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    digitale Geldanlage

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    • Bank Run in den USA, aufgescheuchte Notenbanker und eilig einberufene Krisensitzungen. Die Kapitalmärkte rund um den Globus sind nach dem Bankenbeben im März zeitweise mächtig erschüttert worden. Und einige Finanzinstitute mussten in der Folge sogar kapitulieren, darunter die ehrwürdige Credit Suisse aus der Schweiz und die Tech-Bank SVB aus den USA. Was die Gründe und die Konsequenzen für diese Bankenkrise sind und ob wir eine Finanzkrise 2.0 sehen, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Dabei beantwortet er u. a. folgende Fragen: • Wie viel Lehman-Déjà-vu steckte für den Bankenchef in den turbulenten März-Tagen? (1:04) • Warum ist die Silicon Valley Bank ins Schlingern geraten – und in der Folge dann weitere Häuser? (1:50) • Hätte man dies nicht verhindern können? (3:47) • Hätte hier die Bankenregulierung nicht vorab greifen müssen? (4:59) • Gibt es denn Zahlen dazu, wieviel Anleihenverluste die Banken vor sich herschieben und ob hier noch weitere Gefahr droht? (6:54) • Die Credit Suisse ist nunmehr Geschichte. Sie „schlüpft“ unter das Dach der UBS. Damit werden zwei der 30 weltweit systemrelevantesten Banken quasi über Nacht mehr oder weniger zwangsweise fusioniert. Wie kam es dazu? (7:39) • Wie bewertet Schmidt die Zwangsehe von Credit Suisse und UBS in der Schweiz? (9:41) • Wird durch die Banken-Fusion nicht ein noch größeres Problem erschaffen, das selbst die Schweiz ins Wanken bringen könnte? (10:51) • Was ist mit den 17 Milliarden Euro aus den Nachranganleihen der Credit Suisse, den sogenannten CoCo´s? Die sind von der Schweizer Finanzaufsicht per Federstrich für wertlos erklärt worden. Muss das nicht jemand bezahlen? (12:52) • Sind die Probleme mit den aktuellen Maßnahmen gelöst – oder könnte noch Gefahr für andere Banken drohen? (14:30) • Wie sieht es speziell mit den deutschen Banken aus? (16:27) • Im Moment wird auch über eine mögliche Immobilienkrise in den USA gesprochen, bei der auch wieder Banken betroffen wären. Was ist an diesen Spekulationen dran? (17:12) • Ist die Quirin Privatbank in irgendeiner Weise von den Problemen betroffen? (18:54) • Wer ist Gewinner der aktuellen Bankenkrise? Und wen sieht der CEO eher auf der Verliererseite? (21:41) • Ist das Vertrauen in die großen Geldhäuser nicht erheblich erschüttert? (22:23) • Hat das Bankenbeben in irgendeiner Form Auswirkungen auf die Anlagestrategie der Quirin Privatbank? Muss es da Anpassungen geben? (22:59) • Kann der CEO weiter gut schlafen? (23:31) Die Bankgeschäfte, die die Quirin Privatbank hauptsächlich betreibt, sind von den aktuellen Problemen der zusammengebrochenen Banken grundsätzlich nicht betroffen. Wieso, lesen Sie in unserem Newsletter „Bankenkrise: Ist mein Geld bei der Quirin Privatbank sicher?“: https://www.quirinprivatbank.de/news/st310323-bankenkrise Geschichte wiederholt sich nicht, Geschichte reimt sich. Frei nach diesem Motto geht es in diesem Podcast um die größten Finanz- und Wirtschaftskrisen der Vergangenheit. Was sich aus den gemachten Erfahrungen ableiten lässt und ob sich Krisen überhaupt miteinander vergleichen lassen – oder nicht jede für sich genommen einzigartig ist, erfahren Sie in diesem Podcast: Corona, Lehman & Tech-Bubble: Jede Krise ist anders https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=12 -----  
    • Drei Jahre gibt es den Podcast „klug anlegen“ nun schon. 157 Folgen, rund 4.000 Sendeminuten und etwa 2.000 Fragen sind im Laufe der Zeit zusammengekommen. Zur Feier des Tages haben sich Karl Matthäus Schmidt und Andraes Franik in Berlin getroffen, um über das „Big Picture der Geldanlage“ zu sprechen. Und das haben wir auch per Video hier festgehalten. Freuen Sie sich auf eine etwas andere Folge und begleiten Sie Karl Matthäus Schmidt vom Frühstück in seinem Lieblinkscafé über seinen Büroalltag bis hin zum Abendessen im heimischen Wohnzimmer. Es geht wie immer um Geld und eine gute Geldanlage, aber es erwarten Sie auch viele persönliche Einblicke in das Leben unseres CEOs. Karl Matthäus Schmidt beantwortet u. a. folgende Fragen: • Einleitung (0:26) • Schmidts Zuhause ist auf dem Land, sein Büro am Ende des Ku'damm, der Flaniermeile Berlins, und seine Stadtwohnung im hippen Mitte. Ist er ein Mann der Gegensätze? (1:02) • Was mag der CEO zum Frühstück oder kann das auch mal ausfallen? (1:53) • Was wird es abends zu essen geben? (2:20) • Was ist für Schmidt das „Big Picture der Geldanlage“? (3:02) • Hat sich sein „Big Picture“ über die letzten Jahre und Jahrzehnte verändert – oder bleiben die Grundthemen immer dieselben? (5:28) • Was bedeutet Geld für den