digitale Geldanlage
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184.21:10Es wird wohl kaum einen Bereich unseres Lebens geben, wo Künstliche Intelligenz keine Rolle spielen wird. In diesem Podcast geht es um die Folgen von KI für Unternehmen sowie die Umsatz- und Gewinnpotenziale durch KI. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, geht dabei auch auf die Gewinner und Verlierer des KI-Hypes ein. Freuen Sie sich auf die Antworten zu folgenden Fragen: • Wann und in welchem Zusammenhang hat Schmidt die enorme Bedeutung von KI erkannt? (1:11) • Ist ChatGPT eine Art iPhone-Moment für die KI gewesen? (2:20) • Wird KI den Menschen auch bei kreativer und anspruchsvoller Arbeit entlasten oder ersetzen können? (3:21) • Lässt sich der Effizienzgewinn und der Produktivitätszuwachs durch KI beziffern? (5:39) • Was folgert Schmidt daraus für die Unternehmens-Bewertung und die weitere Entwicklung der Aktienkurse? (7:12) • Welche Unternehmen, Branchen und Sektoren werden in erster Linie zu den KI-Gewinnern gehören? (8:00) • Welche Branchen und Aktien werden unter dem KI-Boom leiden? (9:15) • Gibt es deutsche oder europäische Firmen, die vom KI-Trend profitieren? (10:22) • Welche Investment-Chancen bieten sich durch das Thema KI? Zählen dazu die klassischen Tech-Werte? (12:01) • Wie groß ist die Gefahr, dass die Tech-Giganten wie z. B. Nvidia, Microsoft und Adobe alles Kapital aufsaugen und die kleinen Unternehmen leer ausgehen bzw. wieder verschwinden werden? (13:13) • Wie kann man den Megatrend Künstliche Intelligenz im eigenen Portfolio abbilden? Gibt es spezielle KI-ETFs? (14:40) • Wie kann Künstliche Intelligenz die Geldanlage, z. B. bei der Auswahl geeigneter ETFs, unterstützen? (15:37) • Warum denkt Schmidt, dass es nicht möglich sein wird, Kurse zu prognostizieren? (17:07) • In welchem Bereich wird KI Schmidt zukünftig zur Seite stehen? (18:37) Mittlerweile gibt es einige ETFs, die das Thema KI abdecken. Diese beziehen sich auf verschiedene Indizes, die jeweils unterschiedlich zusammengesetzt sind. Aktuell liegen die Schwerpunkte vor allem im Bereich der technischen Entwicklung und Anwendung, demnach sind in den ETFs auch vorwiegend Tech-Werte (70 bis 80 %). Je nach ETF gibt es auch deutliche Unterschiede, was die Gewichtung von großen Standwerten und kleinen Nebenwerten angeht. Empfehlenswert sind solche KI-ETFs aber nur als kleine spekulative Beimischung zu einem ansonsten global ausdiversifizierten Basisdepot. Denn auch ein entsprechend der Marktkapitalisierung breit gewichtetes Depot, wie unser Markt-Baustein, kann vom KI-Trend profitieren – und zwar über alle Branchen hinweg. Darüber hinaus können Sie über unser Megatrend-Portfolio einen KI-Schwerpunkt setzen. Informieren Sie sich jetzt und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren. Folgenempfehlung Noch mehr Informationen zum Thema KI hören Sie in dieser Folge: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-183 _______________________
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Künstliche Intelligenz ist kein neues Thema, hat aber in den vergangenen Monaten enormen Auftrieb bekommen. Der Grund ist schnell gefunden: Mit der Software ChatGPT ist KI nun auch für jedermann und jederfrau ziemlich einfach zu nutzen. Selbstverständlich wird Künstliche Intelligenz auch im Asset Management tiefgreifende Veränderungen mit sich bringen, sowohl bei der Analyse aller Finanzinformationen als auch bei der Auswahl der richtigen Aktien und bei der Zusammensetzung eines gut diversifizierten Portfolios. Über KI bei der Geldanlage sowie die Folgen von KI für die Unternehmen selbst und deren Gewinnaussichten spricht Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen: • Hat Schmidt schon mal ChatGPT genutzt? Was waren seine ersten Fragen an die KI? War er mit den Antworten zufrieden? (1:21) • Was macht für den CEO grundsätzlich die Faszination der Künstlichen Intelligenz aus? (2:41) • In welchen Bereichen unseres täglichen Lebens wird schon mit KI gearbeitet? Wird KI unser aller Leben nachhaltig verändern? (3:16) • Wo erwartet Schmidt beispielsweise Produktivitätssteigerungen durch KI? (4:25) • Wo liegen die entscheidenden Nachteile von KI? (5:48) • Wie kann man verhindern, dass eine so mächtige Technologie für kriminelle Zwecke genutzt wird oder sich eine mögliche Logik verselbständigt? (8:10) • Seit wann wird KI bei der Geldanlage genutzt? (9:29) • Was kann eine KI besser als ein Mensch bzw. ein Experten-Team? (12:01) • Kann KI bzw. ein Algorithmus genutzt werden, um das Beste für Anlegerinnen und Anleger herauszuziehen? Könnte eine KI