sep 2019
    Kasia trifft Anika Decker, Autorin und Regisseurin
    50:30

    Seit
    „Keinohrhasen“ 2007 ist Anika Decker aus den Romantic Comedies im
    deutschen Kino nicht mehr wegzudenken. Jetzt hat die Drehbuchautorin und
    Regisseurin ihren ersten Roman geschrieben. „Wir von der anderen Seite“
    erzählt von einer Frau, die von einer schweren Blutvergiftung aus dem
    Leben gerissen wird. 


    2010
    hatte Anika selbst eine Blutvergiftung, lag im künstlichen Koma. Jetzt
    hat sie darüber geschrieben, wie es ist, wenn sich das Leben ganz
    plötzlich ändert. „Ich habe mich in ganz vielen Situationen dabei
    ertappt, wie ich gedacht habe: Ah, das muss ich irgendwann
    aufschreiben! Dann habe ich das Buch geschrieben, das ich selbst damals
    gern gelesen hätte.“ 


    Im
    Gespräch mit Kasia verrät sie, wie sich ihr Leben seit der
    Krankheit verändert hat, wie sie mutiger geworden ist, was ihr durch den
    Heilungsprozess geholfen hat und wovor sie heute Angst hat. Und dass
    sie bei all dem ihren Humor nie verloren hat. Außerdem erzählt sie von
    ihrer Leidenschaft – dem Schreiben – und ihrem Einsatz für
    Gleichberechtigung und gleiche Bezahlung im Filmgeschäft.

  • 27 Aug 2019
    Kasia trifft Madeleine Alizadeh, Podcasterin und Aktivistin
    51:06

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    “Wir können stark und weich
    zugleich sein!”
    Auch
    Madeleine Alizadeh alias dariadaria ist beides. Im Podcast spricht sie über
    ihre Stärken und ihre Ängste, ihren Aktivismus und darüber, wie wir Frauen
    stark machen können.

    Ihr Blog
    „dariadaria“ war einer der erfolgreichsten Mode- und Lifestyle-Blogs im
    deutschsprachigen Raum. Dann wurde Madeleine Alizadeh der ganze
    Fast-Fashion-Rummel zu viel – und sie krempelte ihr Leben um. 

    Heute betreibt
    die 30-jährige Österreicherin den Podcast „A Mindful Mess“, hat das Fair
    Fashion Label “dariadéh” gegründet, ist Aktivistin und Speakerin und
    hat gerade ihr erstes Buch geschrieben. „Starkes weiches Herz“ erscheint am 30.
    August. Darin arbeitet sie ihre großen Lebensfragen auf, die Dinge, die sie als
    Unternehmerin, als Frau, als Mensch beschäftigen. „Es soll ein Werkzeugkoffer
    sein für Menschen, die sich engagieren wollen.“

    Sie setzt sich
    für Klima- und Umweltschutz, Tierschutz und Frauenrechte ein und versucht, ein
    achtsames Leben zu führen. „Das klappt nicht immer. Man ist nicht fehlerlos und
    das ist auch okay!”

    Hier erzählt
    sie von ihrem Buch, von ihren Träumen und Inspirationen. Aber auch von ihren
    Ängsten und ihrer Sensibilität und davon, wie schwer es manchmal ist, mit
    Negativität und Kritik umzugehen. „Frauen, die Aktivismus und Politik
    betreiben, müssen extrem viel Hass und Angst erfahren – niemand mag laute,
    wütende Frauen.“

    Aber Madeleine
    ist wütend: „Ich bekomme immer wieder zu hören: Ich bin entweder zu radikal
    oder zu sanft, ich bin zu wenig links oder zu viel links, zu stark oder zu
    weich – dabei können wir alles gleichzeitig sein!“

    Sie sagt, dass
    wir immer noch einen weiten Weg vor uns haben bis hin zu Gleichstellung. Um
    strukturellen Sexismus zu bekämpfen, sei es wichtig, alle Frauen zu bestärken.
    “Solidarität heißt auch: eine Frau in ihren Entscheidungen bestärken,
    selbst wenn es nicht die eigenen sind.“

    Mit Kasia
    Mol-Wolf spricht sie über ihre Projekte, ihren Aktivismus, ihre
    Sensibilität und natürlich ihr neues Buch. Hört diese spannende Folge und
    erfahrt von Madeleine Alizadeh