CEO? (6:45) • Macht Geld den Bankenchef glücklich? (7:02) • Was war Schmidts glücklichster Moment in den letzten zwei Jahren? (7:52) • Wird für den CEO das Büro aufgeräumt? (9:44) • Kommen nach Corona Kundinnen und Kunden noch häufig zum persönlichen Gespräch? Oder passiert das zunehmend über Video-Calls? (10:54) • Was ist denn aktuell die meistgestellte Frage der Kundinnen und Kunden und wie ist Schmidts Antwort? (12:12) • Sind Aktien nicht Spekulation mit ungewissem Ausgang? (13:42) • Warum muss man für Aktien nicht reich sein? (15:08) • Wie fängt man am besten mit dem Sparen an? Hilft schon so etwas Banales wie „jeden Tag einen Euro zu Hause in eine Klimperkasse werfen“? (15:47) • Wie legt man idealerweise einen Sparplan an? Persönlich bei der Bank – oder geht das auch online? Und was ist, wenn man nur 10 Euro dafür übrig hat? (16:39) • Was kommt für eine Gesamtsumme raus, wenn man 18 Jahre lang jeden Monat die besagten 10 Euro spart, bei angenommenen neun Prozent Aktienrendite pro Jahr? (17:33) • Wenn man sich gegen ein ETF-Investment entscheidet: Was ist der erfolgreichste Weg, sich für die passende Aktie zu entscheiden? (18:24) • Was macht das Büro von Schmidt aus? (20:09) • Wo kann der Bankenchef strategisch und in Ruhe arbeiten? (21:32) • Wo stehen wir im Jahre 2023? Welche Trends macht der CEO aktuell bei der Geldanlage aus? (22:14) • Wie nachhaltig ist Sustainable Investing wirklich – kann man so sozial und ökologisch investieren? (24:22) • Welche (finanz-)politische Entwicklung hat Schmidt in den vergangenen zwölf Monaten am meisten überrascht? (25:59) • Werden mit der Aktienrente nicht die Rentenbeiträge an der Börse verzockt? (28:03) • Über viele Jahre haben wir Aktien-Renditen von sieben oder acht Prozent pro Jahr erreicht. Können wir diese Renditen auch in Zukunft erwarten? (29:44) • Ist unsere Wirtschaft angesichts der vielen Kriege, Krisen und Konflikte auch in der Lage, diese Renditen zu erzielen? (31:06) • Was geht dem CEO beim politischen Berlin durch den Kopf? (32:46) • Was muss passieren, dass Deutschland international nicht den Anschluss verliert? (33:37) • Braucht es ein Schulfach Geldlehre? (34:30) • Hat sich der CEO bewusst für Berlin als Firmensitz entschieden? (35:07) • Was mag der Wahlberliner an Berlin besonders? Hat er einen Tipp für einen Wochenend-Trip? (36:03) • Öffnet Schmidt öfter mal die Wohnungstür für Kolleginnen und Kollegen oder für ein Arbeitsessen? (37:13) • Was kommt bei Karl Matthäus Schmidt auf den Abendbrot-Tisch? (37:54) • Schmeckt Bio dem CEO besser? (39:01) • Schmeckt Geldanlage auch besser, wenn sie Bio ist? (39:36) • Wie viel Kontrolle hat Schmidt über sein Geld? (41:08) • Was war seine größte Fehlinvestition in den letzten 12 Monaten? (41:37) • Ist der CEO mit seinem Verdienst zufrieden? (42:13) • Motiviert ihn Geld? (42:42) • Was bedeutet Wohlstand für den Chef der Quirin Privatbank? (43:27) • Wo würde Schmidt morgen hinziehen und wohnen, wenn Geld und Job überhaupt keine Rolle spielen würden? (44:10) • Wie wird man in zehn Jahren über Geld reden? (45:18) Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann bewerten Sie uns und empfehlen Sie uns weiter. Wir freuen uns auf die nächsten Folgen – und unseren Weg, die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegerinnen und Anlegern zu machen. Vor zwei Jahren zum 1. Geburtstag von „klug anlegen“ sind der Podcast-Macher Karl Matthäus Schmidt und Börsenmoderator Andreas Franik schon einmal persönlich aufeinander gestoßen – damals auf dem Brandenburger Land. Seien Sie gespannt auf 16 Fragen rund um die Themen Aktien und Anleihen, Aktiencrash-Gefahr, Nachhaltigkeit, Schwellenländer, Anlagestrategie, Banken, Bargeld und Währungen. Von A bis Z ist alles dabei. Jetzt reinhören: 1 Jahr klug anlegen - Geldanlage von A bis Z https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=53 -----  
    • Deutsche Unternehmen haben es an vielen Stellen nicht leicht, denn der Standort Deutschland läuft mittlerweile in vielen Bereichen der europäischen Konkurrenz hinterher. Teile der Infrastruktur bröckeln vor sich hin, Bürokratie und Überregulierung bremsen an vielen Stellen und Energie ist fast nirgends so teuer wie hierzulande. Insgesamt lässt die Standort-Qualität in Deutschland also zusehends nach – und das zeigen durchaus auch einige Meldungen aus den Unternehmen. Ob Deutschland vor einer Phase der De-Industrialisierung und einer anhaltenden Schwäche steht, diskutieren Andreas Franik und Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei erörtern Sie u. a. folgende Fragestellungen: • Wie geht es Schmidt, wenn er an Deutschland im Jahre 2023 denkt? (1:36) • Es gibt ein aktuelles Standort-Ranking