zum Beispiel etwaige Muster an den Finanzmärkten aus der Vergangenheit erkennen, daraus Schlüsse ziehen und somit für bessere Anlage-Entscheidungen sorgen? (12:47) • Was hält der Finanzexperte von dem Gedanken, die KI für die Schaffung einer eigenen Portfolio-Struktur und zur Asset Allocation zu nutzen? (14:19) • Könnte sich die KI im Investmentprozess selbst zum Kauf empfehlen, weil sie „merkt“, dass sie dadurch noch mächtiger wird? (15:37) • Wie gehen die Quirin Privatbank und quirion mit all diesen Ideen rund um die Künstliche Intelligenz um? Wie unterstützt beispielsweise der Robo-Advisor quirion die individuellen Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden? (16:44) • Was heißt das im Klartext: Der Mensch trifft auch weiterhin die Entscheidungen und bleibt erster Ansprechpartner für die Kundinnen und Kunden? (17:59) • Wie sieht Schmidts Vision 2030 zum Thema KI bei der Geldanlage und im Asset Management aus? (18:24) Es gibt sehr viele Bereiche, in denen uns KI stark nach vorn bringen wird, vor allem in Sachen Prozesseffizienz und Routinearbeit. Nach PricewaterhouseCoopers (PwC) beispielsweise kann KI bis zum Jahr 2030 bis zu 15,7 Billionen US-Dollar zur Weltwirtschaft beitragen. Das ist fast so viel wie Chinas komplette Wirtschaftsleistung. Auch wenn KI Muster in der Kurshistorie erkennen und daraus Schlüsse ziehen kann, hat dies keine Aussagekraft für die Zukunft. Die Märkte und ihr Umfeld verändern sich permanent auf unvorhersehbare Weise. Statt heißen Anlagetipps zu folgen, die Ihnen ChatGPT möglicherweise „ausspuckt“, sollten Sie besser nach wissenschaftlich fundierten Kriterien investieren. Auch unser Robo-Advisor quirion setzt keine KI für Anlageentscheidungen ein – die Zusammenstellung der Portfolios obliegt unserem Anlageexperten-Team. Sie wollen mehr über unsere Anlagestrategie wissen oder vom KI-Boom profitieren? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren oder nehmen an einer unserer Veranstaltungen teil: https://www.quirinprivatbank.de/veranstaltungen. Folgenempfehlung Wenn KI schon kein verlässlicher Finanzratgeber ist, dann vielleicht Warren Buffett? Er gilt als einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Investoren der Welt. Kein Wunder, denn das „Orakel von Omaha“, wie der 92-Jährige auch genannt wird, soll mittlerweile ein Vermögen von rund 100 Milliarden Dollar haben. Wie er das geschafft hat und welche Anlagestrategie Buffett verfolgt, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Folge 147: Anlegen wie Warren Buffett – was ist sein Erfolgsgeheimnis? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-147 _______________________
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181.15 Sep. 202319:13Jeden Tag gibt es einen neuen medialen Aufreger – auch an der Börse. Und jeden Tag beruhigt sich vieles auch schnell wieder. Wenn das Tages-Rauschen dann verarbeitet ist, fragt man sich häufig: War es das wert? Hat man eventuell viel zu viel über Unnützes nachgedacht und dabei das wirklich Wichtige übersehen? Sollte man am Ende nicht besser sehr langfristig über sein Tun nachdenken? Ob es sich an der Börse lohnt, wie die Chinesen in Dekaden zu denken, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er die folgenden Fragen: • Was war für den CEO DIE Nachricht der Woche? (1:13) • Gelingt Schmidt hin und wieder mal ein Ausbruch aus dem täglichen Wahnsinn? (2:08) • Hilft ein kleines tägliches Ritual, um über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen? Wo fängt man am besten an? (3:15) • Die Themen Geldanlage und Vermögensaufbau stehen meist ganz hinten auf der täglichen To-do-Liste. Wie könnte man es hier schaffen, einen ersten Impuls für den langfristigen Erfolg zu setzen – für sich selbst oder beispielsweise auch für die eigenen Kinder? (4:46) • Was kann ein Sparplan langfristig bringen? (7:00) • Was bedeutet „langfristig“ bei Aktien und ETFs? (9:08) • Was ist der entscheidende Vorteil, wenn man langfristig anlegt – und sich von den täglichen Börsennews zumindest ein Stück weit verabschiedet? (10:04) • Welchen Kompass braucht man sonst, wenn es nicht die aktuelle Nachrichtenlage ist? (11:05) • Gibt es vergleichende Performance-Zahlen aus den vergangenen 50 Jahren? (11:24) • Nicht zu unterschätzen ist die enorme Größenordnung von Dividendenrenditen bei Langfrist-Investments. Wie sieht hier ein Beispiel aus? (12:52) • Ist dem Bankenchef gelungen, eine Aktie über 20 oder 30 Jahre im Depot zu halten? (14:32) • In welche Anlageklassen sollte man langfristig investieren? Aktien, Gold, ETFs oder Immobilien? (15:25) • Wie lautet Schmidts Fazit: