digitale Geldanlage
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66.20:20Das Thema Inflation bleibt weit oben in den Schlagzeilen der Wirtschafts-Medien und so interessieren sich viele Anleger mehr denn je für Immobilien. Das hat gute Gründe, denn die Immobilienpreise sind weiter gestiegen und ein Ende des Immobilienbooms ist nicht in Sicht. Darüber hinaus schweift so mancher Blick in die Ferne – Auslandsimmobilien stehen hoch im Kurs. Aber auch viele Mieterinnen und Mieter machen sich ihre Gedanken über die Zukunft des Wohnens. Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, die in dieser Folge beantwortet werden: • Was ist der Grund für die enormen Preissteigerungen bei Baustoffen? • Wirken sich die steigenden Baukosten auch auf die Immobilienpreise aus? • Warum steigen die Immobilienpreise trotz des Konjunktureinbruchs durch Corona nahezu ungebremst weiter? • Gibt es einen Unterschied bei der Preisentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien? • Lohnt es sich noch, eine Wohnimmobilie zu kaufen – und wie wahrscheinlich ist eine Immobilienblase? • Was bedeutet die Aufhebung des Mietendeckels in Berlin? Ist das Thema Mietendeckel damit grundsätzlich vom Tisch oder könnte eine deutschlandweite Mietpreisbremse folgen? • Was könnte dabei helfen, die Mietpreis-Steigerungen halbwegs im Zaum zu halten? • Wie kann die Politik das Bauen attraktiver machen, um mehr Wohnraum zu schaffen? • Manch Eigentümer denkt – nicht zuletzt auch angesichts der Preissteigerungen – eher an einen Immobilienverkauf. Wie kann der Verkaufserlös angesichts des Nullzinsumfelds sinnvoll angelegt werden? • Für wen und wann macht eine Auslandsimmobilie Sinn? Immobilien sind Sachwerte und gelten grundsätzlich als inflationsgeschützt. Ob das stimmt, erfahren Sie in Mays Logbuch zum Thema „Geldanlage mit Inflationsschutz – gibt es einen Königsweg?“. https://www.quirinprivatbank.de/news/ml210702-geldanlage-mit-inflationsschutz -----
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China ist und bleibt ein spannender Wachstumsmarkt, vor allem mit Blick auf Wirtschaft und Börse. Allein im ersten Quartal 2021 ist das Bruttoinlandsprodukt um 18 Prozent gestiegen. Daneben wird immer wieder die „Neue Seidenstraße“ als Vorzeigeprojekt genannt, eine gigantische Infrastruktur-Maßnahme. Und auch auf der politischen Ebene unterstreicht Peking seinen weltweiten Führungsanspruch immer klarer, mitunter auch rauer. Die Rolle Chinas, das globale Zusammenspiel und die Auswirkungen auf Ihr Depot kommentiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Freuen Sie sich auf Antworten u. a. zu diesen spannenden Fragen: • Woher kommt das enorme Wachstum Chinas im ersten Viertel dieses Jahres – und warum haben die Börsen auf die chinesischen Zahlen nur mit einem Achselzucken reagiert? • Wie sieht es bei den chinesischen Handelsaktivitäten und Patentanmeldungen aus? • Was sind im Moment die wichtigsten Wachstumstreiber für China? • Was genau ist die „Neue Seidenstraße“ und welches Ziel verfolgt China damit? • Was hat es mit dem Masterplan „Made in China 2025“ auf sich? • Welche Wege beschreiten chinesische Konzerne, um durch Kreativität und Innovationskraft eigene hochwertige Produkte zu produzieren, statt diese von der westlichen Welt zu kopieren? • Was bedeutet RCEP, das größte Freihandelsabkommen der Welt, für Chinas Wirtschaft? Muss sich Europa – und damit auch die traditionell starke deutsche Export-Industrie – vor diesem neuen Pakt fürchten? • Wo lauern etwaige Probleme für China auf dem Weg zur Weltwirtschaftsmacht und wann wird die USA als Volkswirtschaft Nummer 1 überholt sein? • Wie kann man als Investor am Wachstum Chinas teilhaben? Gibt es ETFs, die als Spezialität in ein Depot passen würden? Weitere Informationen zu den Wachstumsaussichten der Schwellenländer können Sie in Mays Logbuch nachlesen https://www.quirinprivatbank.de/news/ml260221-schwellenlaender und unsere Expertennews auch gerne abonnieren https://www.quirinprivatbank.de/newsletter. -----