    • was
      sie dazu bewegt hat, ihren Blog aufzugeben und sich auf andere Projekte zu
      konzentrieren

    • was
      ihr das Schreiben ihres Buches bedeutet hat

    • was
      Achtsamkeit für sie bedeutet und wie wir es schaffen, uns selbst zu lieben

    • wie
      sie sich für Frauenrechte stark macht

    • über
      Klima- und Tierschutz und ihrem Aktivismus

    • wie
      sie mit Kritik und Negativität im Netz umgeht

    • warum
      es so wichtig ist, im Hier und Jetzt zu leben

    • warum
      wir alle unperfekt perfekt sind

    • was
      sie belastet und ihr Angst macht

    • was
      sie stark und glücklich macht

     

  • 20 Aug 2019
    Kasia trifft Sara Urbainczyk, Mitgründerin von “Echte Mamas”
    40:35

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    Echte Mamas halten zusammen! Das dachte sich Sara Urbainczyk
    und gründete mit zwei Kolleginnen die Plattform “Echte
    Mamas”. Im Podcast spricht sie über die Idee und die größten
    Herausforderungen.


    Zehn Jahre war Sara Urbainczyk Angestellte, fühlte sich aber nie richtig
    wohl und wusste immer: Sie will etwas Eigenes gründen. „Ich hatte mehr
    Ideen, als ich in meinem Job umsetzen konnte.“ Als dann die Idee zu “Echte
    Mamas” kam, wagte sie den Sprung raus aus dem sicheren Job und rein in die
    Selbstständigkeit.
    Mit zwei Kolleginnen – alle gerade in Elternzeit – gründete sie die
    Community für Mütter zum Connecten, Austauschen und Helfen. Da hatten die drei
    eine Marktlücke erkannt. Von keinem anderen Blog oder Magazin fühlten sie sich
    so richtig angesprochen. „Es wird ja ganz viel über Female Empowerment
    gesprochen, aber dass Mütter sich verbünden, eine Gemeinschaft bilden und sich
    austauschen und helfen, das gab es damals noch nicht.“
    Das eigene Ding zu machen und sich gegen Vorurteile durchzusetzen war
    nicht immer einfach. „Es schockiert mich, wie festgefahren viele noch in
    ihren Rollenverteilungen sind.“ Im Podcast erzählt sie, wie wichtig es ist,
    dass Frauen aktiv werden und einander unterstützen. Sie spricht über die Idee,
    den Support der Mütter-Community und Vorurteile gegenüber bestimmten
    Familienmodellen. Hört diese spannende Folge und erfahrt von Sara Urbainczyk

    • was den Erfolg von „Echte
      Mamas“ ausmacht

    • wie sie selbst Job und Familie
      vereint

    • was sie sich für die Akzeptanz
      verschiedener Lebens- und Familienmodelle    
       wünschen würde

    • was sie gelernt hat und was die
      größten Herausforderungen waren
    • was sie heute anders machen
      würde und allen, die selbst gründen möchten, mit auf den Weg gibt


  • 13 Aug 2019
    Kasia trifft Onejiru, Sängerin und Aktivistin
    46:25

    Diese Frau will was bewegen! Bald erscheint das neue
    Album der Sängerin und Aktivistin Onejiru. Im Podcast spricht sie über ihre Musik, ihre sozialen Projekte, Frauensolidarität –
    und singt live einen berührenden Song.

    Mit 13 Jahren kam die
    Musikerin Onejiru aus Kenia nach Deutschland. Nach einem Studium der
    Geografie – weil sie “etwas Vernünftiges” machen sollte – hat sie nicht
    nur ihre Liebe zur Musik, sondern auch ihren Mut entdeckt.

    Sie
    selbst wurde von Helge Schneider auf der Straße entdeckt und nach einem
    seiner Mantras lebt sie bis heute: “Text vergessen, scheißegal.” Mit
    dieser Lockerheit und diesem Optimismus geht Onejiru auch auf die Bühne.