Was kann man von den besten Investoren der Welt langfristig lernen? (16:13) • Gibt es noch etwas – neben der Geldanlage – wo der CEO in Dekaden denkt? (16:46) Langfristig anlegen fängt ab etwa fünf, sechs Jahren an, aber grundsätzlich gilt: Je länger man Zeit hat, desto besser und umso besser wirkt der Zinseszinseffekt. Gerade bei der Altersvorsorge ist das viel wert, denn die gesetzliche Rente allein reicht für viele Menschen nicht mehr aus, um den Ruhestand so zu verbringen, wie man es sich vorstellt. Also am besten früh anfangen zu sparen, möglichst viel zurücklegen und diszipliniert investiert bleiben. Welche Kriterien neben Geduld noch wichtig sind, lesen Sie in unserem Buch „Vom klugen Umgang mit Geld“. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/buch Folgenempfehlung Rezessionssorgen, Inflation und geldpolitische Bremsmanöver der Notenbanken bilden derzeit eine außergewöhnliche Gemengelage. Anlegerinnen und Anlegern fällt es zunehmend schwer, angesichts der Marktturbulenzen die Nerven zu behalten. In dieser Situation kann ein Blick auf die Kapitalmarkthistorie helfen. Warum Marktprognosen insbesondere in Krisenphasen ein schlechter Anlageratgeber sind, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Folge 136: Mit Geduld zum Anlageerfolg – warum gibt es keine prognosebasierte Krisenstrategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-136 _______________________
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179.1 Sep. 202341:03Sie ist eine der bekanntesten deutschen Wirtschaftsmanagerinnen und kann bereits auf viele beeindruckende Karrierestationen zurückschauen. Kennengelernt hat Schmidt unseren vierten Gast von „klug anlegen DER Talk“, als sie mit der Einführungskampagne von Syoss alle Rekorde gebrochen hat. Viele werden Tina Müller mit der Opel-Kampagne „Umparken im Kopf“ in Verbindung bringen. Ziel war es, das bis dato immer schlechter werdende Image von Opel aufzubessern. Ob sie das geschafft hat, warum es sie dann als CEO zu Douglas verschlagen hat und wie sie ihr Geld anlegt, das ist Thema dieser Podcast-Folge. Dabei freuen wir uns ganz besonders, dass Tina Müller erstmals Fragen zu ihrer Geldanlage in einem Podcast beantwortet, u. a. woher die Affinität für Finanzen kommt, welche Investments und Immobilien sie hat, was man für Werte in ihrem Depot findet und welche Erfahrungen sie mit Private Equity gemacht hat – eine kleine Premiere sozusagen. Außerdem erfahren Sie, wie sie sich in der Frauenförderung engagiert und was privat ihre große Leidenschaft ist. Seien Sie gespannt auf die Antworten auf folgende Fragen: • Opel war die erste und einzige Automarke, für die Du gearbeitet hast. Warum gerade Opel? (1:37) • Die Kampagne „Umparken im Kopf“ hat noch jeder im Gedächtnis. Habt Ihr das eigentliche Ziel, das Image von Opel aufzubessern, erreicht? (2:51) • Den Großteil Deiner Karriere hast Du in Beauty-Konzernen gearbeitet, darunter L’Oreal, Wella und 17 Jahre bei Henkel, wo Du u. a. die internationale Entwicklung der Marke Schwarzkopf und die Einführung der Haarkosmetiklinie Syoss verantwortet hast. War es Zufall, dass Du in die Beauty-Industrie gekommen bist, oder war es schon immer Dein Berufswunsch? (4:39) • Nach Opel bist Du zu Douglas gewechselt und hast dort das Online-Geschäft vorangetrieben. Hat Dich die Beauty-Industrie dann doch wieder gereizt oder warum Douglas? (5:50) • CEO einer so großen Handelsmarke zu sein und ein Unternehmen so umzubauen, ist verbunden mit viel Mut, Leidenschaft, Verantwortung und Entscheidungsstärke. Was waren Deine persönlichen Learnings und Gewinne aus dieser Zeit? (7:17) • Glaubst Du, dass man mit einem starken digitalen Geschäft noch vor Ort Show-Rooms braucht? (9:23) • Du hast Deine Karriere in Großkonzernen gemacht und engagierst Dich heute für Start-Ups. Bist Du dabei mehr Business Angel und hilfst den Start-Ups oder bist Du gleichzeitig auch Investorin? Wie organisierst Du das? (10:41) • Sind Deine Einzelinvestments in der Beauty-Industrie? (13:05) • Wie setzt Du Dich für die Frauenförderung ein? (14:44) • Du warst 8 Jahre im Aufsichtsrat von MLP. War das für Dich langweilig oder konntest Du dem Thema Finanzen etwas abgewinnen? (16:28) • Kommen wir zur Geldanlage: Wie risikoaffin bist Du oder gehst Du komplett auf Sicherheit? (18:07) • Wie hast Du Dein Vermögen ungefähr aufgeteilt? Du hast einen Teil ausgelagert und managst einen Teil selbst. Wie hoch ist das risikobehaftete Vermögen und hast Du auch konservative Teile? (20:55) • 1/3 Deines Vermögens-Mixes machen Immobilien aus. Der Rest Deines eigenen Depots ist Aktien lastig. Hast du