des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (kurz ZEW). Demnach steht die Bundesrepublik so schlecht da wie noch nie seit der erstmaligen Erhebung im Jahre 2006, nämlich auf Platz 18 von 21 Ländern. Welche Faktoren hat das ZEW untersucht? (2:22) • Was sagt der Bankchef zur wachsenden Bürokratie in Deutschland? (3:39) • Wie wirkt sich die Bürokratie speziell auf Banken aus? (6:00) • Wie sieht es mit der Steuerlast in Deutschland aus? (7:27) • Was sagt die ZEW zur deutschen Infrastruktur? (8:47) • Wie werden die Energiekosten bei der ZEW-Untersuchung bewertet? (10:15) • Liegen die Probleme mit der Energieversorgung nicht vor allem am Krieg in der Ukraine? (11:28) • Was sagt die Studie zum Faktor Arbeit bzw. zu den Arbeitskosten? (13:47) • Wie sehen die Finanzierungsmöglichkeiten in Deutschlandland aus? (15:56) • Wie könnten sich all die Themen wie Steuern, Überregulierung und Infrastruktur auf die Geldanlage auswirken? (17:05) • Wie sieht es aus, wenn Unternehmen den DAX verlassen, wie zuletzt Linde. Hat das Auswirkungen auf deutsche Privatanlegerinnen und Privatanleger, die Aktien des Unternehmens im Depot haben? (18:27) • Bröckeln die Problemfelder weiter vor sich hin, bis Deutschland in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, oder hat Schmidt noch Hoffnung? (19:14) Rein deutsche Probleme haben in der Regel keinen Einfluss auf eine international ausgerichtete und breit gestreute Anlage. Denn in einem solchen Depot hat Deutschland nur einen Anteil von ungefähr 2 %. Selbstverständlich können die Probleme die Wirtschaft und damit auch die Kapitalmärkte beeinflussen, aber davon sind meist einzelne Länder besonders betroffen und nicht der gesamte Weltmarkt. Ob solche Probleme auf ein internationales Wertpapierdepot durchschlagen, hängt davon ab, ob dadurch das globale Wachstum nachhaltig beeinträchtigt oder sogar gestoppt wird, wovon wir nicht ausgehen. Im Gegenteil: Die Problemfelder können sogar Chancen bieten, wie zum Beispiel Investitionen zur Behebung von Infrastrukturdefiziten. Wie ist ihr Depot aufgestellt, sind Sie international breit genug aufgestellt? Machen Sie jetzt den kostenlosen Vermögens-Check: https://www.quirinprivatbank.de/vermoegens-check Alles ist zyklisch – auch an den Börsen. Einstige Länder-Schwergewichte werden kleiner oder verschwinden ganz. Andere Nationen wiederum erwachsen wie Phönix aus der Asche. Und so ist immer mal wieder zu lesen, dass Europas Gewicht in den weltweiten Aktien-Indizes seit vielen Jahren schrumpft. Was die Gründe dafür sind, ob es einen Ausweg gibt und wie Anlegerinnen und Anleger darauf reagieren sollten, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Länderverteilung im Portfolio – welche Relevanz hat Europa? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=134 -----  
    • Unser Podcast „klug anlegen“ geht ab sofort mit einer neuen Reihe an den Start – „klug anlegen DER Talk“. Hier lädt Karl Matthäus Schmidt regelmäßig Gäste ein, die er zu ihrem Werdegang und ihren Erfahrungen in Sachen Geldanlage befragt. Unser erster Gast ist Verena Pausder. Sie ist gefragte Digitalexpertin, Gründerin von Fox & Sheep – einem Entwickler für Kinder-Apps, erfolgreiche Unternehmerin, seit Juli 2022 Co-Gründerin der 1. Frauenmannschaft des Fußballvereins FC Viktoria Berlin, im Vorstand Digitale Bildung für Alle e.V. und Bestseller-Autorin des Buches „Das Neue Land“. Was Verenas Geheimrezept für ihren beruflichen Erfolg ist, warum ihr Elternhaus es verbietet, in Casinos „abzuhängen“, was der Großvater ihr für eine Lebensweisheit mit auf den Weg gegeben hat, wie sie 50 Start-up-Investitionen händelt, warum nicht jede Idee zum richtigen Zeitpunkt gut ist, und welche Schwäche das Allround-Talent dann doch hat, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge. Freuen Sie sich auf folgende Fragen: • Wie passt all das in Deinen Tag oder hast Du mehr als 24 Stunden zur Verfügung? (1:37) • War Dir schon immer klar, dass Du auch Unternehmerin werden willst? (2:30) • Warum wolltest Du Deinen eigenen Weg gehen und nicht im Familienunternehmen tätig sein? (3:56) • Was waren Deine ersten und wichtigsten finanziellen Learnings aus Deinen ersten Gründungen? (4:38) • Ist es ein Problem, dass wir in Deutschland zu wenig über das Scheitern sprechen? (6:32) • Wie bist Du nach der Insolvenz wieder aufgestanden? (8:07) • Warum hast Du Dir zusätzlich den Frauenfußball als Projekt ausgesucht? (9:19) • Was steckt hinter der Idee, noch einen neuen Frauenfußball Verein zu gründen? (10:59) • Warum ist die nach wie vor schleppende Digitalisierung so wichtig für unseren Wohlstand? (12:20) • Sollte an den Schulen das Unterrichtsfach Geldlehre eingeführt werden? (14:17) • Springst Du bei dem Thema Geldanlage