Folge 258: Eskalation im Iran – was bedeutet das für die Finanzmärkte?
20. März 2026
Nächste EpisodeKarl beantwortet folgende Fragen:
- Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (1:08)
- Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (2:14)
- Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (3:14)
- Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (4:34)
- Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (5:50)
- Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (7:30)
- Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (8:50)
- Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (9:56)
- Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39)
- Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01)
- Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03)
- Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45)
- Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36)
- Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33)
- Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09)
Gut zu wissen:
- Rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gasverbrauchs sowie ein Drittel der globalen Düngemittelversorgung passieren normalerweise die Straße von Hormus.
- Wegen des Inflationsrisikos ist die Blockade durch den Iran derzeit die größte Anlegersorge.
- Positiv: Die Weltwirtschaft ist heute weniger abhängig von fossilen Rohstoffen als früher. Ein Konjunktureinbruch ist derzeit nicht in Sicht.
- Die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft wird oft unterschätzt.
- Notenbanken können gegen einen „Angebotsschock“ (z. B. knappe Rohstoffe) spontan wenig ausrichten.
- Auf mittlere Sicht können sie aber die Inflationserwartungen der Menschen dämpfen, um eine Preisspirale zu verhindern.
- Asien ist wirtschaftlich am stärksten vom Iran-Krieg betroffen, während die USA energetisch praktisch autark sind – sie leiden aber dennoch unter den gestiegenen Weltmarktpreisen für Öl und Gas.
- Anleihen stehen derzeit wegen der Inflationssorgen unter Druck, bleiben aber ein wichtiger Risikoregler.
- Auf Nahost-Krisen folgten historisch fast immer schnelle Markterholungen, aktuell kann es aber noch einmal zu Kursabschwüngen kommen, wenn die Straße von Hormus länger blockiert bleibt.
- Geopolitische Krisen sind kein Anlass eine breit streuende Anlagestrategie zu verändern.
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- 01:08Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (01:08)
- 02:14Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (02:14)
- 03:14Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (03:14)
- 04:34Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (04:34)
- 05:50Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (05:50)
- 07:30Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (07:30)
- 08:50Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (08:50)
- 09:56Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (09:56)
- 10:39Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39)
- 12:01Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01)
- 13:03Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03)
- 13:45Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45)
- 14:36Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36)
- 15:33Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33)
- 16:09Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09)
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