hier auch Einzel-Aktien? (22:47) • Bist Du mit Investitionen auch mal so richtig auf die Nase gefallen? (24:57) • Auch wenn Du selbst mit Einzeltiteln anlegst, ist das Risiko bei Deinem delegierten Portfolio breit gestreut? (27:07) • Seit wann beschäftigst Du Dich mit dem Thema Finanzen? Woher kommt dieses Interesse? (29:17) • Haben Deine Eltern mit Dir über Geld gesprochen? (31:40) • 2019 wurdest Du vom manager magazin als „Härteste Managerin Deutschlands“ bezeichnet – was macht das mit einem? Kommt man damit zurecht oder wie hast Du das damals empfunden? (32:30) • Du bist beruflich immer voll eingespannt gewesen. Wie entspannst Du Dich? Was gibt Dir einen Energieschub? (34:41) • Was steht auf dem Speiseplan aus dem eigenen Anbau? (36:02) • Du trinkst 2 Liter Grünen Tee am Tag und keinen Kaffee? Wie kommt das? (37:24) • Entweder-oder-Fragerunde (38:06) • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (39:05) Am Anfang der Woche wurde bekannt, dass Tina Müller zum 1. Oktober neue Chefin von der Naturkosmetikmarke Weleda wird. Wir gratulieren ihr recht herzlich und wünschen viel Erfolg. Mehr dazu lesen Sie u. a. hier: https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/tina-mueller-wird-weleda-ceo-die-drei-geheimnisse-meineserfolgs-85200468.bild.html. Unser nächster Gast ist im Showbusiness und legt gerne mal eine flotte Sohle aufs Parkett – oder doch lieber einen flotten Spruch? Noch dazu ist er gelernter Banker und auch auf dem Börsenparkett keineswegs unerfahren. Wer sich dahinter verbirgt, erfahren Sie in der nächsten Folge von „klug anlegen DER Talk“. Haben Sie Wünsche für weitere Podcast-Gäste? Dann schreiben Sie uns an [email protected]. Folgenempfehlung Verena Pausder ist gefragte Digitalexpertin, Gründerin von Fox & Sheep, erfolgreiche Unternehmerin, seit Juli 2022 Co-Gründerin der 1. Frauenmannschaft des Fußballvereins FC Viktoria Berlin, im Vorstand Digitale Bildung für Alle e.V. und Bestseller-Autorin des Buches „Das Neue Land“. Was Verenas Geheimrezept für ihren beruflichen Erfolg ist, warum ihr Elternhaus es verbietet, in Casinos „abzuhängen“, was der Großvater ihr für eine Lebensweisheit mit auf den Weg gegeben hat, wie sie 50 Start-up-Investitionen händelt, warum nicht jede Idee zum richtigen Zeitpunkt gut ist, und welche Schwäche das Allround-Talent dann doch hat, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 156: klug anlegen DER Talk – Verena Pausder über Scheitern und ihre finanziellen Learnings https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-156 _______________________
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178.18:50Im Schnitt verschwindet die Hälfte aller aktiven Aktienfonds nach zehn Jahren wieder vom Markt. Es stellt sich die Frage, warum es dieses Fondssterben gibt – und was zu tun ist, wenn die eigene Geldanlage dadurch in Gefahr gerät. In dieser Podcast-Folge klärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, über diesen massiven Fondsschwund auf. Dabei beantwortet er folgende Fragen: • Welches Buch liegt auf Schmidts Nachttisch? (1:59) • Im Schnitt wird die Hälfte aller aktiven Fonds nicht mal zehn Jahre alt. Was sind die Gründe? (2:40) • Gilt die Schließungsquote für Aktienfonds auch für Anleihe- oder Mischfonds? (4:00) • Das Verhältnis von aktiven Fonds und ETFs liegt bei rund 80 zu 20 Prozent. Hat der CEO eine Erklärung dafür? (4:55) • Ist die Dominanz von aktiven Fonds eine Art Gewohnheitseffekt? (6:59) • Was passiert, wenn ein Fonds geschlossen wird? Ist das Geld dann weg und man verliert alles? (7:26) • Gibt es eine Alternative zur Zwangsauszahlung? (8:28) • Lässt sich vorab recherchieren, welche Fonds vergleichsweise krisensicher sind? Gibt es hierzu aussagekräftige Kriterien? (9:26) • Werden auch ETFs geschlossen? (11:22) • Wenn die Hälfte aller aktiven Fonds nach zehn Jahren von der Bildfläche verschwindet: Sind die Zahlen, die zum Erfolg von aktiven Fonds veröffentlicht werden, nicht immer noch viel zu positiv, da sie nur die überlebenden Fonds berücksichtigen? (12:56) • Mal unabhängig von einer Fondsschließung oder Fondsabwicklung: Kann ein Fonds selbst auch pleitegehen? (14:38) • Sollten aktiv gemanagte Fonds von vornherein vermieden werden? (15:23) • Hat Schmidt in seinem Depot auch aktive Fonds? (16:26) Der starke Fondsschwund ist ein Beleg von vielen, dass aktive Fonds keine überzeugende Anlagelösung sind, wenn es um die großen und wichtigen Anlagemärkte mit Aktien und Anleihen geht. Mit ihnen holt man sich nur unnötige Risiken ins Portfolio und nimmt in der Regel Renditeeinbußen in Kauf. Wer prognosefrei mit ETFs