Folge 214: Länderinvestments abseits des Mainstreams – welche Potenziale haben Frontier Markets?
2. August 2024
Nächste Episode• Warum glaubt der CEO an die Zukunft Afrikas? (1:06)
• Welche afrikanischen Länder haben das größte Potenzial? (2:49)
• Wo lauern generelle Risiken bei Investments in afrikanischen Staaten? (5:22)
• Kann man als deutscher Anleger in Afrika investieren, zum Beispiel über einen ETF? (6:00)
• Wäre Südafrika mit seinem recht weit entwickelten Aktienmarkt eine alternative Investmentmöglichkeit? (6:59)
• Was macht Vietnam für viele Investoren so spannend? (9:35)
• Wie passt das kommunistisch geprägte Vietnam mit der aufblühenden Marktwirtschaft zusammen? (11:24)
• Gibt es über Vietnam hinaus aufstrebende Märkte in Asien oder anderswo in der Welt, die Potenzial bieten? (13:00)
• Was macht die Charakteristik von Frontier Markets aus und wie unterscheiden sie sich von Schwellen- und Entwicklungsländern? (15:12)
• Hat Schmidt Beispiele für Schwellenländer und Frontier Markets? Was sind Beispiel für aktuelle Entwicklungsländer? (17:24)
• Gibt es ETFs oder aktive Fonds, die das Frontier-Market-Thema oder Entwicklungsländer in ausreichender Liquidität spielen? (17:54)
• Sollte man Entwicklungsländer beim Aktiendepot berücksichtigen? Welchen maximalen Anteil sollten diese Themen im Depot haben? (18:17)
• Wie groß sollte der Anteil solcher Investments am Gesamtvermögen sein? (18:44)
Gut zu wissen:
• Investitionen in Afrika sind höchst spekulativ, hauptsächlich durch politische Instabilität und Korruption.
• Afrika spielt in den globalen Aktienindizes praktisch keine Rolle, weil die Märkte nach wie vor über eine sehr kleine Marktkapitalisierung verfügen.
• Von Einzelaktien sollte man die Finger lassen und in einem so risikoreichen Markt wie Afrika erst recht.
• Die Länder Südostasien haben sich wirtschaftlich deutlich besser entwickelt als viele afrikanische Länder. Der Außenhandel ist dabei der wichtigste Wachstumstreiber. Aber auch hier gilt: Keinesfalls ein zu großes Volumen in das einzelne Land investieren.
• Frontier Markets, darunter Vietnam, Marokko, Nigeria und Kasachstan, sind aufstrebende Märkte mit weniger etablierten und liquiden Finanzmärkten. Es gibt entsprechende ETFs, allerdings sind das höchst spekulative Investments.
• Entwicklungsländer sind nicht investierbar, sie haben noch keine funktionierenden Kapitalmärkte.
• Für Schwellenländer-Investments wird ein Anteil von etwa 15 % des Portfolios empfohlen, mit maximalen Abweichungen von 10 %-Punkten nach oben.
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Folge 180 Hochzins- und Schwellenländeranleihen – lohnen sich die Risiken im Depot
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- 01:06Warum glaubt der CEO an die Zukunft Afrikas?
- 02:49Welche afrikanischen Länder haben das größte Potenzial?
- 05:22Wo lauern generelle Risiken bei Investments in afrikanischen Staaten?
- 06:00Kann man als deutscher Anleger in Afrika investieren, zum Beispiel über einen ETF?
- 06:59Wäre Südafrika mit seinem recht weit entwickelten Aktienmarkt eine alternative Investmentmöglichkeit?
- 09:35Was macht Vietnam für viele Investoren so spannend?
- 11:24Wie passt das kommunistisch geprägte Vietnam mit der aufblühenden Marktwirtschaft zusammen?
- 13:00Gibt es über Vietnam hinaus aufstrebende Märkte in Asien oder anderswo in der Welt, die Potenzial bieten?
- 15:12Was macht die Charakteristik von Frontier Markets aus und wie unterscheiden sie sich von Schwellen- und Entwicklungsländern?
- 17:24Hat Schmidt Beispiele für Schwellenländer und Frontier Markets? Was sind Beispiel für aktuelle Entwicklungsländer?
- 17:54Gibt es ETFs oder aktive Fonds, die das Frontier-Market-Thema oder Entwicklungsländer in ausreichender Liquidität spielen?
- 18:17Sollte man Entwicklungsländer beim Aktiendepot berücksichtigen? Welchen maximalen Anteil sollten diese Themen im Depot haben?
- 18:44Wie groß sollte der Anteil solcher Investments am Gesamtvermögen sein?
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