auch ins kalte Wasser und probierst etwas aus, ohne lange zu überlegen? (15:43) • Hast Du Dich mal richtig verzockt? (17:05) • Wie legst Du Dein Geld an? (18:14) • Wie baust Du Deine Fachexpertise als Business Angel auf? (19:41) • Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit Du bei Investitionen einsteigst? (21:42) • Welche Investition im Start-Up-Bereich hat Dich am glücklichsten gemacht? (23:09) • Teilst Du die Erfahrungen, dass die Rendite von Start-Ups genau die gleiche wie am Aktienmarkt ist oder erzielst Du eine höhere Rendite? (24:49) • Hast Du noch liquide Anlagen? (26:09) • Wie legst Du Geld für Deine Kinder an? (27:14) • Wofür gibst Du gerne privat Geld aus? (29:30) • Was ist Dein liebstes Sushi-Restaurant in Berlin? Welches Hotel sollte man unbedingt mal besuchen? (30:08) • Entweder-oder-Fragerunde (30:55) • Finanziell unabhängig zu sein, bedeutet für Dich …? (31:56) Unser nächster Gast ist ehemaliger Fußballspieler und wird als „Held von Berlin“ bezeichnet. Eingefleischte BVB-Fans werden seine Stimme sofort wiedererkennen… Seien Sie gespannt! Haben Sie Wünsche, wem Karl Matthäus Schmidt noch auf den Zahn fühlen soll, dann schreiben Sie uns an [email protected]. Die großen Tech-Aktien waren lange Zeit DIE Überflieger an der Börse. Doch in den vergangenen Monaten sind Alphabet, Amazon, Meta & Co. kräftig unter Druck geraten. Die Gewinne gingen zum Teil deutlich zurück. Gleichzeitig wurden Zehntausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen. Die Hintergründe der Kursturbulenzen und ob wir 2023 das große Comeback der Tech-Werte sehen können, erfahren Sie hier: Krise der Tech-Aktien – lohnt sich ein Investment in Amazon, Apple & Co. noch? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=150 -----  
    • Die Parteien vom rechten Rand gewinnen zunehmend an Einfluss in Europa – egal ob Italien oder Schweden, Ungarn oder Polen und zuletzt auch Österreich mit einer wieder erstarkten FPÖ. Ob der Rechtsruck gut oder schlecht für die jeweilige Wirtschaft des Landes ist und welche Folgen sich daraus für die Geldanlage ergeben, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein. • Werden wir in diesem Podcast politischer? (1:17) • Warum ist es wichtig, als Privatanlegerin bzw. Privatanleger die große Politik im Auge zu behalten? (1:48) • Wie schätzt Schmidt die ersten Monate der neuen italienischen Regierung mit Georgia Meloni ein? (2:44) • Viel Kritik gab es an der Äußerung Melonis, dass sie sich wieder verstärkt um eigene italienische Anliegen im europäischen Konzert kümmern wolle. Was ist „schlimm“ daran? (4:33) • Die italienische Wirtschaft erzielte im vergangenen Jahr ein beeindruckendes Wachstum von 3,9 Prozent. Die Börse ist seit Jahresbeginn gut gestiegen und der Abstand zwischen deutschen und italienischen Staatsanleihen ist kleiner geworden. Wie lautet das Zwischenfazit des CEOs zur Aktienentwicklung? (5:22) • Fällt das Urteil zur Entwicklung der italienischen Wirtschaft auch so positiv aus? (6:28) • Wie stehen Polen und Ungarn aktuell mit Blick durch die Wirtschaftsbrille da? (8:26) • Welche Rolle spielen die Wirtschaften Osteuropas – also auch die von Tschechien, der Slowakei oder Slowenien – im gesamten europäischen Kontext? (9:40) • Was bedeutet das für ein breit diversifiziertes Portfolio? Bekommt man die osteuropäischen Regionen über den MSCI World abgedeckt oder ist dafür ein eigener Osteuropa-ETF nötig? (10:12) • In Schweden gibt es seit Herbst vergangenen Jahres eine neue Regierung, die erstmals von den ultrarechten Schwedendemokraten unterstützt wird. Welche wirtschaftspolitischen Signale sind aus Stockholm zu vernehmen? Gibt es dort analog zu Italien eine Art „Schweden zuerst“-Motto? (11:32) • In Österreich ist ein Wiedererstarken der politischen Rechten zu vernehmen. In Frankreich ist und bleibt Marine Le Pen eine bedeutende Gegenspielerin von Präsident Macron. Und wer weiß, wie sich die AfD in Deutschland bei den kommenden Landtagswahlen schlagen wird. Sieht Schmidt angesichts des Rechtsrucks Folgen für Europas Aktienmärkte? (13:05) • Hat der Rechtsruck Folgen für den Euro? (14:40) • Wie lautet das Fazit für Europas Wirtschaft und Börsen im Frühjahr 2023? (15:03) • Wo geht der nächste Europa-Urlaub des Bankchefs hin? (15:57) Es ist wichtig, die grundsätzlichen politischen Rahmenbedingungen im Auge zu behalten, denn die Kapitalmärkte existieren nicht im luftleeren Raum und es gibt Wechselwirkungen zwischen allen Bereichen. Manchmal direkt zwischen Politik und Kapitalmärkten, meist aber indirekt über die Wirtschaft. Anlegerinnen und Anleger müssen sich aber nicht um jede kleine Entwicklung kümmern. Es reicht, wenn sie das Gesamtbild auf dem Radar haben. Dabei geht es vor allem