    Neben ihrem neuen Album “Higher than High”, das am 30.8. erscheint (hier könnt ihr das Album exklusiv vorbestellen: orcd.co/higherthanhigh)
    arbeitet sie an verschiedenen sozialen Projekten mit, ist Gründerin und
    Aktivistin. Sie engagiert sich bei der Wasserinitiative Viva con Agua,
    ist Mitbegründerin des Afrodeutschen Künstlerkollektivs Sisters, und
    Initiatorin eines neuen Co-Creation Space. Dabei ziehen sich ihre beiden
    Lieben Musik und Feminismus wie ein roter Faden durch ihr Leben. Sie
    appelliert an uns alle: “Die gegenseitige Unterstützung wächst, aber wir
    könnten deutlich mehr tun!”
    Unter dem Hashtag #supportyourlocalfemaleartist könnt auch ihr Onejiru und andere Künstlerinnen unterstützen.

    Erfahrt in dieser spannenden Podcast-Folge:
    • wie Onejiru zur Musik gekommen ist und was ihr diese heute bedeutet,
    • wie ihre Verbindung zur deutschen Sprache ist, die sie mit 13 neu lernen musste,
    • welche Message sie uns mit ihrer Musik vermitteln möchte,
    • wie wichtig ihr Bauchgefühl ist und wann sie manchmal zweifelt,
    • was Female Empowerment für sie bedeutet,
    • wie es ist, als Schwarze Frau im Musikbusiness tätig zu sein,
    • was wir Frauen in Sachen Solidarität noch lernen können.

    Und
    hört außerdem zum allerersten Mal im Podcast einen Song! Onejiru hat
    live für uns ein Lied gesungen, das ihr ihre Großmutter beigebracht hat
    und das ihr sehr viel bedeutet.

  • 6 Aug 2019
    Kasia trifft Julia von Winterfeldt, New-Work-Expertin und Gründerin
    44:30

    Wie finden wir wieder Sinn in unserer Arbeit? Diese Frage
    bewegt heute viele Menschen. Einfach nur Karriere machen und alles geben für
    die Firma – das reicht ihnen nicht mehr. Auch Führungskräfte sind von diesen
    Zweifeln betroffen, so auch Julia von Winterfeldt: “Von mir wurde erwartet,
    dass ich nur noch anhand von Zahlen führe”, sagt die 47-Jährige, die 20 Jahre
    lang in Agenturen gearbeitet hat, zuletzt als Geschäftsführerin einer großen
    Digital-Agentur. Im Gespräch mit Kasia Mol-Wolf spricht sie über die
    Entscheidung, die ihr Leben änderte: “Ich wollte das nicht mehr. Also habe ich
    gekündigt und mich gefragt: Wer bist du und was willst du in die Welt bringen?”

     

    “Purpose” nennt sich diese Sinnfrage, die ein wachsender
    Trend in der Arbeitswelt ist. Julia von Winterfeldt beschloss, dieses Thema
    auch zu ihrem Sinn zu machen. Sie gründete in Hamburg die Agentur Soulworx und berät heute
    Firmen und Führungskräfte zu den Themen New Leadership, New Work und Kulturwandel.

     

    Erfahrt in dieser Podcast-Folge:

     

          
    wie Führungspersönlichkeiten lernen können, im
    Job ganz sie selbst zu sein,

          
    warum es sich immer lohnt, sich Neuem zu öffnen,

          
    wie man seinen eigenen Purpose findet,

          
    warum wir uns nicht so sehr vom Außen
    beeinflussen lassen sollten.

     

    Ein spannendes Gespräch für alle, die mehr vom Job wollen
    als nur Geld verdienen!

  • 30 Jul 2019
    Kasia trifft Ragnhild Struss, Berufsberaterin und Psychologin
    47:12

    Was willst du mal werden? Schon als Kind beschäftigt uns
    diese Frage, sobald es an die Ausbildung geht, kann sie für viele Menschen
    quälend werden. Immerhin hat die Wahl des Berufs einen großen Einfluss auf
    unser Lebensglück. Ragnhild Struss, Diplom-Kauffrau und
    Organisations-Psychologin, stellte schon früh fest, dass wir uns dabei viel zu
    sehr von Interessen und unserem Umfeld leiten lassen. „Interessen sind sehr stark
    von Gelegenheiten abhängig“, sagt sie im Podcast-Interview. Das heiße aber
    noch lange nicht, dass  diese Interessen
    auch der eigenen Persönlichkeit und den wahren Stärken entsprächen. Mit ihrer
    Beratungsagentur Struss und Partner hilft Ragnhild ihren Klienten dabei, diese
    Stärken und Talente herauszufinden.