investiert, ist hingegen deutlich besser aufgestellt. Allenfalls bei spezielleren Anlagen, die man nicht vernünftig mit ETFs abdecken kann, können aktive Fonds helfen, z. B. offene Immobilienfonds, allerdings nur als kleine Portfolio-Beimischung. Ein gut strukturiertes Portfolio aus Aktien- und Anleihe-ETFs sollte immer die breite Basis einer Geldanlage sein, wenn man einen längeren Anlagehorizont hat. Sie haben keine Lust, die ETF-Auswahl selbst vorzunehmen, dann greifen Sie gerne auf unser Markt-Portfolio zurück. Wie das aufgebaut ist, erzählen wir Ihnen gerne bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Jetzt Termin vereinbaren: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren. Folgenempfehlung Die Wirtschaftspresse ist voll mit Erfolgsstorys von Fondsmanagern. Für bestimmte Publikationen sind regelmäßige Fonds-Rankings geradezu ein Geschäftsmodell geworden. Insofern ist es nachvollziehbar, dass sich viele Anlegerinnen und Anleger fragen, ob sie ihre Anlageentscheidungen nicht leichter treffen können, indem sie einfach in diese Gewinnerfonds investieren. Ob die Jagd nach Performance wirklich eine gute Idee ist, erläutert Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Folge 72: Gewinner-Fonds – ist die Jagd auf die ersten Plätze wirklich eine gute Idee? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-72 _______________________
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177.20:54Börsianer mögen Abkürzungen und Akronyme. Vieles wird auf kurze und prägnante Begriffe minimiert, wie z. B. bei BRICS, FOMO oder FANG. Was das alles bedeutet und ob diese Kürzel wirklich Sinn machen, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Freuen Sie sich auf die Antworten folgender Fragen: • Hat Schmidt eine Lieblings-Börsen-Abkürzung? (1:00) • Wo kommt die Abkürzung BRICS her? Was hat es damit auf sich? (1:55) • Gibt es auch BRICS-Produkte, wie Zertifikate, Fonds und spezielle ETFs? (3:21) • Wie hat sich der MSCI Emerging Markets-ETF im Vergleich zu einem BRIC-Index-ETF entwickelt? (4:44) • Was bedeutet die Abkürzung TINA? (6:02) • Gab es TINA auch schon vor der Niedrigzinsphase? (8:07) • Kennt Schmidt die Bedeutung von TATA? (9:10) • FOMO steht für „Fear of missing out“ ist. Was genau steckt dahinter? (10:38) • Was hat es mit der Abkürzung FANG auf sich? (12:00) • Die Apple-Aktie ist oft unter dem Kürzel AAPL zu finden. Was meint dieses sogenannte Reuters-Kürzel? (14:01) • Was ist der Unterschied zur WKN oder ISIN? (15:08) • Eine Abkürzung, die man im Zusammenhang mit Investmentfonds immer mal wieder liest, ist NAV. Was verbirgt sich dahinter? (15:56) • Kennt Schmidt die Bedeutung des Kürzels KOHL? (17:21) • Wie lautet Schmidts Fazit zu den ganzen Abkürzungen und Akronymen? Sinn oder Unsinn? (18:13) Akronyme und Abkürzungen machen nur dann Sinn, wenn Sie einen hohen Bekanntheitsgrad haben – und sie jeder versteht. Wenn Sie das Gefühl haben, in Ihrer Bank wird mit Ihnen nur Fachchinesisch gesprochen, dann kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie transparent, verständlich und vor allem unabhängig, das heißt frei von Provisionsinteressen. Jetzt Termin vereinbaren: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren. Folgenempfehlung ETF ist eine der gängigsten Abkürzungen auf dem Börsenparkett und steht für exchange-traded fund, also börsengehandelter Fonds. ETFs sind kostengünstig, transparent und wie der Name schon vermuten lässt, leicht über die Börse handelbar. Daneben verfolgen die Fonds einen passiven Ansatz und bilden fast immer einen Index ab, zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Auf welche Kriterien man bei der ETF-Auswahl hinsichtlich der Renditeoptimierung achten sollte, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge: Folge 176: ETF-Auswahlkriterien – wie findet man die besten ETFs? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-176 _______________________
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ETFs sind kostengünstig, transparent und leicht über die Börse handelbar. Daneben verfolgen die Fonds einen passiven Ansatz und bilden fast immer einen Index ab, zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Damit sollten die ETFs für ein und denselben Index eigentlich die gleiche Performance haben. Ob das wirklich so ist und auf welche Kriterien man bei der ETF-Auswahl hinsichtlich der Renditeoptimierung achten sollte, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er folgende Fragen: • Es gibt bei passiven Fonds schon erhebliche Unterschiede, nun kommen noch aktive ETFs hinzu. Muss das Thema ETF neu gedacht werden? (1:12) • Wie sind ETFs aufgebaut? