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Der Kopf entscheidet: Mentale Techniken für High Performance
MP · Folge  · #333  · 06.07.26  · 13 Min. 5 Sek.

Der Kopf entscheidet: Mentale Techniken für High Performance

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13 Min. 5 Sek.

Beschreibung

In dieser Podcast-Folge werden mentale Werkzeuge und Techniken vorgestellt, um mit Druck und Lampenfieber umzugehen. Ich erkläre die Unterschiede zwischen diesen beiden Zuständen und gebe praktische Tipps, wie man sie bewältigen kann. Der Fokus in der Podcastfolge liegt auf Strategien wie Wenn-Dann-Plänen, Visualisierung und Körpersprache.
Key Takeaways

Druck vs. Lampenfieber: Druck entsteht durch äußere oder innere Erwartungen und Konsequenzen, oft ausgelöst durch Ziele, Deadlines oder Konkurrenz. Er kann motivieren (Eustress) oder blockieren (Distress). Lampenfieber hingegen ist eine körperliche und emotionale Aktivierung, die oft mit sozialer Bewertungsangst verbunden ist.
Umgang mit Druck: Bei Druck helfen Priorisierung, klare Entscheidungen, ausreichende Regeneration und Schlaf (vor wichtigen Auftritten). Das Training von Resilienz sind ebenfalls wichtig, um mit den Anforderungen besser umgehen zu können.
Umgang mit Lampenfieber: Gegen Lampenfieber werden Atemübungen, Meditation und eine gründliche Vorbereitung (mental, technisch, räumlich) empfohlen. Es ist wichtig, den Fokus nach außen zu richten, Auftritte zu üben und die körperliche Aktivierung bewusst zu kontrollieren.
Wenn-Dann-Pläne: Wenn-Dann-Pläne helfen, Druck und Stress zu reduzieren, indem man klare Verhaltensweisen für bestimmte Situationen festlegt. Zum Beispiel: ‚Wenn meine Gedanken abschweifen, richte ich meinen Fokus auf meine Atmung.‘
Visualisierung: Das Gehirn unterscheidet kaum zwischen realen und vorgestellten Bildern. Man kann den „Prozess“ eines Auftritts (z.B. das Betreten der Bühne, der Stand, der Blick ins Publikum) oder auch Ergebnisse (z.B. ein erfolgreicher Deal) visualisieren. Dies hilft, auf mögliche Fehler und Pannen vorbereitet zu sein.
Körpersprache nutzen: Auch wenn man sich unsicher fühlt, kann die bewusste Steuerung der Körpersprache (aufrechte Haltung, Schulterblätter zurück, Blick nach vorne) nach innen wirken und das Selbstvertrauen stärken.
Selbstvertrauen stärken: Das Selbstvertrauen sollte nicht von externen Ergebnissen oder Rückmeldungen abhängig gemacht werden, da dies Macht nach außen abgibt. Es ist wichtig, sich seiner eigenen Stärken, Fähigkeiten und Erfolge & Fortschritte bewusst zu sein und stolz darauf zu sein, unabhängig von der Anerkennung anderer.

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