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Nur noch wenige Wochen und dann beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres: die Feriensaison. Die Alltagssorgen sind dann meist etwas weiter weg als sonst, sicherlich auch für viele Börsenfans. Doch was ist, wenn mitten in der Urlaubslaune und der medialen Abstinenz schlechte Nachrichten drohen und die Aktienkurse ins Wanken geraten? Marktturbulenzen mit fallenden Kursen nehmen sicher keine Rücksicht auf die individuelle Urlaubsplanung. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, informiert Sie in dieser Folge, wie Sie Ihr Depot urlaubsfest machen und sorgenfrei verreisen können. Dabei beantwortet er u.a. folgende Fragen:
- Kann man zu Ferienzeiten sein Depot unbeaufsichtigt zu Hause lassen oder macht es Sinn, noch vor dem Urlaub über eine Depotabsicherung nachzudenken?
- Wie wappnet man sich im Vorfeld am besten für etwaige Krisen oder Crashs am Aktienmarkt?
- Welche Möglichkeiten bieten sogenannte Stopp-Loss-Marken – und worum handelt es sich dabei?
- Was taugen Absicherungsinstrumente wie Short-ETFs oder klassische Optionen?
- Machen Limit-Benachrichtigungen im Depot Sinn, um bei fallenden Kursen automatisch per SMS oder E-Mail benachrichtigt zu werden? Oder sind sie eher kontraproduktiv?
- Kann eine Depot-Vollmacht zur inneren Ruhe im Urlaub beitragen?
- Mal unabhängig von der Vermögensanlage, worüber sollte man vor einer bevorstehenden Reise noch nachdenken, wenn es um die Finanzen geht?
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Die Börsenkurse kannten in den vergangenen 12 Monaten fast nur einen Weg – nach oben. Seit einigen Wochen hält sich beispielsweise der DAX über der Marke von 15.000 Punkten. Er fällt nicht deutlich, allerdings steigt er auch nicht mehr signifikant. Und so fragt sich manch ein Anleger, der unter Höhenangst an der Börse leidet: Sollte man die erzielten Kursgewinne nun realisieren? Immerhin lautet eine bekannte Börsenweisheit: „An Gewinnmitnahmen ist noch niemand gestorben“. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, stellt sich dem aktuellen Thema „Allzeithoch an den Börsen“ und beantwortet u.a. diese Fragen:
- Was sind die Gründe für das enorme Plus an den Börsen, welches auch über Deutschland hinaus zu beobachten ist?
- Sind mögliche Verlustängste der Aktienanleger begründet?
- Wie sollten sich Anleger bei Börsenhochs richtig verhalten?
- Kann man bei solch hohen Kursen tatsächlich noch einsteigen? Ist das nicht zu riskant? Und wie muss das Depot aufgestellt sein, damit es Aktienrücksetzer gut verkraftet?
- Wie geht es an der Börse weiter? Kann der Aktienmarkt denn wirklich immer weiter wachsen und wie sicher sind steigende Kurse?
- Wenn man langfristig investiert bleiben soll, unabhängig vom Marktgeschehen, wann können Börsengewinne sinnvollerweise realisiert werden?
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60.24:32Die Finanzmärkte werden zunehmend komplexer und das Auf und Ab an den Börsen ist für viele Investoren oft nur schwer zu begreifen. Sparer, die ihr Geld dennoch in Aktien oder Fonds anlegen wollen, haben sich bisher zumeist an ihren Finanzberater bei der Bank gewandt. Völlig verständlich, denn das ist schließlich der direkteste und einfachste Weg. Was Anleger vor der Finanzberatung oft nicht wissen: Herkömmliche Banken leben von Provisionen oder sogenannten Kickbacks, die sie von Fondsgesellschaften oder Versicherungen für den Verkauf derer Produkte erhalten. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, informiert in der aktuellen Podcast-Folge zu folgenden Fragen:
- Wieso ist es aus Anlegersicht problematisch, wenn der Finanzberater eine Vermittlungsprovision für Fonds erhält?