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es? (2:16) • Wie erfolgt die physische Replikation? (3:12) • Was hat es mit der synthetischen Methode auf sich? (4:20) • Warum nutzen manche Anbieter Swap-ETFs, wenn es auch einfacher geht? (5:36) • Welche Alternative bevorzugt der CEO? (6:46) • Warum ist beispielsweise die Größe eines ETFs wichtig? (7:27) • Ein wichtiger Renditefaktor sind Erträge, die ein ETF zusätzlich erwirtschaften kann, zum Beispiel mit Hilfe einer Wertpapierleihe. Worum handelt es sich dabei? (9:12) • Sind die Transaktionsgebühren für alle ETFs gleich? (11:16) • Was sagt die „Total Expense Ratio“ mit Blick auf die Gesamtkosten eines ETFs aus? (12:06) • Je geringer die TER, desto besser. Ist das richtig? (13:05) • Wenn man z. B. 10-Jahres-Charts der ETFs auf ein und denselben Index übereinanderlegt, dann müsste der oberste ETF doch der Beste sein, oder? (13:42) • Obwohl ETFs meist als passive Fonds bezeichnet werden, gibt es diese auch als aktive Variante. Was sind die Vorteile von aktiv gemanagten ETFs, was sind die Nachteile? Was ist aus Schmidts Sicht eher zu empfehlen, aktive ETFs oder passive ETFs? (14:46) • Was unterscheidet aktive ETFs von aktiven Fonds? (16:16) • Bei so viel Auswahl und Vielfalt: Worauf kommt es an? Was ist wirklich wichtig? (16:41) Man sollte bei ETFs unbedingt beim Original bleiben – und das sind passive ETFs, die einen Index abbilden, ohne irgendwelche Prognose-Anteile. Weiterhin sollte man ETFs als Instrument für strategisches Investieren und nicht fürs Spekulieren nutzen. Hierbei ist die richtige Kombination im Sinne einer breiten Marktabdeckung entscheidend für den Anlageerfolg. Wichtig ist auch, dass es selbst bei ETFs mit gleichem zugrundeliegendem Index massive Kostenunterschiede geben kann. Und dass die TER nur eingeschränkte Aussagekraft über die tatsächlichen Kosten bietet. Volle Transparenz bekommt man in der Regel nur, wenn man sich professionelle Unterstützung ins Boot holt. Eine der wichtigsten Aufgaben unserer Vermögensverwaltung liegt in der Zusammenstellung effizienter ETF-Portfolios. Wie wir das genau machen und mit welcher Rendite Sie langfristig rechnen können, erklären wir Ihnen gerne persönlich: https://www.quirinprivatbank.de/kontakt. Folgenempfehlung Wenn in Aktien investieren, dann weltweit und breit gestreut. Dieses Motto ist vielen Sparerinnen und Sparern mittlerweile bestens bekannt und daher wird häufig der MSCI World-Index für die Geldanlage genutzt – meist mit Hilfe von ETFs. Grundsätzlich ist das ein guter Ansatz, aber noch keine wirkliche Anlagestrategie. Denn der MSCI World beinhaltet trotz seiner 1.600 Aktien ein gehöriges Klumpenrisiko. Tipps für eine möglichst breite Streuung des Portfolios erhalten Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163 _______________________
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Der Krieg in Europa hält an und die Folgen der Corona-Pandemie sind immer noch zu spüren. Im Frühjahr gab es ein Bankenbeben in den USA und in der Schweiz. Die Inflation ist immer noch hoch und die Energiekosten, vor allem in Deutschland, zehren an den Margen vieler Unternehmen, von denen manche bereits ans Auswandern denken. Viele schlechte Nachrichten – und dennoch sind die Börsen zur Jahresmitte auf Rekordkurs. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, zieht in dieser Podcast-Folge eine Halbzeitbilanz und schaut auf die verschiedenen Anlageklassen sowie die Tops und Flops der Börse 2023. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Wie war für Schmidt das erste Halbjahr 2023? (1:19) • Ist 2023 bisher ein gutes Börsenjahr? Was hat den CEO an den Finanzmärkten in den ersten sechs Monaten besonders überrascht? (2:22) • Vor allem die Tech-Werte sind auf der „Bühne der Stars“ zurück. Ist das die Fantasie der künstlichen Intelligenz, die die Kurse antreibt? (3:18) • Gibt es konkrete Zahlen zur bisherigen Tech-Performance? (5:05) • In Deutschland gibt es nicht viele Aktien, die die KI-Fantasie tragen – und dennoch hat der DAX zwischendurch ein neues Allzeithoch erreicht. Wie lässt sich das erklären? (5:51) • Die Performance der Schwellenländer läuft denen der Industrieländer um einiges hinterher. Was bremst die Emerging Markets aus? (7:16) • Gab es in den letzten sechs Monaten eine Beruhigung bei Anleihen? (8:51) • Die Leitzinsen sind in diesem Jahr weiter gestiegen, was normalerweise auf die Kurse drückt. Wo sind die Kursgewinne hergekommen? (9:52) • Wie kommt es, dass kürzer laufende Anleihen aktuell mehr Rendite bringen als Langläufer? (11:18) • Ist ein