    Mit Kasia spricht Ragnhild Struss über ihren eigenen Weg und ihre Erfahrung aus ihrer langjährigen Beratungstätigkeit. Hört diese spannende Podcast-Folge und erfahrt
    * was Frauen bei der Betrachtung des eigenen Potenzials oft falsch machen,
    * wie wir lernen können, die Meinung anderer nicht so nah an uns heranzulassen,
    * wie wir auf unangebrachte Kritik von anderen reagieren,
    * wann es Zeit ist, das eigene Umfeld zu wechseln,
    * wie die Geburt eines Kindes die Art und Weise verändert, wie wir uns selbst sehen
    * wie man im Job eine Kultur bauen kann, in der jeder sein eigenes Haus bauen darf und in der jeder sich für den anderen freuen kann
    * wie man als visionärer Mensch gut mit anderen arbeitet.

    Drei Aussagen von Ragnhild Struss, die uns gefallen:


    “Macht eure innere Stimme zur Autorität.”


    “Die Meinung der anderen ist weniger eine Aussage über mich als mehr über die Person, die die Meinung abgibt.”


    “Jeder Mensch hat das Recht darauf, den Platz finden, an dem er voll er selbst sein kann.”

    Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Podcast-Folge!

  • 23 Jul 2019
    Kasia trifft Viola Fuchs, Gründerin und Gewürzhändlerin
    41:51
    Einen eigenen Laden eröffnen: Das ist der Traum von vielen Menschen. Auch für Viola Fuchs war es immer die Idealvorstellung, Chefin eines eigenen Unternehmens zu sein. Inspiration fand sie in der eigenen Familie: Ihre Großeltern waren Gewürzmüller und betrieben seit 1948 ihren eigenen Gewürzladen in Wiesbaden, ihre Mutter stieg ebenfalls in den Familienbetrieb ein.
    Zunächst jedoch zog es Viola in die Kreativbranche: Sie wurde Schuhdesignerin und arbeitete mehrere Jahre in einem Hamburger Unternehmen. Doch das Angestellten-Dasein war nicht ihr Ding, so Viola im Gespräch mit Katarzyna Mol-Wolf. “Ich fühlte mich wie eine Leibeigene.”
    Im Podcast erzählt sie, wie es schließlich dazu kam, dass kündigte und in Hamburg ihren eigenen Gewürzladen eröffnete – obwohl die Bank ihr dafür nicht mal einen Kredit gewährte. “Man muss als Unternehmerin überzeugt sein von der eigenen Idee”, glaubt sie. Viola Fuchs war überzeugt – und schaffte es nicht nur, dass ihr kleiner Laden in Hamburg florierte; heute ist “Violas” eine erfolgreiche Franchise-Kette mit 24 Geschäften in ganz Deutschland. 2018 wurde Viola Fuchs vom Club europäischer Unternehmerinnen zur “Unternehmerin des Jahres” gewählt. Sie sagt: “Für mich ist der Job nichts Negatives. Ich liebe Arbeiten.”

    Lasst euch in dieser Podcast-Folge von der positiven Energie dieser Frau anstecken und erfahrt von ihr:
    –    welche Eigenschaften man mitbringen sollte, wenn man seinen eigenen Laden eröffnet,
    –    wie wichtig Kommunikation beim Führen eines Geschäfts ist,
    –    warum man keine Angst vorm Scheitern haben sollte,
    –    wie Viola und ihre Frau die Erziehung ihrer drei Kinder organisieren,
    –    warum wir viel von unseren Großmüttern lernen können.

  • 15 Jul 2019
    Kasia trifft Eva Schulte-Austum, Psychologin und Vertrauensexpertin
    50:06

    “Wer vertraut,
    der kann verletzt werden, wer nicht vertraut, verletzt sich selbst.”

    Diese
    Erkenntnis hat Eva Schulte-Austum aus eigener schmerzlicher Erfahrung gemacht.
    Nachdem sie über Jahre als Kind missbraucht worden war, war ihr Vertrauen in
    andere und vor allem in sich selbst am Boden. Ihr Schmerz, den sie mit
    niemandem teilen konnte, trieb sie in die Magersucht, die ihr fast das Leben
    kostete. Doch dann stellte sie fest, das nur Vertrauen sie retten kann – und
    sie beschloss schon damals, als junges Mädchen, dass sie ihren Weg mit anderen
    Menschen teilen möchte.

