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    Aktien-ETFs

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    • Wenn Sie eine Erbschaft erhalten, Ihre Lebensversicherung ausgezahlt wird oder Sie Ihr Unternehmen verkaufen, wird voraussichtlich eine größere Geldsumme auf Ihrem Konto gutgeschrieben. Dieses sollte möglichst sicher und renditestark investiert werden – sei es als Einmalbeitrag oder gestaffelt in mehreren Tranchen über einen längeren Zeitraum. Die Vor- und Nachteile einer Einmaleinlage im Vergleich zu einem Sparplan erläutert Ihnen Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: • Was ist aus Schmidts Sicht die erste Frage, die man sich stellen sollte, wenn man eine größere Summe sinnvoll an der Börse anlegen möchte? (1:04) • Welche Anlagemöglichkeiten bieten sich grundsätzlich, zum Beispiel für 100.000 Euro, an? Sind beispielsweise Aktien oder Aktien-ETFs hier erste Wahl? (2:05) • Was könnte der eher vorsichtige Investor mit 100.000 Euro machen, der sich nicht an Aktien rantraut? (3:27) • Wann und wie sollte man kaufen? Sollte das Geld lieber direkt investiert werden oder gestaffelt über einen längeren Zeitraum? (4:52) • Gibt es spannende Zahlen und Fakten aus der Börsen-Historie, die untermauern, dass der sofortige Einstieg besser ist als ein gestaffelter Einstieg? (7:44) • Ist es egal, bei Rekordständen an der Börse einzusteigen oder zu einem anderen x-beliebigen Zeitpunkt? (9:31) • Warum empfiehlt Schmidt, sogar bei Höchstständen – wie aktuell – an der Börse einzusteigen? (10:27) • Wer soll in einen ETF-Sparplan investieren und für wen ist eine ETF-Einmalanlage besser geeignet? (12:45) • Was sind die Vorteile des sogenannten Cost-Average-Effekts beim Sparplan? (14:02) • Kann man mehrere Sparpläne miteinander kombinieren? (15:32) • Würde es beispielsweise Sinn ergeben, einen Sparplan immer am 1. eines Monats und einen anderen am 15. eines Monats zu bedienen, um auch hier ein wenig zu streuen? (16:43) • Wie funktioniert ein ETF-Sparplan? (17:20) • Welcher ETF eignet sich für eine Einmalanlage? (18:44) • Kann man bei einem ETF-Sparplan auch zusätzlich einzahlen? (20:03) • Die Frage „einsteigen, drinbleiben oder aussteigen“ muss schlussfolgernd nie wieder gestellt werden? (20:42) Gut zu wissen: • Bevor eine größere Summe investiert wird, sollten klare Ziele wie Altersvorsorge, Hauskauf oder den Vermögensaufbau definiert werden. • Eine unabhängige Beratung ist empfehlenswert, um eine passende Anlagestrategie zu finden. • Aktien bieten langfristig die besten Renditechancen. • ETFs sind gut geeignet, um in Aktien zu investieren, weil sie kostengünstig sind und eine breite Risikostreuung ermöglichen. Eine sinnvolle Kombination verschiedener ETFs ermöglicht eine breite Marktabdeckung. • Mit Anleihen-ETFs kann das Marktrisiko reguliert und Kursschwankungen stabilisiert werden. Die Risikotragfähigkeit ist individuell. • Es gibt keinen besten Zeitpunkt für Investitionen. Psychologisch kann es sinnvoll sein, die Investition auf 3 bis 4 Tranchen über maximal 6 Monate zu verteilen, um kontinuierlich zu investieren. • Studien belegen, dass längeres Zögern die Rendite mindern kann. Je länger der Zeitraum bis zur Investition, desto höher das Risiko einer schlechteren Rendite. • Der Einstieg an der Börse ist auch bei Rekordständen sinnvoll, da langfristig keine schlechtere Rendite zu erwarten ist und Höchststände eher die Regel als die Ausnahme sind. • Der Cost-Average-Effekt sorgt bei Sparplänen für antizyklisches Handeln und fördert die Disziplin, auch in schwachen Märkten investiert zu bleiben. • Disziplin ist entscheidend für den langfristigen Erfolg beim Vermögensaufbau. Ein Sparplan hilft dabei, diese Disziplin aufrechtzuerhalten. Folgenempfehlung Folge 181 Langfristig Geld anlegen – wie kann man an der Börse aus 50 Euro 390.000 Euro machen https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-181 _______________________  
    • ETF – diese Abkürzung kennt mittlerweile fast jeder, der an den Kapitalmärkten aktiv ist. ETF steht für Exchange Traded Funds und diese bilden in der Regel einen Börsenindex wie den DAX oder den S&P 500 ab. Da die passiven Fonds recht einfach zu verstehen und simpel investierbar sind, werden diese immer häufiger auch von Börsenanfängerinnen und -anfängern genutzt. