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    Bundesregierung

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    • Die Pandemie hat uns noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Arbeit jedes Einzelnen ist, damit das große Ganze wie gewohnt funktioniert,“ sagt Bundeskanzlerin Merkel im Podcast und macht Mut: „Spätestens ab Juni, das ist in wenigen Wochen, werden alle die Möglichkeit haben, sich einen Impftermin zu besorgen.
    • Bundeskanzlerin Merkel spricht in ihrem Podcast zur Bedeutung der bundeseinheitlichen Notbremse. „Damit ist nun für die Bürgerinnen und Bürger genau wie für die staatliche Verwaltung klar, was überall dort, wo die Inzidenz über 100 liegt, automatisch erfolgen muss“, sagt die Bundeskanzlerin und betont: „Das ist etwas Neues in unserem Kampf gegen die Pandemie. Und ich bin überzeugt: Es ist dringend nötig.“
    • Vor den Ostertagen appelliert Bundeskanzlerin Merkel an die Bürgerinnen und Bürger, sich konsequent an alle Regeln zu halten: „Es wird leider noch einmal ein Ostern mit Einschränkungen sein müssen“, sagt die Kanzlerin, macht aber gleichzeitig Mut: „Der April wird uns beim Impfen große Schritte nach vorne bringen.“
    • Am 8. März ist Weltfrauentag. „Der Tag würdigt die vielen mutigen Frauen, die sich erfolgreich und gegen große Widerstände für die Gleichberechtigung der Frauen in der ganzen Welt eingesetzt haben“, sagt die Kanzlerin in ihrem Podcast. Allerdings mahne dieser Tag auch, „immer wieder kritisch zu hinterfragen, was noch fehlt auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter.“
    • Unser Leben ist durch die Pandemie digitaler geworden, so die Kanzlerin. Es gelte jetzt, diesen Rückenwind zu nutzen: „Unser Ziel ist es, das Lernen mit digitalen Angeboten weiter zu verbessern und das Wissen über die wichtigsten Felder der Digitalisierung zu stärken.“ Welche Maßnahmen hierzu ergriffen würden, schildert sie im Podcast.
    • Die Kanzlerin erinnert an die schrecklichen Morde von Hanau aus rassistischem Hass vor einem Jahr und gedenkt der Opfer. "Rassismus ist ein Gift. Der Hass ist ein Gift", betont Merkel. Die Bundesregierung setze alles daran, um dem Rechtsextremismus den Boden zu entziehen, und habe eine ganze Reihe konkreter Maßnahmen umgesetzt, so die Kanzlerin.
    • Ein halbes Jahr nach den weder freien, noch fairen Wahlen in Belarus ruft Bundeskanzlerin Merkel die politische Führung in Minsk auf, die Repressionen gegen die Bevölkerung zu beenden und die politischen Gefangenen freizulassen. Deutschland und die Europäische Union zögen die Verantwortlichen für die fortwährenden Menschenrechtsverletzungen weiterhin zur Rechenschaft, kündigt Merkel an.
    • Vor ihrem digitalen Bürgerdialog mit Müttern und Vätern betont die Kanzlerin: „In der Bundesregierung sind wir uns sehr bewusst, wie hart der Alltag für viele Eltern und Kinder zurzeit ist.“ Deshalb habe man eine Reihe von Maßnahmen zur Unterstützung auf den Weg gebracht. Je konsequenter wir jetzt die Corona-Regeln einhielten, desto schneller könnten Kitas und Schulen geöffnet werden.
    • Zum Jahresanfang blickt Kanzlerin Merkel auf die nächsten Winterwochen, die eine schwierige Phase in der Pandemie sind: „Wenn jetzt noch einmal jedem von uns Geduld abverlangt wird, dann hilft es sehr, dass wir die berechtigte Hoffnung auf Besserung haben.“ Besonnenheit und Rücksicht würden sich auszahlen.
    • Im Podcast würdigt die Kanzlerin die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten, Soldatinnen und Soldaten und zivilen Helferinnen und Helfer, die im Auslandseinsatz sind, und wünscht ihnen und ihren Familien frohe Weihnachten. In ihren Einsätzen weltweit seien sie „Botschafter für Freiheit und Demokratie.“ Ihre Missionen dienten dem Frieden vor Ort, aber auch der Sicherheit in Deutschland.
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