    Heute ist Eva
    Schulte-Austum studierte Wirtschaftspsychologin, Business-Coach, Speakerin
    sowie Autorin und lebt in Münster. Das Thema “Vertrauen” hat sie über
    all die Jahre immer in ihren Forschungen begleitet. Seit zehn Jahren
    unterstützt sie ihre Klienten dabei, beruflich und privat bessere Beziehungen
    zu führen, um mehr Zufriedenheit und Erfolg zu erreichen. Ihr Talent, komplexe
    Sachverhalte unterhaltsam zu vermitteln, stellt die Vertrauensexpertin in
    Vorträgen und Seminaren unter Beweis.

    Im Podcast
    erzählt sie über ihren Weg dorthin und über ihre Erkenntnisse aus der
    Vertrauensforschung. Und es geht um ihr Buch “Vertrauen kann jeder”,
    für das sie in die vertrauensstärksten Länder der Welt reiste und mehr als 350
    Menschen interviewte.

    Erfahrt in dieser Podcast-Folge:

    • wie ihr nach
      Enttäuschungen Vertrauen zurückgewinnen könnt
    • wie ihr selbst
      das Vertrauen eines Enttäuschten zurückgewinnt
    • welchen
      Zusammenhang es gibt zwischen Vertrauen und Selbstvertrauen
    • warum Frauen
      anders vertrauen als Männer
    • warum uns Misstrauen
      nicht vor schlechten Erfahrungen schützt, sondern sie erst wahrscheinlich
      macht
    • welche
      Erkenntnisse über das Vertrauen in anderen Ländern Eva auf ihrer Reise
      gewonnen hat
    Ein Interview mit Eva, in dem sie ausführlicher auf ihre Missbrauchsgeschichte eingeht, lest ihr auch in der aktuellen EMOTION-Ausgabe (8/2019).

  • 8 Jul 2019
    Kasia trifft Nicola Kuhrt, Gründerin des Blogs MedWatch und EMOTION.award-Gewinnerin 2019
    36:32

    Bevor
    Menschen heute einen Arzttermin machen, fragen die meisten erstmal Dr. Google.
    Doch nicht immer finden sie dort die richtigen Antworten. Das Netz ist voll von
    unseriösen Heilsversprechen und betrügerischen Seiten, die mit der Angst um die
    eigene Gesundheit ein Geschäft machen. Doch wer schützt den Verbraucher vor den
    Scharlatanen? Die Medizinjournalistin Nicola Kuhrt und ihr Kollege Hinnerk
    Feldwisch-Drentrup ärgerten sich, dass es im Netz kaum Kontrollmechanismen gibt
    – und gründeten den gemeinnützigen Blog MedWatch.
    Dort
    klären sie ihre Leser in tagesaktuellen Nachrichten, Interviews und Reportagen
    über Gesundheitsthemen und Fake-Seiten auf.

    Nicola
    Kuhrt findet: “Als Medizinjournalistin hat man eine besondere Verantwortung.
    Berichtet man doch über Themen, die die Gesundheit des Einzelnen
    berühren.”

    Ihre
    Leser bestärken sie darin. Neulich fragte jemand auf Twitter zu einem
    Medikament: “Kann das wirken?” Ein Nutzer antwortete: “Frag doch
    medwatch.de.” Für Nicola Kuhrt eine der schönsten Bestätigungen für ihre
    Arbeit.

    Bestätigung
    bekam sie auch von uns: Im Juni erhielt sie für ihre Arbeit den EMOTION.award
    2019 in der Katergorie “Soziale Werte”.


    Im
    dieser Podcast-Folge erfahrt ihr

    • wie Nicola vom Film- zum Medizinjournalismus
      kam,
    • warum sie MedWatch gegründet hat,
    • wie Nicola und Hinnerk ihre
      Geschichten recherchieren,
    • wie Nicola den Blog mit ihrer
      freien Arbeit und der Familie arrangiert,
    • was sie nachträglich anders machen
      würde,
    • wie ihr den Blog unterstützen
      könnt

    Wir
    wünschen euch viel Spaß beim Hören!

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