Ende der Zinserhöhungen in Sicht? Gibt es dazu Signale der Notenbanken? (12:36) • Wie sah es zuletzt an der Preisfront aus? (13:44) • Wieso hakt es aktuell noch an der Kerninflation? (15:08) • Gold war im Jahr 2023 bisher kein schlechtes Investment, oder? (16:15) • Gab es im ersten Halbjahr an den Börsen auch einen Ausreißer nach unten? (17:24) • Was bedeutet das alles für die Struktur eines gut diversifizierten Portfolios? Weiter so oder sollte es ein paar Anpassungen geben? (18:00) • Hat es denn gar keine Auswirkungen, dass die Wirtschaft noch stottert und Deutschland in einer Rezession steckt? Wie wahrscheinlich ist ein Börsencrash 2023? Gibt es da Kennzahlen? (18:37) • Hat die Rezession keinen Einfluss auf die Kursentwicklung? (19:42) • Welche Vorsätze und Erwartungen hat Schmidt für das kommende Halbjahr? (20:08) Ein gut strukturiertes Depot muss breit gestreut sein und prognosefrei verwaltet werden. Das gilt auch nach dem guten Halbjahr. Was das genau bedeutet und wie Sie am besten mit Risiken umgehen, erfahren Sie in unserer Marktstudie. Jetzt kostenfrei bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/studien Folgenempfehlung Die Notenbanken haben in den vergangenen zwölf Monaten kräftig an der Zinsschraube gedreht und das zeigt sich auch in den entsprechenden Angeboten von Tagesgeldkonten. Ob eine reine Zinsanlage in inflationären Zeiten eine gute Idee ist und eine Aktienanlage ersetzen kann, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 171: Tagesgeld oder Aktien – was ist aktuell die bessere Wahl? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-171 _______________________
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172.14 Juli 202341:55Unser dritter Gast bei „klug anlegen DER Talk“ ist Johannes Reck. Er ist CEO von GetYourGuide und bietet Reisenden und abenteuerlustigen Menschen unvergessliche Erlebnisse weltweit. Der 38-Jährige hat das Unternehmen noch während seines Biochemie-Studiums an der ETH in Zürich gegründet. 2020 wurde er in die Vordenker Community aufgenommen, eine Initiative des Handelsblattes und der Boston Consulting Group. Mehr zu dem Jungunternehmer, der Erlebnisindustrie und dem Erfolg von GetYourGuide hören Sie in dieser Podcast-Folge. Darüber hinaus erfahren Sie, warum eine Falschbuchung die zündende Idee für GetYourGuide war, wer die anfänglichen Business Angel waren und warum Corona den Erfolg noch geboostert hat. Außerdem erzählt Johannes Reck, wie er sein Geld anlegt, warum Bitcoins kein Thema sind, weshalb er seine persönliche Anlagestrategie anderen nicht empfehlen würde und welchen Luxus er sich gönnt. Freuen Sie sich auf folgende Fragen: • Für alle, die GetYourGuide noch nicht kennen – was macht ihr, was ist die Idee hinter GetYourGuide? (1:14) • Was ist Dein persönliches Highlight Eures Erlebnis-Angebots, was möchtest Du selbst noch erleben? (2:21) • Wie viele Reiseerlebnisse und Aktivitäten buchen die 80 Millionen Nutzerinnen und Nutzer von GetYourGuide pro Jahr? (3:43) • Wie stellt Ihr die Angebote weltweit zusammen und wie sichert Ihr die Qualität? (5:43) • Ursprünglich wolltest Du Jurist werden, hast Dich dann aber doch für ein Studium der Biochemie entschieden. Wie kam es dazu? (7:35) • Wie kam es ganz konkret dazu, GetYourGuide zu gründen? (8:53) • Wie habt Ihr das Geschäftsmodell erfolgreich gemacht, was war hier der auslösende Moment? (10:56) • Wir habt Ihr euch finanziert? (12:40) • Wie seid Ihr in der Corona-Krise zurechtgekommen, denn Buchungen kamen da sicher keine rein? (14:23) • Ging es so weit, dass Ihr Existenzängste hattet oder war noch genügend Liquidität vorhanden? (17:16) • Du bist davon überzeugt, dass die Zukunft des Reisens digital ist. Wie meinst Du das? (18:44) • Wie legst Du Dein Geld an bzw. was empfiehlst du anderen Anlegerinnen und Anlegern? (20:28) • Wie allokierst Du das Geld für Deine Kinder? (21:41) • Wie sieht Deine Anlagestrategie aus? (22:28) • Thema Business Angel Anlagen. Wie viel Prozent würdest Du in diesem Bereich investieren? Hast Du dafür eine Regel? (24:41) • Du investierst stark in Tech-Werte. Wie hedged Du Dich da selbst, um nicht zu stark konzentriert zu sein? (26:22) • Wie hoch ist Deine Aktienquote? (27:58) • Investierst Du auch in ganz spekulativen Bereichen wie Kryptos und NFTs? (28:23) • Gibt es eine Investition, die schon mal schiefgelaufen ist? (29:40) • Wie ist Deine Einstellung zu Geld?Bist Du sparsam, geizig, verschwenderisch oder doch spendabel? (31:54) • Du engagierst Dich in den einen oder anderen Initiativen. In der WELT hast Du gesagt, dass man mehr Mut haben muss, in Deutschland Neues zu