darum, eine gewisse Orientierung zu haben und nicht, vorschnelle Anlageentscheidungen aus dem Bauch heraus zu treffen. Denn das machen Anlegerinnen und Anleger immer wieder. Vor allem, wenn sie von bestimmten politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen überrascht werden und das Ganze womöglich auch noch von irgendwelchen „todsicheren“ Anlagetipps begleitet wird. Wenn Sie Fragen zu speziellen Entwicklungen haben, sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren „Greife nie in ein fallendes Messer“, „Politische Börsen haben kurze Beine“ oder auch „Sell in May and go away“. Wer kennt sie nicht: all die netten Börsenweisheiten und Aphorismen, die sich über die Jahrzehnte an den Finanzmärkten angesammelt haben. Doch was ist wahr und worauf sollte man besser nicht hören? Karl Matthäus Schmidt hat sich ein paar dieser Sprüche rausgegriffen und im Gespräch mit Andreas Franik bewertet. Schmidt verrät nicht nur seinen Lieblingsspruch, sondern gibt auch Einblicke in Börsen-Saisonalitäten und Zeitreihenanalysen, informiert über Timing-Strategien und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Erfahren Sie in dieser Podcast-Folge, welche Regel nützlich ist und von welchen Ratschlägen man eher absehen sollte: Börsenweisheiten I - Sind „Sell in May“ & Co. noch zeitgemäß? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=44 -----  
    • Gold hat schon immer einen gewissen Zauber ausgestrahlt – nicht nur beim Kauf von Eheringen, sondern auch an der Börse. Vor allem deutsche Anlegerinnen und Anleger kaufen gerne Gold, insbesondere physisches Gold, zur Absicherung ihrer Vermögen. Interessanterweise waren zuletzt auch die Notenbanken vermehrt auf der Käuferseite zu finden. Ob Gold als Geldanlage sinnvoll ist oder nicht, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er u. a. folgende Fragen: • Wann hat Schmidt das letzte Mal Gold gekauft? (1:02) • Gold soll für Stabilität im Portfolio sorgen, hat aber zumindest unter diesem Gesichtspunkt zuletzt versagt. Was hat es mit der Achterbahnfahrt der vergangenen zwölf Monaten zu tun? (1:35) • Die Inflation lag 2022 zeitweise bei über zehn Prozent. So mancher Goldfan hat vermutet, dass das Edelmetall im Gegenzug um zehn Prozent hätten steigen müssen. Warum ist diese Rechnung nicht aufgegangen? (3:23) • Wie sieht die weitere Entwicklung des Goldpreises in diesem Jahr (und darüber hinaus) aus? (5:02) • Bis zum Ende des dritten Quartals hatten die Währungshüter bereits 673 Tonnen Gold zugekauft – und auch im vierten Quartal war der Trend nach oben gerichtet. Warum kaufen Notenbanken Gold? Welche Notenbanken haben Gold gekauft? (6:33) • Wir sehen eine Häufung von Autokratien bei den Notenbanken, die Gold kaufen. Was lässt das für Schlüsse zu? (8:20) • Gold hat zwischen 1970 und dem Jahr 2000 – mit kleinen Ausnahmen – immer so um die 500 Dollar-Marke gependelt, ehe es dann Anfang der Nullerjahre deutlich nach oben ging. Was ist um das Jahr 2000 gold-relevantes passiert? (9:07) • Könnte es theoretisch passieren, dass Gold wieder Richtung 500 Dollar zurückfällt? (11:01) • Ist es möglich, dass Gold wertlos werden könnte? (11:31) • Wie kauft man Gold am besten ein? Physisch z. B. als Münze, per ETF oder beispielsweise als Xetra-Gold? (11:53) • Was müsste passieren, damit der CEO mehr Gold in sein Portfolio legt? (13:48) Goldpreise kann man noch weniger prognostizieren als Aktienkurse. Bei Aktien kann man zumindest aus der ökonomischen Logik heraus mit einer verlässlichen Langfristrendite rechnen, weil das investierte Geld in die Wirtschaft fließt und in den Unternehmen „arbeitet“. Für Gold gilt das nicht, d. h. es ist nicht wirklich produktiv und lebt von seinem ideellen Wert, der ihm beigemessen wird. Streng genommen ist eine Goldanlage reine Spekulation. Demnach sollte der Goldbestand immer nur ein kleines Stück vom ganzen Vermögenskuchen ausmachen. Unsere Empfehlung liegt bei maximal 5 %. In Zeiten der Krise suchen viele Anlegerinnen und Anleger gerne nach Sicherheit, so zum Beispiel in Gold. Die Rede ist dann immer von der sogenannten „Flucht in die sicheren Häfen“. Gold im Anlage-Mix: das ist das Thema von diesem Podcast: Gold - Spekulation und Versicherung zugleich https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=09 -----  