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, geht in dieser Podcast-Folge auf den Börsenstart mit ETFs ein. Seien Sie auf folgende Fragen gespannt: • Wie ist Schmidt in das neue Jahr gestartet? (1:08) • Erinnert sich Schmidt noch an seinen ersten ETF? (2:10) • Was war die Motivation von dem CEO, von Aktien auf ETFs zu wechseln? (2:46) • Warum sind ETFs für den Start an der Börse gut geeignet? Was macht ETFs aus? (4:02) • Bildet ein ETF immer einen Index ab? (5:20) • Worüber sollte man sich vor einem ersten ETF-Investment Gedanken machen? (6:21) • Wie unterscheidet sich aktives und passives Wertpapiermanagement? Warum ist diese Entscheidung vor der Erstanlage so wichtig? (7:51) • Was macht passives Management genau aus? (9:46) • Kann man mit ETFs etwas falsch machen? (10:53) • Wo eröffnet man am besten ein Wertpapierdepot und auf welche Kriterien sollte man dabei achten? (11:50) • Was ist neben dem Wertpapierdepot als solches noch wichtig? (13:58) • In welche Anlageklassen kann man mit ETFs investieren? (15:44) • Welche Performance kann man von einem ETF – je nach Anlageklasse – erwarten? Was lässt sich aus der Historie ablesen? (17:19) • Was beeinflusst den Kurs eines ETFs? (18:42) • Gibt es Beispiele für ETF-Konstrukte, von denen man lieber die Finger lassen sollte? (19:16) • Wo liegen die Risiken bei ETFs in erster Linie? (20:29) • Welche beiden Methoden gibt es, um einen Index abzubilden? (21:19) • Wie sieht es mit dem sogenannten Emittentenrisiko aus? Was passiert, wenn der Anbieter eines ETF pleitegeht? (23:00) • In welche ETFs sollte man 2024 investieren? (23:44) Mit einem ETF investiert man immer in einen Finanzindex und damit in aller Regel passiv, also prognosefrei. So vermeidet man den typischen Anfängerfehler, sich an zu wenige Aktien zu hängen, von Anfang an automatisch. Dazu kommt, dass ETFs die kostengünstigste Anlagemethode sind. Gerade Börsenanfängerinnen und -anfängern werden gerne teure Produkte verkauft, bei denen die jährlichen Kosten oft ein Vielfaches einer ETF-Anlage ausmachen und damit die Rendite mindern. Doch ETFs allein sind kein Allheilmittel: Es kommt auch auf die richtige Anwendung an. Um unproduktive Risiken im Depot zu vermeiden, sollte man breitest möglich gestreut auf internationale Aktien und Anleihen setzen. Das beweist auch eine über sechzigjährige, intensive Finanzmarktforschung. Mehr zu unserer Anlagestrategie erfahren Sie in unserem kostenfreien Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch. Folgenempfehlung ETFs sind kostengünstig, transparent und leicht über die Börse handelbar. Daneben verfolgen die Fonds einen passiven Ansatz und bilden fast immer einen Index ab. Damit sollten die ETFs für ein und denselben Index eigentlich die gleiche Performance haben. Ob das wirklich so ist und auf welche Kriterien man bei der ETF-Auswahl hinsichtlich der Renditeoptimierung achten sollte, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-176 _______________________  
    • Die Finanzmärkte werden zunehmend komplexer und das Auf und Ab an den Börsen ist für viele Investoren oft nur schwer zu begreifen. Sparer, die ihr Geld dennoch in Aktien oder Fonds anlegen wollen, haben sich bisher zumeist an ihren Finanzberater bei der Bank gewandt. Völlig verständlich, denn das ist schließlich der direkteste und einfachste Weg. Was Anleger vor der Finanzberatung oft nicht wissen: Herkömmliche Banken leben von Provisionen oder sogenannten Kickbacks, die sie von Fondsgesellschaften oder Versicherungen für den Verkauf derer Produkte erhalten. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, informiert in der aktuellen Podcast-Folge zu folgenden Fragen:
      • Wieso ist es aus Anlegersicht problematisch, wenn der Finanzberater eine Vermittlungsprovision für Fonds erhält?
      • Welcher Schaden kann dem Kunden durch eine Beratung, die auf Provision basiert, entstehen?
      • Wie lässt sich der Interessenskonflikt des Anlageberaters auflösen?
      • Unabhängige Beratung gegen Honorar – was steckt hinter Honorarberatung? Und warum sollte man für die Beratung bezahlen, wenn man sie bei Banken doch für „umsonst“ bekommt?
      • Was sind die Vorteile, die mit einem Honorar bei der Finanzberatung einhergehen?
      • Was spricht für ein generelles Provisionsverbot?
      • Ist Honorarberatung nur was für vermögende Kunden?
      • Wie findet man einen passenden Honorarberater und kann der allein das große Produktuniversum überhaupt überblicken?
      Wenn Sie von den Vorteilen der Honorarberatung überzeugt sind und mehr Informationen zur unabhängig beratenden Quirin Privatbank suchen, dann bestellen Sie das kostenfreie Quirin Buch „Endlich frei. Vom klugen Umgang mit Geld“. www.quirinprivatbank.de/buch Oder lesen Sie den Artikel „Geldanlage kann man nicht Probe fahren“ und erfahren Sie, wie der Anlegerschutz bei unseren europäischen Nachbarn aussieht. https://www.quirinprivatbank.de/news/st160421-geldanlagen-kann-man-nicht-probe-fahren -----  
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