schaffen. Da bist Du sehr verantwortungsvoll unterwegs, oder? (33:28) • Wie kommst Du am besten runter von dem Unternehmensstress? (35:29) • Was war die schönste GetYourGuide-Tour, die Du erlebt hast? (37:10) • Entweder-oder-Fragerunde (39:27) • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (40:03) Sie planen den nächsten Urlaub und suchen noch nach Ausflugtipps, dann stöbern Sie doch mal hier: https://www.getyourguide.de/. Unser nächster Gast ist eine der bekanntesten Wirtschaftsmanagerinnen Deutschlands. Sie ist klug, versteht was von Geldanlage, ist in der Beautyindustrie zuhause und hat auch mal einem Automobilkonzern ins Rampenlicht verholfen. Seien Sie gespannt, wer sich dahinter verbirgt … Haben Sie Wünsche für weitere Podcast-Gäste? Dann schreiben Sie uns an [email protected]. Folgenempfehlung Johannes Reck empfiehlt, breit gestreut und langfristig z. B. in den MCSCI World zu investieren. Ob das wirklich eine sinnvolle Anlagestrategie ist, hören Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 163: MSCI World – reicht ein Welt-ETF als Anlagestrategie? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-163 _______________________
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Eine Studie zur Altersarmut liefert erschreckende Zahlen. Demnach ist mehr als jeder fünfte Deutsche über 80 von Armut betroffen – bei Frauen liegt der Anteil sogar noch höher. Die gesetzliche Rente reicht für ein auskömmliches Leben nicht mehr aus, Sparguthaben sind oft aufgezehrt. Das bedeutet: Wer sich im Alter einen gewissen Lebensstandard bewahren möchte, muss zusätzlich vorsorgen. Hierfür gibt es mehrere Wege – einer davon führt über die Börse. Wie genau man mit Aktien fürs Alter vorsorgen kann, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Er widmet sich dabei den folgenden Fragen: • Wann spricht man von Altersarmut? (1:18) • Es gibt einen Zusammenhang zwischen Bildung und Einkommen bis ins hohe Alter – und auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wie sehen die genauen Zahlen dazu aus? Warum sind Frauen besonders von Altersarmut betroffen? (2:19) • Warum haben Menschen mit höherem Bildungsgrad im Alter mehr Geld? Haben Sie im Arbeitsleben mehr verdient oder das Ersparte besser angelegt? (3:35) • Wie haben die Personen ihr Geld angelegt, die tendenziell besser gebildet und besserverdienend sind? (4:40) • Wie kann man Altersarmut verhindern? Welchen Stellwert hat die Aktie dabei? (5:59) • Was können speziell Frauen machen, um sich vor Altersarmut zu schützen? (8:22) • Im Grunde empfiehlt Schmidt allen, egal ob männlichen oder weiblichen Anlegern, stärker auf Aktien zu setzen. Aber hat man im Rentenalter nicht ein finanzielles Problem, wenn in diesem Moment die Märkte zusammenkrachen? (10:30) • Welche Anlageklassen sollte man über Aktien hinaus im Depot haben – auch Anleihen? (11:57) • Spielen Gold und Rohstoffe auch eine Rolle? (12:48) • Was ist die beste Geldanlage fürs Alter? Wie sollte das Depot einer 80-jährigen Person idealtypisch aufgebaut sein, damit sie finanziell sorgenfrei auf die 90 oder 100 zusteuern kann? (14:01) • Wie wird das Depot des Bankchefs mit 80 aussehen? (16:54) Für die Depotstrukturen älterer Menschen gelten die gleichen Regeln, die auch ansonsten und ganz grundsätzlich gelten. Wichtig ist eine internationale, möglichst breit angelegte Diversifizierung – und Prognosefreiheit. Auf keinen Fall sollte man die Depotzusammensetzung davon abhängig machen, wie man die Märkte gerade einschätzt oder wo sie aktuell stehen. Entscheidend ist ausschließlich die Individualität der Anlegerin bzw. des Anlegers und dabei vor allem, wie viel Risiko er oder sie wirklich verträgt. Nicht alle können gut schlafen, wenn sie nur in Aktien investiert sind. Je nach Risikobereitschaft gehören auch mehr oder weniger Anleihen mit ins Depot. Speziell für die Altersvorsorge empfehlen wir ein sogenanntes Gleitpfadmodell. Dabei wird mit zunehmendem Alter die Aktienquote systematisch abgesenkt und in weniger schwankungsanfällige Anleihen umgeschichtet. Sie haben Fragen dazu? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Folgenempfehlung Es gibt nur wenige wirtschaftspolitische Themen, die hierzulande so heftig diskutiert werden wie die Aktienrente. Wie Karl Matthäus Schmidt den aktuell diskutierten Vorschlag der Aktienrente bewertet und was wir uns von unseren europäischen Nachbarn abschauen können, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 155: Altersvorsorge – stabilisiert die Aktienrente das Rentensystem? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-155 _______________________