    • „Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen“, lautet ein beliebter Spruch. Egal, wer den Satz geprägt hat: Er stimmt in jedem Falle, vor allem an der Börse, denn Prognosen sind faktisch unmöglich. Einschätzungen zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für 2023 gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, und geht in dieser Podcast-Folge auf drei mögliche Börsen-Szenarien ein. Dabei werden u. a. folgende Fragen behandelt: • Die Quirin Privatbank arbeitet prognosefrei. Warum sprechen wir heute dennoch über verschiedene Börsen-Szenarien? (1:07) • Welche Szenarien könnten 2023 an den globalen Märkten für Unruhe sorgen? (2:14) • Wohin steuert die Konjunktur in einem Basis-Szenario: Stagflation, leichte Erholung oder Rezession? (4:14) • Wie sehen die aktuellen Schätzungen zum Weltwirtschaftswachstum der großen Forschungsinstitute für 2023 aus? (6:00) • Was würde das Basis-Szenario für die weitere Zinsentwicklung bedeuten? Ist davon auszugehen, dass die US-Notenbank FED und die Europäische Zentralbank auch Spielraum für Zinssenkungen haben? (6:53) • Wie schlägt sich China im Basis-Szenario? (8:19) • Wovon wird der Aktienmarkt in der ersten Jahreshälfte geprägt sein? (9:44) • Wie schwer fällt es Schmidt als grundoptimistischer Mensch, sich dem negativen Szenario zu widmen? (11:07) • Wir unterstellen für das Negativ-Szenario eine nochmalige Eskalation des Russland-Ukraine-Krieges, z. B. mit einer Ausweitung auf benachbarte Länder. Welche Auswirkungen hätte das auf die europäische Wirtschaft – und damit auf das globale Wachstum? (12:04) • Wir sehen aktuell einige Tarifauseinandersetzungen mit teils extremen Lohnforderungen von Seiten der Gewerkschaften. Ist eine Lohn-Preis-Spirale denkbar? (12:58) • Was wäre mit China in einem Negativ-Szenario? (14:40) • Wie könnte die Welt in einem Bullen-Szenario aussehen? (15:15) • Welche weiteren Gründe sollten uns zuversichtlich fürs Frühjahr stimmen? (16:15) Bei allen besprochenen Szenarien darf nicht der Eindruck entstehen, als könnten wir daraus treffsichere Kursentwicklungen ableiten. Selbst wenn wir mit einem unserer Szenarien richtig liegen sollten, ist es noch lange nicht ausgemacht, dass dann auch die Märkte so reagieren, wie man es für dieses Szenario vermutet. In der Regel reagieren sie völlig anders. Darum warnen wir ausdrücklich davor, sich aufgrund irgendwelcher Szenarien zu bestimmten Anlageentscheidungen hinreißen zu lassen. Unser Anlagekonzept setzt daher nicht auf kurz- und mittelfristige Prognosen zu bestimmten Marktentwicklungen. Stattdessen vertrauen wir der Wirtschaftskraft der weltweiten Märkte und die haben sich langfristig immer nach oben entwickelt. Mehr dazu lesen Sie in unserer kostenfreien Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“. Jetzt bestellen: https://www.quirinprivatbank.de/studien Niemand weiß ganz genau, wo die Reise in diesem Börsenjahr hingehen wird, egal ob für Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Die wichtigsten Themen, Erwartungen und Rahmenbedingungen für die Kapitalmärkte 2023 hören Sie in dieser Folge: Geldanlage 2023 – was ist von Aktien, Anleihen & Gold zu erwarten? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=146 -----  
    • Wandel durch Handel: Das ist eine Leitidee, die die deutsche Außen- und Wirtschaftspolitik seit Jahren prägt und begleitet. Hauptziel ist es dabei, durch enge Handelsbeziehungen Demokratisierungs-Effekte bei Partnern, wie z. B. China, Russland oder Saudi-Arabien zu erzielen. Doch heute fragt sich der eine oder die andere: War diese Strategie wirklich erfolgreich? Denn der Russland-Ukraine-Krieg und Chinas anhaltende Menschenrechts-Verletzungen z. B. gegenüber den Uiguren lassen zumindest daran zweifeln. Ob das Motto „Wandel durch Handel“ also ausgedient hat oder zumindest ein großes Missverständnis ist, erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Woher oder von wem kommt die Leitidee „Wandel durch Handel“? (1:18) • Ist Schmidt ein Fan von intensivem, globalem Handel? (2:40) • Was versteht man unter dem sogenannten „komparativen Handelsvorteil“? (3:06) • Lässt sich das an einem Beispiel veranschaulichen? (4:33) • Hat der internationale Handel in den letzten hundert Jahren gut funktioniert? (7:34) • Warum ist der wachsende Wohlstand in der Mittelschicht der Schwellenländer insbesondere auf den Handel zurückzuführen? (8:34) • Gilt das für China ebenso? (10:20) • Ist der CEO auch noch so positiv gestimmt, wenn es um den Handel mit Diktaturen oder Autokratien geht? (11:19) • In der Kooperation mit Russland ist das Mantra „Wandel durch Handel“ gescheitert. Hat der Westen hier Fehler gemacht? Oder funktioniert die Wandel-durch-Handel-Strategie bei Diktaturen grundsätzlich nicht? (11:52) • Wie sieht Schmidt die Situation in Russland? (13:17) • Sollte man nach den Erfahrungen mit Russland den hehren Anspruch aufgeben, mit guten wirtschaftlichen Beziehungen auch zu politischen Änderungen beizutragen? (14:06) • Können wir uns leisten, auf den Handel mit Diktaturen oder Autokratien zu verzichten? (15:01) • Sollte der internationale Handel also keinen Werte-Export