- Welcher Schaden kann dem Kunden durch eine Beratung, die auf Provision basiert, entstehen?
- Wie lässt sich der Interessenskonflikt des Anlageberaters auflösen?
- Unabhängige Beratung gegen Honorar – was steckt hinter Honorarberatung? Und warum sollte man für die Beratung bezahlen, wenn man sie bei Banken doch für „umsonst“ bekommt?
- Was sind die Vorteile, die mit einem Honorar bei der Finanzberatung einhergehen?
- Was spricht für ein generelles Provisionsverbot?
- Ist Honorarberatung nur was für vermögende Kunden?
- Wie findet man einen passenden Honorarberater und kann der allein das große Produktuniversum überhaupt überblicken?
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59.21 Mai 202130:51Start-up-Unternehmen haben traditionelle Geschäftsmodelle komplett durchgerüttelt! Wir sehen hierzu momentan eine ganz erstaunliche Entwicklung in Deutschland: Große Unternehmen fragen sich immer öfter: „Wie schaffen es ein paar junge Start-up-Gründer im Studentenalter, mit ihren Ideen den Markt aufzurollen und wir mit hoher Unternehmensbewertung und reichlich Erfahrung im Repertoire nicht?“ Früher haben junge Gründer geschaut, was sie von etablierten Firmen lernen können – und heute laufen ihnen Start-ups, teils kurz nach der Unternehmensgründung, den Rang ab. Damit hat sich in einigen Branchen erstmals die Richtung des Lernens umgedreht. Vor allem das Thema Corporate Culture steht deutlich im Fokus der Start-up-Szene. Neue Formen des Arbeitens und neue Denkweisen schaffen Platz für disruptive Innovationen. Und doch fristen deutsche Start-ups noch immer ein Nischendasein. Dabei sind sie bei der Entwicklung neuer Ideen ein wichtiger Faktor, auch für gestandene Unternehmen. Woran kann es also liegen, dass wahre Geschäftsmodellinnovationen nicht so richtig durchstarten? Fragen über Fragen, die in dieser Folge Antworten finden Wir fragen uns:
- Was muss ein Start-up Gründer mitbringen, um erfolgreich zu sein?
- Warum weist die Gründerszene in Berlin eine so hohe Start-up Dichte auf? Und weshalb ist ausgerechnet Berlin ein Top-Standort, um ein Start-up zu gründen?
- Wo stehen wir eigentlich im internationalen Vergleich mit unseren Start-ups in Deutschland?
- Warum kommen die „jungen Wilden“ hierzulande nicht so recht vom Fleck, wenn es darum geht aus einer Idee heraus ein Unternehmen gründen zu wollen?