leisten? (15:43) • Was bezieht Schmidt regelmäßig aus dem Ausland? (17:29) Der internationale Handel sollte aus Sicht von Karl Matthäus Schmidt keinen ausdrücklichen „Werte-Export“ leisten. Die Globalisierung kann nur die Voraussetzungen schaffen, dass sich auch in weniger freien Ländern das Blatt wenden kann. Allerdings kann man Demokratien nicht von außen einführen. Das müssen die Menschen selbst wollen und schließlich auch selbst durchsetzen. Es ist letztlich der wirtschaftliche Wohlstand selbst, der dazu führt, dass die Menschen freier sein wollen. Auch wenn es dafür keine Garantie gibt. Sie möchten nicht nur unseren Podcast hören, sondern auch gut recherchierte Artikel zu den Themen Finanzen, Wirtschaftspolitik und Bankwesen lesen sowie die aktuellen Börsenentwicklungen und neuesten Erkenntnisse der Kapitalmarktforschung nicht verpassen, dann abonnieren Sie unseren wöchentlichen Newsletter: https://www.quirinprivatbank.de/newsletter. Volkswirtschaftliche Größen werden immer wieder mit der Entwicklung an den Aktienmärkten in Verbindung gebracht. Diese Podcast-Folge widmet sich daher den außenwirtschaftlichen Beziehungen und wie diese systematisch erfasst und bewertet werden können. Jetzt reinhören: Folge 140: Die Basics der Außenwirtschaft – warum ist VWL-Wissen wichtig für die Geldanlage? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=140 -----  
    • Warren Buffett gilt als einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Investoren der Welt. Kein Wunder, denn das „Orakel von Omaha“, wie der 92-Jährige auch genannt wird, soll mittlerweile ein Vermögen von rund 100 Milliarden Dollar haben. Wie er das geschafft hat und welche Anlagestrategie Buffett verfolgt, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Welche Anekdoten Buffetts gefallen Schmidt am besten? (1:03) • Gibt es ähnliche Geschichten über den CEO? (3:01) • Wie sieht Buffets Anlagestrategie grundsätzlich aus? (3:28) • Die Suche nach den richtigen Unternehmen ist schwerer als gedacht. Welche Bewertungsmethoden gibt es hierfür? (4:10) • Wann kauft Warren Buffett eine Aktie und wann verkauft er sie? Welche Kriterien müssen jeweils erfüllt sein? (5:58) • Gibt es konkrete Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, wo das „Orakel aus Omaha“ zugekauft hat? (7:57) • Hatte Buffett auch Flop-Käufe? (9:45) • Obwohl Buffett eine aktive Aktienselektion betreibt, bewundert Schmidt den Unternehmer. Wie passt das zusammen? (11:02) • Gefällt dem Bankenchef der Anlagestil Buffetts? (12:10) • Apple ist ein klassischer Wachstumstitel und hat einen Anteil von 40 Prozent im Portfolio von Buffett! Kann man hier dennoch von Value Investing sprechen? (13:12) • Stimmt Karl Matthäus Schmidt mit Buffett überein, was die Bedeutung der Value-Aktien für ein Depot anbelangt? (13:53) • „Kaufen Sie nur Unternehmen, in die Sie auch investieren würden, wenn die Börse zehn Jahre lang geschlossen bleiben würde.“ Was ist die Botschaft hinter Buffetts Aussage? (15:00) • Eine andere Erkenntnis, die in dem Satz steckt, lautet: Gute Aktien überleben fast jede Krise oder gar einen Krieg. Würde Schmidt das unterschreiben? (16:00) • Kann eigentlich jede bzw. jeder ein Warren Buffett werden? (16:50) • Gibt es neben der Holding Berkshire Hathaway z. B. auch ETFs, die das Portfolio Buffetts abbilden? (18:08) • Gibt es etwas, das den CEO ganz persönlich an Warren Buffett fasziniert? (18:56) Buffett ist ein sogenannter Stock Picker. Er pickt sich die Aktien raus, die er bei vertretbarem Risiko für am aussichtsreichsten hält. Doch wenn man sich Buffetts Gesamtportfolio anschaut, werden massive Risiken sichtbar. Typisch für Warren Buffett ist, dass er meist nur in eine überschaubare Anzahl an Titeln investiert, aktuell sind es beispielsweise nur 50. Und dabei neigt er noch dazu, das Portfolio stark zu konzentrieren. Die Top 5 Positionen machen bei ihm fast drei Viertel des Gesamtportfolios aus. Allein Apple hat einen Anteil von rund 40 Prozent! Wenn bei einer dieser Positionen etwas aus dem Ruder läuft, steht das Portfolio schnell unter Wasser. Dazu kommt, dass Buffetts Portfolio stark US-lastig ist, d. h. er streut in der Regel kaum überregional. Und obwohl Buffett selber relativ konzentriert investiert, empfiehlt er insbesondere Privatanlegerinnen und Privatanlegern, aber auch seiner Ehefrau und seinen Enkeln, ETFs wegen ihrer breiten Risikostreuung. Doch auch die Zusammenstellung von ETFs ist alles andere als trivial. Mit unserer Vermögensverwaltung „Markt“ schaffen wir eine Kapitalabdeckung von rund 99 Prozent. Bestellen Sie gerne unsere Studie „Die Kraft globaler Finanzmärkte effizient nutzen“ und erfahren Sie, welche Faktoren für eine erfolgreiche Geldanlage maßgeblich sind. https://www.quirinprivatbank.de/studien Die Auswahl der richtigen Aktien oder ETFs ist keine Kunst. Es ist vielmehr harte Arbeit, die mit viel Aufwand verbunden ist. Viele Investorinnen und Investoren wählen dabei den Ansatz des sogenannten Value Investings. Warum die Anlagestrategie in den vergangenen Jahren etwas von seinem früheren Glanz verloren hat, man sie dennoch nicht abschreiben sollte, erklärt Karl Matthäus Schmidt in dieser Podcast-Folge: Value Investing unter der Lupe - so funktioniert die Anlagestrategie https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=87 -----  
    • Endlich ein neues Jahr! Das werden sich einige Investorinnen und Investoren mit Blick auf die vielen Krisen des Vorjahres denken und jetzt wieder voll durchstarten wollen. Selbstverständlich weiß niemand ganz genau, wo die Reise in diesem Börsenjahr hingehen wird, egal ob für Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, hält das nicht davon ab, auf die wichtigsten Themen, Erwartungen und Rahmenbedingungen für die Kapitalmärkte 2023 einzugehen, um Ihnen – liebe Hörerinnen und Hörer – Orientierung in dieser unsicheren Zeit zu geben. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Hat der CEO ein Motto für 2023? (1:16) • Die ersten Börsentage des neuen Jahres sind um. Wie bewertet Schmidt den Start – und lässt sich daraus eventuell etwas für das Gesamtjahr ableiten? (1:58) • Die Notenbanken stehen weiterhin zwischen Inflations-Bekämpfung und Rezessions-Verhinderung. Welche Signale sind denn von den Währungshütern für die kommenden Wochen zu vernehmen? (2:53) • Ab März will die EZB ihren Anleihebestand reduzieren. Trägt das auch dazu bei, dass das Zinsniveau nach oben geht? (4:01) • Die US-Notenbank Fed war schon vor der EZB ziemlich restriktiv. Wie sind da die Signale? (6:01) • Was bedeuten die möglicherweise bevorstehenden Zinserhöhungen für die weitere Entwicklung der Anleihekurse? (7:00) • Wie kommt der CEO zu der positiven Einschätzung, dass sich die Lage bei Anleihen im Jahresverlauf weiter entspannen wird? (8:15) • Die deutsche Wirtschaft ist zuletzt sogar etwas gewachsen. Ist eine Rezession hierzulande damit schon wieder vom Tisch? (9:46) • Zum Jahresende gab es ein Abflachen der Preiskurve. In Deutschland lag die Inflation im Dezember bei 8,6 % nach 10,4 % in der Spitze im Oktober. Wie wird es mit der Inflation 2023 weitergehen? Wirkt in diesem Jahr der sogenannte Basiseffekt? (11:00) • Was müsste in diesem Jahr passieren, damit die Aktienkurse nachhaltig steigen können? (13:15) • Wie groß sind die Chancen für das eine oder andere Börsenszenario? (14:37) • Welche Aktien-Region dürfte 2023 die Nase vorn haben: Nordamerika, Europa oder Südost-Asien mit China? (15:55) • Die Welt dreht sich bekanntlich immer weiter. Auch wenn die Gesamtstrategie der Quirin Privatbank prognosefrei ist – wird es in diesem Jahr kleinere Anpassungen geben bzw. geben müssen? (19:22) • Wie schätzt Schmidt die Lage bei den Energiepreisen ein? (20:42) • Welche Entwicklung erwartet er für den Goldpreis? (21:50) • Was wird laut dem CEO in diesem Börsenjahr nicht passieren? (22:56) Es gibt alle möglichen Szenarien für die Entwicklung der Aktienkurse im Jahr 2023, aber ob sie deshalb wirklich steigen, steht völlig in den Sternen. In der Markthistorie gibt es viele Phasen, in denen scheinbar alles in Ordnung war, die Kurse aber trotzdem gefallen sind. Und umgekehrt war es auch oft so, dass die Lage noch ziemlich schlimm war und die Kurse trotzdem gestiegen sind. Das verdeutlicht einmal mehr, dass die Kursbewegungen immer erst im Nachhinein den Eindruck erwecken, schlüssig und erklärbar zu sein. Einen verlässlichen Blick in die Zukunft gibt es daher leider nicht. Aber selbstverständlich gibt es Faktoren, die die Börsen eher begünstigen würden. Dazu zählen u. a. Frieden in der Ukraine, ein positiver Ausgang der Covid-Strategie Chinas sowie eine ausbleibende Rezession. Ungeachtet dessen ist der richtige Zeitpunkt für eine langfristig ausgelegte Anlagestrategie immer JETZT! Nutzen Sie die Renditechancen der weltweiten Kapitalmärkte. Welche Anlagestrategie zu Ihnen und Ihren Anlagezielen passt, erörtern wir gerne in einem gemeinsamen Gespräch. Jetzt Kennenlerntermin vereinbaren: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Das Börsenjahr 2022 hatte es wirklich in sich: Krieg in Europa, Corona, das Ende der ultra-expansiven Geldpolitik der Notenbanken, enorme Inflationsraten und der Verfall des Euros. Welche Lehren man aus dem vergangenen Anlagejahr ziehen kann, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Aktien, Gold & Krypto – was sind die wichtigsten Lehren aus dem Börsenjahr 2022? https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=143 -----