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ETFs sind eine unglaubliche Erfolgsgeschichte an den Kapitalmärkten und mittlerweile in vielen Depots zu finden. Kein Wunder, denn sie sind leicht handelbar, kostengünstig und transparent. Ihre Zahl steigt beständig und so manch einer hebt mittlerweile sogar schon den Zeigefinger und warnt vor den passiven Fonds. Zur Kritik zählt u.a., dass ETFs Kapital in vermeintlich schlechte Unternehmen lenken und damit die Funktionalität der Kapitalmärkte schädigen. Wie sehen die Argumente der ETF-Gegner genau aus? Was ist dran an diesen kritischen Kommentaren? Werden ETFs irgendwann den Markt dominieren und wäre dann die Lenkungsfunktion der Märkte in Gefahr? Wie hängt das mit der Außen- und Innenfinanzierung von Unternehmen zusammen? Haben sich denn aktive Fonds bei der Verteilung der Anlagegelder in die vermeintlich besten Unternehmen bewährt oder ist das doch nicht mehr als Spekulation oder Zufall? Antworten von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Der Anlagebaustein „Markt“ der Quirin Privatbank investiert, wie der Name es schon sagt, in den breiten Markt – und das prognosefrei über kostengünstige ETFs. Mehr Informationen finden Sie unter: www.quirinprivatbank.de/anlagekonzept Wie Sie die Kraft der globalen Finanzmärkte effizient nutzen und typische Anlegerfehler vermeiden, lesen Sie in unserer gleichnamigen Studie. www.quirinprivatbank.de/studien -----
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54.31:22Beim Kauf von Investmentfonds schauen viele Anleger zumeist auf Performance und Rendite. Unterschätzt werden dabei jedoch oft die Kosten, die je nach Anlagesumme sehr schnell gewaltige Höhen erreichen können. Das häufige Problem: Viele dieser Gebühren sind auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen und daher lohnt es sich, auf die Details zu achten. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, klärt auf und rechnet Ihnen vor, wie Sie bei der Geldanlage über zehn Jahre zwei Kleinwagen sparen können. Darüber hinaus widmet er sich u.a. diesen Fragen: Wieso gilt der Grundsatz, dass eine bessere Qualität auch einen höheren Preis hat, in der Fondsbranche nicht? Worin unterscheiden sich produktive und unproduktive Kosten. Was hat es mit der Gesamtkostenquote (kurz TER) auf sich und sind da wirklich alle Kosten abgedeckt? Ist nicht eine Performance-abhängige Gebühr am fairsten für den Anleger? Was hat es mit den „versteckten“ Kickback-Zahlungen für Produktempfehlungen auf sich, kann damit überhaupt eine kundenorientierte Beratung sichergestellt werden? Wie unterscheidet sich die Kostenstruktur von aktiven Fonds und den von Schmidt favorisierten ETFs? Doch die „realen Kosten“ eines ETFs lassen sich nicht an der Summe aller relevanten Kosten ablesen, worauf sollten Anleger noch achten? Zahlen über Zahlen, aber Nachrechnen und Kontrollieren zahlt sich insbesondere beim Vermögensaufbau über die Jahre aus. -----
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Die Inflation in Deutschland und der Euro-Zone schien lange Zeit im Griff zu sein. Doch jetzt mehren sich die Signale, dass hierzulande schon bald eine 4 vor dem Komma stehen könnte. Und es gibt sogar Ökonomen, die vor noch kräftigeren Preissteigerungen warnen, vor allem wegen der Folgen der Corona-Pandemie. Was ist dran an diesen Spekulationen, müssen wir Angst vor einer Hyperinflation haben? Woher kam die Steigerung Anfang des Jahres und warum könnte die Inflation sich im Jahresverlauf noch weiter erhöhen? Ist die sogenannte Lohn-Preis-Spirale in Sicht? Und sind anziehende Preise denn überhaupt schlimm? Welchen Einfluss hat das auf die Strategie der Notenbanken? Sind steigende Zinsen denkbar, um der Inflation entgegen zu wirken? Was bedeutet das für Anleger und wie können Sie ihr Vermögen am besten schützen? Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
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Die Corona-Pandemie hat die Welt zum Neu-Denken, zum Anders-Denken gezwungen. Dabei spielt Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle, auch in der Finanzbranche. Geneigten Anlegern wird dabei ein ganzer Strauß mehr oder weniger nachhaltiger Anlagelösungen offeriert. Kurzum: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern WIE Nachhaltigkeitsaspekte in die Portfolios integriert werden. Wie definiert sich Nachhaltigkeit bei der Vermögensanlage? Was bedeutet ESG? Warum sind nachhaltige Anlagen in jüngster Vergangenheit zu so einem großen Thema geworden, wo es sie doch schon länger gibt? Was sollte bei der Konstruktion eines nachhaltigen Wertpapierdepots beachtet werden, sprich welche Unternehmen dürfen rein, welche nicht? Wo liegen mögliche Fallstricke? Gibt es Besonderheiten bei der Länder- und Branchengewichtung? Und welche Wirkung hat so ein Portfolio auf den nachhaltigen Wandel? Antworten von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
